Lutz P. Michel (Hg.) Digitales Lernen Forschung Praxis Märkte Ein Reader zum E-Learning

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1 Lutz P. Michel (Hg.) Digitales Lernen Forschung Praxis Märkte Ein Reader zum E-Learning

2 3 4 Bibliographische Information der Deutschen Bibliothek Die deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Lutz P. Michel, MMB Institut für Medien- und Kompetenzforschung, Essen / Berlin 2006 Umschlaggestaltung: Kai Heddergott, MMB Institut Bildnachweis Umschlag: PhotoCase.com Digitales Lernen Forschung Praxis Märkte Ein Reader zum E-Learning herausgegeben von Lutz P. Michel MMB Institut für Medien- und Kompetenzforschung Redaktion: Anja Johanning, MMB Institut Herstellung und Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Herausgebers unzulässig und strafbar. Insbesondere darf kein Teil dieses Werkes ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Herausgebers in irgendeiner Form (unter Verwendung elektronischer Systeme oder als Ausdruck, Fotokopie oder unter Nutzung eines anderen Vervielfältigungsverfahrens) über den persönlichen Gebrauch hinaus verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Die Autoren, der Verlag und der Herausgeber haben sich bemüht, die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Angaben mit größter Sorgfalt zusammenzustellen. Sie können jedoch nicht ausschließen, dass die eine oder andere Information auf irrtümlichen Angaben beruht oder bei Drucklegung bereits Änderungen eingetreten sind. Aus diesem Grund kann keine Gewähr und Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben übernommen werden. Für alle in diesem Werk verwendeten Warennamen sowie Firmen- und Markenbezeichnungen können Schutzrechte bestehen, auch wenn diese nicht als solche gekennzeichnet sind. Deren Verwendung in diesem Werk berechtigt nicht zu der Annahme, dass diese frei verfügbar seien. Norderstedt, Books on Demand Printed in Germany Dieses Buch wurde im On-Demand-Verfahren hergestellt. ISBN-10: X ISBN-13:

3 5 6 Inhalt Inhalt Vorwort Digitales Lernen Überlegungen zur Zukunft des E-Learning Der Weiterbildungsmarkt Daten, Fakten und Vermutungen Der E-Learning-Anbieter-Markt E-Learning-Nutzung in deutschen Unternehmen nüchterne Befunde ersetzen euphorische Prognosen E-Learning-Anwender: Öffentliche Verwaltung E-Learning-Anwender: Hochschulen E-Learning an Hochschulen: Engpass Marketing? E-Learning-Anwender: Endverbraucher E-Learning-Marktplätze Chancen und Risiken Themenschwerpunkte und Thementrends im Digitalen Lernen Erfolgsfaktoren für die Einführung des Digitalen Lernens E-Learning-Standards: Nutzung und Implementierung Zertifizierung von E-Learning Qualitätsmanagement und Qualitätsinstrumente Von Qualifikation zu Kompetenzen per E-Learning Lernertypologien Nicht-Nutzer von E-Learning am Beispiel KMU Modell zur Schätzung der Lebensdauer-Kosten von betrieblichen Blended Learning-Lösungen Kosten der medizinischen Fortbildung in einem Pharma- Unternehmen Vergleich von drei alternativen Szenarien Mobiles Lernen besseres Lernen - Neue Konzepte des Lernens mit neuen Medien Zwischen Standard- und Individualcontent: Content Sharing Geschäftsmodelle im E-Learning Erlösmodelle im E-Learning Methoden der E-Learning-Forschung Befragungen CATI-Studie (Computer-Assisted Telephone Interviewing) Online-Befragung Experteninterview Gruppendiskussion Formative und summative Evaluation Usability-Testing als Methode zur umfassenden Qualitätssicherung Zehn Good-Practice-Beispiele des Digitalen Lernens eqtv goes mobile Forest Online Induction Course FutureZone Korion learn2work monkey

4 Inhalt Römer und Germanen Interkulturelles Lernen UNITRACC Vereine lernen online WebTrain Autorenverzeichnis Autoren im Profil Gastautoren MMB-Autoren Kontaktdaten Gastautoren MMB-Autoren MMB-Profil...363

5 Digitales Lernen Überlegungen zur Zukunft des E-Learning 1 Digitales Lernen 1. 1 Überlegungen zur Zukunft des E-Learning Jochen Robes Schlagworte: E-Learning 2.0 Informelles E-Learning Medienkompetenz Weblogs Knowledge Worker Überblick: Das eine E-Learning gibt es schon lange nicht mehr. Während auf der einen Seite Millionen von Menschen das Internet erobern und mit Hilfe von Google, Weblogs und Wikis aktiv das World Wide Web nutzen, suchen Unternehmen, Verwaltungen, Hochschulen und Bildungsanbieter immer noch nach Wegen, um E-Learning langfristig in ihre strategischen Pläne und bewährten Geschäftsmodelle zu integrieren. So haben sich längst zwei E-Learning-Welten etabliert, von denen eine, E-Learning 2.0, neue Wege des selbst gesteuerten, informellen Lernens eröffnet. I just finished a PhD in elearning, and I m looking for my next steps. Thankfully I have many options but I realize that elearning looks more like a non-profit, charity sector than a normal, economically-viable activity. So I d like to ask you a question: Where do you see the money being made in elearning today? (Downes 2005a) Diese Frage eines amerikanischen College-Absolventen, gestellt im Sommer 2005, passt ins Bild. Als ich kürzlich eine Konferenz zum Thema Kompetenzen besuchte, beschäftigte sich ein Arbeitskreis auch mit Beispielen zum prozessorientierten E-Learning. Es war der Vertreter einer großen Bildungsabteilung eines deutschen DAX 30-Unternehmens, der meinte, dass seine Mitarbeiter den Begriff E-Learning tunlichst vermeiden sollten, wenn sie mit ihm über zukünftige Bildungsprojekte spre- chen wollen. Ich kenne diesen Bildungsmanager gut und weiß, dass er ein offenes Ohr für neue, innovative Ideen und Projekte hat. Nur, um unternehmensintern ein E-Learning-Projekt zu platzieren, darf das Projekt heute nicht E-Learning heißen! Auf der anderen Seite dasselbe Bild. Welches Unternehmen kann es sich unter solchen Bedingungen leisten, als E-Learning -Anbieter identifiziert zu werden? Lieber werden die eigenen Kompetenzen und Erfahrungen verleugnet, um ja nicht mit einer Entwicklung in Verbindung gebracht zu werden, deren beste Zeiten möglicherweise vorüber sind. Hinzu kommt, dass E-Learning-Budgets heute nicht mehr zwangsläufig in der Weiterbildung zu finden sind. Im Gegenteil. Die Kürzungen in Corporate Learning haben E-Learning nicht verschont. Marketing und Vertrieb haben die jüngsten Sparrunden weit besser überstanden. Sie stehen online-gestützten Maßnahmen und Kampagnen offen gegenüber, werden aber, so wird kolportiert, misstrauisch, wenn ihre Gesprächspartner sich als Bildungsexperten präsentieren. Also verschwindet E-Learning still und heimlich hinter Informationskampagnen, Wissensportalen und Maßnahmen zur effektiven Kunden- und Partnerbindung. Selbst das Flaggschiff der deutschen E-Learning-Szene, die Bildungsmesse LEARNTEC, hat bemerkt, dass E-Learning nach über 10 Jahren Messebetrieb kein Selbstläufer mehr ist. Man will sich zukünftig aus der klassischen, engen E-Learning- Ecke herausbewegen und inhaltlich in Richtung des Schlagworts Wissen bewegen und den Erfordernissen einer Wissensgesellschaft verstärkt Rechnung tragen. So Winfried Sommer im Juni 2005 (Sommer 2005). Wo der Untersuchungsgegenstand Bedenken ausgesetzt ist, die bis zu seiner Verleugnung reichen, ist es da überhaupt möglich, von einer E-Learning-Zukunft zu sprechen? Unbedingt, meine ich! In der folgenden Argumentation werde ich mich dabei auf E-Learning 2.0, Informelles E-Learning und den Homo Zappiens berufen. Abschließend werfe ich einen kurzen Blick auf den E-Learning-Markt, um nach Anknüpfungspunkten für das zukünftige E-Learning zu suchen.

6 Überlegungen zur Zukunft des E-Learning Überlegungen zur Zukunft des E-Learning E-Learning 2.0 Die Zukunft des E-Learning ist an bestimmte Entwicklungen geknüpft. Die eine hat der Kanadier Stephen Downes in einem vielbeachteten Artikel im Oktober 2005 mit dem Begriff E-Learning 2.0 zusammengefasst (Downes 2005b). Stephen Downes ist Senior Researcher am National Research Council of Canada und weit bekannter als Autor von OLDaily, einem täglichen Newsletter, der sich mit Fragen beschäftigt, die neue Wege des Lernens betreffen. In diesem Artikel plädiert er dafür, sich von der traditionellen Sicht auf E-Learning zu lösen. Im Mittelpunkt dieser Sicht stehe nach wie vor der Online-Kurs oder das Lernprogramm, das in Kapitel, Module oder Lernobjekte aufgeteilt sei, das mit Interaktionen, mit Pre- und Posttests angereichert sei und wahlweise noch mit Diskussionsforen, mit traditionellen Seminaren oder Workshops zu Bildungscurricula zusammengefasst werde. Konsequenterweise ist die zentrale Technologie, auf der diese Bildungsangebote aufbauen, das Learning Management System. Diese Sicht, so Downes, ist zu eng und geht an den Möglichkeiten des Internets, aber auch an den Bedürfnissen vieler Nutzer und Lerner vorbei. Grundlage für E-Learning 2.0 ist eine neue Qualität des Internets (Sixtus 2005, Kelly 2005). Fast ein Jahrzehnt lang war es eine Plattform für Technikexperten und kommerzielle Diensteanbieter. Dem User blieb im Read-Only-Web nur die Rolle des Konsumenten. Doch dies hat sich radikal geändert: Angebote, mit deren Hilfe Nutzer selbst Inhalte erstellen und publizieren können, haben in kürzester Zeit ein Millionenpublikum gefunden. Die populärsten dieser Angebote sind Weblogs, die zuerst als private Online-Diaries genutzt wurden, dann als neue Form des Grassroot-Journalismus in die traditionelle Medienlandschaft einbrachen und heute sogar als Medium der Unternehmenskommunikation intensiv diskutiert werden (Deutsche Bank Research 2005). Kurze Zeit später kam Podcasting hinzu, und man konnte jetzt sogar Audiodateien produzieren und veröffentlichen (Campbell 2005). Hinzu kommt, und das macht eine wichtige Qualität dieser Angebote aus, dass mit Hilfe verschie- dener, bereits integrierter Technologien diese Angebote zu verschiedenen Communities vernetzt sind. Weblogs stehen nicht allein. Wikis sind benutzerfreundliche Redaktionssysteme, die es einer Gruppe von Personen ermöglichen, gemeinsam an Themen zu arbeiten, Inhalte zu erstellen und zu pflegen. Das populärste Wiki ist die Wikipedia, die Online-Bibliothek, die es allein in ihrer deutschen Ausgabe seit ihrer Gründung im März 2001 auf über Artikel (Dezember 2005) gebracht hat. Social Networking-Dienste wie z.b. LinkedIn oder OpenBC setzen dagegen ganz auf Beziehungen: Sie erlauben Nutzern, ihre Profile online zu verwalten, Kontakte mit anderen Nutzern herzustellen und mit Interessierten themenspezifische Communities aufzubauen. Entscheidend ist, dass die Eintrittsbarrieren für die Teilnahme am Read-Write-Web dramatisch gesunken sind: Fast alle Angebote existieren als Open-Source-Lösungen, sind in der Benutzung einfach und werden von einer engagierten Community permanent gepflegt und weiter verbessert. Was bedeutet es nun, wenn Weblogs, Wikis und Podcasts auch im pädagogischen Kontext genutzt werden, wie es vor allem an amerikanischen Schulen und Hochschulen immer häufiger der Fall ist? Stephen Downes schreibt dazu: The model of e-learning as being a type of content, produced by publishers, organized and structured into courses, and consumed by students, is turned on its head. Insofar as there is content, it is used rather than read and is, in any case, more likely to be produced by students than courseware authors. And insofar as there is structure, it is more likely to resemble a language or a conversation rather than a book or a manual. (Downes 2005b) E-Learning 2.0 wird also eher als Weblog oder Wiki daherkommen und weniger in Form zweistündiger Web-based Trainings. An die Stelle des Bearbeitens fertiger Kursmaterialien tritt ein aktives und kreatives rip, mix and learn (Richardson 2005). Und anstelle eines Learning Management Systems könnten E-Portfolios treten, mit deren Hilfe Lerner ihre Lern- und Arbeitsprozesse selbst managen, dokumentieren und mit anderen austauschen (Siemens 2004).

7 Überlegungen zur Zukunft des E-Learning Überlegungen zur Zukunft des E-Learning Wie auch immer E-Learning 2.0 im Detail aussehen wird, es existiert bereits außerhalb der bekannten Bildungswege und wird diese ergänzen. Offen ist heute einzig, wie das geschehen wird. Informelles E-Learning Als von allen Seiten die Notwendigkeit des Lebenslangen Lernens betont wurde, war schnell klar, dass wir nicht zu Dauerbesuchern von Lehrveranstaltungen werden können. Neue Lernformen sind gefragt, die wir selbst steuern und die schnell, flexibel und problemorientiert Antworten liefern. Somit rücken informelle Lernprozesse, nachdem sie es lange Zeit auf keine Tagesordnung mehr schafften, heute wieder in den Mittelpunkt der Diskussion. Informelles Lernen, das sich in mittelbaren Lebens- und Erfahrungszusammenhängen außerhalb des formalen Bildungswesens entwickelt (Dohmen 2001), umfasst soviel ist heute bekannt 70-80% aller Lernaktivitäten. Jay Cross, Berater vieler amerikanischer Großunternehmen, spricht deshalb beim informellen Lernen auch von den other 80% (Cross 2003). Wenn es um die Frage geht, welchen Beitrag E-Learning leisten kann, um informelle Lernprozesse zu unterstützen, ist die Unterscheidung von E-Learning als formelles arbeitsplatznahes Lernen und E-Learning als Instrument arbeitsintegrierten Lernens hilfreich. Man kann in diesem Zusammenhang auch von formellem und informellem E-Learning sprechen. Letzteres versteht sich als Hilfsmittel für jene Lernprozesse (...), die an wissensintensiven Arbeitsplätzen immer schon stattfinden, ohne dass die Akteure in eine explizite Lernsituation eintreten (Reglin 2004). Nichts anderes meint E-Learning 2.0. Und jene wissensintensiven Arbeitsplätze sind das Umfeld des Knowledge Workers, von dem Peter F. Drucker schon vor einigen Jahren gesagt hat, dass die Verbesserung seiner Produktivität eine der zentralen Herausforderungen ist, vor der Unternehmen am Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft stehen (Drucker 1999). E-Learning 2.0 ist nicht primär Lernen für den Arbeitsprozess, sondern lernendes Problemlösen in der Wissensarbeit (Reglin 2004). Wenn das neue, informelle E-Learning allerdings funktionieren soll, müssen sich Individuen und Organisationen radikal verändern: - Die Lernenden müssen über Selbstorganisationskompetenzen, Recherchestrategien und Medienkompetenz verfügen, bereit sein, sich weiter zu entwickeln und für Neues offen sein. - Die Organisationen müssen diese Kompetenzen fördern (Stichworte: Coaching und Lernberatung) und ihren Mitarbeitern die Freiräume zugestehen, die zu ihrer Betätigung erforderlich sind. Das hat technische Aspekte (Computer- und Internetzugänge, Firewalls), ist aber vor allem eine Frage der Offenheit für Innovationen, auch solche, die bottom-up angestoßen werden, und auch eine Frage der Bereitschaft zur Wissenskommunikation im Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg (Reglin 2004). Media Literacy Damit ist das letzte Stichwort gefallen, auf das ich in diesem Zusammenhang eingehen möchte. Denn es ist unbestritten, dass das Potenzial von E-Learning 2.0 unmittelbar mit bestimmten Kompetenzen auf Seiten der Lerner verbunden ist. Von Medienkompetenz ist die Rede, seit Dieter Baacke den Begriff in die Diskussion einführte (Baacke 1973, 1996). Damals ging es vor allem um die Fähigkeiten, selbstbewusst und reflektiert mit den neuen Massenmedien umgehen zu können. Seitdem sich das Internet in Arbeitswelt und Freizeit etabliert hat, steht auch die Medienkompetenz der Nutzer wieder auf der Tagesordnung. Anknüpfend an die Stichworte Media Literacy und information literacy werden derzeit an vielen Stellen die Fähigkeiten diskutiert, die es braucht, um sich in der Wissensgesellschaft von morgen sicher zu behaupten. Media Literacy besitzt aber eine zweite Seite. Die wurde mir noch einmal in Erinnerung gerufen, als Wim Veen auf der

8 Überlegungen zur Zukunft des E-Learning Überlegungen zur Zukunft des E-Learning Online Educa im November 2005 den neugierigen Teilnehmern den Homo Zappiens präsentierte. Diese neue Spezies umfasst the generation that has grown up using three devices from early childhood on: the TV remote control, the PC mouse and the cell phone. These three devices have enabled today s children to control information flows, to deal with information overload, and to select information properly, swiftly and according to their needs (Veen 2003). Diese Generation, soviel ist klar, unterscheidet sich grundlegend von allem, was uns lieb und vertraut geworden ist im Umgang mit Informationen und in der Kommunikation mit anderen. Homo Zappiens wird andere, neue Anforderungen an E-Learning stellen: On a recent BBC show Child of Our Time, a four-year-old who was a master of the complex video game Halo 2 was being offered socalled learning games that were lightyears below his level, to his total frustration and rage. The fact is that even if you are the most engaging old-style teacher in the world, you are not going to capture most of our students attention the old way. Their short attention spans, as one professor put it, are (only) for the old ways of learning. They certainly don t have short attention spans for their games, movies, music, or Internet surfing. More and more, they just don t tolerate the old ways and they are enraged we are not doing better by them. (Prensky 2005; vgl. Prensky 2001) Nicht nur, dass E-Learning seine Gestalt verändert, je nachdem, ob es in formalen oder informalen Lernumgebungen zum Einsatz kommt. Wir haben es darüber hinaus also mit Generationen von Lernern zu tun, die völlig unterschiedliche Anforderungen an Lernprozesse stellen. Und während wir auf der einen Seite noch versuchen, E-Learning in traditionellen Bildungsinstitutionen wie Schule, Universität und Unternehmen einzuführen und Teilnehmer zu motivieren, wenden sich andere bereits von diesen Angeboten gelangweilt und unterfordert ab. Der E-Learning-Markt Hat E-Learning 2.0 nun unter den gegebenen Rahmenbedingungen Chancen, zum Mainstream zu werden? Ich will an dieser Stelle nur einige kurze Stichworte liefern: Die Hochschulen haben in den letzten Jahren eine Reihe viel versprechender Ansätze entwickelt und E-Learning fest in ihr Lehr- und Lernangebot verankert. Allerdings beschränken sich die Erfahrungen mit E-Learning 2.0 auf einzelne Projekte, die z.b. im Rahmen der Notebook-University stattfanden oder dem individuellen Engagement einzelner Hochschullehrer geschuldet sind. In ihrer Außenwirkung werden sie von anderen Fragestellungen überlagert: Hier geht es vor allem um die strategische Positionierung auf einem umkämpften Hochschul- und Bildungsmarkt und die Frage, wie E-Learning nachhaltig zur Stärkung des eigenen Profils genutzt werden kann (z.b. Seufert/Euler 2005). Gefahr droht, wenn nicht das didaktische Potenzial von E-Learning im Vordergrund steht, sondern E-Learning als Reparaturbetrieb (gefallen auf der Campus Innovation 2005) den Erfordernissen des Bologna-Prozesses untergeordnet wird. Die Unternehmen erholen sich langsam vom Kostendruck der vergangenen Jahre. Aber auch wenn sich E-Learning in der betrieblichen Weiterbildung weitestgehend etabliert hat, gilt es doch vorrangig als effizientes und nicht mehr als innovatives Lernangebot. So dominieren E-Learning-Lösungen vor allem dort, wo gesetzlichen oder branchenweiten Schulungsanforderungen regelmäßig nachgekommen werden muss (Stichworte: Compliance, Geldwäsche, Daten- und Arbeitssicherheit). Im Zentrum dieser Angebote stehen Learning Management Systeme, die bei aller Flexibilität im Einzelnen E-Learning an definierte und standardisierte Prozesse binden. Zwar ist es offensichtlich, dass die aktuellen und zukünftigen wissensbasierten Arbeitsprozesse Anforderungen stellen, die von formellem E-Learning allein nicht abgedeckt werden können. Doch ist noch nicht klar, wer die Treiber in Unternehmen für eine neue Kultur des Wissensmanagements und des informellen Lernens sind. Bildungsanbieter dagegen stehen vor der Herausforderung, dass die klassischen E-Learning-Spielfelder die Entwick-

9 Überlegungen zur Zukunft des E-Learning Überlegungen zur Zukunft des E-Learning lung von Lernplattformen und Lernprogrammen einem ständigen Kostendruck unterworfen sind. Während mit dem Slogan Content is king vor Jahren noch das Überleben sichernde Umsätze erwirtschaftet werden konnten, sind bis heute die Preise für Lernprogramme stetig gesunken. Benutzerfreundliche Authoring-Systeme lassen den Kunden längst die freie Wahl. Open Source-Plattformen haben sich im Hochschulumfeld etabliert, und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis auch Unternehmen diesen Schritt wagen. Um neue Formen des E-Learning in ihre Angebotspalette aufzunehmen, fehlen Bildungsanbietern derzeit zwei Dinge: Entsprechende Geschäftsmodelle und Ansprechpartner auf Kundenseite. Christopher Columbus found the cash to take three small boats over the edge of the world, and you can bet that his PowerPoint presentation to the Queen of Spain had really fuzzy ROI calculations in it. (Parkin 2005) Am sichersten scheint es, wenn wir, Lehrende, Knowledge Worker, Studierende, Nutzer oder Lerner, den Stein ins Rollen bringen. Literatur Baacke, Dieter (1973): Kommunikation und Kompetenz. München: Juventa- Verlag. Baacke, Dieter (1996): Medienkompetenz - Begrifflichkeit und sozialer Wandel. In: von Rein, Antje (Hg.): Medienkompetenz als Schlüsselbegriff. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. Campbell, Gardner (2005): There s Something in the Air: Podcasting in Education. EDUCAUSE Review, November/ Dezember. cause.edu/ir/library/pdf/erm0561.pdf ( ). Cross, Jay (2003): Informal Learning: A Sound Investment. Chief Learning Officer, Oktober. effectiveness.asp?articleid=277&zoneid=104 ( ). Deutsche Bank Research (Hg.) (2005): Blogs: ein neues Zaubermittel der Unternehmenskommunikation? pdf ( ). Dohmen, Günther (2001): Das informelle Lernen. Die internationale Erschließung einer bisher vernachlässigten Grundform menschlichen Lernens für das lebenslange Lernen aller. Bonn: Bundesministerium für Bildung und Forschung. Downes, Stephen (2005a): The economy of E-Learning. Stephen s Web, ( ). Downes, Stephen (2005b): E-learning 2.0. elearn Magazine, ( ). Drucker, Peter F. (1999): Management im 21. Jahrhundert. 2. Auflage, München: Econ. Kelly, Kevin (2005): We are the Web. WIRED magazine, Issue 13.08, August. ( ). Parkin, Godfrey (2005): New Paradigms for Learning. Parkin s Lot, ( ). Prensky, Marc (2001): Digital Natives, Digital Immigrants. On the Horizon, Vol. 9, Nr Natives,%20Digital%20Immigrants%20-%20Part1.pdf ( ). Prensky, Marc (2005): Engage Me or Enrage Me : What Today s Learners Demand. EDUCAUSE Review, September/ Oktober. ucause.edu/ir/library/pdf/erm0553.pdf ( ). Reglin, Thomas (2004): Welche Infrastruktur benötigt elearning? In: Hahne, Klaus/ Zinke, Gert (Hg.): E-Learning: Virtuelle Kompetenzzentren und Online- Communities zur Unterstützung arbeitsplatznahen Lernens. Bielefeld: Bertelsmann, S Richardson, Will (2005): New Internet Literacies in the Classroom. Weblogg-ed, ( ). Seufert, Sabine/ Euler, Dieter (2005): Nachhaltigkeit von elearning- Innovationen: Fallstudien zu Implementierungsstrategien von elearning als Innovationen an Hochschulen. SCIL-Arbeitsbericht Nr. 4. ch/publications/docs/ seufert-euler-nachhaltigkeit-elearning.pdf ( ).

10 Überlegungen zur Zukunft des E-Learning Der Weiterbildungsmarkt Daten, Fakten und Vermutungen Siemens, George (2004): eportfolios. elearnspace, e- learnspace.org/articles/eportfolios.htm ( ). Sixtus, Mario (2005): Die Humanisierung des Netzes. Die ZEIT, Ausgabe Nr ( ). Sommer, Winfried (2005): LEARNTEC ab 2006 kürzer und praxisnäher. Interview mit Martin Pichler. wirtschaft & weiterbildung, int=0 ( ). Veen, Wim (2003): A new force for change: Homo Zappiens. The Learning Citizen, Nr. 7. N7.pdf ( ). 1.2 Der Weiterbildungsmarkt Daten, Fakten und Vermutungen Schlagworte: Weiterbildung Weiterbildungswirtschaft Bildungsanbieter Berufliche Weiterbildung Überblick: Dieser Beitrag schildert die Entwicklung des deutschen Weiterbildungsmarkts in den letzten zehn Jahren. Er liefert Antworten auf die Frage, wie es zur Abnahme von Bildungsbudgets und tatsächlicher Nutzung von Bildungsangeboten kommen konnte, obwohl das vielerorts propagierte Lebenslange Lernen einen gegenteiligen Trend signalisiert. Das Digitale Lernen spielt in diesem Markt noch eine untergeordnete Rolle, könnte aber die passende Antwort auf die Krise des Weiterbildungsmarktes liefern. Lebenslanges Lernen, insbesondere die kontinuierliche berufliche Weiterbildung, ist in Europa mittlerweile eines der zentralen Themen auf der bildungspolitischen Agenda. Wie bei kaum einer anderen politischen Frage besteht hier Einigkeit unter allen Beteiligten. Ob Unternehmensverband oder Gewerkschaft, ob Regierungspartei oder Opposition, die Forderung nach einer Intensivierung der beruflichen Weiterbildung (bis zum immer späteren Ende der beruflichen Laufbahn) trifft auf breitesten gesellschaftlichen Konsens. Wie aber sieht die Wirklichkeit des Lebenslangen Lernens aus, wie steht es um die strukturellen und finanziellen Rahmenbedingungen für die berufliche Weiterbildung? Welche Entwicklungen sind hier zu beobachten, und welche Konsequenzen hat dies für E-Learning-Anbieter in diesem Markt? Der folgende Beitrag versucht, sich der Beantwortung dieser Fragen auf Basis aktueller Studien zu nähern und verweist dabei zugleich auf erhebliche Forschungslücken, die im Interesse aller Beteiligten bald geschlossen werden sollten.

11 Der Weiterbildungsmarkt Daten, Fakten und Vermutungen Der Weiterbildungsmarkt Daten, Fakten und Vermutungen Weiterbildungswirtschaft in Deutschland eine unsichtbare Branche Wer erwartet, dass die herausragende Bedeutung der Weiterbildung für Wirtschaft und Gesellschaft ihren Niederschlag auch in der Statistik findet, der steht am Ende umfangreicher Recherchen vor einem Paradox: Wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig in Deutschland fristet die Weiterbildungswirtschaft ein Schattendasein in den einschlägigen Zahlenwerken, erweist sich diese Zukunftsbranche als statistisch unsichtbar. Ein Beispiel unter vielen kann diesen Befund illustrieren: Auf der Website des Statistischen Bundesamtes (http://www.destatis.de) wird der Wirtschaftszweig Weiterbildung, wie der gesamte Markt der gewerblichen Bildungsanbieter, nicht erfasst. So finden sich in der Wirtschaftsklasse Dienstleistungen zwar präzise Daten für die unterschiedlichsten Service-Branchen (etwa für die Branche Transport in Rohrfernleitungen ), jedoch keinerlei Daten zum Weiterbildungsmarkt. Und auch in der Spezialrubrik Informationsgesellschaft ist die Bildungswirtschaft dem Statistischen Bundesamt keine Erwähnung wert. Während hier z.b. aktuelle Daten zur Ausstattung privater Haushalte mit langlebigen Gebrauchsgütern aufgelistet werden, findet sich zum Beitrag der Bildungswirtschaft zur Entwicklung der Informationsgesellschaft nicht ein einziger Eintrag. Gleiches gilt im Übrigen für den jährlichen Berufsbildungsbericht des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der zwar umfangreiche Ausführungen zur Bedeutung des lebensbegleitenden Lernens enthält, den Weiterbildungsmarkt jedoch, anders als das System der beruflichen Erstausbildung, völlig ignoriert. So sind wir weiterhin auf z.t. äußerst grobe und meist nur punktuelle Schätzungen angewiesen. Wie viele Anbieter es gibt, wie viele Mitarbeiter sie beschäftigen, welche Umsätze sie erzielen, wie groß Umfang und Anteile des Exports an ihrer wirtschaftlichen Leistung sind mehr als plausible Annahmen stehen dem Interessenten nicht zur Verfügung. Angesichts der Tatsache, dass die Weiterbildung, wie die Bildung insgesamt, eine doppelte Funktion hat einerseits als bedeutsame Branche, an- dererseits als unverzichtbarer Know-How Lieferant für andere Wirtschaftszweige ist diese statistische Unsichtbarkeit vollends unverständlich. Nach Expertenschätzungen umfasst die Weiterbildungsbranche in Deutschland zwischen und Anbieter (vgl. Severing/Fitz 2002), von denen maximal ein Drittel privatwirtschaftlich organisiert ist (vgl. Lünendonk 2005). Mittelständische oder gar Großunternehmen sind in der Weiterbildungsbranche eine Ausnahme. In der Mehrheit (ca. 60 Prozent) handelt es sich bei den erfassten Weiterbildungsanbietern um Einzelkämpfer 1. Diese Struktur ist typisch für eine Dienstleistungsbranche mit der ebenfalls typischen Begleiterscheinung, dass solche Ein-Personen-Firmen (im Weiterbildungsmarkt sind das häufig Trainer, die ihre Leistungen zugleich als freie Mitarbeiter von Bildungsunternehmen anbieten) existenziell vom wirtschaftlichen Erfolg der größeren Firmen abhängen. Fazit: Wenn es den wenigen Großen schlecht geht, sind auch die vielen Kleinen unmittelbar betroffen. Insgesamt sind in der Weiterbildungsbranche nach einschlägigen Schätzungen zwischen und Personen beschäftigt das sind immerhin annähernd so viele Mitarbeiter wie in der deutschen Automobilbranche. Der überwiegende Teil des Personals in Weiterbildungsunternehmen ist allerdings nicht sozialpflichtig, sondern in freier Mitarbeit beschäftigt. Wie die Zahl der Unternehmen bleibt auch die genaue Zahl der im Weiterbildungsmarkt beschäftigten festangestellten Lehrkräfte unbekannt. Auch sie sind statistisch unsichtbar. Das gilt weitgehend auch für die in dieser Branche erzielten Umsätze. Im Wesentlichen speist sich der Weiterbildungsmarkt aus drei Finanzquellen: Unternehmen, Selbstzahler und Bundesagentur. Im Jahr 2005 betrugen die Weiterbildungsausgaben der Bundesagentur für Arbeit insgesamt 1,8 Mrd. Euro (IW 2005), während die Unternehmen (einschließlich öffentlicher Dienst) nach eigenen Angaben etwa das Fünfzehnfache in 1 Nur 7% der Anbieter haben mehr als 25 angestellte Mitarbeiter (Lünendonk 2005).

12 Der Weiterbildungsmarkt Daten, Fakten und Vermutungen Der Weiterbildungsmarkt Daten, Fakten und Vermutungen Weiterbildung investiert haben; im Jahr 2004 waren das 26,8 Mrd. Euro (IW 2006) 2. Weitere 6,4 Mrd. Euro wurden von Selbstzahlern beigetragen (Dohmen/Michel 2003). Insgesamt gehen wir davon aus, dass im Markt für berufliche Weiterbildung derzeit knapp 19 Milliarden Euro umgesetzt werden (vgl. Tab. 1). Tabelle 1: Ausgaben für die betriebliche Weiterbildung in Deutschland Kostenträger Quelle Ausgaben in Mrd. Euro Gewerbliche Wirtschaft (Schätzung MMB) IW ,8 Freie Berufe und öff. Arbeitgeber (Schätzung) IW ,7 Bundesagentur für Arbeit IW ,8 Privat (teilnehmerfinanziert) IW ,4 Summe 18,7 Zusammenstellung: MMB 2006 Der Trend lässt auch für die kommenden Jahre einen allenfalls stagnierenden, wenn nicht rückläufigen Finanzierungsbeitrag der Bundesagentur erwarten. Gleichzeitig haben auch die Unternehmen ihre Weiterbildungsetats in den letzten Jahren immer wieder reduziert. So sind die jährlichen Weiterbildungsaufwendungen der Wirtschaft von 1998 auf 2004 von Euro pro Mitarbeiter auf Euro gesunken, mit einem zwischenzeitlichen Tiefstand von 896 Euro im Jahr 2001 (IW 2003; IW 2006). Bei den für die Weiterbildungswirtschaft relevanten direkten Kosten verzeichnet das IW auch für 2005 einen weiteren Rückgang um 6 Prozent gegenüber (IW 2006: 9) 2 Zu beachten ist hierbei, dass sich die direkten Kosten (wovon der Anteil, der auf Weiterbildungsanbieter entfällt, wiederum nur einen Teil ausmacht) auf etwa ein Drittel der Bildungsausgaben belaufen; der Rest entfällt auf indirekte Kosten, insbesondere Personalausfallkosten (IW 2006). Die für die Weiterbildungswirtschaft relevanten direkten Kosten verteilen sich zu unbekannten Teilen auf Veranstaltungsgebühren, Weiterbildungspersonalkosten sowie Raum- und Materialkosten (vgl. Grünewald/Moraal 2003b: X). Ob das Marktsegment der Selbstzahler diese Einnahmeverluste der Weiterbildungswirtschaft in Zukunft ausgleichen kann, ist fraglich. Bildungsexperten halten den Markt der Selbstzahler in Deutschland im Vergleich zu vielen europäischen Ländern für erschreckend unterentwickelt (Etscheit 2005). Anders als die gewerbliche Wirtschaft treten deutsche Bildungsanbieter auf internationalen Märkten kaum in Erscheinung. Beim Export von Weiterbildung also von Konzepten, Kursen oder Zertifikaten spielen deutsche Anbieter verglichen mit den angelsächsischen Ländern USA, Kanada und Australien praktisch keine Rolle. Auch Länder wie Schweden oder Holland zeigen sich exportfreudiger. Insgesamt schätzt Michael Nagy den Exportumsatz der deutschen Bildungswirtschaft mit unter einer Mrd. Euro ein. Darin eingeschlossen sind ausländische Bildungskunden in Deutschland ebenso wie die Umsätze deutscher Bildungsanbieter im Ausland. (vgl. Nagy 2005). Krise der Weiterbildung Schon bevor es in Folge der 2003 von der Bundesregierung beschlossenen sog. Hartz-Reformen zu massiven Einbrüchen am Weiterbildungsmarkt kam, hatten Experten bereits seit Mitte der 90er Jahre auf eine tiefgreifende Krise der beruflichen Weiterbildung hingewiesen. Tatsache ist, dass zum Zeitpunkt des Umsteuerns der Bundesagentur die überkommenen Weiterbildungsstrukturen unter Experten als festgefahren galten, sie entsprachen nicht den Anforderungen des Marktes also der Beschäftigten bzw. Arbeitsuchenden ebenso wie der Unternehmen. Diese Defizite brachten den Mythos Weiterbildung ins Wanken und Weiterbildner in die Defensive, so Staudt und Kriegesmann schon Ende der 90er Jahre (Staudt/Kriegesmann 1999: 17). Der allgemeinen Akzeptanzkrise der Weiterbildung folgte die wirtschaftliche Krise der Bildungsunternehmen auf dem Fuße. Schon um das Jahr 2000 herum nahm die Bundesanstalt für Arbeit im Rahmen des JobActiv-Gesetzes erste Kürzungen beim Weiterbildungsetat vor und beschränkte vor allem die Dauer der Maßnahmen. Weiter gesenkt wurde das Budget im Zuge

13 Der Weiterbildungsmarkt Daten, Fakten und Vermutungen Der Weiterbildungsmarkt Daten, Fakten und Vermutungen der Hartz-Reformen. So wurde die Zahl der Weiterbildungsmaßnahmen von 2002 auf 2003 drastisch zurückgefahren, und zwar um 46 Prozent auf knapp neue Kontrakte (Bundesverband JobRotation 2004). In den Folgejahren wurde dieser Sparkurs fortgesetzt; so wurden im Jahr 2004 die Mittel für die Weiterbildung um 28 Prozent gekürzt (von ca. 5 Mrd. Euro 2003 auf ca. 3.6 Mrd. Euro), 2005 schließlich wurden die Ausgaben der Bundesagentur für Weiterbildung nach Auskunft des Instituts der Deutschen Wirtschaft noch einmal zusammengestrichen, auf nunmehr 1,8 Mrd. Euro (IW 2006). Gerade unter den großen Bildungsanbietern trugen Zahlungen der Bundesagentur in der Vergangenheit erheblich (wenn nicht ausschließlich) zum Umsatz bei. Deshalb hatten die Kürzungen z.t. dramatische Auswirkungen auf die Weiterbildungsbranche. Die Arbeitsplatzverluste im Jahr 2004 beziffert die Gewerkschaft ver.di mit deutlich über hauptberuflichen Stellen (ver.di 2005: 2), für 2003 rechnete der Bundesverband der Träger beruflicher Bildung (BBB) bereits damit, dass nach vorsichtigen Schätzungen (...) Arbeitsplätze verloren gegangen sind (BBB 2004). Die Auswirkungen der genannten Kürzungen auf die Umsätze der Weiterbildungsanbieter lassen sich ebenfalls nur annäherungsweise beziffern. 2003, im ersten Jahr der Hartz- Reformen, hatte der Umsatzrückgang ca. 10 Prozent auf ein Volumen von 6,5 Mrd. Euro betragen (Lünendonk 2004), für das Jahr 2004 geht die jüngste Lünendonk-Studie von einem weiteren Umsatzrückgang um rund 7 Prozent auf ein Volumen von 6 Mrd. Euro aus. (Lünendonk 2005) 3 Eckdaten des Weiterbildungsmarktes Teilnehmerzahlen Die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung ist im Jahr 2000 erstmals nicht weiter angestiegen. Nach einer kontinuierlichen Zunahme der Teilnehmerzahlen seit 1979 (von 10 Prozent 3 8. Anbieterbefragung auf Basis einer Marktstichprobe mit 20 großen Schulungsanbietern. auf zuletzt 30 Prozent aller Bundesbürger) ist der Anteil der Teilnehmer an formaler beruflicher Weiterbildung zunächst im Jahr 2000 auf 29 Prozent leicht zurückgegangen, um dann drei Jahre später noch einmal um drei Prozentpunkte auf nunmehr 26 Prozent zu sinken. Diese Entwicklung kann als weiterer Beleg für die Ende der 90er Jahre konstatierte Krise der Weiterbildung gelten. Den langfristigen Trend der Nachfrage nach beruflicher Weiterbildung verdeutlicht die folgende Abbildung: Abbildung 1: Berufliche Weiterbildung % 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% 10% 12% 12% 18% 21% 24% 30% 29% 26% BMBF, Quelle: BMBF 2006 Teilnahmequote an beruflicher Weiterbildung Hochgerechnet entspricht die Teilnahmequote von 26 Prozent im Jahr 2003 rund 13,0 Mio. Teilnehmern an beruflicher Weiterbildung im Bundesgebiet gegenüber 14,4 Mio. im Jahre 2000.

14 Der Weiterbildungsmarkt Daten, Fakten und Vermutungen Der Weiterbildungsmarkt Daten, Fakten und Vermutungen Zielgruppen Die am stärksten vertretene Altersgruppe unter den Weiterbildungsaktiven sind die 35- bis 49-Jährigen. Von ihnen haben im Jahr 2003 etwa 31 Prozent an einer beruflichen Bildungsveranstaltung teilgenommen. Näher an ihrer Erstausbildung und wohl deshalb weniger weiterbildungsaktiv ist die Gruppe der 19- bis 34-Jährigen; hier beteiligten sich 29 Prozent. Eher desinteressiert zeigen sich die älteren Arbeitnehmer (bzw. deren Arbeitgeber); so nehmen aus der Gruppe der 50- bis 64-Jährigen nur noch 17 Prozent an beruflicher Weiterbildung teil. Schon immer folgt berufliche Weiterbildung der More and More-Regel : Wer bereits über eine höhere formale Bildung verfügt, ist auch eher bereit, ein Weiterbildungsangebot in Anspruch zu nehmen. Diesen Trend macht auch das Berichtssystem Weiterbildung für das Jahr 2003 wieder sehr deutlich. So sind Abiturienten mit einer Teilnahmequote von 38 Prozent vertreten, Befragte mit mittlerer Schulbildung zu 32 Prozent und mit niedriger Schulbildung lediglich zu 16 Prozent. Damit korrespondieren die Befunde zu Teilnahmequoten von Personen mit unterschiedlichen Bildungsabschlüssen: Hochschulabsolventen nehmen zu 44 Prozent an beruflicher Weiterbildung teil, Absolventen von Meisterschulen oder anderen Fachschulen zu 38 Prozent, Absolventen einer Lehre oder Berufsfachschule zu 24 Prozent und Personen ohne Berufsausbildung nur zu 11 Prozent. Inhalte der beruflichen Weiterbildung Dominierende Weiterbildungsthemen in deutschen Unternehmen sind IT-Fachkenntnisse, kaufmännische Kompetenzen und Softskills. Fragt man die Weiterbildungsverantwortlichen allerdings nicht nur nach dem Vorkommen der Themen, sondern auch nach ihrer Bedeutung, dann schieben sich die weichen Kompetenzen deutlich auf die vorderen Ränge. Abbildung 2: Themen der beruflichen Weiterbildung (Angaben in Prozent) Personale Softskills (Verhaltensund Kommunikationskompetenz) IT-Standardanwendungen Soziale Softskills (Konfliktlösungen, Teamkompetenzen) Produktschulungen Kaufmännische Fachkompetenzen Gewerblich-technische Fachkompetenzen Fremdsprachen IT-Geschäftsprozesse Qualitätssicherung Recht 5% BMBF, Quelle: BMBF % 17% 21% 25% 29% 28% 37% 44% 48% 0% 10% 20% 30% 40% 50% Summe der Nennungen auf den Rangplätzen 1 bis 3 der Wichtigkeit Die Rangliste belegt die herausragende Bedeutung der personalen und sozialen Kompetenzen in der betrieblichen Weiterbildung. Nahezu jeder zweite Personalverantwortliche in deutschen Großunternehmen setzt das Bildungsthema Personale Softskills auf einen der ersten drei Ränge. Hohe Bedeutung wird daneben den IT-Basisqualifikationen sowie den sozialen Softskills beigemessen. Ausblick: Konsequenzen für E-Learning-Anbieter und -Angebote Ungeachtet der lückenhaften Datenlage kann die berufliche Weiterbildung nach wie vor als attraktives Marktsegment gelten. Hinzu kommt, dass die Symptome der Weiterbildungskrise etwa die Bevorzugung von kurzen, modularen Angeboten, die wachsende Integration der Weiterbildung in den Arbeitspro-

15 Der Weiterbildungsmarkt Daten, Fakten und Vermutungen Der Weiterbildungsmarkt Daten, Fakten und Vermutungen zess oder die zunehmende Bedeutung von Effizienz- und Effektivitätsnachweisen Innovationen im Bildungsangebot zwingend notwendig machen (vgl. auch MMB 2006). Einen wichtigen Beitrag hierzu können E-Learning-Angebote leisten. Voraussetzung ist allerdings, dass die Anbieter von beruflichem E-Learning sich an den Bedürfnissen und Möglichkeiten potenzieller Nutzer orientieren und die bei allen Innovationen übliche anfängliche Technikfixierung und Angebotsorientierung aufgeben. Bislang zeichnen sich deutsche Weiterbildungsanbieter noch immer durch große Zurückhaltung aus. So beträgt der E-Learning-Anteil am Angebot der Weiterbildungsfirmen zwischen 9 und 15 Prozent (Schätzung von 60 Prozent der Weiterbilder in der Erhebung von Lünendonk 2002); bezogen auf den Umsatz sind es maximal 10 Prozent (ebenda). Das Potenzial im Markt der beruflichen Weiterbildung bietet für E-Learning-Anbieter attraktive Wachstumsperspektiven. Jedes zusätzliche Prozent E-Learning-Nutzung in der beruflichen Weiterbildung ergibt einen Umsatz von ca. 190 Mio. Euro. Derzeit rechnen wir in deutschen Unternehmen aller Größenklassen mit einem Nutzungsgrad von 3 bis maximal 5 Prozent (bezogen auf die direkten Weiterbildungskosten sind das 27 bis 45 Mio. Euro.) Und für den Markt der Selbstzahler gilt: Wenn jeder zehnte E-Learning nutzt, können die E-Learning-Anbieter mit einem jährlichen Umsatz von 640 Mio. Euro (auf Basis der IW-Daten für 1999) allein in diesem Marktsegment rechnen. Auch wenn dieser Beitrag insgesamt ein eher düsteres Bild der Weiterbildung in Deutschland zeichnet, gibt es Entwicklungsperspektiven, die zumindest Licht am Ende des Tunnels signalisieren: Der Zwang, als Industrienation konkurrenzfähig zu bleiben, die Probleme durch die demografische Entwicklung sowie das Thema Migration und Integration sind gesellschaftliche Herausforderungen, für die Weiterbildung eine Lösung bieten kann. Doch hierzu müssen sich die Akteure im E-Learning-Markt bewegen. Sie sollten vor allem stärker als Branche in der Öffentlichkeit auftreten (mit eigenen Netzwerken, Lobbyarbeit, Branchenmarketing und Imagekampagnen). Außerdem sollten sie dafür Sorge tragen, dass die Branche in den Dienstleistungsstatistiken sichtbar wird. Schließlich muss sich das Digitale Lernen in Zukunft noch stärker an den Bedürfnissen der Kunden und den Wünschen der Lerner orientieren, die angemessene Angebote für ein Lebenslanges und arbeitsplatznahes Lernen erwarten. (Mi) Literatur BMBF, Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hg.) (2006): Berichtssystem Weiterbildung IX. Bonn: Eigenverlag. BBB, Bundesverband der Träger beruflicher Bildung (Hg.) (2004): Arbeitsmarktzahlen für Mai 2004: Berufliche Weiterbildung weiter rückläufig. Veröffentlichung am ( ). Bundesverband JobRotation e.v. (Hg.) (2004): Qualifizierung von Arbeitslosen. ( ). Deutscher Bundestag (Hg.) (2004): Auswirkungen der Geschäftspolitik der Bundesagentur für Arbeit auf Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Pieper, Dirk Niebel, Ulrike Flach, weitere Abgeordneter und der Fraktion der FDP. Drucksache 15/4589 vom /15/045/ pdf ( ). Dohmen, Dieter/ Michel, Lutz P. (Hg.) (2003): Marktpotenziale und Geschäftsmodelle für elearning-angebote deutscher Hochschulen. Bielefeld: W. Bertelsmann. Etscheit, Georg (2005): Besser als ihr Ruf. Neue Studien belegen die Wirksamkeit beruflicher Weiterbildung. Doch die Mittel dafür werden gekürzt. In: Die ZEIT vom , Nr ick?page=1 ( ). Grünewald, Uwe/ Moraal, Dick (2003a): Betriebliche Weiterbildung in Deutschland und Europa. Bielefeld : W. Bertelsmann. Grünewald, Uwe/ Moraal, Dick (2003b): Zur Leistungsfähigkeit der betrieblichen Weiterbildung in Deutschland Ergebnisse der zweiten europäischen Weiterbildungserhebung. Studien zum deutschen Innovationssystem Nr. 4. Bonn:

16 Der Weiterbildungsmarkt Daten, Fakten und Vermutungen Der Weiterbildungsmarkt Daten, Fakten und Vermutungen Bundesinstitut für Berufsbildung. igkeit.de/pub/4_2003.pdf ( ). Institut der deutschen Wirtschaft (2001): Private Weiterbildung. Fast ein halber Tausender. In: iwd-trends Nr. 40. Institut der deutschen Wirtschaft (Hg.) (2003): Betriebliche Weiterbildung Ergebnisse einer IW-Erhebung. In: iw-trends, 30. Jg., Heft 1. ( ). Institut der deutschen Wirtschaft (Hg.) (2005): Bundesagentur. Defizit schmilzt. In: iwd Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Nr. 2 vom 12. Januar Institut der deutschen Wirtschaft (Hg.) (2006): Trends und Kosten der betrieblichen Weiterbildung Ergebnisse der IW-Weiterbildungserhebung Vorabdruck. In: iw-trends Vierteljahresschrift zur empirischen Wirtschaftsforschung aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln, 33. Jg., H.1. Lünendonk (Hg.) (2002): Positive Einschätzung für die Zukunft von e-learning. Pressemitteilung vom Lünendonk (Hg.) (2004): Lünendonk -Liste 2004: Führende Anbieter beruflicher Weiterbildung in Deutschland Lünendonk (Hg.) (2005): Lünendonk -Marktstichprobe 2005: Führende Anbieter beruflicher Weiterbildung in Deutschland. bildung.php ( ). Michel, Lutz P. (2003): Der Weiterbildungsmarkt in Deutschland. In: Dohmen, Dieter/ Michel, Lutz P. (Hg.): Marktpotenziale und Geschäftsmodelle für e- Learning-Angebote deutscher Hochschulen. Bielefeld: W. Bertelsmann, S MMB (Hg.) (2006): Weiterbildung heute und in drei Jahren. Trendmonitor I. Ergebnisse einer Expertenbefragung. pages/trendmonitor/trendmonitor-downloads/trendmonitor_i_2006.pdf ( ). MMB/ PSEPHOS (Hg.) (2000): Zukunftsperspektiven multimedialen Lernens in kleinen und mittleren Unternehmen. Ergebnisse einer Potenzialerhebung. Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, Dokumentation Nr Berlin: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. MMB/ PSEPHOS (Hg.) (2001): elearning zwischen Euphorie und Ernüchterung. Eine Bestandsaufnahme zum elearning in deutschen Großunternehmen. Im Auftrag von KPMG Consulting (heute Bearing Point). Zusammenfassende Darstellung unter learning/e06.pdf ( ). Nagy, Michael (2005): E-Learning als Basis für Wachstum in Bildungsbranche und Volkswirtschaft. Vortrag auf der LEARNTEC am Pehl, Klaus/ Reitz, Gerhard (2005): Weiterbildungsstatistik im Verbund 2003 Kompakt. Deutsches Institut für Erwachsenenbildung, Juni ( ). Severing, Eckart/ Fietz, Gabriele (2002): weiterbildung worldwide deutsche Weiterbildungsanbieter auf internationalen Märkten. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis Nr. 6, S Staudt, Erich / Kriegesmann, Bernd (1999): Weiterbildung: Ein Mythos zerbricht. Der Widerspruch zwischen überzogenen Erwartungen und Mißerfolgen der Weiterbildung. In: ABWF (Hg.): Kompetenzentwicklung 99. Münster: Waxmann Verlag, S ver.di Bundesverwaltung (Hg.) (2005): Weiterbildung: eine dramatische Situation. In: weiterbildung aktuell Heft 01. weiterbildung/data/wb_atuell_ pdf ( ). N.N. (2005): Branchenreport: Weiterbildungsmarkt. In: uni magazin Nr. 2, S ( )

17 MMB Institut für Medien- und Kompetenzforschung beteiligt sich an der Gestaltung des Wandels zur Wissensgesellschaft auf Basis verlässlicher Daten, die im Rahmen von Studien mit innovativen Instrumenten aktuelle Themen und Trends ermitteln. Die dadurch gewonnenen Untersuchungsergebnisse bieten eine fundierte Grundlage nachhaltiger Empfehlungen für Entscheider in Politik und Wirtschaft. MMB wurde 1996 als Michel Medienforschung und Beratung in Essen gegründet. Das unabhängige, private Forschungsinstitut arbeitet im Auftrag von Unternehmen, Institutionen und öffentlichen Einrichtungen. Schwerpunktfelder der Forschungsarbeit sind Qualifikationsbedarfs- und Berufsforschung, Arbeitsmarktforschung, Begleitforschung und Evaluation sowie E-Learning. MMB führt empirische Untersuchungen durch, veranstaltet Expertenhearings, moderiert Gesprächsrunden und leitet hieraus Handlungsempfehlungen und Konzepte ab. Das MMB-Team besteht neben dem Inhaber und Geschäftsführer Dr. Lutz P. Michel aus derzeit sieben Mitarbeitern, die einen vorwiegend kommunikationsund sozialwissenschaftlichen Hintergrund haben. Unsere aktuellen Themen beziehen sich auf die Verknüpfung von Arbeitswelt und Medien, auf Berufsbilder sowie die Entwicklung und Optimierung von Bildungskonzepten: E-Learning-Akzeptanz und -Nutzung Begleitforschung zu innovativen Bildungsprojekten Qualitätssicherung in der Weiterbildung Berufsdarstellung in den Medien Medienberufe im dualen System Arbeitsmarkt-Monitoring Personal- und Organisationsentwicklung in Bildungseinrichtungen MMB zeichnet seit 2001 verantwortlich für die wissenschaftliche Begleitforschung der Förderlinie LERNET des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (www.lernet.info). Kontakt: MMB Institut für Medien- und Kompetenzforschung Folkwangstraße Essen Telefon: Telefax:

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