PRISMA. . Benutzerhandbuch. Melchior Lindenstruth, Berg 4907 CH-9100 Herisau. +41 (0)

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1 PRISMA. Benutzerhandbuch Lizenziert durch: Hergestellt bei: Seite 1

2 Lieber Modellsportfreund Vielen Dank, dass Du Dich für den Kauf des RC-Gleitschirmes PRISMA entschieden hast. Der PRISMA ist ein hochwertiges Modellsportgerät und repräsentiert einen Entwicklungsstand von Dieser Hochleistungsmodellgleitschirm hat eine erstaunliche Leistung und tolle Flugeigenschaften. In diesem Handbuch will ich Dir mit diversen modellspezifischen Informationen Unterstützung bei der Verwendung des PRISMA und Hinweise betreffend Pflege und Reparatur geben. Bitte beachte auch meine allgemeine Broschüre über das Fliegen mit RC-Paras. Du findest sie auf der rcparaworldhomepage unter Das Produkt-Handbuch kann dadurch schlank gehalten werden. Ich bin überzeugt, dass Du von diesem Fluggerät, seinem Flugverhalten und dem einzigartigen Modellfluggefühl eines RC-Para fasziniert sein wirst! Ich wünsche Dir viele tolle und anregende Flugerlebnisse mit diesem wunderschönen Flugmodell. Ich freue mich immer über Fotos und Berichte von Euren Modellen! Oktober 2012, ergänzt Jan 2013 Aenderungshinweis V 2.1: Korrektur Fehler Leinenplan Die Geschichte des PRISMA in Kürze Miroslav und Jaromir von TannyBoom in der Slowakei haben mit ihrem Modell FLASH-XC enormes Geschick bei der Entwicklung und Fertigung eines Modellgleitschirmes bewiesen. Mir ist kein Hersteller bekannt, der solch ein Modell bisher in Serienfertigung auf den Markt gebracht hat. Für die beiden Brüder ist es schwierig, ihre Produkte aus der Slowakei heraus zu vermarkten. Rcparaworld hat schon im Jahr 2011 den Vertrieb des FLASH-XC in der Schweiz übernommen. Bisher wurden von rcparaworld ca. 20 Modelle des FLASH-XC ausgeliefert. Es ist schade, dass das Modell keine grössere Verbreitung gefunden hat bisher. Auf jeden Fall habe ich mich mit den beiden Brüdern Rudzan geeinigt, dass ich dieses Modell als rcparaworld.ch Produkt bei SOL in Brasilien fertigen lassen würde. Es sollte der Nachfolger des FUN3 werden, dessen Verkauf Ende 2011 eingestellt worden ist. Unsere Diskussionen haben wir via SKYPE geführt - mit Brasilien klappt's per gut und somit ist der PRISMA eigentlich ein typisches, vom Internet und der damit verbundenen Globalisierung ermöglichtest Produkt, das über Menschen in drei verschiedenen Ländern entstanden ist und nun hoffentlich Menschen in ganz vielen Ländern Spass und Begeisterung bringen soll. Wie das so ist, der Schirm wurde bei SOL leicht anders angefertigt, Streckung und Spannweite sind nun leicht vergrössert und natürlich wurde das Design so schön und farbig wie es bei SOL-Gleitschirmen halt ist. In jedem Fall, der PRISMA ist ein etwas anderer Flügel geworden, als der FLASH-XC, und hat mittlerweile bei mir schon mehr Interessenten gefunden, als sein Vorbild. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei Jaromir und Miroslav Rudzan und ihrer Dolmetscherin Alica für die Lizenzvergabe und bei der Firma SOL für die perfekte Arbeit und die immer raschen Lieferungen. Ganz nebenbei bemerkt will ich erwähnen, dass aus meiner Sicht alle drei Partien in einer möglichst fairen Art und Weise an diesem Produkt partizipieren. Die Produktionsbedingungen bei SOL sind für dortige Verhältnisse fortschrittlich. Das ist mir ebenfalls wichtig. Mehr dazu findest Du auf der homepage von SOL Seite 2

3 Inhalt Haftungsausschluss...3 Technische Daten...4 LEISTUNGSCHARAKTERISTIK...5 Einstellen der RC-Funktionen...6 Trimmung und das Einstellen der Bremsleinen...6 Startvorbereitungen...7 Fliegen...8 Kominationsmöglichkeit...8 Fliegen mit Motor...8 Fliegen von Extremmanövern...8 Pflege des Gleitschirmes...9 Verpacken des Gleitschirmes...9 Leinenreparaturen...9 Zubehör...9 Leinenplan...10 HAFTUNGSAUSSCHLUSS Die Haftung für die gelieferte Ware wird soweit dies gesetzlich zulässig ist auf die korrekte Ausführung/Lieferung beschränkt. Ausgeschlossen wird die Haftung für sämtliche Schäden und Auswirkungen, die sich aus dem Betrieb der Waren für den Betreiber oder Dritte ergeben sollten. Für Kinder ohne Aufsicht/Unterstützung eines Erwachsenen ungeeignet. Modellflugzeuge sind sorgfältig und unter Berücksichtung der Sicherheit des Betreibers, umstehender Personen und Sachen sowie der Natur im Allgemeinen zu betreiben. Es gelten die AGB von rcparaworld.ch ( publiziert unter Gerichtsstand ist Herisau. Seite 3

4 TECHNISCHE DATEN Der PRISMA ist aufgebaut wie ein manntragender Gleitschirm. Die Materialisierung, Konstruktion und Verarbeitung entsprechen grundsätzlich der Produktionsweise beim manntragenden Gleitschirmbau. Nicht verwendet werden aber bei diesem Modell z.b. Diagonalzellen und selbstverständlich ist die Materialstärke angepasst. Hergestellt wird der PRISMA bei der Firma SOLparagliders in Brasilien (http://www.solparagliders.com.br/de/) unter Lizenz von TannyBoom. Die wesentlichen Konstruktionsmerkmale 3-Leiner mit 95 Meter effektiver Leinenlänge 0.4mm Trag- und Steuerleinen aus Dyneema Leinen geknüpft und geschlauft (d.h. der Ersatz einer defekten Leine kann wieder sauber eingeschlauft werden) Aufwendig vernähte Kappe mit leichten Mylarverstärkungen Qualitativ sehr gutes und angepasstes Tuchmaterial (Nylon) Tolles Design von SOL-paragliders (abwechselnde Designs) Lieferumfang Standard: Der PRISMA wird ausgeliefert mit einer Nylon Packhülle. Lieferumfang Comp-Version: Inkl. Beschleunigergurt und Leinenschlösser/Ringe. Nach wie vor ist rcparaworld.ch der einzige RC-Para Anbieter, der einen aktiven Beschleunigungsgurt für 3-Leiner anbietet. Alle anderen Hersteller realisieren die Beschleunigung durch das Herabziehen einer einzelnen Leinenebene (A), was immer auch eine Verwölbung und damit Profilveränderung bewirkt. Dazu mehr weiter unten. Name Technische Angaben Technische Angaben PRISMA Produktbezeichnung RC-PARA Schirm Hersteller SOL-paragliders (Lizenziert durch TannyBoom) Spannweite (ausgelegt) 3,30 m Spannweite (projeziert) 2.8m Fläche (ausgelegt) 1.78 Streckung (ausgelegt) 6.9 Zellenzahl max. Profiltiefe Höhe 27 (+4 geschlossen) nicht vermessen nicht vermessen Kappenmaterial Leinenebenen 3 Nylon Leinenlänge ca. 95m Leinenmaterial Leinenverarbeitung Compversion Standardversion Gleiten (bei mittlerem Gewicht) Bemerkung Farben 0.4mm Dyneema geknüpft und geschlauft Hat einen Beschleunigergurt Hat keinen Gurt (Beschleunigergurt als Zubehör lieferbar) 7+ inkl. Schutzhülle Diverse Designs und Sonderfarben Seite 4

5 LEISTUNGSCHARAKTERISTIK Ganz kurzes Vorwort: Jeder Gleitschirm ist auf ein bestimmtes Einsatzgebiet optimiert. Der PRISMA ist für Hangflug (soaring) und Thermiklflug optimiert. Die hohe Streckung von 6.9 (was Leistung bedeutet) prädestiniert ihn als Leistungsflügel, was Dich beim Fliegen sicher auch faszinieren wird. Ein Flügel für AKRO sieht anders aus (weniger gestreckt, kurze Leinen) und ein Motorschirm müsste auch anders gestaltet sein (weniger Streckung und schnelles Profil). Der PRISMA wurde aber dennoch so ausgelegt, dass er insbesonders beim Antrieb mit einem Motor genügend gute und gutmütige Eigenschaften hat, so dass man den PRISMA z.b. mit einem HACKER Heckantrieb oder einem OPALE Trike problemlos auf die Höhe bringt. Auf diesem Fotovergleich kann man sehr gut die unterschiedlichen Profilnasen verschiedener Modellgleitschirme sehen und vergleichen. Durch die stark nach unten geneigten Zellöffnungen beim PRISMA hat der Flügel den besten Staudruck dann, wenn er nicht nur von vorne, sondern auch von unten angeströmt wird typischer Weise also im Hangaufwind und in der Thermik. In diesen Verhältnissen hat der PRISMA auch ein hohe Kappenstabilität und kann sein Leistungspotential voll entfalten. Bei turbulenten Bedingungen ohne Aufwind ist die Kappe des PRISMA wegen der tief liegenden Zellöffnungen klappanfälliger als z.b. ein STUNT oder ein RC-ASTRAL. Das bedeutet, dass er sich sowohl bei dynamischen Verhältnissen am Hang als auch in aktiver Thermik wohlfühlt. Turbulente Flachlandbedingungen sind nicht gerade seine Stärke. Beim soaren zieht der Schirm im Aufwind schön vorwärts und zeigt ein hochleistertypisches Flugverhalten. Dabei ist er gut steuerbar. Das Flugbild bleibt dabei sehr ruhig und realistisch. Der PRISMA hat eine mittlere Grundgeschwindigkeit von km/h und wird bei Zuladung zunehmend rassiger. Sein fliegbarer Gewichtsbereich ist sehr gross. Durch den zusätzlich erhältlichen Beschleunigergurt lässt er sich beschleunigen, oder wenn man diesen umgedreht montiert, langsamer Trimmen. (Mehr dazu weiter unten). Der Beschleunigergurt bringt insbesonders für das Fliegen mit einem Elektroantrieb Vorteile. Damit kann der Anstellwinkel des Schirmes auf den Schub des gewählten Antriebes eingestellt oder gar während dem Flug aktiv per Servo verstellt werden. Der PRISMA wird mit dem Trimmer z.b. für die power eines HACKER Rucksackantriebes vollgasfest. Bei einem aktiven Beschleuniger (also mit Servo) kann der Beschleuniger auf die Gasfunktion zugemischt werden besser aber reguliert man das separat. Seite 5

6 EINSTELLEN DER RC-FUNKTIONEN Du brauchst grundsätzlich nur eine Funktion Seite oder Quer sowie eine Funktion Bremse. Diese müssen mittels einem Mischer gemischt werden können, damit die beiden Steuerarme einerseits steuern (seitenverkehrter Ausschlag) und auch bremsen (gleichsinniger Ausschlag) können. Im Normalfall bewältigt das auch ein DELTA- bzw. V-Leitwerksmischer. Zusätzlich benötigst Du die Funktion Gas, wenn es einen Antrieb gibt. Mit diesen Funktionen lässt sich der PRISMA natürlich fliegen. Besser aber wäre es, wenn Du zusätzlich noch folgendes realisieren kannst: Um die Langsamflugeigenschaften des PRISMA (also im angebremsten Zustand) wirklich ausfliegen zu können empfehle ich, über Flugphasen oder über das Zumischen einer Flap-Funktion die Möglichkeit zu schaffen, die Bremse in möglichst frei definierbare fixe Positionen zu bringen. Der Flügel kann so viel ruhiger abgleiten oder in der Thermik geflogen werden, als wenn Du immer über den Höhenruderhebel bremsen musst. Dual-rate empfiehlt sich, wenn Du viel Steuerweg realisierst. In diesem Fall hast Du viel Ausschlag, der beim normalen Fliegen schon eher hinderlich - weil zu heftig - ist. Mittels Dual-Rate kannst Du den Weg so wieder mässigen und bei Bedarf dennoch den vollen Weg abrufen. Ein aktiver Beschleuniger, also ein mittels Servo angelenkter Beschleunigungs- oder Trimmergurt, ermöglichen es, die optimale Einstellung im Flug zu finden, bei Motorbetrieb zu beschleunigen und bei Gleitflug zu entschleunigen und überhaupt auf die Verhältnisse und Bedürfnisse durch leichte Veränderung des Profiles reagieren zu können. TRIMMUNG UND DAS EINSTELLEN DER BREMSLEINEN Der PRISMA wird in der STANDARD-Version ohne Gurte ausgeliefert. In diesem Zustand haben die untersten Leinen jeder Leinenebene bei der ersten Verschlaufung einen Abstand von A zu B und B zu C von je 0.5cm Links beschleunigt Rechts Standardtrim Seite 6

7 TIP: Stelle die Steuerleinen so ein, dass der Schirm, wenn die Steuerarme am Trike oder dem Piloten ganz oben sind, ungebremst ist. Bei cm Servoweg (gemessen am Leinenanknüpfpunkt) hast Du grundsätzlich genügend Weg für das Steuern des PRISMA. Für Full-Stall benötigst Du um die 20cm Steuerweg beim Durchbremsen. Das Trimmen des Schirms ist ein lässiges Experimentierfeld. Du kannst hier in kleinen Schritten selber ausprobieren, wie sich die Eigenschaften des Schirmes verändern lassen. STARTVORBEREITUNGEN Handstart auf der Wiese/Ebene Lege den Gleitschirm ausgestreckt auf die Wiese (nach jeder Landung Leinen gut entwirren) Stelle die Luftöffnungen (Eintrittskante) möglichst leicht auf Straffe und sortiere die Leinen, so dass diese nicht verknotet sind und frei liegen Zieh die Bremsleinen seitlich heraus, so dass diese frei liegen (kein ungewollter Steuerausschlag) Zieh den Schirm mit einem klaren Impuls auf. Dabei muss der Zug mittig erfolgen ansonsten bricht der Schirm seitlich aus. Je mehr Wind, umso sanfter muss der Startimpuls erfolgen.wenn der Schirm gerade über Dir steht, kannst Du noch etwas mitlaufen und ihn dann dann ohne grossen zusätzlichen Schubs freigeben/loslassen. Handstart am Hang Nur einen leichten Startimpuls geben Am Hang kann bei guten Windverhältnissen der Schirm auch im Wind aufgestellt werden. Oftmals braucht es dann nur noch einen kleinen Schubs und er fliegt los. Bei starkem Wind hält mit Vorteil eine zweite Person den Schirm bis zum Startimpuls am Boden oder auf Hüfthöhe fest Hinweis: Steigt der Schirm trotz einem klaren Impuls nicht auf, so wird der Schirm vermutlich bereits zu stark gebremst. Das kann, wie die Fotos rechts zeigen, an der Armstellung der Puppe liegen. Du musst sie beim Start flach legen, damit die Arme keinen Bremsleinenzug bewirken. Erst mit dem Aufsteigen des Schirmes kommt dann die Puppe ebenfalls in die senkrechte Position. Du kannst den Schirm auch an den 3 Leinenebenen halten (also oberhalb des Schraubschäkels und ohne Bremsleine) und so aufziehen. Dann sollte es gehen! Vorsicht beim Lösen der Bremsleinen, denn es kann dann passieren, dass Du beim Fliegen kaum noch oder keine Steuerreaktion hast, wenn die Leinen zu locker sind. Seite 7

8 FLIEGEN Lass den PRISMA grundsätzlich laufen so hat er den besten Staudruck und dadurch eine hohe Kappenstabilität. Gerade am Hang fliegt er schöner und hat die bessere Leistung, wenn er durchziehen kann. Höheres Gewicht bedeutet ebenfalls mehr Durchzug und Geschwindigkeit, aber auch stärkeres Sinken. Mit Bremseinsatz kann der Auftrieb durchaus erhöht und das Modell kann sehr langsam geflogen werden. Das macht besonders bei schwachen Aufwindbedingungen am Hang Sinn und wenn man sich in einem engen Bereich von Aufwinden aufhalten will (z.b. Thermik). Beachte, dass Du Dich im angebremsten Zustand näher am Stallpunkt befindest. Bei einem Anzeichen von Strömungsabriss/Sackflug genügt es in der Regel, wenn man das Höhensteuer/Bremse rasch nachlässt. Taste Dich langsam an die Flugeigenschaften heran. Die Leistung des PRISMA im angebremsten Zustand ist faszinierend und eines der herausragenden Merkmale dieses Flügels. Sollte der PRISMA einmal ausser Rand und Band geraten, dann solltest Du möglichst alle Steuerimpulse (sofern es die Situation zulässt) bleiben lassen (Motor abstellen). Der Schirm beruhigt sich dann am schnellsten. Der PRISMA verträgt (je mehr Gewicht desto besser) sehr viel Bremseinsatz bis zum Stall. Ich empfehle die Verwendung von leichtem exponential, d.h. am Anfang weniger Steuerausschlag und zunehmend mehr. Ausserdem ist eine Dual-Rate Schaltung von grossem Vorteil insbesonders bei Puppen, die sehr viel Servoweg haben (z.b. für Acro). So kann man für sensiblen Thermikflug die Heftigkeit der Steuerreaktionen gut im Zaum halten. Bei Einklappern Dual-Rate deaktivieren, damit Du den vollen Steuerweg zum Durchbremsen hast. Es soll nicht verschwiegen werden, dass es deutlich schwieriger ist, einen RC-Para aus dem Stall wieder sauber zum Fliegen zu bringen, als einen manntragenden Gleitschirm. Ich denke das ist so, weil wir nur sehen und nicht spüren können und daher oftmals die Steuerimpulse im falschen Moment geben. KOMINATIONSMÖGLICHKEIT Für den PRISMA empfehle ich Puppen und Trikes der Firma HACKER oder das OPALE Trike M zu verwenden. Diese sind in der Auslegung auf 3-Meter Modelle konzipiert und passen sehr gut zum PRISMA und anderen GS-Modellen dieser Grössenordnung. Trikes und Puppen (siehe auf der Homepage) FLIEGEN MIT MOTOR Für den PRISMA gibt es wie gesagt einen Beschleuniger Gurt. Grundsätzlich kann man eine fixe Beschleunigung auch durch das Verkürzen der untersten Stammleinen erreichen (siehe Beschreibung weiter oben). Wird der PRISMA motorisiert, empfiehlt sich eine leichte Beschleunigung (z.b. auf cm Abstände bei den Knoten) (siehe Beschreibung weiter oben). Gehe dabei schrittweise vor, um Dich an die veränderten Start und Flugeigenschaften eines beschleunigten Schirmes heranzutasten.. FLIEGEN VON EXTREMMANÖVERN Der PRISMA hat eine progressive Steuercharakterisitik. D.h. zu Beginn sind die Steuerreaktionen verhalten, was für das Beherrschen des Modelles ein Vorteil ist. Bei stärkerem Leinenzug wird die Reaktion zunehmend stärker und der Schirm geht in eine deutliche Schräglage, was ohne Nachlassen des Steuerimpulses zu einer Steilspirale führen kann. Von daher gesehen kann der PRISMA also sehr agil sein oder anders gesagt wird er umso dynamischer, je stärker und impulsiver Du die Steuerimpulse gibst. Das macht den PRISMA auch für Akrofliegen und Extremflugmanöver geeignet. Steilspirale: Warnhinweis Wird der Schirm mittels andauerndem, starkem und einseitigen Steuerleinenzug in eine rasche Drehbewegung gebracht spricht man von einer Steilspirale. Beachte insbesonders, dass für Steilspiralen mit möglichen Belastungen von ca. 3G und mehr schon sehr starke Servos nötig sind, um das Modell nicht nur ein- sondern auch wieder ausleiten zu können! Je nach Gewicht und anvisiertem Flugstil empfehle ich daher Servos mit mindestens 20kg Zugkraft. Weitere Hinweise zu Extremflugmanövern kannst Du auch in meiner kleinen Modellgleitschirmfibel finden: Seite 8

9 PFLEGE DES GLEITSCHIRMES Tuch und Leinen vertragen keine dauerhafte Nässe. Ist der PRISMA feucht, so muss er immer vor dem Zusammenrollen im geöffneten Zustand gelagert werden. Erst wenn er vollständig trocken ist kannst Du ihn wieder zusammenlegen und im Packsack geschützt lagern. Besteht die Möglichkeit einer Beschädigung (z.b. durch Stacheldraht, Propeller, scharfe Felsen oder nach einer Baumlandung) so empfehle ich, den Schirm (Tuch) und die Leinen gut zu kontrollieren. Zu einer Verletzung des Tuches ist es bei mir bisher noch nie gekommen. Kleine Risse können getaped werden. Grössere Schäden müsste man nähen lassen, wozu man den Schirm in der Regel in eine dafür geeignete Werkstatt geben sollte. Schäden an den Leinen müssen durch Austausch der entsprechenden Leinen behoben werden. Dazu benutze den in diesem Handbuch verfügbaren Leinenplan und die Anleitungen im zu bereits erwähnten Dokument RC-Para - Grundsätzliches zum Fliegen mit einem RC-Para. VERPACKEN DES GLEITSCHIRMES Das Verpacken eines Gleitschirmes ist neben der UV-Strahlung und mechanischen Belastungen einer der massgeblichen Faktoren für die Materialalterung. Bei jedem Knicken wird die Struktur des Tuches belastet. Ein manntragender GS verträgt so zwischen 300 und 500 Flügen d.h. also auch Ein- und Auspacken. Dann ist er in aller Regel nicht mehr flugtauglich. Wenn wir also den PRISMA einpacken, dann ist in erster Linie zu beachten, dass man ihn möglichst nicht jedesmal gleich zusammenlegt, weil das ansonsten immer dieselben Stellen belastet. Vor allem aber sollte man ihn möglichst nicht zu eng packen. Der Packsack ist daher seit dem Frühjahr 2011 etwas grösser geschnitten, so dass der Schirm locker gefaltet gelagert werden kann. Lagere den Schirm nicht an Orten mit ständiger Sonnenbestrahlung und möglichst kühl und in jedem Fall trocken. LEINENREPARATUREN Defekte Leinen des PRISMA sollten eingeschlauft werden. Orientiere Dich immer an der (hoffentlich) ganzen Leine auf der Gegenseite! Die Toleranz beträgt max. 2mm! Ansonsten orientiere Dich am Leinenplan am Ende dieses Handbuches. ZUBEHÖR Für den PRISMA gibt es einen Beschleunigerset, der sowohl durch vorspannen vor dem Start als auch durch eine aktive Servoanlenkung während dem Flug für das Beschleunigen oder Verlangsamen (Trimmer) des Gleitschirmes genutzt werden kann. Der wesentliche Aspekt dieses Gurtzeuges ist, dass durch die Veränderungen der Leinenebenenlänge mit diesem Gurt das Profil nicht verformt (Wölbung) sondern nur der Anstellwinkel verändert wird. Die Zugleine für den Beschleuniger immer entlang dem Traggurt nach oben führen! Man kann aber auch den Schirm durch unterschiedliches Schlaufen der untersten Leinen an den Leinenschlössern auf A, B und C Ebene in eine beschleunigte Seite 9

10 Einstellung bringen. So ist der Schirm grundsätzlich schnell (stärkeres Sinken und höhere Klappanfälligkeit) Siehe auch obiges Kapitel Trimmung. Der Beschleunigergurt wird nun falsch herum montiert, so dass man die hintere, also die C-Ebene herunterzieht. Dadurch wird der Schirm wieder verlangsamt oder man sagt auch zurückgetrimmt. Diese Version gefällt mir sehr gut und hat zwei Vorteile. Ich komme meist mit dem Seilzug des Beschleunigerservos eh von hinten zum Gurt. Für das ziehen am hinteren Gurt passt das viel besser als für das Ziehen des vorderen A-Gurtes. Zweitens lastet auf den C-Leinen viel weniger Gewicht. Das meiste Gewicht lastet auf der A-Leinenebene. So gesehen hat das Trimmerservo weniger harte Arbeit zu verrichten als das Beschleunigerservo. LEINENPLAN Seite 10

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