Vorstellung des EFRE-Programms: Investitionen und bauliche Maßnahmen in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen Mai 2013

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorstellung des EFRE-Programms: Investitionen und bauliche Maßnahmen in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen Mai 2013"

Transkript

1 Vorstellung des EFRE-Programms: Investitionen und bauliche Maßnahmen in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen Mai 2013 Karin Jahn / Peter Bonnet Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen Tel: 0421/ , Tel 421/ ,

2 Teil A: Investitionen für den Einsatz neuer Technologien in qualifizierenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen Programmvolumen für Land Bremen: 1,2 Mio Teil B: Modernisierung und bauliche Anpassung von Räumlichkeiten von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen Programmvolumen für Land Bremen: 500 T

3 Investitionen für den Einsatz neuer Technologien in qualifizierenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen Ziel: Durchführung von Qualifizierungsangeboten auf aktuellem technischen Niveau Zielgruppe: (isb gering qualifizierte) Beschäftigte und Erwerbslose Antragstellende: arbeitsmarktpolitische Dienstleister (KMU) mit Sitz im Land Bremen Durchführung von (durch ESF, Agentur, Jobcenter, Kommune) geförderten Qualifizierungsangeboten Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit, fachliche Eignung + Erfahrung

4 Investitionen für den Einsatz neuer Technologien in qualifizierenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen Förderfähig: Investitionen ausschließlich für Qualifizierung von TN Steigerung der Qualifikationsstandards Nicht förderfähig: Ersatzbeschaffungen PKW und LKW Verbrauchs- und Arbeitsmaterial, Personalkosten, Lizenzen, gemietete Wirtschaftsgüter, Baumaßnahmen Immaterielle Wirtschaftsgüter (außer Standardsoftware)

5 Grundsätzlich förderfähig zb Alterssimulationsanzug Visualizer Interaktives Whiteboard Stromlabor Abrichter/Dickenhobel Digitale Ultraschallanlage Combi-Plotter Lufterhitzer mit Gebläse PC-Labor Gerätetester Nicht förderfähig zb Sattelzugmaschine Lackierschutzanzüge Glasgeschirrspüler Fachraummobiliar Ersatz-Laptop PCs für Verwaltung Bohrmaschine Kippbratpfanne (ggfbegründen) Blockheizkraftwerk (ggfbegründen) Softwarelizenzen (wird noch geprüft)

6 Investitionen für den Einsatz neuer Technologien in qualifizierenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen Höchstförderung pro Träger Förderung max 50% der Gesamtkosten Investitionen unter 2000 netto werden nicht gefördert Fünfjährige Zweckbindung für alle Geräte (jährlich sinkende Rückzahlung von 20%) De-minimis-Beihilfe (Beihilfe darf in einem 3- Jahreszeitraum 200 T nicht überschreiten Beachtung des Vergaberechtes (EU-weite Ausschreibung ab 200 T, VOL ab 25000, Einholung verschiedener Angebote bis ) Mindestlohnerklärung

7 Investitionen für den Einsatz neuer Technologien in qualifizierenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen Wichtig in der Antragstellung: Antragsverfahren (kein Wettbewerbsaufruf) Konkreter Bezug auf die Zielsetzungen des Programms Bestimmtheit der Angaben (Ort, Zielgruppe, Inhalt) Genaue Beschreibung der Investition (Außenstehende müssen verstehen, worum es geht) Derzeitige Ausstattung beschreiben (Vermeiden von Ersatzinvestitionen) Auswirkungen auf Querschnittsziele Umwelt/ Nachhaltigkeit prüfen und darstellen Gender Mainstreaming/Antidiskriminierung darstellen

8 Modernisierung und bauliche Anpassung von Räumlichkeiten Ziel: Netzwerkstrukturen ( Quartierszentren ) fördern, Stadteilentwicklung und Quartiersintentität stärken, Erhalt von wohnortnaher Arbeitsmarktförderung in benachteiligten Quartieren Zielgruppe: Nutzungsgruppen der definierten benachteiligten Quartiere in Bremen und Bremerhaven siehe Fördergrundsätze Antragstellende: arbeitsmarktpolitische Dienstleister mit Sitz im Land Bremen und Angeboten in og Quartieren Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit, fachliche Eignung + Erfahrung

9 Modernisierung und bauliche Anpassung von Räumlichkeiten Förderfähig: Bauliche Maßnahmen (Modernisierung, Anpassung) zur Aufrechterhaltung bzw Ermöglichung einer Nutzung durch verschiedene Initiativen bzw Nutzungsgruppen ( Quartierszentrum ) bei arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen Nicht förderfähig: Maßnahmen, zu denen Dritte verpflichtet sind Instandhaltung / Verschönerung Honorare, Gebühren Maßnahmen ohne Bezug zu arbeitsmarktlichen Vorhaben

10 Modernisierung und bauliche Anpassung von Räumlichkeiten Nicht förderfähig zb Erneuerung von Fenstern (Aufgabe der Eigentümer) Modernisierung der Heizungsanlage (Aufgabe der Eigentümer) Fassadenverschönerung Förderfähig zb Erleichterung von Zugangswegen Durchbrüche zur Einrichtung von größeren (Versammlungs-)räumen

11 Modernisierung und bauliche Anpassung von Räumlichkeiten Höchstförderung pro Träger in einem Quartier Förderung von höchstens 50% der Gesamtkosten (Einsatz Eigenmittel, kommunale Mittel ) Maßnahmen unter 5000 netto werden nicht gefördert Fünfjährige Zweckbindung an arbeitsmarktliche Maßnahmen (Achtung! Gilt für Mieter/in und Eigentümer/in, siehe Zweckbindungserklärung) De-minimis-Beihilfe (Beihilfe darf in einem 3-Jahreszeitraum 200 T nicht überschreiten Beachtung des Vergaberechtes (VOB) Mindestlohnerklärung Kooperation im Quartier und Bestätigung der Abstimmung durch QuartiersmanagerInnen Maßnahme muss bis abgeschlossen sein

12 Modernisierung und bauliche Anpassung von Räumlichkeiten Wichtig in der Antragstellung: Antragsverfahren (es sind nicht viel Mittel verfügbar, ca 3-4 Projekte in Bremerhaven) Konkrete Aussagen zur Vernetzung / vernetzten Nutzung Konkrete Aussagen zum Beitrag zur Quartiersbildung, zur Kooperation im Quartier Konkreter Bezug auf die Zielsetzungen des Programms Genaue Angaben (Ort, Zielgruppe, Inhalt, Eigentumsverhältnisse) Genaue Beschreibung d Maßnahme (verständlich für Außenstehende) Auswirkungen auf Querschnittsziele Umwelt/ Nachhaltigkeit prüfen und darstellen Gender Mainstreaming/Antidiskriminierung darstellen Beitrag zur Verbesserung der reg Wettbewerbsfähigkeit so konkret wie möglich darstellen

13 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan

1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan 1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan Im Folgenden finden Sie - eine Checkliste in der wir die wichtigsten Schritte bei der Abwicklung Ihres LEADER-Projektes aufgelistet haben, - eine

Mehr

ESF-Sozialpartnerrichtlinie 2014-2020 Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern. Dr. Dietrich Englert

ESF-Sozialpartnerrichtlinie 2014-2020 Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern. Dr. Dietrich Englert ESF-Sozialpartnerrichtlinie 2014-2020 Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern Dr. Dietrich Englert RESÜMEE 2007-2013: GEMEINSAMES HANDELN FÖRDERT NACHHALTIGKEIT Führungskräfte, fachliche

Mehr

Kurzinformation Wirtschaft

Kurzinformation Wirtschaft Mit dem Zuschuss Nachhaltige Stadtentwicklung fördert die ILB kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Land Brandenburg gemäß der Richtlinie des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft. Ziel

Mehr

ALLE??? Jugendkonferenz 2012

ALLE??? Jugendkonferenz 2012 AK Innovative Beschäftigung für bessere Startbedingungen - Brücken in Ausbildung und Beschäftigung am Horizont. die See wird ruhiger Die Überfahrten werden sicherer - es besteht die Chance, dass alle Schiffe

Mehr

Projektblatt für den Aktionsplan

Projektblatt für den Aktionsplan Seite 1 von 5 Projektblatt für den Aktionsplan BBWA: Reinickendorf Handlungsfeld Aktion Qualifizierung und Beschäftigung Integration von sozial benachteiligten Gruppen Förderzeitraum 01.06. 2011-31.05.2013

Mehr

Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm "XENOS Integration und Vielfalt"

Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm XENOS Integration und Vielfalt Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm "XENOS Integration und Vielfalt" Prioritätsachse C1 und C2 Zugeordneter Code Code 71 Indikative Instrumente Lokale Beschäftigungsprojekte, Initiativen und

Mehr

EaSI. Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation. Helge Fredrich. EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt

EaSI. Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation. Helge Fredrich. EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt EaSI Das EU-Aktionsprogramm für Beschäftigung und soziale Innovation Helge Fredrich EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Sachsen-Anhalt Europäische Kommission Europäischer Sozialfonds INVESTITION

Mehr

Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken

Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken I. Allgemeine Leitlinie zur Förderung Öffentlicher Bibliotheken Die Situation des öffentlichen Bibliothekswesens in Nordrhein-Westfalen ist ausgesprochen heterogen.

Mehr

Förderung aus dem Programm Zukunftsinitiative Stadtteil Teilprogramm Soziale Stadt. Antragsskizze

Förderung aus dem Programm Zukunftsinitiative Stadtteil Teilprogramm Soziale Stadt. Antragsskizze An XXX (Adresse Förderstelle) Förderung aus dem Programm Zukunftsinitiative Stadtteil Teilprogramm Soziale Stadt Antragsskizze Teilprogramm (Für welches Teilprogramm stellen Sie Ihren Antrag?) Soziale

Mehr

Innovationsförderung im MW

Innovationsförderung im MW Innovationsförderung im MW Wie können KMU, Hochschulen und Verwaltung zur Förderung von Innovationen zusammenarbeiten 17.03.2014 Dr. Dagmar Linse Ziele der Landesregierung Absicherung und Verbesserung

Mehr

Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit

Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit ELER- Jahrestagung 28.11.2012 Heimvolkshochschule am Seddiner See EUROPÄISCHE UNION Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung

Mehr

Gender-Mainstreaming und Qualitätsmanagement in der betrieblichen Praxis

Gender-Mainstreaming und Qualitätsmanagement in der betrieblichen Praxis Gender-Mainstreaming und Qualitätsmanagement in der betrieblichen Praxis Ute Brammsen bequa Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Flensburg mbh Inhalt bequa: Wer ist das? Entstehung und Struktur

Mehr

Förderung von Projekten zur Umweltbildung in Sachsen Anhalt

Förderung von Projekten zur Umweltbildung in Sachsen Anhalt Fachtag Meine Schule spart Energie Überschrift Unterüberschrift Förderung von Projekten zur Umweltbildung in Sachsen Anhalt Referent für Privat- und Körperschaftswald, Förderung Umweltbildung und FÖJ Welche

Mehr

Wirtschaftsförderungsprogramm des Landes Tirol. Impulspaket Tirol

Wirtschaftsförderungsprogramm des Landes Tirol. Impulspaket Tirol Wirtschaftsförderungsprogramm des Landes Tirol Impulspaket Tirol Förderungsrichtlinie 1. Zielsetzung Ziel des Impulspaketes Tirol ist die Unterstützung von Vorhaben, durch die besondere Impulse für ein

Mehr

Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen im Rahmen der

Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen im Rahmen der Landratsamt Rems-Murr-Kreis Stabsstelle Wirtschaftsförderung, Tourismus und Europa Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen im Rahmen der Projektförderung des Europäischen Sozialfonds (ESF) Ausschreibung

Mehr

Niederösterreichischer Wirtschafts- und Tourismusfonds

Niederösterreichischer Wirtschafts- und Tourismusfonds Niederösterreichischer Wirtschafts- und Tourismusfonds Förderperiode 2007 2013 Irma Priedl 13. März 2007 Inhalte NÖ Schwerpunkte Ziel 2 neu Nationale Fördergebiete Antragstellung Förderrichtlinien KMU-Definition

Mehr

ZIEL ETZ 2014-2020. Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth

ZIEL ETZ 2014-2020. Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth ZIEL ETZ 2014-2020 Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth www.by-cz.eu Ziel ETZ Freistaat Bayern Tschechische Republik 2014 2020 (INTERREG V)

Mehr

Dorferneuerung in Völkershausen 2009 2017 Förderung privater Antragsteller

Dorferneuerung in Völkershausen 2009 2017 Förderung privater Antragsteller Dorferneuerung in Völkershausen 2009 2017 Förderung privater Antragsteller Werra-Meißner-Kreis, Fachdienst Dorf- und Regionalentwicklung 1 Erhard Hasselbach Fachbereich Ländlicher Raum, Wirtschaft, Tourismus

Mehr

Anforderungen an die Antragstellung für das ESF-Projekt ZUKUNFTSCOACH. Initiierung und Umsetzung eines Maßnahmebündels

Anforderungen an die Antragstellung für das ESF-Projekt ZUKUNFTSCOACH. Initiierung und Umsetzung eines Maßnahmebündels Anforderungen an die Antragstellung für das ESF-Projekt ZUKUNFTSCOACH Initiierung und Umsetzung eines Maßnahmebündels zur Bewältigung der demographischen Entwicklung 1. Gesamtförderkonzept ZUKUNFTSCOACH:

Mehr

BID als kooperatives Instrument zur Standortentwicklung

BID als kooperatives Instrument zur Standortentwicklung BID als kooperatives Instrument zur Standortentwicklung Grundlagen, Beispiele, Erfolgsfaktoren Warum ein BID? So funktionieren BIDs Projektbeispiele aus Hamburg Erfolgskriterien bei der Anwendung von BIDs

Mehr

Initiative zur Fachkräftesicherung Fachkräfteaufruf 2015. Ministerialrat Deniz Özkan - Geschäftsstelle Fachkräfteaufruf 27.

Initiative zur Fachkräftesicherung Fachkräfteaufruf 2015. Ministerialrat Deniz Özkan - Geschäftsstelle Fachkräfteaufruf 27. Initiative zur Fachkräftesicherung Fachkräfteaufruf 2015 1 Ministerialrat Deniz Özkan - Geschäftsstelle Fachkräfteaufruf 27. April 2015 Geschäftsstelle Fachkräfteaufruf MAIS Referat II A 5 Deniz Özkan

Mehr

Programmbeschreibung. Partnerschaft Entwicklung Beschäftigung (PEB)

Programmbeschreibung. Partnerschaft Entwicklung Beschäftigung (PEB) Programmbeschreibung Partnerschaft Entwicklung Beschäftigung (PEB) Förderung von Projekten im Rahmen der Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit (BBWA) im Land Berlin Inhalt 1. Programmziel und

Mehr

Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW

Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW Veranstaltung der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit am 26.11.2013 Veronika Spogis,

Mehr

Mainfranken 4.0 Zukunftssicherheit durch Innovation und Qualifikation

Mainfranken 4.0 Zukunftssicherheit durch Innovation und Qualifikation Mainfranken 4.0 Zukunftssicherheit durch Innovation und Qualifikation München, 13. Januar 2016 Dr. Alexander Zöller, Geschäftsführer der TGZ Würzburg GmbH Technologie- und Gründerzentrum Würzburg (TGZ)

Mehr

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 18.02.2013

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 18.02.2013 Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 18.02.2013 Vorlage Nr. 18/331-L für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft, Arbeit und Häfen als Sondervermögensausschuss des Sondervermögens Fischereihafen

Mehr

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Prioritäten für die Förderung in der Fondsperiode 2007 bis 2013

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Prioritäten für die Förderung in der Fondsperiode 2007 bis 2013 Auf der Grundlage der sozioökonomischen Analyse (SWOT- Analyse) wurde das Hauptziel des Operationellen Programms formuliert Verbesserung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit als zentrale Voraussetzung für

Mehr

Für das Förderjahr 2015 werden die spezifischen Ziele B 1.1 und C 1.1 ausgeschrieben.

Für das Förderjahr 2015 werden die spezifischen Ziele B 1.1 und C 1.1 ausgeschrieben. Kennzeichnend für die künftige Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) in der neuen Förderperiode 2014 2020 ist die enge Ausrichtung an der europäischen Wachstums- und Beschäftigungsstrategie

Mehr

Referat für Arbeit und Wirtschaft FB III Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung

Referat für Arbeit und Wirtschaft FB III Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung Telefon: 233-21866 Telefax: 233-25090 Walter Ruggaber Referat für Arbeit und Wirtschaft FB III Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm (MBQ);

Mehr

EFRE 2007-2013. Regionalisierte Teilbudgets für Landkreise & kreisfreie Städte Niedersachsens. Landkreis Göttingen. Landkreis Göttingen

EFRE 2007-2013. Regionalisierte Teilbudgets für Landkreise & kreisfreie Städte Niedersachsens. Landkreis Göttingen. Landkreis Göttingen Neue hancen für kleine und mittlere Unternehmen Infoveranstaltung am 10.06.2008 Wirtschaftsförderung in Niedersachsen mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) in der neuen

Mehr

Innovations- und Investitionsförderung des Landes Brandenburg

Innovations- und Investitionsförderung des Landes Brandenburg Stephan Worch ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH Innovations- und Investitionsförderung des Landes Brandenburg Information zu ausgewählten Förderprogrammen FÖRDERTAG BERLIN-BRANDENBURG 2014 Donnerstag,

Mehr

K2E -dänisch-deutsche Fachkräfte- Initiative für KMU im ländlichen Raum

K2E -dänisch-deutsche Fachkräfte- Initiative für KMU im ländlichen Raum K2E -dänisch-deutsche Fachkräfte- Initiative Fachkräfte für den Kreis Rendsburg-Eckernförde 2. Juli 2014, Büdelsdorf 1 INTERREG 4A-Programm Grenzüberschreitende Zusammenarbeit Gefördert aus Mitteln der

Mehr

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition 16. Studie der UnternehmerPerspektiven Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition Ergebnisse für Zulieferer der Energiewirtschaft UnternehmerPerspektiven 2016 Agenda 1. Key Results Seite 2 2.

Mehr

Finanzierung in Zeiten knapper Kassen welche Förderungen stehen den Kommunen zur Verfügung

Finanzierung in Zeiten knapper Kassen welche Förderungen stehen den Kommunen zur Verfügung Finanzierung in Zeiten knapper Kassen welche Förderungen stehen den Kommunen zur Verfügung 15. Oktober 2009 Workshop Kleine Kommunen Großer Klimaschutz! Tina Wostradowski Prinzenstraße 12 30159 Hannover

Mehr

Chancen durch Arbeitsaufenthalte im Ausland ZWH Bildungskonferenz 2012

Chancen durch Arbeitsaufenthalte im Ausland ZWH Bildungskonferenz 2012 Chancen durch Arbeitsaufenthalte im Ausland ZWH Bildungskonferenz 2012 www.esf.de; www.ida.de; www.mobilitaetscoach.de Susanne Strehle Referat VIGruEF2 Umsetzung des ESF Bundesministerium für Arbeit und

Mehr

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Tagung EU-Fördermanagement in der Kiel Region am 10. April 2014 im Kieler Rathaus Rüdiger Balduhn, 1 Zielsetzungen der Europäischen Kommission Unterstützung

Mehr

ESF-Mittelverteilung Deutschland 2014-2020 (weiterentwickelte Regionen) Baden- Württemberg 259.657.066 Bayern 297.878.586 Berlin 215.088.

ESF-Mittelverteilung Deutschland 2014-2020 (weiterentwickelte Regionen) Baden- Württemberg 259.657.066 Bayern 297.878.586 Berlin 215.088. ESF-Mittelverteilung Deutschland 2014-2020 (weiterentwickelte Regionen) Baden- Württemberg 259.657.066 Bayern 297.878.586 Berlin 215.088.592 Bremen 76.161.404 Hamburg 78.176.271 Hessen 172.204.566 Niedersachsen

Mehr

Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B. Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart

Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B. Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart Dr. Susanne Ast Ref. Europäische Wirtschaftspolitik Ministerium Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Mehr

Projektaufruf Initiative Fachkräftesicherung NRW

Projektaufruf Initiative Fachkräftesicherung NRW Fachkräfte.NRW Projektaufruf Initiative Fachkräftesicherung NRW Informationsveranstaltung der Regionalagentur Märkische Region, 03.09.2015, Hagen Kirsten Kling, Volker Steinecke, Andreas Langmann Handlungsfelder

Mehr

Das neue Ziel 2 in Bremen

Das neue Ziel 2 in Bremen Das neue Ziel 2 in aus der Perspektive des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung Carola Schneider Senator 12. Mai 2006 World Trade Center Ziel 1: Annährung der bedürftigsten Regionen an den EU-Durchschnitt

Mehr

Die Bildungszentren des Handwerks in Nordrhein-Westfalen fordern

Die Bildungszentren des Handwerks in Nordrhein-Westfalen fordern Die Bildungszentren des Handwerks in Nordrhein-Westfalen fordern eine Gleichstellung der beruflichen Aus- und Weiterbildung gegenüber der allgemeinen Bildung eine verlässliche Förderung der gewerblich-technischen

Mehr

Ausschreibung von Projektmitteln zur Förderung von Angeboten und Projekten mit Stadtteil- und Sozialraumbezug

Ausschreibung von Projektmitteln zur Förderung von Angeboten und Projekten mit Stadtteil- und Sozialraumbezug Ausschreibung von Projektmitteln zur Förderung von Angeboten und Projekten mit Stadtteil- und Sozialraumbezug Antragsformular 2014 An die Koordinationsstelle Quartiermanagement Amt für Soziales und Senioren

Mehr

Richtlinien. für das. Tourismus-Impulsprogramm (TIP) für Marketing- und Infrastrukturmaßnahmen. des Landes OÖ.

Richtlinien. für das. Tourismus-Impulsprogramm (TIP) für Marketing- und Infrastrukturmaßnahmen. des Landes OÖ. Beilage zu Wi(Ge)-508776/1-2007/WWin/Lo/See/Kai 1.1.2007 Richtlinien für das Tourismus-Impulsprogramm (TIP) für Marketing- und Infrastrukturmaßnahmen des Landes OÖ. für den Zeitraum 2007 2013 2 1. Allgemeines

Mehr

BHKW-Förderung im Land Bremen

BHKW-Förderung im Land Bremen BHKW-Förderung im Land Bremen Michael Richts Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Referat Energie und Umwelttechnik Dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz

Mehr

Zielsetzung DLZ U25. eingeleitet. 4. Dienstleistungszentrum U25 (DLZ U25) 4.1. Grundannahmen

Zielsetzung DLZ U25. eingeleitet. 4. Dienstleistungszentrum U25 (DLZ U25) 4.1. Grundannahmen 4. Dienstleistungszentrum U25 (DLZ U25) 4.1. Grundannahmen Das Dienstleistungszentrum U25 arbeitet nun seit ca. 3 Jahren in der in der Öffentlichkeit bekannten Organisationsform. Im Jahre 2006 entstand

Mehr

Projektauswahlkriterien

Projektauswahlkriterien Prjektauswahlkriterien für das ESF-Prgramm "rückenwind - Für die Beschäftigten und Unternehmen in der Szialwirtschaft Die Umsetzung erflgt durch das Bundesministerium für Arbeit und Sziales Priritätsachse

Mehr

Das Landesprogramm JobPLUS in NRW

Das Landesprogramm JobPLUS in NRW G.I.B. - Gesellschaft für f r innovative Beschäftigungsf ftigungsförderung mbh Das Landesprogramm JobPLUS in NRW Ein Modell zur Integration von Jugendlichen in den 1. Arbeitsmarkt? Albert Schepers 95 /

Mehr

wissenswert Informationsveranstaltung für das Thüringer Gastgewerbe

wissenswert Informationsveranstaltung für das Thüringer Gastgewerbe wissenswert Informationsveranstaltung für das Thüringer Gastgewerbe Fördermöglichkeiten der GFAW mbh für Aus- und Weiterbildung sowie Lohnkostenzuschüsse Besucherzentrum von Thüringer Waldquell, 27.10.2011

Mehr

Kurzpräsentation zum Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer

Kurzpräsentation zum Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer Kurzpräsentation zum Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer EXIST-Förderung Bundesweite Förderprogramme des BMWi, unter Kofinanzierung des ESF Teil der High-Tech-Strategie der Bundesregierung Nicht rückzahlbare

Mehr

Die Netzwerk Lippe ggmbh als Dienstleisterin im Bereich Wirtschaft / Arbeitsmarkt

Die Netzwerk Lippe ggmbh als Dienstleisterin im Bereich Wirtschaft / Arbeitsmarkt Die Netzwerk Lippe ggmbh als Dienstleisterin im Bereich Wirtschaft / Arbeitsmarkt Jobcenter Lippe Wirtschaftsförderung Kreis Lippe Netzwerk Lippe ggmbh Agentur für Arbeit Wirtschaft im Kreis Lippe Zahlen

Mehr

Fonds: EFRE Aktions- Bogen

Fonds: EFRE Aktions- Bogen Fonds: EFRE Aktions- Bogen 46.01.0. Aktion 46.01.0. TH EFRE Durchführung EU-VB Teil-Aktion 46.01.1. Teil-Aktion 46.01.2. TH EFRE Personal EU-Behörden des Landes TH EFRE Personal EU-Behörden des Landes

Mehr

Der Hauptausschuss hat in seiner oben bezeichneten Sitzung Folgendes beschlossen:

Der Hauptausschuss hat in seiner oben bezeichneten Sitzung Folgendes beschlossen: Senatsverwaltung für Bildung, Berlin, den 23.11.2012 Jugend und Wissenschaft Tel.: 90227 (9227) - 5554 - III E 4 - Fax: 90227 (9227) - 5919 E-Mail: karsten.heinlein@senbjw.berlin.de An den Vorsitzenden

Mehr

Wirtschafts- und Tourismusförderungsprogramm

Wirtschafts- und Tourismusförderungsprogramm Wirtschafts- und Tourismusförderungsprogramm Förderschwerpunkte: Kleingewerbeförderung Aktion zur Stärkung der Wirtschaftsstruktur Jungunternehmerförderung Förderung von Internationalisierungsaktivitäten

Mehr

Antrag auf "Förderung produktiver Investitionen kleiner und mittlerer Unternehmen im Landkreis Emsland"

Antrag auf Förderung produktiver Investitionen kleiner und mittlerer Unternehmen im Landkreis Emsland Az: 80-KMU- (bitte nicht ausfüllen!) Antrag auf "Förderung produktiver Investitionen kleiner und mittlerer Unternehmen im Landkreis Emsland" (Sollten die im Antragsvordruck vorgegebenen Felder nicht ausreichen,

Mehr

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik Frankfurt, den 09. September 2011

Mehr

Ausführliche Ausschreibung, Veröffentlichung auf der Homepage des Landratsamtes und der Stadt Heilbronn

Ausführliche Ausschreibung, Veröffentlichung auf der Homepage des Landratsamtes und der Stadt Heilbronn Ausführliche Ausschreibung, Veröffentlichung auf der Homepage des Landratsamtes und der Stadt Heilbronn Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen im Rahmen der Projektförderung des Europäischen Sozialfonds

Mehr

EnergieEffizientes Bauen am 15. Mai 2014 - Hochschule Augsburg

EnergieEffizientes Bauen am 15. Mai 2014 - Hochschule Augsburg Fachkongress EnergieEffizientes Bauen am 15. Mai 2014 - Hochschule Augsburg Bauen in Bayern - Energieeffizienz und Nachhaltigkeit MDirig. Friedrich Geiger - Architekt www.innenministerium.bayern.de Bauen

Mehr

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus

Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus Ideenwettbewerb für die Durchführung von Projekten zur Förderung der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus 1. Anlass der Aufforderung Die Landesregierung Schleswig-Holstein unterstützt im Rahmen

Mehr

Dr. Karin Gerner, Abteilung Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020

Dr. Karin Gerner, Abteilung Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020 Dr. Karin Gerner, Abteilung Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin IX A Folie 1 Aufbau der EFRE-Programme in

Mehr

Mitteldeutscher Bioenergietag Finanzierung von Biomasseanlagen/ Strohheizungen und Nahwärmenetzen 5. November 2015, Jena

Mitteldeutscher Bioenergietag Finanzierung von Biomasseanlagen/ Strohheizungen und Nahwärmenetzen 5. November 2015, Jena Mitteldeutscher Bioenergietag Finanzierung von Biomasseanlagen/ Strohheizungen und Nahwärmenetzen 5. November 2015, Jena Finanzierung von Biomasseanlagen/Strohheizungen und Nahwärmenetze Die Herausforderung

Mehr

Mitteldeutscher Bioenergietag Finanzierung von Biomasseanlagen/ Strohheizungen und Nahwärmenetzen 5. November 2015, Jena

Mitteldeutscher Bioenergietag Finanzierung von Biomasseanlagen/ Strohheizungen und Nahwärmenetzen 5. November 2015, Jena Mitteldeutscher Bioenergietag Finanzierung von Biomasseanlagen/ Strohheizungen und Nahwärmenetzen 5. November 2015, Jena Finanzierung von Biomasseanlagen/Strohheizungen und Nahwärmenetze Die Herausforderung

Mehr

Heute präsentiert sich, wie im Vorjahr, neben dem Verbundprojekt. Perspektive Arbeit auch die zweite große Säule des MBQ, nämlich

Heute präsentiert sich, wie im Vorjahr, neben dem Verbundprojekt. Perspektive Arbeit auch die zweite große Säule des MBQ, nämlich Landeshauptstadt München 3. Bürgermeisterin Christine Strobl Eröffnungsrede Jahrespräsentation des Münchner Beschäftigungsund Qualifizierungsprogramms (MBQ) mit Teilprogrammen Verbundprojekt Perspektive

Mehr

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus BMWFJ-Fachveranstaltutung Tourismus 2014+ Wien, 11. Oktober 2012 Markus Hopfner Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,

Mehr

Netzwerk Selbsthilfe Bremen e.v.

Netzwerk Selbsthilfe Bremen e.v. Netzwerk Selbsthilfe Bremen e.v. Gegründet 1982 = über 25 Jahre Erfahrung in der Unterstützung von Initiativen, Vereinen und Selbsthilfegruppen aus den Bereichen Soziales und Gesundheit Mädchen und Frauen

Mehr

Grundzüge der EU-Förderung

Grundzüge der EU-Förderung EU-Förderung für die Kreativwirtschaft Wie können Kreativunternehmen von EU-Programmen profitieren? Grundzüge der EU-Förderung 20.11.2014, NRW.BANK Düsseldorf Gliederung Überblick NRW.BANK EU- Finanzierung

Mehr

Die Finanzierung von Hafeninfrastrukturausbau in Schleswig-Holstein

Die Finanzierung von Hafeninfrastrukturausbau in Schleswig-Holstein Die Finanzierung von Hafeninfrastrukturausbau in Schleswig-Holstein Dr. Joachim Keck, Rendsburg, 3. Workshop der Hafenkooperation Offshore-Häfen Nordsee SH, 16.5.2012 Firmenkunden Immobilienkunden Kommunalkunden

Mehr

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie?

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Potenziale in Kommunen aktivieren IN FORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung Impulsvortrag 1. BAGSO-Projekt im Rahmen von

Mehr

ENTWICKLUNGSPROGRAMM. Rheinland-pfälzisches ELER-Entwicklungsprogramm "Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung" (EPLR EULLE)

ENTWICKLUNGSPROGRAMM. Rheinland-pfälzisches ELER-Entwicklungsprogramm Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung (EPLR EULLE) ENTWICKLUNGSPROGRAMM EULLE Rheinland-pfälzisches ELER-Entwicklungsprogramm "Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung" (EPLR EULLE) CCI-NR.: 2014DE06RDRP017 Projektsteckbrief LEADER

Mehr

Nationaler Radverkehrskongress 2013 am 13./14. Mai 2013 in Münster

Nationaler Radverkehrskongress 2013 am 13./14. Mai 2013 in Münster Nationaler Radverkehrskongress 2013 am 13./14. Mai 2013 in Münster Forum 2: Finanzierung der Radverkehrsinfrastruktur in Kommunen Dipl.-Ing. Dankmar Alrutz Planungsgemeinschaft Verkehr PGV-Alrutz, Hannover

Mehr

EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung

EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung EU-Strukturfondsförderung 2014 2020 EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung Christian Weßling Referat Städtebau- und EU- Förderung Förderperiode 2014-2020 Sachsen bisher: Konvergenz- bzw. Phasing-Out-Region

Mehr

Wirtschaftsförderungsprogramm des Landes Tirol

Wirtschaftsförderungsprogramm des Landes Tirol Wirtschaftsförderungsprogramm des Landes Tirol Tiroler Kleinunternehmensförderung De-minimis-Beihilfe lt. Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 der Kommission vom 18. Dezember 2013 über die Anwendung der Artikel

Mehr

Pilotprojekt zur Umsetzung von Gender Budgeting Beschäftigungspolitisches Aktionsprogramm Bremen und Bremerhaven

Pilotprojekt zur Umsetzung von Gender Budgeting Beschäftigungspolitisches Aktionsprogramm Bremen und Bremerhaven Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Pilotprojekt zur Umsetzung von Gender Budgeting Beschäftigungspolitisches Aktionsprogramm und Bremerhaven Beitrag für die Reform-Manufaktur Fachtagung: Geschlechtersensible

Mehr

01. WiN Antragsteller/-in: Stadtteil-Stiftung Hemelingen

01. WiN Antragsteller/-in: Stadtteil-Stiftung Hemelingen 01. WiN Antragsteller/-in: Stadtteil-Stiftung Hemelingen Projektname: Berufsorientierung Jugendlicher Praktikumsparcours "4. praktisch" Ort der Maßnahme (Straße, Hausnummer): 28309 Bremen, Drebberstr.

Mehr

Aktion 12.02.0. Initiativen im Rahmen der Existenzgründungsoffensive

Aktion 12.02.0. Initiativen im Rahmen der Existenzgründungsoffensive Fonds: EFRE Aktionsbogen 12.02.0. Aktion 12.02.0. Initiativen im Rahmen der Existenzgründungsoffensive ego. - Inkubator Teil-Aktion entfällt 1. Bezeichnung der zusätzlichen nationalen Regelung auf die

Mehr

Entscheidungsmatrix zum Vergabeverfahren und zu möglichen Betreibermodellen

Entscheidungsmatrix zum Vergabeverfahren und zu möglichen Betreibermodellen Entscheidungsmatrix zum Vergabeverfahren und zu möglichen Betreibermodellen Vergleich der Beschaffungsvarianten Eigenerledigung mit gewerkeweiser Vergabe Management- und Betriebsführungsmodelle Schnittstellenrisiken

Mehr

Informationsveranstaltung

Informationsveranstaltung Informationsveranstaltung Existenzgründungsförderung in der Förderperiode 2014 bis 2020 Neue Richtlinie zur Förderung von Qualifizierungs- und Coachingmaßnahmen für Existenzgründungen im Land Brandenburg

Mehr

FÖRDERMÖGLICHKEITEN BEI DER ERRICHTUNG VON HOLZHACKSCHNITZELANLAGEN

FÖRDERMÖGLICHKEITEN BEI DER ERRICHTUNG VON HOLZHACKSCHNITZELANLAGEN FÖRDERMÖGLICHKEITEN BEI DER ERRICHTUNG VON HOLZHACKSCHNITZELANLAGEN 09.04.2014 Florian Strunk Holzhackschnitzelanlagen wirtschaftlich, nachhaltig, ökologisch BioEnergieDialog Oberberg RheinErft Westerwald-Sieg

Mehr

Einbruch der Bildungsbranche - Was kommt auf uns zu?

Einbruch der Bildungsbranche - Was kommt auf uns zu? Einbruch der Bildungsbranche - Was kommt auf uns zu? 19. Mai 2005, Bielefeld Rudolf Helfrich Bundesverband der Träger beruflicher Bildung (Bildungsverband) e. V., Hamburg 1 Einbruch der Bildungsbranche

Mehr

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 25. August 2014

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 25. August 2014 Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 25. August 2014 Vorlage Nr. 18/616-S für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft, Arbeit und Häfen am 18. September 2014 Bericht zum Projekt Biostadt Bremen

Mehr

MINISTERIUM FÜR FINANZEN UND WIRTSCHAFT

MINISTERIUM FÜR FINANZEN UND WIRTSCHAFT MINISTERIUM FÜR FINANZEN UND WIRTSCHAFT Ausführungsbestimmungen des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft für die Gewährung von Zuwendungen für überbetriebliche Berufsbildungsstätten (ÜBS) vom 1. Januar

Mehr

Zuschüsse für Gründungs- und Nachfolgeprojekte. und Jungunternehmern. Programmdokument gemäß Punkt 2.3. der aws-zuschussrichtlinie 2014

Zuschüsse für Gründungs- und Nachfolgeprojekte. und Jungunternehmern. Programmdokument gemäß Punkt 2.3. der aws-zuschussrichtlinie 2014 Zuschüsse für Gründungs- und Nachfolgeprojekte von Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern Programmdokument gemäß Punkt 2.3. der aws-zuschussrichtlinie 2014 vom 01. Juli 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Ziele

Mehr

Die Modernisierung von Eigentumswohnungen nach dem neuen Wohnungseigentumsgesetz

Die Modernisierung von Eigentumswohnungen nach dem neuen Wohnungseigentumsgesetz FREY SCHÄFER BRANDT Rechtsanwälte Die Modernisierung von Eigentumswohnungen nach dem neuen Wohnungseigentumsgesetz - Vortrag am 16.Januar 2009 für Wohnen im Eigentum e.v. - Referent: Rechtsanwalt Thomas

Mehr

1-7 Gesetz über die Weiterbildung im Lande Bremen (Weiterbildungsgesetz - WBG)

1-7 Gesetz über die Weiterbildung im Lande Bremen (Weiterbildungsgesetz - WBG) Weiterbildungsgesetz (BremWBG) 1-7 Gesetz über die Weiterbildung im Lande Bremen (Weiterbildungsgesetz - WBG) 18. Juni 1996 Brem.GBl. S. 127 Der Senat verkündet das nachstehende von der Bürgerschaft (Landtag)

Mehr

Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013?

Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013? Institut für Ländliche Räume Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013? Prof. Dr. Institut für Ländliche Räume des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vti) Regionen und

Mehr

ILE-Region Sächsisches Zweistromland Priorisierung von Projekten

ILE-Region Sächsisches Zweistromland Priorisierung von Projekten Entwurf ILE-Region Sächsisches Zweistromland Priorisierung von Projekten Vorlauf Voraussetzung der Vorstellung eines Projektantrages im regionalen Entscheidungsgremium ist zunächst die Vollständigkeit

Mehr

Umsetzung der Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg. Förderprogramm des Landes Brandenburg RENplus. Regionale und Kommunale Energiekonzepte

Umsetzung der Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg. Förderprogramm des Landes Brandenburg RENplus. Regionale und Kommunale Energiekonzepte Umsetzung der Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg Förderprogramm des Landes Brandenburg RENplus Regionale und Kommunale Energiekonzepte Bundesförderung BMU KSI Maike Striewski ZAB-Energie, 20.08.2013

Mehr

Verstetigung Wo stehen die Projekte? Ergebnisse der 2. Online-Befragung

Verstetigung Wo stehen die Projekte? Ergebnisse der 2. Online-Befragung Verstetigung Wo stehen die Projekte? Ergebnisse der 2. Online-Befragung Verstetigung und Transfer wie geht das? Tagung im Rahmen des Programms XENOS, 3./4.12.2013, Essen Team Wissenschaftliche Begleitung

Mehr

Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Bildung gemeinsam gestalten. Koordinierungsstelle für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten

Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Bildung gemeinsam gestalten. Koordinierungsstelle für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten Erziehungs- und Bildungspartnerschaften Bildung gemeinsam gestalten Koordinierungsstelle für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten Erziehungs- und Bildungspartnerschaften Kindertageseinrichtungen

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten der EU für Klimaschutzinitiativen des Gastgewerbes im Alpenraum

Finanzierungsmöglichkeiten der EU für Klimaschutzinitiativen des Gastgewerbes im Alpenraum Finanzierungsmöglichkeiten der EU für Klimaschutzinitiativen des Gastgewerbes im Alpenraum Nachhaltiges Wirtschaften im Alpenraum: Klimaschutz und Energieeffizienz in Hotellerie und Gastronomie Georg Ratjen,

Mehr

für den Fachbereich IK der FH Hannover Virtuelles Lernen- Nationale und internationale Weichenstellung Marika Spruch

für den Fachbereich IK der FH Hannover Virtuelles Lernen- Nationale und internationale Weichenstellung Marika Spruch Evaluationsprojekt zu Lernsoftware für den Fachbereich IK der FH Hannover Virtuelles Lernen- Nationale und internationale Weichenstellung Marika Spruch Medieneinsatz in der Lehre Einsatz der IuK-Technologie

Mehr

Wege öffnen! Vorstellung der Agentur Barrierefrei NRW, des Portals InformierBar und des Signets NRW inklusiv. Architekt Martin Philippi

Wege öffnen! Vorstellung der Agentur Barrierefrei NRW, des Portals InformierBar und des Signets NRW inklusiv. Architekt Martin Philippi Vorstellung der Agentur Barrierefrei NRW, des Portals InformierBar und des Signets NRW inklusiv Wege öffnen! Architekt Martin Philippi Agentur Barrierefrei NRW Sachverständiger für barrierefreie Stadt-

Mehr

Zukunft der ÖPNV-Finanzierung am 11.06.2012 im Deutschen Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen-Bundestagsfraktion

Zukunft der ÖPNV-Finanzierung am 11.06.2012 im Deutschen Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen-Bundestagsfraktion Fachgespräch Zukunft der ÖPNV-Finanzierung am 11.06.2012 im Deutschen Bundestag, Bündnis 90/Die Grünen-Bundestagsfraktion Dipl.-Ing. Wolfgang Schwenk, Leiter Hauptstadtbüro, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen

Mehr

Was bringt die neue Förderperiode 2014 2020 in Niedersachsen

Was bringt die neue Förderperiode 2014 2020 in Niedersachsen Workshop am 23.04.2015 in Hannover Was bringt die neue Förderperiode 2014 2020 in Niedersachsen Jens Palandt, Nds. Staatskanzlei, Referat 403 Koordinierung der EU-Förderung EFRE, ESF und ELER www.stk.niedersachsen.de

Mehr

Ein Weg, viele Lösungen" Fachtag der Lokalen Bündnisse für Familie am 5. November 2012 in Nürnberg

Ein Weg, viele Lösungen Fachtag der Lokalen Bündnisse für Familie am 5. November 2012 in Nürnberg Ein Weg, viele Lösungen" Fachtag der Lokalen Bündnisse für Familie am 5. November 2012 in Nürnberg Zentrale der BA, Heidi Holzhauser Workshop "Standorte gemeinsam stärken mit den BCA in den Jobcentern

Mehr

OÖ. Strategien der FTI-Politik

OÖ. Strategien der FTI-Politik OÖ. Strategien der FTI-Politik ÖROK, Wien, 09. April 2008 HR Mag. Eva Zsigo Dipl.-Ing. Dr. Wilfried Enzenhofer, MBA Auszug FTI-Netzwerk Oberösterreich Bildung, Forschung und Technologietransfer K-Zentren,

Mehr

01/2009 Einzug der Mitgliedsbeiträge 2009 02/2009 2. Kommunaler Innovationstag am 25. März 2009 in Würzburg 03/2009 Umsetzung der Europäischen Dienstleistungsrichtlinie (DLR); Normenprüfung (Normen-Screening)

Mehr

MoveandWork. H e r z l i c h W i l l k o m m e n

MoveandWork. H e r z l i c h W i l l k o m m e n H e r z l i c h W i l l k o m m e n Chronologie und Fakten IdA I für benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene Aufruf im Oktober 2008; gestartet in 2009 mit 69 Projektverbünden 74 Mio. ESF; 17 Mio.

Mehr

Unterstützungsmöglichkeiten für Cluster und Netzwerke im FP7 und anderen Programmen der Europäischen Kommission

Unterstützungsmöglichkeiten für Cluster und Netzwerke im FP7 und anderen Programmen der Europäischen Kommission Unterstützungsmöglichkeiten für Cluster und Netzwerke im FP7 und anderen Programmen der Europäischen Kommission 3. Erfahrungsaustausch hessischer Cluster und Netzwerke Frankfurt Höchst, 6. Oktober 2010

Mehr

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung 1 Anlage 1: Leistungsbeschreibung Leistungsbeschreibung Sozialwissenschaftliche Begleitung, Beratung und Unterstützung der Verwaltungsbehörde des Europäischen Sozialfonds (ESF) des Saarlandes im Ministerium

Mehr

Fonds für Kleinregionen zur Förderung interkommunaler Strategieprojekte Richtlinie 2014

Fonds für Kleinregionen zur Förderung interkommunaler Strategieprojekte Richtlinie 2014 Fonds für Kleinregionen zur Förderung interkommunaler Strategieprojekte Richtlinie 2014 Präambel Die kleinregionale Zusammenarbeit basiert in Niederösterreich auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Ziel ist

Mehr

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 09.05.12

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 09.05.12 Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 09.05.12 Vorlage Nr. 18/151-L für die Sitzung der staatlichen Deputation für Wirtschaft, Arbeit und Häfen am 23.05.2012 Beschäftigungspolitisches Aktionsprogramm,

Mehr