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1 April 2013 Newsletter Netzwerk Wissen Zukunft Arbeit. Crowdfunding Entdecker-Touren Landesinitiative Mobilität Ausbildungsmesse BONA SZ Interview mit Tobias Henkel

2 Inhaltsverzeichnis Seite 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort Julius von Ingelheim Seite 3 Allianz für die Region GmbH Geschäftsleitung über Wir-Gefühl, Erfolgsfaktoren und Ziele Seite 4 5 Bildung Attraktivität für Fachkräfte: Das Netzwerk Wissen Zukunft Arbeit Seite 6 8 Starke Projekte: BONA SZ und Regionaler Bildungspreis Seite 9 Wirtschaftsförderung und Ansiedlung Bankenlose Finanzierung: Crowdfunding Seite 10 Geschäftsideen machen Schule: promotion school Seite 11 Sicheres Netz: Initiative ikn2020 Seite 12 Energie, Umwelt, Ressourcen Energiemanagement: Netzwerk und Club Seite 14 Veranstaltungsreihe: Erfahrungswerkstätten Seite 14 Freizeit Sehenswert: Entdecker-Touren Seite 15 Spannende Erlebnisse: paläon Seite Nachgefragt Tobias Henkel von der Stiftung Braunschweiger Kulturbesitz Seite 18 Termine in der Region Seite 19 Impressum Seite 20 Automobilwirtschaft und -forschung Wettbewerbsvorteile schaffen: Landesinitiative Mobilität Seite 13 Netzwerk stärken: Automotive Cluster Seite 13

3 Vorwort Seite 3 Wirtschaft beginnt mit Wir. Vorwort Julius von Ingelheim, Geschäftsführer der Allianz für die Region GmbH Lange wurde gegrübelt, wie wir der zum Jahreswechsel umfirmierten Allianz für die Region GmbH auch optisch einen neuen Auftritt geben könnten. Deshalb fassten wir unsere vielen inhaltlichen Anforderungen an das Leitbild zusammen und gaben sie an einige regionale Agenturen. Das Ergebnis verdeutlicht: Auch die Kreativregion lebt! Alle Vorschläge zeigten, dass die Kreativen sich ihre eigenen Gedanken machen, wie sie nicht nur uns, sondern die Region besser vermarkten könnten. Am Ende überzeugte die Agentur, die das Herz Deutschlands sehr geschickt ins regionale Bild und in einen intelligenten Claim setzt: Wirtschaft beginnt mit Wir. (von altgriechisch Haus und Gesetz oder Regel, ) das Haushälter oder eben Wirt bedeutet. Das heute viel populärere elektronische Nachschlagewerk Wikipedia trifft es besser: Die Wirtschaft oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Hand lungen, die der planvollen Deckung des menschlichen Bedarfs dienen. Zu den wirtschaftlichen Einrichtungen gehören Unternehmen, private und öffentliche Haushalte, zu den Handlungen des Wirtschaftens Herstellung, Verbrauch, Umlauf und Verteilung von Gütern. ( ) Wirtschaften ist diejenige menschliche wirtschaftliche Aktivität, die ( ) planmäßig und effizient über knappe Ressourcen entscheidet. runden Tisch des Aufsichtsrats der Allianz für die Region GmbH. Da bleibt die zum Teil für die Bevölkerung etwas verwirrende Diskussion um die Gestaltung der politischen bzw. Verwaltungsstrukturen in der Regel außen vor, denn die Gespräche drehen sich um die regionale Zukunft als Referenzregion für Arbeit und Lebensqualität. Und genau darum geht es in einer gerade für unsere Kinder grenzenloser werdenden Welt, in der sie ihre Heimat auch nur dort suchen werden, wo attraktive Arbeit und Lebensqualität sie anziehen. Wir waren etwas irritiert, denn der Blick in den Duden und in den Brockhaus (sofern man denn noch einen hat) zeigt eine andere Herleitung: Das Wort Wirtschaft wird von Wirt im Sinne von Gastgeber und bewirten im Sinne von (ein-) schenken abgeleitet. Es ist die deutsche Übersetzung des altgriechischen Wortes οἰκονόμος oíkonomos Am besten geht das tatsächlich im Team, wie wir das gerade in unserer Region am Beispiel von Wirtschaft und Wissenschaft er leben. Denn die Unternehmen sind bei uns derzeit sehr gut unterwegs und die wissenschaftlichen Einrichtungen ebenso. Vertreter beider Sektoren sitzen mit Spitzenvertretern der regionalen Politik und Verwaltung am Julius von Ingelheim

4 Interview Seite 4 Entwicklungs-Chancen der Region Teamplayer an der Spitze der Allianz für die Region GmbH: Oliver Syring, Manfred Günterberg und Thomas Krause sprechen über Identität, Ziele und Erfolgsfaktoren. Wirtschaft beginnt mit Wir : Was bedeutet das für die Regionalentwicklung und welchen Wert hat dieses Wir für Sie? Manfred Günterberg: Eine erfolgreiche Regionalentwicklung kann nur gemeinschaftlich zwischen den öffent lichen Verantwortungsträgern (Politik und Verwaltung) und der privaten Wirtschaft um gesetzt werden. Dafür stehen sowohl die Allianz für die Region GmbH als auch die Wolfsburg AG als typische Public Private Partnerships. Es muss uns gelingen, ein Wir-Gefühl zu erzeugen, damit der Funke auch auf die Bevölkerung überspringt. Thomas Krause: Unsere Region ist in den letzten Jahren viel enger zusammen gewachsen und heute eine der führenden europäischen Forschungs- und Wirtschaftsräume. Wesent lich getragen von der Mobilitätswirtschaft sowie von Innovationen, Forschung und Entwicklung. Nur gemeinsam können Wir diese Position halten und müssen uns täglich aufs Neue den Herausforderungen der Märkte stellen. Oliver Syring: Für unsere Allianz ist das Wir ebenso notwendig wie hilfreich. Gerade freiwillige Kooperationen wie die Allianz für die Region GmbH basieren auf gemeinsamen Interessen sowie gemeinsamen Programmen und Projekten, auf die wir uns verständigen zum Wohle der Region und damit der Menschen, die hier leben und arbeiten. Auch persönlich spreche ich ganz besonders im beruflichen Kontext aus Überzeugung häufiger von Wir als vom ich. Wo sehen Sie die wesentlichen Erfolgsfaktoren für die Arbeit in Ihrem Handlungsfeld? Manfred Günterberg: Im Handlungsfeld Freizeit wird es ganz wesentlich darauf ankom- men, gemeinschaftliche Projektentwicklungen auf den Weg zu bringen. Der wichtigste Erfolgsfaktor ist dabei das partnerschaftliche Vorgehen mit den regionalen Ansprechpartnern in der Gewinnung von privaten Betreibern und Investoren. Dazu muss auch ein noch aufzubauendes regionales Marketing seinen Beitrag leisten. Thomas Krause: In der Automobilwirtschaft und -forschung wurde in den letzten Jahren die Internationalisierung erfolgreich gestaltet. Diese Spitzenposition müssen wir mit der Industrie, den Forschungseinrichtungen und den Hochschulen halten, um auf Dauer die Wettbewerbsfähigkeit von Industrie und Mittelstand zu sichern. Dabei spielt auch Umwelt- und Ressourcenbewusstsein eine wichtige Rolle. Wir müssen weiche und harte Standortfaktoren weiter entwickeln, den Bedarf an Fach- und Führungskräften decken

5 Interview Seite 5 und die Infrastruktur, insbesondere die Verkehrsinfrastruktur zur An bindung unserer Region an die Welt märkte, ausbauen. Oliver Syring: In den Bereichen Wirtschaftsförderung und Ansiedlung sowie Bildung haben wir die Lage gut analysiert, die richtigen Themen identifiziert sowie zielführende Projekte gestartet. Gerade im Wirtschaftsbereich strotzt die Region vor Kraft und profitiert zudem von einer einzigartigen wissenschaftlich-technischen Infrastruktur. Den Treibstoff zukünftigen Wachstums, nämlich die Mitarbeiter allen voran die Fach- und Führungskräfte müssen wir binden und / oder hinzu gewinnen. Dafür stärken und entwickeln wir unsere hervorragende Bildungslandschaft, um für alle Lebens- und Arbeitsphasen entsprechende Angebote vor zuhalten. Im sich verschärfenden Wettbewerb der Regionen um kreative Köpfe können wir uns so behaupten und letztlich durchsetzen. Welche Ziele wollen Sie in Ihrem Handlungsfeld bis Ende 2013 erreichen? Manfred Günterberg: Nachdem alle acht Gebietskörperschaften erstmalig in der Region im letzten Jahr positive politische Beschlüsse zum RIK Regionales Investoren- und Umsetzungskonzept Freizeit und Lebensqualität gefasst haben, wollen wir in 2013 erste Projektentwicklungen beginnen. Sie sollen das RIK als eine gute Grundlage für die Entwicklung zu mehr Lebensqualität in der Region bestätigen. Darüber hinaus wollen wir unseren Beitrag zum Aufbau eines umsetzungsfähigen Regionalmarketings leisten. Es gibt also noch viel zu tun, packen wir es an. Unsere Region ist es wert. Thomas Krause: In der Automobilwirtschaft und -forschung sind wir auf einem guten Weg, uns von der Kompetenzregion zur Referenzregion zu entwickeln. Schaufenster Elektromobilität, Automotive Cluster der Metro polregion, Landesinitiative Mobilität, ForschungsCampus Leichtbau des NFF sowie zahlreiche Ansiedlungen nationaler und internationaler Zulieferer belegen dies. Auch der Bereich Energie, Umwelt, Ressourcen wurde seit 2009 aktiv vorangetrieben: etwa mit dem Energie-Forschungszentrum in Goslar, den kommunalen Initiativen für Klimaschutzkonzepte sowie Energie-Agenturen. Starke Impulse und eigene Programme aus Industrie und Mittelstand zeigen, dass Energie nicht nur als Kostenfaktor verstanden wird. Wirtschaft schafft also Verbindung. Und die Region wird es sicher schaffen, aus den hervorragenden lokalen Ansätzen eine regionale Energie-Agentur als gemeinsames Dach zu bilden. Oliver Syring: Im Handlungsfeld Wirtschaft scouten wir in enger Kooperation mit den Wirtschaftsförderungseinrichtungen und den Hochschulen mit dem Gründungswettbewerb Idee 2013 wieder die besten Geschäftsideen der Region. Besonders mittelständische Unternehmen, vor allem auf die Informations- und Kommunikationstechnologie sowie die Kultur- und Kreativwirtschaft fokussiert, werden wir unterstützen und dort weitere Innovationspotenziale heben. Und wir wollen das erfolgreiche Unternehmensnachfolge-Programm ausweiten. Im Bildungsbereich sollen die Weichen bei den bewährten Berufsorientierungs projekten hinsichtlich einer Fortsetzung für 2014 ff. und der Erweiterung auf andere Teilräume gestellt werden. Außerdem soll eine regionale Praktikumsdatenbank implementiert werden. Auch auf die kreativen Ideen im Wettbewerb promotion school und für den Bildungspreis 2013 freuen wir uns.

6 Die Anziehungskraft für Fachpersonal sichern In Zeiten des demografischen Wandels und eines immer weiter zunehmenden Fach- und Führungskräftemangels stehen Regionen deutschlandweit im Wettbewerb um hochqualifiziertes Personal. Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen aus der Region Braunschweig-Wolfsburg engagieren sich gemeinsam, um Young Professionals in der Region zu halten und um neues Personal in die Region zu holen.

7 Netzwerk Fachkräfte für die Region Seite 7 Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss passen: Gefragt sind familienfreundliche Arbeitgeber. Bildquelle: Haus der Wissenschaft Braunschweig / F. Koch Info und Termine unter Wissen Zukunft Arbeit. Unter diesem Motto steht das Netzwerk Fachkräfte für die Region und bündelt zahlreiche Aktivitäten zur Sicherung des Fach- und Führungskräfte- Nachwuchses in der Region Braunschweig-Wolfsburg. Durch die Einbindung und Weiterentwicklung bestehender Netzwerke soll sich die Region in ihrer Attraktivität für Fach- und Führungskräfte von anderen Regionen abheben und die regionale Wirtschaftskraft nachhaltig steigern. Jungen Kräften soll der Eintritt in den regionalen Arbeitsmarkt erleichtert werden. Das außergewöhnliche an dem Netzwerk ist, dass nicht nur Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen gemeinsam an einem Strang ziehen, sondern dass junge Menschen aktiv in die Diskussion eingebunden werden, erläutert Reinhard Zabel von der Allianz für die Region GmbH. Finanziert wird das Netzwerk durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Als Partner fördern Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen der Region Braunschweig-Wolfsburg das Projekt mit. Das Netzwerkmanagement teilen sich das Haus der Wissenschaft Braunschweig, die Technische Universität Braunschweig und die Allianz für die Region GmbH. Die Teilprojekte des Netzwerkes heißen Wissen, Zukunft und Arbeit. Wir freuen uns, dass dieses Projekt zur Sicherung des Fachund Führungskräftenachwuchses in der Region durchgeführt werden kann. Es ist professionell konzipiert und trifft sehr genau den Bedarf der Unternehmen. Cordula Miosga, Geschäftsführerin Arbeitgeberverband Region Braunschweig e. V.

8 Netzwerk Fachkräfte für die Region Seite 8 Wissen entdecken und fördern Potenzieller Fach- und Führungskräftenachwuchs schlummert oft noch unbemerkt in der Region und den hier ansässigen Unternehmen. Das Teilprojekt Wissen entdecken und fördern unterstützt dabei Kompetenzen und Potenziale sichtbar zu machen, bündelt Weiterbildungsangebote, hilft diese weiterzuentwickeln und begleitet den Austausch zwischen Personalverantwortlichen, Bildungsanbietern und beteiligten Mitarbeitern sowie Mitbestimmungsorganen. Kleinere und mittlere Unternehmen erhalten so bessere Möglichkeiten zur individuellen Personalentwicklung. Interessierte Unternehmen können sich aktiv beteiligen. Zukunft mitdenken, mitreden, mitmachen Das Teilprojekt Zukunft gestalten: mitdenken, mitreden, mitmachen schafft Raum für Ideen, Wünsche und Visionen zu gesellschaftlich relevanten Themen. Denn ein guter Job allein reicht nicht aus: wer als Unternehmen, Hochschule oder Forschungseinrichtung die besten Köpfe für sich gewinnen möchte, muss sich stärker an den Bedürfnissen junger Fach- und Führungskräfte orientieren. Daran arbeitet seit 2010 die Initiative Kluge Köpfe für die Region Braunschweig. Platz für Ideen, Wünsche und Visionen von Heute und Morgen bieten seit kurzem die Kluge Köpfe-Dialoge. Junge Menschen diskutieren ihre Vorstellungen untereinander und mit Entscheidern und beteiligen sich aktiv an Veränderungsprozessen der Region. Im Mittelpunkt stehen Themen wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die regionale Verkehrsinfrastruktur oder Mitsprachemöglichkeiten bei der Stadtgestaltung. Das Haus der Wissenschaft Braunschweig organisiert diese Veranstaltungsreihe. Infos und Termine unter Arbeit Doppelkarriere-Paare im Fokus Das Teilprojekt Arbeit Dual Career Netzwerk Südostniedersachsen setzt sich für die Förderung von Doppelkarrierepaaren ein, denn im Wettbewerb um hochqualifiziertes Personal müssen Arbeitgeber immer häufiger auch die Einstiegsmöglichkeiten von Lebenspartnern berücksichtigen. Das im Jahr 2007 von der Technischen Universität Braunschweig initiierte Netzwerk unterstützt Netzwerkmitglieder bei konkreten Anfragen zur Anstellung von Partnerinnen und Partnern. Es vermittelt für die Beratung und Begleitung von Dual Career Couples Kontakte zwischen Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Behörden, Wirtschaftsverbänden und Familienbetreuungsinstitutionen. Derzeit engagieren sich 26 Mitglieder in dem Netzwerk. Kontakt: Gesamtnetzwerk Reinhard Zabel Netzwerk Wissen Julian Räke Netzwerk Zukunft Ann-Kathrin Meyerhof Netzwerk Arbeit Simone Lange

9 Bildungsprojekte Seite 9 Bildung ist ein Erfolgsfaktor der Region. Starke Projekte: BONA SZ und der Regionale Bildungspreis. Ausgezeichnet werden zukunftsfähige Bildungsprojekte Startschuss zum Regionalen Bildungspreis Die Allianz für die Region GmbH schreibt den 3. Regionalen Bildungspreis aus. Ausgezeichnet werden zukunftsfähige Bildungsprojekte aus der Region Braunschweig-Wolfsburg in den Kategorien Kinder, Ju gend liche und Erwachsene. Der 1. Preis in jeder Kategorie erhält Euro, die jeweils zwei 2. Preise erhalten je Euro. Zu den Bewertungskri- terien zählen Innovationsgrad, Nachhaltigkeit, Vernetzung und Messbarkeit. Bis zum 9. Juni können Interessenten ihre Projektbeiträge über den Regionalen Bildungsserver unter einreichen. Teilnahmeberechtigt sind alle privaten und öffentlichen Einrichtungen, die ihren Sitz in der Region Braunschweig-Wolfsburg haben. Kontakt: Informationen über betriebliche Ausbildungsberufe und duale Studienmöglichkeiten, Bildquelle: Thorsten Raedlein Gut besucht: die BONA SZ Ausbildungsmesse Rund Schülerinnen und Schüler der 9. bis 11. Klassen, Lehrer und Lehrerinnen sowie Eltern aus Salzgitter und der Region besuchten am 5. und 6. März die BONA SZ Ausbildungsmesse. Die Jugendlichen informierten sich hier über zahlreiche betriebliche Ausbildungsberufe und duale Studienmöglichkeiten in den Berufsbereichen Gewerblich & Technisch, Gesundheit & Soziales sowie Kaufmännisch & Verwaltung. Auf dem Marktplatz der Möglichkeiten (MdM) ließen sich über 300 Jugendliche für die Karrierechancen bei den Großen Fünf Salzgitter AG, Volkswagen AG, Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Truck & Bus AG, Robert Bosch Elektronik GmbH begeistern. Die BONA SZ Messe wurde von der Stadt Salzgitter, der Agentur für Arbeit Braunschweig-Goslar und der Allianz für die Region GmbH gefördert; der MdM aus Mitteln der Großen Fünf. Kontakt: guenter.

10 Crowdfunding Seite 10 Startkapital vom Schwarm. Crowdfunding bankenlose Finanzierungskonzepte Für immer mehr Unternehmensgründer ist Crowdfunding (Schwarmfinanzierung) eine Alternative zur Finanzierung ihrer Geschäftsidee. Seedmatch ist der Marktführer unter den Crowdfunding-Online-Plattformen für Startups. Jakob Carstens, Head of Marketing, erläutert Rahmenbedingungen und Qualitäten von Seedmatch. Für welche Startups eignet sich Seedmatch? Die Startups mit Sitz in Deutschland sollten eine GmbH oder UG sein und neben einem komplementären Gründerteam Folgendes mitbringen: ein mindestens halbfertiges Produkt, ein zukunftsweisendes, skalierbares und ausgereiftes Geschäftsmodell mit klarem USP. Die neue Geschäftsidee muss begeistern und die Gründer sollten direkte Kommunikation mögen und beherrschen. Crowdfunding lebt von dem unmittelbaren, lebendigen Kontakt zwischen Startups und Mikroinvestoren sowie der gemeinsamen Begeisterung für ein Thema. Wie ist das Verhältnis von kleinen zu großen Investoren? Das ist sehr gemischt. Es gibt viele, die ab 250 Euro in ein buntes Portfolio investie- ren und reicht bis zu Investoren, die Euro einsetzen. Die Investoren kommen aus allen Schichten. Darunter sind auch Freunde oder Netzwerk-Bekannte der Gründer. Viele Investoren sind auf uns aufmerksam geworden und möchten sich finanziell engagieren, weil sie in den Geschäftsideen gute Potenziale sehen. Was haben Investoren von Ihrem finanziellen Engagement? Sie können auf der Plattform verfolgen, wie sich die Unternehmen entwickeln, mit den Startups in Kontakt treten sowie regelmäßige Quartalsberichte erhalten. Mit ihrem Investment partizipieren sie über einen Beteiligungsvertrag am Wertzuwachs eines Unternehmens. Sie werden während der Laufzeit anteilsmäßig an Gewinnausschüttungen beteiligt. Investoren, die sich ein Portfolio an Start ups aufbauen, haben langfristig die besten Rendite-Chancen. Wo sehen Sie besonders gute Aussichten für Startups? Generell sind Produkte gefragt, die von der Unterstützung der Crowd profitieren und Ideen, die man gut nachvollziehen kann. Ich sehe einen großen Bedarf an klugen Datenanwendungen. Große Umsatztreiber werden die Modelle sein, die Daten effizient filtern und Erkenntnisse aus großen Datenmengen ziehen und den Usern neue Mehrwerte präsentieren. Ich bin immer wieder überrascht, welche guten Ideen bei uns auf der Plattform landen. Ideen, die real weltliche Probleme lösen, unseren Alltag ver einfachen oder erlebnisreicher machen. Mehr Infos unter:

11 promotion school Seite 11 promotion school: Prototypen veranschaulichen Geschäftsideen 3-D-Modelle aus Knete und Styropor, Skizzen, Collagen sowie eigens konzipierte Webseiten und Filme: Die Teilnehmer des regionalen Wettbewerbs promotion school zeigten ihre kreative Seite. Anhand von selbstkreierten Prototypen stell ten die Jugendlichen kurz vor dem Einsendeschluss des Wettbewerbs am 11. April ihre Geschäftsmodelle vor. Schon seit Anfang des Jahres tüfteln über 580 Schülerinnen und Schülern der 9. bis 12. Klassen aus der Region an ihren Ideen. Ob beheizbare Unterwäsche, intelligente Einkaufswagen oder Solarfolien für Windräder: Die Region darf gespannt sein, welche Teams bei den Prämierungen im Juni diesen Jahres die Nase vorn haben. Darüber entscheidet in den nächsten Wochen eine mit Wirtschaftsexperten aus der Region besetzte Jury. Im Laufe des Wettbewerbs entwickeln die Teilnehmer in mehreren Workshops unter fachkundiger Begleitung Geschäftsmodelle von der ersten Idee bis zum marktfähigen Konzept. Im März wurde es konkret: Bei insgesamt zehn Workshops bot sich ein buntes Bild. Die Jugendlichen präsentierten den anwesenden Experten ihre Ideen an- hand selbst erstellter Prototypen. Die Fachleute aus dem promotion school-team sowie von der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg, der Braunschweigischen Landessparkasse und der Kreissparkasse Peine standen den Teams unterstützend zur Seite. In diesem Jahr nehmen 580 Schüler aus 20 Schulen von Goslar bis Gifhorn teil. Neben den Sparkassen engagieren sich die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, die TU Braunschweig und die TU Clausthal als Kooperationspartner des Wettbewerbs. Kontakt: Ideen nehmen Gestalt an: Teilnehmer des promotion school-workshops erstellen Prototypen ihrer Geschäftsidee

12 ikn2020 Seite 12 Veranstaltung am 23. April Unsere IT bleibt sicher! Sind Sie sicher? Risiko Cyber-Attacken: Wie sicher ist die Nutzung des Internets und welche Maßnahmen sollten Unternehmen treffen, um das Sicherheitsrisiko zu minimieren? Die Initiative ikn Das digitale Niedersachsen lädt in Kooperation mit der Allianz für die Region GmbH, der IHK Braunschweig und TELIAISON e. V. am 23. April 2013, um 16 Uhr, zu der Veranstaltung Unsere IT bleibt sicher! Sind Sie sicher? nach Braunschweig ein. Angesichts vermehrter Cyber-Attacken auf Regierungsstellen, Konzerne und Organisationen widmet sich die Veranstaltung der Frage, wie sicher die Nutzung des Internets heutzutage ist und welche Maßnahmen Unternehmen zur Minderung des Sicherheitsrisikos treffen sollten. Fachkundige Referenten erläutern aktuelle Bedrohungsszenarien praxisnah und geben Hinweise, wie man sich schützen kann. Zu ihnen gehören unter anderem Thomas Uhlemann von ESET Deutschland, der Angriffsszenarien erklärt und Möglichkeiten zum Schutz darstellt sowie Oliver Martin von der Auerswald GmbH & Co. KG Cremlingen, der auf mögliche Angriffe über Voice-over- IP-Telefonanlagen eingeht. Die Veranstal tung findet in den Räumen der IHK Braunschweig statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Vorträge sind Teil einer Veranstaltungsreihe der ikn2020 zur IT-Sicherheit. In der Initiative für die Informations- und Kommunikationswirtschaft in Nieder sachsen kooperieren die Regionen Braunschweig, Emsland, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Oldenburg und Osnabrück, um Wachstumspotenziale zu erschließen und die Innovationsfähigkeit des Standortes Niedersachsen weiterzuentwickeln. Kontakt:

13 Automobilwirtschaft und -forschung Seite 13 Landesinitiative Mobilität Niedersachsen hat Arbeit aufgenommen. Erfolgreiche Bewerbung: Landesinitiative Mobilität nimmt Arbeit auf Thomas Krause Landesinititative Anfang des Jahres hat die neue Landesinitiative Mobilität Niedersachsen, ein Konsortium aus der ITS Niedersachsen e.v., Allianz für die Region GmbH und Wolfsburg AG sowie dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik, ihre Arbeit aufgenommen. Ziel ist es den Mobilitäts- und Technologiestandort Niedersachsen im nationalen und internationalen Wettbewerb zu stärken sowie die technologische und ökonomische Wettbe werbsfähigkeit der Unternehmen des Mobilitätssektors zu erhöhen. Dadurch wer den der Wissens- und Technologietransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft gestärkt, vorhandene Ressourcen effizient genutzt und die Ergebnisqualität nachhaltig gesteigert. Ökologische Nachhaltigkeit soll in allen Verkehrssektoren wirksam werden, zum Beispiel durch die Entwicklung alternativer Antriebssysteme wie der Elektromobilität, intelligenter Fahrzeuge / kooperativer Systeme im Fahrzeug und intelligenter Infrastrukturen. Detaillierte Informationen unter Kontakt: Erfolg des Automotive Cluster der Metropolregion Der 23. MobilitätsTalk Süd-Niedersachsen in Göttingen stand ganz im Zeichen des Cluster- und Netzwerkansatzes. Thomas Krause, Vorstand der Wolfsburg AG und Mitglied im Steuerkreis des Automotive Clusters der Metropolregion, berichtete über die Aufbauarbeit und Mitgliederentwicklung des 2011 gestarteten Clusters. Vor allen Dingen für kleine und mittlere Unternehmen lohnt sich das Engagement im Cluster. Nur so entsteht der direkte Kontakt zu den großen Tier 1 Zulieferern, sagte Krause. Ein gutes Beispiel dafür ist der Business-Speed-Day, der zum ersten Mal im März 2013 bei der Continental Automotive Group in Wolfsburg stattfand. Die Unternehmen präsentierten Produkte und Dienstleistungen und diskutierten über Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Geschäftsanbahnung. Konkret lautete die Fragestellung, wie die angebotenen Leistungen in die zuvor von Continental identifizierten Megatrends Sicherheit, Umwelt, Information und affordable cars passen. Weitere Business Speed Datings mit OEM und Tier 1 Zulieferern der Automobilindustrie sind in Vorbereitung.

14 Energiemanagement Seite 14 Das Ziel: einen effizienten Umgang mit Energie und Ressourcen zu etablieren. Energiemanagement: Netzwerk und Club Seit diesem Jahr müssen energieinten sive Unternehmen ein Energiemanagement System oder Vergleichbares nachweisen, um weiter von Steuererleichterungen zu profi- tieren. Das Unternehmensnetzwerk Energiemanagement für KMU greift diese Thematik auf. In einem zweistufigen Verfahren ist die Qualifizierung von innerbetrieblichen Energieauditoren nach DIN EN und optional von Energiemanagern nach ISO geplant. Zudem wird in allen teilnehmenden KMU ein Energiecheck durchgeführt. Die Laufzeit des Netzwerks beträgt neun bzw. 12 Monate. Als weiterführendes Angebot startet ein Energiemanagement-Club Region Braunschweig-Wolfsburg. Mitmachen können Unternehmen aus der Region, die ein gelebtes Energiemanagementsystem haben und an einem kontinuierlichen Erfahrungsaustausch interressiert sind. Kooperationspartner für beide Projekte ist die Agimus GmbH. Kontakt: Erfahrungswerkstätten Klimaschutz Mit den Erfahrungswerkstätten Klimaschutz greift die Allianz für die Region GmbH die Herausforderung auf, einen effizienten und sparsamen Umgang mit Energie und Ressourcen zu etablieren. Bei einem ersten Treffen tauschten sich Vertreter von Unternehmen, Kommunen und wissenschaftlichen Einrichtungen über Elektro mobilität und Energie aus. Auf der e-mobility-station Wolfsburg diskutierten sie Herausforderungen und Chancen beim Aufbau der e-lade-infrastruktur und intensivierten bestehende Kontakte. Am 13. Juni folgt die nächste Erfahrungswerkstatt Solarener gie nutzung, Solarpotenzial kataster, Nullemissionsfabrik. Das Auftakttreffen hat verdeutlicht, worauf es gerade im Energiebereich ankommt. Wir brauchen eine Vernetzung aller regionalen Akteure, um Kompetenzen und Stärken zu bündeln, sagte Thomas Krause, Prokurist der Allianz für die Region GmbH. Nur so könne die Region ihren Beitrag zur Erreichung der nationalen und internationalen Klimaschutzziele leisten. Den Startschuss für ein Klimaschutzkonzept gab Anfang des Jahres unter anderen die Stadt Salzgitter. Wir möchten mit dem Konzept eine strategische Grundlage und Planungshilfe schaffen, um die städtische Klimaschutzpolitik systematisch und kontinuierlich angehen zu können. Aus dem Konzept leiten wir konkrete Maßnahmen ab, die in einen mehrjährigen Handlungsplan einfließen, informierte Salzgitters Stadtbaurat Michael Tacke. Kontakt:

15 Freizeit in der Region Seite 15 Verborgene Schätze Entdecker-Touren führen zu acht sehenswerten Orten in der Region Mit einer exklusiven Besichtigung des Braunschweiger Forschungsflughafens starten am 8. Juni die Entdecker-Touren durch die gesamte Region Braunschweig-Wolfsburg. Über den Sommer verteilt bieten acht sehenswerte Orte in der Region ungewöhnliche Einblicke und präsentieren diese durch exklusive Veranstaltungen. Angefangen bei der Abendveranstaltung am Forschungsflughafen bis hin zum exklusiven Event im paläon Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere die Stationen reichen von Gifhorn bis Goslar und erfahren als Entdecker- Touren eine neue Inszenierung. lernen. Den Eintritt zu den Ver anstaltungen verlost die Braunschweiger Zeitung. Wir freuen uns, mit dieser einmaligen Veranstaltungsreihe einen Beitrag zur regionalen Identität zu leisten und mit ihr nicht nur in diesem sondern auch in den kommenden Jahren Menschen von der Vielfalt unserer Region zu überzeugen, sagt Manfred Günterberg, Prokurist der Allianz für die Region GmbH. Ergänzend zu den bestehenden Freizeit- und Tourismuseinrichtungen sollen künftig über das Regionale Umsetzungs- und Investorenkonzept der Allianz neue Angebote geplant und umgesetzt werden. Nach dem Auftakt am 8. Juni schließen sich im Zwei-Wochen-Takt die weiteren Stationen an. Das gemeinsame Projekt von Braunschweiger Zeitung, Allianz für die Region GmbH und ZeitOrte des Tourismus- Region Braunschweiger LAND e.v. lädt ein, bekannte und unbekanntere Orte kennen zu- Entdecker-Tour

16 Spannende Erlebnisse: paläon zeigt Leben vor Jahren Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere

17 Freizeit in der Region Seite 17 Ab Sommer 2013 können kleine und große Besucher im Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere auf einer Fläche von Quadratmetern auf Entdeckungsreise in die Vergangenheit gehen. Das paläon ist vom Niedersächsischen Kultusministerium als außerschulischer Lernort anerkannt und bietet Kurse und Workshops an, die je nach Schulform altersgerecht auf Unterrichtsinhalte abgestimmt sind. Den jüngsten Zeitreisenden bringt das paläon die Steinzeit spielerisch näher. Die für Schüler aller Altersgruppen angebotenen Workshops und Führungen sind vielfältig. Themen wie das Leben in der Altsteinzeit, Evolution sowie Klima und Umwelt werden durch spannende Fragestellungen erfahrbar: Was machen Nashörner in Niedersachsen? Wie sah die Umwelt vor rund Jahren aus? Die Schüler können sich selbst als Speerwerfer erproben oder Feuer machen. Eine Dauerausstellung zeigt die ältesten erhaltenen Jagdwaffen der Menschheit: die Schöninger Speere. Sie wurden 1994 im Schöninger Tagebau entdeckt. Weitere Funde, wie ein großer Komplex von Wildpferdknochen, folgten. Die Erkenntnis daraus: Unser Bild vom Ur menschen musste erneuert werden. Verbindung von Erlebnis und Wissenschaft Anhand des einzigartigen Fundensembles lassen sich viele Aspekte der Menschheitsgeschichte erläutern und Annahmen über das Leben des Homo heidelbergensis beweisen. Planendes Handeln, Kommunikationsvermögen, technologische Fertigkeiten, ausgefeilte Jagdstrategien und ein komplexes Sozialverhalten gehörten zu seinen Fähigkeiten. Damit war der Urmensch dem modernen Menschen weit näher als bisher gedacht. Die Dauerausstellung erzählt die Geschichten um die Schöninger Speere und wartet mit einem innovativen Konzept auf. Besucher können in einem gläsernen Labor den Forschern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen und im interaktiven Besucherlabor selbst zum Forscher werden. Die Gestaltung des Geländes vermittelt eine Vorstellung davon, wie es vor etwa Jahren in der Region ausgesehen hat. Auf einem Teil des Grundstücks werden Przewalski-Pferde zu bestaunen sein. Wildpferde stellten die bevorzugte Jagdbeute des Urmenschen dar. Kinder können sich auf dem Außengelände auf einen Erlebnisparcours und einen Erlebnisspielplatz freuen. Ein Café mit Terrasse lädt die Besucher zum Entspannen und Verweilen ein. Die einzigartige Verbindung von Erlebnis und Forschung macht das paläon zu einer ganz besonderen Adresse für Tagungen, Seminare, Empfänge oder andere Veranstaltungen. Die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten bieten Platz für bis zu 360 Personen. Das Außengelände kann dabei mit einbezogen werden. Weitere Informationen zum paläon Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere unter und Kontakt: Bildquelle: paläon GmbH / Hübner Bildquelle Rubriktitelseite: paläon GmbH / Sobotta

18 Nachgefragt Seite 18 Nachgefragt: Tobias Henkel, Direktor der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz Gemeinsam mit seinem Team macht Tobias Henkel die im Jahr 1569 errichtete Stiftung fit für die Zukunft. Mit den Überschüssen aus der Verwaltung von Ackerflächen, Stiftungswald, Erbbaurechten und weiterem Vermögen werden förderungswürdige Projekte in der Region unterstützt. Was zeichnet förderwürdige Projekte aus? Als Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz haben wir vom Land Niedersachsen in den Landkreisen Helmstedt, Peine und Wolfenbüttel sowie den Städten Braunschweig und Salzgitter die Aufgabe übernommen, Musik, das freie Theater, die Literatur und die bildende Kunst von Kunstschulen, nichtstaatliche Museen und die Soziokultur zu fördern. Und förderungswürdig sind alle Projekte, die sich genauso zukunftsorientiert wie qualitätsvoll für die Weiterentwicklung und Bewahrung unserer kulturellen und historischen Identität einsetzen: relevant, zuverlässig und nachhaltig. Was verstehen Sie persönlich unter identitätsstiftend? Bei dem vielfältig benutzten Begriff der Identität interessiert mich vor allem dessen Bedeutung als Kennzeichen für Übereinstimmung. Als Stiftung sind wir gemeinsam mit vielen Partnern auf der Suche nach den historischen Zeugnissen und Begebenheiten, nach den Teilen unserer aktuellen Lebenswirklichkeit und viel wichtiger noch den in die Zukunft weisenden Gemeinsamkeiten, die die Menschen und deren Aktivitäten hier in der Region wesentlich bestimmen. Was können Stiftungen bewegen? Stiftungen fördern in Bereichen, die zu den grundlegenden gesellschaftlichen Bedürfnissen, Werten und Ausdrucksformen gehören. Kunst und Kultur, kirchliche und soziale Projekte vermitteln Menschen aller Altersgruppen Maßstäbe und Orientierung für verantwortungsvolles Handeln und Toleranz. Stiftungen helfen also dabei, unsere Gesellschaft zukunftsfähig zu machen. Wie nehmen Sie unsere Region wahr? Geschichtlich ist die Region zwischen Weser und Elbe, zwischen Harz und Heide eine der bedeutendsten in Europa. Und in der Gegenwart gehören wir zu den wichtigsten Forschungsregionen weltweit. Traditionell und modern, zukunftsorientiert und historisch sind also keine Gegensätze. Und hier liegt die große Herausforderung: dieses berechtigte Selbstbewusstsein unserer Region ist noch nicht bei allen Menschen im Bewusstsein angekommen. So wenig wir uns auf diesen Stärken ausruhen dürfen, so sehr können wir auf sie stolz sein, uns freuen und darüber berichten. Die Größe und Bedeutung einer Region beginnt immer in den Köpfen der Menschen!

19 Termine in der Region Seite 19 Termine 16. Mai Uhr Haus der Wissenschaft Pockelsstraße Braunschweig Informationsveranstaltung Wissen - Zukunft - Arbeit kennenlernen und netzwerken Das Gemeinschaftsprojekt Netzwerk Fachkräfte für die Region Wissen-Zukunft-Arbeit stellt sein Arbeitsprogramm vor und lädt zur Diskussionsrunde ein. Als Diskussionsgrundlage dient der Eröffnungsvortrag Attraktiv durch Bildung. Moderne Personal entwicklungskonzepte am Beispiel von KMU von Dr. Ottmar Döring (Forschungsinstitut für Betriebliche Bildung, Nürnberg). 16. Mai Uhr Forum AutoVision Major-Hirst-Straße Wolfsburg Kreativität ist im Wirtschaftsleben wichtiger denn je. Die Teilnehmer der Veranstaltung durchlaufen in Interdisziplinären Teams einen Ideenentwicklungsprozess. 23. Mai Uhr Forum AutoVision Major-Hirst-Straße Wolfsburg Tagung Fachkräftebedarf in der Windenergiebranche Im Energiesektor steigt der Bedarf an Fachkräften. Auf der Tagung diskutieren Vertreter aus Wirtschaft und Verbänden, interessierte Fachkräfte erhalten Informationsangebote. Lokaltermin Einfach mal wandern Der Harz bietet Weltkulturerbe-Stätten und vor allem eine wunderschöne Natur. Seit 1886 kümmern sich Mitglieder des Harzklubs um die Erschließung der Harzer Berge für Wanderer und den Fremdenverkehr. Über 90 Zweigvereine gibt es heute, darunter der Harzklub Braunschweig. Mit ihm erwandern und erradeln Mitglieder und Interessierte die gesamte Region, neue Ausund Einblicke in die regionalen Landschaften inklusive. Jährlich laden über 200 Veranstaltungen, vornehmlich Tageswanderungen, aber auch Spaziergänge für Senioren, in den Harz, mitunter auch in Elm, Heide, Weserbergland und in Braunschweigs Umgebung ein.

20 Impressum Seite 20 Impressum Herausgeber Allianz für die Region GmbH Mittelweg Braunschweig Geschäftsführer Julius von Ingelheim Oliver Syring Prokuristen Manfred Günterberg Thomas Krause Vorsitzender des Aufsichtsrates Dr. Horst Neumann Ansprechpartnerin Kommunikation und Marketing Britt Vanessa Biernoth Telefon +49 (0) Unsere Gesellschafter Arbeitgeberverband Region Braunschweig e.v. E.ON Avacon AG IG Metall SüdOstNiedersachsen Landkreis Gifhorn Landkreis Goslar Landkreis Helmstedt Landkreis Peine Landkreis Wolfenbüttel Öffentliche Versicherung Braunschweig Salzgitter AG Stadt Braunschweig Stadt Salzgitter Stadt Wolfsburg Volkswagen Financial Services AG Wolfsburg AG Zweckverband Großraum Braunschweig Gestaltung Logoform GmbH

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