Zwischen Arbeit und Ruhestand Leben im Quartier

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1 Zwischen Arbeit und Ruhestand Leben im Quartier STRATEGIE FÜR KOMMUNEN MIT ZUKUNFT gefördert vom:

2 Inhalt Grußwort...03 Neue Strategien für ein Miteinander in der Kommune...04 Impulse für die Gestaltung des demografischen Wandels 02 Drei Fragen an Christian Adams, Geschäftsführer der ZWAR Zentralstelle NRW Klares Profil Leistungen des ZWAR-Beratungsprozesses...08 Der ZWAR-Beratungsprozess und sein Mehrwert für Kommunen Selbstbestimmt, selbstorganisiert und eigenverantwortlich Die Gründung von ZWAR-Netzwerken für Menschen ab 50 Jahren Das Qualifizierungskonzept Bewusstsein für die eigene Qualität entwickeln Ein Einblick in das Qualifizierungskonzept der ZWAR Zentralstelle NRW Erfahrungswissen für Initiativen (EFI-NRW) Qualifizierung von SeniorTrainerinnen und -Trainern Trägerverein Zwischen Arbeit und Ruhestand e.v Struktur und Kooperation Netzwerke für die Seniorenpolitik Die ZWAR Zentralstelle NRW und ihre Kooperationspartner in Politik, Wissenschaft und Verwaltung

3 Liebe Leserinnen und Leser, für Nordrhein-Westfalen, seine Kommunen und seine Bürgerinnen und Bürger ist die Gestaltung des demographischen Wandels eine der spannenden Aufgaben der nächsten Jahrzehnte. Nicht nur, weil bei uns immer mehr ältere und immer weniger jüngere Menschen leben, sondern auch, weil die Vielfalt der Lebensstile, der Interessen und Lebenslagen wächst und ganz neue Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens ermöglicht. Immer mehr Menschen wollen sich einbringen und an der Gestaltung ihres Lebensumfeldes mitwirken. Wenn wir ihnen die politische, kulturelle und soziale Teilhabe ermöglichen, dann wird der demographische Wandel eine Chance für unser Land. Dafür brauchen wir geeignete Strukturen innerhalb des Wohnumfeldes, in dem die Älteren ihr Know-how und ihr Engagement zur Entwicklung der Zukunft beisteuern können. Selbstbestimmung und Mitbestimmung sind immer mehr Grundlagen erfolgreicher kommunaler Politik für ältere Menschen. Städte und Gemeinden, die schon heute die Potenziale der Älteren und ihre wachsende Vielfalt für das Gemeinwesen nutzen, haben neue, kreative Lösungsansätze der Teilhabe entwickelt. Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt dabei die Kommunen u.a. durch die Förderung der Beratung, Qualifizierung und Begleitung durch die ZWAR Zentralstelle Nordrhein-Westfalen. Unser Ziel ist es, gemeinsam Impulse für die landesweite Weiterentwicklung der gemeinwesenorientierten Arbeit mit älteren Menschen zu geben. Die Broschüre zeigt einige Beispiele auf ich wünsche ihr viele Leserinnen und Leser und viele, die die Beispiele nachahmen wollen. Ihre 03 Marlis Bredehorst Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen

4 Neue Strategien für ein Miteinander in der Kommune Impulse für die Gestaltung des demografischen Wandels 04 Die ZWAR Zentralstelle NRW berät Kommunen bei der Entwicklung von Handlungskonzepten für die Gestaltung von Beteiligungsprozessen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements der Menschen ab 50 Jahren auf der Basis von Eigenverantwortung und Selbstorganisation. Der demografische Wandel stellt unser Land vor große Herausforderungen. In der Stadt und auf dem Land sind seine Folgen und die insgesamt veränderten Sozialstrukturen für die Menschen am deutlichsten erlebbar und spürbar. Dabei stellen die sogenannten Babyboomer die geburtenstarke Generation der heute 50- bis 65-Jährigen die größte Bevölkerungsgruppe im Übergang von der spät- in die nachberufliche Lebensphase. Die Kommunen in NRW benötigen zuverlässige Handlungsempfehlungen für ein solidarisches und generationenübergreifendes Miteinander in einer insgesamt älter werdenden Gesellschaft. Trotz knapper Kassen und Haushaltssperren die Zeit für eine Neuausrichtung der Seniorenpolitik ist überfällig. Herkömmliche Modelle der Altenhilfe haben ausgedient. Zukunftsweisend ist eine am Gemeinwesen orientierte, selbstorganisierte soziale Arbeit mit Menschen ab 50 Jahren. Viele Verantwortliche in Politik oder Verwaltung fühlen sich nicht sicher und informiert genug, um auf kommunaler Ebene neue Wege zu betreten und Entscheidungen zu treffen. Das ist auch kein Wunder, schließlich erfasst der demografische Wandel in einem bisher ungekannten Maße alle Bereiche der Gesellschaft von der Gesundheitsversorgung über die Wohnungswirtschaft und den Arbeitsmarkt bis hin zur Integrations- und Bildungspolitik. Dabei ist keine Kommune wie die andere, Standardlösungen sind wenig nützlich. Professionelle Beratung, Begleitung und Qualifizierung aller Beteiligten sind gefragt individuell, zielorientiert und ressourcenschonend. ZWAR Zentralstelle NRW Für Kommunen in NRW, die diesen Wandel mit einer altersgerechten Quartiersentwicklung beantworten und neue Wege in der Arbeit mit der Generation 50plus gehen wollen, ist die ZWAR Zentralstelle NRW eine Anlaufstelle als Initiative zur Gestaltung des Lebens in der nachberuflichen Phase gegründet, arbeitet die ZWAR Zentralstelle NRW mit Sitz in Dortmund seit

5 1996 als Dienstleisterin für Städte und Gemeinden, die Veränderung und Umsetzungsimpulse wünschen. Die Aufgabe der ZWAR Zentralstelle NRW ist es, in Kommunen durch die Förderung von Selbstverantwortung und Selbstorganisation auf allen Ebenen Impulse zu setzen für die Teilhabe älterer Menschen am Leben in Gemeinschaft, Mitgestaltung und bürgerschaftlichem Engagement. Verantwortliche in Städten und Gemeinden werden bei der Planung, Gestaltung und Umsetzung dieser Entwicklungsprozesse unterstützt und begleitet. Dafür nutzt die ZWAR Zentralstelle NRW die Arbeitsformen Beratung, Qualifizierung und Begleitung in der Konzeptumsetzung. ZWAR-Netzwerk NRW Die ersten Aktivitäten des ZWAR-Projektes an der Universität Dortmund bestanden darin, Frauen und Männer jenseits der 50 nach dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe in ZWAR-Basisgruppen zusammenzuführen. Dort setzten sich die Teilnehmenden selbstbestimmt und solidarisch mit den eigenen Interessen, Wünschen und Perspektiven auseinander ein Novum zur damaligen Zeit. Drei Jahrzehnte später sind auf diese Weise in mehr als 50 Kommunen in Nordrhein- Westfalen 150 ZWAR-Netzwerke mit mehr als verschiedenen Interessengruppen entstanden, in denen Tausende Menschen selbstorganisierend tätig sind. Das entscheidende Verdienst der ZWAR Zentralstelle NRW ist es, die pädagogischen, sozialen und politischen Kompetenzen als ganzheitliches Konzept für die soziale Arbeit mit Menschen ab 50 Jahren für Kommunen nutzbar gemacht zu haben ein Konzept, das im niederrheinischen Dorf genauso gut funktioniert wie in der Großstadt im Ruhrgebiet. Neue Strategien für partizipative Arbeit Die ZWAR Zentralstelle NRW richtet sich mit ihrem Beratungsangebot ausschließlich an Kommunen. Ziel ist eine strategische Neuausrichtung der Kommune durch einen Paradigmenwechsel im Bereich der partizipativen Arbeit mit Menschen ab 50 Jahren. Die klassische und an Defiziten ausgerichtete Altenhilfe (Disengagement) gehört der Vergangenheit an. Das Prinzip der aktivierenden Seniorenarbeit (produktives Alter) wird weiterentwickelt zum Active Ageing, einer an Teilhabe und Partizipation ausgerichteten, generationsübergreifenden sozialen Arbeit mit Menschen ab 50 Jahren. Die Kommune übernimmt die Koordination und die Steuerung dieses Prozesses. Der Bereich Seniorenpolitik entwickelt sich zur ämter- und fachübergreifenden Querschnittsaufgabe. 05

6 Demografischer Wandel Im Jahr 2030 wird nach Berechnungen des Landesbetriebes für Information und Technik NRW die Hälfte der NRW-Bevölkerung älter als 48 Jahre sein. Und die Zahl der über 80-Jährigen wird sich verdoppelt haben. Die Zunahme von Single-Haushalten und Hochaltrigkeit geht einher mit einer wachsenden Anzahl von alleinste- 06 henden älteren Frauen. Die Schere bei den Renteneinkommen klafft immer stärker auseinander. Gleichzeitig zeigt die Generation 50plus großes Interesse und ausgeprägte Bereitschaft an gemeinsamen Aktivitäten, Engagement und Beteiligung. Kommunen in der Zwickmühle Die Folgen des demografischen Wandels stellen die Das Hintergrundwissen und das Handwerkszeug für die Arbeit mit sozialen Netzwerken habe ich in ZWAR-Seminaren erhalten. Mir gefällt, wie praxisnah, strukturiert und ressourcenschonend ZWAR die Inhalte vermittelt. Es ging immer darum, die Mode- Inge Lantermann, Diplom-Sozialarbeiterin und Koordinatorin des Netzwerks der Generationen, Mülheim Kommunen vor Probleme, die den Blick auf die Chan- ration und Koordination der cen und Herausforderungen oftmals verstellen. Die Gruppen so zu gestalten, angespannte Haushaltslage lässt im Bereich freiwilliger dass sie später selbstständig Leistungen oder personeller Ressourcen keine oder we- und eigenverantwortlich weiter- nige Spielräume. Eine flächendeckende Angebotsstruk- machen können. tur der bisherigen Altenhilfe für alle ist nicht mehr zu leisten. Die Seniorenbegegnungsstätten alter Prägung sind auf die neuen Zielgruppen wenig vorbereitet. Gleichzeitig hat sich die Infrastruktur vieler Stadtteile stark verschlechtert, was es den Menschen erschwert, so lange wie möglich ohne fremde Hilfe in der eigenen Wohnung zu leben. Die Kommunen sind im Sinne der kommunalen Daseinsvorsorge zur Bereitstellung der für ein menschliches Dasein als notwendig erachteten Güter und Leistungen verpflichtet.

7 Drei Fragen an... Christian Adams, Geschäftsführer der ZWAR Zentralstelle NRW Herr Adams, 1979 nahm der Verein Zwischen Arbeit und Ruhestand (ZWAR) in Dortmund seine Arbeit auf und gründete die erste Gruppe für Menschen, die anders alt werden wollen. Seitdem gibt es im ganzen Land 150 Netzwerke mit Tausenden von Beteiligten. Hat der Verein seine Aufgabe erfüllt? Christian Adams: Unsere Arbeit ist aktueller denn je. Die ZWAR Zentralstelle NRW ist heute eine über die Grenzen von NRW hinaus bekannte und geschätzte Beratungs- und Qualifizierungsinstanz, wenn es um die Förderung und Nutzung von zivilbürgerschaftlichem Engagement des Alters und im Alter geht, bei der die Menschen ab 50 Jahren selbstorganisiert und mitverantwortlich eingebunden sind. In diesem Bereich verfügen wir über 30 Jahre Erfahrung, die wir seit Jahren erfolgreich an Kommunen weitergeben, die sich mit unserer Unterstützung auf den Weg zu einer aktivierenden Praxis machen wollen. Was ist mit aktivierender Praxis gemeint? Christian Adams: Altenpolitik wurde in der Vergangenheit zumeist als Altenhilfepolitik verstanden. Heute geht es um eine sinnvolle Nutzung der gewachsenen Potenziale älterer Menschen im Interesse der Gesamtgesellschaft. Diese Idee besser bekannt als Active Ageing ist mit dem ZWAR-Konzept eng verbunden. Speziell in der Verbindung des Für-sich-etwas-tun und des Für-andere-etwas-tun gerade auch für sozial benachteiligte Gruppen in unserer Gesellschaft liegt die zentrale Botschaft des Active Ageing, die die Arbeit von ZWAR im Kern bestimmt. Welche Ziele verfolgt ZWAR in der Zukunft? Christian Adams: Ziel von ZWAR ist es, die Kommunen künftig in ihrer Verantwortung für die soziale Daseinsvorsorge im demografischen Wandel zu stärken. Das tun wir durch Beratung, Qualifizierung der Verantwortlichen, Vernetzung aller Akteure und durch Förderung der aktiven Partizipation der Betroffenen selbst. Besonders kleinere Kommunen haben hier erfahrungsgemäß einen besonders hohen Beratungsbedarf. Unsere Aktivitäten vor Ort schärfen das öffentliche Bewusstsein für die Anliegen aller Menschen im Kontext einer insgesamt alternden Gesellschaft. Künftig werden traditionelle Altenhilfe und Altenpflege wenn auch eminent wichtig nur noch Teilbereiche einer modernen kommunalen Altenpolitik sein. Das demografische Altern der Bevölkerung wird dabei nicht mehr auf ein sozialpolitisches Versorgungsproblem reduziert, sondern als gesellschaftspolitische Gestaltungsaufgabe begriffen, die in kommunaler Verantwortung liegt und alle Bereiche unseres Lebens beeinflusst. Wir sehen unsere Aufgabe darin, die Kommunen bei der Gestaltung dieser Aufgabe zu unterstützen. Dabei geht es uns um einen zielgerichteten und quartiersbezogenen Ausbau der politischen Partizipation Älterer an kommunalen Projekten und Entscheidungen, der im Interesse der örtlichen Gemeinschaften liegt. Dieser Ausbau benötigt vor allem ein lebendiges Bewusstsein für die Chancen einer aktivierenden Sozialpolitik, die die Stärken des Alters und der Generationensolidarität sieht. 07

8 Klares Profil Leistungen des ZWAR-Beratungsprozesses Der ZWAR-Beratungsprozess und sein Mehrwert für Kommunen 08 Der Ablauf der Beratung Kommunen, die in Zusammenarbeit mit der ZWAR Zentralstelle NRW die Weichen für eine am Gemeinwesen orientierte Neubestimmung der offenen Altenhilfe stellen wollen, bietet ZWAR ein klares und eindeutiges Angebotsprofil. Grundlegende Voraussetzung für die Beratung ist eine verbindliche politische Willenserklärung, so dass sich die Kommune repräsentiert von der Stadtspitze bzw. der verantwortlichen Dezernentin oder des Dezernenten an die Spitze des Prozesses stellt und diesen auf allen Ebenen befördert. Vereinbart wird eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von ZWAR mit allen kommunalen, politischen und sozialen Handlungsträgerinnen und -trägern zur Nutzung vorhandener Ressourcen und Synergieeffekte in der Altenarbeit. Ein Beratungsvertrag regelt die Vorgehensweise und die Dauer der Zusammenarbeit. Die Beratung beginnt, wenn zentrale Rahmenbedingungen gewährleistet sind: Verantwortlichkeit benennen Die Kommune benennt eine verantwortliche Ansprechperson, die in strategischer Verwaltungsposition für die Steuerung und Koordination der Seniorenarbeit zuständig ist. Auf Seiten der Kommune übernimmt sie die Umsetzungsverantwortung für den Beratungsprozess als Projektleitung und sorgt für die Rückkopplung wesentlicher (Teil-)Ergebnisse in die Verwaltung und Politik. 2. Vernetzte Strukturen aufbauen Die Kommune ist bereit, vernetzte Strukturen aufzubauen oder bereits vorhandene Strukturen strategisch einzubinden. Als relevante Akteure werden die Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltungsspitze, die Fachausschüsse und die Beauftragten für Senioren-, Integrations- oder Behindertenfragen sowie Vertreterinnen und Vertreter von Kirchengemeinden, Vereinen, Trägern der freien Wohlfahrtspflege, Bildungseinrichtungen und Betroffeneninitiativen beteiligt. Durch die verantwortliche Ansprechperson der Kommune als Projektleitung werden die Arbeitskreise und Beratungsgremien koordiniert und geleitet.

9 Handlungskonzept entwickeln Ziel des Beratungsprozesses ist es, ein gemeinschaftliches Handlungskonzept zur gemeinwesenorientierten und stadtteilbasierten sozialen Arbeit mit Menschen ab 50 Jahren zu entwickeln und durch politischen Beschluss sicherzustellen. An der Erarbeitung dieses Konzeptes werden die zuvor vernetzten Strukturen beteiligt. 4. Evaluation und Dokumentation Nach dem Beschluss des Handlungskonzeptes werden die verabredeten Maßnahmen umgesetzt. Der gesamte Beratungsprozess wird anhand messbarer Indikatoren durch die Kommune evaluiert und in seinen Ergebnissen dokumentiert. Das ZWAR-Konzept funktioniert in Großstädten genauso wie in Gemeindeverbünden, in Ballungsräumen und auf dem Land. Ein strukturierter Ablauf gibt den Rahmen vor und Christine Sendes, lässt dabei individuelle Diplom-Pädagogin, Freiheit. Auf diese Weise ZWAR Zentralstelle NRW, Fachbereich Beratung gerät das Ziel nicht aus dem Blick. Alle Inhalte werden dokumentiert. Fachwissen und Erfahrung Sichert die Kommune die Erfüllung der vier Vorgaben verbindlich zu, beginnt der Beratungsprozess. Die Beratung zielt darauf, partizipativ Zielfindungs-, Planungs- und Entscheidungsprozesse zu initiieren und zu moderieren. Dabei versteht die ZWAR Zentralstelle NRW Beratung als einen gemeinsamen, kooperativen Prozess aller zu Beteiligenden. Um ein effektives Timing zu sichern, werden der Kommune nicht nur ein roter Faden für den ergebnisorientierten Ablauf der Beratungsphase zur Verfügung gestellt, sondern auch umfangreiche Qualifizierungsangebote für die von der Kommune benannte Projektleitung. Gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit Eine am Gemeinwesen orientierte Seniorenarbeit geht davon aus, dass die persönliche Situation Älterer immer einen Zusammenhang mit gesellschaftlichen Strukturen und Rahmenbedingungen in ihrem Wohnumfeld aufweist. Ziel ist es, die Lebensqualität von Menschen ab 50 im Stadtteil zu verbessern und die Zielgruppe stärker an sozialen, politischen und kulturellen Gestaltungsprozessen ihres Lebensumfelds zu beteiligen. Ausgehend von den Potenzialen, Kompetenzen, Ressourcen und Bedürfnissen von Frauen und Männern in der zweiten Lebenshälfte schafft sie Ermöglichungsstrukturen für aktive Interessenvertretung, Eigenverantwortung und Selbstorganisation. Dabei 09

10 nimmt die gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit eine vermittelnde Rolle ein. Sie entwickelt Strukturen, damit alle Akteure im Stadtteil in Vielfalt gemeinsam Themen bearbeiten und ihre Lebensqualität steigern können. Ihr Ziel ist die Stärkung von Nachbarschaften und der Aufbau sozialer Netzwerke, in denen die Wohnbevölkerung, Verwaltung, Politik, Verbände, Institutionen, Vereine und Medien im Stadtteil solidarisch und demokratisch miteinander agieren. Die Verschiedenartigkeit der Lebens- und Arbeitswelten der Handelnden macht eine Vermittlung erforderlich, um eine verbindliche und funktionierende Netzwerkstruktur zu erreichen. Der Impuls für eine gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit geht von der Politik und der Verwaltung aus. Sie schafft den Rahmen, der es den Bürgerinnen und Bürgern leichter macht, sich fachübergreifend mit den Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung auszutauschen. Auf diese Weise werden Konflikte und Probleme sichtbar und nachhaltig lösbar. 10 Dank ZWAR klappte die Gruppengründung im ländlichen Rheinbach 2010 im Rekordtempo. Die Annegret Kastorp, Diplom-Sozialarbeiterin beim angebotenen Seminare und Coachings haben mich bei der neuen Caritas-Verband Rhein-Sieg und ZWAR-Gruppenbegleiterin in Rheinbach Arbeit als Gruppenbegleiterin gut aufgestellt und mit neuen Impulsen versorgt. Für mich selbst hat nach zweijähriger Begleitung die Phase der Verabschiedung von der Gruppe begonnen. Die 47 Beteiligten nehmen die Projekte mehr und mehr in eigene Hände. Ich kann beruhigt gehen. Der Mehrwert für die Kommune im Überblick: Erstellung eines seniorenpolitischen Rahmenkonzepts für soziale Netzwerkarbeit, Selbstorganisation und Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern 50plus Initiierung und Verstetigung sozialer Netzwerke im Stadtteil auf der Basis von Eigenverantwortung, Selbstorganisation und Engagement Fach- und ämterübergreifende Zusammenarbeit, gezielte Vernetzung aller Akteure und Nutzung von Synergieeffekten im Bereich der Seniorenarbeit Optimierung der Altenhilfeplanung durch intensiven Austausch mit der Zielgruppe Veränderung des herkömmlichen Altersbildes in der Öffentlichkeit durch Orientierung an Stärken und Ressourcen älterer Menschen Einsparung bei Gesundheitskosten durch Prävention (Vorbeugung von Altersdepression, Erhalt der geistigen Mobilität durch den Aufbau neuer sozialer Kontakte) Best Practice -Beispiele durch Modellcharakter der Netzwerkarbeit Zufriedene Bürgerinnen und Bürger, die Verantwortung für sich und die Nachbarschaft übernehmen Vielfalt in lebendigen Stadtteilen der Generationen und Kulturen Generationsverbindendes Miteinander in Einrichtungen Integration von Menschen mit Migrationshintergrund oder Älteren mit Handicaps Selbstorganisierte Projekte und Initiativen von Bürgerinnen und Bürgern

11 Frank Baranowski, Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen Reinhard Gatzke, Beigeordneter der Stadt Hilden ZWAR-Netzwerke gibt es mittlerweile in elf Stadtbezirken Gelsenkirchens, das jüngste wurde Anfang Dezember 2011 in Resse/ Resser Mark gegründet. Bei jeder Neugründung bin ich persönlich anwesend. Begleitet von ZWAR hat sich in unserer Stadt die Altenarbeit zu einer fachund trägerübergreifenden Querschnittsaufgabe entwickelt. Auf das 2009 gestartete Seniorennetz Gelsenkirchen mit 19 unterschiedlichen Trägern können wir zu Recht stolz sein. Seit 2001 haben wir mit ZWAR sechs Netzwerke gegründet, in denen sich rund Ältere eigenverantwortlich engagieren und vernetzen. Fünf klassische Altentagesstätten wurden zu offenen Begegnungsstätten für ein deutlich jüngeres Publikum umgestaltet stehen die erste Stadtteilkonferenz und das Projekt Nachbarschaftsstifter auf dem Programm. Ohne ZWAR wäre das alles nicht möglich gewesen. Um das große Potenzial älterer Menschen für unsere Stadt zu erschließen, stellen Britta Anger, Sozialdezernentin wir mit ZWAR das Konzept der der Stadt Bochum Seniorenarbeit auf neue Füße. Die Angebote der bisherigen Seniorenbegegnungsstätten werden überprüft und entsprechend der demografischen Entwicklung in den Stadtteilen erneuert, verändert und weiterentwickelt. 11

12 Selbstbestimmt, selbstorganisiert und eigenverantwortlich Die Gründung und Verstetigung von ZWAR-Netzwerken für Menschen ab 50 Jahren Mit der Verabschiedung einer Handlungsempfehlung zur Neuorientierung der Seniorenarbeit im Gemeinwesen ist der Beratungsauftrag der ZWAR Zentralstelle NRW in der Kommune abgeschlossen. Entscheidet sich die Stadt oder Gemeinde im Verlaufe des Prozesses für die Gründung von stadtteilbasierten ZWAR-Netzwerken, erreicht die Zusammenarbeit die nächste Stufe, in der die ZWAR Zentralstelle NRW bei der Initiierung und Verstetigung der sozialen selbstorganisierten Netzwerke für Menschen ab 50 Jahren unterstützend tätig wird. ZWAR-Netzwerkgründung Anschließend steht der Netzwerkgründung nichts mehr im Wege. Alle Menschen zwischen 50 und 65 Jahren im Stadtteil werden dazu von der Stadtspitze postalisch eingeladen. Der Einladung zur ZWAR-Netzwerkgründung folgen meist drei bis fünf Prozent der Eingeladenen. Jede ZWAR-Netzwerkgründung ist so gestaltet, dass bereits beim ersten Kennenlernen wesentliche Merkmale des ZWAR-Konzeptes erlebbar werden. Das weitere Vorgehen zur Selbstorganisation wird verdeutlicht. 12 Multiplikatorentreffen Mit dem Ziel, von Anfang an größtmögliche Transparenz zu schaffen und Identifikation mit der Idee zu stiften, lädt die Kommune in Zusammenarbeit mit der ZWAR Zentralstelle NRW alle Akteure im Gemeinwesen ein, eine trägerübergreifende Vernetzung herzustellen. Bei diesem Multiplikatorentreffen wird die Netzwerkgründung vorgestellt. Zu diesem Zeitpunkt beginnt auch die Öffentlichkeitsarbeit, damit auch die lokalen und regionalen Medien die Zielgruppe auf das neue Netzwerk aufmerksam machen. Hauptamtliche Begleitung Gesichert sein muss die zweijährige Begleitung der ZWAR-Basisgruppe durch eine hauptamtliche Gruppenbegleitung. Diese wird durch die Kommune oder einen Träger der freien Wohlfahrtspflege gestellt. Der durchschnittliche Arbeitsaufwand für die hauptamtliche ZWAR-Netzwerkbegleitung beträgt fünf Arbeitsstunden pro Woche. Die Kommune stellt die Räumlichkeiten für die Netzwerkgründung zur Verfügung. ZWAR-Basisgruppe Zwischen der Netzwerkgründung und dem ersten Treffen der ZWAR-Basisgruppe liegen in der Regel nur wenige Tage. Die Basisgruppe kommt zweimal im Monat zusammen. Hier werden Interessen, Aktivitäten und Projekte miteinander geplant und verabredet. Die Zugehörigkeit zu einer Gruppe und das damit verbundene Akzeptiert-Werden ist in der Entwicklung eines jeden Menschen von hoher Bedeutung. Deshalb bildet die Gruppe den Dreh- und Angelpunkt des ZWAR-Konzeptes. Sie ist Lernort für den Einzelnen und ermöglicht gleichzeitig gemeinsame Lernprozesse. ZWAR-Netzwerke zielen vorrangig auf langlebige soziale Beziehungen in Gemeinschaft ab. Diese entwickeln sich nachhaltig, wenn die Gruppenteilnehmenden ihre Themen, Interessen und Aktivitäten selbst wählen und selbst organisieren können. Dabei werden vorhandene Fähigkeiten, Kompetenzen und Ressourcen als eigene Beiträge zum Gelingen eingebracht, wobei sich die Verantwortlichkeiten auf mehrere Schultern verteilen.

13 ZWAR-Vernetzung Zur Sicherung der Nachhaltigkeit und Verstetigung werden die ZWAR-Netzwerke lokal, regional und landesweit vernetzt. Qualifizierung und Live-Coaching Um die ZWAR-Gruppenbegleitung für ihre komplexen Aufgaben dauerhaft fit zu machen, hat die ZWAR Zentralstelle NRW ein Blockseminar aus fünf Grundlagenqualifizierungen entwickelt. Die Teilnahme an diesen Qualifizierungen ist der Netzwerkgründung vorgeschaltet. In den ersten vier Treffen der ZWAR-Basisgruppe wird die hauptamtliche Gruppenbegleitung bei ihrer Arbeit zusätzlich durch die ZWAR Zentralstelle NRW in Form von Live-Coaching unterstützt. Parallel dazu hat die Gruppe die Möglichkeit, innerhalb der zweijährigen Begleitphase drei Gruppenseminare zur Selbstorganisation durchzuführen, um das eigene Tun zu reflektieren und neue Fertigkeiten und Perspektiven zu entwickeln. ZWAR-Netzwerke: Vorteile für Menschen ab 50 Jahren Zugewinn an sozialen Kontakten Generationenverbindende und multikulturell orientierte Belebung von Nachbarschaften Erhalt und Stärkung der Eigeninitiative, Eigenverantwortung und Selbstorganisation Gewinn an Selbstvertrauen und Beteiligung an der aktiven Mitgestaltung des Gemeinwesens Ermöglichung von sozialem Lernen, gesellschaftlicher Teilhabe und bürgerschaftlichem Engagement Alltagssolidarität Neue und dauerhafte soziale Beziehungen Entlastung der Familie durch die Gemeinschaft Wechselseitige nachbarschaftliche Hilfe im Vorfeld von komplementären Diensten und vorpflegerischen Leistungen Erhalt und Stärkung der geistigen Mobilität Zufriedenes, engagiertes und solidarisches Altern in der Vielfalt der Gemeinschaft 13 Wir beraten bei der Formulierung von Anschreiben Birgit Paziener, Diplom-Pädagogin und ZWAR-Gruppenbegleiterin bei der AWo Wuppertal 2009 habe ich meine Tätigkeit als Gruppenbegleiterin des ZWAR-Netzwerkes Uellendahl in Wuppertal begonnen, einer typischen Hochhaussiedlung aus den 70er Jahren. Zum Netzwerk gehören heute 60 Menschen, darunter viele junge Alte. ZWAR hat mich auf die Gründung und die ersten Gruppensitzungen intensiv vorbereitet. Der gute, persönliche Kontakt gab mir Sicherheit. und Presseeinladungen. Wir wählen Räume aus, beraten beim Programmablauf und moderieren. Von Anfang an halten wir engen Kontakt zur Gruppenbegleitung, um sie für ihre Aufgabe fit zu machen. An den ersten Sitzungen nehmen wir als Live-Coaches teil, aber auch Jahre später bieten wir unsere Unterstützung an, wenn es notwendig ist. Barbara Thierhoff, Diplom-Pädagogin, ZWAR Zentralstelle NRW, Fachbereich Begleitung

14 Das Qualifizierungskonzept Bewusstsein für die eigene Qualität entwickeln: Ein Einblick in das Qualifizierungskonzept der ZWAR Zentralstelle NRW 14 Der Leitgedanke des Qualifizierungskonzeptes der ZWAR Zentralstelle NRW ist es, das Bewusstsein für die eigene Qualität, Kreativität und Mut zu neuem Denken und Handeln zu sensibilisieren. Das humanistische Menschenbild und seine Haltung dem Menschen gegenüber prägt unsere Qualifizierungsangebote. Als Antwort auf die Verknüpfung von Ansprüchen und Zielen des demografischen Wandels, der Menschen an unterschiedlichsten Phasen ihres beruflichen und privaten Lebens anspricht, stellen wir adäquates Knowhow zur Verfügung. Die jahrzehntelange Erfahrung der ZWAR Zentralstelle NRW im Feld der Selbstorganisation und der Verstetigung von sozialen Netzwerken lässt uns individuell und nach Ihren Bedürfnissen ausgerichtet, auf ihre Weiterbildungserfordernisse reagieren. Wir stehen ihnen dabei nicht nur zu Beginn einer Idee des Aufbaus, sondern auch bis zur Verstetigung von sozialen Netzwerken zur Verfügung. Diesen umsichtigen Prozess stützen und stärken wir durch kontinuierliche Qualifizierungen. Eine Broschüre, die das ausgeprägte Kompetenzprofil im Bereich von Einführung, Weiterbildung, Coaching und Supervision sichtbar macht, fasst die jährlichen Qualifizierungsangebote aktuell zusammen. Die Angebote richten sich an drei Zielgruppen: Qualifizierung für Verantwortliche in Kommunen Dabei steht für Entscheider/innen in Städten und Gemeinden vor allem das Thema Handlungsfeld Quartier im Vordergrund. Die Seminare vermitteln aktuelle fachwissenschaftliche Grundlagen und Handlungskonzepte, um soziale Netzwerkarbeit zur Belebung von Quartieren, bürgerschaftliches Engagement und selbstorganisierte Beteiligungsprozesse umsetzen zu können. Qualifizierung für Hauptamtliche Fünf Module umfasst die Grundlagenqualifizierung für hauptamtliche Mitarbeiter/innen der sozialen Arbeit mit älteren Menschen, die soziale Netzwerke begleiten möchten. Vermittelt wird in den Seminaren in erster Linie Basiswissen für die Rolle der professionellen Gruppenbegleitung nach dem ZWAR-Konzept. Themen der Weiterbildung sind die Gründung von sozialen Netzwerken, Begleitung und Moderation, Gruppendynamik, Konflikte und die Verstetigung von Netzwerken. Ergänzt wird das Angebot für die Hauptamtlichen durch vierteljährliche Coachingtage, bei denen die Rolle als professionelle Gruppen- und Netzwerkbegleitung im Vordergrund steht. Ziel ist die Entwicklung von neuen Handlungsalternativen für eine erfolgreiche Gestaltung der beruflichen Praxis.

15 Qualifizierung für Beteiligte sozialer Netzwerke Menschen ab 50 Jahren, die sich in selbstorganisierten sozialen Netzwerken engagieren, wünschen sich Unterstützung für diese vielfach neuen Herausforderungen. Acht Sitzungen umfasst zum Beispiel die Gruppensuperversion Reflexion der sozialen Netzwerke, die einen professionellen Blick auf die persönlichen sowie netzwerkbezogenen Ressourcen und Begrenzungen wirft. Mehrtägige Seminare beleuchten die Selbstorganisation, die Moderation von Planungs- und Zielfindungsprozessen sowie Gruppendynamik und Konfliktklärung. In wechselnden Thementagen geht es um zentrale Themen, die aus den sozialen Netzwerken benannt werden. Astrid Hornschuh, Gruppenbegleiterin der Gelsenkirchener ZWAR- Basisgruppen Horst/Hessler und Resse/Resser Mark beim Seniorennetz Gelsenkirchen Als Ärztin und Altentherapeutin bringe ich für die ZWAR- Arbeit vielseitige Kenntnisse und Erfahrungen mit. Die ZWAR-Grundlagenseminare haben mir weiteres, wichtiges Rüstzeug in den Bereichen Moderation, Kommunikation und Begleitung von Gruppenprozessen mit auf den Weg gegeben und waren oftmals auch eine persönliche Bereicherung. Die regelmäßige Teilnahme an den Coaching-Tagen ist für mich eine wertvolle Möglichkeit zur Reflektion der Arbeit. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass die ZWAR-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie eine Mannschaft hinter uns Gruppenbegleitungen stehen und immer für Austausch und Beratung ansprechbar sind. 15 Auch wenn es bei ZWAR offiziell keinen Boss gibt, so braucht jede Ältere haben es oft verlernt, Fragen zu stellen und Wünsche zuzulassen. Deshalb vermitteln wir den Teilnehmenden in erster Linie nicht Fähigkeiten und Fertigkeiten, sondern eine innere Haltung und einen sorgsamen Umgang mit sich und anderen. So entdecken sie ihre eigene Qualität und schöpfen Vertrauen. Danach geschieht alles wie von allein. Und die Hauptamtlichen lernen bei ZWAR, Selbstorganisation auf den Weg zu bringen. Anne Remme, Diplom-Pädagogin, ZWAR Zentralstelle NRW, Fachbereich Qualifizierung Norbert Wefers, Gründungsmitglied des ZWAR-Netzwerkes in Niederkrüchten Gruppe einen, der die Fäden in der Hand hält. In Niederkrüchten mache ich das, auch wenn ich erst 55 bin und selbst noch gar nicht im Ruhestand. Das Handwerkszeug für Moderation oder Konfliktbewältigung habe ich mir gemeinsam mit meiner Frau in ZWAR-Seminaren besorgt. Sie haben mir geholfen, die Gruppe am Leben zu erhalten. Heute sind wir mit 100 Mitgliedern eines der aktivsten ZWAR-Netzwerke landesweit.

16 Erfahrungswissen für Initiativen (EFI-NRW) Qualifizierung von SeniorTrainerinnen und -Trainern 16 Das Programm Erfahrungswissen für Initiativen (EFI) richtet sich an Frauen und Männer im nachberuflichen Leben mit Interesse an einem bürgerschaftlichen Engagement in ihrer Stadt. Dieser Zielgruppe geht es zunehmend darum, ihr Erfahrungswissen und ihre Potenziale in die Gestaltung des kommunalen Gemeinwesens einzubringen, um den eigenen Lebensraum mitzugestalten. Im Rahmen des EFI-Programms analysieren sie kommunale Bedarfslagen und entwickeln vor dem Hintergrund eigener Motivationen und Bedürfnislagen Projekte im Quartier. Die SeniorTrainerinnen und -Trainer nehmen interessierte Ältere mit ins Boot, beraten und unterstützen Vereine und Verbände, wirken als MultiplikatorInnen und NetzwerkerInnen. EFI bietet Chancen, überkommene Altersbilder zu durchbrechen. Das Programm fördert wohnortund quartiersnahes Engagement. Bei einer kommunal angelegten Förderung des bürgerschaftlichen Ute Schünemann-Flake, Engagements deckt sich das EFI- Diplom-Pädagogin, Konzept mit Handlungsempfehlungen von Demografieberichten ZWAR Zentralstelle NRW, Fachbereich EFI zur Quartiersentwicklung. Es ist so ein weiterer nachhaltiger Baustein zur Förderung von selbstorganisierten Netzwerken. Sie entdecken nicht nur innovative Tätigkeitsfelder, sondern gewinnen Kooperationspartnerinnen und -partner aus dem kulturellen, sozialen, gesundheitlichen, Bildungs- und Erziehungsbereich, aus Wohnungsund Wirtschaftsunternehmen für den Aufbau und die Weiterentwicklung von Projekten vor Ort. Das Projekt liegt in der Trägerschaft des Evangelischen Erwachsenenbildungswerkes Nordrhein e.v. (eeb) und wird in Kooperation mit der ZWAR Zentralstelle NRW durchgeführt. Das eeb und die ZWAR Zentralstelle NRW bieten Beratung, Qualifizierung und Vernetzung für die hauptamtlichen und ehrenamtlichen Akteure im EFI-Programm NRW an. Innerhalb der dreijährigen EFI-Förderphase haben sich in Ulrike Penselin, Greven 26 Frauen und Männer Diplom-Biologin und in als SeniorTrainer qualifiziert. der Stadt Greven zuständig 17 weitere Akteure wurden für für die Förderung von bürgerschaftliches Engagement Bürgerengagement gewonnen. Sie entwickelten Projekte wie Bühne frei, eine beliebte Veranstaltung für Amateurkünstler, oder die Initiative Klartext Deutsch, die die Teilnehmer der Integrationskurse Deutsch durch Gesprächsrunden und Alltagstrainings auf die Prüfung zur Erlangung der Staatsbürgerschaft vorbereitet.

17 Trägerverein Zwischen Arbeit und Ruhestand e.v. Struktur und Kooperationen Getragen wird die ZWAR Zentralstelle NRW durch den Trägerverein ZWAR e.v. Den Vorstand bilden Bodo Champignon (1. Vorsitzender), Erwin Siekmann (2. Vorsitzender), Ernst Söder, Klaus-Dieter Kleine- Horst, Ulrike Klehm und Brunhilde Deubel (Ehrenvorstandsvorsitzende). Die Mitglieder des ZWAR e.v. setzen sich zusammen aus einem Kreis von vertretenen Organisationen und Institutionen, die die Arbeit der ZWAR Zentralstelle NRW durch Kooperation und Vernetzung vor Ort unterstützen: Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.v., Caritasverband, Der Paritätische, AWO WW, DGB, IG Metall, SPD 60+, TU Dortmund, Fritz Hüser Institut. Der Beirat des ZWAR e.v. setzt sich zusammen aus einem Kreis von vertretenen Organisationen und Institutionen, die die Arbeit der ZWAR Zentralstelle NRW durch Kooperation und Vernetzung vor Ort unterstützen: Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA), Landesseniorenvertretung NRW (LSV), Forschungsgesellschaft für Gerontologie (FfG), Forschungsinstitut für Geragogik (FoGera), TU Dortmund, Stadt Hamm, Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), Stadt Dortmund, IG Metall, Bündnis 90/Die Grünen, SPD, CDU, Fachberatung für Sozialplanung und Bürgerengagement (FASTRA). Gefördert wird die ZWAR Zentralstelle NRW aus Mitteln des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen. Der ZWAR e.v. ist Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.v. (BAGSO), im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und in der Forschungsgesellschaft für Gerontologie (FfG). Bei der Durchführung von Qualifizierungen und Seminaren kooperiert die ZWAR Zentralstelle NRW mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem DGB-Bildungswerk im Rahmen der politischen Bildung. Auf der kommunalen Ebene im Rahmen der Initiierung von sozialen Netzwerken kooperiert die ZWAR Zentralstelle NRW mit den Kommunen, den Verbänden der freien Wohlfahrtspflege sowie den Trägern und Einrichtungen der Arbeit mit Menschen ab 50 Jahren (Kirchengemeinden, Vereine, Betriebe, Gewerkschaften, uvm.). Die Stärkung der Kommunen durch selbstorganisierte Netzwerke für Menschen über 50 Jahre ist die Antwort von ZWAR auf die Herausforderungen des demografischen Wandels. Seit mehr als 30 Jahren Bodo Champignon, unterstütze ich ZWAR, zunächst 1. Vorsitzender des als Landtagsabgeordneter, Trägervereins ZWAR e.v. jetzt als Vorsitzender, und ich bin stolz auf das, was das ZWAR-Team für unsere Gesellschaft leistet. 17

18 Netzwerke für die Seniorenpolitik Die ZWAR Zentralstelle NRW und ihre Kooperationspartner in Politik, Wissenschaft und Verwaltung 18 Mit dem Ziel, die Weiterentwicklung einer am Gemeinwesen orientierten Seniorenpolitik in der Kommune zu stärken und zu befördern, verbindet sich die ZWAR Zentralstelle NRW zielgerichtet mit wissenschaftlichen, politischen, sozialen und wirtschaftlichen Gremien und Institutionen zu einem tragfähigen, landesweiten Netzwerk. Die Kooperation ist geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und Partnerschaft. Ein Schwerpunkt der Netzwerkarbeit liegt auf der strukturellen Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Forschung. Im Verbund mit den im Folgenden aufgeführten Organisationen widmet sich die ZWAR Zentralstelle NRW der zentralen Herausforderung, zukunftsgerichtete Impulse für die landesweite Weiterentwicklung einer am Gemeinwesen orientierten Arbeit mit Menschen ab 50 Jahren zu geben. Landesseniorenvertretung NRW (LSV NRW) Eine der zentralen Aufgaben der LSV NRW ist die Vertretung, Unterstützung und Qualifizierung ihrer Mitglieder, der kommunalen Seniorenvertretungen. Ihnen bietet sie ein breites Angebot an Information, Qualifizierung, Beratung und Begleitung. Die kommunalen Seniorenvertretungen als politische Interessenvertretung älterer Menschen sind wesentliche Partnerinnen und Partner im Rahmen der kommunalen Beratungsprozesse der ZWAR Zentralstelle NRW. Landesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros (LAS) Seniorenbüros sind eine weitere innovative Form der modernen gemeinwesenorientierten Arbeit mit Menschen ab 50 Jahren. Seniorenbüros wirken als Informations-, Kontakt- und Beratungsstellen für ältere Menschen und ihre Familien. Ihre Ziele sind die Förderung des sozialen und generationsübergreifenden Miteinanders und die Stärkung der selbstständigen Lebensführung älterer Menschen. Hierzu schaffen und entwickeln sie gemeinsam mit älteren Menschen und anderen Partnern Strukturen und Angebote vor Ort. Basis dafür sind die unterschiedlichen Lebenslagen und Lebenswelten von Menschen in der nachberuflichen/nachfamiliären Lebensphase bis ins hohe Alter. Die LAS fördert ihre Mitglieder durch Informationen, Austausch und Qualifizierungen. Ev. Erwachsenenbildungswerk Nordrhein e.v. (eeb) Das eeb Nordrhein führt in Kooperation mit der ZWAR Zentralstelle NRW das Projekt Erfahrungswissen für Initiativen (EFI) durch. Das Zusammenfließen unterschiedlicher Erfahrungen aus der langjährigen Arbeit im Bereich der gemeinwesenorientierten Arbeit mit Menschen ab 50 hat die gemeinsame Projektdurchführung bereichert und zur speziellen Projektkonzeption in Nordrhein-Westfalen geführt. Forum Seniorenarbeit in Trägerschaft des Kuratoriums Deutsche Altershilfe Der Transfer von Erfahrungswissen, die Förderung und Stärkung von Netzwerken und selbstorganisiertem Lernen gehören zu den zentralen Aufgaben des Forums Seniorenarbeit NRW. Zielgruppe des Forums sind hauptamtlich Mitarbeitende und Freiwillige in der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit. Die Internetplattform des Projekts bietet neben Grundlageninformationen und Themenschwerpunkten praxisnahe Arbeitsmaterialien und internetbasierte Fortbildungs-

19 einheiten zu Themen der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit. Die Lerneinheiten folgen dem Prinzip des Blended Learning, das Lernen in Seminaren/ Workshops sinnvoll mit internetbasiertem Lernen verknüpft. Auf der Internetplattform des Forums Seniorenarbeit ist u.a. das pädagogische Konzept der ZWAR-Arbeit als Grundlageninformation und eine Zusammenfassung zum Projekt EFI zu finden. Forschungsgesellschaft für Gerontologie (FfG) Das Institut für Gerontologie an der TU Dortmund in Trägerschaft der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.v. (FfG) besteht seit 1990 als unabhängige Forschungseinrichtung, die Fragen der demografischen Entwicklung, speziell der alternden Bevölkerung nachgeht. mentäre Dienste sowie Vernetzung. In Kooperation mit dem Forum Seniorenarbeit des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) führte FASTRA bis Ende 2011 regionale und überregionale Workshops mit dem Schwerpunkt Seniorenarbeit und -politik in ländlichen Regionen durch. Im Rahmen der Qualitätsinitiative übernimmt FASTRA die Begleitung der Projektteams in den elf beteiligten Kommunen. Mitgewirkt hat FASTRA auch im Bertelsmann-Stiftungsprojekt Neues Altern in der Stadt sowie an der Entwicklung eines seniorenpolitischen Workshop-Konzeptes für Kommunen, das seit 2010 bundesweit durchgeführt wird. Weitere Kooperationspartner der ZWAR Zentralstelle NRW sind u.a. das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) und das Centrum für Alternsstudien der Universität zu Köln (CEfAS). 19 Forschungsinstitut für Geragogik (FoGera) Systematisch und kontinuierlich leistet FoGera in Witten einen eigenen Forschungs- und Entwicklungsbeitrag in der Altersbildung (Bildung im Alter und für das Alter). Ziel ist es, Organisationen und Personen zu befähigen, durch Bildungsprozesse die Lebensqualität im Alter zu verbessern. Fachberatung für Sozialplanung und Bürgerengagement (FASTRA) Zu den Aufgaben von FASTRA, Dortmund, zählt die Beratung und Begleitung von Kommunen im seniorenpolitischen Bereich mit den Schwerpunkten gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit, Bürgerschaftliches Engagement und Partizipation, Wohnen und komple- Paul Stanjek, Diplom-Pädagoge, ZWAR Zentralstelle NRW, Stabsstelle Veröffentlichung/Öffentlichkeitsarbeit Nicht Konkurrenz, sondern der Leitgedanke der Partizipation in einer solidarischen Gesellschaft prägt unser Verständnis von Kooperation. Die ZWAR Zentralstelle NRW führt einen ganzheitlichen Dialog mit Ministerien, Forschungseinrichtungen und Institutionen, die sich in NRW oder in Deutschland einer am Gemeinwesen orientierten Seniorenarbeit verpflichtet fühlen.

20 ZWAR Zentralstelle NRW Steinhammerstrasse Dortmund Telefon: Telefax: gefördert vom:

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