Altern ist Zukunft! Leben und Arbeiten in einer alternden Gesellschaft. 07. und DASA-Symposium. Constructing the future of work

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1 DASA-Symposium Altern ist Zukunft! Leben und Arbeiten in einer alternden Gesellschaft Constructing the future of work 07. und Foto: Harald Hoffmann

2 Grußwort Die demographische Entwicklung ist in der Arbeitswelt spürbar angekommen und stellt uns vor große und immer neue Herausforderungen. Diesen Wandel gilt es kreativ, innovativ und auf den Ergebnissen umfangreicher Grundlagenforschung fußend, verantwortlich zu gestalten. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin forscht bereits seit einigen Jahren zum Zusammenhang von Arbeit, Altern und Gesundheit. Das betrifft auch Fragen der Arbeitsplatzgestaltung in Bezug auf die Gesunderhaltung von älteren Beschäftigten. Darüber hinaus wird mit der Verlängerung des Erwerbslebens das kontinuierliche Monitoring der Arbeitsfähigkeit eine wichtige neue Aufgabe. Die BAuA ist weiterhin der Verbesserung des Wissensstandes über diese Zusammenhänge in den Betrieben verpflichtet. Deswegen freuen wir uns ganz besonders, dass das diesjährige, schon seit einigen Jahren etablierte und renommierte DASA-Symposium sich dieses Jahr diesem umfangreichen Thema in seiner speziellen Form widmet. Ich lade Sie herzlich ein, sich an diesen zwei Tagen auf einen interdisziplinären Diskurs mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Psy - cho logie, der Arbeitsmedizin, der Soziologie und den Wirtschaftswissenschaften einzulassen, von denen wir neue Impulse erwarten können! Isabel Rothe Präsidentin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 02 Grußwort

3 Liebe DASA-Gäste, die Zukunft der Arbeit und ihre Gestaltung stellt eines der derzeit spannendsten und herausfordern den gesellschaftlichen Themen dar. Sie erfordert Inspiration und Verantwortung gleichermaßen. Die DASA als bildungsaktiver Lernort stellt sich dieser Herausforderung mit der Symposienreihe Con- structing the future of work und wendet sich dieses Jahr als registriertes Projekt des Wissenschaftsjahres 2013 Die demographische Chance diesem brennend aktuellen Thema zu. Das besondere Format der Veranstaltung ermöglicht, auf eigenwillige Weise Themen und Mitwirkende miteinander in Beziehung und in Kommunikation treten zu lassen. Auch in diesem Jahr erhoffen wir uns eine gelungene Mischung aus hochkarätigen Vortragenden und Diskutanten, die eine einzigartige Art der Fortbildung gewährleisten. Die Veranstaltung wendet sich u.a. an: - Personalverantwortliche und bietet ihnen die Möglichkeit, einen der profiliertesten Neuropsychologen und Leiter der Gerontologie in Heidelberg, Prof. Andreas Kruse, zu hören, der die wachsenden Kompetenzen im Alter aufzeigt; - Gesundheitsbeauftragte und zeigt Neues aus der Wissenschaft in Bezug auf die Arbeitsgestaltung und Gesunderhaltung im demographischen Wandel; - Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft, die die neuesten Thesen zu den Anforderungen an eine Demographie-Politik in kontroverser Debatte erleben können. Nicht zuletzt bietet dieses Symposium am 2. Tag die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in einem Workshop mit Prof. Michael Falkenstein zu sammeln, der aus seinen umfangreichen Erfahrungen in verschiedenen, groß angelegten Projekten zum Thema Körper liche und geistige Fitness älterer Beschäftigter erhalten und fördern berichten wird. Wir laden Sie herzlich ein, an diesem Diskurs teilzunehmen, und freuen uns, Sie in der DASA begrüßen zu dürfen. Ihr Gregor Isenbort, Leiter der DASA Arbeitswelt Ausstellung Einleitung 03

4 Programm Impulsreferate und Diskussionen Moderation: Dr. Katja Gentinetta Tag 1: Donnerstag, , bis Uhr Themenblock 1: Potenziale im Alter, Kompetenzen und Arbeitsgestaltung Uhr Begrüßung Uhr Prof. Dr. Gerd Göckenjan, Universität Kassel, Institut für Sozialwesen: Altern und Arbeit. Geschichte und Diskurs Uhr Prof. Dr. Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg: Entwicklung im Alter aus persönlichkeits- und neuropsychologischer Sicht Uhr Panel Uhr Gelegenheit zum Mittagessen Uhr Dr. Götz Richter, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Dortmund: Der Mensch im Mittelpunkt Arbeitsgestaltung für den demographischen Wandel 14:45 15:30 Uhr apl. Prof. Dr. Hans Martin Hasselhorn, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Berlin: Arbeit, Alter und Gesundheit??? Uhr Panel Uhr Kaffeepause Themenblock 2: Demographie-Politik Uhr Dr. Beate Beermann, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Dortmund: Die Demographiestrategie der Bundesregierung führt zusammen, was zusammen gehört 04 Programm

5 Uhr Prof. Dr. Gerhard Naegele, Forschungsgesellschaft für Geron - to logie e.v., Direktor des Instituts für Gerontologie an der TU Dortmund: Brauchen wir überhaupt eine Demographie-Politik? Uhr Panel Uhr gemeinsames Abendessen Uhr Abendprogramm mit dem Kabarettisten Bill Mockridge: Was ist, Alter? Der bekannte Lindenstraße -Star und Springmaus -Urvater Bill Mockridge präsentiert Auszüge aus seinem aktuellen Programm. Er verabreicht dem Publikum INFO-sionen und stellt gewagte Thesen zwischen Jugendwahn und wahnsinnigen Alten auf den Prüfstand. Eintritt für Gäste des Symposiums inbegriffen. Tag 2: Freitag, , 9.00 bis Uhr Themenblock 3: Beschäftigungsfähigkeit und Altern Uhr Dr. Werner Eichhorst, stellv. Direktor Arbeitsmarktpolitik, For schungs institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), Bonn: Beschäftigungs fähigkeit als zentraler Faktor eines längeren Erwerbslebens Uhr Prof. Dr. Simone Scherger, Zentrum für Sozialpolitik Bremen: Er werbstätigkeit jenseits der Rentengrenze im deutschbritischen Vergleich Uhr Panel Uhr Workshop Prof. Dr. Michael Falkenstein, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund: Körperliche und geistige Fitness älterer Beschäftigter erhalten und fördern Uhr Abschlussrunde Uhr Ende der Veranstaltung Änderungen vorbehalten Programm 05

6 Die Referentinnen und Referenten Dr. Beate Beermann Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Dortmund Die Demographiestrategie der Bundesregierung Foto: privat Dass die demographische Entwicklung weitreichende Folgen für viele Bereiche unseres Lebens hat und zukünftig noch deutlicher haben wird, ist kein Geheimnis mehr. Auf diese Herausforderung der Zukunft hat die Bundesregierung mit ihrer Demographiestrategie reagiert. Deren Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für die gesellschaftlichen Veränderungen über ALLE Politikfelder hinweg so zu verzahnen, dass jedem Einzelnen Möglichkeiten zur Entfaltung gegeben werden. Dazu bedarf es einer ressortübergreifenden Abstimmung. Für den Bereich das Setting Arbeitsplatz bedeutet dies, die menschengerechte Gestaltung der Arbeit zu forcieren, die Gesundheit der Arbeitnehmer am Arbeitsplatz zu fördern, die Qualifikation der Beschäftigten zukunftsfähig auszubauen und für eine Kultur des längeren Arbeitens zu sensibilisieren. Dr. Beate Beermann ist seit mehr als 20 Jahren im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz tätig. Nach dem Studium der Psychologie mit dem Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie begann ihre berufliche Laufbahn im Institut für Arbeitsphysiologie an der Universität Dortmund (IfADo), dem heutigen Leibniz-Institut für Arbeitsforschung wechselte sie in die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Dort leitet sie heute den Fachbereich Grundsatzfragen und Programme. Zentrale Aufgabenfelder sind die Veränderung der Arbeitswelt (Systematisches Monitoring BiBB-BAuA Erwerbstätigenbefragung) und deren Folgen, Megatrends wie Globalisierung, Technisierung, demographischer Wandel und Restrukturierung in den Betrieben. 06 Referentinnen und Referenten

7 Dr. Werner Eichhorst stellv. Direktor Arbeitsmarktpolitik, Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA), Bonn Beschäftigungsfähigkeit als zentraler Faktor eines längeren Erwerbslebens Angesichts des demographischen Wandels wird es immer wichtiger, dass sich Unternehmen und Erwerbstätige auf ein längeres Erwerbsleben einstellen. Eine höhere Beschäftigungsquote älterer Arbeitskräfte und ein späterer Renteneintritt erlauben die Mobilisierung von dringend benötigten Arbeitskräfte- und Fachkräftepotenzialen. Dies wird um so besser gelingen, je mehr auf Pflege und Entwicklung der Beschäftigungsfähigkeit im Lebensverlauf geachtet wird, sowohl durch Aus- und Weiterbildung als auch durch die Gestaltung von Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten, die ein längeres, gesünderes und produktiveres Erwerbsleben erlauben. Im Vortrag sollen die wesentlichen Herausforderungen aufgezeigt und Lösungsansätze vorgestellt werden, die Politik, Sozialpartner, Betriebe und Beschäftigte gleichermaßen angehen. Dr. Werner Eichhorst studierte Soziologie, Politikwissenschaft, Psychologie und Verwaltungswissenschaften in Tübingen und Konstanz. Ende 1998 promovierte er an der Universität Konstanz in Politikwissenschaften. Er war im Anschluss Projektleiter bei der Bertelsmann Stiftung und für das Projekt Benchmarking Deutschland: Arbeitsmarkt und Beschäftigung verantwortlich. Seit 2005 ist Werner Eichhorst am IZA tätig, seit April 2007 als stellvertretender Direktor Arbeitsmarktpolitik. Arbeitsschwerpunk te sind: international vergleichende Ana lyse von Institutionen und Entwicklung von Arbeitsmärkten; Vergleich von beschäftigungspolitischen Strategien und Reformprozessen; Politikberatung sowie die Vernetzung des IZA im europäischen und internationalen Kontext. Foto: IZA Referentinnen und Referenten Kapitel 07

8 Prof. Dr. Michael Falkenstein Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund Körperliche und geistige Fitness älterer Beschäftigter erhalten und fördern Mit zunehmendem Alter verändern sich Körper und Geist, was positive und negative Auswirkungen auf die Arbeit hat. Diese Veränderungen werden von vielen Faktoren beeinflusst, v.a. von der Art der Arbeit. Andererseits sollte die Arbeitssituation diesen Veränderungen Rechnung tragen. Im Workshop werden veränderliche Einflussfaktoren dargelegt und hieraus Maßnahmen zur Förderung körperlicher und geistiger Fitness für ältere Beschäftigte abgeleitet. Die Wirksamkeit wird am Beispiel des in Zusam men arbeit mit INQA entwickelten Projekts PFIFF (www.pfiffprojekt.de) verdeutlicht. Des Weiteren werden exemplarisch Empfehlungen für die geeignete Gestaltung von Arbeit für Ältere gegeben. Der Workshop wendet sich an Personaler und Akteure in der betrieblichen Gesundheitsförderung und soll dazu anregen, die Maßnahmen und Empfehlungen in die betriebliche Praxis umzusetzen. Foto: Falkenstein Photography Professor Dr. med. Michael Falkenstein ist Leiter des Projektbereiches Altern, Kognition und Arbeit am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) und koordiniert dort die Alternsforschung. Im Grundlagenbereich beschäftigt er sich mit der Erfassung altersbegleitender mentaler ( kognitiver ) Funktionen durch psychometrische Tests und Messungen der Hirnaktivität. Im Anwendungsbereich beschäftigt er sich mit der Gestaltung von optimalen Arbeits- und Lernsituationen für Ältere, der Untersuchung von Problemen älterer Verkehrsteilnehmer, und der Förderung mentaler Leistungsfähigkeit bei älteren Beschäftigten hat er das Institut für Arbeiten Lernen Altern (ALA) gegründet, welches sich aus praktischer Sicht mit dem Thema Alter und Arbeit beschäftigt. 08 Referentinnen und Referenten

9 Prof. Dr. Gerd Göckenjan Universität Kassel, Institut für Sozialwesen Altern und Arbeit. Geschichte und Diskurs Der seit Jahren geführte Diskurs über die soziale Statur des Alters in der Gegenwartsgesellschaft sucht gelegentlich nach Orientierungspunkten und fragt dazu auch in der Geschichte nach. Tatsächlich ist Leistung im Alter, nicht so sehr Arbeit, für die Altersdiskurse vor 1900, wie für die soziale Wirklichkeit, von großer Bedeutung. Allerdings wandeln sich mit der Entwicklung des deutschen Sozialstaates im letzten Drittel des 19. Jh. zunächst für Beamte und nach der sog. Großen Rentenreform von 1957 für immer mehr Erwerbstätige die sozialen Parameter für Alter. Es wird interessant sein, in historischer Perspektive Brüche und Kontinuitäten der Altersdiskurse mit dem Ziel herauszuarbeiten, die gegenwärtige soziale Positionierung von Alter und Altern besser zu verstehen. Vielleicht ergeben sich daraus Argumente, die nachvollziehen lassen, warum die Gegenwartsdiskurse in den letzten Jahrzehnten nicht wirklich weitergekommen sind. Prof. Dr. habil. Gerd Göckenjan lehrt seit 1998 Gesundheitspolitik an der Universität Kassel. Von 1979 bis 1986 war er am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung tätig, von 1988 bis 1996 an der Universität Bremen. Seine Forschungsprojekte gelten der Geschichte der Medizin und des Gesundheitswesens, der Palliativ- und Schmerzversorgung sowie der Diskursgeschichte des Alters. Dazu zählen Alterskonzepte im Sinne von Vorstellungen, Wertungen und Bilder des Alters sowie gesellschaftliche Entwicklungsdynamiken, die aus der fortschreitenden Alterung unter anderem für die Arbeitswelt resultieren. Referentinnen und Referenten 09

10 apl. Prof. Dr. Hans Martin Hasselhorn Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Berlin Arbeit, Alter und Gesundheit??? Foto: privat Künftig wird der Arbeitsmarkt mehr und mehr auf die Gruppe der älteren Beschäftigten angewiesen sein, und es wird immer wichtiger, diese Personen im Betrieb und damit im Erwerbsleben zu halten. Die Politik setzt hier vor allem auf die Sicherung und Förderung der Gesundheit der älteren Erwerbsbevölkerung etwa in Form von betrieblicher Gesundheitsförderung. Doch ist diese Fokussierung auf Gesundheit heute noch korrekt und zielführend? Hier wird ein neues, empirisch begründetes Denkmodell zur Erwerbsteilhabe vor- und zur Diskussion gestellt. Es geht davon aus, dass die Gesundheit durchaus wichtig für die Erwerbsteilhabe ist, aber durchaus nicht direkt. Wenn ein Beschäftigter aus welchen Gründen auch immer vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheiden will, dann doch letztendlich wegen seiner Arbeitsfähigkeit und/oder Motivation zur Erwerbsteilhabe. Dies sind zwei Faktoren, die ggf. anders gewichtete Interventionen erfordern als der Faktor Gesundheit. Das Modell soll anregen, die Erwerbsteilhabe Älterer als ein komplexes prozessuales Geschehen mit den Komponenten Arbeit, Sozialstatus und Lebensstil, mit Gesundheit sowie insbesondere mit den Faktoren Arbeitsmotivation und -fähigkeit zu verstehen. Diese Komplexität müsste bei zielgerichteten Interventionen Berücksichtigung finden. Prof. Dr. Hans Martin Hasselhorn ist Facharzt für Arbeitsmedizin. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Stressforschung, Arbeit und Gesundheit in der Pflege sowie Arbeit und Alter. Er war wissenschaftlicher Leiter u. a. der Europäischen NEXT-Studie, der 3Q-Studie sowie der neuen deutschen Alterskohortenstudie lida ( leben in der Arbeit ). Seit 2009 leitet Prof. Hasselhorn den Forschungsfachbereich Arbeit und Gesundheit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Berlin. 10 Referentinnen und Referenten

11 Prof. Dr. Andreas Kruse Direktor des Instituts für Gerontologie, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Entwicklung im Alter aus persönlichkeitsund neuropsychologischer Sicht Foto: Friederike Hentschel Das Altern stellt eine kontinuierliche, natürliche Veränderungsreihe dar, die sich über den gesamten Lebenslauf erstreckt. Ein Lebensalter, ab dem grundsätzlich das Alter beginnt, lässt sich nicht bestimmen. Die Entwicklungspotenziale und die Vulnerabilität im höheren und hohen Alter werden mit Blick auf die Persönlichkeit, deren Emotionalität, deren Beziehungsgestaltung (vor allem in den emotional intimen sozialen Netzwerken), deren Wissenssysteme und Handlungsstrategien be trachtet und können mit Stärken und Entwicklungspotenzialen verbunden sein. In Be zug auf das körperliche Altern und die kognitive Umstellungsfähigkeit ist hingegen eher eine Verletzlichkeit erkennbar. Schließlich wird auf die Veränderungspotenziale im Alter eingegangen, die körperlichen und kog nitiven Potenziale (Plastizität) ebenso wie die emotionalen und motivationalen Potenziale (Anpassungsfähigkeit, Resilienz). Das Alter weist bemerkenswerte schöpfe rische Potenziale auf, deren Verwirklichung an Bildung, Stimulation, Motivation, Sinnerfahrung gebunden ist. Prof. Dr. Andreas Kruse studierte Psychologie, Philo sophie und Musik. Er habilitierte sich in Psychologie und ist seit 1997 Direktor des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg. Er war Vorsitzender der 3., 5. und der 6. Altenberichtskommis sion und Mitglied der 8. Familienberichtskommission der Bundesregierung. Als schwierigste Aufgabe sieht Kruse nicht die Komplexität und gesellschaftliche Vernetzung dieser Forschungsthemen, sondern die Frage, wie politische Entscheidungsträger zu erreichen sind, um längst notwendige Schritte zur Bewältigung des gesellschaftlichen und persönlichen Alterungsprozesses zu setzen bzw. zu fördern. Referentinnen und Referenten 11

12 Prof. Dr. Gerhard Naegele Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.v., Institut für Gerontologie an der TU Dortmund Brauchen wir überhaupt eine Demographie-Politik? Demographie-Politik reagiert auf die mit den aus den kollektiven Entwicklungen der Schrumpfung und der Alterung der Bevölkerung einerseits und aus der individuellen Perspektive des längeren Lebens andererseits resultierenden gesellschaftlichen wie individuellen Herausforderungen und Handlungsbedarfe in einer politikfeldübergreifenden Perspektive. Dahinter steht die These, dass der demographische Wandel eine politische Gestaltungsaufgabe ist und eine politische Gesamtverantwortung einfordert. Die bisher vorherrschende Sichtweise auf betroffene Makro- und Mikrobereiche greift zu kurz, da sie die Handlungsbereiche auf klassische Politikfelder, so insbesondere der Sozial-, Migrations- oder Bildungspolitik, verengt. Plädiert wird für eine politikfeldübergreifende, in te grierte Sicht sowie für eine ressortübergreifende und mehr ebenorientierte Demographie-Politik aus einem Guss. Foto: privat Prof. Dr. Gerhard Naegele studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Berlin und Köln und promovierte zum Thema Soziale Ungleichheit im Alter. Seit 1992 ist er Professor für Soziale Gerontologie an der TU Dortmund und seit 1991 Direktor des Instituts für Gerontologie an der TU Dortmund. Forschungsschwerpunkte: Soziale Gerontologie und Sozialpolitik, Soziale Dienste und pflegerische Versorgung, Armut und Soziale Ungleichheit, Ältere Arbeitnehmer, Lebens laufforschung, Demographie-Politik. Mitwirkung in zahlreichen nationalen und internationalen Expertenkommissionen u.a. Bundestags-Enquête- Kommission Demographischer Wandel, 5. und 6. Bundesaltenberichtskommission. 12 Referentinnen und Referenten

13 Dr. Götz Richter Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Dortmund Der Mensch im Mittelpunkt Arbeitsgestaltung für den demographischen Wandel Foto: privat Die Unternehmen brauchen leistungsfähige und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Altersgruppen. Von alternsgerechter Arbeitsgestaltung profitieren alle Betrieb und Beschäftigte. Deshalb muss die Arbeit in Zukunft besser an den Menschen angepasst werden. Konkret geht es um flexible Arbeitsmodelle, kräfteschonende Verfahren und eine angepasste Arbeitskultur. Der Beitrag zeigt, dass systematische Belastungswechsel und Lernanreize Schlüsselfaktoren für gesundes Altern in Arbeit sind. Dr. Götz Richter präsentiert in seinem Vortrag Ergebnisse aus Modellprojekten und Vorreiterunternehmen. Neben seiner Arbeit als Wissenschaftler engagiert sich der Referent als Vorstandsmitglied im Unternehmensnetzwerk ddn und in der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Dr. Götz Richter, Sozialwissenschaftler, war Projekt leiter bei Arbeitsförderungsund Wirtschaftsförderungsgesellschaften. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und dort unter anderem als Moderator im Rahmen der Initiative 30, 40, 50 plus Älterwerden in Beschäftigung tätig. Er war bis April 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Jacobs Center on Lifelong Learning and Institutional Development an der Jacobs University Bremen. Referentinnen und Referenten 13

14 Prof. Dr. Simone Scherger Zentrum für Sozialpolitik, Universität Bremen Zwischen Privileg und Bürde. Erwerbstätigkeit jenseits der Rentengrenze im deutschbritischen Vergleich Immer mehr Menschen sind noch oder wieder erwerbstätig, obwohl sie Rentenzahlungen empfangen oder im Rentenalter sind. Der Vortrag geht den Gründen für diese Entwicklung nach und gibt einen empirisch fundierten Überblick darüber, was erwerbstätige RentnerInnen von ihren nicht-erwerbstätigen Altersgenossen unterscheidet. Dabei wird sowohl auf quantitativ-statistische als auch auf qualitativinterpretative Methoden und Daten zurückgegriffen. Zudem dient ein Vergleich zwischen Deutschland und Großbritannien dazu, die Rolle institutioneller Unterschiede (d.h. der Renten- und Erwerbssysteme) herauszuarbeiten. Das Modell soll anregen, die Erwerbsteilhabe Älterer als ein komplexes prozessuales Geschehen mit den Komponenten Arbeit, Sozialstatus und Lebensstil, mit Gesundheit sowie insbesondere mit den Faktoren Arbeitsmotivation und Arbeitsfähigkeit zu verstehen. Diese Komplexität müsste bei zielgerichteten Interventionen Berücksichtigung finden. Prof. Dr. Simone Scherger, Soziologin, leitet seit Herbst 2010 die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierte Emmy Noether Nachwuchsforschungsgruppe Erwerbstätigkeit jenseits der Rentengrenze in Deutschland und Großbritannien am Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen. Zuvor war sie Research Fellow am Centre for Research on Socio- Cultural Change (CRESC) der University of Manchester und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Altern und Lebenslauf an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Lebensläufe im sozialen Wandel, Alter und Altern, Sozialpolitik, Generationen und soziale Ungleichheit. Foto: privat 14 Referentinnen und Referenten

15 Die Diskutierenden Margaret Heckel Journalistin Foto: David Ausserhofer Margaret Heckel hat ein Jahrzehnt für die Wirtschaftswoche aus Leipzig, Moskau und als Reisekorrespondentin für Mittel- und Osteuropa berichtet. Zurück in Deutschland, zog es die Volkswirtin nach Berlin als Politikchefin der Financial Times Deutschland, der WELT und der Welt am Sonntag. Ihre Erfahrungen dort verarbeitete sie in dem Bestseller So regiert die Kanzlerin, einer Reportage über Angela Merkel und die erste Finanzkrise 2008/2009. Seit 2009 konzentriert Heckel sich auf den demographischen Wandel. Ihr neues Buch Die Midlife-Boomer: Warum es nie spannender war, älter zu werden ist im Mai 2012 bei der Edition Körber- Stiftung erschienen. Ein weiteres Buch darüber, wie Ältere die Arbeitswelt verändern, wird im Herbst 2013 erscheinen. Dr. Claudia Vogel Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Zentrum für Altersfragen Dr. Claudia Vogel ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Freiwilligensurvey (FWS) am renommierten Deutschen Zentrum für Altersfragen in Berlin. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Fragen der Generationenbeziehungen, des Einkommens und Vermögens älterer Menschen und dem Themenbereich Partizipation und Engagement. Von war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Altern und Lebenslauf (FALL) an der Freien Universität Berlin, und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Vechta, Institut für Gerontologie, Empirische Alternsforschung und Forschungsmethoden. Foto: Cordia Schlegelmilch Diskutierende 15

16 Martin Vogler Chefredakteur Westdeutsche Zeitung Foto: WZ Martin Vogler ist seit 2010 Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung und dabei auch für den überregionalen Teil des Solinger Tageblatts und des Remscheider General-Anzeigers verantwortlich. Er war bei der Main-Post Chef vom Dienst, bevor er im Jahr 2000 in dieser Funktion zum Wirtschaftsmagazin Capital wechselte ging er als geschäftsführender Redakteur zur Westdeutschen Zeitung. Wie er kürzlich im Presseclub des WDR zum Thema Reformmotor oder Reformstau Braucht Deutschland eine Agenda 2020? ausführte, steht die im öffentlichen Diskurs auch schon teilweise formulierte Position im Raum, dass offen über eine Rente mit 70 nachgedacht werden muss. Maria von Welser TV-Journalistin und Publizistin Maria von Welser studierte Politologie und Soziologie und arbeite nach einem Volontariat beim Münchner Merkur bei der Münchner Abendzeitung. Sie wechselte nach elf Jahren Tageszeitung zum Bayerischen Rundfunk, wo sie sowohl im Hörfunk als auch im Fernsehen Nachrichten-Sendungen und Magazine moderierte und verantwortete. Sie wurde bekannt als Gründerin, Leiterin und Moderatorin des ersten Frauenjournals im deutschen Fernsehen ML Mona Lisa. Bis 2010 war sie NDR-Direktorin des Landesfunkhauses Hamburg. Sie ist als Buchautorin und Zeitungs-Kommentatorin tätig und veröffentlichte unter anderem 2012 Heiter weiter! Vom glücklichen dritten Leben, in dem sie kluge Strategien zum gelassenen Altern entwickelt. Foto: Herlinde Kölbl 16 Diskutierende

17 Moderation Foto: Oscar Alessio Dr. Katja Gentinetta Politische Philosophin, Moderation Katja Gentinetta studierte Germanistik und Geschichte in Zürich und Paris und promovierte in politischer Philosophie. In Salzburg und Harvard bildete sie sich in Kultur- und Verwaltungs-Management weiter. Seit vielen Jahren vermittelt Katja Gentinetta erfolgreich zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Sie berät Personen, Unternehmen und Ins ti tu tionen in gesellschaftspolitischen Fragen. Sie ist Gesprächsleiterin der Sternstunde Philosophie am Schweizer Fernsehen und Lehrbeauftragte für Public Affairs an der Universität St. Gallen. Von 2006 bis 2011 war sie stellvertretende Direktorin des Think Tanks Avenir Suisse. Davor war sie Chefin Strategie und Außenbeziehungen des Kantons Aargau. Moderation 17

18 Abendprogramm, , 20 Uhr Foto: Boris Breuer Bill Mockridge: Was ist, Alter? Kabarett Bill Mockridge kommt mit Auszügen aus seinem Programm in die DASA (30-45 Minuten). Warum altern wir? Bin ich tatsächlich nur so alt, wie ich mich fühle? Was steckt hinter all den biologischen, kulturellen und kulinarischen Erkenntnissen über Methusalem? Wieso lebt man in Andorra länger als in Bonn-Endenich? Ist 50 das neue 30? Doc Mockridge verabreicht dem Publikum INFOsionen und unterzieht gewagte Thesen zwischen Jugendwahn und wahnsinnigen Alten dem Praxistest. Mal wissenschaftlich, mal philosophisch stellt er sich und dem Publikum dabei immer wieder die Frage: Was ist, Alter? Und vor allem: Alter, wer ist der Typ im Spiegel eigentlich? 18 Kabarett

19 Tagungsort Foto: Harald Hoffmann DASA Arbeitswelt Ausstellung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Friedrich-Henkel-Weg 1 25 D Dortmund Tagungsbüro und Anmeldung: Telefon: Telefax: Teilnahmegebühr: 1 Tag: 100, / 75, (erm.) 2 Tage: 150, / 50, (erm.) Im Preis enthalten sind Pausengetränke / Imbiss / Abendprogramm. Ihre Anmeldung ist verbindlich. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen 50 % der Teilnahmegebühr in Rechnung stellen müssen bei Absagen nach dem Dies gilt auch für nicht erfolgte Absagen. Anfahrt A 40 / B 1: Ausfahrt Dortmund-Barop, Beschilderung folgen. Es sind kostenlose Parkplätze in unmittelbarer Nähe vorhanden. S1: Haltestelle Dortmund Dorstfeld-Süd (nicht barrierefrei) S1: Haltestelle Universität (barrierefrei) Anmeldung Kapitel 19

20 Impressum Projektleitung: Dr. Karin Kaudelka, DASA Fachberatung: Dr. Clara Schlichtenberger, Idee & Konzept Museum, Tübingen Kulturpartner: Ideeller Partner: Im Rahmen des:

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