NANO - KLEINES GANZ GROSS Ausstellungsbeschrieb Grundriss Hauptbild

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "NANO - KLEINES GANZ GROSS Ausstellungsbeschrieb Grundriss Hauptbild"

Transkript

1 3. Ausstellung NANO - KLEINES GANZ GROSS Ausstellungsbeschrieb Grundriss Hauptbild Partnerorganisationen: MEMS-Point Februar 2008 EMPA Materials Science & Technology NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 1

2 Inhaltsverzeichnis 1 Thema und Botschaft 2 Ausstellungskonzept 3 Exponate und Themenpanel 4 Exponate im Detail 5 Ansicht im Einkaufszentrum 6 Technische Angaben 7 MEMS-Point 8 Kontakt NANO - KLEINES GANZ GROSS 2008 by MEMS POINT Der Inhalt dieser Broschüre ist urheberrechtlich geschützt. Er darf ohne vorherige Zustimmung der Urheber weder ganz noch teilweise vervielfältigt, veröffentlicht, verändert, übersetzt oder anderweitig verwendet werden. Inhalte und Ideen in dieser Broschüre sind vertraulich und dürfen nicht ohne Genehmigung der Urheber verwendet oder an Dritte weitergegeben werden. NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 2

3 1 Thema und Botschaft Thema Nanotechnologie gilt als die Zukunftstechnologie schlechthin. Statt "immer höher, immer weiter" lautet das Motto "immer kleiner, immer funktioneller. Die Nano- sowie Mikrotechnologie erschliessen die Welt der allerkleinsten Dinge. Sie werden unseren Alltag auf vielen Gebieten wie Mechanik, Elektronik, Chemie, Informatik und Medizin längerfristig tiefgreifend verändern. Ausstellungs-Botschaft Im Zentrum der Ausstellung steht die Botschaft: Size matters. Anhand von interaktiven Exponaten kann der Besucher die faszinierende Nanowelt und deren Auswirkung erleben. Zusätzliche Informationen illustrieren das Thema mit konkreten Beispielen aus dem Alltag. NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 3

4 2 Ausstellungskonzept Attraktive Ausstellungsikone Symbolisch steht das überdimensionale Nano-Kohlenstoffröhrchen im Zentrum der Ausstellung. Dieses dient als Blickfänger und verführt den Besucher in den Nanokosmos. Interaktive Exponatmodule Auf spielerische Art und Weise nehmen die Besucher Kontakt mit der Thematik Nanotechnologie auf. Die Exponate überzeugen durch die nicht intuitive und ästhetische Darstellung der Physik und liefert erste Informationen zum Thema. Informative Themenpanele Der interessierte Besucher wird über die Entwicklungen und deren Auswirkungen auf unser aller tägliches Leben informiert. Ausstellungs-Flyer Um auch zuhause von der Nanotechnologie zu erfahren, kann der Besucher einen der Informationsbroschüren mit nehmen. Unterlagen für Schulklassen Für Schulklassen stehen Fragebogen zum Thema zur Verfügung. NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 4

5 3 Exponate und Themenpanele Interaktive Exponate Die Exponatmodule bestehen aus einem Korpus, welcher mit dem Informationssegel eine Einheit bildet. Die Bedienung und das Erlebnis des Exponates wird auf einem Informationspanel auf dem Korpusdeckel erklärt. Zurzeit stehen zehn Exponatmodule zur Verfügung: Rauheitstest Zehnerpotenzen Nano-Filme Nano-Fluids Labyrinth Virtuelles Rasterelektronenmikroskop (VSEM) AFM-Funktionsmodell (Rasterkraftmiskroskop) Miskroskop mit Beispielen aus der Mikrowelt 3-D Kamera Farbspiel & Smilie-Brille Ferrofluide Themenpanele Auf den Themenpanelen werden mit Hilfe von grafischer Visualisierung detailierte Informationen zur Thematik vermittelt. Nach einer Einleitung ins spezifische Gebiet wird anhand von Anwendungsbeispielen die andersartigkeit der Nanotechnologie dargestellt. Abgerundet wird das Gebiet mit Aussagen zum Thema: Wussten Sie schon. Zurzeit stehen fünf Themenpalnele zur Verfügung: Size Matters : Skalierung Mikroprozessortechnologie Alternative Energien Nano-Medizin Nano-Gefahren NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 5

6 4.1 Exponate Nano Ausstellungs-Ikone Dieses Exponat steht als Haupt-Blickfang im Zentrum der Ausstellung (Ikone). Es sticht durch seine Grösse und die einer Litfasssäule nachempfundene Form hervor, oben steht der Ausstellungstitel. Es zeigt auf verschiedenen rundum angeordneten hinterleuchteten Folientafeln grundlegende Informationen zum Verständnis der Grössenverhältnisse bis zur Grösse von Nano-Partikeln (Serie Powers of Ten /Zehnerpotenzen). NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 6

7 4.2 Exponate Rauheitstest Zehnerpotenzen Die Besucher können durch Berühren verschieden Oberflächen einen Eindruck der Grössenverhältnisse bis hin zum Nano-Bereich gewinnen. NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 7

8 4.3 Exponate Filme Die Besucher können auf Knopfdruck sechs Filme mit Informationen zur Nanotechnologie abrufen. Kurzbeschreibungen sind auf der Textplatte. NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 8

9 4.4 Exponate Nano Fluids In fünf Glasbehältern befinden sich Flüssigkeiten mit Nano- Partikeln verschiedener Partikelgrösse (Q-Dots). Je nach Partikelgrösse wandeln die Flüssigkeiten das eingestrahlte UV(Schwarz)-Licht in sichtbares Licht verschiedener Farben um. Zwei weitere, weiss hinterleuchtete Behälter enthalten in suspendierte Titanoxid-Partikel unterschiedlicher Partikelgrösse. Je nach Partikelgrösse erscheint die Flüssigkeit transparent oder opak (Tyndal-Effekt). Ein Laser verdeutlicht den Effekt zusätzlich. Daneben ist ein Titanoxid- Kristall. NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 9

10 4.5 Exponate Labyrinth In der Mitte des Exponates befindet sich eine Platte mit eingefrästem Labyrinth, deren nanostrukturierte Oberfläche wasserabweisend ist. Die Besucher lösen durch Tastendruck die Freigabe eines Tropfens Wasser auf die Labyrinthplatte aus. Mit den Hebeln können sie die Platte in alle Richtungen kippen, um den Tropfen durch das Labyrinth zu bewegen NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 10

11 4.6 Exponate Virtuelles Raster Elektronen - Mikroskop (VSEM) Das Exponat simuliert die Verwendung eines Rasterelektronenmikroskops. Die Bedienelemente entsprechen, etwas vereinfacht, dem Vorbild (Probenauswahl, Einstellung Vergrößerung, Fokus, Bewegung auf dem Objekt). Die Probenauswahl erfolgt über sechs Taster. Vergrößerung und Fokus werden über zwei Drehregler eingestellt. Mit einem Joystick kann das Mikroskop über das Objekt bewegt werden (X-Y-Koordinaten). NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 11

12 4.7 Exponate AFM-Funktionsmodell (Rasterkraft-Miskroskop) Wie die Nadel des Schallplattenspielers tastet das AFM/Rasterkraftmikroskop mit einer Pyramidenspitze die Oberflächen ab und kann Oberflächen in atomarer Auflösung wiedergeben. Dieses Mikroskop steht sinnbildlich für den Beginn der Nanorevolution. Um zu zeigen, wie ein AFM arbeitet, ist ein vergrößertes Funktionsmodell mit Stahlkugeln und einem Abtast-Arm aufgebaut. Durch Verschieben einer mit Stahlkugeln belegten Fläche wird der Abtast-Arm senkrecht bewegt und ein Laserstrahl projiziert die Auslenkung dieses Arms auf eine Skala an der Rückwand des Gehäuses. NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 12

13 4.8 Exponate Mikroskop mit Beispielen Die Benutzer beobachten unter dem Stereo-Mikroskop verschiedene Mikrosysteme, welche Ihnen im tagtäglich Alltag begegnen. Mit einem Drehtisch können abwechselnd sechs verschiedene Objektträger unter das Mikroskop platziert werden. Ein Bildschirm zeigt parallel die vergrößerten Objekte an. NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 13

14 4.9 Exponate 3-D-Kamera Die Kamera sendet infrarotes Licht aus und misst die Laufzeit für jeden Pixel der Kamera. Ein speziell für die dreidimensionale Darstellung entwickeltes Display stellt das Bild räumlich dar. Der Besucher erlebt seinen Körper dreidimensional. NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 14

15 4.10 Exponate Farbspiel & Smilie-Brille Auf dem Tisch befinden sich zwei Experimente. Die Smilie- Brille links enthält eine Folie mit Nano-Strukturen, die beim Betrachten einer Lichtquelle unterschiedliche Geometrien erscheinen lässt. Beim Farbspiel werden auf nanostrukturierten Fäden, die sich drehend bewegen, durch die Änderung des Blickwinkels Farbeffekte sichtbar. Solche Beugungseffekte lassen den Schmetterling Morphus in seinem blauen Kleid erscheinen. NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 15

16 4.11 Exponate Ferrofluide In einem Behälter in der Form eines Fussgängers befindet sich eine Ferrofluid-Flüssigkeit. Mit zwei an Kabeln befestigten Magneten können die Besucher das Verhalten der Ferrofluide erforschen. NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 16

17 5 Ansicht im Einkaufszentrum NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 17

18 6.1 Technische Informationen Exponate und Ikone Montage und Transport Das Exponat ist auf dem Deckel des Korpus aufgebaut. Für den Transport wird der Deckel gedreht. Dadurch verschwindet das Exponat kopfüber im Korpus und ist geschützt. Das Segel kann mit einer Schraube vom Korpus getrennt werden. Zwei Korpuse passen auf ein Transportballett. Die Segel werden in einer Transportkiste untergebracht. Exponat komplett Anzahl: 10Stk. Dimension: 1300x1100x2300 mm Gewicht: durchschnittlich ca. 80kg Korpus ohne Segel Dimension: 890x890x800 mm Ikone Für den Transport steht eine Transportkiste zur Verfügung Anzahl: 1Stk. Dimension ohne Atomstruktur: D mm Dimension mit Atomstruktur: D mm NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 18

19 6.2 Technische Informationen Themenpanel Montage und Transport Die Themenpanel werden in einer Transportkiste untergebracht. Themenpanel Anzalh: 5 Stk. Dimension: 1500x800x2300 mm Gewicht: ca. 20kg NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 19

20 7 MEMS-Point MEMS-Point (Micro Electrical Mechanical Systems) Der MEMS-Point ist ein innovativer Verein, der Wissenschaftlern und Ingenieuren aus dem Gebiet der Mikro- und Nanotechnologie eine informelle Plattform zum Erfahrungsaustausch bietet. Treffen mit Besichtigung von Firmen und Institutionen aus dem Interessensgebiet werden organisiert. Der MEMS-Point ist seit 2001 aktiv. Zurzeit zählt der Verein 189 Mitglieder, mehrheitlich aus der deutschsprachigen Region der Schweiz. MEMS-Point und NANO - KLEINES GANZ GROSS Für das Ausstellungsprojekt sind 23 Personen (Wissenschaftler, Ingenieure sowie Professoren) aus 19 Firmen und Institutionen involviert. NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 20

21 8 Kontakt Die Ausstellung trägt das Thema Nano von einem kleinen Kreis von Wissenschaftlern zu einem grossen Publikum. Kleines ganz gross im doppelten Sinne. Kontakt MEMS-Point Thomas Brunschwiler Sonnenbergstrasse Thalwil Tel-M: Tel-G: Website: NANO KLEINES GANZ GROSS, Exponatebeschrieb 21

Zoom-Mikroskop ZM. Das universell einsetzbare Zoom-Mikroskop

Zoom-Mikroskop ZM. Das universell einsetzbare Zoom-Mikroskop Zoom-Mikroskop ZM Das universell einsetzbare Zoom-Mikroskop Die Vorteile im Überblick Zoom-Mikroskop ZM Mikroskopkörper Kernstück des ZM ist ein Mikroskopkörper mit dem Zoom-Faktor 5 : 1 bei einem Abbildungsmaßstab

Mehr

TOUCHPANEL DESIGNER HANDBUCH

TOUCHPANEL DESIGNER HANDBUCH www.osram.de/lms TOUCHPANEL DESIGNER HANDBUCH Touchpanel Designer ist eine intuitive grafische Benutzeroberfläche, mit der Bildschirme für das DALI PROFESSIONAL Touchpanel zur Steuerung der Beleuchtung

Mehr

Das Rastertunnelmikroskop

Das Rastertunnelmikroskop Das Rastertunnelmikroskop Die Nanostrukturforschung ist die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Das Gebiet der Nanowissenschaften beinhaltet interessante Forschungsgebiete, die einen Teil ihrer

Mehr

O2 PhysikalischesGrundpraktikum

O2 PhysikalischesGrundpraktikum O2 PhysikalischesGrundpraktikum Abteilung Optik Mikroskop 1 Lernziele Bauteile und Funktionsweise eines Mikroskops, Linsenfunktion und Abbildungsgesetze, Bestimmung des Brechungsindex, Limitierungen in

Mehr

Bau eines digitalen Auflichtmikroskops

Bau eines digitalen Auflichtmikroskops Schüex 2009 Bau eines digitalen Auflichtmikroskops von Kilian Günthner (12 Jahre) Inhaltsverzeichnis 1. Kurzfassung... 3 2. Zielsetzung... 3 3. Die Funktionsweise eines Auflichtmikroskops... 4 4. Vorversuch...

Mehr

SteREO Discovery.V12 Die neue Größe

SteREO Discovery.V12 Die neue Größe Mikroskopie von Carl Zeiss SteREO Discovery.V12 Die neue Größe Brillante Bilder in 3D Ste Eine neue Leistungsklasse Tiefenscharfe, farbtreue und kontrastreiche dreidimensionale Bilder, deutlich mehr Bildinformation

Mehr

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design mensch - objekt - kontext gestaltung bedeutet kontextualisierung von informationen. statisch und dynamisch statisch designgebote

Mehr

Vom Molekül zum Material. Thema heute: Nanostrukturierte Materialien

Vom Molekül zum Material. Thema heute: Nanostrukturierte Materialien Vorlesung Anorganische Chemie V-A Vom Molekül zum Material Thema heute: Nanostrukturierte Materialien 17 Ansichten der Natur 18 Ansichten der Natur 19 Ansichten der Natur 20 Selbstreinigungseffekt Kleine

Mehr

Die neue Türkommunikation ELCOM.ONE + ELCOM.TOUCH

Die neue Türkommunikation ELCOM.ONE + ELCOM.TOUCH Die neue Türkommunikation ELCOM.ONE + ELCOM.TOUCH Die neue Türkommunikation: ELCOM.ONE + ELCOM.TOUCH Video-Innenstation ELCOM.TOUCH Video-Außenstation ELCOM.ONE, 1 Teilnehmer WENIGER IST MEHR. Keine Türsprechanlage

Mehr

Das SMART Diplom. Auf den folgenden Seiten finden Sie das Ausbildungsskript für unser Modul SMART Board Diplom.

Das SMART Diplom. Auf den folgenden Seiten finden Sie das Ausbildungsskript für unser Modul SMART Board Diplom. Das SMART Diplom Auf den folgenden Seiten finden Sie das Ausbildungsskript für unser Modul SMART Board Diplom. Ablauf des Projekts: 10 Unterrichtsstunden über 10 Schulwochen - 2 Lehrerinnen im Team - 6

Mehr

CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh

CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh ICBQ CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh Hamburg München Wien Moskau Der ICBQ, InterCultural Balance Questionnaire, ist ein arbeitspsychologisch fundierter Test zur Erfassung

Mehr

2/2: AUFBAU DER ATOMHÜLLE Tatsächlich gilt: Modul 2 - Lernumgebung 2 - Aufbau der Atomhülle

2/2: AUFBAU DER ATOMHÜLLE Tatsächlich gilt: Modul 2 - Lernumgebung 2 - Aufbau der Atomhülle Tatsächlich gilt: Modul 2 - Lernumgebung 2 - Aufbau der Atomhülle Informationsblatt: Zusammenhang von Farbe und des Lichts Die der Lichtteilchen nimmt vom roten über gelbes und grünes Licht bis hin zum

Mehr

Pen-Display (Cintiq 22HD von wacom)

Pen-Display (Cintiq 22HD von wacom) Pen-Display (Cintiq 22HD von wacom) Kurzbeschreibung Pen-Displays (Stift-Monitore) lassen sich als digitale Tafel, aber auch zur Bedienung des Präsentationsrechners und zur Medienerstellung nutzen. Das

Mehr

Physikalisches Praktikum 3. Abbésche Theorie

Physikalisches Praktikum 3. Abbésche Theorie Physikalisches Praktikum 3 Versuch: Betreuer: Abbésche Theorie Dr. Enenkel Aufgaben: 1. Bauen Sie auf einer optischen Bank ein Modellmikroskop mit optimaler Vergrößerung auf. 2. Untersuchen Sie bei verschiedenen

Mehr

Bauanleitung Gehäuse TML August 2015 M.Haag

Bauanleitung Gehäuse TML August 2015 M.Haag August 205 M.Haag Inhaltsverzeichnis. Kontakt...2 2. Benötigtes Werkzeug...2 3. Teile Übersicht...3 4. Distanzplatte...4 5. Vorderseite Lautsprecher Ausschnitt...5 6. Vorderseite kleben...6 7. Gehäuse

Mehr

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom Version 8.0 kommt in Kürze! Was ändert sich? Lesen Sie Folge 1 unserer Serie Es wird Zeit für Neuerungen: die alt bekannte Datenraum Oberfläche wird in wenigen Monaten ausgetauscht. Die Version 8.0 geht

Mehr

Installationshinweise für den Panosarus Panoramkopf 2.0 www.enjoyyourcamera.com Mai 2011

Installationshinweise für den Panosarus Panoramkopf 2.0 www.enjoyyourcamera.com Mai 2011 Installationshinweise für den Panosarus Panoramkopf 2.0 www.enjoyyourcamera.com Mai 2011 HINWEIS: Auf www.eyc.de/panosaurus finden Sie ein Anleitungsvideo für das Einrichten den Panoramakopfes. Bitte nehmen

Mehr

Ein- und Ausgabegeräte für AR-Systeme

Ein- und Ausgabegeräte für AR-Systeme Ein- und Ausgabegeräte für AR- Hauptseminar: Virtual and Augmented Reality Karin Leichtenstern am Gliederung (1) 1. Einführung Besonderheiten Anforderungen 2. Eingabegeräte in der Augmented Reality Klassische

Mehr

Haften ohne Klebstoff der Geckofuß

Haften ohne Klebstoff der Geckofuß Bodensee-Naturmuseum Konstanz Botanischer Garten Universität Konstanz Haften ohne Klebstoff der Geckofuß Der Gecko (z.b. der Taggecko, Phelsuma) zählt zu den interessantesten und gleichzeitig spektakulärsten

Mehr

Alcatel-Lucent 9 SERIES. Eine neue Art der Kommunikation

Alcatel-Lucent 9 SERIES. Eine neue Art der Kommunikation Alcatel-Lucent 9 SERIES Eine neue Art der Kommunikation Eine neue Art der Kommunikation Die Alcatel-Lucent 9 SERIES zeigt Ihnen neue, moderne und professionelle digitale Telefone, die im Hinblick auf Audioqualität,

Mehr

Michelson Interferometer zur Wegmessung mit Komponenten aus dem 3D Drucker

Michelson Interferometer zur Wegmessung mit Komponenten aus dem 3D Drucker Michelson Interferometer zur Wegmessung mit Komponenten aus dem 3D Drucker Dieses Projekt wurde mit Unterstützung realisiert. Unterstützung durch: Projektarbeit : UNI Hannover, Hannoversches Zentrum für

Mehr

Bedienungsanleitung Armbanduhr Spycam

Bedienungsanleitung Armbanduhr Spycam CM3 Computer ohg Schinderstr. 7 84030 Ergolding Bedienungsanleitung Armbanduhr Spycam Bestimmungsgemäße Verwendung Diese Armbanduhr ist geeignet zur Video / Audio und Fotoaufnahme. Der Kunde versichert,

Mehr

Licht kann Informationen speichern

Licht kann Informationen speichern Licht kann Informationen speichern Jetzt kommst du zu den Experimenten zur Speicherung von Daten und natürlich geht alles wieder mit Licht. Punkten mit Licht Du brauchst 1 große Wasserlupe (selbst gebaut

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Messung von c und e/m Autor: Noé Lutz Assistent:

Mehr

3D-Konstruktionsgrafik. FRILO Software GmbH Stand:

3D-Konstruktionsgrafik. FRILO Software GmbH  Stand: FRILO Software GmbH www.frilo.de info@frilo.eu Stand: 19.10.2015 3D-Konstruktionsgrafik Diese Dokumentation informiert über die Grundlagen zur 3D-Grafikansicht unserer Programme. Inhaltsverzeichnis Anwendungsmöglichkeiten...

Mehr

SigV-80H Visualizer Handbuch

SigV-80H Visualizer Handbuch SigV-80H Visualizer Handbuch Ein Visualizer (auch Dokumentenkamera) ist eine Videokamera (Webcam) zur Aufnahme eines von einer Lichtquelle beleuchteten Dokumentes oder Gegenstandes zur Präsentation. Er

Mehr

V E R A N S T A L T U N G S T E C H N I K VERANSTALTUNGSTECHNIK

V E R A N S T A L T U N G S T E C H N I K VERANSTALTUNGSTECHNIK V E R A N S T A L T U N G S T E C H N I K VERANSTALTUNGSTECHNIK EVENTS ERFOLGREICH GESTALTEN Wir bringen Ihre Veranstaltung technisch auf den Punkt. DEKOM kümmert sich seit über 25 Jahren um die Planung,

Mehr

Editorial des Herausgebers

Editorial des Herausgebers Herausgegeben von: Entwickelt von: Editorial des Herausgebers Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer Der Experimentierkoffer SimplyNano 1 enthält 8 spannende Experimente aus der Welt

Mehr

Mikroskopie von Carl Zeiss. Stemi DV4. Stereomikroskope. Die Kunst des Wesentlichen

Mikroskopie von Carl Zeiss. Stemi DV4. Stereomikroskope. Die Kunst des Wesentlichen Mikroskopie von Carl Zeiss Stemi DV4 Stereomikroskope Die Kunst des Wesentlichen Für Ausbildung und Routine in Wissenschaft und Industrie Dank brillanter Bilder und kinderleichter Bedienung aller Gerätefunktionen

Mehr

2. Die ersten Schritte mit Windows 7 einfach bewältigen

2. Die ersten Schritte mit Windows 7 einfach bewältigen Nach dem Start: die Bedienoberfläche von Windows 7 kennenlernen. Die ersten Schritte mit Windows 7 einfach bewältigen Als neuestes Mitglied der Familie der Windows-Betriebssysteme glänzt natürlich auch

Mehr

Auflösungsvermögen von Mikroskopen

Auflösungsvermögen von Mikroskopen Auflösungsvermögen von Mikroskopen Menschliches Auge Lichtmikroskopie 0.2 µm Optisches Nahfeld Rasterelektronen mikroskopie Transmissions Elektronenmikroskopie Rastersonden mikroskopie 10 mm 1 mm 100 µm

Mehr

Rastersonden-Mikroskopie (SPM)

Rastersonden-Mikroskopie (SPM) Rastersonden-Mikroskopie (SPM) Der Rastersonden-Mikroskopie (SPM) liegt eine geregelte rasternde Bewegung einer spitz zulaufenden Messsonde in unmittelbarer Nähe zur Probenoberfläche zugrunde. Die erhaltenen

Mehr

DesignCAD Toolkit DC Toolkit Pro 2 2D V24. Erste Schritte. Copyright: 2015, Franzis Verlag

DesignCAD Toolkit DC Toolkit Pro 2 2D V24. Erste Schritte. Copyright: 2015, Franzis Verlag DesignCAD Toolkit DC Toolkit Pro 2 2D V24 Erste Schritte Copyright: 2015, Franzis Verlag Impressum Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und

Mehr

Tipps und Tricks. Arbeiten mit Power Point. Marc Oberbichler

Tipps und Tricks. Arbeiten mit Power Point. Marc Oberbichler Tipps und Tricks Arbeiten mit Power Point 2 PowerPoint 1. Allgemein SEITE 3 2. Titelfolie SEITE 4 3. Folienlayout SEITE 5 4. Schrift ändern SEITE 6 5. Hintergrund ändern SEITE 7+8+9 6. Speichern SEITE

Mehr

Besucher- und Wissenschaftlerlabor im Deutschen Museum München

Besucher- und Wissenschaftlerlabor im Deutschen Museum München Besucher- und Wissenschaftlerlabor im Deutschen Museum München Das Deutsche Museum Stammhaus auf der Isarinsel Ausstellungen: 50.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, 43 fachdisziplinäre Dauerausstellungen,

Mehr

Nanotechnologie. Roundtable 2006, Nanotechnologie. Was ist Nanotechnologie, wem nützt sie? Referent: Dr. Albert von Däniken, Ecosens AG

Nanotechnologie. Roundtable 2006, Nanotechnologie. Was ist Nanotechnologie, wem nützt sie? Referent: Dr. Albert von Däniken, Ecosens AG Nanotechnologie 06 20. Nov.06 Roundtable 2006, Nanotechnologie wem nützt sie? Referent: Dr. Albert von Däniken, AG Wie wirken Nanopartikel auf Gesundheit? Referent: Prof. Dr. Peter Gehr, Histologie, Universität

Mehr

Messestand eine runde Sache Silja Rabenberg/Jens Hochthurn Juni 2013

Messestand eine runde Sache Silja Rabenberg/Jens Hochthurn Juni 2013 Aufgabenstellung Für die Fachschule Holztechnik & Gestaltung soll ein Messestand entworfen werden. Der Messestand soll auf mehreren Messen (Nürnberg/Ligna) in unterschiedlicher Größe und Standtyp eingesetzt

Mehr

Thema. Aufgabenstellung. Fachpraktikum Visualisierung und interaktive Systeme WS 2011. Aufgabe 5: 3D-Tetris. 3D - Tetris.

Thema. Aufgabenstellung. Fachpraktikum Visualisierung und interaktive Systeme WS 2011. Aufgabe 5: 3D-Tetris. 3D - Tetris. Fachpraktikum Visualisierung und interaktive Systeme WS 2011 Aufgabe 5: 3D-Tetris Thema 3D - Tetris. Aufgabenstellung Die Aufgabe ist, ein Drei-Dimensionales Tetrisspiel zu konstruieren. Es werden zufällig

Mehr

Was ist Nanotechnologie?

Was ist Nanotechnologie? Was ist Nanotechnologie? Forschung und technologische Entwicklung im Nanometerbereich. Definitionen ISO und OECD. Was ist Nanotechnologie? - Arbeiten im Bereich aller Naturwissenschaften (Ch, B, Ph, M...)

Mehr

MS Michelson-Interferometer

MS Michelson-Interferometer MS Michelson-Interferometer Blockpraktikum Herbst 2007 (Gruppe 2b) 24. Oktober 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Grunlagen 2 1.1 Aufbau.................................... 2 1.2 Interferenzmuster...............................

Mehr

Protokoll. Farben und Spektren. Thomas Altendorfer 9956153

Protokoll. Farben und Spektren. Thomas Altendorfer 9956153 Protokoll Farben und Spektren Thomas Altendorfer 9956153 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung Ziele, Vorwissen 3 Theoretische Grundlagen 3-6 Versuche 1.) 3 D Würfel 7 2.) Additive Farbmischung 8 3.) Haus 9

Mehr

Ute Dorau Engelbert Hörmannsdorfer. Nano-Technologie

Ute Dorau Engelbert Hörmannsdorfer. Nano-Technologie Ute Dorau Engelbert Hörmannsdorfer Nano-Technologie WAS IST NANO-TECHNOLOGIE? I. Einführung: Was ist Nano-Technologie? Wir können Atome erfassen und sie bewegen. Das ist, als würde man einen Planeten von

Mehr

Presentation Draw. Bedienungsanleitung

Presentation Draw. Bedienungsanleitung Presentation Draw G Bedienungsanleitung Bitte bewahren Sie die gesamte Benutzerdokumentation für späteres Nachschlagen auf. In dieser Bedienungsanleitung bezieht sich der Begriff Zeiger auf den interaktiven

Mehr

Das SMART Diplom. Auf den folgenden Seiten finden Sie das Ausbildungsskript für unser Modul SMART Board Diplom.

Das SMART Diplom. Auf den folgenden Seiten finden Sie das Ausbildungsskript für unser Modul SMART Board Diplom. Das SMART Diplom Auf den folgenden Seiten finden Sie das Ausbildungsskript für unser Modul SMART Board Diplom. Ablauf des Projekts: 10 Unterrichtsstunden über 10 Schulwochen - 2 Lehrerinnen im Team - 6

Mehr

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006 Landstraßer Hauptstraße 71/1/205 A 1030 Wien T +43/(1)7101981 F +43(1)7101985 E office@science-center-net.at www.science-center-net.at ZVR-613537414 Anhang A Fragebogen Mapping Science Center Aktivitäten

Mehr

Auflösung von Displays und Pixelbildern. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012

Auflösung von Displays und Pixelbildern. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012 Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012 Nutzungsumfeld und -situationen Kategorisierung von Geräten Eingabe für mobile Geräte Displaytechnologien Auflösung von Displays

Mehr

Grafiksatz fertige Buttons blue

Grafiksatz fertige Buttons blue Grafiksatz fertige Buttons blue im iphone Design Einleitung Die Pakete fertige Buttons im iphone Design beinhalten alles was man benötigt, um schnell und einfach optisch professionelle iphone Visu/Pocket

Mehr

Einleitung. Diese Einleitung gibt Ihnen einen kurzen Überblick zum Gebrauch und Aufbau dieses Buches.

Einleitung. Diese Einleitung gibt Ihnen einen kurzen Überblick zum Gebrauch und Aufbau dieses Buches. Einleitung Diese Einleitung gibt Ihnen einen kurzen Überblick zum Gebrauch und Aufbau dieses Buches. Ich habe insgesamt 32 verblüffende Experimente bzw. Kunststücke aus dem Bereich des naturwissenschaftlichen

Mehr

50 Die neue 50-Franken-Note Das jüngste Schweizer Original

50 Die neue 50-Franken-Note Das jüngste Schweizer Original 50 Die neue 50-Franken-Note Das jüngste Schweizer Original Neue Banknoten für die Schweiz Die neue 50-Franken-Note liegt vor. Sie ist die erste von sechs neuen Noten, welche die Schweizerische Nationalbank

Mehr

KLEINE DISPLAYS MIT GROSSER WIRKUNG!

KLEINE DISPLAYS MIT GROSSER WIRKUNG! Kleine, quadratische LC-Displays, die sich aufgrund ihrer Dimensionen und technischen Eigenschaften perfekt für kreative Anordnungen in modular aufgebauten Videowänden eignen. Dieses Anforderungsprofil

Mehr

Visualisierung mit TurboCAD

Visualisierung mit TurboCAD Frank Sattler Visualisierung mit TurboCAD ab Version 10 Professional Erste Schritte / Überblick Inhalt Kriterien für Visualisierung Anforderungen an die 3D-Modellierung Eigenschaften der 3D-Objekte Gegenüberstellung

Mehr

Intelligentes Wohnen

Intelligentes Wohnen Intelligentes Wohnen Ein persönliches Wort Stellen Sie sich vor, das Licht schaltet sich ganz von alleine an, wenn Sie Ihr Zuhause betreten, aus Ihrer Stereoanlage kommt Ihr Lieblingssong und die Heizung

Mehr

Übungshandbuch Organic Shape Modellierung

Übungshandbuch Organic Shape Modellierung Übungshandbuch Organic Shape Modellierung Ashlar Vellum Graphite Copyright: Ashlar Incorporated Copyright: Arnold CAD GmbH www.arnold-cad.com Handbuchversion: 1.0 Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG...2 ORGANIC

Mehr

Interferometer OPL 29

Interferometer OPL 29 Interferometer OPL 29 Material: 1 Interferometer nach Michelson DL408-2I 1 Rundfuß mit Klemmsäule DS100-1R Theoretische Grundlagen: Beim Interferometer nach Michelson wird das von der Lichtquelle L kommende

Mehr

:= Modellabbildung. Bildsynthese (Rendering) Bildsynthese

:= Modellabbildung. Bildsynthese (Rendering) Bildsynthese Geometrisches Modell bestehend aus Datenstrukturen zur Verknüpfung geometrischer Primitive, welche eine Gesamtszene beschreiben Bildsynthese := Modellabbildung Pixelbasiertes Modell zur Darstellung eines

Mehr

Theoretische Grundlagen - Physikalisches Praktikum. Versuch 11: Mikroskopie

Theoretische Grundlagen - Physikalisches Praktikum. Versuch 11: Mikroskopie Theoretische Grundlagen - Physikalisches Praktikum Versuch 11: Mikroskopie Strahlengang das Lichtmikroskop besteht aus zwei Linsensystemen, iv und Okular, die der Vergrößerung aufgelöster strukturen dienen;

Mehr

VektorWorks - Einführungskurs

VektorWorks - Einführungskurs - Einführungskurs Ablauf: Step1 - die Arbeitsoberfläche Step2 - ein neues Dokument anlegen Step3 - Grundformen anlegen Step4-2D-Formen bearbeiten Step5 - Ebenen und Klassen Start Step6 - Vermaßen Step7

Mehr

Staatsexamen Physik (Unterrichtsfach) / Fachdidaktik. Scheinbare Hebung eines Gegenstandes

Staatsexamen Physik (Unterrichtsfach) / Fachdidaktik. Scheinbare Hebung eines Gegenstandes Referentin: Sabine Kraus Dozent: Dr. Thomas Wilhelm Datum: 12.12.2007 Staatsexamen Physik (Unterrichtsfach) / Fachdidaktik Prüfungstermin Frühjahr 2004 Thema 2 Scheinbare Hebung eines Gegenstandes 1. Wenn

Mehr

dedicated to the continous growth of technology Mobile Smartcard-Lösung Sicherheit mit Stil

dedicated to the continous growth of technology Mobile Smartcard-Lösung Sicherheit mit Stil dedicated to the continous growth of technology Mobile Smartcard-Lösung Sicherheit mit Stil Einfach unbesorgt sicher sein! Das Thema Datensicherheit steht im Fokus der Öffentlichkeit und ist zu einer der

Mehr

DIE LEISTUNG, DIE SIE VON CANON ERWARTEN. EIN ANGEBOT, DAS SIE ÜBERRASCHEN WIRD.

DIE LEISTUNG, DIE SIE VON CANON ERWARTEN. EIN ANGEBOT, DAS SIE ÜBERRASCHEN WIRD. Promotionsangebote in dieser Broschüre DIE LEISTUNG, DIE SIE VON CANON ERWARTEN. EIN ANGEBOT, DAS SIE ÜBERRASCHEN WIRD. CH DE 0190W621 FREUEN SIE SICH ÜBER BIS ZU CHF 360.- CASH BACK BEIM KAUF AUSGEWÄHLTER

Mehr

Glasklare Transparenz: PLEXIGLAS Verwalztechnik

Glasklare Transparenz: PLEXIGLAS Verwalztechnik Glasklare Transparenz: PLEXIGLAS Verwalztechnik Ansichtssache PLEXIGLAS Einblick Auf unsere zwei Gesichter sind wir stolz. Unser Unternehmen ist einerseits der Tradition von qualitativ hochwertigem PLEXIGLAS

Mehr

Open Office Impress. PHBern Institut Sekundarstufe 1 Studienfach Informatik. Unterlagen zum Praktikum Anwenderprogramme. Inhalt

Open Office Impress. PHBern Institut Sekundarstufe 1 Studienfach Informatik. Unterlagen zum Praktikum Anwenderprogramme. Inhalt PHBern Institut Sekundarstufe 1 Studienfach Informatik Open Office Impress Unterlagen zum Praktikum Anwenderprogramme Inhalt 1. Benutzeroberfläche, verschiedene Ansichten... 1 2. Neue Folie erstellen...

Mehr

Use your Illusion Augmented Reality Scope MKT AG Olching Axel Haschkamp

Use your Illusion Augmented Reality Scope MKT AG Olching Axel Haschkamp Use your Illusion Augmented Reality Scope MKT AG Olching Axel Haschkamp Zeit für Kaffee und Kommunikation MKT AG seit 1981 Inhaber geführt 60 Mitarbeiter eigene Werkstätten 5.000 qm Produktions- und Lagerflächen

Mehr

Formenvielfalt durch LED

Formenvielfalt durch LED Sinus Bow Plana Formenvielfalt durch LED LED-Pendelleuchte Sinus Moderne LED-Technologie bringt einen erheblichen Umbruch in der Lichtgestaltung. Sie eröffnet zuvor ungeahnte Möglichkeiten in der Formensprache,

Mehr

TOMOGRAPHISCHES 3D-INSPEKTIONS SYSTEM

TOMOGRAPHISCHES 3D-INSPEKTIONS SYSTEM TOMOGRAPHISCHES 3D-INSPEKTIONS SYSTEM SWISS MADE Zusätzliche 2D-Kamera für Ausrichtung und Überblick Patentierter tomographischer Smart-Pixel-Sensor poct3 mit In-Pixel-Signalverarbeitung bis zu 1 Million

Mehr

C-218-100-41 (1) SNC toolbox mobile. Anwendungsanleitung Software-Version 1.00. 2015 Sony Corporation

C-218-100-41 (1) SNC toolbox mobile. Anwendungsanleitung Software-Version 1.00. 2015 Sony Corporation C-218-100-1 (1) SNC toolbox mobile Anwendungsanleitung Software-Version 1.00 2015 Sony Corporation Übersicht Der Viewer SNC toolbox mobile dient zum Anzeigen der Bilder einer Netzwerkkamera, Suchen nach

Mehr

3B SCIENTIFIC PHYSICS

3B SCIENTIFIC PHYSICS 3B SCIENTIFIC PHYSICS Demonstrations-Laseroptik-Satz U17300 und Ergänzungssatz U17301 Bedienungsanleitung 1/05 ALF Inhaltsverzeichnung Seite Exp - Nr. Experiment Gerätesatz 1 Einleitung 2 Leiferumfang

Mehr

MODELOPTIC Best.- Nr. MD02973

MODELOPTIC Best.- Nr. MD02973 MODELOPTIC Best.- Nr. MD02973 1. Beschreibung Bei MODELOPTIC handelt es sich um eine optische Bank mit deren Hilfe Sie die Funktionsweise der folgenden 3 Geräte demonstrieren können: Mikroskop, Fernrohr,

Mehr

Was sind Multimedia-schulungssysteme?

Was sind Multimedia-schulungssysteme? Was sind Multimedia-schulungssysteme? Multimedia-Schulungssysteme PC-Schulung in bester Qualität alphadidact Digital und videodidact sind Schulungssysteme zur Echtzeit-Bildübertragung von hochauflösenden

Mehr

AFM Atomic-Force-Microscope K. Harnisch, R. Schenk

AFM Atomic-Force-Microscope K. Harnisch, R. Schenk AFM Atomic-Force-Microscope K. Harnisch, R. Schenk 1 Gliederung I. Einleitung I.Aufbau II.Messeinrichtung III.Cantilever IV.Spitzen I.Modi und deren Anwendung I.Contact-Modus II.Tapping-Modus III.Peak-Force-Tapping/

Mehr

Physikalisches Praktikum 3. Semester

Physikalisches Praktikum 3. Semester Torsten Leddig 18.Januar 2005 Mathias Arbeiter Betreuer: Dr.Hoppe Physikalisches Praktikum 3. Semester - Optische Systeme - 1 Ziel Kennenlernen grundlegender optischer Baugruppen Aufgaben Einige einfache

Mehr

«GARDA.» Eigentumswohnungen in Lachen SZ Nach MINERGIE Standards

«GARDA.» Eigentumswohnungen in Lachen SZ Nach MINERGIE Standards «GARDA.» Eigentumswohnungen in Lachen SZ Nach MINERGIE Standards www.lachen.ch Gut erreichbar am Oberen Zürichsee liegt die pittoreske Hafengemeinde Lachen. Sie ist mit öffentlichen Verbindungen und von

Mehr

1. Wie sieht es in den unendlichen Weiten des Weltraums aus? 7. Wie sieht die Welt aus der Sicht der Insekten aus?

1. Wie sieht es in den unendlichen Weiten des Weltraums aus? 7. Wie sieht die Welt aus der Sicht der Insekten aus? ASTRONOMIE 1. Wie sieht es in den unendlichen Weiten des Weltraums aus? 2. Wie sieht das Universum in jedem Detail aus? 3. Weisst du, wie gross der Himmel ist? 4. Wem gehört der Weltraum? 5. Wie stelle

Mehr

Färben, texturieren und rendern in Solid Edge

Färben, texturieren und rendern in Solid Edge Färben, texturieren und rendern in Solid Edge Man kann den Objekten in Solid Edge Farben geben, transparent oder opak und Texturen. Das sind Bilder die auf die Oberflächen aufgelegt werden. Dabei bekommt

Mehr

Polarimetrie - Deutschlands nationales Metrologieinstitut

Polarimetrie - Deutschlands nationales Metrologieinstitut Polarimetrie - Deutschlands nationales Metrologieinstitut - 1 - Anwendungen der Polarimetrie In vielen Bereichen wird Polarimetrie eingesetzt, um optisch aktive Substanzen nachzuweisen und deren Konzentration

Mehr

Bedienung der Widgets und Anwendungen

Bedienung der Widgets und Anwendungen BEDIENUNGSANLEITUNG Die Funktionen, die durch Aktualisieren der Firmware geändert werden, sind hier beschrieben. ññ Bedienung der Widgets und Anwendungen SNS-Widget Facebook (SNS-Anwendung) nach links

Mehr

Studio Kramer visuelle Manufaktur Visualisierung für Planung und Öffentlichkeit seit 1988

Studio Kramer visuelle Manufaktur Visualisierung für Planung und Öffentlichkeit seit 1988 Studio Kramer visuelle Manufaktur Visualisierung für Planung und Öffentlichkeit seit 1988 Nächste Seite: Leertaste drücken Vollbild umschalten: Control-L bzw Strg-L Studio Kramer visuelle Manufaktur Visualisierung

Mehr

display Magazin ONLINE Mediadaten 2012

display Magazin ONLINE Mediadaten 2012 display Magazin ONLINE Mediadaten 2012 Gültig ab 01.01.2012 Das Online Magazin für Displays Das display Magazin.net wurde 2006 gegründet und ist ein»populärwissenschaftliches Magazin für Displays«im Internet.

Mehr

DIENSTPROGRAMM FÜR DIGITIZER-PEN BEDIENUNGSANLEITUNG

DIENSTPROGRAMM FÜR DIGITIZER-PEN BEDIENUNGSANLEITUNG LL-P202V LCD FARBMONITOR DIENSTPROGRAMM FÜR DIGITIZER-PEN BEDIENUNGSANLEITUNG Version 1.0 Wichtige Informationen Diese Software wurde vor der Auslieferung nach strikten Qualitäts- und Produktnormen überprüft.

Mehr

3D Lichtstrukturglas. Die neue Dimension der Glasgestaltung

3D Lichtstrukturglas. Die neue Dimension der Glasgestaltung 3D Lichtstrukturglas Die neue Dimension der Glasgestaltung Innovative Gestaltungsmöglichkeiten. Mit vetroloom werden neue Möglichkeiten der Gestaltung mit Licht und Glas eröffnet. Denn in der Interaktion

Mehr

Verfahren der Mikrosystemtechnik zur Herstellung/Charakterisierung von Chemo- und Biosensoren

Verfahren der Mikrosystemtechnik zur Herstellung/Charakterisierung von Chemo- und Biosensoren Verfahren der Mikrosystemtechnik zur Herstellung/Charakterisierung von Chemo- und Biosensoren Teil 8: Analysemethoden zur Charakterisierung der Mikrosysteme II Dr. rer. nat. Maryam Weil Fachhochschule

Mehr

www.lichtathlet.de Crashkurs Fotografie

www.lichtathlet.de Crashkurs Fotografie www.lichtathlet.de Crashkurs Fotografie Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorraussetzung 3. Die wichtigsten Funktionen 4. Blende 5. Belichtungszeit 6. ISO-Empfindlichkeit 7. Brennweite 8. Fokus und Schärfentiefe

Mehr

Lichtmikroskopie. 30. April 2015

Lichtmikroskopie. 30. April 2015 Lichtmikroskopie 30. April 2015 1 Gliederung Einführung in die klassische Lichtmikroskopie mechanischer und optischer Aufbau Anwendungsbereiche der Polarisationsmikroskopie Einführung in die Polarisationsmikroskopie

Mehr

Visualisierung des Unsichtbaren. Einblicke in die Nano-Welt

Visualisierung des Unsichtbaren. Einblicke in die Nano-Welt National Center of Competence in Research Nanoscale Science Visualisierung des Unsichtbaren Einblicke in die Nano-Welt M. Guggisberg www.nccr-nano.org www.nano-world.org National Center of Competence in

Mehr

Der Schaukasten. Diederichs PR-Werkstatt: Schaukasten 1

Der Schaukasten. Diederichs PR-Werkstatt: Schaukasten 1 Der Schaukasten Quelle des Textes: Adaption aus www.kirche-im-bistum-aachen.de/kiba/opencms/ traeger/100/werkzeugkoffer/anderemedien/werbung/schaukasten.html und Eigenes Quelle der Bilder: Internet und

Mehr

Anleitung zum Applet Schiefer Wurf

Anleitung zum Applet Schiefer Wurf Anleitung zum Applet: Schiefer Wurf 1 Anleitung zum Applet Schiefer Wurf Bearbeitung von: Mathias Hartner SS 2009 Studiengang: Elektronik und Informationstechnik Betreuung durch: Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann

Mehr

Das Mikroskopieren am Olympus CH20 Mikroskop

Das Mikroskopieren am Olympus CH20 Mikroskop Das Mikroskopieren am Olympus CH20 Mikroskop - Weißer Punkt auf dem Stellrings des linken Okulars (Dioptrienausgleichsring) auf Ziffer 0 der Skala einstellen - Lichteinstellung Nr. 2-3 - Objekttisch mit

Mehr

Praktikum Medieninformatik SS2007. Thomas Herklotz. s1268012@mail.inf.tu-dresden.de. Technik

Praktikum Medieninformatik SS2007. Thomas Herklotz. s1268012@mail.inf.tu-dresden.de. Technik Praktikum Medieninformatik SS2007 Thomas Herklotz s1268012@mail.inf.tu-dresden.de Kamera - Sony DCR VX2000E Praktikum Medieninformatik 01/21 Kamera - JVC GR-DVL 167 Praktikum Medieninformatik 02/21 Vergleich

Mehr

1. Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen

1. Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen . Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen Android-Tablets lassen sich sprichwörtlich mit dem richtigen Fingerspitzengefühl steuern. Das Grundprinzip von Tippen,

Mehr

DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFUNG E.V.

DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFUNG E.V. DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFUNG E.V. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Landeswettbewerb Jugend forscht SCHÜEX HAMBURG Laser-Pointer-Mikroskop Alexander Gundermann Schule: Gymnasium Oberalster

Mehr

Entwickelt frei, ohne Barrieren wachsen

Entwickelt frei, ohne Barrieren wachsen BQ 3D-Scanner ciclop Entwickelt frei, ohne Barrieren wachsen Der 3D-Scanner ist ein Projekt ciclop 100% kostenlos. Wie alle Produkte, die Teil des Ökosystems DIY BQ, ciclop sind und Horus sind genehmigt

Mehr

Icon Schritt für Schritt

Icon Schritt für Schritt Icon Schritt für Schritt Legende: Grauer Text Roter Text Blauer Text = wird nicht animiert = Interaktion des Users = Reaktion der Software Ablauf Programm öffnen - Programm öffnet sich - Ein Startscreen

Mehr

Hansgrohe PuraVida: Multimediale Kampagne begleitet die Markteinführung des Chrom-Weiß Programms

Hansgrohe PuraVida: Multimediale Kampagne begleitet die Markteinführung des Chrom-Weiß Programms Presseinformation SHK Essen, 10. - 13. März 2010 Pur. Klar. Sinnlich. Und Multimedial. Hansgrohe PuraVida: Multimediale Kampagne begleitet die Markteinführung des Chrom-Weiß Programms Essen/Schiltach,

Mehr

Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611. Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit.

Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611. Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit. Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611 Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit. Dieses Gerät besteht aus 1 Lautsprecher (Ø 50 mm, Leistung 2 W, Impedanz 8 Ω)

Mehr

2 DESKTOP, SYMBOLE, EINSTELLUNGEN

2 DESKTOP, SYMBOLE, EINSTELLUNGEN 2 DESKTOP, SYMBOLE, EINSTELLUNGEN 2.1 Desktop und Symbole Ein Großteil der Computerbedienung erfolgt über GUI 13 die grafische Benutzeroberfläche. Darunter versteht man die Technologie, wonach die Befehle

Mehr

Bedienungsanleitung KFZ - Messgerät PCE-CT 5000

Bedienungsanleitung KFZ - Messgerät PCE-CT 5000 PCE Deutschland GmbH Im Langel 4 D-59872 Meschede Deutschland Tel: 02903 976 99 0 Fax: 02903 976 99 29 info@pce-instruments.com www.pce-instruments.com/deutsch Bedienungsanleitung KFZ - Messgerät PCE-CT

Mehr

PROTOKOLL ZUM VERSUCH ABBÉSCHE THEORIE. Inhaltsverzeichnis

PROTOKOLL ZUM VERSUCH ABBÉSCHE THEORIE. Inhaltsverzeichnis PROTOKOLL ZUM VERSUCH ABBÉSCHE THEORIE CHRIS BÜNGER Betreuer: Dr. Enenkel Inhaltsverzeichnis 1. Versuchsbeschreibung 1 1.1. Ziel 1 1.2. Aufgaben 2 1.3. Amplituden- und Phasenobjekte 2 1.3.1. Amplitudenobjekte

Mehr

XOTOCAM 1.1. Innovative Produkte, zielgerichtete Forschungen und nachhaltige Lösungen für die Medizintechnik

XOTOCAM 1.1. Innovative Produkte, zielgerichtete Forschungen und nachhaltige Lösungen für die Medizintechnik Innovative Produkte, zielgerichtete Forschungen und nachhaltige Lösungen für die Medizintechnik XOTOCAM 1.1 medizinische Kamera für mobile Foto- und Wunddokumentation DE XOTOCAM 1.1 Fotografieren, Filmen,

Mehr

Ein Studium, das Früchte trägt HEUTE weiterbilden MORGEN ernten. Masterstudiengänge an der NTB. www.ntb.ch

Ein Studium, das Früchte trägt HEUTE weiterbilden MORGEN ernten. Masterstudiengänge an der NTB. www.ntb.ch Ein Studium, das Früchte trägt HEUTE weiterbilden MORGEN ernten Masterstudiengänge an der NTB www.ntb.ch HEUTE weiterbilden MORGEN ernten Stillt Ihren Wissenshunger. Ein Masterstudium an der NTB. Als Sir

Mehr

O10 PhysikalischesGrundpraktikum

O10 PhysikalischesGrundpraktikum O10 PhysikalischesGrundpraktikum Abteilung Optik Michelson-Interferometer 1 Lernziele Aufbau und Funktionsweise von Interferometern, Räumliche und zeitliche Kohärenz, Kohärenzeigenschaften verschiedener

Mehr