RenditeWerk. Zur Pflege des Stiftungsvermögens. Nr. 05/2011 Krisenstrategien für Stiftungen. Ganz Frisch RenditeWerk

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1 Krisenstrategien für Stiftungen Foto: dreiucker_pixelio.de Kapitalerhalt 2 Die Bewährungsprobe 10 Systematischer durch Rohstoffe haben Sie aus der 3 Was Krise gelernt, Herr Fischer? 12 Wie ein Stifter zum Finanzdienst- 5 Nachhaltige Erträge 6 Das ETF-Erfolgsrezept 7 Die MAARK-Strategie 8 Multi Asset Strategie 9 Das Stiftungsdilemma leister wurde 13 Übersicht Stiftungsfonds 14 Disclaimer, Impressum Ganz Frisch der unabhängige aktuelle Newsletter mit den besten Ratschlägen zur Pflege des Stiftungsvermögens.

2 Ganz Frisch, der unabhängige aktuelle Newsletter mit den besten Ratschlägen zur Pflege des Stiftungsvermögens. Seite 2 Stiftungsfonds Bewährungsprobe Krise Der Börsenabsturz hat die Konzepte vieler Stiftungsfonds auf die Probe gestellt Stiftungsfonds sind mit dem Versprechen angetreten, gerade in Krisenzeiten stabile Erträge zu generieren. Die vergangenen zwei Monate waren für viele der neuen Produkte eine erste wirkliche Bewährungsprobe. VV-Fonds, insbesondere solche mit Stiftungscharakter, haben den Test großenteils bestanden, urteilt der Experte Klaus Dieter Erdmann. Erdmann, Gründer der MMD Multi Manager GmbH, ist ein intensiver Beobachter dieser Fondssparte. Er hat eine Datenbank für VV-Fonds aufgebaut und für den ersten Index der defensiven Stiftungsfonds errechnet. Der MMD-Stiftungsfonds-Index zeigt: Von Ende Juli bis Ende September haben Stiftungsfonds im Schnitt 2,1 Prozent an Wert verloren. In der gleichen Zeit hat der führende deutsche Aktienindex DAX immerhin um 25 Prozent nachgegeben, viele Anleihen notieren ebenfalls deutlich schwächer und selbst Edelmetalle gaben stärker nach. Also: Ein ordentliches Ergebnis. Aber, wer hat schon alle Stiftungsfonds. Noch gibt es keinen ETF auf den Stiftungs-Index. Tatsächlich vertreten Stiftungsfonds ganz unterschiedliche Anlage- und Risikostrategien. Der NV Strategie Stiftung etwa ist ein geldmarktähnlicher Fonds, der mit hoher Wahrscheinlichkeit Jahr für Jahr positive Erträge erwirtschaftet, wenn auch zuletzt nur in eher kleinen Dosen. Gut abgeschnitten haben auch die Produkte, die auf erstklassige Staatsanleihen setzen wie der UBS (D) Sauerborn-Stiftungsfonds I. Das Problem beginnt mit Unternehmensanleihen und höher rentierlichen Werten. Gold ist auch längst keine Einbahnstraße mehr nach oben. Seit Monaten schwankt der Kurs, zusätzlich risikobehaftet durch die Notierung in Dollar. Am schwersten getroffen waren die Produkte, die mit einem größeren Aktienanteil unterwegs waren, wie der Berenberg-1590-Stiftung. Was also tun? Nach alten Börsenregeln bleiben mehrere Alternativen. Safety first, Sicherheit zuerst, heißt eine davon, aber die hilft leider kaum mehr weiter. Wirkliche Sicherheitsanlagen, also festgeldähnliche Geldmarktfonds, kurzlaufende Anleihen und ähnliches werfen nicht mal genug ab, um die Inflation auszugleichen. Der NV Strategie Stiftung erreichte mit mehr als zwei Prozent pro Jahr in der Zeit seines Be- Guten Tag, Stiftungen könnten zu den größten Verlierern der Griechenland-Krise werden. Nach dem zu erwartenden Abschlag von 60 Prozent auf griechische Anleihen wird nicht nur ein herber Verlust übrig bleiben, sondern Stiftungen müssen, anders als Banken, auch ohne kräftige Eigenkapitalspritzen auskommen. Wahrheit Was gibt uns wohl den schönsten Frieden als frei am eigenen Glück zu schmieden. Johann Wolfgang von Goethe Ihr Elmar Peine MonatsStifter Jochen Sauerborn für viele Hochvermögende war er lange Family Officer. Im Verein InteGREATer engagiert er sich für die Bildungsförderung von Migranten. Foto:Wilhelmine Wulff_pixelio.de Fortsetzung auf Seite 9

3 +++ Erfolgsfonds I +++ Fondsmanager Frank Fischer über den Erfolg des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen +++ Seite 3 Was haben Sie aus der Krise gelernt, Herr Fischer? Stiftungsfondmanager Frank Fischer über seinen Anlagestil Herr Fischer, sie haben mit dem Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, einem Nebenwertefonds, in der Krise noch zugelegt. Wie kommt das? Das hat viele Gründe. Zum einen beinhaltet unsere Value-Investmentphilosophie die unbedingte Beachtung einer Sicherheitsmarge. Das heißt, Unternehmen, in die wir investieren, müssen, gemessen an ihren langfristigen Ertragspotenzialen, 40% unterbewertet sein. Das ist der Kern unserer Strategie. Außerdem können wir sehr flexibel agieren und sind aufgrund von Überbewertungen von einigen Aktien mit einer hohen Cashquote in den August gegangen. Letztendlich waren wir nur zu ungefähr 15 Prozent in Aktien investiert. Ansonsten haben wir Geldmarktprodukte wie swapbasierte ETF s gemieden und nur noch sichere kurzfristige Bundesschatzanweisungen gehalten. Zusätzlich hatten wir Mittelzuflüsse, die wir antizyklisch einsetzen durften dafür bin ich den mutigen Investoren sehr dankbar. Was waren denn die Gewinnbringer? Bei den Aktien gab es ein paar sehr schöne Ent- wicklungen. Die Heiler Software AG meldete Ende Juli das beste Quartal in der Unternehmensgeschichte mit 55% Umsatzplus. Zum Teil haben wir auch von Sonderfaktoren profitiert, wie etwa im Fall von Advanced Inflight Alliance, einem Dienstleister, der Audio- und Video-Inhalte sowie Software für Flugzeugreisende liefert. Die Firma befindet sich in einer Übernahmesituation. Ein anderes Beispiel ist WMF, das momentan am höchsten gewichtete Unternehmen. Ein umfangreiches Aktienrückkaufprogramm und die sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Großaktionär Capvis, eine Private Equity Firma, nach 5 Jahren guter Arbeit nach Folgeinvestoren Ausschau hält, sind hier - neben der günstigen Bewertung - die Kurstreiber. Wieviel Glück ist denn bei Ihren Investments dabei? Beim Timing ist immer auch Glück dabei. Das können sie nicht beeinflussen, dass ein Markt eine Party noch feiert, auch wenn die Bewertungen schon jenseits von Gut und Böse sind. Und sie können es auch nicht ändern, wenn auf die Unterbewertung eines Unternehmens niemand reagiert und der Kurs deswegen auch nicht anzieht. Wir können nur analysieren, ob ein Unternehmen, gemessen an seinen mittel- und langfristigen Ertragsmöglichkeiten, attraktiv ist und eine ausreichend hohe Sicherheitsmarge bietet. Zum Unternehmen: Frank Fischer ist Vorstand der Shareholdervalue Beteiligungen AG. Die wurde 2001 mit dem Ziel gegründet, Value-Investing zu praktizieren und die Anlage darin für weite Anlegerkreise möglich zu machen. Die Grundsätze der Anlagephilosophie werden bereits seit 1980 im Investmentclub R 3000 angewandt und haben dort nach eigenen Angaben zu einer durchschnittlichen Rendite von mehr als 30 Prozent pro Jahr geführt.

4 +++ Erfolgsfonds I +++ Fondsmanager Frank Fischer über den Erfolg des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen +++ Seite 4 Fortsetzung von Seite 3 Das versucht doch jeder... Aber wir haben vier Argument auf unserer Seite. Erstens haben und nutzen wir die Freiheit, in sichere Anlagen zu gehen, um Risiken zu reduzieren. Die braucht man, um Krisen für sich zu nutzen. Zweitens investieren wir mit Schwerpunkt in Nebenwerte, der ertragreichsten allerdings auch illiquidesten Aktienkategorie. Drittens haben wir im Gegensatz zu vielen anderen einen systematischen Investmentprozess. Wir richten uns an Warren Buffet aus und betreiben reines Value-Investing. Das fördert unter anderem die Disziplin. Sie lernen, sich aus dem Markt zu verabschieden, wenn noch alle anderen feiern und umgekehrt kaufen wir, wenn die Situation für viele Marktteilnehmer furchterregend ist. Und viertens haben wir Geduld. Wir beobachten zum Beispiel Wincor Nixdorf schon sehr lange und haben erst jetzt in der Krise mit der notwendigen Sicherheitsmarge zuschlagen können. Das heißt, Sie investieren jetzt? Ja, wir sind seit einigen Wochen auf der Käuferseite, haben aktuell einen Aktienanteil von 81 Prozent. Die letzten Wochen haben viele Einstiegskurse gebracht. In der Krise in 2008 hat der Fonds stärker gelitten, zwar nicht so stark wie die Benchmark SDAX, aber doch erheblich. Wir waren vorsichtig und daher besser als der Markt, aber das hedgen war für uns noch ziemlich neu. Wir haben durch die Subprime Krise sehr viel dazugelernt. Heute können wir mit dem Aktienrisiko variabler umgehen, setzen Derivate ein, mit denen ein Schutz vor Verlusten effizient Das können sie nicht beeinflussen, dass ein Markt eine Party noch feiert, auch wenn die Bewertungen schon jenseits von Gut und Böse sind. umgesetzt werden kann. Im gleichen Umfang haben wir uns das 2008 noch nicht getraut. Dieses Mal haben wir die klaren Hinweise auf eine Wende an den Märkten konsequent genutzt. Nehmen Sie nur die Konjunkturerwartungen der Forschungsinstitute, die schon ab Frühjahr erheblich von der sehr guten Lage der Konjunktur nach unten abgewichen sind. Mit welchen Verlusten muss eine Stiftung, die bei ihnen investiert ist, trotz allem noch rechnen? Es gibt Risiken, die wir nicht abfedern können. Dazu gehören Naturkatastrophen und politische Unwägbarkeiten. Das sollte jedem Investor klar sein. Wir werden auch nicht immer den richtigen Zeitpunkt zum Einstieg in Aktien finden und nicht immer bis zum Ende jeder Hausse dabei sein. Was wir können, ist, mit dem Konzept der Sicherheitsmarge den permanenten Kapitalverlust zu vermeiden und wahrscheinlich sogar überdurchschnittlich gute Renditen für unsere Anleger erzeugen. Und das Ganze mit einem eingebauten Inflationsschutz, den Beteiligungen an guten Unternehmen nun einmal bieten. In wie viele Aktien sollte eine Stiftung investiert sein? Die Share-Value-Stiftung ist zu hundert Prozent direkt in Aktien investiert, zum Teil auch über den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen. Aber da muss man berücksichtigen, dass es sich um eine Förderstiftung handelt. Wer einen großen Anteil fester Ausgaben hat, kann meiner Ansicht nach mit einem Aktienanteil ab 30 Prozent Kapitalerhaltbedürfnisse und Ertragsnotwendigkeiten gut vereinbaren. Macht es Sinn, den ganzen Aktienanteil mit Ihrem Fonds abzudecken? Natürlich ist eine Mindeststreuung auf verschiedene Produkte immer sinnvoll. Man sollte sich vorher klar darüber sein, in welche Regionen man investieren will, und welcher Anlagestil einem nahe liegt, dann ergibt sich die Anzahl der notwendigen Produkte von selbst. Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen 29,02% 28,26% 13,36% Wkn: A0M8HD Wertentwicklung

5 +++Erfolgsfonds II +++ MEAG FairReturn (ISIN: DE000A0RFJW6) +++ Advertorial Seite 5 Nachhaltig erfolgreich Stefan Arneths Plädoyer für den MEAG FairReturn Speziell für die Kapitalanlagebedürfnisse von Stiftungen wurde im Jahr 2009 der Publikumsfonds MEAG FairReturn aufgelegt. Sein Anlagekonzept ist bereits seit 2002 für die Münchener Rück Stiftung im Einsatz. Es steht auf zwei Füßen: Erstens das Absolute Return-Konzept, mit dem der Kapitalerhalt angestrebt wird und Jahr für Jahr positive Renditen erzielt werden. Zweitens das Nachhaltigkeitskonzept, das Stiftungszweck und Anlagestrategie miteinander verbindet. Der Erfolg ist nachgewiesen. Seit Auflegung hat der Stiftungsfonds eine durchschnittliche Rendite von über 5 Prozent erzielt, selbst im schwierigen Jahr 2008 über 3 Prozent Das Investmentvermögen wird hierzu überwiegend in verzinsliche Wertpapiere von Ausstellern mit Sitz in Europa mit sehr guter Bonität investiert. Je nach Markteinschätzung können Aktien beigemischt werden, ihr Anteil beträgt in der Regel 10 bis 15 Prozent. Neben finanziellen Kriterien werden ebenso umweltgerechtes und soziales Verhalten der Unternehmen beachtet. Die Erfahrungen der MEAG mit der nachhaltigen Dr. Stefan Arneth ist Leiter Institutionelle Kunden bei der MEAG Kapitalanlagegesellschaft mbh Kapitalanlage zeigen, dass bei gleichem Sicherheitsniveau eine gute Chance auf eine höhere Wertentwicklung besteht. Die MEAG profitiert dabei von der Klimakompetenz der Munich Re sowie vom Research der Nachhaltigkeitsspezialisten von oekom research. Aus dieser gebündelten Kompetenz schöpft der MEAG FairReturn seine Kraft und erzielt aktuell eine Wertsteigerung von über 6 Prozent (brutto) seit Jahresanfang. Der MEAG FairReturn (DE000A0RFJW6) ist für institutionelle 11% 9% 5% 1% MEAG FairReturn (5,36% Ertrag p.a. seit Juni 2009) -1% Juni 09 Sept. 10 Sept. 11 MEAG FairReturn Zielperformance Investoren ab einer Mindestanlagesumme von EUR ohne Erhebung eines Ausgabeaufschlags erhältlich. Die Verwaltungsvergütung beträgt 0,60 Prozent p.a. Aufgrund der großen Nachfrage wurde im März 2010 eine A-Tranche des MEAG FairReturn (DE000A0RFJ25) für private Investoren aufgelegt, eine Mindestanlagesumme gibt es hier nicht. In der A-Tranche wird ein Ausgabeaufschlag von 3,00 Prozent erhoben, die Verwaltungsvergütung beträgt hier 0,90 Prozent p.a. Die MEAG ist der Asset Manager von Munich Re, ihr Ziel ist, das Vermögen der Investoren zu erhalten und nachhaltig zu vermehren. Insgesamt verwaltet die MEAG Kapitalanlagen im Wert von über 200 Mrd. EUR. Zum Kundenkreis der MEAG gehören neben Versicherungen auch Versorgungseinrichtungen, Pensionskassen, Banken, Verbände, Kommunen, kirchliche Einrichtungen und Stiftungen.

6 +++Erfolgsfonds III +++ Vorstellung Kana ETF Anlagefonds +++ Karl Heinz Nagel +++ Seite 6 Das System des KANA ETF-Anlagefonds für Stiftungen Fondsinitiator Karl Heinz Nagel stellt seinen ETF-Stiftungsfonds vor Der KANA ETF-Anlagefonds für Stiftungen UI (WKN -A0N980) ist ein defensiver Mischfonds, der auf die Zielgruppe Stiftungen ausgerichtet und auch für andere konservative Investoren geeignet ist. Der Fonds investiert in erster Linie in Renten, kann aber mit 20 Prozent des Fondsvolumens in Aktien investiert sein. Über die zeitweise Aktienbeimischung entscheidet ein prognosefreies mathematisches Modellverfahren auf Basis täglich berechneter technischer Indikatoren. Das Fondskonzept konzentriert sich auf die Wahl der richtigen Anlageklasse als die wichtigste Anlageentscheidung. Die Vermögensanlage erfolgt ausschließlich in ETF-Produkten, die große europäische Staatsanleihen- und Aktienindizes in ihrer Zusammensetzung und Wertentwicklung abbilden. ETFs erlauben als börsengehandelte Fonds eine sofortige Umsetzung der Allokationssignale und zeichnen sich aus durch hohe Liquidität sowie geringe Kosten. Außerdem bieten sie ein hohes Maß an Diversifikation, da sie den entsprechenden Index abbilden, und damit Einzelwertrisiken kaum noch eine Rolle spielen. ETFs sind Sondervermögen und bergen damit kein Emittentenrisiko. Die ausschließliche Verwendung ausschüttender ETFs gewährleistet die für den Stiftungszweck wichtigen Zins- und Dividendenerträge, die Kurserträge fließen in das Stiftungskapital. Ziel der Fondsstrategie ist die Erwirtschaftung langfristig stetiger, stiftungskonformer Erträge in allen Marktphasen. Das optimierte Signalsystem des KANA ETF-Anlagefonds für Stiftungen hat am 06. Juni 2011 ein Signal zum Verkauf der bestehenden Aktienposition gegeben. Damit war der KANA ETF-Anlagefonds in der Lage, die seit Juli entstandenen Verluste am Aktienmarkt komplett zu vermeiden und hat gleichzeitig von der positiven Wertentwicklung bei Bundesanleihen profitiert. Diese Signallage pro-renten ist bis zum aktuellen Zeitpunkt unverändert. Ziel des Allokationssystems ist es, die mittel- bis langfristigen Trends am Kapitalmarkt zu erfassen. Kurzfristige Kursbewegungen werden daher weitgehend ignoriert, um die Frequenz der Signale und damit die Um- schichtungskosten gering zu halten. Der Fonds kann ohne Ausgabeaufschlag bei allen Banken erworben werden, ist täglich handelbar und es wird keine Rücknahmegebühr erhoben. KANA ETF-Anlagefonds für Stiftungen UI - Regelbasierte Steuerung der Assetklassen Euro Stoxx 50 Verlauf und KANA Aktiensignale

7 +++ Frank Dippold +++ Positive Erträge in jeder Marktphase mit MAARK +++ Advertorial Seite 7 Absoluter Return für Stiftungen Über die Konzepte stetiger Ertragsentwicklung von Frank Dippold Für Stiftungen gelten aufgrund ihres Auftrages besondere Anforderungen für eine Vermögensanlage. So wird viel Wert auf eine attraktive und stetige Wertentwicklung gelegt. Andererseits ist eine Sicherung des eingesetzten Kapitals von hoher Bedeutung. Gerade in turbulenten Marktphasen versprechen sich Anleger Vorteile von sog. Absolute Return-Ansätzen, die ihr Performanceziel weitgehend marktunabhängig erreichen sollten. Denn das Ertragsziel eines Absolute Return-Fonds besteht in der Regel nicht darin, sich besser als ein bestimmter Kapitalmarktindex zu entwickeln, sondern ist absolut (z.b. 4% p.a.) oder in Bezug auf Geldmarktanlagen (z.b. 1 Monats Euribor + 2 Prozentpunkte p.a.) definiert. Die WestLB Mellon Asset Management KAG mbh (WMAM) beschäftigt sich seit Jahren mit diesem Thema. Gerade risikoarme Ansätze, die Frank Dippold, Anlageexperte der WestLB Mellon AM ein definiertes Ertragsziel über der Geldmarktperformance liefern, sind seit der Finanzmarktkrise 2008 sehr gefragt. Das Thema ist momentan auch vor dem Hintergrund der Staatsschuldenkrise aktueller denn je. So bieten wir mit unserem Multi Asset Absolute Return-Ansatz ein Konzept an, mit dem wir einen jährlichen Ertrag von Geldmarkt plus 2%-Punkte anstreben. Hierbei haben wir die Möglichkeit, in ein breites Anlagespektrum wie Aktien, Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen zu investieren. Basisinvestment sind der Geldmarkt und geldmarktnahe Anlagen. Durch geschickte, temporäre Investition in risikoreiche Anlageklassen, wie z.b. Unternehmensanleihen oder Aktien, streben wir den Zusatzertrag an. Der große Vorteil besteht hier in der Flexibilität hinsichtlich der Allokation. Wir gehen nur Risiken ein, die wir im aktuellen Marktumfeld vor dem Hintergrund des in Aussicht gestellten Ertrages vertreten können. Unterstützt wird das Fondsmanagement dabei von selbst entwickelten quantitativen Modellen, die sich in den letzten 10 Jahren im Kapitalmarktumfeld bewährt haben. In dem Prozess werden Chancen und Risiken genau abgewogen. Daher ist der Bestandteil der risikobehafteten Anlagen wohldosiert. Bei großer Unsicherheit meiden wir risikobehaftete Titel und wählen stattdessen die sichere Seite. Aktuell sind wir zum Beispiel vor dem Hintergrund der Euro Schuldenkrise zu 90% in Geldmarktanlagen, 5% in deutschen Staatsanleihen und 5% in Unternehmensanleihen Investment Grade investiert. Zudem ist der Fonds mit einer Wertsicherung ausgestattet, die sicherstellt, dass ein vorgegebenes Risikokapital (i.d.r. Regel 1%) nicht überschritten wird. Das Ertragsziel von 2%-Punkten p.a. über Geldmarkt verfolgt auch unser QUAN- DUS Absolute Return-Ansatz. Das Basisinvestment wird geldmarktnah angelegt. Mit Bund Futures wird positive oder negative Duration dargestellt; d.h. grundsätzlich kann auch in negativen Rentenmarktphasen ein positiver Ertrag über Geldmarkt erzielt werden. Gesteuert werden die Positionen mit unserem hauseigenen Trendfolge-Modell Quandus (Quantitative Durationssteuerung), das seit 2004 erfolgreich im Praxiseinsatz ist. Wir sind der Ansicht, dass Absolute Return Ansätze in der heutigen Zeit Bestandteil eines jeden Depots sein sollten. Neben den Diversifikationseigenschaften sorgt dieses Anlagesegment aufgrund stetiger Erträge für eine Stabilisierung auf Gesamtportfolioebene.

8 +++Robert Schlichting +++ Schroder Investment Management +++ Besser streuen +++ Advertorial Seite 8 Multi-Asset-Strategien für ein sicheres Stiftungsportfolio Robert Schlichting über die Optimierung des Risiko-Rendite-Profil In schwierigen Marktphasen fällt es vielen Stiftungsportfolien schwer, Ertragschancen ohne eine Gefährdung des Kapitals zu nutzen. Professionelle Multi-Asset-Strategien können dieses Dilemma entschärfen, indem sie das Risiko-Rendite-Profil verbessern. Im besten Fall liefern sie sogar auf Basis vorab definierter Risikobudgets in jeder Marktphase gute Erträge. Traditionelle Mischfonds etwa enthalten oft nur eine oder zwei Anlageklassen, sodass eine wirkliche Diversifikation unmöglich ist. Besser geeignet sind flexible, benchmarkferne Ansätze, die auch alternative Robert Schlichting, Leiter des institutionellen Geschäfts der Schroder Investment Management GmbH tungen und der Konzentration auf die Managerauswahl ist daher eine aktive und dynamische Allokation der Anlageklassen zu bevorzugen. Die Allokation sollte zudem abhängig vom Konjunkturzyklus erfolgen, denn jede Anlageklasse durchläuft darin Hoch- und Tiefphasen. Schroders beispielsweise nutzt Bewertungs- und Stimmungsanalysen, um die besten Anlageklassen für jede Zyklusphase zu ermitteln. Benchmarkferne Ansätze sind im Multi-Asset-Bereich besser als indexnahe Strategien. Die wichtigsten Aktienindizes sind auf hochkapitalisierte Firmen konzentriert, die gegenüber kleinen und mittleren Unternehmen oft niedrigere Ertragspotenziale aufweisen. In Bezug auf das Risikomanagement sollte bedacht werden, dass in Krisen die Korrelationen zwischen vermeintlichen Diversifikatoren steigen. Ein auf den Standardabweichungen ein- Mai 2010 Neue Phase im Konjunkturzyklus Anlagen wie Private Equity, Schwellenländeranleihen, Infrastruktur, Rohstoffe und Immobilien einschließen. Studien zufolge beruht die Wertentwicklung gemischter Portfolien zu über 90 Prozent auf der strategischen Anlageallokation und nicht auf Managerleistungen. Anstelle statischer Gewich- Die Konjunktur ist in die Phase der Erholung eingetreten. Aktien, Realwerte und zelner Anlageklassen gegenüber der Benchmark hochverzinsliche Anleihen sind damit mögliche Anlageschwerpunkte. basierendes Risikomanagement kann Verluste deshalb nicht effizient begrenzen. Schroders betrachtet alle zugrundeliegenden Risiken seiner Multi-Asset-Portfolios Erholung Expansion Abkühlung Rezession daher nicht nur aus der Erholung Expansion Abkühlung Rezession Volatilitätsperspektive, sondern analysiert neben Standardrisikokennziffern wie Value at Risk (VaR) auch andere Faktoren Quelle: Schroders. Nur zur Illustration. wie Liquiditäts- und Faktorrisiken. können. Am besten sind Anleger in jedem Fall Multi-Asset-Strategien sind über STS Schroder treuhänderische Global mit Dynamic Strategien Balanced beraten, Fund die sowohl Alpha- als Mandate ebenso umsetzbar Ausrichtung wie über Fonds. Transparenz und Liquidität ISIN bieten beide Wege, doch Mandate haben den WKNVorteil, dass auch Ausgewogen Beta- und Risikoprämien-Strategien dynamisch LU kombinieren (Kl. A, EUR, und eine thes.) kosteneffiziente Umsetzung A1CWJL (Kl. über A, hauseigene EUR, thes.) und externe Fonds, Bausteine wie Liability Driven Investment oder Termingeschäfte und börsengehandelte Indexfonds (ETF) gewährleisten. Aufl age 28. September 2009 Risiko-Overlays ergänzend eingesetzt werden Fondswährung EUR Ausgabeaufschlag 5,0 % des Zeichnungsbetrags (entspricht 5,26315 % des Nettoinventarwerts pro Anteil) Nu Jetzt in lassen Dynam Der ST Balance in Deu Der Fo begrenz Zugang ten M Portfolio Wachst Investm dürfen 60 % d machen anteil Schatz hochwe bestehe 40 % de Je nac manage von ch bilen A In schw bis zu siven Das Po eigenen externe ETFs, zusamm

9 +++ Philipp van Hove +++ HANSAsmart Select E +++ Sicherheit oder Kapitalerhalt? +++ Advertorial Seite 9 Das Dilemma von Stiftungen: Realer Kapitalerhalt vs. risikoarmes Investment Philipp van Hove: Wie Stiftungen dem Spagat zwischen Vermögenserhalt und guten Renditen mit intelligenten Investitionen begegnen können Das Thema Kapitalanlage ist für Stiftungen in Deutschland ein zweischneidiges Schwert. Nicht so in anderen Ländern. Ein Blick über den großen Teich zeigt, dass in den USA mit Stiftungsvermögen ganz anders umgegangen wird als hierzulande: Stiftungen sind dort von staatlicher Seite dazu aufgefordert, jährlich mindestens fünf Prozent ihres Vermögens sowie einen Teil der erzielten Kapitalgewinne auszuschütten. Dies erfordert eine aggressive Anlagepolitik und eine Inkaufnahme hoher Risiken. Paradebeispiel ist der Stiftungsfonds der Elite-Universität Yale: Durch die Investition des Vermögens unter anderem in Hedgefonds und Beteiligungen konnte dieser in den 90er Jahren langfristig eine jährliche Rendite von über 15 Prozent erzielen. An solche Szenarien ist in Deutschland nicht zu denken. Denn nach der hiesigen Gesetzeslage ist das Stiftungskapital in seinem Bestand ungeschmälert zu erhalten. Darunter ist allerdings nicht allein der Erhalt des nominellen Stiftungskapitals zu verstehen, sondern es geht um den realen Wert. Was bedeutet: Stiftungen in Deutschland befinden sich in der Zwickmühle. Einerseits soll das Stiftungskapital erhalten bleiben, andererseits soll ein Inflationsausgleich erwirtschaftet werden. Aktuell bedeutet dies, dass mindestens eine Rendite von 2,6 Prozent erzielt werden muss (Stand September 2011). Damit wird ein Anlegen des Geldes unumgänglich. Stiftungen benötigen daher eine Anlageform, die die Quadratur des Kreises bewerkstelligt: eine Maximierung der Anlagesicherheit UND der zu erwartenden Rendite. Zugleich muss ein stabiler Ertragspfad gesichert sein, also die laufende Ausschüttung von Erträgen. Anlagen, die diese Anforderungen erfüllen, gibt es nur wenige. Zur Erstellung eines passgenauen Portfolios ist es für Stiftungen zunächst wichtig, die Kapitalanlagestrategie auf die konkreten Finanzerfordernisse also beispielsweise verplante Projektmittel abzustimmen. Zudem ist eine Abbildung der gesamten Ertragserfordernisse der nächsten Jahre durch eine stimmige Portfoliobildung am Zinsmarkt erforderlich. Für die konkrete Gestaltung des Portfolios bedeutet dies sinnvollerweise einerseits eine Anlage in risikofreie Kapitalanlagen wie festverzinsliche Wert- Philipp van Hove, Fondsmanager des HANSAsmart Select E bei der Hansainvest Hanseatische Investment-GmbH papiere, andererseits eine Nutzung so genannter Risiko-Investments, die eine höhere Rendite ermöglichen. Dabei ist eine gute Streuung der Investments, die so genannte Asset Allocation, zur Verminderung des Risikos unerlässlich. Neben Immobilien und Beteiligungen können auch Aktien ein sinnvolles Investitionsziel sein. Denn: Aktien sind Sachwerte. Und diese bieten gerade in unsicheren Zeiten einen Schutz vor Inflation. Auch die Dividendenrenditen liegen in der Regel deutlich höher als bei festverzinslichen Wertpapieren. Dabei sollte aber ein Aktienfonds gewählt werden, der sich am Value at Risk orientiert. Mithilfe dieser Risikokennziffer werden Kursschwankungen nach unten exakt erfasst, wodurch das Verlustrisiko minimiert wird. Schwankungen nach oben werden hier ignoriert schließlich sind die positiv für den Anleger und bedeuten Rendite. HANSAsmart Select E Der Fokus des europäischen Aktienfonds HANSAsmart Select E (ISIN DE000A1H44U9) liegt auf der Begrenzung von Verlusten. Dazu wird das Aktienportfolio unter den Gesichtspunkten Effizienz und geringstmögliches Verlustrisiko ( Minimum Value at Risk ) durch einen eigens entwickelten Algorithmus erstellt. Für die aktive Titelauswahl steht dem Fondsmanager Philipp van Hove das Anlageuniversum des DJ Euro STOXX zur Verfügung. Das Konzept wird bereits bei verschiedenen Mandanten mit überzeugenden Ergebnissen in Spezialfonds umgesetzt und nun durch den Publikumsfonds einer breiten Anlegerschaft zugänglich gemacht. Der Fonds eignet sich insbesondere für Anleger mit einer geringen Verlusttoleranz.

10 +++ Portfoliooptimierung +++ Plädoyer für Rohstoffinvestments von Staedel Hanseatic +++ Advertorial Seite 10 Systematischer Kapitalerhalt durch Rohstoffinvestitionen Ein Plädoyer für die STAY-C Rohstoffstrategie von Malte Kirchner und Felix Pieplow Weltweit ist die Gesamtverschuldung - die der Staaten, Unternehmen und privaten Haushalte - auf historisch hohem Stand. Die aktuelle Marktsituation, geprägt von der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise und die Bonitäts- Herabstufung einiger Länder und Banken, haben zu Verwerfungen am Kapitalmarkt und zum Teil zu enormen Kursverlusten geführt. Doch wie geht es weiter? Kommt es zu einer schleichenden Enteignung durch Inflation oder zu Staatsbankrotten? Bewegt sich die Weltwirtschaft in eine Rezession? Es bleibt unklar, welches Zukunftsszenario eintreten wird. Eine Bedrohung für die Rentenportefeuilles von Stiftungen wird jedoch deutlich. Eine Anlagepolitik, die aktuelle Gefahren ignoriert, wäre grob fahrlässig. Folglich bleibt die Frage, wie Stiftungen in solch unsicheren Zeiten das Stiftungsvermögen vor Substanzverlust schützen können. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Rohstoffe als Verbrauchsgüter eine geringe bis negative Korrelation zu Die Autoren Malte Kirchner und Felix Pieplow von Staedel Hanseatic, Frankfurt/Riga anderen Anlageklassen aufweisen und so das Gesamtrisiko von Portfolios reduzieren. Rohstoffinvestments eignen sich zudem aufgrund der positiven Korrelation mit steigenden Zinsen und Preisen hervorragend als Inflationsschutz. Die aktuelle Flucht in Sachwerte und die Um- schichtungen aus Rentenpapieren bieten für Investitionen in Rohstoffe zudem ein günstiges Marktumfeld. In Anbetracht der aufgezeigten Risiken, denen das Stiftungsvermögen ausgesetzt ist, ist es somit sogar riskant, nicht in Rohstoffe investiert zu sein. Es besteht die Möglichkeit, über Rohstoffaktien, Direktanlagen oder Futures an Rohstoffpreisen zu partizipieren. Investitionen in Aktien von Rohstoffunternehmen haben den Nachteil, dass eine signifikante Korrelation zum Aktienmarkt besteht und sie vom unternehmerischen Erfolg abhängig sind. Direktanlagen sind bis auf die Ausnahme von Edelmetallen wegen der Lagerkosten und der Verderblichkeit der Waren nicht sinnvoll. Eine Vielzahl an Rohstoff-Futures werden börsentäglich an liquiden Märkten gehandelt. Auf diese Weise kann diversifiziert in Rohstoffe investiert werden. Ein Klassiker ist die Investition über Indizes, die die Performance eines Rohstoff-Futures-Korbs passiv abbilden. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, ist doch der Investor Abwärtsbewegungen der Rohstoffmärkte ungeschützt ausgesetzt. Was das bedeuten kann, zeigt das Krisenjahr 2008, als passive Rohstoffindizes, wie z. B. der DJ UBS Commodity Index binnen 5 Monaten um

11 Advertorial Seite 11 Fortsetzung von Seite 10 ca. 60% seines Wertes einbüßte. Das Staedel Hanseatic-Team unter der Leitung der beiden Gründer Felix Pieplow und Dimitri Speck setzt mit der STAY-C Strategie just an diesem wunden Punkt an. Durch eine aktive Steuerung der Investitionsquote werden Rohstoffe, die einen fallenden Preistrend ausmachen, deselektiert. Nur solche Rohstoffe kommen als Investment in Betracht, die einen robusten aufwärts gerichteten Preistrend aufweisen. Um eine stringente Umsetzung dieser Strategie sicherzustellen, hat Staedel Hanseatic einen Algorithmus programmiert, der das Indexportfolio einmal pro Woche überprüft und readjustiert. Diese Vorgehensweise bietet entscheidende Vorteile: Auf die häufig stark autokorrelierten - Preistrends kann schnell reagiert werden. Außerdem werden Handelsentscheidungen systematisch und ergo emotionsfrei generiert. Somit bleiben die vielfältigen Psychofallen, in die ohne stringentes Entscheidungssystem agierende Fondsmanager regelmäßig tapsen, außen vor. Im Effekt bietet die STAY-C Strategie ein asymmetrisches Chance-Risiko-Profil, d.h. Teilnahme an Aufwärtstrends, aber kapitalschützende Protect-Phasen mit Investitionsquoten unter 100% (im Extremfall sogar 0%). Dass die Strategie aber nicht nur in Krisen funktioniert, zeigte sich beispielsweise im Jahr Die Performance des passiven DJ Commodity Index von 14,73% wurde vom aktiven STAY-C Commodity Index mit 22,68% deutlich übertroffen. Grundlage für die Entwicklung der Strategie ist die von Staedel Hanseatic, aufwendig validierte Datenbank, die länger zurückreichende, tägliche Kursdatensätze als andere in der Fondsbranche verwendete Datenbanken umfasst. Die Investmententscheidungen leiten sich somit aus Handelsregeln ab, die sich über unterschiedlichste Marktphasen aus den vergangenen Jahrzenten bewährt haben. Der STAY-C Strategy Main Index wird seit 2007 von der Deutschen Börse berechnet und publiziert (siehe Grafik). Seit November 2010 können Investoren über den UCITS-IV Fonds STAY-C Commodity Fund UI (WKN: A1CU8K/ tägliche Liquidität) an dieser Strategie partizipieren. Wertentwicklung Stay C Strategie und Rohstoffindex DJ UBS Commodity In der Finanzkriese 2008 war der STAY-C Indesx weitgehend deinvestiert und konnte so die Wirkungsweise des protect-algorithmus beweisen. Malte Kirchner Staedel Hanseatic GmbH Goethestr Frankfurt am Main Tel.:

12 +++ T-O-M Fonds der Kriminalpräventions-Stiftung +++ Seite 12 Fonds für Stiftungen: Selbst ist der Stifter Wie aus einem Stifter ein erfolgreicher Fondsmanager wurde Stifter sind Menschen, die Dinge gern selbst in die Hand nehmen. Viele von ihnen sind deswegen Unternehmer geworden. Und sie überlassen deswegen den sozialen und kulturellen Fortschritt einer Gesellschaft nicht bloß der Initiative des Staates und der Obrigkeit, sondern werden selbst tätig. Eigentlich ist es aus dieser Perspektive kaum verwunderlich, dass manche auch die Verwaltung des Stiftungsvermögens selbst in die Hand nehmen. Statt anderen die Sicherung des finanziellen Fundamentes der Stiftung in schwierigen Zeiten zu überlassen, kümmern sie sich lieber selbst um die Investments. Stifter Klaus Stüllenberg ist darüber sogar zum Finanzdienstleister geworden. Bis 1995 war Stüllenberg Unternehmer, der eine marode Dienstleistungsfirma im Bereich der Unternehmenssicherheit erfolgreich saniert hatte. Nach dem Verkauf des Unternehmens gründete er mit einem Teil des Erlöses die Kriminalpräventions-Stiftung, die helfen soll, Kriminalität durch proaktives Handeln erst gar nicht entstehen zu lassen. Seit 2000 gibt die Stiftung Kriminalprävention jetzt zum Beispiel eine Studie heraus, die auf Sicht von 10 Jahren neue Kriminalitätsherde frühzeitig identifiziert. Die erste Studie 2002, die den Fokus 2013 hatte, wird bald von der Realität überprüft werden können. Leider hatten wir in vielen, nein, in fast allen Dingen, Recht, zieht Stüllenberg ein Fazit. Um die wertvolle Arbeit weiter zu ermöglichen, ist die Stiftung, deren Vermögen im zweistelligen Millionenbereich liegt, auf konstante Erträge angewiesen. Wir brauchen vier Prozent jährlich an Ausschüttungen und einen rund zweiprozentigen Inflationsausgleich. Erst kaufte Stüllenberg für die Stiftung selbst Aktien und verdiente gut daran, bis die Krisen ab 2000 die Grenzen der eigenen Managementfähigkeiten aufzeigte. Dann vertraute er das Vermögen dem öffentlich rechtlichen Kreditwirtschaftssystem an. Und erlebte, dass bei seinem Gegenüber die Kompetenz einfach nicht ausreichte, um solche Vermögen im Sinne der Stiftungsnotwendigkeiten zu führen. Dann wandte er sich an unabhängige Vermögensverwalter. Einer riet ihm im Anschluss an die Krise 2008, Tiefphasen an der Börse mitzumachen, um anschließend umso mehr von den Steigerungen zu partizipieren. Stüllenberg wollte aber keine gravierenden, wenn auch nur temporären, Verluste des Vermögens akzeptieren und schenkte so einem Verwalter Vertrauen, der im Krisenjahr 2008 statt zwanzig Prozent Verlust einen Gewinn von über 30 Prozent aufweisen konnte. Dessen Rezept: Statt nur long zu gehen, also auf steigende Aktienkurse zu setzen, passte er sich mit seinen Positionen an die jeweilige Marktphase an, wettete von Fall zu Fall auf steigende oder fallende Kurse. Eigentlich eine gute Idee, fand Stüllenberg. Zumal es von Seiten der Verwaltung hieß, sechs Prozent seien damit kein Problem mehr. Leider musste er bald feststellen, dass der Verwalter mit der Einschätzung der Phasen nicht immer richtig lag und mehr Verluste als Gewinne erzeugte. Nach sieben Prozent Minus zog Stüllenberg die Reißleine und suchte fortan nach einem eigenen System. Dabei wollte er an der Idee, long und short investieren zu können, festhalten und suchte zunächst nach einer jeweils für einen Monat im voraus zu bestimmenden Prognose. Mithilfe eines Mathematikers rechneten und rechneten wir, aber es kam nichts Vernünftiges dabei heraus, sagt er über diese Versuche. Erst mit einem System, dass auf Tagesbasis in die eine oder andere Richtung investiert, war er erfolgreich. Das System T-O-M. (Three Option Modell) wirft einmal pro Tag ein Signal für den DAX, also den Deutschen Aktienmarkt, aus: Kaufen, Verkaufen oder nicht investiert sein. Es wertet dazu die vergangenen Kursverläufe des DAX aus, berechnet gleitende Durchschnitte, länger- und kurzfristige

13 +++ T-O-M Fonds der Kriminalpräventions-Stiftung +++ Seite 13 Fortsetzung von Seite 12 Verläufe, Kursspannen und vieles mehr. Insgesamt besteht das System aus rund Gleichungen. Auf fundamentale ökonomische Daten, wie Arbeitslosenzahlen, Zinsen und andere Faktoren verzichtet man ganz bewusst. Da haben wir keine systematische Reaktion des Marktes in die eine oder andere Richtung feststellen können, sagt Stüllenberg. Mit mehr als 60 Prozent der Kauf- oder Verkaufssignale liegt das System im Test richtig. Eine sehr hohe Trefferquote. Trotzdem war keine Bank und keine der einschlägigen Adressen bereit, daraus ein Produkt zu machen. Schließlich ging die Stiftung einen aufwändigen Weg. Man handelte jeweils einmal täglich für Euro Fonds, sogenannte ETFs. Lautete das Signal Buy, kaufte man den Markt mit einem DAX-ETF für Euro; warf die Maschine Sell raus, kaufte man für einen Short-DAX-ETF, der mit sinkenden DAX-Kursen steigt. Nach sechs Wochen hatte man fünf Prozent Gewinn nach Abzug der vergleichsweise hohen Kosten erwirtschaftet. Mit diesem Ergebnis schließlich überzeugte Stüllenberg die Hansainvest, einen Fonds zu gründen, den PLF-T-O-M (Wkn A1C8AC), der seit rund einem Jahr am Markt ist und statt der ETFs mit wesentlich preiswerteren Futures handeln kann. Die Ergebnisse sind nach einer längeren abschüssigen Phase ( durch die unglückliche Verwendung der Liquiditätsreserve ) jetzt stabil positiv. Obwohl der Fonds derzeit nur zu 15 Prozent ins Risiko geht und das System damit auf vergleichsweise niedrigem Niveau gefahren wird, hat man kurz vor dem Ende des ersten Jahres ein Plus von über sechs Prozent erzeugt, während etwa der DAX über den gleichen Zeitraum tief im Minus steckt. Zwei Drittel des Fondsvermögens von gut 4,5 Millionen Euro steuert die Stiftung Kriminalprävention bei, etwa ein Drittel kommt aus anderen Quellen. Die Kosten scheinen günstig. An fester Verwaltungsvergütung (für die Fondsgesellschaft) fallen 0,4 Prozent des Vermögens jährlich an. Die T-O-M.-GmbH erhält 20 Prozent der Gewinne als Vergütung für die Bereitstellung der Signale, allerdings nur für solche Gewinne, die mehr als fünf Prozent ausmachen und nur nach dem Ausgleich aller zwischenzeitlichen Verluste. Bleibt es bei der Performance von sechs Prozent, so würde die Vergütung für die Signalgeber bei etwa 0,2 Prozent oder Euro liegen. Zu wenig für Stüllenberg? Nein, wir sind nicht auf Gewinnmaximierung ausgelegt. Ich bin froh, wenn von unserer Arbeit die Stiftung profitiert.

14 +++ Investmentfonds für Stiftungen +++ Ivestmentfonds für Stiftungen +++ Ivestmentfonds für Stiftungen +++ Seite 14 Fonds für Stiftungen ISIN Fondsname Volumen All-In Gebühr*** YTD* Kontakt Tel Um 2,1 Prozent hatte der Index der defensiven Stiftungsfonds im Jahr 2011 bis Ende September nachgegeben. Im Vergleich zum DAX, zu den meisten Anleihen und zu Rohstoffen hielt er sich damit sehr ordentlich. Die Spanne der der einzelnen Fondsergebnisse im Index ist allerdings erheblich. Sie reicht von Minus 9,57 (Berenberg 1590 Stiftungen) bis Plus 4,09 Prozent (MEAG FairReturn). Besser als mit dem Index wären Anleger mit dem MMD Stiftungsportfolio gefahren. Dem Strategiedepot gehören (mit n gekennzeichnete) fünf Fonds an. * Erträge (in %) ** Für die Ertragsdarstellung ab bis wurden die Renditebeträge der Portfoliobestandteile per durch Rückrechnungen mit monatlichem Rebalancing ermittelt. Sofern einzelne Fonds noch nicht aufgelegt waren, erfolgte die Berechnung der Erträge anhand der existierenden Fonds, die das gesamte Portfolio zu gleichen Anteilen bilden. Bei unterjährigem Einstieg können sich geringfügige Abweichungen der Erträge ergeben. *** Die All-in Gebühren enthalten die maximal mögliche Fondsmangementgebühr/-vergütung, Administrations-/Verwaltungsgebühr, Beratergebühr/-vergütung und Depotbankgebühr/- vergütung LU Allianz TAARA Stiftungsfonds P n 108,45 2,13 0,71 2,76 6,33 3, / DE000A0RE972 Berenberg 1590 Stiftung 81,38 1,38-9,57 1, / DE Deka Stiftungen Balance 1015,12 2,24-1,09 1,77 2,93 4, / DE DWS Stiftungsfonds 314,97 1,10-2,25-0,94 8,14-7, / LU F&C HVB-Stiftungsfonds A 462,31 2,03-3,95 0,38 11,63-8, (0)207 / LU FvS SICAV Stiftung 21,60 1,62 0,02 7,45 13,18-11, / LU H&A Rendite PLUS Stiftungen 0,18 0,75-0, / DE000A0YCK42 Hamburger Stiftungsfonds UI P 85,12 1,40-5,33-1, / DE000A0N9804 KANA ETF-Anlagefonds für Stiftungen UI I 1,82 0,95 3, / DE KCD-Union Nachhaltig MIX 176,87 0,95-2,68 1,24 7,88-1, / DE000A0JELN1 LAM Stifterfonds UI 16,78 1,10-0, / DE LIGA-Pax-Balance-Stiftungsfonds 40,76 1,75-2,01 5,25 6,88-7, / DE000A0RFJ25 MEAG FairReturn A n 121,58 1,60 4, / DE Merck Finck Stiftungsfonds UI n 34,15 1,30-5,22 1,31 8,48-1, / DE000A0NGJZ6 NV Strategie Stiftung AMI P a 35,56 1,10 0,65 0,47 3, / DE Sarasin-Fairinvest-Universal I n 164,36 2,30-1,63 4,98 11,27-9, / DE000A1C1QH0 Stiftungsfonds Spiekermann & CO 20,70 1,03-3, / DE000A0RA4R0 Stiftungsfonds Westfalen A 30,41 1,05-7,27 4,33 14, / DE000A0HMK66 UBS (D) Sauerborn-Stiftungsfonds I 28,58 1,20 0,46-2,27 8,18 4, / DE V/A Stiftungsfonds UI 17,80 1,20-3,95-0,54 3,21 1, / DE000DWS0XF8 WvF Rendite und Nachhaltigkeit n 167,90 0,90-2,58 2, / MMD-Index Stiftung ** -2,01 1,84 8,23-3, / MMD-Stiftung ** n -0,93 3,00 8,69-2, /

15 Ganz Frisch, der unabhängige aktuelle Newsletter mit den besten Ratschlägen zur Pflege des Stiftungsvermögens. Seite 15 stehens noch das Maximum. Ein Stiftungszweck lässt sich damit auf die Dauer nicht erfüllen. Streuung ist ein anderes Rezept gegen die Krisen. Viele unterschiedliche Risiken gleichen sich bei geschickter Zusammenstellung der Wertpapiere aus, ohne die Rendite zu schmählern. Hier tut sich in der Tat einiges. Die MMD GmbH hat etwa das MMD Stiftungs-Strategiedepots aus geeigneten Fonds zusammengestellt. Das hat in der Krisenzeit sogar nur 1,2 Prozent verloren und war damit deutlich besser als der Stiftungsindex. Nach dem Vorbild der amerikanischen Elite-Universitäten Yale und Harvard konzipierte sogenannte Multi Asset Class Ansätze gehen noch einen Schritt weiter. Sie mischen nicht nur Produkte aus einer Anlageklasse, sondern solche aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Dazu gehören auch Hedge Fonds, Private Equity oder Managed Futures. Ein Beispiel sind die Strategien der britischen Privatbank Schroders. Neben Sicherheit und Streuung bieten einige andere Anbieter auch ganz neue Konzepte mit neuen Profitquellen an. Der Foto:Wilhelmine Wulff_pixelio.de Waldfonds des Traunsteiner Vermögensverwalters Neue Vermögen etwa ist ein solches Produkt. Die Profite werden hier nicht durch Marktprozesse, sondern in erster Linie durch das Wachstum der Pflanzen erzeugt. Der Vermögensverwalter will seinen Kunden renditestarke Ergänzungen zum NV Strategie Fonds anbieten. Streng systematisch erzeugte Marktsignale zur Anlage benutzen zwei andere Konzepte, die mit Stiftungen zu tun haben. Zum einen der Kana-ETF-Fonds und zum anderen der T-O-M Fonds, dessen bemerkenswerte Geschichte wir in dieser Nummer erzählen. Egal wie Investoren sich jetzt entscheiden, eine andere Weisheit erfahrener Börsianer gilt weiterhin: Gewiß ist an der Börse nichts. Das zeigt in positiver Hinsicht momentan ein Fonds exemplarisch, der Frankfurter Stiftungsfonds für Aktien. Das ist eigentlich ein aggressiver Aktienfonds, der noch dazu auf die nochmals risikoreicheren Nebenwerte setzt. In guten Zeiten konnten Anleger mit dem Fonds viel Geld verdienen. Dafür hätte er in den vergangenen zwei Monaten nach allen Börsenerkenntnissen abstürzen müssen. Tat er aber nicht. Er gewann sogar hinzu. Nur Glück? Im Interview mit erklärt Manager Frank Fischer den Erfolg. Impressum ViSdP: Dr. Elmar Peine Redaktion: Dr. Elmar Peine, Dr. Friedhelm Hellmer, Olga Sobotovic Redaktionsanschrift: FinComm Schönleinstr. 6a Berlin Art Direktion: Eva Quick, Hamm Foto Seitenkopf dagmar zechel_pixelio.de Disclaimer Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert und geprüft. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität kann dennoch keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere kann keine Gewähr für die Inhalte übernommen werden, auf die dieser Letter etwa durch einen Link verweist. Etwaige Anlageempfehlungen stellen lediglich Meinungen dar, die ohne unsere Vorankündigungen wieder geändert werden können. Sofern Aussagen über Renditen, Kursgewinne oder sonstige Vermögenszuwächse getätigt werden, stellen diese lediglich Prognosen dar, für deren Eintritt wir keine Haftung übernehmen. Soweit steuerliche oder rechtliche Belange berührt werden, sollten diese vom Adressaten mit seinem Steuerberater bzw. Rechtsanwalt erörtert werden. Bildrechte: Unternehmen Nächste Themen 06/2011: Anleihen/Ausblick /2012: Nachhaltigkeit /2012: Stiftungsfonds /2012: Geschlossene Fonds/ Immobilien /2012: Diskretionäre Mandate /2012: Stiftungsfonds + + +

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