Newsmagazin. Nr. 10_September : Von 0 auf 100 Nach 20 Jahren zählt der Dax heute zu den bekanntesten Aktienindizes der Welt!

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1 Newsmagazin Nr. 10_September 2008 : Von 0 auf 100 Nach 20 Jahren zählt der Dax heute zu den bekanntesten Aktienindizes der Welt!

2 : Editorial Sei ängstlich, wenn die anderen gierig werden, versuche gierig zu sein, wenn die anderen ängstlich sind! Dies ist die Devise des bereits zu Lebzeiten zur Investmentlegende gewordenen und reichsten Amerikaners Warren Buffet. Trotz des Sommers scheint an den Börsen die Eiszeit ausgebrochen zu sein. Ölpreis, Inflation, das amerikanische Immobiliendebakel und seine Folgen sowie die sich abflachende Konjunktur belasten die Märkte. Für die meisten Börsen war es bisher das schlechteste Jahr seit über 20 Jahren. Der derzeitige hohe Börsenpessimismus führt jedoch dazu, dass die Investoren über eine hohe Liquidität verfügen und diese bei steigenden Notierungen wieder in die Aktienmärkte investieren. Außerdem sind die Unternehmensgewinne nach wie vor gut und bieten den Kursen einen guten Rückhalt. Also bleibt nur noch der Funke, der den Start zu nächsten Kursrallye einläutet. Deshalb sind wir der Meinung, dass es trotz der Ängste für langfristig orientierte Investoren, die mehr als nur eine Geldmarktverzinsung für ihre Anlagen erzielen wollen, wenige Alternativen zu Aktieninvestments gibt. Ergänzt durch Rohstoffinvestments und Private-Equity-Investitionen führen diese zusätzlich zu einer guten Risikostreuung und tragen ebenfalls langfristig zu einer überdurchschnittlichen Rendite bei. Ihre Anna Maria Troiano 2

3 : Inhalt : Von 0 auf Jahre Dax Seite 4 : Dialog Vermögensmanagement zum zweiten Mal auf Deutschlands größter Anlegermesse Seite 6 : Behavioral Finance Seite 7 : Marble House Capital bietet erstmals Zugang zu einem weltweit investierenden Private- Equity-Dachfonds Seite 8 : Optimierung der Geldanlagen im Hinblick auf die neue Abgeltungssteuer Seite 12 : Individuell gemanagtes Portfolio oder Dachfonds? Seite 16 : Aktuelle Entwicklung der Aktien, Renten und offenen Immobilienfonds in Deutschland Seite 18 3

4 : Von 0 auf 100 Nach 20 Jahren zählt der Dax heute zu den bekanntesten Aktienindizes der Welt! Der Dax ist mittlerweile für jeden Wirtschaftsinteressierten ein Begriff. Dementsprechend sind Unternehmen mit der Zugehörigkeit zum Leitindex auch mehr im Blickfeld internationaler Investoren, was diesen in der Regel große Vorteile bringt. G egen den 112 Jahre alten Dow Jones nimmt sich der soeben 20 Jahre alt gewordene deutsche Aktienindex wie ein Jüngling aus. Doch in dieser relativ kurzen Zeit ist der Dax zu einem der weltweit wichtigsten Börsenbarometer herangewachsen. Bevor aber der erste Dax-Handelstag am 1. Juli 1988 mit Punkten schloss, herrschte hierzulande ein regelrechtes Index-Durcheinander. Mancher Leser erinnert sich noch: Erster Dax-Vorläufer war ab 1959 der nach einer Frankfurter Privatbank benannte Hardy-Index mit 14 deutschen Standardwerten. Nachdem das namensgebende Finanzinstitut 1981 übernommen wurde, folgten mehrere erfolglose Versuche, einen allgemein akzeptierten deutschen Aktien-Index zu lancieren. Konkurrenzbanken verschmähten den Commerzbank-Index und der halbstündlich auf Basis von 30 Unternehmenskursen ermittelte Börsen-Zeitung-Index galt bestenfalls als Notlösung. Vom Frankfurter Börsen-Index wollten wiederum die Düsseldorfer nichts wissen. Aus dieser Vielfalt ragte der seit 1961 einmal börsentäglich berechnete FAZ-Index als wichtigster, aber träger Sensor für den deutschen Aktienmarkt heraus. Konzeption des Dax als Performance-Index Jedoch: Im beginnenden Zeitalter des Satellitenfernsehens und mit dem Start der Telebörse (damals auf Sat.1) war ein dynamischerer Index mit fortlaufend berechenbaren Kursveränderungen gefragt. Der Impuls dafür kam vom Börsenjournalisten Frank Mella, der heute als Vater des Dax gilt. Insbesondere seine Idee, die jährlichen Dividendenausschüttungen in die Indexberechnung einfließen zu lassen, wurde von einer Arbeitsgruppe aus Banken- sowie Börsenfachleuten aufgegriffen und führte zur Konzeption des Dax als Performance-Index. Dieser umfasst die 30 nach Börsenkapitalisierung sowie Handelsvolumen größten deutschen Unternehmen, wobei Dividendenausschüttungen wie Reinvestitionen in die Aktie behandelt werden. Daraus ergibt sich automatisch eine weitaus bessere Kursentwicklung. So notiert der Dax auf reiner Kursbasis heute bei lediglich rund Punkten, womit sich ein jährlicher Unterschied von 1,5 % zugunsten des Performance- Index errechnet. Genau darin sehen Kritiker eine Verzerrung des tatsächlichen Börsengeschehens. Dennoch etablierte sich der Dax als quasi omnipräsenter deutscher Leitindex, den laut Umfragen heute über 70 % der Deutschen kennen. Rund um den Dax ist mittlerweile eine ganze Indexfamilie entstanden. Den ersten Nach wuchs meldete die Deutsche Börse am 19. Januar 1996 mit der Einführung des MDax für Nebenwerte. Drei Jahre später kam der SDax dazu, in dem kleinere Unternehmen gelistet sind, und 2003 wurde aus dem ehemaligen Nemax der TecDax für Technologiewerte eingeführt. Insgesamt zählen zurzeit sage und schreibe nationale und internationale Indizes zum Dax-Spektrum. Darunter befinden sich regionale Aktienindizes wie z. B. Dax Global Russia, Dax Africa, Dax Vietnam oder auch Strategieindizes wie bspw. Dax Plus Export Strategy oder der Dax Seasonal Strategy. Wachsende Nachfrage nach immer neuen Marktbarometern kommt vor allem von der boomenden Zertifikate-Branche und den Anbietern börsennotierter Indexfonds. Für die Deutsche Börse erweist sich die Marke Dax dabei als wahre Geldmaschine, wobei eine Dax-Globallizenz derzeit Euro pro Jahr kostet. Insgesamt werden aus Lizenzvergaben jährlich rund zehn Mio. Euro erlöst und dazu kommen noch Börsenhandelsgebühren. Selbst die bloße Veröffentlichung des Dax- Punktestandes verursacht Kosten. 4

5 Dialog Titelthema Wandel in der Zusammensetzung Die Zusammensetzung des deutschen Leitindex ist einem ständigen Wandel unterworfen. Im Laufe von zwei Jahrzehnten gehörten insgesamt 54 Unternehmen den deutschen Top 30 an, wobei heute nur noch 16 Ur-Dax- Werte vertreten sind. Änderungen bei den Index-Mitgliedern gab es zum einen durch Übernahmen und Fusionen, zum anderen durch regel mäßige Überprüfung der Voraussetzungen. Um formal für die Dax-Aufnahme infrage zu kommen, muss ein Unternehmen seinen Firmensitz in Deutschland haben, im Prime Standard notiert sein und mindestens 5 % Aktien streu besitz aufweisen. Die Dax-An passung findet jährlich an einem ordentlichen Termin (September) sowie drei außerordentlichen Terminen (März, Juni, Dezember) statt. Zu einem Tausch kommt es, wenn ein nicht im Index vertretenes Unternehmen sowohl nach Handelsvolumen als auch nach Marktkapitalisierung zu den größten 30 in Deutschland zählt, sofern gleichzeitig ein Dax-Mitglied nach einem der beiden Kriterien hinter Rang 35 fällt. Doch: Das letzte Wort spricht ein bei Börsianern sagenumwobener Arbeitskreis Aktienindizes. Diesem gehören elf Vertreter der Börse, von Banken und Vermögens verwaltern an, deren Namen ebenso streng geheim gehalten werden wie das Abstimmungsverfahren. Ende 2002 sogar auf ein Minus von 93 %. Bislang absolvierten neun Dax-Aufsteiger ein wenig erfolgreiches Gastspiel und erst einmal in der Geschichte gelang der Wiederaufstieg: Continental qualifizierte sich 2003 erneut, nachdem das Ur-Dax-Mitglied 1996 wegen zu geringer Marktkapitalisierung aus dem Leitindex geflogen war. Zur anstehenden September-Überprüfung gelten TUI und Infineon als heißeste Abstiegskandidaten. Als möglichem Dax-Neuling werden K+S größte Chancen eingeräumt. Für Unternehmen ist die Zugehörigkeit zum Leitindex natürlich das Nonplusultra. Denn dadurch erhalten die Aktien mehr Aufmerksamkeit speziell auch bei internationalen Investoren. Während vor zehn Jahren noch 90 % der Dax- Aktien in deutscher Hand waren, gehört heute mehr als die Hälfte des Kapitals ausländischen Investoren. Heimische Anlegermassen werden leider erst wieder an die Börse strömen, wenn der Dax erneut mit neuen Höchstständen für Schlagzeilen sorgt. Machen Sie es besser und greifen Sie bei Qualitätswerten zu günstigen Kursen schon 2008 zu. Vor der Einführung der Abgeltungssteuer! Artikel von Jochen Appeltauer (Ltg. Performance-Analyse bei der TM Börsenverlag AG) Die Ergebnisse des Auswahlverfahrens sind manchmal aber weniger glücklich. So hatte sich z. B. in den beiden Jahren vor dem Aufstieg in 2001 die MLP-Aktie verdreifacht. Innerhalb des zweijährigen Dax-Gastspiels verbrannte der Finanzdienstleister dann 85 % seines Börsenwertes. Der Technologiewert Epcos brachte es zwischen Anfang 2000 und

6 : Dialog Vermögensmanagement zum zweiten Mal auf Deutschlands größter Anlegermesse I n Zeiten volatiler Märkte zog es die Interessenten in großer Anzahl auf die neue Messe in Stuttgart. Zur Invest 2008 kamen rund Besucher, um sich über neue Finanzprodukte und Dienstleistungen zu informieren. Auf besonderes Interesse in diesem Jahr stieß u. a. wieder der Themenpark Rohstoffe. Am Stand der Dialog Vermögensmanagement wurde einiges geboten. Neben der Vorstellung der Premium-Vermögensverwaltung und der Fondsvermögensverwaltung verwöhnte Deutschlands bekanntester Chocolatier, Markus Podzimek, unsere Kunden und Interessen ten mit seinen ausgewählten und frisch zubereiteten Kreationen der Pralinen- und Schokoladenkunst. Der Anteil der privaten Anleger am Messepublikum belief sich in diesem Jahr auf 70 %. Angesichts der volatilen Märkte und der weltweiten Finanzkrise zeigten die Gespräche, die wir an unserem Messestand führen konnten, dass viele Besucher in erster Linie auf der Suche nach einem seriösen Partner sind. Unsere Depotanalyse, die die Dialog-Berater aktiv anboten, wurde dankbar angenommen und es zeigte sich, dass die Depots mit sogenannten Aktionsprodukten bestückt waren, die die notwendige Risikooptimierung gerade in volatilen Börsenzeiten vermissen lassen. Wenn auch Sie an unserer kostenlosen Depotanalyse interessiert sind, sprechen wir gerne mit Ihnen darüber. Ein Anruf genügt. 6

7 : Behavioral Finance Newsmagazin Laut Wikipedia handelt es sich bei Behavioral Finance um die Wissenschaft der Ver haltensökonomik. Ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaft. S ie beschäftigt sich mit menschlichem Verhalten in wirtschaftlichen Situationen. Dabei werden Konstellationen untersucht, in denen Menschen im Widerspruch zur Modell-Annahme des Homo oeconomicus, also des rationalen Nutzenmaximierers, agieren. Das Spezialfeld verhaltensorientierte Finanzierungslehre (engl. behavioral finance) beschäftigt sich mit irrationalem Verhalten auf Finanz- und Kapitalmärkten. Vereinfacht ausgedrückt: Wodurch wird das Geschehen an den Börsen beeinflusst und wie entstehen gewisse Marktentwicklungen? Was Praktikern an den Finanzmärkten stets gegenwärtig war, betonte auch Altmeister André Kostolany immer wieder: Börse ist Psychologie. Aus wissenschaftlicher Sicht wurde diese Erkenntnis allerdings lange Zeit ignoriert. Hier dominierte das Menschenbild des Homo oeconomicus (ein jederzeit rational handelnder Anleger) die Kapitalmarktforschung. Emotionen wurden lediglich als Stö rung in den Modellannahmen betrachtet. Dieser Ansicht entgegen steht die verhaltensorientierte Kapitalmarktforschung (Behavioral Finance), die sich im Spannungsfeld von Wirtschaft und Psychologie befindet. Bei diesem Modell wird die Annahme von stets vernünftig handelnden Marktteilnehmern durch eine eingeschränkte Rationalität ersetzt. Irrationalität soll sowohl bei Einzelnen als auch bei Gruppen thematisiert und Verhaltensauffälligkeiten untersucht werden. Den Grundstein für diese Wissenschaft legten die Psychologen Amos Tversky und David Kahneman mit ihren Forschungen in den siebziger und achtziger Jahren. Hierbei wurden in umfangreichen psychologischen Experimenten Entscheidungen unter Risiko untersucht. Kahneman wurde dafür 2002 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet, Tversky verstarb In den Vereinigten Staaten verfügen beinahe alle renommierten Universitäten über Lehrstühle für Behavioral Finance und auch in Deutschland lässt sich ein deutlicher Trend in diese Richtung erkennen. Mittlerweile konnten die Erkenntnisse des Behavioral Finance auch in die Anlagepraxis vordringen. Von besonderem Interesse ist dabei, den Einfluss von Emotionen auf Kursbewegungen zu erkennen. Als Maßstab dafür werden Sentimentindikatoren (www.sentix.de) herangezogen, die den Grad an Optimismus und Pessimismus messen. Auf diese Weise sollen Übertreibungen erkannt und Kursprognosen verbessert werden. Allerdings ist auch Behavioral Finance kein sicheres Prognoseinstrument. Für den Privatanleger ist es wichtig, ein Bewusstsein für seine Schwächen im Anlageprozess zu entwickeln. Anleger neigen oft zur Selbstüberschätzung, Gier oder übertriebenen Angst. Häufig veräußern sie bei Gewinnen zu früh und klammern sich zu lange an Verlustpositionen. Aus diesem Grund ist es wichtig, Emotionen in den Griff zu bekommen. 7

8 : Marble House Capital bietet erstmals Zugang zu einem weltweit investierenden Private-Equity-Dachfonds managed von Auda, New York Wieso man gerade jetzt weltweit in mittelständische Unternehmen investieren muss, die nicht börsennotiert sind! S chwarze Zahlen, wenn es an den Börsen bergab geht; Gewinne auch in schwierigen Marktphasen. Inhaber sehr großer Familienvermögen kennen die Lösung für das scheinbar Unmögliche: Alternative Investments wie Private Equity die dritte Assetklasse neben Aktien und Renten. Die international erfolgreichsten Investoren nutzen die Vorzüge von Private-Equity-Anlagen schon seit vielen Jahren und legen bedeutende Summen ihres Vermögens in nicht börsen notierte Gesellschaften an. Welches Geheimnis steckt hinter dem beeindruckenden Anlageerfolg dieser Investoren? Die herausragenden Renditen der erfolgreichsten Investoren sind keine Zauberei, sondern vielmehr das Ergebnis einer konsequenten Gewichtung alternativer Investments wie Private Equity in der strategischen Asset- Allokation. Schließlich besitzen alternative Investments als Ergänzung zu Aktien und Renten eine sehr attraktive Eigenschaft: Sie haben eine geringe oder keine Abhängigkeit zum Aktienund Rentenmarkt. Damit bietet der Einbezug dieser Anlagen in Portfolios eine Stabilisierung der Ertragssituation auch in schwierigen Phasen der traditionellen Anlagemärkte. Diversifikation ist wichtig und sorgt für Stabilität im Gesamtportfolio der erfolgreichsten Investoren. Private Equity, als eine der renditestärksten Anlageklassen, stellt seit vielen Jahren einen festen Bestandteil in den Portfolios der weltweit erfolgreichsten Investoren dar. Als Substitut zu Aktien sind so die Stiftungen der amerikanischen Elite-Universitäten Yale, Harvard und Princeton bis heute außerordentlich erfolgreich und haben mit der Beimischung von Private Equity auch in turbulenten Marktphasen für langfristige Stabilität im Gesamtportfolio gesorgt. Auda selbst wurde im Jahre 1989 von einer deutschen Industriellenfamilie gegründet, eine der weltweit führenden Private-Equity-Dachfongsmanagement-Gesellschaften mit einem Er folgs nachweis von mehr als 19 Jahren. Höchste Qualität und langjährige Erfolgsnachweise zeichnen die besten Private-Equity- Manager aus. Der Qualität einer Private-Equity-Management- Gesellschaft innerhalb der Anlageklasse Private Equity kommt eine außerordentlich große Bedeutung zu. Sie ist entscheidend für die Höhe der erzielten Renditen. Kompetenz, Qualität, Erfahrung und der tatsächliche Zugang zu ertragreichen Einzelfonds sind die ausschlaggebenden Schlüsselfaktoren für den zukünftigen Erfolg oder Misserfolg. Marble House Capital eröffnet Ihnen als Anleger den Zugang zur internationalen Managerelite. Als erfahrene Spezialisten für alternative Investmentlösungen und unabhängiges Emissionshaus hat sich Marble House im neuen Private-Equity-Dachfonds Access Select für eine globale Allokation in den Regionen USA, Europa und Asien mit einem klaren Fokus auf etablierte und erfolgreiche kleinere und mittlere Unternehmen (Small & Mid Cap Buyouts) entschieden. In diesem Zusammenhang arbeitet Marble House mit Auda, New York zusammen. 8

9 Dialog Favorit info Auda wurde 1989 von einer deutschen Industriellenfamilie in New York errichtet. Als Präsident konnte der erfahrene Schweizer Investmentbanker Dr. Marcel Giacometti von der amerikanischen Investmentbank J.P. Morgan für die Geschäftsführung gewonnen werden. Auda verfolgt eine globale Investment-Strategie mit Fokussierung auf die USA, Europa und Asien. Sie zählt zu den wenigen Gesellschaften auf der Welt, bei der Investoren keinerlei Interessenkonflikte befürchten müssen, da sie mehrheitlich der Holding der Inhaberfamilie in Bad Homburg und dem Fondsmanagement gehört. Die Private-Equity-Erfahrung von Auda sorgt bei Investoren seit mehr als 19 Jahren für Stabilität im Gesamtportfolio. Auda hat bisher in über 184 Single-Fonds investiert und mit den erzielten Renditen von 22 % den Beweis geliefert, dass Investments in nicht börsennotierten Unternehmen hervorragend dazu geeignet sind, um sich gerade in schwierigen Marktphasen von den starken Kursschwankungen der Aktienmärkte abzukoppeln. Damit erzielte die deutsche Industriellenfamilie auch dann zweistellige jährliche Renditen, als die Weltbörsen zu bröckeln begannen und es zu großen Kurseinbußen kam. Auf die Frage an Herrn Dr. Giacometti, wieso Auda gerade jetzt in weltweite mittelständische Unternehmen investiert, erklärte er: Der Investmentphilosophie folgend, liegt der Schwerpunkt der Investitionen seit 1989 in Private-Equity-Fonds, die sich an kleineren und mittelgroßen Unternehmen außerhalb der in der derzeitigen Wirtschaftspresse diskutierten Mega-Large-Cap-Transaktionen beteiligen. Im Vergleich zur Börse erwerben diese Fonds (so auch der Access Select Fonds von Marble House Capital) mittelständische Unternehmen außerhalb der Börse mit bis zu 40 % Abschlag auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) einer vergleichbaren Aktiengesellschaft im Vergleichs index (z. B. S-DAX oder M-DAX). Dies ist die geübte und historische Praxis im Hause Auda. Die Kreditaufnahme in diesen Segmenten ist mit max. 50 % des Kaufpreises vergleichsweise konservativ (bei sehr großen Unternehmen sog. Mega-Large-Caps sind Finanzierungen von % des Kaufpreises von den Investmentbanken gewährt worden). In diesem Zusammenhang sind auch die von den internationalen Investmentbanken finanzierten riesigen Buy-out-Transaktionen von sog. Mega-Large-Cap-Funds zu bewerten. Im Wesentlichen sind die drei größten Private- Equity-Häuser der Branche (Blackstone, KKR und Carlyle) mit Fonds von Mrd. US-$ Eigenkapital betroffen. Wörtlich: Wir in vestieren nicht in solche Giga-Fonds und Folgen der Suprime-Krise betreffen uns auch nicht. Völlig unbenommen von dieser Entwicklung stellt sich der für uns und die Investoren im Access Select wichtige Small- und Mid-Cap-Bereich dar. In diesem mittelständisch geprägten Umfeld von eigentümergeführten Unternehmen sind keinerlei Irritationen festzustellen und zwar weder bei den Hausbanken, noch bei den Lieferanten und auch nicht bei den Kunden. Wir investieren und engagieren uns im klassischen Mittelstand. Dort, wo Unternehmen durch 9

10 : Marble House Capital bietet erstmals Zugang zu einem weltweit investierenden Private-Equity-Dachfonds managed von Auda, New York hervorragende Leistung in ihren Kompetenzfeldern wachsen (national und international). Hier geht es um die strategische Weiterentwicklung von erfolgreichen Unternehmen und nicht um Bilanzakrobatik. Zusammenfassend geht Marble House davon aus, dass der Fonds in den nächsten zwei bis drei Jahren auf niedrigerem Preisniveau im Mittelstand solide Unternehmen einkaufen wird und die stabilen Renditen auch in Zukunft erwirtschaften kann. Sollten die Unternehmensbewertungen in den kommenden Jahren noch einmal weiter zurückkommen, dann können die von Auda ausgewählten Single-Fonds die Unternehmen nochmals günstiger einkaufen. Weiter sinkende Unternehmensbewertungen in den nächsten Jahren wären für die Investoren sogar von großem Vorteil. In einem Gespräch mit D. Haas, Bereichsvorstand Marble House Capital, brachte dieser uns gegenüber zum Ausdruck: Wir sind sehr stolz, dass wir mit Auda New York eine bankenunabhängige und weltweit führende Investmentgesellschaft mit einem Erfolgsnachweis von mehr als 19 Jahren für das gesamte Management unseres Dachfonds gewinnen konnten. Mit einer Beteiligung an unserem Fonds Access Select erhalten Kunden ein weltweites Portfolio von ca. 250 erfolgreichen und etablierten mittelständischen Unternehmen. Mit diesem hohen Grad der Diversifizierung minimieren wir das Risiko eines Ausfalls gegen Null. fazit Eine Beteiligung und der Zugang zum erstklassigen Dachfonds der Auda ist aufgrund fehlender Netzwerke und Verbindungen sowie hoher Mindestinvestments im Millionen- Euro-Bereich in der Regel nur für institutionelle Anleger und große Familienvermögen möglich. Mit dem Investment bietet Marble House Privatanlegern zum ersten Mal die Möglichkeit, sich an einem globalen Private-Equity-Fonds zu beteiligen, der von Auda gemanagt wird und parallel zum Vermögen der Industriellenfamilie investiert. 10

11 Newsmagazin Audas Erfolgsnachweis US Buyout IRR Performance-Vergleich 1989 bis Dezember 2006 European Buyout IRR Performance-Vergleich 2001 bis Dezember % 22,0 24,0 18 % 16,3 18,0 12 % 13,0 6 % 6,6 6,9 Audas US-Private- US-Buyout Equity-Investments Top Quartile (für Audas-Gründerfamilie und größten Private-Equity-Kunden) S&P 500 (w/reinvested dividends) NASDAQ Audas europäische Private-Equity- Investments (seit 2001 für Audas-Gründerfamilie und größten Private- Equity-Kunden) Europäische Buyout Top Quartile MSCI- Europa Access Select Angebot im Überblick Fondsname Initiator Beschreibung Fondsmanagement Anlagestrategie und Zielregionen Fondsvolumen Mindestanlage Einzahlungen Marble House Access Select Private Equity GmbH & Co. KG Marble House Capital AG, Hamburg, Access Select ausgewählter Zugang zu einem globalen Private-Equity-Dachfonds mit Streuung auf Zielfonds. Es sind bereits 5 Zielfonds bekannt und gezeichnet. Auda Private Equity LLC, New York, einer der weltweit führenden Private-Equity-Dachfondsmanagement-Gesellschaften mit mehr als 19 Jahren Erfahrung. Seit 1989 hat Auda in mehr als 184 Private-Equity-Fonds investiert. Auda verwaltet aktuell mehr als 5,5 Milliarden US-Dollar. Investmentfokus auf kleinere und mittlere erfolgreiche und etablierte Unternehmen in Nordamerika, Europa und Asien 100 Millionen Euro Euro zzgl. 5 % Agio auf die Zeichnungssumme (oder ein höherer, durch teilbarer Betrag) 50 % zzgl. 5 % Agio auf die Gesamtbeteiligung nach Zeichnung, 25 % am und 25 % am Zeichnungsfrist 31. Dezember

12 : Optimierung der Geldanlagen im Hinblick auf die neue Abgeltungssteuer Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Anlageberatung sind eindeutig: Sie fordern eine Beratung, bei der die Gebühren und Kosten transparent sind. Außerdem müssen bei den Empfehlungen die Erfahrung, Kenntnisse und persönliche Risikobereitschaft des Anlegers berücksichtigt werden. Durch die Abgeltungssteuer wird die steuerliche Behandlung des Ertragspotenzials zusätzlich relevant. Jedoch: Steuervorteile können Sie viel Geld kosten! A uf den ersten Blick klingt es vielversprechend: Um sich gegen die steuerlichen Auswirkungen der Abgeltungssteuer abzusichern, sollen die Anleger ihre Depots in Dachfonds oder andere Mantelkonstrukte wie Multi-Asset-Fonds oder Strategiefonds umschichten. Dadurch könne man nach wie vor innerhalb eines Produktmantels auf Marktveränderungen reagieren, ohne dass die zwischenzeitlich realisierten Kursgewinne zu versteuern sind. Dabei werden jedoch folgende Fragen häufig übersehen: Was ist, wenn der Mantel nicht die erwartete Performance realisiert, nachdem es sich meist um neu aufgelegte Produkte handelt? Was ist, wenn sich die Marktverhältnisse ändern und es notwendig wird, in Teilmärkte zu investieren, die dem Mantel nicht zur Verfügung stehen? Was ist, wenn sich Ihre Risikobereitschaft und/oder die damit verbundenen Anlageziele ändern? Ergebnis: Mit solchen oder ähnlichen Produkten trägt man zwar der Abgeltungssteuer Rechnung, verzichtet aber auch auf entsprechende Flexibilität. Deshalb beraten wir unsere Kunden vor allem auch hinsichtlich der im aktuellen Portfolio enthaltenen Risiken sowie dessen Anpassungsfähigkeit auf sich verändernde persönliche Rahmen bedingungen und Märkte. Zusätzlich kombinieren wir in unseren Beratungsprozessen die Investmentstrategie von Markowitz mit einem Core-Satellite -Ansatz und unserem Investment-Know-how. Diese Vorgehensweise ist unserer Meinung nach der richtige Weg, um nachhaltig zu guten Ergebnissen zu gelangen. Und ganz nebenbei wird automatisch die Optimierung der Anlagen in Bezug auf die kommende Abgeltungssteuer erreicht. Doch wie erkennen Sie, welche Strategie für Sie die richtige ist? Oft haben Anleger bei der Unterscheidung der Strategien Mühe, für sich die Vor- und Nachteile auf Anhieb zu erkennen. Deshalb haben wir für Sie nachfolgende Tabelle erstellt und die wichtigsten Punkte der vielfach diskutierten Strategien zusammengetragen. 12

13 Dialog Tipp core-satellite -ansatz Der Core-Satellite -Ansatz dient dazu, weite Teile des Portfolios vor der Abgeltungssteuer zu schützen und gleichzeitig dafür Sorge zu tragen, dass ausreichende Flexibilität innerhalb des Portfolios gegeben ist. Ausgehend von den aktuellen Positionen des Kunden werden gewisse Positionen als Core oder Kern des zukünftigen Portfolios definiert. Dieser Kern wird stabil im Portfolio gehalten und vor 2009 bestückt. Darüber hinaus werden gemeinsam die Satellitenpositionen vereinbart. Diese Satelliten werden im Falle einer Risikoänderung, einer neuen Investmentidee oder sich verändernder Marktbedingungen genutzt, um das Portfolio auf die Effizienzlinie zu optimieren. Zu einer Optimierung sind lediglich 30 % bis max. 40 % des Portfoliovolumens notwendig. Vor- und Nachteile der bekanntesten Investmentstrategien im Hinblick auf die künftige Abgeltungssteuer Buy & Hold-Strategie Vorteile Kursgewinne zum Ende des Anlagehorizontes komplett steuerfrei Weniger Transaktionen = weniger Gebühren Nachteile Keine Möglichkeit, auf die Veränderungen der Kapitalmärkte zu reagieren Keine Risikokontrolle Performancenachteile Fazit: Das größte Problem beim Investieren über 10, 20 oder mehr Jahre ist der stete Wandel der Börsenwelt. Denkt man an die Beispiele der New Economy oder der Subprime-Krise, verbietet sich diese Strategie unserer Meinung nach von selbst. Für kürzere Zeiträume ist sie oft von Vorteil, doch schon mittelfristig kommt der Anleger nicht darum herum, seine Aktieninvestments immer wieder zu überprüfen und gegebenenfalls Umschichtungen vorzunehmen. Denn auch an den Börsen wechseln sich Moden und Zyklen ab, genau wie das politische Umfeld und die Finanzmärkte. Hausse und Baisse, Euphorie und Panik, Liberalisierungen und Verstaatlichungen nur der stetige Wechsel bleibt an den Aktienmärkten konstant. 13

14 Fortsetzung Vor- und Nachteile der bekanntesten Investmentstrategien im Hinblick auf die künftige Abgeltungssteuer Individuell und regelmäßig optimiertes Depot Vorteile Anlagestrategie und Produktauswahl bleiben auf die Marktentwicklung und das Risikoprofil des Anlegers zugeschnitten Performancevorteil gegenüber Buy & Hold Reduzierung des umzuschichtenden Depotanteils durch gezielten Core- Satellite-Ansatz Kursgewinne aus nicht umgeschichteten Positionen sind am Laufzeitende steuerfrei Evtl. entstehende Verluste können unbegrenzt mit Gewinnen verrechnet werden Im Vergleich zu Fonds wesentlich günstigere Kostenstruktur Nachteile Optimierung erfordert i. d. R. Umschichtungen, ab 2009 ist auf Kursgewinne bei Umschichtungen die Abgeltungssteuer zu entrichten Werbungskosten sind künftig nicht mehr absetzbar Fazit: Der Anleger kann auch nach Einführung der Abgeltungssteuer mit einem regelmäßig optimierten und risikoadjustierten Depot z. B. die Renditen vieler Dachfonds übertreffen und bleibt dabei unabhängig und flexibel auch nach Berücksichtigung der Kosten und Steuern (s. sep. Rendite-Risiko-Diagramm). Dachfonds Breite Streuung des Kapitals mit geringen Summen möglich Diversifikation über Spezialwerte, Exoten-Märkte und verschiedene Management-Ansätze Durch hohe Risikostreuung und ganzheitliches Management des Fonds für Einsteiger geeignet Nur ein Fonds im Depot, d. h. weniger Abrechnungen und einfache steuerliche Aufstellung Innerhalb des Fonds entstandene realisierte Gewinne unterliegen nicht der Abgeltungssteuer (höhere Dispositionsfreiheit) Durch geringeres Risiko weniger Rendite: Performance oft enttäuschend Fondspicking oft auf hauseigene Produkte beschränkt Hemmung des Dachfonds-Managers, konzerneigene und/oder kleine Zielfonds zu verkaufen. Schwierige Abgrenzung zu breit gestreuten Einzelfonds Abhängigkeit von einem/wenigen Anbieter/n Doppelte Gebührenbelastung: Management-, Depotbank- und andere Gebühren fallen auf Dachfondsund Zielfondsebene an (TER). Oft liegen diese über 3,5 % 14 Fazit: Dachfonds bieten sich für den sicherheitsorientierten Anleger mit kleineren Anlagebeträgen an, der sich mit Fragen der Kapitalanlage nur wenig beschäftigen kann oder möchte. Durch die vervielfältigte Zahl unterschiedlicher Wertpapiere, die der Dachfonds de facto hält, wird die Risikostreuung maximiert. Die deutlich ungünstigere Kostenstruktur gegenüber einem direkten Investment in die Zielfonds mindert jedoch die Performance. Die höheren Kosten müssen durch überproportionale Erträge aufgrund einer professionellen Fondsselektion durch das Fondsmanagement überkompensiert werden. Dies ist erfahrungsgemäß in volatileren Börsenzeiten eher möglich.

15 Newsmagazin Versicherungsmantel Vorteile Erträge im Rahmen produktinterner Um schichtungen sind nicht ab geltungs steuerpflichtig. Fonds- und Strategiewechsel auch nach 2009 jederzeit abgeltungssteuerfrei möglich Performancevorteil durch Anpassungen an die Marktentwicklung Risiko bleibt durch Anpassungen konstant Einbringung verschiedener Vermögens werte in den Versicherungsmantel möglich Nach 12 Jahren und ab 60. Lebensjahr Besteuerung der Gewinne und Entnahmen zu 50 % Im Todesfall des Versicherten ist die Auszahlung zu 100 % steuerfrei Im Rahmen der Versicherung können Begünstigungen frei geregelt werden. Belastet nicht die Freibeträge bei Erbschaft, Schenkung oder Tod. Reduzierter Verwaltungsaufwand, da während der Laufzeit keine Steuerpflicht besteht. Gebühren, Verwaltungs- und Transaktions kosten können zu 100 % steuermindernd geltend gemacht werden, keine Begrenzung der Werbungskosten. Nachteile Der Versicherer berechnet einmalige Abschluss- und laufende Versicherungskosten für den Versicherungsmantel. Oft zusätzlich performanceabhängige Gebühr: Bei guter Performance steigen die Kosten Ein Abschluss mit einer deutschen Versicherung ist nicht immer von Vorteil, da in Deutschland z. B. keine Wertpapiere als Prämien eingebracht werden können. Vorsicht bei der Auswahl des Versicherers (hohe Abschluss- und Managementgebühren können den Steuervorteil aufheben) Aktives Portfoliomanagement notwendig: Private Anleger können Änderungen nicht selbst vornehmen. Individueller Zuschnitt der Anlage auf die persönliche Situation und den Charakter des Anlegers nicht immer möglich Fazit: Neben dem individuell und regelmäßig optimierten Depot favorisieren wir unter steuerlichen Gesichtspunkten den Versicherungsmantel. Neben den steuerlichen Vorteilen kann der Anleger bei einigen Versicherungsgesellschaften den Vermögensverwalter seines Vertrauens bestimmen und bleibt damit über die Struktur und Transaktionen seines Vermögens informiert und kann Einfluss darauf nehmen. Gleichzeitig ist eine sehr individuelle Nachlassplanung möglich. Auch beim Vergleich der Kosten schneidet der Versicherungsmantel bei der Wahl der richtigen Versicherungsgesellschaft gegenüber Dachfonds besser ab. 15

16 : Individuell gemanagtes Portfolio oder Dachfonds? So interessant die Konzepte der Dachfonds klingen, Fachleute wissen, die Idee ist gut, doch Anlagen in Dachfonds führten in der Regel nicht nur aktuell, sondern auch in der Vergangenheit zu keinen guten Renditen. Auch fristeten sie bisher eher ein Schattendasein und erst durch die Einführung der Abgeltungssteuer erleben sie eine Renaissance. A uch dass die Anleger mit Dachfonds eine hohe Risikoreduzierung erzielen, konnten viele auch in der aktuellen Börsenentwicklung nicht unter Beweis stellen. Doch spätestens im nächsten Jahr wird sich der eine oder andere Anleger die Frage stellen, ob er sich nicht Abgeltungssteuer hin oder her von einem schlecht laufenden Investment besser trennt. Vergleiche mit unserer Vermögensverwaltung Chance (siehe Grafik), aber auch mit unserer Fondsvermögensverwaltung select dynamic zeigen die Vorteile der individuell verwalteten Portfolien. Hier werden gut performende Investments langfristig beibehalten und die schlecht laufenden konsequent aus den Portfolien entfernt. Diese Vorgehensweise führt in der Regel dazu, dass die Renditen dauerhaft über denen der Dachfonds liegen und zusätzlich die Risiken in den Portfolien stark reduziert werden können. Der weitere Vorteil: Die Abgeltungssteuerfreiheit geht nicht für den gesamten Anlagebetrag verloren, denn es werden nur die Investments korrigiert, die die prognostizierten Renditen verfehlen. Rendite-Risiko-Diagramm Zeitraum 1 Jahr Rendite Chance Dow Jones Industrial Average Select_dynamic DWS Global Fund Sauren Global Growth Plus DJ Euro STOXX 50 Perf. DAX (Xetra) Allianz DIT Global Risiko 16 Welche Unterschiede sich zwischen individuell gemanagten Depots und Dachfonds ergeben, können Sie im obigen Rendite-Risiko- Diagramm, das das vergangene Börsenjahr widerspiegelt, erkennen. Dass die steuerlichen Vorteile der Dachfonds oft überschätzt werden, zeigt sich dann, wenn zusätzlich die Kostenstruktur untersucht wird. Unsere Recherchen haben ergeben, dass die Kosten eines Dachfonds inkl. der Kosten auf Zielfondsebene im Durchschnitt bei mindestens 3,5 % - 4 % liegen (ohne Berück sichtigung des Ausgabeaufschlages von 2 % - 5 %, der zusätzlich anfällt). Folge: Der Steuervorteil wird oft durch die hohen Kosten aufgezehrt. Diese Tatsache wird in der Regel von der Fondsindustrie verschwiegen.

17 Newsmagazin Hierzu zwei Beispiele: Angenommen der Anleger verfügt über ein Guthaben von Euro. Diesen Betrag investiert er in einen Aktien-Dachfonds. Hierfür werden ihm Jahr für Jahr im Durchschnitt Gebühren in Höhe von 3,5 % - 4 % belastet. Ganz gleich, ob er im Gewinn ist oder nicht. Den Ausgabeaufschlag für den Dachfonds haben wir bei der Berechnung der Einfachheit halber nicht berücksichtigt. Die Kosten eines individuell gemanagten Depots liegen i. d. R. bei rd. 1,5 %. Außerdem realisieren die Anleger unserer Erfahrung nach pro Jahr im Durchschnitt lediglich rd. 40 % der erzielten Gewinne. Bei unserer Berechnung sind wir von einer Realisierung der Gewinne von 50 % ausgegangen. Wie Sie nachfolgend sehen können, zehren allein schon die Kosten des Dachfonds den Vorteil der Steuerfreiheit in der Regel auf. Dazu kommt, dass Sie als Anleger auch ein hohes Maß an Flexibilität verlieren. Denn in schwachen Börsenphasen kommen Sie nicht umhin zu reagieren. Das heißt in der Regel die Trennung vom gesamten Dachfonds und damit die Wiederanlage in steuerbehaftete Anlagen. Bei den Einzeltitelanlagen dagegen können Sie sich, wie bereits oben aufgeführt, gezielt von einzelnen Investments trennen und die beibehalten, die sich der negativen Entwicklung entziehen. Dadurch erhalten Sie sich für die im Portfolio verbleibenden Wertpapiere die Steuervorteile. Außerdem haben Sie stets das Portfolio, das zu Ihnen passt. Denn auch hier sollte die Devise gelten: Sicherheit und Rendite stehen stets vor den steuerlichen Vorteilen! Angenommene Rendite 10 % Individuelles Depot Aktien- Dachfonds Wertsteigerung % Realisierung der Kursgewinne ,375 % Abgeltungssteuer und Sol. auf E Vermögensverwaltungs-/Transaktionsgebühren Ertrag nach Steuern Angenommene Rendite 8 % (langjähriger Durchschnitt) Individuelles Depot Aktien- Dachfonds Wertsteigerung % Realisierung der Kursgewinne ,375 % Abgeltungssteuer und Sol. auf E Vermögensverwaltungs-/Transaktionsgebühren Ertrag nach Steuern * VV-Gebühren sind steuerlich ab nur innerhalb des Fonds abzugsfähig. 17

18 : Aktuelle Entwicklung der Aktien, Renten und offenen Immobilienfonds in Deutschland A ktienfonds haben erneut ihre langfristige Renditestärke bewiesen. Im 20-Jahreszeitraum legten Fonds mit deutschem Anlageschwerpunkt im Schnitt um 8,3 % pro Jahr zu. Auf Jahressicht jedoch spiegelt sich das deutlich niedrigere Kursniveau an den Börsen in der Fondsperformance wider. So verloren Deutschland-Aktienfonds in den ver gangenen zwölf Monaten 21,5 %. Offene Immobilienfonds erzielten im Kurzfristbereich eine attraktive Wertsteigerung von 5,2 %. Euro-Rentenfonds verzeichneten innerhalb eines Jahres ein Plus von 1,1 %. Dies ist der jüngsten Wertentwicklungsstatistik des BVI Bundesverband Investment und Asset Management per 30. Juni 2008 zu entnehmen. Wertentwicklung auf einen Blick Fondsgruppe 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre Volatilität 20 Jahre Aktienfonds Deutschland -21,5-21,5 31,0 9,4 81,6 12,7 7,1 0,7 22,8 388,9 8,3 Aktienfonds Europa -23,6-23,6 13,1 4,2 48,9 8,3-1,8-0,2 17,7 254,3 6,5 Aktienfonds international -20,0-20,0 7,6 2,5 37,5 6,6 11,4 1,1 18,1 262,2 6,7 Euro-Rentenfonds 1,1 1,1-0,5-0,2 9,7 1,9 39,3 3,4 2,9 183,1 5,3 Rentenfonds international -1,8-1,8-4,9-1,7-0,4-0,1 26,8 2,4 5,0 163,2 5,0 Mischfonds international -12,5-12,5 4,7 1,5 23,8 4,4 19,3 1,8 10,0./../. Euro-Geldmarktfonds 2,16 2,16 7,25 2,36 11,43 2,19 30,08 2,66 0,4./../. Offene Immobilienfonds 5,2 5,2 14,9 4,7 21,7 4,0 48,6 4,0 0,9 178,9 5,3 Angaben sind Durchschnittswerte der jeweiligen Fondsgruppe in Prozent, bei Volatilität Median. Stichtag: 30. Juni Der seit gut einem Jahr anhaltende Abwärtstrend an den Börsen belastet die Aktien-Performance auf kurze Sicht. Im Schnitt verloren Aktienfonds mit Schwerpunkt Deutschland in diesem Zeitraum 21,5 %. Ein anderes Bild ergibt sich im Fünf-Jahres-Zeitraum mit einem Plus von 12,7 % p.a. Bei Aktienfonds mit europäischem oder internationalem Anlageschwerpunkt ist eine vergleichbare Entwicklung festzustellen. Dies zeigt einmal mehr, dass ein kurzfristiges Engagement in Aktien erhöhte Risiken mit sich bringt. Auf der anderen Seite unterstreichen die Ergebnisse den Charakter von Aktienfonds als renditestarkes Langfristinvestment. Vor diesem Hintergrund empfiehlt der BVI mit Blick auf die Einführung der Abgeltungssteuer zum 1. Januar 2009 und der vom Gesetzgeber festgelegten Stichtagsregelung zur Konservierung der bisherigen Steuervorschriften für Veräußerungsgewinne des Anlegers, noch in diesem Jahr die Vermögensstruktur zu prüfen und gegebenenfalls die langfristige Aktienquote im Portfolio zu erhöhen. Anleger sollen sich bei dieser Entscheidung nicht von kurzfristigen Marktentwicklungen beeinflussen las sen, sondern auf die langfristige Rendite schauen. Wer beispielsweise vor 20 Jahren Euro in Deutschland-Aktienfonds ange legt hat, verbuchte zum Stichtag 30. Juni 2008 einen Depotwert von fast Euro. Das entspricht einer Rendite von 8,3 % pro Jahr.

19 Newsmagazin Für risikobereite Anleger sind Osteuropa-, Emerging-Markets- oder Rohstoff-Aktienfonds eine interessante Depotbeimischung. Auf Sicht von drei, fünf und zehn Jahren brachten es diese Investments im Schnitt jeweils auf zweistellige Jahresrenditen. Rohstoff-Fonds konnten sich im Kurzfristbereich vom Abwärtstrend vieler Regionen und Branchen abkoppeln und verbuchten im Ein-Jahres-Zeitraum ein Plus von 5,8 %. Das steigende Zinsniveau in Europa belastet die Performance der Rentenfonds. Seit der Jahresmitte 2005 hat sich der EZB-Zinssatz von 2,0 % auf 4,0 % (Ende Juni 2008) verdoppelt. Die damit einhergehenden Kursverluste von länger laufenden Zinstiteln führten dazu, dass zum Beispiel Euro-Rentenfonds im Drei-Jahres- Zeitraum ein Minus von 0,2 % verbuchten. Nach 20 Jahren legten diese Fonds im Schnitt um jährlich 5,3 % zu. So resultierte aus einem Investment von Euro nach zwei Dekaden ein Vermögen von Euro. Für Anleger, die ihr Kapital kurzfristig in schwan kungsarme Produkte investieren möchten, eignen sich Geldmarktfonds. Auf Jahres sicht erzielten Euro-Geldmarktfonds ein Plus von 2,16 %. Wertentwicklung auf einen Blick Fondsgruppe 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 10 Jahre Aktienfonds Osteuropa Aktienfonds Emerging Markets Aktienfonds Rohstoffe -9,2-9,2-6,1-6,1 5,8 5,8 Angaben sind Durchschnittswerte der jeweiligen Fondsgruppe in Prozent. Stichtag: 30. Juni ,7 20,7 74,2 20,3 67,8 18,8 beigetragen. In den vergangenen Monaten haben die Fondsmanager bei Neuerwerbungen verstärkt auf ausländische Standorte gesetzt, wie der BVI kürzlich vermeldete. In den längerfristigen Anlagezeiträumen verzeichnen die offenen Immobilienfonds im Schnitt ein Plus von 4,0 % (zehn Jahre) bzw. 5,3 % (20 Jahre). Offene Immobilienfonds: Aus Euro wurden nach x Jahren x Euro ,7 27,1 165,1 21,5 150,3 20,1 345,4 16,1 201,5 11,7 181,5 10,9 Für offene Immobilienfonds weist der BVI im Mittel eine Steigerung von 5,2 % in den vergangenen zwölf Monaten aus. Zu dieser attraktiven Wertentwicklung haben Mieteinnahmen sowie Verkaufsgewinne aus Immobilientransaktionen von gewerblich genutzten Objekten Jahre 4,0 % Stichtag: 30. Juni Jahre 20 Jahre 4,5 % 5,3 % Quelle: BVI; Artikel vom 18. Juli 2008 Newsmagazin Nr. 10 _ September 2008 Verantwortlich für den Inhalt im Sinne des Pressegesetzes: Anna Maria Troiano, Geschäftsführerin Grafik: goetzinger + komplizen gmbh Druck: Druckhaus Müller GmbH Kontaktadressen: Dialog Vermögensmanagement GmbH Hanns-Klemm-Straße Böblingen Telefon Telefax Dialog Beteiligungen GmbH Adelheidweg Stuttgart Telefon Telefon

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