Geld anlegen und Geldanlage

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2 Geld anlegen Geldanlage Wie in Kapitel 5 Vermögen und Schulden festgestellt gibt es zwei große Waffen, die ein jeder Anleger besitzt. Dies ist die Zeit und der Zins, den wir im Folgenden als Rendite p. a. bezeichnen, da es auch Möglichkeiten der Geldanlage ohne Zinszahlungen aber mit Wertzuwachs existieren. Die Zeit können Sie nicht beeinflussen, aber Sie können die Zeit gut nutzen. Wie Sie die Zeit quasi überholen können, dafür mal ein extremes Beispiel: Klaus Esser war acht Monate Vorstandsvorsitzender der Mannesmann AG. Nachdem er durch den Kauf von Anteilen des Konkurrenten orange im Vereinigten Königreich den anderen, größeren Konkurrenten Vodafone in dessen Heimatmarkt herausgefordert hatte, wurde die Mannesmann AG von Vodafone angegriffen. Klaus Esser kämpfte natürlich gegen die feindliche Übernahme, aber nach acht kurzen Monaten war er seiner Aufgabe wieder entledigt. Esser bekam etwa Euro 30 Millionen an Prämien und Abfindung. Er erhielt dieses Geld für einen Vorgang, den er zu mindestens teilweise selbst initiiert hatte und den er für das Unternehmen nicht erfolgreich abschloss. Das kann man wirklich die Zeit überholen nennen. Natürlich nennen einige diesen Vorgang ganz anders - und mit Recht. Mit einer solchen Position und Abfindung können Sie im wirklichen Leben nicht rechnen. Wir gehen daher davon aus, dass Sie gut aber nicht exorbitant viel Geld verdienen, wie in Kapitel 2 Geld einnehmen Einkommen dargestellt. Bleibt also die Rendite, die Sie als Privatanleger beeinflussen können. Warum sollten Sie nach hoher Rendite streben? Dies beantwortet das folgende Diagramm mit Euro ,00 Anfangskapital: Abb. 9: Die Rendite ist besonders bei langfristigen Geldanlagen sehr wichtig 2009 Finanzwissen GmbH Geld anlegen - Geldanlage mit System und Rendite Seite 2 von 8

3 Der Unterschied ist enorm. Selbst bei kleinen Renditedifferenzen kommen hohe Beträge zusammen. Die Differenz nach 25 Jahren zwischen 9 und 10 % Rendite bei einem Anfangskapital von Euro ,00 beträgt mehr als Euro ,00! Falls Sie jetzt sagen sollten, dass Renditen über 8 % p. a. unrealistisch oder unseriös seien, dann sei hier auf den DAX verwiesen, der seit 1988 immerhin eine Rendite von 9,0 % p. a. vorweisen kann. Eine hohe Rendite ist also sehr wichtig, denn Sie müssen zusätzlich noch die Inflation berücksichtigen, die an Ihrem Kapital knabbert. Für die Leute, die Ihnen Geldanlagen berufsmäßig verkaufen, ist die Rendite übrigens nicht so wichtig. Diesen Menschen kommt es auf die Höhe der Provision und die Managementgebühr an, denn davon müssen sie leben. Die Rendite ist zweitrangig. Darüber hinaus verdienen Finanzinstitute wenn Sie oft kaufen und Verkaufen, natürlich gegen Gebühr. Die Konsequenz ist, dass Sie Ihr Geld selbst verwalten und anlegen sollten. Um nun erfolgreich eine hohe Rendite erzielen zu können, benötigen Sie eine Strategie. Alles sonstige Agieren an den Wertpapiermärkten ist Glücksspiel oder sind Wetten. Es gibt eine Unzahl Strategien, von denen wir einige hier aufgelistet haben: Buy and Hold (Kaufen und Halten) Stock-Picking mit Value-Ansatz (Herausgreifen und Kauf unterbewerteter Aktien) Strategie mit gleitenden Durchschnitten Momentum-Strategie Trendfolge-Strategie Antizyklische Strategie Alle diese Strategien (außer Buy and Hold) haben einen Nachteil. Sie benötigen ein System, um die Strategie umsetzen zu können. Bei Stock-Picking z. B. müssen Sie Bilanzen lesen und bewerten können. Können Sie Bilanzen lesen? Auch amerikanische? Kennen Sie die Unterschied zwischen den Bilanzierungsmethoden HGB, IAS, IFRS und US-GAAP? Für wie viele Unternehmen wollen Sie sich diese Arbeit antun? Trotz des hohen Aufwandes ist diese Methode mit hohem Risiko verbunden. Auch die Bilanzen von Enron und Comroad waren von Wirtschaftsprüfern testiert und doch Betrügereien. Selbst bei der Deutschen Telekom AG gab es jahrelang milliardenschwere Meinungsverschiedenheiten in der Immobilienbewertung, für die sich sogar die Justiz interessierte. Dies hatte natürlich Auswirkung auf den Gewinn und den Buchwert des Unternehmens. Es bleibt festzustellen, dass Sie als außenstehender Privatanleger zu spät oder gar nicht an die kursrelevanten Informationen gelangen. Sie brauchen auch genaue Kriterien, wann die Aktie unterbewertet ist und wann Sie wie viel Kapital investieren wollen. Der Aufbau eines Systems für die Strategieumsetzung und die Datensuche über einzelne Wertpapiere verursacht einen hohen Arbeitsaufwand, der einem zweiten Job gleichkommt. Dazu kommt noch, dass Sie sich emotional an die selbst ausgewählten Aktien binden. Jedes Mal, wenn Sie sich dabei ertappen, an der Börse zu hoffen, weil Sie in ein Wertpapier verliebt sind, stehen die Chancen, dass Sie falsch liegen, sehr hoch Finanzwissen GmbH Geld anlegen - Geldanlage mit System und Rendite Seite 3 von 8

4 Leider ist die Hoffnung im Investitionsgeschäft ein sicherer Weg, Geld zu verlieren. Dies ist zwar gegen die menschliche Intuition, aber leider wahr. Hoffnung führt dazu, dass Sie ein Wertpapier behalten, welches im Kurs fällt. Die Hoffnung hält Sie davon ab, einen kleinen Verlust zu realisieren, und sie erlaubt stattdessen, dass sich dieser kleine Verlust zu einem großen Verlust entwickelt. Eine der ersten Regeln beim Investieren ist: Machen Sie keine großen Verluste. Dafür müssen Sie aber bereit sein, einen kleinen Verlust in Kauf zu nehmen. Einzelne Aktien können sich sehr lange entgegengesetzt zu den Fundamentaldaten entwickeln. Wenn die Börse in einem Bärenmarkt (fallende Kurse) ist und Sie behalten Ihre gesamten Aktien in der Hoffnung, dass das, was Sie sehen, nicht wirklich geschieht - willkommen in der Armut. In dieser Situation wird all Ihr Hoffen Sie weder retten noch dazu führen, dass Sie auch nur einen Cent verdienen. In der Tat ist die Hoffnung in dieser Situation der Teufel, der Sie anhält, ruhig zu bleiben, während Ihr Aktienportfolio den Abfluss hinunter gespült wird. An der Börse müssen Sie Hoffnung vermeiden. Vergessen Sie die Sirene Hoffnung, halten Sie sich stattdessen an die kalte, klare Wirklichkeit. John Maynard Keynes, ein berühmter Wirtschaftswissenschaftler, der selbst viel an der Börse spekulierte, sagte einmal nach einem großen Verlust: Die Märkte können länger irrational sein, als wir liquide (zahlungsfähig) sind. Einzig die Buy-and-Hold-Strategie führt zu relativ wenig Aufwand. Aber auch hier müssen Sie die Wertpapiere, die Sie kaufen wollen, nach irgendwelchen Kriterien heraussuchen. Gerade bei Einzelaktien und einer langfristigen Anlage ist das Risiko sehr hoch oder hätten Sie gedacht, dass General Motors mal in die Nähe einer Insolvenz kommen? Wenn Sie Ihr Geld auf mehrere Anlageklassen verteilen, werden Sie eine Rendite erhalten, die nur der Durchschnitt aller dieser Klassen darstellt. Dann können Sie auch gleich den Index als Zertifikat kaufen. Eine andere Möglichkeit wäre der Kauf von Fondsanteilen. Da gibt es leider falsche Vorstellungen von Fonds. Zum Beispiel: Der Fondsmanager versucht in jeder Situation, das Beste für den Anleger herauszuholen. Das ist falsch. Die meisten Fondsmanager sehen es zwar als vorrangiges Ziel an, besser abzuschneiden als ein repräsentativer Vergleichsindex. Orientiert sich beispielsweise der Manager eines Aktienfonds am DAX und verliert der Index innerhalb eines Jahres 40 Prozent an Wert, so gilt ein Minus von nur 35 Prozent bereits als Erfolg. Oft sind dabei dem Manager die Hände gebunden, weil die Fondsregeln z. B. besagen können, dass mindestens 80 % des Kapitals in Aktien investiert sein muss. Diese Regel gilt auch in einem Bärenmarkt (fallende Kurse). Hilft Ihnen als Anleger ein solcher Erfolg von minus 35 %? Die meisten aktiv gemanagten Fonds entwickeln sich also langfristig schlechter als der Index, den sie zu schlagen versuchen. Das liegt nicht nur an den Mehraufwendungen für die Fondsmanager und das Research der Wertpapiere, sondern auch an hohen Verwaltungs- und Transaktionskosten. Für die Umschichtung von Wertpapierpositionen schlagen diese zu Buche und schmälern dadurch die Rendite. Fonds sind also sehr teuer. Fünf Prozent Ausgabeaufschlag sind sofort weg, dazu kommen laufende Gebühren. Die an sich gute Idee von Fonds, nämlich Kapitalsammlung und Risikostreuung, wird vollends pervertiert, wenn man weiß, dass es im Herbst 2000 an den deutschen Börsen rund 900 Aktien gehandelt wurden. Zur selben Zeit konnten die Anleger unter Investmentfonds auswählen, die in diese Aktien in Deutschland investierten Finanzwissen GmbH Geld anlegen - Geldanlage mit System und Rendite Seite 4 von 8

5 Was also tun? Eine der obersten Grundsätze lautete: Verlieren Sie kein Geld! Das klingt naiv, aber glauben Sie uns, das ist es nicht. Wenn Sie wohlhabend sein wollen, dürfen Sie kein Geld verlieren; oder besser, Sie dürfen nicht viel Geld verlieren. Das finden Sie absurd oder albern? Vielleicht, aber am meisten Geld verlieren die Leute in katastrophalen Investments, wenn sie gierig Wetten eingehen und dies meist auch noch mit einem schlechten Timing. Nach über einem Jahrzehnt Erfahrung können wir Ihnen versichern, dass die meisten Leute ganz sicher viel Geld und viel Zeit verlieren mit Aktien, mit Optionsscheinen und Futures, mit Immobilien, mit überteuerten Darlehen und mit sinnlosem Wetten. Schön wäre es ein System zu haben, dass einfach kostengünstig eine solide Wertentwicklung bietet. So etwas gibt es sogar kostenfrei. Es sind die Indizes. Wir wollen hier die Aktienindizes DAX und Dow Jones Industrial Average betrachten. Diese boten in der Vergangenheit eine langfristige Wertentwicklung von 9,0 % und 5,3 %. Das ist kein Wunder, denn Indizes spiegeln nicht die Wertentwicklung des gesamten Sektors wieder, sondern nur die der besten Firmen, der Indexmitglieder, in diesem Sektor wider. Ein Index bildet nicht die Gesamtheit ab, weil gute und erfolgreiche Firmen in den Index aufsteigen. Schlechte und erfolglose Firmen werden dagegen entfernt. Indizes sind also vom Indexherausgeber quasi kostenlos gemanagte Fonds. Die Indizes entwickeln sich also langfristig immer besser als der Durchschnitt aller Aktien. Beim DAX kommt noch die Besonderheit dazu, dass in seine Berechnung auch die Dividendenzahlungen der Indexunternehmen mit eingehen. Daher kann mit Sicherheit vorausgesagt werden, dass der DAX in einigen Jahren oder Jahrzehnten höher stehen wird als der Dow Jones. Daher konzentrieren wir uns bei Finanzwissen auf den DAX. In den DAX selbst kann man per Indexfonds oder Indexzertifikat investieren. Wir favorisieren das Zertifikat, weil die Kosten hierfür geringer sind. Nun müsste man noch dafür sorgen, dass man dieses Zertifikat nur dann besitzt, wenn der DAX steigt. Mit diesem Ansatz haben wir uns durch die historischen DAX Daten gewühlt und zwei Systeme erarbeitet. Diese sind im Grunde eine Kombination von Antizyklik und Trendfolge. Ein System analysiert die Einflussfaktoren des deutschen Aktienmarktes (z. B. Ölpreis, Konjunktur, Zinsen u. a.) und kommt so zu einer hinreichend genauen Voraussage, wohin sich der DAX entwickeln wird. Das andere System basiert auf den historischen DAX-Daten selbst und den ihnen zugrunde liegenden periodisch wiederkehrenden Ereignissen wie z. B. Wahlen. Es ist allgemein anerkannt, dass es einen politischen Zyklus und einen Jahreszyklus des DAX gibt. Diese und andere regelmäßig wiederkehrende Einflüsse haben wir in die Zukunft projiziert. Das Ergebnis waren künstliche DAX-Verläufe, die zeitweise eine Korrelation von bis zu 0,97 mit dem realen DAX-Verlauf erreichten. Eine Korrelation ist eine Maßzahl für die Stärke eines Zusammenhangs zwischen zwei Datenreihen (http://de.wikipedia.org/wiki/korrelationen). Bei einer Korrelation von eins sind beide Reihen identisch. Diese Systeme hätten dem Privatanleger im sogenannten Backtest in den letzten 15 Jahren eine Rendite von 20 bis 30 %* gebracht. Diese Rendite gilt vor Steuern, aber mit Berücksichtigung typischer Transaktionskosten von Direktbanken Finanzwissen GmbH Geld anlegen - Geldanlage mit System und Rendite Seite 5 von 8

6 Das Kapital hätte sich in den 15 Jahren Zeit mehr als verzehnfacht. Bei der Erstellung des Systems haben wir konsequent an die Bedürfnisse der Privatanleger gedacht. Das System arbeitet langfristig und ist für den schnellen Reichtum nicht geeignet. Teilweise wird länger als ein Jahr kein Kauf oder Verkauf getätigt. Im Durchschnitt muss bei einem System etwas mehr als zweimal im Jahr gehandelt werden. Sie erhalten am Wochenende die Mail mit der grundsätzlichen Information, ob überhaupt investiert werden soll oder ob der Index steigen oder fallen wird. Dazu erfolgt eine Information, welche Indexzertifikate für eine Investition in Frage kommen. Am Montag können Sie dann Ihre Order über die Bank an der Börse platzieren. Der Zeitaufwand beträgt nur einmal pro Woche eine halbe Stunde. Aufgrund der Trägheit des Systems kann auch mal eine Woche verpasst werden, so dass es auch urlaubstauglich ist. Das System bietet ohne hohen Aufwand und mit nur acht Euro monatlichen Kosten eine hohe Wertentwicklung. Die Einfachheit und Transparenz führen dazu, dass Sie die Strategie leicht umsetzen können. Darüber hinaus bietet das System eine hohe Zeitersparnis, da Sie keine zeitraubenden Informationen über die Lage an den Wertpapiermärkten einholen müssen. Für die Umsetzung der durch das System generierten Signale benötigen Sie natürlich ein Depot bei Ihrer Bank. Auch dies gibt es inzwischen bei vielen Banken kostenfrei. Sie brauchen die Anlageklasse 6 (Optionsscheine) um auch vom fallenden DAX zu profitieren. Es gibt leider nur wenige Indexzertifikate (Reverse- Zertifikate), welche um 1 % steigen, wenn der DAX um 1 % fällt. Daher können Sie auf Optionsscheine ohne Verfallsdatum ausweichen, oft Mini genannt. Diese Minis Short oder Turbo Bear Unlimited besitzen einen sogenannten Hebel, vereinfacht gesagt, bei einem Hebel von 2 steigt der Mini um 2 % wenn der DAX um 1 % fällt. Sie können Hebelzertifikate auch für einen steigenden DAX verwenden, diese heißen dann Mini Long oder Turbo Bull Unlimited. Das hört sich erstmal gut an, wird aber mit einem höheren Risiko erkauft. Falls sich der DAX entgegengesetzt der Erwartungen entwickelt, verliert der Mini auch doppelt so viel. Dies kann, wenn eine bestimmte Schwelle (Knock-Out) erreicht wird auch zum Totalverlust führen. Daher ist es ratsam, den Hebel so klein wie möglich zu halten, da dann die Knock-Out-Schwelle am weitesten von Einstiegskurs entfernt liegt. Ein Anfangskapital von Euro 1.000,00 könnte eine sinnvolle Größenordnung darstellen. Mit dem System verhalten Sie sich wie ein wohlhabender Anleger, denn Ihren Verbrauch finanzieren Sie über Ihr normales Einkommen. In der Welt der Investments hat der wohlhabende Anleger einen großen Vorteil gegenüber dem Privatanleger, dem Börsenamateur und dem Börsenneuling. Der Vorteil ist, dass der vermögende Anleger die Märkte nicht braucht, weil er schon das Einkommen hat, welches er benötigt. Dies macht einen Riesenunterschied aus, sowohl in seiner geistigen Einstellung, als auch auf die Art, wie er tatsächlich sein Geld behandelt. Er hat Geld, das über Wertpapiere, Bundesanleihen, Geldmarktfonds, Aktien und Immobilien hereinkommt. Mit anderen Worten fühlt sich der wohlhabende Anleger nie unter Druck gesetzt, auf dem Markt Geld zu machen Finanzwissen GmbH Geld anlegen - Geldanlage mit System und Rendite Seite 6 von 8

7 Der wohlhabende Anleger ist meistens ein Experte bezüglich echter Werte. Wenn Anleihen billig sind und die Anleihenrenditen unwiderstehlich hoch sind, kauft er Anleihen. Wenn Aktien ein gutes Geschäft sind und Dividendenrenditen attraktiv sind, kauft er Aktien. Mit anderen Worten, der vermögende Anleger platziert sein Geld dort, wo die großen Werte sind. Mit dem Finanzwissen-Handelssystem machen Sie es sich noch einfacher. Wenn Anleihen billig sind und die Anleihenrenditen unwiderstehlich hoch sind, kauft das System Wertpapiere, die von einem fallenden DAX profitieren. Denn immer noch gilt, wenn auch manchmal mit Zeitverzögerung, steigen die Anleihen, dann sinken die Aktien und umgekehrt. Falls dass System aufgrund der Daten keine eindeutigen Prognosen erstellen kann, wird einfach gewartet. Man muss es sich leisten können zu warten. So etwas nennt man Geduld. Weil den meisten Leuten diese Geduld fehlt, verbringen sie endlose Stunden und nervöse Energie mit dem Versuch, den Markt zu schlagen. Gerade weil Privatanleger und Kleinaktionäre den Markt zwingen wollen, etwas für sie zu tun, werden sie zu sicheren Verlierern. Denn meistens kaufen sie, wenn sich ein Konsens in der öffentlichen Meinung gebildet hat und dann ist es für einen gewinnbringenden Einstieg zu spät Finanzwissen GmbH Geld anlegen - Geldanlage mit System und Rendite Seite 7 von 8

8 Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Sie können noch mehr gewinnen. Mit dem DAX-Börsenbrief von Finanzwissen genießen Sie jede Menge Vorteile: - Top-Renditen von über 50 % - Gewinne, wenn der DAX steigt - Gewinne, wenn der DAX fällt Abonnieren Sie den DAX-Börsenbrief von Finanzwissen jetzt! Hunderte Kunden profitieren bereits Finanzwissen GmbH Geld anlegen - Geldanlage mit System und Rendite Seite 8 von 8

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