Schoellerbank Vermögensverwaltung mit Fonds Europa

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1 Schoellerbank mit Fonds Europa Halbjahresbericht Schoellerbank

2 Entwicklung der Finanzmärkte im 1. Halbjahr Rückblick Aktien- und märkte Schoellerbank Fonds seit Jahresbeginn Peergroup Aktien Europa All Europe +16,06 % +14,44 % Schoellerbank Fonds seit Jahresbeginn Peergroup Geldmarkt -0,08 % -0,06 % EUR- -0,34 % +0,32 % -1,24 % -0,65 % Die Rallye an den Börsen setzte sich auch im ersten Halbjahr weiter fort frei von Zweifel sind die Anleger jedoch nicht. Immerhin dauert die Aufwärtsbewegung jetzt schon mehr als sechs Jahre an. Damals im März notierte zum Beispiel der DAX im Tief bei Punkten. Im April kletterte der Deutsche Aktienindex auf Zähler. Keine Frage mit den Kursen ist auch die Bewertung der Aktien angesprungen, womit die Sicherheitsmarge bei Aktieninvestments schmilzt. Dass die Börse keine Einbahnstraße ist, zeigten die Wochen nach dem Allzeithoch, denn seither hat der DAX mehr als 10 % abgegeben und damit deutlich mehr korrigiert als andere globale Aktienmärkte. So konnte der Nikkei 225 in Schlagdistanz zu seinen Höchstständen bleiben und auch der S&P 500 notiert nur knapp unter seinen Allzeithochs, was trotz der starken Heimwährung, die sich zweifelsohne exporthemmend auswirkt, etwas überraschend ist. der Gläubiger verhinderte den drohenden Staatsbankrott. Doch nicht nur die Geldgeber mussten Opfer bringen, auch den Griechen wurden in den letzten Jahren immer höhere Forderungen aufgebürdet. Eine verfahrene Situation, einerseits mögen die Geldgeber ihr eingesetztes Kapital zurück und andererseits wird es immer schwieriger, den gebeutelten Schuldner weiter zur Kasse zu bitten. Ein Neuanfang scheint unausweichlich. Die langjährige Klettertour an den Börsen ging auch mit einem Anstieg der Sentiments einher. Die Stimmung war dabei schon öfter in euphorischen Gefilden, woraufhin es bereits mehrfach zu Korrekturen kam, eine größere blieb bislang jedoch aus. Aufgrund der Querelen rund um Griechenland haben sich die Sentiments von den Extremwerten etwas entfernt, was antizyklisch gesehen positiv zu werten ist. Die Kurse europäischer Staatsanleihen haben sich deutlich von ihren Höchstständen entfernt und manch einer spricht schon von Zinswende, was uns jedoch noch zu früh erscheint zu viele Unwägbarkeiten versperren den Weg zu nachhaltig tieferen Zinsen. Der Euro hat sich von seinen Tiefstständen bei 1,05 gegenüber dem US-Dollar etwas erholt, erscheint jedoch immer noch angeschlagen. Der Ölpreis der Sorte Brent oszilliert seit Jahreswechsel um die Marke von USD 63. Mit Argusaugen wird hier beobachtet, wie es mit der Weltwirtschaft weitergeht. Ein Anziehen der Konjunkturdaten würde wohl mit einer Wiederbelebung des Ölpreises einhergehen, während eine Wirtschaftsdelle mit Kursabschlägen quittiert würde. So war es zumindest in der Vergangenheit, doch auch das ist ungewiss, da mit dem Fracking- Boom Überkapazitäten geschaffen wurden. Diese könnten einen Anstieg des Ölpreises im Falle einer Konjunkturerholung eindämmen. Der Goldpreis verharrte unabhängig von den globalen Entwicklungen in einer sehr engen Kursbandbreite und auch weiterhin ist kein klarer Trend auszumachen. Die relativ heftige Korrektur beim DAX im Gegensatz zu anderen Indizes ist vor allem den neuerlichen Problemen rund um Griechenland geschuldet. Griechenland hat bis Herbst Schulden von etwa EUR 301 Mrd. angehäuft. Nur zwei Rettungspakete der EU und des IWF sowie ein Schuldenschnitt zulasten Schoellerbank mit Fonds Europa I 2

3 Umsetzung Aktienmärkte Anteil am Gesamtportfolio (seit Jahresbeginn ) 1. Quartal: Aktienquote liegt auf Übergewichtet 2. Quartal: Aktienquote weiterhin auf Übergewichtet Aktivitäten innerhalb der 1. Quartal: Reduktion bei Branche Energie, Erhöhung Basis- sowie Nicht- Basiskonsumgüter 2. Quartal: Anpassung bei der Fondsauswahl In den Schoellerbank en mit Fonds Europa blieb die Aktienquote unverändert auf Übergewichtet. Im ersten Halbjahr erfolgte im Dachfonds All Europe der vollständige Verkauf des Franklin European Growth, da dieser im Rahmen des Schoellerbank FondsRating den Stern für die Überdurchschnittliche Kursentwicklung verloren hat. Im Gegenzug dafür wurde der JPMorgan Europe Strategic Growth neu in das Portfolio aufgenommen. Die risikoadjustierte Wertentwicklung des neuen Subfonds war bislang durchaus sehr vielversprechend. Gleichzeitig erfolgte beim Metzler European Growth eine geringfügige Reduktion der Anteile. Umsetzung Zinsmärkte Anteil am Gesamtportfolio 1. Quartal Geldmarkt Keine Gewichtung EUR- Neutrale Gewichtung Starke Übergewichung Reduktion auf Untergewichtet Aktivitäten innerhalb der Wiederveranlagung in Fest- und Kündigungsgelder sowie in variabel verzinste Vorsichtige Laufzeitenpositionierung und sehr gute Schuldner Aufstockung mittlerer Laufzeiten mit niedriger angelaufener Inflation (dadurch auch höherer Delationsschutz) Aufnahme einer Kreditstruktur auf Raiffeisen International 2. Quartal Geldmarkt Keine Gewichtung EUR- Untergewichtet Starke Übergewichtung Neutrale Gewichtung Wiederveranlagung in Fest- und Kündigungsgelder sowie in variabel verzinste Kontinuierlich abnehmende Restlaufzeit wurde bewusst nicht verlängert Aufstockung mittlerer und längerer Laufzeiten mit niedriger angelaufener Inflation Aufnahme einer Kreditstruktur auf RBI Die Europäische Zentralbank begann im Januar mit dem bereits erwarteten -Ankaufsprogramm. Damit setzte die Notenbank einen Schritt, den die Schoellerbank mit der Positionierung in ihren en bereits antizipiert hatte. Die Maßnahme sollte Inflation ermöglichen und würde somit mittelfristig auch eine moderate Aufwärtsbewegung von Nominalrenditen zulassen. Nachdem in den vergangenen Monaten die von alleine kürzer werdende Restlaufzeit in den Portfolios bewusst nicht verlängert wurde, gestaltete sich die deutliche Rentenkorrektur im zweiten Quartal für die Mandate der Schoellerbank wenig turbulent: In diesem Umfeld machte sich die vorsichtige Laufzeitenpositionierung bezahlt. Auch die konsequente Schuldnerauswahl brachte in einer Zeit höherer Risikoprämien einen deutlichen Mehrwert. Europäische Inflationserwartungen zogen seit Bekanntmachung der Staatsanleihenkäufe an. Die richtige, hohe Gewichtung von inflationsgeschützten konnte bis dato leider nur teilweise ihre Potenzialleistung auf den Asphalt bringen : Steigende Nominalrenditen bremsten auch in diesem Segment die Wertentwicklung. Dennoch war die am Markt äußerst ungewöhnliche Positionierung im Nachhinein eine hervorragende Wahl. Aufstockungen wurden zuletzt vermehrt über eine 9-jährige französische Staatsanleihe vorgenommen, die aufgrund ihrer Emission auch noch einen hohen Deflationsschutz bietet. Die steigenden Zinsen ermöglichten auch wieder den Abschluss der einen oder anderen Zinsstruktur. Kapitalgarantien wurden wieder günstiger und so verblieb wieder mehr Liquidität für eine höhere Beteiligung an den Chancen der Kapitalmärkte. Neben einer Credit Linked Note auf die Raiffeisen Bank International, bei der Anleger vom übertrieben hohen Risikoaufschlag auf die systemrelevante österreichische Bank profitieren, wurden im Juni auch ein strukturiertes Zinsprodukt auf den US-Dollar abgeschlossen. Letztere zahlen bei Parität (bzw. nahe darüber) interessante Kupons und werden gleichzeitig getilgt. Schoellerbank mit Fonds Europa I 3

4 Ausblick Aktien- und märkte Aktien Geldmarkt EUR- Zinsen: Und sie steigen doch Einschätzung Steht das Ende der Aktienhausse bevor? Wir bleiben positiv Griechenlandkrise? Geringe Betroffenheit dank guter Vorbereitung Einschätzung Die käufe der EZB halten an und auch die FED wird wohl den Leitzins später erhöhen, als ursprünglich gedacht. Geldmarktzinsen bleiben auf längere Zeit hinaus uninteressant. Die jüngsten Renditeanstiege können zwischenzeitig auch zu Gegenbewegungen führen, die man mit einer etwas längeren Laufzeit nutzen kann. Vorsicht bleibt jedenfalls geboten. Inflationserwartungen werden angesichts der hohen Liquiditätsversorgung der Notenbanken weiter ansteigen und stellen die Klasse der Inflationsanleihen weiter in ein günstiges Licht. Bei gestiegenem Renditeniveau sind Zinsstrukturen wieder leichter möglich. Aussichtsreiche Märkte sind Devisen- und Kredit-Verwerfungen, aber auch Inflation. Erkenntnis des Quartals: Zinsen können auch steigen. Der Geldmarkt ist allerdings fest in den Händen der Notenbanken und damit davon ausgenommen. Seit Mitte April stiegen die Renditen 10-jähriger deutscher Staatsanleihen von gut 0 % auf knapp 1 %, bevor sie sich bei ca. 0,8 % einpendelten. Klingt nicht viel macht auf den Preis aber doch einiges aus. Der Kurs der aktuellen 10-jährigen Emission fiel von 104 auf 96. Positionierung: Kurz & flexibel Die Entwicklung der Renditen am langen Ende ist schwer vorherzusehen für uns viel wichtiger als der Blick in die Glaskugel ist daher die richtige Vorbereitung. Es macht keinen Sinn, sich auf lange Zinsbindungen einzulassen, wenn dafür so gut wie nichts bezahlt wird. Geringe Rendite hohes Verlustrisiko: für uns keine erstrebenswerte Mischung. Aus diesem Grund bleiben wir bei den Anleihelaufzeiten kurz und damit flexibel. Inflation: Und sie lebt doch Mit den Renditen sind auch die Inflationserwartungen gestiegen. Ein wohltuender Regen für unsere prominente Positionierung bei inflationsgeschützten. Hier hoffen wir jedoch auf mehr Bewegung nach oben und bleiben investiert. Aufgrund der Eigenheiten inflationsgeschützter trauen wir uns übrigens etwas mehr Laufzeit zu: so um die fünf Jahre. Aktienhausse: Schon müde? In den Wind gereimt: Mit der Zinsumkehr tat sich auch der Aktienmarkt schwer. Mitte April stiegen nicht nur die langen Zinsen an, auch der Euro stoppte (vorerst) seinen Schwächeanfall und der Aktienmotor begann zu stottern. Vor allem europäische Aktienmärkte näherten sich schnell der -10 %-Korrekturmarke oder überschritten sie sogar (z. B. DAX). Wir bleiben weiterhin positiv auf Aktien und setzen vor allem auf Qualitätswerte mit starken Wettbewerbsvorteilen. Zusätzlich nehmen wir die asiatischen Aktienmärkte inklusive Japan breit gestreut mit ins Boot. Auffallend in den letzten Wochen: Japan marschiert zu eigener Musik und klettert weiter nach oben. In Summe halten wir an unserer Positionierung fest: Die Schoellerbank bleibt bei Aktien Überge wichtet. Rohstoffe ruhiger wohin geht der Goldpreis? An den Rohstoffmärkten ging es in den letzten Monaten wieder etwas ruhiger zu. In welche Richtung der Goldpreis in den nächsten Monaten ausbrechen wird, hängt wohl stark von den Aktionen der Notenbanken ab. Exkurs: Aktuelles Thema Griechenland Getreu unserem Motto Investieren statt Spekulieren sind wir auf die aktuelle Situation in Griechenland und Europa gut vorbereitet. Wir empfehlen konsequent Bonitätsrisiken zu vermeiden und haben folglich keine Griechenlands oder anderer kritischer Schuldner im Portfolio. Wir raten nur zu besten Bonitäten, da die tiefen Zinsen höhere Risiken nicht ausreichend kompensieren. Dies gilt auch bei Aktien: Der Großteil der von uns empfohlenen Aktien befindet sich außerhalb Europas. Kein Aktientitel unserer Empfehlungsliste hat nennenswerte Berührungspunkte mit Griechenland. Aus diesen Gründen sind die zu erwartenden Auswirkungen auf die weitere Wertentwicklung gering und temporär. Schoellerbank mit Fonds Europa I 4

5 Entwicklung der Investmentfonds seit (laut Fondspreisberechnung) All Europe +16,06 % Schoellerbank Kurzinvest -0,08 % Schoellerbank Realzins Plus +0,32 % Schoellerbank Anleihefonds -0,34 % Schoellerbank Zinsstruktur Plus -0,65 % Schoellerbank NettoRent -1,05 % Entwicklung der Geld- und märkte seit (auf EUR-Basis) EFFAS Bond Index USA +8,31 % Citigroup World Government Bond Index +4,89 % EFFAS Euro Moneymarket +0,02 % REXP -0,57 % EUR-Staatsanleihen 10 Jahre -1,234 % EUR-Staatsanleihen 5 Jahre -0,092 % Entwicklung der wichtigsten Aktienindizes seit (auf EUR-Basis) Japan (Topix) +25,30 % Europa (MSCI Europe) +16,58 % Weltweit (MSCI Weltindex) +13,56 % Europa (Stoxx 50) +13,40 % USA (S&P 500) +10,01 % Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die Fondsbestimmungen der genannten Investmentfonds wurden von der Finanzmarktaufsicht bewilligt und sind mit , , , , bzw in Kraft getreten. Einige der genannten Investmentfonds investieren mehr als 35% ihres Fondsvermögens in Wertpapiere von Mitgliedstaaten, Gebietskörperschaften und/oder internationalen Einrichtungen öffentlich-rechtlichen Charakters. Einige der genannten Investmentfonds können bis zu % ihres Fondsvermögens in andere Investmentfonds investieren. Aufgrund der Zusammensetzung ihres Portfolios können einige der genannten Investmentfonds eine erhöhte Volatilität aufweisen. Details entnehmen Sie bitte den Informationen zum jeweiligen Fonds. Die Informationen beruhen auf Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Eine Garantie für deren Vollständigkeit oder Richtigkeit kann nicht übernommen werden. Wir weisen darauf hin, dass die Prospekte sowie die Wesentlichen Anlegerinformationen (KID) gemäß InvFG und die Informationen für Anleger gemäß 21 AIFMG ( 21 Dokument) aller in dieser Publikation genannten, von uns verwalteten Investmentfonds entsprechend den Bestimmungen des InvFG und des AIFMG erstellt wurden, wichtige Risikohinweise enthalten und die alleinige Verkaufsunterlage darstellen. Die veröffentlichten Prospekte, die Wesentlichen Anlegerinformationen (KID) sowie die Informationen für Anleger gemäß 21 AIFMG ( 21 Dokument) der Schoellerbank Fonds in deutscher Sprache in der jeweils aktuellen Fassung stehen dem Interessenten unter kostenlos zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung sowie allfällige weitere Abholstellen sind auf der Homepage der Schoellerbank Invest AG (www.schoellerbank.at) ersichtlich. Diese Unterlage dient als zusätzliche Information und berücksichtigt nicht die individuellen Bedürfnisse der Anleger. Jedem Angebot zum Abschluss eines Vertrages geht grundsätzlich ein eingehendes Beratungsgespräch mit dem Kunden isd 43 ff WAG voran. Deshalb stellt diese Information auch keine Empfehlung in Bezug auf Wertpapierdienstleistungen oder Finanzinstrumente dar. Die Berechnung der Fondserträge erfolgt als finanzmathematische Rendite nach der offiziellen OeKB-Methode ohne Berücksichtigung von Ausgabe- und Rücknahmespesen, KESt und Wiederanlagerabatt. Bitte beachten Sie, dass die errechneten Werte von Investmentfonds Schwankungen unterliegen können. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu. Irrtum und Druckfehler vorbehalten. Zu den Beschränkungen des Vertriebes der Schoellerbank-Fonds an amerikanische Staatsbürger entnehmen Sie die entsprechenden Hinweise auf Seite 2 des Prospektes bzw. der Informationen für Anleger gemäß 21 AIFMG ( 21 Dokument) des jeweiligen Fonds. Für den Inhalt verantwortlich: Schoellerbank Invest AG und Asset Management der Schoellerbank Aktiengesellschaft. Hinweis: Diese Information ist eine Marketingmitteilung, keine Finanzanalyse, keine Anlageempfehlung und keine Anlageberatung. Sie enthalten weder ein Angebot zum Abschluss eines Vertrages über eine Wertpapierdienstleistung oder eine Nebendienstleistung, noch eine Aufforderung, ein Angebot zum Abschluss eines Vertrages über eine Wertpapierdienstleistung oder eine Nebendienstleistung abzugeben. Diese Marketingmitteilung wurde nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt auch nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen. Marketingmitteilungen können eine Anlageberatung nicht ersetzen. Ausschließlich bei Anlageberatungen kann die Schoellerbank die persönlichen Verhältnisse des Kunden (Anlageziele, Erfahrungen und Kenntnisse, Risikoneigung und finanzielle Verhältnisse) berücksichtigen, sowie eine umfassende und kundenspezifische Eignungsprüfung durchführen. Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen. Haftungsbeschränkung: Alle Informationen beruhen auf verlässlichen Quellen und sorgfältigen Analysen, die jederzeit einer Änderung unterliegen können. Die Schoellerbank ist zu einer Aktualisierung dieser Informationen nicht verpflichtet. Die Haftung der Schoellerbank für leichte Fahrlässigkeit im Zusammenhang mit der Quellenrecherche und Analyse und den darauf beruhenden Informationen wird ausgeschlossen. Schoellerbank mit Fonds Europa I 5

6 Anlagevarianten mit Entwicklung mit Fonds Europa Depot mit fonds Variante A Depot mit Schwerpunkt fonds Variante B * +2,98% p. a. * +4,24% p. a Seit Jahresbeginn -0,13 % Seit Jahresbeginn +4,00 % Gemischtes Depot mit - und Aktienfonds Variante C Depot mit Schwerpunkt Aktienfonds Variante D * +5,30% p. a. * +6,27% p. a Seit Jahresbeginn +8,31 % Seit Jahresbeginn +12,43 % *) Die bezieht sich auf die Periode vom bis Diese Europa-Varianten bestehen seit Bei der dargestellte der en vor handelt es sich um eine theoretische Rückrechnung. Zur Berechnung der Historie wurde die Asset Allokation der global investierenden Varianten der Schoellerbank herangezogen, wobei der beitrag des Aktienanteils mit dem All Europe rückgerechnet wurde und der Fremdwährungsanteil im Rentenbereich mit dem Schoellerbank Anleihefonds, der ausschließlich in auf Euro lautende investiert. Ausgabekosten, Depotgebühr (ab ), sgebühr und steuerliche Aufwendungen sind nicht enthalten und können die dargestellten zahlen reduzieren. ergebnisse der Vergangenheit sollten zu Ihrer Information dienen, lassen jedoch keine Rückschlüsse auf künftige Entwicklungen zu. Schoellerbank mit Fonds Europa I 6

7 Entwicklung der mit Fonds Europa mit Fonds - Europa Übersicht aller Varianten seit Laufzeitbeginn A-Europa B-Europa C-Europa D-Europa Rendite p.a Entwicklung Entwicklung Benchmark A Depot mit fonds +2,98 % -0,13 % -1,06% B Depot mit Schwerpunkt fonds +4,24 % +4,00 % +1,94 % C Gemischtes Depot mit - und Aktienfonds +5,30 % +8,31 % +4,98 % D Depot mit Schwerpunkt Aktienfonds +6,27 % +12,43% +8,08 % Diese Europa-Varianten bestehen seit Bei der dargestellte der en vor handelt es sich um eine theoretische Rückrechnung. Zur Berechnung der Historie wurde die Asset Allokation der global investierenden Varianten der Schoellerbank herangezogen, wobei der beitrag des Aktienanteils mit dem All Europe rückgerechnet wurde und der Fremdwährungsanteil im Rentenbereich mit dem Schoellerbank Anleihefonds, der ausschließlich in auf Euro lautende investiert. Ausgabekosten, Depotgebühr (ab ), sgebühr und steuerliche Aufwendungen sind nicht enthalten und können die dargestellten zahlen reduzieren. ergebnisse der Vergangenheit sollten zu Ihrer Information dienen, lassen jedoch keine Rückschlüsse auf künftige Entwicklungen zu. Schoellerbank mit Fonds Europa I 7

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