MONEYMARKETS. Titel DIE MAUER FÄLLT. 36 Composing: FOCUS-MONEY

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1 MONEYMARKETS Titel DIE MAUER FÄLLT 36 Composing: FOCUS-MONEY FOCUS-MONEY 11/

2 Ein Depot aus Fonds, ETFs oder Zertifikaten: Drei Wege führen über die Mauer und Sie verdoppeln Ihr Vermögen in zehn Jahren Hindernis überwinden: Für jeden Anlegertyp gibt es die passende Strategie auf dem Weg zu großen Gewinnen Stellen Sie sich einmal folgendes Szenario vor: Sie haben Euro auf dem Konto liegen. Das Ziel: Ihr Geld soll sich in zehn Jahren verdoppeln. Klingt spontan nach Zockerei? Nach einer Wand, die nicht zu überwinden ist? Dann raten Sie mal, wie viel Zinsen Sie pro Jahr für den Verdoppler kassieren müssten. 20 Prozent? 30 Prozent? Nein, es sind tatsächlich nur sieben Prozent per annum. Klingt erst einmal machbar, aber Moment, da waren doch die niedrigen Zinsen. Bundesanleihen oder Sparbücher bringen faktisch gar nichts mehr. Negativzinsen für Sparer sind in Folge der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht mehr undenkbar. Erste Banken haben schon Strafzinsen für Großkunden eingeführt oder denken darüber nach. Woher sollte also noch eine Rendite von jährlich sieben Prozent kommen bei überschaubarem Risiko? Stecken Sie den Kopf jetzt nicht voreilig in den Sand mit den drei Depotstrategien (ab S. 40) von FOCUS-MONEY überwinden Sie langfristig jede Hürde, trotzen so ziemlich jeder Krise und verdoppeln Ihr Vermögen innerhalb nur eines Jahrzehnts. Die Mauer ist überwindbar. Wo soll der Verdoppler nun herkommen? FOCUS-MONEY hat das Anlageuniversum durchforstet und aus dem breiten Spektrum drei Anlageformen destilliert. Lösung Nummer eins: klassische Fonds (ab S. 40). Bequem lehnen sich Anleger bei dieser Strategie zurück und lassen in Aktien und Anleihen investieren. Lösung Nummer zwei: Indexfonds (ETFs). Günstig und praktisch investieren Anleger in US-Technologie oder Schweizer Aktien (ab S. 42). Und Lösung Nummer drei: Zertifikate (ab S. 44). So profitieren Sie von ausgefeilten Risikostrategien oder dem Megatrend Internet-Kommerz. Verdoppeln Sie Ihr Vermögen, wie es Ihnen gefällt: Wer mehr Lust auf Risiko hat, für den kann natürlich noch viel mehr Rendite rausspringen. Die Berechnungen schließen zwar weder Steuern noch Gebühren ein, aber auch nachdem der Staat zugegriffen hat, dürfte eine Verdopplung des eingesetzten Vermögens zu erreichen sein. Einst konnte der Sparer die niedrige Mauer zum Wunschvermögen leicht überwinden. Festverzinsliche Anlagen boten sichere Rendite. Aber heute? Die zehnjährigen Bundesanleihen rentieren bei gerade einmal 0,34 Prozent. Bei diesem Zinssatz warten Sie 204 Jahre (s. Grafik S. 38 Mitte l.), bis sich Ihr Vermögen verdoppelt hat. Man müsste schon sehr optimistisch sein, was die Entwicklung der modernen Medizin angeht, um sich damit zufriedenzugeben. Bleiben also Anlegern nur die Aktienmärkte? Es lassen sich kaum Argumente für Pessimisten finden. Der Dax knackt einen Rekord nach dem nächsten und übersprang letzte Woche die Hürde von Punkten. In den letzten zehn Jahren waren mit den besten deutschen Aktien, beispielsweise dem Kursrenner Wirecard, jährliche Renditen von bis zu 44 Prozent möglich (s. Grafik S. 38 o.). Im Vergleich mit Dow Jones & Co. schnitt der Dax seit FOCUS-MONEY 11/ Fotos: 123RF (4), Can Stock Photo, Depositphotos, istockphoto (3) 37

3 MONEYMARKETS Die fünf Champions Den jährlichen Gesamtertrag betrachtet, stehen diese Unternehmen an der Spitze aller deutschen Aktien. Eine Verdopplung ist mit solchen Renditen kein Problem. Rendite deutscher Aktien annualisierter Gesamtertrag der letzten zehn Jahre in Prozent I:Fao Wirecard Bet-at-home.com SNP-Schneider-NE Amadeus Fire Adler Real Estate Quelle: Thomson Reuters Datastream Dax Zeit bis zur Wertverdopplung**: 7,5 Jahre Dow Jones 13 Jahre Gold 6,75 Jahre Rohöl zehnjährige Bundesanleihe* 0,78 89 Jahre 0, Jahre Sparbuch* 0, Jahre 5,45 36,62 43,94 41,90 41,13 40,07 39,09 Historische Zeiträume Hätte man im Jahr 0 sein Vermögen zum momentanen Zinssatz auf einem Sparbuch angelegt, würde es noch immer 295 Jahre zur Verdopplung dauern. Rendite von Anlageklassen durchschnittliche jährliche Rendite der letzten zehn Jahre in Prozent Quelle: Thomson Reuters Datastream Startbetrag vor 10 Jahren 9,78 10,72 *aktuelle Zinsen; **bei dieser Rendite bzw. diesen Zinsen Das wäre aus Euro geworden Was wäre, wenn? Ein Spiel, das an der Börse schon manchen Anleger verrückt gemacht haben dürfte. Die Vergangenheit ist zwar kein Garant für die Zukunft, aber ein Wegweiser. So hätte sich vor zehn Jahren ein Dax-Investment richtig gelohnt, nur Gold war besser. Dax Euro 25423,32 Euro Dow Jones Euro 17000,66 Euro Nikkei Euro 15935,64 Euro Gold Euro 27686,04 Euro zehnjährige Bundesanleihen* Euro 14242,87 Euro Sparbrief** Euro 14520,23 Euro Sparbuch*** Euro 11156,08 Euro *Zins vor 10 Jahren: 3,6 Prozent; **3,8 Prozent; ***1,1 Prozent Das wäre bis heute aus den Euro geworden Quelle: eigene Berechnung, FMH Finanzberatung 2005 besonders gut ab (s. Tabelle links unten). Der Aktienmarkt ist allerdings volatil, kurz vor Jahresende schwankte er heftig. Wegen des Ukraine-Konflikts verhandelten Merkel, Hollande, Poroschenko und Putin zwar fleißig in Minsk und wendeten eine Eskalation ab, doch ausgestanden scheinen die Dauerkonflikte noch lange nicht zu sein. Auch die Euro-Krise kommt wie eine Theatervorstellung mit immer neuer Zugabe daher. Vorerst scheint der Konflikt mit Griechenland beigelegt, aber wie oft wurde das Anlegern schon versprochen? Alles potenzielle Dämpfer. Werden Investoren dann von einer Kurskorrektur überrascht, kann das Depot schnell zusammenschmelzen. Solche Verluste gleichen sich langfristig zwar wieder aus, auf dem Weg zur Vermögensverdopplung können sie aber Nerven kosten. Wer direkt in Aktien investiert, der sollte schon wissen, was er tut, und muss die Märkte ständig im Blick behalten. Für sicherheitsbewusste Anleger also keine entspannte Strategie. Aber keine Angst: Die Depots der FOCUS-MONEY-Strategie lassen sich individuell gewichten. Anleger können also das sicherste Vehikel nach Belieben bevorzugen und damit Schwankungen bekämpfen. Drei Wege führen zum Mauerfall. Der einfachste und sicher auch der bequemste Weg ist ein Depot aus aktiv gemanagten Mischfonds (s. S. 40). Der Anleger setzt hierbei darauf, dass der ausgewählte Vermögensverwalter mit seiner Anlagestrategie den richtigen Schlüssel zu dauerhaft sprudelnden Gewinnen gefunden hat. Gemanagte Fonds haben einen großen Vorteil: Der Anleger muss sich selbst nicht um die Umsetzung der gewählten Anlagestrategie kümmern. Einmal investiert, kann man relativ entspannt auf die Verdopplung seines Geldes warten. Wer sein Vermögen dann noch auf unterschiedliche Fonds und Strategien verteilt, schafft damit zusätzliche Sicherheit. Als zweite Möglichkeit hat FOCUS-MONEY für Sie ein Depot aus börsengehandelten Indexfonds (ETFs) zusammengestellt (s. S. 42). ETFs sind passiv verwaltete Fonds, die ein Börsenbarometer abbilden. Ihre Zusammensetzung ändert sich in der Regel nur, wenn sich auch der Index verändert. Der Vorteil bei dieser Anlageform: Sie ist transparent, kostengünstig und bietet ausreichende Diversifikation. Von den für das Depot ausgewählten ETFs bilden zwei Aktienindizes ab (Nasdaq-100 und SLI), einer basiert auf einem Rentenbarometer (EuroMTS 10-15Y), das die Wertentwicklung von Anleihen misst. Die dritte Strategie, mit der Anleger die Niedrigzinsmauer überwinden können, ist ein Korb aus drei Zertifikaten (s. S. 44). Die risikoreichste Strategie der vorgestellten Depots bietet Privatanlegern die Möglichkeit, auch komplexe Anlagestrategien mit hoher Rendite zu verfolgen. Allerdings ohne Absicherung bei einer Zahlungsunfähigkeit des Emittenten muss der Anleger mit einem Totalverlust rechnen. Wer nicht zehn Jahre warten will, kombiniert fünf Wertpapiere. Das Depot mit hohem Wohlfühlfaktor brachte seit August ordentlich Rendite und reduzierte das Risiko auf kaum noch wahrnehmbare Dimensionen. Auch für kurz- bis mittelfristig orientierte Anleger eine Überlegung wert (s. S. 39). MATTHIAS DWORAK/MARIO LOCHNER/DIRK REICHMANN 38 FOCUS-MONEY 11/

4 ANALYSE-UNIVERSUM Mit fünf in das restliche Jahr Auf kurze Sicht gehören nicht alle neun FOCUS-MONEY-Lieblinge (s. S. 40 bis 45) auch zu den Favoriten des Marktes. Seit August sind es fünf, und zwar diejenigen mit einem Wohlfühlfaktor größer eins. Dann liegt die 6-Monats-Rendite über der 90-Tage-Volatilität. Aus diesen fünf Wertpapieren bauten wir ein Depot für Anleger, deren Investitionszeitraum unterhalb von zehn Jahren liegt. Name WKN/ISIN Kurs in Euro 90-Tage- 6-Monats- Wohlfühlfaktor* Volatilität in % Rendite in % BlueBay-High-Yield-Bond A0HGUL/LU ,96 2,08 1,07 0,51 Dax-Rada-Zertifikat UB0C7S/DE000UB0C7S5 189,77 15,73 7,15 0,45 Dax 11106,50 20,55 18,92 0,92 ishares SLI UCITS /DE ,32 16,04 15,37 0,96 Dow-Jones-Internet-Commerce-Zertifikat /DE ,00 21,40 21,17 0,99 DWS Concept Arts Conservative /LU ,25 10,32 10,68 1,03 BCDI-Zertifikat DT0BAC/DE000DT0BAC7 127,50 17,70 21,41 1,21 ODDO Avenir Europe A A0ETCS/FR ,80 11,67 15,04 1,29 Lyxor Nasdaq-100-ETF /FR ,68 18,03 29,05 1,61 Lyxor EuroMTS 10 15Jahre ETF A0DM6N/FR ,78 5,03 10,39 2,06 Stand: ; *Wohlfühlfaktor = Rendite/Volatilität Ein Feuerwerk der guten Laune Auf langfristig orientierte Anleger wartet eine Analyse interessanter Wertpapiere und ihrer Kombinationen in aussichtsreichen Depots (s. S. 40 bis 45). Der Zeithorizont dieser Investoren sollte allerdings mindestens zehn Jahre betragen. Und was mache ich?, wird jetzt jemand fragen, der nicht so lange warten will. Die Antwort liefert FOCUS-MONEY. Seit einigen Wochen gehören nicht alle der auf den folgenden Seiten analysierten Wertpapiere auch zu den Favoriten des Marktes. Das muss langfristig natürlich überhaupt nichts heißen, könnte kurz- und mittelfristig die Anleger allerdings enttäuschen. Daher analysierte FOCUS-MONEY die neun langfristigen Favoriten auch kurzfristig, sprich seit August vergangenen Jahres. Schwerpunkt der Untersuchung sind die 6-Monats-Rendite und die 90-Tage-Volatilität. Die Interpretation ist einfach: je höher die Performance eines Wertpapiers, umso besser. Je niedriger das Risiko, umso besser. Das Problem: Wie gewichtet man hohe Renditen und hohe Volatilität oder niedrige Performance und niedriges Risiko? Eine Möglichkeit wäre, ein Streudiagramm zu erstellen und eine Trendgerade zu berechnen. Bei den Wertpapieren, die oberhalb dieser Linie liegen, stimmt das Chance-Risiko-Verhältnis (s. Grafik r. o.). Aber auch der Wohlfühlfaktor kommt uns gelegen. Bei diesem Indikator dividierten wir die Rendite durch die Volatilität. Ist das Ergebnis größer eins, fühlt sich FOCUS-MONEY wohl. Dazu gehört der DWS Concept Arts Conservative Fonds, das BCDI-Zertifikat, der Oddo Avenir Europe A, das Lyxor-Nasdaq- 100-ETF und das Lyxor-EuroMTS-ETF. Postskriptum: Trotz guter Performance gehört der Dax nicht dazu (s. Tabelle o.). Die genannten fünf Werte packten wir gleich gewichtet in ein Depot. Das heißt: Anleger, die Euro investieren wollen, kaufen für jeweils 2000 Euro Papiere der genannten Fonds, ETFs und Zertifikate. Das Ergebnis seit August ist ein Feuerwerk der guten Laune. Das FOCUS-MONEY-Depot für den mittelfristig orientierten Anleger brachte in sechs Monaten und 24 Tagen ein Plus von 21,97 Prozent. Der Dax ließ sich zwar nicht abhängen, gab sich aber mit 20,84 Prozent zufrieden. Und der Wohlfühlfaktor machte es möglich: Das Depot lief seit August nicht nur wie geschmiert, es schwankte auch lange nicht so stark wie der Dax (s. Grafik r. u.). Die Guten ins Töpfchen Alle Wertpapiere, die oberhalb der Geraden liegen, sind auch mittelfristig interessant. Diese Meinung korreliert eng mit dem Wohlfühlfaktor (s. Tabelle o.). Rendite-Risiko-Matrix seit August DJ Internet Commerce 30 Lyxor Nasdaq-100 Börse.de Champions 20 Oddo Avenir Dax Lyxor EuroMTS ishares SLI UCITS 10 DWS Concept Arts Conservative Trendlinie 0 BlueBay-High-Yield-Bond Dax-Rada-Zertifikat Tage-Volatilität in Prozent Quellen: Bloomberg, eigene Berechnung Rundum-sorglos-Paket Anleger, die alle Papiere mit einem Wohlfühlfaktor über eins in ein Depot packten, fuhren seit August ausgezeichnet in puncto Rendite und Risiko. FOCUS-MONEY-Wohlfühl-Depot Tsd. Euro Entwicklung seit 1.8., Anfangsinvestition: Euro 9 Quellen: Bloomberg, eigene Berechnung Dax 6-Monats-Rendite in Prozent FOCUS-MONEY 11/ 39

5 MONEYMARKETS Nicht so große Verluste Die Verluste der Depots waren bei der Finanzkrise geringer als die des Dax. Zudem war das Minus deutlich schneller aufgeholt. Das spricht für die Depots. Verluste vom 13. Juli 2007 bis 6. März 2009 in Prozent Depot (gleich gewichtet) Depot 2 (70 %/15 %/15 %) 30,9 Depot (gleich gewichtet) 44,0 Depot 2 (70 %/15 %/15 %) 54,7 Dax Wochen bis zum Ausgleich der Verluste Anzahl Dax Quellen: Bloomberg, eigene Berechnungen; Achtung: Die Untersuchungsperiode orientiert sich am Dax-Verhalten von Juli 2007 bis März Das wurde auf die Fonds übertragen. Mehr als gut mitgehalten Sowohl Depot I als auch Depot II ließen den Dax nicht entkommen. Vorsichtigere Anleger nutzen das gleich gewichtete Depot I. Depots der Fondsstrategie Entwicklung seit , Anfangsinvestition: Euro Dax Depot 2 (Gewichtung 70 %/15 %/15 %) 305 Tsd. Euro Depot 1 (gleich gewichtet) Jahres-Rendite mit Fonds Performance Rendite per in % annum in % Depot I (gleich gewichtet) 134,75 8,78 Depot II (Gewichtung: (70%/15%/15%) 167,55 10,19 Dax 157,54 9,78 Stand: Quellen: eigene Berechnungen, Gelungene Mischung Eine Verdopplung in zehn Jahren ist kinderleicht. Wenn Anleger die richtigen Fonds aus verschiedenen Anlagegebieten in einen Korb stecken Aus einem riesigen Universum zahlloser Fonds siebte FOCUS- MONEY drei heraus, die wir in ein Depot packten. Als Startdatum wählten wir den Nach zehn Jahren, einem Monat und zehn Tagen wurde Bilanz gezogen. Gebühren und Steuern wurden nicht berücksichtigt. Es gilt schon als hohe Kunst, wenn es Fondsmanagern überhaupt gelingt, eine Vorgabe (Benchmark) zu erreichen. Übertrifft der Manager diesen Index sogar noch, landet schnell ein Lorbeerkranz auf seinem Kopf. Für FOCUS-MONEY stellte sich die Aufgabe etwas anders. Wir wollten Körbe in einem Depot so zusammenführen, dass dieses Portfolio eine ähnlich starke Rendite wie die Fonds erreicht. Gleichzeitig sollten die Rückschläge geringer sein als die des deutschen Aktienindex. Und natürlich das Kapital musste sich seit 2005 mehr als verdoppelt haben. Das Ergebnis lässt sich sehen (s. Tabelle u.). Um es kurz zu machen: FOCUS-MONEY mischte drei Fonds. Mit dem Oddo Avenir schickten wir einen Aktienfonds ins Rennen, der an der Börse Paris erworben werden kann. Der DWS- Korb ist ein Dachfonds, der hauptsächlich in Renten-, aber auch in Aktienfonds investiert. Das Ganze rundeten wir mit einem High-Yield-Fonds ab (s. S. 39) Das ist eine Mischung, die langfristig Turbulenzen trotzte und auch weiterhin trotzen kann. Im Depot I sind alle Fonds gleich gewichtet. Wer also Euro für Aktivitäten an der Börse zur freien Verfügung hat, steckt 3333 Euro in den Oddo, 3333 Euro in den DWS und 3333 Euro in den High-Yield-Fond. Das brachte in gut zehn Jahren 134 Prozent Rendite, lag allerdings rund 23 Prozentpunkte unter dem Ergebnis, das der Dax erreichte. Dafür machten Investoren die abenteuerlichen Berg-und-Tal-Fahrten des deutschen Aktienindex nur in abgeschwächter Form mit (s. Grafik l. M.). Zudem sahen Anleger die erreichten Hoch-Kurse bereits schneller wieder. In der Finanzkrise dauerte es etwa 130 Wochen, bis Depot I wieder dort war, wo es im Juli 2007 notierte. Der Dax brauchte dafür 305 Wochen (s. Grafik l. o.). Das ist ein wichtiger Punkt für alle, die gern auf einen Schnaps Rendite verzichten, wenn sie dafür etwas besser schlafen können. Anleger mit mehr Risikobereitschaft greifen aber schon einmal zu Depot II, wo der Oddo-Fonds mit 70 Prozent und die anderen beiden Fonds mit jeweils 15 Prozent gewichtet sind. FOCUS-MONEY kombinierte drei Fonds mit verschiedenen Strategien und mit unterschiedlichen Anlageklassen. Das reichte für eine durchschnittliche Rendite zwischen 8,78 (Depot I) und 10,19 Prozent (Depot II). Auch in den kommenden zehn Jahren sollten die Körbe diese Performance, die sich um die Rendite des Dax bewegt, erreichen können. Damit würden Anleger wieder eine Verdopplung erreichen wird dann wieder Bilanz gezogen. 40 Fotos: 123RF (2), Depositphotos Composing: FOCUS-MONEY FOCUS-MONEY 11/

6 DWS CONCEPT ARTS CONSERVATIVE Konservative Kursgewinne Wenn sich Anleger an die Märkte ranwagen, steht meistens an erster Stelle: Sicherheit! Die DWS möchte mit ihrem Fonds DWS Concept Arts Conservative Stabilität ins Portfolio bringen, damit Anleger so selten wie möglich ins Schwitzen kommen. Die Lösung: ein gut ausgeklügeltes Verhältnis zwischen Renten und Aktien. Die festverzinslichen Papiere bringen sichere Erträge, und die internationalen Aktien sollen Chancen eröffnen und die Rendite pushen. Momentan investiert der Fonds 69,3 Prozent in Rentenfonds, 14,6 Prozent in Indexfonds und 7,5 Prozent in Aktienfonds. Die größten Positionen: ishares VII-iShares USD Gov.Bnd.3-7 UCITS ETF ACC (8,8 Prozent), ishares Barclays US Aggregate Bond ETF (8,6 Prozent) beide setzen auf US-Anleihen) und db x-trackers II-iBoxx Sov.Eu.15+ TRI UCITS 1C (5,5 Prozent, bezieht sich auf Euro-Zonen-Staatsanleihen). Zudem finden sich Papiere, die auf geringe Volatilität (Schwankungen) setzen. Die Wertentwicklung kann sich sehen lassen: Seit der Auflegung im Januar 1999 brachte der Fonds jährlich eine Verzinsung von 4,86 Prozent, in den letzten zehn Jahren sogar 7,14 Prozent per annum. *Vermögen (Mittelkurs) minus Verbindlichkeiten DWS Concept Arts Conservative Euro /LU Nettoinventarwert (NAV)* in Euro: 215,16 Fondsvermögen in Mio. Euro: 209,55 Ausgabeaufschlag in Prozent: 3,00 Gesamtkostenquote (TER) in Prozent: 1, BLUEBAY HIGH YIELD BOND B EUR Alles in Anleihen Anleihen stehen mittlerweile nicht mehr unbedingt für hohe Renditen. Von sicheren Staatsanleihen brauchen Anleger nicht mehr viel zu erwarten, und auch bei vielen Dax-Konzernen springt nicht mehr genug heraus, um das Vermögen zu verdoppeln. Aber für ehrgeizige Ziele gibt es eben noch andere Unternehmensbonds: High Yields. Die Fondsmanager des BlueBay High Yield Bond haben sich das Ziel gesetzt, mit ihrem Portfolio von festverzinslichen Wertpapieren den Vergleichsindex Merrill-Lynch- European-Currency-High-Yield-Constrained-Index zu schlagen. Dafür fließen mindestens zwei Drittel der Anlagen in Bonds mit einem Rating unter Investment-Grade (also mit einem Rating von BB oder schlechter eingestuft). Der Fonds investiert schwerpunktmäßig in Europa, im Schnitt haben die Anleihen im Portfolio eine Restlaufzeit von 5,75 Jahren. Die Top- Position des Fonds im Moment: die Wind-Acquisition-Finance-Anleihe (ISIN: XS ). Das Konzept ging in den vergangenen zehn Jahren voll auf: Der Fonds brachte eine Jahresrendite von 7,3 Prozent, also mehr als eine Verdopplung binnen einer Dekade. *Vermögen (Mittelkurs) minus Verbindlichkeiten BlueBay-High-Yield-Bond Euro 308 A0HGUL/LU Nettoinventarwert (NAV)* in Euro: 315,96 Fondsvermögen in Mio. Euro: 991,08 Ausgabeaufschlag in Prozent: 5,00 Gesamtkostenquote (TER) in Prozent: 0, ODDO AVENIR EUROPE A Europa-Aktien fürs Depot Was bringt heute noch Rendite? Klar: Aktien. Und genau darauf setzt der Fonds Oddo Avenir Europe A. Das Ziel: langfristig den Referenzindex HSBC-Small-Cap-Europe zu schlagen. Dafür investieren die Manager ausschließlich in Papiere des Alten Kontinents. 94 Prozent der Fondsvermögens stecken in Aktien, der Rest in Cash und ein verschwindend geringer Anteil in Anleihen. Das Vermögen verteilt sich dabei auf den europäischen Kontinent: 76 Prozent der Papiere gehen aufs Konto der Euro-Zone, 19 Prozent auf das restliche Europa, und vier Prozent sind in Großbritannien investiert. In die Auswahl kommen nur bestimmte Titel. Der Ansatz: ein Management, das sich indexunabhängig auf die Fundamentalanalyse der Unternehmen stützt. In den Fonds schaffen es also vor allem Konzerne mit kleiner und mittlerer Marktkapitalisierung, die nachhaltig Wert schaffen und das möglichst aus eigenen Mitteln finanzieren. Die größten Positionen im Moment: Fresenius (6,1 Prozent), Michelin (6,1 Prozent), Gea Group (5,8 Prozent), Safran (5,3 Prozent), SKF AB (5,2 Prozent), Sodexo (4,6 Prozent) und MTU Aero Engines (3,6 Prozent). *Vermögen (Mittelkurs) minus Verbindlichkeiten Oddo Avenir Europe Euro 320 A0ETCS/FR Nettoinventarwert (NAV)* in Euro: 403,13 Fondsvermögen in Mio. Euro: 1670,77 Ausgabeaufschlag in Prozent: 4,00 Gesamtkostenquote (TER) in Prozent: 2, FOCUS-MONEY 11/ 41

7 MONEYMARKETS Schnelle Regeneration Während der Finanzkrise verloren die ETF-Depots deutlich weniger als der Dax. Sie holten ihre Verluste auch in der Hälfte der Zeit wieder auf. Verluste vom 13. Juli 2007 bis 6. März 2009 in Prozent Depot (gleich gewichtet) Depot 2 (70 %/15 %/15 %) Dax 29,4 Depot (gleich gewichtet) 36,9 Depot 2 (70 %/15 %/15 %) 54,7 Dax Wochen bis zum Ausgleich der Verluste Anzahl Depots der ETF-Strategie Quellen: Bloomberg, eigene Berechnungen; Achtung: Die Untersuchungsperiode orientiert sich am Dax-Verhalten vom Juli 2007 bis März Das wurde auf die ETFs übertragen. Weniger Risiko, bessere Rendite Entwicklung seit , Anfangsinvestition: Euro 305 Der Dax ist erratischer als die beiden ETF-Depots. Trotz der höheren Volatilität konnte ihn das Depot II noch leicht abhängen. Tsd. Euro Depot 1 (gleich gewichtet) Depot 2 (Gewichtung 70 %/15 %/15 %) Dax 10-Jahres-Rendite mit ETFs Performance Rendite per in % annum in % Depot I (gleich gewichtet) 129,47 8,54 Depot II (Gewichtung: 70 %/15 %/15%) 158,79 9,83 Dax 157,54 9,78 Stand: Quellen: eigene Berechnungen, Robuste Entwicklung Die Niedrigzins-Mauer können Anleger auch mit einer Kombination aus drei börsengehandelten Indexfonds überwinden ETFs gehören zu Anlegers Lieblingen, lassen sich damit doch ganz bestimmte Vorstellungen nachbilden. Wer sich etwa als Fan Schweizer Aktien outet, greift zum Exchange Traded Fund auf den SLI, wer es dagegen amerikanisch-dynamisch möchte, hat schon einmal den Nasdaq-ETF des Anbieters Lyxor im Visier. Risikobewussten Anlegern gelten dagegen Anleihenkörbe trotz niedrigster Zinsen als Nonplusultra. Hier lockt etwa der EuroMTS Jahre (s. S. 39). ETFs werden im Normalfall an der Börse gehandelt und sind meist passiv verwaltete Fonds. FOCUS-MONEY steckte alle drei der genannten ETFs in ein Portfolio, nicht ohne einen Hintergedanken. Die Rendite sollte in dem gewählten 10-Jahres-Zeitfenster besser sein als die Performance des deutschen Aktienindex. Zudem wollten wir der Hektik des Dax entkommen, der doch einige Male in kurzer Zeit erschreckend deutlich verlor. Das heißt: Depot I und Depot II sollten weniger deutlich sinken und etwaige Verluste schneller wieder wettmachen als der Dax. Das gelang recht gut. Während der Dax 305 Wochen benötigte, seine Verluste vom Juli 2007 bis März 2009 auszubügeln, reichten den FOCUS-MONEY-Depots 142 Wochen. Müßig zu erwähnen, dass die Verluste während der Finanzkrise auch deutlich geringer waren (s. Grafik l. o.). Schon das gleich gewichtete Depot I entwickelte sich ausgesprochen erfreulich. Fast 130 Prozent gewann es seit Anfang 2005, und damit konnten Anleger ihr Investitionskapital in zehn Jahren mehr als verdoppeln. Selbst wenn Gebühren und Steuern berücksichtigt werden, hatten die Börsianer gut lachen. Es lohnte sich, alle drei ETFs mit einem Gewicht von 33,33 Prozent in einen Korb zu stecken, da heftige Schwankungen nicht an der Tagesordnung waren (s. Grafik l. u.). Depot II ist anders gewichtet. Hier kommt der Nasdaq-Fan auf seine Kosten, der nichts auf die amerikanische Technologiewelt kommen lässt. Der Anteil von Google & Co. macht im Depot II 70 Prozent aus. Um den Alten Kontinent nicht zu vergessen, setzten wir mit 15 Prozent auf Schweizer Aktien. Das heißt: Nur 15 Prozent fließen in das Anleihensegment, dargestellt durch den EuroMTS-ETF. Das brachte eine mehr als ordentliche Rendite, die sogar noch einen Tick besser war als die des Dax in den vergangenen zehn Jahren. Diese offensive Besetzung brachte zwar einen höheren Draw down (maximaler kumulativer Verlust) als Depot I (37 Prozent gegen 29 Prozent Verlust während der Finanzkrise), diese Verluste wurden allerdings genauso schnell wieder aufgeholt. Das Risiko ist also auch bei diesem Depot geringer als das Risiko des Dax. Bei beiden Körben liegt das Gewicht allerdings auf der Aktienseite, deren Gefahren durch die Anleihenkomponente geglättet werden. 42 Fotos: 123RF, Can Stock Photo, Depositphotos Composing: FOCUS-MONEY FOCUS-MONEY 11/

8 LYXOR ETF NASDAQ-100 Gewinnen mit Apple, Google & Co. Der börsengehandelte Indexfonds Lyxor Nasdaq-100-ETF bildet das zu Grunde liegende Börsenbarometer, den Nasdaq-100-Index, nahezu eins zu eins ab. In dem US-Tech-Index sind die 100 Aktien der im Nasdaq gelisteten Nicht-Finanzunternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung vertreten. Apple ist mit einer Gewichtung von 11,7 Prozent der bedeutsamste Einzelwert. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die beiden Software-Giganten Google und Microsoft mit 8,1 beziehungsweise 7,6 Prozent. Die Gewinnaussichten von Apple im laufenden Jahr sind glänzend, Analysten erwarten eine Gewinnsteigerung von rund acht Prozent. Mit guten Gewinnaussichten glänzen aber auch andere US-Technologie- und Internet-Konzerne das treibt den Index nach oben. Ein Blick auf den Langfrist-Chart des Nasdaq-100 zeigt, dass sich das Börsenbarometer seit mehreren Jahren in einem relativ konstanten Aufwärts trend bewegt. Aber es ist nicht alles Tech (55,6 Prozent): Im ETF sind auch 15,1 Prozent Gesundheitswesen und 13,3 Prozent zyklische Konsumgüter vertreten. Das bringt Anlegern noch mehr Diversifikation und damit Stabilität fürs Depot. *Vermögen (Mittelkurs) minus Verbindlichkeiten Lyxor Nasdaq-100-ETF Euro /FR Nettoinventarwert (NAV)* in Euro: 14,64 Fondsvermögen in Mio. EUR: 368,90 Performance p. a. 5/10 Jahre in Prozent: 22,8/13,2 Gesamtkostenquote (TER) in Prozent: 0, ISHARES SLI UCITS ETF Rendite aus der Schweiz Wer an einen sicheren Hafen in Europa denkt, landet schnell bei der Schweiz. Der ishares SLI UCITS ETF bildet als Indexfonds die besten Papiere aus der Alpenrepublik ab, besser gesagt, spiegelt er die Wertentwicklung des SLI (Swiss-Leader-Index) wider. Der ETF investiert also direkt in die im Index enthaltenen Wertpapiere. Der SLI enthält die 30 größten und liquidesten Titel des Schweizer Aktienmarkts. Wichtig: Das Indexgewicht der vier Titel mit der größten Börsenkapitalisierung ist auf neun Prozent begrenzt, das aller anderen Titel auf 4,5 Prozent. Die größten Positionen des ETF: Novartis (9,5 Prozent), Nestlé (9,1 Prozent), UBS Group (8,7 Prozent), Roche Holding (8,1 Prozent) und Syngenta (4,9 Prozent). Es finden sich aber auch unbekanntere Namen im Portfolio wie Kuehne & Nagel oder Sonova. In Branchen lässt sich die Gewichtung so ausdrücken: 26,8 Prozent stecken im Finanzsektor, 23,9 Prozent in der Gesundheitsversorgung und 14,3 Prozent in der Industrie. Die Performance zeigt die Stärke des Schweizer Aktienmarkts: In den letzten drei Jahren brachte der ETF Anlegern jährlich eine Rendite von mehr als 14 Prozent. *Vermögen (Mittelkurs) minus Verbindlichkeiten ishares SLI UCITS (DE) ETF Euro /DE Nettoinventarwert (NAV)* in CHF: 81,90 Fondsvermögen in Mio. CHF: 215,41 Performance p. a. 5/10 Jahre in Prozent: 12,2/6,2 Gesamtkostenquote (TER) in Prozent: 0, LYXOR ETF EUROMTS 10 15Y Staatsanleihen bringen es doch noch Wie viel bringen deutsche Bundesanleihen heute noch? Richtig, die Zinsen müssen Anleger schon mit der Lupe suchen, Kurzläufer kippen gern schon mal ins Negative, Sie zahlen also drauf, wenn Sie Herrn Schäuble Ihr Geld anvertrauen. Da scheint es keine gute Idee zu sein, auf Bonds zu setzen? Aber nicht zu voreilig sein: Denn Fonds wie der Lyxor ETF Euro- MTS 10 15Y rentieren sich auch im Zinstief. Und wie: In den vergangenen fünf Jahren sprang für Investoren eine jährliche Verzinsung von mehr als 8,6 Prozent heraus, bezogen auf die letzte Dekade immerhin noch eine Rendite von stattlichen 6,1 Prozent. Die Konstruktion des Fonds: Er bildet die Entwicklung des EuroMTS-10 15Y-Index nach. Wie der Name des Index schon vermuten lässt, handelt es sich um Staatsanleihen aus der Euro-Zone, die eine Laufzeit zwischen 10 und 15 Jahren aufweisen. Das Portfolio kommt wie eine bunte Reise durch Europa daher: 30,2 Prozent Italien, 26,7 Prozent Frankreich, 14,5 Prozent Spanien, 7,5 Prozent Deutschland, 7,3 Prozent Belgien, 4,3 Prozent Österreich oder auch 3,8 Prozent niederländische Bonds. *Vermögen (Mittelkurs) minus Verbindlichkeiten Lyxor ETF EuroMTS 10-15Y Euro 175 A0DM6N/FR Nettoinventarwert (NAV)* in Euro: 202,95 Fondsvermögen in Mio. Euro: 124,95 Performance p. a. 5/10 Jahre in Prozent: 8,6/6,1 Gesamtkostenquote (TER) in Prozent: 0, FOCUS-MONEY 11/ 43

9 MONEYMARKETS Ausgesprochen robust Die Finanzkrise steckten die unterschiedlich gewichteten FOCUS- MONEY-Depots locker weg. Die Verluste seit Juli 2007 waren schnell wieder aufgeholt. Verluste vom 13. Juli 2007 bis 6. März 2009 in Prozent Depot (gleich gewichtet) Depot 2 (40 %/50 %/10 %) Dax 17,8 Depot (gleich gewichtet) 54,7 Dax Wochen bis zum Ausgleich der Verluste Anzahl 7,7 Depot 2 (40 %/50 %/10 %) 106 Depots der Zertifikate-Strategie Depot 2 (Gewichtung 40 %/50 %/10 %) 121 Entwicklung seit , Anfangsinvestition: Euro Depot 1 (gleich gewichtet) 305 Quellen: Bloomberg, Emittenten, eigene Berechnungen; Achtung: Die Untersuchungsperiode orientiert sich am Dax-Verhalten vom Juli 2007 bis März Das wurde auf die Zertifikate übertragen. Mühelos abgehängt Selbst eine defensivere Gewichtung schadete den Depots nicht. Mühelos hängten die Zertifikatedepots den Dax ab. Auffällig: Hohe Kursverluste waren selten. Tsd. Euro Dax Quellen: Bloomberg, Emittenten, eigene Berechnung 10-Jahres-Rendite mit Zertifikaten Performance Rendite per in % annum in % Depot I (gleich gewichtet) 372,59 16,55 Depot II (Gewichtung: 40 %/50%/10%) 340,94 15,76 Dax 157,54 9,78 Stand: Quellen: eigene Berechnungen, Dem Himmel nah Am Ende stand Sprachlosigkeit. Wie drei Zertifikate die Geldspeicher ihrer Besitzer überfließen ließen und das bei überschaubarem Risiko Mit Zertifikaten kann man Geld verdienen, viel Geld sogar. Das zeigt die Rückrechnung (s. Grafik l. M.). Zwar kamen die Besitzer der strukturierten Produkte ins Schwitzen, als die Finanzkrise 2008/2009 tobte. Schuld waren nicht deutliche Kursverluste der FOCUS-MONEY-Depots, sondern das Wesen der Zertifikate selbst. Strukturierte Produkte sind nämlich Inhaberschuldverschreibungen und in Gefahr, wenn der Emittent pleitegehen könnte. Aber weder die Royal Bank of Scotland (RBS) noch die UBS und auch nicht die Deutsche Bank mochten während der Krise die Waffen strecken. Und so wären es nach zehn Jahren sowohl mit Depot I als auch mit Depot II deutlich mehr als Euro geworden. Am begannen Anleger mit Euro (s. Tabelle u.). Zudem: Heute haben Stresstests die Banken sicherer gemacht. Anmerkung: Steuern und Gebühren wurden nicht berücksichtigt. Da die einzelnen Zertifikate keine zehn Jahre alt sind, mussten wir bei der Rückrechnung auf die Basisobjekte zurückgreifen. Die verhalten sich aber genauso. Am Ende des 10-Jahres-Zeitraums (zehn Jahre, ein Monat und 20 Tage) gewannen beide Körbe mit den drei Zertifikaten (s. S. 45) mehr als 300 Prozent. Warum aber zwei Körbe? Wie bei den Simulationen mit Fonds und ETFs stecken in jedem der zwei Depots drei Wertpapiere. Sie werden nur unterschiedlich gewichtet. Im Depot I sind die einzelnen strukturierten Produkte gleich gewichtet, im zweiten Depot unterschiedlich. In Depot II reservierten wir 40 Prozent des Gesamtgewichts für das BCDI-Zertifikat. 50 Prozent des Kapitals oder 5000 von Euro fließen in das Rada-Zertifikat der UBS und zehn Prozent (1000 Euro) in das Zertifikat auf den Internet-Commerce-Index von der RBS. Das schmälerte die Rendite seit 2005 gegenüber dem gleich gewichteten Depot I um grob 30 Prozentpunkte, brachte aber bemerkenswerte Vorteile. Wie sehen die aus? Während der Dax vom bis zum (gleichzusetzen mit der Finanzkrise) nahezu 55 Prozent verlor, kam das gleich gewichtete Depot I auf ein Minus von knapp 18 Prozent. Das anders gewichtete Depot II verlor aber nur 7,7 Prozent. Mehr noch: Das konservativere Depot II brauchte nur 106 Wochen, bis der Hochpunkt vom Juli 2007 wieder erreicht wurde. Zum Vergleich: Der Dax mühte sich fast sechs Jahre (s. Grafik l.). Das mag man als Indiz für die Robustheit der FOCUS-MONEY-Depots in turbulenten Börsenphasen werten. Unsere Portfolios waren also alles andere als riskant. Mit dem Rada-Zertifikat folgen Anleger einem System, dass dem Treiben des Marktes auch einmal nur zusehen kann. Das BCDI-Zertifikat gilt FOCUS-MONEY als Kerninvestment für Aktien fans. Der Internet-Basket gibt die nötige Würze. Insgesamt gilt: Die Depots mit den drei Zertifikaten eignen sich für die Freunde der Börse ohne Netz und doppelten Boden. 44 Fotos: 123RF (2), Depositphotos Composing: FOCUS-MONEY FOCUS-MONEY 11/

10 BCDI-ZERTIFIKAT Alter schützt vor Gewinnen nicht Das Papier nennt sich Boerse.de-Champions-Defensiv-Zertifikat, was ein gewöhnungsbedürftiger Name für ein interessantes Produkt ist. Bleiben wir also bei der Kurzform BCDI, was sich auch leichter aussprechen lässt. Die Deutsche Bank emittierte das Zertifikat, das im Juli vergangenen Jahres an die Börse kam. Seitdem hat das strukturierte Produkt gut 25 Prozent zugelegt. Als Datenbasis nutzte FOCUS-MONEY also nicht die Börsenkurse, sondern die Kurse des Basisobjekts, des Boerse.de-Champions- Defensiv-Index. Was natürlich bei der Berechnung des Ergebnisses auf dasselbe hinausläuft. Die Dividenden werden übrigens reinvestiert, was den BDCI zu einem Performance-Index mutieren lässt. Im BDCI tummeln sich zehn Namen, die aus dem nicht zyklischen Konsumbereich stammen. Die Geschäftsmodelle sind leicht zu verstehen, und die meisten Anleger kennen die Unternehmen der Alten Welt. Bei Brille heißt es eben Fielmann, bei Hamburgern läuft man zu McDonald s, und Klamotten holt sich so mancher bei H&M, also Hennes & Mauritz. Das BDCI ist somit ein internationaler Korb, und er ist nicht währungsgesichert. Boerse.de-Champions-Defensiv-Zertifikat Euro DT0BAC/DE000DT0BAC7 Emittent: Deutsche Bank Kurs in Euro: 124,89 Fälligkeit: endlos Spread: 0,40 % Quellen: Onvista, Thomson Reuters Datastream (Grafik) DAX-RADA-ZERTIFIKAT Den Risiken ausweichen Rada steht für Risk Adjusted Dynamic Alpha, eine Timing-Strategie für Aktien. Der Erfolg gibt dem Rada-Zertifikat der UBS Recht. Insgesamt acht Faktoren (Volatilitäten, Risikoprämien von Unternehmensbonds, Währungsschwankungen usw.) werden untersucht. Heraus kommt ein Stimmungsbild für Aktienmärkte wie den Deutschen Aktienindex Dax. Derzeit gehören die Schweizer übrigens zu den Käufern. Das heißt aber auch: Das Rada-Zertifikat kann an der Seitenlinie verweilen und muss nicht immer investiert sein. Diese Möglichkeit macht das Papier interessant, bringt es doch Ruhe in das Depot des Anlegers, indem es riskanten Börsenphasen auszuweichen sucht. Je höher dann die Gewichtung des Zertifikats in einem Depot ist, umso weniger volatil war das Portfolio in der Vergangenheit. FOCUS-MONEY unterstellte bei seinen Depots, dass das Papier auch in der Zukunft 13 Prozent per annum erwirtschaftet. Wie immer gilt: Die vergangene Entwicklung der Strategie gilt FOCUS-MONEY als Ratgeber für die Zukunft, und Gebühren und Steuern wurden nicht berücksichtigt. Dax-Rada-Zertifikat Euro UB0C7S/DE000UB0C7S5 Emittent: UBS Kurs in Euro: 188,56 Fälligkeit: endlos Spread: 0,50 % Quellen: Onvista, Thomson Reuters Datastream (Grafik) DOW-JONES-INTERNET-COMMERCE-ZERTIFIKAT Tüpfelchen auf dem Rendite-i Zu dem Strategiezertifikat (Rada) und dem Zertifikat mit etablierten Dickschiffen (BCDI) gesellt sich ein strukturiertes Produkt, das auf radikale Umwälzungen im Bereich der Wirtschaft setzt. Im offensiveren Depot I hat das nicht währungsgesicherte Dow-Jones-Internet-Commerce-Zertifikat 33,33 Prozent Gewicht, im Depot II reduzierte FOCUS-MONEY die Gewichtung auf zehn Prozent. Letzteres kommt Anlegern entgegen, die eher konservativ agieren möchten. Sie nutzen die Internet-Commerce- Branche nur als Tüpfelchen auf dem Rendite-i. Mit dem Zertifikat nehmen Anleger an der Entwicklung des Dow-Jones- Internet-Commerce-Index teil, der seit Jahresanfang 15 Prozent gewann. In dem amerikanischen Börsenbarometer tummeln sich so bekannte Namen wie Amazon, Yahoo oder Priceline. Aber auch weniger bekannte Namen wie Chinanet Online gehören zum Gesamtpaket. Es ist ein Zukunftstrend. E-Commerce, so definiert es das Gabler Wirtschaftslexikon, ist ein Teil des Electronic Business, der den Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen über elektronische Verbindungen umfasst. Dow-Jones-Internet-Commerce-Indexzert. Euro /DE Emittent: RBS Kurs in Euro: 486,25 Fälligkeit: endlos Spread: 1,96 % Quellen: Onvista, Thomson Reuters Datastream (Grafik) FOCUS-MONEY 11/ 45

11 MONEYSERVICE M NEYSERVICE GKV MEHR LEISTUNG Von wegen, die gesetzlichen Kassen bieten alle das Gleiche welche Extraleistungen am häufigsten gesucht werden Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) sieht sich immer wieder dem Vorwurf ausgesetzt, dass unter den Kassen nur ein Pseudowettbewerb herrsche. Schließlich seien 90 und mehr Prozent der Leistungen, die das 5. Sozialgesetzbuch (SGB V) und der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) aus Vertretern von Ärzten, Kassen und Kliniken definieren und für die die Versicherung die Kosten übernimmt, bei allen Anbietern gleich (s. Kasten S. 74). Wer sich genauer mit den Angeboten beschäftigt, findet jedoch abseits des Standards eine Reihe von ergänzenden Leistungen, die durchaus einen Unterschied ergeben, sowohl finanziell als auch bei der medizinischen Versorgung. Das unabhängige Portal Gesetzlichekrankenkassen.de, das bei der Kassenauswahl nach individuellen Vorlieben unterstützt, hat über einen Zeitraum von zwölf Monaten ermittelt, welche Einzelleistungen Wechselwillige am häufigsten suchen (s. Tabelle S. 70). Eine Übersicht: Alternative Medizin Neben klassischer Schulmedizin umfasst der gesetzliche Katalog der GKV seit einiger Zeit auch alternative Behandlungsmethoden. So ist etwa Akupunktur bei chronischen Lendenwirbelsäulen- und durch Gonarthrose verursachten chronischen Kniegelenksschmerzen seit einigen Jahren eine Kassenleistung, die es für eine begrenzte Zahl von Sitzungen pro Jahr ohne Zuzahlung gegen 68 Illustration: Vectorstock Composing: FOCUS-MONEY FOCUS-MONEY 5/

12 WEIL ICH MIT DER PFLEGE ICH EMPFEHLE DIE BARMER GEK, MEINER ELTERN NICHT ALLEIN GELASSEN WERDE. Kostenlose Schulungen helfen BARMER GEK Versicherten, ihren pflegebedürftigen Angehörigen das Leben zuhause zu ermöglichen: Das ist GESUNDHEIT WEITER GEDACHT für Betroffene und Angehörige. WEITERE LEISTUNGEN DER BARMER GEK: Alternative Behandlungsmethoden Zahnexperten prüfen Kostenvoranschläge 24 Stunden Spezialisten-Telefon Die BARMER GEK hat als einzige bundesweit geöffnete Krankenkasse das Siegel»Bester Service«erhalten. Weitere Informationen unter FOCUS-MONEY 5/ 69

13 MONEYSERVICE Bereich Leistung Abfragen* alternative Medizin Gesundheitsförderung Wahltarife Serviceleistungen besondere ambulante/ integrierte Versorgung Bonusprogramme Vorteilsprogramme Zusatzleistungen Zahnmedizin 70 Vorlage der Versichertenkarte beim Vertragsarzt gibt. Darüber hinaus haben die Kassen die Möglichkeit, im Rahmen ihrer Satzungen weitere Leistungen aus dem Feld der alternativen Medizin zu verankern wie alternative Krebstherapien (z. B. Enzym- oder Misteltherapie) oder Traditionelle Chinesische Medizin. Am häufigsten nachgefragt und angeboten werden homoöpathische und osteopathische Behandlungen. Zahlreiche Kassen zahlen hier für Anamnesen, Arzneimittel und Besuche beim Spezialisten. Die Budgets sind jedoch beschränkt. Entweder deckelt die Kasse die Erstattungsbeträge für den jeweiligen Einzelbereich, oder sie stellt ihren Versicherten eine bestimmte Summe im Jahr zur Verfügung ein sogenanntes Gesundheitskonto. Die können die Mitglieder dann für eine Reihe ausgewählter alternativer oder auch anderweitiger medizinischer Leistungen nach eigenem Gusto ausgeben. Meist belaufen sich die jährlichen Budgets auf 100 bis 200 Euro. Wichtig zu wissen ist dabei: Die Kassen koppeln ihre Zuschüsse daran, dass Leistungen von Vertragsärzten (Kassenärzten) mit entsprechender Zusatzqualifikation oder etwa im Fall der Osteopathie von Therapeuten erbracht werden, die Mitglied in entsprechenden Berufsverbänden sind oder nachweislich Ausbildungen absolviert haben, die zum Beitritt in einen Verband berechtigen. Einen beliebigen freiberuflichen Heilpraktiker können Homoöpathie-Interessenten also nicht aufsuchen. Wonach gesetzlich Versicherte suchen Homoöpathie Osteopathie alternative Krebstherapie Gesundheitssport Entspannung Stressbewältigung Beitragsrückerstattung Erstattung spezieller Arzneimittel variable Kostenerstattung Servicetelefon 24/ Vermittlung von Arztterminen Reha-Beratung Zahnmedizin Rückenerkrankungen ambulante Operationen am Auge Bonifizierung von Zahnvorsorge Bonifizierung von Krebsvorsorge Bonifizierung des Gesundheits-Check-up Nutzung bestimmter Apotheken Nutzung best. Zahnersatzhersteller Nutzung bestimmter Generika zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen freie Krankenhauswahl zusätzliche häusliche Pflege professionelle Zahnreinigung spezielle zahnärztliche Behandlung *Abfragen auf dem Vergleichsportal im Zeitraum Okt bis Sep Quelle: Gesetzlichekrankenkassen.de Gesundheitsförderung Die Kassen sind laut SGB V ( 20) aufgefordert, Maßnahmen zur Prävention anzubieten. So haben sie zum Beispiel Programme aufgelegt zu Bewegung und Stressbewältigung in Schulen, Kindergärten und Betrieben. Im Rahmen der individuellen Gesundheitsförderung, die auf die einzelnen Versicherten ausgerichtet ist, zahlen sie unter anderem für die Teilnahme an mehrwöchigen Gesundheitskursen, die sie selbst oder qualifizierte externe Anbieter veranstalten. Das Angebot erstreckt sich über verschiedene Handlungsfelder: Reduzierung von Bewegungsmangel durch gesundheitssportliche Aktivitäten, Vorbeugung/Reduzierung spezieller gesundheitlicher Risiken durch geeignete Bewegungsprogramme, Vermeidung und Reduktion von Übergewicht, Vermeidung von Mangel-/Fehlernährung, gesundheitsgerechter Umgang mit Alkohol/Reduzierung des Alkoholkonsums, Förderung des Nichtrauchens, Förderung von Stressbewältigungskompetenzen und Förderung von Entspannung. Je nach Kasse werden ein bis zwei Kurse im Jahr bezuschusst (in der Regel zu 80 Prozent bzw. max. 75 Euro je Kurs) oder komplett bezahlt. Einzelne Versicherungen bieten auch Kompaktseminare, in denen verschiedene Aspekte der Gesundheit in einem mehrtägigen Seminar behandelt werden. Mitunter erfolgt die Kostenübernahme im Rahmen eines Gesundheitskontos. Ob etwas gezahlt wird, hängt dann davon ab, inwiefern bereits andere Leistungen in Anspruch genommen wurden, die im Rahmen des Kontos gebündelt sind. Bei Kursen externer Anbieter sollten Versicherte im Vorfeld unbedingt klären, ob die Kasse diese anerkennt und sich an den Kosten beteiligt. Einige Kassen haben darüber hinaus auch zertifizierte Online-Programme aus den einzelnen Handlungsfeldern im Angebot, die Versicherte kostenlos nutzen können. Wahltarife Neben Pflichtangeboten wie Behandlungsprogrammen für chronisch Kranke oder Krankengeldtarifen, in die sich Versicherte einschreiben können, haben viele Kassen auch eine Reihe freiwilliger Wahltarife im Angebot. Eine Prämie von einem kompletten Monatsbeitrag inklusive Arbeitgeberanteil, maximal aber 600 Euro, versprechen dabei Tarife mit Beitragsrückerstattung. Wer ein Jahr lang keine Leistungen zu Lasten der Versicherung in Anspruch nimmt, bekommt die Prämie. Entstehen Kosten, verfällt diese. Vorsorgetermine etwa beim Zahnarzt und Impfungen sind dabei grundsätzlich ausgespart und können weiter wahrgenommen werden. Bei einzelnen Kassen sind auch Arztbesuche ohne Auswirkung auf die Prämienzahlung, bei denen keine weiteren Behandlungen oder Arzneimittel verordnet werden. So kann man zum Beispiel Symptome von einem Mediziner abklären lassen. Mit Kosten für den Versicherten verbunden sind indes Tarife mit variabler oder erweiterter Kostenerstattung. Wer sich hier einschreibt, erhält quasi Privatpatienten-Status. Er geht also zunächst in Vorleistung beim Arzt und reicht anschließend die Rechnung ein. Die Kostenerstattung ist in der Regel auf einzelne oder mehrere Leistungsbereiche (z. B. Zahnarzt und Arzt) beschränkt. FOCUS-MONEY 5/

14 JETZT zur AOK! Warum zur AOK? Weil sie zuhören, bevor sie reden Wir sind da, wenn s drauf ankommt. Zum Beispiel mit dem persönlichen AOK-Ansprechpartner. Nur einer von vielen Gründen, warum sich der Wechsel zur AOK für Sie lohnt. Gesundheit in besten Händen FOCUS-MONEY 5/ 71

15 MONEYSERVICE Die Kasse trägt dann allerdings nur die Kosten, die sie auch im Rahmen der Sachleistung (also bei Abrechnung direkt über die Versichertenkarte) bezahlt hätte. Oder der Wahltarif beinhaltet eine Mehrleistung. Dann kommt die Kasse auch für den gesetzlichen Rahmen übersteigende Leistungen (z. B. erhöhte Arzthonorare) bis zu einem gewissen Teil auf. Für einen solchen Kostenerstattungstarif muss der Versicherte dann aber auch eine monatliche Prämie zahlen, die in der Regel mit dem Alter steigt. Ebenfalls nur gegen Extrabeitrag kann ein Wahltarif für die Übernahme von Kosten spezieller Arzneimittel abgeschlossen werden. Die Kasse beteiligt sich dann an den Ausgaben für ärztlich verordnete homöopathische, anthroposophische und pflanzliche Arzneimittel, für die sie normalerweise nicht aufkommt. Besondere ambulante/integrierte Versorgung Abseits der allgemein bestehenden übergreifenden Vereinbarungen zwischen den Kassen, Ärzten und Kliniken über Erbringung und Honorierung von Leistungen kann jede Kasse auch separate Verträge mit einzelnen oder Gruppen von Leistungserbringern abschließen. Im Rahmen der besonderen ambulanten und integrierten Versorgung bestehen solche Kontrakte für viele Dutzend verschiedene Bereiche und Erkrankungen von der Zahnmedizin über Tinnitus, Parkinson und Herzerkrankungen bis zu Migräne, Rückenerkrankungen wie Bandscheibenvorfällen oder ambulanten Operationen von Knie, Gefäßen und Augen. Die Kassen können ihren Versicherten so besondere Leistungen anbieten, die über die kollektivvertragliche Regelversorgung hinausgehen. Zudem kommen Patienten im Fall der integrierten Versorgung in den Genuss einer koordinierten facharztübergreifenden (z. B. Hausarzt und niedergelassener Facharzt) oder sektorenübergreifenden (z. B. Klinik und niedergelassener Arzt) Behandlung. Voruntersuchungen, Behandlung (z. B. Operation) und Nachsorge werden mit dem Patienten abgestimmt und erfolgen aus einem Guss. Doppelte Wege, Wartezeiten oder Mehrfachuntersuchungen (zum Beispiel unnötige Röntgenaufnahmen) werden so vermieden. Die Ansprechpartner auf Klinik-, Arzt- und Kassen-Seite sind dem Patienten in der Regel von Anfang an bekannt und stehen während des gesamten Behandlungsprozesses zur Verfügung. Für die Versorgung sind von den Vertragspartnern Qualitätsstandards vereinbart, die regelmäßig überprüft werden. Sowohl bei der besonderen ambulanten wie der integrierten Versorgung ist die Teilnahme freiwillig. Serviceleistungen Serviceleistungen sind weder im gesetzlichen Leistungskatalog noch in den Satzungen der Kassen zu finden. Die Wettbewerber können hier weitgehend frei walten und bieten zum Beispiel einen Erinnerungsservice für Vorsorgetermine an oder haben speziell geschulte Reha- Berater im Einsatz, die bei der Wahl der richtigen Reha- Einrichtung helfen. Der am häufigsten nachgefragte Service ist die Erreichbarkeit der Service-Hotline rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche. Knapp die Hälfte der für die Allgemeinheit zugänglichen Kassen bietet dies an. Unterschiede gibt es hier allerdings beim Personal, das Anrufe entgegennimmt. Nicht alle Kassen mit 24/7-Erreichbarkeit operieren nämlich durchgehend mit Sozialversicherungsfachangestellten, sondern verlassen sich in Teilen auch auf einfache Call-Center-Mitarbeiter. Weit verbreitet ist auch die Hilfe bei der Suche nach einem Termin beim Allgemein- oder Facharzt, wenn der selbst nicht zeitnah zu ergattern ist oder Ratlosigkeit herrscht, an wen man sich wenden soll. Einige Kassen werden hier allerdings nur aktiv, wenn bereits ein Termin gebucht ist und es gilt, diesen zu optimieren, und/ oder wenn eine Überweisung vorliegt. Wunder, dass binnen 24 Stunden ein Termin gefunden ist, sollte man allerdings nicht erwarten. Auch mit Kassenhilfe kann es ein, zwei oder drei Wochen dauern, vor allem in ländlichen Gebieten mit geringer Ärztedichte. Bonusprogramme Mehrere 100 Euro Bonusprämie im Jahr können sich Familien sichern, die sich ins Bonusprogramm ihrer gesetzlichen Kasse einschreiben. Der überwiegende Teil der Wettbewerber hält entsprechende Angebote bereit, um Kunden an sich zu binden und ein gesundheitsbewusstes Verhalten der Versicherten zu fördern. Das Prinzip ist einfach: Die Versicherten lassen sich etwa die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen wie den jährlichen Termin beim Zahnarzt oder den Termin zur Früherkennung von Krebserkrankungen oder die Teilnahme am alle zwei Jahre von der Kasse bezahlten Gesundheits-Checkup für Versicherte ab 35 Jahren oder die Mitgliedschaft im Sportverein in ihrem Bonusheft bestätigen. Sie werden dann für jede Maßnahme oder wenn eine bestimmte Anzahl an Maßnahmen zusammengekommen ist, mit Geldoder Sachprämien dafür belohnt. Mitunter locken als Prämie auch zusätzliche Leistungen. So kann dann der Bonus zum Beispiel für Brillen und Kontaktlinsen oder Gesundheitskurse eingesetzt werden. Die Liste der bonifizierbaren Maßnahmen und Nachweise ist von Kasse zu Kasse unterschiedlich. Vorteilsprogramme Außer mit Bonusprogrammen locken einige Kassen auch mit Vorteilen, wenn ihre Versicherten bestimmte Apotheken/Apothekenketten, Zahnersatzhersteller und Generika nutzen. Hier können Rabatte winken und Sonderpreise etwa für Cremes und Verbandmittel sowie apothekenpflichtige, aber nicht verschreibungspflichtige Arzneien. Oder es entfällt die Zuzahlung auf verschreibungspflichtige Mittel, wenn Nachahmerpräparate bestimmter Hersteller genutzt werden. Kooperiert die Kasse mit einem Zahnersatzhersteller, gibt es Brücken, Kronen & Co. zum Vorzugspreis. Achtung: Versicherte sollten vor einer Behandlung prüfen, ob der verbilligte Zahnersatz nicht auch mit der Wahl eines bestimmten Zahnarztes verbunden ist. Zahnmedizin Saubere Zähne sind nicht nur ein schöner Anblick. Eine gewissenhafte Mundhygiene verlängert auch deren 72 FOCUS-MONEY 5/

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17 MONEYSERVICE Lebensdauer. Eine professionelle Zahnreinigung (PZR) steht daher bei vielen Verbrauchern wenigstens einmal im Jahr auf dem Plan, um Ablagerungen zu entfernen, die beim täglichen Putzen nicht beseitigt werden. Einige Kassen beteiligen sich an den Kosten dafür oder zahlen eine Reinigung im Jahr sogar komplett. Vielfach müssen Versicherte dafür jedoch bestimmte Vertragszahnärzte aufsuchen, oder die Leistung wird nur im Rahmen eines Gesundheitskontos erbracht (vgl. alternative Medizin). Mitunter kommen auch nur bestimmte Versichertengruppen in den Genuss (z.b. Schwangere) oder Versicherte, die sich in ein spezielles Versorgungsprogramm eingeschrieben haben, das auch eine PZR vorsieht. Sonstige Zusatzleistungen Neben zusätzlichen Leistungen (s. alternative Medizin) können die Kassen in ihren Satzungen auch Erweiterungen von gesetzlichen Leistungen verankern. So werden beispielsweise zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen ins Programm genommen und komplett bezahlt oder bezuschusst wie eine sportmedizinische Untersuchung, um kardiale oder orthopädische Erkrankungen zu verhüten oder frühzeitig zu erkennen. Anderes Beispiel: ein 3-D- Ultraschall während der Schwangerschaft. Bei der Krankenhauswahl gewähren zahlreiche Kassen den Versicherten, dass sie auch eine andere als die vom Arzt in der Einweisung genannte Klinik aufsuchen können, ohne dass eventuelle Mehrkosten, die dadurch entstehen, zu ihren Lasten gehen. Achtung: Auch bei der freien Klinikwahl besteht der Anspruch auf Kostenübernahme nur in Vertragskrankenhäusern der GKV. Im Rahmen der häuslichen Pflege schließlich, die zum Beispiel angezeigt ist, wenn ein Klinikaufenthalt nicht möglich ist, übernehmen zahlreiche Kassen neben der Behandlungspflege auch die Kosten für Grundpflege (u. a. Anziehen) und die hauswirtschaftliche Versorgung. AXEL HARTMANN HINTERGRUND Das leisten alle Kassen Kontrolluntersuchungen zur frühzeitigen Erkennung/Verhütung von Krankheiten sowie Untersuchungen bei akuten Erkrankungen; Haus- und Fachärzte mit Kassenzulassung sind frei wählbar Schutzimpfungen, die die Ständige Impfkommission beim Robert Koch-Institut empfiehlt und die vom Gemeinsamen Bundesausschuss in den Leistungskatalog der GKV aufgenommen wurden Behandlung nach Unfällen und die anschließende Nachsorge stationäre Klinikaufenthalte in Vertragskliniken mit Anspruch auf Pflege und Unterbringung im Mehrbettzimmer (mit Zuzahlung) Kostenübernahme (mit Zuzahlung) für verschreibungspflichtige vom Arzt verordnete Arzneimittel; bei Kindern unter zwölf Jahren werden auch die Kosten für nicht verschreibungs-, aber apothekenpflichtige Mittel übernommen, wenn sie der Arzt verordnet; Gleiches gilt für Erwachsene, wenn die Mittel bei schweren Erkrankungen zum Therapiestandard gehören Heilmittel wie z. B. Krankengymnastik oder Sprach- und Beschäftigungstherapien (mit Zuzahlung) Hilfsmittel wie z. B. Prothesen oder Hörgeräte in einfacher Ausführung, die nicht als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens oder Bagatellhilfsmittel gelten (mit Zuzahlung) Leben Kinder im Haushalt, können Eltern im Krankheitsfall eines Kindes jedes Jahr bis zu zehn Arbeitstage je Kind zu Hause bleiben; als Lohnersatz wird ein Kinderkrankengeld gewährt häusliche Krankenpflege, wenn eine Krankenhausbehandlung nicht ausführbar ist bzw. sich eine stationäre Krankenhausbehandlung vermeiden oder verkürzen lässt (mit Zuzahlung) Zahnbehandlungen und Zahnersatz; für Letzteres werden befundbezogene Festzuschüsse gezahlt, die in etwa 50 Prozent der Kosten der sogenannten Standardtherapie entsprechen kieferorthopädische Behandlungen für Jugendliche unter 18 Jahren bei entsprechender Indikation und für Erwachsene bei schweren Kieferfehlbildungen, bei denen chirurgische und orthopädische Behandlungsmaßnahmen erforderlich sind 74 Kosten für Rettungsfahrten sowie für Fahrten zu ambulanten Behandlungen für in der Mobilität eingeschränkte Personen Arzt- und Behandlungskosten bei verordneten ambulanten und stationären Kuren; bei stationären Kuren werden auch Unterbringung und Verpflegung gezahlt (mit Zuzahlung) Psychotherapie nach entsprechender Verordnung bei allen zugelassenen Therapeuten Krankengeld bei längerer Arbeitsunfähigkeit in der Regel ab der siebten Woche nach der ersten Krankschreibung (70 Prozent des letzten beitragspflichtigen Arbeitsentgelts, maximal aber 90 Prozent des Nettoarbeitsentgelts) Versorgung in Hospizen und durch ambulante Hospizdienste (mit Zuzahlung) Hebammenhilfe bei Schwangerschaft und Geburt Mutterschaftsgeld, sofern die Frau bei Beginn der Schutzfrist (sechs Wochen vor voraussichtlichem Entbindungstermin bis acht Wochen nach Geburt) in einem Arbeitsverhältnis steht oder in Heimarbeit beschäftigt ist. Für Arbeitnehmerinnen beträgt es 13 Euro pro Tag, den Rest bis zum bisherigen Nettoeinkommen legt der Arbeitgeber drauf Kosten für Haushaltshilfen, wenn wegen Erkrankung der Haushalt nicht geführt werden kann und dort Kinder unter zwölf Jahren leben bzw. die Haushaltsführung auf Grund von Schwangerschaft und Entbindung nicht möglich ist (mit Zuzahlung) Der Versicherungsschutz besteht auch bei Aufenthalt im Ausland. Die Europäische Krankenversicherungskarte (auf der Rückseite der Chipkarte) gilt in 33 europäischen Ländern und deren Überseegebieten (z. B. Französisch-Guayana). Mit ihr erhalten Versicherte beim Arzt, im Krankenhaus oder in der Apotheke medizinisch notwendige Leistungen, die nicht bis zur Rückkehr nach Hause warten können. Der Leistungsumfang vor Ort richtet sich nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, so als wäre man dort versichert. In einigen Ländern ist die Bezahlung direkt beim Arzt üblich (z. B. Finnland). 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