Sparen muss Spaß machen Deutsche legen trotz Wirtschaftskrise mehr auf die hohe Kante Altersvorsorge immer wichtiger

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1 1/2003 Blickpunkt D DAX und Dow: Warum der deutsche Markt der US-Börse folgt Seite 4 Die Zeitung für Union Investment Privatkunden Rekordjahr: Offene Immobilienfonds erfolgreich Seite 7 Seite 12 Tiefe Einblicke: Börsenpsychologie und ihre Lehren Bild: Artville / Eldon Doty Sparen muss Spaß machen Deutsche legen trotz Wirtschaftskrise mehr auf die hohe Kante Altersvorsorge immer wichtiger Bild: Andreas Froese SPARKULTUR Der Einzelhandel wird dieses Jahr mit dem wohl schlechtesten Ergebnis der Nachkriegszeit abschließen. Rabattmarken und Preisnachlässe sollten zwar zum Jahresendspurt das Geschäft beleben, der Erfolg blieb jedoch eher bescheiden. Denn die Deutschen sind von wenigen Ausnahmen abgesehen Konsummuffel. Sie sparen lieber für das Alter, für schlechte Zeiten und weil Sparen eben dazugehört. Sparsamkeit ist zweifellos ein Stück deutsche Kultur. Die Geschichte des Sparens reicht bei den Deutschen weit zurück: Schon vor 2000 Jahren horteten die Germanen ihr Gold, um für den Einzug ins Walhalla und damit für ihr Leben nach dem Tod vorzusorgen. Seither haben sich zwar die Motive geändert, die Freude am Sparen scheint aber ungebrochen. In der Rangliste der Vielsparer liegen die Bundesbürger ganz weit vorn. Gut 15 Prozent des Nettolohns legen sie durchschnittlich zur Seite, weit mehr als in den meisten anderen Ländern. Zu diesem Ergebnis kam Wirtschaftsprofessor Axel Börsch-Supan von der Universität in Mannheim, der in seiner SAVE-Studie das Sparverhalten der Deutschen umfassend untersuchte. Insgesamt sind in Deutschland derzeit über 3,5 Billionen Euro angelegt, in klassischen Sparverträgen, Versicherungen, Wertpapieren und Investmentfonds. Sparen um des Sparens willen Die Suche nach den Sparmotiven liefert fast immer die gleiche Antwort. Die Bundesbürger sparen, um für ihr Alter und Sparsam: Gut 15 Prozent des Nettolohns legen die Bundesbürger durchschnittlich zur Seite weit mehr als in den meisten anderen Ländern. unvorhersehbare Ereignisse vorzusorgen. Das bestätigen zahlreiche Studien wie die SAVE-Studie oder eine quartalsweise von Union Investment in Auftrag gegebene Forsa-Studie. Danach geben 80 Prozent der Befragten die Altersvorsorge als wichtigstes Ziel an. Sparen für die Kinder oder Erben spielt dagegen nur eine untergeordnete Rolle. So hat der Normalsparer bis zum Rentenantritt ein Vermögen angehäuft, von dem er noch mindestens zehn Jahre leben könnte ganz ohne staatliche Rente. Weil aber viele Rentner lieber ihr Vermögen pflegen als ihr Geld ausgeben, können sie durchschnittlich Euro an ihre Erben weitergeben. Warum die Altersvorsorge trotz der gesetzlichen Rentenversicherung einen so hohen Stellenwert genießt, erstaunt sogar manchen Ökonomen. Der Mannheimer Wirtschaftsprofessor Börsch-Supan nennt es das deutsche Sparrätsel. Doch nicht alle Altersstufen sind davon gleichermaßen betroffen. Während die Älteren seit jeher fleißig gespart, bisweilen gar zu viel zur Seite gelegt haben, ist der Spareifer bei den Jüngeren deutlich schwächer ausgeprägt. Dabei wird die Vorsorge fürs Alter gerade für die Rentner von morgen immer wichtiger. Das Sparphänomen Die Sparsamkeit hat jedoch ihre Schattenseiten zwar nicht für den Einzelnen, aber für die Allgemeinheit. Ökonomisch betrachtet bedeutet Sparen Konsumverzicht. Unsere marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung lebt aber davon, dass möglichst viel konsumiert wird. Nur wenn Geld ausgegeben wird, steigt die Nachfrage, und die Wirtschaft wächst. Wenn dagegen die Mehrzahl zu viel Geld zur Seite legt, kann die Wirtschaft insgesamt geschwächt werden. Was also für den Einzelnen durchaus von Vorteil sein mag, kann insgesamt größere Probleme verursachen, ein Phänomen, das der britische Ökonom Keynes als Sparparadoxon bezeichnete. Was Sparen bringt Die gesamtwirtschaftlichen Nebenwirkungen dürften den Bundesbürger in seinem Sparverhalten allerdings weniger beeinflussen. Gerade für die Jungen ist viel entscheidender, dass die eigene Rechnung langfristig aufgeht. Und dabei werden sie mit immer größeren Problemen konfrontiert. Das in Schieflage geratene Rentenversicherungssystem und die immer öfter zu hörende Ankündigung einer Einheitsrente zwingen vor allem jüngere Bürger, ihre Vorsorge selbst in die Hand zu neh- Fortsetzung Seite 2 >

2 Blickpunkt TITELTHEMA 1/ EDITORIAL Liebe Leserinnen, liebe Leser, ein turbulentes Jahr geht zu Ende. Wie werden sich die Börsen im nächsten Jahr entwickeln? Aus den USA und auch aus Asien kommen Signale für ein wieder steigendes Wirtschaftswachstum. Davon sollten auch die europäischen Börsen profitieren, die zurzeit vergleichsweise günstig bewertet sind. Dass Aktien langfristig gegenüber anderen Anlageformen die Nase vorn behalten, zeigt eine Studie des Wirtschaftsprofessors Richard Stehle von der Humboldt-Universität zu Berlin. Gute Gründe also, beim langfristigen Sparen auf Aktienfonds zu setzen. Die Deutschen spielen beim Sparen international in der ersten Liga. Dies belegt die SAVE-Studie der Universität Mannheim, die das Sparverhalten der Deutschen untersuchte. Danach legten die Bundesbürger durchschnittlich rund 15 Prozent ihres Nettolohns zurück, und damit deutlich mehr als die Sparer in den meisten anderen Ländern. Warum ist das so? Die Bürger sorgen insbesondere für ihren Ruhestand vor und legen Geld für schlechte Zeiten zurück. Das Sparen ist tief in der deutschen Mentalität verwurzelt. Es gibt jedoch Unterschiede. Während die Älteren schon seit jeher viel zurücklegen, ist die Sparmoral der jüngeren Generation weniger ausgeprägt. Dabei ist es gerade für sie vor dem Hintergrund des unsicheren Auch in Zukunft gilt: Aktien schlagen Renten Interview mit Prof. Richard Stehle 3 Hustet der Dow, bekommt der DAX eine Lungenentzündung Die internationalen Börsen 4 Erholung der Aktien rückt näher Kapitalmärkte im vierten Quartal 5 TecDAX statt Nemax Neue Börsenindizes ab März Sehr gut für DIFA und ihre Fonds DIFA beim Immobilienfondsrating von Moody s auf guten Plätzen 6 Auf der Suche nach der Stadt von morgen DIFA-AWARD prämiert Stadtquartiere 6 Gewinner: Offene Immobilienfonds DIFA-Fonds wachsen 2002 solide 7 INHALT staatlichen Rentensystems wichtig, ihre Vorsorge weitgehend in die eigene Hand zu nehmen. Vielen Anlegern ist schon aufgefallen, dass die Tendenz an den amerikanischen Börsen die Kurse der weltweiten Märkte beeinflusst. Doch warum ist das eigentlich so? Dieser Frage sind wir auf den Grund gegangen. Das Ergebnis: Nicht nur die enge Verknüpfung der internationalen Börsen, sondern auch der hohe Anteil von Technologie- und Bankwerten im DAX lässt das deutsche Börsenbarometer besonders stark schwanken. Gerade der Konflikt um den Irak mit dem Preisanstieg bei Öl und Benzin zeigt uns wieder einmal, wie stark die westliche Welt von fossilen Brennstoffen abhängig ist. Die bekannten Vorräte würden beim heutigen Verbrauch aber nur noch rund 40 Jahre ausreichen. Daher liegt es auf der Hand, verstärkt in erneuerbare Energien zu investieren. Zudem wird auch der Schutz der Umwelt immer wichtiger. Wir möchten Ihnen daher die Umwelttechnologien ein wenig näher bringen. Denn hier liegt die Zukunft. Darüber hinaus haben wir in dieser Ausgabe von BlickpunktFonds erneut viele Themen rund um die Finanzmärkte für Sie zusammengestellt. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen der neuen Ausgabe und einen guten Start ins Jahr Dr. Rüdiger Ginsberg Mitglied des Vorstands der Union Asset Management Holding AG Die stillen Stars Anleihen aus Schwellenländern weiter auf der Überholspur 8 Wachstumsmarkt Umwelttechnologie Erneuerbare Energien ersetzen nach und nach traditionelle Brennstoffe 9 Abgesichert zum Gipfel UniGarant: Global Titans 50 (2008) II 10 Sparerfreibetrag sinnvoll aufteilen Freistellungsaufträge jetzt überprüfen 10 Fragen & Antworten Das wollen Kunden wissen 10 Navigieren im Steuerdickicht Depotauszug und Jahressteuerbescheinigung 11 Impressum 11 Wissen, was man nicht weiß Börsenpsychologie und ihre Lehren 12 > Fortsetzung von Seite 1 men. Die seit Jahresbeginn staatlich geförderte Riester-Rente ist wahrscheinlich nur ein erster Schritt, um mit einer großteils selbst finanzierten Altersvorsorge die schwächelnde Rentenversicherung zu stützen. Doch auch das Sparen für Notfälle sollte gerade für die jüngere Generation wieder wichtiger werden. Zwar sind durch die sozialen Sicherungssysteme derzeit die wesentlichen Risiken wie Krankheit oder Arbeitslosigkeit teilweise abgedeckt. Wie lange die staatliche Vollkaskoversicherung für jedermann aber finanzierbar bleibt, ist angesichts der leeren Kassen ungewiss. So stellt sich für den Einzelnen längst nicht mehr die Frage, ob er sparen soll. Vielmehr wird er sich damit beschäftigen, wie er sein Geld gewinnbringend anlegen kann. Die Möglichkeiten sind dabei so vielfältig wie die unterschiedlichen Bedürfnisse. Wer allerdings einige Grundregeln beachtet, kann seinen Vermögensaufbau langfristig erfolgreich steuern und über Wertpapieranlagen eine Zusatzrendite erzielen: 1. Wer langfristig spart, kann mit mehr Risiko einen höheren Ertrag erzielen. Ausdauer zahlt sich aus: Wer langfristig einen Zusatzertrag erzielen will, kommt an der Aktie kaum vorbei. Die vergangenen drei Jahre haben gezeigt: Kurzfristig bergen Aktien hohe Kursrisiken. Wer aber langfristig eine Zusatzrendite erzielen will, kommt an der Aktie kaum vorbei. Denn über längere Zeitreihen konnte mit Dividendenwerten im Schnitt 2,6 Prozent mehr verdient werden als mit risikoärmeren Anleihen. Das belegt eine Studie des Berliner Uni-Professors Richard Stehle. Demnach erwirtschafteten deutsche Aktien seit der Währungsreform 1948 jährlich circa neun Prozent. Laut Stehle gibt es aus wissenschaftlicher Sicht keinen Grund, an der langfristigen Überlegenheit der Aktien zu zweifeln, auch wenn die jüngste Vergangenheit den Anleger auf eine harte Probe stellte. 2. Nie alles auf eine Karte setzen. Um eine langfristig stabile Strategie aufzubauen, sollte das Vermögen auf verschiedene Anlageklassen verteilt werden. Ein gut diversifiziertes Depot aus Aktien-, Renten- und Immobilienfonds macht es möglich, langfristig vom Renditevorsprung der Aktien zu profitieren und glättet zugleich SPARKULTUR die zwischenzeitlichen Wertschwankungen. Dabei kommt es entscheidend darauf an, die persönliche Strategie an seiner Risikobereitschaft auszurichten, dann aber konsequent umzusetzen und nicht kurzfristigen Markttrends zu folgen. 3. Regelmäßiges Sparen führt zu durchschnittlich niedrigeren Einstiegskursen. Bleibt noch die Frage, wie der richtige Einstiegszeitpunkt zu finden ist. Da auch findige Analysten nur selten erkennen, wann genau der Höchst- oder Tiefstkurs einer bestimmten Anlage erreicht war, ist es sinnvoller, regelmäßig in gleich bleibenden Raten zu investieren. Damit umgeht der Anleger das Timing-Problem und sichert sich durch den so genannten Cost- Average-Effekt einen niedrigeren durchschnittlichen Einstiegskurs. Im Prinzip sind es drei einfache Schritte, die den Sparer langfristig erfolgreicher werden lassen. Die Deutschen halten aber so scheint es gerne an Altbewährtem fest und öffnen sich neuen Produkten nur zögerlich. Während beispielsweise die US- Amerikaner schon seit Jahrzehnten über Wertpapieranlagen und Investmentfonds vorsorgen, hat sich die Zahl der Fondsbesitzer hierzulande erst in den vergangenen fünf Jahren deutlich erhöht. Laut Deutschem Aktieninstitut sind es inzwischen 8,9 Millionen. Seit einigen Wochen quält den Sparer eine neue Sorge. Wenn die Bundesregierung ihre Pläne zur höheren Besteuerung von Wertpapier- und Immobiliengewinnen tatsächlich umsetzt, wird das die Freude am Sparen sicher trüben. Hier bleibt abzuwarten, welche Änderungen tatsächlich beschlossen werden. Was auch immer kommen mag: Die Deutschen werden sich das Sparen aber nicht nehmen lassen. Denn Sparen hat in Germanien Tradition schon seit mehr als 2000 Jahren. EB Bild: vario-press / Ulrich Baumgarten

3 3 1/2003 TRANSPARENT Blickpunkt Auch in Zukunft gilt: Aktien schlagen Renten Studie: Deutsche Aktien seit 1955 jährlich mit 9,4 Prozent im Plus Interview mit Wirtschaftsprofessor Richard Stehle INTERVIEW Lange Zeit galt unbestritten: Aktien schlagen Anleihen. Nach den Rückschlägen der vergangenen Jahre kamen Zweifel an der altgedienten These auf. Professor Richard Stehle von der Humboldt- Universität zu Berlin hat sich mit dieser Frage intensiv beschäftigt und untersuchte die langfristigen Erträge deutscher Aktien und Anleihen. Die historischen Zeitreihen reichen zurück bis zur Währungsreform Anders als viele andere Untersuchungen legte Stehle erstmals eine Analyse vor, die die Wertentwicklung von mehr als 50 Jahren erfasst. BlickpunktFonds sprach mit dem Berliner Finanzarchäologen. BlickpunktFonds: In der Vergangenheit hieß es immer: Aktien schlagen Renten. Liegen Aktien auch nach dem aktuellen Rückschlag noch vorn? Stehle: Ja. Nach meinen Berechnungen erzielten Aktien seit der Währungsreform im Juli 1948 bis Ende Oktober 2002 eine jährliche Rendite von 12,4 Prozent, verglichen mit 6,7 Prozent bei Renten. Hierbei muss man allerdings berücksichtigen, dass die Jahre nach der Währungsreform außergewöhnlich gute Aktienjahre waren. So stiegen die Kurse beispielsweise im Jahr 1949 um mehr als 160 Prozent. Ich empfehle daher, die von den Nachkriegsturbulenzen geprägte Zeit von 1948 bis 1954 auszuklammern. BlickpunktFonds: Und wie sieht das Ergebnis nach 1955 aus? Stehle: Auch seit 1955 liegen Aktien gegenüber Anleihen klar in Front. Seither verdienten Anleger mit deutschen Aktien durchschnittlich 9,4 Prozent pro Jahr. Wer in Anleihen investierte, musste sich mit 6,8 Prozent jährlich begnügen. BlickpunktFonds: Können Aktienanleger also damit rechnen, dass sie auch zukünftig mit Aktien auf der Überholspur fahren? Stehle: Die Ergebnisse der Vergangenheit geben keinen Freibrief für die Zukunft. Für die Wissenschaft gibt es aber keinen Grund, an der langfristigen Überlegenheit der Aktienanlage zu zweifeln. Hierfür sprechen zudem alle relevanten Modelle und die entsprechenden Zeitreihen anderer Länder insbesondere aus den USA, Großbritannien und der Schweiz. So rentierten US-Aktien von 1900 bis heute jahresdurchschnittlich mit 10,1 Prozent, US-Regierungsanleihen dagegen nur mit 4,8 Prozent. Auch nach Berücksichtigung der Inflation haben US-Aktien mit 6,7 Prozent gegenüber amerikanischen Anleihen mit lediglich 1,6 Prozent klar die Nase vorn. Abwarten und Tee trinken: Je länger man in Aktien investiert, desto wahrscheinlicher wird es, bessere Ergebnisse zu erzielen als mit Renten. BlickpunktFonds: Die Aktien sind in diesem Jahr so stark abgestürzt wie schon lange nicht mehr. Treten wir in ein neues Zeitalter ein? Stehle: Darauf deutet nichts hin. Ein Blick zurück relativiert vieles. Auch in den Jahren 1962, 1970, 1973 und 1990 büßten deutsche Aktien mehr als 20 Prozent ein. Im Jahr 1987 verloren Aktien über 35 Prozent ihres Wertes. Allerdings ist die DAX- Baisse im Jahr 2002 von aktuell 35 Prozent bis Ende November der bisher stärkste Rückschlag, der in einem Kalenderjahr registriert wurde. Zugleich wird das Jahr 2002 wohl erstmals zu einem Kursrückgang in drei aufeinander folgenden Jahren führen. Bis Ende Oktober 2002 beträgt der seit dem Jahresbeginn 2000 aufgelaufene Verlust rund 53 Prozent. Das ist gleichbedeutend mit jährlich minus 22,5 Prozent. Allerdings gab es in der Vergangenheit mehr als 15 Perioden, in denen deutsche Aktien um mehr als 53 Prozent Entwicklung des DAX und des REXP seit Euro zulegen konnten. Diese phänomenalen Ergebnisse der Aktien vergessen derzeit viele Marktteilnehmer. BlickpunktFonds: Kann man heute noch guten Gewissens in Aktien investieren? Stehle: Ja, denn die Erfahrung zeigt, je länger man in Aktien investiert, desto wahrscheinlicher sind bessere Ergebnisse als mit Renten. Bei einer Haltezeit von fünf Jahren überflügelten in 28 von 44 Fünfjahresperioden also in 64 Prozent der Zeiträume die Dividendenwerte die Ren- Entscheidend für den Anlageerfolg sind eine breite Streuung und viel Geduld. Professor Richard Stehle Quelle: Prof. Stehle, Institut für Bank-, Börsen- und Versicherungswesen, Humboldt-Universität zu Berlin. Betrachtungszeitraum: bis , nominal, normale Darstellung, = 100. Einkommensteuersatz: 0 %. Die Grafik veranschaulicht die Wertentwicklungen in der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen Aktien Bundeswertpapiere Bild: David De Lossy F AKTEN Mittelfristig zeigten Aktien zumeist eine überlegene Wertentwicklung Bei einer Anlagedauer von zehn Jahren zeigten Aktien fast immer eine positive Rendite Auch für den 15-Jahres-Zeitraum waren in 24 von 34 Fällen Aktien besser. Langfristig schlugen Aktien die Renten Bei einer langfristigen Anlage von 25 Jahren erzielten Aktien in der Nachkriegszeit fast immer höhere Renditen als Renten ten. Aktionäre, die ihre Papiere zehn Jahre hielten, lagen in 27 von 39 Perioden also schon in 69 Prozent der Perioden vor den Anleihebesitzern. BlickpunktFonds: Wie erklären Sie sich aber den Kurssturz dieses Jahres? Stehle: Die Heftigkeit des Rückschlags führe ich insbesondere auf die bisher einmalige Vertrauenskrise aufgrund der Bilanzmanipulationen zurück. Auch ich hätte nicht erwartet, dass einige Vorstände dermaßen unverfroren agieren. BlickpunktFonds: Besitzen Sie derzeit selbst Aktien? Stehle: Ja. Natürlich macht mir der Blick in mein Depot derzeit auch keinen Spaß. Wenn ich dann aber meine langfristigen Zeitreihen mit all seinen Crashs und Minicrashs betrachte, erkenne ich, dass Aktionäre noch immer gestärkt aus den Kurstälern hervorgingen. Entscheidend für den Anlageerfolg sind ordentlich diversifizierte Anlagen und viel Geduld. Ich betrachte meine Engagements als langfristig. Jährliche Renditen von 30 oder 40 Prozent sind zwar nur in Ausnahmejahren möglich, aber eine Risikoprämie von 2,6 Prozent jährlich für Dividendenwerte dürfte auch in Zukunft realistisch sein. rd Bild: Privat

4 Blickpunkt MARKTBAROMETER 1/ Hustet der Dow, bekommt der DAX eine Lungenentzündung Die internationalen Börsen sind eng verwoben Warum folgt der deutsche Markt immer den US-Börsen? KAPITALMÄRKTE Es ist fast wie ein Gesetz: Rutschen die Kurse an der Wall Street, fallen auch die Notierungen in Frankfurt. Viele Anleger fragen sich, wieso sich der deutsche Aktienmarkt so selten von der Marktentwicklung in den USA abkoppelt. Und wieso schwankt der DAX dann häufig noch kräftiger als der Dow Jones? So verlor der amerikanische Index von Mai bis Juni 2002 rund zwölf Prozent, der DAX hingegen fast 20 Prozent. Die Antwort liefert in erster Linie die Zusammensetzung des DAX. Die stark gewichteten Branchen reagieren empfindlicher auf das wirtschaftliche Umfeld. Doch wenn sich die Konjunktur erholt, dürften deutsche Aktien auch stärker profitieren. In den neunziger Jahren wurden nicht nur die Güter- und Arbeitsmärkte, sondern auch die Aktienmärkte globaler. Einfacher als je zuvor können Anleger heute Wertpapiere rund um den Globus kaufen und verkaufen. Dabei haben die Investoren in aller Welt nahezu zeitgleich dieselben Informationen zur Verfügung. Wie die Wellen eines Steinwurfs im Wasser setzen sich so Kursturbulenzen fort und übertragen sich in Sekundenschnelle auf andere Börsenplätze. Das gilt auch, wenn die Gründe auf den ersten Blick nur einen nationalen Charakter haben. Wenn beispielsweise der Kurs eines großen US- Automobilproduzenten plötzlich ansteigt, hat das nicht nur Auswirkungen auf die USA, sondern auch auf die Automobilaktien in Deutschland und damit auf die ganze Deutsche Börse. Warum sind gerade die Trends aus den USA so wichtig? Der amerikanische Aktienmarkt bringt rund 57 Prozent des weltweit notierten Aktienvermögens auf die Waage. Deutschland hat hingegen nur einen Anteil von 2,5 Prozent. Daher werden die Trends in den USA gemacht, und jeder Kursausschlag dort erhöht somit auch die Schwankung an den internationalen Märkten. Lediglich Wertpapiere aus noch weitgehend abgeschotteten Börsen wie China oder Indien bleiben von globalen Börsenentwicklungen verschont. Höhere Schulden und geringere Flexibilität deutscher Unternehmen Und warum folgt gerade die Deutsche Börse oft den Vorgaben des Dow Jones? Der Grund liegt bei den Unternehmen selbst. Die Schulden der DAX-Unternehmen sind vergleichsweise etwa doppelt so hoch wie bei den Firmen im Dow Jones. Dies gilt ganz besonders für die im Index hoch gewichteten Unternehmen. Zum Bei- spiel ist die Deutsche Telekom, die wegen der UMTS-Lizenzen stark verschuldet ist, im deutschen Index doppelt so hoch gewichtet wie die zwei Telekomunternehmen im Dow Jones. Zudem haben deutsche Firmen in den neunziger Jahren noch stärker als die US-Gesellschaften Eigenkapital durch Fremdkapital ersetzt und so unter anderem ihre internationale Expansion finanziert. Die Zinsen für das Fremdkapital müssen aber unabhängig von der aktuellen Geschäftslage gezahlt werden und sind insbesondere in Krisenzeiten ein Mühlstein. Auch ihre Betriebskosten können deutsche Unternehmen weniger leicht senken. Das liegt unter anderem an den strengeren deutschen Arbeitsmarktgesetzen. Die amerikanischen Konkurrenten Trendsetter: Der amerikanische Aktienmarkt bringt rund 57 Prozent des weltweiten Aktienvermögens auf die Waage. Deutschland hat nur einen Anteil von 2,5 Prozent. Warum reagiert der DAX so extrem auf Kursschwankungen an der Wall Street? Die Ursachen liegen in der Zusammensetzung des DAX und der Eigenkapitalpolitik deutscher Unternehmen. dagegen können ihre Kosten durch flexiblere Arbeitsverträge und die Auslagerung der Produktion leichter anpassen. Im Konjunkturabschwung müssen die US-Gesellschaften daher oft weniger starke Gewinnrückgänge hinnehmen als ihre deutschen Wettbewerber. Im Dax dominieren zyklische Aktien Ein weiterer Grund für die starken Ausschläge des DAX ist seine Zusammensetzung. Zum einen ist der Anteil von Unternehmen aus Grundstoffindustrien wie Stahlproduzenten mit zwölf Prozent höher als im Dow Jones (acht Prozent). Zum anderen Bild: Project Photos sind im DAX die Hersteller zyklischer Konsumgüter wie Automobile mit 17 Prozent viel stärker vertreten als im amerikanischen Index (elf Prozent). In diesen beiden Branchen haben die Unternehmen in der Regel hohe Fixkosten, und ihr Aktienkurs ist stark von der Konjunktur abhängig. Bei einem Konjunkturabschwung sinken die Einnahmen stark, ohne dass die Unternehmen ihre Kosten für die teuren Anlagen nennenswert senken können. Das wissen die Anleger, die dann bei ersten negativen Anzeichen riskantere Aktien verkaufen. Außerdem sind nicht zyklische Firmen wie Pharmaunternehmen oder Nahrungsmittelhersteller, die die Kursschwankungen glätten könnten, im deutschen Index nur mit sechs Prozent, im Dow Jones hingegen mit 24 Prozent vertreten. Daher ist der DAX im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld viel anfälliger als sein amerikanischer Kollege. Die kräftigen Schwankungen des DAX haben aber auch ihr Gutes. Erholt sich die Konjunktur, profitieren deutsche Aktien stärker. mv K ONTAKT Union Investment Gruppe Kunden-Service in Frankfurt beispielsweise bei Fragen zu allgemeinen Themen rund um die Union-Investment- Fondsanlage, UniProfiRente und UnionDepot Telefon * Fax * *EUR 0,09 pro Minute Montag bis Freitag: Uhr Kunden-Service in Luxemburg beispielsweise bei Fragen zum Union*EuroDepot Telefon * Fax * *EUR 0,09 pro Minute Montag bis Freitag: Uhr Kunden-Service in der Schweiz beispielsweise bei Fragen zum UnionSchweizDepot und SwissRubinum Telefon Fax Montag bis Donnerstag: Uhr und Freitag: Uhr

5 5 1/2003 MARKTBAROMETER Blickpunkt Erholung der Aktien rückt näher Kapitalmärkte im vierten Quartal: Renten bleiben sicherer Hafen KAPITALMÄRKTE Risiken wie ein möglicher Krieg gegen den Irak oder weitere Terroranschläge belasten nach wie vor die Finanzmärkte. Auch die Schwächephase der Weltwirtschaft ist noch nicht überwunden. Dennoch wird eine mittelfristige Erholung der Aktienmärkte wahrscheinlicher, vor allem die drastischen Einsparmaßnahmen der Unternehmen lassen hoffen, dass deren Gewinne wieder stärker wachsen. In den nächsten Monaten wird sich das Investmentumfeld nur zögerlich aufhellen. Darauf weisen die einschlägigen Indikatoren hin. Mit den enormen Wachstumsraten der späten 90er Jahre ist demnach auf absehbare Zeit weder in den USA noch in Europa zu rechnen. So dürfte im Jahr 2003 das Bruttoinlandsprodukt in den Vereinigten Staaten um 2,5 Prozent wachsen, in der Eurozone ist lediglich ein Wachstum von 1,5 Prozent zu erwarten. Rentenmärkte weiterhin stabil Wegen der vielfältigen wirtschaftlichen und politischen Risiken bevorzugten Anleger nach wie vor Staatsanleihen als sicheren Hafen. Denn für die Anleihemärkte beiderseits des Atlantiks ist zunächst mit einer stabilen Entwicklung zu rechnen. Nachdem die US-Zentralbank den Leitzins von 1,75 auf 1,25 Prozent senkte, folgte vier Wochen später die EZB und reduzierte den Leitzins von 3,25 auf 2,75 Prozent. Die freundliche Stimmung an den Anleihemärkten spiegelt sich auch in den Wertentwicklungen wider. So erzielten Anleger mit deutschen Staatsanleihen seit Jahresbeginn einen Ertrag von 7,29 Prozent (gemessen am Index JPM Deutschland, Stand 30. November 2002), US-Anleihen brachten sogar 9,27 Prozent (JPM USA). Auch europäische Unternehmensanleihen lagen mit 6,42 Prozent gut im Rennen (Merrill Lynch Euro Corporates Index). Eines sollte allerdings nicht übersehen werden: In den vergangenen Monaten waren die Ausschläge an den Aktienbörsen entscheidend für die gute Renditeentwicklung an den Rentenmärkten. Fallende Aktienkurse gingen mit steigenden Anleihekursen einher und umgekehrt. Dieses gegenläufige Zusammenspiel dürfte bis auf Weiteres so bleiben. Aktienmärkte steigende Unternehmensgewinne stimmen positiv Basierend auf den wieder etwas höheren Unternehmensgewinnen stabilisieren sich inzwischen die Aktienmärkte. So sind bereits im zweiten Quartal die Gewinne der 500 größten US-Unternehmen durchschnittlich um rund 1,4 Prozent gestiegen der erste Gewinnzuwachs seit dem vierten Quartal Die Kosteneinsparungen und Restrukturierungen der vergangenen Monate zeigen damit erste Wirkung. Auf die durchschnittlichen Unternehmensbewertungen konnten sich die zuletzt gemeldeten Gewinnsteigerungen zwar noch nicht nachhaltig auswirken. Aber die Kurskorrekturen haben die exzessiven Bewertungen der Jahre 1999 und 2000 deutlich reduziert. Nachdem der Dow Jones seit Jahresbeginn über elf Prozent einbüßte, sind US-Aktien mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 20 derzeit weder übermäßig teuer noch wirklich günstig. Auch der Rückgang des DAX um 35 Prozent sorgte dafür, dass sich hierzulande die Bewertungen am Aktienmarkt wieder deutlich entspannten. Die zum Teil drastischen Einsparungen der großen Konzerne lassen darauf hoffen, dass im nächsten Jahr selbst bei konstanten oder gar rückläufigen Umsätzen die Gewinne zahlreicher Unternehmen weiter wachsen können. Damit wird eine mittelfristige Erholung der Aktienmärkte auch bei einer vergleichsweise schwachen Wirtschaftsentwicklung immer wahrscheinlicher. Kurzfristig dürften dagegen weiterhin kräftige Kursschwankungen das Bild an den Aktienbörsen prägen. eb Neue Anwendungen bei UnionFondsOnline Mit UnionFondsOnline Depots im Internet verwalten Cabrio zu gewinnen ONLINE UniGlobal kaufen, UniEmergingMarkets aufstocken oder vom UniOptimus umschichten seit März 2002 können Anleger mit UnionFondsOnline ihre Depots rund um die Uhr verwalten. Im kommenden Jahr sind einige neue Anwendungen geplant, die das Internet- Angebot noch bequemer machen. Und von Februar bis April 2003 können Anleger zusätzlich gewinnen: Alle, die sich in dieser Zeit freischalten lassen, nehmen an einer Verlosung teil. Als Hauptgewinn winkt ein Smart- Cabrio. UnionFondsOnline ist einfach zu nutzen: Über den Menüpunkt Mein Depot auf der Internetseite gelangen Anleger in den passwortgeschützten Depotbereich. Dort können sie ihre Aufträge erteilen oder Anspar- und Auszahlpläne ändern. Auch die Entwicklung der Fonds lässt sich durch eine neue Auswertungsfunktion verfolgen. Zum Beispiel ist das persönliche Depot als Kuchendiagramm darstellbar. Seit September gibt es zusätzlich einen Infobereich, in dem Anleger auf Verkaufsunterlagen der Fonds wie Verkaufsprospekte, Rechenschafts- und Halbjahresberichte zugreifen können. Bequem: Mit UnionFondsOnline lassen sich Depots jederzeit im Internet verwalten. Bild: Imageshop Nutzer loben Bedienerfreundlichkeit Mehr als Anleger sind bislang für UnionFondsOnline angemeldet. Die Nutzer haben seitdem die Möglichkeit, zu jeder Zeit per Internet oder von Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 20 Uhr per Telefon auf ihr Depot zuzugreifen. Der Service kommt bei den Kunden gut an besonders wegen der einfachen Bedienung. Gibt es dennoch Fragen, kann eine Anwenderbroschüre aus dem Internet heruntergeladen werden. Die Hilfe-Funktion wird in diesem Jahr noch weiter ausgebaut: So wird es zukünftig eine Online- Hilfe geben, die aus jeder Maske heraus Antworten auf die spezifischen Fragestellungen anbietet. Freischalten und gewinnen Von Februar bis April läuft ein Gewinnspiel zu UnionFondsOnline. Wer sich in dieser Zeit freischalten lässt oder ein Online- Depot neu eröffnet, kann einen von 250 attraktiven Preisen gewinnen. Als Hauptgewinn winkt ein Smart-Cabrio! Alle Informationen zum System auch wie man sich freischalten lässt sind unter Menüpunkt Mein Depot zu finden. dro

6 Blickpunkt THEMA ANLAGE 1/ Sehr gut für DIFA und ihre Fonds DIFA landet beim ersten Immobilienfondsrating von Moody s auf guten Plätzen IMMOBILIEN Auf Initiative der Kapitalanlagegesellschaften erstellte die international tätige Ratinggesellschaft Moody s erstmals ein Rating für Offene Immobilienfonds. Sowohl die beiden Fonds der DIFA als auch die Gesellschaft selbst erhielten dabei die Bewertung Aa sehr gut. Insbesondere die Objektqualität der Fonds wurde mit Bestnote versehen. Die DIFA-Zentale in Hamburg. Für immer mehr Anleger, Banken und Unternehmen werden Ratings wichtiger. Sie helfen nicht nur Kreditgebern, sondern auch Fondsmanagern und privaten Anlegern bei der Entscheidung für oder gegen eine Anlage. Mit dem Immobilienfondsrating von Moody s unterzog sich erstmals eine ganze Branche der Prüfung durch eine Ratinggesellschaft. Die im Bundesverband der Investmentgesellschaften BVI zusammengeschlossenen Gesellschaften, die Offene Immobilienfonds betreuen, hatten dies vereinbart. Rating bringt mehr Transparenz Die Überprüfung durch die Ratinggesellschaft soll die Transparenz der Fonds weiter steigern. Mit den herkömmlichen Bewertungen von Moody s ist das Immobilienfondsrating jedoch kaum vergleichbar, denn es zielt auf andere Bedürfnisse. So trifft das Rating keinerlei Aussage über die Kreditqualität der Fondsanlagen, die Wahrscheinlichkeit von Kapitalrückzahlungen oder die künftige Wertentwicklung eines Fonds. Vielmehr haben die Ratingexperten die Qualität des Managements und der von ihnen verwalteten Immobilienportfolios gemessen. Bewertung in drei Kategorien In einem rund einjährigen Prozess entwickelte Moody s ein Ratingsystem, das auf einer sechsstufigen Notenskala mit den Abkürzungen Aaa (exzellent), Aa, A, Baa, Ba bis B (ungenügend) aufbaut. Die Ergebnisse werden innerhalb dieser Kategorien außer bei der Bestnote Aaa noch durch die Rangziffern 1, 2 oder 3 unterteilt. In der Kategorie Management-Qualität (MQ) überprüften die Experten von Moody s, wie gut die Immobilienmanager die Kundeninteressen wahrnehmen. Die Qualität des Immobilien-Portfolios wird unter dem Begriff Investment-Quality (IQ) beurteilt. Auch hierbei reichen die Ratings von Aaa(IQ) bis B(IQ). Eher als schmückendes Beiwerk kommt noch das so genannte Performance-Rating hinzu, das von fünf Sternen (exzellent) bis zu einem Stern (schwach) reicht. Die Sterne sind ein vergangenheitsorientiertes Ranking und sollten, so auch der ausdrückliche Hinweis von Moody s auf ihrer Pressekonferenz, für den Anleger keinesfalls im Vordergrund stehen. Denn die Wertentwicklung der Vergangenheit hat nur wenig Aussagekraft über die zukünftige Entwicklung des Fonds. Sehr gutes Management und hohe Qualität Für ihre Managementqualität erhielt DIFA mit Aa1 ( sehr gut ) die zweitbeste mögliche Beurteilung. Nur zwei Fondsgesellschaften erreichten ein a mehr und kamen auf ein exzellent. Die Ratingexperten berücksichtigten zahlreiche Kriterien. Hierzu zählen unter anderem Organisationsstruktur, Managementkompetenz, Finanzprofil, Entscheidungsprozesse, Risikomanagement oder die Leistungsfähigkeit des Kundendienstes. Die Bestnote Aaa konnte DIFA nicht erreichen, weil zwei von drei Vorständen kurzfristig wechseln werden. Sie gehen planmäßig in den Ruhestand und übergeben ihre Aufgaben derzeit an die Nachfolger. Dadurch wird die Kontinuität gewahrt. Auch bei der Beurteilung der Investment Qualität (IQ) erhielten beide DIFA- Fonds ein Aa3 und schnitten damit in der Kategorie sehr gut ab. Neben der Liquidität und den Fondskosten untersuchten die Experten vor allem das Immobilienportfolio. Die Qualität der besichtigten DIFA-Immobilien beurteilte Moody s besonders positiv. Die Immobilienanalyse machte insgesamt 35 Prozent des Investment-Qualitätsratings aus. Im Vergleich zu anderen Immobilienportfolios sieht DIFA hier künftig gute Chancen für eine noch bessere Beurteilung. Das Performance-Rating ermittelten die Experten anhand der Entwicklung der Fondspreise und der Ausschüttungen der vergangenen fünfeinhalb Jahre bei Fonds, die noch nicht so lange bestehen, für entsprechend gekürzte Zeiträume. Der DIFA- GRUND erhielt dabei drei, der DIFA-Fonds Nr. 1 zwei Sterne. Bei dieser Bewertung verglich Moody s alle Fonds unabhängig davon, wann sie an den Start gingen. Aussagekräftiger wäre es allerdings, wenn zukünftig verschiedene Gruppen gebildet und jüngere Fonds über entsprechend kürzere und ältere über längere Zeiträume miteinander verglichen würden. Denn die Bewährungsprobe der jüngeren Fonds und ihrer Immobilien kommt häufig erst, wenn nach Ablauf von fünf Jahren die ersten Mietverträge zur Nachvermietung anstehen. Die zehn Kapitalanlagegesellschaften mit ihren 16 Offenen Immobilienfonds, die sich dem Ratingprozess freiwillig unterwerfen, werden nun regelmäßig überwacht. Ob weitere Ratinggesellschaften solche Bewertungen für Offene Immobilienfonds anbieten, ist noch offen. Standard & Poor's hat bereits Interesse angemeldet. thb/ jpj Auf der Suche nach der Stadt von morgen DIFA-AWARD prämiert Stadtquartiere Projekte in Hamburg und Berlin ausgezeichnet IMMOBILIEN In Quartieren liegt das Wesen der Stadt. Sie verbinden Wohnungen, Büros, Gaststätten und Gewerbe zu einem lebendigen Ganzen als städtebauliche Ensembles, die das Zeug zu einem kleinen eigenständigen Stadtteil haben. Die besten Projekte mit diesem Anspruch wurden von der DIFA mit dem DIFA-AWARD 2002 ausgezeichnet. Sieger waren das Projekt Tiergarten Dreieck in Berlin- Mitte und das Projekt Bavaria-Gelände im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Der diesjährige Preis stand unter dem Motto Quartiere im städtischen Kontext. Experten aus Praxis und Wissenschaft diskutierten am Beispiel der nominierten Projekte die Bedeutung der Quartiersbebauung für eine lebendige und lebenswerte Stadt. Mit 100 Bewerbungen verzeichnete der Wettbewerb ein hervorragendes Echo. Insgesamt beteiligten sich 60 Städte und Projekt Bavaria-Gelände Hamburg-St. Pauli Gemeinden an der Ausschreibung. 37 Bewerbungen fielen in die Kategorie A Gebaute/Fertig gestellte Quartiere, 63 in die Kategorie B Im Bau bzw. Planungsstadium befindliche Quartiere. Bei der Auswahl achtete die Jury auf Innovationen, die Sozialverträglichkeit und die Zukunftstauglichkeit der vorgestellten Lösungen. Dabei legte sie ein besonderes Augenmerk Quartier Tiergarten Dreieck in Berlin Mitte auf die Bedürfnisse der Menschen nach Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Kommunizieren und Erholen. Die Städte präsentierten ehrgeizige Projekte, bei denen sie vor besonderen Herausforderungen standen, etwa weil es darum ging, unattraktive Stadtviertel zu modernisieren, Industrie- und Kasernengelände umzuwidmen oder leer stehende innerstädtische Gebäudekomplexe wieder zu beleben. Bei dem Gewinner in der Katagorie A, dem Quartier Tiergarten Dreieck, wurde eine seit den 50er Jahren brachliegende Fläche im westlichen Teil des neuen Großbezirkes Berlin Mitte in einen markanten Orientierungs- und Anziehungspunkt mit Quadratmeter großem Park und einer Mischung aus Botschaften, Wohnungen, Gewerbeflächen, Läden und eingestreuten Kunstgalerien verwandelt. Das Bavaria-Gelände Hamburg-St. Pauli, das erstplatzierte Projekt in der Kategorie B, steht stellvertretend für eine Reihe von Vorhaben, bei denen unansehnliche Industriekomplexe in zentralen innerstädtischen Bereichen neue Attraktivität gewinnen sollen. Die Planung für das Quadratmeter große brachliegende Brauereigelände sieht vor, dass zwischen Reeperbahn und den St. Pauli-Landungsbrücken ein modernes Quartier mit 300 Wohnungen, Quadratmetern Bürofläche, Einzelhandel und vielfältiger Gastronomie entsteht. fhe

7 7 1/2003 THEMA ANLAGE Blickpunkt Gewinner: Offene Immobilienfonds DIFA-Fonds wachsen 2002 solide IMMOBILIEN Das Jahr 2002 war ohne Zweifel ein Jahr der Offenen Immobilienfonds. Von den Börsen enttäuscht, suchten sich die Anleger sicherere Alternativen. Dies führte zu Rekordzuflüssen in Höhe von bundesweit 13,9 Milliarden Euro. Davon entfielen 2,4 Milliarden Euro auf die DIFA-Fonds, die in der Branche damit auf Platz zwei lagen. Der Run auf Offene Immobilienfonds begann Mitte 2001 und setzte sich auch in diesem Jahr ungebrochen fort. Mit einem Nettozufluss von 13,9 Milliarden Euro seit Januar 2002 hat sich die Fondsklasse in der Beliebtheitsskala der Anleger auf Platz eins vorgeschoben (Stand: ). Davon profitierten auch die beiden DIFA-Fonds. So flossen dem DIFA- Fonds Nr. 1 etwa 1,6 Milliarden Euro und dem DIFA-GRUND rund 0,8 Milliarden Euro an neuen Geldern zu. Der Grund für das große Interesse liegt zum einen an den schwachen Börsen, zum anderen an der Stabilität der Fonds. Sie gründet sich auf einer breiten Streuung der Gebäude nach Lage, Größe, Nutzung und Mietern sowie auf die hohen Qualitätsmaßstäbe, die DIFA an ihre Objekte anlegt. DIFA AKTUELL Tägliche Preisberechnung Ab dem 1. Januar 2003 werden die Anteilpreise bei den DIFA-Fonds nicht mehr dreimal im Monat, sondern nunmehr täglich berechnet. Damit entspricht DIFA den neuen Bestimmungen im Vierten Finanzmarktförderungsgesetz. Ankäufe DIFA-GRUND 31. März bis 30. September 2002 Berlin, StadtQurtier Spandau Arcaden am mit 205 Millionen Euro Brüssel, Corporate Village (Die Gebäude: Davos, Elsinore, Figueras) am mit 90 Millionen Euro München, IT-Port am mit 74 Millionen Euro Paris, Le Vinci am mit 310 Millionen Euro London, 33 Holborn am mit 400 Millionen Euro Vorverträge Marseille, Espace Gaymard Marseille, Quai de Rive Neuve Paris, France Avenue Ankäufe DIFA-Fonds Nr März bis 30. September Objekte im Wert von 8,4 Milliarden Euro im Fondsvermögen In diesem Jahr investierte DIFA bisher 1,2 Milliarden Euro in verschiedene Immobilien im In- und Ausland (siehe Tabelle). Das sind rund 48 Prozent der Gelder, die in dieser Zeit eingesammelt wurden. Damit stieg die Zahl der Liegenschaften im DIFA- GRUND auf 52 Immobilien mit einem Vermögenswert von 2,9 Milliarden Euro. Der DIFA-Fonds Nr. 1 verfügt nunmehr über 86 Objekte im Wert von 5,5 Milliarden Euro. DIFA-GRUND mit einem Wertzuwachs von 5,0 Prozent Trotz der schwierigen Situation im Immobilienmarkt schloss der DIFA-GRUND das Geschäftsjahr 2001/02 mit einer Wertentwicklung von 5,0 Prozent ab. Die ausländischen Liegenschaften trugen mit 7,6 Prozent überproportional zu diesem Anlageerfolg bei. Der steuerfreie Anteil im Privatvermögen lag bei 45,9 Prozent. Der DIFA-Fonds Nr. 1 kam zur Hälfte seines Geschäftsjahres per 30. September auf einen Wertzuwachs von 4,8 Prozent (Einjahreswertentwicklung) Die Vermietungsquote nach Mietertrag lag zum Geschäftsjahresende am 30. September 2002 beim DIFA-GRUND bei 98,1 Prozent und damit auf dem Niveau des Vorjahres. Aufgrund der konjunkturellen Schwierigkeiten war beim DIFA-Fonds Nr. 1 ein Rückgang zu verzeichnen. Hier sank die Vermietungsquote aufgrund auslaufender Mietverträge sowie derzeit in Kauf zu nehmender längerer Zeiten für die Nachvermietung von 95,8 auf 94,1 Prozent. Rekordjahr: Offene Immobilienfonds waren in diesem Jahr die erfolgreichste Fondsklasse. Dank der traditionellen Wertbeständigkeit von Haus- und Grundbesitz bieten sie langfristig stabile Erträge. Wegen dieser höheren Leerstände, geringerer Erträge aus der Anlage der liquiden Mittel sowie der schwächeren Entwicklung des britischen Pfunds und des US-Dollars in Folge des starken Euros konnten beide DIFA-Fonds zum 30. September 2002 ihre im Frühjahr erzielten Zuwächse von über sechs Prozent nicht mehr erreichen. Trotzdem ist das diesjährige Ergebnis beachtenswert: Denn eine voll steuerpflichtige Anlage müsste einen Ertrag von 6,5 Prozent bringen, um nach Steuern das gleiche Ergebnis wie der DIFA-GRUND zu erzielen (Annahme: persönlicher Grenzsteuersatz von 40 Prozent). Erlebnis Architektur: Außen- und Innenansicht der Frankfurter Welle Profil der DIFA-Fonds wird geschärft Für das kommende Jahr erwartet DIFA noch keine nennenswerte Belebung der Konjunktur in Deutschland und Europa. Daher dürften sich die Immobilienmärkte weiterhin seitwärts beziehungsweise teilweise leicht nach unten entwickeln. Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen rechnen die Experten der DIFA im nächsten Jahr mit einer soliden Entwicklung der Fonds und stabilen Ergebnissen. Ebenso werden die Anlageschwerpunkte der beiden DIFA-Fonds im nächsten Jahr präzisiert. Paris, eurostade am Nach 30. September 2002 mit 55 Millionen Euro Norderstedt, Herold Center mit 145 Millionen Euro London Leadenhall Street mit 16 Millionen Euro Der DIFA-GRUND wird die neuen Möglichkeiten nutzen, die das Vierte Finanzmarktförderungsgesetz mit der weiteren Öffnung der Auslandsmärkte schafft. Der Anteil der europäischen Liegenschaften am Fondsvermögen wurde bereits deutlich erhöht. Im kommenden Jahr soll ein Viertel des Vermögens des DIFA-Grund weltweit investiert sein. Zu diesem Zweck analysieren die Experten weitere langfristig interessante außereuropäische Standorte vorwiegend in Nordamerika und im asiatischpazifischen Raum. Der DIFA-Fonds Nr. 1 wird auch 2003 seinen Schwerpunkt in Deutschland behalten. Dabei wird er seine Rolle bei der Gestaltung deutscher Innenstädte verstärkt wahrnehmen. Ein Beispiel ist die Fertigstellung des CityQuartiers Neues Kranzler Eck in Berlin. Die weiteren Großprojekte StadtQuartier Riem Arcaden der Messestadt in München sowie die CityQuartiere DomAquarée (Berlin) und Frankfurter Welle (Frankfurt am Main) setzen dies fort. Die Welle wird Anfang 2003 fertig gestellt sein. Der Abschluss der Arbeiten an DomAquarée und Riem Arcaden ist dann zwischen Ende 2003 und Anfang 2004 vorgesehen. thb

8 Blickpunkt THEMA ANLAGE 1/ Die stillen Stars Anleihen aus Schwellenländern wie Russland weiter auf der Überholspur Trotz schlechter Nachrichten aus Lateinamerika über zehn Prozent Gewinn Bild: Peter Widmann GLOSSAR Was sind Emerging Markets? Die Weltbank beschreibt Emerging Markets als Länder, die ein geringes bis mittleres durchschnittliches Pro-Kopf-Einkommen aufweisen. Typisch ist eine dynamische wirtschaftliche Entwicklung und ein daraus resultierendes überdurchschnittliches Wachstumspotenzial. Weiterhin wird der Begriff Emerging Markets für Länder verwendet, die sich durch politische und wirtschaftliche Reformen sowie hohes industrielles Wachstum auszeichnen. Nicht alles auf eine Karte setzen Russland überzeugt mit stabilem Wachstum, die Aussichten auf Anleihen sind gut. Das gilt auch für andere Emerging Markets wie China und Osteuropa. Krisen in einzelnen Regionen in Lateinamerika wirken sich nicht auf den Gesamtmarkt aus. ANLEIHEN Still und leise haben sie in diesem Jahr den Spitzenplatz unter den festverzinslichen Wertpapieren eingenommen: die Anleihen aus den Schwellenländern den Emerging Markets. Mehr als zehn Prozent konnten Anleger damit im Schnitt verdienen. Und das trotz der vielen schlechten Nachrichten aus Lateinamerika. Mit Anleihen aus den Emerging Markets sind Anleger schon seit einiger Zeit auf Erfolgskurs: In den vergangenen fünf Jahren konnten sie im Schnitt zehn Prozent pro Jahr verdienen. Angesichts niedriger Zinsen und schwacher Börsen können sich diese Ergebnisse sehen lassen. Doch der durchschnittlich hohe Gewinn darf über eines nicht hinwegtäuschen: Es gibt auch Verlierer unter den Schwellenländern. Sorgenkinder sind Argentinien (minus 6,5 Prozent), Uruguay (minus 47 Prozent) und Brasilien (minus 12 Prozent). Die Verluste in diesen Ländern wurden jedoch aufgefangen von den Gewinnern Russland (33 Prozent), Ukraine (17 Prozent) und Venezuela (22 Prozent). Emerging Markets derzeit richtig in Fahrt Der positive Trend in den Emerging Markets gewinnt derzeit noch an Dynamik: Denn viele Länder haben den Schuldenabbau in den Vordergrund gerückt. Damit verbessern sie nicht nur die Qualität ihrer Anleihen. Sie bekommen insgesamt auch bessere Ratings. Und das kommt einer positiveren Beurteilung ihre Kreditqualität gleich. Damit schaffen sie die Basis für weitere Kurssteigerungen. Positiv auf die Anleihen wirken sich zudem die anhaltend hohen Wachstumsraten aus, mit denen derzeit vor allem Russland und China überzeugen. Wenn die Weltkonjunktur insgesamt wieder anzieht, dürften die Schwellenländer davon schneller und stärker profitieren als die Industrienationen. Langfristig aufbauend wirkt auch, dass die Wechselkurse flexibler werden und die Emerging Markets immer weniger von ausländischen Kapitalgebern abhängig sind. Die Anleihen einzelner Länder und Regionen zeigen allerdings nicht nur hinsichtlich ihrer Wertentwicklung ein differenziertes UniRenta EmergingMarkets Ländergewichtung in Prozent Sonstige (30,62%) Korea (3,88%) Philippinen (5,71%) Malaysia (10,88%) UniRenta EmergingMarkets Wertpapier-Kenn-Nr.: Ausgabepreis: Anteilswert zzgl. 3,0 % Ausgabeaufschlag Verwaltungsvergütung: zzt. 1,0 % p.a., max. 1,25 % p.a. Quelle: Union Investment. Betrachtungszeitraum: bis Bild, sie werden auch von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Impulse kommen in manchen Schwellenländern von den Rohstoffpreisen. So wirken sich beispielsweise die Schwankungen des Ölpreises in Russland, Mexiko, Venezuela oder Katar unmittelbar auf den staatlichen Haushalt und die Leistungsbilanz aus. Die osteuropäischen Emerging Markets werden dagegen von der Konvergenzstory bestimmt also von dem Prozess der Integration in die EU. Im Krisenherd Lateinamerika standen in den zurückliegenden Monaten politische und wirtschaftliche Unsicherheiten im Brennpunkt. Allerdings bleiben diese Schwierigkeiten auf die betroffenen Regionen begrenzt. Sie haben aber kaum Auswirkungen auf die langfristig positiven Aussichten der Emerging Markets. Mexiko (11,86%) Russland (12,60%) Brasilien (8,35%) Columbien (4,78%) Venezuela (5,15%) Türkei (6,17%) Mit dem UniRenta EmergingMarkets partizipieren Anleger an der Wertentwicklung von Emerging Markets Anleihen. Der Fonds eignet sich zur langfristigen Depotbeimischung. Der Fonds investiert zu mindestens 90 Prozent in den Bonitätsgruppen besser/gleich B-/B3 (Standard&Poor s/moody Rating). Maximal zehn Prozent des Fondsvermögens können in den Bonitätsgruppen CCC bis C investiert werden. Wer erfolgreich in Anleihen der Schwellenländer investieren möchte, sollte nicht alles auf eine Karte setzen. Denn die Spannbreite von Gewinnern zu Verlierern ist enorm. Für den Anleger ist es mitunter schwierig, die richtigen Werte auszuwählen. Zwar kann er mit einer Anleihe richtig liegen, wie dies in den vergangenen drei Jahren mit Russland der Fall war. Harte Konsequenzen hätte er aber bei einer Entscheidung für Argentinien zu tragen. Die Marktentwicklung in den vergangenen Jahren zeigte, dass es sinnvoller ist, sein Geld mit speziellen Rentenfonds möglichst breit gestreut anzulegen. Mit dem kürzlich aufgelegten UniRenta EmergingMarkets kann der risikobewusste Anleger in Anleihen aus den Emerging Markets investieren und braucht sich nicht selbst um die Auswahl der einzelnen Wertpapiere zu kümmern. Vielmehr erhält er über den Fonds eine Vielzahl verschiedener Emittenten, Währungen und Bonitäten. Das Anlageergebnis kann sich sehen lassen. Seit Auflegung am 15. August 2002 konnte der Fonds mehr als acht Prozent zulegen. Die durchschnittliche Verzinsung beträgt derzeit etwa zehn Prozent (Stand: 30. November 2002). Ampeln stehen auch weiter auf Grün Anleihen der Schwellenländer sind übrigens nicht nur kurzfristig im Trend. Denn sie waren schon in den vergangenen Jahre anderen Anleiheklassen deutlich überlegen. Und die Aussichten für die nächsten Monate sind positiv. Zum einen ist zu beobachten, dass sich Krisen in einzelnen Ländern kaum auf andere Regionen auswirken. Dabei sind die derzeitigen Risiken in den Anleihekursen bereits weitestgehend enthalten. Zum anderen stimmen die stabilen Aussichten in Osteuropa (Konvergenz) und die guten fundamentalen Daten in Asien optimistisch. Und wenn die Weltkonjunktur wieder anzieht, dürften gerade die Emerging Markets überproportional profitieren. mig/eb

9 9 1/2003 THEMA ANLAGE Blickpunkt Wachstumsmarkt Umwelttechnologie Erneuerbare Energien ersetzen nach und nach traditionelle Brennstoffe UMWELT Die Bilder vom Jahrhunderthochwasser an der Elbe haben gezeigt, wie sehr der Mensch auf eine intakte Umwelt angewiesen ist. Um uns vor den Auswirkungen von Klimaänderungen zu schützen und Klimakatastrophen vorzubeugen, wird in Zukunft immer mehr Hightech zum Einsatz kommen. Jedoch nicht alle Umwelttechnologien sind heute bereits wettbewerbsfähig. Über 100 Millionen Tonnen Rohöl werden jährlich aus allen Teilen der Welt nach Deutschland gebracht, zu Heizöl, Benzin und Diesel veredelt und von Industrie und Privathaushalten verbraucht. Doch der Ruf nach einer Abkehr vom fossil geprägten Energiesystem mit der Verbrennung von Erdöl, Erdgas und Kohle wird immer lauter. Weltweit wachsen die Anstrengungen, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern, der zu dem gegenwärtig beobachteten Klimawandel beiträgt und Katastrophen wie Stürme, Fluten oder Dürre verursacht. Aber auch die absehbare Ressourcenverknappung macht eine Suche nach Alternativen notwendig. Würde der jährliche Erdölverbrauch auf heutigem Niveau fortgesetzt, reichten die Vorräte nach aktuellen Schätzungen nur noch rund 40 Jahre. Danach müsste man auf teurere und ökologisch belastendere Vorkommen wie Ölsand oder -schiefer zurückgreifen. Zudem befindet sich ein Großteil der Öl- und Gasreserven in politisch labilen Regionen. So hatte die Furcht vor einem neuen Irak- Krieg einen Anstieg der Ölpreise zur Folge fatal in der derzeitigen Konjunkturkrise der westlichen Industrieländer. Ein weiterer Grund also, die Abhängigkeit von der Ressource Öl zu verringern und verstärkt alternative Energien zu nutzen. Erneuerbare Energien im Aufwind Deutschland hat zusammen mit den anderen EU-Mitgliedsstaaten das Kyoto- Protokoll anerkannt, das eine Reduzierung der Treibhausgase fordert. Weltweit nehmen immer mehr Staaten diese Verpflichtung zum Klimaschutz ernst und ebnen den Weg dafür, dass fossile Brennstoffe zunehmend durch erneuerbare Energien ersetzt werden. In Deutschland hat die Förderung alternativer Energien bereits lange Tradition. Nachdem vor rund zwei Jahren das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft trat, nahm die Stromerzeugung aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse rasant zu. Ihr Anteil an der Stromproduktion erreichte im Jahr 2001 etwa sieben Prozent (Quelle: UBA Jahresbericht 2001). Die Regelung hat nach Ansicht von Fachleuten dazu geführt, dass Deutschland inzwischen Windkraft-Weltmeister ist. Ein Drittel der weltweit installierten Kapazitäten stehen hierzulande. Die Zahl der Anlagen verdreifachte sich seit Umwelttechnologien nicht nur zur Energieerzeugung Neben der Energieerzeugung können auch in anderen Bereichen fortschrittliche Technologien Mensch und Umwelt zugute kommen, etwa um gezielt Verschmutzungen zu vermeiden, Schäden zu beheben oder Ressourcen zu sparen. Beispiele dafür sind neue Entwicklungen in der Entsorgungstechnik und dem Recycling oder Lebensquell: Egal ob es darum geht, den Lebensraum der Menschen zu bewahren oder mit ihrer Hilfe Energie zu erzeugen eine intakte Umwelt ist der Grundpfeiler für eine zukunftsfähige Gesellschaft. Mit einem Investment in diese Bereiche lässt sich nicht nur moralisch handeln, sondern gleichzeitig auch noch gutes Geld verdienen. Über 100 Millionen Tonnen Rohöl werden jährlich aus allen Teilen der Welt nach Deutschland gebracht, zu Heizöl, Benzin und Diesel veredelt und von Industrie und Privathaushalten verbraucht. Würde der jährliche Erdölverbrauch auf heutigem Niveau fortgesetzt, reichten die Vorräte nach aktuellen Schätzungen nur noch rund 40 Jahre. In Deutschland nahm die Stromerzeugung aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse rasant zu. Ihr Anteil an der F AKTEN Stromproduktion erreichte im Jahr 2001 etwa sieben Prozent. Nach Ansicht von Fachleuten ist Deutschland inzwischen Windkraft-Weltmeister. Ein Drittel der weltweit installierten Kapazitäten stehen hierzulande. Neben der Energieerzeugung können auch in anderen Bereichen fortschrittliche Technologien Mensch und Umwelt zugute kommen, etwa um gezielt Verschmutzungen zu vermeiden, Schäden zu beheben oder Ressourcen zu sparen. Wasser ist Grundnahrungsmittel Nummer eins: Durch UV-Bestrahlung lässt sich Wasser heute günstiger und gesünder keimfrei machen, als dies durch Chlor möglich ist. der Wassergewinnung und -aufbereitung. Als Grundnahrungsmittel Nummer eins ist Wasser eine Lebensquelle. Leider ist es häufig verunreinigt. Doch der technische Fortschritt hat auch hier Einzug gehalten: Wasser lässt sich heute durch UV- Bestrahlung günstiger und gesünder keimfrei machen, als dies durch Chlor möglich ist. Zerstörerisch ist Wasser, wenn Fluten oder Hochwasser den Lebensraum von Menschen bedrohen. Abhilfe schaffen hier intelligente Wasser-Management-Systeme, die das Flutrisiko minimieren. Gleichzeitig könnten Hochwasser-Frühwarnsysteme ausgebaut werden und dafür sorgen, dass die Schäden möglichst gering bleiben. Nicht alle Umwelttechnologien sind bereits wettbewerbsfähig Die Beispiele zeigen, dass an moderner Umwelttechnologie kein Weg vorbeiführt. Verglichen mit etablierten Techniken wie etwa dem Auto- oder Schiffbau sind diese aber relativ jung. Effizienz und Leistungsfähigkeit lassen sich daher noch deutlich verbessern. Wettbewerbsfähige Umwelttechnologien, wie die Stromerzeugung aus Windkraft, erscheinen im Vergleich zu herkömmlichen Energieträgern immer noch sehr teuer. Nicht berücksichtigt sind dabei aber die externen Kosten. Würde man zum Beispiel zu den Kosten von Atomstrom die Kosten für sichere Endlagerstätten für Atommüll addieren, wäre die Atomenergie wesentlich teurer. Alternative Energien sind also heute schon günstiger, als dies viele Statistiken noch ausdrücken. Andere Technologien, etwa die Energiegewinnung aus Wasserstoff, werden wahrscheinlich erst in ein paar Jahren wirtschaftlich eingesetzt werden können. Noch mehr Zeit wird vergehen, bis die Brennstoffzelle und die Photovoltaik Stromgewinnung aus der Sonne technisch ausgereift sind und ohne Subventionen auskommen können. Daher ist weiter mit Investitionen in die Forschung zu rechnen, neue umweltfreundliche Technologien werden entwickelt werden. Gerade weil noch großes Entwicklungspotenzial besteht, besitzen Anbieter umweltschonender Technologien, Produkte oder Dienstleistungen gute Wachstumsaussichten. Davon profitiert nicht nur die Umwelt. Auch langfristig orientierten Anlegern, die an der Entwicklung interessanter Zukunftsbranchen teilnehmen wollen, bieten sich Chancen, zum Beispiel mit dem UniSector NatureTech. Der Fonds investiert vornehmlich in alternative Energien, Umwelttechnologie und Recycling. Auch der Uni21.Jahrhundert legt in Branchen an, die die Zukunft maßgeblich mitbestimmen werden. Hierzu zählen etwa die Informations-, Biound Umwelttechnologie sowie optische Technologie und Medizintechnik. mh

10 Blickpunkt THEMA ANLAGE 1/ Abgesichert zum Gipfel Mit dem neuen Garantiefonds UniGarant: Global Titans 50 (2008) II GARANTIEFONDS Aktienkurse können auch steigen und das sogar ziemlich schnell und kräftig. Diese angenehme Erfahrung machten die Börsianer im vergangenen Herbst. Trotzdem hat sich an der unsicheren Lage der Weltwirtschaft nicht so viel geändert. Mit Garantiefonds sind Anleger auf der sicheren Seite, auch wenn die Entwicklung der Märkte und damit des Fonds einmal nicht so gut läuft. Der neue Absicherungs-Fonds UniGarant: Global Titans 50 (2008) II beteiligt die Anleger zu 90 bis 100 Prozent an der Entwicklung des Index gemessen am Durchschnitt der vierteljährlich ermittelten Indexwerte. Zugrunde liegt der Global Titans 50 Index, der die 50 internationalen Börsenschwergewichte aus aller Welt enthält. Dazu gehören beispielsweise so bekannte Unternehmen wie Siemens, Nestlé oder Microsoft. So lange der Index steigt, steigt auch der UniGarant: Global Titans 50 (2008) II. Sollte der Börsen-Bär jedoch stärker sein und für fallende Notierungen sorgen, müssen die Anleger keine Angst um ihr einge- Risikolos aufsteigen: Das eingezahlte Kapital aus dem neuen Absicherungs-Fonds erhalten die Anleger garantiert zurück. setztes Kapital haben: Zum Laufzeitende am 31. März 2008 erhalten die Garantiefondsbesitzer ihr eingezahltes Kapital zurück abzüglich des Ausgabeaufschlages. Währungsrisiken dieses internationalen Sparerfreibetrag sinnvoll aufteilen Freistellungsaufträge jetzt überprüfen Rechenhilfe über Fonds werden übrigens auch während der Laufzeit komplett abgesichert. Die Zeichnungsfrist für den UniGarant: Global Titans 50 (2008) II läuft vom 13. Januar bis 27. Februar por Die wichtigsten Fondsdaten Fondsname UniGarant: Global Titans 50 (2008) II WKN Bezugsgröße Entwicklung des Dow Jones Global Titans 50 Index (gemessen am Durchschnitt der vierteljährlich ermittelten Indexwerte) Partizipationsrate Ca % Mindestanteilwert- 100 Euro zum Laufzeitende garantie 31. März 2008 Auflegung 3. März 2003 Zeichnungsfrist 13. Januar Februar 2003, 12 Uhr Laufzeitende 31. März 2008 Ausgabeaufschlag 3 % Verwaltungsvergütung 1,25 % p. a. Erster Ausgabepreis Erster Anteilwert Ertragsverwendung 103 Euro 100 Euro Thesaurierend Dispositionsgebühr Bis zu 2 % des Anteilwertes bei Rückgabe zugunsten des Fonds vor Laufzeitende Risikoklassifizierung Grün Fondsgesellschaft Union Investment Luxembourg S.A. FRAGEN & ANTWORTEN Das wollen Kunden wissen: FREIBETRAG Wer als Sparer seine Freibeträge auf verschiedene Anlagen und Institute verteilt, sollte seine Freistellungsaufträge für nächstes Jahr schon jetzt überprüfen. Denn der Fiskus schlägt rigoros zu, wenn Anleger ihre Freibeträge so aufteilen, dass sie bei der einen Anlage deutlich zu hoch liegen und bei der anderen zu niedrig. Zwar ist das Geld nicht verloren, denn die zu viel gezahlte Steuer wird mit der persönlichen Steuererklärung wieder verrechnet. Doch diese Verzögerung muss nicht sein, wenn man seine Freibeträge regelmäßig prüft. Zins- und Dividendenerträge unterliegen als Einkünfte aus Kapitalvermögen der Einkommensteuer. Im Rahmen der Sparerfreibeträge bleiben sie allerdings steuerfrei. Ohne Steuerabzug können Ledige Euro und Verheiratete Euro (inklusive Werbungskostenpauschbetrag) steuerfrei vereinnahmen. Damit der Sparerfreibetrag nicht erst im Rahmen der persönlichen Steuererklärung berücksichtigt wird, muss der Anleger seiner Bank und Fondsgesellschaft einen Freistellungsauftrag erteilen. Durch die Freistellung vermeidet der Anleger, dass ihm Kapitalertragsteuer oder Zinsabschlagsteuer automatisch abgezogen werden. Teilt er den Freibetrag auf, darf die Obergrenze nicht überschritten werden. Denn das Bundesamt für Finanzen registriert und vergleicht die Daten aus sämtlichen Freistellungsaufträgen. Ohne Freistellungsauftrag werden sofort Steuern abgezogen Was passiert, wenn für das Depot bei Union Investment kein Freistellungsauftrag vorliegt? In diesem Fall muss die Fondsgesellschaft die Zinsabschlagsteuer und die Kapitalertragsteuer inklusive Solidaritätszuschlag, die für die Ausschüttungen oder Thesaurierungen anfallen, an das Finanzamt abführen. Falls die gesamten Einkünfte aus Kapitalvermögen den Sparerfreibetrag in Höhe von bzw Euro nicht übersteigen, kann sich jeder Anleger im Rahmen der Einkommensteuererklärung die bereits gezahlte Steuer erstatten lassen. Um die Höhe der Freistellungsaufträge zu kalkulieren, können sich die Anleger an TIPP Freibetrag Hat beispielsweise der Freibetrag eines Anlegers bei Union Investment im laufenden Jahr nicht ausgereicht, während er bei anderen Kreditinstituten den Rest seines Freibetrages nicht ausnutzte, sollten die Beträge für das nächste Jahr entsprechend angeglichen werden. Es ist allerdings nicht möglich, die Freistellungsaufträge für das abgelaufene Jahr 2002 rückwirkend zu erhöhen. den bisherigen Erträgen orientieren. Da sich die Zins- und Dividendenerträge von Jahr zu Jahr verändern, sollte ein zusätzlicher Puffer miteinberechnet werden. Bei Union Investment lässt sich der voraussichtliche Freibetrag für die Fonds im Internet unter berechnen. Dort ist auch ein Vordruck des Freistellungsauftrages erhältlich, der ausgefüllt und unterschrieben per Post an Union Investment geschickt werden kann. MT Um die Riester-Förderung zu erhalten, habe ich mich für die UniProfi- Rente entschieden. Wie beantrage ich denn die Zulagen? Ganz einfach. Die notwendigen Formulare erhalten Sie von Union Investment. Es handelt sich dabei um die Zulagenanträge für die Grund- und Kinderzulage, die Sie ausgefüllt an Union Investment zurückschicken. Die Formulare werden an die Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) weitergeleitet. Sie berechnet die Zulagen und überweist das Geld direkt auf Ihren Vorsorgevertrag bei Union Investment. Gleichfalls bekommen Sie eine Bestätigung über Ihre in den Altersvorsorgevertrag eingezahlten Beträge. Dieses Formular reichen Sie zusammen mit der neuen Anlage AV Altersvorsorge der Einkommensteuererklärung bei Ihrem Finanzamt ein. Das Finanzamt prüft dann, ob sich durch den Sonderausgabenabzug noch ein Steuervorteil ergibt. Trifft dies für Sie zu, zahlt das Finanzamt die Steuererstattung direkt an Sie aus.

11 11 1/2003 AKTUELL Blickpunkt Navigieren im Steuerdickicht Anleger erhalten in den nächsten Wochen wichtige Unterlagen wie Depotauszug oder Jahressteuerbescheinigung STEUER Geht ein Jahr zu Ende, ist es Zeit Bilanz zu ziehen. Das gilt auch für Investmentfonds. Anleger erhalten daher demnächst von Union Investment eine ganze Reihe von Informationen. Neben dem Depotauszug, der Aufschluss über die Ertragsentwicklung der Fondsanteile gibt, werden auch Bescheinigungen für vermögenswirksame Leistungen sowie die Jahressteuerbescheinigung und die Erträgnisaufstellung verschickt. Diese Unterlagen sind wichtig, damit die Steuererklärung vorbereitet oder die VL-Zulagen in Anspruch genommen werden können. Depotauszug Jeder Kunde von Union Investment erhält zum Jahreswechsel einen Depotauszug. Auf der Vorderseite findet der Anleger eine Auflistung seiner Fondsanteile. Der Gesamtwert des Depots errechnet sich aus der Summe der Anteile multipliziert mit den jeweiligen Rücknahmepreisen. Auf der zweiten Seite ist der aktuelle Freistellungsbetrag aufgeführt und der Betrag, der noch verfügbar ist. Anhand dieser Zahl lässt sich prüfen, ob für das kommende Jahr ein höherer oder niedrigerer Freistellungsauftrag eingereicht werden sollte. Die zweite Seite enthält zudem eine Übersicht der noch ausstehenden Umsatzabrechnungen. Wundern sollte sich der Anleger nicht, wenn der Anteilsbestand auf dem Depotauszug von der vorherigen Abrechnung geringfügig abweicht. Dies ist auf die jährliche Depotgebühr zurückzuführen. Denn Union Investment verrechnet die Gebühr von derzeit 9,86 Euro, indem Anteile des größten Fonds im Depot verkauft werden. Dadurch verringert sich der Bestand geringfügig. Wurde das Depot erst in der zweiten Jahreshälfte eröffnet, wird nur die halbe Gebühr berechnet. VL-Bescheinigung Wer seine vermögenswirksamen Leistungen in Fonds investiert, erhält zusammen mit dem Depotauszug die Bescheinigung Vermögenswirksamer Leistungen (VL). Im Rahmen der persönlichen Einkommensteuererklärung können Anleger damit beim Finanzamt einen Antrag auf Festsetzung der Arbeitnehmersparzulage stellen. Dazu muss der Anleger die Bescheinigung einfach seiner Einkommensteuererklärung beifügen. Eine Besonderheit gibt es bei der Depotgebühr für die VL-Depots: Sofern ein Anleger ausschließlich einen Fonds für seine VL-Zahlungen besitzt, wird die Jahresgebühr erst nach Ablauf der Festlegungsfrist für alle sieben Jahre in einer Summe fällig. Die Jahressteuerbescheinigung 1. Zinsen und andere Erträge Hier werden alle einkommensteuerpflichtigen Erträge inländischer Investmentfonds und der Saldo aus aufgewendeten und erhaltenen Gewinnen aufgeführt. Eine genaue Aufstellung der Zwischengewinne ist auf der Rückseite des Formulars zu finden. Inländische Dividenden sind in den Beträgen nicht enthalten, sie werden im Punkt 3 aufgeführt. 2. Erträge aus ausländischen Investmentanteilen Hier sind die Zinsen und Dividenden ausländischer Fonds enthalten inklusive dem Saldo aus aufgewendeten und erhaltenen Zwischengewinnen. 3. Dividendenanteil Seit 1. Januar 2001 gilt das neue Halbeinkünfteverfahren. Danach müssen Anleger lediglich die Hälfte der erhaltenen Dividenden versteuern (Feld 3b). In einem Fonds können trotzdem noch Ausschüttungen enthalten sein, die nach dem bis 2001 geltenden Anrechnungsverfahren (Feld 3a) versteuert werden müssen. 4. Thesaurierte Erträge aus ausländischen thesaurierten Fonds Der Betrag in dieser Zeile dient lediglich der Information, er muss nicht in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Wird ein ausländischer Fonds verkauft, der seine Erträge automatisch wieder anlegt, werden hier alle bisher angefallenen steuerpflichtigen Erträge aufgeführt. Jahressteuerbescheinigung und Erträgnisaufstellung Ein weiteres wichtiges Dokument ist die Jahressteuerbescheinigung beziehungsweise die Erträgnisaufstellung. Damit erkennt der Kunde alle steuerrelevanten Daten des Kalenderjahres 2002 auf einen Blick. Zudem wird das Ausfüllen der Steuerformulare dadurch erleichtert, dass die dafür relevanten Daten grau hinterlegt sowie mit Zeilenund Spaltennummern der Anlagen KAP beziehungsweise AUS angegeben sind. Erhält der Anleger eine Erträgnisaufstellung, so wurden von Union Investment keine Steuern an das Finanzamt abgeführt. Bekommt er jedoch eine Jahressteuerbescheinigung, so kam es bei dem Depot zu einem Steuerabzug. Diese Bescheinigung muss zusammen mit der ausgefüllten Anlage KAP/AUS der Einkommensteuererklärung beim Finanzamt eingereicht werden. Die Jahressteuerbescheinigung unterscheidet sich von der Erträgnisaufstellung nur darin, dass Felder mit der Begrifflichkeit Anrechenbar aufgeführt sind, so beispielsweise anrechenbare Kapitalertragsteuer oder der anrechenbare Solidaritätszuschlag. Die Beträge in diesen Feldern wurden von Union Investment einbehalten und an das Finanzamt abgeführt a 3 b Wichtige Unterlagen für Anleger: Jahressteuerbescheinigung und andere Informationen sind notwendig, um die Steuererklärung vorzubereiten oder Vermögenswirksame Leistungen in Anspruch nehmen zu können. 4 1 Im Feld Zinsen und andere Erträge sind alle einkommensteuerpflichtigen Erträge inländischer Investmentfonds aufgeführt. Hinzu kommt der Saldo aus aufgewendeten und erhaltenen Zwischengewinnen. Eine genaue Aufstellung der Zwischengewinne ist auf der Rückseite des Formulars erkennbar. Inländische Dividenden sind in den Beträgen nicht enthalten, da sie aufgrund der besonderen Besteuerung weiter unten aufgeführt sind. 2 Das Feld Erträge aus ausländischen Investmentanteilen enthält die Zinsen und Dividenden ausländischer Fonds. Auch hier kommt der Saldo aus aufgewendeten und erhaltenen Zwischengewinnen dazu. 3 Diese beiden Felder beziehen sich auf inländische Dividenden. Seit 1. Januar 2001 gilt das neue so genannte Halbeinkünfteverfahren. Danach müssen Anleger lediglich die Hälfte der erhaltenen Dividenden versteuern. Trotzdem können in einem Fonds noch Ausschüttungen enthalten sein, die nach der bisherigen Regelung (Anrechnungsverfahren) versteuert werden müssen. 4 Verkauft ein Kunde einen ausländischen thesaurierenden Fonds, werden alle bisher angefallenen steuerpflichtigen Erträge in der Spalte Summe der nach dem 31. Dezember 1993 beziehungsweise seit Anschaffung thesaurierten Erträge aus ausländischen thesaurierten Fonds aufgeführt. Dieser Betrag dient lediglich der Information und muss nicht in der Steuererklärung berücksichtigt werden. In der Fußnote ist die Aufteilung auf die einzelnen Jahre erkennbar. Ama/kle IMPRESSUM Herausgeber: Union Investment Service Bank AG Wiesenhüttenstraße 10, Frankfurt am Main Telefon: , Fax: Internet: Redaktion: Profilwerkstatt, Darmstadt Telefon: Internet: Chefredaktion: Chefredaktion: Markus Temme, Union Investment (V.i.S.d.P.) Thorsten Bartsch, Union Investment Martina Keller, Profilwerkstatt Textchef: Martin Reimund Art Direction: Holger Giebeler Layout/Grafik: Profilwerkstatt, Darmstadt CvD: Ralf Ansorge Autoren: Thorsten Bartsch, Esther Baumann, Rolf Dress, Clemens Drobnig, Michael Geiger, Martina Härle, Fabian Hellbusch, Jens Peter Jensen, Katja Lehmann, Martin Marinov, Anja Markert, Michael Porepp, Martin Reimund, Markus Temme Fotos: Union Investment, Project Photos, Andreas Froese, Artville / Eldon Doty, vario-press / Ulrich Baumgarten, David De Lossy, Peter Widmann. Druck: Darmstädter Echo Verlagsdruckerei BlickpunktFonds erscheint vierteljährlich. Aktuelle Auflage: Exemplare Im FinanzVerbund der Volksbanken Raiffeisenbanken

12 Blickpunkt LEBENSART 1/ Wissen, was man nicht weiß Was man von der Börsenpsychologie lernen kann Unvernunft ist berechenbar BÖRSE Die Börse benimmt sich oft wie ein Alkoholiker; auf gute Nachrichten weint sie, auf schlechte lacht sie, schrieb André Kostolany. In unzähligen Interviews, Büchern und Aufsätzen schilderte der Börsenprofi Situationen, in denen Anleger und Händler anders reagierten, als dies eigentlich zu erwarten war. Aus seinen Erfahrungen schloss Kostolany: Die Börse besteht zu 90 Prozent aus Psychologie. Im Erklären des nicht Erklärbaren war Kostolany ein Meister. Heute erlaubt Psychologie als Wissenschaft weit tiefere Einblicke in das Verhalten der Marktteilnehmer. Dabei kann sie Anleger vor Fehlern bewahren. Das Verhalten des einzelnen Anlegers lässt sich heute gut analysieren und teilweise auch beeinflussen, sagt die Diplompsychologin Monika Müller. Als Expertin für Finanzcoaching untersucht sie, weshalb Menschen merkwürdige Entscheidungen treffen. Warum kaufen Anleger häufig erst, wenn das Kursniveau bereits viel zu hoch ist? Warum behalten sie ihre Papiere, wenn die Kurse fallen und verkaufen erst, wenn die Tiefststände erreicht sind? wissen beruhigen, doch vom eigentlichen Ziel eines Wertpapierinvestments dem Erzielen von Gewinnen ist er weit entfernt. Der Ärger über Verluste macht handlungsunfähig Die Psychologin versucht die Teilnehmer ihrer Seminare und Vorträge mit den subtilen und unbewussten Einflüssen vertraut zu machen: Nur wenn ich diese kenne, kann ich bei mir selber anfangen und fragen, ob mein Verhalten wirklich sinnvoll ist oder ob ich nur versuche, mein eigenes Gefühl zu beruhigen. Und die Beruhigung des eigenen Gefühls kann kein sinnvoller Ausstiegsgrund sein, betont Müller, verweist aber gleich auf eine Ausnahme: extreme Verluste. So rät sie Anlegern, deren Vermögen am Neuen Markt wie Schnee in der Sonne geschmolzen ist, sich von den geringen Restbeständen zu trennen, um mit sich selbst ins Reine zu kommen. Der Grund: Der Ärger über die Verluste bindet nur Energie und macht handlungsunfähig. Ihre Handlungsfähigkeit sollten sich Anleger auch nicht nehmen lassen, indem sie leichtfertig auf Experten hören, rät die Psychologin. Denn viele Tipps und Ratschläge seien nur auf den ersten Blick sachlich und objektiv. Das gelte auch, wenn ganz verschiedene Analysten zum selben Urteil gelangen: Ein Analyst, der sich gegen die geltende Meinung stellt, geht ein hohes Risiko ein. Liegt er alleine falsch, wird er verrissen. Liegt er genauso falsch wie seine Kollegen, befindet er sich in guter Gesellschaft. Friedhelm Busch: Die Wirtschaft macht die Kurse Der n-tv-börsenkommentator Friedhelm Busch warnt ebenfalls davor, Nachrichten ungefiltert zu übernehmen. Seiner Ansicht nach kommen häufig psychologische Tricks zum Einsatz, um Themen und Ereignisse in einem bestimmten Licht erscheinen zu lassen. Die Unternehmen spielen vortrefflich auf dieser Klaviatur, so Busch. Sie haben erkannt, dass sie durch übertriebenen Optimismus ihre Glaubwürdigkeit verloren haben. Nun äußern sie sich pessimistisch über die Zukunft, um den Anschein zu erwecken, sie seien ehrlich. Der Journalist mag diesem Zweckpessimismus nur bedingt folgen: Alle entdecken plötzlich, dass die Zukunft unsicher ist. Aber das war sie schon immer. Unternehmen versuchten auf diese Weise, die Urteile der Analysten zu beeinflussen. Sie stapeln Bild: Privat Das Verhalten des einzelnen Anlegers lässt sich heute gut analysieren und teilweise auch beeinflussen. Monika Müller Diplompsychologin Alle entdecken plötzlich, dass die Zukunft unsicher ist. Aber das war sie schon immer. Friedhelm Busch n-tv-börsenkommentator Bild: Privat Fragen wie diese sind in den vergangenen Jahren in den Mittelpunkt der Forschung gerückt: Behavioural finance soll Licht in das Dunkel des Anlegerverhaltens bringen. Der Kern: Menschen handeln immer nur begrenzt rational. Sie ignorieren wichtige Informationen, hören häufig zu sehr auf ihren Bauch oder konzentrieren sich zu starr auf einzelne Ausschnitte. Und dabei verlieren sie das große Ganze aus den Augen. Für Monika Müller ist Befangenheit eine der Hauptursachen dafür, dass Anleger trotz guter Vorsätze am Ende oft unvernünftig handeln: Sobald ich eine Aktie gekauft habe, bin ich emotional gebunden. Da es ab diesem Zeitpunkt real um das eigene Vermögen geht, bevorzugt der Anleger Informationen, die seine Entscheidung nachträglich rechtfertigen. Bei der Zeitungslektüre wird er positive Meldungen nicht übersehen. Negative Nachrichten ignorieren die meisten Anleger, auch wenn sie vielleicht Hinweise auf mögliche Kursrückschläge geben. Irrational verhalten sich Anleger nicht nur bei der Informationssuche. Auch das Handeln selbst lässt häufig Vernunft vermissen etwa bei der Wahl des richtigen Ausstiegszeitpunktes. Nach einem Aktiencrash verkaufen viele Anleger ihre Papiere, sobald der Einstandskurs wieder erreicht ist. Damit kann der Anleger zwar sein Ge- Bild: Artville / Eldon Doty Puppenspieler: Wer die Spielregeln kennt, nach denen Bulle und Bär tanzen, ist den anderen Marktteilnehmern mindestens eine Nasenlänge voraus. 4 Tipps für besonnenes Handeln an der Börse 1. Definieren Sie Ihre Ziele und den Anlagehorizont. Entscheiden Sie, welche Instrumente (Aktien, Anleihen, Aktienfonds, Rentenfonds, Immobilienfonds) für Sie in Frage kommen. Überlegen Sie sich eine Schmerzgrenze, bis zu der Sie Verluste tolerieren wollen. 2. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Entscheidungen. Achten Sie nicht nur auf positive, sondern auch auf negative TIPPS Nachrichten über Unternehmen oder Branchen, deren Aktien Sie besitzen oder kaufen wollen. 3. Stellen Sie regelmäßig Ihr Depot auf den Prüfstand. Ein mögliches Kriterium: Würden Sie die Aktien oder Fonds zum jetzigen Zeitpunkt wieder kaufen? 4. Trennen Sie sich von Papieren, die nur noch einen Bruchteil ihres einstigen Wertes besitzen. Nur so kommen Sie mit sich ins Reine und können unbelastet in neue Anlageobjekte investieren. tief, weil sie glauben, die Analysten durchschaut zu haben, so Busch. Unternehmen müssten töricht sein, mit waghalsigen Prognosen aufzuwarten: Schließlich halten Analysten den Daumen nach oben, wenn Unternehmen weniger Verlust einfahren als befürchtet. Aber sie zeigen sofort nach unten, wenn die prophezeiten Gewinne nicht ganz erreicht werden. Buschs Fazit: Das Deprimierende daran ist, dass das Spiel klappt. Für ihn aber kein Grund, die Finger von der Börse zu lassen. Denn langfristig, so ist Busch überzeugt, sind volkswirtschaftliche Rahmendaten wichtiger als psychologische Spielchen: Die Wirtschaft macht die Kurse. Eine passende Strategie entwickeln und sie konsequent umsetzen das rät Monika Müller, um sich in dieser unübersichtlichen Gemengelage zurechtzufinden. Anleger sollten von vorneherein festlegen, welche Verluste sie bereit sind mitzugehen, welche Argumente für sie zählen und welche Instrumente sie einsetzen wollen. Viele hätten mit dem Platzen der Internetblase so viel verloren, weil sie zu leichtfertig an die Sache herangegangen seien. Gesunder Optimismus habe sich dabei zu ungesunder Selbstüberschätzung gesteigert, findet Monika Müller: Im Unterschied zu einem gesunden Optimisten weiß der Selbstüberschätzer nicht einmal, was er nicht weiß. rei

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