Das Ziel. Machen Sie sich im Moment darüber Gedanken, auf welche Weise Sie am sinnvollsten einen Teil Ihres Geldes zur Altersvorsorge anlegen können?

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1 Das Ziel Diese Broschüre vermittelt Ihnen einige wichtige Fakten, die bei Ihrer Geldanlage eine entscheidende Rolle spielen. Manches davon wird Sie sehr wahrscheinlich zum Staunen bringen. Die Kenntnis dieser Fakten wird Sie in die Lage versetzen, Ihre persönliche Anlagestrategie mit grösserem Selbstvertrauen zu entwickeln sowie zukünftige Gespräche mit Anlageberatern und vor allem auch Anlagetipps in Finanzmagazinen besser bewerten und kritisch beurteilen zu können. Wir sind überzeugt, dass Sie derart informiert intelligentere Anlageentscheidungen treffen können und bereits einen Riesenschritt hin zu einem erfolgreicheren Privatanleger gemacht haben. Wenn auch nur eine dieser Situationen auf Sie zutrifft, werden die nachfolgenden Informationen für Sie sehr hilfreich sein und dazu beitragen, dass Sie oft gemachte Anlagefehler vermeiden. Gleichgültig, ob sie bereits Anlageerfahrung gesammelt haben oder erst am Anfang Ihrer Anleger Karriere stehen, empfehlen wir Ihnen, die hier enthaltenen Informationen zu Ihren Gunsten zu nutzen, denn die zeitlebens beste Investition ist eine Investition in Ihr eigenes Wissen! Intelligent Geld anzulegen ist einfacher als die Finanzbranche uns glauben machen will! Es bedarf jedoch einer Entschlossenheit und der Überzeugung, dass die einzige Person auf der Welt, die dies ohne Interessenskonflikte und ausschliesslich zu Ihrem eigenen Wohle vornimmt, nur eine sein kann Sie selbst! Machen Sie sich im Moment darüber Gedanken, auf welche Weise Sie am sinnvollsten einen Teil Ihres Geldes zur Altersvorsorge anlegen können? Überlegen Sie, auf welche Weise Sie Ihre vielleicht doch nicht so sichere Rente durch eine solide Geldanlage ergänzen können? Stellen Sie sich die Frage, ob Ihre bisherige Anlagestrategie die Richtige war? Hatten Sie vor kurzem ein Gespräch mit einem Anlageberater und überlegen, welches seiner Angebote Sie unterschreiben sollen? Die nachfolgend beschriebenen Sachverhalte werden dem Grossteil der Privatanleger auch in Zukunft ungeläufig sein. Die Finanzbranche wird sich dies weiterhin zu Nutze machen und in gewohnter Weise mit ihren Hochglanzbroschüren und Werbespots Millionen von Anlegern in eine ungeeignete und teure Anlagestrategie steuern, die lediglich für die Finanzbranche selbst geeignet ist und ihr einträgliche Gewinne beschert. Vermeiden Sie also teure Anlagefehler und erfahren Sie in nur 20 Leseminuten: Warum kostenlose Anlageberatung nicht kostenlos ist Warum die Kosten einer Geldanlage einen Grossteil Ihrer Rendite aufzehren können Warum die klassischen Anlageformen wie Lebensversicherung und Investmentfonds schlechte Renditen erwirtschaften Warum die in der Werbung genannten Renditen und Renditevergleiche meistens eine Mogelpackung sind Welche bequeme, stressfreie und solide Alternative es für Ihre Geldanlage gibt

2 ist z.b. ein Bankverkäufer der Sparkasse in der Regel dazu angehalten, Ihnen einen der hauseigenen DEKA-Fonds als Anlage zu empfehlen. Sachverhalt 1: Wussten Sie schon, dass ein Finanzberater kein Berater sondern ein Verkäufer ist? Ein unausweichliches Problem, auf das Sie bei einer Anlagen- oder Finanzberatung stossen ist der Umstand, dass jeder Berater, der Ihnen eine Anlageempfehlung gibt, darauf angewiesen ist, dass Sie bei Ihm einen Abschluss tätigen. Abschlüsse sind die Grundlage seines Verdienstes, der im Regelfall immer auf der Zahlung einer Provision basiert. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie den Bankmitarbeiter Ihrer Hausbank oder einen sogenannten "unabhängigen Finanzdienstleister" wie zum Beispiel die MLP oder der AWD um Rat fragen. Unter der wohlklingenden Bezeichnung "unabhängige Finanzberatung" oder "unabhängige Finanzoptimierung" werden dort Anlageprodukte empfohlen, die dem Kunden suggerieren, dass es die jeweils günstigsten und für ihn am besten geeigneten Formen der Anlage sind. Leider sind auch die Verkäufer der unabhängigen Finanzdienstleister darauf angewiesen, über ein Provisionsmodell ihr Gehalt sicherzustellen. Aus diesem Grund entsprechen die scheinbar für Sie individuell ausgewählten und besten Anlageprodukte in den wenigsten Fällen der für Sie optimalen Anlagestrategie. Oftmals werden nur diejenigen Anlageprodukte empfohlen, bei denen die höchste Provision für den Verkäufer abfällt. Nur eines ist bei den unabhängigen Finanzberatern sicher, nämlich dass der Berater (Verkäufer!) eine freiere Auswahl als ein Bankverkäufer hat, Ihnen ein Anlageprodukt mit einer für ihn lukrativen Provision vorzuschlagen. Dagegen Unabhängig davon, welche Bank oder Anlageberatung Sie auswählen, es steht immer das unausgesprochene Ziel im Raum, dass der Verkäufer Ihnen eine Versicherung, einen Investmentfonds oder ein anderes Anlageprodukt verkaufen muss, egal ob das in Ihrem Interesse ist oder nicht. Sie können leider nicht davon ausgehen, dass nur weil der "Berater" so sympathisch ist oder weil er sich so genau nach Ihrer finanziellen Situation erkundigt hat, Sie deshalb ein sinnvolles Altersvorsorgeprodukt empfohlen bekommen. Im allerbesten Fall erhalten Sie ein Angebot das die beste unter den schlechten Alternativen vorschlägt - nicht gerade das, was man unter unabhängig verstehen würde. Eine echte Alternative für eine unabhängige Beratungsleistung ist folgende. Führen Sie ein Beratungsgespräch bei einem Honorarberater durch, der Ihnen für seine Beratungsleistung lediglich einen pauschalen Betrag berechnet, wie Sie das z.b. bei der Verbraucherzentrale machen können. Allerdings haben es die Honorarberater in der Branche sehr schwer, Kunden von diesem Mehrwert zu überzeugen, da die meisten Anleger für solch eine Dienst-leistung ungern Geld ausgeben. Bei einem unabhängigen Finanzdienstleister bekommen Sie die Beratung schliesslich "umsonst". Wie Ihnen nach diesen ersten Absätzen inzwischen bewusst ist, handelt es sich hierbei um einen Trugschluss, den die Anleger auf andere Art teuer bezahlen müssen. Zusammenfassung: Es liegt im Interesse aller Banken, Versicherungen, aber auch der "unabhängigen Finanzdienstleister" wie der AWD, der MLP und vieler mehr, ausschliesslich Anlageprodukte an Sie weiterzuempfehlen, mit denen sich eine hohe Provision erzielen lässt. Es handelt sich nicht um wirkliche Berater, sondern um Verkäufer.

3 aktiven Portfoliomanagement durch die Fondsgesellschaften und Versicherungen unterliegt. Das Ausmaß dieser Kosten und die Konsequenzen für Ihre Rendite sind gravierend! Sachverhalt Nr 2: Wussten Sie schon, dass die hohen Kosten vieler Anlageprodukte die Rendite und somit die mögliche Höhe Ihres späteren Gesamtvermögens entscheidend reduziert? Haben Sie sich für ein Anlageprodukt entschieden, bei dem Sie bis zu Ihrem Rentenalter Monatsbeiträge in einen Aktien- oder Rentenfonds einbezahlen? Ein dafür gerne angebotenes Anlageprodukt war bisher die fondsgebundene Lebensversicherung oder auch die fondsgebundene Rentenversicherung (bis zum , solange die Steuerbegünstigung noch gegeben war). Im Prinzip haben Sie das Richtige getan. Eine Anlage, die über einen langfristigen Zeitraum in Aktien investiert, verspricht deutlich höhere Renditen als Anlagen in festverzinsliche Wertpapiere. Das muss auch so sein, da Aktien keine garantierte Rendite anbieten und damit gegenüber festverzinslichen Wertpapieren ein höheres Investitionsrisiko darstellen. Anders ausgedrückt heisst das auch, dass es nur dann Sinn macht in Aktien zu investieren, wenn im Gegenzug für das höhere Investitionsrisiko eine mindestens 4% bis 5% höhere Rendite als mit festverzinslichen Wertpapieren erreicht werden kann. Wurden Sie aber auch umfassend über die mit Aktien- oder Rentenfonds verbundenen Kosten aufgeklärt? Es ist eine Meisterleistung der Finanzbranche, dass die wenigsten Anleger wissen, dass sie jährlich 3% und mehr Ihrer Anlagesumme dafür bezahlen, dass Ihre Fonds einem teuren, Die von der Finanzbranche wohl am wenigsten publizierte Tatsache ist, dass die Kosten für das Management und das Verwalten von Aktienfonds jedes Jahr automatisch von Ihrem angesparten Vermögen abgezogen werden und Sie dadurch am Ende des Jahres mit entsprechend weniger Vermögen weiterinvestieren. Man spricht bei diesen Kosten im Fachjargon vom TER einer Anlage, dem Total Expense Ratio (Gesamtanteil der Kosten und Gebühren). Der TER ist der prozentuale Wert, der Ihnen jährlich als Verwaltungsgebühr vom Anlagevermögen abgezogen wird. In der Regel liegt der TER von Aktienfonds in einer Grössenordnung von 1% bis 2%. Das ist leider aber noch nicht alles. Ein weiterer Kostenfaktor ist der einmalige Ausgabeaufschlag von üblicherweise 5%. Dieser Ausgabeaufschlag kann abhängig von der Laufzeit Ihrer Anlage die Gesamtrendite zusätzlich um weitere 0,5% bis 1.0% pro Jahr reduzieren. Hinzu kommen je nach Fonds noch weitere 1% bis 2% an Transaktionskosten. Diese entstehen in der Form von Händlerprovisionen und Courtagen, wenn die Fondsgesellschaft Wertpapiere kauft und verkauft. In diesem Zusammenhang enstehen auch die sogenannten Market Impact Kosten, die je nach Grösse des Fonds und der Art des vom Fonds gehandelten Aktien auch nochmal 0.5% - 3% ausmachen können. Bei den Market Impact Kosten handelt es sich um Kosten, die infolge der höheren Ankaufs- bzw. der niedrigeren Verkaufspreise enstehen, wenn grosse Fonds regelmässig hohe Aktienvolumen bewegen müssen und sich quasi selbst den Preis kaputtmachen. Zusammengenommen müssen Sie davon ausgehen, dass bei der Mehrzahl der Fonds mindestens 3% Kosten pro Jahr (und oftmals sogar mehr) anfallen, die ihre Rendite entsprechend schmälern. Wenn Sie morgen also eine Werbung für einen Aktienfonds mit 10% (Brutto)Rendite sehen, ziehen Sie am besten gedanklich schon einmal 3% davon ab, um eine realistischere Erwartungshaltung zu bekommen,

4 wieviel davon am Ende auch wirklich auf Ihrem Konto landet. Sämtliche Renditevorteile, die Ihnen das Investieren in Aktien bietet, werden durch die oben aufgeführten Kosten der Aktienfonds für den TER, Ausgabeaufschlag, Anund Verkauf sowie die Market Impact Kosten nahezu komplett wieder zunichte gemacht. Investitionen in Aktienfonds, die seit 1945 jährlich etwa 9% Rendite erbrachten, liefern nach Abzug von 3% Kosten dann nur noch 6% Nettorendite. Das erscheint auf den ersten Blick vielleicht immer noch eine attraktive Rendite zu sein, bei näherer Betrachtung verliert sich dieser Eindruck jedoch sehr schnell. Lassen Sie uns dies anhand von Beispielen in absoluten Zahlen betrachten. Bei einem investierten Vermögen von z.b Euro verlieren Sie bei 3% Kosten jedes Jahr Euro. Das bedeutet, dass Sie bei z.b. 9% Rendite vor Kosten statt Euro dann nur noch Euro erwirtschaften würden. Unter Einberechnung des Zinseszinseffekts ist eine Reduzierung der jährlichen Rendite um 3% um so gewaltiger, vor allem bei einem Anlagezeitraum von 15 Jahren oder länger. Dazu ein weiteres Beispiel, welches die Tragweite deutlich macht. Würden Sie über einen Zeitraum von 25 Jahren monatlich 100 Euro in einen Aktienfonds ansparen, der eine durchschnittliche Rendite von 9% erwirtschaftet, hätten Sie am Ende ein Vermögen von ca Euro (bei 3% Kosten, d.h. 6% Nettorendite). Würden Sie dagegen in einen nicht aktiv verwalteten Aktienfonds einzahlen (bei angenommenen 1.9% Kosten), hätten Sie nach Ablauf der 25 Jahre ca Euro angespart. Die Differenz von Euro, ist in diesem Fall der Gewinn Ihrer Versicherung, Ihrer Bank oder Ihres Finanzdienstleisters. Statt in Ihre eigene Altersvorsorge einzuzahlen, finanzieren Sie die Rente Ihres Finanzdienstleisters. Bei einem monatlichen Sparplan von 200 Euro ist die Differenz nach 25 Jahren ca Euro und bei einem Sparplan von 500 Euro sind es bereits ca Euro! Diese Grössenordnungen machen gewiss einmal einen mehr als spürbaren Unterschied aus, welche Lebensqualität Sie sich im Alter leisten können. Festverzinsliche und damit weitaus weniger risikoreiche Anlagen erwirtschafteten im gleichen Zeitraum seit 1945 jährlich etwa 4% Nettorendite, so dass die nur 2% höhere Nettorendite von Aktienfonds (6%) im Grunde das höhere Risiko einer Investition in Aktien nicht mehr rechtfertigt. Zusammenfassung: Der entscheidende Faktor bei der Auswahl von Anlageprodukten, bei denen Sie über Aktien- und Rentenfonds Ihr Vermögen aufbauen ist nicht die erwartete Rendite, die Ihnen ja keine Bank und keine Versicherung garantieren kann. Es sind stattdessen die jährlich anfallenden Gesamtkosten eines Anlageproduktes. Diese Kosten sind im voraus bekannt, werden in der Regel aber nie explizit in den Vertragsunterlagen ausgewiesen. Sie wissen nun bereits, dass dies kein Versehen ist, sondern mit System geschieht, um die für die Finanzbranche unbequeme Tatsache weiter im Dunkeln zu belassen.

5 benötigen. Werbebotschaften von Fonds, die eine gute Rendite in den letzten drei oder fünf Jahren herausstellen, sind deshalb für sie bedeutungslos. Was einzig und allein zählt sind gute Renditen über Zeiträume von 15, 20 oder mehr Jahren. Sachverhalt Nr 3: Wussten Sie schon, dass 95% der aktiv verwalteten Anlageprodukte eine schlechtere Rendite erwirtschaften als passiv verwaltete Anlageformen? Man sollte eigentlich davon ausgehen können, dass die langjährig ausgebildeten Finanzexperten im Gegensatz zu der Vielzahl der Privatanleger deutlich besser abschneiden, wenn es darum geht eine gute Rendite für eine Geldanlage zu erreichen. Es ist leider die traurige Wahrheit, dass es weniger als 5% der heute in Fondsanlagen verwalteten Gelder schaffen, über lange Zeiträume hinweg zumindest die Durchschnittsrendite des Gesamtmarktes zu erreichen, geschweige denn sie zu übertreffen. Hinzu kommt, dass sich die Namen der Fonds, die zu den besten gezählt werden, jedes Jahr wieder ändern. Studien belegen, dass ein heute noch überdurchschnittlich gut abschneidender Fonds mit hoher Wahrscheinlichkeit spätestens in fünf Jahren einer derjenigen Fonds sein wird, der sehr schlechte Ergebnisse aufweist. Studien belegen weiter, dass es für die Anleger auch nicht möglich ist, im Voraus diejenigen Fonds zu identifizieren, die in den kommenden Jahren die besten Renditen erzielen werden. Das heisst, dass Fonds wohl immer wieder ein paar erfolgreiche Jahre haben, dass sie es aber nicht schaffen, langfristig und kontinuierlich eine überdurchschnittliche Rendite zu erzielen. Genau das ist jedoch unabdingbar, wenn Sie für Ihre Altersvorsorge 20 Jahre oder länger Geld anlegen und eine entsprechend lange Planungssicherheit Der Hauptgrund für das schlechte Abschneiden vieler Fonds ist, dass sie jährlich teure Management- und Verwaltungsgebühren berechnen (siehe Sachverhalt 2), üblicherweise mit der Rechtfertigung, dass Fondsmanager eine bessere Rendite erwirtschaften können als der für Sie massgebliche Marktindex (z.b. der DAX). Fonds erwarten also immer, besser abzuschneiden als der Markt im Durchschnitt. Genau diese Leistung bleiben jedoch die überwiegende Anzahl der Fonds schuldig, so dass den hohen Gebühren keine adäquate Gegenleistung gegenübersteht. In anderen Worten, Sie zahlen viel Geld für schlechte Leistung. Erkennen Sie ein weiteres Problem, das dabei für Sie entsteht? Es liegt im Wort "erwarten". Obwohl Ihre Kosten für einen Fonds fix und garantiert zahlbar sind, macht ein Fonds oder ein Vermögensverwalter keinerlei Garantien bezüglich seiner Renditen. Renditen werden lediglich erwartet und wenn sie nicht eintreffen, erhalten Sie am Jahresende einen kurzen Abschlussbericht, der mit interessanten Ausreden zu erklären versucht, warum die Rendite geringer als die des Gesamtmarkts war (wenn er solch einen Vergleich überhaupt anstellt). Der Anleger hat dann eben Pech gehabt und kann auch nicht verlangen, seine Fonds- oder auch Vermögensverwalterkosten für das unterdurchschnittliche Jahr zurückerstattet zu bekommen. Mit einem Beispiel möchten wir Ihnen das Problem etwas deutlicher machen. Wenn Sie heute eine Einmalinvestition von in einen Aktienfonds durchführen, damit Siein 10 Jahren einen hoffentlich stattlichen Betrag angesammelt zu haben, dann müssen Sie folgende Rechnung durchführen.*

6 Investition % Rendite vor Kosten abzüglich 3% Kosten aktiv verwalteter Fonds Ihr Vermögen am Jahresende 1. Jahr Kosten Jahr Kosten Jahr Kosten Jahr Kosten Jahr Kosten Jahr Kosten Jahr Kosten Jahr Kosten Jahr Kosten Jahr Kosten Gesamt Kosten *Vereinfachte Rechnung auf Jahresende. Zinsen und Kosten können auch zu anderen Zeitpunkten anfallen. Beispiel 1 In diesem Beispiel hätten Sie bei einem Kostenanteil von 3% pro Jahr (7% Nettorendite) nach 10 Jahren ein Vermögen von Euro angespart. Würden Sie die gleiche Anfangssumme in einen passiv verwalteten Fonds anlegen, bei dem nur 1.5% Kosten (8.5% Nettorendite) anfallen, hätten Sie ein Vermögen von Euro ansparen können. Solche passiv verwaltete Fonds gibt es seit geraumer Zeit in der Form von Indexfonds oder Indexaktien (ETFs) und in 95% der Fälle erzielen sie eine gleich hohe, im Durchschnitt sogar eine bessere Rendite. Wir werden in den folgenden Kapiteln noch näher auf diese wichtige Anlageform eingehen. Eine weitere Betrachtungsweise für den Effekt von hohen Fondsgebühren ist die folgende: Vermögensreduzierung durch höhere Fondskosten Sparplan 200, 9% Rendite vor Kosten Anlage auf 10 Jahre Anlage auf 15 Jahre Anlage auf 20 Jahre Anlage auf 30 Jahre 0.2% höhere Kosten % höhere Kosten % höhere Kosten % höhere Kosten % höhere Kosten *Vereinfachte Rechnung auf Jahresende. Zinsen und Kosten können auch zu anderen Zeitpunkten anfallen. Beispiel 2

7 Das Ergebnis ist erschreckend. Ein z.b. um nur 1% höherer Kostenanteil reduziert Ihren verfügbaren Endbetrag bei einer 10-jährigen Anlage effektiv um und bei einer 20- jährigen Anlage bereits um Und genau diese Anlagezeiträume sind ja zum Zweck der Altersvorsorge typisch. für Verwaltungs- und Management so gering wie möglich zu halten. Aber auch hier gibt es wieder unrühmliche Beispiele, wo Investmentclubs mit ihren Gebühren in einer ähnlichen Grössenordnung wie der von typischen Fonds liegen, manche sogar darüber. Die Kostenanteile der aktiv verwalteten Fonds sind deutlich zu hoch dafür, dass Sie keinerlei Sicherheit gewährleisten, auch eine bessere Rendite zu erwirtschaften als passive Geldanlagen. Um die hohen Kosten von typischerweise 3% zu rechtfertigen, müsste im Beispiel-1 (7.0% Nettorendite) ein Fondsmanger über 10 Jahre hinweg, eine passive Vergleichsanlage mit beispielsweise nur 1.5% Kostenanteil (8.5% Nettorendite) um die Differenz von 1,5% schlagen, damit er auch nur das gleiche Ergebnis nach Kosten erreichen würde. Dies ist praktisch unmöglich und es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass dies bei Anlagezeiträumen von länger als 5 Jahren nur sehr wenigen Fondsmanagern gelingt. Zusammenfassung: Man unterscheidet zwei Philosophien des Portfoliomanagements, zum einen die des passiven und zum anderen die des aktiven Portfoliomanagements. Beim aktiven Management hat der Fondsmanager das Ziel, die durchschnittliche Rendite eines Marktindex zu schlagen. Aufgrund der dazu notwendigen, häufigeren Umschichtung der Wertpapiere innerhalb eines Portfolios mit aktivem Management sind die anfallenden Kosten jedoch wesentlich höher als die erreichten Renditevorteile und führen in 95% der Fälle zu einem schlechteren Abschneiden als der Gesamtmarkt. Über längerfristige Zeiträume (> Jahre) schaffen es Fondsmanager nicht, die Durchschnittsrendite von passiven Anlageformen, die den Marktindex 1:1 abbilden, zu schlagen. Neben der generell oft schlechteren Performance reduzieren die jährlichen Kosten für dieses aktive Management solcher Fonds die Renditen noch weiter. Die Finanzbranche lebt von der Unwissenheit der Anleger und wird auch weiterhin mit allen Mitteln versuchen, diese für sie einträgliche Kostenintransparenz aufrecht zu erhalten. Leider haben wir auch feststellen müssen, dass die Performance der in Deutschland angebotenen Gemeinschaftsdepots der grössten Aktienclubs, die ebenfalls einem aktiven Portfoliomanagement unterliegen, eine durchschnittliche Performance aufweisen, die ebenfalls niedriger ist als die des deutschen Marktes (gemessen am Vergleichsindex DAX) oder des Weltmarkts (gemessen am Vergleichsindex MSCI World). Man muss einigen dieser Gemeinschaftsdepots jedoch fairerweise zusprechen, dass sie versuchen, den Kostenanteil

8 Alle möglichen Hilfsmittel werden eingesetzt, damit die Verkaufsprospekte den Anschein erwekken, dass genau die Ihnen empfohlene Geldanlage die beste Rendite erwirtschaftet. Ein gern dafür eingesetzes Mittel ist der Vergleich der Rendite des Aktienfonds der Bank oder der Fondsgesellschaft zu einem Vergleichsindex, beispielsweise dem DAX, da hiervon schon jeder mal etwas gehört hat. Sachverhalt Nr 4: Wussten Sie schon, dass die Finanzbranche bei Renditevergleichen ihrer Anlageprodukte Äpfel mit Birnen vergleicht? Die Konkurrenz ist gross. Dutzende von Anlageprodukten, die zum Zweck des Vermögensaufbaus und der Altersvorsorge konzipiert worden sind, werden von namhaften Banken, Versicherungen und auch von den unabhängigen Finanzdienstleistern am Markt angeboten. Es ist fast so wie der Kampf um den Kunden, der eine Urlaubsreise buchen will und sich für einen der vielen Reiseveranstalter und eines der angebotenen Hotels entscheiden muss. Sie kennen die schönen Bilder in den Reisekatalogen, die nur ein Ziel haben, nämlich Sie zu animieren eine Reise zu buchen. Wenn Sie dann erst einmal am Urlaubsort sind, akzeptieren Sie auch schon einmal, dass der Strand in Wirklichkeit nicht ganz so schön ist wie auf dem Bild oder dass der Meeresblick durch den grossen Baum vor Ihrem Balkon versperrt ist. Nicht sehr viel anders sind oftmals die Umstände beim Verkauf von Anlageprodukten. Sobald Sie sich für ein Produkt entschieden haben, sind die damit verbundenen Nachteile, d.h. in erster Linie die hohen Kosten, zur Nebensache geworden. In den meisten Fällen wissen Sie nicht einmal, wie hoch genau diese versteckten Kosten für Ihren Fonds oder Ihre Lebensversicherung sind und in welchem Umfang sie Ihre Rendite verringern. Was Ihnen verschwiegen wird ist die Tatsache, dass Ihr Fonds möglicherweise nicht nur in deutsche Aktienwerte investiert, (und damit in die Wirtschaftsentwicklung von Deutschland), sondern unter Umständen auch in Aktien aus Nordamerika oder anderen Regionen der Welt, die in bestimmten Jahren eine bessere Wirtschaftsentwicklung mitmachen. Es kann weiterhin sein, dass ein Fonds kurzfristig riskante Termingeschäfte durchführt, um seine Performance zu verbessern. Solche Strategien können hier und da funktionieren, bedeuten aber auch, dass der Fonds dann einem unerwünschten und entsprechend höheren Risiko unterliegt. Bei positivem Ausgang einer riskanten Anlagestrategie eines Fonds kann den Anlegern glaubhaft gemacht werden, dass der Fondsmanager oder Vermögensverwalter seinen Vergleichsindex, z.b. den deutschen DAX schlagen kann. Dabei wird jedoch nicht erwähnt, dass dies mit bedeutend höherem Riskio geschehen ist und dass in den kommenden Jahren bei einer Wiederholung derselben Strategie der Schuss sehr wohl nach hinten losgehen, d.h. zu viel schlechteren Renditen oder gar Verlusten führen kann. Ein weiterer Marketingtrick liegt darin, dass immer nur die Jahre im Fondsprospekt abgebildet werden, in denen ein Fond tatsächlich einmal bessere Ergebnisse geliefert hat als sein Vergleichsindex. Das wird über kurze Zeiträume immer wieder so sein und ist aufgrund der Gesetze der Statistik auch nicht weiter verwunderlich. Langfristig jedoch gelingt es sehr wenigen Fondsmanagern ihren Vergleichsindex kontinuierlich zu schlagen ohne dabei ein höheres Risiko einzugehen! Aus diesem Grund finden Sie fast keine Prospekte, in denen die Performance eines Fonds über 10 Jahre oder länger mit dem enstprechenden Marktindex verglichen wird.

9 Die Ergebnisse wären für die Finanzbranche beschämend! Jedoch ist genau die Betrachtung über Anlagezeiträume von 10 Jahren oder länger entscheidend für eine langfristige Anlage zum Zweck der Altersvorsorge oder des Vermögensaufbaus. Wir möchten Ihnen anhand eines Beispiels die Problematik nochmals deutlich machen. Stellen Sie sich vor, man würde als Vergleichsindex für eine Autofahrt von Fankfurt nach Stuttgart auf der Landstrasse eine Fahrzeit von 2 Stunden 30 Minuten festlegen. Dies würden Sie bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 100km/h erreichen. Es gibt zwei Testfahrer, einen passiven Fahrer der die vorgegebene Strecke ohne Überholen und Geschwindigkeitsüberschreitungen abfährt. Er erreicht das Ziel in genau 2 Stunden 30 Minuten. Der aktive Fahrer ist ständig am Überholen, überschreitet mehrmals die Geschwindigkeitslimits und fährt dann auf einer Strecke von 50 km auf der Autobahn. Er erreicht das Ziel in 2 Stunde und 10 Minuten. Wundert es Sie, dass dieser Autofahrer schneller am Ziel ist? Natürlich nicht, denn der Vergleich hinkt, da er die Autobahn genutzt hat und dort wesentlich schneller fahren konnte. Ähnlich ist es mit dem Fondsmanager, der sein Portfolio mit einem höheren Risko gemanagt und somit seinen Vergleichsindex geschlagen hat. Wäre der passive Autofahrer ebenfalls auf die Autobahn gefahren wäre er ebenfalls schneller gewesen. Um aussagekräftig zu sein, müssen Vergleiche also auf der gleichen Basis aufsetzen, damit nicht Äpfel mit Birnen verglichen werden.. Um bei der Analogie zu bleiben, nehmen wir auch noch das folgende Beispiel. Einen Tag später fahren die beiden Fahrer die Strecke zurück und der aktive Fahrer, beflügelt von seinem "Sieg" am Tag vorher, weicht wieder auf die Autobahn aus. Leider gerät er dann in einen Stau, der Ihn eine Stunde Zeit kostet, und beim Versuch verlorene Zeit gutzumachen, fährt der aktive Fahrer etwas rasant und verursacht ums Haar einen Unfall bei hoher Geschwindigleit. Der passive Fahrer kommt sicher und entspannt 40 Minuten vor ihm an. Das gleiche erleben wir auch bei Fonds, die teilweise mit riskanteren Strategien versuchen, ihre Rendite zu steigern, damit aber auch oft das Risiko eingehen, einen Unfall zu bauen, d.h. schlechter als ihr Vergleichsindex abzuschneiden. Leider ist es sehr schwierig in einem Anlagegespräch sämtliche Details zu Rendite und Kosten einer Anlage zu hinterfragen. Eine empfehlenswerte Vorgehensweise ist allerdings folgende. Fragen Sie nach dem 10- oder 15- jährigen Performancevergleich! Sie werden sehr wahrscheinlich mit grossen Augen angesehen, da eine Vielzahl der angebotenen Fonds erst wenige Jahre auf dem Markt sind und das Glück hatten, genau in dieser Zeit eine gute Rendite abzuwerfen. Wie es sich in den nächsten 10 oder 15 Jahren darstellen wird, haben wir Ihnen gerade dargelegt. Der Fonds wird seinen Vergleichsindex mit 95%-iger Wahrscheinlichkeit nicht schlagen können! Zusammenfassung: Die Renditen von Fondsanlagen werden oftmals mit einem Indexwert (Benchmark) verglichen. Kann der Fondsmanager den Vergleichsindex seines Fonds langfristig nicht konstant überbieten, gibt es keinen vernünftigen Grund diese Fondsanlage zu kaufen. Damit Sie das Vertrauen in die Anlage und dessen Fondsmanager bekommen, werden in Verkaufsprospekten oftmals Vergleiche mit Indexwerten durchgeführt, die nicht wirklich aussagekräftig sind, da Sie meistens eine andere Anlagebasis haben oder nur einen kurzen Zeitraum (1-5 Jahre) betrachten. Auf diese Art und Weise werden Anleger fälschlicherweise davon überzeugt, dass der Fondsmanager der Garant für gute Renditen und damit den raschen Vermögensaufbau oder die sichere Altersvorsorge ist. Nichts ist weiter weg von der Wahrheit als dieser Schluss.

10 Gebühren zu einem Millionenumsatz führte. Gewinner waren auch die Verleger der diversen Finanzmagazine und Börsenbriefe, die trotz letztendlich schlechter Aktientipps ihre Zeitschriften millionenfach verkauften. Sachverhalt Nr 5: Wussten Sie schon, dass nicht die Auswahl von einzelnen Aktien für die Rendite Ihrer Geldanlage entscheidend ist, sondern die Auswahl der Anlagenklassen? Mit dem Einbruch des Technologiemarkts (dot.com Firmen) im Jahre 2000 und den damit verbundenen schlechten Ergebnissen an der Börse haben sehr viele Anleger leider wieder das Vertrauen in die Anlageform Aktie verloren. In der Zeit von wurden wöchentlich neue hoffnungsvolle Aktientipps in den einschlägigen Zeitschriften bekannt gegeben. Die Aktienempfehlungen in den Top 10 der Wochenausgaben der Zeitschrift Börse-Aktuell hatten z.b. zur Folge, dass es an der Börse tatsächlich zu Engpässen beim Kauf einer dieser Aktien kam, da es mehr Kaufinteressenten für die Aktien gab als Verkäufer. Da an der Börse wie auch anderswo, Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen, stiegen die Aktienkurse rasant in die Höhe. Es war eine Zeit in der man dachte, dass man einfach nichts verkehrt machen könnte. Die selbsternannten Experten hatten sich während dieser Zeit gegenseitig mit Vorhersagen übertroffen, welche Aktie der nächste Renner sein würde und man hatte blindes Vertrauen in solche Geheimtipps, da deren Erfolg ja auch immer einzutreten schien. Dann kam der Einbruch und die Finanzexperten hatten Milliarden an Privatvermögen Ihrer Kunden im wahrsten Sinne des Wortes in den Sand gesetzt. Die Gewinner waren trotzdem die Banken, Fonds und Vermögensverwalter, da allein die Millionen durchgeführter Wertpapierkauf- und verkaufs Transaktionen mit Ihren Kosten und Privatanleger, die zu dieser Zeit ausschliesslich Technologiewerte in Ihrem Depot hatten, haben bis zu 80% Ihres Vermögens verloren, Anleger die in dieser Zeit gut diversifiziert oder in den Gesamtmarkt investiert waren, hatten einen Verlust von maximal 40% zu verkraften. Beide Werte sind schmerzhaft, jedoch ist die Zeit um sich von diesem Rückschlag zu erholen bei dem Depot, das auf den Gesamtmarkt gesetzt hat, wesentlich kürzer als bei dem Depot, das nur aus Technologiefirmen zusammmengesetzt war. Die Erfahrungen aus dieser Zeit sind anschaulicher Beweis dafür, dass es langfristig nicht möglich ist, über die Auswahl einzelner Aktien (auch Stock Picking genannt) und ohne eine ausreichende Diversifizierung eine höhere Rendite zu erzielen als der Gesamtmarkt ohne dabei ein sehr grosses Risiko einzugehen. Genau solche Risiken sind aber für einen Grossteil der Privatanleger nicht akzeptabel. Seit dem Börsentiefpunkt im Oktober des Jahres 2002 ist der Gesamtmarkt in Deutschland bereits wieder um über 50% gestiegen! Die Renditeentwicklung der letzten 15 Jahre, trotz des Einbruchs im Jahre 2000, liegt z.b. beim wichtigsten amerikanischen Gesamtmarktindex (S&P 500) aufs Jahr gerechnet bei 10.3%. In Deutschland sind es beim DAX immerhin noch 5.6%. Hätte man sein Aktienportfolio in diesem Zeitraum also gleichmässig über den amerikanischen und deutschen Markt diversifiziert, wäre eine Durchschnittsrendite von knapp 8% erzielt worden. Man würde sich natürlich gerne mehr wünschen, aber vor dem Hintergrund des Börsencrashs und im Vergleich zu der Rendite für festverzinsliche Wertpapiere ist es doch ein sehr respektables Ergebnis und bestätigt wieder einmal, dass langfristig nur die Geldanlage in Aktien höhere Gewinne als alle anderen Anlageformen verspricht.

11 Natürlich liegt es im Interesse der Banken, Versicherungen und Investmentgesellschaften Sie davon zu überzeugen, dass es sinnvoll ist in aktiv gemanagte Anlageformen zu investieren, bei denen Fondsmanager für Sie die vermeintlich besten Einzelaktien in einem Aktienfonds gesammelt werden. Diese Strategie bedeutet, dass regelmässig je nach Einschätzung des Fondsmanagers bestimmte Aktien gekauft und verkauft werden müssen, um den Marktindex zu überbieten. Mit dieser Aussicht auf eine überdurchschnittliche Wertentwicklung rechtfertigen die Fondsgesellschaften dann auch Ihre Managementgebühren und die Verwaltungskosten. Die dabei entstehende Problematik haben wir bereits erlläutert (siehe Sachverhalt 3). Es bedeutet, dass es nebensächlich ist, welche der mehr als in Deutschland angebotenen Aktien- oder Rentenfonds Sie für sich aussuchen. Stattdessen ist es massgebend, welche Verteilung und Gewichtung der Anlageklassen Sie für Ihr Portfolio festlegen. Beispielsweise könnten Sie eine Verteilung von 50% in Aktien, 40% in Stattsanleihen und 10% in Festgeld wählen. Ist diese Festlegung einmal getroffen, können sie einfach in passiv verwaltete Aktienfonds oder Rentenfonds (Anleihen) investieren, die die geringsten Kosten verursachen und mit denen Sie langfristig die besseren Ergebnisse erreichen können. Ausserdem liegt die Wahrheit wieder einmal woanders. Der entscheidende Erfolgsfaktor einer erfolgreichen Geldanlage liegt darin, in welche Anlagenklassen Sie Ihr Geld investieren, d.h. es ist in erster Linie massgeblich, ob Sie 20% Ihrer Anlagen in Aktien investieren, 50% oder sogar 90%. Es ist weiterhin massgeblich ob Sie 80% in Rentenpapiere (Anleihen) anlegen, 50% oder nur 20% (z.b. durch eine Direktversicherung). Die Entscheidung, welche Einzelaktien sie in Ihrem Depot besitzen ist zweitrangig. Studien haben eindeutig bewiesen, dass 90% einer erfolgreichen Anlagestrategie (definiert durch das Erreichen des Renditeziels) davon abhängig ist, welche Anlagenklassen man auswählt und wie man sie innerhalb seines Portfolios gewichtet. Auch diese Erkenntnis ist der Finanzbranche nicht fremd, allerdings werden Sie es in einem Anlagegespräch nicht erklärt bekommen. Gehen Sie auch nicht davon aus, dass Ihnen ein Verkäufer dies erklären kann, da er in erster Linie darauf geschult ist, Ihnen ein Anlageprodukt zu verkaufen und nicht darauf, Ihnen die Zusammenhänge von Portfoliotheorie und Anlagenklassen näherzubringen. Zusammenfassung: Bei einer langfristigen Geldanlage wird der Erfolg zu 90% durch die Aufteilung der Anlagenklassen (Aktien, Anleihen, Immobilien, etc.) bestimmt und nicht durch die Auswahl einzelner Aktien oder Anleihen innerhalb der Anlagenklassen selbst. Das Kartenhaus der Finanzbranche würde zusammenfallen, wäre dieses Wissen bei allen Privatanlegern bekannt. Es macht wenig Sinn, in einen aktiv verwalteten Fonds zu investieren (mit entsprechend hohen Kosten), der nicht gezielt eine bestimmte Anlagenklasse abbildet und der es nur selten schafft den entsprechenden Vergleichsindex zu schlagen! Aufgrund des hohen Risikos macht es für Privatanleger noch weniger Sinn, es in einige wenige Einzelaktien zu investieren. Was heisst es nun genau, dass die Auswahl von Einzelaktien wenig Einfluss auf das Erreichen Ihres Renditeziels hat?

12 In den DAX werden die 30 Firmen Deutschlands mit dem grössten täglichen Ordervolumen und der grössten Marktkapitalisierung (Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien multipliziert mit dem aktuellen Kurswert pro Aktie) aufgenommen. Mit schwankenden Aktienkursen ändert sich ihre Marktkapitalisierung ständig und deshalb werden die im Index enthaltenen Firmen regelmässig neu bewertet und fallen gegebenenfalls aus dem Index heraus und es werden neue hinzugenommen. Sachverhalt Nr 6: Wussten Sie schon, dass es eine einfache, sichere und kostengünstige Alternative für eine langfristige Geldanlage gibt? Wenn Sie jetzt, nachdem Sie alle Fakten gelesen haben, hier angekommen sind und gespannt darauf warten ob es eine Lösung für all diese Probleme gibt, dann müssen wir Sie nicht enttäuschen. Es mag unglaublich klingen, aber mit einfachen Mitteln können Sie den Angeboten der Banken, Versicherungen, Investmentgesellschaften, und Vermögensberater eine bequeme, stressfreie und vor allem erfolgsversprechende Anlagestrategie entgegensetzen und ihnen erklären, dass ihre Anlageprodukte zu teuer sind! Diese Anlagestrategie heisst Indexing und sie wird ermöglicht durch spezielle Indexanlagen, die es erlauben mühelos in den Gesamtmarkt zu investieren. Erst seit kurzer Zeit gibt es aber in Deutschland die Anlageform der Indexaktien (ETFs), die notwendig ist, um diese Strategie effizient in die Praxis umzusetzen. Was ist eine Indexanlage? Indexanlagen sind im Fall von Aktien eine Zusammenstellung von Aktienwerten, die eine geografische Region oder eine Branche repräsentieren und damit einen entsprechenden Aktienindex bzw. Markt abbilden. Ein sehr bekannter Aktienindex in Deutschland ist der DAX30. Welche Unternehmen in diesen Index aufgenommen werden, wird nicht durch ein Fondsmanager, eine Bank oder einen Finanzdienstleister festgelegt, sondern im Falle des DAX30 von der Deutschen Börse selbst! Neben dem bekannten Index DAX gibt es weltweit tausende von Indizes (auf Aktien, Anleihen, Branchen, etc.) für die unterschiedliche Auswahlkriterien herangezogen werden. Weitere bekannte Indizes sind der MDAX und SDAX, der EuroStoxx 50, der englische FTSE 100, die amerikanischen Dow Jones und S&P500 Indices sowie der japanische Nikkei 225 Index. Die Geburtsstunde des ersten Indexfonds war 1971, als die grösste amerikanische Bank, Wells Fargo, dieses Anlageprodukt für institutionelle Anleger angeboten hatte. Ende der 70er Jahre war es dann auch für Privatanleger möglich, in Indexpapiere zu investieren. Mit dem Vanguard 500 Indexfonds, der bis heute konsequent das Ziel verfolgt, die Management- und Verwaltungskosten so gering als möglich zu halten, begann bereits vor mehr als 30 Jahren in den U.S.A. die Erfolgsgeschichte der Indexfonds. Inzwischen ist der Vanguard 500 mit 80 Milliarden Dollar Anlegervermögen der grösste Fonds der Welt. Die Anzahl der heute existierenden passiv gemanagten Indexfonds ist im Verhältnis zu der Vielzahl der aktiv verwalteten Investmentfonds immer noch verschwindend gering. Dies ist verständlich, da die Finanzbranche mit Indexfonds wesentlich weniger Gewinne durch Managementgebühren erzielen kann. In Deutschland führt diese Anlagemöglichkeit, die Privatanlegern nur Vorteile verschafft, in der Berichterstattung der Finanzmagazine und der Werbung der Finanzanbieter deshalb nur ein Schattendasein. Alleine in den Indexfonds der amerikanischen Fondsgesellschaft Vanguard werden bereits mehr als 200 Milliarden US-Dollar verwaltet. Im Vergleich dazu sind in Deutschland nur insgesamt

13 15 Milliarden Euro in vergleichbaren Indexanlagen investiert. Lassen Sie uns hier kurz die Vorteile der passiv verwalteten Indexanlagen im Gegensatz zur aktiv verwalteten Geldanlage zusammenfassen. Kosten: Bei der Investition in eine Indexanlage entfallen die Kosten für aufwändige Markt- und Unternehmensrecherchen sowie die sehr hohen Transaktionskosten für den ständigen An- und Verkauf der Aktien. Bei sehr häufigen Umschichtungen kann dies die jährliche Rendite um bis zu 5% verringern. ohne Mindestanlage direkt über die Börse statt nur über die Fondgesellschaft erworben werden. Man spricht bei ETFs auch von Indexaktien, da sie genau wie Aktien an der Börse gehandelt werden. Es gibt auch noch die Anlageform der Indexzertifikate, die jedoch gegenüber den ETFs keine nennenswerten Vorteile aufweisen. Rendite: Im Vergleich der durchschnittlichen Renditen schaffen es langfristig weniger als 5% der aktiv verwalteten Fonds die Wertentwicklung einer passiv verwalteten Indexanlage zu überbieten. Das bedeutet, dass Sie in 95% aller Fälle neben niedrigeren Kosten der Indexanlage auch noch eine höhere Rendite erwarten können. Risikostreuung: Die Vielzahl der heute vorhandenen Indexprodukte erlaubt es, in ein breites Spektrum von Anlagenklassen zu investieren (siehe Sachverhalt 5). Damit ist es einfach möglich, gezielt in bestimmte Regionen zu investieren wie z.b. Europa, Amerika oder Asien oder auch in ganze Branchen wie z.b. Öl und Gas, Medien oder Technologie. Mit Hilfe der ETFs können Sie sich also die Vorteile des Indexing sehr effizient zu Nutze machen. Transparenz: Ein weiterer grosser Vorteil der Indexanlagen ist neben der wohlbekannten Zusammensetzung eines Indexfonds die tägliche Veröffentlichung der Entwicklung sowie der Ergebnisse der Indexstände in den Medien. Einer der wenigen Nachteile für den Privatanleger im Fall von Indexfonds ist allerings der Mindestanlagebetrag, der notwendig ist, damit Sie Anteile bestimmter Indexfonds einer Fondsgesellschaft erwerben können. Dieser kann unter Umständen mehrere tausend Euro betragen und somit war bis vor nicht allzu langer Zeit der Einstieg in diese Form der Geldanlage doch wieder sehr vielen Anlegern erschwert oder gar verwehrt. Aber auch dafür gibt es inzwischen eine Lösung. Mit der Einführung der ETFs (Exchanged Traded Funds) im Jahre 1993 in den U.S.A. und 2000 in Deutschland können Anteile eines Indexfonds

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