CPM: A Deformable Model for Shape Recovery and Segmentation Based on Charged Particles. Stefan Fleischer, Adolf Hille

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CPM: A Deformable Model for Shape Recovery and Segmentation Based on Charged Particles. Stefan Fleischer, Adolf Hille"

Transkript

1 CPM: A Deformable Model for Shape Recovery and Segmentation Based on Charged Particles Stefan Fleischer, Adolf Hille

2 Gliederung des Vortrags Motivation Physikalische Modellgrundlagen CPM im Einzelnen Resultate Programmpräsentation Beobachtungen und Bewertung

3 Motivation Bildelemente erkennen und hervorheben Elemente durch Konturen abgrenzbar und gezielte Segmentierung möglich

4 Physikalische Modellgrundlagen Verteilung negativer Ladungen erzeugt negatives Elektrostatisches Feld Partikel mit positiven Ladungen richten sich an diesem Feld aus Partikel stoßen sich untereinander ab Erreichen eines Gleichgewichtszustandes Bewegungspotential von der Stärke der Ladungen abhängig

5 Physikalische Modellgrundlagen (Lorentz) (Coulomb)

6 CPM im Einzelnen Ablauf: Quellbild Elektrostatisches Feld (EF) Coulomb-, Lorentz-Kräfte berechnen Partikelbewegung simulieren Dynamisch Partikel hinzufügen & entfernen Partikelpositionen auf Konvergenz prüfen Konturenrekonstruktion

7 CPM: Quellbild EF Graustufenbild erzeugen Gauss-Filter anwenden Gradienten berechnen Gradienten negative Ladungsgrößen Feldpotential berechnen Lorentz-Kräfte berechnen ( )

8 CPM: Quellbild EF

9 CPM: P3M Aufteilung der Kraft im EF: direkte Kraft + Einfluß des Gitterpotentials Direkte Kraft: korrekte Berechnung in kleiner Umgebung (Radius = 20) Gitterpotential: - Ladungen per Diffusionsprozess verteilen - daraus lokale Potentiale und schließlich Gesamtpotential errechnen Gradienten des Gesamtpotentials führen zu E(r) Nicht mehr quadratischer Rechenaufwand

10 CPM: F (r i ) berechnen Coulomb- und Lorentzkraft erhalten Gewichtungen 1 bzw. 2 Dämpfung v i

11 CPM: Partikelbewegungen simulieren Newtonsche Bewegungsgleichungen a i (t) ~ F(r i (t)) v i (t) = a i (t) dt r i (t) = v i (t) dt Zirkuläre Abhängigkeit zwischen F(r i (t)) und r i (t)

12 CPM: Partikelbewegungen simulieren Approximation von r und v mittels Taylor- Reihe und von da(t)/dt über Lagrange- Polynome

13 CPM: Dynamisch Partikel hinzufügen & entfernen d min ½ d min Partikel entfernen: - wenn Abstand d zweier Partikel kleiner ½ d min d min + d max Partikel hinzufügen: - wenn für Abstand d gilt: d min < d d min + d max d min

14 CPM: kd-tree Zeitkomplexität: O(n log n) Speicherkomplexität: O(n) Hinzufügen und Entfernen von Teilchen: * Range-Query Berechnung der Coulomb-Kräfte der Teilchen untereinander: * Nearest-Query

15 CPM: Konvergenz der Partikel Simulation endet nach Unterschreiten des Konvergenzwertes = Differenz der durchschnittlichen absoluten Längen aller Positionsvektoren der aktuell vorhandenen Partikel Berechnung approximativ über die jeweiligen Positionen der letzten T Zeitschritte t

16 CPM: Konturenrekonstruktion 1. Voronoi-Diagramm erstellen 2. Triangulation nach Delaunay vornehmen 3. Crust erzeugen

17 CPM: Konturenrekonstruktion r = ß*d/2 Beta-Skeleton als Ergänzung zur Crust

18 CPM: Multiscale-Ansatz 1. Bau der Bilderpyramide von Originalgröße bis zur gröbsten Skalierung und Berechnung der jeweiligen EF 2. Sukzessive Simulationsdurchläufe für jede Stufe bis das Konvergenzkriterium erreicht ist, Teilchenpositionen werden neuer Skalierungsstufe entsprechend angepasst 3. Konturenrekonstruktion

19 Alle Parameter im Überblick 1 2 dt : Gewichtung der Coulomb-Kraft : Gewichtung der Lorentz-Kraft : Dämpfungsparameter : Zeitintervalle der Simulationsschritte d min : Entfernen bei Abstand d < ½ d min d max : Hinzufügen bei d min < d d min + d max a : Faktor zur Verringerung von d max

20 Resultate von Jalba et al. Anwendung und Bewertung durch die Autoren ausschließlich mit Multiscale-Ansatz Zwei wesentliche Bereiche werden unterschieden: 1. Konturen verstärken und hervorheben 2. Bild in Bereiche aufteilen (Segmentierung)

21 Resultate von Jalba et al. Konturen verstärken und hervorheben: Partikelinitialisierung manuell, je nach topologischen Erfordernissen

22 Resultate von Jalba et al. Automatische Segmentierung: Verwendung eines gleichmäßigen Rasters Partikel da platzieren, wo das Ladungspotential mindestens 10% des Maximalwertes entspricht

23 Resultate von Jalba et al. Einzelne Elemente werden korrekt erkannt Konturen werden präzise abgebildet

24 Resultate von Jalba et al. Einbuchtungen werden korrekt ausgefüllt Eindeutige Konturgrenzen werden nicht überschritten

25 Resultate von Jalba et al. Anwendung auf einfaches natürliches Foto: Konturen überwiegend korrekt dargestellt Hier maximaler Komplexitätsgrad erreicht

26 Rückschlüsse von Jalba et al. Konturenerkennung durch manuelle Initialisierung Automatische Segmentierung Skeleton Computation Annäherung in Einbuchtungen Erweiterbar um die dritte Dimension Verrauschte Bilder Region Information (noch nicht realisierbar)

27 Programmpräsentation

28 Unsere Ergebnisse Multiscale-Ansatz mit 3 Durchläufen

29 Unsere Ergebnisse Zeit: ca. 15 min Zeit: knapp 1 Stunde

30 Beobachtungen und Bewertung Sehr differenzierte Bilder (viele Schattierungen, leichte Übergänge,...) eignen sich NICHT für das Verfahren im jetzigen Zustand Resultate hängen teilweise stark von den Parameterwerten und der Partikelinitialisierung ab Parameter: müssen präzise abgestimmt werden Ab einer bestimmten Bildgröße Rechenaufwand sehr hoch

31 Beobachtungen und Bewertung Multiscale-Ansatz: * Erhöhter Aufwand * Parameter müssen ggf. pro Stufe angepasst werden * Resultate deutlich besser als ohne

32 Beobachtungen und Bewertung Erstellen und Testen der CPM-Software: - Rechenaufwand teilweise sehr hoch, dadurch Findung sinnvoller Parameter nur begrenzt möglich - Bessere Ergebnisse scheinen erreichbar, jedoch verbunden mit hohem Programmieraufwand zur Quellcode-Optimierung - Teilweise Unsicherheit bezüglich einzelner Faktoren des Modells

33 CPM: A Deformable Model for Shape Recovery and Segmentation Based on Charged Particles Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

Ein Softwarepaket für die modellbasierte Segmentierung anatomischer Strukturen

Ein Softwarepaket für die modellbasierte Segmentierung anatomischer Strukturen Ein Softwarepaket für die modellbasierte Segmentierung anatomischer Strukturen Thomas Lange 1, Hans Lamecker 2 und Martin Seebaß 2 1 Robert Rössle Klinik, Charité, 13125 Berlin 2 Zuse Institut Berlin (ZIB),

Mehr

ChangePoint-Analysen - ein Überblick

ChangePoint-Analysen - ein Überblick ChangePoint-Analysen - ein Überblick Gliederung Motivation Anwendungsgebiete Chow Test Quandt-Andrews Test Fluktuations-Tests Binary Segmentation Recursive circular and binary segmentation algorithm Bayesscher

Mehr

ELECTROMAGNETISM BEISPIELE

ELECTROMAGNETISM BEISPIELE BEISPIELE 1. Globale Darstellung des elektrischen Feldes 2. Verwendung der Grafiken und des CSV Exportes in Excel 3. Helmholtzkonfiguration 4. Plattenkondensator 5. Verteilung von Eisenspänen um eine Spule

Mehr

QED Materie, Licht und das Nichts. Wissenschaftliches Gebiet und Thema: Physikalische Eigenschaften von Licht

QED Materie, Licht und das Nichts. Wissenschaftliches Gebiet und Thema: Physikalische Eigenschaften von Licht QED Materie, Licht und das Nichts 1 Wissenschaftliches Gebiet und Thema: Physikalische Eigenschaften von Licht Titel/Jahr: QED Materie, Licht und das Nichts (2005) Filmstudio: Sciencemotion Webseite des

Mehr

CBLOCK: An Automatic Blocking Mechanism for Large-Scale De-duplication Tasks. Cathleen Ramson, Stefan Lehmann LSDD SS 2013 25.04.

CBLOCK: An Automatic Blocking Mechanism for Large-Scale De-duplication Tasks. Cathleen Ramson, Stefan Lehmann LSDD SS 2013 25.04. CBLOCK: An Automatic Blocking Mechanism for Large-Scale De-duplication Tasks Cathleen Ramson, Stefan Lehmann LSDD SS 2013 25.04.2013 Gliederung 2 Motivation Ziel Algorithmen Zusammenfassung Bewertung Motivation

Mehr

Güte von Tests. die Wahrscheinlichkeit für den Fehler 2. Art bei der Testentscheidung, nämlich. falsch ist. Darauf haben wir bereits im Kapitel über

Güte von Tests. die Wahrscheinlichkeit für den Fehler 2. Art bei der Testentscheidung, nämlich. falsch ist. Darauf haben wir bereits im Kapitel über Güte von s Grundlegendes zum Konzept der Güte Ableitung der Gütefunktion des Gauss im Einstichprobenproblem Grafische Darstellung der Gütefunktionen des Gauss im Einstichprobenproblem Ableitung der Gütefunktion

Mehr

Einführung in neuronale Netze

Einführung in neuronale Netze Einführung in neuronale Netze Florian Wenzel Neurorobotik Institut für Informatik Humboldt-Universität zu Berlin 1. Mai 2012 1 / 20 Überblick 1 Motivation 2 Das Neuron 3 Aufbau des Netzes 4 Neuronale Netze

Mehr

Lattice Boltzmann Simulation bewegter Partikel

Lattice Boltzmann Simulation bewegter Partikel Lattice Boltzmann Simulation bewegter Partikel, Nils Thürey, Hans-Joachim Schmid, Christian Feichtinger Lehrstuhl für Systemsimulation Universität Erlangen/Nürnberg Lehrstuhl für Partikeltechnologie Universität

Mehr

Monte-Carlo Simulation

Monte-Carlo Simulation Monte-Carlo Simulation Sehr häufig hängen wichtige Ergebnisse von unbekannten Werten wesentlich ab, für die man allerhöchstens statistische Daten hat oder für die man ein Modell der Wahrscheinlichkeitsrechnung

Mehr

Monte-Carlo-Simulation

Monte-Carlo-Simulation Modellierung und Simulation Monte-Carlo-Simulation Universität Hamburg Johannes Schlundt 7. Januar 2013 Monte-Carlo-Simulation Johannes S. 1/31 Inhalt Motivation Geschichtliche Entwicklung Monte-Carlo-Simulation

Mehr

Ferrofluide. Physikalische Grundlagen. http://en.wikipedia.org/wiki/file:ferrofluid_close.jpg

Ferrofluide. Physikalische Grundlagen. http://en.wikipedia.org/wiki/file:ferrofluid_close.jpg Ferrofluide Physikalische Grundlagen http://en.wikipedia.org/wiki/file:ferrofluid_close.jpg Inhalt Definition Herstellung Maßnahmen zur Stabilisierung Abschätzung der Partikelgröße, Abstandsmechanismen

Mehr

PR Statistische Genetik und Bioinformatik

PR Statistische Genetik und Bioinformatik PR Statistische Genetik und Bioinformatik Johanna Bertl Institut für Statistik und OR, Universität Wien Oskar-Morgenstern-Platz 1/6.344, 1090 Wien, Tel.: 01-4277-38617 johanna.bertl@univie.ac.at, homepage.univie.ac.at/johanna.bertl

Mehr

Robustheitsuntersuchung am Beispiel der rechnerischen Simulation der ECE-R14

Robustheitsuntersuchung am Beispiel der rechnerischen Simulation der ECE-R14 alt 1. Vergleich der Methoden Reine Monte-Carlo-Analyse Ersatzflächenbasierte Monte-Carlo-Analyse 2. Restriktionen nach ECE-R14 3. FEM-Modell 4. Bauteile/ Parameter 5. Anwendung beider Methoden auf ECE-R14

Mehr

Hauptseminar Autofokus

Hauptseminar Autofokus Hauptseminar Autofokus Hans Dichtl 30. Januar 2007 Wann ist ein Bild fokussiert? Wann ist ein Bild fokusiert? Welche mathematischen Modelle stehen uns zur Verfügung? Wie wird das elektronisch und mechanisch

Mehr

A Vortex Particle Method for Smoke, Fire, and Explosions

A Vortex Particle Method for Smoke, Fire, and Explosions Hauptseminar WS 05/06 Graphische Datenverarbeitung A Vortex Particle Method for Smoke, Fire, and Explosions ( Ein Wirbel-Partikel Ansatz für Rauch, Feuer und Explosionen ) Martin Petrasch Inhalt 1. Überblick

Mehr

Bildverarbeitung Herbstsemester 2012. Kanten und Ecken

Bildverarbeitung Herbstsemester 2012. Kanten und Ecken Bildverarbeitung Herbstsemester 01 Kanten und Ecken 1 Inhalt Einführung Kantendetektierung Gradientenbasierende Verfahren Verfahren basierend auf der zweiten Ableitung Eckpunkterkennung Harris Corner Detector

Mehr

Computational Finance

Computational Finance Computational Finance Kapitel 2.2: Monte Carlo Simulation Prof. Dr. Thorsten Poddig Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbes. Finanzwirtschaft Universität Bremen Hochschulring 4 / WiWi-Gebäude

Mehr

Non-Photorealistic Rendering

Non-Photorealistic Rendering Übersicht 1. Motivation und Anwendungen 2. Techniken - Cel Shading - Konturlinien - Hatching Einführung Traditionelle Computergraphik Ziel: Fotorealismus Einführung Motivation Bewusste Vermeidung von

Mehr

Theoretische Grundlagen der Informatik

Theoretische Grundlagen der Informatik Theoretische Grundlagen der Informatik Vorlesung am 12.01.2012 INSTITUT FÜR THEORETISCHE 0 KIT 12.01.2012 Universität des Dorothea Landes Baden-Württemberg Wagner - Theoretische und Grundlagen der Informatik

Mehr

6 Allgemeine Theorie des elektromagnetischen Feldes im Vakuum

6 Allgemeine Theorie des elektromagnetischen Feldes im Vakuum 6 ALLGEMEINE THEORIE DES ELEKTROMAGNETISCHEN FELDES IM VAKUUM 25 Vorlesung 060503 6 Allgemeine Theorie des elektromagnetischen Feldes im Vakuum 6.1 Grundaufgabe der Elektrodynamik Gegeben: Ladungsdichte

Mehr

Bericht zum Neubeginn der CLM- Konsortialrechnungen infolge

Bericht zum Neubeginn der CLM- Konsortialrechnungen infolge BugReport: CO2 Modellversion: CLM2.4. Datum: 25.9.2006 Bericht zum Neubeginn der CLM Konsortialrechnungen infolge einer notwendigen Korrektur der CO 2 Konzentrationen im CLM Zusammenfassung Andreas Will,

Mehr

Maßhaltigkeitsoptimierung bei der Blechumformung für hochfeste Stähle mit LS-DYNA und HyperWorks

Maßhaltigkeitsoptimierung bei der Blechumformung für hochfeste Stähle mit LS-DYNA und HyperWorks 4. LS-DYNA Anwenderforum, Bamberg 2005 Umformen II Maßhaltigkeitsoptimierung bei der Blechumformung für hochfeste Stähle mit LS-DYNA und HyperWorks Christof Bäuerle (Altair Engineering GmbH) Dr.-Ing. Steffen

Mehr

Einführung Point Cloud Library

Einführung Point Cloud Library Fakultät Umweltwissenschaften / Professur für Photogrammetrie Professur für Geoinformationssysteme Einführung Point Cloud Library Inhalt 1. Was ist PCL? 2. Was kann PCL? 3. Wie funktioniert PCL? 4. Module

Mehr

Klassenstufe 7. Überblick,Physik im Alltag. 1. Einführung in die Physik. 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes

Klassenstufe 7. Überblick,Physik im Alltag. 1. Einführung in die Physik. 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes Schulinterner Lehrplan der DS Las Palmas im Fach Physik Klassenstufe 7 Lerninhalte 1. Einführung in die Physik Überblick,Physik im Alltag 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes Eigenschaften des Lichtes,Lichtquellen,Beleuchtete

Mehr

Simulationsmethoden für Windkraftanlagen: Interaktion von Umströmung und Struktur

Simulationsmethoden für Windkraftanlagen: Interaktion von Umströmung und Struktur Simulationsmethoden für Windkraftanlagen: Interaktion von Umströmung und Struktur Sigrun Ortleb Universtät Kassel FB 10 Mathematik und Naturwissenschaften AG Analysis und Angewandte Mathematik Sigrun Ortleb

Mehr

Konfigurationsanalyse Untersuchung geeigneter Bahnlagen durch das DLR. Johannes Reichmuth

Konfigurationsanalyse Untersuchung geeigneter Bahnlagen durch das DLR. Johannes Reichmuth Konfigurationsanalyse Untersuchung geeigneter Bahnlagen durch das DLR Johannes Reichmuth Nachbarschaftsbeirat München 29.3.2006 Gliederung Kapazitätsdefinitionen Methoden Ergebnisse Nutzbarkeit nach Windanalyse

Mehr

Dynamisch unterrichten mit Excel

Dynamisch unterrichten mit Excel Reimund Albers Dynamisch unterrichten mit Excel Erstellen von Schiebereglern 1 Dynamisch unterrichten mit Excel oder: Wie erstelle ich einen Schieberegler in Excel? Beispiel: Demonstration der Abhängigkeit

Mehr

Grundlagen der 3D-Modellierung

Grundlagen der 3D-Modellierung April 28, 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 Direkte Darstellungsschemata 3 Indirekte Darstellungsschemata 4 Parametrische Kurven und Freiformflächen 5 Abschluss Motivation Vom physikalischen Körper

Mehr

Elektrische Einheiten und ihre Darstellung

Elektrische Einheiten und ihre Darstellung Die Messung einer physikalischer Größe durch ein Experiment bei dem letztlich elektrische Größen gemessen werden, ist weit verbreitet. Die hochpräzise Messung elektrischer Größen ist daher sehr wichtig.

Mehr

300 Arbeit, Energie und Potential 310 Arbeit und Leistung 320 Felder und Potentiale

300 Arbeit, Energie und Potential 310 Arbeit und Leistung 320 Felder und Potentiale 300 Arbeit, Energie und Potential 30 Arbeit und Leistung 30 Felder und Potentiale um was geht es? Arten on (mechanischer) Energie Potentialbegriff Beschreibung on Systemen mittels Energie 3 potentielle

Mehr

Grundlagen der Elektrotechnik 1

Grundlagen der Elektrotechnik 1 Grundlagen der Elektrotechnik 1 Kapitel 5: Elektrisches Strömungsfeld 5 Elektrisches Strömungsfeld 5.1 Definition des Feldbegriffs 5. Das elektrische Strömungsfeld 3 5..1 Strömungsfeld in einer zylindrischen

Mehr

Schulversuchspraktikum WS2000/2001 Redl Günther 9655337. Elektromagnet. 7.Klasse

Schulversuchspraktikum WS2000/2001 Redl Günther 9655337. Elektromagnet. 7.Klasse Schulversuchspraktikum WS2000/2001 Redl Günther 9655337 Elektromagnet 7.Klasse Inhaltsverzeichnis: 1) Lernziele 2) Verwendete Quellen 3) Versuch nach Oersted 4) Magnetfeld eines stromdurchflossenen Leiter

Mehr

Moderne Monte Carlo Methoden für Anwendungen in Finanz- und Versicherungsmathematik

Moderne Monte Carlo Methoden für Anwendungen in Finanz- und Versicherungsmathematik Fraunhofer ITWM Kaiserslautern, 4..009 Moderne Monte Carlo Methoden für Anwendungen in Finanz- und Versicherungsmathematik Ralf Korn (TU Kaiserslautern & Fraunhofer ITWM) 0. Einige praktische Probleme

Mehr

Unsicherheitsbetrachtungen bei Kreismessungen in der Fertigungsmesstechnik

Unsicherheitsbetrachtungen bei Kreismessungen in der Fertigungsmesstechnik Unsicherheitsbetrachtungen bei Kreismessungen in der Fertigungsmesstechnik 1 Bedeutung der Messunsicherheit für das Prüfergebnis Neben den klassischen Geräten der Fertigungsmesstechnik wie Koordinatenmessgeräten

Mehr

Graphische Datenverarbeitung und Bildverarbeitung

Graphische Datenverarbeitung und Bildverarbeitung Graphische Datenverarbeitung und Bildverarbeitung Hochschule Niederrhein Clippen in 2D und 3D Graphische DV und BV, Regina Pohle, 19. Clippen in 2D und 3D 1 Einordnung in die Inhalte der Vorlesung Einführung

Mehr

Heute. Motivation. Diskretisierung. Medizinische Bildverarbeitung. Volumenrepräsentationen. Volumenrepräsentationen. Thomas Jung

Heute. Motivation. Diskretisierung. Medizinische Bildverarbeitung. Volumenrepräsentationen. Volumenrepräsentationen. Thomas Jung t.jung@fhtw-berlin.de Heute Volumenrepräsentationen Thomas Jung Generierung von Volumenrepräsentationen Rendering von Volumenrepräsentationen Konvertierung in Oberflächenrepräsentationen Weitere Geometrische

Mehr

WCET-Analyseverfahren in der automobilen Softwareentwicklung

WCET-Analyseverfahren in der automobilen Softwareentwicklung WCET-Analyseverfahren in der automobilen Softwareentwicklung Martin Däumler 1 Robert Baumgartl 2 Matthias Werner 1 1 Technische Universität Chemnitz 2 HTW Dresden 28. November 2008 M. Däumler et al (TUC,

Mehr

Kostenmaße. F3 03/04 p.188/395

Kostenmaße. F3 03/04 p.188/395 Kostenmaße Bei der TM nur ein Kostenmaß: Ein Schritt (Konfigurationsübergang) kostet eine Zeiteinheit; eine Bandzelle kostet eine Platzeinheit. Bei der RAM zwei Kostenmaße: uniformes Kostenmaß: (wie oben);

Mehr

Personalisierung. Der Personalisierungsprozess Nutzerdaten erheben aufbereiten auswerten Personalisierung. Data Mining.

Personalisierung. Der Personalisierungsprozess Nutzerdaten erheben aufbereiten auswerten Personalisierung. Data Mining. Personalisierung Personalisierung Thomas Mandl Der Personalisierungsprozess Nutzerdaten erheben aufbereiten auswerten Personalisierung Klassifikation Die Nutzer werden in vorab bestimmte Klassen/Nutzerprofilen

Mehr

Optimal Control in Air Traffic Management

Optimal Control in Air Traffic Management Optimal Control in Air Traffic Management DGLR Workshop Bestimmung optimaler Trajektorien im Air Traffic Management 23.04.2013 Deutsche Flugsicherung GmbH, Langen 23.04.2013 1 Inhalt. Hintergrund und Motivation.

Mehr

Mikrocomputerkompatibles kapazitives Sensorsystem

Mikrocomputerkompatibles kapazitives Sensorsystem Mikrocomputerkompatibles kapazitives Sensorsystem Steuern http://de.wikipedia.org/wiki/steuern- Systemtheorie Regeln http://de.wikipedia.org/w/index.php?title =Datei:R_S_Block.svg&filetimestamp=201 00120131518

Mehr

Word-Daten für XML-Workflows aufbereiten

Word-Daten für XML-Workflows aufbereiten Word-Daten für XML-Workflows aufbereiten In vielen Fällen liefern Autoren Manuskripte in Word-Formaten ab. Selbst wenn sie dabei Verlagsvorlagen verwenden, muss dieser Input häufig speziell aufbereitet

Mehr

Laufzeitverifikation

Laufzeitverifikation Laufzeitverifikation Martin Möser Seminar Fehlertolerante und Selbstheilende Systeme: Verifikation und Validierung autonomer Systeme Martin Möser - 1 Einführung / Motivation Autonome Systeme Komplexes

Mehr

Grundlagen der Elektrotechnik im Überblick. Brückenkurs Physik, 5. Tag

Grundlagen der Elektrotechnik im Überblick. Brückenkurs Physik, 5. Tag Grundlagen der Elektrotechnik im Überblick Brückenkurs Physik, 5. Tag Worum geht es? Elektrische Ladung Elektrische Spannung Elektrische Stromstärke Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen 24.09.2014

Mehr

Regionen in Binärbildern

Regionen in Binärbildern Regionen in Binärbildern Industrielle Bildverarbeitung, Vorlesung No. 9 1 M. O. Franz 05.12.2007 1 falls nicht anders vermerkt, sind die Abbildungen entnommen aus Burger & Burge, 2005. Übersicht 1 Auffinden

Mehr

Grundlagen der Chemie Polare Bindungen

Grundlagen der Chemie Polare Bindungen Polare Bindungen Prof. Annie Powell KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Elektronegativität Unter der Elektronegativität

Mehr

Algorithms for Regression and Classification

Algorithms for Regression and Classification Fakultät für Informatik Effiziente Algorithmen und Komplexitätstheorie Algorithms for Regression and Classification Robust Regression and Genetic Association Studies Robin Nunkesser Fakultät für Informatik

Mehr

Evaluation von Risikomodellen

Evaluation von Risikomodellen Evaluation von Risikomodellen Über die Pflicht zum echten Mehrwert Erstellt für: DKF 2015, München 5. Mai 2015 Agenda 1 Vorstellung 2 Motivation 3 Das ideale VaR-Modell 4 Testverfahren 5 Implikationen

Mehr

Event-basierte Visualisierung zeitabhängiger Datensätze

Event-basierte Visualisierung zeitabhängiger Datensätze Fakultät Informatik, Institut für Software- und Multimediatechnik, Professur für Computergrafik zeitabhängiger Datensätze Florian Weidner Dresden, 3. Jun 2013 (Betreut von Dr. Sebastian Grottel) Gliederung

Mehr

Aufbau eines VR-Systems zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen

Aufbau eines VR-Systems zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen Fazit Aufbau eines s zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen Guido Rasmus Maximilian Klein, Franz-Erich Wolter Leibniz Universität Hannover Institut für Mensch-Maschine-Kommunikation

Mehr

Neuartige Verfahren zur Bestimmung von Modellparametern für die CFD-Simulation partikelbehafteter Strömungen

Neuartige Verfahren zur Bestimmung von Modellparametern für die CFD-Simulation partikelbehafteter Strömungen Neuartige Verfahren zur Bestimmung von Modellparametern für die CFD-Simulation partikelbehafteter Strömungen Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktoringenieur (Dr.-Ing.) vorgelegt der

Mehr

Der elektropneumatische Feinstaubfilter

Der elektropneumatische Feinstaubfilter Der elektropneumatische Feinstaubfilter Der elektronische Feinstaubfilter ist ein Feinstaubabscheider, der ins besondere Feinstaubartikel im Bereich von 0,05 0,5 µm aus Gasen entfernt und der vorzugsweise

Mehr

Visualisierung paralleler bzw. verteilter Programme

Visualisierung paralleler bzw. verteilter Programme Seminar Visualisierung in Informatik und Naturwissenschaften im SS 1999 Visualisierung paralleler bzw. verteilter Programme Holger Dewes Gliederung Zum Begriff Motivation PARADE Beispiel 1: Thread basierte

Mehr

4 Greedy-Algorithmen (gierige Algorithmen)

4 Greedy-Algorithmen (gierige Algorithmen) Greedy-Algorithmen (gierige Algorithmen) Greedy-Algorithmen werden oft für die exakte oder approximative Lösung von Optimierungsproblemen verwendet. Typischerweise konstruiert ein Greedy-Algorithmus eine

Mehr

Maschinelles Lernen: Neuronale Netze. Ideen der Informatik Kurt Mehlhorn

Maschinelles Lernen: Neuronale Netze. Ideen der Informatik Kurt Mehlhorn Maschinelles Lernen: Neuronale Netze Ideen der Informatik Kurt Mehlhorn 16. Januar 2014 Übersicht Stand der Kunst im Bilderverstehen: Klassifizieren und Suchen Was ist ein Bild in Rohform? Biologische

Mehr

Computerunterstützte Prothesenkonstruktion mittels statistischen Formmodells bei Beckenresektionen

Computerunterstützte Prothesenkonstruktion mittels statistischen Formmodells bei Beckenresektionen Computerunterstützte Prothesenkonstruktion mittels statistischen Formmodells bei Beckenresektionen Thomas Lange 1, Per-Ulf Tunn 1, Hans Lamecker 2, Peter Scheinemann 3, Sebastian Eulenstein 1 und Peter-Michael

Mehr

Scheduling und Lineare ProgrammierungNach J. K. Lenstra, D. B. Shmoys und É.

Scheduling und Lineare ProgrammierungNach J. K. Lenstra, D. B. Shmoys und É. Scheduling und Lineare ProgrammierungNach J. K. Lenstra, D. B. Shmoys und É. Tardos Janick Martinez Esturo jmartine@techfak.uni-bielefeld.de xx.08.2007 Sommerakademie Görlitz Arbeitsgruppe 5 Gliederung

Mehr

Mathematik des Hybriden Monte-Carlo. Marcus Weber. Zuse Institute Berlin

Mathematik des Hybriden Monte-Carlo. Marcus Weber. Zuse Institute Berlin Mathematik des Hybriden Monte-Carlo Marcus Weber Zuse Institute Berlin Statistische Thermodynamik Ziel: Am Computer ein Ensemble samplen. Messung im Gleichgewicht (zeitunabhängige Verteilung π der Systemzustände

Mehr

Rechnergestützter VLSI-Entwurf

Rechnergestützter VLSI-Entwurf Schaltungsanalyse Dipl.-Ing. e-mail: rgerndt@iam.de Seite ANA/1 Analyse - Übersicht Überprüfen des Entwurfs auf: - Funktion - Zeitverhalten - Kosten - Leistungsaufnahme - EMV -... Vergleich der Spezifikation

Mehr

Maximizing the Spread of Influence through a Social Network

Maximizing the Spread of Influence through a Social Network 1 / 26 Maximizing the Spread of Influence through a Social Network 19.06.2007 / Thomas Wener TU-Darmstadt Seminar aus Data und Web Mining bei Prof. Fürnkranz 2 / 26 Gliederung Einleitung 1 Einleitung 2

Mehr

Dr. rer. nat. Philip Joschko. HiTec e.v., Technologietransferverein des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg

Dr. rer. nat. Philip Joschko. HiTec e.v., Technologietransferverein des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg Dr. rer. nat. Philip Joschko HiTec e.v., Technologietransferverein des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg 1. Was ist Simulation? 2. Was kann ich damit erreichen? 3. Wie funktioniert Simulation

Mehr

Fahrzeuglokalisierung anhand visueller Landmarken und einer digitalen Karte

Fahrzeuglokalisierung anhand visueller Landmarken und einer digitalen Karte Fahrzeuglokalisierung anhand visueller Landmarken und einer digitalen Karte Oliver Pink INSTITUT FÜR MESS- UND REGELUNGSTECHNIK KIT - Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum

Mehr

Taylorentwicklung der k ten Dimension

Taylorentwicklung der k ten Dimension Taylorentwicklung der k ten Dimension 1.) Taylorentwicklung... 2 1.1.) Vorgehenesweise... 2 1.2.) Beispiel: f ((x, y)) = e x2 +y 2 8x 2 4y 4... 3 2.) Realisierung des Algorithmus im CAS Sage Math... 5

Mehr

Phasengrenzschichten

Phasengrenzschichten Vortrag im Rahmen der Vorlesung Grenzschichttheorie Phasengrenzschichten Thomas Koller 21. Januar 2011 Technische Universität München Lehrstuhl für Aerodynamik Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Mehr

12. Elektrodynamik. 12.2 Das Ampere sche Gesetz 12.3 Magnetische Induktion. 12.5 Magnetische Kraft. 12. Elektrodynamik Physik für Informatiker

12. Elektrodynamik. 12.2 Das Ampere sche Gesetz 12.3 Magnetische Induktion. 12.5 Magnetische Kraft. 12. Elektrodynamik Physik für Informatiker 12. Elektrodynamik 12.11 Quellen von Magnetfeldern 12.2 Das Ampere sche Gesetz 12.3 Magnetische Induktion 12.4 Lenz sche Regel 12.5 Magnetische Kraft 12. Elektrodynamik Beobachtungen zeigen: - Kommt ein

Mehr

Wir unterscheiden folgende drei Schritte im Design paralleler Algorithmen:

Wir unterscheiden folgende drei Schritte im Design paralleler Algorithmen: 1 Parallele Algorithmen Grundlagen Parallele Algorithmen Grundlagen Wir unterscheiden folgende drei Schritte im Design paralleler Algorithmen: Dekomposition eines Problems in unabhängige Teilaufgaben.

Mehr

Mathematische Hilfsmittel

Mathematische Hilfsmittel Mathematische Hilfsmittel Koordinatensystem kartesisch Kugelkoordinaten Zylinderkoordinaten Koordinaten (x, y, z) (r, ϑ, ϕ) (r, ϕ, z) Volumenelement dv dxdydz r sin ϑdrdϑdϕ r dr dzdϕ Additionstheoreme:

Mehr

Virtual Private Networks. Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH

Virtual Private Networks. Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH Virtual Private Networks Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH Inhalt Einleitung Grundlagen Kryptographie IPSec Firewall Point-to-Point Tunnel Protokoll Layer 2 Tunnel Protokoll Secure Shell

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 4 Lagrange-Funktion und Dualität... 63 4.1 Lagrange-FunktionmitGleichheitsrestriktionen... 63

Inhaltsverzeichnis. 4 Lagrange-Funktion und Dualität... 63 4.1 Lagrange-FunktionmitGleichheitsrestriktionen... 63 1 Einleitung... 1 1.1 Optimierungstypen.............................................. 3 1.2 Motivation und Grundbegriffe der Optimierung........................... 4 1.3 Allgemeine Form des Optimierungsproblems............................

Mehr

EngineLib: Modellbildung des Luftpfads eines Dieselmotors für HIL-Anwendungen

EngineLib: Modellbildung des Luftpfads eines Dieselmotors für HIL-Anwendungen Institut für Regelungstechnik EngineLib: Modellbildung des Luftpfads eines Dieselmotors für HIL-Anwendungen Frank Heßeler (RWTH Aachen, IRT) Inhalt 1 Einführung 2 Ziele in ZAMOMO 3 Motor-Modell 4 HIL-Testumgebung

Mehr

Häufige Workflows Mac-Deployment

Häufige Workflows Mac-Deployment Häufige Workflows Mac-Deployment Zielpublikum: CVs Beschreibung: Zusammenfassung häufiger und alltäglicher Aktionen in Absolute Manage bei der Verwaltung von Rechnern Patch-Management In das Patch-Management

Mehr

Schichtenarchitektur zur Realisierung von IT-Sicherheit für eingebettete Systeme

Schichtenarchitektur zur Realisierung von IT-Sicherheit für eingebettete Systeme Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner Schichtenarchitektur zur Realisierung von IT-Sicherheit für eingebettete Systeme Felix Gutbrodt

Mehr

P2P-Netzwerke für dynamische 3D-Szenen

P2P-Netzwerke für dynamische 3D-Szenen P2P-Netzwerke für dynamische 3D-Szenen Projektgruppe im WS 2003/2004 High Performance = Innovative Computer Systems + Efficient Algorithms Jens Krokowski 1 Problemstellung hochdynamische 3D-Szene Spieler/Objekte

Mehr

Management großer Softwareprojekte

Management großer Softwareprojekte Management großer Softwareprojekte Prof. Dr. Holger Schlingloff Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Informatik Fraunhofer Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST H. Schlingloff,

Mehr

NX für die digitale Produktentwicklung:

NX für die digitale Produktentwicklung: StS.fact sheet NX Virtual Studio NX für die digitale Produktentwicklung: Als vollständige Lösung für die digitale Produktentwicklung bietet die NX Software integrierte und technologisch führende Funktionen

Mehr

III Elektrizität und Magnetismus

III Elektrizität und Magnetismus 20. Vorlesung EP III Elektrizität und Magnetismus 19. Magnetische Felder 20. Induktion Versuche: Diamagnetismus, Supraleiter Induktion Leiterschleife, bewegter Magnet Induktion mit Änderung der Fläche

Mehr

Stabile Drucklayouts erstellen, oder

Stabile Drucklayouts erstellen, oder Stabile Drucklayouts erstellen, oder Regeln und Tücken einer scheinbaren Kleinigkeit Vorhandene Drucklayouts optimieren Mit wenigen Handgriffen viel erreichen Im Vorfeld 1) Vorbereitungen vor FileMaker

Mehr

Ein Algorithmus für die

Ein Algorithmus für die VGG 1 Ein Algorithmus für die Visualisierung gerichteter Graphen in der Ebene (2D) Seminar Graph Drawing SS 2004 bei Prof. Bischof (Lehrstuhl für Hochleistungsrechnen) Gliederung VGG 2 Einleitung Motivation

Mehr

Seminar Text- und Datamining Datamining-Grundlagen

Seminar Text- und Datamining Datamining-Grundlagen Seminar Text- und Datamining Datamining-Grundlagen Martin Hacker Richard Schaller Künstliche Intelligenz Department Informatik FAU Erlangen-Nürnberg 23.05.2013 Gliederung 1 Klassifikationsprobleme 2 Evaluation

Mehr

Selbstorganisierende Karten

Selbstorganisierende Karten Selbstorganisierende Karten Yacin Bessas yb1@informatik.uni-ulm.de Proseminar Neuronale Netze 1 Einleitung 1.1 Kurzüberblick Die Selbstorganisierenden Karten, auch Self-Organizing (Feature) Maps, Kohonen-

Mehr

Schalenmodell des Atoms

Schalenmodell des Atoms Lernaufgabe zum Thema Schalenmodell des Atoms für das Unterrichtsfach Chemie. Schultyp: Mittelschule Adressat: 1. Semester Chemieunterricht Bearbeitungsdauer gesamt: 45 min. Hinführung zur Lernaufgabe:

Mehr

1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,17 1,17 1,18

1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,17 1,17 1,18 3. Deskriptive Statistik Ziel der deskriptiven (beschreibenden) Statistik (explorativen Datenanalyse) ist die übersichtliche Darstellung der wesentlichen in den erhobenen Daten enthaltene Informationen

Mehr

Übersetzung von UML-Software-Spezifikationen in Simulationsmodelle

Übersetzung von UML-Software-Spezifikationen in Simulationsmodelle Übersetzung von UML-Software-Spezifikationen in Simulationsmodelle Stefan Walter swalter@dspace.de Lehrstuhl für Informationstechnik, insb. Realzeitsysteme FernUniversität in Hagen Fachtagung Echtzeit

Mehr

Angewandte Strömungssimulation

Angewandte Strömungssimulation Angewandte Strömungssimulation 8. Vorlesung Stefan Hickel Visualisierung Prinzipien zur sinnvollen Ergebnisdarstellung! Achsen immer beschriften Einheiten angeben! Bei Höhenliniendarstellungen und Konturdarstellungen

Mehr

Skizze zur Veranschaulichung der Legendretransformation

Skizze zur Veranschaulichung der Legendretransformation 9 Die thermodynamischen Funktionen G und H Ehe das Schema des vorherigen Abschnittes zur Konstruktion weiterer thermodynamischer Potentiale zu Ende gebracht wird, kurz einige Erläuterungen zur Legendretransformation.

Mehr

ACDSee 2009 Tutorials: Rote-Augen-Korrektur

ACDSee 2009 Tutorials: Rote-Augen-Korrektur In diesem Tutorial lernen Sie den schnellsten Weg zum Entfernen roter Augen von Ihren Fotos mit der Rote-Augen- Korrektur. Die Funktion zur Reduzierung roter Augen ist ein Untermenü des Bearbeitungsmodus.

Mehr

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 Software Testing Automatisiert Manuell 100% 70% 1 Überwiegender Teil der Testing Tools fokusiert auf automatisiertes Testen Microsoft

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Elektrizität und Magnetismus - einfache Experimente

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Elektrizität und Magnetismus - einfache Experimente Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Elektrizität und Magnetismus - einfache Experimente Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de 19. Elektrizität

Mehr

Michael Gradias. DREAMWEAVER 8 Workshops für professionelles Webdesign

Michael Gradias. DREAMWEAVER 8 Workshops für professionelles Webdesign Michael Gradias DREAMWEAVER 8 Workshops für professionelles Webdesign I NHALTSVERZEICHNIS Vorwort 5 Kapitel 1 Dreamweaver 8 kennen lernen 13 1.1 Dreamweaver kennen lernen 14 1.1.1 Das Arbeitsfenster 15

Mehr

Telezentrische Meßtechnik

Telezentrische Meßtechnik Telezentrische Meßtechnik Beidseitige Telezentrie - eine Voraussetzung für hochgenaue optische Meßtechnik Autor : Dr. Rolf Wartmann, Bad Kreuznach In den letzten Jahren erlebten die Techniken der berührungslosen,

Mehr

1. Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen

1. Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen . Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen Android-Tablets lassen sich sprichwörtlich mit dem richtigen Fingerspitzengefühl steuern. Das Grundprinzip von Tippen,

Mehr

Kundenorientiertes Projektmanagement am Beispiel Luftfahrzeug

Kundenorientiertes Projektmanagement am Beispiel Luftfahrzeug Prof. Dr.-Ing. Carsten Manz Kundenorientiertes Projektmanagement am Beispiel Luftfahrzeug 2. Internationaler Projektmanagement-Tag 21. März 2002 Copyright by C.M. 21.03.02 Gliederung 1 Einleitung 2 Kunde:

Mehr

Wasseroberfläche von Wasserwellen. Particle Hydrodynamics (SPH)

Wasseroberfläche von Wasserwellen. Particle Hydrodynamics (SPH) 07. Februar 2008 Die Beschreibung der freien Wasseroberfläche von Wasserwellen mit der Methode der Smoothed Particle Hydrodynamics (SPH) Anwendungen und erste Erfahrungen mit dem Programmpaket Dipl.-Ing.

Mehr

Validierung und Verifikation!

Validierung und Verifikation! Martin Glinz Thomas Fritz Software Engineering Kapitel 7 Validierung und Verifikation 2005-2013 Martin Glinz. Alle Rechte vorbehalten. Speicherung und Wiedergabe für den persönlichen, nicht kommerziellen

Mehr

umwandlungen Atommodelle, Rutherford-Experiment, Atomaufbau, Elektronen, Protonen,

umwandlungen Atommodelle, Rutherford-Experiment, Atomaufbau, Elektronen, Protonen, Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Atommodelle, Rutherford-Experiment, Atomaufbau, Elektronen, Protonen, Neutronen, Element, Ordnungszahl Thema heute: Aufbau von Atomkernen, Kern- umwandlungen

Mehr

Engineering Design via Surrogate Modelling Sampling Plans

Engineering Design via Surrogate Modelling Sampling Plans Engineering Design via Surrogate Modelling Sampling Plans Lisa Weber Universität Trier 01.06.2011 L. Weber (Universität Trier) Surrogate Models - Seminar Numerik 11 01.06.2011 1 / 34 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Verborgene (verlorengeglaubte) Werte für die Gegenwart nutzbar machen

Verborgene (verlorengeglaubte) Werte für die Gegenwart nutzbar machen Verborgene (verlorengeglaubte) Werte für die Gegenwart nutzbar machen Michael Brueckner, Dipl. Ing Technical Director Process Unternehmensstruktur 400 Mitarbeiter Engineering Dienstleister Chemieindustrie

Mehr

QED Materie, Licht und das Nichts. Wissenschaftliches Gebiet und Thema: Physikalische Eigenschaften von Licht

QED Materie, Licht und das Nichts. Wissenschaftliches Gebiet und Thema: Physikalische Eigenschaften von Licht QED Materie, Licht und das Nichts 1 Wissenschaftliches Gebiet und Thema: Physikalische Eigenschaften von Licht Titel/Jahr: QED Materie, Licht und das Nichts (2005) Filmstudio: Sciencemotion Webseite des

Mehr

Yahoo! Internet-Stick KURZANLEITUNG. Mit Yahoo! ins Web jederzeit und überall.

Yahoo! Internet-Stick KURZANLEITUNG. Mit Yahoo! ins Web jederzeit und überall. Yahoo! Internet-Stick Mit Yahoo! ins Web jederzeit und überall. KURZANLEITUNG Weitere Informationen zum Yahoo! Internet-Stick finden Sie auf: www.mein-internetstick.de/yahoo Ihre Kundenbetreuung erreichen

Mehr