REPORTFOLIO 5 / Wichtige Hinweise auf Seite 2 beachten! Köln,

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1 REPORT zum Portfolio, kurz REPORTfolio : Dieser -Börsenbrief erscheint i.d.r. zweimal monatlich und informiert über die Zusammensetzung des ACC Alpha select Portfolios bzw. des Fonds ACC Alpha select AMI, ISIN und WKN: DE (Beachten Sie dazu Seite 2!) Übersicht per 28. Februar 2009 Veränderung seit Monatsende: Vergleich über einen Kalendermonat Fondsvermögen ,9 % umlaufende Anteile ,1 % Anteilswert 14,40-0,58-3,9 % 43,2 % Barreserve ,1 % Aktieninvestments Rückstellungen, Kosten, Abgrenzung Absicherung (Hedging Marktrisiko) siehe Seite 9 7,2 % Netto-Aktien long In der zweiten Februarhälfte fielen die Aktienmärkte auf neue Mehr- Jahres-Tiefs, womit der mittelfristige Abwärtstrend bestätigt wurde. Auch der Anteilswert fiel auf ein neues Tief von 14,33, hielt sich aber mit einem Monatsverlust von 3,9 % besser als die Mehrheit der Indizes und Fonds. Das positive Alpha ist teilweise der Titelselektion zu verdanken, vor allem aber der wieder erhöhten Barreserve und dem zuletzt größten Hedging-Umfang. Unser Netto-Investitionsgrad ist mit gut 7 % geringer als je zuvor. ACC Alpha select AMI (schwarz) auch über 12 Monate mit Vorsprung vor Benchmark (MSCI-Welt, in Euro, blau) und DAX (grün) Inhalt ÜBERSICHT WICHTIGE HINWEISE / DISCLAIMER PERFORMANCE UND ALPHA TOPS UND FLOPS FEBRUAR KOMMENTAR DER GESCHÄFTSFÜHRUNG DAS PORTFOLIO UND DIE LETZTEN TRANSAKTIONEN QUANTITATIVE BEWERTUNG (PORTFOLIOKENNZAHLEN) AKTUELLE ALLOKATION NACH LÄNDERN UND BRANCHEN PORTFOLIO-UMSCHLAG FEBRUAR RISIKOMANAGEMENT AKTUELL HEDGING DAS FONDSVERMÖGEN IM ZEITABLAUF VERGLEICH MIT ANDEREN FONDS ANLAGE: DIE ACC ALPHA SELECT STRATEGIE: VALUE + MOMENTUM ANLAGE: EQUIVALENT Durch Mausklick auf das Inhaltsverzeichnis gelangen Sie zur gewählten Seite. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 1 / 17

2 Wichtige Hinweise / Disclaimer Der Investmentclub Actien Club Coeln (ACC) entscheidet gemeinsam mit der BÖRSENKOMPASS Gesellschaft für die Verbreitung von Kapitalmarktinformationen mbh (kurz BÖRSENKOMPASS GmbH ) über die Zusammensetzung seines Aktien-Musterdepots ACC Alpha select. Die BÖRSENKOMPASS GmbH unterstützt diese Tätigkeit mit ständiger Beobachtung der Wertpapiermärkte, der ständigen Analyse der Zusammensetzung der Wertpapierbestände und sonstigen Anlagen. Die BÖRSENKOMPASS GmbH verbreitet diese Informationen zum einen im Kreis der ACC-Mitglieder, zum anderen teilt sie Entscheidungen über Veränderungen im Musterdepot ACC Alpha select denjenigen Portfolio- und Fondsmanagern mit, mit denen sie einen entsprechenden Berater- bzw. Kooperationsvertrag geschlossen hat. Diese Gesellschaften setzen die Empfehlungen im Investmentfonds ACC Alpha select AMI um. Je nach Kontext ist mit der Bezeichnung (unser) Fonds in dieser Datei / diesem Dokument das Musterdepot ACC Alpha select oder der Investmentfonds ACC Alpha select AMI gemeint. Diese Datei / Dokument erfüllt deshalb nicht die gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Diese Datei / Dokument ist eine interne Information für Mitglieder des Investmentclubs Actien Club Coeln (ACC). Die Informationen sind nicht zur Veröffentlichung bestimmt. Der Inhalt ist ohne Gewähr, aber urheberrechtlich geschützt. Inhalte dürften ohne Zustimmung der BÖRSENKOMPASS GmbH weder vollständig noch auszugsweise weitergegeben oder anderen Personen als dem berechtigten Personenkreis zugänglich gemacht werden. Vergangene Performance ist keine Garantie für zukünftige Gewinne. Wertpapierkurse können steigen oder fallen. Alleinverbindliche Grundlage für den Kauf eines Fonds ist dessen Verkaufsprospekt. Diese PDF-Datei wurde von der BÖRSENKOMPASS GmbH auf Grundlage öffentlich zugänglicher Informationen, intern entwickelter Daten, eigener Berechnungen und Daten aus weiteren Quellen, die von uns als zuverlässig eingestuft wurden, erstellt. Der Autor und die BÖRSENKOMPASS GmbH können keine Garantie für die Richtigkeit bzw. Vollständigkeit der Informationen geben. Alle Aussagen und Meinungen stellen die Einschätzung des Autors zum Zeitpunkt der Erstellung dar und können sich jederzeit unangekündigt ändern. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit bzw. Vollständigkeit der Informationen und Daten bzw. Einschätzungen übernommen. Insbesondere stellen historische Performance-Daten keine Garantie für zukünftige Entwicklungen dar. Die Informationen und Einschätzungen dienen ausschließlich der Information und Illustration. Sie sollten nicht als Beratung verstanden werden. Die vorliegenden Informationen stellen keine Empfehlung oder Beratung im Hinblick auf den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder zur Anwendung einer bestimmten Anlagestrategie dar. Diese Informationen stellen kein Angebot zur Anschaffung oder zur Veräußerung von Finanzinstrumenten dar. BÖRSENKOMPASS Gesellschaft für die Verbreitung von Kapitalmarktinformationen mbh, Eupener Str. 139, Köln Geschäftsführung und Redaktion: Dirk Arning Handelsregistereintragung: Amtsgericht Köln HRB BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 2 / 17

3 Performance und Alpha Mit dem griechischen Buchstaben Alpha bezeichnet man die Überrendite oder Outperformance, die über den Markt hinaus erzielt. Als Vergleichsmaßstab ( Benchmark ) dienen dabei Indizes oder die im Markt erzielten Durchschnittsergebnisse. Wertentwicklung des Fonds Alpha (Outperformance) * gegenüber absolut Fonds vs. Index * vs. Fondsdurchschnitt * 2007 Kalenderjahr + 6,2 % + 3,5 % + 7,5 % 2008 Kalenderjahr - 31,8 % + 11,8 % + 14,7 % 2009 bis Ende Februar - 8,5 % + 4,0 % - 1,7 % 1 Monat (Februar) - 3,9 % + 3,0 % - 0,8 % 3 Monate (Dezember-Februar) - 6,1 % + 8,6 % + 0,6 % 6 Monate (September-Februar) - 26,4 % + 13,0 % + 12,2 % 1 Jahr (März-Februar) - 33,3 % + 10,8 % + 10,9 % Quelle: * Angegeben wird der Vorsprung, also um wie viel Prozentpunkte unser Fonds besser oder schlechter war. Aufgrund des hohen Gewichts europäischer Aktien im Fonds wird dieser von dem führenden Fonds-Rating-Unternehmen Morningstar seit Anfang 2009 nicht mehr mit dem MSCI World (Free) Value Index und dem Durchschnitt der Aktienfonds weltweit Standardwerte Value sondern mit dem MSCI Europe NR und den Aktienfonds der Kategorie Europa mittelgroß verglichen. Im Februar setzte sich die Baisse fort. Wir begrenzten den Verlust auf 3,9 % und hielten uns damit erneut deutlich besser als der Index. Allerdings begrenzte die Mehrheit der Fonds die Verluste ähnlich, so dass wie im laufenden Jahr nach zwei Monaten zwar deutlich oberhalb des Index, aber leicht unterhalb des Fondsdurchschnitts Europa mittelgroß liegen. Schon über drei Monate, also unter Einbeziehung des Dezembers, konnten wir den Index schlagen und unseren Vorsprung vor dem Fondsdurchschnitt deutlich vergrößern. Dies gilt umso mehr für längere Zeiträume. Tops und Flops Februar Im Februar haben die folgenden Aktien im Portfolio die stärksten Veränderungen gezeigt: beste Aktien: schlechteste Aktien: Hannover Rück + 39,1 % Leoni - 23,7 % Terra Industries + 25,2 % ConocoPhillips - 21,7 % Honda Motor + 23,7 % Gildemeister - 21,5 % SGL Carbon + 8,7 % Pfizer - 18,9 % OMV + 7,4 % Klöckner & Co - 16,3 % Andritz + 5,3 % Allianz - 16,1 % Schaltbau + 4,5 % Drägerwerk VA - 14,7 % Den dritten Monat in Folge steht Hannover Rück auf der Gewinnerliste, führt sie im Februar sogar an. Auch die Aktien des US-Düngemittelherstellers Terra Industries und des japanischen Automobilherstellers Honda sind den zweiten Monat in Folge unter den größten Kursgewinnern in unserem Portfolio. Erstmals finden sich die beiden österreichischen Aktien, OMV und Andritz, auf der Gewinnerliste. Die beiden deutschen Nebenwerte SGL Carbon und Schaltbau wechselten von der Verliererliste zu den besten Aktien. Dagegen blieben Leoni, Gildemeister und Drägerwerk den zweiten Monat in Folge unter den größten Verlierern. Sie gehören mit jeweils unter einem Prozent zu den kleinsten Positionen im Fondsvermögen. Schwerer wiegen die Kursverluste der Allianz-Aktie. Trotz günstiger Bewertung erlebten auch die US-Aktien ConocoPhillips und Pfizer höhere Kursverluste. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 3 / 17

4 Kommentar der Geschäftsführung Liebe Mitglieder, die Baisse setzt sich fort. Im Februar fielen die Aktienmärkte auf den tiefsten Stand seit vielen Jahren. Der amerikanische Leitindex S&P-500 beendete die letzte Februarwoche bei 735 Punkten und damit 6 Zähler unter dem Verlaufstief vom vergangenen November. Wo die Aktienindizes einen neuen Boden suchen und schließlich finden werden, steht in den Sternen. Dirk Arning, ACC-Geschäftsführer Unsere Strategie in der Baisse Angesichts des Trommelfeuers schlechter Nachrichten von der Weltkonjunktur und von den Unternehmen könnte man den Glauben an die Aktienanlage verlieren. Tatsächlich wenden sich mehr und mehr Investoren, auch institutionelle Großanleger wie Versicherungen, von der Aktienanlage ab. Langfristig war dies immer eine gute Gelegenheit, Aktien zu kaufen, beispielsweise vor sechs Jahren, als der DAX bei bis Zählern stand. Aber wie verhindert man die Verluste, wenn der DAX dorthin zurückfällt? Unsere Strategie verbindet die langfristigen Vorteile der Aktienanlage mit dem notwendigen Risikomanagement. Bis Mitte Februar standen die Chancen auf eine Bodenbildung und Trendumkehr an den Aktienmärkten nicht schlecht. Als dann aber die Abwärtstrends bestätigt wurden, haben wir den Umfang unseres Hedgings auf Rekordniveau erhöht. Der Summe unserer Aktieninvestments von 2,3 Mio. stehen jetzt Short-Positionen im Volumen von gut 2 Mio. gegenüber. Der netto long verbleibende Aktien-Überhang macht gerade mal 7 % vom Fondsvermögen aus. Ein weiterer Niedergang von DAX, MDAX und Euro- STOXX-50 kann uns also nichts mehr anhaben. Gewinnbringend ist es, wenn sich unsere Aktien besser halten oder sogar gegen den Trend steigen können wie dies in den letzten Wochen Hannover Rück, unsere drittgrößte Aktienposition, tat. Gerade in der Baisse, wenn es schwierig ist, erfordert die Aktienanlage aktives Management. Ihr Die Grafik zeigt den ACC-Alpha-Anteilswert, wobei bis Ende 2007 die Entwicklung des GbR-Anteilswertes verwendet wird und ab Anfang 2008 die Entwicklung des Fondsanteils. Um eine kontinuierliche Wertentwicklung darstellen zu können, wurden die Anteilswerte zum Jahreswechsel 2007 / 2008 verkettet. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 4 / 17

5 Das Portfolio und die letzten Transaktionen Im Rahmen unseres Risikomanagements wurden die kleinen Positionen E.On (zu 21,72 ) und Bertrandt (zu 13,9213 ) vollständig verkauft. Bei der Kölnischen Rückversicherung erfolgte (zu 165,57 ) der Squeeze Out der verbliebenen freien Aktionäre durch Großaktionär General Reinsurance. Die deutschen Nebenwerte Indus Holding, Leoni und Gildemeister fielen unter ihre taktischen Stoploss, so dass jeweils die Hälfte unseres Bestandes zur Erhöhung der Barreserve verkauft wurde (4.500 Indus zu 9,7022, Leoni zu 7,31 und Gildemeister zu 5,11 ). Auch die beiden US-Standardwerte ConocoPhillips (zu 40,18 $) und Pfizer (zu 13,61 $) verletzten ihre taktischen Stoploss, worauf wir unseren Bestand halbiert haben. Mit Aktien der Aareal Bank (zu 3,894 ) erfolgte ein erstes, antizyklisches, aber noch sehr vorsichtiges Investment in der Bankenbranche. Die Aktie der profitablen Bank kostet kaum mehr als ein Zehntel ihres Eigenkapitals! Stück Aktie Anteil Bemerkung Klasse AXA Japan Small Cap 5,2 % siehe REPORTfolio 20 / Gesco 3,9 % siehe REPORTfolio 7 / 2008 K Schaltbau Holding 3,7 % siehe REPORTfolio 4 / 2008 K Hannover Rück 2,9 % siehe REPORTfolio 1 / 2009 K KSB VA 2,9 % siehe REPORTfolio 18 / 2008 K Klöckner & Co 2,8 % siehe REPORTfolio 5 / 2008 K OMV 2,5 % siehe REPORTfolio 3 / 2009 K Terra Industries 2,4 % US-Düngemittelhersteller K Bilfinger Berger 2,4 % siehe REPORTfolio 23 / 2008 K Allianz 2,3 % siehe REPORTfolio 5 / 2007 K DSM 2,3 % siehe REPORTfolio 4 / 2009 K Andritz 2,3 % siehe REPORTfolio 3 / 2009 K WMF VA 2,1 % siehe REPORTfolio 1 / 2008 K StatoilHydro 1,7 % norwegischer Ölkonzern K Demag Cranes 1,7 % deutscher Kran-Hersteller K Cia Vale do Rio Doce 1,5 % siehe REPORTfolio 7 / 2008 K Coeur d Alene Mines 1,4 % weltgrößter Silberminenbetreiber K Telefonica 1,4 % spanischer Telekomkonzern K SGL Carbon 1,4 % siehe REPORTfolio 2 / 2009 K BASF 1,4 % siehe REPORTfolio 2 / 2007 K Honda Motor 1,2 % japanischer Automobilhersteller K MAN 1,2 % siehe REPORTfolio 6 / 2007 K ComputerLinks 1,2 % IT-Sicherheitsanbieter vor Abfindung K Indus Holding 1,0 % siehe REPORTfolio 22 / 2008 K ConocoPhillips 0,7 % unterbewerteter US-Ölkonzern K Leoni 0,6 % siehe REPORTfolio 12 / 2008 K Pfizer 0,6 % weltgrößter Pharmakonzern K Gildemeister 0,6 % siehe REPORTfolio 7 / 2008 K Drägerwerk VA 0,5 % siehe REPORTfolio 24 / 2008 K Aareal Bank 0,5 % stark unterbewertete deutsche Bank K 4 Die Hinterlegung der Tabellenfelder mit Farben folgt der aktuellen EquiValENT -Klassifizierung (siehe Anlage). Wenn das Feld Anteil dabei von der Farbe der Zeile abweicht, zeigt dies eine Gewichtung außerhalb des Bereichs, der für die entsprechende Klassifizierung vorgesehen ist. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 5 / 17

6 Quantitative Bewertung (Portfoliokennzahlen) Im Februar wurden per saldo zwei Aktien neu ins Portfolio aufgenommen: Der Kranhersteller Demag Cranes liegt beim Kurs/Buchwert-Verhältnis und bei der Unterbewertung zwar etwas unter den sehr guten Durchschnittswerten unseres Portfolios, kann aber Gewinnwachstum, Kurs/Umsatz- und Kurs/Gewinn-Verhältnis des Portfolios verbessern. Die Aareal Bank fällt mit dem niedrigsten Kurs/Buchwert- und dem niedrigsten Kurs/Gewinn-Verhältnis positiv auf. Dem steht ein sehr negatives Gewinnwachstum gegenüber. Trotzdem ist die Bankaktie die am stärksten unterbewertete Aktie im Portfolio. Mit E.On ist eine weitgehend angemessen bewertete Aktie herausgefallen, mit Vivacon eine rechnerisch stark unterbewertete. Aktie Gewicht P/B P/S P/E CAGR PE/G Unterbewertung AXA R.Jap.Sm.C. 5,2% 0,63 0,29 12,75 +9,4% 1,36 Gesco 3,9% 1,99 0,29 5,77 +4,4% 1,31 +92,0% Schaltbau 3,7% 0,24 6,48 +12,2% 0,53 +84,4% Hannover Rück 2,9% 1,09 0,40 12,92 +11,0% 1,18 +14,9% KSB VA 2,9% 0,88 0,22 5,67 +5,0% 1, ,0% Klöckner & Co 2,8% 0,57 0,06 2,58-32,3% +358,5% OMV 2,5% 0,66 0,28 5,00-10,3% +106,5% Terra Industries 2,4% 1,93 0,90 9,75-2,2% - 8,4% Bilfinger Berger 2,4% 0,89 0,11 7,37 +7,4% 0,99 +98,6% Allianz 2,3% 0,46 0,27 7,01 +13,2% 0, ,3% DSM 2,3% 0,63 0,42 6,64-19,4% +60,8% Andritz 2,3% 2,33 0,35 8,96-7,1% +16,7% WMF VA 2,1% 0,79 0,28 5,74 +6,7% 0, ,5% StatoilHydro 1,7% 2,47 0,57 7,85-10,4% +14,9% Demag Cranes 1,7% 1,37 0,27 6,09 +5,7% 1,08 +68,9% VALE do Rio Doce 1,5% 1,52 1,64 4,34 +6,4% 0,68 +58,4% Coeur d'alene 1,4% 0,49 1,93 4,09 +19,4% 0, ,1% Telefonica 1,4% 3,33 1,21 9,61 +4,6% 2,09-5,2% SGL Carbon 1,4% 1,88 0,78 7,26 +17,7% 0,41 +61,3% BASF 1,4% 1,26 0,37 8,54-39,2% +24,9% Honda 1,2% 0,86 0,59 8,83-10,3% +18,6% MAN 1,2% 0,97 0,32 5,28-25,9% +85,5% ComputerLinks 1,2% 2,29 0,27 12,10 +1,6% 7,39 +4,7% Indus Holding 1,0% 0,37 0,17 3,32 +5,4% 0, ,2% ConocoPhillips 0,7% 0,92 0,25 3,79-3,3% +147,9% Leoni 0,6% 0,46 0,08 8,90-65,4% +85,7% Pfizer 0,6% 1,28 1,72 5,85 +2,0% 2,99 +48,7% Gildemeister 0,6% 0,64 0,12 4,16-14,6% +179,5% Dräger VA 0,5% 0,48 0,12 4,88 +4,3% 1, ,8% Aareal Bank 0,5% 0,13 0,27 2,01-32,1% +418,9% P/B P/S P/E CAGR PE/G Unterbewertung nicht gewogener Mittelwert 1,16 0,49 6,78-4,5% +105,7% gewogener Mittelwert 1,19 0,44 7,37-1,0% +95,7% einen Monat zuvor 1,19 0,44 7,02-0,6% +99,2% Quelle: BÖRSENKOMPASS, eigene Berechnungen, ProBot-Value -Modell Während die gewogenen durchschnittlichen Kurs/Buchwert- (P/B) und Kurs/Umsatz- (P/S) Verhältnisse gegenüber dem Vormonat unverändert sind, haben zahlreiche Gewinnrevisionen das gewogene Kurs/Gewinn-Verhältnis (P/E) leicht von 7,0 auf 7,4 steigen und das Gewinnwachstum (CAGR) negativer werden lassen. Die durchschnittliche Unterbewertung bleibt nahe 100 %. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 6 / 17

7 Aktuelle Allokation nach Ländern und Branchen Länderallokation In der zweiten Februarhälfte wurde die Barreserve durch mehrere Verkäufe deutlich von 33 % auf 44 % erhöht. Der Deutschland-Anteil sank umgekehrt von 43 % auf 33 %. Branchenallokation Mit E.On ist der einzige Versorger aus dem Portfolio gefallen, mit Vivacon die einzige Immobilienaktie. Mit der Aareal Bank wurde wieder eine Bank ins Portfolio aufgenommen. Der Anteil von Versicherungen fällt durch die Barabfindung der Kölnischen Rück. Das Chemie-Gewicht steigt aufgrund hoher Kursgewinne bei Terra Industries von 9 % auf 11 %. Anteile der Branchen am Aktienportfolio ohne Barreserve BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 7 / 17

8 Portfolio-Umschlag Februar 2009 Monat / Jahr Verkäufe Käufe Umschlag Fondsvolumen * in Euro in Euro ,8 % Januar 2009 Umschlag: 4,4% ,4% ,5% Saldo: Februar 2009 Bertrandt Bertrandt E.On Demag Cranes Indus Holding Aareal Bank Vivacon Leoni Gildemeister Umschlag: ConocoPhillips ,6% Pfizer per saldo verkauft ,8% ,3% * Monatsmitte Im Februar wurde erstmals nach sechs Monaten wieder mehr ver- als gekauft. Im Rahmen unseres Risikomanagements wurden 3 Aktienpositionen vollständig verkauft und 5 Positionen halbiert. Mit gut näherte sich das Volumen der Verkäufe 6 % des Fondsvermögens. Dem standen 3 Aktienkäufe für gut bzw. 3 % des Fondsvolumens gegenüber. Per saldo wurde die Barreserve um gut erhöht. Es errechnet sich für Februar ein Umschlag von 4,6 % - deutlich unter dem Durchschnitt von 11,5 %. Transaktionsvolumen in % des Fondsvermögens Der Portfolio-Umschlag im Kalenderjahr 2008 betrug 151,7 %. Der anualisierte Portfolio-Umschlag seit Anfang 2008 sinkt von 144,1 % auf 137,7 %. Der Portfolio-Umschlag der letzten (rollenden) 12 Monate sinkt von 133,5 % auf 128,0 %. Der anualisierte (hochgerechnete) Portfolio-Umschlag des Jahres 2009 liegt jetzt bei 54,1 %. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 8 / 17

9 Risikomanagement aktuell Aktives Risikomanagement ist wichtiger Bestandteil der ACC-Alpha-Strategie (siehe Anlage). Auf der Ebene des Gesamtengagements in Aktien wird das Marktrisiko in Abhängigkeit der Trendindikation für wichtige Referenzindizes durch Gegenpositionen teilweise abgesichert. Dazu werden je nach Ausmaß der negativen Trendindikation schrittweise Index-Future- Kontrakte verkauft und im Fall einer verbesserten Trendindikation wieder eingedeckt. Als Referenzindex dient ab Februar neben DAX und MDAX auch der DJ Euro-STOXX-50: DJ EuroStoxx-50-Future Hedging Volumen ca.... über keine Short-Position mehr 0... über DJES50-Future short Position per DJES50-Future short DAX-Future Hedging Volumen ca.... über keine Short-Position mehr 0... über DAX-Future short Position per DAX-Future short MDAX-Future Hedging Volumen ca.... über keine Short-Position mehr 0... über MDAX-Future short Position per MDAX-Future short Summe per Short-Positionen Mit dem Kursrutsch auf neue Mehrjahrestiefs sind übergeordnete Short -Signale entstanden und der Umfang der Short -Positionen in Indexfutures wurde auf ein Rekordniveau von über zwei Millionen Euro erhöht. Ein weiteres Abrutschen der Aktienindizes führt mithin zu Gewinnen für den Fonds in der absoluten Höhe, die den Verlusten von Indexinvestments im Volumen von 2,005 Mio. entsprechen. Im Fall eines Indexanstiegs würden aber entsprechende Belastungen für den Fonds entstehen. Deshalb werden die Future-Positionen im Falle eines Indexanstiegs bei den genannten Stoppmarken in jeweils zwei Tranchen glattgestellt. Das Fremdwährungsrisiko, das mit Aktieninvestments außerhalb des Euroraumes verbunden ist, wird ebenfalls nur abgesichert, wenn eine entsprechende Trendindikation vorliegt. aktuelle Positionen: kein Hedging Fremdwährung Anteil am Fondsvermögen 1,2676 USD / EUR USD = = 6,6 % 123,65 JPY / EUR JPY = = 6,5 % Durch Reduzierung unserer US-Aktienpositionen und Kursverluste ist die US-Dollar-Position in der zweiten Februarhälfte um ca Dollar kleiner geworden; die Yen-Position stieg durch Kursgewinne leicht um rund Yen. Der Dollar stieg gegen Euro im Februar nur um 1,1 %. Der Yen dagegen verlor gegen Euro im Februar 7,3 % an Wert. Aufgrund des geringen Umfangs unserer Investments in Fremdwährungen wird bis auf weiteres auf Verkauf der Fremdwährungspositionen per Devisentermingeschäft verzichtet. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 9 / 17

10 Hedging 2008 Teil unseres Risikomanagements ist das teilweise Hedging des Marktrisiko. Dies geschieht in Abhängigkeit der Trendindikation für wichtige Referenzindizes durch Gegenpositionen an der Terminbörse EUREX. Dazu werden je nach Ausmaß der negativen Trendindikation schrittweise Index-Future-Kontrakte verkauft und im Fall einer verbesserten Trendindikation wieder eingedeckt. Das Hedging basiert darauf, an fallenden Kursen zu gewinnen, indem zunächst Kontrakte (zu einem höheren Kurs) verkauft werden ( opening short ), die dann später (zu einem niedrigeren Kurs) eingedeckt werden ( closing ). In der nachfolgenden Tabelle sind alle Future-Geschäfte des Fonds im vergangenen Jahr aufgeführt: In der linken Hälfte der Tabelle ( Opening ) ist abzulesen, wann, wie viele und welche Kontrakte zu welchen Kursen short verkauft wurden. In jeder Zeile ist in der rechten Hälfte der Tabelle ( Closing ) abzulesen, wann diese Kontrakte zu welchem Kurs gekauft, also glattgestellt wurden und welches Ergebnis (Gewinn oder Verlust) damit erzielt wurde. Opening Short (Verkauf) Closing (Kauf) Ergebnis Datum Zahl Kontrakte Größe Preis Datum Preis in Euro DAX 03/ , , DAX 03/ , , DAX 06/ , , DAX 06/ , , DAX 09/ , , DAX 09/ , , DAX 12/ , , DAX 12/ , , DAX 12/ , , DAX 12/ , , DAX 12/ , , DAX 12/ , , MDAX 12/ , , MDAX 12/ , , DAX 12/ , , DAX 12/ , , MDAX 12/ , , MDAX 12/ , , MDAX 12/ , , MDAX 12/ , , DAX 12/ , , DAX 12/ , , MDAX 12/ , , MDAX 12/ , , MDAX 12/ , , MDAX 12/ , , unterstellt FIFO Gewinnbringend waren vor allem die im September und Anfang Oktober eingegangenen Short-Positionen, die schon bis Ende Oktober wieder geschlossen wurden. Verluste wurden mit Stopps begrenzt, so dass per saldo 2008 ein Hedging-Gewinn von entstand. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 10 / 17

11 Das Fondsvermögen im Zeitablauf Das Fondsvermögen, das zum Jahreswechsel aufgrund hoher Mittelzuflüsse wieder über vier Millionen Euro gestiegen war, veränderte sich auch im Februar wenig. Zum Monatsende sank es aufgrund leichter Mittelabflüsse und von Kursverlusten von gut 4,2 Mio. auf 4,1 Mio.. Die Anzahl der Anteile markierte zunächst einen neuen Höchststand bei und beendete den Monat knapp darunter bei Der Performancebeitrag zum Fondsvermögen war im Februar den zweiten Monat in Folge negativ. Mit fiel das Minus aber wenigstens kleiner aus als in den meisten Monaten zuvor. Mittelflüsse beeinflussten die Größe des Fondsvermögens noch weniger. Für Februar errechnet sich ein Nettomittelabfluss von ca Der durchschnittliche monatliche Mittelzufluss fällt damit von auf BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 11 / 17

12 Im Februar sank der Baranteil zunächst auf 5,00, wurde gegen Monatsende aber rasch auf zuletzt 6,22 pro Anteil erhöht, den höchsten Stand seit Dezember. Der Aktienanteil war bis Mitte Februar leicht gestiegen erstmals seit September auf über 10 pro Anteil. Zuletzt wurde die Investitonsquote aber gesenkt. Vom Anteilswert 14,40 Ende Februar entfallen 8,18, also 57 %, auf Aktieninvestments und 6,22, also 43 %, auf die Barreserve. Betrachtet man allein den Aktienanteil, ergibt sich folgende Entwicklung der Zusammensetzung des Aktienportfolios nach unserer EquiValENT-Klassifizierung (vgl. Anlage): Hohe Unterbewertung (von mindestens 40 %) und intakte Abwärtstrends führen weiterhin dazu, dass die meisten Aktien der Portfolios als K3-Investment ( befriedigend ) einzustufen sind. Aktien, die dabei auf neue 52-Wochen-Tiefs fallen, müssen als K4-Investments ( ausreichend ) eingestuft werden. Ihre Zahl stieg zuletzt leicht an. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 12 / 17

13 Vergleich mit anderen Fonds Nachdem es dem Actien Club Coeln (ACC) gelungen ist, meistens auch die besten internationalen Aktienfonds Jahr für Jahr zu schlagen, gilt dieses Ziel auch für den Fonds ACC Alpha select AMI, der die Strategie des ACC Alpha Portfolios seit November 2007 umsetzt. Die Ergebnisse des Fonds über Zeiträume von mehr als einem Jahr spiegeln deshalb erst teilweise die ACC Alpha Strategie wider. Die Ergebnisse des Fondsvergleichs aus der Datenbank von Finanztest für die Zeiträume bis Ende November 2008 wurden an dieser Stelle in den Ausgaben 15 / 2008, 16 / 2008, 17 / 2008, 19 / 2008, 20 / 2008, 22 / 2008, 25 / 2008, 26 / 2008 und 4 / 2009 vorgestellt. In dieser Ausgabe stellen wir nun die Ergebnisse bis Ende Dezember 2008 vor. Die Zahl der von Finanztest untersuchten internationalen Aktienfonds und Aktien-Dachfonds schrumpfte gegenüber dem Vormonat stärker als zuvor, nämlich um 11 auf 401. Diese Fonds wurden über verschiedene Zeiträume nach ihrer erzielten Wertentwicklung sortiert. Über einen Zeitraum von fünf Jahren wurde zudem die Stabilität der Wertentwicklung (Volatilität) benotet. Die Ergebnisse über fünf Jahre wurden von Finanztest zu einer Punktzahl verdichtet (Wertentwicklung 75 % Gewicht und Stabilität 25 % Gewicht). Die Fonds mit der höchsten Punktzahl gelten als beste Fonds (siehe dazu nächste Seite). Kriterium bis Dezember 2008 Rang von 401 Fonds als Percentil * 5 Jahre Gesamtnote 98 24,4 % 5 Jahre Stabilität 63 15,7 % 5 Jahre Wertentwicklung ,2 % 3 Jahre Wertentwicklung 43 10,7 % 1 Jahr Wertentwicklung 55 13,7 % 6 Monate Wertentwicklung ,9 % 3 Monate Wertentwicklung 42 10,5 % 1 Monat Wertentwicklung 9 2,2 % * gleichsam wie viel Prozent der globalen Aktienfonds besser waren Im Dezember waren nur 8 vergleichbare Fonds besser als der ACC Alpha select! 97,8 % der internationalen Aktienfonds schnitten schlechter als wir ab! Rang 9 ist die beste jemals von uns erreichte Platzierung. Über drei Monate, also den Zeitraum des vierten Kalenderquartals 2008, befördert uns der Dezember auf Platz 42. Anfang 2008 hatten wir über drei Monate sogar schon mal Platzierungen unter den besten 25 Fonds erzielt. Über sechs Monate fällt die Platzierung auf Rang 108 bescheidener aus, weil der relativ gute Juni 2008 (Rang 55) aus dem Zeitraum herausfällt, der jetzt mit unseren beiden schlechtesten Monaten, Juli und August 2008, beginnt. Über 12 Monate, jetzt das Kalenderjahr 2008, machen sich die vereinzelten unterdurchschnittlichen Monate nicht so stark bemerkbar: Rang 55 von 401 Fonds bedeutet, dass wir 86,3 % der vergleichbaren Fonds schlagen konnten ein Ergebnis, das die Alpha-Tradition des ACC Alpha Portfolios fortsetzt. Über die längeren Zeiträume, die noch nicht vollständig unsere Strategie widerspiegeln, setzt sich der Aufstieg in den Ranglisten fort: Über drei Jahre reichte es zuletzt sogar für Rang 43, die beste jemals von diesem Fonds erzielte Platzierung. Über fünf Jahre setzte sich die seit September stetige Verbesserung beschleunigt fort: Bei der reinen Wertentwicklung verbesserte sich der ACC Alpha select AMI von Rang 153 auf 121, bei Stabilität von Rang 92 auf 63 und bei der Finanztest-Gesamtnote von Platz 142 auf 98. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 13 / 17

14 Vergleich mit den besten Aktienfonds Um sich nicht am eher mäßigen Durchschnitt der Aktienfonds zu messen, wurde untersucht, wie die laut Finanztest 15 besten Aktienfonds im Vergleich zum ACC Alpha select AMI seit Übernahme der ACC Alpha Strategie Mitte November 2007 abgeschnitten haben. Fonds, die über den Zeitraum von fünf Jahren auf einen der besten 15 Plätze kamen, stellen eine anspruchsvolle, aber auch sinnvolle Vergleichsgruppe da. Diese 15 besten Fonds repräsentieren bei 401 Fonds die besten 3,7 %. Von diesen 15 besten globalen Aktienfonds waren von Mitte November 2007 bis Ende Dezember 12 Fonds besser, nämlich Multi-Axxion InCapital Taurus SMS Ars selecta Kapitalfonds LK Global Value Veritas ASS-Global (Misch-Dachfonds) FMM-Fonds (FT - DJE) FI Alpha Global (DWS - DJE) Oppenheim FvS Portfolio Aktien Global R DJE-Dividende & Substanz DJE Absolut P Astra-Fonds (DWS DJE) BL Global Equities T DWS Akkumula ACC Alpha select AMI... 3 Fonds schlechter, nämlich DWS Top Dividende M&G Global Growth aus der Spitzengruppe heraus gefallen sind: Pioneer Global Ecology (Öko-Technologien) UniGlobal Sarasin EquiSar Global M&G Global Basics StarCap Starpoint Swisscanto (Luxemburg) PF Green Invest M&G International Growth DWS Global Value M&G Global Leaders Vontobel Global Value Eq. (ex USA) ACATIS 5 Sterne Universal (Dachfonds) Lingohr-Systematic-LBB-Invest StarCap Priamos Im Dezember musste der UniGlobal wieder die Liste der 15 besten internationalen Aktienfonds verlassen. Ersetzt wurde er durch den relativ unbekannten Veritas ASS-Global. Dabei handelt es sich um einen Misch-Dachfonds, der z.z. mit weniger als 10 % seines Vermögens in Aktien(fonds) investiert ist und deshalb eigentlich nicht in die Vergleichsgruppe gehört. Mit unserem sehr guten Dezemberergebnis konnte der ACC Alpha select AMI zwei Spitzenfonds ein- und überholen: Nach dem Pioneer Global Ecology müssen sich auch der DWS Top Dividende und der M&G Global Growth im Zeitraum von Mitte November 2007 bis Ende 2008 geschlagen geben. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 14 / 17

15 Anlage: Die ACC Alpha select Strategie: Value + Momentum Ziel Das ACC Alpha select Portfolio strebt langfristiges Kapitalwachstum in Euro durch Anlage in Aktien an. Verlustrisiken sollen begrenzt werden, Gewinnchancen sollen möglichst weitreichend genutzt werden. Zu diesem Zweck werden Value-Stock-Picking und Momentum-Strategie kombiniert Es gibt kein statisches Performanceziel. Anlageuniversum Das Anlageuniversum umfasst Aktien weltweit, sowohl die etablierten Aktienmärkte als auch Emerging Markets. Auch hinsichtlich der Branchen und der Marktkapitalisierung gibt es keine Einschränkungen. Beachtet wird aber das Kriterium der Handelbarkeit. Es gibt keine Benchmark-Orientierung. Investmentvehikel long Bevorzugtes Investmentvehikel sind Aktien. In begrenztem Umfang (Summe maximal 10 % des Fondsvermögens) kann auch in Investmentfonds investiert werden. Zeitlich und umfänglich befristet können auch Long-Positionen durch börsengehandelte derivative Instrumente (Future, Optionen) eingegangen werden. Es wird nicht in außerbörsliche Derivate ( OTC ) investiert, auch nicht in verbriefter Form (so genannte Zertifikate ). Die Barreserve wird als Bankguthaben, ggf. verteilt auf mehrere Banken, gehalten. Dies geschieht grundsätzlich in Euro, kann aber auch teilweise in Fremdwährung geschehen. Alpha-Quellen: Selektion und Timing 1. Es erfolgt eine aktive Steuerung des Investitionsgrades durch a) Variation des Umfangs der physischen Aktieninvestments (zwischen %) b) Variation des Umfangs von Markt-Hedging (s.u.) 2. Es erfolgt eine aktive Auswahl von Aktien, die eine Outperformance erwarten lassen. Risikomanagement und Investmentvehikel zur Performanceoptimierung Die mit der Aktienanlage verbundenen Kursschwankungen erfordern aktives Risikomanagement. Dies ist wichtiger Bestandteil der ACC-Alpha-Strategie. Gegenstand des Risikomanagements sind jede einzelne Aktie (unternehmensspezifische unsystematische Risiken) das Gesamtengagement in Aktien ( systematische Marktrisiken) Fremdwährungsrisiken bei Anlagen außerhalb des Euroraumes 1. Auf der Ebene der Einzelwerte besteht ein Beitrag zur Risikobegrenzung in der Auswahl unterbewerteter Aktien ( Selektion ). Neben der fundamentalen Suche nach günstiger Bewertung werden alle Aktien fortlaufend auch charttechnisch analysiert. Grundsätzlich wird für jede Aktie ein taktischer und ein strategischer Stoploss definiert. Als taktischer Stoploss gilt eine engere Kursmarke, deren Unterschreiten das kurzfristige Chartbild einer Aktie signifikant verschlechtern würde. Als strategischer Stoploss wird eine tiefere Kursmarke festgelegt, bei deren Unterschreiten die Indikation für einen mittelfristigen Abwärtstrend entsteht. Die Stoploss-Marken werden auf Basis der Tagesschlusskurse börsentäglich überwacht. Bei Verletzen des taktischen Stoploss wird die Aktienposition verkleinert, i.d.r. halbiert. Bei Verletzen des strategischen Stoploss wird die Position vollständig verkauft. Der Verkauf geschieht jeweils am nächsten Handelstag. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 15 / 17

16 2. Auf der Ebene des Gesamtengagements in Aktien wird das Marktrisiko in Abhängigkeit der Trendindikation für wichtige Referenzindizes durch Gegenpositionen teilweise abgesichert. Dazu werden je nach Ausmaß der negativen Trendindikation schrittweise Index- Future-Kontrakte verkauft und im Fall einer verbesserten Trendindikation wieder eingedeckt. 3. Das Fremdwährungsrisiko, das mit Aktieninvestments außerhalb des Euroraumes verbunden ist, kann durch Devisentermingeschäfte gesichert werden. Auch dies soll nur geschehen, wenn eine Indikation für eine Abwärtsbewegung der Fremdwährung gegenüber Euro vorliegt. Instrumente zur Selektion und zum Timing Top-Down: Es werden zahlreiche Aktienmärkte beobachtet. Dazu wird u.a. der mittelfristige Trend von nationalen Aktienindizes bewertet ( M.A.M.A. -Trendanalyse). Bei der Indikation für einen Aufwärtstrend gehören Aktien, die in dem jeweiligen Index hohes Gewicht haben, zu den interessanten Aktien. Bottom-Up: Für interessante Aktien wird mittels eines fundamental-quantitativen Bewertungsmodells ( ProBot-Value -Modell) ein Fair Value berechnet. In den Fair Value fließen die Gewinnentwicklung, die Umsatzbewertung und der Buchwert ein. Der Vergleich mit dem aktuellen Kurs ergibt eine Bewertungsdifferenz. Je weiter der aktuelle Aktienkurs prozentual unter dem Fair Value liegt, um so attraktiver ist die Aktie. Attraktive Aktien werden auch charttechnisch bewertet. Als positiv werden dabei das Überschreiten früherer Hochpunkte und gleitender Durchschnitte gewertet. Als negativ werden das Unterschreiten früherer Tiefpunkt und gleitender Durchschnitte gewertet. Instrumente zur Gewichtung von Aktien / Positionsmanagement Fundamentale und charttechnische Bewertung der beobachteten Aktien werden für jede Aktie zu einer Gesamtnote verdichtet. Dieser Klassifizierung sind Gewichtungsbandbreiten zugeordnet ( EquiValENT ). Aktien im Portfolio sollen innerhalb dieser Bandbreite gewichtet werden. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 16 / 17

17 Anlage: EquiValENT Equity Valuation and Evaluation Navigation Table heißt Aktien - Bewertungs- und Gewichtungs Steuerungs - Tabelle, mit der die fundamentale und die technische Bewertung der Aktien kombiniert und die Gewichtung der Aktien im Portfolio gesteuert wird. Bewertungsdifferenz über 50 % K 4 K 3 K 2 K 1 K % K 5 K 3 K 2 K 1 K % K 5 K 4 K 3 K 2 K % K 5 K 4 K 3 K 2 K % K 6 K 5 K 4 K 3 K % K 6 K 5 K 5 K 3 K % K 6 K 6 K 6 K 4 K % K 6 K 6 K 6 K 5 K 4 unter -20% K 6 K 6 K 6 K 5 K 5 52-W-Tief Abwärtstrend seitwärts Aufwärtstrend 52-W-Hoch Trend 1 sehr gut Klasse 1 - Investment Positionsgröße 4 % bis 8 % 2 gut Klasse 2 - Investment Positionsgröße 3 % bis 6 % 3 befriedigend Klasse 3 - Investment Positionsgröße 2 % bis 4 % 4 ausreichend Klasse 4 - Investment Positionsgröße 1 % bis 3 % 5 mangelhaft Klasse 5 - Investment Positionsgröße 0,5% bis 2 % 6 ungenügend Klasse 6 - Investment Position wird verkauft Aktien, die eine starke Unterbewertung aufweisen und sich in einem klaren Aufwärtstrend befinden (Klasse 1: sehr gut ), sollen mit mindestens 4 % des Fondsvolumens gewichtet werden. Keine Einzelposition soll aus Gründen der Risikostreuung mit mehr als 8 % gewichtet werden. Bei geringerer Unterbewertung und weniger klarem Aufwärtstrend erfolgt eine Klassifizierung als gut bis ausreichend (Klasse 2 bis 4) mit einer Gewichtungsempfehlung zwischen mindestens 1 % und höchstens 6 %. Aktienpositionen, die entweder hinsichtlich ihrer fundamentalen Bewertung oder ihres aktuellen Trends nicht überzeugen, werden als mangelhaft (Klasse 5) eingestuft, können aber dennoch mit maximal 2 % gehalten werden, wenn umgekehrt fundamentale oder technische Bewertung dafür einen Grund liefern. Sollte eine Aktie weder fundamental noch charttechnisch überzeugen, wird sie als ungenügend (Klasse 6) eingestuft. Diese Einstufung muss nicht immer den sofortigen Verkauf zur Folge haben. Allerdings werden Stoploss schneller und enger nachgezogen. Und auch beim Erreichen von Kurszielen wird die Aktie verkauft. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 17 / 17

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