Mobilität in der Gemeinde Rüti

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1 Mobilität in der Gemeinde Rüti Mobilität im Gemeindegebiet und Mobilität der Mitarbeitenden Version 1. / 2. Oktober 214 Verfasser Nora Herbst Nathalie Hutter Energiefachstelle Rüti c/o Amstein + Walthert AG Andreasstrasse Zürich Patrik Schnurrenberger Gemeinde Rüti Breitenhofstrasse Rüti 1/12

2 1 Einleitung Rund ein Drittel der Energie wird in der Schweiz vom Verkehr beansprucht. In der Gemeinde Rüti beträgt dieser Anteil rund 4% [15]. Motorisierte Mobilität ist aber nicht nur mit einem hohen Energieverbrauch, sondern auch mit hohen CO 2 - Emissionen verbunden. Daher ist es ein wesentliches Anliegen der Energiestadt Rüti, Verbesserungen im Mobilitätsverhalten zu erzielen sowie höhere Effizienz und tiefere CO 2 -Belastung durch die eingesetzten Fahrzeuge zu erreichen. Um die Entwicklung der Mobilität in der Gemeinde Rüti verfolgen zu können, erfasst die Gemeinde Rüti jährlich Mobilitätsindikatoren für das Gemeindegebiet und verfolgt das Mobilitätsverhalten der Mitarbeitenden. Im vorliegenden Bericht werden die Resultate dargestellt. Dazu wird zuerst auf die Mobilität im Gemeindegebiet eingegangen. Im nächsten Schritt wird das Mobilitätsverhalten der Gemeindemitarbeitenden beschrieben. 2 Mobilität im Gemeindegebiet Anhand der folgenden Indikatoren aus den Bereichen Motorisierter Individualverkehr, Langsamverkehr, öffentlicher Verkehr und kombinierte Mobilität wird ein Überblick über die Entwicklung der Mobilität im Gemeindegebiet gegeben. 2.1 Motorisierter Individualverkehr Bestand Personenwagen Die Anzahl Personenwagen pro 1 Einwohner hat zwischen 29 und 213 leicht zugenommen und liegt 213 bei 58 Fahrzeugen pro 1 Einwohner [1]. Die Gemeinde Rüti liegt damit jedoch unter dem Durchschnitt ähnlicher Gemeinden (Agglomerationstyp Arbeitsplatzgemeinde: 542 PW auf 1 Einwohner [16]) und unter dem Durchschnitt in der Schweiz (537 PW auf 1 Einwohner in 213) [2] Personenwagen pro 1 Einwohner Abbildung 1: Personenwagen pro 1 Einwohner Treibstoffe Im Zeitraum zwischen 29 und 212 hat der Bestand der mit Benzin betriebenen Personenwagen um 169 Fahrzeuge abgenommen. In der gleichen Zeit erhöhte sich die Zahl der Personenwagen mit Diesel um 352 [3]. Per waren 4458 Personenwagen im Gemeindegebiet mit Benzin betrieben und 1428 mit Diesel [18.] (Die Erfassung der Treibstoffe für den Mobilitätsbericht wurde 214 umgestellt, weshalb die Daten nur eingeschränkt vergleichbar sind.) 2/12

3 Benzin Diesel Abbildung 2: Entwicklung der Anzahl Fahrzeuge, die mit Benzin resp. Diesel betrieben sind Auch der Bestand der mit Strom betriebenen Personenwagen nahm zu. Per gab es 7 reine Elektroautos im Gemeindegebiet, die Anzahl Hybridautos (Benzin/elektrisch und Diesel/elektrisch) betrug 46. Der Bestand der reinen Gasfahrzeuge beläuft sich am auf 14, weitere 13 werden mit Gas und Benzin betrieben [18] Gas / Gas-Hybrid Strom / Strom-Hybrid Abbildung 3: Entwicklung der Anzahl Fahrzeuge, die mit Strom resp. Gas betrieben sind[3] Benzin Diesel Strom / Strom-Hybrid Gas / Gas-Hybrid Tabelle 1: Anteil der Treibstoffarten der Personenwagen im Gemeindegebiet (in %) [3] 3/12

4 2.2 Öffentlicher Verkehr Buslinien Das Angebot im öffentlichen Verkehr (Buslinien) blieb zwischen 29 und 212 praktisch stabil bei 162 Abfahrten pro 1 Einwohner. Die Nutzung hingegen ist gestiegen. Die Anzahl Fahrgäste pro 1 Einwohner hat sich um rund 17% erhöht, von 267 in 29 auf 312 in 212 [4] Anzahl Fahrgäste pro 1 Einwohner Anzahl Abfahrten pro 1 Einwohner Abbildung 4: Nutzung des öffentlichen Verkehrs (Buslinien) SBB Die Anzahl der Personen, welche in Rüti im durchschnittlichen werktäglichen Verkehr die SBB nutzen, ist zwischen 29 und 212 markant angestiegen. Während es im Jahr 29 rund 4'9 Fahrgäste waren, welche die SBB nutzten, waren es 213 bereits 525 [5]. Erschliessungsgrad öffentlicher Verkehr Der Erschliessungsgrad zeigt den Anteil der mit dem öffentlichen Verkehr (Bahn und Bus) erschlossenen Einwohner/-innen an der Gesamteinwohnerzahl. Als erschlossen gelten Einwohner/-innen, die innerhalb eines Radius von 75 m um die Bahnstation oder 4 m um eine Busstation wohnen. Der Erschliessungsgrad mit der S-Bahn liegt in Rüti seit 211 bei 36%. Die Erschliessung durch den Bus befindet sich auf einem konstant hohen Niveau von rund 95%. Die Distanz zur nächsten Haltestelle ist seit 27 um 9 m gesunken und liegt 212 bei 173 m. Dieser Wert liegt unter den Mittelwerten des Bezirks Hinwil (237 m) des Kantons Zürich (195 m) [5]. 4/12

5 Weg zur nächsten Haltestelle (Meter) Abbildung 5: Durchschnittliche Distanz zur nächsten Haltestelle in Meter [7] Ein Mass für die Qualität der Erschliessung des Raumes durch den öffentlichen Verkehr sind die ÖV-Güteklassen. Diese werden anhand der Haltestellenkategorien und dem Zugang zu den Haltestellen (Fussdistanz) festgelegt. Dementsprechend werden dem Raum um die Haltestellen die Güteklassen A bis D zugewiesen. Gebiete in kurzer Distanz von Bahnknoten und Bahnlinien mit dichtem Kursintervall gehören einer hohen Güteklasse (A) an, solche in mittlerer Entfernung zu einer Ortbushaltestelle mit spärlichem Takt einer tiefen Güteklasse (D) [6]. Abbildung 6: ÖV-Güteklassen im Gemeindegebiet Rüti [7] Beitrag ZVV Der Beitrag, den die Gemeinde an den ZVV leistet, unterliegt starken Schwankungen. Nach einem Höchststand von 72 CHF pro Einwohner im Jahr 211 ist er auf 59 CHF im Jahr 213 gesunken. In den Jahren 214 und 215 wird er sich voraussichtlich bei ca. 6 CHF pro Einwohner bewegen [8]. Der ZVV-Beitrag der Gemeinde wird durch ihren Anteil am Verkehrsangebot im Kantonsgebiet und ihren Anteil an der berichtigten Steuerkraft der zürcherischen Gemeinden bestimmt [17]. 5/12

6 ZVV-Beitrag pro Einwohner Abbildung 7: Unterstützung ÖPNV 2.3 Langsamverkehr Auf dem Gemeindegebiet Rüti stehen Velowege mit einer Länge von rund 33 km zur Verfügung. Die Länge hat sich seit 29 nicht verändert [7]. Abbildung 8: Velowege im Gemeindegebiet [9] Das Angebot an Veloabstellplätzen ist zwischen 29 und 212 ebenfalls konstant geblieben und liegt bei 1278 Abstellplätzen [1]. Somit stehen im Jahr Abstellplätze pro 1 Einwohner zur Verfügung. 6/12

7 Anzahl Veloabstellplätze pro 1 Einwohner Abbildung 9: Veloabstellplätze Die Nutzung dieser Abstellplätze wurde von der Gemeinde Rüti in einer einmaligen Zählung am 27. und erhoben. Zu diesem Zeitpunkt waren 431 Velos in den Abstellplätzen parkiert. Die durchschnittliche Auslastung betrug damit rund 34%. Abbildung 1: Veloabstellplätze [7] 7/12

8 2.4 Kombinierte Mobilität In der Gemeinde Rüti gibt es 3 Mobility-Standorte [11]. Abbildung 11: Mobility-Standorte in Rüti Die Anzahl Mobility-Kunden bleibt zwischen 29 und 212 praktisch konstant und liegt 212 bei 12 Kunden pro 1 Einwohner [12] Anzahl Mobility- Kunden pro 1 Einwohner Abbildung 12: Mobility-Kunden 2.5 Verkehrsberuhigung Auf sämtlichen möglichen Flächen im Gemeindegebiet wurde Tempo 3 eingeführt. Die beruhigte Siedlungsfläche beträgt ha (Stand: April 213), die Länge der beruhigten Strassen beläuft sich auf rund 24 km [7]. Rund 7% des Siedlungsgebiets sind damit verkehrsberuhigte Zonen. Dieser Anteil ist über die letzten Jahre konstant geblieben. 8/12

9 Abbildung 13: Beruhigte Siedlungsfläche [7] 2.6 Fazit Der Erschliessungsgrad durch den öffentlichen Verkehr blieb in den letzten Jahren in der Gemeinde Rüti konstant. Positiv hervorzuheben ist insbesondere der sehr hohe Erschliessungsgrad der Buslinien. Die durchschnittliche Distanz zur nächsten Haltestelle hat sich verringert. Gleichzeitig hat die Nutzung des öffentlichen Verkehrs in den letzten Jahren eine Steigerung erfahren. Das lässt vermuten, dass das Angebot den Bedürfnissen der Einwohner/-innen entgegenkommt. Trotz der stärkeren Nutzung des ÖV-Angebots nahm der Bestand an Personenwagen pro 1 Einwohner im gleichen Zeitraum leicht zu. Der Anteil an PW, die mit Diesel betrieben werden, stieg zulasten der benzinbetriebenen Fahrzeuge. Der Dieselmotor weist gegenüber dem Benzinmotor zwar Vorteile bezüglich der Energieeffizienz (geringerer Verbrauch) und CO 2 -Emissionen auf. Dennoch ist bei der PW-Nutzung eine Reduktion oder eine Verlagerung zu Elektro- oder Gas- Fahrzeugen zu bevorzugen. Positiv zu werten ist in diesem Zusammenhang der Anstieg der Anzahl Hybrid-Fahrzeuge. Die Gemeindewerke unterstützen Fahrzeuge, die mit Strom resp. Gas betrieben werden, durch eine Stromladestation und eine Gastankstelle sowie durch Förderbeiträge. Da diese Fahrzeuge effizienter und emissionsärmer sind als benzin- oder dieselbetriebene Fahrzeuge, ist eine weitere Förderung zu begrüssen. Im Bereich der kombinierten Mobilität fand in den letzten Jahren keine Entwicklung statt. Rüti verfügt weiterhin über 3 Mobility-Standorte und die Anzahl der Kunden pro 1 Einwohner ist unverändert. Hier könnte allenfalls eine Zunahme angestrebt werden mit dem Ziel, den Fahrzeugbestand im Gemeindegebiet zu reduzieren. 3 Mobilität Gemeindemitarbeiter/-innen Die Gemeinde und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können mit ihrem Verhalten eine Vorbildrolle für die Bevölkerung einnehmen. Im folgenden Kapitel wird ausgeführt, wie sich die Gemeindemitarbeitenden fortbewegen und wie sich die Gemeindewerke Rüti engagieren. 9/12

10 3.1 Mobilitätsverhalten Gemeindemitarbeitende Im Rahmen einer Umfrage im Oktober 213 wurde das Mobilitätsverhalten der Mitarbeitenden der Gemeinde erhoben [13]. 56 Mitarbeitende wurden angeschrieben, 43 haben den Fragebogen ausgefüllt (Rücklauf: 76.8%). 18 der Mitarbeitenden nutzen für ihren Arbeitsweg ganz oder teilweise das Auto. 14 Mitarbeitende kommen mit dem Fahrrad zur Arbeit, 9 nutzen den öffentlichen Verkehr. 5 Mitarbeitende kommen zu Fuss. Damit nutzt ein grosser Teil (6%) der befragten Gemeindemitarbeitenden umweltfreundliche Mobilitätsformen. Diejenigen, welche das Auto für ihren Arbeitsweg nutzen, gaben als Grund dafür die Flexibilität und die Wegdauer an. Einen Wechsel würden sie allenfalls bei besseren ÖV- Verbindungen in Betracht ziehen. Kombinationen 9% zu Fuss 9% Auto 4% Fahrrad 26% ÖV 16% Abbildung 14: Mobilitätsverhalten Gemeindemitarbeitende 3.2 Mobilität in den Gemeindewerken Rüti Die Gemeindewerke Rüti stellen seit 29 eine Stromtankstelle für Elektrofahrzeuge zur Verfügung. 212 wurde die Fahrzeugflotte mit einem eigenen Elektrofahrzeug ergänzt. Dieses wird ausschliesslich mit Solarstrom der werkeigenen PV-Anlage geladen. Die Gemeindewerke besitzen insgesamt 17 Fahrzeuge von denen 11 mit Erdgas/Biogas betrieben werden. Getankt werden kann seit 24 an der Erdgastankstelle an der Rapperswilerstrasse. Seither wurden vom GWR über 5 Käufer eines Erdgasfahrzeugs mit einem Förderbeitrag unterstützt [14]. 3.3 Fazit Die Erhebung des Mobilitätsverhaltens der Gemeindemitarbeitenden zeigt, dass rund 6 % umweltfreundliche Mobilitätsformen für ihren Arbeitsweg nutzen. Eine weitere Steigerung dieses Anteils scheint schwierig, da von vielen Autonutzenden die zu lange Wegdauer mit dem ÖV als Grund angegeben wird. Allenfalls könnten 1/12

11 durch Aktionen wie z.b. Bike-to-work oder anderen Kommunikationsmassnahmen einige Autofahrer/-innen, die nur kurze Distanzen zurücklegen, angeregt werden, vermehrt das Fahrrad zu benutzen. Die Gemeindewerke unterstützen Fahrzeuge, die mit Strom resp. Gas betrieben werden, durch eine Stromladestation und eine Gastankstelle sowie durch Förderbeiträge. Ausserdem setzen sie selbst strom- resp. gasbetriebene Fahrzeuge ein. Da diese Fahrzeuge effizienter und emissionsärmer sind als benzin- oder dieselbetriebene Fahrzeuge, ist der Kauf von strom- oder gasbetriebenen Fahrzeugen anstelle von Benzin- oder Dieselfahrzeugen zu begrüssen. 11/12

12 4 Quellen [1] Statistisches Amt Kanton Zürich, Gemeineporträt Rüti, et_kanton_zuerich.html (letzter Zugriff: 9. Oktober 214) [2] Bundesamt für Statistik, und (letzter Zugriff: ) [3] Auswertung Umweltamt Gemeinde Rüti [4] Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland (VZO), Joe Schmid, [5] Statistisches Amt Kanton Zürich: Gemeindeporträts, et_kanton_zuerich.html#a-content (letzter Zugriff: ) [6] Bundesamt für Raumentwicklung (ARE): Erschliessung und Erreichbarkeit in der Schweiz mit dem öffentlichen Verkehr und dem motorisierten Individualverkehr: Grundlagenbericht. 21 [7] GIS -Browser Kanton Zürich, (letzter Zugriff: ) [8] Gemeinde Rüti, Sicherheit und Umwelt [9] Gemeinde Rüti: Raumentwicklungskonzept Rüti. 213 [1] Auswertung Umweltamt Gemeinde Rüti [11] Mobility, https://www.mobility.ch/de/privatkunden/standorte/ (letzter Zugriff: ) [12] Mobility [13] Umfrage wurde von Patrick Schnurrenberger im Rahmen der Lehrlingsbetreuung durchgeführt. [14] Wissen, Gemeindewerke Rüti, (letzter Zugriff: ) [15] Basler&Hofmann, Energiekonzept und Energieplanung Gemeinde Rüti ZH, Zürich 214, eigene Berechnung aufgrund der Datenerfassung. [16] Statistisches Amt Kanton Zürich, Verkehr und Mobilität, n_raum/verkehr.html (letzter Zugriff: 9. Oktober 214) [17] Verordnung über die Gemeindebeiträge an den Verkehrsverbund (Kostenverteiler-Verordnung) vom 14. Dezember 1988, [18] Strassenverkehrsamt Zürich 12/12

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