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1 Work Breakdown Structure (WBS) () Inhalt Aufbau der WBS top-down: Projekt in Teile zerlegen bottom-up: einzelne Aufgaben zu Blöcken zusammenfassen kombiniert: Grobstrukturierung definieren, Aufgaben zuordnen und Blöcke definieren Jede Vorgehensweise hat ihre Vor- und Nachteile Welche Methode gewählt wird, hängt letztendlich von den verantwortlichen Projektmitarbeitern ab, oftmals kombiniert ( Brainstorming-Session ) und Kontrolle WBS Ablaufplanung Terminlisten GANTT Netzpläne - AoA Netzpläne - AoN Tools für Zusammenfassung (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien Projektablaufplanung Work Breakdown Structure (WBS) Verschiedene Verfahren mit unterschiedlichem Informationsgehalt Terminlisten: Workpackages (Vorgangslisten), von außen vorgegebene Termine Balkenpläne: zusätzlich je Teilaufgabe Start- und Endtermin bzw. Dauer Vernetzte Balkenpläne: zusätzlich einfache Abhängigkeiten zwischen Vorgängen Netzpläne: zusätzlich technologische Abhängigkeiten Zerlegung des Projekts solange in Teilaufgaben, bis diese umsetzbar sind Die einzelnen umsetzbaren Teilaufgaben werden mit Meilensteinen für Beginn und Ende versehen (und deren Erreichung überprüft) Design Testplan definieren Projekt Implementierung A Implementierung... Test Implementierung B. Manche Tools sprechen dabei von Projektstrukturplan (PSP) (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien Terminlisten Work Breakdown Structure (WBS) () Enthält Liste der Aktivitäten bzw. Vorgänge Zu jedem Vorgang wird die Liste der beteiligten oder verantwortlichen Personen angegeben Weiters wird (meist) eine Dauer, Deadline oder ein Aufwand für jeden Vorgang definiert Zusätzlich kann eine Liste der Meilensteine existieren bzw. eine separate Liste von außen vorgegebener wichtiger Termine (Deadlines) Die WBS ist ein Mittel, ein Projekt graphisch in Teile zu zerlegen und darzustellen kein Terminplan keine Abbildung der Projektorganisation Verschiedene Gliederungsprinzipien funktionsorientiert: z.b.: Funktionsblöcke - Teilfunktionen - Einzelaufgaben phasenorientiert: z.b.: Phasen - Fachgebiete - Verantwortlichkeiten objektorientiert: z.b.: Objekte/Blöcke - Funktionen Meist werden Mischformen verwendet (z.b.: erste Ebene phasenorientiert, ab zweiter Ebene funktionsorientiert) (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien

2 Vernetzte Balkenpläne () Balkenplan (GANTT-Diagramm) Beispiel: Tätigkeiten mit Zeitangaben und Vorgängerrelationen Tätigkeit Dauer Vorgänger A: Hardware selection B: Software design C: Install hardware A D: Code software B E: File take-on B F: Write user manuals G: User training E, F H: Install & test system C, D Graphische Darstellung der Terminlisten unter Einbeziehung der Dauer der einzelnen Vorgänge Gute Visualisierung der einzelnen Phasen u. des Projektfortschritts Aktivitäten werden in Balkenform aufgetragen Die Länge des Balkens entspricht der Länge der Aktivität Graue Teile der Balken entsprechen der Pufferzeit (i.e. jene Zeit, um die sich eine Aktivität verschieben darf, ohne Einfluss auf die Gesamtprojektdauer zu nehmen) Aktivitäten ohne Pufferzeit stellen den kritischen Pfad dar Aus Gantt-Diagrammen sind die Zusammenhänge der einzelnen Aktivitäten nicht ersichtlich (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien Vernetzte Balkenpläne () Balkenplan () Beispiel: Vernetzter Balkenplan Beispiel: GANTT-Diagramm A: Hardware selection B: Software design C: Install hardware D: Code software E: File take-on F: Write user manuals G: User training H: Install & test system Design Testplan def. Implemetierung A Implemetierung B Test (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien Netzpläne Vernetzte Balkenpläne Netzpläne bieten, dank komplexer Methoden um Abhängigkeiten zwischen Vorgängen darzustellen, die umfangreichste Information über Projekte. Diese Information muss allerdings auch zuverlässig und vollständig erhoben werden können. Zwei verschiedene Ansätze Vorgangspfeil-Netzplan (AoA - Activity on Arrow) Vorgangsknoten-Netzplan (AoN - Activity on Node, Dependency Diagram) In das Balkendiagramm werden zusätzlich Informationen über einfache Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Vorgängen eingefügt Darstellung: Pfeile vom Vorgänger-Balken zum jeweiligen Nachfolger Dadurch gute Darstellung der direkten Abhängigkeiten, i.e. welche weiteren Vorgänge werden aufgrund einer Verzögerung ebenfalls verspätet ausgeführt und mit welchen Vorgängen kann im Zeitplan weiter wie geplant vorgegangen werden. Vernetzte Balkenpläne zählen zu den einfachsten und wichtigsten Kommunikationsinstrumenten im (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien 9

3 Vorgangspfeil-Netzpläne (AoA) () Vorgangspfeil Netzplan - Activity On Arrow (AoA) Graphische Darstellung von CPM Netzwerken Knoten: stellen Ereignisse dar Fortlaufende Nummer der Aktivität Kanten: Pfeile, welche die Vorgänge mit entsprechenden Dauern beschreiben Frühester Beginnzeitpunkt Event number Earliest date Slack Latest date Spätester Beginnzeitpunkt Die Knoten werden durchnumeriert Vorgänge erhalten ein Nummernpaar gebildet aus den Knotennummern am Ausgangspunkt und Zielpunkt des Pfeils Pufferzeit (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien Beispiel: CPM Netzwerk Tätigkeiten mit Zeitangaben und Vorgängerrelationen Vorgangspfeil-Netzpläne (AoA) () Tätigkeit Dauer Vorgänger Beispiele A: Hardware selection B: Software design C: Install hardware A D: Code software B E: File take-on B F: Write user manuals G: User training E, F H: Install & test system C, D CPM: Critical Path Method PERT: Program Evaluation and Review Technique (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien Beispiel: CPM Netzwerk - Numerierung der Knoten Vorgangspfeil-Netzpläne (AoA) () Richtlinien zum Aufbau von CPM Netzwerken A= B= C= D= E= F= H= G= Ein CPM Netzwerk hat nur einen Startknoten Ein CPM Netzwerk hat nur einen Endknoten Ein CPM Netzwerk hat keine Zyklen Jede Aktivität (Kante) hat eine bestimmte Dauer Ereignisse (Knoten) haben keine Dauer Vorgänger einer Knotens beschreiben die vorher durchzuführenden Aktivitäten Die Zeit fließt von links nach rechts (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien

4 Beispiel: CPM Netzwerk Tätigkeiten mit Zeitangaben und Vorgängerrelationen Tätigkeit Dauer Vorgänger A: Anforderungsdefinition B: Spezifikation Module A C: Spezifikation Module A D: Spezifikation Module A E: Implementierung Module B F: Implementierung Module C G: Implementierung Module D H: Integrationstest E, F, G I: Systemtest H Beispiel: CPM Netzwerk - Bestimmung der frühesten Beginnzeiten A= C= B= D= 9 H= E= F= G= (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien 9 Beispiel: CPM Netzwerk - Vervollständigen Sie dieses Beispiel Beispiel: CPM Netzwerk - Bestimmung der spätesten Beginnzeiten B E A= C= A C F H I B= D= H= 9 D G F= E= G= (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien Beispiel: CPM Netzwerke - Benennen Sie die Fehler! Beispiel: CPM Netzwerk - Bestimmung des kritischen Pfades (a) (d) A= C= (b) (e) B= D= H= 9 E= (c) F= G= (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien

5 Beispiele für AoN - Netze Vorgangspfeil-Netzpläne (AoA) () PDM: Precedence Diagram Method (IBM) MPM: Metra Potential Methode In der Praxis wird vielfach auch die Bezeichnung PERT für generelle AoN-Netze verwendet PERT - Program Evaluation and Review Technique Ereignisorienteirter Netzplan ähnlich CPM Entscheidendes Ziel war die Verbesserung der Zeitschätzung Die Dauer von Teilaufgaben wird mit drei Werten geschätzt: wahrscheinlichste Dauer (m) optimistische Schätzung der Dauer (a) pessimistische Schätzung der Dauer (b) Diese drei Werte werden zu einem Schätzwert (e) kombiniert a + m + b e = (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien Vorgangsknoten Netzpläne (AoN) () Vorgangspfeil-Netzpläne (AoA) () Ein Netzknoten ist i.a. wie folgt aufgebaut: PERT: Darstellung Vorgangs-Bez. FA - frühester Anfang FE - frühestes Ende SA - spätester Anfang SE - spätestes Ende FA SA Dauer Puffer Subnetze: komplexe Netzknoten können aus Gründen der Übersichtlichkeit in Subnetze zerlegt werden Nr. FE SE Ereignis-Nummer Ereignis frühester spätester Eintritts zeitpunkt Zeitabstand Ereignis-Nummer Ereignis frühester spätester Eintritts zeitpunkt (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien 9 (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien Vorgangsknoten Netzpläne (AoN) () Vorgangsknoten Netzpläne - Activity on Node (AoN) () Normalfolge Das Ende von Vorgang ist Voraussetzung für den Beginn von Vorgang (: Ende-Anfang) Vorgang Vorgang Knoten: enthalten Vorgänge, Vorgangsnummern und Dauern Kanten: beschreiben die Anordnungsbeziehungen zwischen den Vorgängen Vier Anordnungsbeziehungen zwischen Vorgängen Normalfolge (Ende-Anfang Beziehung) Anfangsfolge (Anfang-Anfang Beziehung) Endfolge (Ende-Ende Beziehung) Sprungfolge (Anfang-Ende Beziehung) (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien

6 Beispiel: AoN Netzwerk Tätigkeiten mit Zeitangaben und Vorgängerrelationen Tätigkeit Dauer Vorgänger Beziehung A: Hardware selection B: Software design C: Install hardware A D: Code software B E: File take-on B F: Write user manuals B G: User training E, F H: Install & test system C, D Vorgangsknoten Netzpläne (AoN) () () Anfangsfolge Der Beginn von Vorgang ist Voraussetzung für den Beginn von Vorgang (: Anfang - Anfang) Vorgang Vorgang bzw.: Vorgang Vorgang (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien Vorgangs-Bez. C. Vorgangs-Bez. G. Vorgangsknoten Netzpläne (AoN) () () Endfolge Das Ende von Vorgang ist Voraussetzung für das Ende von Vorgang (EE: Ende - Ende) EE Vorgang Vorgang bzw.: Vorgang Vorgang (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien Vorgangs-Bez. C. 9 9 Vorgangs-Bez. G. Vorgangsknoten Netzpläne (AoN) () () Sprungfolge Der Beginn von Vorgang ist Voraussetzung für das Ende von Vorgang (AE: Anfang - Ende) AE Vorgang Vorgang bzw.: Vorgang Vorgang (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien

7 (-) Vorgangs-Bez. C. () Vorgangs-Bez. G. Vorgangs-Bez. C. 9 9 Vorgangs-Bez. G. (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (-) Vorgangs-Bez. C. () Vorgangs-Bez. G. Vorgangs-Bez. C. 9 9 Vorgangs-Bez. G. (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien Vorgangs-Bez. C. (-) Vorgangs-Bez. G. () Beispiel : AoN Netzwerk Tätigkeiten mit Zeitangaben und Vorgängerrelationen Tätigkeit Dauer Vorgänger Beziehung A: Hardware selection B: Software design C: Install hardware A (-) D: Code software B E: File take-on B F: Write user manuals B G: User training E, F H: Install & test system C, D () (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien 9

8 Tools für Übersicht über die Funktionalität von PM-Tools Gliederung von Projekten in Vorgänge Darstellung von Vorgangsdauern und Abhängigkeiten Terminplanung, Arbeitsperioden Verwaltung von Ressourcen / Mitarbeitern Darstellung von Fixkosten, variablen Kosten Integration mehrerer Projekte (Multiprojektmanagement) Ressourcenabgleich Berichte WBS, PERT-Charts, Balkenpläne Intranet-Integration, Unterstützung, Datenbankanbindung Vorgangs-Bez. C. (-) () Vorgangs-Bez. G. (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien Tools für Gefahren beim Einsatz von PM-Tools Mechanisierung des Management-Prozesses Keine Unterscheidung zwischen Mitarbeitern und Ressourcen Vortäuschung von perfekter Kontrolle eines Projekts Illusion von Flexibilität, Optimierung, Kosteneinsparung Komplexe Zusammenhänge lassen sich schwer erkennen und modellieren Problem der Aufwandsschätzung bleibt bestehen Tools sind kein Ersatz für fehlende Management-Qualitäten! Tools für Laetrile ist eine farblose Flüssigkeit, die aus dem weichen Inneren von Aprikosenkernen herausgepresst wird. In Schweden kann man diese Flüssigkeit in Lebensmittelgeschäften für ungefähr den selben Preis wie Mandelaroma kaufen. Man benutzt sie beim Backen so wie andere Extrakte. In Mexiko wird diese Flüssigkeit für Dollar pro Tropfen als Heilmittel für die tötliche Geißel Krebs verkauft. Natürlich heilt sie gar nichts. Alle Anzeichen weisen darauf hin, dass alles nur grausamer Betrug ist. Aber da auch sonst niemand den Todeskandidaten irgendetwas anbieten kann, werden die Versprechungen der Laetrile-Quacksalber ernst genommen, ganz egal, wie schändlich diese sind. Personen, die extrem verzweifelt sind, prüfen Behauptungen nicht allzu kritisch nach. Manche Manager sind in ähnlicher extrem verzweifelter Lage, und diese Verzweiflung macht sie zu einfachen Opfern für vielerlei technische Laetrile, die vorgeben, die Produktivität zu steigern. (T. DeMarco, T. Lister: Wien wartet auf Dich - Der Faktor Mensch im DV-Management. Hanser-Verlag. 999.) (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien Tools für Tools für Produktivitätssteigerung Tools für das In einem Anfall von dummem Übermut begann ich eines Tages, Anzeigen über Produkte auszuschneiden, die hundert Prozent Produktivitätssteigerung oder mehr versprachen. Innerhalb ganz kurzer Zeit war der Stapel erheblich angewachsen. Es war erstaunlich, wie viele Mittel angeboten wurden, um große Produktivitätssprünge zu machen. Seminare, paketierte Programme, Methodiken, Bücher, Wandtafeln zur Planung, Hardware-Monitore, Programmiersprachen und Monatsschriften. Als ich mit der U-Bahn eines Nachts nach Hause fuhr, sah ich auf der Rückseite der New-York Post eine Anzeige. Der Text lautete: Nehmen Sie ab, während Sie schlafen! Diese Anzeige schien nahtlos zu meinen anderen zu passen. (T. DeMarco, T. Lister: Wien wartet auf Dich - Der Faktor Mensch im DV-Management. Hanser-Verlag. 999.) Anzahl von Tools ist verfügbar zur Unterstützung verschiedener Teilbereiche des s, vor allem werden folgende Tätigkeiten unterstützt Planung von Vorgängen und Abläufen Darstellung von Abhängigkeiten zwischen Vorgängen Ressourcen und Auslastung Kostenschätzung Terminplanung und Optimierung Aufdecken von kritischen Bereichen, Verzögerungen Planänderungen, Anpassungen Analyse des Projektverlaufs Visualisierung: Darstellung des Projekts, Zusammenhänge etc. (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien

9 Zusammenfassung Je genauer ein Projekt spezifiziert ist, desto bequemer lassen sich und Kontrolle einsetzen, um den Arbeitsfortschritt zu überprüfen Work Breakdown Structure zur Strukturierung von Problemen in kleinere (und schließlich handhabbare) Teilprobleme Netzpläne zur Visualisierung der Zusammenhänge zwischen Teilaufgaben Bestimmung des kritischen Pfades, i.e. alle Teilaufgaben, bei denen eine Verzögerung gleichbedeutend mit der Verzögerung des Gesamtprojektes ist Tools können zur Unterstützung verwendet werden, sind aber mit Sicherheit kein Garant für erfolgreiches (c) Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme, TU Wien 9

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