Perfekte Dreiecksgeschichte mit Happy End

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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, Projektmanagement im Einsatz Perfekte Dreiecksgeschichte mit Happy End Olena_T, istockphoto.com Schwerpunkt Drucken und Output-Management Technik SVN-Quellcodeverwaltung Widgets integrieren Person Name, Funktion Unternehmen GmbH, im Interview auf Seite 14

2 NEU +++ NEU +++ NEU +++ NEU +++ NEU +++ Software und Strategien für den erfolgreichen Mittelstand Endlich ist es da, das Fachmagazin, welches sich nur um die IT-gestützte Optimierung von Unternehmensprozessen kümmert, und zwar immer im Zusammenhang mit ERP-Lösungen. Alle Themen in Solutions for Business werden von einer ausgewiesenen Fachredaktion recherchiert und für Business-Manager und IT-Verantwortliche sorgfältig aufbereitet. Als Leser erkennen Sie schnell die konzeptionellen Unterschiede verschiedener Lösungsansätze und können deshalb fundiert mitreden. Die Beiträge greifen gezielt die Themen von mittelständischen Unternehmen auf und unterstützen bei der Entwicklung von zukunftsfähigen Lösungskonzepten. Die nächste Ausgabe erscheint am 1. Juli 2013 mit den Hauptthemen ECM- und DMS-Integration in ERP sowie Branchenspezifisches ERP Fertigung: ERP für Automotive Bestellen Sie jetzt Ihr Abo von Solutions for Business und bewerten Sie in der aktuellen Aus gabe, ob Ihr Unternehmen Ready for Cloud ist und welche Cloud- Optionen in Frage kommen könnten. Lesen Sie, wie heute große unstrukturierte Datenmengen analysiert werden und welche Vorteile Managed Print Services bieten. Zunächst sind 5 Ausgaben jährlich vorgesehen. Der Preis für das Jahresabonnement beträgt nur 50, Euro (Ausland 55, Euro) inklusive Versand kosten. Besuchen Sie uns auch auf Sind das Ihre Themen? Dann jetzt bestellen! E-Comerce und ERP Best of Breed vs. integriert Business-Software aus der Cloud CRM & BI-Integration Logistik, Lager im ERP Mobiler Zugriff auf ERP Kollaborationslösungen etc BESTELLUNG Fax Ja, ich bestelle ein Jahresabonnement (5 Ausgaben) von S4B Solutions for Business zum Jahres preis von 50, Euro (Ausland 55, Euro), jeweils inkl. Versandkosten. Mein Abonnement ist jederzeit zur nächsten Ausgabe kündbar. Datum: Unterschrift: Vertrauensgarantie: Ich habe das Recht, diese Vereinbarung binnen 14 Tagen bei ITP VERLAG GmbH, Kolpingstraße 26, D Kaufering zu widerrufen. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Mit meiner zweiten Unterschrift bestätige ich, die Vertrauensgarantie zur Kenntnis genommen zu haben: Datum: ABSENDER Firma: Straße: PLZ/Ort: Unterschrift: Name: Telefon: berufl. Stellung: ITP VERLAG GmbH Kolpingstraße Kaufering Tel Fax

3 EDITORIAL Rainer Huttenloher Chefredakteur midrange.de Brianajackson, istockphoto.com Nur mehr Heimspiele für Cloud Provider Amerikanische Cloud-Anbieter müssen sich den Bedenken potenzieller Kunden zur Datensicherheit stellen vor allem das NSL- Verfahren (National Security Letter) zwingt sie dazu: Es wurde nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 im Zuge des US Patriot Act erweitert und erlaubt es den US-Behörden, Kundendaten abzurufen, ohne dass der Kunde oder jemand anderer darüber informiert werden darf. Dazu müssen die amerikanischen Behörden keinen richterlichen Beschluss vorweisen oder auch nur Gründe für die Anfrage nennen. Gegen diese Praxis, die mit den Prinzipien eines Rechtsstaats wohl nur schwerlich zu vereinbaren ist, hat Google in den USA bei einem Bezirksgericht in San Francisco Beschwerde eingelegt. Doch diese Beschwerde wurde von der zuständigen Richterin abgelehnt, weil sich der Einspruch von Google gegen die Praxis des NSL im Allgemeinen und nicht gegen konkrete Fälle handelte. Es wird wohl zu weiteren Gerichtsverfahren kommen, denn Google wird sich wohl mit diesem Urteil nicht zufrieden geben. Doch in der Zwischenzeit wird dieses Urteil bestimmt Auswirkungen nach sich ziehen. Sämtliche Daten bei einem US-Cloud Provider sind im beliebigen Zugriff seitens amerikanischer Behörden. Da bleibt den Cloud-Interessenten nur die Alternative: Cloud- Lösungen hiesiger Anbieter nutzen also auf den Heimspiel-Bonus vertrauen. Rechnungswesen für Logistiker Vor allem musste die Software unseren Konzern- Anforderungen und den internationalen Standards entsprechen. fimox hatte uns hier die besten Voraussetzungen geboten. Mit fimox haben wir das Gefühl, dass sich was bewegt. Jürgen Hess Abteilungsleiter Zentralbuchhaltung Hans Geis GmbH + Co. Herzlichst, Ihr Rainer Huttenloher 07/2013 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL Cloud and the City 6 Die CityCloud für Rüsselsheim Treffer bei der Korbannahme 7 Warenkorb für flexible Auftragsbearbeitung SAP aktuell 8 Auf Kurs halten Für die wertorientierte Unternehmenssteuerung sind Zahlen unentbehrlich. In einer Scorecard werden dazu die wichtigsten Kennziffern festgelegt und deren Erreichung mit einem kontinuierlichen Soll-Ist-Abgleich überprüft. Û Seite 12 Auf Kurs halten 12 Informationen als Entscheidungsgrundlage Projektmanagement Finanzbuchhaltungs-Software für die Logistik-Branche 16 Umstieg mit Gelassenheit Wirtschaftliche Entwicklung für Mobile First 18 Mobile Apps: Nativ, hybrid oder besser browserbasiert? Transporte einfach verwalten 20 Produktivitätssteigerung bei Datenmanagement Die perfekte Dreiecksgeschichte mit Happy End 22 Projektmanagement für Einzelfertiger Drucken und Output-Management Drucken und Output-Management Projektmanagement Die Spedition Franz Lebert arbeitet seit 20 Jahren mit Finanzbuchhaltungs-Software von K+H. Jetzt stellt der CargoLine-Partner auf die webbasierte Lösung fimox um. Û Seite 16 Druckerflotte unter Kontrolle 24 Kundenindividuelles Konzept zum Betrieb von Druckern Gebündeltes Output-Management senkt Kosten 26 Ob Briefe, Faxe oder E Mails: alles im gewünschten Format Digitale Akten stützen den Ad-Hoc-Workflow 28 Fortschritt durch Cloud Unterwegs Drucken 30 Consumerization und BYOD verändern die Druckwelt Zeit für Neues 32 Dokumentenmanagement überdenken Kontrollierte Datenausgabe 33 Prozesssicherheit durch flüssigen Informationsaustausch Die Grundlage für herstellerunabhängiges und kundenindividuelles Drucken ist eine modulare Software zur Überwachung von Drucksystemen und Multifunktionsgeräten, wie sie z. B. das Fleet- und Servicemanagement (FSM) der CSP GmbH bietet. Û Seite 24 Variabilität im Inhalt führt zu fester Qualität 34 Risikominimierung in der Dokumentenverarbeitung TECHNIK & INTEGRATION Kostenlose Tools helfen weiter 36 SVN-Quellcodeverwaltung mit Microsoft Visual Studio Widget-Katalog TOOLBOX.NTF 38 Widgets in Lotus Notes integrieren 4 MIDRANGE MAGAZIN 07/2013

5 Juli 2013 Outsourcing, Cloud (SaaS), RZ IT-Sourcing mit Wohlfühlfaktor im Schlepptau 40 Rundumsorglos-Betreuung der IT Anbieterübersicht 41 Outsourcing 2.0: Wo sind meine Daten (sicher)? 42 Rechenzentrum versus Cloud Computing Knackfrischer Datenservice 44 Flexibilität und Zuverlässigkeit durch Komplettauslagerung Mobil und sicher 45 Daten für iseries und Mainframe in der Cloud bereitstellen So sicher ist das neue Rechenzentrum in Dresden 46 IT-Lösungen aus der Public Cloud Normelemente verändern die Rechenzentrumswelt 48 Vorteil durch Standardisierung SERVICE Glosse, Vorschau, Inserenten, Impressum 50 Outsourcing 2.0: Wo sind meine Daten (sicher)? Regelmäßig wird die Öffentlichkeit durch Datenpannen alarmiert, weil kriminelle Hacker bei Angriffen auf IT-Systeme sensible Kunden- und Geschäftsdaten entwenden. Û Seite 40 MIDRANGE ONLINE Midrange Jobbörse MidrangeEvent Aktuelle Midrange-News Û Û Û Carmen Rasche CL-Programmierung Die Steuersprache für Power i Systemadministration, RPG-, Cobol- und Clientprogrammierer ca. 450 Seiten nur 198, Bestellnummer ISBN CL wurde in den letzten Jahren ständig erweitert und verbessert. Aufgrund vieler neuer Features und durch die hohe Flexibilität kann CL heute zu weit mehr als nur zu reinen Steuerungsaufgaben eingesetzt werden. Systemadministratoren brauchen CL, weil alle Befehle für das Betriebssystem in CL-Programmen verwendet werden können. So ist es möglich mit Hilfe der CL-Programmierung viele Routinearbeiten zu automatisieren. Hierzu gehören beispielsweise Sicherungsaufgaben, Bereinigungsfunktionen oder Datentransfers. Ein kleines, mit geringem Aufwand erstelltes CL-Programm schafft Freiraum und sorgt für Zuverlässigkeit. RPG- und Cobol-Programmierer brauchen CL, weil jede System i-applikation mindestens zweisprachig arbeitet. Es werden also immer zwei Programmiersprachen eingesetzt, wovon eine CL ist. CL-Programme stellen in diesem Zusammenhang nicht nur die Laufzeitumgebung für Hochsprachenprogramme zur Verfügung, sondern ermöglichen auch die Kommunikation mit dem Betriebssystem und über Servergrenzen hinweg. Aus dem Inhalt Grundlagenwissen Konstanten, Variablen, Daten strukturen und Pointer einsetzen Basisanweisungen Bedingungen und Schleifen kodieren Fehler behandlung mit MONMSG Programmkommunikation Informationsaustausch Synchrone und asynchrone Programmaufrufe realisieren Grundlagenwissen Application Program Interface(API) *DTAQ, *DTAARA und *USRSPC im Einsatz Einsatz von User Spaces und ListAPIs Dateiverarbeitung Die Entwicklungswerkzeuge Bildschirmdateien verwenden Ausgabedateien und Druck ausgaben Command-Erstellung Eigene CL- Commands erstellen Verschiedene Befehlsinterfaces für API-Aufrufe CL-Programme im ILE-Umfeld Bestellung im Web: Inklusive CD-ROM mit PDF des gesamten Buchinhalts! 07/2013 MIDRANGE MAGAZIN ITP VERLAG GmbH Kolpingstraße 26 ı Kaufering Tel ı Fax ı 5

6 MIDRANGE AKTUELL Die CityCloud für Rüsselsheim Cloud and the City Mitten im Rhein-Main-Gebiet, Teil des internationalen Automotive-Cluster, Standort einer Vielzahl von Unternehmen aus Entwicklung, Forschung und Konstruktion und trotzdem mit einer großen Lücke bei der Versorgung mit Breitbanddiensten konfrontiert: Am HighTech- Standort Rüsselsheim mit seinen großen Unternehmen aus dem Automobilsektor ist die bisher nicht vorhandene flächendeckende Versorgung mit leistungsstarken Datenleitungen auch für die Ansiedlung neuer Unternehmen ein gravierender Standortnachteil. Dabei zeigt die grundlegende Entwicklung der Gewerbestruktur am Standort in unmittelbarer Nähe des Frankfurter Flughafen immer stärker in Richtung vernetzte Dienstleistungen und Services mit hohem innovativen Charakter. Die fehlende Möglichkeit einer leistungsstarken Anbindung an die internationalen Kommunikations- und Kooperationssysteme über das Internet ist für immer mehr Unternehmen der Grund, sich bei der Auswahl des Unternehmensstandorts gegen Rüsselsheim zu entscheiden. Zeit zu handeln für eine Stadt, die mehr als andere durch den Strukturwandel betroffen ist. Nach der positiven Beschlussfassung der politischen Gremien Ende 2012 ist der Startschuss für den eigenständigen Aufbau eines FTTH-Hochleistungsnetzes durch die Stadtwerke Rüsselsheim gefallen. Neben seiner Aufgabe als Energie- und Infrastrukturversorger wird das privatrechtlich geführte Unternehmen mit der Bereitstellung von Breitbanddiensten seine zentrale Position als städtischer Versorger weiter ausbauen. Die Rüsselsheimer Planer gehen bei ihrer Zukunftskonzeption dabei sogar noch einen Schritt weiter. Über den reinen Bandbreitenaspekt hinaus haben sich die Experten für den Aufbau einer geschlossenen Lösungslandschaft von der Faser bis zu modernen IT-Diensten aus der Cloud entschlossen. Das gemeinsame technische Ziel: Etablierung einer modularen Plattform, die es Unternehmen jeder Größenordnung ermöglicht, die Kosten- und Leistungsvorteile verteilter IT-Dienste zu nutzen, und zwar aus einer Hand, mit einer geschlossenen Qualitätskette von der Leitung bis zum IT-Dienst. Eine Herausforderung nicht nur für die technischen Fachleute, sondern in den frühen Projektstufen v. a. für die mit dem Aufbau einer marktgerechten Vertragssituation betrauten Projektmanager. Die eindeutige Definition der Verantwortungsbereiche und damit die Möglichkeit der transparenten Verfolgung von Leistungsübergängen waren entscheidende Punkte in der Aufstellung von kundenorientierten Leistungsvereinbarungen. Ungeachtet der fachlichen und rechtlichen Komplexität sind die dabei entstandenen Ergebnisse zur Zufriedenheit der Projektpartner immer noch verständlich, nachvollziehbar und einfach geblieben. So viel wie nötig, so wenig wie möglich ist nicht immer der richtige Projektansatz aber in diesem Fall, mit der großen Breite der zu integrierenden Anforderungen, der einzig passende, stellt Eric Nürnberger, Geschäftsführer der NCT Availability Services GmbH, die Ausgangssituation für die Planungen dar. Der Hosting- und Cloud-Spezialist aus Trebur trägt die Verantwortung für den Aufbau und den Betrieb der projektierten IT-Dienste und geht bei der Definition der IT-Lösungen für die CityCloud einen möglichst offenen Weg, um den Anwendern in Rüsselsheim wirklich passgenaue Managed Services anbieten zu können. Mit der Workshop-Reihe CityCloud BootCamps bietet das IBM-Systemhaus dabei den IT-Fachleuten der in Rüsselsheim ansässigen Unternehmen die Möglichkeit, in direkter Diskussion mit den Experten der NCT und der Stadtwerke Anpassungen und Erweiterungen an den angebotenen Diensten vorzunehmen. Die abschließende Ausbau- und Leistungsstufe der CityCloud Rüsselsheim ist im Moment noch nicht endgültig abzuschätzen. Vor dem Live-Gang der Plattform im September 2013 werden weitere Leistungen und Dienste dazukommen, die in der Ausgangsplanung noch nicht vorgesehen waren und nun durch die technischen Teams der Projektpartner konzipiert und integriert werden. Die Wahl der richtigen technischen Plattform und der Managementund Steuerungswerkzeuge ist dabei entscheidend und legt den Grundstein, um die von den Partnern bereits zu Beginn des Projekts formulierte Zielsetzung einer modularen, übertragbaren und sicheren Cloud-Plattform für die Stadt Rüsselsheim zu erreichen. Ralf Adebar ó 6 MIDRANGE MAGAZIN 07/2013

7 Warenkorb für flexible Auftragsbearbeitung Treffer bei der Korbannahme In der Warenwirtschaft haben sich die Zyklen zwischen Bestellanfrage, Angebotserstellung und Auftragserteilung immer mehr verkürzt. Um auf Kundenanfragen zeitnah reagieren zu können, ist eine schnelle Dateneingabe deshalb unerlässlich. Damit Aufträge ad hoc erfasst werden können und Ware pünktlich ausgeliefert wird, verfügen moderne ERP-Systeme über entsprechende Möglichkeiten zur Schnellerfassung sowie über Warenkorbfunktionen. Gerade bei Dienstleistungs- und Handelsunternehmen ist eine schnelle Reaktion auf Kundenanfragen entscheidend. Wer rechtzeitig liefert, der erhöht auf Dauer die Kundenzufriedenheit und -bindung. Anwender der ERP-Software oxaion haben hierbei gute Karten: das Warenwirtschaftssystem verfügt über ein Order Entry Cockpit und Auftragsschnellerfassung. Bestell-Cockpit mit Warenkorb Mitarbeiter in Auftragserfassung und Kundendienst erhalten durch das Order Entry Cockpit in oxaion optimale Unterstützung bei der Bestellaufnahme. Alle wichtigen Eingabefelder und Auskunftsdaten zu einem Angebot bzw. Auftrag sind dort übersichtlich in einer Bildschirmmaske zusammengefasst. Das erspart dem Anwender eine Menge Klickarbeit durch unterschiedliche Programmmasken und Menüs. Ist ein Schnellerfassungsmaske in oxaion: Mit wenigen Klicks lassen sich Aufträge, Angebote oder Service-Tickets automatisch erzeugen. Auftrag erst einmal erfasst und erfolgt später noch eine Änderung, dann muss alles storniert und erneut erfasst werden ein Problem, das viele Sachbearbeiter von Handelsfirmen oder von Herstellern technischer Komponenten bei ihrer Auftragsannahme kennen. Gerade bei technischen und konstruktionslastigen Bauteilen sind nachträgliche Änderungen dabei eher die Regel als die Ausnahme. Mit oxaion spart man sich diesen zusätzlichen Zeitaufwand, denn die ERP-Komplettlösung hat im Bestell- Cockpit einen Warenkorb integriert. Dort landen Kundenanfragen für Angebotserstellungen. Und erst wenn ein Angebot komplett ist und keine Änderungen mehr zu erwarten sind, wandert es mit einem Klick als Auftrag ins Wenn der Konstrukteur nochmals klingelt? Kein Problem: Der ins Bestell-Cockpit integrierte Warenkorb erlaubt es, auch nach Angebots erfassung noch flexibel Änderungen vorzunehmen. ERP. Der Vorteil der Warenkorbmethode: Sobald ein Angebot dort erfasst ist, lässt sich ein Auftrag im ERP einlasten und simulieren, so dass beispielsweise Verfügbarkeiten und nächstmöglicher Liefertermin ermittelt werden können. Auftrag per Knopfdruck Die Schnellerfassung macht s möglich. Wird ein Angebot erstellt bzw. ein Auftrag angelegt, zieht das System die dazugehörigen Stammdaten sowie bisherige Aufträge heran und befüllt die Auftragsmaske per Knopfdruck automatisch soweit das möglich ist. In vielen Fällen ist nur noch wenig nachzuerfassen, und im Handumdrehen kann das Angebot herausgehen. Ralf M. Haaßengier ó 07/2013 MIDRANGE MAGAZIN 7

8 SAP AKTUELL Fokus richtet sich auf SAP HANA- und Cloud-Innovationen Die SAP schärft ihr Profil Unternehmensführung in Echtzeit darauf richtet sich die SAP jetzt organisatorisch und strategisch konsequent aus. Der Softwarekonzern stellt dazu SAP HANA als Innovationsplattform in den Mittelpunkt und vereinheitlicht sein Cloud-Portfolio. Mit wenigen Strichen skizziert der SAP-Co-Vorstandsvorsitzende Jim Hagemann Snabe das Weltbild: SAP HANA ist die künftige Innovationsplattform für unsere Kunden und treibt einen radikalen Wandel innerhalb der Industrie voran gleichzeitig definieren Cloud-Lösungen den Markt und Geschäftsmodelle neu. Damit das Bild der Realität entspricht, hat SAP nun ihre Entwicklungsorganisation zentralisiert. Alle Innovationsbereiche, ob On-Premise Delivery, Cloud oder Unternehmensnetzwerke, berichten an das Vorstandsmitglied Vishal Sikka. Und der spricht von einer noch nie dagewesenen Chance, die Welt neu zu formen durch einfache Cloud-basierte Lösungen, komplette Services und durch die Leistungsfähigkeit von HANA, die eine Geschäftswelt in Echtzeit ermöglicht. SAP HANA wird leider immer noch zu häufig primär als Beschleuniger von Auswertungen wahrgenommen. Aber Anwendungen auf HANA können Unternehmen schnell und kostengünstig deutliche Wettbewerbsvorteile verschaffen, erklärt Stefan Schaffer, CEO des SAP-Partners Gloobal, auf der In-Memory Computing Conference (IMCC) in Frankfurt. Die Fehleinschätzung liegt in der Geschichte von HANA begründet, denn zuerst wurde HANA als Data Mart nativ auf den Markt gebracht. Dann wurde Reporting und analytische Auswertung auf HANA möglich und mit der Business Suite for HANA sind seit Januar transaktionale Anwendungen HANA-fähig, nennt Bernd Leukert, SAP Executive Vice President für Application Innovation, die bisherigen Meilensteine. Die weitere Roadmap entbehrt nicht der Logik. Die SAP HANA Enterprise Cloud ist aus der Taufe gehoben worden. HANA-Funktionen werden als Service bereitgestellt, wodurch die Jim Hagemann Snabe, Co-Vorstandsvorsitzender SAP: SAP HANA ist die künftige Innovationsplattform für unsere Kunden. Quelle: SAP SAP-Anwendungen wie ERP, CRM und NetWeaver Business Warehouse als Managed Cloud Service nutzbar sind. Nun soll sogar die SAP HANA Cloud Plattform als Grundlage für das gesamte SAP-Portfolio an Cloud-Lösungen dienen. Das bedeutet für Unternehmen jeder Größenordnung: native Geschäftsbereichsanwendungen in der Cloud, Cloud-unterstützte Unternehmensnetzwerke, Kollaborationslösungen über soziale Netzwerke und eine verwaltete SAP HANA Cloud-Umgebung. Die HANA-Plattform erfährt auch konkrete Funktionsausweitungen. Aufgehoben ist bereits die Trennung von OLTP und OLAP die Erfassung und Analyse von Transaktionsdaten in Echtzeit geschieht durch SAP Business Suite on HANA auf einer In-Memory-Plattform. Damit immer mehr Unternehmen von Vorgängen in Echtzeit profitieren, weiten wir die Stärken von SAP HANA auf mehr Datentypen, Quellen und Bereitstellungsoptionen aus, erklärt SAP-Innovationschef Vishal Sikka. Mit der Datenvirtualisierungstechnik Smart Data Access in SAP HANA werden dynamische Datenabfragen aus heterogenen relationalen und nicht relationalen Datenkbanksystemen gefahren wie Hadoop, SAP Sybase ASE oder Sybase IQ. Die Verknüpfung der HANA Plattform mit der Datenvirtualisierung vereinfacht die Datenabfragen aus heterogenen Quellen und optimiert die Reaktionszeit in Abhängigkeit von Speicherort und Nutzung der Daten. Mit einer HANA-Plattformerweiterung werden künftig bei der Datenverarbeitung Geodaten mit Geschäftsdaten verknüpft, wodurch sich beliebige Kombinationen von Raum, Prognose- und Textanalysen in einer SQL ausführen lassen. Die Nutzung von Geo-Inhalten wird für SAP HANA Kunden kostenfrei sein. Der intelligentere Datenzugang für Hadoop und andere heterogene Datenquellen ist Teil des Service Pack 6, das auch die natürliche Sprachverarbeitung für Text-Mining-Funktionen verbessert. ó 8 MIDRANGE MAGAZIN 07/2013

9 Erfahrungsaustausch im Anwenderkreis für jedermann! Die COMMON Anwenderkreise (AWK) treffen sich durchschnittlich jedes Quartal zum aktiven Erfahrungsaustausch unter Fachleuten zu aktuellen Problemen. Gemeinsam erfi nden Sie das Rad schneller und effektiver und bestimmen Ihre Diskussions-/Referatsthemen selbst. Sie werden unterstützt von Fachleuten aus den eigenen Reihen, von COMMON Deutschland, IBM-Experten u.a. Hier stellen wir Ihnen die einzelnen Anwenderkreise in Deutschland sowie deren leitende Ansprechpartner vor. In den AWKs sind auch Nicht-COMMON-Mitglieder willkommen. Geben Sie COMMON Deutschland mit Ihrer Mitgliedschaft ein neues Gesicht oder gestalten Sie aktiv einen eigenen AWK mit. Wir suchen derzeit nach einem Nachfolger für den AWK Hannover und einen AWK-Leiter für den Raum Niederrhein. Bewerben Sie sich gerne per Mail an: oder rufen Sie uns an. HAMBURG Ralph BREMEN/WESER-EMS Enrico Schwartz, BRAUNSCHWEIG Alexandra Horvat, GÖTTINGEN/KASSEL Karl-Heinz Zingel, Werden Sie aktiv, wir freuen uns auf Sie und Ihren Input. RHEINLAND Marco Drost, Ralf Reetmeyer, MITTEL-/OBERFRANKEN Klaus Langer, KARLSRUHE Peter Althapp, Axel Kunkelmann, MÜNCHEN Andreas Hoffmann, COME & JOIN US! INITIATIVE G E M EIN S A M Z U M E R F O L G

10 SAP AKTUELL Entwicklungsumgebung für IT-Mitarbeiter integriert 50 Neuerungen für SAP Business One Mit erweiterten Geschäftsprozessen und Echtzeit-Reporting wartet die Version 9.0 von SAP Business One auf. Die Version der Mittelstandslösung, die direkt auf der In-Memory- Plattform läuft, ist erst eingeschränkt verfügbar. Ein Fokus der Version 9.0 der Softwarelösung SAP Business One liegt auf effizienteren Geschäftsprozessen. Die Anwendung beschleunigt Geschäftsvorgänge, indem Abläufe mit hoher Parallelverarbeitung in Echtzeit in andere Geschäftsprozesse wie Fakturierung und Lieferung integriert werden. Zudem verbessert sich die Verwaltung der Geschäftsabläufe durch Funktionen wie Anlagenmanagement, Lagerplatzverwaltung, mehrfache Mengeneinheiten und Preis- und Rabattlisten. Ein zweiter Schwerpunkt der Lösung, die als Vor-Ort-Installation oder über das Internet läuft, bilden Echtzeit- Reporting und analysen. So hat SAP die Detailanalyse um Vorhersagefunktionen mit SAP HANA als Datenquelle erweitert. Beschleunigt hat sich die Erstellung gängiger Berichte wie Bilanzen oder Umsatzanalyse. Für Kosteneinsparungen oder Vertragsabschlüsse wertvoll sind integrierte Berichte, die Lieferanten, Preise und Zahlungsbedingungen vergleichen. Drei weitere Verbesserungen der Version 9.0, die den mobilen Zugriff unterstützt, sind erwähnenswert. Integrierte Entwicklungsumgebungen für IT-Mitarbeiter, Partner und Berater vereinfachen die Anpassung an Unternehmens- und Branchenanforderungen. Zudem ist SAP Business One nun in Ariba integriert, womit Anwenderunternehmen Bestellungen und Rechnungen über das Netzwerk von Ariba austauschen können. Und schließlich gibt es einen zentralen Ort für Werkzeuge zur Implementierung und Konfiguration: Damit wird die Datenmigration aus Altsystemen und Datenübernahme zwischen Unternehmen unterstützt, was die Implementierung beschleunigt. ó SAP-Partner unterstützt Cloud- und Mobillösungen OpenText-Infomanagement nutzt SAP HANA-Potential Der Informationsmanagement-Spezialist OpenText ist der erste Technologiepartner, dem SAP die Integration des Lösungsportfolio mit der SAP Business Suite powered by SAP HANA bestätigt hat. Getestet und lieferbar Die ECM-Lösung (Enterprise Content Management) ECM Suite for SAP Solutions von OpenText ist getestet und lieferbar. Eric Duffaut, President of Global Ecosystem bei SAP, geht davon aus, dass Anwender ihren Unternehmens-Content noch effektiver verwalten und bearbeiten, da die Lösungen von OpenText eine erweiterte Unterstützung für SAP HANA und unserer Cloud- und Mobillösungen anbieten. Die OpenText ECM Suite for SAP Solutions organisiert und kontrolliert sämtliche digitalen Informationen im Unternehmen über eine gemeinsame Enterprise-Architektur. Erweitert hat sich das Produktportfolio für die SAP- Lösungen um einen Cloud-Konnektor, der Formulare aus verschiedenen Cloud-basierten Prozessen importiert, die dann in einem zentralen Repository abgelegt werden. Außerdem wird eine kollaborative Lösung für die Bearbeitung des Rechnungseingangs als hybride On-premise- und Cloud-Lösung zur Verfügung, die auch das Ariba-Netzwerk für Käufer und Anbieter nutzt. ó Eric Duffaut, SAP President of Global Ecosystem: Durch die Unterstützung der SAP- HANA-Plattform lässt sich Unternehmens- Content noch effektiver verwalten. Quelle: SAP 10 MIDRANGE MAGAZIN 07/2013

11 kalender HANA Innovation Center. SAP- Partner IBM eröffnet erstes SAP HANA Innovation Center in Deutschland. Das Innovation Center der IBM in Chemnitz ist ab sofort von Unternehmen für die Konzeption von branchenspezifischen SAP-HANA-Lösungen und Machbarkeitsstudien nutzbar. Ausgestattet ist die Einrichtung unter anderem mit einer leistungsstarken Xeon-Server-Infrastruktur für ausgestattet. Falk Engelhardt, Innovation Center Leader bei IBM: Um das hohe Potenzial von SAP HANA voll auszuschöpfen, sind nicht nur Leistungsparameter zu betrachten, sondern auch finanzielle Aspekte, Risikofaktoren, Anwenderbedürfnisse oder Integrationsfragen. All dies lässt sich in dem neuen Innovation Center verifizieren. SAP Pinnacle Award. All for One Steeb AG hat als einziges deutsches Unternehmen einen SAP Pinnacle Award gewonnen. SAP zeichnet jährlich auf globaler Ebene herausragende Partner aus. Die auf den deutschsprachigen SAP Mittelstandsmarkt fokussierte All for One Steeb AG rangiert als SME VAR/Reseller of the Year (Small and Medium Enterprises) in der gleichnamigen Kategorie des 2013 SAP Pinnacle Awards weltweit auf Platz eins. Unter den Gewinnern der 19 Pinnacle Award-Kategorien sind überwiegend global tätige Unternehmen wie zum Beispiel die IT-Größen IBM, HP, Accenture, Deloitte oder Open Text. Topanbieter bei BI. SAP ist Top- BI-Anbieter. Das Analystenhaus Gartner hat SAP in der Marktsanalyse Business Intelligence, Analytics and Performance Management als führender Anbieter für Business Intelligence (BI) ausgezeichnet. Event Termin, Ort Veranstalter ERP-Einführungsprojekte managen Dortmund IBM i im SAN Bremen Drop Box -Funktionalitäten aber ohne Risiko Der Magic Stack: Die gesamte Magic Technologie Koblenz Online SAP Business One am Nachmittag Langenau MES-Infotag: Effizienter Produzieren mit MES GEDYS IntraWare8 der Weg zum 360 -Kundenmanagement SQL Abfragen und Manipulation Language für Profis Stuttgart Langenau Kaufering BYOD München Tech Forum Verkabelung Netze Infrastruktur Apps für Android oder Cross Plattform? Stuttgart Online MQ result consulting AG Mehr Termine und Veranstaltungen unter IBM i Bedienung Steuerung Programmierung Anwendung Unsere Themen im Juli: Der RPG Crash Kurs 2 RPG IV Update Fortgeschrittene SQL Techniken ILE Cobol für IBM i Mehr Themen auf unserer Homepage mit Anregungen und Tipps im EPOS BLOG! EPOS GmbH DV-Consult & Training Controlware GmbH Magic Software SOFT-CONSULT MPDV Mikrolab GmbH SOFT-CONSULT Toolmaker Advanced Efficiency GmbH ITP Verlag ITP Verlag Magic Software ANZEIGE EPOS GmbH DV-Consult & Training einfach.gut.lernen. Weserstr. 81 I Bremen I Fon I Fax I Offene Seminare Workshops Web. Trainings Inhouse Events Epos 1307.indd :46 07/2013 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL Informationen als Entscheidungsgrundlage Auf Kurs halten Für die wertorientierte Unternehmenssteuerung sind Zahlen unentbehrlich. In einer Scorecard werden dazu die wichtigsten Kennziffern festgelegt und deren Erreichung mit einem kontinuierlichen Soll-Ist-Abgleich überprüft. Man kann nicht managen, was man nicht messen kann: Diese klassische Aussage aus der Betriebswirtschaft hat im Bereich der Unternehmensführung und -steuerung immer wieder für heiße Diskussionen gesorgt. Sind die Führungskräfte eindimensional auf quantifizierbare Ziele wie Kostensenkung und kurzfristige Rentabilität fixiert? Oder zählt bei der Leitung eines Unternehmens mehr die Intuition und Risikobereitschaft? Wo es auf nachhaltige Erfolge, etwa die Stärkung der Ertrags, Finanzund Innovationskraft sowie der Wettbewerbsfähigkeit, ankommt, kann die Antwort nur lauten: Wichtig sind beide Perspektiven. Denn auch die intuitiven Firmenlenker müssen sich an Ergebnissen messen lassen. Ob Deregulierung in den Märkten, Globalisierung, schnellere Produktlebenszyklen oder rasanter technischer Fortschritt: Unternehmen aller Größen und Branchen können solche Herausforderungen nur bewältigen, wenn diese in ihren Instrumenten zur Unternehmenssteuerung berücksichtigt werden. Geht es um Strategien und Verfahren zur Unternehmenssteuerung, kommt schnell die Rede auf Corporate Performance Management (CPM). CPM beschreibt Methoden, Werkzeuge und Prozesse zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Profitabilität von Unternehmen. Ziel des CPM ist es, das Unternehmen aus einer rein reaktiven Haltung bei der Betrachtung von Historie und Gegenwart (Analyse, Berichtswesen) hin zu antizipatorischen und damit zukunftsbezogenen Aktionen und Maßnahmen zu bewegen. Wertorientierte Unternehmensführung Das Konzept der nachhaltigen wertorientierten Unternehmensführung (Value Based Management) geht einen Die Kennzahlen von Scorecards ermöglichen einen permanenten Soll-Ist-Abgleich zwischen den strategischen Zielen und den tatsächlich erreichten Ergebnissen. Quelle: Information Builders Schritt weiter. Hier wird als Grundlage stets eine Bewertung erfolgskritischer Unternehmensbereiche und -prozesse durchgeführt. Zu entscheiden ist: ó Was sind die erfolgskritischen Berei- che je nach Geschäftsschwerpunkt, Branche oder auch Zielstellung? ó Welche Prozesse liefern welchen Bei- trag zur Wertentwicklung? ó Welche ausgewählten Kennzahlen (KPIs Key Performance Indicators) und Parameter werden zur Erfolgsmessung herangezogen? Wie kann die Strategie in das Alltags- geschäft umgesetzt werden? Wie ist sicherzustellen, dass die Bewertung nicht nur zu wenigen Zeitpunkten (etwa beim Quartalsabschluss) erfolgt, sondern mit permanenten Soll-Ist-Vergleichen und möglichen Anpassungen im operativen Geschäft verbunden ist? Als eines der bedeutenden strategischen Tools im Bereich der wertorientierten Unternehmensführung gilt die Balanced Scorecard, wie sie ursprünglich von Robert Kaplan und David Norton bereits zu Beginn der 1990er-Jahre an der Harvard- Universität entwickelt wurde. Eine Scorecard enthält immer mehrere Perspektiven, beispielsweise die Finanz, Kunden, Prozess- und Mitarbeiterperspektive, die wiederum jeweils untergliedert sind in die Aspekte Ziele, Kennzahlen, Vorgaben und Maßnahmen. ó ó Kontinuierliche Vergleiche Für einen Soll-Ist-Vergleich werden nachprüfbare Ziele in Form von Kennzahlen formuliert. Statt eines ausufernden Kennzahlensystems empfehlen erfahrene Unternehmensberater die Konzentration auf nicht mehr als 20 KPIs. Dabei ist zwischen eindeutig quantifizierbaren Kennzahlen (Geld- oder Mengengrößen) und qualitativen Werten, 12 MIDRANGE MAGAZIN 07/2013

13 Aus prozessualer Sicht reicht die Prozesskette von den Lieferanten bis zu den Kunden. Wichtige Kennziffern sind hier beispielsweise die Durchlauf- und die Reaktionszeiten. Quelle: Information Builders Wertschöpfungskette immer häufiger Lieferanten mit einbezogen werden, muss sich dies auch in den Kennziffern der Scorecard widerspiegeln. Quelle: Information Builders etwa dem Unternehmensimage, zu unterscheiden. Ein Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe etwa könnte beispielsweise folgende Perspektiven und eine Auswahl aus den aufgeführten KPIs einsetzen: Finanzperspektive: Kennzahlen zum Erreichen der finanziellen Ziele übersetzen die strategischen Vorgaben des Unternehmens in die Sprache der Anteilseigner und ermöglichen eine Bewertung der finanziellen Ertragskraft des Unternehmens. Operationalisierbare KPIs erfassen beispielsweise die Aspekte Cashflow, Deckungsbeitrag, Eigenkapitalquote, Eigenkapitalrentabilität, Gesamtkapitalrentabilität, Liquidität, Stückkosten, Umsatz pro Mitarbeiter und Umsatzrentabilität. Kundenperspektive: Kennzahlen zum Erreichen der Kundenziele beschreiben den Unternehmenserfolg aus Sicht der Kunden. KPIs sind hier etwa die Aspekte Einhaltung von Lieferterminen, Image, Kundenzufriedenheit, Kundenbindung, Kundenprofitabilität, Kosten der Neukundenakquisition, Lieferservice, Marktanteil, Markenbekanntheit, Produkt- und Ausstattungsvarianten, Sonderausstattung, Unternehmensimage. Prozessperspektive: Kennzahlen zum Erreichen der Prozess- und Produktionsziele beurteilen die Abläufe und die betriebliche Leistungserstellung im Rahmen der Wertschöpfungskette. Denkbare KPIs sind der Anteil der Aufträge ohne Kostenüberschreitung, die Ausschussrate, Bearbeitungszeit, Durchlaufzeit, Erfolgsrate im ersten Durchlauf, Kapazitätsauslastung, Lagerreichweite, der Nachbesserungsanteil, Termintreue und die Zusammenarbeit mit Lieferanten. Mitarbeiterperspektive: Kennzahlen zum Erreichen der langfristigen Organisationsziele und der Unternehmensentwicklung beschreiben u. a. die Fähigkeiten und Potenziale der Mitarbeiter. KPIs sind hier etwa die Anzahl der verfügbaren Patente, Entwicklungszeiten für neue Produkte und Dienstleistungen, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Fluktuationsrate, Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen in Prozent des Umsatzes, Motivation, Mitarbeiterzufriedenheit, Produktivität, Qualifikation und Weiterbildungsmaßnahmen. Nicht nur die reinen Fakten, sondern auch die Transparenz über Wirkungszusammenhänge zwischen den einzelnen Faktoren sind essenziell für eine effektive Steuerung. In jedem Unternehmen entscheidet letztlich das Zusammenspiel aller relevanten Faktoren über den Erfolg. Die Kennzahlen müssen zeitnah abbilden, was in der Realität geschieht, so dass die Manager eingreifen und steuern können, wenn sie meinen, dass das Unternehmen von seinem Weg und Ziel abkommt. Eine nachhaltige wertorientierte Unternehmensführung ist nur über einen Closed-Loop-Ansatz realisierbar, der die operative und strategische Ebene integriert. Dabei fungieren moderne BI-Technologien als Enabler, erläutert Prof. Dr. Andreas Seufert, FH Ludwigshafen und Institut für Business 07/2013 MIDRANGE MAGAZIN 13

14 MIDRANGE AKTUELL Intelligence. Business Intelligence beschreibt hierbei einen integrierten Gesamtansatz, der es durch die Integration von Strategien, Prozessen und Technologien ermöglichen soll, aus verteilten und inhomogenen Unternehmens, Markt- und Wettbewerberdaten erfolgskritisches Wissen über Status, Potenziale und Perspektiven zu erzeugen und für Entscheidungsträger nutzbar zu machen. BI-Lösungen zur Unternehmenssteuerung, wie sie etwa mit WebFOCUS von Information Builders erstellt werden können, müssen es dem Management ermöglichen, verschiedene Methoden zu nutzen, um Geschäftsstrategien zu definieren und sie grafisch abzubilden. Auch sollten Scorecards und Strategy-Maps (Ursache-Wirkungszusammenhänge) erstellt werden können, die darüber hinaus auch informelle Erfolgsfaktoren berücksichtigen. Besonders wichtig ist, dass die Lösung einfach zu bedienen und hinsichtlich der Anwender- und Lösungsanforderungen individuell anpassbar ist. Informationen als Entscheidungsgrundlage Die eingesetzte Lösung zur wertorientierten Unternehmensführung muss Anforderungen aus mehreren Blickwinkeln gerecht werden. Die vier wichtigsten Faktoren sind: 1. Datenqualität (Data Governance) ó Wie liegen die strukturierten Daten im Un- ternehmen vor? (ERP/CRM-Systeme, Data Warehouses/DataMarts etc.) ó In welcher Aktualität und Qualität (Integrität und Widerspruchsfreiheit) liegen Daten vor? ó Werden bei der Erfassung und Speicherung Data-Governance-Tools eingesetzt, um Unstimmigkeiten rechtzeitig zu erkennen, bevor sich Fehler in die Datenquellen einschleichen? 2. Transparenz und Kommunikation ó Was sind die Messdaten und Informationen, die im optimalen Fall in Echtzeit den richtigen Einblick im gewünschten Detail- oder Abstraktionsgrad zur richtigen Zeit liefern? ó Welche vorhandenen Strategiedokumente ( Strategy Maps zeigen Ursache und Wirkungszusammenhänge zwischen den Erfolgsfaktoren auf) können integriert oder weiterentwickelt werden? ó Welche Dashboards idealerweise mit Am- pelfunktionen müssen neu erstellt werden? Kennzahlen sollen einen schnellen und prägnanten Überblick über die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Sachverhalte geben. Quelle: Information Builders Und zwar so, dass die Modifikationen auch von Fachanwendern ohne Hilfe der IT-Abteilung vorgenommen werden können. Wo Unternehmen ihre Lieferanten, Geschäftspartner und Kunden in ihre Geschäftsprozesse integrieren, werden sie ihnen nach der Maßgabe von Self-Service-BI auch einen sicherheitstechnisch strikt kontrollierten 3. Flexibilität und Schnelligkeit ó Wie lässt sich im Alltagsgeschäft Entschei- dungsflexibilität herstellen, um permanente Rückkopplungen aus den integrierten Geschäftsprozessen in Echtzeit zu erhalten (Closed Loop-Ansatz)? ó Welche technischen Voraussetzungen müs- sen geschaffen werden, damit die Lösung skalierbar ist und flexible Steuerungsmechanismen ermöglicht? ó Wie können Fehlertoleranzen oder Schwell- werte integriert werden, um im Fall des Überschreitens automatisiert Warnmeldungen auslösen zu können? 4. Mitarbeiterakzeptanz und Praktikabilität ó Die eingesetzte Lösung zur wertorientier- ten Unternehmensführung muss auf die unterschiedlichsten Informationsanforderungen und Anwendungsmöglichkeiten der Anwender und Entscheider zugeschnitten werden. ó Wichtig sind die Akzeptanz der Methode und der Instrumentarien durch die Entscheidungsträger unterschiedlichster Unternehmensbereiche. Zugriff auf interne Daten gewähren. Eine solche Self-Service BI-Lösung bietet volle Skalierbarkeit für sehr große Userzahlen und ist vom Grundkonzept her auch für BI-Laien geeignet. Damit bieten sich Applikationsmöglichkeiten für Endanwender unterschiedlichster Ausprägung, von Banken-Portalen bis hin zu den unterschiedlichsten Suchund Analyseportalen. Generell wichtig ist die verständliche Datenvisualisierung, z.b. in Form von Dashboards. Ob für Anwender innerhalb oder außerhalb einer Organisation, die Datenvisualisierung vereinfacht das Verständnis der Geschäftsdaten auf allen Ebenen eines Unternehmens und hilft jedem, die Auswirkungen von Anwendungen besser zu verstehen. Die wertbasierte Unternehmensführung wird damit zu einem Ansatz, der es durch die Integration von Strategien, Prozessen und Technologien ermöglicht, aus verteilten und inhomogenen Unternehmens, Markt- und Wettbewerberdaten erfolgskritisches Wissen über Status, Potenziale und Perspektiven zu erzeugen und für alle Entscheidungsträger im Unternehmen nutzbar zu machen. Klaus Hofmann zur Linden ó 14 MIDRANGE MAGAZIN 07/2013

15 Power i-workshops in Wien Anwendungsmodernisierung trotz RPG? Spielt RPG überhaupt eine Rolle? RPG ist moderner und leistungsfähiger als viele glauben. Mit RPG IV kann heute jeder die Voraussetzungen schaffen, um mit grafischen Web-Clients zu kommunizieren. Aus dem Inhalt: RPG-Programmierungstechniken Ereignissteuerung und RPG Stateless und Stateful Conversations Transaktionssteuerung Parameterübergaben und Error-Handling Webservices als Brücke zwischen graf. Web-Clients und RPG SOAP: RPG-Programme als Service-Provider REST: PHP-Scripte und RPG-Programme CGI: RPG-Programme als Services Anbindung grafischer Clients Asynchrone vs Synchrone Kommunikation HTML- und Javascript Clients» Wien, 16. September 2013 ı Workshop-Nr Was ist eigentlich IBM WebQuery? Query/400 abgekündigt: Was leistet der Nachfolger und wie funktioniert er? Nachdem IBM den beliebten Query/400 abgekündigt hat, suchen viele ein geeignetes Nachfolgeprodukt. IBM WebQuery läuft native auf Ihrer Power i, greift schnörkellos auf Datenbanken zu und zaubert zeitgemäße Auswertungen. Darüber hinaus können die bewährten Abfragen übernommen werden. Wer komplexe Business Intelligence benötigt, wird wohl kaum durch den IBM WebQuery limitiert. Aus dem Inhalt: Übersicht über Web Query Installation und Administration Einstieg in die Bedienung Der Report Assistant Der Diagramm Assistant Neu: Info Assist» Wien, 17. September 2013 ı Workshop-Nr SQL innovative Funktionen in Anwendung und Programmierung Arbeiten Sie effektiv mit DB2 für IBM i und sparen Sie Zeit und Nerven Die DB2 in Ihrem System i ist prädestiniert für SQL. Dieser Workshop zeigt Ihnen, wie Sie durch den Einsatz fortschrittlicher Techniken die Performance Ihrer Abfragen erhöhen und, gerade bei komplexeren Aufgabenstellungen, richtig viel Ihrer wertvollen Zeit sparen können. Aus dem Inhalt: Den System i Navigator im SQL-Umfeld einsetzen Mehrfach Gruppenbildung mit OLAP Funktionen Super Groups Intelligent Abfragetechniken mit benutzerdefinierten Funktionen einsetzen Rekursive Abfrage SQL und XML SQL-Stored Procedures» Wien, 18. September 2013 ı Workshop-Nr IBM i: Neues aus der Systemadministration So nutzen Sie die neuen Möglichkeiten IBM investiert in i. Mit einer Flut von neuen Funktionen und Möglichkeiten lassen sich IBM Power Systeme mit IBM i noch wirtschaftlicher betreiben und administrieren. Der Workshop zeigt handfeste Neuheiten, die Sie wirklich weiter bringen und im Falle von Power- VM auch noch richtig Kosten reduzieren. Aus dem Inhalt: PowerVM: Virtualisierung Erstellung virtueller Systeme Mit virtuellen Systemen arbeiten Der System i Navigator Der inavigator (neu ab ) IBM i Access Client Solutions (i Access für Mac, Linux, Windows)» Wien, 19. September 2013 ı Workshop-Nr Bestellung per Fax im Web: Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum 1. Unterschrift -Adresse Fax 1. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse 2. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse Teilnahmegebühren pro Teilnehmer: 599, zwei Teilnehmer: je 549, drei und mehr Teilnehmer: je 499, Frühbucherrabatt bei Anmeldung bis zu vier Wochen vor der Veranstaltung: 50, Abonnentenrabatt (MIDRANGE MAGAZIN oder TechKnowLetter): 5 % Den Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzuzurechnen. Die Teilnahmegebühr enthält die Verpflegung tagsüber inkl. Mittagsessen und Pausenerfrischungen. Sie erhalten nach Eingang Ihrer Buchung die Anmeldebestätigung/Rechnung mit Angaben über Termine und Veranstaltungsort. Ausgabe der Unterlagen ab 8.30 Uhr, Veranstaltungsbeginn um 9.30 Uhr. Änderungen vorbehalten. ITP VERLAG GmbH ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Tel ı Fax ı ı

16 SCHWERPUNKT Projektmanagement Umstieg mit Gelassenheit Finanzbuchhaltungs-Software für die Logistik-Branche Die Spedition Franz Lebert arbeitet seit 20 Jahren mit Finanzbuchhaltungs-Software von K+H. Jetzt stellt der CargoLine-Partner auf die webbasierte Lösung fimox um. Carlheinz Seger weiß genau, was Spediteure von einer Buchhaltungssoftware erwarten. Der gelernte Steuerberater wechselte 1989 zum CargoLine-Partner Franz Lebert und ist hier seit dem Jahr 2000 Geschäftsführer. Als sein Unternehmen 1993 einen neuen Lieferanten für die Finanzbuchhaltungs-Software (FiBu) suchte, entschied er sich für die K+H Software KG aus Germering. Wir waren deren erste Kunden aus dem Speditionsbereich, erinnert sich Seger. Schon damals überzeugte ihn, dass sich K+H auf mittelständische Lösungen für das Rechnungswesen spezialisiert hat und über ein Expertenteam aus Steuerberatern, Informatikern und Kaufleuten verfügt. Zudem reagierte man sehr offen, flexibel und schnell auf unsere unternehmens- und branchenspezifischen Änderungswünsche, so Seger weiter. Spezialist für die Logistik kennt das Leistungsmonatsprinzip Als Beispiel für die besonderen Anforderungen der Speditionsbranche nennt er das Leistungsmonatsprinzip, dass v. a. in Stückgut-Netzwerken wie CargoLine eine große Rolle spielt. Denn hier fallen täglich sehr viele Geschäftsvorfälle an, die zum Teil erst einige Monate später abgerechnet werden können. Zum Teil haben wir noch im Monat April offene Posten aus dem vergangenen Jahr, die innerhalb unserer Kooperation noch abgeschlossen werden müssen, sagt Die Logistikbranche stellt besondere Anforderungen an die Finanzlösung. Vor allem eine korrekte Gewinn- und Verlustrechnung für jeden einzelnen Monat ist wichtig. Bild: K+H Software KG Seger. Vor diesem Hintergrund müsse eine FiBu-Software auch im Nachhinein jederzeit zu bestimmten Stichtagen alle offenen Posten für einzelne Kunden auflisten können. Das Ziel sei eine korrekte Gewinn- und Verlustrechnung für jeden einzelnen Monat. Eine weitere Besonderheit liege in den Kunden- und Lieferantenkonten einer Spedition, auf denen parallel kreditorisch und debitorisch gebucht werde. Kooperationspartner in einem Stückgut-Verbund sind in der Regel schließlich zugleich Auftragnehmer und -geber. So wurde Lebert nicht nur zu einem Kunden, sondern zu einem engen Entwicklungspartner, dessen Ideen und Anforderungen in das Finanzbuchhaltungssystem integriert wurden. In den Folgejahren wuchs die K+H-Referenzliste um viele weitere namhafte Spediteure wie Geis, Hellmann, Raben oder Honold. Mittlerweile gilt die Software-Firma als Spezialist für die Logistikbranche und spezielle Anpassungen waren in letzter Zeit gar nicht mehr notwendig, bestätigt Seger. Die Software bewältigt bei vielen Speditionsunternehmen den gesamten Zahlungsverkehr, das Mahnwesen, Monats- und Jahresabschlüsse, Umsatzsteuervoranmeldungen oder das automatische Verbuchen von Dauerbuchungen und Bankauszügen. 16 MIDRANGE MAGAZIN 07/2013

17 Über Schnittstellen lässt sich die FiBu- Software hierfür an alle Transportmanagement, CRM, Kostenrechnungsund Lohnbuchungssysteme anschließen. Bonitätsinfo bringt Disponenten mehr Effizienz An ein Ausruhen war trotzdem nicht zu denken. Denn mit fimox hatte das Softwarehaus längst die neue Generation der FiBu-Lösung auf Java-Basis als webbasierte und plattformunabhängige Anwendung mit Browser-Oberfläche entwickelt. Damit lassen sich die im System vorhandenen Daten auf vielfache Weise schnell grafisch aufarbeiten und analysieren, so dass aus der FiBu-Lösung ein vollständiges Business-Intelligence-Werkzeug (BI) wurde. Auch hier fungierte Lebert als kritischer Ideengeber. Allein wegen der neuen Browser- Oberfläche wären wir nicht umgestiegen, bekennt Seger. Für ihn und seine Mitarbeiterinnen der Buchhaltung zählen v. a. der Bedienkomfort und das Tempo beim Erfassen der verbliebenen manuellen Belege. Dazu gehören in erster Linie Eingangsrechnungen und ein Teil der Bankauszüge. Ausgangsrechnungen werden hingegen dank Schnittstelle zur Speditionssoftware zu 100 Prozent digital übertragen. Bei der manuellen Erfassung hatte uns die erste Version der neuen Software nicht ganz überzeugen können, erinnert sich Seger und ergänzt: K+H hat aber auch hier gewohnt schnell reagiert, so dass uns jetzt die Entscheidung für die Umstellung sehr leicht fiel. Die neue Lösung will Seger z. B. für Analysen des Zahlungsverhaltens von Kunden nutzen. Die Ergebnisse werden dann in Form einer Bonitätsinformation direkt am Monitor der betroffenen Mitarbeiter angezeigt. Mit fimox werden wir die Schnittstelle zur Speditionssoftware erweitern, die nun auch in umgekehrter Richtung aus fimox heraus funktionieren wird, erklärt Seger. Dieses System wird die bisherige Rund- Mail ablösen, mit der die Kollegen über Carlheinz Seger, Geschäftsführer Franz Lebert & Co. Internationale Spedition GmbH & Co. KG säumige Kunden informiert wurden. Dann gibt es kein Vertun mehr und Zahlungsausfälle können nochmals gesenkt werden, so Seger. Exakte Liquiditätsplanung Ein weiteres Argument für die neue Lösung ist die deutlich verbesserte Liquiditätsplanung. Das ist sicher eine der zu den Unternehmen Franz Lebert & Co. Internationale Spedition GmbH & Co. KG Die im Jahr 1954 von Franz Lebert und Johann Birkart gegründete Spedition ist seit 1999 Mitglied des Logistiknetzwerks CargoLine. Das in Kempten im Allgäu beheimatete Unternehmen organisiert europäische Linienverkehre und unterhält Lagerstandorte in Kempten, Baienfurt sowie in Kreuzlingen in der Schweiz. Transporte führt Lebert mit rund 40 Fahrzeugen im Selbsteintritt und ca. 50 Subunternehmern durch. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fahrermangels hatte Lebert 2009 mit dem Aufbau eines eigenen Fuhrparks begonnen und hierfür die K+L Transport GmbH gegründet. Insgesamt beschäftigt der Dienstleister heute etwa 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darunter auch fünf Auszubildende zum Berufskraftfahrer. Hauptaufgaben der Finanzbuchhaltung und hier wollen wir weiter optimieren, plant der Geschäftsführer. Ziel ist, exakt die zur Sicherung der Liquidität erforderliche Geldmenge auf den Girokonten bereitzustellen. Zugleich wird angestrebt, die Skonti der Lieferanten voll auszuschöpfen. Hier liefert fimox auf Basis der vorliegenden Daten eine automatisierte Berechnung, die der manuellen Planung deutlich überlegen ist. Vertrauen zum Softwarepartner Neben den Produktvorteilen sprach nicht zuletzt auch das gegenseitige Vertrauen zwischen Lebert und K+H Software für eine Umstellung. Denn die Zusammenarbeit könnte nicht besser sein und funktioniere seit mittlerweile 20 Jahren zur vollsten Zufriedenheit. Das sind ideale Voraussetzungen für Software- Projekte, so dass ich auch künftigen Neuerungen gelassen entgegensehe, so Seger. Marcus Walter ó K+H Software KG Die K+H Software KG mit Sitz in Germering bei München hat sich auf die Entwicklung geschäftsprozessorientierter Anwendungen für ein effizientes Rechnungswesen spezialisiert. Das im Jahr 1985 gegründete Unternehmen bietet Software für Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung und Controlling. Dabei überzeugt K+H durch die hohe Praxistauglichkeit der Anwendungen, schnelle Einführungszeiten und eine kompetente Belegschaft aus Steuerberatern, Informatikern und Kaufleuten. Durch die webbasierte fimox-anwendungsentwicklung entstand eine neue Generation der Rechnungswesen-Software: Die komplett unter Java entwickelten K+H-Anwendungen stehen nun nicht nur für die IBM-Plattform, sondern auch für weitere Plattformen zur Verfügung. Die Buchhaltungssoftware von K+H ist weltweit branchenübergreifend in den wichtigsten 40 Industrienationen im Einsatz. 07/2013 MIDRANGE MAGAZIN 17

18 SCHWERPUNKT Projektmanagement Mobile Apps: Nativ, hybrid oder besser browserbasiert? Wirtschaftliche Entwicklung für Mobile First Laut IMS Research wird es bis 2020 mehr als 22 Milliarden webfähige Geräte geben. Jeden Tag werden sie 2,5 Trillionen Bytes an neuen Daten generieren. Durch den ungebremsten Mobile-Trend eröffnen sich für Unternehmen viele neue Möglichkeiten, die enorme Komplexität birgt allerdings auch das Risiko, sich zu verzetteln. Daher tun Unternehmen gut daran, ihre Marschroute hin zu einem Mobile-Enterprise strategisch genau zu planen. IBM hat jüngst auf der Anwenderkonferenz Impact 2013 gemeinsam mit über IT-Spezialisten und Fach an wen dern strategische Anforderungen beleuchtet, die dafür Orientierung geben. Unter anderem sollten sie dem Thema Mobile oberste Priorität einräumen, ihre Geschäftsprozesse und deren Design darauf hin neu erfinden und für ein flexibles und sicheres Integrationsmodell sowie eine offene Architektur sorgen. Erkenntnisse, die aus Daten abgeleitet werden, sollten hier leitend wirken. Mobile an erste Stelle rücken das bedeutet, neue Anwendungen immer erst für die Mobil- Nutzung zu konzipieren und nicht wie bislang üblich für den PC. Damit wird heute vor allem das Thema App-Entwicklung für Unternehmen brisant. Nativ, browserbasiert oder hybrid Bis vor kurzem gab es die Wahl zwischen nativen und browserbasierten Apps. Native Apps haben den Vorzug, dass sie schnell starten und intuitiv bedienbar sind, da die Navigation speziell auf ein bestimmtes Device abgestimmt ist. Außerdem kann der Entwickler Device-Funktionen, wie die Kamera oder den GPS-Empfänger, in die Prozesse einbinden und dadurch den Nutzen der Anwendung sowie die Benutzerfreundlichkeit deutlich erhöhen. Allerdings sind die Apps dann auf ein bestimmtes Gerät festgelegt. Hat man z. B. eine Anwendung für ios geschrieben, so kann man diese nicht auf einem Android oder BlackBerry laufen lassen. Für ein anderes Gerät muss man also die Anwendung anpassen oder sogar komplett neu programmieren. Der Entwicklungsaufwand steigt dabei mit jedem zusätzlichen Gerät. Anderseits ist auf einem Mobilgerät die Browserbedienung eher Bild: Samsung schwerfällig und umständlich, und der Zugriff auf spezielle Geräte-Features gestaltet sich schwieriger, sofern er überhaupt möglich ist. Daneben hat der Ansatz den Nachteil, dass man mit dem Gerät in der Regel online sein muss, um die App nutzen zu können. Ein Vorteil von browserbasierten Anwendungen ist dagegen die Portierbarkeit auf neue Devices. Und da alle Logik zentral auf dem Server liegt und somit Änderungen leicht vorgenommen werden können, ist auch die Wartung weniger aufwendig. Hybride Apps befinden sich auf dem Vormarsch Mittlerweile setzt sich neben nativen und browserbasierten Apps eine dritte App-Art immer mehr durch: Hybride Apps bestehen aus einem nativen Container und plattformunabhängigem HTML5-Code. Diese Apps kommen heute schon sehr nahe an die technischen Möglichkeiten und die User Experience von nativen Apps heran. Die Device- Funktionalitäten, wie z. B. Kamerazugriff, GPS-Sensoren oder Kalenderintegration, werden von Frameworks wie z. B. Apache Cordova für alle gängigen Plattformen als JavaScript-Schnittstelle zur Verfügung gestellt, so dass diese genutzt werden können, ohne dass programmiert werden muss. Für die Umsetzung von mobilen Touch-Gesten 18 MIDRANGE MAGAZIN 07/2013

19 und eines nativen Look-and-Feel sind verschiedene Frameworks wie z. B. Dojo oder jquery mobile verfügbar. Um die App-Entwicklung darüber hinaus wirtschaftlich zu gestalten, gibt es heute auch dezidierte mobile Plattformen, die neben der Anwendungsentwicklung auch Integration, Sicherheit und Management umfassen. IBM Worklight beispielsweise ermöglicht die Erstellung von plattformübergreifenden Anwendungen, die sowohl auf Gerätefunktionen als auch auf nativen Code zugreifen können, ohne dass der Code konvertiert werden muss. Basierend auf offenen Standards wie HMTL 5 und dem Konzept so viel gemeinsamer Code wie möglich, aber Individualisierung wo nötig liefert IBM Worklight eine Plattform, die die effiziente Entwicklung mobiler Anwendungen für verschiedene Plattformen ermöglicht. Darüber hinaus bietet die Plattform viele zusätzliche Fähigkeiten, von der sicheren Integration mit Unternehmensanwendungen über Funktionen rund um Daten- und Anwendungssicherheit bis hin zum Anwendungsmanagement. Weitere Lösungen für Mobile First IBM hat darüber hinaus vor kurzem weitere Produkte und Services auf den Markt gebracht, die den Mobile First- Ansatz unterstützen. Dazu zählen u. a. IBM MessageSight, eine neue Appliance zum Management hochvolumiger Mobil- und M2M-Kommunikation. IBM MessageSight unterstützt laut IBM bis zu einer Million Geräte und kann bis zu 13 Millionen Nachrichten pro Sekunde berechnen. Das Gerät unterstützt Unternehmen beim Management der Kommunikation mit den Milliarden an mobilen Geräten und Sensoren, die heute vermehrt in Anlagen und anderen Dingen (Stichwort Internet der Dinge) installiert sind. Zudem hat IBM weitere Services angekündigt, die z. B. Markus Hieronimus plädiert für die Mobile First-Strategie auch Geo-Location-Dienste für Entwickler, integrierte Testmöglichkeiten sowie einen Cloud-Service für Apples Passbook-Applikation umfassen. Markus Hieronimus ó 07/2013 MIDRANGE MAGAZIN 19

20 SCHWERPUNKT Projektmanagement Produktivitätssteigerung bei Datenmanagement Transporte einfach verwalten SAP-Systeme bieten unzählige Möglichkeiten, um Produktivität und Effektivität im Unter nehmensalltag bei geringem Aufwand zu steigern. Allerdings verlangen Change- und Release-Managementprozesse seitens des Projektmanagements hohen koordinatorischen Aufwand. So müssen pro Transport gleich mehrere Arbeitsschritte von unterschiedlichen Beteiligten durchgeführt werden das birgt ein Fehlerpotential, das sogar einen Systemausfall nach sich ziehen kann. Optimierungstools vereinfachen die Verwaltung der Aufgaben, minimieren mögliche Fehler und erlauben es dem zuständigen Projektmanager, auch ohne technische Vorkenntnisse von einem besseren Überblick über sämtliche Aktionen im System zu profitieren. SAP-Projektmanager halten im Daten- und Changemanagement sämtliche Fäden in der Hand: Sie müssen die Aktionen der am Projekt Beteiligten koordinieren sowie deren Arbeitsschritte überwachen. In erster Linie gilt der umfassende Überblick über alle Aktionen als unbedingte Voraussetzung für das erfolgreiche Management in SAP-Systemen. Dazu gehört nicht nur der Überblick über alle Aktionen im System, sondern auch die laufende lückenlose Dokumentation aller Handlungen. Werden die Aktivitäten nicht dauerhaft protokolliert, wird es beinahe unmöglich, zu einem späteren Zeitpunkt nachzuvollziehen, welcher Teilnehmer im System wann welche Aktion erledigt oder zumindest begonnen hat. Spätestens bei einer eventuell anstehenden Wirtschaftsprüfung kann das zum Problem werden, da in diesem Fall meist kurzfristig die Aktionen nachgeprüft werden müssen. Nicht zuletzt aus diesem Grund sieht SAP-Experte Christian Steiger die kompromisslose Speicherung aller Aktionen als unbedingtes Must-have im Einsatz von SAP-Systemen. Steiger ist der Erfinder des SAP-Optimierungstools Transport Enforcer. Abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse eines Unternehmens oder einer Branche dokumentiert das Tool alle Aktionen automatisch. Die Beteiligten werden über die jeweiligen Genehmigungsprozess auf dem Smartphone. Quelle: Solutive Arbeitsschritte, Fortschritte oder Entwicklungen je nach vorgesehener Berechtigung informiert. Diese Transparenz im System sowie das einheitliche Reporting von Transportaufträgen und Serviceleistungen vereinfachen nicht nur die erfolgreiche Koordination, sondern ermöglichen auch die volle Kostenkontrolle für den Projektmanager. Neben dem enorm hohen Kontrollaufwand müssen Projektmanager Effizienz im Unternehmen auch durch die Vermeidung möglicher Fehler im SAP-System garantieren können. Die möglichen Fehlerquellen sind vielfältig. Beispielsweise könnten Transporte fehlerhaft importiert werden. Dazu gibt es bisher kaum automatisierte Möglichkeiten, Codes auf sicherheitskritische Objekte zu überprüfen. Entwickler programmieren außerdem meist unter Zeitdruck. Möglichkeiten zur Kontrolle der Codes gibt es kaum. Über eine automatische Code-Review wird diese Problematik im Transport Enforcer verhindert, Loggings, Tickets und Referenzierung werden zentralisiert. Ein Sicherheitscheck ermöglicht die systemseitige Überprüfung aller Transporte. Kombiniert mit dem Rundum-Überblick über die Inhalte des Systems werden Schwierigkeiten wie fehlerhafte Importreihenfolgen ebenso verhindert wie etwa Überholer. Der Entwickler des Tools, Christian Steiger, fasst zusammen: An unserem Ampelsystem können sich Projektmanager orientieren um Zeit zu sparen, die Sicherheit jeglicher Aktionen zu gewährleisten und gleichzeitig Compliance- Anforderungen zu erfüllen. ó 20 MIDRANGE MAGAZIN 07/2013

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