QS-Handbuch

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download " QS-Handbuch"

Transkript

1 Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik in der Bundeswehr Projektbereich XY <Planung und Steuerung> Projektbezeichnung: ToSA Datum: Vorhabennummer: < Vorhabennummer > Version: 1.8 Az: < Aktenzeichen >

2 Das V-Modell XT ist urheberrechtlich geschützt. Copyright 2006 V-Modell XT Autoren und andere. Alle Rechte vorbehalten. Das V-Modell XT ist unter der Apache License Version 2.0 freigegeben. Licensed under the Apache License, Version 2.0 (the "License"); you may not use this file except in compliance with the License. You may obtain a copy of the License at Unless required by applicable law or agreed to in writing, software distributed under the License is distributed on an "AS IS" BASIS, WITHOUT WARRANTIES OR CONDITIONS OF ANY KIND, either express or implied. See the License for the specific language governing permissions and limitations under the License. Zuletzt geändert: :52 2/11

3 Projektleiter Hr. Odysseus Verantwortlich Hr. Prometheus Erstellt am Zuletzt geändert Bearbeitungszustand in Bearbeitung vorgelegt X fertig gestellt Dokumentablage V-Modell-XT Version Version ToSA\..\Anforderungen und Analysen\.rtf Weitere Produktinformationen Mitwirkend Hr. Odysseus Projektleiter Hr. Dr. Platon Qualitätsmanager Hr. Hermes Ausschreibungsverantwortlicher Erzeugung Initial Änderungsverzeichnis Änderung Nr. Datum Version Geänderte Kapitel Beschreibung der Änderung Autor Zustand Alle Initiale Produkterstellung Mk i.b Alle Produktbearbeitung Mk i.b Alle Versionskorrektur Mk i.b Vorbereitung und Vorlage zum Review Review durchgeführt und kommentiert Mk Tt Vg. i.b Alle Review eingearbeitet Mk i.b Alle Inhaltliche Bearbeitung Mk i.b Alle Inhaltliche Bearbeitung Mk Vg Produkt fertig gestellt Tt f.g. Zuletzt geändert: :52 3/11

4 Prüfverzeichnis Die folgende Tabelle zeigt einen Überblick über alle Prüfungen sowohl Eigenprüfungen wie auch Prüfungen durch eigenständige Qualitätssicherung des vorliegenden Dokumentes. Datum Geprüfte Version Anmerkungen Prüfer Neuer Produktzustand Kommentare im Dokument Tt i.b Produkt nach Prüfung fertig gestellt Tt f.g. Zuletzt geändert: :52 4/11

5 Inhalt 1 Einleitung Qualitätsziele und -anforderungen Zu prüfende Produkte Zu prüfende Prozesse Organisation und Vorgaben zur Qualitätssicherung im Projekt Vorgaben für das der Auftragnehmer Abkürzungsverzeichnis Zuletzt geändert: :52 5/11

6 1 Einleitung Das V-Modell ist ein generischer Vorgehensstandard, der für ein konkretes Projekt angepasst und konkretisiert werden muss. Das legt die für die Qualitätssicherung notwendigen Anpassungen und Ausgestaltungen fest. Somit dokumentiert es Art und Umfang der Anwendung des V-Modells im Projekt und ist Informationsquelle und Richtlinie für alle Projektbeteiligten. Das beinhaltet eine Kurzbeschreibung der Qualitätsziele im Projekt, die Festlegung der zu prüfenden Produkte und Prozesse, die Organisation und Vorgaben für die Planung und Durchführung der Qualitätssicherung im Projekt sowie die Vorgaben für die Qualitätssicherung von externen Zulieferungen. Der QS-Verantwortliche muss dieses zentrale Produkt in Abstimmung mit den Schlüsselpersonen des Projekts erarbeiten. Dabei werden im insbesondere auch Häufigkeit und Notwendigkeit der Erzeugung weiterführender Produkte, die für die Qualitätssicherung im Projekt notwendig sind, festgelegt, zum Beispiel QS-Berichte, Nachweisakten und Prüfprotokolle. 2 Qualitätsziele und -anforderungen Qualitätsziele und -anforderungen leiten sich aus dem zu entwickelnden System, den Projektzielen und den übergeordneten Qualitätsmanagementvorgaben ab. Insbesondere sollen folgende Punkte bei der Qualitätssicherung als Ziele festgehalten und best möglich erreicht werden: Qualitätsziele für Produkte (Dokumente) Vollständigkeit und Widerspruchsfreiheit zu anderen Produkten Lesbarkeit und Verständlichkeit Einheitlichkeit bzgl. Form und Gestaltung Aktualität Qualitätsziele für Prozesse Angemessenheit der Maßnahmen Berücksichtigung der IT-Sicherheitsvorgabe Prüfung der Ergebnisse 3 Zu prüfende Produkte Die folgende Zusammenstellung gibt einen Überblick über die relevanten Dokumente, die Gegenstand der Mitzeichnung/Prüfung sind, Dokument gemäß CPM SFF AF AFReG AFReGGeNu Prüfung Das Dokument wird gemäß festgelegtem Mitzeichnungsgang den betreffenden Organisationseinheiten vorgelegt Bemerkung Zuletzt geändert: :52 6/11

7 Dokument gemäß CPM ASB ReG GeNu Prüfung Bemerkung Unterzeichnete Dokumente werden nicht geändert. Änderungen müssen mit Zwischenentscheidungen zu dem aktuellen Dokument aufgezeichnet werden. Da V-Modell XT Produkte nur begleitend zum Projektablauf nach CPM erstellt werden, beschränkt sich die Liste der unbedingt zu prüfenden Produkte auf: Produkt Prüfung Bemerkung Projekthandbuch Projektplan Anforderungen (Lastenheft) Formal zum Entscheidungspunkt Projekt definiert des Projekts; ansonsten nur bei Änderungen am Dokument zur Konsistenzsicherung Formal zum Entscheidungspunkt Projekt definiert des Projekts; ansonsten nur bei Änderungen am Dokument zur Konsistenzsicherung Zu jedem Entscheidungspunkt Zum Entscheidungspunkt Anforderungen festgelegt. Es ist grundsätzlich anzunehmen, dass das Projekthandbuch als Wurzel aller Produkte dieses Projekts immer konsistent ist. Bei inhaltlicher Änderung ist es erneut zu prüfen. Bei der Erstellung von Produkten mit inhaltlichen Konsistenzabhängigkeiten oder bei Änderungen im Projektablauf ist es ebenfalls noch einmal zu prüfen. Der Projektplan ist zu jedem Entscheidungspunkt zu prüfen. Dabei ist es nicht erforderlich, eine separate Prüfspezifikation zu erstellen, da die Planung inkl. der Ressourcenabrechung Werkzeug-unterstützt erfolgt. Weitere Prüfungen sind ggf. im Vorfeld der Stufenentscheidungen, bzw. im Rahmen der Erstellung von Phasendokumenten einzuplanen. Dies obliegt der Projektleitung. Weitere Produkte und somit Produktprüfungen können dieser Liste nach Maßgabe der Projektleitung hinzugefügt werden. Generell Konkrete Prüfanweisungen für das zu entwickelnde System sind detailliert auszuarbeiten und den Anforderungen im Rahmen der Abnahmekriterien beizulegen. Zuletzt geändert: :52 7/11

8 4 Zu prüfende Prozesse <Geheimhaltungsgrad> Ergänzend oder integriert zum Projektverlauf kann eine Prüfung der angewandten Prozesse durch aktuelle Ereignisse im Projekt oder im Projektumfeld erforderlich werden, wie z.b. eine überdurchschnittliche Abweichung der Soll- von der Ist-Planung. Die Anwendung der Prozessprüfung ist durch die Projektleitung in enger Zusammenarbeit mit den Qualitätsverantwortlichen festzulegen. Dieser Abschnitt enthält Empfehlungen und Ansatzpunkte, um eine Prozessprüfung durchzuführen. Es werden keine Prozessprüfungen innerhalb des Projektes durchgeführt. Stattdessen werden die Erfahrungen in der Anwendung der Prozesse und die dabei anfallenden Verbesserungsideen in den jeweiligen Dokumenten oder notwendigen Zwischenentscheidungen aufgezeigt. 5 Organisation und Vorgaben zur Qualitätssicherung im Projekt Die Qualitätssicherung ist im Projekt vollständig eingebunden. Sie untersteht aber nicht der Projektleitung, um die Unabhängigkeit der Qualitätssicherung zu gewährleisten. Die Qualitätssicherung wird nicht vollständig nach der vorgeschlagenen Methode des V- Modell XT durchgeführt. Stattdessen wird, soweit angebracht, auf die etablierten Vorgehensweisen der durchführenden Behörde verwiesen. Der CPM ist z.b. eine solche etablierte Vorgehensweise zur Durchführung von Projekten. Die Mitzeichnung der Dokumente durch festgelegte Organisationseinheiten (z.b. LSC) gewährleistet die Qualitätssicherung. Um eine Annäherung dieses Prozesses an die Vorgehensweisen des V-Modell XT zu gewährleisten, wird an dieser Stelle folgende Vereinbarung bez. der Mitzeichnung getroffen. Ablauf der Dokumentprüfung (allgemein nach V-Modell XT) Die Prüfung/Mitzeichnung der Dokumente geschieht nach dem folgenden Schema: 1. Ein verantwortlicher Mitarbeiter erstellt ein Dokument gemäß Auftrag. Das Dokument befindet sich im Zustand in Bearbeitung. 2. Der bearbeitende Mitarbeiter hat das Dokument fertig gestellt und der Selbstprüfung unterzogen. Er muss es nun den festgelegten Organisationseinheiten zur Mitzeichnung vorlegen. 3. Die Mitzeichnungsrunde ist abgeschlossen. Es sind nun folgende Varianten möglich: A) Jede festgelegte Organisationseinheit hat das Dokument mitgezeichnet und keine weiteren Anmerkungen dazu gehabt. Das Dokument ist fertig gestellt. B) Jede festgelegte Organisationseinheit hat das Dokument zur Mitzeichnung erhalten. Lehnen eine oder mehrere dieser Organisationseinheiten die Mitzeichnung ab, wird das Dokument durch den verantwortlichen Mitarbeiter überarbeitet und erneut vorgelegt. In diesem Fall wiederholt sich der Vorgang beginnend bei Punkt 2. Ablauf der Dokumentprüfung (allgemein nach CPM) Die Prüfung/Mitzeichnung der Dokumente erfolgt folgendermaßen: 1. Ein verantwortlicher Mitarbeiter erstellt ein Dokument gemäß Auftrag. Das Dokument befindet sich im Zustand in Bearbeitung. 2. Der bearbeitende Mitarbeiter hat das Dokument fertig gestellt und der Selbstprüfung unterzogen. Er muss es nun den festgelegten Organisationseinheiten zur Mitzeichnung vorlegen. Zuletzt geändert: :52 8/11

9 3. Die Mitzeichnungsrunde ist abgeschlossen. Es sind nun folgende Varianten möglich: A) Jede festgelegte Organisationseinheit hat das Dokument mitgezeichnet und keine weiteren Anmerkungen dazu gehabt. Das Dokument ist fertig gestellt. B) Jede festgelegte Organisationseinheit hat das Dokument zur Mitzeichnung erhalten. Lehnt eine oder mehrere dieser Organisationseinheiten die Mitzeichnung wegen Änderungen ab, werden diese durch den verantwortlichen Mitarbeiter eingearbeitet. Das Dokument wird nach einer erneuten Selbstprüfung wieder allen festgelegten Organisationseinheiten zur Mitzeichnung vorgelegt. Dieser Prozess wiederholt sich, bis alle Organisationseinheiten das Dokument mitzeichnen. Der Projektleiter kann sich jedoch auch über die Mitzeichnungsbemerkungen hinwegsetzen, sodass ein Dokument auch bei Verweigerung einer Mitzeichnung durch die zuständige Org.-Einheit fertig gestellt werden kann. 6 Vorgaben für das der Auftragnehmer Die Qualitätssicherung des Auftragnehmers muss gem. AQAP durchgeführt werden. Die erforderliche AQAP richtet sich nach Art der Auftragnehmertätigkeit. Es muss zwischen Hardware- und Software-Tätigkeiten unterschieden werden, z.b.: 2130 (Hardware) und AQAP 150, 2110 (Software). Eine Zertifizierung nach ISO 9001:2000 ist nachzuweisen. Der Güteprüfdienst ist berechtigt die QM Maßnahmen zu prüfen und eine Güteprüfung der Hardware im Werk des Auftragnehmers durchzuführen. Zuletzt geändert: :52 9/11

10 7 Abkürzungsverzeichnis <Geheimhaltungsgrad> Abkürzung AECMA AFSBw AFTO AL AMSC AN AnlBlAAN ATP AutoFüFmNLw AW BGS BITE BMVg BT BTK BV Bw BWB CALS COMSEC COTS CRC DGzRS DIN DV EBMat EFG EvakOp FlPl F ü L Fü M Fü S GenInspBw GIK HFmInstWerk HHJ HHM HW IR-Verträge IVS KdB KRK KSK Lfz LwA - PALw - LwFüKdo LWL LwMatDp LwUKdo LwWerft MatALw MarArs MatPlBegriff MatPlNr MBF Erklärung Association Européenne des Constructeurs de Matériel Aérospatial Amt für Flugsicherung der Bundeswehr Air Force Technical Order Artikelliste Allied Military Security Code System Auftragnehmer Anlagenblatt-Ausstattungsanweisung Air Tactical Publication Automatisches Führungsfernmeldenetz der Luftwaffe Arbeitsanweisung Bundes-Grenz-Schutz Built-in-Test-Equipment Bundesministerium der Verteidigung Bedienteil Bebildeter Teilekatalog Bauvorschrift Bundeswehr Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung Continuous Acquisition and Life Cycle Support Communications Security (Abhörsicherheit Sprache) Commercial of the Shelf (handelsübliches Produkt) Control and Reporting Centre Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger Deutsches Institut für Normung e.v. Datenverarbeitung Entwicklung, Beschaffung Wehrmaterial Einführungsgenehmigung militärische Evakuierungsoperationen Flugplatz Führungsstab der Luftwaffe Führungsstab der Marine Führungsstab der Streitkräfte Generalinspekteur der Bundeswehr Geräteinstandsetzungskonzept Heeresfernmeldeinstandsetzungswerk Haushaltjahr Haushaltmittel Hardware Instandsetzungs Rahmenverträge Informations Verteiler System Konzeption der Bundeswehr Krisenreaktionskräfte Kommando Spezialkräfte Luftfahrzeug Luftwaffenamt Abteilung Personal und Ausbildung der Luftwaffe Luftwaffenführungskommando Lichtwellenleiter Luftwaffenmaterialdepot Luftwaffenunterstützungskommando Luftwaffenwerft Materialamt der Luftwaffe Marinearsenal Materialplanungsbegriff Materialplanungsnummer Materialbeschaffungsforderung Zuletzt geändert: :52 10/11

11 MES MFG MFmSys MHQ MobInstTrp MOTS MTBF MTTR NAEW NATINAD NATO NF NRMP NuKo OPUS ORDEX RöV SPEC STAN STANAG STEM StrlSchV SW SWPÄ TAF TaK TCP/IP TKBA TLB TRANSEC TSK TSLw TTF UVV VA Vbd VCS VDE VDL WaSys ZDv Materialerhaltungsstufe Marinefliegergeschwader Marinefernmeldesystem Marine Hauptquartier Mobiler Instandsetzungstrupp Militäry of the Shelf (militärisches Kaufprodukt) Mean Time Between Failure Mean Time to Repair NATO Airborne Early Warning NATO Integrated Air Defence North Atlantic Treaty Organization Niederfrequenz Naval Reserve Mine Countermeasures Nutzungskonzept Optimum Procurement Strategy (Quantifizierungsprogramm für Austauschteile des ETEBed) Quantifizierungsprogramm für Verbrauchsgüter des ETEBed Röntgenverordnung Spezification Stärke- und Ausrüstungsnachweisung Standard NATO Agreement SHAPE Tactical Evaluation Manual Strahlenschutzverordnung Software Software-Pflege und -Änderung Teil Aufgaben und Fähigkeiten Taktisches Konzept Transmisson Control Protocol / Internet Protocol Teilkonzeption für bereichsübergreifende Aufgaben Technisch-Logistische Betreuung Transmission Security (Abhörsicherheit Daten) Teilstreitkraft Technische Schule der Luftwaffe Taktisch - Technische Forderung Unfallverhütungsvorschrift Versorgungsartikel Verband Voice Control System Verband Deutscher Elektrotechniker e.v. Variable Data Label / Viena Definition Language Waffensystem Zentrale Dienstvorschrift Zuletzt geändert: :52 11/11

Anforderungen (Lastenheft)

<Geheimhaltungsgrad> <Anforderungen und Analysen> Anforderungen (Lastenheft) Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik in der Bundeswehr Projektbereich XY Projektbezeichnung: ToSA Datum: 28.05.2006 Vorhabennummer: < Vorhabennummer

Mehr

Prüfspezifikation für Anforderungen (Lastenheft) für WiBe 4.0. Version: 1.3

Prüfspezifikation für Anforderungen (Lastenheft) für WiBe 4.0. Version: 1.3 -Prüfung: Prüfspezifikation Dokument- Prüfspezifikation für Anforderungen (Lastenheft) für WiBe 4.0 Version: 1.3 Projektbezeichnung Projektleiter Verantwortlich Erstellt am 11.03.2005 Zuletzt geändert

Mehr

3 Projektumfeld WEIT*

3 Projektumfeld WEIT* Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr 3 Projektumfeld WEIT* * Weiterentwicklung des V-Modells

Mehr

6 Vorgehensbausteine.

6 Vorgehensbausteine. <Datum> <Organisation> <Veranstaltungsort> <Vortragender> <Organisation> Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr 6 Vorgehensbausteine 1.2.1 Copyright V-Modell XT Das

Mehr

Software Engineering. 2. V-Modell XT

Software Engineering. 2. V-Modell XT Software Engineering 2. V-Modell XT Gliederung Vorlesung Einführung V-Modell XT Analyse und Anforderungsmanagement Benutzungsoberflächen Architektur Entwurf Entwurfsmuster Persistenz Implementierung Konfigurationsmanagement

Mehr

Projekthandbuch

<Geheimhaltungsgrad> <Planung und Steuerung> Projekthandbuch Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik in der Bundeswehr Projektbereich XY Projektbezeichnung: ToSA Datum: 28.05.2006 Vorhabennummer: < Vorhabennummer > Version:

Mehr

Gesamtsystem. Version: A-Muster

Gesamtsystem. Version: A-Muster -Systementwurf: Systemarchitektur- Gesamtsystem Version: A-Muster Projektbezeichnung Artio Projektleiter Herr Karlapp Verantwortlich Herr Deynet Systemarchitekt Erstellt am Zuletzt geändert 10.08.2006

Mehr

Anforderungen (Lastenheft) für InfoMaPa1. Version: 1.24

Anforderungen (Lastenheft) für InfoMaPa1. Version: 1.24 -Anforderungen und Analysen: Anforderungen (Lastenheft)- Anforderungen (Lastenheft) für InfoMaPa1 Version: 1.24 Projektbezeichnung InfoMaPa 1 Projektleiter Dr. Odysseus Verantwortlich Sokrates Erstellt

Mehr

7 Projektplanung. V-Modell XT Anwendung im Projekt.

7 Projektplanung. V-Modell XT Anwendung im Projekt. <Datum> <Organisation> <Veranstaltungsort> <Vortragender> <Organisation> Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr 7 Projektplanung V-Modell XT Anwendung im Projekt Überblick

Mehr

V-Modell. Dipl. Wirtsch. Ing. Alexander Werth 11-1

V-Modell. Dipl. Wirtsch. Ing. Alexander Werth 11-1 V-Modell Dipl. Wirtsch. Ing. Alexander Werth Software Engineering 11-1 Was ist das V-Modell? Das V im V-Modell steht für Vorgehensmodell. Umfangreiches Dokument. Softwaretool zur Unterstützung. Vorgabe

Mehr

2 Einführung in das V-Modell XT

2 Einführung in das V-Modell XT Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr 2 Einführung in das V-Modell XT V-Modell XT Anwendung im Projekt

Mehr

Projektmanagement V-Modell XT-konform gestalten

Projektmanagement V-Modell XT-konform gestalten Projektmanagement V-Modell XT-konform gestalten PMI Munich Chapter Meeting 20. März 2007 Dr. Marc Sihling 2007 4Soft GmbH Agenda Überblick V-Modell XT Projektinitialisierung Tailoring Rollenbelegung Projektplanung

Mehr

- Planung und Steuerung: Risikoliste - Code-Generator für die Erstellung einer Lebenslaufakte. Version: 1.0. Nicole Scheeren

- Planung und Steuerung: Risikoliste - Code-Generator für die Erstellung einer Lebenslaufakte. Version: 1.0. Nicole Scheeren - Planung und Steuerung: Risikoliste - Code-Generator für die Erstellung einer Lebenslaufakte Version: 1.0 Projektbezeichnung Projektleiter Verantwortlich Erstellung einer Lebenslaufakte Nicole Scheeren

Mehr

- Verwenden Sie ausschließlich das mit ScanSnap gelieferte USB-Kabel zum Anschluss des Scanners an einen PC.

- Verwenden Sie ausschließlich das mit ScanSnap gelieferte USB-Kabel zum Anschluss des Scanners an einen PC. - Inhalt - ------- ScanSnap Manager V3.2L41 Liesmich Datei ------- 1. USB und Systemanforderungen 2. Hinweise zur Installation 3. Hinweise zur Deinstallation 4. Weitere Hinweise 5. Lizenzvertrag für Built-in

Mehr

Projekt: Erstellung eines Durchführungskonzeptes mit Prototyp für ein landesweites Katastrophenschutzportal. - HW- und SW-Anforderungen des Prototypen

Projekt: Erstellung eines Durchführungskonzeptes mit Prototyp für ein landesweites Katastrophenschutzportal. - HW- und SW-Anforderungen des Prototypen - HW- und SW-Anforderungen des Prototypen Version: 0.3 Projektbezeichnung Projektleiter Verantwortlich KatS-Portal Dr.-Ing. Andreas Leifeld Patrick Hasenfuß Erstellt am 09/06/2011 Zuletzt geändert 10/06/2011

Mehr

PRINCE2 TAG 2011. PRINCE2 in Projekten der Bundesbehörden und der Bundeswehr. Peter Morwinski, Leiter Technologie Center

PRINCE2 TAG 2011. PRINCE2 in Projekten der Bundesbehörden und der Bundeswehr. Peter Morwinski, Leiter Technologie Center Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen PRINCE2 in Projekten der Bundesbehörden und der Bundeswehr PRINCE2 TAG 2011 Peter Morwinski, Leiter Technologie Center INHALT PRINCE2 und V-Modell XT Einleitung

Mehr

Lufft UMB Sensor Overview

Lufft UMB Sensor Overview Lufft Sensor Overview Wind Radiance (solar radiation) Titan Ventus WS310 Platinum WS301/303 Gold V200A WS300 WS400 WS304 Professional WS200 WS401 WS302 Radiance (solar radiation) Radiation 2 Channel EPANDER

Mehr

Projektmanagement. Dokument V 1.1. Oliver Lietz - Projektmanagement. Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Ausführung

Projektmanagement. Dokument V 1.1. Oliver Lietz - Projektmanagement. Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Ausführung Projektmanagement Management- und Phasen-Modelle Vom Wasserfall bis Extreme Programming / Scrum Dokument V 1.1 Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Auftraggeber Projekt-Idee / Ziele [Anforderungen/Spezifikation/

Mehr

4 Einführung in die Gruppenarbeit Produktstruktur

4 Einführung in die Gruppenarbeit Produktstruktur Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr 4 Einführung in die Gruppenarbeit Produktstruktur V-Modell XT Anwendung im Projekt

Mehr

GSW NRW Mitgliederversammlung 2012. CALS Forum Deutschland

GSW NRW Mitgliederversammlung 2012. CALS Forum Deutschland . GSW NRW Mitgliederversammlung 2012 1 CALS als Initiative der USA und der NATO 1986 Initiative des US DoD / US Industrie Computer-aided Acquisition and Logistic Support 1988 NATO ( CNAD ) übernimmt CALS

Mehr

Herausforderung Systemintegration Daten, Prozesse, Applikationen am Beispiel FüInfoSysSK

Herausforderung Systemintegration Daten, Prozesse, Applikationen am Beispiel FüInfoSysSK Herausforderung Systemintegration Daten, Prozesse, Applikationen am Beispiel FüInfoSysSK Wachtberg-Werthhoven, 11.04.2011 Hans-Jürgen Thönnißen, Christoph Reich Inhalt Überblick über die Planung und Durchführung

Mehr

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand Matthias Seul IBM Research & Development GmbH BSI-Sicherheitskongress 2013 Transparenz 2.0 Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand R1 Rechtliche Hinweise IBM Corporation 2013.

Mehr

Toolgestütztes Qualitäts- und Projektmanagement für die Software- Entwicklung

Toolgestütztes Qualitäts- und Projektmanagement für die Software- Entwicklung Expose Forschungsprojekt Toolgestütztes Qualitäts- und Projektmanagement für die Software- Entwicklung Version 1.0 Stand: 13.07.2005 Autor: Florian Fieber Forschungsassistent Dipl.-Inform., M.Sc. Florian

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

m.e.d. concept methode erfolg datenverarbeitung V-Modell XT im Überblick 2 V-Modell XT Einführung - Analyse und Roadmap 3

m.e.d. concept methode erfolg datenverarbeitung V-Modell XT im Überblick 2 V-Modell XT Einführung - Analyse und Roadmap 3 Projektmanagement Kompetenztraining V-Modell XT Das V-Modell XT ist urheberrechtlich geschützt, Bundesrepublik Deutschland, 2004, Alle Rechte vorbehalten m.e.d. concept methode erfolg datenverarbeitung

Mehr

MindestanforderungenanDokumentationvon Lieferanten

MindestanforderungenanDokumentationvon Lieferanten andokumentationvon Lieferanten X.0010 3.02de_en/2014-11-07 Erstellt:J.Wesseloh/EN-M6 Standardvorgabe TK SY Standort Bremen Standard requirements TK SY Location Bremen 07.11.14 DieInformationenindieserUnterlagewurdenmitgrößterSorgfalterarbeitet.DennochkönnenFehlernichtimmervollständig

Mehr

Fragenkatalog. für interne Systemaudits DIN EN ISO 9001 ISO/TS 16949. Mit Fragen zu kundenspezifischen Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme

Fragenkatalog. für interne Systemaudits DIN EN ISO 9001 ISO/TS 16949. Mit Fragen zu kundenspezifischen Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme 2009 Fragenkatalog für interne Systemaudits DIN EN ISO 9001 ISO/TS 16949 Mit Fragen zu kundenspezifischen Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme Martin Zander 2 M. Zander Fragenkatalog Für interne

Mehr

Graphisches Entwicklungslinien- und Aufgaben-Tracking für Subversion in Verbindung mit ALM Tool Suiten

Graphisches Entwicklungslinien- und Aufgaben-Tracking für Subversion in Verbindung mit ALM Tool Suiten Graphisches Entwicklungslinien- und Aufgaben-Tracking für Subversion in Verbindung mit ALM Tool Suiten LifeCycle.Conf 2012 in München 24. bis 25. April 2012 Michael Diers, Thomas Obermüller elego Software

Mehr

-Planung und Steuerung- Projekthandbuch

-Planung und Steuerung- Projekthandbuch -Planung und Steuerung- Projekthandbuch Projektbezeichnung InfoMaPa I Projektleiter Dr. Odysseus Verantwortlich Projektleiter [Dr. Odysseus] Erstellt am 09.05.2001 Zuletzt geändert 20.05.2001 Zustand X

Mehr

Inptools-Handbuch. Steffen Macke

Inptools-Handbuch. Steffen Macke Inptools-Handbuch Steffen Macke Inptools-Handbuch Steffen Macke Veröffentlicht $Date 2014-01-28$ Copyright 2008, 2009, 2011, 2012, 2014 Steffen Macke Dieses Dokument wurde unter der GNU-Lizenz für freie

Mehr

Semesterprojekt SS 2011

Semesterprojekt SS 2011 Semesterprojekt SS 2011 Projektmanagement Teil 1 Dr. rer. nat. Andreas Tewes Als Vorlage zu dieser Vorlesung diente: projektmanagement für newcomer RKW Sachsen GmbH Kompetenzzentrum Managementsysteme Selbst

Mehr

Ein Arbeitstag mit Microsoft Dynamics NAV 2013 und Dynamics NAV Preview Version 8. Schimon.Mosessohn@microsoft.com

Ein Arbeitstag mit Microsoft Dynamics NAV 2013 und Dynamics NAV Preview Version 8. Schimon.Mosessohn@microsoft.com Ein Arbeitstag mit Microsoft Dynamics NAV 2013 und Dynamics NAV Preview Version 8 Schimon.Mosessohn@microsoft.com Die Dynamics NAV Intention der Weiterentwickl ung Einblicke was kommt mit Dynamics NAV

Mehr

1 Phase «Initialisierung»

1 Phase «Initialisierung» 1.1 Übersicht Projektanmeldung Projektportfolio Projektrandbedingungen Projekt vorbereiten Projektantrag Projekthandbuch Projektplan Zurückweisung Projektauftrag Projektportfolio Status Abbruch Phase Voranalyse

Mehr

Q-Modell. Klassifizierung * Status ** Projektname. Intern. Abgeschlossen LCA 1_Gruppe A

Q-Modell. Klassifizierung * Status ** Projektname. Intern. Abgeschlossen LCA 1_Gruppe A Gruppe A 1 Klasse 11 Medizin Informatioker Klassifizierung * Status ** Projektname Intern Projektabkürzung LCA 01 Projektnummer Projektleiter Auftraggeber Autor Initiale Bearbeitende Prüfende Genehmigende

Mehr

Das V-Modell XT in kleinen Projekten Möglichkeiten und Grenzen

Das V-Modell XT in kleinen Projekten Möglichkeiten und Grenzen Das V-Modell XT in kleinen Projekten Möglichkeiten und Grenzen Erfahrungen aus einem sehr kleinen Projekt Dr. Ralf Kneuper Prof. Dr. Matthias Knoll 1 Ralf Kneuper Dipl.-Mathematiker, Univ. Bonn PhD Computing

Mehr

Qualitätssicherung bei Aufträgen der Bundeswehr 6. Ausgabe

Qualitätssicherung bei Aufträgen der Bundeswehr 6. Ausgabe 6. Ausgabe 6. Ausgabe BDI Bundesverband der Deutschen Industrie 3 Vorwort Bei Aufträgen der Bundeswehr werden dem Auftragnehmer besondere Anforderungen hinsichtlich der Qualitätssicherung im Rahmen des

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere

Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere Copyright 1997-2005 Brainware Consulting & Development AG All rights

Mehr

Keynote Der offene Ansatz: Open Source basiertes ALM ganz praktisch

Keynote Der offene Ansatz: Open Source basiertes ALM ganz praktisch Keynote ALMconf 2010 in Stuttgart 26. bis 28. Oktober 2010 Thomas Obermüller elego Software Solutions GmbH - 2010 1 Welcome & Outline Open Source basiertes ALM ganz praktisch Agenda Application Lifecycle

Mehr

Teststrategie festlegen und Teststufen aufeinander abstimmen

Teststrategie festlegen und Teststufen aufeinander abstimmen Testen Teststrategie festlegen und Teststufen aufeinander abstimmen Bereich Projektplanung und -steuerung Aktivität Projekt planen Ziele Effiziente Testausführung Vermeidung von doppelter Arbeit schnell

Mehr

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum Disclaimer & Legal Notice Haftungsausschluss & Impressum 1. Disclaimer Limitation of liability for internal content The content of our website has been compiled with meticulous care and to the best of

Mehr

FensterHai. - Integration von eigenen Modulen -

FensterHai. - Integration von eigenen Modulen - FensterHai - Integration von eigenen Modulen - Autor: Erik Adameit Email: erik.adameit@i-tribe.de Datum: 09.04.2015 1 Inhalt 1. Übersicht... 3 2. Integration des Sourcecodes des Moduls... 3 2.1 Einschränkungen...

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren

Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren Herausgegeben durch das deutschsprachige Projekt von OpenOffice.org Autoren Autoren vorhergehender Versionen RPK ggmbh Kempten Copyright und Lizenzhinweis Copyright

Mehr

Integration von unterschiedlichen Vorgehensmodellen durch ein Project Management Office auf Basis des PMBoK. Werner Achtert

Integration von unterschiedlichen Vorgehensmodellen durch ein Project Management Office auf Basis des PMBoK. Werner Achtert Integration von unterschiedlichen Vorgehensmodellen durch ein Project Management Office auf Basis des PMBoK Werner Achtert Agenda Projektmanagement in IT-Projekten Einrichtung eines PMO in der BVBS PMBoK

Mehr

IV Software-Qualitätssicherung

IV Software-Qualitätssicherung Softwaretechnik- Praktikum: 12. Vorlesung Jun.-Prof Prof.. Dr. Holger Giese Raum E 3.165 Tel. 60-3321 Email: hg@upb.de Übersicht I II III IV V Einleitung Ergänzungen zur Software-Entwicklung Software Management

Mehr

Implementierung eines Risikomanagementsystems bei der EADS BU DE. Jan Eickmann Mathias Wernicke

Implementierung eines Risikomanagementsystems bei der EADS BU DE. Jan Eickmann Mathias Wernicke Implementierung eines Risikomanagementsystems bei der EADS BU DE Jan Eickmann Mathias Wernicke 03.02.2009 Dipl.-Ing. Mathias Wernicke, Jan Eickmann 1 Vision2020 Entwicklung der EADS [ ] mit größerem Anteil

Mehr

Kriterienkatalog und Vorgehensweise für eine Begutachtung zur ISO 24762-Konformität. datenschutz cert GmbH Version 1.2

Kriterienkatalog und Vorgehensweise für eine Begutachtung zur ISO 24762-Konformität. datenschutz cert GmbH Version 1.2 Kriterienkatalog und Vorgehensweise für eine Begutachtung zur ISO 24762-Konformität datenschutz cert GmbH Version 1.2 Inhaltsverzeichnis Kriterienkatalog und Vorgehensweise für eine Begutachtung zur ISO

Mehr

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz

Mehr

Open Source. Legal Dos, Don ts and Maybes. openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna

Open Source. Legal Dos, Don ts and Maybes. openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna Open Source Legal Dos, Don ts and Maybes openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna 1 2 3 A Case + vs cooperation since 2003 lawsuit initiated 2008 for violation of i.a. GPL

Mehr

Manage Efficiency in Finance SAP Shared Service Framework for Financials James Willis, 22 nd May 2012 FORUM

Manage Efficiency in Finance SAP Shared Service Framework for Financials James Willis, 22 nd May 2012 FORUM Manage Efficiency in Finance SAP Shared Service Framework for Financials James Willis, 22 nd May 2012 Barriers Preventing a Focused and Successful Shared Service Centre Poor visibility of SLA performance

Mehr

Restrukturierung des Unternehmensbereiches E-Commerce- Solutions

Restrukturierung des Unternehmensbereiches E-Commerce- Solutions Restrukturierung des Unternehmensbereiches E-Commerce- Solutions swisscom AG Projektdauer: 1 Jahr Stand 10.02.2009, Version 1.0 Projektziel Das Projektziel bei der Swisscom AG beinhaltete eine Restrukturierung

Mehr

SWE KEx-Datex II. System-Architektur

SWE KEx-Datex II. System-Architektur Seite: 1 von 10 SWE Version 3.0 Stand 16.02.2015 Produktzustand Datei Vorgelegt SysArc_KExDatex_FREI_V3.0_D2015-02-16.docx Projektleiter Projektträger Herr Stock Strassen.nrw Verantwortlich Ansprechpartner

Mehr

Prüfkatalog nach ISO/IEC 27001

Prüfkatalog nach ISO/IEC 27001 Seite 1 Prüfkatalog nach ISO/IEC 27001 Zum Inhalt Konzeption, Implementierung und Aufrechterhaltung eines Informationssicherheits Managementsystems sollten sich an einem Prüfkatalog orientieren, der sowohl

Mehr

Einleitung. Einleitung

Einleitung. Einleitung Einleitung Einleitung Kapitel 1 definiert und beschreibt Anforderungen an medizinische Netzwerke und an vernetzte medizinische Systeme, die mittlerweile in vielfältiger Form in Krankenhäusern zu finden

Mehr

MediaBoxXT 4.0. Einfache Erstellung von Postscript-Dateien mit QuarkXPress. JoLauterbach Software GmbH Stolzingstraße 4a 95445 Bayreuth Germany

MediaBoxXT 4.0. Einfache Erstellung von Postscript-Dateien mit QuarkXPress. JoLauterbach Software GmbH Stolzingstraße 4a 95445 Bayreuth Germany MediaBoxXT 4.0 Einfache Erstellung von Postscript-Dateien mit QuarkXPress JoLauterbach Software GmbH Stolzingstraße 4a 95445 Bayreuth Germany Telefon: 0921-730 3363 Fax: 0921-730 3394 Internet: email:

Mehr

Leseprobe. Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps. Praxisleitfaden Projektmanagement. Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis

Leseprobe. Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps. Praxisleitfaden Projektmanagement. Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis Leseprobe Joachim Drees, Conny Lang, Marita Schöps Praxisleitfaden Projektmanagement Tipps, Tools und Tricks aus der Praxis für die Praxis ISBN: 978-3-446-42183-7 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1

Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1 Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1 Übersicht über Windows PowerShell 3.0. Arbeiten mit Event Logs und PING Autor: Frank Koch, Microsoft Deutschland Information in this document, including URLs and

Mehr

Die neuen Cloud-Zertifizierungen nach ISO 27018 und ISO 20000-9. DI Herfried Geyer Fachhochschule St. Pölten, CIS-Auditor

Die neuen Cloud-Zertifizierungen nach ISO 27018 und ISO 20000-9. DI Herfried Geyer Fachhochschule St. Pölten, CIS-Auditor Die neuen Cloud-Zertifizierungen nach ISO 27018 und ISO 20000-9 DI Herfried Geyer Fachhochschule St. Pölten, CIS-Auditor ISO/IEC 27013 Information technology - Security techniques - Guidance on the integrated

Mehr

Deploying von USB. Deploying von einer Bootable CD oder USB Stick

Deploying von USB. Deploying von einer Bootable CD oder USB Stick Deploying von USB Deploying von einer Bootable CD oder USB Stick Copyright 1997-2005 Brainware Consulting & Development AG All rights reserved The software contains proprietary information of Brainware

Mehr

Integration von ITIL in das V-Modell XT

Integration von ITIL in das V-Modell XT Integration von ITIL in das V-Modell XT Masterprojekt von Alexis Djomeny Nana 06.11.2014 VMEA Köln Joachim Schramm Technische Universität Clausthal Institut für Informatik - Software Systems Engineering

Mehr

Freie Universität Berlin. Realisierung von IT-Projekten. Handlungsleitfaden

Freie Universität Berlin. Realisierung von IT-Projekten. Handlungsleitfaden Nur für den internen Dienstgebrauch Freie Universität Berlin Realisierung von IT-Projekten Handlungsleitfaden September 2010 Seite 1 von 12 Handlungsleitfaden Realisierung von IT-Projekten 1 Vorbemerkung

Mehr

Rezertifizierungsgutachten Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen durch das IT-Produkt

Rezertifizierungsgutachten Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen durch das IT-Produkt Rechtliches und Technisches Rezertifizierungsgutachten Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen durch das IT-Produkt - SQS -Testsuite für SAP HCM - der SQS Software Quality Systems AG, Stollwerckstraße

Mehr

Methodenbasiert in der Durchführung V-Modell XT-konform im Ergebnis

Methodenbasiert in der Durchführung V-Modell XT-konform im Ergebnis Methodenbasiert in der Durchführung V-Modell -konform im Ergebnis - 1 - So? oder gibt es einen anderen Weg? - 2 - Die Werkzeugfamilie Business professionelle Geschäftsprozessmodellierung mit UML Object

Mehr

- Entwurfsphase: Entwurfsbeschreibung Gesamtsystem - Version: 1.0

- Entwurfsphase: Entwurfsbeschreibung Gesamtsystem - Version: 1.0 Projektbezeichnung Projektleiter Verantwortlich - Entwurfsphase: Entwurfsbeschreibung Gesamtsystem - Version: 1.0 MSP-13 - Integration eines Semantischen Tagging Systems in Microsoft Sharepoint Martin

Mehr

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Michael Junk IT-Security & Compliance Manager MJunk@novell.com Zertifiziert bei T.I.S.P / ITIL / CISA / ISO Compliance 2 Es geht also wieder mal

Mehr

Praktikum Grundlagen der Programmierung. Diverse Grundlagen. Dr. Karsten Tolle

Praktikum Grundlagen der Programmierung. Diverse Grundlagen. Dr. Karsten Tolle Diverse Grundlagen Dr. Karsten Tolle Vorgehensmodelle im Software Engineering Wasserfallmodell Rapid Prototyping Spiralmodell V-Modell Rational Unified Process extrem Programming Test Driven Development

Mehr

20 Jahre IT-Grundschutz Zeit für eine Modernisierung und Die neuen Vorgehensweisen. Holger Schildt IT-Grundschutz und Allianz für Cyber-Sicherheit

20 Jahre IT-Grundschutz Zeit für eine Modernisierung und Die neuen Vorgehensweisen. Holger Schildt IT-Grundschutz und Allianz für Cyber-Sicherheit 20 Jahre IT-Grundschutz Zeit für eine Modernisierung und Die neuen Vorgehensweisen Holger Schildt IT-Grundschutz und Allianz für Cyber-Sicherheit Agenda 1. Einleitung und Motivation 2. Vorgehensweisen

Mehr

EMI Suppression Capacitors X2 / 275 and 300 Vac B3292 B32922 X2 MKP/SH 40/100/21/C

EMI Suppression Capacitors X2 / 275 and 300 Vac B3292 B32922 X2 MKP/SH 40/100/21/C EMI Suppression Capacitors X2 / 275 and 300 Vac B3292 X2 capacitors with very small dimensions Rated ac voltage 275 and 300 V, 50/60 Hz Construction Dielectric: polypropylene (MKP) Plastic case (UL 94

Mehr

SAP Mobile Documents die Dropbox für schützenswerte Unternehmensdokumente

SAP Mobile Documents die Dropbox für schützenswerte Unternehmensdokumente SAP Mobile Documents die Dropbox für schützenswerte Unternehmensdokumente Franz Kerschensteiner / Sebastian Stadtrecher Fachvertrieb Mobility 21. Mai 2015 Disclaimer This presentation outlines our general

Mehr

ADVERTISING IMAGES ANZEIGENMOTIVE. Spring/Summer 2014 Frühjahr/Sommer 2014

ADVERTISING IMAGES ANZEIGENMOTIVE. Spring/Summer 2014 Frühjahr/Sommer 2014 ADVERTISING IMAGES ANZEIGENMOTIVE Spring/Summer 2014 Frühjahr/Sommer 2014 Content/Inhalt Collections advertising images Collections Anzeigenmotive 4-7 Sports advertising images Sports Anzeigenmotive 8-9

Mehr

Praktische Durchführung IT Service Management

Praktische Durchführung IT Service Management Spiegel-Variante Betriebszentrum IT-System der Bundeswehr (BITS) Praktische Durchführung IT Management AFCEA Fachveranstaltung Wachtberg, 25.03.2013 Oberstleutnant Thorsten Kreuzkam BITS bereichsleiter

Mehr

Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. ISO 9001 / Glossar

Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. ISO 9001 / Glossar Audit Überprüfung, ob alle Forderungen der zu prüfenden Norm tatsächlich erfüllt werden und ob die ergriffenen Maßnahmen wirksam sind. Siehe auch Verfahrensaudit, Internes Audit und Zertifizierungsaudit.

Mehr

Smartphone Benutzung. Sprache: Deutsch. Letzte Überarbeitung: 25. April 2012. www.av-comparatives.org - 1 -

Smartphone Benutzung. Sprache: Deutsch. Letzte Überarbeitung: 25. April 2012. www.av-comparatives.org - 1 - Smartphone Benutzung Sprache: Deutsch Letzte Überarbeitung: 25. April 2012-1 - Überblick Smartphones haben unser Leben zweifelsohne verändert. Viele verwenden inzwischen Ihr Smartphone als täglichen Begleiter

Mehr

IBM Security Lab Services für QRadar

IBM Security Lab Services für QRadar IBM Security Lab Services für QRadar Serviceangebote für ein QRadar SIEM Deployment in 10 bzw. 15 Tagen 28.01.2015 12015 IBM Corporation Agenda 1 Inhalt der angebotenen Leistungen Allgemeines Erbrachte

Mehr

MES - Software für Produktionslinien. Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan

MES - Software für Produktionslinien. Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan MES - Software für Produktionslinien Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan MES Software für Produktionslinien Inhalt Rohwedder AG Einführung MES ISA Modell Automationspyramide Schnittstellen zur Steuerungstechnik

Mehr

Notes&Domino 9 SocialEdition

Notes&Domino 9 SocialEdition Notes&Domino 9 SocialEdition Stefan.Krueger@de.ibm.com Senior Salesmanager Messaging&SmartCloud IBM Collaboration Solutions 2013 IBM Corporation Notes&Domino wird Social Social (engl.) = Sozial Social

Mehr

Das neue V-Modell XT. Methodik, Anwendung, Nutzen

Das neue V-Modell XT. Methodik, Anwendung, Nutzen Das neue V-Modell XT Methodik, Anwendung, Nutzen Wolfgang Kranz EADS Deutschland GmbH Defence Electronics 85716 Unterschleißheim Landshuterstr. 26 Tel. +49 89 3179-2786, Fax -2528 mobil: +49 172 8488200

Mehr

SEPA in SAP CRM. April 2013

SEPA in SAP CRM. April 2013 SEPA in SAP CRM April 2013 Ausschlussklausel Die Informationen in diesem Dokument sind vertraulich und urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht ohne Genehmigung von SAP offengelegt werden. Diese Präsentation

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Das neue V-Modell 1 XT Ein anpassbares Vorgehensmodell für Software und System Engineering

Das neue V-Modell 1 XT Ein anpassbares Vorgehensmodell für Software und System Engineering Das neue V-Modell 1 XT Ein anpassbares Vorgehensmodell für Software und System Engineering Manfred Broy Technische Universität München Institut für Informatik 85748 Garching Andreas Rausch Technische Universität

Mehr

GSI. Grob-Projektplan Version 0.00. Target Scanner. Verteiler:

GSI. Grob-Projektplan Version 0.00. Target Scanner. Verteiler: GSI Grob-Projektplan Verteiler: Name (alphab.) Abteilung Ort Dr. Brand, Holger DV & EE SB3 2.223 Dr. Kindler, Birgit Targetlabor NB3 2.171 Dr. Lommel, Bettina Targetlabor NB3 2.170 Dr. Poppensieker, Klaus

Mehr

Ablauf der Vorstudie zu einem Projekt

Ablauf der Vorstudie zu einem Projekt Ablauf der Vorstudie zu einem Projekt DHPol Seminar 2011 Dipl.-Ing. Thomas Schlüter, MBA Projektdefinition Vorstudie Internet: www.korff-schlueter.de, E-Mail: info@korff-schlueter.de 1 von 22 Projektplanung

Mehr

Einführung in das Projektmanagement 1

Einführung in das Projektmanagement 1 Einführung in das Projektmanagement 1 Gliederung 1. Einführung und Grundlagen 1.1 Beispiele 1.2 Grundbegriffe und Definitionen 1.3 Erfolgsfaktoren des Projektmanagements 2. Projektorganisation 3. Projektphasen

Mehr

Änderungen ISO 27001: 2013

Änderungen ISO 27001: 2013 Änderungen ISO 27001: 2013 Loomans & Matz AG August-Horch-Str. 6a, 55129 Mainz Deutschland Tel. +496131-3277 877; www.loomans-matz.de, info@loomans-matz.de Die neue Version ist seit Oktober 2013 verfügbar

Mehr

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme

Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Nichttechnische Aspekte Hochverfügbarer Systeme Kai Dupke Senior Product Manager SUSE Linux Enterprise kdupke@novell.com GUUG Frühjahrsfachgespräch 2011 Weimar Hochverfügbarkeit Basis für Geschäftsprozesse

Mehr

Fact Sheet Schuldscheindarlehen

Fact Sheet Schuldscheindarlehen Fact Sheet Schuldscheindarlehen Basisinformationen Fact Sheet Schuldscheindarlehen 30. Mai 2013 Seite 1 Schuldscheindarlehen das Grundprinzip Schuldner Gläubiger Zinsen und Rückzahlung Auszahlung Gläubiger

Mehr

Granite Gerhard Pirkl

Granite Gerhard Pirkl Granite Gerhard Pirkl 2013 Riverbed Technology. All rights reserved. Riverbed and any Riverbed product or service name or logo used herein are trademarks of Riverbed Technology. All other trademarks used

Mehr

com.tom ServicePortal V1.02 Erste Schritte com.tom Erste Schritte Copyright 2014 Beck IPC GmbH Page 1 of 11

com.tom ServicePortal V1.02 Erste Schritte com.tom Erste Schritte Copyright 2014 Beck IPC GmbH Page 1 of 11 com.tom Copyright 2014 Beck IPC GmbH Page 1 of 11 INHALT 1 AUFGABE... 3 2 VORAUSSETZUNG... 3 3 SERVICEPORTAL... 3 4 KONTO ERSTELLEN... 3 5 ÜBERSICHT... 5 6 PROJEKT EINRICHTEN... 5 7 GATEWAY AKTIVIEREN...

Mehr

IT-Projektrichtlinie für die Fachhochschule Kiel

IT-Projektrichtlinie für die Fachhochschule Kiel IT-Projektrichtlinie für die Fachhochschule Kiel Version 1.0 Stand: 05. September 2012 mit Präsidiumsbeschluss der Fachhochschule Kiel vom 05.09.2012 IT-Projektrichtlinie Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Customer, Product, Management (CPM 2001)

Customer, Product, Management (CPM 2001) Org 1 Bonn, Juli 2001 Az 72-01-01/20 Customer, Product, Management (CPM 2001) 1 Grundlagen der Bedarfsermittlung und Bedarfsdeckung in der Bundeswehr 1 1.1 Ausgangslage 1 1.2 Ziele 1 1.3 Vorgaben 1 1.4

Mehr

Identity & Access Governance

Identity & Access Governance Identity & Access Governance Andreas Fuhrmann, Inf. Ing. ETH Geschäftsleitung SKyPRO AG andreas.fuhrmann@skypro.ch Fakten SKyPRO AG SKyPRO Gründung April 1987 CHF 300 000 AK 40 Mitarbeiter Sitz in Cham

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Prüfbericht. Produktprüfung FastViewer

Prüfbericht. Produktprüfung FastViewer Nr. 028-71325195-000 Rev. 1 Produktprüfung FastViewer Gegenstand FastViewer - Desktop-Sharing Anwendung Prüfungsart Produktprüfung Grundlage TÜV-Süd Prüfkatalog zur Qualität von Anwendungs-Software auf

Mehr

Windows-Firewall-Ausnahmen Windows-Firewall-Ausnahmen für Docusnap konfigurieren

Windows-Firewall-Ausnahmen Windows-Firewall-Ausnahmen für Docusnap konfigurieren Windows-Firewall-Ausnahmen Windows-Firewall-Ausnahmen für Docusnap konfigurieren www.docusnap.com TITEL Windows-Firewall-Ausnahmen AUTOR Docusnap Consulting DATUM 14.04.2015 Die Weitergabe, sowie Vervielfältigung

Mehr

Erfolgreiche Unternehmen bauen ihre SharePoint-Dashboards mit Visio Sehen heißt verstehen! Claus Quast SSP Visio Microsoft Deutschland GmbH

Erfolgreiche Unternehmen bauen ihre SharePoint-Dashboards mit Visio Sehen heißt verstehen! Claus Quast SSP Visio Microsoft Deutschland GmbH Erfolgreiche Unternehmen bauen ihre SharePoint-Dashboards mit Visio Sehen heißt verstehen! Claus Quast SSP Visio Microsoft Deutschland GmbH 2 Inhalt Was sind Dashboards? Die Bausteine Visio Services, der

Mehr

Das neue V-Modell XT. Methodik, Anwendung, Nutzen

Das neue V-Modell XT. Methodik, Anwendung, Nutzen Das neue V-Modell XT Methodik, Anwendung, Nutzen Wolfgang Kranz EADS Deutschland GmbH Defence Electronics 85716 Unterschleißheim Landshuterstr. 26 Tel. +49 89 3179-2786, Fax -2528 mobil: +49 172 8488200

Mehr

Zugangsvoraussetzungen für Airworthiness Review Staff gem. Part-M.A.707

Zugangsvoraussetzungen für Airworthiness Review Staff gem. Part-M.A.707 1) Zusammenfassung der relevanten Part-M Paragraphen und AMC M.A.707 Airworthiness review staff (a) To be approved to carry out reviews, an approved continuing management organisation shall have appropriate

Mehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr Verbesserung der Führungsfähigkeit der Bundeswehr German Mission Network 28. AFCEA Fachausstellung Brigadegeneral Dr. Michael Färber StvKdr FüUstgKdoBw 1 Gliederung

Mehr

WM-Forum Luxemburg. Invitation/Einladung. WM Datenservice

WM-Forum Luxemburg. Invitation/Einladung. WM Datenservice WM-Forum Luxemburg Mittwoch, 26. Oktober 2011 Speakers/Referenten Evelyne Christiaens, Association of the Luxembourg Fund Industry (ALFI) Alexander Fischer, Association of the Luxembourg Fund Industry

Mehr