Timeline der Softwareentwicklung. Die Anfänge

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1 Timeline der Softwareentwicklung Die Anfänge Die Existenz einer Software-Industrie (so wie wir sie heute kennen) hat ihre Wurzeln in den späten fünfziger Jahren. Erst ab dieser Zeit gab es so was wie eine Serienproduktion von einigen Computermodellen. Dies machte es möglich, ein Programm, das nur auf einer bestimmten Hardware lauffähig war, öfter als einmal zu verkaufen. Zu dieser Zeit entstand eine sehr große Nachfrage nach Geschäftsanwendungen. Für so manchen Angestellten einschlägiger Firmen, der sich Programmiererfahrung angeeignet hatte - war dieser Zeitpunkt die Gelegenheit, eine eigene Firma zu gründen und die entsprechende Dienstleistung anzubieten bzw. zu verkaufen. Die 50iger: erste Firmengründungen zum Zwecke kommerzieller Softwareproduktion können in den 50iger Jahren registriert werden: 1955 wurde von Elmer Kubie und John W. Sheldon, zwei ehemaligen IBM-Mitarbeitern, mit einem Startkapital von US$ die Firma Computer Usage Corporation (CUC) gegründet. Bereits 1967 hatte die Firma 700 Angestellte ging sie jedoch bankrott gründeten 7 ehemalige Univac-Programmierer die Firma Applied Data Research (ADR), um ihre eigenen Softwareprodukte besser an Hardwarehersteller wie Sperry Rand and Honeywell vermarkten zu können bzw. um gemeinsam für größere Auftragsvolumen gewappnet zu sein. Die Firma entwickelte sich in den 70iger Jahren zu einem der größten US- Softwareproduzenten und wurde erst 1986 von Ameritech übernommen. Die 60iger: mit zunehmender Verbreitung der Computer in den 60iger Jahren nahm auch die Nachfrage nach Individualsoftware rapide zu. Bedingt durch diese Nachfrage wuchs auch die Anzahl von Neugründungen entspechender Anbieter erheblich. Bis Mitte des Jahrzehnt's existierten daher auch mehrere 100 kleinerer Softwareanbieter mit einer Angestelltenzahl unter 5. Hier einige der großen Firmen, die in diesem Jahrzehnt geründet wurden: Informatics, Electronic Data Systems (EDS), California Analysis Center, Inc. (CACI), Management Science America (MSA), Turnkey Systems Inc. und Keane, Inc. Zum besseren Verständnis, falls Sie jetzt gerade darüber nachdenken, das Sie keinen dieser Firmennamen kennen: die Softwarehersteller belieferten i.d.r nur andere Hardwarehersteller, keine Endkunden. Normalerweise wurde die vom Kunden benötigte Individualsoftware als Komplettpaket zusammen mit der Hardware, dem Betriebssystem, den benötigten Utilities sowie den Programmierwerkzeugen (z.b. Fortran- oder Cobol-Compiler) ausgeliefert. Verfügte der Kunde nicht über eigene Entwicklungsabteilungen, dann war es Aufgabe des Hardwarelieferanten, die Software zu entwicklen oder einen Softwarehersteller auszuwählen und mit der Programmierung zu beauftragen. Ein weiterer Trend bei größeren Firmen wie z.b. Banken und Versicherungen war zu Beginn der 60iger Jahre, das viele betriebseigene EDV-Abteilungen gegründet wurden, um die benötigten Geschäftsprogramme unabhängig von einer Softwarefirma erstellen und pflegen zu können. Die Angst, abhängig zu sein und/oder letztendlich nicht die auf die spezifischen Bedüfnisse zugeschnittenen Programme zu bekommen war groß. Die Softwarehersteller hingegen begannen, sich Bibliotheken von wiederverwendbaren Modulen für die verschiedenen Geschäftsprozesse zuzulegen. Zudem begann man abstraktere, scriptähnliche Sprachen und Programmgeneratoren (z.b. Autoflow von ADR) zu entwickeln, um die

2 Programmerstellung zu beschleunigen. Die 70iger:die Umsätze der Softwarehersteller stiegen weiter stark an. Zusätzlich zur reinen Programmierung dehnten viele Softwareproduzenten ihre Geschäftsbereiche auf Beratungstätigkeit sowie Analyse und Dienstleistungen im Designbereich aus und festigten somit ihre noch wacklige Stellung in diesem Industriezweig. Der Vertrauensgewinn war enorm, viele Kunden kauften nun auch wesentliche Kernfunktionen - wahrscheinlich auch aus Kostengründen - wieder von Softwareherstellen zu. Bereits 1971 gab es das erste Softwareprodukt, das einen Jahresumsatz von 1 Mio. US$ erzielte erreichten diese Grenze bereits über 100 Produkte, hergestellt von 64 Firmen. Das Produkt "TOTAL-Database Management System" der Firma Cincom erreichte gar einen Umsatz von 50 Mio. US$. Trotzdem wurden Softwarefirmen in den 60iger und 70iger Jahren nicht als ideale Geldanlage betrachtet. Das Kapital stammte i.d.r. von den Gründungsmitgliedern selbst. Mitte der 70iger Jahre entstanden mit den ersten PC's für den Heimbereich auch Firmen wie Microsoft und Visi Corp. (mit der ersten Tabellenkalkulation, VisiCalc). Weitere Beispiele für Firmengründungen in diesem Jahrzehnt: Fortex Data, American Software, Inc., Ryan-McFarland (1970), Software AG, Walker Interactive Systems (1971), Compuware (1972), SAS, Computer Associates (1976), Softool (1977), Oracle (1978) Chronologie 1946 Konrad Zuse, der Erfinder des ersten digitalen Copmputers, musste sich aufgrund des 2. Weltkriegs und der damit einhergehenden Zerstörungen in seiner Heimatstadt Berlin zusammen mit seiner letzten Neuentwicklung - dem relais-gesteuerten Zuse Z4 - in den Allgäuer Alpen verstecken. Zur Untätigkeit verdammt entwickelte er daher Plankalkül, die erste binäre, algorithmische und universelle Programmiersprache. Plankalkül enthielt bereits viele Konstrukte der heutigen Programmiersprachen wie Unterroutinen, Schleifen, Fallentscheidungen, Variablen und Fehlerbehandlung. Neben einigen Programmen für statische Berechnungen (z.b. an Flugzeugen, Ballistik) und zur Landvermessung hat er damit auch ein Schachprogramm entwickelt (hab leider keine Kopie davon). Erst 26 Jahre später wird Konrad Zuse's Manuskript zu Plankalkül veröffentlicht John Mauchly entwickelt Short Code, die erste Programmiersprache, die auf einem rein elektronischen Computer läuft. Möglicherweise ist Short Code die erste Computer- Hochsprache überhaupt. Was auch immer das bedeuten mag, die Sprache wurde als "handcompiled" bezeichnet Grace Hopper, beschäftigt bei der Firma Remington Rand, entwirft die Programmiersprache A-0. Eine Weiterentwicklung mit der Bezeichnung A-3 erscheint 1957, aber unter dem Namen Math-Matic. Der Einsatz diese Sprache erfolgte u.a. zur Lösung mathematischer

3 Probleme auf dem berühmten UNIVAC I Computer Alick E. Glennie, ansonsten beschäftigt an University of Manchester, entwickelt ein Programmiersystem mit der Bezeichnung Autocode, möglicherweise der erste, wenn auch noch primitive Compiler. Autocode bildete vielleicht die Grundlage für die späteren Assembler-Sprachen Die erste Softwarefirma CUC (Computer Usage Corporation) wird von Elmer Kubie und John W. Sheldon, zwei ehemaligen IBM Angestellten, mit US$ Startkapital gegründet. Deren erstes Projekt war ein Programm, das für California Research Corporation entwickelt wurde, um den Ölfluß zu simulieren wurde CUC eine AG und hatte 1967 über 700 Angestellte in den USA bei über 13 Millionen US$ Jahresgewinn. In den späten siebziger Jahren fuhr man jedoch Verluste ein und ging 1986 schließlich Bankrott Unter der Leitung von John Backus (IBM) erscheint die strukturierte Programmiersprache Fortran (mathematical FORmula TRANslating system). Für lange Zeit sollte Fortran und seine Weiterentwicklungen erste Wahl bei der Entwicklung von wissenschaftlichen und mathematischen Anwendungen bleiben. Für die PDP-1 von DEC wird das erste Großrechner-Betriebssystem entwickelt Fortran II erscheint, mit den neuen Möglichkeit zur Behandlung von Subroutinen und der Einbindung von Assembler Routinen. John McCarthy beginnt mit der Entwicklung der Programmiersprache Lisp, die mit einer außergewöhnlich komplizierten Syntax aufwartete und abstrakte Listen und Bäume als Datentypen verwendete. Die Spezifikation von Algol erscheint. Diese Spezifikation definiert keine Ein- und Ausgabeoperatoren und überläßt dies den einzelnen Implementationen John McCarthy veröffentlicht Lisp 1.5. Sieben UNIVAC Programmierer die Firma ADR (Applied Data Research) um Programme und Systemsoftware für Computerhersteller wie Sperry Rand und Honeywell zu entwickeln. In den späten sechziger Jahren war ADR eine der ersten Firmen, die ausschließlich Software- Produkte erfolgreich verkaufen konnte wurde ADR Ameritech für $215 Million übernommen Auf der "Conference for Data Systems und Languages" (CODASYL) wird die Grundlage für

4 Cobol gelegt. Entwickelt wird Cobol dann von einem Team bestehend aus verschiedenen Computerherstellern sowie dem Pentagon. Entscheidend beteiligt war auch Grace Hopper. Das selbstdokumentierende, mit einer natürlichen Syntax ausgestattete Cobol wird sich nachhaltig bei Banken und Versicherungen zur Entwicklung finanz-mathematischer Anwendungen durchsetzen. Algol 60, die erste voll strukturierte Programmiersprache, erscheint. Mit einer eleganten Syntax und mit vielen damals neuartigen Konstrukten. Aufgrund seiner flexiblen Datentypen ist Algol 60 wie geschaffen für wissenschaftliche Anwendungen. In Europa wird sie die populärste Programmiersprache der 60iger Jahre werden. Und sie wird die Grundlage für spätere Entwicklungen wie z.b. Pascal bilden. In den frühen 60iger Jahren entwickelt Kenneth Iverson (Harvard University) die Sprache APL ("A Programming Language"). Diese innovative Sprache benutzte einen nicht standardisierten Zeichensatz, um speziell für APL konzipierte Hardware anzusprechen. Erst 1964 sollte die erste Implementierung in Form von APL\360 erfolgen Iverson veröffentlicht die fertige Dokumentation zu APL. IBM stellt Fortran IV fertig. Diese Weiterentwicklung enthält wesentlich mehr Funktionen, als die Dokumentation beschrieb. Erst mit Fortran 66 werden diese Funktionen zum Standard Ein neue Revision von Algol 60 erscheint. Die Entwicklung von PL/1 beginnt APL\360 wird fertigestellt. An der Dartmouth University entwickeln die Professoren John G. Kemeny und Thomas E. Kurtz die Programmiersprache Basic (Beginner's All-purpose Symbolic Instruction Code), um Anfängern und Studenten ein einfaches Werkzeug zur Programmentwicklung an die Hand zu geben. Diese erste Implementierung erfolgte als Compiler, viele spätere als Interpreter. PL/1 wird fertiggestellt 1965 Snobol3 wird veröffentlicht. Joseph Weizenbaum erstellt ein gut funktionierendes psycho-analytisches Programm mit der Bezeichnung Eliza auf der PDP-8. Eliza enthielt bereits Ansätze von KI, es konnte sich beschränkt mit Patienten unterhalten Fortran 66 erscheint. Lisp 2 erscheint.

5 Die Firma Bolt, Beranek, & Newman beginnt mit der Entwicklung der Programmiersprache Logo. Logo wurde später durch die "Turtle"-Grafiken bekannt Snobol4, ein erweitertes Snobol, wird vorgestellt Algol 68, eine massive Weiterentwicklung von Algol 60, wird definiert. Einige Mitglieder des Spezifikations-Gruppe - unter ihnen C.A.R. Hoare und Niklaus Wirth - protestieren. Sie erachten die Umsetzung der Spezifikation für zu aufwendig. Altran, ein Variante von Fortran, wird vorgestellt. Der ANSI-Standard für Cobol wird veröffentlicht. Niklaus Wirth (ETH Zürich) beginnt mit der Entwicklung von Pascal. Es versucht eine einfache und voll strukturierte Sprache zu definieren, die zur Ausbildung von Stundenten geeignet war. Im Gegensatz zu Basic sollte Pascal zu disziplinierter und strukturierter Programmierung anleiten. Wirth orientierte sich dabei am Sprachkonzept von Algol 60. Das Design von Pascal sollte in den folgenden Jahren viele Programmiersprachen beeinflussen Die Bell Labs stellen die erste Version des multitasking-fähigen Betriebssystems UNIX fertig Charles Moore stellt die Programmiersprache Forth fertig. Ursprünglich hatte Moore die Sprache nur zur Steuerung eines Radioteleskops benötig. Diese ungewöhnliche Sprache arbeitet stapelorientiert, alle Daten und Schlüsselwörter werden in einem LIFO-Stapel (Last in, First out) abgelegt und von dort wieder abgearbeitet. Forth garantierte schnelle Ausführungsgeschwindigkeiten der damit erstellten Programme und war flexibel, da sich der Anwender eigene Kontrollstrukturen definieren konnte. Die Entwicklung von Prolog beginnt. Wie Forth ist Prolog eine Programmiersprache der 4.Generation. Das Design von Prolog wurde schwerpunktmäßig auf die Lösung von komplexen logischen Problemen ausgelegt. Bei Xerox PARC beginnt unter der Leitung von Alan Kay die Entwicklung von Smalltalk, der ersten objektorientierten Programmiersprache. Die einfache Syntax und die Möglichkeit, Anwendungen mit Fenstertechnik, Grafiken und Mausunterstützung erstellen zu können, verhalfen späteren Implementierungen von Smalltalk zu einer großen Fangemeinde. Eine erste UNIX-Version läuft auf einer DEC PDP-7. Die ersten Pascal Implementierungen werden fertiggestellt Brian Kernighan und Dennis Ritchie erarbeiten die Programmiersprache C (ursprünglich von Ken Thompsen entwickelt). Die Anforderung an C war, eine hardware-unabhängige Sprache zu schaffen, mit knappem, leicht umsetzbarem Befehlsumfang und der Leistungsfähigkeit, die

6 bisher den reinen Assembler-Sprachen vorbehalten waren. Bereits im gleichen Jahr erfolgt eine vollständige Reimplementierung des Betriebssystems UNIX in C. Alain Colmerauer und Phillip Roussel stellen die erste Implementierung der Programmiersprache Prolog fertig. Die neu gegründete Firma Atari bringt mit Pong das erste kommerzielle Videospiel auf den Markt. Gary Kildall entwickelt die Programmiersprache PL/I für den Intel 4004 Prozessor Gary Kildall programmiert das erste standardisierte Betriebssystem CP/M (Control Program for Microcomputers) für den Prozessor Z80 von Zilog. Als Entwicklungssprache verwendet er PL/M, welches wiederum von PL/I abgeleitet war. Im gleichen Jahr setzt er auch eben jenes PL/M auf den Intel 8008 um. Borge Christensen entwickelt auf Basis von Pascal eine der am einfachsten zu erlernenden Programmiersprachen, Comal. Spätere Implementationen (UniComal) laufen u.a. unter MS- DOS und Windows sowie dem Commodore Amiga Gary Kildall setzt sein Betriebssystem CP/M auf den neuen Intel-Prozessor 8080 um und beginnt im gleichen Jahr, CP/M kommerziell zu vermarkten. Das TCP Protokoll (Transmission Control Program) wird definiert. Bill Gates erstellt ein Basic für den MITS Altair 8800, ohne vorher einen Altair besessen zu haben. Das Basic musste in den 4K ROM des 8800 Platz haben, lief hervorragend und konnte prompt an MITS lizenziert werden Tiny BASIC von Bob Albrecht und Dennis Allison läuft das erste Mal auf einem Mikrocomputer mit 2 KB RAM. 4-KB RAM werden für den Betrieb als optimal erachtet, womit 2 KB für das eigentliche Programm und die Daten vorhanden waren. Bill Gates und Paul Allen gründen Micro-Soft (der Bindestrich fällt später weg). Xerox Parc entwickelt die erste WYSIWYG-Textverarbeitung mit der Bezeichnung Gypsy. Dieser Entwicklungsschritt war extrem revolutionär und passt so ganz und gar nicht in dieses Jahr. Das Ding würde ich gerne mal sehen Gary Kildall gründet Digital Research und lizenziert sein eigenes Betriebssystem CP/M. Die Versionen CP/M 1.3 und 1.4 erscheinen. Wang stellt einen auf Textverarbeitung spezialisierten Computer vor. Electric Pencil, die erste kommerzielle Textverarbeitung kommt auf den Markt.

7 1977 Applesoft für den Apple II erscheint. Dieses Basic hat Apple von Microsoft lizenziert. Microsoft kommt mit einem Fortran-Compiler für CP/M auf den Markt Microsoft beginnt mit dem Verkauf seiner ersten Version der Programmiersprache Cobol. MicroPro entwickelt die Textverarbeitung WordMaster (späteres Wordstar) für CP/M. Niklaus Wirth (der Entwickler von Pascal) beginnt mit der Entwicklung der Programmiersprache Modula Apple entwickelt eine Textverarbeitung mit der Bezeichnung AppleWriter für den Apple II. Die Firma Software Arts präsentiert mit VisiCalc die erste Tabellenkalkulation für den Apple II. Noch im gleichen Jahr wird eine Version für CP/M nachgeschoben. Die erste "KillerApplication" der Software-Geschichte, weitere sollten folgen. Digital Research bringt CP/M 2.0 (CP/M-80). Diese Version sollte die Grundlage für das spätere MS-DOS bilden. MicroPro entwickelt die Textverarbeitung WordStar. Sie läuft unter CP/M und beansprucht nur 38K Hauptspeicher, hat eine Serienbrieffunktion und eine einfache Rechschreibkorrektur. Die nächste echte "KillerApplication". Microsoft setzt sein Basic und den Fortran Compiler auf den Intel 8086 um Die Datenbank Vulcan kommt auf den Markt. Ashton-Tate wird Vulcan später aufkaufen und als dbase II vermarkten. Atari veröffentlicht sein Basic für die Atari 8-bit Computer. Texas Instruments bringt das TI Basic für die TI-99/4 Serie. Das Apple-Betriebsysteme AppleDOS 3.2 wird fertiggestellt Microsoft entwickelt eine UNIX-Variante für den Intel 8086 Prozessor (XENIX). Die Firma Satellite Software International bringt eine Textverarbeitung namens WordPerfect auf den Markt, die anfangs nur auf Data general Computern lauffähig ist. Die Firma wird 1986 in WordPerfect Corporation umbenannt. Das Betriebssystem QDOS für den Intel 8086 wird von der Firma Seattle Computer entwickelt und verkauft. Das AppleDOS 3.3 für Apple II ist verfügbar. Sinclair bringt sein Basic für die ZX Serie und deren Nachfolger Software Publishing liefert die Datenbank pfs:file aus.

8 Die 8-Bit-Version von dbase II für den Apple II entsteht aus der Datenbank Vulcan. Das Datenbanksystem enthielt eine eigene Programmiersprache (Pascal-ähnliche Syntax), mit der komplette Anwendungen erstellt werden konnten. CP/M-80 für den Intel 8086 wird fertiggestellt MS-DOS läuft zum ersten Mal auf dem IBM PC-Prototypen. IBM beginnt noch im gleichen Jahr mit der Auslieferung des IBM PC und MS/PC-DOS. Gleichzeitig werden auch die entsprechenden Programmierwerkzeuge Microsoft Basic, Microsoft Cobol und Microsoft Pascal fertig. Jim Starkey von DEC schließt die Entwicklung der Datenbank DataTrieve ab (Grundlage für die Datenbank Interbase, wird später von Ashton-Tate übernommen) Die Programmiersprachen Smalltalk 80 und Modula-2 erscheinen 1982 Die 16-Bit-Version von dbase II wird für MS-DOS auf den Markt gebracht. DEC beginnt mit der Entwicklung von RDB, DEC's erster relationaler Datenbank. John Warnock entwickelt die PostScript-Seitenbeschreibungssprache und gründet die Firma Adobe. Autodesk stellt Autocad, die erste CAD-Software für den IBM PC, fertig. Microsoft stellt das GW-Basic sowie die Tabellenkalkulation Multiplan 1.0 für MS-DOS fertig. Wordstar wird in einer Version für den IBM PC auf den Markt gebracht. WordPerfect erscheint in der Version 2.2 für den IBM PC. Digital Research stellt CP/M 86 für den IBM PC fertig. Visicalc für den IBM PC wird auf den Markt gebracht. Der PC-Guru Peter Norton kommt mit seinen Norton Utilities auf den Markt. Peter Norton wird später auch als Autor vieler "Insider"- Bücher für MS/PC-DOS und Windows Microsoft stellt MS-DOS 2.0 sowie deutschen Versionen der Textverarbeitung Word (Version 1.1, vorher Multi-Tool Word) sowie von Multiplan fertig. Der Vorteil dieser Textverarbeitung war, das sie aufgrund der Menüführung für Anfänger leichter zu bedienen war als der Hauptkonkurrent Wordperfect. AT&T kündigt UNIX System V an. CP/M 3.0, die Grundlage für das spätere DR-DOS, kommt auf den Markt. Apple stellt das Betriebssystem ProDOS für die Apple II fertig. Die Firma Microrim stellt mit R:Base 4000 das erste relationale Datenbanksystem für den IBM PC vor. Lotus bringt die Version 1.0 seiner Tabellenkalkulation Lotus für MS-DOS. Die erste "KillerApplication", die speziell für den IBM PC entwickelt wurde. Sie schreibt erstmals direkt in den Videospeicher des IBM PC und ist deshalb sehr viel schneller als die Konkurrenz kombinierte Tabellenkalkulation, Grafiken und Datenbank in einem Programmpaket. Eine Version für CP/M gab es nie. VisiCorp, der Hersteller von VisiCalc, stellt seine grafische Benutzeroberfläche, VisiOn, vor.

9 Zudem wird die Textverarbeitung VisiWord für diese Benutzeroberfläche auf den Markt gebracht. Digital Research stellt auf der Comdex die grafische Benutzeroberfläche GEM (Graphical Environment Manager) vor. Satellite Software liefert WordPerfect 3.0 aus. Borland bringt mit Sidekick ein speicherresidentes Programm, das verschiedene Hilfsfunktionen auch während des Betriebs eines anderen Programms zur Verfügung stellen konnte. Borland's Turbo Pascal 1.0 für CP/M und 8086-Computer erscheint. Der konkurrenzlos schnellste und hardwaremäßig anspruchsloseste Pascal Compiler in dieser Zeit. Novell stellt die erste MS-DOS-Version seines Netzwerkbetriebssystems Netware vor. Die Programmiersprache Ada wird vorgestellt. Microsoft und Digital Research stellen beide die ersten Versionen ihrer C-Compiler für Mikrocomputer vor Microsoft stellt MS-DOS 3.0 und Multiplan 1.1 für DOS fertig Die Auslieferung von GEM beginnt, ohne große Werbekampagne. Die erste verfügbare grafische Benutzeroberfläche für den IBM PC. Man geht davon aus, das selbst Digital Research deren Wichtigkeit in den nachfolgenden Jahren einfach unterschätzte. Lotus präsentiert das integrierte Office Paket Symphony. Ashton Tate veröffentlicht das integrierte Programmpaket Framework als Konkurrenzprodukt zu Lotus Symphony Amstrad stellt sein Locomotive Basic für CPC-Computer fertig. CP/M-68K für die Motorola CPU ist verfügbar. Ashton-Tate bringt dbase III (mit Kopierschutz). AppleWorks 1.0, ein Büropaket für den Apple Mac mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Datenbank, kommt auf den Markt. MacBasic, von Apple bei Microsoft lizenziert, erscheint. Die Firma Fox Software stellt seine Datenbankentwicklungssystem Foxbase für DOS vor. Die Firma wird 1992von Microsoft übernommen, das Produkt wird als Foxpro durch Microsoft weiterentwickelt. Mit QEMM (Quarterdeck) kommen die ersten Tools für das Speichermanagement des IBM PC auf den Markt. Westlake Data bringt das Dateimanagement-Programm PathMinder auf den Markt (mein Lieblings-DOS-Tool, das muss einfach rein) IBM kommt noch vor Windows mit TopView, einer nichtgrafischen, aber multitaskingfähigen Fensteroberfläche für DOS auf den Markt Samna bringt die Textverarbeitung Samna Word III für DOS auf den Markt. Ab 1985 ist das Programm auch in deutscher Sprache erhältlich Ashton-Tate veröffentlicht dbase III+, neben der Kommandozeile nun mit einem Assistenten ausgestattet. Microsoft bringt mit MS-DOS 3.1 Netzwerkfunktionalität in sein Betriebssystem ein. Microsoft stellt QuickBasic 1.0 und Word 2.0 für MS-DOS sowie Word 1.0 für den Macintosh fertig

10 Microsoft stellt endlich Windows 1.0 fertig und beginnt mit der Auslieferung. Quarterdeck kommt mit Desqview, ebenfalls einer multiaskingfähigen, aber nichtgrafischen DOS-Benutzeroberfläche. Mit dem Amiga 1000 liefert Commodore das erste vollgrafische und multitaskingfähige AmigaOS aus. Novell stellt mit Netware 2.0 eine neue Version seines Netzwerkbetriebssystems vor. Aldus bringt das Desktop Publishing Programm Pagemaker für die Apple Computer. Satellite Software liefert WordPerfect 4.1 für den IBM PC aus und stellt erstmals eine Version für Apple IIe/IIc vor. Das Ende der ersten KillerApp: Lotus muß das im gleichen Jahr übernommene Tabellenkalkulationsprogramm Visicalc vom Markt nehmen. In den vergangenen fünf Jahren verkaufte sich Visicalc rund mal. Noch 1982 war es das einzige Spreadsheet für den IBM PC. Als jedoch das umfangreichere Lotus-Programm auf den Markt kam, sank die Nachfrage nach Visicalc Apple veröffentlicht mit AppleWorks 2.0 den Nachfolger seines Office-Pakets. Peter Norton Computing stellt die erste Version des Norton Commander fertig. Dieses Programm sollte eine lange Geschichte als Dauerbrenner vor sich haben. Ashton Tate veröffentlicht mit Framework II den Nachfolger seines integrierten Softwarepakets Die Fa. GFA beginnt mit dem Verkauf von GFA Basic, dem schnellsten und mächtigsten Basic Compiler zu dieser Zeit, leider ausschließlich für den Atari ST. Quarterdeck bringt Nachfolgeversionen (1.1, 1.2, 1.3) seiner DOS-Benutzeroberfläche Desqview. Satellite Software benennt sich in WordPerfect Corpration um und stellt die Version von WordPerfect für den Apple IIgs fertig. Borland liefert die Programmiersprache Turbo Prolog aus. Microsoft liefert Word 3.0 für DOS und Macintosh aus. Berkeley Softworks stellt die grafische Benutzeroberfläche GEOS für den Commodore 64 vor. Smalltalk/V erscheint - die erste Version kommerzielle Version von Smalltalk. Die Programmiersprache C++ wird vorgestellt IBM bringt das langerwartete OS/2 1.0 auf den Markt. Apple bringt MacOS 2.0, erstmals eingesetzt im Mac 128K. Ursprünglich ist MacOS eine Weiterentwicklung des grafischen Betriebssystems der Apple Lisa. Microsoft liefert Windows 2.0 und Windows/386 aus. Microsoft liefert Word 4.0 aus. Microsoft bringt mit Excel 2.0 die erste Tabellenkalkulation für Windows auf den Markt. Noch im gleichen Jahr folgen Excel 3.0 für Windows sowie eine Version für OS/2. Auch MS- DOS 3.3 und das Programmpaket Works für DOS erscheint. QuickBasic 4.0 wird ebenfalls ausgeliefert. Aldus stellt die IBM-kompatible Version des Pagemaker vor. Borland stellt die Tabellekalkulation QuattroPro fertig. Quarterdeck bringt die Nachfolgeversion 2.0 seiner DOS-Benutzeroberfläche Desqview.

11 WordPerfect liefert WordPerfect für den Commodore Amiga aus. Für MS/PC-DOS werden die Version 3.0 der Tabellenkalkulation PlanPerfect sowie die Datenbank DataPerfect 2.0 ausgeliefert. Zudem wird mit der WordPerfect Library 1.0 (Arbeitsgruppen Management in Netzwerken) eine zukunfsweisende Software vorgestellt, die zunächst in WordPerfect's Office implementiert wird. Lotus stellt Lotus für MS-DOS und für den Mac vor. Fox Software veröffentlicht FoxBase+ für SCO Xenix IBM bringt die Version 1.2 von OS/2, gleichzeitig stellt Microsoft die Version von Excel für OS/2 vor. Microsoft stellt MS-DOS 4.0 fertig. Außerdem wird die Version 2.1 von Windows nun als Windows/286 und Windows/386 in zwei unterschiedlichen Versionen ausgeliefert. Digital Research veröffentlicht die Version 3.11 des GEM/3-Desktops. Diese Version war wirklich gut, aber der technologische Vorsprung gegenüber Windows war bereits verloren. In Zusammenarbeit mit Ashton-Tate stellt Microsoft den Datenbankserver SQL Server für MS-DOS vor. Die Technologie dafür wurde von Sybase lizensiert. Ashton-Tate veröffentlicht dbase IV für MS-DOS. WordPerfect wird mit der Version 5.0 seiner Textverarbeitung WordPerfect fertig. Die Apple-Tochter Claris bringt mit AppleWorks 2.1 einen weiteren Nachfolger von Apple's Office-Pakets. Caere kommt mit der ersten wirklich leistungsfähigen OCR Software, OmniPage. Lotus stellt die erste Version von Notes vor. Steve Jobs stellt seinen NeXT-Computer sowie das speziell dafür entwickelte 32-Bit Betriebsystem NeXTSTEP vor. Später erschein das Betriebssystem auch in einer Version für Intel-Systeme. Berkeley Softworks bringt die Version 2.0 seiner grafischen Benutzeroberfläche GEOS für den Commodore 64. Digital Research benennt CP/M in DR-DOS um und bringt es als Konkurrenzprodukt zu MS- DOS auf den Markt. Für den Macintosh erscheinen die Programme Illustrator (von Adobe) sowie FreeHand (von Aldus). Der Ventura Publisher 2.0 für MS-DOS ist fertig. Ashton-Tate liefert Framework III aus. Samna stellt mit Ami die erste Textverarbeitung speziell für Windows fertig. Gleichzeitig wird mit Samna Word IV noch eine neue Version der DOS-Textverarbeitung veröffentlicht Apple stellt sein MacOS 6.0 vor. Claris bringt mit AppleWorks 3.0 einen weiteren Nachfolger von Apple's Office-Pakets (1998 wird dieses Paket auch für Windows mit der Bezeichnung Claris Works angeboten). Microsoft Excel für Macintosh 2.2 sowie Word 5.0 für MS-DOS ist verfügbar. Microsoft bringt die Datenbank SQL-Server auf den Markt. Borland liefert die Tabellenkalkulation QuattroPro 2.0 aus. Lotus stellt endlich das lange angekündigte Lotus Version 3.0 für MS-DOS fertig Microsoft hat nun mit QuickPascal 1.0 ein Konkurrenzprodukt zu Borland's Turbo Pascal im Regal. Und im Regal sollte es auch bleiben.

12 WordPerfect Corp. liefert die Version 5.1 seiner Textverarbeitung WordPerfect aus. Aufgrund der niedrigen Hardwareansprüche und der Funktionsvielfalt erreichte diese Version den höchsten Marktanteil in seiner Geschichte. Mit der Version 5.0 wird auch eine neue Version der Tabellenkalkulation PlanPerfect 2.0 ausgeliefert. Fox Software veröffentlicht FoxPro für MS-DOS Microsoft liefert Windows 3.0 aus. Digital Research bringt als Konkurrenz zu MS-DOS sein Betriebssystem DR-DOS 5.0 auf den Markt. IBM bringt OS/2 in der Version 1.3 Die ehemals für den C64 konzipierte grafische Benutzeroberfläche Geos kommt als PC- Version (PC/GEOS) auf den Markt. Claris bringt die Datenbanksoftware FileMaker Pro für den Mac. Autodesk veröffentlicht das CAD-Programm Autocad 10 für MS-DOS Microsoft stellt MS-DOS 5.0 fertig. Digital Research bringt mit DR-DOS 6.0 den Nachfolger seines Betriebssystems auf den Markt. Später kauft Novell Digital Research auf und verkauft die Rechte an DR-DOS wiederum an die Fa. Caldera. Microsoft's VisualBasic für Windows 1.0 kommt auf den Markt. Bereits die erste Version war eine Sensation, eigentlich auch eine echte "KillerApplication". Ashton-Tate bringt mit Framework IV die letzte Version seines integrierten Programmpakets. Im gleichen Jahr werden sie von Borland übernommen. Apple stellt mit MacOS 7.0 die neueste Version seines Betriebssystems vor. Fractal bringt den Fractal Painter für den Mac. Apple bringt QuickTime, eine Multimedia-Software für die Mac-Hardware. Adobe stellt den Adobe Illustrator für den Macintosh vor. Microsoft Excel 3.0 ist in Versionen für Windows, Macintosh und OS/2 verfügbar. Alle nachfolgenden Versionen von Excel gehen in Microsoft Office auf. Novell kommt mit Netware 2.2 und Netware 3.11 auf den Markt. Mit diesen Versionen des ihres Netzwerksbetriebssystems definiert Novell endgültig den Standard in der PC-Welt. Symantec (hat mittlerweile Peter Norton Computing übernommen) bringt mit Norton Desktop für Windows eine Erweiterung des Dateimanagers von Windows 3.x auf den Markt. GeoWorks Ensemble von der Firma GeoWorks, eine - meiner Meinung nach - massiv unterschätze grafische Benutzeroberfläche kommt als Nachfolger des 1990 veröffentlichten PC/GEOS auf den Markt. Filigran, hardwaremäßig anspruchslos, mit preemptivem Multitasking und guten Applikationen ausgestattet konnte es mit Windows 3.0 jederzeit konkurrieren. WordPerfect erscheint in einer Version für NeXT-Computer Microsoft stellt MS-DOS 6.0 fertig und liefert Windows 3.1 aus. Innerhalb von 2 Monaten werden 1 Million Kopien der grafischen Oberfläche ausgeliefert (incl. Updates). Noch im

13 gleichen Jahr wird auch Windows for Workgroups 3.11 (mit Netzwerkfähigkeiten) ausgeliefert. IBM liefert OS/2 2.0 aus. Die erste Version von Microsoft Access für die grafische Benutzeroberfläche Windows erscheint. Microsoft Foxpro 2.5 für Windows erscheint. Lotus liefert mit Ami Pro 3.0 die neue Version seiner Windows-Textverarbeitung aus. Autodesk veröffentlicht Autocad 11 für MS-DOS und Macintosh. Das Betriebssystem NeXTStep wird in einer Version für IBM und -Kompatible vorgestellt. Linus Torvalds freies Studenten-Betriebssystem Linux 1.0 ist fertiggestellt. NeXT stellt sein Betriebssystem NeXTStep 3.0 fertig Corel liefert Corel Draw 3.0 aus. Quarterdeck stellt mit Deskview X eine zeichenorientierte Benutzeroberfläche für DOS basierte Systeme vor. WordPerfect Works 1.0 for DOS wird als Konkurrenz zum erfolgreichen Microsoft Works auf den Markt gebracht Microsoft Office 4.0, ein Paket bestehend aus den 16Bit-Windows Programmen Word, Excel und Powerpoint kommt auf den Markt. Microsoft stellt MS-DOS 6.2 fertig. Microsoft Foxpro 2.6 für Macintosh und Unix erscheint. Stundenten der "University of Illinoi" definieren die grafische Benutzeroberfläche zur Navigation im Internet. Kurze Zeit später entwickelt Marc Andreesen (National Center for Supercomputing Applications, kurz NCSA) mit Mosaic den ersten grafischen Internet- Browser. WordPerfect wird in neuen Versionen für DOS (6.0), Apple (3.0), OS/2 (5.2) sowie Windows (6.0) herausgegeben Microsoft stellt das letzte eigenständige MS-DOS 6.22 fertig. Microsoft Windows NT 3.1 ein echtes 32Bit-Betriebssystem auf den Markt. NT (New Technology) war das erste Microsoft Betriebssystem, das keine bestehende DOS-Installation voraussetzte. IBM liefert OS/2 Warp 3.0 aus. Die erste Version des Netscape Internet Browsers ist verfügbar. Das Erscheinen dieses Internet-Tools läßt die Fangemeinde des noch jungen Internets rapide wachsen. Autodesk bringt Autocad 12 sowie Autocad Lite für MS-DOS und Windows 3.1 WordPerfect (mittlerweile unter der Haube von Novell) bringt WordPerfect Office (vorher Borland Office, bestehend aus WordPerfect 6.1 für Windows, Quattro Pro 6.0 für Windows, Presentations 3.0 für Windows, Rhymer für Windows. Die Professional Version beinhaltet zusätzlich Paradox 5.0 für Windows). Aus der Arbeitsgruppen-Software WordPerfect Library entwicklt Novell noch im gleichen Jahr GroupWise

14 Microsoft liefert Windows 95 aus. Microsoft stellt den Internet Explorer 1.0 vor und im gleichen Jahr bereits die Version 2.0 für Windows 95 fertig. IBM bringt PC-DOS 7.0, mit integrierter Datenkomprimierung (Stacker von Stac Electronics) Apple stellt mit MacOS 7.5 die neueste Version seines Betriebssystems vor. Be Incorporated bringt BeOS 1.0 als alternatives grafisches und multimediales Betriebssystem auf den Markt. Sun stellt die objektorientierte, plattform-unabhängige Programmiersprache Java der Öffentlichkeit vor. Java war vor allem zur Erstellung von Applikationen für das Internet gedacht. Microsoft Office 95 kommt auf den Markt. Neben Word, Excel und Powerpoint enthält das Paket nun auch die Datenbank Access. Alle Programme des Pakets sind nun 32-Bit- Versionen. Autocad LT2 für Windows 3.1 ist verfügbar Novell bringt GroupWise 5 auf den Markt Microsoft liefert Windows NT 4.0 aus und stellt Windows CE, eine Windows Variante für Pocket PC's, der Öffentlichkeit vor. Microsoft stellt den Internet Explorer 3.0 vor, Ende des Jahres auch in einer deutschen Version. Das weiterentwickelte BeOS 2.0 der Firma Be Incorporated erscheint. Eine Weiterentwicklung von Geos erscheint unter der Bezeichnung NewDeal. IBM liefert OS/2 Warp 4.0 aus. Corel übernimmt WordPerfect, Quattro Pro, Paradox und PerfectOffice von Novell und veröffentlicht im gleichen Jahr die WordPerfect 7 Suite für Windows 95. Im gleiche Jahr wird das Produkt noch in Corel Office Professional 7 umgetauft. Novell bringt PerfectWorks 3.0 für Windows 95 auf den Markt Microsoft stellt den SQL-Server 7.0 vor. Microsoft liefert das Datenbankentwicklungssystem FoxPro 5.0 aus Microsoft liefert das Datenbankentwicklungssystem FoxPro 6.0 als Bestandteil von Vísual Studio 6.0 aus Microsoft bringt den Internet Explorer 5.0

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