CeBIT 2008: Wichtige Softwaretrends

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CeBIT 2008: Wichtige Softwaretrends"

Transkript

1 D ie diesjährige CeBIT stand unter einem guten Vorzeichen. Am Vorabend der Messe-Eröffnung konnte der neue BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer mit hoffnungsvollen Umsatzzahlen glänzen: Statt des vom Branchenverband BITKOM erwarteten Umsatzwachstums der deutschen Informations- und Telekommunikationstechnologie (ITK) um 1,3% stieg das Umsatzvolumen im Vergleich zum Vorjahr sogar um 2% Interesse, wie heute noch üblich, erst mit 18 Jahren geweckt wird, ist das entschieden zu spät. Gefragt nach dem Weg zum Erfolg seines Unternehmens, antwortete er, daß es vor allem darauf ankomme, die richtigen Mitarbeiter zu finden und sie zu motivieren ( Our business is people business ). In Matthias Hartmanns mitreißendem englischen Vortrag leuchteten plötzlich die beiden Worte Deutscher Mittelstand in deutscher Sprache auf. Trotz und wegen der Globalisierung bleiben die die deutsche Wirtschaft tragenden Unternehmen ein Beispiel im internationalen Kontext. Für das laufende Jahr wird insgesamt eine Umsatzsteigerung um 1,6% auf 145 Milliarden Euro prognostiziert. Allerdings tragen nicht alle ITK-Segmente zum geplanten Umsatzerfolg bei. Während sich für Informationstechnik (+ 4,6%) und Unterhaltungselektronik (+ 2,4%) weitere Wachstumschancen eröffnen, deutet sich an, daß die Telekommunikationssparte in diesem Jahr Umsatzeinbußen in Höhe von 1,5% hinnehmen muß. Dank der Klarheit des neu strukturierten Messeangebots konnte ich mein Besuchsprogramm für den zweiten Messetag nutzerfreundlich planen und konzentriert umsetzen. Die Abbildung verdeutlicht die Auswahl meines Interessenprofi ls, das sich wiederum vor allem mit wichtigen Softwaretrends auseinander setzt. Der grün gezeichnete Rahmen soll auf Green IT aufmerksam machen, auch wenn im Rahmen des Beitrages auf dieses herausragende CeBIT-Thema nicht eingegangen wird. Ich begann meinen dicht besetzten Messetag mit einer Veranstaltung aus der Reihe der Global Conferences, profitierte anschließend vom neuen CeBIT-Konzept, durch das die bisher getrennt durchgeführten Foren BI & EII sowie SOA/BPM World in Übereinstimmung mit zukunftsträchtigen Synergieeffekten vereinigt wurden, und überzeugte mich abschließend bei SAP von den Chancen, ERP-Software als Software-as-a-Service (SaaS) für mittelständische Kunden bereitzustellen. 10 Wie läßt sich der Wert eines Unternehmens sprunghaft steigern? Am Morgen des zweiten CeBIT-Tages stellten drei ausgewiesene Experten, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. August- Wilhelm Scheer, Präsident BITKOM e.v. sowie Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der IDS Scheer AG, Matthias Hartmann, General Manager IBM Global Business Services, und Volker Smid, Präsident EMEA Novell, ihre Antworten zur aufgeworfenen Fragestellung im Rahmen einer der themenübergreifenden CeBIT- Konferenzen vor. In Übereinstimmung mit dem globalen Charakter der Veranstaltung unter der markanten Dachkuppel des Convention Center wurden Expertenstatements und Diskussionen in englischer Sprache vorgetragen und simultan ins Deutsche übersetzt. Professor Scheer ermunterte zu neuen Startup-Unternehmen in der IT-Branche, da sich vor allem auf diesem Gebiet weiterhin signifikante Erfolgschancen abzeichnen. Er setzte sich für weibliche IT-Profis ein, indem er anregte, Mädchen bereits im frühen Alter für die Informationstechnologie zu begeistern. Wenn das Wichtige Softwaretrends Prof. Dr. Klaus Kruczynski, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur, Leipzig Er plädierte eindringlich dafür, daß sich mittelständische Unternehmen der Globalisierung engagiert öffnen, auf Fachwissen gründen und eine eigene Unternehmenskultur entfalten. Zur Überraschung der Konferenzteilnehmer wurde ein Video mit Prof. Dr. Kagermann, Vorstandssprecher der SAP AG, eingestreut. Kagermann setzte den Weg zur Wertsteigerung eines Unternehmens plakativ mit dem Einsatz von SAP-Software gleich. Darauf entgegnete Hartmann dabei an sein eigenes Unternehmen denkend daß es nicht auf SAP an sich ankommt, sondern darauf, wie der Einsatz von SAP-Systemen unterstützt wird. Er hatte das lachende Auditorium auf seiner Seite. Volker Smid brach eine Lanze für den Open-Source-Ansatz zur Steigerung des Unternehmenswertes. Ausgehend von Open-

2 Source-Bier über Open-Source-Cars, rückte er Open-Source-Software in den Fokus der Aufmerksamkeit und erläuterte die harten Anstrengungen der Novell Company, proprietäre und offene Systemlösungen erfolgreich zu integrieren. Auf Microsoft in diesem Zusammenhang angesprochen, antwortete er, daß die Welt komplexer ist als ein System Forum Business Intelligence und Enterprise Information Integration Nach den ermutigenden Erfahrungen der letzten drei Messejahre erlebte das Forum Business Intelligence und Enterprise Information Integration (BI & EII) seine Neuauflage durch Integration mit der SOA/BPM World. Business Intelligence (BI) ist nach Gartner wie im Vorjahr die Nummer 1 auf der Prioritätenliste der CIOs. Bis zum Jahre 2011 werden im internationalen Maßstab durchschnittliche jährliche Wachstumsraten von 8,6% erwartet. Kaum ein anderes Thema als BI hat die Gemüter der IT-Welt in den vergangenen Monaten so erhitzt. War die BI-Kompetenz vor kurzem noch auf mehrere Spezialanbieter verteilt, so konzentriert sie sich jetzt im Ergebnis brisanter Unternehmensübernahmen im Gesamtwert von über 15 Milliarden US-Dollar im Wesentlichen auf vier Software-Giganten: Oracle übernahm Hyperion, SAP kaufte Business Objects, IBM brachte Cognos unter sein Dach und Microsoft erwarb ProClarity. Nur Informatica, Microstrategy und SAS führen noch ein Eigenleben. Zum diesjährigen Forum gehörten 30 Aussteller und 16 wissenschaftliche bzw. Medienpartner. Das ISIS BI & EII Kompendium, der offizielle Guide zur CeBIT 2008, steckt den Gegenstand des Forums in seinem Glossar mit einer Erläuterung zu BI (siehe Kasten) ab. Enterprise Information Integration ist untrennbar mit BI verbunden, da Datenintegrationsplattformen und ETL (Extraction, Transformation, Loading) notwendige Leistungsbestandteile von BI-Produkten sind. Das ISIS BI & EII Kompendium enthält u. a. einen fundierten Beitrag von Dr. Wolfgang Martin, in dem die zu erwartenden BI-Entwicklungen für 2008 in Thesenform und als Trends (siehe Tabelle) abgeleitet werden. Kann das zum Forum gehörende Vortragsprogramm diese Thesen und Trends bestätigen? An sechs Messetagen wurden zusammen mit der SOA/BPM-World 80 Vorträge und darüber hinaus vier Seminare angeboten. Man brauchte sich nur für Thesen Aussage Hintergrund 1 Der Markt für BI hat sich aufgelöst. 2 BI ist für die Unternehmen wichtiger denn je. 3 BI ist auf der Vorstandsebene angekommen. Trends A B C Mehr Daten und mehr Datenquellen Industrialisierung der BI-Prozesse Flächendeckendes BI eine Veranstaltung zu entscheiden, nahm Platz auf einem der weißen Kubus-Sitze in der Vortragszone, ließ den Messetrubel an sich vorbeirauschen und konzentrierte sich auf eine der erstklassigen Präsentationen. IT-Produkte und -Dienste werden immer komplexer und beratungsintensiver. Den Messebesuchern können sie sich durch einen nur visuellen Eindruck schon längst nicht mehr erschließen. Die erfolgte Marktkonsolidierung durch die oben beschriebenen Mergers führt dazu, daß BI zum integralen Bestandteil von BPM-, CPM (Corporate Performance Management) - und ERP-Systemen wird. Wenn BI-Lösungen im Rahmen von ERP und BPM die Geschäftsprozesse eines Unternehmens durchdringen und immer mehr operativen Charakter annehmen, sind sie aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. Da BI-Lösungen für solche Führungsaufgaben wie Governance, Risiko-Management und Compliance (GRC) immer unentbehrlicher werden, gehören sie heute zum Instrumentarium des Top-Managements. BI muß auch zur Auswertung unstrukturierter Daten qualifiziert werden, da diese bis zu 80 Prozent der Unternehmensdaten umfassen und das höchste Wachstumstempo aufweisen. Standardisierung und Automatisierung von BI-Prozessen erhöhen die Nutzerakzeptanz. BI-Lösungen werden im Rahmen einer Service-orientierten Architektur (SOA) als umfassende analytische Services angeboten. 4/08 Business Intelligence (BI) Mit Business Intelligence können alle informationstechnischen Instrumente zusammengefaßt werden, die das Auswerten von unternehmensweit verfügbaren Fakten unterstützen. Der Begriff und das Konzept Business Intelligence wurden 1993 von der Gartner Group geprägt. BI beschreibt die Zugriffs- und Analysemöglichkeiten von Endanwendern auf im Unternehmen gespeicherte Daten und Informationen. BI Software-Lösungen umfassen Lösungen für Abfrage und Reporting, multidimensionale Analyse (OLAP) sowie Data Mining. [Glossar zum BI & EII Guide 2008, S. 149] Sie müssen 4/08 erklärt cwerden. o m p uforen t e rsind n dafür eine hervorragende Einrichtung, die im neuen CeBIT-Konzept angekommen ist und auf weiteren Ausbau drängt. Ich interessierte mich für die Diskussion in einer Expertenrunde zum Thema Corporate Performance Management (CPM) mehr als klassisches Reporting und Analyse? Sascha Alexander, Redakteur Computerwoche, diskutierte mit den Herren Dr. Karsten Oehler, Leiter Competence Center Finance Cognos/ IBM und Verfasser eines bekannten CPM-Fachbuches, Thomas Oestreich, Senior Director EPM Concepts and Strategy, Oracle sowie Thomas Schultze, SAP Deutschland AG & Co. KG. Nur Microsoft fehlte in dieser BI- Elefantenrunde, die durch Unternehmensübernahmen von sich reden gemacht hatte und immer noch macht. Das Wesen der aktuellen BI-Evolution ist in der Tat die Symbiose von BI mit Business Process Management (BPM) und damit ihr Beitrag zur Realisierung geschlossener Kreisläufe der Prozeßsteuerung und -überwachung. Business Intelligence avanciert in diesem Zusammenhang zu Corporate Performance Management. BI-Werkzeuge sollen neue Einsichten in die aktuelle Leistung eines Unternehmens vermitteln. Oehler setzte CPM mit Unternehmenssteuerung gleich und betonte, daß das kein neues Thema ist, sondern daß die immer besser werdende IT-Unterstützung durch verfügbare CPM-Suiten das eigentlich Neue darstellt. Während 11

3 Wichtige Softwaretrends gestern noch zerstückelte und verspätete Excel-Tabellen dominierten, gibt es bereits heute integrierte und immer operativer werdende BI/CPM-Lösungen, die allerdings auf breiteren Einsatz warten. Oestreich betrachtete BI und CPM als zwei Seiten einer Medaille: Es gibt kein CPM ohne BI Corporate Performance Management (CPM) Gartner definiert CPM als Methoden, Kennzahlen, Prozesse und Systeme, die eingesetzt werden, um die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens zu überwachen und zu steuern. Den Analysen zufolge basiert CPM auf drei ineinandergreifenden Anwendungsgebieten: das Setzen von Zielen der Unternehmensplanung, deren Überwachung und Messung mittels Scorecarding sowie die Auswertung der Ergebnisse, die dann mit Business Intelligence wieder in den Managementzyklus gespeist werden. Dabei gilt es, alle operativen Maßnahmen optimal auf die Unternehmensziele und -strategien abzustimmen und ihre Auswirkungen auf das Geschäftsergebnis unmittelbar transparent zu machen. [Glossar zum BI & EII Guide 2008, S. 150] und umgekehrt. Schultze knüpfte daran an und hob hervor, daß Planungsprozesse dank CPM schlanker und erheblich intelligenter werden. Zum Abschluß der manchmal immer dann leidenschaftlich geführten Diskussion, wenn die Softwarehersteller über ihre Marktposition reflektierten, erfragte der sachkundige Moderator die CPM-Empfehlungen der Expertenrunde: keep it simple weg vom Zahlendenken hin zum Geschäftsdenken Konzentration auf Kernprozesse Verzicht auf Nebenrechnungen außerhalb der eingesetzten CPM-Software strikte Überprüfung der Einhaltung anfangs gestellter Ziele in CPM-Projekten. Service-orientierte Architekturen auf der SOA/BPM World Der Markt für Service-orientierte Architekturen (SOA) ist einer der am schnellsten wachsenden in Deutschland. PAC erwartet zweistellige Wachstumsraten bis 2011, so eröffnete Melanie Mack, Analystin und Beraterin bei Pierre Audoin Consultants, ihren Beitrag im ISIS SOA & BPM Kompendium, dem offiziellen Guide zur CeBIT 2008 für SOA und BPM (Business Process Management). PAC prognostiziert SOA- Investitionen deutscher Unternehmen für 2008 in Höhe von Millionen Euro. IDC beziffert den SOA-Weltmarkt für das Jahr 2008 mit 6 Milliarden US- Dollar; bis 2011 sollen diese Ausgaben auf 14 Milliarden Dollar ansteigen. Auf Grund dieser sich abzeichnenden Entwicklungstendenzen ist den CeBIT-Planern unbedingt zuzustimmen, wenn sie die im Vorjahr erstmals etablierte SOA World mit BPM koppelten und zudem mit dem Forum BI & EII zusammenlegten. Anstelle einer wissenschaftlich exakten Definition für SOA soll eine gut verständliche Charakteristik des neuen Architekturkonzepts aus dem aktuellen CeBIT Guide vorgestellt werden (siehe Kasten SOA ). Massimo Pezzini, SOA-Guru bei Gartner, verkündet, daß weltweit 80% aller Unternehmen bis 2011 SOA-basierende Anwendungen im Einsatz haben werden. Welche Situation ist in Deutschland zu erwarten? Der letzte Vortrag des Messetages, gehalten von den Herren Dr. Wolfgang Martin und Nicolas Repp, versprach Antworten auf diese Frage: SOA Check 2008 Status Quo im deutschsprachigen Markt 2. Marktbefragung Mit einem Feuerwerk an eindrucksvollen Zahlen und kompetenten Argumenten fesselten die Referenten die Zuhörer. Sie stellten die Resultate einer empirischen Studie vor, in die vom bis Unternehmen unterschiedlicher Betriebsgrößen (41% Mittelstand) und Branchen (73% Dienstleister) aus Service-orientierte Architektur (SOA) Statt einem bestimmten Prozeß eine fixe, monolithische IT- Lösung zuzuweisen, arbeitet SOA mit kleinen Einheiten. Die einzelnen, wiederverwendbaren Business Services werden lose gekoppelt und je nach Geschäftsprozeß konfiguriert... Ein bestimmter Geschäftsprozeß (Service-Konsument) bezieht aus einem Pool von Einzel-Services (Service-Anbieter) die von ihm benötigte Kombination und erhält so eine quasi maßgeschneiderte IT-Unterstützung. Voraussetzung ist eine genaue Definition der einzelnen Business Services (Service- Vertrag). [Melanie Mack: SOA die Karten werden neu gemischt. In: SOA & BPM Kompendium 2008, S. 15] dem deutschsprachigen Raum einbezogen waren. Die Neuaufl age des SOA-Check verfolgte das Ziel, Veränderungen gegenüber dem Vorjahr herauszufinden und zu dokumentieren sowie Rahmenbedingungen und an SOA gebundene Erwartungen deutlichzumachen. Anhand der in der Tabelle zusammengestellten vier Säulengrafiken lassen sich im Vergleich zur Vorjahresuntersuchung markante Entwicklungsunterschiede ablesen (vgl. dazu auch www. wolfgang-martin-team.net): Was versteht man unter SOA? Die Grafik zeigt eine interessante Entwicklung auf: SOA wird bei 37% der Befragten (2008) zwar immer noch als IT-Architektur angesehen, aber in 29% der befragten Unternehmen (2007: 24%) setzt sich bereits die richtige Meinung durch, daß SOA eine Unternehmensarchitektur ist, die von den Geschäftsprozessen ausgeht. Welche Bedeutung hat SOA für das Unternehmen? Deutlich ist zu erkennen, daß die befragten Unternehmen ihren SOA-Projekten eine große oder mittlere Bedeutung beimessen, während die Einstufung sehr groß um die Hälfte zurückgeht. Dieses Ergebnis belegt, daß SOA nicht mehr als Hype, sondern als realistische Chance für die Unternehmensentwicklung verstanden wird. Wie hoch war der Zielerreichungsgrad des SOA- Projekts? Obwohl sich der Zielerreichungsgrad insgesamt leicht verbessert hat, verweist die 12

4 SOA-Lösungsanbieter Platzziffer 2008 Grafik auf Reserven, die noch auszuschöpfen sind. Dabei ist vor allem darauf hinzuweisen, daß SOA-Governance, also die Festlegung von Verantwortlichkeiten, Rollen, Meilensteinen der Projektrealisierung u. a., sowie die Einhaltung von Service Level Agreements (51% der Be- fragten haben 2008 keine SLAs!) äußerst stiefmütterlich behandelt werden. Wie hoch war das Gesamtbudget im SOA-Startprojekt? Die Grafik gibt darüber Auskunft, daß sich die gets erhöht haben, wodurch die gestie- Budgene Bedeutung, die SOA-Projekten zugeordnet wird, unterstrichen wird. Sowohl für die Anbieter von SOA-Lösungen als auch für zukünftige SOA- Anwender ist die Transparenz der Marktpositionen der Softwarehersteller von besonderem Wert. Der SOA-Check widmet sich auch diesem Anliegen; die Rankingresultate sind in der Tabelle unten zusammengestellt. SAP mit NetWeaver und IBM mit WebSphere haben ihre Positionen behauptet. Erstaunlich ist der konstant hohe Anteil der Eigenentwicklungen. Oracle mit seiner SOA Suite hat stark Platzziffer 2007 SAP 1 1 Eigenentwicklungen 2 2 IBM 3 3 Oracle 4 8 noch offen 5 BEA 6 5 Software AG 7 TIBCO 8 6 Microsoft 9 4 IDS Scheer 7 aufgeholt. Zieht man in Betracht, daß Oracle nicht nur Hyperion, sondern auch BEAs S O A - K n o w - h o w (WebLogic Platform) aufgekauft hat, wird SAP vom ersten Platz verdrängt. IDS Scheer wird von den Befragten 2008 nicht mehr genannt. Auf die Frage, welchen Platz die deutschen SOA- 13

5 4/08 Wichtige Softwaretrends Initiativen im internationalen Maßstab einnehmen, schätzte Dr. Martin, daß Deutschland zu den führenden SOA-Anwendern zu zählen ist. Neue Mittelstandsoffensive der SAP AG mit Business ByDesign Wenn es um ERP-Lösungen geht, umwirbt SAP den Mittelstand dreifach und liegt damit im Vergleich zu den Mitbewerbern voll im Trend. Im den Mittelstand ansprechenden Bereich des SAP-Standes konnte man ein Rollenspiel-Spektakel mit professionellen Schauspielern erleben, die die drei verfügbaren Mittelstandslösungen verkörperten (siehe Tabelle). Business ByDesign ist im Unterschied zu Business One SOA-basiert. Wie die Business Suite und Business All-in-One setzt es auf der NetWeaver-Plattform auf und ist in ABAP programmiert. Es ist damit technologiegleich mit den größeren ERP-Systemen aus dem Hause SAP. Faszinierend ist die Nutzbarmachung des Service-Konzepts der SOA- Technologie für Business ByDesign: Die Softwareservices laufen in Rechenzentren der SAP. Dadurch bezahlt der Kunde nicht mehr die herkömmlichen Lizenzgebühren, sondern einen Mietpreis auf der Basis des SaaS (Software-as-a-Service) Modells. Dieser Preis ist mit 133 Euro je ERP-Arbeitsplatz und Monat inklusive sämtlicher Wartungsgebühren festgelegt. Allerdings müssen mindestens 25 Arbeitsplätze kundenseitig gebunden werden (die minimalen Jahreskosten betragen demnach Euro), um einen Wechsel von Business One zu Business ByDesign weitgehend zu verhindern. Business One Business ByDesign Business All-in-One Seit 2002 gehört Business One das System basiert auf der israelischen Software TopManage zum ERP-Portfolio der SAP. Das eigenständige Produkt wird in kleinen Unternehmen mit bis 100 Mitarbeitern eingesetzt. Im Interesse einer raschen Systemeinführung wird auf anspruchsvolle Branchen- und Fertigungsfunktionen sowie auf flexible Lösungsanpassungen weitgehend verzichtet. Weltweit ist Business One bei mehr als Kunden im Einsatz. Business ByDesign ist eine vollständig neu entwickelte ERP-Komplettlösung für mittelständische Unternehmen mit etwa 100 bis 500 Mitarbeitern. Sie wurde im September 2007 offiziell vorgestellt und steht auf der diesjährigen CeBIT im Mittelpunkt des SAP-Interesses. Business ByDesign ist SOA-basiert und folgt einem On-Demand-Ansatz auf der Basis des Software-as-a- Service (SaaS)-Betriebsmodells. Bis Ende 2008 sollen 1000 Kunden das System nutzen; 2010 werden Kunden angepeilt. Business All-in-One umfasst Branchenkomplettpakete, die durch eine Vorkonfiguration aus der für große Unternehmen vorgesehenen SAP Business Suite abgeleitet wurden. Zur Zeit gibt es 650 Branchenpakete, die weltweit von 1100 Partnern (in Deutschland 170) und von SAP selbst vertrieben werden. Business All-in-One eignet sich für größere Mittelständler (100 bis 250 ERP-Arbeitsplätze) bzw. Tochterunternehmen großer Konzerne. Trotz der noch bestehenden Sicherheitsprobleme wird SaaS auch in Deutschland erfolgreich sein. Bezogen auf SAP Business ByDesign heißt das, daß sich der mittelständische Nutzer auf seine Geschäftsprozesse konzentrieren kann und die notwendigen Datenverarbeitungsabläufe IT-Dienstleistern überläßt. Da Business ByDesign beim Nutzer nur einen webfähigen PC voraussetzt, wird es möglich, das System nach dem Scoping 30 Tage lang zu testen. Im Gegensatz zum aufwendigen Customizing versteht man unter Scoping die Funktionalitätsauswahl auf Basis systematischer Fragen an den Nutzer zu seinen zu implementierenden Geschäftsprozessen. Scoping bedarf nur einer geringen Beratungsleistung durch Systemspezialisten und sichert nach der darauf aufbauenden Parametrisierung ein konsistentes, einsatzbereites System. Aktuelle Erhebungen von SoftSelect weisen nach, daß mittelständische Unternehmen in Deutschland durch die in den beiden letzten Jahren erzielten wirtschaftlichen Erfolge zu Investitionen in ihre ERP-Systeme kurz- oder mittelfristig bereit sind. Es bleibt spannend zu beobachten, inwieweit die hier ausgewählten Softwaretrends den zu erwartenden Erneuerungsprozeß prägen werden. Software-as-a-Service (SaaS) Methode, Software nach Bedarf, z.b. über das Web, bereitzustellen [Glossar zum SOA & BPM Kompendium 2008, S. 56] Der Provider stellt speziell für die Vermietung konzipierte, weitgehend standardisierte Anwendungen sowie damit verbundene Services über das Internet bereit und verlangt dafür eine monatliche, bedarfsabhängige Gebühr (on Demand). Die Softwarelizenzen sind Eigentum des IT-Dienstleisters. Die Analysten von Gartner prognostizieren, daß bis zum Jahr 2012 mindestens ein Drittel der Ausgaben für Business-Anwendungen auf dem SaaS-Modell anstatt auf Produktlizenzen basieren wird. [Sabine Prehl: Mietsoftware auf dem Vormarsch. In: CeBIT-Ausgabe der Computerwoche vom 4. März 2008] V om 4. bis 9. März war die CeBIT wieder das Schaufenster für Innovationen am laufenden Band. Die verstärkte Positionierung in Richtung Fachkunden brachte mit sich, daß die Messe erstmals an einem Dienstag startete. CiH-Fachautor Peter Pernsteiner war für uns dabei... Die Aussteller aus 77 Ländern waren laut Veranstalter mit dem Ergebnis der CeBIT hoch zufrieden. Trotz um einen Tag gekürzter Öffnungszeit stieg die Zahl der Besucher um drei Prozent auf und jeder fünfte Besucher kam aus dem Ausland. Bereits am ersten Messetag gab es einen großen Andrang und auch im weiteren Verlauf ging es in vielen Hallen zeitweise extrem eng zu. Nach vier Fachbesucher-Tagen öffneten sich die CeBIT-Pforten am Wochenende auch für Konsumenten. Computer und Massenspeicher Intel stellte die neue Prozessorfamilie Atom vor, bei der die Energieeinsparung im Vordergrund steht. Die speziell für mobile Internet Devices gedachten Prozessoren eignen sich auch Der EeePC von Asus kommt jetzt auch mit einem Windows- Betriebssystem und mit einem um 1,9 Zoll auf 8,9 Zoll vergrößerten Display für eine neue Klasse erschwinglicher Computer. Der 5x5 mm kleine Prozessor basiert auf der 45nm- Technologie und wird kompatibel zum Befehlssatz der Core 2 Prozessoren sein. Er arbeitet mit Taktraten von bis zu 1,86 GHz und verbraucht unter Volllast weniger als 2 Watt. 14

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie Dr. Wolfgang Martin Analyst Dipl.-Wirtsch.-Ing. Julian Eckert Stellv. Leiter Forschungsgruppe IT-Architekturen, FG Multimedia Kommunikation, Technische

Mehr

Das intelligente Unternehmen

Das intelligente Unternehmen Das intelligente Unternehmen Das Office of the CFO als Leitstand SAP Infotage, Düsseldorf, Okt. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut

Mehr

Business Intelligence Meets SOA

Business Intelligence Meets SOA Business Intelligence Meets SOA Microsoft People Ready Conference, München, Nov. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Business Intelligence

Business Intelligence Business Intelligence TOP Priorität für CIOs? Köln 08. Mai 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business Intelligence BI TOP Priorität

Mehr

Durchblick im Self-Service-Dschungel. Hannover, 16.03.2015 Patrick Keller, Senior Analyst

Durchblick im Self-Service-Dschungel. Hannover, 16.03.2015 Patrick Keller, Senior Analyst Durchblick im Self-Service-Dschungel Hannover, 16.03.2015 Patrick Keller, Senior Analyst Business Application Research Center (BARC) B Europas führendes IT-Analysten- und -Beratungshaus für Business Software

Mehr

Business Intelligence: Markt, Trends und Technologien. Dr. Carsten Bange Darmstadt, 22.1.2008

Business Intelligence: Markt, Trends und Technologien. Dr. Carsten Bange Darmstadt, 22.1.2008 Business Intelligence: Markt, Trends und Technologien Dr. Carsten Bange Darmstadt, 22.1.2008 Business Intelligence & Corporate Performance Management Entwicklung des BI-Softwaremarktes Seit Jahren robustes

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN PRESSE-INFORMATION SSU-01-09-11 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND Wachstumssteigerungen auch mittelfristig erwartet Anteile an SaaS und Software in der Cloud

Mehr

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Presse Talk CeBIT 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM 5. IIR Forum BI, Mainz, Sept. 2006 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Unternehmen agil gestalten und die Geschäftsprozesse industrialisieren

Unternehmen agil gestalten und die Geschäftsprozesse industrialisieren Unternehmen agil gestalten und die Geschäftsprozesse industrialisieren Oracle Fusion Middleware Event Dezember 2008 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

Willkommen im Haifischbecken:

Willkommen im Haifischbecken: Willkommen im Haifischbecken: Strategien der vier Megavendoren Zürich 18. November 2009 Wolf K. Müller Scholz Business Intelligence Magazine wms@bi-magazine.net 1 Business Intelligence: Tastsinn Lehre

Mehr

Studie Serviceorientierte Architektur (SOA) in Deutschland - Branchen im Vergleich: Banken & Versicherungen,, Transport & Logistik Stellenwert der IT im Unternehmen Strategisch 21.4 27.6 35.6 64.0 W ertbeitrag

Mehr

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed CeBIT 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed Industrialisierung, Agilität und Compliance die Rolle von Performance Management

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN PRESSE-INFORMATION BI-13-09-13 BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN Business Analytics und Business Performance Management sind wesentliche Wachstumstreiber Mittelstand ist bedeutende

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ DER MARKT SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ DER MARKT SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND PRESSE-INFORMATION BI-26-08-10 NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ DER MARKT FÜR SPEZIALISIERTE BUSINESS-INTELLIGENCE-STANDARD- SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND

Mehr

Business Intelligence Center of Excellence

Business Intelligence Center of Excellence Center of Excellence Eine Businessinitiative von Systematika und Kybeidos Werner Bundschuh Was ist das? In der Praxis versteht man in den meisten Fällen unter die Automatisierung des Berichtswesens (Reporting).

Mehr

ECM, Input/Output Solutions. CeBIT. 14. 18. März 2016 Hannover Germany. cebit.de. Global Event for Digital Business

ECM, Input/Output Solutions. CeBIT. 14. 18. März 2016 Hannover Germany. cebit.de. Global Event for Digital Business ECM, Input/Output Solutions CeBIT 14. 18. März 2016 Hannover Germany cebit.de Global Event for Digital Business CeBIT 2016 - Global Event for Digital Business 2 Die CeBIT bietet Entscheidern aus internationalen

Mehr

SOA und Business Intelligence. Whitepaper von Thomas Volz

SOA und Business Intelligence. Whitepaper von Thomas Volz SOA und Business Intelligence Whitepaper von Thomas Volz I N H A LT 1 Zielsetzung dieses Whitepapers 2 Was ist SOA? 3 Warum ist das gerade jetzt ein Thema? 3 Was ist der Nutzen für den BI-Anwender? 4 Wird

Mehr

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von:

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von: ERP-Systeme für den Mittelstand am Beispiel von: SAP Business ByDesign Das -Systemhaus in Ihrer Nähe Über sine qua non und SAP-Basis-Technologien und Positionierung Business bydesign Details - Agenda ITbyCloud_Industry_Templates

Mehr

Was NetWeaver wirklich bietet

Was NetWeaver wirklich bietet Was NetWeaver wirklich bietet Erschienen in der Computerwoche 03/2007 Von Dr. Carl Winter, REALTECH AG Welche SAP Produkt-Versionen und SAP Releases gehören und passen zusammen. Welche sind die aktuellen

Mehr

Die Rolle von Stammdaten-Management in einer SOA

Die Rolle von Stammdaten-Management in einer SOA Die Rolle von Stammdaten-Management in einer SOA Frankfurt, Sept. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Rolle

Mehr

Mehr Zeit für das Wesentliche Business Process Management

Mehr Zeit für das Wesentliche Business Process Management Mehr Zeit für das Wesentliche Business Process Management d.forum, Münster im Mai 2009 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Business Process Management Unternehmen und

Mehr

Software as a Service Was ist drin für mittelständische Unternehmen? Carsten Hahn, SAP AG

Software as a Service Was ist drin für mittelständische Unternehmen? Carsten Hahn, SAP AG Software as a Service Was ist drin für mittelständische Unternehmen? Carsten Hahn, SAP AG IT-Investments heute Ist SaaS eine Alternative? Ergebnisse des Technologie Reports von Ardent Solutions im April

Mehr

Auf Business Intelligence und Business Analytics spezialisierte. Kunden planen hohe Investitionen in Reporting-Prozesse

Auf Business Intelligence und Business Analytics spezialisierte. Kunden planen hohe Investitionen in Reporting-Prozesse PRESSE-INFORMATION BI- 29-07- 15 LÜNENDONK - MARKTSTICHPROBE 2015: DER MARKT FÜR BUSINESS INTELLIGENCE UND BUSINESS ANALYTICS IN DEUTSCHLAND Auf Business Intelligence und Business Analytics spezialisierte

Mehr

PAC RADARE & Multi-Client-Studien 2014. Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer

PAC RADARE & Multi-Client-Studien 2014. Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer PAC Multi-Client-Studien Konzept In Multi-Client-Studien analysieren wir im Auftrag mehrerer Marktakteure Status quo und Potenzial aktueller Technologie- und

Mehr

Wachstumsförderung mit CRM

Wachstumsförderung mit CRM Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung

Mehr

Trends in der IT-Dienstleistung

Trends in der IT-Dienstleistung Trends in der IT-Dienstleistung Dr. Kyrill Meyer Forum IT-Dienstleisterkreis Chemnitz 16. September 2009 Kurzvorstellung Die Professur (BIS) besteht am der Universität Leipzig seit dem Wintersemester 2000/2001

Mehr

Mittelständische Fertigungsindustrie verkennt noch immer Potenzial der Cloud

Mittelständische Fertigungsindustrie verkennt noch immer Potenzial der Cloud Unternehmen Mittelständische Fertigungsindustrie verkennt noch immer Potenzial der Cloud Strategischer Einsatz von Software-as-a-Service innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt Aber immer noch lehnen

Mehr

1st European Identity Conference

1st European Identity Conference 1st European Identity Conference B2B User Provisioning im SAP Kontext bei einem mittelständischen Unternehmen Folie 1 Agenda Endress+Hauser Unternehmenspräsentation IT Strategie B2B Identity Management

Mehr

Quo vadis: Business Intelligence?

Quo vadis: Business Intelligence? 10. Tagung der DFN Nutzergruppe Hochschulverwaltung 2011 "Hochschule mit links und Recht" Quo vadis: Business Intelligence? 1 Grundsätzliche Fragestellungen Was versteht man unter BI? Welche Phasen unterscheidet

Mehr

STUDIE BI/DWH Daten-, Projekt- und Prozessmanagement 2005, Status quo

STUDIE BI/DWH Daten-, Projekt- und Prozessmanagement 2005, Status quo STUDIE BI/DWH Daten-, Projekt- und Prozessmanagement 2005, Status quo Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (1804-81) Summary Nach einer grundlegenden Einführung

Mehr

Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital

Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital Zürich, Mai 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im Boulder BI Brain Trust Maximieren des Informations-Kapitals Die Digitalisierung der Welt: Wandel durch

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

SOA Governance Konzepte und Best Practices

SOA Governance Konzepte und Best Practices SOA Governance Konzepte und Best Practices Gerd Schneider Senior Director SOA Marketing Software AG 2/27/2007 Agenda Überblick SOA Governance Warum SOA Governance? Kundenbeispiel SAS Airlines Technische

Mehr

Marketing Intelligence Architektur und Konzepte. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch

Marketing Intelligence Architektur und Konzepte. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Marketing Intelligence Architektur und Konzepte Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Übersicht Mehrstufiges BI-System Architektur eines Data Warehouses Architektur eines Reporting-Systems Benutzerrollen in

Mehr

Business Analytics verbessert die Wertschöpfungskette

Business Analytics verbessert die Wertschöpfungskette Pressemitteilung Hamburg, 05. September 2013 Business Analytics verbessert die Wertschöpfungskette accantec zeigt auf dem SAS Forum in Mannheim vom 11.- 12.09.2013, wie Unternehmen mit SAS Visual Analytics

Mehr

Die Zukunft ist dynamisch

Die Zukunft ist dynamisch SaaS und Cloud Computing sind noch nicht der Gipfel der ICT-Dienstleistungen Die Zukunft ist dynamisch Oft wird es bei den ICT-Ressourcen eng, wenn ein Unternehmen sein Geschäft aufgrund starker Nachfrage

Mehr

BI-INNOVATOR FÜR ANSPRUCHSVOLLE KMU BI-PARTNER FÜR DIE QLIKVIEW- TECHNOLOGIE. BI-ENTWICKLER DER REFERENZARCHITEKTUR iview

BI-INNOVATOR FÜR ANSPRUCHSVOLLE KMU BI-PARTNER FÜR DIE QLIKVIEW- TECHNOLOGIE. BI-ENTWICKLER DER REFERENZARCHITEKTUR iview BI-INNOVATOR FÜR ANSPRUCHSVOLLE KMU DIE ZUKUNFT AM HORIZONT. DIE SEGEL SIND GESETZT. BI-PARTNER FÜR DIE QLIKVIEW- TECHNOLOGIE 1 BI-ENTWICKLER DER REFERENZARCHITEKTUR iview Dem Firmenmotto «experience the

Mehr

Grid Analytics. Informationsanforderungen und plattformen für Ihre Netze

Grid Analytics. Informationsanforderungen und plattformen für Ihre Netze Grid Analytics Informationsanforderungen und plattformen für Ihre Netze GAT / WAT IT Forum 2014 September 2014 Fichtner-Gruppe Gegründet 1922 und seither in Familienbesitz Deutschlands größtes unabhängiges

Mehr

Hannover, 20.03.2015 Halle 5 Stand A36

Hannover, 20.03.2015 Halle 5 Stand A36 Integrierte Unternehmensinformationen als Fundament für die digitale Transformation vor allem eine betriebswirtschaftliche Aufgabe Hannover, 20.03.2015 Halle 5 Stand A36 Business Application Research Center

Mehr

The Cloud Consulting Company

The Cloud Consulting Company The Cloud Consulting Company The Cloud Consulting Company Unternehmen Daten & Fakten Anforderungsprofil Einstiegsmöglichkeiten Nefos ist die führende Salesforce.com Unternehmensberatung im deutschsprachigen

Mehr

Business Intelligence Governance

Business Intelligence Governance Business Intelligence Governance von der Vision zur Realität im Unternehmensalltag Webinar September 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Das intelligente Unternehmen

Mehr

DWH Szenarien. www.syntegris.de

DWH Szenarien. www.syntegris.de DWH Szenarien www.syntegris.de Übersicht Syntegris Unser Synhaus. Alles unter einem Dach! Übersicht Data-Warehouse und BI Projekte und Kompetenzen für skalierbare BI-Systeme. Vom Reporting auf operativen

Mehr

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL PRESSE-INFORMATION BI-27-10-10 LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SPEZIALISIERTE BUSINESS-INTELLIGENCE-STANDARD- SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

Mehr

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust Dynamische Rollen Dreh- und Angelpunkt von perbit.insight ist ein intuitiv bedienbares HR Solution Center. Hier stehen alle personalwirtschaftlichen Anwendungen zusammengeführt unter einer einheitlichen

Mehr

PAC IT-Services-Preisdatenbank 2015. Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister

PAC IT-Services-Preisdatenbank 2015. Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister Die PAC IT-Services-Preisdatenbank im Überblick 15.000 Referenzpreise ausgewertet über 6 Dimensionen

Mehr

Wertorientierte Unternehmenssteuerung. NOVO Business Consultants AG

Wertorientierte Unternehmenssteuerung. NOVO Business Consultants AG Wertorientierte Unternehmenssteuerung NOVO Business Consultants AG Agenda Kurzvorstellung der Referenten Einleitung in die Wertorientierte Unternehmenssteuerung Lösungsportfolio der SAP Systemdemo Fragen

Mehr

KuppingerCole und Beta Systems untersuchen in aktueller Studie die Treiber von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie

KuppingerCole und Beta Systems untersuchen in aktueller Studie die Treiber von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie P R E S S E M I T T E I L U N G KuppingerCole und Beta Systems untersuchen in aktueller Studie die Treiber von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie KWG und MaRisk sind die mit

Mehr

Neue Produkte 2010. Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 www.p-und-z.de

Neue Produkte 2010. Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 www.p-und-z.de Neue Produkte 2010 Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 Ploetz + Zeller GmbH. Symbio ist eine eingetragene Marke der Ploetz + Zeller GmbH. Alle anderen Marken

Mehr

Die Bedeutung der Prozessmodellierung bei der Weiterentwicklung des DWHs der DAK Der Innovator als Missing Link

Die Bedeutung der Prozessmodellierung bei der Weiterentwicklung des DWHs der DAK Der Innovator als Missing Link Die Bedeutung der Prozessmodellierung bei der Weiterentwicklung des DWHs der DAK Der Innovator als Missing Link Konrad Linner, solvistas GmbH Nürnberg, 20.November 2012 Inhaltsverzeichnis Vorstellung solvistas

Mehr

AMC-Partner bei der dmexco

AMC-Partner bei der dmexco -Partner bei der dmexco 16./17. September 2015 Finanzmarkt GmbH Nr. 1 Adobe Adobe ist der weltweit führende Anbieter für Lösungen im Bereich digitales Marketing und digitale Medien. Mit den Werkzeugen

Mehr

SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung

SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung SAP Business ByDesign als Plattform für die kaufmännische Prozessoptimierung Clemens Dietl Vorstand m.a.x. it Unternehmenssoftware Zeitstrahl Von der Finanzbuchhaltung zu SaaS 2004 SAP Business Suite 2010

Mehr

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Agenda Vorstellung Alegri International Überblick Microsoft Business Intelligence Sharepoint Standard Business Intelligence Tool Excel Service

Mehr

BARC-Studie Data Warehousing und Datenintegration

BARC-Studie Data Warehousing und Datenintegration Ergebnisse der BARC-Studie Data Warehouse Plattformen Dr. Carsten Bange BARC-Studie Data Warehousing und Datenintegration Data-Warehouse -Plattformen und Datenintegrationswerkzeuge im direkten Vergleich

Mehr

Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant

<Insert Picture Here> Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant Oracle Business Process Analysis Suite Gert Schüßler Principal Sales Consultant 1 Geschäftsprozesse Zerlegung am Beispiel Kreditvergabe Antrag aufnehmen Antrag erfassen Schufa Kunden

Mehr

Kluge Entscheidung! Business Intelligence für Mittelstand und Fachabteilungen

Kluge Entscheidung! Business Intelligence für Mittelstand und Fachabteilungen Kluge Entscheidung! Business Intelligence für Mittelstand und Fachabteilungen Von Cubeware bekommen Sie alles, was Sie für leistungsstarke BI-Lösungen brauchen. 2 Cubeware steht für Erfahrung, Know-how

Mehr

Finance & Banking. Competence Center Finance & Banking. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com

Finance & Banking. Competence Center Finance & Banking. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Finance & Banking Competence Center Finance & Banking. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Fakten zur IPSWAYS Gruppe > Gründung 1988 als Softwarehaus > Hauptsitz in Mainz > Niederlassungen

Mehr

DSAG. Novell Identity Manager in SAP NetWeaver B2B Umgebung bei Endress+Hauser. 2007 Endress+Hauser / Novell. Folie 1

DSAG. Novell Identity Manager in SAP NetWeaver B2B Umgebung bei Endress+Hauser. 2007 Endress+Hauser / Novell. Folie 1 Novell Identity Manager in SAP NetWeaver B2B Umgebung bei Endress+Hauser Folie 1 Agenda Endress+Hauser Unternehmenspräsentation IT Strategie B2B Identity Management Überblick Kundenportal Technologie /

Mehr

Planung und Analyse unternehmensweit verbinden mit der Standard-Integration von Corporate Planner und QlikView / Qlik Sense

Planung und Analyse unternehmensweit verbinden mit der Standard-Integration von Corporate Planner und QlikView / Qlik Sense Heute die Unternehmenszahlen von morgen analysieren. Planung und Analyse unternehmensweit verbinden mit der Standard-Integration von Corporate Planner und QlikView / Qlik Sense Corporate Planner ist ein

Mehr

Digitale Transformation: BI und Big Data treiben neue Geschäftsmodelle. CeBIT, 18.3.2015 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Digitale Transformation: BI und Big Data treiben neue Geschäftsmodelle. CeBIT, 18.3.2015 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Digitale Transformation: BI und Big Data treiben neue Geschäftsmodelle CeBIT, 18.3.2015 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Unternehmen Beratung Strategie

Mehr

"Hier kann ich mich weiterentwickeln!"

Hier kann ich mich weiterentwickeln! "Hier kann ich mich weiterentwickeln!" Zur Verstärkung suchen wir für die Standorte München und Dresden einen Reporting Specialist (m/w) Leistungsspektrum der BBF BBF ist ein mittelständisches Unternehmen

Mehr

Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services

Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Launch Microsoft Dynamics AX 4.0 Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Sonia Al-Kass Partner Technical

Mehr

Open Source BI Trends. 11. Dezember 2009 Wien Konstantin Böhm

Open Source BI Trends. 11. Dezember 2009 Wien Konstantin Böhm Open Source BI Trends 11. Dezember 2009 Wien Konstantin Böhm Profil Folie 2 JAX 2009 11.12.2009 Gründung 2002, Nürnberg 50 Mitarbeiter Innovative Kunden Spezialisiert auf Open Source Integration Open Source

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Pressemeldung Frankfurt, 26. Juli 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Die Fachbereiche deutscher Unternehmen fordern von der IT eine bessere Unterstützung

Mehr

Der deutsche SAP ERP Upgrade-Markt die Ruhe vor dem großen Upgrade-Sturm?

Der deutsche SAP ERP Upgrade-Markt die Ruhe vor dem großen Upgrade-Sturm? PRESSEMITTEILUNG Der deutsche SAP ERP Upgrade-Markt die Ruhe vor dem großen Upgrade-Sturm? München, November 2007: Für SAP-Anwender ist die neue Release-Strategie von SAP von großer Bedeutung, denn viele

Mehr

ERP-Studie Hannover Messe 2010 (19. bis 24. April 2010) 26. April 2010

ERP-Studie Hannover Messe 2010 (19. bis 24. April 2010) 26. April 2010 ERP-Studie Hannover Messe 2010 (19. bis 24. April 2010) 26. April 2010 Marco Becker marco.becker@mondula.com Jan Ortmann jan.ortmann@mondula.com Zusammenfassung Im Rahmen der diesjährigen Hannovermesse

Mehr

Wandel im Handel Microsoft Business IT-Lösung für mehr Erfolg

Wandel im Handel Microsoft Business IT-Lösung für mehr Erfolg Wandel im Handel Microsoft Business IT-Lösung für mehr Erfolg Microsoft Branchenkompetenz: Handel Unser Profil business by integration. Unsere Unabhängigkeit. Ihr Mehrwert. Wir handeln für den Handel Die

Mehr

Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010

Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010 Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Information Governance Information Management

Mehr

Business Performance Management Next Generation Business Intelligence?

Business Performance Management Next Generation Business Intelligence? Business Performance Management Next Generation Business Intelligence? München, 23. Juni 2004 Jörg Narr Business Application Research Center Untersuchung von Business-Intelligence-Software am Lehrstuhl

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! die Business Suite für Ihr Unternehmen Alexander Sturm Telefon: +49 (711) 1385 367 Alexander.Sturm@raber-maercker.de Agenda Kurzvorstellung Raber+Märcker Die Business Suite für Ihr

Mehr

Unternehmen effektiv steuern.

Unternehmen effektiv steuern. Unternehmen effektiv steuern. Immer und überall Dezentrale Planung, Analyse und Reporting im Web CP-Air ist ein Web-Client der Corporate Planning Suite. Neue Online-Plattform für Planung, Analyse und Reporting.

Mehr

Planung und Effizienz durch optimale Datenqualität sicherstellen Frankfurt, März 2013

Planung und Effizienz durch optimale Datenqualität sicherstellen Frankfurt, März 2013 Planung und Effizienz durch optimale Datenqualität sicherstellen Frankfurt, März 2013 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Immer wieder: Datenqualität Begann es 1805?

Mehr

BITKOM-Initiative Cloud Computing Status April 2012

BITKOM-Initiative Cloud Computing Status April 2012 BITKOM-Initiative Cloud Computing Status April 2012 Marco Junk, Mitglied der Geschäftsleitung, Dr. Mathias Weber, Bereichsleiter IT Services, BITKOM e.v. Fachtagung Cloud Computing Initiativen 2012 Internetbasierte

Mehr

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Software Group DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Data Management CEBIT 2003 IBM ist der führende Datenbankanbieter Kundenakzeptanz fördert Wachstum

Mehr

4. WORKSHOP - OSBI Big Data und Datenvirtualisierung. Dr. Sebastian Streit & Maxim Zehe

4. WORKSHOP - OSBI Big Data und Datenvirtualisierung. Dr. Sebastian Streit & Maxim Zehe 4. WORKSHOP - OSBI Big Data und Datenvirtualisierung Dr. Sebastian Streit & Maxim Zehe F. Hoffmann-La Roche AG Gegründet 1896 in Basel Über 80.000 Mitarbeitende Führende Position in Pharma Fokussierung

Mehr

SAP BW + Microsoft Excel Viel genutzt, oft unterschätzt

SAP BW + Microsoft Excel Viel genutzt, oft unterschätzt Corporate Performance Management SAP BW + Microsoft Excel Viel genutzt, oft unterschätzt Martin Krejci, Manager CPM Matthias Schmidt, BI Consultant Kristian Rümmelin, Senior BI Consultant Braincourt GmbH

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G PRESSEMITTEILUNG KuppingerCole und Beta Systems ermitteln in gemeinsamer Studie die technische Reife von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie Identity Provisioning als Basistechnologie

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: REALTECH IDC Market Brief-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Die cloud als herausforderung realtech Unternehmensdarstellung Informationen zum Unternehmen www.realtech.de Die

Mehr

1Ralph Schock RM NEO REPORTING

1Ralph Schock RM NEO REPORTING 1Ralph Schock RM NEO REPORTING Bereit für den Erfolg Business Intelligence Lösungen Bessere Entscheidungen Wir wollen alle Mitarbeiter in die Lage versetzen, bessere Entscheidungen schneller zu treffen

Mehr

Freier Blick auf Kunden und Projekte

Freier Blick auf Kunden und Projekte Freier Blick auf Kunden und Projekte Referenzbericht zu prorm Weil sich die Projektverwaltung nicht mit angrenzenden kaufmännischen Anwendungen verstand, verbrachten die Mitarbeiter synalis GmbH & Co.

Mehr

Analytisches CRM und Data Mining

Analytisches CRM und Data Mining Analytisches CRM und Data Mining Magische Zahlen für das Marketing Computerwoche Initiative CRM 2009 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Mitglied im CRM Expertenrat

Mehr

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung Ralf Heib Senior Vice-President Geschäftsleitung DACH IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung www.ids-scheer.com Wofür steht IDS Scheer? Wir machen unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher.

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

Prozess- und Datenmanagement Kein Prozess ohne Daten

Prozess- und Datenmanagement Kein Prozess ohne Daten Prozess- und Datenmanagement Kein Prozess ohne Daten Frankfurt, Juni 2013 Dr. Wolfgang Martin Analyst und Mitglied im Boulder BI Brain Trust Prozess- und Datenmanagement Erfolgreiche Unternehmen sind Prozessorientiert.

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2012 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2012 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ PRESSE-INFORMATION BI-22-08-12 NEU: LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2012 BUSINESS INTELLIGENCE ALS KERNKOMPETENZ Spezialisierte BI-Anbieter wachsen um 19,3 Prozent Datenintegration ist das Top-Thema Anbieter

Mehr

Agenda. Hype oder Mehrwert. Herausforderungen. Methoden Werkzeuge. Kosten Nutzen. Definition Ziele

Agenda. Hype oder Mehrwert. Herausforderungen. Methoden Werkzeuge. Kosten Nutzen. Definition Ziele Agenda Definition Ziele Methoden Werkzeuge Herausforderungen Kosten Nutzen Hype oder Mehrwert Definition / Ziele Google Suche: define:business Intelligence Mit Business Intelligence können alle informationstechnischen

Mehr

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved.

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved. 1 Oracle Fusion Middleware Ordnung im Ganzen Matthias Weiss Direktor Mittelstand Technologie ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG 2 Agenda Begriffe & Ordnung Fusion Middleware Wann, was, warum Beispiel für

Mehr

Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008

Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008 Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008 Software-as-a-Service und die zugrundeliegenden technologischen Innovationen Anwendungen

Mehr

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Konferenz Holiday Inn Zürich Messe 02. Februar 2011 Next Corporate Communication Konferenz Next Corporate Communication

Mehr

Zuerst zu Open Source wechseln

Zuerst zu Open Source wechseln Zuerst zu Open Source wechseln Zuerst zu Open Source wechseln Inhaltsverzeichnis Zuerst zu Open Source wechseln... 3 In die Mitte.... 4 Veränderungen in der Wirtschaftlichkeit der IT.... 6 2 Zuerst zu

Mehr

Von BI zu Analytik. bessere Entscheidungen basiert auf Fakten. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

Von BI zu Analytik. bessere Entscheidungen basiert auf Fakten. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Von BI zu Analytik bessere Entscheidungen basiert auf Fakten Webinar Mai 2010 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Von Business Intelligence zu Analytik Die Bedeutung

Mehr

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC ITK-Anbieterbewertung von PAC Führende Anbieter von SAP Hosting in Deutschland 2013 Konzept und Mitwirkungsmöglichkeit Mehrwert für Teilnehmer PAC RADAR-Grafik (Beispielhafte Darstellung) 1. Bringen Sie

Mehr

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services eg e s c h ä f t s p r o z e s s erfahrung service kompetenz it-gestützte MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services erfolgssicherung durch laufende optimierung Als langjährig erfahrenes IT-Unternehmen

Mehr

Master Data Management als Basis für eine Enterprise SOA Strategie

Master Data Management als Basis für eine Enterprise SOA Strategie Master Data Management als Basis für eine Enterprise SOA Strategie Executive Round Table MDM, Wien, Februar 2008 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor

Mehr

Rolle des Stammdatenmanagements in einer SOA

Rolle des Stammdatenmanagements in einer SOA Rolle des Stammdatenmanagements in einer SOA Forum Stammdatenmanagement, November 2006 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

CMDB Die Basis zum Erfolg im IT Service Management

CMDB Die Basis zum Erfolg im IT Service Management CMDB Die Basis zum Erfolg im IT Service Management 24. Juni 2009, 1. ITIL Forum Schweiz 2009 Stefan Beyeler, Leiter Beratung & Projekte plain it AG Militärstrasse 5 3600 Thun Telefon +41 (0)33 224 01 24

Mehr

Corporate Performance Management als Weiterentwicklung von Business Intelligence

Corporate Performance Management als Weiterentwicklung von Business Intelligence Martin Kobrin Corporate Performance Management als Weiterentwicklung von Business Intelligence Grundlagen, Implementierungskonzept und Einsatzbeispiele Diplomica Verlag Martin Kobrin Corporate Performance

Mehr