Archäologischer Anzeiger 2014/1

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1 Archäologischer Anzeiger 2014/1 Inhalt und Zusammenfassungen Inhalt Sevinç Günel Suzanne Herbordt Mykenische Kraterfragmente mit figürlichen Darstellungen und ein Siegelabdruck eines hethitischen Prinzen aus der spätbronzezeitlichen Siedlung von Çine-Tepecik Gabriele Rasbach Bronzene Reiterstatuen aus der augusteischen Stadtgründung von Waldgirmes ein herausragender Neufund frühkaiserzeitlicher Großplastik Johannes Lipps Michael Unterwurzacher Neue Forschungen zur römischen Steinarchitektur in Bayern Dominik Maschek Beispiele für die Wiederverwendung spätrepublikanischer Statuenbasen in mittelitalischen Landstädten der Kaiserzeit Andrey M. Korzhenkov Emanuel Mazor Archaeoseismological Damage Patterns at the Ancient Ruins at Rehovot-ba-Negev, Israel FELDFORSCHUNGSBERICHTE Andreas Schachner Die Ausgrabungen in Boğazköy-Ḫattuša 2013 Konrad Zimmermann Funde aus Milet XXVIII. Lydische Architekturterrakotten vom Zeytintepe Archäologische Gesellschaft zu Berlin e. V Erich Kistler Die Mediterranée im 6. und frühen 5. Jh. v. Chr. eine Welt in Bewegung Archäologische Dissertationen und Habilitationen 2013 Stipendien des Deutschen Archäologischen Instituts Hinweise für Autoren

2 Zusammenfassungen Sevinç Günel Suzanne Herbordt Mykenische Kraterfragmente mit figürlichen Darstellungen und ein Siegelabdruck eines hethitischen Prinzen aus der spätbronzezeitlichen Siedlung von Çine-Tepecik Die Ausgrabungen der spätbronzezeitlichen Siedlung von Çine-Tepecik, in der Çine-Ebene (Ebene des Marsyas) südlich des Mäanders gelegen, brachten sowohl eine starke Befestigungsmauer als auch Gebäude für Vorratshaltung zutage. In einem der Gebäude wurden neben einer großen Anzahl von Gefäßen zahlreiche Pithosscherben und ein Pithos in situ gefunden. Lokale, westanatolische Keramikwaren und -formen sind durch Teller aus buff ware, Schüsseln mit rot bemaltem Dekor sowie große Schüsseln und Krüge vertreten. Aus dem Bereich der Westmauer des Gebäudes kamen zahlreiche Pithoi, Gefäßfragmente, Metallfunde sowie zwei hethitische Siegelungen auf Tonverschlüssen. Die bemalten mykenischen Schüsseln, Kratere mit figürlichen Darstellungen und die großreichszeitlichen hethitischen Siegelabdrücke mit Hieroglypheninschriften weisen auf einen interregionalen Handel sowie auf eine Verwaltungsfunktion des Gebäudes hin. Die Bildthemen auf zwei Krateren spiegeln eine zum pictorial style parallel verlaufende Tradition wider, die aus der Ägais und dem östlichen Mittelmeerraum bekannt ist. Sowohl die Jagdszene als auch die Darstellung eines Kriegers gehören im Kontext der mykenischen Themen und Motive der Periode SH III B2 SH III C-Früh und -Mitte an und liefern dazu eine parallele Chronologie. Mykenische Keramik hethitische Hieroglyphensiegel Glyptik spätbronzezeitlicher Handel Westkleinasien Gabriele Rasbach Bronzene Reiterstatuen aus der augusteischen Stadtgründung von Waldgirmes ein herausragender Neufund frühkaiserzeitlicher Großplastik In Lahnau-Waldgirmes, Lahn-Dill-Kreis, wurden zwischen 1992 und 2009 Reste von mindestens zwei augusteischen Großbronzen ausgegraben. Wie dendrochronologische Untersuchungen an Holzfunden ergaben, bestand die zivile römische Siedlung von 4 v. Chr. bis etwa 16 n. Chr. Sie gehört damit in die Zeit des augusteischen Eroberungsversuchs in der rechtsrheinischen Germania. Im Zentrum der rund 7,5 ha großen Siedlung errichteten die Römer ein Forum, in dessen Innenhof fünf ausgeraubte Fundamentgruben den Standort von bis zu fünf Statuen vermuten lassen. Das größte geborgene Statuenfragment, ein lebensgroßer vergoldeter Pferdekopf aus Bronze, wurde in einem Brunnen gefunden, dessen hölzerner Brunnenkasten dendrochronologisch in das Jahr 4 v. Chr. datiert werden konnte. Augustus Reiterstatue Germania magna Forum

3 Johannes Lipps Michael Unterwurzacher Neue Forschungen zur römischen Steinarchitektur in Bayern Die frühen römischen Siedlungen in Bayern, Kempten und Augsburg bestanden nach aktuellem Forschungsstand aus Holzbauten, die das städtische Bild im Fall von Kempten bis zur Jahrhundertmitte, im Fall von Augsburg bis in die 2. Hälfte des 1. Jhs. n. Chr. allein geprägt haben sollen. Im vorliegenden Beitrag wird an einem korinthischen Kapitell aus Augsburg und einem Anthemion aus Kempten dagegen gezeigt, dass das durch Holzbauten bestimmte Weichbild der Siedlungen seit der frühen Kaiserzeit durch einzelne Stein-, ja sogar Marmorbauten Akzente erfahren hat. Wurden die hohe Geschwindigkeit und der große Aufwand, mit denen man neu erschlossene Siedlungen nördlich der Alpen zeitnah ausstattete, in den Nachbarprovinzen zuletzt vermehrt beobachtet, belegen die hier vorgestellten Stücke entsprechende Bemühungen nun erstmals auch für die frühen Siedlungen im römischen Bayern. Hierfür wurden anscheinend bald nach der Ankunft der römischen Truppen Marmorvorkommen bei Sterzing ausgebeutet. Das Know-how in der Steinbearbeitung scheint aus der Regio X in Oberitalien gekommen zu sein. Raetien Augsburg Kempten Architektur Marmor Dominik Maschek Beispiele für die Wiederverwendung spätrepublikanischer Statuenbasen in mittelitalischen Landstädten der Kaiserzeit Die Wiederverwendung von kaiserzeitlichen Ehrenstatuen einschließlich der zugehörigen Basen ist ein Phänomen, das sich in den letzten Jahren vor allem in Hinblick auf die Spätantike verstärkt im Fokus der Forschung befand. Der vorliegende Beitrag widmet sich einer vergleichbaren Thematik, verschiebt allerdings den chronologischen Bezugsrahmen und nimmt den Umgang mit spätrepublikanischen Monumenten in der frühen bis hohen Kaiserzeit näher in den Blick. Dies geschieht anhand von drei Fallbeispielen aus Mittelitalien, die jeweils hinsichtlich der Art und Intention ihrer Wiederverwendung untersucht werden. Es handelt sich dabei um Statuenbasen mit dorischem Fries, die in den letzten Jahrzehnten der Republik erstmalig errichtet und im Laufe des 2. und 3. Jhs. n. Chr. umgewidmet wurden. Ausgehend vom ursprünglichen Entwurf und Dekor der Monumente liefert die Analyse der bautechnischen Modifikationen sowie der sekundär angebrachten Inschriften grundlegende Informationen nicht nur zum Vorgang der Wiederverwendung selbst, sondern auch zu seiner kulturgeschichtlichen und semantischen Kontextualisierung. Ehrenstatuen römische Republik Kaiserzeit Wiederverwendung dorischer Fries

4 Andrey M. Korzhenkov Emanuel Mazor Archaeoseismological Damage Patterns at the Ancient Ruins at Rehovot-ba-Negev, Israel An archaeoseismological study of ruins at ancient Rehovot-ba-Negev (Rehovot in the Negev) has revealed numerous features of seismic destruction, such as tilted and collapsed walls and arches, shifting and rotations of wall fragments, deformation of walls due to pushing by an adjacent perpendicular wall, opening between adjacent perpendicular walls, wall fissures (joints), and wall cracks at a water reservoir. Supporting walls and columns, which indicate post-earthquake repair, are also deformed and destroyed. These seismic damage features testify to at least four earthquakes that struck the ancient town: the first one during the 5th cent. A.D., the second earthquake in the 7th cent., the third seismic event occurred at the Early Arab period (9th cent.) and the fourth earthquake in the 20th cent. Local seismic intensities of ancient seismic events were in the range of I=VIII IX. These data confirm our previous similar results at adjacent ancient cities of the Negev desert Avdat, Haluza, Mamshit and Shivta. This region, west of the Dead Sea transform, is seismically unstable. Strong earthquakes occur here once in a few hundred years. Archeoseismology ancient earthquakes ancient cities Negev desert Israel Andreas Schachner Die Ausgrabungen in Boğazköy- Ḫattuša 2013 Im Mittelpunkt der Ausgrabungen standen Areale nördlich und südlich von Kesikkaya in der südlichen Unterstadt. In den nördlichen Bereichen konzentrierten sich die Arbeiten auf Befunde vom Übergang der kārum-zeit zur hethitischen Epoche und der frühen Entwicklung des hethitischen Reichs. Die ununterbrochene archäologische Sequenz ermöglicht erstmals einen differenzierten Einblick in die Entwicklung der materiellen Kultur und vermittelt den Eindruck einer Kontinuität. Südlich von Kesikkaya wurden weitere Teile eines monumentalen hethitischen Gebäudes ausgegraben, das sich durch eine nahezu 25 m lange Orthostatenmauer auszeichnet. Überbaut war dieses wahrscheinlich religiös genutzte Bauwerk durch ein groß angelegtes Gebäude der mittleren Eisenzeit, dessen Besonderheiten in den Funden mit überregionalen Bezügen und in seiner bisher in Boğazköy singulären Struktur und Ausführung zu sehen sind. Naturwissenschaftliche Untersuchungen an Metallfunden und gesiegelten Tonbullen ermöglichen weitreichende Einblicke in die hethitische Wirtschaft und Gesellschaft. Ḫattuša kārum-zeit Poternenmauer Sphingen-Tor hethitische Stadtentwicklung Metallurgie bullae Eisenzeit Konrad Zimmermann Funde aus Milet XXVIII. Lydische Architekturterrakotten vom Zeytintepe Aus vier zwischen 1991 und 2007 im Aphrodite-Heiligtum auf dem Zeytintepe bei Milet gefundenen Fragmenten kann die Darstellung einer Wagenfahrt rekonstruiert werden. Offenbar von derselben Reliefplatte stammend, zählen solche Tonerzeugnisse innerhalb der Gruppe der Architekturterrakotten zur Gattung der Verkleidungsplatten, die mit diesem Sujet vor allem aus Larisa am Hermos bekannt geworden sind. Sie werden in das 3. Viertel des 6. Jhs. v. Chr. datiert und ohne dass deren Herstellungszentrum bisher zweifelsfrei nachgewiesen werden konnte mit den Lydern in Verbindung gebracht. Aus diesem Grund sollten sie besser als Verkleidungsplatten lydischen Typs bezeichnet werden. Da es sich um einen Einzelfund handelt und kein Hinweis auf einen architektonischen Zusammenhang

5 am Fundort besteht, wird vorgeschlagen, in dem Stück ein hinsichtlich seiner Verwendung singuläres Weihgeschenk an Aphrodite zu sehen, auch wenn die Frage unbeantwortet bleiben muss, wer der Stifter gewesen sein kann. Milet Archaik Architekturterrakotten, Lydien Wagenfahrt Weihgeschenk Erich Kistler Die Mediterranée im 6. und frühen 5. Jh. v. Chr. eine Welt in Bewegung Im 6. und frühen 5. Jh. v. Chr. bildete der Mittelmeerraum eine gemeinsame Transaktionswelt, in der Griechen, Phönizier und Etrusker die Hauptakteure waren. Als aristokratische Entrepreneurs und Neusiedler, aber auch als Ärzte, Philosophen, Kaufleute und Handwerksspezialisten überquerten sie teils weite Räume. Mit diesen Menschen wanderten auch Wissensbestände, Religionen, Technologien und Moden. Über diese Bewegungen von Menschen, Ideen und Gütern waren schließlich viele der Ethnien des damaligen Mittelmeerraumes direkt oder indirekt miteinander verbunden von den Raetern im Westen bis zu den Kariern im Osten. Dieses fast modern anmutende Phänomen soll in diesem Beitrag anhand der Verbreitung der Alphabet-Schrift und exquisiter Moden beim Gastmahl und Bankett in der Mittelmeerwelt um 500 v. Chr. exemplarisch aufgezeigt werden. Eliten Gastfreundschaft kulturelle Kontakte Transfers transmediterrane Flüsse

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