SOWI-ARBEITSPAPIER Nr Ina Plath. Persönliche Bedrohung oder kollektives Risiko?

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1 SOWI-ARBEITSPAPIER Nr. 120 Ina Plath Persönliche Bedrohung oder kollektives Risiko? Sicherheits- und Bedrohungswahrnehmungen im empirischen Vergleich Strausberg, November 1999

2 2 Kurzfassung Summary In dem Aufsatz wird der Versuch unternommen, das Sicherheits- und Bedrohungsempfinden individueller Akteure mit Hilfe der Sozialtheorie J. S. Colemans zu hinterfragen. Die Theorieanwendung führt zu Thesen über Bedingungen, unter denen individuelle Akteure Ressourcen, an denen sie interessiert sind, als sicher bzw. bedroht wahrnehmen. Eine Analyse von Umfragedaten des SOWI von 1996 bis 1998 gibt Aufschluß über den empirischen Gehalt dieses theoretischen Experiments. In this essay, the attempt is made to ask questions, with the help of the social theory established by J. S. Coleman, about the security and threat perceptions of individual actors. The application of this theory leads to theses on conditions under which individual actors will perceive resources they are interested in as secure or threatened. An analysis of SOWI poll data from 1996 to 1998 enlightens on the empirical substance of this theoretical experiment.

3 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 4 2 Begriffsbestimmungen Ressourcen, Güter und Kontrolle Sicherheit und Bedrohung 7 3 Methode Datenbasis Explorative, deskriptive und konfirmative Analysen 9 4 Ergebnisse Allgemeines Sicherheitsempfinden Sicherheitsaspekte Bedrohungsaspekte 17 5 Fazit 22 6 Literaturverzeichnis 24 Autorin 25

4 4 1 Einleitung Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehen Aspekte des Sicherheits- und Bedrohungsempfindens individueller Akteure, die aus der Perspektive der Sozialtheorie von James S. Coleman diskutiert und durch empirische Fakten belegt werden. Sicherheit und Bedrohung sind mehrdimensionale Begriffe, die individuelle Akteure mit vielfältigen Sachverhalten und Ereignissen verbinden. Das Einkommen, der Arbeitsplatz oder eine saubere Umwelt gehören beispielsweise dazu. Diese Gegebenheiten werden in der Terminologie Colemans als Ressourcen bezeichnet. Dabei handelt es sich in erster Linie um ökonomische Güter, zudem aber auch um Eigenschaften, Handlungen und soziale Beziehungen. Im folgenden soll untersucht werden, welche Bedeutung individuelle Akteure verschiedenen Ressourcen für ihr subjektives Sicherheits- und Bedrohungsempfinden beimessen. Dies geschieht auf der Basis empirischer Daten aus den Bevölkerungsumfragen des SOWI von 1996, 1997 und Differenzen in der Bewertung sind vermutlich darauf zurückzuführen, daß es unterschiedliche Typen von Ressourcen gibt. Ziel der Arbeit ist es, den Strukturindividualismus als theoretischen Ansatz für eine Definition der Konstrukte Sicherheit und Bedrohung zu nutzen und ihn an Hand empirischer Befunde auf seinen Erklärungswert hin zu überprüfen. 2 Begriffsbestimmungen 2.1 Ressourcen, Güter und Kontrolle Die Sozialtheorie von James S. Coleman 1 gehört zu den neueren Ansätzen des Methodologischen Individualismus und basiert auf einer ökonomischen Perspektive zur Erklärung sozialen Handelns. Ausgehend von der Annahme, dass Akteure zielgerichtet handeln, um ihre Interessen zu maximieren, charakterisiert Coleman die Interdependenz zwischen den Handlungen 1 Coleman 1995.

5 5 individueller Akteure mit einem eigenen begrifflichen Instrumentarium. Ein Handlungssystem besteht demnach aus zwei Arten von Elementen, erstens den Akteuren und zweitens den Ressourcen oder Eigenschaften. Die Beziehung zwischen Akteuren und Ressourcen drückt sich in der Kontrolle aus, die Akteure über bestimmte Ressourcen haben und im Interesse der Akteure an bestimmten Ressourcen. Das einfachste Handlungssystem besteht aus zwei Akteuren, die jeweils Ressourcen oder Eigenschaften kontrollieren, an denen der andere ein Interesse hat. Um die Kontrolle über Ressourcen zu erlangen, müssen die Akteure miteinander interagieren und Transaktionen vornehmen. 2 Coleman unterscheidet verschiedene Handlungsarten. Zum einen kann ein Akteur die Kontrolle über jene Ressourcen ausüben, die er bereits besitzt und an denen er interessiert ist. Hier erübrigen sich Austausch und soziale Interaktionen. Die zweite Möglichkeit ist die, daß Akteure an Ressourcen oder Eigenschaften interessiert sind, die andere kontrollieren. In diesem Fall tauschen die Akteure gegenseitig die Kontrolle über Ressourcen aus, um ihre Interessen zu maximieren. Ferner können Akteure einseitig die Kontrolle über Ressourcen auf andere übertragen. Das geschieht insbesondere dann, wenn sie sich dadurch eine bessere Verwirklichung ihrer eigenen Interessen erhoffen. Der Begriff Ressource ist in diesem Zusammenhang als allgemeiner Terminus zu verstehen, der Aktivitäten und verschiedene Güter, im volkswirtschaftlichen Sinne, umfaßt. Ressourcen können private teilbare Güter sein, über die in der Regel ein einzelner Akteur die Kontrolle besitzt. Darüber hinaus ist es möglich, daß Ressourcen oder Ereignisse von mehreren Akteuren kontrolliert werden, wie beispielsweise beim kollektiven Handeln. Ressourcen werden zudem dahingehend unterschieden, ob ihr Verbrauch Konsequenzen für nur einen Akteur oder aber Folgen für mehrere Akteure, sogenannte externe Effekte, hat. Die eigenen Handlungen sind ebenfalls Ressourcen in der Begrifflichkeit Colemans. Normalerweise kontrollieren Akteure ihre eigenen Handlungen selbst, da Handlungen an sich unveräußerlich sind. Die Kontrolle über einen Teil der eigenen Handlungen kann folglich nicht ausgetauscht oder einseitig übertragen werden. Lediglich das Recht, die eigenen Handlungen bzw. einen Teil davon zu kontrollieren, können Akteure abgeben. Soziale Beziehungen, wie beispielsweise Familienbeziehun- 2 Vgl. Coleman 1995: 34 ff.

6 6 gen, stellen als Formen sozialen Kapitals gleichfalls Ressourcen für individuelle Akteure dar. 3 Die Klassifizierung einzelner Typen von Ressourcen nach Coleman ist mit den in den Wirtschaftswissenschaften gebräuchlichen Kriterien für die Definition ökonomischer Güter vergleichbar. Zu den ökonomischen Gütern zählen private, meritorische und öffentliche bzw. kollektive Güter. Ein charakteristisches Merkmal privater Güter ist die Teilbarkeit. Demnach kann ein Akteur, der über ein privates Gut verfügt, andere vom Konsum des Gutes ausschließen. Außerdem besitzen private Güter die Eigenschaft der Erhaltung, d. h. es ist eine festgesetzte Menge des Gutes vorhanden, wodurch sich beim Konsum Rivalität ergibt. Private Güter, auch als Individualgüter bezeichnet, sind veräußerlich, sofort lieferbar und ziehen keine externen Effekte nach sich. Meritorische Güter sind Wirtschaftsgüter, die auf einer Ebene zwischen Individual- und Kollektivgütern liegen. Dabei handelt es sich um Güter, die einerseits teilbar und individuell zurechenbar sind, andererseits aber auch einen Nutzen für die Gesellschaft als Ganzes darstellen. Beispiele für meritorische Güter sind Schulbildung und Pflichtimpfungen. Das Prinzip der Nichtausschließbarkeit ist kennzeichnend für öffentliche oder kollektive Güter. Es besagt, daß keinem Mitglied innerhalb einer bestimmten Gruppe die Nutzung des kollektiven Gutes vorenthalten werden kann, sobald das Gut einmal vorhanden ist. Kollektive Güter weisen keine Erhaltung auf, d. h. beim Konsum des Gutes tritt keine Rivalität zwischen den Akteuren auf. Darüber hinaus haften kollektiven Gütern externe Effekte an, die mitunter äußerst problematisch sein können. Für die weitere Betrachtung soll zunächst festgehalten werden: Akteure handeln zielgerichtet, indem sie die Kontrolle über Ressourcen austauschen oder einseitig übertragen, um ihre Interessen zu maximieren. Ressourcen, ganz allgemein, können danach unterschieden werden, wer die Kontrolle bzw. das Recht auf Kontrolle besitzt. Private Güter werden in der Regel durch denjenigen kontrolliert, dem sie gehören. Bei kollektiven 3 Zu den verschiedenen Typen von Ressourcen siehe Coleman 1995: 40 ff.

7 7 Gütern ist die Kontrolle meist zwischen mehreren Akteuren aufgeteilt oder es finden einseitige Kontrollübertragungen statt. 2.2 Sicherheit und Bedrohung Wann nehmen Akteure Ressourcen, an denen sie interessiert sind, als sicher bzw. bedroht wahr? Wann dienen Ressourcen also der Interessenmaximierung individueller Akteure und wann steht diesem Ziel etwas entgegen? Zur Beantwortung der Fragen wird aus dem theoretischen Konzept Colemans der Begriff der Kontrolle übernommen und als Definitionskriterium dafür genutzt, Bedingungen, unter denen individuelle Akteure Ressourcen als sicher bzw. bedroht wahrnehmen, zu benennen. 1) Ressourcen sind dann sicher, wenn Akteure diese selbst kontrollieren. Besitzen Akteure nur einen Teil der Kontrolle über bestimmte Ressourcen, so ist deren Sicherheit von den Handlungen derer abhängig, die diese Ressourcen ebenfalls anteilig kontrollieren. Hier können Probleme des kollektiven Handelns und externe Effekte zu Tage treten. Ressourcen, die für Akteure von Interesse sind, die sie aber nicht selbst kontrollieren, weil sie die Kontrolle einseitig auf andere übertragen haben, sind dann sicher, wenn diejenigen, denen die Kontrolle übertragen wurde, diese auch entsprechend wahrnehmen. 2) Die Einschränkung oder der Verlust von Kontrolle bzw. der Entzug von Kontrollrechten wird von Akteuren als Bedrohung empfunden. Ressourcen werden jedoch nur dann als bedroht wahrgenommen, wenn ein Akteur auch ein Interesse an der Kontrolle dieser Ressourcen hat. Eine Theorieanwendung dieser Art eröffnet interessante Problemfelder und Forschungsgegenstände. Es könnte beispielsweise vermutet werden, daß für individuelle Akteure Ressourcen, die sie selbst kontrollieren am wichtigsten sind, da sie dem Ziel der Interessenmaximierung in jedem Falle dienen. Ressourcen, die sie nur anteilig oder gar nicht kontrollieren, wie Kollektivgüter zum Beispiel, könnten aufgrund des unge-

8 8 wissen Ausgangs kollektiven Handelns unter Umständen weniger bedeutend für individuelle Akteure sein. Dementsprechend könnte der Verlust eigener Kontrolle als außerordentlich bedrohlich empfunden werden, da damit die Chancen auf Interessenmaximierung für den individuellen Akteur sinken. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich im weiteren auf folgende Fragen: - Wie beurteilen individuelle Akteure die Sicherheit verschiedener Ressourcen? - Sind Ressourcen, die Akteure selbst kontrollieren, wichtiger als solche, deren Kontrolle mit anderen geteilt wird oder auf andere übertragen wurde? - Fühlen sich individuelle Akteure stärker bedroht, wenn sie um ihre eigenen Kontrollrechte bangen müssen oder wiegt der Verlust von Kontrolle bzw. Kontrollrechten, die sie anderen übertragen haben, schwerer? Informationen über die Sicherheits- und Bedrohungsperzeptionen individueller Akteure können durch empirische Daten gewonnen werden. Auf der Grundlage der jüngsten Bevölkerungsumfragen des SOWI wird im folgenden analysiert, ob die verschiedenen Typen von Ressourcen als Einflußgrößen auf das subjektive Sicherheits- und Bedrohungsempfinden unterschiedlich bewertet werden. Die Ergebnisse der Datenanalyse ermöglichen eine Antwort darauf, ob eine Differenzierung von Ressourcen in der hier skizzierten Weise sinnvoll ist, um Erkenntnisse über das Sicherheits- und Bedrohungsempfinden individueller Akteure zu gewinnen. 3 Methode 3.1 Datenbasis Das SOWI organisiert seit Mitte der 90er Jahre jährlich eine Bevölkerungsumfrage zu den Themen Sicherheit, Sicherheitspolitik und Bundeswehr. Die Befragungen erfolgen auf der Grundlage eines standardisierten Fragebogens, der durch das Institut entwickelt wurde. Die Datenerhebung führt ein kommerzielles Meinungsforschungsinstitut, auf der Basis einer repräsentativen Zufallsstichprobe der Gesamtheit aller deutschen Haushalte, in Form von face-to-face-interviews durch.

9 9 Das Datenmaterial ist für eine Überprüfung der hier aufgeworfenen Forschungsfragen gut geeignet, da zahlreiche Sicherheits- und Bedrohungsaspekte jedes Jahr erhoben werden. In die Analyse wurden die Daten der Bevölkerungsumfragen von 1996 (n=2490), 1997 (n=2572) und 1998 (n=2025) einbezogen. Differenzen in der Bewertung verschiedener Ressourcen müßten sich in allen drei Jahren gleichermaßen zeigen. 3.2 Explorative, deskriptive und konfirmative Analysen Die statistische Auswertung der Daten umfaßte uni-, bi- und multivariate Verfahren zur explorativen, deskriptiven und konfirmativen Analyse. Als Statistikprogramm wurde SPSS verwendet. 4 Die univariate explorative Datenanalyse diente der Prüfung der Verteilungsform einzelner Variablen auf den Dimensionen Sicherheit und Bedrohung durch Häufigkeitsauszählungen und die Berechnung der statistischen Kennzahlen. Insbesondere im Hinblick auf die Anwendung multivariater Verfahren mußten die in Frage kommenden Variablen ein entsprechendes Skalenniveau aufweisen und annähernd normalverteilt sein. Die Normalverteilung einer Variablen wurde dann als gegeben angenommen, wenn Schiefe und Exzeß im Konfidenzintervall z = 1,96 < 0 < +1,96 lagen. Darüber hinaus wurden in der Phase der Exploration zwei Faktorenanalysen gerechnet. Dieses multivariate Verfahren gestattet es, hinter einer größeren Anzahl manifester Variablen wenige latente Faktoren zu identifizieren. Auf diese Weise sollte überprüft werden, ob sich die zahlreichen Ressourcen tatsächlich nach dem theoretisch begründeten Kriterium der Kontrolle zu verschiedenen Typen zusammenfassen lassen. Aus den Jahren 1997 und 1998 wurden die Variablen, die die Bedrohungsperzeptionen der Befragten widerspiegeln, entsprechend untersucht. Die vergleichbaren Daten von 1996 konnten nicht einbezogen werden, da sich die Antwortskalierung von den anderen Jahrgängen unterschied. Eine Umkodierung wurde aus inhaltlichen Erwägungen abgelehnt. Auf der Dimension Sicherheit war eine Faktorenanalyse aufgrund der schiefen Verteilung der Variablen nicht durchführbar. In solchen Fällen ist es zwar möglich, durch eine Dichotomisierung die Daten so zu transformieren, daß die Voraussetzungen für eine 4 Zur Datenanalyse mit SPSS siehe Wittenberg 1991 und Wittenberg/Cramer 1992.

10 10 multivariate Analyse erfüllt sind, aber dies erschien wenig sinnvoll, weil die Zellenbesetzungen trotzdem äußerst asymmetrisch gewesen wären. Im Anschluß an die Exploration erfolgten deskriptive und konfirmative Untersuchungsschritte, um einzelne Sicherheits- und Bedrohungsaspekte interpretieren zu können. Die univariate deskriptive Datenanalyse, die der Darstellung und Zusammenfassung von Merkmalen und Variablenausprägungen dient, konzentrierte sich in erster Linie auf Häufigkeitsverteilungen und die Maßzahlen der zentralen Tendenz. Neben dem arithmetischen Mittel ( x ) wurde, insbesondere bei schiefen Verteilungen, auf den Median ( ~ x ) als Kennwert zurückgegriffen. Die Überprüfung von Hypothesen und Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen findet in der Regel im Rahmen konfirmativer Analysen statt. In der vorliegenden Arbeit wurden bivariate Zusammenhänge vorrangig in Form von Kreuztabellen berechnet. Konfirmative Aussagen können aufgrund des vorhandenen Datenmaterials, es handelt sich um eine ausreichend große repräsentative Zufallsstichprobe, über die Grundgesamtheit getroffen werden. 4 Ergebnisse 4.1 Allgemeines Sicherheitsempfinden Das Erkenntnisinteresse der Untersuchung ist auf die Relevanz verschiedener Ressourcen für das Sicherheits- und Bedrohungsempfinden individueller Akteure gerichtet. Vor der Darstellung und Interpretation konkreter Aspekte soll die Entwicklung des allgemeinen Sicherheitsempfindens innerhalb der Bevölkerung in den letzten Jahren kurz abgebildet werden. Ein Vergleich der Daten von 1996, 1997 und 1998 zeigt, daß sich die Bevölkerung, nach dem ganz allgemeinen Sicherheitsempfinden in der heutigen Zeit befragt, zunehmend positiv äußert. Während sich die Antworten 1996 in den Ausprägungen sicher und unsicher noch in etwa die Waage halten, fühlen sich in den folgenden beiden Jahren jeweils über die Hälfte der Befragten eher sicher bzw. sehr sicher.

11 11 Abb. 1: Sicherheitsempfinden % 40% 39,1 40,3 44,3 44,9 34,3 33,3 30% 20% 10% 8,7 9,0 11,5 6,8 10,2 5,7 0% sehr sicher eher sicher eher unsicher sehr unsicher Unterschiede im Sicherheitsempfinden zwischen Frauen und Männern sind generell vorhanden und 1996 besonders auffallend. Hier geben über die Hälfte der Frauen (55,5 %) an, sich allgemein eher unsicher bzw. sehr unsicher zu fühlen. In den Jahren 1997 und 1998 ist der Trend zu einem eher sicheren Lebensgefühl auch bei den weiblichen Befragten zu erkennen.

12 12 Abb. 2: 50% 40% 30% 44,8 35,4 33,9 44,6 Sicherheitsempfinden (nach Geschlecht) 46,6 31,7 42,2 36,5 47,2 29,0 42,9 37,2 20% 10% 10,1 6,9 7,5 10,9 13,9 5,3 9,4 8,2 11,6 4,5 8,9 6,8 0% männlich weiblich männlich weiblich männlich weiblich sehr sicher eher sicher eher unsicher sehr unsicher Eine Differenzierung des allgemeinen Sicherheitsempfindens nach Altersgruppen verdeutlicht, daß sich ältere Menschen überproportional häufiger unsicher fühlen als jüngere Menschen. Diese Einschätzung gilt für die drei untersuchten Jahrgänge gleichermaßen. Im Ost-West-Vergleich zeigen sich im Sicherheitsempfinden der Bevölkerung von 1996, 1997 und 1998 statistisch höchst signifikante Unterschiede. Markant ist wiederum das Jahr Von den Ostdeutschen fühlen sich 62,8 Prozent eher unsicher bzw. sehr unsicher, in der westdeutschen Bevölkerung sind es lediglich 45,8 Prozent. In den Jahren 1997 und 1998 ist ein leichter Rückgang in der negativen Bewertung des Sicherheitsgefühls bei der Bevölkerung in den neuen Bundesländern erkennbar. Jeweils knapp über die Hälfte der Antworten besetzen die Ausprägungen eher unsicher und sehr unsicher (1997: 55,0 % und 1998: 54,2 %).

13 13 Abb. 3: 60% Sicherheitsempfinden (im Ost-West-Vergleich) 50% 40% 49,4 41,8 38,0 38,3 45,0 45,8 36,8 45,0 47,0 30% 28,5 31,5 30,2 20% 10% 5,9 13,4 9,5 7,8 4,4 10,0 13,3 6,0 4,8 9,2 11,6 4,8 0% Ost West Ost West Ost West sehr sicher eher sicher eher unsicher sehr unsicher 4.2 Sicherheitsaspekte Das Datenmaterial aller drei Jahrgänge ermöglicht Aussagen darüber, wie wichtig den Befragten die Sicherheit verschiedener Ressourcen ist. Tabelle 1 bietet eine Übersicht über die Variablen, die in die Analyse einbezogen wurden, einschließlich der statistischen Kennzahlen arithmetisches Mittel ( x ), Median ( ~ x ) und Standardabweichung für die Jahre 1996, 1997 und 1998.

14 14 Tabelle 1: Statistische Kennzahlen ausgewählter Sicherheitsaspekte im Jahresvergleich Jahr Sicherheitsaspekte arithmetisches Mittel ( x ) Median ( x ~ ) Standardabweichung arithmetisches Mittel ( x ) Median ( x ~ ) Standardabweichung arithmetisches Mittel ( x ) Median ( x ~ ) Standardabweichung Sicherheit des Arbeitsplatzes Militärische Sicherheit Soziale Sicherheit Sicherheit des Einkommens Ökologische Sicherheit, Umweltschutz Sicherheit vor Verbrechen und Kriminalität Sicherheit der demokratischen Grundrechte Gute, sichere familiäre Beziehungen, Geborgenheit 6,07 7 1,70 6,12 7 1,69 5,80 7 1,91 5,00 5 1,67 5,08 5 1,64 5,22 5 1,58 6,48 7 1,00 6,35 7 1,05 6,25 7 1,11 6,46 7 1,04 6,44 7 1,02 6,38 7 1,00 5,96 6 1,20 5,80 6 1,26 5,62 6 1,31 6,29 7 1,08 6,30 7 1,10 6,27 7 1,07 5,95 6 1,25 5,95 6 1,26 6,00 6 1,20 6,41 7 1,01 6,38 7 1,08 6,34 7 1,09 (Antwortskala: von 1 völlig unwichtig bis 7 außerordentlich wichtig ) Entsprechend dem theoretischen Ansatz der Untersuchung können die einzelnen Sicherheitsaspekte als Ressourcen unterschiedlichen Typs charakterisiert werden. Die militärische Sicherheit einer Nation, sprich der Schutz vor äußerem Angriff, die soziale Sicherheit also sichere Pensionen, Renten usw. sowie das Bestehen demokratischer Grundrechte innerhalb einer Gesellschaft sind Kollektivgüter, die durch den Staat bereitgestellt werden. In diesem Falle handelt es sich um Ressourcen, deren Kontrolle

15 15 von individuellen Akteuren einseitig auf andere, hier den Staat, übertragen wurde. Darüber hinaus ist eine saubere Umwelt ein kollektives oder öffentliches Gut. Als Kollektivgut einer Gesellschaft kann zudem die allgemeine Sicherheit vor Verbrechen und Kriminalität, im Sinne von körperlicher Unversehrtheit der Bürger, dem Schutz des Privateigentums und der Privatsphäre, begriffen werden. Ein weiterer Sicherheitsaspekt ist der Arbeitsplatz. Ein Arbeiter oder Angestellter, der in einem Arbeitsverhältnis steht, tritt einen Teil der Kontrollrechte über die eigenen Handlungen an den Arbeitgeber ab. Der Arbeitsplatz kann folglich als Ressource definiert werden, die individuelle Akteure anteilig kontrollieren. Das Einkommen ist ein privates Gut individueller Akteure, über das sie frei verfügen können, das sie also selbst kontrollieren. Gute familiäre Beziehungen und Geborgenheit bilden als soziales Kapital Ressourcen, deren Kontrolle individuelle Akteure mit anderen teilen. Wie aus den Lageparametern in Tabelle 1 erkennbar wird, sind die meisten Variablen ausgesprochen asymmetrisch und zwar rechtssteil (linksschief) verteilt. Eine Interpretation des Medians ( x ~ ) ist daher sinnvoller als die des arithmetischen Mittels ( x ). Die Sicherheit des Einkommens ist den Befragten durchgängig sehr wichtig. Dies gilt ebenso für die soziale Sicherheit, die Geborgenheit innerhalb der Familie, den Schutz vor Verbrechen und Kriminalität sowie die Sicherheit des Arbeitsplatzes ( ~ x = 7). Dem gegenüber werden in der Bevölkerung die ökologische Sicherheit und die Sicherheit der demokratischen Grundrechte als weniger wichtig ( ~ x = 6) eingeschätzt. Die militärische Sicherheit ist, verglichen mit den anderen Ressourcen, diejenige mit der geringsten Bedeutung ( ~ x = 5). Im Vergleich über die Jahre sind keine gravierenden Unterschiede feststellbar. Leichte tendenzielle Veränderungen in der Bewertung einzelner Ressourcen können an Hand der Häufigkeitsverteilungen veranschaulicht werden (Abb. 6). Die Antwortskala der Frage zur Bedeutung verschiedener Sicherheitsaspekte reicht von 1 völlig unwichtig bis 7 außerordentlich wichtig. Für die Darstellung wurden die Antworten in den Ausprägungen 6 und 7 zusammengefaßt und prozentual im Jahresvergleich aufgeführt.

16 16 Abb. 4: Sicherheitsaspekte kumulierte Nennungen der Skalenwerte 6 und 7 auf einer Skala von 1 völlig unwichtig bis 7 außerordentlich wichtig Sicherheit des Arbeitsplatzes 73,5 80,0 78,3 militärische Sicherheit 47,4 44,2 42,0 soziale Sicherheit Sicherheit des Einkommens 82,4 83,2 86,4 86,1 86,3 86,4 ökologische Sicherheit 58,3 63,3 69,1 Sicherheit vor Verbrechen und Kriminalität 81,7 82,1 80,0 Sicherheit der demokratischen Grundrechte 72,0 69,8 67,7 gute, sichere familiäre Beziehungen, Geborgenheit 83,6 84,4 83,8 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Ausgesprochen stabil ist die Beurteilung in den Bereichen Einkommen, Geborgenheit und Schutz vor Verbrechen und Kriminalität. Jeweils über 80 Prozent der Befragten halten die Sicherheit dieser Ressourcen für sehr wichtig. Geringfügig rückläufige Tendenzen in der Bewertung der Sicherheit des Arbeitsplatzes, der sozialen Sicherheit sowie der ökologischen Sicherheit, sprich des Umweltschutzes, sind 1998 erkennbar. An Bedeutung zugenommen haben, wenn auch nur minimal, die Sicherheit der demokratischen Grundrechte und die militärische Sicherheit.

17 17 Abbildung 4 belegt zudem noch einmal, was der Mittelwertvergleich bereits zeigte. Der Umweltschutz und die Sicherheit der demokratischen Grundrechte sind für die Bevölkerung generell weniger wichtig als beispielsweise die Sicherheit des Einkommens oder sichere familiäre Beziehungen. Militärische Sicherheit wird in allen drei Jahrgängen von weniger als der Hälfte der Befragten für sehr wichtig erachtet. Für die Beantwortung der Forschungsfragen kann folgendes festgehalten werden: Die militärische Sicherheit, eine saubere Umwelt und das Bestehen demokratischer Grundrechte stellen kollektive Güter dar, die für das subjektive Sicherheitsempfinden individueller Akteure weniger von Bedeutung sind als solche Ressourcen, die sie selbst vollständig oder anteilig kontrollieren, wie das Einkommen, familiäre Geborgenheit und den Arbeitsplatz. Der sozialen Sicherheit, in Form sicherer Renten und Pensionen, wie auch dem Schutz vor Verbrechen und Kriminalität wird, wenngleich es sich ebenfalls um kollektive Güter handelt, eine höhere Bedeutung beigemessen, wenn es um die Beurteilung dieser Ressourcen für das persönliche Sicherheitsempfinden geht. 4.3 Bedrohungsaspekte Der theoretischen Basis der vorliegenden Arbeit zufolge werden Ressourcen, an denen individuelle Akteure interessiert sind, dann als bedroht wahrgenommen, wenn der Verlust von Kontrolle bzw. der Entzug von Kontrollrechten wahrscheinlich ist. Können Kollektivgüter nicht (mehr) bereitgestellt werden, verlieren also diejenigen die Kontrolle über diese Ressourcen, denen sie übertragen wurde, so können unter Umständen kollektive Übel 5 entstehen, die das Bedrohungsempfinden individueller Akteure beeinflussen. Militärische Auseinandersetzungen, Kriege auf der Welt, Massenarmut, Umweltverschmutzung, Rechtsextremismus, Gewalt und Kriminalität innerhalb einer Gesellschaft sind solche Übel, die eine Bedrohung für alle Mitglieder einer bestimmten definierten Gruppe darstellen. 5 Der Begriff des kollektiven oder öffentlichen Übels ist in der Fachliteratur durchaus üblich. Während bei einem kollektiven Gut, die Mitglieder einer bestimmten Gruppe von der Nutzung des Gutes nicht ausgeschlossen werden können, ist das Kennzeichen eines kollektiven Übels, daß sich ihm kein Mitglied entziehen kann. Siehe dazu z. B.: Hirschman 1974: und Olson 1991: 55.

18 18 Demgegenüber können das Einkommen, Geld, die Aufrechterhaltung des persönlichen Lebensstandards, der Arbeitsplatz sowie familiäre Beziehungen und Gesundheit als Ressourcen bezeichnet werden, die nur von denen als bedroht empfunden werden, die sie selbst, wenn auch nur zum Teil, kontrollieren. Eine, nach dem Kriterium der Kontrolle vorgenommene Typisierung von Ressourcen, die für das Sicherheits- und Bedrohungsempfinden individueller Akteure von Interesse sind, ist jedoch nicht in jedem Falle eindeutig möglich. Massenarbeitslosigkeit beispielsweise kann durchaus als kollektives Übel angesehen werden, wenngleich der Arbeitsplatz eine Ressource darstellt, die Akteure selbst anteilig kontrollieren. Kriminalität, Krankheiten wie Aids und Gefahren durch neue Technologien (z. B. Gentechnik) können gleichfalls als kollektive Übel, deren Kontrolle individuelle Akteure in der Regel nicht besitzen, charakterisiert werden. In gewissem Rahmen ist es, z. B. durch Informationen und Aufklärung, jedoch möglich, daß sich individuelle Akteure diesen kollektiven Übeln entziehen können. Aus den Bevölkerungsumfragen des SOWI fließen in die Auswertung der vorliegenden Arbeit insgesamt zehn Bedrohungsaspekte ein, die über die Jahre 1996, 1997 und 1998 verglichen werden sollen. Lediglich die Bedrohung durch Armut wurde 1996 nicht erhoben. Abbildung 5 zeigt, in welchem Ausmaß sich die Befragten durch verschiedene Sachverhalte bedroht fühlen.

19 19 Abb. 5: Bedrohungsaspekte Gefühl starker bzw. sehr starker Bedrohung durch: Umweltzerstörung 51,4 55,3 54,9 Gewalt 39,4 46,2 47,7 Armut 30,4 31,8 Kriminalität 52,6 58,0 56,1 Arbeitslosigkeit Kriege auf der Welt Rechtsextremismus 33,1 30,7 34,3 40,7 42,5 44,9 49,4 53,8 52,2 finanzielle Probleme neue Technologien Krankheiten 15,2 33,8 33,6 32,6 32,1 35,4 34,8 33,7 39,9 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% Die Daten dokumentieren, daß sich die Menschen sowohl 1996 als auch 1997 und 1998 am stärksten durch Kriminalität bedroht fühlen, wobei ein Spitzenwert im Jahre 1997 mit 58 Prozent zu verzeichnen ist. Eine starke persönliche Bedrohung geht darüber hinaus für jeweils über die Hälfte der Bevölkerung von der Zerstörung der Umwelt aus. An dritter Stelle steht in allen drei Jahren die Arbeitslosigkeit, durch die sich 1996 und 1997 über 50 Prozent und 1998 knapp weniger als 50 Prozent der Befragten stark bedroht fühlen.

20 20 Während die Bedrohung durch Kriminalität, Umweltzerstörung und Arbeitslosigkeit in der Tendenz gleichbleibend bewertet wird, sind bei einigen Aspekten Auffälligkeiten im Jahresvergleich auszumachen. Der Rechtsextremismus wird in den Jahren 1997 (44,9 %) und 1998 (42,5 %) deutlicher als Bedrohung empfunden als noch 1996 (34,3 %). Hingegen fühlen sich durch Gewalt im letzten Jahr weniger Menschen (39,4 %) bedroht, als in den Jahren zuvor (1996: 47,7 % und 1997: 46,2 %). Eine Bedrohung durch neue Technologien, wie zum Beispiel die Gentechnik, wird 1996 (15,2 %) innerhalb der Bevölkerung kaum wahrgenommen. In den beiden darauf folgenden Jahren fühlt sich immerhin fast ein Drittel der Befragten davon persönlich stark bedroht. Augenfällig ist außerdem die Kategorie Bedrohung durch Kriege auf der Welt, die von 1996 bis 1998 um 10 Prozent ansteigt. Um überprüfen zu können, ob individuelle Akteure in der Beurteilung verschiedener Bedrohungsaspekte zwischen Ressourcen, die sie selbst kontrollieren und solchen, deren Kontrolle auf andere übertragen wurde, unterscheiden, bietet sich für die weitere Untersuchung eine Faktorenanalyse an. Mit diesem multivariaten statistischen Verfahren kann ermittelt werden, ob sich eine große Anzahl von Variablen auf wenige charakteristische Dimensionen reduzieren läßt. Sollte die theoretisch begründete Typisierung von Ressourcen in der Empirie ihre Entsprechung finden, so müßten auf jedem Faktor Ressourcen eines Typs zu finden sein. Nach Prüfung aller Voraussetzungen wurde jeweils eine Faktorenanalyse für die Daten von 1997 und 1998 durchgeführt. Im Ergebnis beider Berechnungen konnten nach der Rotation je zwei Faktoren extrahiert werden, die eine Gesamtvarianz von 54,0 % 1997 und von 57,6 % 1998 erklären. Tabelle 2 gibt die rotierte Faktorladungsmatrix im Jahresvergleich wieder.

21 21 Tabelle 2: Rotierte Faktorladungsmatrix Faktor 1 Faktor 2 Bedrohung durch finanzielle Probleme,828,789 Arbeitslosigkeit,813,760 Armut,812,820 Rechtsextremismus,698,597 neue Technologien,668,786 Umweltzerstörung,646,636 Kriege auf der Welt,646,648 Krankheiten,509,619 Gewalt,425,583,578,486 Kriminalität,517,641,498,422 Auf Faktor 1 korrelieren solche Variablen ausgesprochen hoch miteinander, die von Personen als konkrete persönliche Bedrohung wahrgenommen werden und hinter denen sich Ressourcen verbergen, die individuelle Akteure selbst vollständig bzw. anteilig kontrollieren, wie das Einkommen und den Arbeitsplatz. Dem stehen auf Faktor 2 kollektive Übel gegenüber, von denen eine Bedrohung für die gesamte Bevölkerung ausgeht. Mit anderen Worten, finanzielle Probleme, Arbeitslosigkeit und Armut bedrohen den einzelnen real, wohingegen Rechtsextremismus, neue Technologien, Umweltzerstörung, Kriege auf der Welt und Krankheiten wie Aids Bedrohungssituationen sind, die ganze Gesellschaften betreffen und den einzelnen unter Umständen nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit spürbar bedrohen. Die Faktorenanalysen weisen jedoch einen Mangel auf, denn eine sogenannte Einfachstruktur konnte selbst nach der Faktorenrotation in beiden Fällen nicht erzeugt werden. Die Variablen Gewalt und Kriminalität laden auf beiden Faktoren und zwar in jedem Jahr auf einem anderen stärker. Diese Tatsache könnte darauf hinweisen, daß Gewalt und Kriminalität kollektive Übel sind, die sowohl als ganz persönliche Bedrohung wie auch als Bedrohung für die gesamte gesellschaftliche Ordnung wahrgenommen werden.

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