Dozent(en) Prof. Pihl / Professoren WIW. Modulnummer GPW 221. Modulname Grundlagen der Ökonomie und Forschung. Semester: WS (1.

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1 GPW 221 Grundlagen der Ökonomie und Forschung Bachelor Gesundheitsmanagement Prof. Pihl / Professoren WIW Semester: WS (1.) ECTS-Punkte: 10 Arbeitsaufwand in h: 300 Vorlesung: 90 h (6 SWS) Übung: 60 h (4 SWS) Selbststudium: 150 h Die Studierenden. kennen die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens sowie der quantitativen und qualitativen Forschung erwerben ein Grundverständnis wirtschaftswissenschaftlicher Problemstellungen und Denkweisen erwerben für wissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Problemstellungen relevante Grundkenntnisse der Statistik, Biometrie und Mathematik können qualitative und quantitative Forschungsansätze differenzieren und verstehen erkennen, dass betriebliche Entscheidungen stets auch vor dem Hintergrund wirtschaftlicher, politischer, gesellschaftlicher und technologischer Rahmenbedingungen zu sehen sind. werden befähigt, Prozesse des Wirtschaftens in Betrieben nachzuvollziehen und einzuordnen. erlernen mikro- und makroökonomische Grundlagen und können diese auf gesundheitsbezogene Fragestellungen anwenden. Lerninhalte Den Forschungsprozess verstehen Deduktives und induktives Vorgehen - Theorien und Hypothesen vs. Entwicklung einer Fragestellung Quantitative und qualitative Forschungsplanung und design Begriffsbildung und Operationalisierung / Variablen, Indikatoren und Skalenbildung in der quantitativen Forschung vs. Entwicklung von Kategorien in der qualitativen Forschung Stichprobenbildung Gütekriterien für Erhebungsmethoden Grundkenntnisse der beschreibenden und schließenden Statistik Gestaltung von Checklisten und Fragebögen Systematische Literaturreche Betriebswirtschaftliche Grundbegriffe und Grundtatbestände Betrieblicher Transformationsprozess und seine Bestimmungsfaktoren Aufgabenfelder im Außenverhältnis des Betriebs (Gründungs- und Standortplanung sowie Rechtsformentscheidungen) Aufgabenfelder im Betrieb (Bereitstellungs-, Produktions-, Absatz-, Investitions-, Finanz-

2 und Personalplanung) Grundbegriffe des betrieblichen Rechnungswesens Einführung in die Volkswirtschaftslehre Schierenbeck, H.: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre, 17. Aufl., Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2008 Olfert, K; Rahn, HJ, Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 10. Aufl., Kiehl-Verlag, 2010 Olfert, K; Kostenrechnung, 16. Aufl., Kiehl-Verlag, 2010 Benninghaus, H. Deskriptive Statistik: Eine Einführung für Sozialwissenschaftler, 11. Aufl., VS- Verlag, Bortz, J; Döring, N: Forschungsmethoden und Evaluation: für Human- und Sozialwissenschaftler, 4. Aufl., Springer-Verlag, 2006 Hajen, Paetow, Schumacher: Gesundheitsökonomie. Strukturen Methoden Praxisbeispiele. 6. Auflage. Kohlhammer Voraussetzungen/Vorkenntnisse keine Art: schriftliche Prüfung 75% ap Hausarbeit 25% Vorleistungen: keine Letzte Änderung: Rechnungswesen 1 SWS x 2 Gruppen Prof. Pihl Zeitdauer: 120 min

3 GPW 222 Bachelor Gesundheitsmanagement Grundlagen der Kommunikation und des Managementhandelns Semester: WS (1.) ECTS-Punkte: 8 Arbeitsaufwand in h: 240 Prof. Rosenbaum / Professoren der Fakultät Vorlesung 60 h (4 SWS) Übung: 30 h (2 SWS) Selbststudium: 150 h Die Studierenden kennen die theoretischen Konzepte und methodischen Ansätze der Sozialwissenschaften in den berufsrelevanten Disziplinen kennen die Grundlagen der Organisationssoziologie sind in der Lage Aufbau und Funktionsweise von Organisationen zu verstehen entwickeln ein gesellschaftsbezogenes Berufsverständnis erwerben Kenntnisse über Elemente, Aufgaben und Ziele des Managementhandelns sowie unterschiedliche Managementphilosophien kennen wesentliche Managementtechniken und deren Anwendung können relevante Techniken des Selbst- und Zeitmanagements umsetzen erwerben Kenntnisse über Grundlagen der Führung kennen die Rahmenbedingungen des Managementhandelns im Gesundheitswesen erwerben grundlegende kommunikationswissenschaftliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben methodische Kompetenz in der Gesprächsführung, Argumentation, Präsentation und Moderation und können entsprechende Techniken in der Praxis anwenden Lehrinhalte Organisationssoziologie; Organisationsentwicklung sozialwissenschaftliche und soziologische Grundlagen im Berufsfeld berufliche Sozialisation und Integration grundlegende soziologische Theorien und Modelle im Berufskontext Medizinsoziologie Beruf und Berufsorganisation gesellschaftliche Anforderungen und Perspektiven des Berufsfeldes Einflüsse auf das Managementhandeln im Gesundheitswesen Inhalte und Modelle des Managementhandelns (z.b. St. Galler Modell), Unternehmenskultur Managementtechniken, Selbst- und Zeitmanagement Personalführung im Kontext von Organisationen des Pflege- und Gesundheitsbereichs (Theorien, Führungsstile, Führungsmodelle, Motivation, ethische Aspekte von Führung) kommunikationswissenschaftliche Grundlagen: Begriff und Theorien der Kommunikation, nonverbale und verbale Kommunikation Grundlagen der Rhetorik; Präsentation und Moderation Busse, R; Schreyögg, J; Tiemann, O (Hrsg.), Management im Gesundheitswesen, 2. Aufl. Springer Verlag, 2010 Vahs, D, Organisation, 7.Aufl., Schäffer-Poeschel, 2009 Begemann, P, Praxisbuch Führung, Eichborn Verlag, 2005 Blanchard, K; Zigarmi, P; Zigarmi, D, Führungsstile, 6. Aufl., rororo, 2009

4 ten Have, S; ten Have, W; Stevens, F; van der Elst, M, Management-Modelle, 1. Aufl., Wiley-VCH- Verlag, 2010 Voraussetzungen/Vorkenntnisse: keine Art: schriftliche Prüfung Vorleistungen: Teilnahme Übung / Testat Zeitdauer: 120 min

5 GPW 224 Rechtsgrundlagen des Managements im Gesundheitswesen Bachelor Gesundheitsmanagement Prof. Teubner Semester: SS (2.) ECTS-Punkte: 6 Arbeitsaufwand in h: 180 h Vorlesung: 75 h (5 SWS) Übung: 15 h (1 SWS) Selbststudium: 90 h Die Studierenden sind in der Lage die Bedeutung des föderalen Systems der Bundesrepublik für das Rechtssystem zu erkennen. kennen die verschiedene Wertigkeiten und Geltungsbereiche von Rechtsnormen und können Streitigkeiten der jeweiligen Gerichtsbarkeit zuordnen. machen sich mit der Methodik rechtlicher Falllösungen vertraut und lernen Gesetzestexte zu finden, zu erschließen, zu verstehen und anzuwenden. sind so in der Lage, die unterschiedliche Rechtsposition der maßgeblichen Akteure im Gesundheitswesen zu analysieren, daraus Interessenkonflikte und Handlungsspielräume abzuleiten. Lehrinhalte Funktionen und Merkmale des Rechts Wertigkeiten und Geltungsbereiche Arbeitsmethoden zur laufenden Aktualisierung des Rechtsstandes und zur Erschließung von Rechtsquellen Zuordnung von Streitfällen zum zuständigen Gericht Überblick zum Gesundheitsrecht Rechtsgrundlagen der Tätigkeit von Behörden, Verbänden, Körperschaften und sonstigen Institutionen im Gesundheitswesen; Rechtsbeziehungen zwischen Institutionen und Pflegeeinrichtungen Klie, T; Stascheit, U (Hrsg.), Gesetze für Pflegeberufe; Nomos-Verlag, jeweils aktuelle Auflage Voraussetzungen/Vorkenntnisse: keine Art: schriftliche Prüfung Vorleistungen: 120 min

6 Modulnr. GPW 225 Bachelor Gesundheitsmanagement : Systeme der Leistungsmessung, Leistungserfassung und IT- Systeme Semester: WS (3.) ECTS-Punkte: 8 Arbeitsaufwand in h: 240 Vorlesung: Übung: NN_GEW / Professoren der Fakultät 60 h (4 SWS) 45 h (3 SWS) Selbststudium: 105 h Die Studierenden kennen Methoden der Bedarfs- und Leistungsmessung im Gesundheitswesen und können diese theoretisch einordnen kennen pauschalisierte Entgeltsysteme und können deren Vor- und Nachteile benennen sind in der Lage das Sozialrecht (SGB V, XI) als normierende Vorgabe zur Leistungserbringung zu verstehen und können richterliche Entscheidungen reflektieren können kennen gängige IT-Lösungen und Teilsysteme im Gesundheitswesen kennen die prinzipielle Funktionsweise und wesentliche Inhalte branchentypischer Anwendungssysteme sowie von Teillösungen zur Bedarfs- und Leistungserfassung sind in der Lage theoretische Kenntnisse in EDV-Lösungen zu übertragen Lehrinhalte: DRG-System als Modell eines pauschalisierten Entgeltsystems Leistungsmessung in Versorgungsprozessen (z.b. Managed Care, Disease- Management, Integrierte Versorgung, Case-Management) Prototypen und Faktorenmodelle der Bedarfs- und Leistungserfassung in Hinblick auf methodische Güte und praktische Anwendbarkeit (z.b. LEP, RAI) Sozialrecht im Überblick SGB V, XI Stellung der Versicherten Stellung der Leistungserbringer Grundzüge sozialgerichtlicher Verfahren Informations- und Kommunikationssysteme im Pflegebereich IT-Einsatz für verschiedene Anwendungsbereiche (Typische Verwaltungsaufgaben, Pflegeprozess) Erlangung praktischer Erfahrungen (Übungen) zu EDV-Lösungen (Bedarfs- und Leistungserfassung, Pflegedokumentation, Planung, Tagesdokumentation) Literatur Fischer, W.: Diagnosis Related Groups (DRGs) und Pflege. Huber-Verlag, Johner, C; Haas, P; Praxishandbuch IT im Gesundheitswesen, Carl Hanser Verlag, 2009 Sozialgesetzbücher V, XI (in der aktuell gültigen Fassung: Voraussetzungen/Vorkenntnisse keine Art: schriftliche Prüfung 67% Zeitdauer: 90 min. Alternative Prüfungsleistung (Übung) 33 % Vorleistungen: keine 45 min.

7 GPW 226 Bachelor Gesundheitsmanagement Die Studierenden Person, Verhalten und Gesundheit Semester: WS (3.) ECTS-Punkte: 8 Arbeitsaufwand in h: 240 Prof. Grünendahl / Professoren der Fakultät Lehrbeauftragte Vorlesung: 45 h (3 SWS) Übung: 30 h (2 SWS) Selbststudium: 165 h lernen Hauptkonzepte der Psychologie kennen. können Gesundheitsverhalten verstehen und bewerten. können pflege- und gesundheitsrelevante Bezüge herstellen. erlernen Diagnostikverfahren und wenden diese in Grundzügen an. können Feedback geben und annehmen. erwerben Selbst- und Fremdreflexionsfähigkeit. Lehrinhalte Begriffe Individuum, Psyche, Verhalten Aktuelle Perspektiven der Psychologie Lernansätze (Klassisches und operantes Konditionieren, Modelllernen) Eigenes Lernverhalten Biologische Grundlagen des Verhaltens, Wahrnehmung Kognitive Psychologie (Intelligenz, Intelligenztestung, Gedächtnis) Motivation und Emotion (Grundbegriffe, Leistung, Sexualität, Helfersyndrom, Angst, Schmerz) Persönlichkeitspsychologie (Freud, Rogers, Kognitive Ansätze) Entwicklung (Modelle, Freud, Erikson) Soziale Prozesse (Einstellung und Verhalten, Gruppenprozesse, Soziale Netzwerke) Stress und Burnout Gesundheitsverhalten und subjektive Gesundheitstheorien Psychische Störungen und Therapieansätze Gerrig, R.J. & Zimbardo, P. (2010). Psychologie. München: Pearson. Voraussetzungen/Vorkenntnisse keine Art: AP Präsentation Zeitdauer: 20 min

8 GPW 227 Bachelor Gesundheitsmanagement Qualitäts- und Dienstleistungsmanagement Semester: SS (4.) ECTS-Punkte: 12 Arbeitsaufwand in h: 360 Vorlesung : 105 h (7 SWS) Seminar: 30 h (2 SWS) Selbststudium: 225 h Prof. Klewer/ Professoren der Fakultät Die Studierenden erwerben Kenntnisse über Grundlagen des Qualitätsmanagements kennen grundlegende Modelle des Qualitätsmanagements erwerben Kenntnisse über Einführung und Entwicklung eines Qualitätsmanagements in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens können die Prüfung zum Qualitätsmanagementbeauftragten (z.b. TÜV) bestehen können Dienstleistungen definieren kennen die Grundlagen des Marketings und der Marktforschung sind der der Lage Kundeninteressen erkennen und in die eigene Tätigkeit zu integrieren Lehrinhalte Grundlagen des Prozessmanagements Grundlagen des Qualitätsmanagements, Qualitätsbegriffe (z.b. PDCA-Zyklus, TQM, Audit, Qualitätszirkel, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess), Nationale und internationale Standards Gesetzliche Grundlagen und Institutionen der Qualitätssicherung (z.b. TÜV, IQWIG, Behörden, Qualitätsberichte) Besonderheiten des Qualitätsmanagements in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen (z.b. Hygienemanagement) Modelle zur Zertifizierung von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen und deren Umsetzung (z.b. ISO 9000ff, KTQ, JCC, E-Qalin) Risikomanagement (z.b. Fehlerreporting, CIRS) Pflegerisches Qualitätsmanagement, Qualitätsmängel in der Pflege Merkmale einer Dienstleistung, Dienstleistungen im Gesundheits- und Pflegewesen Dienstleistungsqualität und deren Techniken zur Ermittlung der Dienstleistungsqualität Kundenorientierung/ Customer Care Management, Kundenzufriedenheit Anregungsund Beschwerdemanagement, Innerbetriebliches Vorschlagwesen Einführung in Marketing von Dienstleistungen und Einrichtungen im Gesundheitswesen (z.b. Werbebroschüren, Homepage) Beratung von Institutionen und Behörden zu Qualitätsmanagement und Dienstleistungsqualität Grundlagen der Marktforschung (z.b. Methoden der Befragung, Panel) Biermann, T; Olfert, K, Dienstleistungsmanagement, 2. Aufl., Kiehl-Verlag, 2006 Berekoven, L; Eckert, W; Ellenrieder, P; Marktforschung, 12. Aufl. Gabler-Verlag, 2009 Weigert, J, Der Weg zum leistungsstarken Qualitätsmanagement, 2. Aufl.,

9 Schlütersche, 2008 Becker, J; Kugeler, M; Rosemann, M, Prozessmanagement: Ein Leitfaden zur prozessorientierten Organisationsgestaltung, 6. Aufl., 2008 Voraussetzungen/Vorkenntnisse Art: sp schriftliche Prüfung Vorleistungen: Zeitdauer: 120 min. Prof. Schlüter: 2 SWS V Prof. Schlüter 2 SWS S x 2 Gruppen

10 GPW 228 Bachelor Gesundheitsmanagement Die Studierenden Personalmanagement, Personalentwicklung und fachspezifische Kommunikationstechniken Semester: SS (4.) ECTS-Punkte: 10 Arbeitsaufwand in h: 300 Vorlesung: 60 h (4 SWS) Seminar: 15h (1 SWS) Übung: 45 h (3 SWS) Selbststudium: 180 h Prof. Schlüter / Professoren der Fakultät können systematisches Personalmanagement in Institutionen des Gesundheits- und Pflegewesens implementieren und gestalten können systematische Personalentwicklung durchführen erwerben wesentliche Kenntnisse über theoretische Konzepte und methodische Ansätze der patienten- und/oder mitarbeiterbezogenen Kommunikation in allen Health Professionen erwerben vertiefter methodischer Kompetenz in der Gesprächsführung, Argumentation, Präsentation und Moderation erwerben grundlegende Kenntnisse und praktische Erfahrungen zur Dienstplangestaltung mittels Softwareanwendungen Lehrinhalte Grundlagen der Organisation von Personalmanagement Methoden der Personalbedarfsermittlung Mitarbeitergespräche, Personalbeurteilung und Vergütung Gestaltung von Arbeitszeitmodellen (z.b. Lebensarbeitsmodelle, Familienfreundlichkeit) Personalmarketing, Personalbeschaffung und Personalfreisetzung, Personalauswahl und Bewerbungsverfahren, Bedeutung älterer Mitarbeiter Inhalte der Personalentwicklung: Theoretische Grundlagen, Bausteine der Personalentwicklung Anforderungen an Personalentwickler, Planung von Fort- und Weiterbildung Teamentwicklung Kommunikation in Konfliktsituationen und Intervention/ Mediation Beratung in themen- und personenzentrierten Kontexten nach verschiedenen Beratungsansätzen Interkulturelle und kultursensible Kommunikation sowie gendersensible im beruflichen Kontext Einführung in unterschiedliche Dienstplanungssoftware sowie deren praktische Anwendung Olfert, K, Personalwirtschaft, 14. Aufl., Kiehl-Verlag, 2010 Weuster, A, Personalauswahl I: Internationale Forschungsergebnisse zu

11 Anforderungsprofil, Bewerbersuche, Vorauswahl, Vorstellungsgespräch und Referenzen, 3. Aufl., Gabler-Verlag, 2012 Gutman, J; Klose, I, Vergütung: Wie sie Mitarbeiter leistungsgerecht bezahlen, Haufe-Verlag, 2004 Schlüter, W; Nickels, A, Flexible Dienstzeitmodelle, Urban & Fischer, 2006 Luecke-Markus, S, Arbeitszeit im Krankenhaus und Pflegedienst, ifb-verlag, 2008 Voraussetzungen/Vorkenntnisse keine Art: schriftliche Prüfungsleistung 80 % Zeitdauer: 120 min Alternative Prüfungsleistung Übung 20 % Zeitdauer: 45 min

12 GPW 229 Bachelor Gesundheitsmanagement Prozessoptimierung im Gesundheitswesen Prof. Klewer/ Professoren der Fakultät Semester: WS (5.) ECTS-Punkte: 6 Arbeitsaufwand in h: 180 Vorlesung: 30 h (2 SWS) Übung: 60 h (4 SWS) Selbststudium: 90 h Die Studierenden Kernprozesse der Leistungserbringung im Gesundheitswesen identifizieren und analysieren. Methodenwissen in der Analyse anwenden und Prozesse optimieren. Bewerten der Vor- und Nachteile für Patienten und Organisation. Kenntnisse in die strategische Unternehmensführung integrieren und weiterentwickeln. Lehrinhalte Identifikation und Beschreibung von Prozessen. Methoden der Prozessoptimierung. Behandlungspfade im Krankenhausbereich Aufbau, Abweichungsanalysen. Steuerung von Versorgungsprozessen (z.b. Managed Care, Disease-Management, Integrierte Versorgung, Case-Management) Patientenedukation und empowerment. Outcome-Kriterien zur Prozessevaluation Lebensqualität Konstrukt, Messung Prozesscontrolling über Kennzahlen. EDV-Systeme zur Prozessanalyse, -darstellung und controlling. Schreyögg, G. Organisation, Gabler-Verlag, 2008 Schmidt-Rettig, B; Eichhorn, S, Krankenhausmanagementlehre: Theorie und Praxis eines integrierten Konzepts, Kohlhammer-Verlag, 2007 Voraussetzungen/Vorkenntnisse Art: ap Übung 33% Zeitdauer: 60 min. Schriftliche Prüfung 67% 60 min. Vorleistungen:

13 GPW 230 Entwicklung, Analyse und Kritik empirischer Studien Prof. Dr. B. Mitzscherlich/ Professoren der Fakultät Bachelor Gesundheitsmanagement Semester: SS (6.) ECTS-Punkte: 8 Arbeitsaufwand in h: 240 Vorlesung: 15 h (1 SWS) Seminar: 45 h (3 SWS) Selbststudium: 180 h Die Studierenden können ein eigenes Untersuchungskonzept in Auseinandersetzung mit klassischen oder neueren quantitativen und qualitativen Studien entwickeln erlernen im Rahmen des studium generale im Ergebnis einer Selbstauswahl weitere Fähigkeiten zur Problemlösung, Planung und Organisation, Kommunikation und Präsentation oder Selbsteinschätzung und Reflexion Lerninhalte Themenzentrierte Literaturrecherche mithilfe von Datenbanken Analyse, Vergleich, Bewertung und methodische Kritik ausgewählter publizierter Studien Entwicklung eines eigenen wissenschaftlichen Untersuchungskonzeptes Im Rahmen der Selbstauswahl zentrale Angebote des studium generale-kataloges der Hochschule, z.b. in den Bereichen Geschichte, Kultur, Philosophie, Sprachen; oder adäquat ausgewiesene Einzelleistungen für die Mitarbeit in der Hochschule (z.b. zentrale Studienwerbung, Wahlhelfer, Gremien) oder in der Studentenschaft der Hochschule (z.b. FSR, StuRa); oder Tätigkeit als Tutor oder als Mentor an der Westsächsischen Hochschule (z.b. Betreuung ausländischer Studenten, IAESTE Praktikanten); oder Mitarbeit in zentralen Projekten der Westsächsischen Hochschule (z.b. Reiszwigge, ZWIK, Hochschulchor, IG Oldtimer) Bortz, J; Döring, N: Forschungsmethoden und Evaluation: für Human- und Sozialwissenschaftler, 4. Aufl., Springer-Verlag, 2006 Voraussetzungen/Vorkenntnisse: keine Art: ap Hausarbeit Vorleistungen: Bescheinigung studium generale oder ausgewiesene Einzelleistungen

14 Modulnr. GPW 320 Grundlagen der Pflegewissenschaften Prof. Klewer / Professoren der Fakultät Semester: WS (1.) ECTS-Punkte: 8 Arbeitsaufwand in h: 240 Vorlesung: 75 h (5 SWS) Übung: 30 h (2 SWS) Selbststudium: 135 h Die Studierenden kennen die historische Entwicklung der Pflege und der Pflegewissenschaften verstehen zentrale pflegewissenschaftliche Begriffe, Theorien bzw. Modelle können damit verbundene Theorien zu Gesundheit, Krankheit und Behinderung nachvollziehen, kennen grundlegende Aufgaben von Institutionen im Gesundheitswesen und pflegerische Versorgungsformen, erwerben Grundkenntnisse über Anatomie, Physiologie und Pathologie des menschlichen Körpers sowie Medizintechnik Lehrinhalte: Historische Entwicklung von Pflege und Pflegewissenschaften Pflegewissenschaftliche Modelle bzw. Theorien Definitionen von Pflege Expertenstandards in der Pflege Organisation der Pflege (z.b. Funktionspflege, Bezugspflege, Primary Nursing) Ausgewählte Theorien und Modelle zu Gesundheit, Krankheit (Salutogenese, Health- Belief-Modell u.a.) sowie Behinderung und Alter Institutionen und ihre Funktionen im Gesundheitswesen (z.b. Krankenhäuser, Krankenkassen, Arztpraxen, Heime, Pflegedienste etc.) Mikroskopischer und makroskopischer Aufbau des menschlichen Körpers, Physiologische Regelungsvorgänge Grundlagen der allgemeinen Pathologie (z.b. Wundheilung, Entzündung, Tumorentstehung, Schmerz), Funktionsweise medizintechnischer Geräte (z.b. Röntgengeräte, Sonographie) sowie Erkrankungen mit besonderem pflegerischen Bezug (z.b. Dekubitus, Mangelernährung) Simon, M: Das Gesundheitssystem in Deutschland. 3. Auflage. Huber-Verlag, Hurrelmann, K; Razum, O (Hrsg.), Handbuch Gesundheitswissenschaften, 5. Aufl., Juventa Verlag, 2012 Franke, A, Modelle von Gesundheit und Krankheit, 2. Aufl., Huber-Verlag, 2010 Lippert, H, Anatomie, 8. Aufl. Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2011 Schaeffer, D; Wingenfeld, K (Hrsg.), Handbuch Pflegewissenschaft, 1. Aufl., Juventa Verlag, 2010 Fawcett, J; Erckenbrecht, I, Konzeptuelle Modelle der Pflege im Überblick, 2. Aufl., Huber-Verlag, 2010 Neumann-Ponisch, S, Modelle und Theorien in der Pflege, Facultas Universitätsverlag, 2010 Voraussetzungen/Vorkenntnisse: -

15 Leistungsnachweis Art: schriftliche Prüfung Vorleistungen: Zeitdauer: 120 min

16 Modulnr. GPW 321 Pflegeforschung und Datenmanagement in der Pflege Prof. Dr. B. Mitzscherlich /Professoren der Fakultät Semester: SS (2.) ECTS-Punkte: 6 Arbeitsaufwand in h: 180 Vorlesung/ Übung: 15 h (1 SWS) Übung: 75 h (5 SWS) Selbststudium: 90 h Die Studierenden kennen qualitative und quantitative Vorgehensweisen zur Analyse und Auswertung von Forschungsdaten. können eine qualitative Interviewuntersuchung eigenständig planen, durchführen, auswerten und präsentieren. verfügen über Kenntnisse und praktische Erfahrungen zum Datenmanagement, der Datengewinnung, Datenaufbereitung, zum Datentransfer und können Daten unterschiedlicher Datenquellen mit einer gängigen Statistiksoftware analysieren und auswerten. Lerninhalte Planung und Durchführung einer qualitativen Interviewstudie Interviewaufbau, Interviewführung, Materialaufbereitung und Kategorienbildung Interpretation und Bildung von Forschungshypothesen Aufbau, Funktionsweise und Nutzung von Statistiksoftware (z.b. SPSS) Dateneingabe / Datenerfassung Datenaufbereitung, Datenmodifikation deskriptive Datenanalyse und tabellarische und grafische Ergebnisdarstellung mit Daten aus einer Erhebung einfache Verfahren der schließenden Statistik parametrische und nicht parametrische Verfahren (z.b. U-Test, t-test, Chi-Quadrat, Varianzanalyse) Datenmanagement, Datenbankmanagement / Grundlagen / Datenstruktur / Datenbank, Datenquellen und Datentransfer Literatur Polit, DF; Beck, CT; Hungler, BP; Bartholomeyczik, S; Herrmann, M.: Lehrbuch Pflegeforschung. Huber-Verlag, 2004 Benninghaus, H. Deskriptive Statistik: Eine Einführung für Sozialwissenschaftler, 11. Aufl., VS- Verlag, 2007 Bortz, J; Döring, N: Forschungsmethoden und Evaluation: für Human- und Sozialwissenschaftler, 4. Aufl., Springer-Verlag, 2006 Janssen, J; Laatz, W. Statistische Datenanalyse mit SPSS, 7. Aufl, Springer-Verlag, 2009

17 Voraussetzungen/Vorkenntnisse - Art: 50 % alternative Prüfungsleistung (Hausarbeit) 50 % schriftliche Prüfungsleistung Zeitdauer: 60 min Vorleistungen: alternative Prüfungsleistung (Übung) Zeitdauer: 30 min.

18 GPW 322 Projektmanagement im Pflegewesen Prof. Klewer/ Professoren der Fakultät Semester: SS (2.) ECTS-Punkte: 10 Arbeitsaufwand in h: 300 h Vorlesung: 15h (1 SWS) Übung: 45 h (3 SWS) Selbststudium: 240 h Die Studierenden können eigenständig ein Projekt auf den Gebieten Pflegemanagement und/ oder Pflegewissenschaften konzipieren, durchführen und die Projektergebnisse in einem Projektbericht darlegen. Lehrinhalte Grundlagen des Projektmanagements Arten von Projekten Organisation von Projekten Zeitmanagement in Projekten Finanz- und Personalmanagement innerhalb von Projekten Erstellung von Projektberichten - Präsentation von Projekten Probleme bei der Durchführung von Projekten Durchführung eines kleinen Projekts in Gruppenarbeit auf den Gebieten Pflegemanagement und/ oder Pflegewissenschaften Olfert, K, Projektmanagement, Kiehl-Verlag, 2010 Schaeffer, D; Wingenfeld, K (Hrsg.), Handbuch Pflegewissenschaft, 1. Aufl., Juventa Verlag, 2010 Bortz, J; Döring, N: Forschungsmethoden und Evaluation: für Human- und Sozialwissenschaftler, 4. Aufl., Springer-Verlag, 2006 Voraussetzungen/Vorkenntnisse keine Art: ap Projekt Vorleistungen:

19 Modulnr. GPW323 Altern gestalten (Grundlagen und Angewandte Gerontologie) Prof. Grünendahl /Lehrbeauftragte Semester: WS (3.) Bachelor Gesundheitsmanagement ECTS-Punkte: 6 Arbeitsaufwand in h: 180 h Vorlesung: 45h (3 SWS) Übung: 30 h (2 SWS) Selbststudium: 105h Inhalt: Grundbegriffe, wesentliche Konzepte, Theorien und Probleme der Gerontologie kennen Hauptinterventionsgebiete und Interventionsansätze der Gerontologie kennen und beurteilen können, Instrumente für Diagnostik und Evaluation der Interventionen kennen und beurteilen können, Interventionen mit und für Alte planen können Methoden: Diagnostische Instrumente anwenden können, in Gruppen präsentieren lernen Sozial: Kontakt zu alten Menschen und Professionellen in der Altenhilfe gestalten, ethische Reflektion der möglichen Interventionen Lehrinhalte u.a.: Demographischer Wandel und Konsequenzen Alternstheorien Grundüberlegungen der Geriatrie Handlungsrationale zur Intervention im Alter Kognitive Intervention (Gedächtnistraining, Ansätze zur Demenz) Psychotherapie mit Älteren Förderung sozialer Kontakte bei Älteren Aufbau von Freizeitaktivitäten für und mit Älteren Ökologische Intervention (Wohnungsanpassung, neue Wohnformen, Wohnen mit Demenz) Psychosoziale Handlungsansätze bei Demenz (ROT, Validation u.a.) Geriatrisches Assessment Geriatrische Interventionsansätze Prävention und Rehabilitation im Alter Politische Ansätze (kommunal, landes- und bundesweit) Fort- und Weiterbildung von Professionellen Arbeit für und mit Angehörigen Wahl, H.W., Tesch-Römer, C. & Ziegelmann, J.P. (Hrsg.) (2012). Angewandte Gerontologie in Schlüsselbegriffen. Stuttgart: Kohlhammer. Voraussetzungen/Vorkenntnisse keine Art: ap Gruppenpräsentation Zeitdauer: 20 min

20 GPW 324 Analytisches pflegewissenschaftliches Praxisprojekt Professoren der Fakultät Semester: WS (3.) ECTS-Punkte: 8 Arbeitsaufwand in h: 360 Seminar: 45 h (3 SWS) Selbststudium: 315 h Die Studierenden können eigenständig mittels wissenschaftlicher Methoden abgegrenzte pflegewissenschaftliche Praxisprobleme analysieren und das Ergebnis darstellen Lerninhalte Begründung der Praxisaufgabe Einordnung der Praxisaufgabe in den theoretischen Zusammenhang Methodik der angewandten empirischen Forschung zur Ist-Analyse Lösungsvorschläge und Konsequenzen Erarbeitung einer Posterpräsentation Bortz, J; Döring, N: Forschungsmethoden und Evaluation: für Human- und Sozialwissenschaftler, 4. Aufl., Springer-Verlag, 2006 Olfert, K, Projektmanagement, Kiehl-Verlag, 2010 Schaeffer, D; Wingenfeld, K (Hrsg.), Handbuch Pflegewissenschaft, 1. Aufl., Juventa Verlag, 2010 Voraussetzungen/Vorkenntnisse Keine Art: ap Projekt (unbewertet) Vorleistungen: keine

21 Modulnr. GPW 325 Struktur und Verhalten in Arbeitskontexten (Organisationssoziologie und -psychologie) Prof. Grünendahl / Prof.. Rosenbaum / Lehrbeauftragte Semester: SS (4.) ECTS-Punkte: 8 Arbeitsaufwand in h: 240 Vorlesung: 90 h (6 SWS) Selbststudium: 150h Inhalt: Hauptkonzepte der Organisationssoziologie- und -psychologie kennen, Strukturen und Verhalten von Personen in Organisationen verstehen lernen, gesundheits- und pflegerelevante Bezüge herstellen können Methoden: spezifische Diagnostikverfahren kennen und in Grundzügen angewendet haben, Maßnahmen zur Selbständigkeitsförderung in der Pflege sowie Präsentationen planen, durchführen und bewerten können; Beratungsprozesse strukturieren und planen können Sozial: detailliertes Feedback geben und nehmen können Lehrinhalte u.a. Grundlagen der Arbeits- und Organisationssoziologie Organisationsbezogenes Management (Arten von Organisationen/Institutionen) OE/ LO/ O-Beratung studentische O-Beratung Change-Management Arbeits- und Organisationsbegriff aus psychologischer Sicht Beispielhafte Studien der A&O-Psychologie Personalentwicklung Belastung und Beanspruchung Stress und Arbeit (Modelle und Empirie) Handlungs- und Tätigkeitsspielraum Arbeitszufriedenheit Arbeitsmotivation Arbeitsanalyseverfahren in Pflege und Gesundheit Wiendieck, G. (1994). Arbeits- und Organisationspsychologie. Berlin: Quintessenz. Nerdinger, F.W. Blickle, G. & N. Schaper (2008). Arbeits- und Organisationspsychologie. Berlin: Springer. Voraussetzungen/Vorkenntnisse Art: sp Klausur Vorleistungen: Zeitdauer: 120 min

22 GPW 326 Lösungsorientiertes pflegewissenschaftliches Praxisprojekt Professoren der Fakultät Semester: WS (5.) ECTS-Punkte: 14 Arbeitsaufwand in h: 420 h Seminar: 60 h (4 SWS) Selbststudium: 360 h Die Studierenden können eigenständig institutionelle pflegewissenschaftliche Praxisprobleme mit wissenschaftlichen Methoden analysieren und basierend auf den gewonnenen Ergebnissen geeignete Lösungsvorschläge entwickeln. Lehrinhalte Begründung der Praxisaufgabe Einordnung in den theoretischen Zusammenhang Einordnung in das operative und/oder strategische Management der Einrichtung rechtliche Aspekte Methodik der wissenschaftlichen Ist- und Soll-Analyse Datenerhebung und Datenauswertung Optionen und Probleme Lösungsvorschläge und Konsequenzen - Finanzierung Präsentation der Projektergebnisse Bortz, J; Döring, N: Forschungsmethoden und Evaluation: für Human- und Sozialwissenschaftler, 4. Aufl., Springer-Verlag, 2006 Olfert, K, Projektmanagement, Kiehl-Verlag, 2010 Schaeffer, D; Wingenfeld, K (Hrsg.), Handbuch Pflegewissenschaft, 1. Aufl., Juventa Verlag, 2010 Voraussetzungen/Vorkenntnisse keine Art: ap Projekt 80% ap Präsentation 20% Vorleistungen: Zeitdauer: 30 min

23 GPW 327 Bachelor Gesundheitsmanagement Management von kleinen und mittleren Unternehmen Semester: WS (5.) ECTS-Punkte: 10 Arbeitsaufwand in h: 300 Vorlesung: 120 h (8 SWS) Prof. Schlüter / Professoren der Fakultät, Lehrauftrag Übung: 15 h (1 SWS) Selbststudium: 165 h Die Studierenden verstehen die Besonderheiten der Strukturen und der Führung von kleinen und mittleren Unternehmen mit pflegerischem Bezug können wesentliche haftungsrechtliche Risiken in Pflegeeinrichtungen analysieren können Managementhandeln an diese Unternehmen anpassen und umsetzen Lehrinhalte Besonderheiten in der Führung von kleinen und mittleren Unternehmen (z.b. Pflegeheime, ambulante Pflegedienste) Situation älterer Mitarbeiter, Familienfreundlichkeit Arbeitsschutz Gesetzliche Regelungen und finanzielle Rahmenbedingungen des Zusammenwirkens einzelner Akteure unter Berücksichtigung der Pflege (z.b. Delegation / Substitution ärztlicher Leistungen) Grundlagen des Arbeitsrechts (z.b. Begründung/ Inhalt / Kündigung von Arbeitsverhältnissen, Folgen der Beendigung von Arbeitsverhältnissen), Arbeitsrechtliche Haftungsfragen Spezifische arbeitsrechtliche Probleme in pflegerischen Institutionen Begriff, Voraussetzungen und Formen der Haftung; arbeitsrechtliche Verantwortlichkeit und Regressansprüche des Arbeitgebers besondere straf- und zivilrechtliche Haftungsrisiken für das Pflegemanagement Erarbeitung von Handlungsstrategien zur Senkung des Haftungsrisikos Öffentlichkeitsarbeit / Marketing Betriebliches Umweltmanagement Balanced Scorecard Finanzierung, Haushaltsplanung Kaplan, R; Norton, D; Horvath, P; Kuhn-Würfel, B; Vogelhuber, C, Balanced Scorecard: Strategien erfolgreich umsetzen, Schäffer-Poeschel Verlag, 1997 Gondring, H; Wagner, T, Facility Management: Handbuch für Studium und Praxis, 2. Aufl., Vahlen-Verlag, 2012 Förtsch, G; Meinholz, H, Handbuch Betriebliches Umweltmanagement, Vieweg+Teubner

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