Max Wüthrich, ABB Leiter Verkauf Schweiz Soirée Électrique, 18. Mai 2011 Das DESERTEC-Programm Vision oder Illusion? ABB Group May 16, 2011 Slide 1

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1 Max Wüthrich, ABB Leiter Verkauf Schweiz Soirée Électrique, 18. Mai 2011 Das DESERTEC-Programm Vision oder Illusion? May 16, 2011 Slide 1

2 Übersicht Globale Herausforderungen Steigender Energiebedarf Globale Energieperspektive Primärenergien Strom Lösungsansätze Erneuerbare Energien Projekt DESERTEC Fazit May 16, 2011 Slide 2

3 Globale Herausforderungen Benötigte Elektrizität, um 1$ des BIP zu produzieren Zu hoher Verbrauch an Primärenergie: Öl, Gas, Kohle Zu hoher CO 2 -Ausstoss Klimawandel Grosse CO 2 -Verursacher Gebäude (fossile Heizungen) Verkehr (Brennstoffmotoren) Stromproduktion (Kohle-, Gaskraftwerke) May 16, 2011 Slide 3

4 Steigender Energiebedarf Globale Energieperspektive EU and Nordamerika 7.1% 25% China 98% 210% IEA-Prognose Wachstum der Nachfrage nach Primärenergie Wachstum der Nachfrage nach elektrischer Energie Lateinamerika 61% 89% Mittl. Osten und Afrika 66% 128% Indien 148% 292% values calculated by ABB from data in Current Policies Scenario in IEA s World Energy Outlook May 16, 2011 Slide 4

5 Steigender Energiebedarf Primärenergien: Problem «Peak Oil» * IEA 2010: Analysis of the scope of energy subsidies and suggestions for the G20 initiative, S. 16 Zusätzliche Ölnachfrage: Zu 90% Transportsektor, hauptsächlich Entwicklungsländer Ölpreise werden mit Subventionen (2010: ca. 310 Mia. US$*) tief gehalten Die Öl- und Gasreserven nehmen schnell ab Neue Ölfördermethoden (Tiefenförderung, Ölsand) etablieren Die Risiken für Naturkatastrophen nehmen zu May 16, 2011 Slide 5

6 Steigender Energiebedarf Primärenergien: Bespiel Ölförderung in der Tiefsee. Hoher Aufwand und grosse Risiken Blowouts: Hohes Risiko von Explosionen durch Kombination von Öl und Gas Havarien in grosser Tiefen: Aufgrund fehlender Erfahrung und extremer Bedingungen nur sehr schwer beherrschbar Auslaufendes Öl verseucht die Weltmeere; Tiere und Pflanzen sterben May 16, 2011 Slide 6

7 Steigender Energiebedarf Primärenergien: Beispiel Fördermethode Ölsandabbau *Geplanter Abbau ab 2015: 3 Mio. Barrel/Tag Ölsand ist eine Mischung aus Ton, Silikaten, Wasser und Kohlenwasserstoffen Vorkommen Venezuela, Kanada: 2/3 der weltweiten Ölreserven Nachteile Hoher Wasserverbrauch, verschmutztes Wasser Grosser Energiebedarf (Dampferzeugung) Umweltschäden: Verlust an Wäldern und Mooren, unterirdische Schäden Fördereffizienz 1 Barrel* synthetisches Öl setzt frei ca. 80 kg Treibhausgase 4 Barrel (= ca. 640 l) Abwasser May 16, 2011 Slide 7

8 Steigender Energiebedarf Strom: Kohlekraftwerke im Trend Kohle wird in China in zunehmender Menge gefördert: Tiefe Preise Aufstrebende Volkswirtschaften wie China und Indien decken den zusätzlichen Strombedarf mit neuen Kohlekraftwerken Verbesserte Wirkungsgrade reduzieren CO 2 -Emissionen Hauptproblem: Verbrauch an Primärenergie steigt weiter May 16, 2011 Slide 8

9 Lösungsansätze: Erneuerbare Energien Erdbevölkerung übersteigt Kapazität der Erde Weltbevölkerung [Mio.] Entwicklungsländer Industrieländer Zeit [Jahreszahl] May 16, 2011 Slide 9

10 Lösungsansätze: Erneuerbare Energien Solarstrom aus Wüstensonne Wirtschaftliches Strompotential: 3000 PWh/Jahr (1PWh = TWh) Heutige globale Nachfrage (2008): 18 PWh/Jahr *Quelle: DLR-Studie, PWh/Jahr Szenario 2050: Nachfrage: 60 PWh/Jahr Lösung: 500 Anlagen mit Kollektorenfeldern von je 500 km² ( km² = 1% d. Wüsten) Erzeugbare Leistung: ~2 500 km 2 nötig für 100 GW* ~ km 2 = GW 10 TW * 365T * 8h = ~ TWh = 30 PWh = 50% des Weltbedarfs/Jahr 125 ~1100 ~ ~ Erzeugbare Solarenergie auf dieser Fläche = Weltweiter Energieverbrauch (2005) May 16, 2011 Slide 10

11 Lösungsansätze: Erneuerbare Energien «Global Marshall Plan» USA + CDN 14.5 Bio. $ 2 EU 11.5 Bio. $ 2 Beschluss der OECD-Länder von 1970: Jährliche Entwicklungshilfe = 0.7% des BNE AR ECOWAS I J 5 Bio. $ Mit einmaligen 2 könnten für 62 Mia. $ Clean-Power- Projekte finanziert werden 26 Mia. $ 18 Mia. $ 2 18 Mia. C$ I + M 2 des Bruttonationaleinkommens aus den USA, Kanada, der EU und Japan Finanzierungshilfe von Clean Power für Wüstenprojekte Investitionen in Regionen mit schnell wachsender Stormnachfrage (wüstennah) May 16, 2011 Slide 11

12 Lösungsansätze: Erneuerbare Energien Transport von Wüstenstrom Solartransmissionen (Wüsten) + Hochspannungsnetz Strom für 10 Mia. Menschen Distanzen: 90% der Weltbevölkerung im 3 000km-Umkreis von Wüsten -Übertragungsverluste: 10% auf km May 16, 2011 Slide 12

13 Lösungsansätze: Wüstenstrom-Projekt «DESERTEC» Idee TREC-Initiative Club of Rome Versorgung von Europa, Mittlerem Osten & Nordafrika mit erneuerbaren Energien Sonnen- und Windenergie der Wüsten nutzen «Die Wüsten der Erde empfangen in 6 Stunden mehr Energie von der Sonne, als die Menschheit in einem Jahr verbraucht.» Dr. Gerhard Knies, Aufsichtsrats-Vorsitzender DESERTEC Foundation May 16, 2011 Slide 13

14 Lösungsansätze: Wüstenstrom-Projekt «DESERTEC» DESERTEC-Mitglieder und -Partner 13 Gründungsmitglieder: DESERTEC Foundation (Inititiator) Münchener Rück (Initiator) ABB Abengoa Solar Cevital Deutsche Bank E.ON Falgsol (MAN Solar Millennium) HSH Nordbank M+W Group RWE Schott Solar Siemens Neue Mitglieder: Saint-Gobain Solar (Frankreich) Enel, Terna und Uni Credit (Italien) Red Eléctrica (Spanien) Firmen aus Marokko, Tunesien und Ägypten Partner (finanziell und technisch): ABB Flagsol Freshfields Bruckhaus Deringer Price Waterhouse Coopers HSH Nordbank Flabeg May 16, 2011 Slide 14

15 Lösungsansätze: Wüstenstrom-Projekt «DESERTEC» Konzept Ziel: Nachhaltige Versorgung von EU, ME und NA mit erneuerbaren Energien Vorgehen: Enge Zusammenarbeit EUMENA für die Markteinführung erneuerbarer Energien Zusammenschluss der elektrischen Übertragungsnetze EUMENA Zeithorizonte: Pilotversuche: Jahre Deckung von 15% des europäischen Strombedarfs: 40 Jahre May 16, 2011 Slide 15

16 Lösungsansätze: Wüstenstrom-Projekt «DESERTEC» Dimensionen Stand 2005 Grösstes Quadrat: Benötigte Parabolspiegel-Fläche, um Weltenergie-Bedarf zu decken Zweitgrösstes Quadrat Benötigte Parabolspiegel-Fläche, um Energiebedarf der EU-25 zu decken Kleinstes Quadrat: Benötigte Parabolspiegel-Fläche, um Energiebedarf der MENA-Region zu decken Unterstes Quadrat: Energiebedarf im Jahr 2050 für den Transmediterranen Solarstromverbund (MENA-Region + 15% für Europa) May 16, 2011 Slide 16

17 Lösungsansätze: Wüstenstrom-Projekt «DESERTEC» Aus Sonnenenergie wird Strom Erzeugung Bewegliche Spiegel folgen der Sonne Konzentration der Strahlen in einem Punkt Strahlen erhitzen Wasser zu Dampf Wasserdampf treibt Dampfturbine an Dampfturbine generiert Strom Speicherung In Salztanks Gespeicherte Energie kann während der Nacht genutzt werden May 16, 2011 Slide 17

18 Lösungsansätze: Wüstenstrom-Projekt «DESERTEC» Beispiel Solarkraftwerk: Energie Tag und Nacht Andasol 1 in Andalusien, Spanien: Concentrated Solar Power (CSP)-Technologie mit Salzkristalltanks ermöglicht Solarenergie Tag und Nacht May 16, 2011 Slide 18

19 Lösungsansätze: Wüstenstrom-Projekt «DESERTEC» Wie kommt der Strom nach Europa? Verlustarme Übertragung ist zwingend Mehrere parallele Hochspannungs-Gleichstrom-Leitungen durchs Meer In Europa: Rückwandlung Gleichstrom in Wechselstrom Zusammenschaltung der Versorgungsnetze NA, ME und EU May 16, 2011 Slide 19

20 Lösungsansätze: Wüstenstrom-Projekt «DESERTEC» Beitrag von ABB Technologien zur Stromübertragung und -verteilung, Netzleittechnik: Zum Beispiel Strom dank ABB--Technologie verlustarm übertragen Steuerungs- und Leitsysteme, Instrumentierung & Energiebedarfsanlagen: Zum Beispiel Parabolspiegel durch ABB-Steuerung auf Sonne ausrichten May 16, 2011 Slide 20

21 Lösungsansätze: Wüstenstrom-Projekt «DESERTEC» Chancen & Herausforderungen Zusammenarbeit zwischen der EU und der Region MENA muss intensiviert werden Sicherheit in der Energieproduktion setzt politische Stabilität voraus Die Energieproduktion wird in der MENA-Region Arbeitsplätze schaffen und ihr Versorgungssicherheit bringen Bau von Entsalzungsanlagen zur Aufbereitung von Trinkwasser und Wasser für die Landwirtschaft wird möglich May 16, 2011 Slide 21

22 Lösungsansätze: Wüstenstrom-Projekt «DESERTEC» ABB-Beitrag ABB kann einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg von DESERTEC leisten. May 16, 2011 Slide 22

23 Fazit Wachstum, Energieverbrauch und Emissionen entkoppeln Dazu erforderliche Massnahmen: Reduktion der Korrelation zwischen Wirtschaftswachstum und Energieverbrauch Reduktion der Korrelation zwischen Energieverbrauch und Emissionen Energieeffizienz Erneuerbare Energien May 16, 2011 Slide 23

24 ABB Month DD, YYYY Slide 24

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