Handbuch für die Zusammenarbeit der Feuerwehren mit der ILS Oberland

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1 Handbuch für die Zusammenarbeit der Feuerwehren mit der ILS Oberland Seite 1 von 13

2 Vorwort Das Handbuch Zusammenarbeit Integrierte Leitstelle und Feuerwehr wurde durch die ILS Oberland gemäß gültigen Vorschriften erarbeitet und mit dem ZRF und den Kreisbrandinspektionen abgestimmt. Mit der Inbetriebnahme der Integrierten Leitstelle Oberland erfolgt die Notrufabfrage 112 sowie die Alarmierung und Einsatzbegleitung der Feuerwehren in den Landkreisen Weilheim - Schongau, Bad Tölz - Wolfratshausen sowie Garmisch - Partenkirchen. Ziel des Handbuches ist es, das Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen der Integrierten Leitstelle Oberland und den Feuerwehren zu fördern, zu festigen, sowie eine Qualitätsverbesserung zu erzielen. Außerdem sind inhaltlich Vorgehensweisen zur Optimierung der Arbeitsabläufe beschrieben und enthalten. Die Integrierte Leitstelle, insbesondere die Disponenten sind sich bewusst, dass die Inbetriebnahme eine große Veränderung für die Feuerwehren, sowie für die ILS Oberland selbst darstellt. Die ILS Oberland wird aktiv daran arbeiten, die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften fortlaufend zu verbessern, um das gemeinsame Ziel, eine qualitativ hochwertige und stets optimierte Arbeit der nicht - polizeilichen Gefahrenabwehr zu erreichen und zu gewährleisten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen den Kreisbrandinspektionen und der ILS, sowie den Dienststellen der Feuerwehr ist daher unabdingbar. Der Leitfaden ist nicht statisch und nicht zwingend nach Lage bindend, sondern wird laufend nach Anregungen fortgeschrieben und verbessert. Änderungen werden vor Bekanntgabe abgestimmt und anschließend umgehend über die Kreisbrandinspektionen bekannt gegeben. Seite 2 von 13

3 Inhaltsverzeichnis 1. Erreichbarkeiten 1.1 Telefon, Fax und der Integrierten Leitstelle Oberland 1.2 Funkkanäle Feuerwehren 1.3 Funkkanäle Rettungsdienst 1.4 Funkkanäle Wasserwacht 1.5 Funkkanäle Bergwacht 1.6 Funkkanäle Katastrophenschutz 1.7 Funkkanäle THW 2. Funkmeldesystem und Statusmeldungen 2.1 FMS - Meldungen durch Fahrzeuge 2.2 FMS - Meldungen durch ILS 3. Alarmierung 3.1 Grundsätze der Alarmierung 3.2 Alarmierungsvorgang 3.3 Alarmfax 3.4 Alarmierungsbestätigung 3.5 Beispiel für Alarmierung und Alarmierungsbestätigung 4. Brandmeldeanalgen 5. Planbare Einsätze / Feuersicherheitswachen 6. Übungen 6.1 Reguläre Übungen 6.2 Übungen mit mehreren Feuerwehren / Realistisches Einsatzszenario 6.3 Funkübungen 7. Einsatznachbearbeitung 8. Ab- und Anmelden von Einsatzmittel und Gerät 8.1 Abmelden von Mannschaft, Einsatzmittel und - Gerät 8.2 Anmelden von Mannschaft, Einsatzmittel und - Gerät 9. Probealarmierungen 9.1 Allgemeines 9.2 Ablauf der Probealarmierung 9.3 Zeiten der Probealarmierung Seite 3 von 13

4 1. Erreichbarkeiten 1.1. Einsatzleitdienste Einsatzdienste Besondere Führungsdienstgrade Im Einsatz ( KBR / KBI / KBM ) Einsatzleiter im Einsatz wie Kommandanten / 0881 / / Zug - und Gruppenführer Kreiseinsatzzentralen 0881/ Feuerwehrgerätehäuser 0881 / Faxanschluss 0881 / Feuerwehren Landkreis Weilheim - Schongau 4 Meter Kanal 508 GU Landkreis Weilheim - Schongau 2 Meter Kanal 55 WU Landkreis Bad-Tölz - Wolfratshausen 4 Meter Kanal 470 GU Landkreis Bad Tölz - Wolfratshausen 2 Meter Kanal 55 WU Landkreis Garmisch - Partenkirchen Nord 4 Meter Kanal 486 GU Bereiche Loisachtal Nord, Staffel - Riegsee Ammertal Nördlich und einschließlich Altenau Landkreis Garmisch - Partenkirchen Süd 4 Meter Kanal 466 GU Bereiche Isartal, Loisachtal Süd Ammertal Südlich und einschließlich Unterammergau Landkreis Garmisch - Partenkirchen 2 Meter Kanal 55 WU 1.3. Rettungsdienst Landkreis Weilheim - Schongau 4 Meter Kanal 407 GU Landkreis Bad-Tölz - Wolfratshausen 4 Meter Kanal 407 GU Landkreis Garmisch - Partenkirchen Nord 4 Meter Kanal 407 GU Bereiche Loisachtal Nord, Staffel - Riegsee Ammertal nördlich einschließlich Altenau Landkreis Garmisch - Partenkirchen Süd Bereiche Isartal, Loisachtal Süd Ammertal südlich einschließlich Unterammergau 4 Meter Kanal 458 GU Seite 4 von 13

5 1.4. Wasserwacht Landkreis Weilheim - Schongau 4 Meter Kanal 407 GU Landkreis Weilheim - Schongau 2 Meter Kanal 49 WU Landkreis Bad-Tölz - Wolfratshausen 4 Meter Kanal 407 GU Landkreis Bad Tölz - Wolfratshausen 2 Meter Kanal 49 WU Landkreis Garmisch - Partenkirchen Nord 4 Meter Kanal 407 GU Bereiche Loisachtal Nord, Staffel - Riegsee Ammertal nördlich einschließlich Altenau Landkreis Garmisch - Partenkirchen Süd 4 Meter Kanal 458 GU Bereiche Isartal, Loisachtal Süd Ammertal südlich einschließlich Unterammergau Landkreis Garmisch - Partenkirchen 2 Meter Kanal 49 GU 1.5. Bergwacht Gesamter Leitstellenbereich 4 Meter Kanal 398 GU 1.6. Katastrophenschutz Landkreis Weilheim - Schongau 4 Meter Kanal 594 GU Landkreis Bad-Tölz - Wolfratshausen 4 Meter Kanal 497 GU Landkreis Garmisch - Partenkirchen 4 Meter Kanal 501 GU 1.7. Technisches Hilfswerk Gesamter Leitstellenbereich 4 Meter Kanal 501 GU Seite 5 von 13

6 2. Funkmeldesystem und Statusmeldungen Die Umsetzung des Funkmeldesystems erfolgt auf der Grundlage der aktuellen gültigen Richtlinien für die Verwendung des Funkmeldesystems im Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutzes ( FMS-Richtlinie BayStMI ). Die Feuerwehren in den Landkreisen Weilheim Schongau, Bad Tölz Wolfratshausen sowie Garmisch Partenkirchen sind nur vereinzelt mit FMS ausgerüstet. Eine komplette Ausrüstung aller Fahrzeuge ist auf Hinblick der Umrüstung zum Digitalfunk den Kommunen nicht mehr zumutbar. Es können alle in Betrieb genommenen FMS Geräte benutzt werden. Alle anderen Fahrzeuge haben verbal, sprich sprachlich mit der Integrierten Leitstelle zu kommunizieren FMS-Meldungen durch Fahrzeuge Status Bedeutung 1 Einsatzklar und auf Funkempfang 2 Einsatzklar auf der Feuerwache (am/im Feuerwehrgerätehaus) 3 Auf dem Weg zum Einsatzort 4 An der Einsatzstelle 5 Sprechwunsch, niedrige Priorität: Lagemeldungen Rückmeldungen Zeitlich nicht kritische Anforderungen Allgemeine Verbindungsaufnahme ( z.b. Florian A Dorf 21/1 rückt zur Bewegungsfahrt aus ) 6 Fahrzeug außer Dienst z.b. in Werkstatt Fahrzeug nach Einsatz nicht Einsatzklar Fahrzeug außerhalb des Dienstbereiches Usw. 9 Sprechwunsch hohe Priorität: Erhöhung oder Änderung des Einsatzstichwortes Dringende Nachforderungen, Beispiel weitere Einsatzmittel und Gerät Bei jeder Art von Gefahr für Bevölkerung, Mannschaft und Gerät Seite 6 von 13

7 2.2. FMS-Meldungen durch die Integrierte Leitstelle Weiter können Meldungen auch von der Integrierten Leitstelle an die Fahrzeuge gesendet werden, welche sind: Kennungen am FMS Handapparat des Einsatzmittels C E F H J L U c o Bedeutung Melden sie sich für Einsatzauftrag Einsatzende / Abbruch der Einsatzfahrt Kommen sie über Draht / Telefon Fahren Sie Gerätehaus an Sprechaufforderung Geben sie eine Lagemeldung Umschalten auf anderen Kanal Status korrigieren Warten auf Abruf Seite 7 von 13

8 3. Alarmierung 3.1. Grundsätze der Alarmierung Die Alarmierung zu Einsätzen erfolgt grundsätzlich über Funkmeldeempfänger und Sirene. Sie wird ausschließlich durch die durchgeführt. Ausnahmen hiervon stellen zeitunkritische Kleinsteinsätze (z.b. Insekteneinsatz ) dar, deren Alarmierung auch telefonisch geschehen kann. Dies wiederum nur über Kommandanten, deren Stellvertretern oder gegebenenfalls hauptamtlichen Gerätewarten in besetzten Feuerwehrgerätehäusern. Ab dem ist die ILS Oberland die einzige alarmauslösende Stelle der nicht-polizeilichen-gefahrenabwehr im Dienstbereich der ILS Oberland Alarmvorgang Der Alarmierungsvorgang wird mit der Durchsage Funkstille für Alarmierung eingeleitet. Die Alarmdurchsagen der ILS Oberland haben folgenden Inhalt: 1. Einsatzort ( z.b.: Einsatz in B Stadt, X Straße 77 ) 2. Schlagwort ( Brand Garage, keine Personen in Gefahr ) Der Alarmierungsvorgang wird mit der Durchsage Funkstille aufgehoben beendet Alarmfax Feuerwehren, die mit einem Alarmfax ausgerüstet sind, erhalten mit der Alarmierung eine Alarmdepeche (auch ILS Alarmschreiben oder Alarmfax genannt). Jede Feuerwehr ist selbst dafür verantwortlich, dass alle Einsatzkräfte den Einsatzort, dass Ereignis sowie die alarmierten Fahrzeuge und Geräte kennen. Zentrale Aushangstellen für das Alarmfax, Kopien für jedes Fahrzeug oder ein Anschrieb auf einer Tafel sind hierzu sinnvoll. Ziel ist es, dass die ILS den Einsatzauftrag nicht für jedes Fahrzeug einer Feuerwehr wiederholen muss 3.4. Alarmierungsbestätigung Eine erfolgte Alarmierung muss innerhalb von 5 Minuten von der alarmierten Feuerwehr bestätigt werden. Sollte dies nicht geschehen, wird die ILS die jeweilige Feuerwehr einmalig ansprechen. Bei keiner Rückmeldung erfolgt unmittelbar eine Alarmierung weiterer Einsatzmittel nach Bereichsreihenfolge. Sollten mehrere Feuerwehren für einen Einsatz bereits alarmiert und teilweise eine Rückmeldung bestätigt sein, erfolgt eine weitere Alarmierung erst nach Rücksprache mit dem Ersteintreffenden Einsatzleiter ( i.d.r. Ortskommandant / Zug- oder Gruppenführer ), welcher sich auch noch auf Anfahrt befinden kann. Seite 8 von 13

9 3.5. Beispiel für Alarmierung und Alarmierungsbestätigung W E R Ü B E R A K T I O N B-Dorf, XX Strasse 77 Brand Zimmer, Person in Gefahr Leitstelle Oberland Von Florian B-Dorf 40/1, Kommen Florian B-Dorf 40/1 B-Dorf, XX Strasse 77 Zimmerbrand, Person in Gefahr, Kommen ( ggf. Benennung der Aufstellfläche für nachrückende Fahrzeuge, sofern diesen der Einsatzleiter akzeptiert ) Hier Florian B-Dorf 40/1 B-Dorf, XX Strasse 77 Zimmerbrand, Person in Gefahr Rücken aus, Kommen ( ggf. Mitteilung der Mannschaftsstärke des Fahrzeugs, AS Trupps usw., wird durch ILS dokumentiert ) Leitstelle Oberland Verstanden, Ende Gegebenenfalls auf Anfahrt Lagemeldung auf Sicht, Nachforderungen, Alarmstufenerhöhung Seite 9 von 13

10 Leitstelle Oberland Von Florian B-Dorf 40/1 Einsatzstelle an, Kommen Leitstelle Oberland Verstanden, Ende Der Einsatzstellenfunk soll sich wenn Überschneidungen und Ünterdrückungen möglichst auf den 2 Meter Bereich beschränken 4. Brandmeldeanlagen Bei BMA-Alarm werden dem Einsatzleiter / erstem ausrückenden Fahrzeug alle Informationen über diesen Alarm via Alarmfax, bzw. auch via Funk mitgeteilt. Dies können sein: z.b. Meldernummern, besondere Hinweise, usw. Rückmeldungen des Betreibers ( z.b. Meldung Fehlalarm ) der Anlage werden umgehend an den Einsatzleiter / erstes ausrückendes Fahrzeug weitergegeben. Die ILS Oberland wird keine Fahrzeuge aufgrund eines bestätigten Fehlalarms durch den Betreiben abbestellen. Dies obliegt ausschließlich dem Einsatzleiter / erstem ausrückendem Fahrzeug. Zur Verifizierung des BMA - Alarms sind grundsätzlich die Feuerwehren verpflichtet. Somit ist der Alarm der BMA von der Feuerwehr an der Anlage zu quittieren und Rückzustellen ( gem. STMI ID , Alarmverfolgung bei BMA - Alarm ). 5. Planbare Einsätze / Feuersicherheitswachen Planbare Einsätze wie Feuersicherheitswachen oder freiwillige Tätigkeiten nach Artikel 4.5 der Vollzugsbekanntmachung BayFwG sind möglichst mittels Fax der Integrierten Leitstelle Oberland zeitig vor dem geplantem Einsatz zu melden. ( Siehe Formblatt, Anlage 3 ) Seite 10 von 13

11 6. Übungen 6.1. Reguläre Übungen Generell sind normale Gruppen- / Zugübungen einer Feuerwehr bei der ILS Oberland nicht vorab anzumelden. Die betroffenen Fahrzeuge melden sich Einsatzklar auf Funk ( Status 1 ) bei der ILS Oberland an und sind somit jederzeit Einsatzklar Alarmübung oder Übungen mit mehreren Feuerwehren / Realistisches Einsatzszenario Übungen, bei denen mehrere Feuerwehren beteiligt sind, sowie Alarmübungen oder Übungen mit einem realistischen Einsatzszenario ( Rauchentwicklung / Unfallfahrzeuge usw. ) sind zeitnah, vorab der ILS Oberland via Fax mitzuteilen. Hierzu wird ein Übungs-Einsatz in ELDIS eröffnet und die betroffenen Fahrzeuge mit dokumentiert. Die ILS Oberland wird diesen Übungs-Einsatz, wenn es der Dienstbetrieb erlaubt, auf Wunsch mit begleiten. ( siehe Formblatt, Anlage 5 ) 6.3. Funkübungen Funkübungen werden den Dienstbetrieb in der Integrierten Leitstelle sehr belasten. Wenn möglich sollten die Durchführenden auf einen Ausweichkanal wechseln ( z.b. Katastrophenschutzkanal ). Es ist sicherlich möglich, dass mehrere Feuerwehren zufällig am selben Tag eine Funkübung veranstalten wollen, was wiederum die Übung der einzelnen durchführenden Wehr stört. Um diese Belastung zu mindern oder evtl. Überschneidungen der Übungen zu vermeiden, sind diese Übungen vorab dem zuständigen Kreisbrandmeister und der ILS zu melden. Bei Überschneidungen entscheidet der jeweilige Kreisbrandmeister über die Durchführung dieser Übungen. ( Siehe Formblatt, Anlage 2 ) 7. Einsatznachbearbeitung Wird zur Zeit erarbeitet und nachgereicht Seite 11 von 13

12 8. Ab- und Anmelden von Einsatzmittel und - gerät 8.1. Abmelden von Mannschaft, Einsatzmittel und - gerät Sind Mannschaft, Gerät oder gar Einsatzmittel nicht einsatzbereit, muss dies der Integrierten Leitstelle Oberland unmittelbar telefonisch oder via Funk mitgeteilt werden. Der diensthabende Schichtführer vermerkt dies im Einsatzleitsystem. Diese Änderungen haben unter Umständen erhebliche Auswirkungen in der Alarmierung. Beispiele für die Abmeldung: Fahrzeug ist defekt oder in Werkstatt Geräte ( erfasst nach Geräteliste ) ist defekt oder nicht einsatzklar Planbare Abmeldungen von Fahrzeugen, Gerät und Mannschaft sind der ILS via Fax mit zu teilen. ( siehe Formblatt, Anlage 1 und 4 ) Wird ein abgemeldetes Gerät trotzdem alarmiert, ist dies unverzüglich der ILS via Funk mitzuteilen! 8.2. Anmelden von Mannschaft, Einsatzmittel und Gerät Nach der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft von Gerät und Einsatzmittel muss dies ebenfalls der ILS unmittelbar via Telefon oder Funk mitgeteilt werden. Der Mangel wird aus dem Einsatzleitsystem entfernt. Für das wieder einsatzklar melden ist ausschließlich die zuständige Feuerwehr verantwortlich. Seite 12 von 13

13 9. Probealarmierungen 9.1. Allgemeines Zur Überprüfung der Alarmierungssicherheit führt die Integrierte Leitstelle nach Absprache mit den Kreisbrandinspektionen wöchentliche / monatliche Probealarmierungen der Feuerwehren sowie des THW s durch. Einsatzbedingte Ausfälle dieser Probealarmierungen sind möglich. In diesem Fall wird sich die ILS mit dem jeweiligen Einsatzleiter der Feuerwehr die sich im Einsatz befindet in Verbindung setzen, um eine Durchführungen des Probealarms zu prüfen. Ist die Durchführung nicht möglich entfällt der Probealarm. Die ILS Oberland wird nach durchgeführtem Probealarm nur Negativrückmeldungen entgegennehmen. Es wird daher auf Einzelrückmeldungen zur ILS aller Feuerwehren, wie bisher gewohnt, verzichtet. Die Kreisbrandinspektionen werden, zumindest in der Übergangsphase (ca. 3-6 Monate) mit, von ihnen benannten Feuerwehren die Positivrückmeldungen entgegennehmen. Die Kreisbrandinspektionen werden hierzu eigene, ergänzende Mitteilungen verteilen Ablauf der Probealarmierung a) wöchentlich, Samstag s - Probealarmierung FME b) monatlich 1x Samstag s - zusätzlich Probealarm Sirene 9.3. Zeiten der Probealarmierung Landkreis Weilheim - Schongau a) FME - wöchentlich - Samstag - 11:30 Uhr b Sirene - 1x monatlich - Samstag ( 1. Samstag im Monat ) - 11:30 Uhr ( zusätzlich, im Anschluss an Probealarmierung FME ) Landkreis Bad Tölz - Wolfratshausen a) FME - wöchentlich - Samstag - 11:00 Uhr b Sirene - 1x monatlich - Samstag ( 1. Samstag im Monat ) - 11:00 Uhr ( zusätzlich, im Anschluss an Probealarmierung FME ) Landkreis Garmisch - Partenkirchen a) FME - wöchentlich - Samstag - 12:00 Uhr b Sirene - 1x monatlich - Samstag ( letzter Samstag im Monat ) - 12:00 Uhr ( zusätzlich, im Anschluss an Probealarmierung FME ) Seite 13 von 13

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