Angelika Joos Executive Director, Global Regulatory Policy Merck Sharp & Dohme Inc. AGAH 6. Juni 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Angelika Joos Executive Director, Global Regulatory Policy Merck Sharp & Dohme Inc. AGAH 6. Juni 2014"

Transkript

1 Das Studiengenehmigungsverfahren Part 1 Wie könnte eine effektive Zusammenarbeit zwischen Behörde und Ethikkommission im besten Interesse der Patienten organisiert werden? Angelika Joos Executive Director, Global Regulatory Policy Merck Sharp & Dohme Inc. AGAH 6. Juni 2014

2 Klinische Forschung Nützt Patienten und Ärzten in Europa Studien können Patienten früheren Zugang zu Innovationen und Therapien ermöglichen Sie ermöglichen akademischen Forschern und Ärzten an den neuesten Forschungsprojekten teilzunehmen und Erfahrung für die klinische Praxis zu sammeln. Medizinischer Fortschritt ist ohne klinische Studien, die Wirksamkeit und Sicherheit neuer Arzneimittel belegen, nicht möglich. 2

3 Klinische Forschung sichert Deutschland und Europa einen Spitzenplatz Eine der 3 Prioritäten der Europa 2020 Strategie ist smart growth with the objective of developing an economy based on knowledge and innovation. Klinische Forschung repräsentiert fast 57% des Investments in eine Arzneimittelneuentwicklung. Klinische Forschung repräsentiert 20 Milliarden Investitionen pro Jahr in der EU. Klinische Forschung trägt folglich wesentlich zur Europäischen Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit bei. Source: EFPIA (2013), The Industry in figures 3

4 Wie sieht die Zukunft aus? Die Regulierung muss Klinische Forschung in den nächsten Jahren ermöglichen Klinische Forschung steht unter enormen Kostendruck Neue Initiativen und Methoden werden die heutige Landschaft grundlegend verändern* Electronic data capture Pre-competitive data sharing Virtual trials * 4

5 Wie sieht die Zukunft aus? Europa steht im globalen Forschungswettbewerb Die Timelines der Genehmigungsverfahren sind eine wichtige Metrix fuer die Wettbewerbsfähigkeit des Forschungsstandorts Europa USA und China arbeiten derzeit an der Optimierung ihrer Systeme EU EU Old US CANADA CHINA BRAZIL ARGENTINA 60-91d* 60d 30d 30d 90d 60d 90d * plus 50 days for ATMP & Biotech 5

6 Welche Kriterien sind fuer die Siteselektion wichtig? Access to patients for enrollment Patient population and demographics Standard of care Disease prevalence Access to qualified investigators Proven quality in: Site activations Trial oversight and monitoring capabilities Regulatory environment Regulatory Authorities and Ethical Committees (EC/IRB) Overall cost 6

7 Neuer Genehmigungsprozess 7

8 Was ist wichtig fuer die Implementierung? Klinische Studien sind meist multi-national Gute Koordination und Harmonisierung zwischen den Ländern macht Europa attraktiv für Forschung Gültige Regulierung: Der langsamste Mitgliedstaat bestimmt das Tempo! Mitgliedsstaaten haben jetzt die Gelegenheit den Prozess durch enge Zusammenarbeit zwischen Behörde, Ethik Kommissionen, Forschern und anderen Mitgliedsstaaten so schnell und einfach wie möglich zu gestalten 8

9 Beispiel Belgien: Spitzenreiter in Sachen Studienteilnehmer A 9

10 Beispiel Belgien: Will noch besser werden Will Wettbewerbsfähigkeit halten oder ausbauen Spezieller Fokus on Phase I Studien Wichtige Partner fuer die Implementierung: EU Kommission, EMA, HMA Nationale Politiker Ethik Kommissionen Krankenhausdirektoren Patientenorganisationen Kommerzielle und akademische Sponsoren Famhp (Arzneimittelbehoerde) Lokale Arbeitsgruppe mit allen beteiligten Funktionen unter Leitung der Behörde (Start 5. Juni) Lokale Projektgruppen 10

11 Arbeitsteilung Ethik / Behörde 11

12 Mögliche Organisationsformen Ethik 12

13 Beispiel UK nnouncement March 2011 Established December 2011 A Special Health Authority Expected to become a Non- Departmental Public Body 13

14 14

15 Health Research Authority 15

16 16

17 Beispiel: Voluntary Harmonisation Procedure VHP (+) Ethics Committees (ECs) PHASE 1 VHP Request < 5 days PHASE 2 Assessment Step I < 32 days PHASE 2 Assessment Step 2 < 28 days Submit request & core CTA to VHP-C at CTFG Indicate interest in VHP (+) and relevant ECs MS Competent Authority (CA) confirm willingness to participate Review by all MS HAs + relevant ECs Discussion of opinions amongst HA + ECs Identification of Questions: Grounds for Non-Acceptance (GNA) Company to respond to Questions (10 days) MS CA + EC discussion of responses Final scientific approval by D 60 Max. 60 days PHASE 3 National Step CTA Approval < 14 days Separate formal submissions to - national HAs - national ECs National approval/ EC opinion is obtained 17 17

18 Voluntary Harmonisation Procedure (+) Pilot Gutes Pilotprojekt um neuen Prozess zu testen Grenzen der freiwilligen Zusammenarbeit: nur DE, ES, PT Ethik Kommissionen nehmen teil Keine Koordinierung zwischen den Ethik Kommissionen auf EU Ebene Wiederholung der Fragen in der nationalen Phase 18

19 Situation in Deutschland Deutschland belegt nach wie vor sowohl bei der Zahl der klinischen Studien als auch bei der Zahl der Prüfstätten weltweit hinter den USA Platz 2 und in Europa Platz 1 Probleme gibt es für klinischen Prüfungen, die wegen der Begleitdiagnostik mit ionisierender Strahlung unter die Regelungen der Röntgen-/Strahlenschutz-verordnung fallen (zusätzliche Genehmigung durch eine gesonderte Behörde - das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) - verursacht Verzögerungen bis zu 9 Monate) Eine Harmonisierung der Rahmenbedingungen könnte zu etwa 15 bis 20 Prozent mehr Studien in Deutschland führen 19

20 Wie haben sich die Fristen entwickelt? In den letzten Jahren ist in den Umfragen des vfa keine Verbesserung der Fristen der Genehmigungsverfahren beim BfS zu beobachten gewesen im Gegenteil! kürzeste erfasste Genehmigungszeit maximale erfasste Genehmigungszeit 11,9 9,8 11,1 13,5 8 Monate ,9 3,9 3,7 5, vfa BfS-Erfahrungen April 2014 Ruppert

21 Lösungsansätze Personelle Aufstockung im BfS Einführung von verbindlichen Fristen (Nahezu alle anderen europäischen Länder haben in der nationalen Umsetzung der Euratom Richtlinien Fristen für die Genehmigung (30 60 Tage) eingeführt) Paralleles Genehmigungsverfahren (Ethikkommission und BfS) 21

22 Wir brauchen für Deutschland mehr Harmonisierung der Dokumentation, IT Systeme etc. scientific excellence und ausreichende Kapazitäten sinnvolle Aufgaben- und Arbeitsteilung, klare Prozesse und Teamwork aller beteiligten Experten enge Zusammenarbeit zwischen beteiligten Behörden und Ethik Kommission, d.h. parallele Bearbeitung und Genehmigung aller Dokumente in der Timeline 22

EU Verordnung zu Klinischen Prüfungen Teil 1 des Genehmigungsverfahrens Begutachtung durch die Behörde BfArM Elke Stahl

EU Verordnung zu Klinischen Prüfungen Teil 1 des Genehmigungsverfahrens Begutachtung durch die Behörde BfArM Elke Stahl EU Verordnung zu Klinischen Prüfungen Teil 1 des Genehmigungsverfahrens Begutachtung durch die Behörde BfArM Elke Stahl Verordnung (EU) 536/2014 Europaweite Harmonisierung und Vereinfachung Verordnung

Mehr

Verordnung zur Klinischen Prüfung / Clinical Trial Regulation Perspective of the Pharmaceutical Industry

Verordnung zur Klinischen Prüfung / Clinical Trial Regulation Perspective of the Pharmaceutical Industry Engagiert Erfahren Erfolgreich Verordnung zur Klinischen Prüfung / Clinical Trial Regulation Perspective of the Pharmaceutical Industry Prof. Dr. Barbara Sickmüller DGRA / BPI - Senior Scientific Advisor

Mehr

Vorbereitungen bei den Ethik-Kommissionen

Vorbereitungen bei den Ethik-Kommissionen Umsetzung der EU-V 536/2014 in Deutschland Vorbereitungen bei den Ethik-Kommissionen BfArM im Dialog Bonn 30.10. 2015 Informationell Organisatorisch Praktisch Seit 2012 regelmäßiger TOP bei Sommer- und

Mehr

Klinische Prüfungen Internationale Rahmenbedingungen Ein Überblick 22 Mai 2014. Sabine Atzor, F. Hoffmann-La Roche Ltd

Klinische Prüfungen Internationale Rahmenbedingungen Ein Überblick 22 Mai 2014. Sabine Atzor, F. Hoffmann-La Roche Ltd Klinische Prüfungen Internationale Rahmenbedingungen Ein Überblick 22 Mai 2014 Sabine Atzor, F. Hoffmann-La Roche Ltd Klinische Prüfung/ Klinischer Versuch von Arzneimitteln am Menschen Untersuchung von

Mehr

Antragsverfahren. Katerina Kotzia, SusAn Call Secretariat

Antragsverfahren. Katerina Kotzia, SusAn Call Secretariat Antragsverfahren Katerina Kotzia, SusAn Call Secretariat Zeitschiene Aktivitäten Termine Launch of the Co-funded Call 04.01.2016 First step: submission of pre-proposals Deadline for pre-proposal submission

Mehr

Phase: I. GKM Service Consulting, preparation of study synopses and protocols in the context of the early benefit assessment

Phase: I. GKM Service Consulting, preparation of study synopses and protocols in the context of the early benefit assessment Statistical consulting Statistical consulting Beratung, Erstellung von Studiensynopsen und Prüfplänen zu Phase III Studien in verschiedenen Indikationen unter Berücksichtigung der möglichen Auswirkungen

Mehr

Auswirkungen der 12. AMG- Novelle auf wissenschaftsgesteuerte Studien die Sicht eines Klinikers -

Auswirkungen der 12. AMG- Novelle auf wissenschaftsgesteuerte Studien die Sicht eines Klinikers - Auswirkungen der 12. AMG- Novelle auf wissenschaftsgesteuerte Studien die Sicht eines Klinikers - Priv.-Doz. Dr. A. Erhardt Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie Heinrich-Heine-Universität

Mehr

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Bio M Biotech Cluster Development GmbH Der Spitzencluster Wettbewerb Das BMBF fördert Projekte in einer lokalen Ansammlung (Cluster) von Unternehmen einer Branche

Mehr

Risk Management Plans & PSURs. Was könnte die Zukunft bringen?

Risk Management Plans & PSURs. Was könnte die Zukunft bringen? Risk Management Plans & PSURs Was könnte die Zukunft bringen? 1 Strategy to better protect public health by strengthening and rationalising EU pharmacovigilance There is an established link between pharmacovigilance

Mehr

Trends, Optionen und Barrieren zur Optimierung Klinischer Studien durch die Nutzung von Routinedaten aus elektronischen Krankenakten

Trends, Optionen und Barrieren zur Optimierung Klinischer Studien durch die Nutzung von Routinedaten aus elektronischen Krankenakten Trends, Optionen und Barrieren zur Optimierung Klinischer Studien durch die Nutzung von Routinedaten aus elektronischen Krankenakten Prof. Dr. H. U. Prokosch 21.11.2014 Institut für Medizininformatik,

Mehr

How does the Institute for quality and efficiency in health care work?

How does the Institute for quality and efficiency in health care work? Health Care for all Creating Effective and Dynamic Structures How does the Institute for quality and efficiency in health care work? Peter T. Sawicki; Institute for Quality and Efficiency in Health Care.

Mehr

Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE)

Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE) Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE) SMA 15.10.2007 W. Scholz Legal framework Bayerisches Staatsministerium für European Directive on Waste incineration

Mehr

EU- Clinical Trial Regulation - Sachstand und Herausforderungen aus Sicht der pharmazeutischen Industrie

EU- Clinical Trial Regulation - Sachstand und Herausforderungen aus Sicht der pharmazeutischen Industrie EU- Clinical Trial Regulation - Sachstand und Herausforderungen aus Sicht der pharmazeutischen Industrie Technische Voraussetzungen Portal/Datenbank Inhalt - Funktions-Audit (Timing) - Zugriff der Öffentlichkeit

Mehr

QualityRiskManagement

QualityRiskManagement QualityRiskManagement Workshop Bernd Bödecker GAA Hannover GMP-Gesprächskreis Niedersachsen Abbott Products GmbH, 8. November 2011 Ziele des Workshops (Vorschlag) o Gelegenheit zur allgemeinen Information

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

Internationale Erfahrungen bei der Adaptation von SNOMED-CT. Bernd Blobel

Internationale Erfahrungen bei der Adaptation von SNOMED-CT. Bernd Blobel : Internationale Erfahrungen bei der Adaptation von SNOMED-CT Internationale Erfahrungen bei der Adaptation von SNOMED-CT : Internationale Erfahrungen bei der Adaptation von SNOMED-CT CEN/ISSS ehealth

Mehr

Übergeordnete Ziele der EU Clinical Trials Direc6ve

Übergeordnete Ziele der EU Clinical Trials Direc6ve Übergeordnete Ziele der EU Clinical Trials Direc6ve Einführung eines gemeinsamen, koordinierten Assessments bei mulanaaonalen klinischen Prüfungen in der EU Aber kein zentrales Genehmigungsverfahren NaAonale

Mehr

Dr. Hartmut Krafft Ref. S5, Klinische Prüfungen Paul-Ehrlich-Institut Paul-Ehrlich-Str. 51-59 63225 Langen

Dr. Hartmut Krafft Ref. S5, Klinische Prüfungen Paul-Ehrlich-Institut Paul-Ehrlich-Str. 51-59 63225 Langen GCP-Fortbildungsveranstaltung: Qualität in klinischen Arzneimittelstudien am Menschen: Antragsverfahren bei klinischen Studien Was fordert die Bundesoberbehörde, welche Fehler werden bei der Antragstellung

Mehr

Sachstand zur Umsetzung der Verordnung in Europa. Dr. Elke Stahl, Dr. Aylin Mende, BfArM

Sachstand zur Umsetzung der Verordnung in Europa. Dr. Elke Stahl, Dr. Aylin Mende, BfArM Sachstand zur Umsetzung der Verordnung in Europa Dr. Elke Stahl, Dr. Aylin Mende, BfArM Verordnung : EU-Portal und Datenbank Eudravigilanz Datenbanken Kapitel XIV Artikel 80-82 und 81 IT Infrastruktur

Mehr

WU, Masterstudium International Management / CEMS idf 2014

WU, Masterstudium International Management / CEMS idf 2014 Matrikelnummer:. Name: *) Bei negativen Gutachten bitte gesonderte Begründungen beilegen. VORGESCHRIEBENE In Managing Globalization (Foundations) PI Managing Globalization (Foundations) In Global Strategic

Mehr

www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess SVV Präsentation 4. April 2013

www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess SVV Präsentation 4. April 2013 www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess Präsentation 4. Agenda 1. Einführung 2. FATCA-Hauptaufgaben 3. Versicherer in der Schweiz und FATCA 4. Implementierungsaspekte

Mehr

Nutzen von Kooperationen in der Forschung am Beispiel der Pharmaindustrie

Nutzen von Kooperationen in der Forschung am Beispiel der Pharmaindustrie Nutzen von Kooperationen in der Forschung am Beispiel der Pharmaindustrie Dr. Bernhard Kirschbaum Leiter Forschung und frühe klinische Entwicklung Merck Serono Merck KGaA / Darmstadt 2. Hessischer Clusterkongress

Mehr

Altmetric for Institutions. Ben McLeish Product Sales Manager ben@altmetric.com

Altmetric for Institutions. Ben McLeish Product Sales Manager ben@altmetric.com Altmetric for Institutions Ben McLeish Product Sales Manager ben@altmetric.com Wer sind wir? Altmetric ist eine Datenwissenschaftsfirma, die auf Outputs-Ebene den Online Eindruck von Forschungsergebnissen

Mehr

Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung. Dr. Marc Barthold Stabsstelle Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung

Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung. Dr. Marc Barthold Stabsstelle Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung Dr. Marc Barthold Stabsstelle Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung KERNAUFGABEN: Sicherstellung eines funktionalen Qualitätsmanagements des Sponsors

Mehr

LAVRA-Clinic. HIVCENTER 13.09.2008 Dr. Pavel Khaykin, Dr. Tessa Lennemann, Sebastian Kessler

LAVRA-Clinic. HIVCENTER 13.09.2008 Dr. Pavel Khaykin, Dr. Tessa Lennemann, Sebastian Kessler Internationale Aktivitäten des HIVCENTERS: The HIVCENTER-KARABONG al Partnership The HIVCENTER-LAVRA al Partnership The International Partnership on HIV HIVCENTER 13.09.2008 Dr. Pavel Khaykin, Dr. Tessa

Mehr

Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional Virtual Sensors

Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional Virtual Sensors Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional s Evangelos Pournaras, Iza Moise, Dirk Helbing (Anpassung im Folienmaster: Menü «Ansicht» à «Folienmaster») ((Vorname Nachname))

Mehr

HEADLINE. Wirtschaftspolitik in Europa und die Rolle Österreichs. Bodo B. Schlegelmilch

HEADLINE. Wirtschaftspolitik in Europa und die Rolle Österreichs. Bodo B. Schlegelmilch HEADLINE Wirtschaftspolitik in Europa und die Rolle Österreichs Bodo B. Schlegelmilch In der globalen Wirtschaft spiel Österreich kaum eine Rolle Österreich ist ein wunderschönes Land (Wahlösterreicher!)

Mehr

WU, Masterstudium International Management / CEMS idf 2012

WU, Masterstudium International Management / CEMS idf 2012 Matrikelnummer:. Name: *) Bei negativen Gutachten bitte gesonderte Begründungen beilegen. VORGESCHRIEBENE In Managing Globalization (Foundations) PI Managing Globalization (Foundations) In Global Strategic

Mehr

Swiss Clinical Quality Management in Rheumatic Diseases

Swiss Clinical Quality Management in Rheumatic Diseases Swiss Clinical Quality Management in Rheumatic Diseases 13. Arbeitstagung Nationale Gesundheitspolitik 17.Nov. 2011 Workshop 3 Dr.med. H.A. Schwarz Präsident SCQM SCQM? SCQM ist eine unabhängige Stiftung

Mehr

Austria Regional Kick-off

Austria Regional Kick-off Austria Regional Kick-off Andreas Dippelhofer Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen (AZO) AZO Main Initiatives Andreas Dippelhofer 2 The Competition SPOT THE SPACE RELATION IN YOUR BUSINESS 3 Global

Mehr

Anzahl klinischer Prüfungen und Studien

Anzahl klinischer Prüfungen und Studien Ergebnisse zur PHARMIG Umfrage Klinische Forschung in Österreich 201 ein Überblick zu den Leistungen der pharmazeutischen Industrie in Österreich Anzahl klinischer Prüfungen und Studien Anzahl der klinischen

Mehr

Konferenz SIGNO-Strategieförderung

Konferenz SIGNO-Strategieförderung Konferenz SIGNO-Strategieförderung BMWi / PtJ am 19.03.10 Dr. Frank-Roman Lauter Leiter der Geschäftsentwicklung des Berlin-Brandenburg Centrums für Regenerative Therapien Charite Summit 17.03.10 Translationszentrum

Mehr

Nutzerleitfaden. für die Studiendatenbank www.clinicaltrialsregister.eu. Seite 1 von 8

Nutzerleitfaden. für die Studiendatenbank www.clinicaltrialsregister.eu. Seite 1 von 8 Nutzerleitfaden für die Studiendatenbank www.clinicaltrialsregister.eu Seite 1 von 8 Die EU-Kommission stellt seit März 2011 allen EU-Bürgerinnen und -Bürgern in einem Register Informationen über die Tausenden

Mehr

Clinical Trial Center Aachen (CTC-A) Klinische Prüfung innovativer Medizinprodukte - Hilfe oder Hürde auf dem Weg in die Versorgung?

Clinical Trial Center Aachen (CTC-A) Klinische Prüfung innovativer Medizinprodukte - Hilfe oder Hürde auf dem Weg in die Versorgung? Clinical Trial Center Aachen (CTC-A) Klinische Prüfung innovativer Medizinprodukte - Hilfe oder Hürde auf dem Weg in die Versorgung? Aachen, 10. Juli 2013 Medizinprodukte (MP) Klinische Bewertung Klinische

Mehr

Wissenswertes zu den jährlichen Sicherheitsberichten bzw. DSURs

Wissenswertes zu den jährlichen Sicherheitsberichten bzw. DSURs Wissenswertes zu den jährlichen Sicherheitsberichten bzw. DSURs Dr. Corina Spreitzer Institut Überwachung, Abteilung Klinische Prüfungen AGES-Gespräch Wien, 29.10.2015 www.basg.gv.at Österreichische Agentur

Mehr

aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien

aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien EU-GMP-Richtlinie Part II Basic Requirements for Active Substances used as Starting Materials Dr. Markus Thiel Roche Austria GmbH History ICH Richtlinie Q7 Nov.

Mehr

Pharmaforschungsstandort Deutschland eine gute Basis?

Pharmaforschungsstandort Deutschland eine gute Basis? Pharmaforschungsstandort Deutschland eine gute Basis? Dr. Thorsten Ruppert, vfa Agenda 1. Der vfa 2. Forschungskooperationen 3. Wettbewerbsfaktoren zur Medizinische Forschung in Deutschland 4. Zusammenfassung

Mehr

Antrag auf Wissenschaftliche Beratung* durch das Innovationsbüro Request for Scientific Advice* by the Innovation Office

Antrag auf Wissenschaftliche Beratung* durch das Innovationsbüro Request for Scientific Advice* by the Innovation Office Antrag auf Wissenschaftliche Beratung* durch das Innovationsbüro Request for Scientific Advice* by the Innovation Office Bitte senden Sie das ausgefüllte Formular an / Please send the complete form to:

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

EG-Zertifikat. wurde das Teilsystem (genauer beschrieben im Anhang) the following subsystem (as detailed in the attached annex)

EG-Zertifikat. wurde das Teilsystem (genauer beschrieben im Anhang) the following subsystem (as detailed in the attached annex) _. _ NOTIFIED BODY INTEROPERABILITY EG-Zertifikat EC Certificate EG-Baumusterprufbescheinigung EC Type Examination Certificate Zertifikat-Nummer/ certificate Number: 0893/1/SB/12/RST/DE EN/2201 GemaR,

Mehr

Die Nachhaltigkeit der technischen Lösungen von e-sens

Die Nachhaltigkeit der technischen Lösungen von e-sens e-sens Electronic Simple European Networked Services Die Nachhaltigkeit der technischen Lösungen von e-sens IT-Planungsrat Fachkongress 12. Mai 2015 Mainz Katrin Weigend (BVA) Stellvertretende Leiterin

Mehr

Berlin Environmental Relief Programme II. ERDF co-funded nature and landscape conservation projects in Berlin

Berlin Environmental Relief Programme II. ERDF co-funded nature and landscape conservation projects in Berlin Berlin Environmental Relief Programme II ERDF co-funded nature and landscape conservation projects in Berlin Outline of the presentation Background of Environmental Relief Programme (ERP) Key activity:

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

LE 11: Der Internationale Währungsfond IWF (www.iwf.org)

LE 11: Der Internationale Währungsfond IWF (www.iwf.org) LE 11: Der Internationale Währungsfond IWF (www.iwf.org) 1 11.1 Einführung: Internationale Finanzarchitektur 11.2 Der internationale Währungsfonds IWF 11.1 Internationale Finanzarchitektur (1 von 5) 2

Mehr

Fallbeispiel: Organisationsentwicklung in einer Fabrik - China Projekt -

Fallbeispiel: Organisationsentwicklung in einer Fabrik - China Projekt - Fallbeispiel: Organisationsentwicklung in einer Fabrik - China Projekt - Wuxi in China Das untersuchte Unternehmen hat seinen Standort in Wuxi New District, in der Provinz Jiangsu, Volksrepublik China.

Mehr

Wie gut ist Deutschland vor Infektionen geschützt? Eine Experten-Umfrage zu Impfungen und Impfverhalten

Wie gut ist Deutschland vor Infektionen geschützt? Eine Experten-Umfrage zu Impfungen und Impfverhalten Pressekonferenz Wie gut ist Deutschland vor Infektionen geschützt? Eine Experten-Umfrage zu Impfungen und Impfverhalten 12. Dezember 2006 Berlin Impfstoff-Forschung: Bürokratie verhindert Innovation Statement

Mehr

Joint Technology Initiative Bio-based Industries (BBI JTI)

Joint Technology Initiative Bio-based Industries (BBI JTI) Joint Technology Initiative Bio-based Industries (BBI JTI) Dr. Rita Litauszky 5. Dezember 2013, Wien KBBE EU-FTI LANDSCHAFT AB 2014 H2020 KET Biotechnology KMU Instrument European Innovation Partnership

Mehr

Qualitätsinstitute im internationalen Vergleich Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH

Qualitätsinstitute im internationalen Vergleich Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH Qualitätsinstitute im internationalen Vergleich Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin, BerlinHECOR - Gesundheitsökonomisches Zentrum Berlin

Mehr

Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite

Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite 1 itsmf Deutschland e.v. Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite Ben Martin, Glenfis AG Zürich 26.09.2012 Service Strategie und Sourcing

Mehr

BEDIFFERENT ACE G E R M A N Y. aras.com. Copyright 2012 Aras. All Rights Reserved.

BEDIFFERENT ACE G E R M A N Y. aras.com. Copyright 2012 Aras. All Rights Reserved. BEDIFFERENT ACE G E R M A N Y Aras Corporate ACE Germany Communities Welche Vorteile? Rolf Laudenbach Director Aras Community Slide 3 Aras Communities Public Community Projects Forums Blogs Wikis Public

Mehr

Zukunft der Medikamente Medizinische und finanzielle Herausforderungen

Zukunft der Medikamente Medizinische und finanzielle Herausforderungen Zukunft der Medikamente Medizinische und finanzielle Herausforderungen Lorenz Borer, Head Market Access, Novartis Pharma Schweiz Rotary Zürich-City Zürich, 30. November 2014 Herausforderung zukünftige

Mehr

Keine CE-Kennzeichnung ohne klinische Bewertung

Keine CE-Kennzeichnung ohne klinische Bewertung Seite 1 von 5 Keine CE-Kennzeichnung ohne klinische Bewertung Medizinprodukte können in der Regel nicht ohne klinische Daten und deren Bewertung auf den Markt gelangen. Zudem besteht für Medizinprodukte

Mehr

Regulatorischer Rahmen. Klassifizierung

Regulatorischer Rahmen. Klassifizierung Regulatorischer Rahmen Erkenntnisgewinn zu Regenerations- und Reparaturprozessen des menschlichen Körpers führen zu neuen Arten innovativer und komplexer Produkte. Unter Regenerativer Medizin (kurz: RegMed)

Mehr

The DFG Review Process

The DFG Review Process The DFG Review Process Contents 1. Who ensures scientific merit? 2. Who reviews proposals? 3. How are reviewers selected? 4. How does the decision-making process work? 5. What are the DFG's review criteria?

Mehr

TB 2015: Was ist wichtig für Europa

TB 2015: Was ist wichtig für Europa Carl Cordonnier Carl Cordonnier Maxim Dondiuk Maxim Dondiuk TB 2015: Was ist wichtig für Europa Dr. Soudeh Ehsani Joint Tuberculosis, HIV/AIDS and Hepatitis programme (JTH) Division of Communicable Diseases,

Mehr

zur Öffentlichen Konsultation der "Revision of the Clinical Trials Directive 2001/20/EC" der Europäischen Kommission vom 09.02.

zur Öffentlichen Konsultation der Revision of the Clinical Trials Directive 2001/20/EC der Europäischen Kommission vom 09.02. Stellungnahme des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte und des Paul-Ehrlich-Instituts, Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel zur Öffentlichen Konsultation der "Revision

Mehr

Berichtsperiode 2007-2012 & aus europäischer Sicht

Berichtsperiode 2007-2012 & aus europäischer Sicht Analysen des FFH-Berichtes 2013 (Art. 17 FFH-RL) und Erörterung der Handlungserfordernisse 16.9.2014, BfN, Bonn Berichtsperiode 2007-2012 & Weiterentwicklung des Verfahrens aus europäischer Sicht Angelika

Mehr

CDP: Information that changes the World

CDP: Information that changes the World CDP: Information that changes the World Susan Dreyer Director CDP Deutschland & Österreich Carbon Disclosure Project ggmbh (CDP Europa Zentrale) Reinhardstraße 14 10117 Berlin CDP s Mission: To transform

Mehr

Von der Forschung bis zur Vermarktung Regulierung im Bereich der Nanomedizin

Von der Forschung bis zur Vermarktung Regulierung im Bereich der Nanomedizin Von der Forschung bis zur Vermarktung Regulierung im Bereich der Nanomedizin Dr. René Thürmer 2. Workshop der Deutschen Plattform NanoBioMedizin Frankfurt, 29. Mai 2015 Google Bildersuche: Nanomedicine

Mehr

Telemedizinisches Netzwerk der TM-Zentren in Österreich Vision 2010

Telemedizinisches Netzwerk der TM-Zentren in Österreich Vision 2010 Telemedizinisches Netzwerk der TM-Zentren in Österreich Vision 2010 MUI, Universitätsklinik Radiologie 2 URL: www.radiology2.at or: www.telemedicine.at IST-Situation 2005: derzeit existieren in Wien, Graz

Mehr

Qualifizierung von Clustermanagern

Qualifizierung von Clustermanagern Qualifizierung von Clustermanagern Europäische Erhebung zu Qualifizierung von Clustermanagern im Rahmen von CEE-ClusterNetwork Erfahrungsbericht, erste Ergebnisse aus Österreich Österreichische Clusterplattform,

Mehr

Post-Market-Surveillance & PMCF Wann ist eine PMCF-Studie angezeigt? PD Dr. med. Ulrich Matern

Post-Market-Surveillance & PMCF Wann ist eine PMCF-Studie angezeigt? PD Dr. med. Ulrich Matern Post-Market-Surveillance & PMCF Wann ist eine PMCF-Studie angezeigt? PD Dr. med. Ulrich Matern Das Gesetz Clinical investigations shall be performed unless it is duly justified to rely on existing clinical

Mehr

Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung. Erfahrungen aus Deutschland - unter besonderer Berücksichtigung medizinischer Leitlinien

Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung. Erfahrungen aus Deutschland - unter besonderer Berücksichtigung medizinischer Leitlinien Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung Erfahrungen aus Deutschland - unter besonderer Berücksichtigung medizinischer Leitlinien Prof. Dr. Günter Ollenschläger Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin,

Mehr

Sabine Atzor, F. Hoffmann-La Roche Ltd

Sabine Atzor, F. Hoffmann-La Roche Ltd Klinische Forschung unter Druck Standards, Transparenz und Qualität Kontext und aktuelle Entwicklungen in der EU 22. Mai 2014 Sabine Atzor, F. Hoffmann-La Roche Ltd Inhalt 1. Regulatorisches Umfeld Kontext

Mehr

Inspektion am Prüfzentrum Gute Vorbereitung = Gutes Ergebnis?

Inspektion am Prüfzentrum Gute Vorbereitung = Gutes Ergebnis? D A CH Symposium für klinische Prüfungen 07. und 08. März 2016, Freiburg Inspektion am Prüfzentrum Gute Vorbereitung = Gutes Ergebnis? Alexander Mion, Leiter GCP/GVP Inspektorat - Abteilung Klinische Versuche,

Mehr

Auswirkungen gesetzlicher Rahmenbedingungen auf universitäre klinische Studien

Auswirkungen gesetzlicher Rahmenbedingungen auf universitäre klinische Studien Auswirkungen gesetzlicher Rahmenbedingungen auf universitäre klinische Studien Armin Koch Institut für Biometrie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Übersicht: 1. In eigener

Mehr

WU, Masterstudium International Management / CEMS idf 2009

WU, Masterstudium International Management / CEMS idf 2009 Matrikelnummer:. Name: *) Bei negativen Gutachten bitte gesonderte Begründungen beilegen. VORGESCHRIEBENE In Managing Globalization (Foundations) PI Managing Globalization (Foundations) In Global Strategic

Mehr

FFG Austrian Research Promotion Agency Agentur für Luft- und Raumfahrt

FFG Austrian Research Promotion Agency Agentur für Luft- und Raumfahrt FFG Austrian Research Promotion Agency GMES - Eine Chance für Österreichs Forschung und Industrie H. Posch 5 Dezember 2006 GMES - Hauptelemente Space Component wird unter ESA Verantwortung abgewickelt

Mehr

Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Antragstellung

Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Antragstellung Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Antragstellung Volker Reible T-Systems International GmbH München, 14. Februar 2012 ICT PSP Informationsveranstaltung Gliederung. Vorbemerkung Relevante Dokumente

Mehr

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin Klinische Forschung 00qm\univkli\klifo2a.cdr DFG Denkschrift 1999 Aktuelles Konzept 2006 Workshop der PaulMartiniStiftung Methoden der Versorgungsforschung

Mehr

Die Rolle des QM-Systems - Forderung und Praxis

Die Rolle des QM-Systems - Forderung und Praxis Die Rolle des QM-Systems - Forderung und Praxis Inhalt Warum ist ein QM-System für Hersteller von Medizinprodukten so wichtig? Was kann die Basis eines solchen Systems sein? Zusammenfassung FAQs Inhalt

Mehr

Nationale und internationale Zusammenarbeit bei klinischen Studien zu seltenen Erkrankungen

Nationale und internationale Zusammenarbeit bei klinischen Studien zu seltenen Erkrankungen Nationale und internationale Zusammenarbeit bei klinischen Studien zu seltenen Erkrankungen Prof. Dr. med. Janbernd Kirschner Klinik Neuropädiatrie und Muskelerkrankungen 6. FORUM Patientennahe Klinische

Mehr

www.bmwfj.gv.at FP7-Energie im Kontext

www.bmwfj.gv.at FP7-Energie im Kontext FP7-Energie im Kontext http://ec.europa.eu/energy/technology/set_plan/ doc/2007_memo_graphical.pdf The inter-related challenges of climate change, security of energy supply and competitiveness are multifaceted

Mehr

Erfahrungen mit dem neuen Tierschutzrecht aus der Sicht eines Tierschutzbeauftragten einer aaalac akkreditierten Einrichtung in der Industrie

Erfahrungen mit dem neuen Tierschutzrecht aus der Sicht eines Tierschutzbeauftragten einer aaalac akkreditierten Einrichtung in der Industrie Erfahrungen mit dem neuen Tierschutzrecht aus der Sicht eines Tierschutzbeauftragten einer aaalac akkreditierten Einrichtung in der Industrie Rüdiger Hack 7. Fortbildungsveranstaltung der GV-SOLAS für

Mehr

Kostenreduktion durch Prävention?

Kostenreduktion durch Prävention? Gesundheitsökonomische Aspekte der Prävention: Kostenreduktion durch Prävention? Nadja Chernyak, Andrea Icks Jahrestagung DGSMP September 2012 Agenda Spart Prävention Kosten? Ist Prävention ökonomisch

Mehr

Klinische Studien an der Charité. B. Wiedenmann Campus Virchow-Klinikum Charité Universitätsmedizin Berlin

Klinische Studien an der Charité. B. Wiedenmann Campus Virchow-Klinikum Charité Universitätsmedizin Berlin Klinische Studien an der Charité B. Wiedenmann Campus Virchow-Klinikum Charité Universitätsmedizin Berlin Ziele 1 Verbesserung der Qualität klinischer Studien Zulassungsstudien (company driven) Optimale

Mehr

Pädiatrisches Prüfkonzept (PIP) - Dos and Don ts anhand regulatorischer Erfahrung

Pädiatrisches Prüfkonzept (PIP) - Dos and Don ts anhand regulatorischer Erfahrung Pädiatrisches Prüfkonzept (PIP) - Dos and Don ts anhand regulatorischer Erfahrung Reinhard Hiersemenzel Senior Medical Expert Global Clinical R&D CNS Merz Pharmaceuticals GmbH - Nicht befugt, für und im

Mehr

Prozesse und Verfahren im Umfeld der SEA auf der EU-Ebene und aktuelle Aktivitäten

Prozesse und Verfahren im Umfeld der SEA auf der EU-Ebene und aktuelle Aktivitäten Prozesse und Verfahren im Umfeld der SEA auf der EU-Ebene und aktuelle Aktivitäten Karen Thiele REACH in der Praxis, Fachworkshop Nr. 12: Sozioökonomische Analysen, Berlin, 13. September 2010 Übersicht

Mehr

Der Weg zur Europäischen Patient Summary

Der Weg zur Europäischen Patient Summary Der Weg zur Europäischen Patient Summary Kathrin Morawetz Isabella Weber ehealth Summit Austria Wien, 24.05.2013 Hintergrund Erhöhte Mobilität Wahlfreiheit bei Versorgung Spezialisierung der Dienstleister

Mehr

Wie wird grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung bezahlt?? Brigitte van der Zanden Healthacross, 14 Dezember 2010

Wie wird grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung bezahlt?? Brigitte van der Zanden Healthacross, 14 Dezember 2010 Wie wird grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung bezahlt?? Brigitte van der Zanden Healthacross, 14 Dezember 2010 Einleitung Directive Grenzüberschreitende Strömen Wie wird das bezahlt? Herausforderungen

Mehr

E-Health Ambient Assisted Living

E-Health Ambient Assisted Living E-Health Ambient Assisted Living franz.strohmayer@alcatel-lucent.at Speaker Name Date Alcatel-Lucent s Healthcare Communication Strategy 2 Dynamic Enterprise for Healthcare 2009 Healthcare Delivery Architecture

Mehr

Rollenspezifische Verhaltenstrainings

Rollenspezifische Verhaltenstrainings Rollenspezifische Verhaltenstrainings ITIL V3 EXPERT ALL-IN-1 (SS, SD, ST, SO, CSI, MALC) In nur 10 Arbeitstagen zum ITIL V3 Expert Der ITIL V3 Expert All-in-1 ist ideal für Manager, die schnell eine umfassende

Mehr

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Gunnar Matthiesen Europäische Kommission Executive Agency for Competitiveness and Innovation Forschung,

Mehr

Antragstellung im Participant Portal der EU Kommission Anlegen eines Proposal und Hinzufügen von Partnern

Antragstellung im Participant Portal der EU Kommission Anlegen eines Proposal und Hinzufügen von Partnern Antragstellung im Participant Portal der EU Kommission Anlegen eines Proposal und Hinzufügen von Partnern Um einen Antrag bei Horizon 2020 zu anzulegen, müssen Sie über einen ECAS-Account verfügen und

Mehr

Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung wirtschaftlichen Erfolgs

Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung wirtschaftlichen Erfolgs Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil und Voraussetzung 9. Dezember 2014 1 Gliederung I. Digitale Risiken Reale Verluste II. Cybersicherheit als Business Enabler III. Konsequenzen für die deutsche Software

Mehr

Aktueller Stand der Standardisierungsvorhaben. IHE - Jahrestagung 22.10.2015 Dr. Angela Merzweiler stellvertretend für TP4

Aktueller Stand der Standardisierungsvorhaben. IHE - Jahrestagung 22.10.2015 Dr. Angela Merzweiler stellvertretend für TP4 Aktueller Stand der Standardisierungsvorhaben in OR.NET IHE - Jahrestagung 22.10.2015 Dr. Angela Merzweiler stellvertretend für TP4 Gliederung Derzeitige Situation Ziele von OR.NET Vorstellung der aktuellen

Mehr

Gefälschte Medikamente Prävention aus Sicht eines pharmazeutischen Unternehmens

Gefälschte Medikamente Prävention aus Sicht eines pharmazeutischen Unternehmens Gefälschte Medikamente Prävention aus Sicht eines pharmazeutischen Unternehmens Herbstsymposium der Korporativen Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für innere Medizin DGIM Wiesbaden am 22.10.2008 Dr.

Mehr

Zertifikate: Nutzen für wen?

Zertifikate: Nutzen für wen? Zertifikate: Nutzen für wen? Zertifikate = Bessere Qualität? Hans Ulrich Rothen, Vorsitzender Qualitätskommission Inselspital Zertifizierungen Überprüfung von Prozessen (Arbeitsabläufen) und deren Ergebnisse

Mehr

Quality Technology Improvement. Dedicated to bring Advances in Life Science by Data Management and Software

Quality Technology Improvement. Dedicated to bring Advances in Life Science by Data Management and Software Quality Technology Improvement Dedicated to bring Advances in Life Science by Data Management and Software INHALT 1. evimed 2. Das esystem und seine Module 3. Ihr Nutzen 4. evimed Services 2 evimed 3 evimed

Mehr

1. Pharmaindustrie allgemein. 2. Das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline. Autoren: Anke Jakubzik Tobias Bräutigam

1. Pharmaindustrie allgemein. 2. Das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline. Autoren: Anke Jakubzik Tobias Bräutigam Unternehmen als internationale Akteure 1. Pharmaindustrie allgemein 2. Das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline Autoren: Anke Jakubzik Tobias Bräutigam Pharmaindustrie allgemein! ein Teil der chemischen Industrie,

Mehr

CENTRAL EUROPE 2007-2013 Programmrahmen

CENTRAL EUROPE 2007-2013 Programmrahmen CENTRAL EUROPE 2007-2013 Programmrahmen Christiane Breznik - Stadt Wien, Managing Authority Central Europe Deutsche Auftaktveranstaltung - Dresden, 18. Oktober 2007 CENTRAL EUROPE 2007-2013 Programmrahmen

Mehr

26. November 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! SAP & Camelot Supplier Management Forum. Walldorf, SAP Guesthouse Kalipeh. From Innovations to Solutions.

26. November 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! SAP & Camelot Supplier Management Forum. Walldorf, SAP Guesthouse Kalipeh. From Innovations to Solutions. 26. November 2014 HERZLICH WILLKOMMEN! SAP & Camelot Supplier Management Forum Walldorf, SAP Guesthouse Kalipeh From Innovations to Solutions. Agenda SAP & Camelot Supplier Management Forum Lieferantenmanagement

Mehr

Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand

Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand Climate Policy Capacity Building Seminar Kiew 07.10.04 Klaus Gihr Senior Project Manager Europe Department Was sind unsere

Mehr

Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA. Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03.

Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA. Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03. Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03.2012 Überblick I. Die Leitlinie der OEZA zu Geschlechtergleichstellung und

Mehr

IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient?

IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient? IMP³rove European Innovation Management Academy IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient? Oktober 2015 Diskutieren Sie mit uns in unserem Workshop auf dem Unternehmergipfel! 2 Wir laden Sie ein, mit uns

Mehr

PSUR Worksharing. Erste Erfahrungen und offene Fragen

PSUR Worksharing. Erste Erfahrungen und offene Fragen PSUR Worksharing Erste Erfahrungen und offene Fragen 1 Ziel des Projekts Initiative der Heads of Medicines Agencies Working Group on PSUR synchronisation Ziel: EU-weite Synchronisierung der PSUR Vorlage

Mehr

Die Bedeutung von business migrants im europäischen Vergleich

Die Bedeutung von business migrants im europäischen Vergleich Konfinanziert von der Europäischen Union Die Bedeutung von business migrants im europäischen Vergleich Julia Rutz Nationaler Kontaktpunkt Österreich im Europäischen Migrationsnetzwerk Dialogforum Krems,

Mehr

Roche in der Schweiz

Roche in der Schweiz Roche in der Schweiz Führend in der Welt und zuhause Im letzten Jahr beschäftigte Roche rund 13'000 Mitarbeitende in der Schweiz aus über 90 Nationen. Damit gehört die Schweiz neben den USA und Deutschland

Mehr

Sicherheitsmerkmale für Arzneimittel Position der österreichischen Pharmaindustrie

Sicherheitsmerkmale für Arzneimittel Position der österreichischen Pharmaindustrie 21. September 2012 Sicherheitsmerkmale für Arzneimittel Position der österreichischen Pharmaindustrie Mag. Helga Tieben, MLS GS1 HealthCare Day 2012 19. September 2012 Verband der pharmazeutischen Industrie

Mehr

Die Bewertung der sozio-kulturellen Aspekte in HTA-Berichten

Die Bewertung der sozio-kulturellen Aspekte in HTA-Berichten Die Bewertung der sozio-kulturellen Aspekte in HTA-Berichten Warum findet sie nicht statt? Ansgar Gerhardus 1, Marcial Velasco-Garrido 2 1 Universität Bielefeld, Abteilung Epidemiologie & International

Mehr