Master-Vergleich.com

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Master-Vergleich.com"

Transkript

1 Ausgabe 1 Sommersemester 2009 Master-Vergleich.com Das Wichtigste im Überlick Mehr als Master-Studienmöglichkeiten werden an deutschen Hochschulen angeboten. Doch wie finde ich das passende Angebot? Was heißt eigentlich konsekutiv und welche Bedeutung spielt die Akkreditierung? Master-Vergleich.com hilft bei Suche und Auswahl! Bildungsweb Media GmbH Willy-Brandt-Strasse Hamburg

2 Inhaltsverzeichnis Überblick Master - Was ist das? 4 Bologna-Prozess 6 Job oder Master 7 Schritt für Schritt zum passenden Master 9 Hochschulwahl 11 Master Thesis 13 Promotionsberechtigung 14 Zugang zu Laufbahnen des höheren Dienstes 16 Master per Fernstudium 17 Master - Arten Konsekutive Master-Programme 18 Nicht-konsekutive Master-Programme 19 Weiterbildende Master-Programme 20 Abschlüsse Master of Arts (M.A.) 21 Master of Science (M.Sc.) 22 Master of Engineering (M.Eng.) 23 Master of Laws (LL.M.) 24 Master of Fine Arts (M.F.A.) 25 Master of Music (M.Mus.) 26 Master of Education (M.Ed.) 28 Master of Business Administration (MBA) 29 Weitere Master-Abschlüssse 30 Bewerbung Übersicht 31 Numerus Clausus 32 Auswahlgespräche 33 Besondere Nachweise 34 Sprachkenntnisse 36 Motivationsschreiben 37 Gewichtete Fachnoten 38 Master-Vergleich.com 2

3 Inhaltsverzeichnis Master in anderen Ländern Master in Österreich 39 Master in der Schweiz 40 Master in den Niederlanden 41 Master in Großbritannien 42 Master außerhalb Europas 43 Finanzierung Stipendien 44 BAföG 45 Bildungskredite 46 Jobben 47 Studienbeitragsdarlehen 48 Master-Vergleich.com 3

4 Überblick Master - Was ist das? Master Was ist das? Ein Wort viele Bedeutungen Lehrer, Meister, Vorsteher es gibt zahlreiche Übersetzungen für den Master. Vielerorts bezeichnet er den zweiten akademischen Grad, den Studierende erreichen können. Auch in Deutschland ist der Master allgegenwärtig. Doch was verbirgt sich hinter der tollen Bezeichnung? Masterstudiengang gesprochen. Wer seinen Master in einem anderen Studienfach macht, belegt damit einen nicht-konsekutiven Master-Studiengang. Als dritte Möglichkeit gibt es weiterbildende Studien gänge wie den Master of Business Administration (MBA), die nach einigen Jahren in der Praxis angeschlossen werden können. Neue Strukturen und neue Bezeichnungen Die Bologna-Deklaration sieht die Schaffung eines europäischen Hochschulraumes vor. Allerdings herrscht im Bereich der Abschlüsse große Vielfalt und damit Uneindeutigkeit. In Deutschland kennt man das Diplom, den Magister und das Staatsexamen. Das Diplom bezeichnet anderorts die Hochschulreife und eben nicht den Hochschulabschluss und der Magister ist eher im deutschen Sprach- und Kulturraum anzutreffen. Daher wurden international bekannte Titel eingeführt, die sich an den angelsächsischen Abschlussbezeichnungen orientieren: Bachelor und Master sind geboren. Die Initiatoren von Bologna wollen durch ein verkürztes und zweigliedriges Studium das Phänomen des Langzeitstudiums eingrenzen. Zudem soll der Studienstandort Deutschland in seiner Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit aufgewertet werden. Das neue Modell sieht ein Studium in zwei Hauptzyklen vor: undergraduate und graduate. Wer also in Deutschland seinen Bachelor-Titel nach einem drei- bis vierjährigen Studium erreicht hat, kann daran in direkter Folge seinen Master anschließen. Das Studium dauert in der Regel ein bis zwei Jahre. Im Master-Studium vertieft der Studierende seine Kompetenzen besonders auf den wissenschaftlichen und akademischen Arbeitensund Forschungsebenen. Schließt sich der Master direkt und inhaltlich an das Bachelor-Studium an, wird von einem konsekutiven Das Studium wird in Module eingeteilt, die die herkömmlichen Fächer ablösen. Ein Modul bezeichnet eine Lerneinheit, die sich auch aus verschiedenen Lehrveranstaltungen zusammensetzen kann. Innerhalb der jeweiligen Einheit sollen bestimmte thematische Lernziele vermittelt werden. Die Moduleinheiten sind mit einer Prüfung abzuschließen. Durch diese Modularisierung werden zeitlich abgeschlossene Lehr- und Lerneinheiten qualitativ (Inhalte) und quantitativ (Leistungspunkte) definierbar und anhand von Prüfungen bewertbar. Zur Bewertung der einzelnen Module wurde das European Credit Transfer System (ECTS) eingeführt. Die Credit Points sind Leistungspunkte, die den Arbeitsaufwand je Modul bescheinigen. Unter dem Arbeitsaufwand (workload) sind die Präsenzzeiten an der Hochschule als auch die Zeit der Vor- und Nachbereitung des Lehrstoffes sowie Praktika und Prüfungsvorbereitungen und aufwand zu fassen. Das ECTS soll eine bessere Vergleichbarkeit und den Transfer der Studienleistungen zwischen einzelnen Fächern und verschiedenen Studienorten ermöglichen. Im Master- Studium sind in der Regel 90 bis 120 Credit Points zu erbringen. Transparenz, Mobilität und Qualität Doch so einfach ist es nicht. Aus dem Grundstudium und Vordiplom soll nicht einfach der Bachelor werden Master-Vergleich.com 4

5 Überblick Master - Was ist das? und das Hauptstudium mit Diplom- oder Magisterabschluss nicht zum Master. Fächer sollen nicht einfach Module heißen und Noten nicht nur Credit Points. Denn es geht nicht allein um eine Umetikettierung oder wie Kritiker des Bologna-Prozesses einwerfen, um Etiketten schwindel. Durch die zweizyklische Studienausrichtung soll die nötige Transparenz an den Hochschulen und der Studieninhalte gewährleistet werden, damit es innerhalb Europas zu mehr und besserer Vergleichbarkeit kommen kann. Die Studien sollen kürzer und die Abbrecherquoten geringer werden. Ein weiteres Ziel der Bologna-Deklaration ist die Förderung der Mobilität. Damit einher gehen interdisziplinäre und interkulturelle Zielsetzungen, die den Bologna- Prozess prägen. Studierende sollen problemlos an Austauschprogrammen wie ERASMUS teilnehmen und ihr Studium in anderen Ländern Europas absolvieren können. Das ECTS soll eine Anerkennung dortiger Studienleistungen gewährleisten. Ein sogenanntes diploma supplement soll internationale Tätigkeiten ermöglichen. Es ist ein Zusatzdokument zum Abschlusszeugnis, eine zertifizierte Zeugnisergänzung, das persönliche Daten, das Studienfach und den erworbenen akademischen Titel enthält. Zudem werden Angaben zum Status der Hochschule, Informationen zum Studienprogramm und die Noten (Gesamtnote sowie die relative Notenverteilung des Jahrgangs) aufgeführt. In einem einheitlichen Text wird zusätzlich das deutsche Studiensystem erklärt. Eine regelmäßige Evaluation der Studieninhalte ist Aufgabe der Hochschulen. Systematische Erhebungen können die Qualität von Forschung und Lehre stetig verbessern. Zur Anerkennung der Master- Studiengänge gibt es zudem spezielle Akkreditierungsverfahren, die von derzeit sechs Akkreditierungsagenturen durchgeführt werden. Dabei wird die Gestaltung der Studiengänge an der jeweiligen Hochschule auf fachliche Mindeststandards und bestimmte Zielvorgaben hin überprüft. Studierende wie Arbeitgeber sollen damit eine Orientierungshilfe hinsichtlich der Qualität des Studienprogramms erhalten. Es bleibt jedoch anzumerken, dass sowohl die Umstellung des gesamten Hochschulsystems im Allgemeinen als auch im Detail mit enormen Aufwand an Personal, Geld und Ressourcen einhergeht. Daher sind bisher rund 33 Prozent der neuen Studiengänge von den offiziellen Agenturen akkreditiert worden. Master-Vergleich.com 5

6 Überblick Bologna-Prozess Bologna-Prozess Europa macht mobil Europa hat einen Plan, der auch die Bildung mit einschließt. Initiator für die Veränderungen der Hochschulen ist die Bologna-Deklaration. Von einem europäischen Hochschulraum ist die Rede. Von Bachelor, Master und Ph.D. und von besserer Vergleichbarkeit. Aber wie soll das gehen? Die Grundidee eines europäischen Hochschulraums geht weiter zurück als die 1999 verabschiedete Bologna-Deklaration. Stationen auf dem Weg dorthin sind das Lissabon-Abkommen von 1997, das die gegenseitige Anerkennung aller Studienabschlüsse der Unterzeichnerstaaten regelt und die Sorbonne- Deklaration aus dem Jahr Während der 800 Jahr-Feier der Universität von Paris haben Bildungsminister aus Deutschland, Frankreich, Italien und dem Vereinigten Königreich beschlossen, vorhandene Hindernisse abzubauen und eine europäische Zusammenarbeit zu fördern. Der Bologna-Prozess mit seiner Deklaration aus dem Jahr 1999 sieht vor, bis 2010 einen europäischen Hochschulraum zu verwirklichen. Insgesamt legten 29 europäische Bildungsminister fest, dass verständliche und vergleichbare Abschlüsse, ein zweistufiges Studiensystem (undergradute / graduate) und ein Leistungspunktesystem zum Erreichen ihrer Absichten eingeführt werden müssten. In Deutschland wurden der Bachelor, Master und für die Promotions-Willigen der Doctor of Philosophy (Ph.D.) eingeführt. Die Gewährleistung der Mobilität der Studierenden, die Zusammenarbeit auf dem Feld der Qualitätssicherung und die europäische Dimension der Hochschulbildung sind weitere Punkte des Abkommens. Mobilität, Transparenz und Qualität Die oberen Ziele und Prioritäten des Bologna- Prozesses sind mit den Schlagworten Mobilität, Transparenz und Qualität einfach und konkret zu benennen. Hinzu kommen die Förderung der Berufsfähigkeit, eine Verkürzung der Studiendauer (weniger Studienabbrechende und Langzeitstudierende), eine offizielle Akkreditierung der Programme, lebenslanges Lernen und die Beteiligung aller Hochschulmitglieder im europäischen Raum unter Wahrung der nationalen Besonderheiten. Der Bologna-Prozess hat damit eine weitreichende Hochschulreform in Europa eingeleitet. Annette Schavan sagte dazu auf der Londoner Nachfolgekonferenz: Ziel ist Gestaltung von Vielfalt, nicht Harmonisierung. Lebenslang und gemeinsam Lernen Lernen ist ein lebenslanger Prozess und hört nicht mit dem Erreichen der Hochschulreife, mit dem Hochschulabschluss oder der Berufsausbildung auf. Dies ist sowohl Ziel als auch Leitlinie der Bildungspolitik und wurde 2004 von Bund und Ländern in der Strategie für das Lebenslange Lernen in der Bundesrepublik Deutschland verabschiedet. Damit das deutsche Bildungssystem zukunfts- und wettbewerbsfähig ist und bleibt, wird dieser Ansatz auch auf die europäische Ebene übertragen. Stand der Dinge Die Unterzeichnenden von Bologna haben vereinbart, sich alle zwei Jahre zu treffen, um die vereinbarten Ziele zu bilanzieren und evaluieren. Es folgten Konferenzen in Prag (2001), Berlin (2003), Bergen (2005) und London (2007). Für das Jahr 2009 ist die Konferenz für das belgische Leuven angesetzt. Im Jahr 1999 haben 29 europäische Länder die Bologna-Deklaration unter schrieben. Heute gibt es 46 europäische Mitgliedstaaten, die ihr Hochschulsystem nach den ausgearbeiteten Vorgaben reformieren wollen. Master-Vergleich.com 6

7 Überblick Job oder Master? Job oder Master? Bachelor und nun? Der Bachelor-Abschluss ist geschafft. Schon stellen sich die nächsten Fragen. Wie geht es weiter? Wo will ich hin? Will ich in einen Beruf einsteigen? Will ich mein Studium vertiefen und den Master machen? Will ich eventuell auch promovieren? Diesen Fragen sollte sich jeder Bachelor-Absolvent eingehend widmen und sich genau überlegen, wie seine Zukunft aussehen soll. Die Zielsetzung des Bologna-Prozesses mit dem zweistufen Hochschulsystem ist es, den Studierenden im ersten Zyklus mit dem Bachelor einen berufsorientierten und anerkannten Abschluss zu verleihen. Wer also direkt in die Praxis will, muss nicht zwingend einen Master machen. Stellt sich aber die Entscheidung, eine wissenschaftliche und akademische Laufbahn einzuschlagen, so kann es sich empfehlen, in einem Master-Studium diese Kompetenzen zu erwerben und zu vertiefen. Des Weiteren ist es möglich, nach einigen Jahren in der Praxis, das Studium wieder aufzunehmen und einen Master-Grad zu erwerben. Dabei bieten sich spezielle Programme für Menschen mit Berufserfahrung an, die in Teil- oder Vollzeit oder als Fernstudium zu absolvieren sind. Der Master of Business Administration (MBA) ermöglicht beispielsweise eine Vertiefung im Bereich der betriebswirtschaftlichen Kernkompetenzen, um eine internationale Managementposition zu übernehmen. Marktwert des Bachelor Zunächst ist zum Bachelor-Studium und Abschluss zu sagen, dass es auf dem Gebiet der Bekanntheit und der allgemeinen Reputation nach wie vor Informationsbedarf, gerade auf Seiten der Unternehmen, besteht. Die Einstellungsquoten der Bachelor-Absolventen sind in deutschen Unternehmen und Institutionen noch eher gering. Auch in weltweit agierenden Firmen sind deutsche Absolventen momentan kaum zu finden. Eine Ausnahme stellen die Bachelor-Absolventen der Wirtschaft dar, die gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Für die anderen kann sich durchaus ein anschließendes Master-Studium empfehlen. Nach den eigenen Angaben können sich Bachelor-Absolventen beruflich gut positionieren. Derzeit besetzen Absolventen der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Studiengänge häufig die Position des Abteilungsleiters, des Assistenten und des Sachbearbeiters. Die Unternehmen schätzen vielfach das junge Alter der Absolventen, das sich aus den verkürzten und praxisorientierten Studien ergibt. Warum Master? Wer sich für ein Master-Studium entscheidet, entscheidet sich für einen weiteren Grad der Qualifizierung. Das Studium ist grundsätzlich forschungsorientierter als das praxisorientiertere Bachelor-Studium. In welcher Form der Master absolviert wird, bleibt anhand der eigenen Erwartungen und Zukunftsvorstellungen zu entscheiden. Möchte ich mein Bachelor-Studium mit einem Master vertiefen? Oder möchte ich mit dem Master andere Kompetenzen und Zusatzqualifikationen erwerben? Soll mein Master-Studium berufsbegleitend nach einiger Zeit in der Praxis stattfinden? Grundsätzlich gilt für den Master, dass er dem Universitätsdiplom gleichzusetzen ist und bessere Aufstiegschancen als der Bachelor garantieren kann. In Form des Weiterbildungsstudiums, wie es der MBA ist, verspricht das Studium einen zusätzlichen Kompetenz aufbau und Qualifikationserwerb zur Übernahme bestimmter Führungsfunktionen. Zudem ermöglicht ein Master-Grad ein Promotionsvorhaben (Ph. D.) anzustreben und die Bekleidung einer Position im höheren Dienst. Master-Vergleich.com 7

8 Überblick Job oder Master? Aufgabe und Anspruch der Hochschulen Ziel des neuen Studiensystems ist eine engere Verbindung von Forschung und Praxis mit Angeboten, die sich gegenseitig ergänzen sollen. Als sinnvoll können abgestimmte Lehrpläne erachtet werden, so dass die Studierenden ihr Wissen sogleich in der Praxis anwenden können. Trotz aller Nähe zum beruflichen Alltag bleibt natürlich der Anspruch der Hochschulen bestehen, eine aktive und zukunftsträchtige Forschung zu betreiben, die durch die Ausbildung von qualifiziertem Nachwuchs sicherzustellen ist. Clemens Gühmann, Professor für Elektronische Mess- und Diagnose technik an der Technischen Universität Berlin, formuliert dies folgendermaßen: Wir wollen anwendungsorientiert schulen, aber das ist nicht alles. Denn die Universitäten wollen ja auch Forschungsnachwuchs ausbilden. Da nach und nach die Magister- und Diplomabschlüsse wegfallen, wird der Bachelor, Master und Ph. D. mehr und mehr an Bedeutung hinzugewinnen. Wer sich also für ein konsekutives, nicht-konsekutives oder weiterbildendes Master-Studium entscheidet, der wird sich damit einen Grundstein für seine berufliche Zukunft legen können. Angebot und Forderung der Unternehmen Die Unternehmen stehen noch häufig vor der Aufgabe, die neuen Abschlüsse einzuordnen. Viele schätzen die Qualität der neuen Studien skeptisch ein. An dieser Stelle ist Handlungsbedarf von Nöten: In der Wirtschaft muss eine Akzeptanz für die neuen Studienabschlüsse hergestellt werden. Zu erreichen ist dies durch qualitativ gute Studien und Kooperationen zwischen Hochschulen und Unternehmen. So kann vermehrt nach innovativen Möglichkeiten wie beispielsweise der Einbindung von Trainee-Programmen in das Master- Studium gesucht werden. Werden Unternehmen gefragt, welche Kompetenzen sie sich von einem Bachelor- oder Master-Absolventen für den Berufseinstieg bei ihnen erwarten, so nennen sie meist als erstes Teamfähigkeit, danach Selbständigkeit, Einsatzbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit und dann erst Fachwissen. Soziale und persönliche Fähigkeiten, problemorientiertes Arbeiten und theoretische Kenntnisse, Führungskompetenzen, Praktika und Auslandsaufenthalte, duale Abschlüsse, fachwissenschaftliche Spezialkenntnisse sowie interdisziplinäre Fertigkeiten können das Profil des Berufseinsteigers individuell prägen. Ein Ausblick Bis 2010 soll der europäische Hochschulraum konstruiert sein. Das Projekt wird vermutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen als ursprünglich anzunehmen war. Master-Vergleich.com 8

9 Überblick Schritt für Schritt zum passenden Master Schritt für Schritt zum passenden Master Die richtige Entscheidung treffen Das Master-Studium kann eine sinnvolle Weiterführung eines abgeschlossenen Bachelor-Studiums darstellen. Diese Entscheidung ist nicht über Nacht zu treffen. Was kann mir das Master-Studium ermöglichen? Was erwartet mich? Wie sehe ich meine private und berufliche Zukunft? Wie? An dieser Stelle spielt der Punkt der Fächerwahl hinein, also die Frage nach einem konsekutiven oder nichtkonsekutiven Studiengang oder nach einer nebenberuflichen Weiterbildung. Schließt sich das Master-Studium an den Bachelor an, so könnte die Finanzierung Knackpunkt sein und sollte rechtzeitig geklärt werden. Da viele Master-Studiengänge an Gebühren gekoppelt sind, können beispielsweise der Bezug von BAföG oder die Aufnahme eines Bildungskredites in Erwägung gezogen werden. Das können Fragen sein, die bei der Entscheidungsfindung wichtig werden können. Denn es gibt mehrere Möglichkeiten und Gründe für ein Master-Studium. Wer in konsekutiver Folge an vorangegangene Studieninhalte anknüpft, ist um Vertiefung und Ausbau des bestehenden Wissens bemüht. Die Wahl eines nicht-konsekutiven Master-Studiengangs ermöglicht den Erwerb von Wissen und Kompetenzen einer anderen Fachrichtung und erweitert damit das eigene Profil. Ein andere Möglichkeit sind Master-Studiengänge, die nicht chronologisch an ein Bachelor-Studium anschließen, sondern nach einiger Zeit in der beruflichen Praxis zur Weiterbildung aufgenommen werden. Die wichtigen W-Fragen In alter Manier können sich Interessierte zunächst die bekannten W-Fragen stellen: Wie will ich studieren? Was will ich studieren? Wann will ich studieren? Warum will ich studieren? Wo will ich studieren? Ein zusätzliches Brainstorming und Mindmapping auch in schriftlicher Form können helfen. Gesprächen mit Familie, Verwandten, Bekannten und Freunden können weitere Aufschlüsse geben. Nach und nach lassen sich so die einzelnen Punkte abarbeiten und Hinweise auf die richtige Master-Wahl geben. Was? Soll im Master-Studium eine Vertiefung des Bachelor- Studiums erfolgen oder andere Inhalte erlernt und zusätzliche Kompetenzen erworben werden? Die Frage nach den eigenen Fähigkeiten und Zielen sollte sich jeder Interessierte stellen, da nicht jedem die wissenschaftliche Arbeitsweise liegt, welche aber im Master- Studium eine wesentliche Komponente darstellt. Wann? Die Aufnahme eines Master-Studiums ist zu verschiedenen Zeitpunkten möglich. Wann der geeignete Zeitpunkt für die Einzelperson gekommen ist, muss individuell entschieden werden. Damit in Zusammenhang stehen folglich die beruflichen Ziele und die persönlichen Umstände, die je nachdem positiv oder negativ für eine Fortführung oder Wiederaufnahme eines Studiums sein können. Warum? Dies ist eine gute Frage, die gezielt und eingehend beantwortet werden sollte. Wer sich in einem akademischen Umfeld wohlfühlt, wem Forschung und viel- Master-Vergleich.com 9

10 Überblick Schritt für Schritt zum passenden Master leicht auch Lehre liegen, der kann ein Master-Studium ernsthaft in Betracht ziehen. Wer sogar eine Promotion (Ph. D.) oder den höheren Dienst anstrebt, auch für denjenigen wird das Master-Studium der einzige Weg sein. Wer sich Spezialkompetenzen und zusätzliches Wissen aneignen will, für den stellt der Master eine logische und konsequente Karriereplanung dar. Wo? Nicht jede Hochschule bietet ein passendes konsekutives Master-Studium zum jeweiligen Bachelor-Studium an. Daher kann ein Studienortswechsel unumgänglich werden. Wird ein nicht-konsekutives Studium angestrebt, so kann es zur gleichen Konstellation kommen. Bei den weiterbildenden Studienangeboten gibt es variierende Präsenzphasen, die, je nachdem ob es ein Teil- oder Vollzeitstudium oder auch ein Fernstudium ist, ausfallen können. Eine gewisse Flexibilität sollte der Master-Studierende in jedem Fall mitbringen. Auch Auslandsaufenthalte sind möglich und anzuraten. Worauf muss der Studierende achten? Trotz aller Forderung nach mehr Transparenz und Mobilität sollte sich der Interessierte ausgiebig und ausführlich an den entsprechenden Hochschulen und Universitäten seiner Wahl informieren. Es kann beispielsweise vorkommen, dass ein schlechter Bachelor- Abschluss den Zugang zum Master-Studium verhindert. Auch die Möglichkeit mit einem Bachelor-Titel einer Fachhochschule den Master an einer Universität zu machen, sollte rechtzeitig geklärt werden. Wenn alle Punkte und Fragen geklärt sind, dann heißt es, die einzelnen Hochschulen und Universitäten zu kontaktieren, Informationen und Broschüren zusammenzutragen und sich schließlich zu entscheiden. Danach geht es an die direkte Bewerbung, die wiederum mit unterschiedlichen Kriterien und Hürden aufwarten kann. So sind beispielsweise Aufnahmegespräche zu führen, Essay zu schreiben, Empfehlungsschreiben von Professoren vorzulegen, die eigene Motivation zu begründen oder Tests zu absolvieren. Master-Vergleich.com 10

11 Überblick Hochschulwahl Hochschulwahl Unterschiede von Hochschule zu Hochschule Wer sich für ein Master-Studium entschieden hat, dem stellt sich schnell die Frage, wo denn dieses Studium absolviert werden kann. Was unterscheidet eine Fachhochschule von einer Universität? Was sind Technische Universitäten und Berufsakademien? Fachhochschulen stellen eine engere Verbindung zwischen Theorie und Praxis her. Ihr anwendungs-orientierter Ansatz zeigt sich in Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen der unterschied lichsten Bereiche. Zunehmend nennen sich die Fachhochschulen nur noch Hochschulen und führen häufig die englischsprachige Bezeichnung University of Applied Sciences. Spezialisierte Hochschulen All das sind wichtige Fragen, die sich Studierende stellen können, wenn sie sich für ein Master-Studium entschieden haben. Es ist zu überlegen, welcher Hochschultyp den Interessen und Zielen des Studierenden am meisten entspricht. Welches Angebot verspricht die besten Inhalte? Nebenbei spielt auch der Studienort an sich eine bedeutende Rolle. Gibt es vielfältige kulturelle Angebote? Was für eine Natur und Landschaft prägt die Region? Wie ist das Klima? Gibt es interkulturellen Austausch und können Fremdsprachenkenntnisse vertieft werden? So wie Du bist, so sind auch Deine Gebäude. (Louis Sullivan, 1924) Zunächst gilt es, sich die generellen Unterschiede der Hochschulen bewusst zu machen. Es stellt sich die Frage nach der Orientierung und Ausrichtung der Lehre: Ist sie praxisnah oder theoretisch-wissenschaftlich angelegt? Universitäten bieten wissenschaftlichere Studien an, die auch auf eine akademisch-forschende Karriere vorbereiten wollen. Sie entsprechen der Pflege und Entwicklung der Wissenschaften in Lehre, Studium und Forschung. Universitäten verfügen über ein breites und umfassendes Fächerangebot, das den Studierenden eine wissenschaftlich-orientierte Berufsqualifikation vermittelt und eine Promotion ermöglicht. Der Schwerpunkt der Technischen Hochschulen / Universitäten liegt im Bereich der Natur- und Ingenieurwissenschaften. Sie besitzen ebenfalls ein Promotionsrecht. Medizinische Universitäten / Hochschulen sind anders als die medizinische Fakultäten einer Universität unabhängige Institutionen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Forschung und Lehre im Rahmen des Medizinstudiums und der benachbarten medizinischen Fächer. Gleiches gilt für die Tiermedizin. Pädagogische Hochschulen / Universitäten, die sich heutzutage nur noch in Baden-Württemberg befinden, sind ebenfalls unabhängig und in der Regel auf die Ausbildung von Lehrern spezialisiert. Auch sie besitzen ein Promotionsrecht. Kunst-, Musik- und Filmhochschulen und Hochschulen für Schauspielkunst verfolgen einen künstlerischen oder künstlerisch-wissenschaftlichen Ansatz, wobei der Nachweis besonders künstlerischer Fähigkeiten zu erbringen ist. Privat, Fern und Berufsakademie Private Hochschulen / Universitäten sind Hochschulen, die sich in privater Trägerschaft befinden und berechtigt sind, akademische Titel zu verleihen. Dazu zählen Universitäten, Fachhochschulen und Musik- und Kunsthochschulen. Master-Vergleich.com 11

12 Überblick Hochschulwahl Fernhochschulen oder -universitäten ermöglichen ein Studium, das Präsenzphasen mit überwiegendem Selbststudium kombiniert. Die einzige staatliche Institution ist die FernUniversität Hagen in Nordrhein- Westfalen. Sie verleiht reguläre Hochschulabschlüsse wie Bachelor und Master und besitzt zusätzlich das Promotionsrecht. Private und staatlich anerkannte Hochschulen, die nur Fernstudien anbieten, sind beispielsweise die AKAD-Privathochschule oder die Euro-FH. Berufsakademien verknüpfen Ausbildung und Fachstudium, sind aber keine Hochschulen im eigentlichen Sinn. Es ist eine dreijährige duale Ausbildung mit Theoriephasen an der Berufsakademie und Praxisphasen im Unternehmen. Der Abschluss an einer Berufsakademie ist nicht einem Hochschulabschluss gleichzusetzen und berechtigt in der Regel nicht zu einem regulären Studium. Der passende Studienort Eine letzte Überlegung sollte den Studienort im Allgemeinen betreffen: Soll es eine städtische oder ländliche Region sein? Groß- oder Kleinstadt? Inland oder Ausland? Auch die Größe der Hochschule kann in dieser Frage entscheidend sein. Soll es eine Campus-Universität sein? Oder lieber viele verstreute Fakultäten? Studierende sollten auf ihre individuellen Präferenzen und Prioritäten achten. Wem ein gutes und enges Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden wichtig ist, sollte sich nach einer eher kleinen Hochschule umschauen. Wer die Nähe zur Natur sucht in eine Kleinstadt anstatt in eine Metropole gehen. Wer Kultur, Abwechslung und vielleicht auch interkulturellen Austausch sucht, kann wiederrum in einer Großstadt besonders gut aufgehoben sein. Qualität, Ranking und Elite Bei der Auswahl der richtigen Hochschule kann auch das Renommee in der Hochschullandschaft sowie die Qualität der Lehre eine Rolle spielen. Die Selbstdarstellung der Hochschule beispielsweise auf der Homepage kann da erste Hinweise geben. Im nächsten Schritt können Hochschul-Rankings von Zeitschriften wie beispielsweise Capital, Der Spiegel, Die Zeit, Karriere oder dem Handelsblatt hilfreich sein. Kritiker bemängeln hierbei die Schwächen der Methodik und der Daten- Beschaffung. In beiden Fällen sollten die Aussagen nur als Grundlage zur Entscheidungsfindung dienen, nicht aber den Ausschlag geben. Im aktuellen Diskurs ist immer wieder von Elite-Universitäten die Rede. Was ist das eigentlich? Hinsichtlich einer Exzellenzinitiative der Wissenschaftsminister sind derzeit neun Hochschulen zu Elite-Hochschulen ernannt worden. Darunter beispielsweise die Freie Universität Berlin, die Technische Universität München und die Universität Göttingen. Sie sollen eine breite Exzellenzbildung in speziellen Schwerpunktbereichen fördern. Master-Vergleich.com 12

13 Überblick Master Thesis Master Thesis Datenflut, Schreibblockade und der näher rückende Abgabetermin Zum Ende des Master-Studiums kommt die Anfertigung der Abschlussarbeit. Manchen beschert der Gedanke einen eisigen Schauer. Andere wiederum haben für die Master Thesis den Masterplan. Was sollte bei der Anfertigung beachtet werden? einem selbst passen und womöglich noch im Bereich des zukünftigen Arbeitsfeldes liegen. Das genaue Ziel der Arbeit und die fachliche Eingrenzung erfolgt dann in Absprache mit den Prüfern. Circa zwei bis drei Monate vor Beginn des eigentlichen Schreibens sollte der genaue Gegenstand der Arbeit dann feststehen. Mit diesem Vorlauf hat der Studierende genügend Zeit, für sein Thema die geeignete Literatur und Quellen zu finden. Das genaue Einarbeiten ins Thema beginnt etwa einen Monat vor Start der Master Thesis. Jeder Student hat im Laufe seines Erststudiums schon einmal eine Hausarbeit verfasst oder an einer Abschlussarbeit gesessen. Manchen liegt es einfach, andere würden dafür am liebsten jemanden engagieren. Dabei ist wissenschaftliches Arbeiten und eine strukturierte Vorgehensweise durchaus lernbar. Die Master Thesis zeigt, dass die Studenten theoretisches Hintergrundwissen und Methoden aus dem Studium anwenden und anhand eines Projektauftrages umsetzen können. In der Regel sollen sie innerhalb von drei Monaten ihre Fähigkeiten hinsichtlich einer wissenschaftlichen Bearbeitung von Themenfeldern unter Beweis stellen. Im Zuge des Bologna-Prozesses und der Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen wird das Diplom mehr und mehr abgeschafft. Die Anforderungen und der zeitliche Umfang einer Masterarbeit ähneln sich jedoch mit denen einer Diplomarbeit, so dass die Master Thesis und der damit erreichte Master-Abschluss mit einem universitären Diplom gleichgestellt ist. Organisieren, Informieren, Schreiben Die Uhr tickt Neben einer optimalen Arbeitsatmosphäre, einem funktionierenden Ablagesystem und der richtigen Recherchestrategie ist es wichtig, sich einen konkreten Zeitplan zu erstellen. Dieser sollte auch mit dem jeweiligen Betreuer abgesprochen werden. So ist der Ablauf und das Voranschreiten der Master Thesis für den Betreuer transparent und sichert den Studierenden eine strukturierte Arbeitsweise. Gibt es Verzögerungen, sollten diese auch besprochen werden. Auch wenn die dreimonatige Bearbeitungsphase recht kurz erscheint, kann sie einem unglaublich lang vorkommen. Wichtig sind auch im Zeitplan integrierte Erholungsphasen. So kann man sich den Kopf frei machen, Tatsachen neu durchdenken und eventuelle Schreibblockaden umgehen. Weitere Infos finden Sie auf Master-Vergleich.com Zielstellung der Arbeit muss klar sein Am Anfang steht die Idee. Master-Studenten überlegen sich etwa ein halbes Jahr vorher, zu welchem Thema sie ihre Abschlussarbeit anfertigen möchten und konsultieren dazu den Dozenten, der die Master Thesis betreuen soll. Die Wahl des Themengebietes sollte zu Master-Vergleich.com 13

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Referentin: Doris Herrmann AQAS Am Hofgarten 4 53113 Bonn T: 0228/9096010

Mehr

(Stand 30.06.2010) 2. Welche Unterschiede gibt es zwischen den Bachelor- und den Diplom-AbsolventInnen?

(Stand 30.06.2010) 2. Welche Unterschiede gibt es zwischen den Bachelor- und den Diplom-AbsolventInnen? FAQ zu den Bachelor- und Masterabschlüssen in der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule und der Evangelischen Hochschule Nürnberg Nürnberg (Stand 30.06.2010) Die sozialwissenschaftlichen

Mehr

Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Hamburg

Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Hamburg Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Bibliothekarische Hochschulausbildung in Deutschland Vortrag bei der Kommission Aus- und Fortbildung der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen

Mehr

Die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master

Die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master Die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master Mit dem Ziel einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum zu schaffen und damit die Mobilität (Jobwechsel) in Europa zu erhöhen, müssen bis 2010 alle Studiengänge

Mehr

Neue Übergänge. Hochschulen

Neue Übergänge. Hochschulen Prof. Dr. Martin Elbe Neue Übergänge Kompetenzentwicklung an Hochschulen Neue Kompetenzen? 15 Jahre Bologna-Prozess 15 Jahre Bologna-Prozess Treffen von 29 europäische BildungsministerInnen in Bologna

Mehr

Neue Studienstrukturen an der TU Braunschweig: Bachelor- und Masterstudiengänge

Neue Studienstrukturen an der TU Braunschweig: Bachelor- und Masterstudiengänge Technische Universität Carolo - Wilhelmina zu Braunschweig Neue Studienstrukturen an der : Bachelor- und Masterstudiengänge Gliederung des Vortrags: I. Der Bologna-Prozess II. Bologna-Prozess an den Hochschulen

Mehr

Bachelor und Master Die neuen Studienabschlüsse

Bachelor und Master Die neuen Studienabschlüsse Günther Schimpf Ass.jur. Diplom-Verwaltungswirt (FH) Berater im Team Akademische Berufe Bachelor und Master Die neuen Studienabschlüsse 29 europäische Bildungsminister manifestierten in der Bologna- Deklaration

Mehr

Bachelor Was ist das?

Bachelor Was ist das? Bild: Veer.com Bachelor Was ist das? Dr. Thomas Krusche Studienentscheidung: Vier Fächergruppen Kultur- und Geisteswissenschaften Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Naturwissenschaften und

Mehr

Wissenswertes rund ums Studium in Baden-Württemberg

Wissenswertes rund ums Studium in Baden-Württemberg Wissenswertes rund ums Studium in Baden-Württemberg Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Stand: September 2008 Die Hochschullandschaft Im WS 2007/08 sind ca. 253.000 Studierende eingeschrieben

Mehr

Herzlich Willkommen. Bachelor Master Diplom - was denn nun?

Herzlich Willkommen. Bachelor Master Diplom - was denn nun? Herzlich Willkommen Bachelor Master Diplom - was denn nun? Gerda Meinl-Kexel accadis Bildung Deutschland bis heute Traditille Studienabschlüsse in D werden mit Diplom, Magister, 1. oder 2. Staatsexamen

Mehr

FH Dortmund - University of Applied Sciences

FH Dortmund - University of Applied Sciences FH - Gebäude FB Informatik / FB Wirtschaft Standorte der FH 3 Standorte: Hochschul-Campus Nord, Emil-Figge-Str. 40 44 Max-Ophüls-Platz 2 Sonnenstr. 96-100 Standort: Emil-Figge-Straße 40-44 Fachbereich

Mehr

Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureusund. Master-/Magisterstudiengängen

Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureusund. Master-/Magisterstudiengängen Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureusund Master-/Magisterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 05.03.1999 in der Fassung vom 14.12.2001)... - 2 - Die Erweiterung und Differenzierung

Mehr

1. ANGABEN ZUM INHABER/ZUR INHABERIN DER QUALIFIKATION

1. ANGABEN ZUM INHABER/ZUR INHABERIN DER QUALIFIKATION Diploma Supplement Diese Diploma Supplement-Vorlage wurde von der Europäischen Kommission, dem Europarat und UNESCO/CEPES entwickelt. Das Diploma Supplement soll hinreichende Daten zur Verfügung stellen,

Mehr

am Beispiel der Prozesstechnik

am Beispiel der Prozesstechnik J,N+T, Ausstellung und Seminar am 10. November 2012 in der Rhein-Erft-Akademie, Berufe in Naturwissenschaft und Technik ERFOLGREICHE ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN! Ingenieurwissenschaften und Bachelorabschlüsse

Mehr

Studienordnung. Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen

Studienordnung. Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Studienordnung für den Weiterbildenden Studiengang Environmental Engineering and Management mit dem Abschluss Master of Science Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung

Mehr

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien. Studienordnung. für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement)

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien. Studienordnung. für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement) Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien Studienordnung für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement) Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung mit 34 Abs. 3 des Thüringer

Mehr

Master of Science in Systems Engineering

Master of Science in Systems Engineering Master of Science in Systems Engineering Zulassungsverfahren zum Masterstudium an der Universität Duisburg-Essen 1 Überblick Zum Sommersemester 2004 wird am Campus Essen der Masterstudiengang Systems Engineering

Mehr

[Name der Hochschule] Diploma Supplement

[Name der Hochschule] Diploma Supplement [Name der Hochschule] Diploma Supplement Diese Diploma Supplement-Vorlage wurde von der Europäischen Kommission, dem Europarat und UNESCO/CEPES entwickelt. Das Diploma Supplement soll hinreichende Daten

Mehr

Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß 9 Abs. 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen

Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß 9 Abs. 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß 9 Abs. 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 10.10.2003 i.d.f. vom 21.04.2005) 1 1 Dieser

Mehr

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in Australien interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Das Hochschulsystem... 9 3.Welche Universität sollte ich besuchen?... 15 4. Anerkennung des Studiums...

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig 59/24 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig Vom 27. Oktober 2009 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG Anschlussstudiengang zum Erwerb des Bachelor-Abschlusses (Bachelor of Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft für VWA- Absolventen

Mehr

Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10.

Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10. Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10.2004) 1. Ausbildungsgänge an Berufsakademien, die zu der Abschlussbezeichnung

Mehr

Verleihung von Graden in postgradualen Studiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 01.02.2001)

Verleihung von Graden in postgradualen Studiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 01.02.2001) Verleihung von Graden in postgradualen Studiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 01.02.2001) 1. Die Verleihung eines Hochschulgrades * an erfolgreiche Absolventen postgradualer Studiengänge

Mehr

Dieses Dokument dient nur zur Information!

Dieses Dokument dient nur zur Information! für den Master-Studiengang Process Automation der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design Stand 18.7.2005 Dieses Dokument dient nur zur Information! Es ist eine Zusammenfassung

Mehr

PRESSEMAPPE Jänner 2015

PRESSEMAPPE Jänner 2015 PRESSEMAPPE Jänner 2015 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

Studierbarkeit des Studiums - Aspekte der Berechnung der studentischen Workload

Studierbarkeit des Studiums - Aspekte der Berechnung der studentischen Workload ASIIN Akkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik e.v. Studierbarkeit des Studiums - Aspekte der Berechnung der studentischen

Mehr

BEWERBUNGSBOGEN MBA LEADERSHIP & HUMAN RESOURCES. 1. Persönliche Angaben. 2. Kontaktdaten. 3. Hochschulzugangsberechtigung

BEWERBUNGSBOGEN MBA LEADERSHIP & HUMAN RESOURCES. 1. Persönliche Angaben. 2. Kontaktdaten. 3. Hochschulzugangsberechtigung BEWERBUNGSBOGEN MBA LEADERSHIP & HUMAN RESOURCES Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an Quadriga Hochschule Berlin Der Präsident Prof. Peter Voß Werderscher Markt 13 10117 Berlin Sehr geehrter Herr Prof. Voß,

Mehr

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kamp-Lintfort Start des

Mehr

Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004

Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004 Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004 Der Fakultätsrat der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik der Technischen Universität Berlin

Mehr

Fachhochschule Köln University of Applied Sciences Cologne. Bachelor / Master

Fachhochschule Köln University of Applied Sciences Cologne. Bachelor / Master Kernkompetenzen von InformationsspezialistInnen mit Bachelor oder Master Die zukünftige Ausbildungssituation für BibliothekarInnen nach der Studienreform Prof. Dr. Ursula Georgy Fachhochschule Köln Institut

Mehr

Aktuelle Marktforschungsergebnisse von Bildungsweb

Aktuelle Marktforschungsergebnisse von Bildungsweb Aktuelle Marktforschungsergebnisse von Bildungsweb Welche Entscheidungskriterien und Erwartungen spielen eine Rolle bei der Suche nach dem richtigen Studium? Worauf achten Schüler, angehende Studenten

Mehr

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG Anschlussstudiengang zum Erwerb des Bachelor-Abschlusses (Bachelor of Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft für VWA- Absolventen

Mehr

Schulamt. Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN. Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003)

Schulamt. Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN. Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003) Schulamt Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003) 1. Einleitung Der Bolognaprozess ist wahrscheinlich die wichtigste Reformbewegung im Bereich der Hochschulbildung

Mehr

Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master

Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master Projekt Zukunft aus Diplom wird Bachelor / Master Wirtschaftsingenieurwesen Logistik & Einkauf Prof. Dr. Michael Hauth Studiendekan Projekt Zukunft vom Diplom zum Bachelor/Master Ägypten??? Nö, Bologna

Mehr

vom 12. Dezember 2012* (Stand 1. August 2013)

vom 12. Dezember 2012* (Stand 1. August 2013) Nr. 54n Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang «Master of Arts in Health Sciences» vom. Dezember 0* (Stand. August 0) Der Universitätsrat der Universität Luzern, gestützt auf 6 Absatz g

Mehr

BE W ER BUNGSBOGEN MBA COMMUNIC AT ION & L EADERSHIP. 1. Persönliche Angaben. 2. Kontaktdaten. 3. Hochschulzugangsberechtigung

BE W ER BUNGSBOGEN MBA COMMUNIC AT ION & L EADERSHIP. 1. Persönliche Angaben. 2. Kontaktdaten. 3. Hochschulzugangsberechtigung BE W ER BUNGSBOGEN MBA COMMUNIC AT ION & L EADERSHIP Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an Quadriga Hochschule Berlin Der Präsident Prof. Peter Voß Werderscher Markt 13 10117 Berlin Sehr geehrter Herr Prof.

Mehr

Master International Marketing Management

Master International Marketing Management Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Marketing Management Akkreditiert durch International Marketing

Mehr

Bologna an Fachhochschulen

Bologna an Fachhochschulen Bologna an Fachhochschulen Prof. Martin V. Künzli Präsident der FTAL Rektor a.i. der Zürcher Hochschule Winterthur 2 Etwas Geschichte Seit 1974 werden in der Schweiz erfolgreich Ingenieure in einem dreijährigen

Mehr

Prüfungsordnung zum Master of Supply Chain Management. Besondere Prüfungsordnung

Prüfungsordnung zum Master of Supply Chain Management. Besondere Prüfungsordnung Besondere Prüfungsordnung Stand: 27.04.2009 1 Besondere Prüfungsordnung des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Fulda für den Studiengang Master of Supply Chain Management (M.A.) 1. Abschnitt: Allgemeines

Mehr

Studium an der Berufsakademie Karlsruhe www.ba-karlsruhe.de

Studium an der Berufsakademie Karlsruhe www.ba-karlsruhe.de Studium an der Berufsakademie Karlsruhe www.ba-karlsruhe.de Prof. Dr. Martin Detzel Studiengangsleiter BWL-Industrie Berufsakademien in Baden-Württemberg 8 Haupt- und 3 Tochter-Standorte in Baden-Württemberg

Mehr

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Informationen zum Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Stand:

Mehr

PRESSEMAPPE September 2013

PRESSEMAPPE September 2013 PRESSEMAPPE September 2013 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

LEKTION 1: Was ist ein Duales Studium?

LEKTION 1: Was ist ein Duales Studium? LEKTIN 1: Was ist ein Duales Studium? In dieser Lektion lernst du die typischen Merkmale des Dualen Studiums kennen. Das Duale Studium verbindet ein Studium mit einer beruflichen Ausbildung bzw. Weiterbildung.

Mehr

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum#

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum# Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund

Mehr

Christina Klein. Studieren in den USA. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in den USA. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in den USA interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Informationen zum Land... 8 3. Das Hochschulsystem... 11 4. Welche Universität sollte ich besuchen?...

Mehr

Allgemeine Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen für Studierende und Lehrende

Allgemeine Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen für Studierende und Lehrende Allgemeine Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen für Studierende und Lehrende Bis 2010 werden in Europa international übliche Bachelor- und Masterstudiengänge eingeführt. Dies wurde 1999 von

Mehr

Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing.

Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing. Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing. So kommt die Karriere ins Rollen: Doppelter Schwung für schnellen Erfolg. Masterabschluss für Bachelor-Absolventen mit Berufserfahrung

Mehr

geändert durch Satzungen vom 17. Januar 2011 15. Februar 2013 18. Februar 2014 5. Juni 2014

geändert durch Satzungen vom 17. Januar 2011 15. Februar 2013 18. Februar 2014 5. Juni 2014 Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Motor Bologna? Anstöße für elearning durch Hochschulreformen

Motor Bologna? Anstöße für elearning durch Hochschulreformen GMW Panel Motor Bologna? Anstöße für elearning durch Hochschulreformen Einführungsvortrag: Der Bologna-Prozess: Hintergründe und Ziele sowie Rahmenbedingungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Mehr

Erfolgsmodell Master Deutsche Hochschulen auf dem Weg zum individualisierten Studienangebot

Erfolgsmodell Master Deutsche Hochschulen auf dem Weg zum individualisierten Studienangebot HRK Erfolgsmodell Master Deutsche Hochschulen auf dem Weg zum individualisierten Studienangebot Dr. Peter A. Zervakis, Leiter HRK-Projekt nexus - Konzepte und gute Praxis für Studium und Lehre Köln, 21.

Mehr

Studienplan. für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang. Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit

Studienplan. für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang. Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit Studienplan für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Kaiserslautern Vom 30.11.2011 Aufgrund

Mehr

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Arbeitsmarkt und Personal der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen

Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Arbeitsmarkt und Personal der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fachstudien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Arbeitsmarkt und Personal der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen- Nürnberg - FPOAuP - Vom 17. Juli 2009

Mehr

Herzlich Willkommen. zur Weiterbildung

Herzlich Willkommen. zur Weiterbildung Herzlich Willkommen zur Weiterbildung Intensives Eintauchen in das Berufsbildungssystem und zum Input Kommission Umsetzungsvorstellung im eigenen Berufsverband Samstag, 17. Mai 2014 bei GL-Zentrum Oerlikon,

Mehr

Human Resources Management

Human Resources Management Fakultät Wirtschaftswissenschaften Studienordnung für den Masterstudiengang Human Resources Management an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden University of Applied Sciences Vom 8. Juli 2015

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Zentrum für LehrerInnenbildung und interdisziplinäre Bildungsforschung (ZLbiB) Lehramtsberatung

Zentrum für LehrerInnenbildung und interdisziplinäre Bildungsforschung (ZLbiB) Lehramtsberatung Zentrum für LehrerInnenbildung und interdisziplinäre Bildungsforschung (ZLbiB) Lehramtsberatung Informationen zu dem Lehramtsbezogenen Masterstudiengang an der Universität Augsburg Stand: 24. Oktober 2014

Mehr

Empfehlungen der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) zu Bachelor- und Master-Studiengängen in Physik

Empfehlungen der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) zu Bachelor- und Master-Studiengängen in Physik Empfehlungen der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) zu Bachelor- und Master-Studiengängen in Physik Beschlossen am 18. Mai 2005 in Bad Honnef Die Ausbildung zum Diplomphysiker an den Universitäten

Mehr

Master International Economics

Master International Economics Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Economics Akkreditiert durch International Economics Hochschule

Mehr

WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY

WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY WILLKOMMEN AN DER STEINBEIS SENIOR PROFESSIONAL ACADEMY 0 AGENDA Die Hochschulen zwei starke Partner Senior Professional MBA Studium Bewerbung Die wichtigsten Mehrwerte im Überblick Kosten und Finanzierung

Mehr

Fachhochschule Osnabrück University of Applied Sciences. Masterstudiengang Mechatronic Systems Engineering

Fachhochschule Osnabrück University of Applied Sciences. Masterstudiengang Mechatronic Systems Engineering Fachhochschule Osnabrück University of Applied Sciences Masterstudiengang Mechatronic Systems Engineering studieren Die Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik Vier Fakultäten und ein Institut

Mehr

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Prüfungsordnung für die Durchführung der Externenprüfung Master of Engineering (M.Eng.) Technology Management

Prüfungsordnung für die Durchführung der Externenprüfung Master of Engineering (M.Eng.) Technology Management Prüfungsordnung für die Durchführung der Externenprüfung Master of Engineering (M.Eng.) Technology Management Vom 17.06.2015 Rechtsgrundlage Aufgrund von 32 Abs. 3 Satz 1 in Verbindung mit 33 des Gesetzes

Mehr

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Herzlich Willkommen Welcome Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Startschuss Bachelor 28. März 2009 Prof. Dr. Jochen Deister Herzlich Willkommen Welcome Vision und Ziele der heilbronn

Mehr

Nach dem B.A. Frühkindliche und Elementarbildung : Welche Chancen eröffnet ein Masterstudium?

Nach dem B.A. Frühkindliche und Elementarbildung : Welche Chancen eröffnet ein Masterstudium? Informationsveranstaltung Master Bildungswissenschaften Profil Frühkindliche und Elementarbildung plus Nach dem B.A. Frühkindliche und Elementarbildung : Welche Chancen eröffnet ein Masterstudium? 27.

Mehr

UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES STUDIENANGEBOTE MIT MASTER- ABSCHLUSS. Wintersemester 2015/16. Informationen für Studieninteressierte

UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES STUDIENANGEBOTE MIT MASTER- ABSCHLUSS. Wintersemester 2015/16. Informationen für Studieninteressierte UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES STUDIENANGEBOTE MIT MASTER- ABSCHLUSS Wintersemester 2015/16 Informationen für Studieninteressierte Studienangebote mit Masterabschluss an der Technischen Hochschule Mittelhessen

Mehr

Sales Engineering and Product Management

Sales Engineering and Product Management Sales Engineering and Product Management Master of Science (1-Fach-Studiengang) Homepage: http://www.sepm.rub.de Deutschsprachiger Studiengang Zentrale Studienberatung Studienbeginn W+S: Zum Wintersemester

Mehr

Newsletter Ingenieurwissenschaften Nr. 00/2007. Informationen zum Bologna-Prozess (Bachelor/Master-System) Bachelor

Newsletter Ingenieurwissenschaften Nr. 00/2007. Informationen zum Bologna-Prozess (Bachelor/Master-System) Bachelor Newsletter Ingenieurwissenschaften Nr. 00/2007 Informationen zum Bologna-Prozess (Bachelor/Master-System) Bachelor Bologna-Prozess Master Modularisierung General Studies Promotion Universität Fachhochschule

Mehr

Zulassungsrichtlinie

Zulassungsrichtlinie Zulassungsrichtlinie-Master-1.1.1.doc Seite - 1 - Stand: 11.6.2010 Zulassungsrichtlinie der Wiesbaden Business School der Hochschule RheinMain University of Applied Sciences Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim

Mehr

Financial Management. master

Financial Management. master Financial Management master Vorwort Studiengangleiterin Prof. Dr. Mandy Habermann Liebe Studieninteressierte, mit dem Master-Studiengang Financial Management bieten wir Ihnen, die Sie einerseits erste

Mehr

Bachelor Wirtschaftsinformatik

Bachelor Wirtschaftsinformatik Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Wirtschaftsinformatik Akkreditiert durch Wirtschaftsinformatik Hochschule für

Mehr

Internet: www.hamburger-fh.de, Facebook: www.facebook.com/hfhhamburgerfernhochschule

Internet: www.hamburger-fh.de, Facebook: www.facebook.com/hfhhamburgerfernhochschule Fakten HFH Hamburger Fern-Hochschule Mit über 10.000 Studierenden ist die HFH Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen

Mehr

Master Accounting and Controlling

Master Accounting and Controlling Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master Accounting and Controlling Akkreditiert durch Accounting and Controlling Hochschule

Mehr

Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft

Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft Modernes Fernstudium in Deutschland Chancen und Perspektiven für unsere Gesellschaft Rektor Univ.-Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer HUREMA-Symposium in Kharkov, 26. September 2006 1 FernUniversität in Hagen

Mehr

Neue Studienstrukturen an den Hochschulen in Niedersachsen. Michael Jung I Koordinierungsstelle. Master. Bachelor. wieso, weshalb, warum

Neue Studienstrukturen an den Hochschulen in Niedersachsen. Michael Jung I Koordinierungsstelle. Master. Bachelor. wieso, weshalb, warum ? Neue Studienstrukturen an den Hochschulen in Niedersachsen Michael Jung I Koordinierungsstelle Bachelor Master? wieso, weshalb, warum? Neue Studienstrukturen an den Hochschulen in Niedersachsen: Bachelor/Master

Mehr

Bachelor of Business Administration (BBA)

Bachelor of Business Administration (BBA) Kreisverband Minden e.v. Ihre Aufstiegschance im Gesundheits und Sozialwesen Bachelor of Business Administration (BBA) Management im Gesundheits und Sozialwesen Studienstandort Minden Staatlich und international

Mehr

Die Fachhochschulen fit für Bologna machen: Berufsverbände setzen sich für eine Stärkung des dualen Bildungssystems ein

Die Fachhochschulen fit für Bologna machen: Berufsverbände setzen sich für eine Stärkung des dualen Bildungssystems ein Zürich, 20. März 2002 Medienmitteilung von SWISS ENGINEERING STV, GSB HWV/FH und FH-Vision Die Fachhochschulen fit für Bologna machen: Berufsverbände setzen sich für eine Stärkung des dualen Bildungssystems

Mehr

Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg: Grundsätze für die Umsetzung

Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg: Grundsätze für die Umsetzung Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg: Grundsätze für die Umsetzung Vorbemerkung Gute Schulen brauchen in erster Linie eines: gute Lehrerinnen und Lehrer. Die Landesregierung von Baden-Württemberg

Mehr

Studienplan. für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang. Management von Kultur- und Nonprofit-Organisationen

Studienplan. für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang. Management von Kultur- und Nonprofit-Organisationen Studienplan für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang Management von Kultur- und Nonprofit-Organisationen des Fachbereiches Sozialwissenschaften der Technischen Universität Kaiserslautern Vom 23.

Mehr

Masterstudiengänge in Medizinischer Physik - Anforderungen aus Sicht der DGMP -

Masterstudiengänge in Medizinischer Physik - Anforderungen aus Sicht der DGMP - Masterstudiengänge in Medizinischer Physik - Anforderungen aus Sicht der DGMP - 01.07.2009 APT-2009: Masterstudiengänge Medizinische Physik 1 Europäischer Bologna Prozess Juni 1999: Unterzeichnung der

Mehr

Rahmenbedingungen für die Gestaltung von Angeboten wissenschaftlicher Weiterbildung 1. Übersicht Weiterbildender Masterstudiengang

Rahmenbedingungen für die Gestaltung von Angeboten wissenschaftlicher Weiterbildung 1. Übersicht Weiterbildender Masterstudiengang Ruhr-Universität Bochum Arbeitsstelle Wissenschaftliche Weiterbildung Rahmenbedingungen für die Gestaltung von Angeboten wissenschaftlicher Weiterbildung 1 Die Rahmenbedingungen für die Gestaltung von

Mehr

Das duale Erfolgsmodell

Das duale Erfolgsmodell Das duale Erfolgsmodell Das Studienkonzept der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Prof. Dr. Ursina Boehm Studiengang BWL-International Business, DHBW Mannheim www.dhbw.de Hochschulen und Studierende im

Mehr

Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge Teilzeitprogramm Akkreditiert

Mehr

Fakultät für Wirtschaftsund Sozialwissenschaften

Fakultät für Wirtschaftsund Sozialwissenschaften Fakultät für Wirtschaftsund Sozialwissenschaften M A X M U S T E R M A N N B A C H E L O R O F A R T S ( B. A. ) S O Z I O L O G I E D I P L O M A S U P P L E M E N T Diese Diploma Supplement-Vorlage wurde

Mehr

Prüfungsordnung zum Master of Supply Chain Management. Besondere Prüfungsordnung

Prüfungsordnung zum Master of Supply Chain Management. Besondere Prüfungsordnung Besondere Prüfungsordnung Stand: 26.06.2009 1 Besondere Prüfungsordnung des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Fulda für den Studiengang Master of Supply Chain Management (M.A.) 1. Abschnitt: Allgemeines

Mehr

Wege an die Uni ohne Abitur Dr. Petra König Study World 2014, 23.05.2014

Wege an die Uni ohne Abitur Dr. Petra König Study World 2014, 23.05.2014 Wege an die Uni ohne Abitur Dr. Petra König Study World 2014, 23.05.2014 Studium ohne Abitur was steckt dahinter? Studierende ohne Abitur oder Fachhochschulreife qualifizieren sich in der Regel durch ihre

Mehr

[Name der Hochschule] Diploma Supplement

[Name der Hochschule] Diploma Supplement [Name der Hochschule] Diploma Supplement Diese Diploma Supplement-Vorlage wurde von der Europäischen Kommission, dem Europarat und UNESCO/CEPES entwickelt. Das Diploma Supplement soll hinreichende Daten

Mehr

Was ist bei der Studienwahl zu bedenken?

Was ist bei der Studienwahl zu bedenken? Was ist bei der Studienwahl zu bedenken? Welche beruflichen Vorstellungen habe ich, was für Ziele? Wo liegen meine persönlichen Interessen und Fähigkeiten? Für welche Universität / Hochschule entscheide

Mehr

Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsystemen. und die Modularisierung von Studiengängen

Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsystemen. und die Modularisierung von Studiengängen Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsystemen und die Modularisierung von Studiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.09.2000) Vorbemerkung Die Kultusministerkonferenz hat

Mehr

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3:

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3: Übersicht über die Rechtsgrundlagen in den deutschen Bundesländern zum Erwerb einer der allgemeinen Hochschulreife entsprechenden Hochschulzugangsberechtigung mittels Hochschulabschluss Bundesland Rechtsgrundlage

Mehr

Bachelor-Studiengänge. Berufsakademie Baden-Württemberg GRUNDLAGEN. MERKMALE. PERSPEKTIVEN.

Bachelor-Studiengänge. Berufsakademie Baden-Württemberg GRUNDLAGEN. MERKMALE. PERSPEKTIVEN. Bachelor-Studiengänge an der Berufsakademie Baden-Württemberg GRUNDLAGEN. MERKMALE. PERSPEKTIVEN. BOLOGNA EUROPAS HOCHSCHULEN IM UMBRUCH Die europäische Hochschullandschaft ist im Umbruch. Mit der Bologna-Erklärung

Mehr

1 Zweck der Studien und Prüfungsordnung 1 Diese Studien und Prüfungsordnung regelt

1 Zweck der Studien und Prüfungsordnung 1 Diese Studien und Prüfungsordnung regelt Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Management im Gesundheitswesen an der Fachhochschule Coburg (SPO M MG) Vom 7. Februar 2005 Auf Grund von Art.6 Abs.1, 72 Abs.1, 81

Mehr

M.A. Business and Organisation. Duales Studium Vollzeitstudium Fernstudium

M.A. Business and Organisation. Duales Studium Vollzeitstudium Fernstudium M.A. Business and Organisation Duales Studium Vollzeitstudium Fernstudium Über die HWTK Die Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur (HWTK) ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit Sitz

Mehr

Artikel I. 1. 3 wird wie folgt neu gefasst: 3 Zugang zum Studium

Artikel I. 1. 3 wird wie folgt neu gefasst: 3 Zugang zum Studium Erste Satzung zur Änderung der Studiengangsordnung (Satzung) für Studierende des Masterstudiengangs Medizinische Ingenieurwissenschaft an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Master of Science vom

Mehr

, + #,, $ ! " # $% & $# ' " # $% $' " # $% & 23.6.1974, Musterhausen ( $ ) # & * & & % & + $# & & 8631 -. / # 0 & % $ % 2 # % 0 %. / " ' " 0 ) 3 - $4

, + #,, $ !  # $% & $# '  # $% $'  # $% & 23.6.1974, Musterhausen ( $ ) # & * & & % & + $# & & 8631 -. / # 0 & % $ % 2 # % 0 %. /  '  0 ) 3 - $4 Mustermann, Hans! " # $% & $# ' " # $% $' " # $% & 23.6.1974, Musterhausen ( $ ) # & * & & % & + $# & & 8631, + #,, $ Diese Diploma Supplement-Vorlage wurde von der Europäischen Kommission, dem Europarat

Mehr

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung Aufgrund von 9 Abs. 1 i. V. m 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) vom 6. Juli 2004 (GVBl. Nr. 17, S. 394 ff.) hat der

Mehr

Business Administration Betriebswirtschaftslehre. Bachelor. Akkreditiert durch

Business Administration Betriebswirtschaftslehre. Bachelor. Akkreditiert durch Business Administration Betriebswirtschaftslehre Bachelor Akkreditiert durch Business Administration Betriebswirtschaftslehre Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Wer Interesse an Betriebswirtschaft hat

Mehr

Fernstudieren parallel zum Beruf

Fernstudieren parallel zum Beruf Repräsentative forsa-studie Januar 2010 Fernstudieren parallel zum Beruf Bedeutung und Akzeptanz bei Personalentscheidern in mittleren und größeren Unternehmen Eine repräsentative Umfrage unter 300 Personalverantwortlichen

Mehr

Studieren so geht s!

Studieren so geht s! Akademisches Beratungs-Zentrum Studium und Beruf Studieren so geht s! Informationen zum Studium an der UDE Andrea Podschadel Wer wir sind Die Universität Duisburg-Essen Campus Essen Campus Duisburg Universitätsklinikum

Mehr

Vom 09. Februar 2011. Inhalt:

Vom 09. Februar 2011. Inhalt: Berichtigung Erste Änderung Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorstudiengang Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Hamburg University of Applied

Mehr