INTERVIEWS MIT EXPERTEN. Expertenprofile. Verena Steinke, Stefanie Birnbaum, Clemens Pölzelbauer, Christine Kolbe

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1 Prof. Dr. Dr. h. c. Ortwin Renn, Dr. Birgit Mack INTERVIEWS MIT EXPERTEN Expertenprofile Verena Steinke, Stefanie Birnbaum, Clemens Pölzelbauer, Christine Kolbe

2 Prof. Dr. jur. Jochen Taupitz Jochen Taupitz studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Göttingen und Freiburg. Nach der Promotion im Jahr 1981 und der Habilitation im Jahr 1988 wurde er 1988 in Göttingen zum Universitätsprofessor ernannt. Seit 1989 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Zivilprozeßrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der juristischen Fakultät der Universität Mannheim. Während der Jahre war Prof. Taupitz Richter im Nebenamt am Oberlandesgericht Karlsruhe. Seit 1998 ist er Geschäftsführender Direktor des Instituts für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik der Universitäten Heidelberg und Mannheim (IMGB). Prof. Taupitz ist darüber hinaus Mitglied der Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste sowie verschiedener Ethikkommissionen, u. a. ist er Mitglied des deutschen Ethikrates und stellvertretender Vorsitzender der Zentralen Kommission zur Wahrung ethischer Grundsätze in der Medizin und ihren Grenzgebieten bei der Bundesärztekammer. Auch ist er Mitherausgeber diverser Zeitschriften, u.a. der Zeitschriften Archiv für die civilistische Praxis, Medizinrecht und Journal of International Biotechnical Law. Seine Forschungsarbeit im Rahmen des Medizin- und Gesundheitsrechts befasst sich unter Anderem umfassend mit den neuen Herausforderungen, welche die medizinische Entwicklung mit sich bringt, so z.b. mit der rechtlichen Regelung der Forschung an embryonalen Stammzellen oder der Zulässigkeit prädiktiver Testverfahren in der Versicherungswirtschaft. Dabei basiert die Arbeit des von ihm geleiteten Instituts auf einem integrativen Forschungsansatz, der aus der Verbindung von Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik unter Einbeziehung der weiteren beteiligten wissenschaftlichen Disziplinen, Lösungen zu entwickeln sucht.

3 Prof. Dr. phil. Dr. h. c. Ludger Honnefelder Nach seinem Studium der Philosophie und katholischen Theologie in Bonn, Innsbruck und Bochum war Ludger Honnefelder viele Jahre als Professor für Philosophie an den Universitäten Trier, Bonn und Berlin tätig. Schon früh befasste er sich speziell mit bioethischen Fragestellungen. Seit 1989 ist er Sprecher der Forschungs-Arbeitsgemeinschaft Bioethik in NRW und Mitglied der deutschen Delegation für Bioethik des Europarates (CDBI). In der 14. Wahlperiode war Honnefelder Mitglied der Enquête-Kommission "Recht und Ethik der modernen Medizin" des Deutschen Bundestages. In diesen Funktionen und als Mitbegründer und Direktor des Instituts für Wissenschaft und Ethik in Bonn (1993 bis 2007) sowie als geschäftsführender Direktor des Deutschen Referenzzentrums für Ethik in den Biowissenschaften (1998 bis 2007) kann Ludger Honnefelder als einer der zentralen Figuren der deutschen Bioethik gelten. Auch in der ethischen Debatte um die genetische Diagnostik hat er zahlreiche Publikationen verfasst und wird immer wieder als Experte nachgefragt. Auswahl an Veröffentlichungen zum Thema prädiktive Gentests: Das menschliche Genom. Naturwissenschaftliche Kenntnis, lebensweltliche Bedeutung und ethische Herausforderung. In: Gahl, K., Achilles, P., Jacobi, R.-M.E. (Hg.): Gegenseitigkeit. Grundfragen medizinischer Ethik, Würzburg Menschenrechte und Demokratie angesichts wissenschaftlich-medizinischen Fortschritts. Die Aufgabe von Wissenschaftsethik und Medizinethik. In: Gethmann-Siefert, A. u.a. (Hg.): Wissen und Verantwortung, Bd. 2, Freiburg i.br., München Die ethische Herausforderung des Menschen durch Genomforschung und Gentechnik. In: Schreiber, H.-L., u.a. (Hg.): Recht und Ethik im Zeitalter der Gentechnik. Deutsche und japanische Beiträge zu Biorecht und Bioethik, Göttingen Als Herausgeber (zusammen mit Mieth, D., Propping, P., Siep, L., Wiesemann, C.): Das genetische Wissen und die Zukunft des Menschen, Berlin, New York 2003.

4 Prof. Dr. med. Peter Propping Peter Propping war von 1984 bis Anfang 2008 Direktor des Instituts für Humangenetik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seit 2006 ist er Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik (GfH). Seine Arbeitsschwerpunkte waren und sind die genetische Analyse komplexer, insbesondere zentralnervöse Krankheiten, sowie die erblichen Krebsdispositionen. Mitgliedschaften: Er war von 2001 bis 2007 Mitglied des Nationalen Ethikrates. Aufgaben des Nationalen Ethikrates waren zum einen, den interdisziplinären Diskurs von Naturwissenschaften, Medizin, Theologie und Philosophie, Sozial- und Rechtswissenschaften zu bündeln, und zum anderen, zu ethischen Fragen neuer Entwicklungen auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften sowie zu deren Folgen für Individuum und Gesellschaft Stellung zu nehmen. Er ist Mitglied des Kuratoriums des Deutschen Referenzzentrums für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE). Das DRZE stellt umfassend die wissenschaftlichen Informationen bereit, die für eine qualifizierte Meinungs- und Urteilsbildung im Bereich der Ethik in den Biowissenschaften und der Medizin erforderlich sind. Er ist Mitglied des Projektkomitees des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN). Im NGFN arbeiten Forscher aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen eng zusammen, um Krankheitsursachen zu erkennen und neue Therapiemöglichkeiten zu entwickeln Er ist Mitglied des Vorstandes der Deutschen Krebshilfe. Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation deren Ziel es ist, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen.

5 Dr. med. Verena Steinke Verena Steinke studierte von 1997 bis 2003 Medizin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Von 2004 bis 2005 arbeitete sie als Assistenzärztin in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Göttingen, wo sie neben ihrer klinischen Tätigkeit an der Krankenpflegeschule des Universitätsklinikums unterrichtete. Seit 2006 ist Verena Steinke als Assistenzärztin am Institut für Humangenetik des Universitätsklinikums Bonn tätig. Wissenschaftlich ist Verena Steinke vor allem auf dem Gebiet der erblichen Darmkrebserkrankungen tätig. Zudem ist sie in die Patientenversorgung am Institut für Humangenetik eingebunden, das heißt, sie übernimmt zum einen die Beratung von Personen mit Verdacht auf eine erbliche Erkrankung (auch im Rahmen einer prädiktiven Diagnostik) bei sich selbst oder in der Familie sowie die Durchführung der nötigen molekulargenetischen Untersuchungen. Außerdem ist sie am Studentenunterricht im Fach Humangenetik für Medizinstudenten beteiligt.

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