KMU-Beratermonitor Digitalisierung Auswertung der Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis

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1 Seite 1 von 13 KMU- Auswertung der Ergebnisse Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung der Ergebnisse Die Digitalisierung im Geschäft der Unternehmensberater Nutzung von Software im Beratungsgeschäft Angebot digitaler Dienstleistungen durch Berater Beratungsangebote zur Digitalisierung Berater in den Sozialen Netzwerken Digitale Kommunikation der Berater mit ihren Kunden Einsatz von Software in der Beratungsarbeit Auswirkung der Nutzung digitaler Werkzeuge auf die Betriebsergebnisse der Berater Sicherheit in der digitalen Umgebung Digitalisierung als Herausforderung oder Risiko Die Bedeutung der Digitalisierung für das eigene Beratungsgeschäft Die Sicht der Berater auf ihre Kunden aus dem Unternehmenssegment KMU Nutzung von Software durch die beratenen Unternehmen Angebot von digitalen Produkten und Dienstleistungen Nutzung der Digitalisierung in den Prozessen der beratenen Unternehmen Die beratenden Unternehmen in den sozialen Netzwerken Sicherung der Betriebsergebnisse der Unternehmen durch den Einsatz digitaler Instrumente Verbesserung der Betriebsergebnisse der Unternehmen durch den Einsatz digitaler Instrumente Sicherheit in der digitalen Umgebung der Unternehmen Digitalisierung als Herausforderung und Bedrohung für die Unternehmen Anlage: Teilnehmerstruktur und Generelles Stand: 26. Februar 2016

2 Seite 2 von 13 1 Online-Umfrage des Bundesverband Die KMU-Berater unter Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberatern im Zeitraum vom 25. Januar bis zum 14. Februar 2016 über die Internetseite 201 Unternehmensberater/innen haben teilgenommen. Davon sind 38% Einzelberater, 54% arbeiten in Beratungsgesellschaften mit 1 10 Mitarbeiter/innen (kleine Gesellschaften) und 8 % in Beratungsgesellschaften mit mehr als 10 Mitarbeiter/innen (große Gesellschaften). Weitere Informationen zu den Teilnehmer/innen am Ende der Auswertung. Der Bundesverband Die KMU-Berater Bundesverband freier Berater e. V. ist ein Berufsverband für freie Berater/innen. Er versteht sich als die Plattform für Erfahrungsaustausch, Weiterentwicklung und Kooperationen von Beraterinnen und Beratern mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) 2 Zusammenfassung der Ergebnisse Die Digitalisierung ist längst in der Branche der Unternehmensberater mit der Zielgruppe KMU angekommen: Unabhängig von der Branche, für die sie beratend tätig sind, sieht der größte Teil der Teilnehmenden die Digitalisierung als positive Herausforderung. Die Teilnehmenden berichten, dass sich ihre Betriebsergebnisse durch den Einsatz digitaler Tools verbessert haben. Dies gilt insbesondere für größere Beratungsgesellschaften, die der Digitalisierung für das eigene Geschäft auch die höchste Bedeutung beimessen. Zur Effizienzsteigerung setzen mehr als die Hälfte digitale Tools für die Unternehmensanalyse und Businessplanerstellung ein. Die Berater sind gut in den sozialen Medien unterwegs. Einige bieten digitale Dienstleistungen an, wovon ein Teil sogar selbst entwickelt wurde. Über 20 % beraten ihre Kunden zu modernsten Themen wie Industrie 4.0 und E-Commerce- Plattformen. 86 % geben an, in Bezug auf Datenschutz und Datensicherheit gut aufgestellt zu sein. Bei ihren Kunden, die zu weniger als 30 % aus dem IT- und Kommunikationssektor kommen, sehen die KMU-Berater in diesem Punkt jedoch erheblichen Nachholbedarf: Ein kleiner Teil der Kunden bietet schon modernste Produkte aus dem 3D-Drucker oder Software für die Wirtschaft 4.0 an. Der größte Teil setzt Tools zur Effizienzsteigerung und auch Verkaufsplattformen ein. Allerdings sehen ihre Berater den wirtschaftlichen Erfolg digitaler Tools nur in begrenztem Maße. Über die Chancen der Digitalisierung sind sich aus Sicht der Berater ihre Kunden noch längst nicht so sicher wie ihre Berater selber für ihr Geschäft. Im Folgenden werden die Ergebnisse im Detail dargestellt: unter Punkt 3 für die Unternehmensberater und ihr Geschäft und im Punkt 4 die Sichtweise der Berater auf ihre Kunden aus der Zielgruppe der KMU.

3 Seite 3 von 13 3 Die Digitalisierung im Geschäft der Unternehmensberater Die Abbildungen in diesem Teil zeigen zum einen die Auswertung nach Größe der Beratungsgesellschaften (siehe unter 1.) sowie zum anderen nach den beratenen Branchen der Unternehmen. 3.1 Nutzung von Software im Beratungsgeschäft Die meisten Berater nutzen Software-Tools, die über MS Office hinausgehen, um die eigene Effizienz zu steigern. Primär sind dies bei 75 % Buchhaltungssysteme, gefolgt von CRM-Systemen (45 %). Erwartungsgemäß steigt der Einsatz dieser Tools mit der Größe der Beratungsgesellschaften. Die branchenbezogenen Unterschiede sind eher marginal siehe Abbildung 3.1: Abbildung 3.1: Einsatz von Software-Tools zur Effizienzsteigerung bei den Beratern 3.2 Angebot digitaler Dienstleistungen durch Berater 40 % der Berater bieten bereits digitale Dienstleistungen an. 21 % entwickeln diese Tools selber. Auch in diesem Fall ist der Anteil der Dienstleistungsanbieter bei den Einzelberatern am niedrigsten und bei den großen Gesellschaften am höchsten. Am wenigsten verbreitet sind die selbst entwickelten Tools im produzierenden Gewerbe siehe Abbildung 3.2: Abbildung 3.2: Angebot kommerzieller und eigener digitaler Dienstleistungen durch Berater

4 Seite 4 von Beratungsangebote zur Digitalisierung Auf den offenbar bei den Kunden im digitalen Bereich steigenden Beratungsbedarf haben bereits viele Berater eine Antwort: 21 % beraten zum Internet der Dinge, 26 % zu E-Commerce-Plattformen und 22 % zur Mensch-Maschine-Kommunikation. Interessanterweise sind auf diesem Feld die kleinen Beratungsgesellschaften die Vorreiter. Branchenbezogen erfolgen die meisten Beratungen zur Digitalisierung im Handel siehe Abbildung 3.3: Abbildung 3.3: Digitale Beratungsangebote 3.4 Berater in den Sozialen Netzwerken Verkaufsplattformen und Social-Media-Plattformen werden von den Beratern intensiv genutzt. Die Einzelberater sind hierbei die Aktivsten. Dabei ist XING mit Abstand die Plattform der Wahl. Branchenbezogen sind keine gravierenden Nutzungsunterschiede vorhanden - siehe Abbildung 3.4: Abbildung 3.4: Nutzung von Verkaufsplattformen und Sozialen Medien durch die Berater für ihr Marketing

5 Seite 5 von Digitale Kommunikation der Berater mit ihren Kunden Für die digitale Kommunikation mit den Kunden werden, wenn wir von den allseits beliebten s absehen, bevorzugt Videokonferenzen (59 %) genutzt, gefolgt von Web-Portalen (53 %), Online- Präsentationen (45 %) und Cloud-Lösungen (43 %). Große Beratungsgesellschaften greifen intensiver auf diese Möglichkeiten zu als ihre kleineren Mitbewerber. Die Berater mit Branchenfokus auf das produzierende Gewerbe nutzen diese Tools etwas mehr als ihre Kollegen siehe Abbildung 3.5: Abbildung 3.5: Nutzung digitaler Medien für die Kundenkommunikation durch die Berater 3.6 Einsatz von Software in der Beratungsarbeit Software-Arbeitsinstrumente werden gern genutzt: von 56 % der Berater für die Unternehmensanalyse, von 48 % für die Businessplanerstellung, von 41 % für die Projektplanung und von immerhin 30 % für Managementsysteme. Software-Beratung bieten dagegen nur 9 % der Teilnehmer der Umfrage an. Generell ist festzuhalten, dass große Beratungsgesellschafter solche Instrumente am häufigsten einsetzen; Einzelberater und kleine Beratungsgesellschaften liegen nahezu gleichauf. Mit Blick auf die beratenden Branchen ergeben sich keine wesentliche Unterschiede siehe Abbildung 3.6: Abbildung 3.6: Nutzung digitaler Arbeitsinstrumente durch die Berater

6 Seite 6 von Auswirkung der Nutzung digitaler Werkzeuge auf die Betriebsergebnisse der Berater Über die Hälfte der Berater vertritt die Meinung, dass sich die eigenen Betriebsergebnisse durch den Einsatz digitaler Methoden verbessert haben. 30 % sehen dagegen keine positive Auswirkung. Beratungsgesellschaften mit mehr als 10 Mitarbeitern sind mit 71 % deutlich zufriedener als Einzelkämpfer mit 41 %. Branchenbezogen berichten die Berater mit dem Schwerpunkt produzierendes Gewerbe am stärksten von positiven Auswirkungen auf ihr Betriebsergebnis siehe Abbildung 3.7: Abbildung 3.7: Anteil der Berater, die eine Verbesserung der Betriebsergebnisse durch den Einsatz digitaler Werkzeuge bemerken 3.8 Sicherheit in der digitalen Umgebung 86 % der Umfrage-Teilnehmer fühlen sich sicher in der digitalen Welt und hinsichtlich Datensicherheit sowie Datenschutz gut aufgestellt. Aus den Kommentaren ist allerdings ersichtlich, dass einige von ihnen die Zertifizierung nach ISO 9001 hierfür als ausreichend erachten, was nicht der Fall ist. Diese Konstellation trifft primär auf Einzelberater zu. Die Berater des produzierenden Gewerbes, gefolgt von denen im Handel, scheinen stärker auf Datenschutz und sicherheit zu achten oder werden möglicherweise von ihren Kunden stärker dazu verpflichtet - siehe Abbildung 3.8: Abbildung 3.8: Umgang mit Datenschutz und Datensicherheit bei den Beratern

7 Seite 7 von Digitalisierung als Herausforderung oder Risiko Die überwiegende Mehrheit der Befragten nimmt die Digitalisierung als positive Herausforderung wahr. Bei den großen Beratungsgesellschaften sind es sogar 100 %. Die Bedeutung für das eigene Geschäft wird von 44 % als hoch und von 28 % sogar als sehr hoch eingeschätzt, wobei die Einzelberater von den drei Gruppen am unsichersten sind. Branchenbezogen zeigen sich keine signifikanten Unterschiede siehe Abbildung 3.9: Abbildung 3.9: Wahrnehmung der Chancen und Risiken der Digitalisierung durch die Berater 3.10 Die Bedeutung der Digitalisierung für das eigene Beratungsgeschäft Während die großen Gesellschaften mehrheitlich der Digitalisierung eine sehr hohe Bedeutung für das eigene Geschäft beimessen, sehen die kleinen Gesellschaften und die Einzelberater eher eine hohe bis geringe Bedeutung der Digitalisierung für die Zukunft ihres Beratungsgeschäfts. Die branchenbezogenen Antworten sehen wie auch in etlichen der vorherigen Fragen die Berater im produzierenden Gewerbe mit der höchsten Einschätzung siehe Abbildung Abbildung 3.10: Bedeutung der Digitalisierung für das eigene Beratungsgeschäft

8 Seite 8 von 13 4 Die Sicht der Berater auf ihre Kunden aus dem Unternehmenssegment KMU Auch die Abbildungen in diesem Teil zeigen die Auswertung nach Größe der Beratungsgesellschaften (siehe unter 1.) sowie nach den beratenen Branchen der Unternehmen. 4.1 Nutzung von Software durch die beratenen Unternehmen Die Kunden nutzen Software-Tools zur Effizienzsteigerung deutlich häufiger als ihre Berater: 93 % Buchhaltungssysteme, 70 % CRM-Systeme und 62 % ERP-Systeme. Letztere sind bei 82 % der Klienten der großen Beratungsgesellschaften im Einsatz, wohingegen die Kunden der kleinen Beratungsgesellschaften zusätzlich diverse andere Software benutzen, wie sich aus den Kommentaren zu den Antworten ergibt. In der Branchenbetrachtung führt das produzierende Gewerbe leicht bei ERP- und CRM-Systemen - siehe Abbildung 4.1: Abbildung 4.1: Einsatz von Software-Tools zur Effizienzsteigerung bei den Beraterklienten 4.2 Angebot von digitalen Produkten und Dienstleistungen 70 % der Kundenunternehmen bieten selber weder digitale Produkte noch Dienstleistungen auf dem Markt an. Beachtliche 15 % sind jedoch äußerst innovativ mit 3D-Druck-Produkten unterwegs und ein ähnlicher Prozentsatz beschäftigt sich mit vorausschauender Wartung. Die Vorreiter bei den Kunden werden überwiegend von den Beratungsgesellschaften mit mehr als 10 Mitarbeitern betreut. Die Unterschiede in der Branchenbetrachtung fallen dagegen deutlich geringer aus - siehe Abbildung 4.2: Abbildung 4.2: Angebot der beratenden Unternehmen an digitalen Produkten und Dienstleistungen

9 Seite 9 von Nutzung der Digitalisierung in den Prozessen der beratenen Unternehmen 35 % der Beraterklienten im produzierenden Gewerbe beschäftigen sich mit der Mensch-Maschine- Kommunikation, 28 % mit der vorausschauenden Instandhaltung und 23 % mit dem Internet der Dinge. Weitere planen, diese Themen zukünftig anzugehen. Auch hier sind die großen Beratungsgesellschaften stärker vertreten. Branchenbezogen nutzt das produzierende Gewerbe aus Sicht der Berater diese Methoden bereits am intensivsten siehe Abbildung 4.3: Abbildung 4.3: Nutzung der Digitalisierung in den Prozessen der Beraterkunden 4.4 Die beratenden Unternehmen in den sozialen Netzwerken Auf Verkaufsplattformen und Social-Media-Plattformen sind die Kunden nicht so aktiv wie ihre Berater. Die primär genutzten Medien sind XING, Facebook und Verkaufsplattformen. Einkaufsplattformen und E- Commerce haben ihren Platz gefunden. Auch hier sind die Kunden der großen Beratungsgesellschaften durchweg am stärksten vertreten. Branchenbezogen sind keine Vorreiterrollen zu erkennen, allerdings variiert die stärkste Branche bei den einzelnen Plattform-Arten leicht siehe Abbildung 4.4: Abbildung 4.4: Nutzung von digitalen Plattformen durch die Beraterkunden im Marketing

10 Seite 10 von Sicherung der Betriebsergebnisse der Unternehmen durch den Einsatz digitaler Instrumente Für knapp 70 % ihrer Kunden sind die Berater der Meinung, dass die Digitalisierung zur Sicherung der Betriebsergebnisse beigetragen hat. Branchenbezogen ergeben sich keine wesentlichen Unterschiede siehe Abbildung 4.5: Abbildung 4.5: Sicherung der Betriebsergebnisse der Beraterklienten durch den Einsatz digitaler Tools 4.6 Verbesserung der Betriebsergebnisse der Unternehmen durch den Einsatz digitaler Instrumente Bei 60 % ihrer Kunden gehen die Berater davon aus, dass sich die Betriebsergebnisse durch die Digitalisierung sogar verbessert haben. Die großen Beratungsgesellschaften vermuten das sogar bei 84 % der Kunden. Branchenbezogen gilt dies für das produzierende Gewerbe am stärksten siehe Abbildung 4.6: Abbildung 4.6: Verbesserung der Betriebsergebnisse der Beraterklienten durch den Einsatz digitaler Tools

11 Seite 11 von Sicherheit in der digitalen Umgebung der Unternehmen Wir haben die Berater gefragt, ob ihre Kunden mit den Themen Datensicherheit und Datenschutz bewusst umgehen. 20 % der Berater sehen das nicht so. Keine der großen Beratungsgesellschaften hat diese Frage verneint, aber über 16 % wissen es nicht so genau siehe Abbildung 4.7: Abbildung 4.7: Bewusster Umgang mit Datenschutz und Datensicherheit bei den Beraterklienten 4.8 Digitalisierung als Herausforderung und Bedrohung für die Unternehmen Bezüglich der Chancen und Risiken der Digitalisierung sind die Klienten verhaltener als ihre Berater. 41 % sehen in ihr eine positive Herausforderung, während sie von 36 % - bei den Kunden der Einzelberater sogar 42 % - als Bedrohung oder Belastung wahrgenommen wird. Eine Einschätzung hierzu fällt besonders großen Beratungsgesellschaften eher schwer. Das Branchenbild zeigt das produzierende Gewerbe als die Branche mit der positivsten Einstellung -siehe Abbildung 4.8: Abbildung 4.8: Digitalisierung - Herausforderung oder Bedrohung für die Beraterklienten?

12 Seite 12 von 13 Anlage Teilnehmerstruktur und Generelles Von den 201 Teilnehmern sind 38 % sind als Einzelberater unterwegs, 54 % arbeiten in Gesellschaften mit bis zu 10 Mitarbeitern (als kleine Gesellschaften bezeichnet) und 8 % kommen aus Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern (als große Gesellschaften bezeichnet). 75 % beraten im Dienstleistungsgewerbe, 65 % im produzierenden Gewerbe, 64 % im Handwerk, 56 % im Handel, 28 % in IT und Telekommunikation sowie 11 % im Öffentlichen Sektor (Mehrfachnennungen möglich). Die Unternehmen der Kunden beschäftigen zu 27 % bis zu 10 Mitarbeiter, zu 48 % zwischen 10 und 50 Mitarbeiter, zu 16 % Mitarbeiter und zu 5 % mehr als 250 Mitarbeiter. 4 % der Kunden sind Einzelpersonen. Es bestand kein Zwang, alle Fragen der Umfrage zu beantworten, weshalb einige Teilnehmer die eine oder andere Frage ausließen. Um den Übergang zur digitalen Transformation deutlich zu machen, wurden Standard-Tools, wie Excel, E- Mails, eigene Website, CAD und Ähnliche, bei den Antworten ausgeschlossen. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass diese für die Kunden und in bestimmten Beratungssituationen keine Berechtigung haben. Abbildung A1: Teilnehmerstruktur nach Anzahl der Mitarbeiter im Beratungsunternehmen

13 Seite 13 von 13 Abbildung A2: Teilnehmerstruktur nach Branchenschwerpunkten in der Beratung (Mehrfachnennungen möglich) Abbildung A3: Teilnehmerstruktur nach Größe der beratenen Unternehmen

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