Ergebnisse der KfW-Umfrage Leicht erschwerte Finanzierungsbedingungen für Druck- und Medienbetriebe

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1 Ergebnisse der KfW-Umfrage 2014 Leicht erschwerte Finanzierungsbedingungen für Druck- und Medienbetriebe Juli 2014

2 Inhalt 1 Zusammenfassung Entwicklung der Finanzierungsbedingungen Investitionsfinanzierung Betriebsmittelfinanzierung Investitionen zur Energieeffizienz Fazit Studie Zusammenfassung Von der allgemein guten Finanzierungslage in Deutschland können die Unternehmen der Druck- und Medienindustrie nur bedingt profitieren. Während die KfW von einem guten Zugang zu Fremdfinanzierungsmitteln, sowohl für die Investitions- als auch für die Betriebsmittel- und Auftragsfinanzierung, berichtet, zeigen sich für die Betriebe der Branche deutlich schwierigere Bedingungen. Dies sind wesentliche Erkenntnisse aus der Unternehmensbefragung zum Bankenverhalten 2014, die der Bundesverband Druck und Medien und seine Landesverbände gemeinsam mit der KfW Bankengruppe und 26 weiteren führenden Branchen- und Wirtschaftsverbänden im 1. Quartal 2014 durchgeführt haben. Grundsätzlich können im Vergleich der Branchen- zu den Gesamtergebnissen in den meisten Teilaspekten Indizien herausgelesen werden, die darauf hinweisen, dass Unternehmen aus den Bereichen Druck und Medien größere Schwierigkeiten haben, Fremdfinanzierungsmittel aufzunehmen. Dies zeigen die Antworten zum allgemeinen Kreditaufnahmeklima, zu konkreten Investitionskrediten und zur Betriebs- und Auftragsfinanzierung. Ebenso bestätigt sich auch in diesem Jahr wieder, dass mittelständische und besonders kleinere Betriebe signifikant häufiger Probleme beim Kreditzugang angeben. Erstmals wurde in der seit 2001 jährlich durchgeführten Erhebung das Meinungsbild der Unternehmer zur Energieeffizienz und der Umsetzung entsprechender Maßnahmen in den Betrieben erfragt. Es zeigt sich, dass die Problemstellung bei mehr als der Hälfte der Unternehmen zwar angekommen ist, entsprechende Maßnahmen in der Umsetzung jedoch noch weiter ausgebaut werden können. Dabei hinken die Betriebe der Branche in der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen der allgemeinen Lage etwas hinterher. Die Unternehmensbefragung 2014 wurde nun bereits zum 13. Mal in Zusammenarbeit mit der KfW Bankengruppe durchgeführt. Ziel der Studie ist es, aktuelle Fakten, Einschätzungen und Probleme der Unternehmer zu ihrer Finanzierungssituation und ihren Finanzierungsgewohnheiten zu erheben. Insgesamt haben Unternehmen, darunter 72 Druck- und Medienbetriebe (dies entspricht einem Anteil von 2,1 %), an der Befragung teilgenommen, die im Wesentlichen die Verhältnisse und Stimmungslage im Zeitraum vom 2. Quartal 2013 bis zum 1. Quartal 2014 abbildet. Seite 1

3 Erfreulich ist dabei, dass der Trend zur rückläufigen Beteiligung, bezogen auf die Branchenteilnehmer, aus den letzten Jahren nun umgekehrt werden konnte. Erstmals haben seit Jahren wieder mehr Druckereien und Medienbetriebe an der Studie teilgenommen als im Vorjahr (52 Betriebe). Dies entspricht einer Steigerung um 38 %. Mit einer Teilnahme an der Studie besteht die Möglichkeit, die Verbände in der Lobbyarbeit zu unterstützen. Denn mit diesen wichtigen Informationen zur Einschätzung der Unternehmer zur Lage der Finanzierungsbedingungen kann die Argumentationskette gegenüber den Vertretern der Politik leichter unterfüttert werden. 2 Entwicklung der Finanzierungsbedingungen Für die Unternehmen der Druck- und Medienwirtschaft stellt sich aktuell die Finanzierungssituation im Vergleich zum Vorjahr spürbar schlechter dar. Denn mit 27 % der Antworten sehen sich mehr Unternehmen Schwierigkeiten bei der Kreditaufnahme ausgesetzt als noch zu Beginn des Jahres 2013 (20,5 %). Im gleichen Maße hat sich der Anteil derjenigen verringert, die von gleich bleibenden Bedingungen der Kreditfinanzierung berichten (Rückgang von 70,5 % auf 64 %). Stabil bei 9 % blieb der Anteil der Antworten zu einer in der Tendenz leichter gewordenen Entwicklung der Kreditaufnahme. Damit besteht in der Branche jedoch eine zur allgemeinen Einschätzung der Finanzierungsbedingungen gegenläufige Entwicklung. Denn während die Betriebe aus dem Teilnehmerfeld der Druck- und Medienverbände im Jahresvergleich eher von schwierigeren Bedingungen berichten, stellt sich das Antwortverhalten der Unternehmen aller teilnehmenden Branchen besser im Vergleich zum Vorjahr dar. So ist hier der Anteil der Unternehmen mit größeren Schwierigkeiten bei der Kreditaufnahme gegenüber 2013 um 4 Prozentpunkte auf 18 % gesunken. In etwa dem gleichen Maße ist der Anteil der Meldungen gleich gebliebener Bedingungen auf 73 % angestiegen. Mit diesem Ergebnis gibt es erstmals eine grundlegende Abweichung des Meinungsbildes der Branchenunternehmen bei der zentralen Frage der KfW-Umfrage im Vergleich zum Gesamtbild. Somit wirken sich die strukturellen Schwierigkeiten der Betriebe augenscheinlich auch auf die Kreditversorgung aus. Weiterhin ergibt die Studie, dass die mit der Unternehmensgröße korrelierende Einschätzung einer schwierigeren Kreditfinanzierung die sich bereits in den Vorjahren zeigte unverändert Bestehen hat. Kleine Unternehmen melden seltener Erleichterungen als große. Bei den Unternehmen mit einem Umsatz von weniger als 1 Mio. Euro überwiegt mit einem Saldo von etwa -20 Punkten die Einschätzung von Verschlechterungen die der Verbesserungen. Bei großen Unternehmen ist dieser Saldo dagegen positiv (5,7 Punkte). Mit einem Anteil von 28 % berichten Unternehmen mit weniger als 1 Mio. Euro Umsatz 3,7-mal so häufig von Erschwernissen wie von Erleichterungen. Die Aspekte, an denen die Unternehmen eine Verschlechterung des Finanzierungsklimas festmachen, haben sich in den letzten Jahren nur unwesentlich verändert. Gestiegene Anforderungen an die Dokumentation des Vorhabens (79,3 %), Anforderungen an die Offenlegung von Geschäftszahlen und -strategien (79,8 %) sowie höhere geforderte Sicherheiten (79,7 %) nennen die Unternehmen mit Werten von knapp 80 % nahezu gleich häufig. Mit deutlichem Abstand rangieren auf den folgenden Positionen: die Bearbeitungsdauer (59 %), Probleme, überhaupt selbst zu ungünstigeren Konditionen noch einen Kredit zu bekommen (47 %), das Klima in der Firmenkundenberatung (33 %) sowie die Zinshöhe (28 %). Seite 2

4 Für Unternehmen, die auf die Kreditfinanzierung angewiesen sind, stellen Probleme, überhaupt noch einen Kredit zu bekommen, selbst bei ungünstigeren Konditionen, das größte Hindernis dar. Kleine Unternehmen sind davon spürbar häufiger betroffen als große: Aus dem Kreis der Unternehmen, die von Erschwernissen bei der Kreditaufnahme berichten, geben 60 % der Unternehmen mit weniger als 1 Mio. Euro Umsatz an, dass bei ihnen grundsätzlich Probleme bei der Kreditaufnahme bestehen. Für Unternehmen mit über 50 Mio. Euro Umsatz beträgt der entsprechende Wert nur 8 %. Die ausgeprägte Größenabhängigkeit im Antwortverhalten bei dieser Frage deutet darauf hin, dass etwa durch Anpassungen der Kreditkonditionen, bspw. ein ungünstigerer Zinssatz, der Kreditzugang großer Unternehmen eher ermöglicht werden kann als bei kleinen Unternehmen. Insgesamt haben 46,5 % der Teilnehmer von konkreten Problemen bei der Kreditaufnahme berichtet und damit etwas mehr als im Vorjahr (44 %). 3 Investitionsfinanzierung Probleme, überhaupt noch Kredite zu erhalten, ist die eine Seite die konkrete Ablehnung eines Kreditantrags durch ein Kreditinstitut die andere. In der Studie wurde deshalb in einem weiteren Fragenblock gezielt danach gefragt, ob ein zu Investitionszwecken beantragter Kredit von einer Bank oder Sparkasse abgelehnt wurde. Von 60 % der Druck- und Medienbetriebe, die einen Investitionskredit im Jahr 2013 aufnehmen wollten, erhielten 18 % eine Ablehnung von ihrer Bank oder Sparkasse. Die Ablehnungsquote ist gegenüber der Vorjahreserhebung um 7 Prozentpunkte angestiegen und liegt somit innerhalb der Branche auf dem höchsten Stand seit Die Ergebnisse der Gesamtstudie zeigen hier ein etwas anderes Bild der Lage für deutsche Unternehmen: Denn mit einer Quote von 20 % liegt der Anteil derjenigen Betriebe, denen ein Kredit abgelehnt wurde in Bezug auf 43 % der Teilnehmer, die überhaupt einen Investitionskredit beantragt haben zwar höher als im Branchenschnitt, jedoch hat sich dieser Anteil gegenüber der Studie 2013 um 5 Prozentpunkte verringert. Diese leicht unterschiedliche Situation zwischen Branchen- zu den Gesamtergebnissen lässt sich dadurch erklären, dass die Druck- und Medienbranche einen Teil des Verarbeitenden Gewerbes darstellt. In den weiteren Wirtschaftszweigen Dienstleistungen (34 %), Einzelhandel (29 %) und Bau mit 23,3 % liegt die Ablehnungsquote generell höher. Wie in den Vorjahren fällt bei den kleineren Unternehmen die Ablehnungsquote deutlich höher aus. Während lediglich knapp 7 % der Unternehmen mit einem Umsatz von über 50 Mio. Euro von der Ablehnung eines Kreditwunsches berichten, sind es bei den Unternehmen bis 1 Mio. Euro Umsatz mehr als 5-mal so viele (38 %). Dies unterstreicht ebenfalls die Ergebnisse aus Kapitel 2: Dort wurde festgehalten, dass gerade kleine Unternehmen Probleme haben, überhaupt noch Kredite (selbst zu ungünstigen Konditionen) zu bekommen. Dennoch ist zu betonen, dass sich im KfW-Sample gegenüber dem Vorjahr die Schere bezüglich der Kreditablehnungen zwischen großen und kleinen Unternehmen deutlich verringert hat. Gefragt nach den Gründen für die Ablehnung des Kreditantrags wurden mit 63 % der Antworten unzureichende Sicherheiten am häufigsten genannt. Damit spielt dieser Ablehnungsgrund mit Abstand die bedeutendste Rolle und unterstreicht die hohe Risikosensitivität der Kreditinstitute. Auf den folgenden Positionen rangieren mit Werten zwischen 37 und 24 % die Eigenkapitalquote als zentraler Indikator für die Bonität eines Unternehmens, eine zu geringe Rentabilität des Antragstellers sowie eine veränderte Geschäftspolitik des Kreditinstituts. Seite 3

5 Projektspezifische Gründe spielen bei den Kreditablehnungen demgegenüber eine deutlich untergeordnete Rolle: Aufgrund der hohen Risiken des Investitionsvorhaben wurden 12 % der Unternehmen Kredite verweigert. Die geringste Rolle spielen eine mangelnde Überzeugungskraft der Vorhaben (6 %) sowie deren formale Darstellung (4 %). Eine Auswertung der Ablehnungsgründe und der weiteren Aspekte der Investitionsfinanzierung für die Druck- und Medienbranche führt aufgrund der geringen Fallzahl nicht zu validen Ergebnissen. Beim Investitionsklima haben sich für die Teilnehmer aus der Branche die Vorzeichen geändert. Hatten im 1. Quartal 2013 noch 38 % berichtet, dass sich das Investitionsvolumen in den vorherigen 12 Monaten erhöht hat, lag dieser Wert ein Jahr später lediglich bei 26,5 %, der Saldo Investitionen gestiegen abzüglich Investitionen gesunken veränderte sich von 10 Punkten zu -6 Punkten. Damit überwiegen in der Studie 2014 die Antworten zu einem aktuell verringerten Investitionsvolumen diejenigen zu einem gestiegenen. Auf der anderen Seite zeigen die Investitionsplanungen ein vorsichtig optimistisches Bild. Denn die Antworten auf die Frage nach den Investitionsplänen für die kommenden 12 Monate dies entspricht zum Zeitpunkt der Erhebung im 1. Quartal ungefähr dem Jahr 2014 führen zu einem positiven Saldo von 1,4 Punkten. Dies bedeutet, dass die Antworten zur Planung höherer Investitionen diejenigen übersteigen, die von einer Senkung sprechen. Im Vorjahr lagen die Erhöhungs-Antworten dagegen um -6 Punkte unter den Senkungs-Antworten. Bei beiden Fragen, zum vergangenen Investitionsvolumen und zu den Planungen, haben sich somit die Vorzeichen umgekehrt. 4 Betriebsmittelfinanzierung Bei der Finanzierung von Betriebsmitteln und Aufträgen gestalten sich die Möglichkeiten etwas anders als bei der reinen Investitionsfinanzierung. Die Grundlage einer Kreditentscheidung basiert dabei jedoch auf den gleichen Bonitätsprüfungen und -prinzipien. Die am Markt gegebenen Möglichkeiten, Betriebsmittel und Aufträge über Kreditinstitute zu finanzieren, werden von den Unternehmen in der Gesamtstudie überwiegend als positiv beurteilt. 40 % geben an, dass Betriebsmittel- und Auftragsfinanzierungen leicht zu erhalten seien. Lediglich 18 % bezeichnen den Zugang als schwierig. In der Druck- und Medienbranche wird ein einigermaßen vergleichbares Bild gezeichnet, wenn auch auf einem anderen Niveau. Der Anteil derjenigen, die Betriebsmittel- und Auftragsfinanzierungen als leicht zu erhalten bezeichnen, liegt bei 34 %, im Gegensatz zu 25 %, die angeben, der Zugang zu diesen Finanzierungsmitteln sei schwierig. Somit zeigt sich auch bei der Betriebsmittel- und Auftragsfinanzierung die vorherrschende gute Finanzierungssituation in der deutschen Wirtschaft mit spürbaren Erschwernissen für die Druck- und Medienbranche. Der Zugang zu Betriebsmittel- und Auftragsfinanzierungen wird positiver beurteilt, je größer ein Unternehmen ist: Der Saldo aus leicht - abzüglich schwierig -Meldungen beträgt bei den Unternehmen bis 1 Mio. Euro Umsatz -10,4 Punkte. Dagegen überwiegen die Positiv-Beurteilungen bei den Unternehmen mit über 50 Mio. Euro Umsatz deutlich (Saldo: 62,3 Punkte). 5 Investitionen zur Energieeffizienz Mit dem Energiekonzept (September 2010) und dem Beschluss zum beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie (Juni 2011) hat die Bundesregierung die Energiewende eingeleitet. Um das Ziel einer nachhaltigen Energieversorgung zu realisieren, soll neben dem Einsatz erneuerbarer Energien der Energieverbrauch durch Seite 4

6 deutliche Effizienzsteigerungen gesenkt werden. Vor dem Hintergrund der hohen Energieimportabhängigkeit Deutschlands, der steigenden globalen Energienachfrage und den damit verbundenen Versorgungs- und Preisrisiken stellen Investitionen in eine effiziente Energienutzung nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der ambitionierten Klimaschutzziele dar, sondern bilden auch einen Baustein bei der Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und damit des Standorts Deutschland. Inwieweit die Unternehmen bereits Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten bzw. zur Erhöhung der Energieeffizienz ergriffen haben und welche Hemmnisse dem entgegenstehen, wurde in dieser Befragungsreihe erstmalig erhoben. Knapp die Hälfte der Unternehmen (49 %) hat in den zurückliegenden drei Jahren Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten bzw. zur Erhöhung der Energieeffizienz umgesetzt oder ist gerade dabei, solche Maßnahmen umzusetzen. Hier hinken die Betriebe der Branche etwas hinterher, denn deren Anteil liegt bei lediglich 42 %. Mit 71 % der Nennungen nehmen in der Gesamtauswertung große Unternehmen (über 50 Mio. Euro Umsatz) eine Vorreiterrolle ein. Von entsprechenden Maßnahmen wird zunehmend seltener berichtet, je kleiner ein Unternehmen ist. Der betreffende Anteil beläuft sich bei den Unternehmen bis 1 Mio. Euro Umsatz auf 38 %. In 18 % der befragten Unternehmen (in der Branche 16 %) sind Maßnahmen geplant, aber noch nicht umgesetzt. Die Anteile der Unternehmen mit geplanten Maßnahmen unterscheiden sich nur wenig zwischen den hier untersuchten Unternehmensgruppen. Unternehmen mittlerer Größe planen Energieeinsparmaßnahmen geringfügig häufiger durchzuführen als kleine Unternehmen. Mit jeweils knapp 17 % geben ungefähr gleich viele Unternehmen des KfW-Samples an, dass sie mögliche Maßnahmen zur Energiekosteneinsparung bislang noch nicht untersucht haben oder dass solche Maßnahmen für ihr Unternehmen irrelevant seien. Hier bestehen bei Druckereien und Mediendienstleistern wiederum Unterschiede, denn von Ihnen haben 29 %, und damit fast die doppelte Anzahl, Möglichkeiten der Energieeffizienz und damit der Energiekosteneinsparung noch nicht untersucht. Es besteht also ein Maßnahmendefizit, welches gerade in Zeiten stetig steigender Energiekosten einen Wettbewerbsnachteil darstellen könnte. Abschließend gaben lediglich 14 % der Branchenteilnehmer an, dass Maßnahmen der Energieeffizienz für sie nicht relevant sind. 6 Fazit Studie 2014 Die Ergebnisse der aktuellen Studie zeigen deutlich, dass die allgemein guten Bedingungen für die Unternehmensfinanzierung in Deutschland nicht zwingend auch den Unternehmen der Druck- und Medienwirtschaft zur Verfügung stehen. In einzelnen Antworttendenzen sind Unterschiede signifikant erkennbar. Trotz aller Schwierigkeiten in der Finanzierung wird in der Studie vermehrt von steigenden Investitionsplänen berichtet. Und die konkrete Ablehnungsquote bei Investitionskreditanträgen entspricht etwa dem Schnitt aller Branchen. Bei der Betriebsmittel- und Auftragsfinanzierung lassen sich des Weiteren in den Antworten spürbare Erschwernisse für die Druck- und Medienwirtschaft ausmachen. Insgesamt lässt sich somit festhalten, dass die Unternehmen vom guten Finanzierungsklima in Deutschland profitieren können, jedoch nachweislich mit Erschwernissen kämpfen müssen. (bvdm/cbs) Seite 5

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