EDV-Berater Ein exklusiver Service der Genossenschaftsbanken in Baden-Württemberg Bayern Berlin Bremen Hamburg Mecklenburg- Vorpommern

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1 GK 140 EDV-Berater Stand: 04/2014

2 Inhalt 1 Markt 2 Einstieg 3 Aufträge 4 Kunden 5 Kalkulationshilfen 6 Investitionsrahmen / Finanzierung 7 Spezielle Gründerinfos 8 Recht 9 Gründerkontakte / -informationen 10 Fachkontakte / -informationen

3 VR-GründungsKonzept GK Markt NOTIZEN Die Branche auf einen Blick: Branche rund IT-Berater (2012) Branchenumsatz rund 14,9 Mrd. EUR (netto) Durchschnittsumsatz rund EUR Kapitalbedarf ca bis EUR für Investitionen Experten aus der Branche sehen technische Qualifikationen als Grundvoraussetzung, für den Erfolg als Freiberufler oder kleine Firma sind allerdings die sogenannten Softskills ausschlaggebend: Beratungskompetenz, Führungsqualitäten, überhaupt Teamfähigkeit, stringentes Projektmanagement sowie Kenntnisse über den Ablauf von Geschäftsprozessen der Unternehmen, für die gearbeitet wird. Da IT-Berater derzeit gefragt sind und mit ausreichend Berufserfahrung sich ihren Arbeitsplatz aussuchen können, sollten sich Gründungswillige gut überlegen, ob sich die Selbständigkeit finanziell lohnt, und ihre Erwartungen an die eigenständige Tätigkeit prüfen. Branche rund IT-Berater (2012) davon *) rund 30 % vorwiegend Hardwareberater rund 70 % vorwiegend Softwareberater NOTIZEN dabei bleiben rund 70 % IT-Berater unter EUR Jahresumsatz (2011) und in rund 87 % der Unternehmen arbeiten nicht als 9 Mitarbeiter (2011) *) auf Basis der Daten von 2008, destatis Nicht alle dieser Konkurrenten entsprechen dem Profil des klassischen unabhängigen Beraters; andererseits könnten sich unter den vom Institut für Freie Berufe erfassten rund beratenden Ingenieuren sowie den sonstigen technisch-naturwissenschaftlichen Freiberuflern weitere Konkurrenten finden (2011). Wettbewerb. Die großen IT-Dienstleister entdecken mittlerweile die Klientel der Berater, den Mittelstand, als Kunden für sich. Die Bedürfnisse kleinerer Unternehmen oder Existenzgründer wiederum decken vielerorts engagierte Händler ab, die sich auf bestimmte Kunden / IT-Lösungen spezialisiert haben. Branchenumsatz (destatis) davon *) *) auf Basis der Daten von 2008, destatis rund 14,9 Mrd. EUR (2012, netto) rund 34 % in der Hardwareberatung rund 76 % in der Softwareberatung Die Marktforscher von detecon haben für 2008 in einer Marktstudie ein Marktvolumen von rund 4,0 Mrd. EUR für den Consulting-Sektor ermittelt. Das waren damals rund 12 % der Umsätze im IT-Services-Segment und würde dementsprechend im Jahr 2014 einen Umsatz von knapp 4,5 Mrd. EUR erwarten lassen. Auf Basis anderer Daten (Statistisches Bundesamt 2012 und BDU 2011) kann das Marktvolumen im reinen Consulting auf rund 5,7 Mrd. EUR geschätzt werden.

4 VR-GründungsKonzept GK140 4 Für das Segment Services beziffert BITKOM das Marktvolumen 2013 rund 35,7 Mrd. EUR (+ 2,4 %) Prognose: Marktvolumen 2014 rund 36,8 Mrd. EUR (+ 3,2 %) Im Vergleich mit den Daten von 2008 ergibt sich daraus für Equipment-Services ein Marktvolumen von etwa 7,5 Mrd. EUR im Jahr NOTIZEN Große in Deutschland tätige Dienstleister und Beratungsunternehmen berichteten schon 2011 von einer hohen Auslastung ihrer Kapazitäten. Eine Lünendonk-Studie (2013) erwartet ein jährliches Wachstum von über 8 Prozent bis 2018, allerdings vor allem bei den großen Häusern in der Beratung und der Systemintegration. Dahinter bleiben IT-Services mit gut 3 Prozent zurück. Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleister setzten besonders im 4. Qu deutlich mehr um als im Vorjahresquartal (+ 4,7 %), danach stagnierten die Umsätze, erst im II. und III. Qu zeigte der Trend wieder aufwärts (+ 3,5 % bzw. 3,9 % zu den Vorquartalen, destatis). Im Gesamtjahr 2013 erzielte dieser Sektor ein Umsatzplus von 2 Prozent. Für die gesamte IT-Technik (inkl. Software und Services) beziffert BITKOM das Marktvolumen 2013 auf rund 74,7 Mrd. EUR (+ 2,0 %) Prognose: Marktvolumen 2014 rund 76,8 Mrd. EUR (+ 2,8 %) darunter Hardware 2013 rund 21,0 Mrd. EUR (-1,1 %) dabei Marktsegment PCs *) rund 38 % Marktsegment Privatkäufe *) rund 32 % Prognose: Marktvolumen Hardware 2014 rund 21,0 Mrd. EUR (+/- 0 %) *) auf Basis der Daten von 2010 Auf dem Weltmarkt haben PCs und Notebooks nach Stückzahlen (302 Mio. Geräte, 2014, IDC) noch einen Vorsprung von den Tablet-PCs. Bis 2017 soll sich dieses Verhältnis drehen: weltweit 468 Mio. verkaufte Tablets sollen dann rund 272 Mio. PCs gegenüberstehen (Gartner, 2013). Server werden weiterhin nachgefragt, allerdings sinken die Preise der x86-systeme. Doch insgesamt legten sie weltweit um 4 Prozent Umsatz zu. Demgegenüber verkleinerte sich der Markt für RISC- oder Itanium-Technologie und Mainframes um fast ein Drittel, die Umsätze sanken aber nur um gut 16 Prozent (Gartner 2012). Marktführer bleibt in diesem Segment HP mit rund 40 Prozent Marktanteil. darunter Software 2013 rund 18,1 Mrd. EUR (+ 4,9 %) davon 49,4 % für Standardapplikationen 25,2 % für Entwickler-Tools 24,7 % für Systemsoftware Prognose: Marktvolumen Software 2014 rund 19,0 Mrd. EUR (+ 5,1 %) Dabei sieht Bitkom für den deutschen Markt Wachstumstrends in den Bereichen Cloud-Computing (insbesondere für deutsche Anbieter), Big Data, Mobile, IT-Sicherheit und Industrie 4.0 (die Einbindung von IT-Prozessen in die Automatisierung von Maschinensteuerungen). Das Segment IT-Sicherheit hat (nach vorläufigen Schätzungen einen Umfang von rund 3,3 Mrd. EUR (Bitkom), daran partizipieren Berater sowie Implementierung und Wartung mit 78 % - die aktuelle Verunsicherung der Unternehmen hinsichtlich Wirtschaftsspionage / Überwachung bietet Beratern ein ergiebiges Arbeitsfeld. Beratung / Projektarbeit: Für 2013 sahen die Marktforscher ein deutliches Marktwachstum bei Freelancern: gut 11 Prozent gegenüber rund 5 Prozent bei

5 VR-GründungsKonzept GK140 5 Beratungs- und IT-Projekten größerer Häuser. Aktuell suchen Unternehmen vor allem selbständige Fachkräfte für eigenständiges Projektmanagement (z. Zt. rund 14 % der Branchenumsätze), für SAP-Projekte und Web Services bzw. SOA.. Mobile / Apps steht als Kompetenzfeld eher im Mittelfeld. Im Bereich der größeren Projekte erwarten über drei Viertel der befragten Auftraggeber ein Wachstum von Projekten in der IT-Beratung und Systemintegration in eher kleineren Volumina bis 1 Mio. EUR (2013, Lünendonk-Studie). Prognosen für den IT-Markt im Jahr 2014 sind aufgrund der Wirtschaftsturbulenzen mit großen Unsicherheiten behaftet. Im Firmenkundengeschäftwerden 2014 voraussichtlich Unternehmen, die bis dato Windows XP genutzt haben (Einstellung des Supports im April 2014), ihre stationäre Hardware für neue Betriebssysteme aufrüsten. NOTIZEN

6 VR-GründungsKonzept GK Einstieg NOTIZEN Kommunikationstalent - für den Kundenkontakt unentbehrlich - gehört zu den Kernkriterien des Erfolgs: Berater, die sich verständlich ausdrücken (jenseits des IT-Fachchinesisch) und sich auf die - vielleicht wenig stromlinienförmigen - Wünsche und Bedürfnisse von kleinen oder mittleren Firmen einstellen, die ggf. die aktuellen Trends der IT-Branche außer Acht lassen, werden eher Anschlussaufträge bzw. Empfehlungen erhalten. Vertrauensbasis. Externe EDV-Berater werden von ihren Klienten als unabhängige Experten angesehen, die fällige Entscheidungen auf dem EDV-Sektor vorbereiten und ggf. auch durchführen. Da sie meist dann eingesetzt werden, wenn dem Unternehmen das Know-how auf diesem Gebiet fehlt, muss ihre unbedingte Vertrauenswürdigkeit die Möglichkeit zur fachlichen Überprüfung ihrer Arbeit ersetzen. Die Klienten legen daher großen Wert auf eine herstellerneutrale Stellung und Beratung. Jeder Versuch, eigene Produkte (Hardware oder Software) in ein Projekt einzubringen, muss besonders einleuchtend begründet werden. Auswahlkriterien für einen bestimmten Experten, die oft erst in einem persönlichen Gespräch über die Aufgabenstellung deutlich werden, definieren gleichzeitig Erfolgsfaktoren für EDV-Berater. Zu den Kernkompetenzen gehört, die richtigen Fragen stellen können, schnell die relevanten Fakten zu ermitteln und zum Kern des Problems vorzustoßen sowie die Fähigkeit, sich verständlich zu machen. Außerdem: Referenzen und Praxiserfahrung Professionalität kreative, durchschaubare Lösungsvorschläge nachvollziehbare Honorarforderung Certified IT-Consultant: Vorteil dieses Gütesiegels des BVSI ist für den Freiberufler der Nachweis bestimmter Qualifikationen wie auch praktischer Erfahrung. Der A-Level des CIC dokumentiert neben einer insgesamt 48-monatigen Projekterfahrung auch (Grund-) Kenntnisse in Betriebswirtschaft, Projektmanagement und einschlägigen Rechtsfragen. Voraussetzung für Ablegung der Prüfung in diesen Bereichen ist zudem ein IT-Hochschul- oder Fachhochschulstudium sowie die Vorlage technischer Zertifikate in den zentralen Arbeitsbereichen des Freiberuflers. Räume. Die Beratungstätigkeit findet in der Regel hauptsächlich beim Kunden statt. Auf ein repräsentatives Büro kann daher vor allem in der Startphase zumeist verzichtet werden. Nebeneinkünfte während der Startphase. Je nach Qualifikation und Neigung können dazu eigene Softwareentwicklungen gehören, Lehrtätigkeit an Volkshochschulen, Fachartikel für Computerzeitschriften oder die örtliche Tageszeitung. Solche Tätigkeiten erhöhen nicht nur die Einkünfte in der Anfangsphase, sondern können auch den Bekanntheitsgrad des Beraters steigern.

7 VR-GründungsKonzept GK Aufträge NOTIZEN Die Aufgaben und Spezialisierungsmöglichkeiten sind vielfältig. Sie reichen von organisatorischen Weichenstellungen für den DV-Einsatz in den Unternehmen (einschließlich Netzwerklösungen) bis zu speziellen Anwendungen der Mikroelektronik wie CNC, CAD und CAM sowie Multimedia-Projektierung und Datenbankanwendung. Zentrale Fragestellung: Welche IT-Infrastruktur lässt das Kundenunternehmen effektiv arbeiten? Trends: Virtualisierung (effizientere Nutzung der Serverarchitektur) Business-Intelligence-Programme, die Unternehmen ihre Positionierung auf ihrem Markt darstellen und entsprechende Analysen erleichtern Software im Bereich Unified Communication (integrierte Kommunikation und Filesharing) Integration von Social Media in Unternehmensprozesse, u.a. im Bereich Big Data-Analysen für die strategische Planung dezentrale Beschaffung von Hardware mit den entsprechenden Konsequenzen für die IT-Infrastruktur und Softwarearchitektur (Mitarbeiter kaufen ihren PC/Notebook im Rahmen eines Etats selbst, sorgen für Software-Updates und Wartung) Neben der Basistätigkeit, Probleme zu lösen, Entscheidungen vorzubereiten und ggf. Projekte durchzuführen, gehört zu den Pflichten des guten Beraters, seinen Klienten mit Zwischenberichten zu versorgen, den Schlussbericht und eine gemeinsame Abnahme der Arbeit vorzubereiten. Problemanalyse und Planung. Kleine und mittlere Betriebe benötigen häufig Unterstützung, wenn die vorhandenen Anlagen ersetzt oder erweitert werden sollen. Hier erarbeiten Berater die Planungsvoraussetzungen, die die Unternehmensleitung zur Entscheidung benötigt. Sie analysieren das Sachgebiet und den Bedarf, erstellen ein Pflichtenheft, erarbeiten ein Konzept. Hierzu gehört beispielsweise der Einsatz von Personalcomputern im kaufmännischen Bereich (Finanzbuchhaltung, Statistik, Textverarbeitung) oder die Anbindung von PCs an Großrechner. Durchführung und Überwachung von Projekten. Zum Teil werden unabhängige Berater nicht nur mit der Planung, sondern auch der Durchführung von EDV-Projekten beauftragt. Die Aufgaben reichen hier von der Ausschreibung (Angebotseinholung) über Vergabeverhandlungen, Abnahme der Einrichtungen, Einsatzkontrolle bis zur Schulung der Mitarbeiter. Die nachträgliche Betreuung kann bis zur Programmpflege gehen. Zahlreiche Consultants bieten auch eigene Softwarelösungen für einzelne Arbeitsbereiche an. Kundenindividuelle Software-Entwicklung ist ein wesentlicher Faktor. Zur individuellen Software-Entwicklung zählt auch die Systemintegration; hierbei handelt es sich um die komplette, integrierte Bereitstellung von Software- und Hardwareprodukten sowie von Dienstleistungen aus einer Hand zur Schaffung von Teilbereichs- oder gesamtheitlichen Informationssystemen beim Anwender. Programme für die Produktpräsentation von Unternehmen im Datennetz werden allerdings überwiegend von Online-Agenturen konzipiert und gestaltet. Organisationsberatung oder -planung auf einzelnen Gebieten wie Verwaltung, Finanzbuchhaltung, Fertigung, Qualitätskontrolle oder Materialdisposition können zwar vom Einzelnen - je nach Berufserfahrung - abgedeckt werden. Um

8 VR-GründungsKonzept GK140 8 jedoch von Anfang an Lösungen auf vielen Gebieten und für verschiedene Branchen anbieten zu können, muss das Beratungsbüro im Team mit Wirtschaftsexperten betrieben werden. NOTIZEN Sonderprojekte für EDV-Berater können Simulationsstudien für Materialfluss, Transportsysteme oder Fertigungssysteme in Herstellungs- und Verarbeitungsbetrieben sein. Berater entwickeln beispielsweise Warenwirtschaftsmodelle für Handelsunternehmen, die von der Bestandsführung im Lager, dem Bestellwesen und der Rückstandsverwaltung zur Auswertung der Verkaufsdaten für die Disposition führen und somit Erfolgsanalyse, Sortimentspflege und Einkaufsentscheidungen ermöglichen. Stichwort Web 2.0: Laut einer weltweiten McKinsey-Studie (2008) setzen immer mehr Firmen Instrumente wie interne und externe Blogs, Wikis, Podcasts und RSS ein, die Zufriedenheit mit dem Erfolg und die Nutzung auch durch Mitarbeiter ist aber nur mäßig, 22 Prozent der Befragten waren sogar sehr unzufrieden mit ihren Web 2.0-Lösungen. Dies ist ein Feld für spezialisierte Berater, die imstande sind, den Abteilungen und Mitarbeitern die Vorteile und den Nutzen solcher Weblösungen verständlich zu machen. Die Studie zeigte nämlich auch, dass solche Unternehmen das Web 2.0 erfolgreich nutzen, in denen die einzelnen Abteilungen hinter den Inhalten stehen, während die IT-Spezialisten bzw. externen Service-Unternehmen nur diese Vorgaben technisch umsetzen. Gebraucht-Software. Hier behindern umstrittene Urheberrechtsfragen das verstärkte Wachstum dieses Segments, auch wenn die Preise oftmals um die Hälfte unter dem Original liegen. Betroffen sind hier ohnehin im wesentlichen gängige Softwarepakete von großen Herstellern. Kleinere Entwickler und Dienstleister sollten allerdings wissen, dass für Volumenlizenzen die schriftliche Genehmigung des jeweiligen Herstellers vorliegen muss, der auch Einschränkungen für den Weiterverkauf machen kann (noch kein höchstrichterliches Urteil, Beispielfall: OLG Frankfurt am Main, Az.: 11U 13/10).

9 VR-GründungsKonzept GK Kunden NOTIZEN Auftraggeber *) Hardwareberater Softwareberater Wirtschaftsunternehmen 68 % 92 % Öffentliche Hand 29 % 7 % Sonstige 3 % 1 % *) letztmalige Daten aus Sondererhebung, destatis, 2004 Umsatzanteil / ausländische Auftraggeber 8,4 % Statistisches Bundesamt, Dienstleistungserhebung 2011 Kundenstruktur / freiberufliche Technik- und Umweltberatung Privatpersonen rund 55 % Unternehmen rund 36 % Öffentliche Hand / Soz.versicherungsträger rund 8 % IFB-Studie 2011 Wenn ein Unternehmen noch nicht über Kontakte zu EDV-Beratern, Beratungsstellen oder Herstellern verfügt, wird bei der Auswahl typischerweise auf Empfehlungen anderer Firmen, auf Spezialisten-Verzeichnisse (z.b. des VBI oder VDI) oder ähnliche Kataloge zurückgegriffen. Für den Existenzgründer ist die Aufnahme in solche Listen hilfreich - er sollte an entsprechender Stelle Kontakt aufnehmen. Manche solcher Adressverzeichnisse - insbesondere solche, die breiten Raum für Selbstdarstellungen bieten - werden von kommerziellen Produzenten hergestellt. In der Regel wird für die Aufnahme eine Gebühr erhoben. Verbreitung und Auflage sollten daher überprüft werden. Zielgruppe: die Firmen, denen man wirklich Problemlösungen anbieten kann. Aus Wirtschaftsdatenbanken, Nachschlagewerken und durch eigene Internetund Telefonrecherche ist es möglich, auf diese Weise gleich den richtigen Ansprechpartner für DV-Entscheidungen in den Unternehmen zu ermitteln. Branchenorientierte Spezialisierung wird von erfahrenen Kollegen als vorteilhaft empfohlen, zumal sich so die Chance bietet, einmal erarbeitete Lösungen auf weitere Kunden zu übertragen und entsprechend kostengünstig zu arbeiten. Öffentliche Aufträge. Die Vergabe öffentlicher Aufträge wird zunehmend formalisiert. Das Mitbieten erfordert gerade bei Anfängern viel Zeitaufwand und den Erwerb von erheblichem Verfahrens-Know-how, auch was die Vergabe / Information über das Internet angeht. Auftragberatungsstellen können den Einstieg erleichtern und damit die Chance, zum Zuge zu kommen erhöhen. Es gibt drei Arten von Vergabe: Öffentliche Ausschreibungen in amtlichen Mitteilungsblättern, auf die sich jedes Unternehmen bewerben kann. bei Aufträgen ab EUR muss mit europäischen Mitbewerbern gerechnet werden Beschränkte Ausschreibungen für Leistungen, die nur ein kleiner Kreis von (Fach-) Firmen überhaupt erbringen kann nur bei Aufträgen bis zu einem Volumen von EUR erlaubt

10 VR-GründungsKonzept GK Freihändige Vergabe, bei der lediglich drei Anbieter aufgefordert werden, ein Angebot abzugeben (erfolgt z.b. bei patentgeschützten Leistungen / Lieferungen bzw. im Rahmen von zusammenhängenden Projekten) nur bei Aufträgen bis EUR Wichtig: Den Kriterienkatalog der Auftragsbeschreibung genau einhalten bei Abweichungen fällt auch ein sonst wirtschaftliches Angebot aus dem Wettbewerb. NOTIZEN Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag wirtschaftlich bedeutet: ein günstige Relation von Preis und Qualität, die u.a. durch den Nachweis der fachlichen Eignung und/oder Zuverlässigkeit des Unternehmens beeinflusst wird. Letztere muss durch eine Reihe von Unterlagen nachgewiesen werden, und zwar erfordert jedes Bieterverfahren erneut (VOB/A 8): Auszug aus dem Handelsregister Bankauskunft Eintrag ins Gewerbezentralregister Auskunft über ggf. Einträge im Landeskorruptionsregister ggf. Eintrag in die Handwerksrolle Diese Papierflut, die auch jedes Mal mit Kosten verbunden ist), kann vermeiden, wer am Präqualifikationsverfahren des pq-vereins teilnimmt. Staatliche Stellen können auf die entsprechenden Internetseiten zugreifen und sich der Eignung und Seriosität eines Bieters vergewissern. Zum Marketing von Beratungsbüros gehören: Referenzsysteme und Empfehlungen, Aktivitäten im Rahmen von Vortragsveranstaltungen und Tagungen, Artikel in Fachzeitschriften. Die Empfehlung durch Qualifikation steht bei der Akquisition im Vordergrund. Kostenargument: Die schnelle Entwicklung in der Informationsverarbeitung und dem angrenzenden Bereich der Kommunikationstechniken macht es vielen kleinen und mittleren Unternehmen unmöglich, Investitionsentscheidungen auf diesem Gebiet aus eigener Sachkenntnis zu treffen. Trotzdem ist der Einsatz dieser Techniken in Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit unumgänglich. Externe Berater machen sich für das Unternehmen bezahlt, wenn sie verhindern, dass Tausende von Euro für Anlagen ausgegeben werden, die nicht in den Betrieb passen oder in naher Zukunft veraltet sein werden. Honorarfreie Kurzberatung. Dieses Angebot, mit Klienten ins Gespräch zu kommen, ihnen ihren Beratungsbedarf und die Vorzüge einer Beratung vor Augen zu führen. Dabei ist es unbedingt von Vorteil, sich zuvor über den Gesprächspartner, die Besonderheiten seines Unternehmens, seiner Branche und eventuelle offensichtliche Probleme zu informieren. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie sich diskret nach den wirtschaftlichen Verhältnissen bzw. der Zahlungsfähigkeit potentieller Klienten erkundigen. Werbeaktivitäten: z.b. Direkt-Mail-Aktionen, bei denen man potenzielle Klienten unaufgefordert anschreibt und ihnen Sinn und Nutzen der eigenen Dienstleistung deutlich macht. Solche Werbeschreiben können durch Informationspakete ergänzt werden, die der Adressat abfordern kann. Informationspakete bestehen aus Broschüren über die Leistungen des Büros, die neuesten EDV- und IT- Entwicklungen, Beschreibungen bereits durchgeführter Projekte, aus Kostenbeispielen usw. Auch Anzeigenwerbung in Fachzeitschriften (der Zielgruppe, nicht der Computerbranche) kann sich lohnen, wenn sie regelmäßig erfolgt. Eine übersichtlich und informativ gestaltete eigene Homepage ist für Unternehmer in dieser Branche eine wichtige Visitenkarte.

11 VR-GründungsKonzept GK Kostenargument: Zuschüsse zu Beratungen zur EDV-Einführung und - Organisation können über die branchenbezogenen Zuwendungsleitstellen beantragt werden. Den Antrag auf Beratungszuschuss stellt das Unternehmen, das sich beraten lassen will, bei der zuständigen Zuwendungsleitstelle. In der Praxis stellt häufig der Berater den Antrag für den Unternehmer. Deshalb sollte sich jeder Anfänger zunächst bei den einzelnen Stellen nach Anträgen und aktuellen Richtlinien erkundigen. NOTIZEN Der Berater darf nicht überwiegend in einem anderen Dienst- oder Arbeitsverhältnis stehen (ein Handicap für den nebenberuflichen Start). Der Berater darf in keiner Weise den Interessen Dritter dienen und muss unabhängig beraten (also ohne Verbindung zu Herstellern oder Versicherungsgesellschaften). Es dürfen keine Nebenabsprachen über weitere Honorarforderungen getroffen werden. Der Beratungsbericht muss auch bei der Zuwendungsleitstelle eingereicht werden. Nicht zuschussfähig sind Beratungen von Unternehmen aus dem Verkehrssektor sowie Rechts-, Steuer- und Versicherungsberatungen, Beratungen, die auf die Erlangung öffentlicher Fördermittel abzielen, Beratungen, die auf den Vertrieb bestimmter Waren oder Dienstleistungen gerichtet sind sowie Gutachten, Qualitätsprüfungen, individuelle Softwareerstellung für ein Unternehmen.

12 VR-GründungsKonzept GK Kalkulationshilfen NOTIZEN Durchschnittsumsatz (2012, netto) Umsatz pro Beschäftigtem: im Schnitt der IT-Berater (2011) rund EUR rd EUR Honorare. Bei der Preisgestaltung, gerade für kleinere Unternehmen, gehen die Berater mittlerweile neue Wege und rechnen über Pauschalhonorare ab: Ein von Anfang an überschaubarer Preis erleichtert den Firmeninhabern oftmals die Entscheidung, sich überhaupt kompetent in Sachen DV beraten zu lassen und die entsprechenden Investitionen zu tätigen. Üblich bislang: Von Unternehmensberatern, zu denen auch der EDV-Berater zählt, werden Tagewerke abgerechnet, deren Höhe sich etwa zwischen EUR 800 und bewegt. Diese Werte sind lediglich Anhaltspunkte - es gibt keine festgesetzte Gebührenordnung, die die Verhandlungsfreiheit einschränkt. So bleibt der tatsächlich erzielbare Tagessatz dem Verhandlungs- / Verkaufsgeschick des einzelnen überlassen. Zu Beginn fühlen sich manche Berater versucht, sich durch niedrige Honorarforderungen bei den potenziellen Auftraggebern größere Chancen zu verschaffen. Diesen Fehler müssen sie teuer bezahlen, wenn sie ihre Honorarsätze - bei befriedigendem Geschäftsverlauf - auf einen sinnvollen Betrag anheben wollen. Man sollte von Anfang an darauf bestehen, dass die Expertenleistung angemessen und betriebswirtschaftlich sinnvoll bezahlt wird. Bei der Berechnung Ihres Kosten- und Preisansatzes können Sie so vorgehen: Schritt 1: Erfahrungsgemäß 10 bis 15 produktive Tage im Monat ergeben im Schnitt 150 abrechenbare Arbeitstage jährlich. Der Rest der Zeit steht für "unproduktive" Tätigkeiten wie Akquisitionsbemühungen, Weiterbildung und Verwaltung zur Verfügung. Schritt 2: Die Kosten für das Büro (Miete, Energiekosten, Telefon, Reisen, Material, ggf. Personal etc.) sowie die eigene Lebenshaltung (inkl. Versicherungen, Kreditraten, Steuern) müssen in diesen 150 Tagen erwirtschaftet werden. Schritt 3: Rechnen Sie die Kosten und das notwendige Mindesteinkommen aufs Jahr hoch und teilen Sie diese Gesamtsumme durch die 150 durchschnittlich abrechenbaren Tage. Daraus ergibt sich die rechnerische Mindestforderung für den Tagessatz. Kostenstruktur. Die Dienstleistungserhebung des Statistischen Bundesamtes gibt für die Branche und für Unternehmen mit Umsätzen über EUR Jahresumsatz folgende Verteilung der Kosten an (2011, in % vom Nettoumsatz): Branche Unternehmen mit > EUR Umsatz Personalaufwand 34,5 % 37,2 % Wareneinsatz, Fremdleistungen 31,4 % Energie u.ä. 1,4 % Mieten. Leasing 3,0 % 3,0 % Sonst. Sachaufwand 44,4 % 14,7 %

13 VR-GründungsKonzept GK Der rechnerische Überschuss liegt branchenweit im Schnitt bei 18,1 % vom Jahresumsatz, in umsatzstärkeren Unternehmen bei 12,3 %. NOTIZEN Zum Vergleich: für Unternehmensberater gibt die Dienstleistungserhebung des Statistischen Bundesamtes folgende Verteilung der Kosten (2011, in % vom Nettoumsatz): Branche Unternehmen über EUR Umsatz Personalaufwand 34,2 % 38,8 % Fremdleistungen 19,7 % Energie u.ä. 1,1 % Mieten, Leasing 3,3 % 3,0 % Sonst. Sachaufwand 37,1 % 19,7 % Das rechnerische Ergebnis vor Steuern liegt danach im Schnitt der Branche bei 25,4 %, in den umsatzstärkeren bei 17,7 % vom Jahresumsatz (netto). Für Ingenieurbüros verschiedener fachspezifischer Tätigkeit (darunter technisch-wirtschaftliche Beratung) liegen Daten ebenfalls differenziert nach Unternehmensgröße, -umsatz vor (2011, in % vom Nettoumsatz): Büros unter Büros über EUR Jahresumsatz Personalaufwand 12,5 % 36,6 % Wareneinsatz, Fremdleistungen 16,6 % Energie u.ä. Roh- u. Hilfsstoffe 6,1 % Mieten, Leasing 5,0 % 3,1 % Sonst. Sachaufwand 20,8 % 16,1 % Der rechnerische Überschuss liegt danach im Schnitt der umsatzschwächeren Büros bei 61,7 %, in den umsatzstärkeren bei 21,5 % vom Jahresumsatz (netto). Versicherungen. Unerlässlich sind Haftpflichtversicherungen für Schäden, die Sie oder Ihre Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit verursachen. In diesem Zusammenhang sei auch auf Terminarbeiten hingewiesen, deren Nichteinhalten zu erheblichen Kosten für den Kunden führen können. Zusätzlich zu den entsprechenden Sachversicherungen, wie Feuer, Sturm oder Diebstahl, können Betriebsunterbrechungsversicherungen abgeschlossen werden. Arbeitslosenversicherung: Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit; innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung. Krankenversicherung: Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger. Alters- / Risikovorsorge: Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken

14 VR-GründungsKonzept GK bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet. NOTIZEN

15 VR-GründungsKonzept GK Investitionsrahmen / Finanzierung NOTIZEN Kapitalbedarf ca bis EUR für Investitionen Viele EDV-Berater beginnen vom Büro in der eigenen Wohnung aus - dann fallen nur Reisekosten, Telefongebühren, Fachliteratur und -medien, Honorare für Mitarbeiter und ähnliches an. Die laufenden Kosten während der Anlaufzeit machen mithin den Hauptkapitalbedarf aus: ein halbes bis ein Jahr sollte das finanzielle Polster schon ausreichen. Wer einen Bürobetrieb unterhält, braucht eine Rücklage für Miete und Nebenkosten. An Investitionen könnte die Anschaffung einer Büroeinrichtung und der notwendigen EDV anfallen - modernste Kommunikationstechnologie ist Voraussetzung für diese Branche. Kredithilfen. Neben den Kredithilfen des Bundes bzw. der KfW- Mittelstandsbank (z.b. ERP-Gründerkredit-StartGeld bis EUR, davon bis EUR für Betriebsmittel) können Existenzgründer auch Förderung aus Landesprogrammen beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten. Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur, wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder das Gewerbe anmeldet. Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme, wie z.b. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert. Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank gestellt (bis EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.r. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung.

16 VR-GründungsKonzept GK Förderprogramme der Länder NOTIZEN Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen. Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab EUR bis 5 Mio. EUR (stille Beteiligung bei Vorhaben bis max EUR möglich) + Startfinanzierung 80 - Kredite für Vorhaben bis max EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs) + Exi-Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten (bis zu 80 % verbilligt) Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten (vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen EUR und EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind EUR Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen EUR und EUR Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den Übernahmepreis sowie Betriebsmittel zwischen EUR und EUR + Mikrokredite bis EUR aus KMU-Fonds Bremen u.a.: BAB-Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung) bis max EUR (bei max EUR Finanzierungsbedarf)+ Bremer Gründerkredit bis 5 Mio. EUR + Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700 EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt max EUR Zuschuss) Hamburg u.a.: keine spezifische Förderung von Freiberuflern Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Kleindarlehen zwischen EUR und EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen insgesamt max EUR Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Gründerkredit zwischen EUR und EUR für Investitionen sowie ggf. Betriebsmittel + Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis 75 % Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen bzw. Gründungen) Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der förderfähigen Kosten) Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio. EUR, dabei Betriebsmittel bis EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800 EUR

17 VR-GründungsKonzept GK Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis EUR Investitionsbedarf und/oder EUR Betriebsmittelbedarf NOTIZEN Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. Kann -Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für 6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9 Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; Verbrauch der Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts (Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt. Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat. Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten werden können. Internet-Service unter Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen Förderprogramme und Förderlexikon Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)

18 VR-GründungsKonzept GK Spezielle Gründerinfos NOTIZEN Gründerqualifikation. Neben Informatikern und Ingenieuren finden sich in der Branche auch Mathematiker mit EDV-Erfahrung oder auch Datenverarbeitungskaufleute. In Teams werden zumeist auch Betriebswirte oder andere Experten integriert, die den Zusammenhang zur inhaltlichen Aufgabenstellung herstellen. Das Scheitern eines Consulting-Büros kann auch in wirtschaftlich guten Zeiten von Faktoren abhängig sein, die in der Verantwortung des Beraters selbst liegen. Zu den häufigsten zählen nicht ausreichendes Fachwissen, betriebswirtschaftliche Kenntnisdefizite, unzureichende Marketing- und Akquisitionspolitik, Stressanfälligkeit und mangelnde Flexibilität: Sich immer wieder auf die Probleme und Fragestellungen unterschiedlichster Betriebe einzustellen, erfordert ein hohes Maß an Beweglichkeit. Zudem muss man gerade in dieser Branche stets auf dem neuesten Stand der technologischen Entwicklung sein, um die Kunden kompetent und problemorientiert beraten zu können. Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung sollte u. a. folgende Informationen enthalten: Marktbedingungen Spezialisierungen, Preise Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete Standortwahl Konkurrenzsituation notwendiger Mitarbeiterstamm Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen. Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln. Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten: Das Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank bildet. Im Gründerplanspiel planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen. Persönliche Kreditwürdigkeit. Neben den wirtschaftlichen Aussichten des geplanten Unternehmens werden auch die persönliche Vermögens- und Ein-

19 VR-GründungsKonzept GK kommenssituation und die Kreditsicherheiten des Gründers eine Rolle spielen. In Bezug auf diese Frage kann es leicht zu Enttäuschungen kommen, da die Bank die aufgeführten Sicherheiten manchmal nicht so hoch bewertet, wie ein Gründer sich das erhofft. Übliche Bewertungen: in voller Höhe Kontoguthaben bei einem Kreditinstitut, Rückkaufwerte von Lebensversicherungen und Bausparguthaben, zu drei Vierteln des Wertes festverzinsliche Wertpapiere (für ausländische Wertpapiere gelten besondere Regelungen), mit fünfzig Prozent Aktien. NOTIZEN Der nebenberufliche Start verringert die finanziellen Risiken der Anlaufzeit, in der noch keine Stammkunden und Referenzen vorhanden sind. Man kann neben seiner eigentlichen Berufstätigkeit abends und am Wochenende Erfahrungen im freien Beratungsgeschäft sammeln und bei einer endgültigen Entscheidung für die Selbständigkeit bereits Kundenkontakte vorweisen. Die Nebentätigkeit sollte jedoch möglichst mit dem Arbeitgeber abgestimmt werden. Man sollte deutlich machen, dass keine Konkurrenz angestrebt wird und dass die Arbeit für das Unternehmen nicht unter der Nebentätigkeit leidet, sondern von der zusätzlichen Erfahrung profitiert. Bürogemeinschaften. Durch die zunehmende Konkurrenz wird es vor allem für den Einzelkämpfer immer schwieriger, dem inzwischen breiten Beratungsbedarf - vornehmlich bei mittelständischen Firmen - gerecht zu werden. Kooperationen und eine Spezialisierung sind deshalb empfehlenswert. Auch wegen der allgemeinen Büro- und Verwaltungskosten raten erfahrene Kollegen zu einer Partnerschaft oder Bürogemeinschaft mit anderen Unternehmensberatern. Darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, gemeinsam zu akquirieren und so Zeit für die eigentliche Beratungstätigkeit zu gewinnen. Steuerfallen. Auch Gründer, die sich beim Thema Unternehmenssteuern von Anfang an der Hilfe eines Steuerberaters bedienen, müssen sich selbst in Grundzügen mit den rechtlichen und steuerlichen Aspekten einer Unternehmensgründung befassen. Wichtig für viele, wenn sie (in der Anfangsphase) ohne Mitarbeiter arbeiten: Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) kann bereits durch die gemeinsame Tätigkeit / Kooperation zweier Personen entstehen und dann ohne dass die Partner dies wissen zu weit reichenden steuerlichen Konsequenzen führen, ggf. verbunden mit erheblichen steuerlichen Nachteilen für die Partner.

20 VR-GründungsKonzept GK Recht NOTIZEN Die Aufnahme der selbständigen Tätigkeit als EDV-Berater ist nicht an vorgeschriebene Qualifikationen oder Genehmigungen geknüpft. Fördermittelberatung. Zentrales Thema bei Investitionen der Kunden oder Existenzgründungsberatungen ist die Beschaffung kostengünstiger staatlicher Förderkredite. Nach Änderung des Rechtsberatungsgesetzes 2007 ist die Fördermittelberatung ausdrücklich freigegeben, Unternehmensberatern ist erlaubt, auch Hilfestellung bei der Antragstellung zu leisten. Bisher waren diese Tätigkeiten als Rechtsberatung der Anwaltschaft vorbehalten. Freiberufler. Dafür müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein (nach Urteilen des Bundesfinanzhofes von 1985 und 2004): Die Qualifikation muss der eines Ingenieurs entsprechen, was für Absolventen technischer / naturwissenschaftlicher Hochschul-Studiengänge normalerweise zutrifft. Außerdem muss die Tätigkeit der eines beratenden Ingenieurs ähnlich sein, d.h. es werden Modelle erarbeitet, aus denen sich ergibt, wie betriebliche Vorgänge mit Hilfe von EDV-Anlagen bewältigt werden können. Zusätzlich gilt: Neben Systemsoftware darf auch Anwendungssoftware entwickelt werden. Gewerbe. Spezialisierung auf einen Teilbereich der Unternehmensberatung, wie sie z.b. viele EDV-Berater aufweisen, wird in der geltenden Rechtssprechung als Gewerbe eingestuft. Wenn EDV-Berater nebenbei produzieren oder Handel treiben, müssen sie ein Gewerbe anmelden. Um sicherzugehen und spätere Nachzahlungen an Gewerbesteuer zu vermeiden, sollte man diese Frage dem zuständigen Finanzamt oder der Oberfinanzdirektion vorlegen. Anmeldung bei der für Ihren Betriebssitz zuständigen Stadt- oder Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in Kenntnis gesetzt das Finanzamt das Gewerbeaufsichtsamt die Ordnungsbehörden die Berufsgenossenschaft Mit der Aufnahme eines Gewerbes wird jedes Unternehmen kammerzugehörig und damit beitragspflichtig. Sollte das Finanzamt innerhalb von wenigen Wochen keine Steuernummer zugeteilt haben, ist der Gewerbetreibende verpflichtet, eine persönliche Mitteilung zu machen. Berufsordnung. Angehörige von Kammerberufen (z.b. Ingenieure), die in der Unternehmensberatung tätig sind, sollten sich bei ihrer Kammer erkundigen, ob und welche Einschränkungen für ihre Art der Berufsausübung gelten. Seit Einführung des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes (PartGG) ist es Angehörigen unterschiedlicher Freier Berufe (also etwa Unternehmensberater und Steuerberater oder Steuerberater und Beratende Ingenieure) möglich, sich zwecks interprofessioneller Zusammenarbeit in einer neuen Rechtsform zusammenzuschließen.

Industrie- und Handelskammer Cottbus 03046 Cottbus, Goethestraße 1a; Telefon: (03 55) 3 65-0, Telefax: 3 65-2 66, E-Mail: ihkcb@cottbus.ihk.

Industrie- und Handelskammer Cottbus 03046 Cottbus, Goethestraße 1a; Telefon: (03 55) 3 65-0, Telefax: 3 65-2 66, E-Mail: ihkcb@cottbus.ihk. Zuständige Stellen für die Berufsbildung in Gewerbebetrieben, die nicht Handwerksbetriebe oder handwerksähnliche Betriebe sind, insbesondere in der Industrie und im Handel ( 75 BBiG) Die Industrie- und

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