Sehifiahrtskongreß. Deutsche Berichte. XX. Internationalen. Baltimore Herausgegeben vom Bundesministerium für "Verkehr. zum.

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1 Deutsche Berichte zum XX. Internationalen Sehifiahrtskongreß Baltimore 1961 Bonn 1961 Herausgegeben vom Bundesministerium für "Verkehr Gedruckt in der Bonner Universitäts-Budidrudterei

2 Auswirkungen Gesichtspunkte.. Programm der Fragen und Mitteilungen Verfasser der Berichte Abteilung I Binnenschiffahrt Fragen Frage 1: Unter welchen Bedingungen ist der Bau neuer oder die Verbesserung bestehender Binnenschiffahrtstraßen wirtschaftlich gerechtfertigt? für die Wahl eines neuen Verkehrsweges: Wasserstraße, Eisenbahn, Straße und Rohr leitungen. auf das Hervorrufen neuer Wirtschaftstätigkeit unter Berücksichtigung der verschiedenen in Betracht kommenden Interessen. Berück sichtigung des Falles, in dem die neue Wasserstraße dazu bestimmt ist, Gebiete zu erschließen, in denen die Verkehrsmöglichkeiten wenig entwickelt sind.. Dipl.-Ing. Erich Seiler, Ministerialrat, Bundesministerium für Verkehr, Bonn Dr. Arthur Birkendahl, Geschäftsführendes Präsidialmitglied eins für Deutsche Binnenschiffahrt e. V., Beuel des Zentralver Dr. Karl Förster, Professor, Universität München Alfred Wilhelm Lange, Regierungsdirektor, Bundesministerium für Verkehr, Bonn Dr. Gerhard Meyer-Osterkanip, Regierungsdirektor, fahrtsdirektion Hamburg Wasser- und Schiff Dr. Franz-Joseph S c h r o i f f, Professor, Universität Münster'Westfalen Frage 2: Bautechnische Probleme, die sich auf die Binnenschiffahrt auf Wasserstraßen mit Mehrzwecke-Stauanlagen beziehen: a) Gestaltung der Schiffahrtsöffnung, ihre Bezeichnung und Beleuchtung b) Auswirkung des Schwellbetriebes und der Betätigung der Verschlußorgane bei Hochwasser auf die Schiffahrt c) Lage und Gestaltung der Schleusen und ihrer Zufahrten d) Füll- und Entleerungsvorrichtungen e) Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen bei der Bemessung der Schleusenkammer und der Leit- und Schutzmauern f) Automatischer Betrieb Dr.-Ing. E. h. Dr.-Ing Heinrich W i 11 m a n n,' Professor, Technische Hochschule Karlsruhe Dr.-Ing. Martin E c k o 1 d t, Oberregierungsbauiat, Wasser, und Sctiiffahrtsdirektion Stuttgart Dr.-Ing. E. h. Dr.-Ing. Heinz Fuchs, Direktor, Rhein-Main-Donau AG, München Dipl.-Ing. Ernst Gamer, Direktor, Neckar AG, Stuttgart Dr.-Ing. Franz J a m b o r, Oberregierungabaurat, Bundesanstalt für Wasserbau, Karlsruhe

3 Vertiefung Mittel Dr.-Ing. Rudolf Kuhn, Rhein-Main-Donau AG, München Dr.-Ing. E. h. Heinrich W a a s, Ministerialrat, Bundesministerium für Verkehr, Bonn Dr.-Ing. Gerhard W i e d e m a n n, Ministerialrat, Bundesministerium für Verkehr, Bonn Frage 3: Maßnahmen zur Sicherung der durchgehenden Schiffahrt bei Tag und unter allen Wetterbedingungen und bei Nacht Dr.-Ing. Hans Dahme, Oberregierungsbaurat, Wasser- und Schiffahrtsamt Kiel Mitteilungen Mitteilung 1: Methode der Schubschiffahrt: a) Fahrzeuge für die Schubschiffahrt: (1) Schubboote, (2) Schubleichter, (3) Ausfüh rung und Berechnung der Kupplungen b) Schubverbände: (1) Formationen, (2) Abmessungen c) Zulässige Abmessungen der Schubverbände auf einer Wasserstraße (See, Fluß oder Kanal): (1) Breite der Schiffahrtsrinne, (2) Krümmungen (Halbmesser, Breite), (3) Verkehrsdichte, (4) Schleusen d) Schiffahrt mit Schubverbänden: (1) Geschwindigkeit, (2) Anhalten, (3) Manö vrierfähigkeit, (4) benötigte Breite in den Krümmungen, (5) Rückwärts- und seitliche Bewegung, (6) Begegnung und Überholen, (7) Einfluß von Strömungen, Wellen, Wind e) Handhabung der aus dem Schubverband gelösten Schubleichter f) Nebeneinander von Schubschiffahrt und anderen Schiffahrtsmethoden auf der selben Wasserstraße Dr.-Ing. Fritz Härtung, Ministerialrat, Bundesministerium für Verkehr, Bonn Dipl.-Ing. Werner B e r g e r, Oberregierungsbaurat, Bundesministerium für Ver kehr, Bonn Dipl.-Ing. Friedrich Ruschenburg, Oberregierungsbaurat, Wasser- und Schiff fahrtsdirektion Duisburg Martin Saltzwedel, Regierungsrat, Wasser- und Schiffahrtsdirektion Duisburg Dipl.-Ing. Wilhelm Sturtzel, Professor, Technische Hochschule Aachen Dipl.-Ing. Kurt W i n k 1 e r, Oberregierungsbaurat, Vorstand des Wasser- und Schiffahrtsamtes Duisburg-Rhein Mitteilung 2: Entwicklung der Schiffahrt auf Flüssen mit geringer Wasser'tiefe oder auf Wasser straßen mit geringen Abmessungen; Lastkähne und Betriebsmittel (Betriebsgeräte) für solche Wasserstraßen. einer Fahrrinne durch regelmäßig wieder kehrende Unterhaltungsarbeiten (Baggerungen, Bandelling" usw.). zur Überwindung der Schwierigkeiten in unterentwickelten Ländern: Mangel an Kapital und technischem Personal 6

4 . Dipl.-Ing. Günther Buzengeiger, Oberregierungsbaurat, Wasser- und Schiff fahrtsdirektion Hannover Thema: Entwicklung der Schiffahrt auf Flüssen mit geringer Wassertiefe. Verbes serung der Schiffahrt durdi Zuschußwasser aus Speicherbecken, dargestellt am Beispiel der Weser Mitteilung 3: (gemeinsam für Abteilung I und II) a) Wirtschaftliche Gestaltung geneigter oder senkrechter Ufereinfassungen zum Anlegen der Schiffe b) Einrichtungen und Methoden zum Beladen und Entladen ebenso wie zum Um laden von Gütern. Beziehungen zum Schienen- und Straßenverkehr c) Hafeneinrichtungen zum Beladen und/oder Entladen großer Mengen fester Massengüter (Erze, Kohle usw.) und deren Lagerung oder Wetterverteilung. Dipl.-Ing. Hermann Bumm, Hafendirektor, Vorstandsmitglied der Duisburg- Ruhrorter Häfen AG, Duisburg Dr.-Ing. Erich L a c k n e r, Beratender Ingenieur, Prüfingenieur für Baustatik, Abteilung II Seeschiffahrt Fragen Frage 1: Fortsetzung der Untersuchungen der vorhergehenden Kongresse (XVII., XVIII. und IXX.): a) Entwurf und Ausführung von Molen, Anlegedalben und Anlegebrücken für große Schiffe (Tanker, Erzfrachter usw.) an der Küste, in den Flußmündungen und an großen Strömen b) Zulässige Amplitude der Dünung c) Aufprallgeschwindigkeit d) Festmache Vorrichtungen e) Gründungen, besonders auf nachgiebigem Baugrund Dr.-Ing. Erich Lackner, Beratender Ingenieur, Prüfingenieur für Baustatik, Dr.-Ing. Walter Hensen, Professor, Ordinarius für Grundbau und Wasserbau an der Technischen Hochschule Hannover Thema: I. Grundsätze für die Ausbildung von Löschbrücken für Großtanker, dargestellt am Beispiel der ölbrücke Wilhelmshaven IL Auswirkung langperiodischer Wellen in Häfen

5 Vertiefung Seite Frage 2: Richtung und Gestaltung der Zufahrten zu den Seehäfen und Verbesserung der Schiffahrtsrinne bis ins tiefe Wasser. und Erhaltung der Tiefen. Einfluß von Strömungen, Wellen, Wind und Sandbewegung 201 Dr.-Ing. Wulf Kicbuhr, Ministeriellat, Bundesminislerium für Verkehr, Bonn Dr.-Ing. Theodor Janssen, Obeiegieiungsbaurat, Wasser- und Schiffahrts diroki ion Aurich Dipl.-Ing. Max Krause, Präsiden! der Wasser- und Schiffahrtsdireklion Hamburg Dr.-Ing. Friedrich M ü 11 e r, Regierungsbaurat, Wasser- und Schiffahrtsamt Emden Dipl.-Ing. Martin Schreier, Wasser- und Schiffahrtsamt Emden Dr.-Ing. Friedrich Walthor, Präsident der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Thema: I. Richtung und Gestaltung der Zufahrten zu den deutsdien Nordseehäfen und Ver besserung der Schiffahrtsrinnen IL über eine Möglichkeit, in der Brackwasserzone tideunterworfener Ästuarien durch Beeinflussung der Richtung bzw. Größe der vorhandenen Räumungskraft die Fahrwassertiefe zu verbessern bzw. zu erhalten Mitteilungen Mitteilung 3: Methoden zur Bestimmung der Sand- und Schlickbewegungen entlang den Küsten, in den Flußmündungen und den Tideflüssen. Anwendung moderner Mittel wie radioaktive Isotope, Luminophore usw 236 Dr.-Ing. Karl Lüders, Regierungsdirektor, Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Hannover Dr.-Ing. Walter H e n s e n, Professor, Ordinarius für Grundbau und Wasserbau an der Technischen Hochschule Hannover Dr.-Ing. Hans-Achim Klein, Oberregierungsbaurat, Wasser- und Schiffahrtsdirek tion Hamburg Dipl.-Ing. Johann K r a m e r, Regierungsbaurat, Leiter der Forschungsstelle Norderney Dr.-Ing. Claus Magens, Wasser- und Schiffahrtsamt Kiel Hafenbauabteilung Schlei, Ellenberg über Kappeln/Schlei Dr.-Ing. Marcus Petersen, Oberregierungsbaurat, Landesamt für Wasserwirt schaft, Kiel Dipl.-Ing. Heinz Schulz, Oberregierungsbaurat, Bundesanstalt für Gewässer kunde, Koblenz Dr. rer. nat. Gerhard Ströhl, Dipl.-Chem., Bundesanstalt für Gewässerkunde, Koblenz 8

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