Effektive Arbeitsvorbereitung - Produktions- und Beschaffungslogistik

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1 INHALT Block 1 Effektive Arbeitsvorbereitung - Produktions- und Beschaffungslogistik Seite Organisation der Arbeitsvorbereitung innerhalb der Produktions- und Beschaffungslogistik als Order- Control-Center 1 Block 2 Materialwirtschaft / Logistik / Nachschubautomatik 30 Block 3 KANBAN / selbst auffüllende Läger / Supply - Chain - Methoden in der Nachschubautomatik 86 Block 4 Stammdaten zielorientiert einrichten und pflegen / Datenqualität verbessern 118 Block 5 Beschaffungslogistik / Einkauf 136 Block 6 Bestandsmanagement und Lageroptimierung 157 Block 7 Auftrags- und Terminplanung / Fertigungssteuerung 174 Block 8 Schlanke und flexible Produktionsprozesse / vom Push- zum Pull-System 246 Block 9 Reduzierung von Rüstzeiten 270 Block 10 Definieren Sie den Begriff Leistung neu 274 Block 11 Kennzahlen / Prozesskostenrechnung 292 Block 12 Unternehmensentwicklung seit Einführung der neuen Denk-, Organisations-, Steuerungs- und Fertigungsgrundsätze 305 Zum Autor 308 Literaturverzeichnis 309

2 Inhaltsverzeichnis 1 Organisation der Arbeitsvorbereitung innerhalb der Produktions- und Beschaffungslogistik als Order-Control-Center Zielerreichung durch den Einsatz eines modernen PPS- / ERP- Systems Die Arbeitsvorbereitung, Produktions- / Beschaffungslogistik innerhalb der Unternehmensorganisation Gestaltungsgrundsätze für das neue Auftrags- / Logistikzentrum als Order-Control-Center Mittels Wertstromdessin Doppelarbeit und Verschwendung erkennen und beseitigen Verschwendung in Zeit / Geld / Fehlleistungen erkennen und beseitigen Organisation der Arbeitsvorbereitung / des Auftrags- / Logistikzentrums als Order-Control-Center 24 2 Materialwirtschaft / Logistik / Nachschubautomatik Disposition / Bedarfs-, Bestell, Bestandsrechnung / Nachschubautomatik Der Disponent wird Beschaffer / Pate für seine Teile und Produkte Die Stücklisten- / Rezepturauflösung - Basis der Material- / Teileund Baugruppendisposition Mehrstufigkeit abbauen / Reduzierung der Dispositionsebenen / Lagerstufen Nach welchem Arbeitsgang soll gelagert werden? Nummernsystem / Produktnorm / Teile- / Rüstfamilien Dispositionsregeln für eine bestandsminimierte Material- und Lagerwirtschaft mit hohem Liefer- und Servicegrad Die ABC-Analyse als Bestandswertstatistik und als Dispositionsgrundlage Abrufaufträge für A-Teile und atmen Kann der Lieferant für uns disponieren? Standard-Dispositionseinstellungen für B-Teile Basis Bestellvorschläge vom System erzeugt Disponieren nach Reichweiten, minimiert Bestände und Fehlleistungen C-Teile-Management - Das Supermarktprinzip für Industrie und Handel Bestellpunkt / Sicherheitsbestand / Wiederbeschaffungszeiten Bestellpunktverfahren Restemengenmeldung (I-Punkt) Ermittlung des Sicherheitsbestandes Ersatzteilmanagement / Disposition von Ersatzteilen Problem Minusbestände im verfügbaren Bestand bei Vorratswirtschaft 72

3 2.2.8 Zusätzliche Dispo-Kennzeichen als Dispositionshilfen Bestellmengenrechnung und Trendentwicklung Gefahren durch die Anwendung von Losgrößenformeln Ermittlung der optimalen Bestellmenge nach Losgrößenformeln, ist dies immer richtig? Die hausgemachte Konjunktur Andere Losgrößenformeln / -festlegungen 85 3 KANBAN / selbst auffüllende Läger / Supply - Chain - Methoden in der Nachschubautomatik Logistik verbessern, vom Push- zum Pull-System Problematik der bedarfsorientierten Disposition bei Vorratswirtschaft Einfach und rückstandsfrei produzieren / Bestände senken durch Einführung von KANBAN Was ist KANBAN? / Vorteile von KANBAN in der Just in time - Gesellschaft Prozesskettenvergleich: KANBAN zu PPS- / ERP-Abläufe Welche Teile / Artikel können über KANBAN gesteuert werden? Analyse der Produktstruktur auf KANBAN - Fähigkeit für mehrstufige Produkte Darstellung von KANBAN - Karten Bestimmung von KANBAN - Mengen und Festlegen der Anzahl Behälter / KANBAN - Karten Pflege der KANBAN - Einstellungen Führung von Steuerungs- / Auslastungsübersichten bei KANBAN - Organisation als Basis für eine effektive Feinsteuerung nach dem PULL - Prinzip EDV - gestütztes KANBAN Vertragliche Regelungen Lieferanten - KANBAN Ausbau des KANBAN - Systems zu einem Supply - Chain - System / selbst auffüllendes Lagersystem nach dem Min.- / Max. - Prinzip (E-Business) Vorteile von KANBAN - / SCM-Systemen in der Just in time - Gesellschaft Stammdaten zielorientiert einrichten und pflegen / Datenqualität verbessern Notwendige ERP-Stammdaten-Einstellungen, Voraussetzungen für Dispositionsverbesserung und Fertigungssteuerung mit kurzen Durchlaufzeiten Beispielhafte Darstellung von Stammdateneinstellungen für die Nachschubautomatik (Produktions- und Beschaffungslogistik), Auftragsterminierung / Kapazitätswirtschaft und Fertigungssteuerung Zusammenfassung der Teile-Stammdaten nach Teileart A / B / C - und X / Y / Z - Regelungen zu einer Dispo-Vorgabe / Richtlinie Auswirkungen der Aktivitäten / Stammdateneinstellungen auf das Unternehmen / die Kunden Möglichkeiten und Grenzen des EDV-Einsatzes Marktspiegel PPS- / ERP-Systeme auf dem Prüfstand 134

4 5 Beschaffungslogistik / Einkauf Aufgaben des Einkaufs Aufgaben / Ziele des Einkaufs - konventionelle Betrachtungsweise Aufgaben, Ziele des Einkaufs in einer bestandsminimierten Material- und Lagerwirtschaft heute Operative / strategische Einkaufsarbeit Lieferantenauswahl und -bewertung Nutzen des E-Business Lieferanten - Anforderungsprofil Supply - Chain - Management in der Materialwirtschaft Darstellung der verschiedenen Dispositions- und Beschaffungsmodelle, bezüglich Prozesse, Flexibilität und Lieferfähigkeit Bestandsmanagement und Lageroptimierung Die Bedeutung des Lagers in der Produktionslogistik, bezüglich Bestände - Abläufe - Datenqualität Höhe Datenqualität im Lager reduziert Bestände Optisch / elektronische Warenerfassungssysteme Strichcode im Lager RFID - die berührungslose Datenerfassung in der Logistik Lagerorganisation / -steuerung - Bereitstellung - Beschicken - Entsorgen Zugriffs- und Wegeoptimierung Platz- und Wegezeitgewinn durch Behälter- und Lagerfachoptimierung Verbesserung der Prozesse im Lager / Abbau nicht wertschöpfender Tätigkeiten / Vermeidbare Verschwendung Bestandstreiber sichtbar machen und eliminieren Auftrags- und Terminplanung / Fertigungssteuerung Die Planungsebenen für einen schnellen Auftragsdurchlauf Grobplanung Grobplanung: Einzelfertiger Schätzzeitkatalog als Basis für eine geordnete Projektausplanung Grobkapazitätsplanung für Serien- / Variantenfertiger Die Zeitwirtschaft als Grundlage für die Auftrags- und Terminplanung / Kapazitätswirtschaft / Feinplanung / Kalkulation Automatische Zeitkalkulation und Arbeitsplanerstellung Kapazitätsterminierung / Durchlaufzeiten / Flexibilität Bilden von Kapazitätsgruppen Ermittlung der verfügbaren Kapazität Die Arbeitsplan-Organisation Terminplanung mit reduzierten Durchlaufzeiten und flexiblen Kapazitäten Kapazitätsplanung / -belegung Feinplanung / Erstellen von Produktionsplänen Zusammenhänge zwischen Losgröße, Anzahl Aufträge gleichzeitig in der Fertigung, bezüglich Durchlaufzeiten, Bestände und Flexibilität Erstellen von Produktionsplänen Methodik der Produktionsplanung 219

5 7.5.3 Kurzfristige Steuerung / Feinplanung Durchsetzen der Aufträge in der Fertigung Organisationsformen der Werkstattsteuerung Die dezentrale Fertigungs- / Werkstattsteuerung Zentrale Werkstattsteuerung, Leitstände / Elektronische Plantafeln Kapazitätsvorhalt erhöht die Flexibilität und reduziert Bestände Schlanke und flexible Produktionsprozesse / vom Push- zum Pull-System Fließprinzip / Linienfertigung ein Erfolgsrezept zur Verkürzung der Durchlaufzeiten / Reduzierung des Working-Capital Linienfertigung / Fließprinzip verkürzt die Durchlaufzeit und steigert die Produktivität Vereinfachen der Arbeitspläne und auf Null setzen der fixen Liegezeiten im PPS- / ERP-System verkürzt die Durchlaufzeit wesentlich Fertigungssegmente als Eigenbetriebe organisieren Lean-, Werkstatt- und Arbeitsplatzorganisation Sonstige Hinweise für eine rationelle Fertigung mit kurzen Lieferzeiten nach Lopez Engpassplanung / -Steuerungskonzepte leicht gemacht Reduzierung von Rüstzeiten Was ist Rüstzeit? Schnell wirksame Rüstzeitminimierungsmaßnahmen Die wichtigsten Ansatzpunkte zur Rüstzeitverringerung Definieren Sie den Begriff Leistung neu Von der individuellen Leistungsmessung zur ganzheitlichen Leistungsmessung Steigerung der Produktivität / Reduzierung des Working-Capitals durch zeitnahes Produzieren und einer ganzheitlichen Leistungsbetrachtung Installation eines ganzheitlichen Leistungs- und Führungsinstrumentes auf Basis verkaufter Stunden zu Anwesenheitszeiten aufwandsneutral Nutzen der gewonnenen Erkenntnisse und Leistungskennzahlen zur Einführung von Bonus- / Wertelohnsystemen Voraussetzungen für die Einführung eines zeitgemäßen, auf Dauer funktionierenden / einfach abrechenbaren, ziel- und ertragsorientiert ausgerichteten Bonus- / Wertelohnsystems Kennzahlen / Prozesskostenrechnung Wie können Prozesskosten ermittelt werden? Prozesskosten und Managemententscheidungen Führen nach Kennzahlen Unternehmensentwicklung seit Einführung der neuen Denk-, Organisations-, Steuerungs- und Fertigungsgrundsätze 305 Zum Autor 308 Literaturverzeichnis 309

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