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1 Berufsstart Wirtschaft Wirtschaftswissenschaftler Juristen Sommersemester 2015 Grundlagen Studiengangsperspektiven Karrierechancen Erfahrungsberichte Zahlreiche Stellenangebote berufsstart.de

2 »Überraschung, Verwunderung sind der Anfang des Begreifens. Sie sind der eigenste Sport und Luxus des geistigen Menschen.«José Ortega y Gasset

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4 Liebe Studenten und Absolventen, mit einer gewissen Leichtigkeit unter dem Motto»Eben mal durchstarten!«erscheint die aktuelle Ausgabe»Berufsstart Wirtschaft«zum Sommersemester Auch wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Hochschulabsolventen deutlich schwieriger geworden sind der ifo Geschäftsklimaindex fällt seit Monaten, die Börse stürzt um 1000 Punkte im Dax besteht an gut ausgebildeten Studenten und Absolventen nach wie vor hoher Bedarf. Ob die hohen Einstellungszahlen so bleiben, mag ich bezweifeln und möchte Studenten auffordern, sich intensiv mit der eigenen Karriere zu beschäftigen. Die Berufsstart Publikationen bieten hierfür zahlreiche redaktionelle Beiträge, die speziell auf euren Studiengang zugeschnitten sind. Die Grundlagen, geschrieben von Fachleuten aus verschiedenen Branchen, bilden hier die Basis und zeigen euch mögliche Karrierechancen auf. Professoren berichten über die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten der jeweiligen Fachrichtung, Studenten wie auch Absolventen erzählen von ihren Praxiserfahrungen im Unternehmen. Alle Ausgaben von Berufsstart könnt ihr zukünftig auch als e-book erhalten. Zusätzlich bietet die neue Homepage weitere interessante Artikel und Informationen rund um eure Karriere. Ich wünsche euch alles Gute für den Start in eine spannende Karriere Inspiration, Ausdauer und Erfolg! Euer Hans-Thilo Sommer Herausgeber

5 Grundlagen 1 Betriebswirtschaft 2 Volkswirtschaft 3 Rechtswissenschaften 4 Branchen 5 Inserentenverzeichnis 6

6 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen Anforderungen an Studierende und an Hochschulabsolventen/innen 12 Berufsbegleitend zur Karriere: MBA-Fernstudienprogramm 24 Jobmessen Sprungbrett zum Traumjob 28 Richtig bewerben = Bewerben 34 Ich trete nicht ins Fettnäpfchen Ich springe mit Anlauf hinein. 54 Einstiegsgehalt 60 Richtig abgesichert für Studium und Berufseinstieg 64 Wie wichtig sind Praktika? 70 Sinn und Wert von Auslandspraktika 76 Karriere-Kickstart in Dublin: Berufseinstieg bei Google 84 Durchstarten in Barcelona 88 Karriere mal anders Expertise statt Führen 92 Karriere im Familienunternehmen 96 2 Betriebswirtschaft Studiengangsperspektive Betiebswirtschaft 102 Eine Gruppe Möglichkeiten 106 Erfahrungsbericht Praktikantin bei Arthur D. Little 108 Erfahrungsbericht Praktikantin bei Thalia 112 Erfahrungsbericht Werksstudent bei Timmermann Partners 114 Controlling Studiengangsperspektive Controlling 124 Erfahrungsbericht Berufsstart bei EY 128 Erfahrungsbericht Absolventin des Fellowshipmodells der Steinbeis-Hochschule Berlin INHALTSVERZEICHNIS

7 Management Studiengangsperspektive Management 136 Erfahrungsbericht Praktikanten bei adscale 140 Erfahrungsbericht Praktikant bei Capco The Capital Markets Company 142 Medien-, Sport- und Eventwissenschaften Studiengangsperspektive Medien-, Sport- und Eventwissenschaften 148 Erfahrungsbericht Praktikum bei ClubMed 151 Erfahrungsbericht Berufsstart nach Praktikum bei der FORUM MEDIA GROUP 152 Finanzwirtschaft Studiengangsperspektive Finanzwirtschaft 156 Erfahrungsbericht Berufsstart bei Leonardo & Co. 159 Erfahrungsbericht Werkstudent bei der Ikano Bank 161 Logistik und Vertrieb Studiengangsperspektive Logistik und Vertrieb 168 Erfahrungsbericht Berufsstart bei Cargill 172 Erfahrungsbericht Praktikantin bei Röhlig Australia 174 Erfahrungsbericht Praktikant am Lehrstuhl für Logistikmanagement, Universität St. Gallen 176 Marketing Studiengangsperspektive Marketing 182 Erfahrungsbericht Praktikant bei Energieheld 186 Erfahrungsbericht Berufsstart bei SAB Bröckskes 188 Erfahrungsbericht Praktikantin bei WOW! Würth Online World 192 Erfahrungsbericht Berufsstart bei der Witt-Gruppe 194 INHALTSVERZEICHNIS 5

8 Personalwesen Studiengangsperspektive Personalwesen 200 Erfahrungsbericht Praktikant bei Finanzchef Erfahrungsbericht Berufsstart über univativ 206 Erfahrungsbericht Praktikant bei Voith 208 Erfahrungsbericht Praktikantin bei Marc O Polo 210 Personalberater sind keine Einzelkämpfer 212 Wirtschaftsinformatik Studiengangsperspektive Wirtschaftsinformatik 218 Erfahrungsbericht Senior Business Analyst bei Capgemini Deutschland 222 Wirtschaftsingenieurwesen Studiengangsperspektive Wirtschaftsingenieurwesen 228 Erfahrungsbericht Werkstudent bei KHS Volkswirtschaft Studiengangsperspektive Volkswirtschaft Rechtswissenschaften Studiengangsperspektive Rechtswissenschaften 244 Studiengangsperspektive Rechtswissenschaften 248 Erfahrungsbericht Associate bei Baker & McKenzie 254 Erfahrungsbericht Berufsstart bei der KRAUS GHENDLER Anwaltskanzlei INHALTSVERZEICHNIS

9 5 Branchen Handel Branchenüberblick durch den HDE 260 Vorteile eines Kleinunternehmens, wie DaWanda 264 Vorteile eines mittelständischen Unternehmens, wie Globus SB-Warenhaus 266 Vorteile eines Großunternehmens, wie REWE 268 Konsumgüterindustrie Branchenüberblick 272 Vorteile eines mittelständischen Unternehmens, wie der Melitta Gruppe 274 Vorteile eines mittelständischen Unternehmens, wie L Oréal Deutschland 276 Kreditwirtschaft Branchenüberblick durch den BDB 280 Vorteile eines Kleinunternehmens, wie BERGFÜRST 286 Vorteile eines mittelständischen Unternehmens, wie der WL BANK 288 Medien Branchenüberblick durch den BDZV 292 Vorteile eines mittelständischen Unternehmens, wie Prinovis 298 Vorteile eines Großunternehmens, wie INTERNETONE 300 Nahrungs- und Genussmittelindustrie Branchenüberblick durch den ANG 304 Vorteile eines Großunternehmens, wie British American Tobacco Germany 308 Personaldienstleister Branchenüberblick durch den BAP 312 Vorteile eines Kleinunternehmens, wie Ratbacher 316 INHALTSVERZEICHNIS 7

10 Public Relation und Werbewirtschaft Branchenüberblick durch den GWA 322 Vorteile eines Kleinunternehmens, wie der New Communication 325 Textil- und Bekleidungsindustrie Branchenüberblick durch den Gesamtverband textil+mode 328 Vorteile eines Kleinunternehmens, wie Sandler 332 Touristik, Hotel und Messewesen Branchenüberblick durch den DTV 336 Vorteile eines Kleinunternehmens, wie HolidayPirates 340 Unternehmensberatung Branchenüberblick durch den BDU 344 Vorteile eines Kleinunternehmens, wie nterra integration 348 Vorteile eines Kleinunternehmens, wie der DYMATRIX CONSULTING GROUP 350 Vorteile eines Kleinunternehmens, wie ec4u 352 Vorteile eines mittelständischen Unternehmens, wie Simon-Kucher 354 Versicherungswirtschaft/Finanzdienstleistung Branchenüberblick durch den AGV 358 Vorteile eines mittelständischen Unternehmens, wie MLP 362 Vorteile eines mittelständischen Unternehmens, wie HORBACH 364 Wirtschaftsprüfung Branchenüberblick 368 Vorteile eines Kleinunternehmens, wie Nörenberg Schröder 372 Vorteile eines mittelständischen Unternehmens, wie FGS Flick Gocke Schaumburg 374 Vorteile eines Großunternehmens, wie EY Inserentenverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS

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12 Grundlagen

13 »Grundlagen bilden das Fundament, auf dem etwas aufbaut. In diesem Bereich handelt es sich dabei um die Basis für den Berufsstart, beginnend mit der Bewerbung, dem Einfluss der Persönlichkeit, Soft Skills und weiteren Aspekten.«1

14 1 Anforderungen an Studierende und an Hochschulabsolventen/innen Ein Beitrag von Dr. Ulrich von Buol Zwar ist der Bedarf nicht in allen Teilen Deutschlands gleich hoch, aber Hochschulabsolventen, die einen Berufseinstieg anstreben, werden fast überall gebraucht. Bayern hat die niedrigste Arbeitslosigkeit in Deutschland daher einen hohen Bedarf, Ostdeutschland dagegen hat deutlich weniger freie Arbeitsplätze aber auch eine merklich geringere Zahl von Akademikern, die eine Beschäftigung suchen. Aufgrund einer OECD-Untersuchung verdienen in Deutschland Akademiker % mehr als Erwerbstätige ohne Studium. In 2000 waren es noch 45 %. Als besonders attraktiv hat sich die Automobil- und deren Zulieferindustrie in Deutschland entwickelt. Hochschulabsolventen können also mit guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt rechnen, besonders wenn sie einige Regeln beachten, die in den folgenden Kapiteln behandelt werden. Besonders günstig sind die Chancen im ITK-Bereich (Informatik- und Telekommunikationstechnologie). In den vergangenen 4 Jahren sind bis heute knapp neue Stellen entstanden. Rund Arbeitsplätze warten darauf besetzt zu werden. Aber auch kombinierte Studiengänge werden immer mehr gefragt. In Deutschland ist Betriebswirtschaft das beliebteste Studienfach. Aber der Arbeitsmarkt ist längst nicht mehr so aufnahmefähig wie noch vor Jahren und Topmanager sind heute viel weniger Betriebswirte, deren Attraktivität allerdings mit praktischer Erfahrung z. B. einer Berufsausbildung vor dem Studium oder ausgiebige Auslandspraktika gewachsen ist. So hat auch ein Bachelor-Absolvent, der ein Trainee- Programm absolviert, bessere Entwicklungsmöglichkeiten. Hervorhebenswert ist der Arbeitsmarkt in der mittelständischen Industrie in ganz Deutschland. Mehr als ein Drittel der Firmen hat freie Stellen zu besetzen. Ein Berufseinstieg dort hat etliche Vorteile: Flache Hierarchien, hohe Flexibilität beim Funktionswechsel, mehr Verantwortung, höhere Transparenz, mehr Kommunikation im Unternehmen. Von entscheidender Bedeutung für den Erfolg im späteren Berufsleben ist die Auswahl des passenden, neigungsentsprechenden Studienfaches. Lassen Sie sich nicht durch Berichte aus der Presse über zukunftsträchtige Studiengänge irreführen. Das DZHW (Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wirtschaftsforschung) hat ermittelt, dass die Abbrecherquote bei Bachelorstudenten an Universitäten des Absolventenjahrgangs 2012 bei 28 %, an FH et-was niedriger liegt. Um diesen Studienabbrechern vor allem bei den Uni-Studiengängen Bauingenieurwesen (51%), Mathematik (47%) und Informatik (43%) zu helfen, hat das Bundeswissenschaftsministerium für die betriebliche Ausbildung, wo ein 12 Anforderungen an Studierende und an Hochschulabsolventen/innen

15 großer Bedarf herrscht, die Initiative ergriffen, um Studienleistungen für die Lehre anzuerkennen. Da vielen Handwerksbetrieben Mitarbeiter fehlen 2014 gab es so wenige Azubis wie schon lange nicht mehr infolge des Rückgangs von Schulabgängern, da sich die meisten für ein Studium entschieden hat das BMBF die Notwenigkeit erkannt, Studienabbrecher in der Berufsausbildung besonders zu fördern (Anerkennung von im Studium erworbenen Kenntnissen auf die Ausbildung, um diese entsprechend zu kürzen). Außerdem gibt es die Möglichkeit nach der Ausbildung und der Meisterprüfung an verschiedenen Hochschulen ein Masterstudium zu ergreifen. Interessenten erkundigen sich am besten bei ihrer gewünschten Hochschule. Mit einem berufsbegleitenden, dualen Studium (vgl. spezielles Kapitel) kann man auch als Handwerker Akademiker werden. Teilzeitstudiengänge oder Fernstudien sind oft so organisiert, dass Vollzeitbeschäftigte Zeit finden, Vorlesungen an Wochenenden, in Abendstunden oder Blockseminaren einmal im Monat zu besuchen. Das Arbeiten am Computer leistet dabei wertvolle Hilfe. Regional gibt es teilweise beträchtliche Einkommensunterschiede. In München beispielsweise wird besonders viel gezahlt, in Berlin deutlich weniger. Die Einkommensdifferenz zwischen Ost- und Westdeutschland ist zwar immer noch beträchtlich. Aber in den östlichen Bundesländern ist es leichter möglich durch persönliche Anstrengungen, deutlich höhere Einkommen zu erzielen. Insgesamt liegen die Einkommen im Osten etwa um 17% unter denen in Westdeutschland. Die hohen Studienkosten bei privaten Hochschulen können teilweise durch Stipendien gemildert werden. Hilfreich kann die Plattform <Mystipendium.de> sein, die aus rund 2100 Stipendien auf Basis einer Suchanfrage die individuell passenden herausfiltert. Informationen dazu sind auch erhältlich unter Tel.: oder <www.elternkompass.info>. BESONDERS GEFRAGT SIND FRAUEN IN DER WIRTSCHAFT Heute sind etwa 55 % der Abiturienten und Akademiker Frauen und 51 % der Absolventen von Hochschulen. Aufgrund einer Studie des DIW in Berlin hatte 2013 von Jahre alten Frauen mehr als ein Drittel einen Hochschulabschluss. Bei den Männern war es fast nur jeder Vierte. Der Frauenanteil in Führungspositionen liegt derzeit bei 30 %. Mit einem Anstieg auf 50 % wird gerechnet. Hinderungsgründe für Frauen, sich beruflich zu betätigen, die sich oft noch im»work- Life-Balance-Dilemma«befinden, wie Sorge um die Kinder, Mittelpunkt ist die Familie sind heute weitgehend durch verschiedene Angebote beseitigt (z.b. Betriebskindergärten, Zuschuss zu Betreuungskosten, spezifische Förderprogramme, flexible Arbeitszeitmodelle; besonders erwähnt werden müssen im diesen Zusammenhang Großunternehmen wie Bosch, Siemens oder Daimler). Frauen können heute ohne Sorge Karriere und Familie verbinden, denn flexible Arbeitsorte und Elternzeit sind selbstverständlich geworden. Diese Beispiele zeigen, dass sich berufliche Karriere von Frauen und gute Kinderbetreuung durchaus vereinbaren lassen. Auf der Informationsplattform»www.genderdax.de«können sich Frauen einen umfassen- Anforderungen an Studierende und an Hochschulabsolventen/innen 13

16 1 den Überblick über Beschäftigungsmöglichkeiten verschaffen. Trotz der immer noch bedeutenden Nachfrage sind Frauen bei Gehältern ihren männlichen Kollegen unterlegen (in 2012um 22% lt. Statistischem Bundesamt). In den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern und Saarland sind die Unterschiede sogar noch beträchtlicher (bis 27%). Die Gründe, die Unternehmen für den Einkommensunterschied nennen, sind bekannt: Familienphasen bei Frauen, daher deutlich kürzere Lebensarbeitszeit. Da in Lohnverhandlungen Frauen meist zurückhaltender sind, Männer dagegen härter, wird sich kurzfristig kaum etwas ändern. Frauen müssten ihre Bescheidenheit ablegen, Forderungen stellen und dürften sich nicht durch Absagen entmutigen lassen. Der Wunsch auf Teilzeit-Beschäftigung, häufiger bei Frauen als bei Männern, kann lt. dem»teilzeit- und Befristungsgesetz«(TzBfG) frühestens nach 6 Monaten Beschäftigung in der Firma ausgesprochen werden und wenn diese mehr als 15 Beschäftigte hat. Mindestens 3 Monate vor dem gewünschten Beginn der Teilzeit muss der Antrag gestellt werden. Aus wichtigen betrieblichen Gründen kann der Arbeitgeber allerdings das Gesuch ablehnen. Frühestens nach 2 Jahren darf erneut ein Antrag gestellt werden. Wichtig zu wissen ist, dass Teilzeit-Arbeitnehmer keinen Anspruch auf ihre bisherige Tätigkeit haben und dass sie auch nach gewünschter Rückkehr in die Vollzeitbeschäftigung diese nicht zwangsläufig genehmigt werden muss.»karriere PASSIERT NICHT ZUFÄLLIG, MAN MACHT SIE«Wehrle Wenn auch Fachkompetenz besonders gefragt ist, sind entscheidende Erfolgsfaktoren bei Frauen soziale Kompetenz und persönliche Kompetenzen wie Flexibilität, Disziplin und Aufgeschlossenheit. Eigenschaften, die bei Frauen häufiger zu finden sind, wie Selbstzweifel, Angst vor dem unbekannten Neuen, zu große Bescheidenheit müssen zurückgedrängt werden zugunsten von Entscheidungsfreudigkeit und eindeutiger Meinungsäußerung im positiven aber auch im negativen Sinn. Weibliche Stärken wie kooperativer Führungsstil und Teamorientierung sind dagegen sehr hilfreich. Frauen werden Männer in Führungspositionen nicht verdrängen sondern mit ihren unterschiedlichen Stärken und Fähigkeiten positiven Einfluss auf die Kollegen haben. Auch wird besonders Frauen empfohlen bei ihrem Auftreten im Kollegenkreis, auf Etikette zu achten. Aber keinesfalls sollten sie die Männer kopieren sondern weiblich bleiben, auch in der Kleidung. Ebenfalls sollten Frauen ihr betriebliches Netzwerk stärker einsetzen, um Fragen und Probleme zu klären. ZU EINSTIEGSGEHÄLTERN Obwohl die Einkommen von Absolventen bestimmter Studienfächer besonders hoch sind, sollte ein Studium stets unter dem Gesichtspunkt der individuellen Neigung und Begabung aufgenommen werden. Unverändert gilt der Grundsatz, dass der höchste Ausbildungsabschluss auch das beste Gehalt beinhaltet. Aufgrund einer Kienbaum- Studie (Personalberater) von 2013 verdient 14 Anforderungen an Studierende und an Hochschulabsolventen/innen

17 durchschnittlich ein Universitätsabsolvent p.a., mit Master-Abschluss sogar p.a., dagegen ein FH-Absolvent mit Master- Examen p.a. und mit Bachelor-Abschluss p.a.. Diese Einkommensunterschiede werden noch deutlicher bei Lebensverdiensten. Aufgrund einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erreicht ein Absolvent der Universität 2,320 Mio. der Fachhochschule 2,002 Mio. der Arbeitnehmer ohne Berufsausbildung 1,083 Mio. Eine Kienbaum-Studie vom April 2014 mit 347 Unternehmen über durchschnittliche Einkommen vom Jahr der Einstellung zeigt in einer Staffelung für Juristen Ingenieure u. Informatiker Gesellschafts- u. Sozialwissenschaftler Kunst-Designabsolventen Interessant ist, dass die Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Einkommen bis zu 40 % betragen kann. Männliche Teilzeitbeschäftigte müssen mit einem Abschlag bis zu 5,00/Std. gegenüber einem Vollzeitbeschäftigten rechnen; bei weiblichen Teilzeitbeschäftigten kann die Differenz bis zu 2,50/Std. betragen (lt. Studie Hans-Böckler-Stiftung). UNBEGRENZTE UND BEGRENZTE ARBEITSVERTRÄGE Der übliche Arbeitsvertrag nach einer Probezeit (in der Regel 6 Monate) ist unbegrenzt. Neben der üblichen Vollzeitbeschäftigung besteht die Teilzeit- und die Zeitarbeitsbeschäftigung, die allerdings für manche, speziell junge Akademiker interessant ist, weil die Erfahrungen verschiedener Firmeneinsätze nützlich für eine mögliche spätere Dauerarbeitsstelle sind. Andererseits muss sich aber der Teilzeitbeschäftigte darüber im Klaren sein, dass der Vorgesetzte ihn eventuell weniger fördert, d.h. keine Karriere möglich ist. Es wird daher geraten erst frühestens nach einem Jahr die reguläre Arbeitszeit zu kürzen. Eine Befristung des Arbeitsvertrages auf maximal 2 Jahre ohne Angabe des Sachgrundes ist gesetzlich lt. Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) möglich. Für Mitarbeiter, die bereits früher im Unternehmen gearbeitet haben, z. B. als Praktikant oder Werkstudent, ist allerdings die Befristung unwirksam, d. h. der Vertrag gilt als zeitlich unbegrenzt. Ein befristetes Arbeitsverhältnis muss im Gegensatz zu einem unbefristeten stets schriftlich abgefasst sein, ggf. auch mit Angabe des Sachgrundes (z.b. Elternzeitvertretung, Projekt»xyz«; für diese Arbeitsverträge gilt die Zweijahresfrist nicht). EINSATZMÖGLICHKEITEN FÜR WIRT- SCHAFTSWISSENSCHAFTLER IM BERUF Kaum eine Studienrichtung ist so breit angelegt wie die der Wirtschaftswissenschaften. Daher ist eine frühzeitige Vertiefung des Studiums entsprechend der persönlichen Neigung, aber auch entsprechend der individuellen Stärken empfehlenswert. Pauschal lassen sich die Tendenzen in zwei Typen aufteilen: Analytikund Kommunikationstalent: a) Bei Stärken im analytischen, abstrakten Anforderungen an Studierende und an Hochschulabsolventen/innen 15

18 1 und innovativen Denken Finanz- und Rechnungswesen Controlling Strategische Planung (Operations Research) Logistik (Prozess- und Strukturorganisation; Consulting) b) Bei Stärken in den Bereichen Kommunikation, Sprache und Problemlösung Vertrieb im In- und Ausland Marketing Personalwesen. Reine betriebswirtschaftliche Studiengänge werden seltener. Immer häufiger sind gemischte Studieninhalte gefragt, die auch dem Wunsch der Industrie entsprechen. Z.B. im Studium Wirtschaftsingenieur werden ca. 60 % technische und 40 % betriebswirtschaftliche Studieninhalte vermittelt. Fremdsprachenkenntnisse und Praktika sind generell höchst empfehlenswert, teilweise sogar unabdingbar. Ebenfalls wichtig sind die Mobilität der Bewerber und für spezifische Stellenausschreibungen/Positionen sogar eine vorausgegangene duale Ausbildung (z.b. bei Banken gefragt). BERUFSBEGLEITENDES, DUALES STUDIUM ALTERNATIVE ZUM REINEN THEORIE-STUDIUM Viele Unternehmen legen großen Wert auf Praxisnähe ihrer akademischen Bewerber. Die systematische Folge von Theorie- und Praxisphasen, nämlich dem sukzessiven Wechsel von Studieninhalten und betrieblichen Funktionen eines Fachs findet zunehmend Interesse seitens der Unternehmen aber auch bei Abiturienten, weil mit einem sog. dualen Studium die Unsicherheit der Übernahmekonditionen der Betriebe minimiert wird und weil die Berufspraxis Teil der akademischen Ausbildung ist. In den Praxisphasen können die Unternehmen spezielle berufsbezogene Lehrinhalte vermitteln, die nicht Stoff der Vorlesungen sind, aber den Studenten mit der betrieblichen Praxis vertraut machen. In 2013 ist im Vergleich zum Vorjahr die Zahl der Studiengänge um mehr als 11% auf 1461 gestiegen. Insgesamt haben Studierende diesen Ausbildungsweg gewählt. Die FH hatten 2013 mehr als die Hälfte der dualen Studiengänge im Angebot. Doch auch die Universitäten haben ebenfalls die Chancen erkannt und erhöhten den Anteil dualer Studiengänge in 2013 auf 57 gegenüber 30 in Neben verschiedenen FH in Deutschland mit Angeboten eines dualen Studiums erfreut sich die»duale Hochschule Baden Württemberg«(DHBW; www:dhbw-stuttgart.de) besonderer Beliebtheit. Die DHBW, ursprünglich Berufsakademie, bietet als älteste Duale Hochschule Deutschlands seit über 30 Jahren an verschiedenen Standorten in Baden-Württemberg einschließlich Auslandssemester ein dreijähriges Studium mit dem Abschluss eines»ba«an. Die Abiturienten bewerben sich zunächst bei einem Kooperations-Unternehmen, das teilweise auch außerhalb von Baden-Württemberg seinen Sitz hat. Die akzeptierten Bewerber werden von den Firmen an der DHBW angemeldet. Die Studenten erhalten während der gesamten 3 Jahre eine Ausbildungsvergütung. Die Übernahme der Studien-Absolventen in den Ausbildungsbetrieb 16 Anforderungen an Studierende und an Hochschulabsolventen/innen

19 ist die Regel (über 90 %). Nach dem BA-Studium wird seit 2012 auch ein berufsbegleitender Masterstudiengang angeboten. Schwerpunkte der Ausbildung bilden die Wirtschafts- (43%) und Ingenieurwissenschaften (40%). Die Belastung der Studierenden ist höher als bei einem normalen Studium. Daher empfiehlt sich, dass Bewerber Absolventen am besten ihrer angestrebten Ausbildungsfirma befragen, um eine realistische Einschätzung der Arbeitsbelastung zu erhalten. BACHELOR UND MASTER BA UND MA BZW. MBA hat sich Deutschland mit inzwischen 47 anderen Staaten in Bologna verpflichtet, bis 2010 einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum zu schaffen. mit der Absicht auch eine deutlich erhöhte Mobilität der Studenten zu erreichen. Für die Zulassung zum Master-Studium ist normalerweise ein BA-Examen Voraussetzung. Allerdings lassen einzelne Hochschulen insbesondere FH auch Studenten zu, die eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Regel mit Meisterprüfung bzw. eine extrem hohe berufliche Vorqualifikation vorweisen können. Üblich ist in diesen Fällen allerdings eine Eignungsprüfung. Gerade für Handwerksmeister, die eine Karriere anstreben, ist ein anschließendes Hochschulstudium eine erstrebenswerte Alternative. Der Master-Abschluss berechtigt im Gegensatz zum Bachelor ebenfalls zu einer Promotion. Das BA-Studium dauert in der Regel sechs oder sieben Semester, wobei bereits nach dem ersten Semester Prüfungen des Vorlesungsstoffes durchgeführt werden. Manche Unternehmen stellen jedoch einen BA-Abschluss, der eigentlich eine Berufsbefähigung beinhalten soll, auf eine Stufe mit dem alten Vordiplom. Die angespannte Arbeitsmarktsituation hat jedoch viele Unternehmen veranlasst, die ursprüngliche Gleichstellung von BA-Abschluss und Vordiplom aufzuheben. Um dem enormen Leistungsdruck entgegenzuwirken, wurde die Studiendauer inzwischen bei vielen Hochschulen auf 7 oder sogar 8 Semester (entspricht der maximalen Regelstudienzeit lt. Hochschulrahmengesetz) erhöht. Damit soll den Studenten die Möglichkeit erleichtert werden, Hochschulen zu wechseln oder ein Praxissemester einzuschieben. Einen Hinweis auf die Belastung gibt die Zahl der Teilprüfungen pro Semester. Für jede bestandene Prüfung werden sog.»creditpoints«verliehen. Diese fließen in die Abschlussnote ein und sind wichtig für den»ects-grad«(european Credit Transfer and Accumulation System) speziell bei einem späteren Master-Studium und von Bedeutung insbesondere bei Studienortwechsel ins Ausland. (Vorsicht ist bei Rückkehr an die deutsche Heimathochschule geboten; Vor dem Wechsel Abstimmung der Kurse mit dem deutschen Professor, um Anerkennung der Kurse im Ausland sicherzustellen). Denn die erarbeiteten Creditpoints mit den ECTS-Punkten werden nicht automatisch von einer anderen Hochschule akzeptiert, auch weil die»modul«- Beschreibung an der ausländischen Universität nicht genau derjenigen an der Heimathochschule entspricht. Ein ECTS-Leistungspunkt entspricht etwa 30 Arbeitsstunden. Der ECTS-Grad zeigt die eigene Qualifikation im Vergleich zu den anderen Absolventen: die besten 10 %= A-Grad die nächsten 25 % = B-Grad Anforderungen an Studierende und an Hochschulabsolventen/innen 17

20 1 die nächsten 30 % = C-Grad die nächsten 25 % = D-Grad die nächsten 10 % = E-Grad. Damit werden die Noten verschiedener Hochschulen vergleichbar. Bei einem 6 bzw. 7 semestrigen BA-Studium sind insgesamt 180 Creditpoints verpflichtend. Mehr Punkte sind nützlich, wenn man anschließend ein Masterstudium anstrebt. Beide Studien zusammen erfordern 300 Punkte. Um aus der breiten Vielfalt von Master- Studiengängen den für die persönlichen Ziele günstigsten zu wählen, wird die Suchmaschine empfohlen. Die Bologna-Studienreform verursacht zwar bei einigen Studenten Stress (deutlich erhöhte Präsenzzeiten), aber eine Examensstoff- Häufung nach dem alten Curriculum mit Vor- und Hauptdiplom wird vermieden. Die zeitliche Inanspruchnahme des MBA-Studiums ist in Abhängigkeit von der Struktur (Vollzeit oder berufsbegleitend) bzw. aufgrund des zu vermittelnden Studieninhaltes unterschiedlich lang. (www.studis-online.de gibt umfassend Auskunft über Studienfinanzierung, Prüfungsund Lerntipps sowie Links zu Referats- und Hausarbeits-Datenbanken). BA ODER MBA? Ein MBA-Studiengang garantiert nicht automatisch eine TOP-Karriere. Darüber müssen sich alle Interessenten im Klaren sein. Es gibt viele, vor allem persönlichkeitsbezogene, weniger fachrelevante Werte, die nicht Bestandteil eines MBA-Studiums sind, die aber von den Unternehmen sehr geschätzt werden. Dennoch beträgt der durchschnittliche monatliche Einkommensunterschied beim Berufseinstieg zwischen dem Master- und dem Bachelor- Absolventen rd , eine Differenz, die mit wachsender Unternehmenszugehörigkeit immer mehr verschwindet, weil es am Ende auf die Qualität des Einsatzes vor Ort ankommt. Ein MBA ist vor allem für diejenigen empfehlenswert, die Freude am Studium haben, die wissenschaftliche Arbeit und Theorie schätzen oder eine Top-Karriere anstreben. Die vielen MBA-Studien sind zwar alle betriebswirtschaftlich fundiert, haben dazu aber ein breites Angebot von Spezialthemen. (Z.B. bietet mit Beginn des Sommersemesters 2013 die Europäische Fachhochschule Köln und Neuss auch ein berufsbegleitendes Masterstudium in Wirtschaftsinformatik an). er den beruflichen Einstieg ins Finanz- und Rechnungswesen, Controlling, Strategische Planung (Operations Research) oder Logistik (vgl. Kap.»Einsatzmöglichkeiten für Wirtschaftswissenschaftler im Beruf«) anstrebt, für den ist der MBA zweifellos empfehlenswert. Vor Beginn des MBA-Studiums sind in jedem Fall folgende Fragen zu klären: welcher Zeitaufwand ist anzusetzen Entscheidung für eine deutsche oder ausländische Hochschule Vollzeit- oder Berufsbegleitendes Studium Absolvierung von Praktika, speziell im Ausland Studium in deutscher oder englischer Sprache welche Spezialisierung wird im Master- Studiengang angestrebt. 18 Anforderungen an Studierende und an Hochschulabsolventen/innen

21 BESONDERHEITEN ZUM MASTER- STUDIUM BZW. MBA-PROGRAMM Während beim BA-Abschluss das Rating vom»centrum für Hochschulentwicklung«(CHE) bereits erarbeitet wurde, besteht bei den postgraduierten Master-Programmen noch Abstimmungsarbeit. Lediglich für das»mba-studium«gibt es heute bereits aufgrund jahrzehntelanger Praxis internationale Angebote. Ursprünglich war der MBA-Abschluss generalistisch. In der Folge wurden spezielle Masterstudiengänge entwickelt, die sich direkt an das Wirtschaftsstudium anschlossen. So bestehen heute annähernd 500 Studienprofile bei Rechts- und Wirtschaftswissenschaften (weitere Info:»www.studieren. de/thessa«). Zwischen dem BA-Abschluss und dem Master- bzw. MBA-Studium wird meist eine Praxisphase eingeschoben. Diese sollte etwa 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung umfassen. Das hat auch den Vorteil, dass zuweilen einige Unternehmen ihren jungen, hoffnungsvollen Mitarbeitern einen Firmen-MBA anbieten, den diese berufsbegleitend und teilweise sogar auf Kosten der Firma absolvieren können. Die Dauer eines MBA-Vollzeitstudiums beträgt in der Regel ein bis zwei Jahre. Allerdings besteht gerade durch das überreiche Angebot an privaten MBA-Studiengängen eine große Unsicherheit bezüglich der Ausbildungsqualität. Aus diesem Grund wird Interessenten vor Studienbeginn empfohlen genauestens zu prüfen, an welcher Hochschule das postgraduierte Studium aufgenommen werden soll. Die staatliche Anerkennung der Hochschule ist dabei besonders wichtig. Eine Akkreditierungsagentur ist z.b. die»fibaa - Foundation for International Business Administration Accreditation«. Die in Deutschland höchstbewertete Hochschule ist die»mannheim Business School (MBS)«. Um sich an einer angesehenen Business- School für ein MBA-Programm zu inskribieren, muss der Bewerber den sog.»gmat-test«(»graduate Management Admission Test«) bestehen, eine der höchsten Hürden. Der Test dauert etwa 4 Stunden, wobei Antworten in Englisch geschrieben werden. Die Kosten belaufen sich auf 600-8oo. Für eine Position im höheren Management ist der MBA eine sichere Voraussetzung. Master-Absolventen haben wesentlich geringere Karrierechancen. Die MBA-Absolventen dürfen auch über hohe Gehälter verfügen, wobei die Unterschiede in der Höhe abhängig von der Business-School sind (z.b. JESE, Spanien 108.0, Mannheim Business- School ). Von maximal 800 erreichbaren Punkten müssen wenigstens 550 geschafft werden. Sehr gute Business-Schools (z.b. Harvard, Wharton, Kellog, Mannheim School of Management, Kellog-WHU) verlangen»730«. Zur Vorbereitung auf diesen Test werden auch Kurse mit Berufspraktika von den»carl Duisberg Centren«angeboten (www.cdc.de). Für englischsprachige MBA ist eine entsprechende Sprachenkompetenz nachzuweisen. Meist geschieht dies mithilfe des TOEFL-Tests (»Test of English as a Foreign Language«). Inzwischen gibt es ca. 300 Vollzeit-, Teilzeit- und Fernstudien-MBA-Programme. In Deutschland haben ca. 70 % davon einen thematischen Schwerpunkt, in den USA sind es rund 40%, in Großbritannien ein knappes Drittel. Im Internet (www.min-compass.com) findet man zu fast 300 MBA-Programmen aus Anforderungen an Studierende und an Hochschulabsolventen/innen 19

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