Das kommunikationsfähige Kind Entwicklung von Kommunikations- und Dialogfähigkeit bei kleinen Kindern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das kommunikationsfähige Kind Entwicklung von Kommunikations- und Dialogfähigkeit bei kleinen Kindern"

Transkript

1 Das kommunikationsfähige Kind Entwicklung von Kommunikations- und Dialogfähigkeit bei kleinen Kindern Ilse Wehrmann Eine der größten Errungenschaften des Menschen ist die Kommunikation durch Sprache. Voraussetzung dafür ist die Fähigkeit, sprechen zu lernen, um sich mitzuteilen und die anderen verstehen zu können. Sprachentwicklung von Anfang an Der Einstieg in die Sprachentwicklung beginnt bereits unmittelbar nach der Geburt. Viele Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass das Verstehen von Sprache bereits beginnt, während das Baby noch im Uterus ist. Genau so, wie es sich an das Geräusch des Herzschlags gewöhnt, gewöhnt es sich auch an den Klang der Stimme. Bereits im Mutterleib können Babys die Schwingungen und Rhythmen von Lauten wahrnehmen und sind deshalb durch diese bereits vorgeprägt. Durch Zuhören, wie andere Menschen sprechen, erfahren schon Babys, wie Wörter klingen und wie Sätze konstruiert werden.und schon wenige Tage nach der Geburt ist es in der Lage, diese vertraute Stimme von den anderen zu unterscheiden. Babys im ersten Lebensjahr benötigen Interaktionspartner, um in erste Spracherfahrungen einzutauchen und sich diesen hinzugeben. In diesem Stadium sind sie besonders aufgeschlossen für menschliche Gesichter und Stimmen, insbesondere ihrer engsten Bezugspersonen. Schon nach wenigen Wochen ahmen sie deren Mimik nach. Kurze Zeit später reagieren sie auch mit Lauten auf das, was diese vertrauten Personen ihnen sagen. In dieser Phase durchleben ihre Lautwahrnehmungen und -äußerungen eine beachtliche Veränderung. Deshalb fördert vieles Sprechen in der Nähe von 1

2 Kleinkindern ihren Zugang zur Sprache. Sie brauchen eine anregende, sprachlich reiche und zur anspruchsvollen Kommunikation animierende Umgebung! Bereits ab dem zehnten Monat beginnen Kleinkinder, sich anhand eigener wortähnlicher Schöpfungen, den so genannten Einwortsätzen, zu äußern. Gegen Ende des zweiten Lebensjahres haben sie verinnerlicht, wie Äußerungen in ihrer Sprache aufgebaut sind, und sie beginnen, Wörter mit Inhalten zu verbinden. Im dritten Lebensjahr sind Kinder bereits in der Lage, kurze Aussagesätze zu bilden und eigene Urteile zu formulieren. Sie erkennen die Grundprinzipien des Satzbaus, dass sich Verben beugen lassen, dass bei Hauptwörtern Anzahl und Geschlecht berücksichtigt werden müssen und dass es bei Satzkonstruktionen verschiedene Fälle oder eine Vielzahl von Ausnahmen oder Unregelmäßigkeiten gibt. Wann ein Kind sprechen lernt Um all dies sicher verinnerlichen zu können, brauchen Kinder eine anregende Sprachumgebung, d. h. Menschen, die sich ihnen mit variantenreicher Sprache zuwenden. Denn nur durch Hören, Verarbeiten und Ausprobieren sind sie in der Lage, ihre Sprachkenntnisse zu erweitern. Wie Kinderkrippen eine solche anregende Sprachumgebung schaffen können, wird im Folgenden skizziert. Die Fähigkeit zum Spracherwerb ist angeboren. Das Sprechen erlernen Kinder dann in den ersten beiden Lebensjahren. So beginnt ein Baby, seine Zunge, seine Lippen, seinen Gaumen und jeden erscheinenden Zahn zu benutzen, um damit Geräusche zu machen von Ahs und Ohs in den ersten beiden Monaten bis zum Brabbeln in den folgenden. Und schnell werden aus diesen Tönen richtige Wörter wie Mama" oder Baba". Von da an beginnen Kinder, sich Wörter zu merken, die sie von den Eltern und jedem anderen Menschen in der Umgebung hören. Und schließlich beginnen sie zwischen dem ersten und zweiten Lebensjahr, Kurzsätze aus zwei oder drei Worten zu bilden. 2

3 Etwa ab dem zweiten Lebensjahr verläuft die Sprachentwicklung sehr individuell: So können einige Kinder schon die ersten Wörter verständlich und sinnvoll einsetzen, während andere dazu noch nicht in der Lage sind. Wort für Wort zum Sprachschatz Mit 24 Monaten sollten Kinder etwa 50 Wörter sprechen und richtig gebrauchen können. Nur Geduld, wenn das eigene Kind hinter diesem Anspruch noch etwas zurückbleibt. Denn Kinder müssen Wort für Wort mühsam lernen und schließlich begreifen, dass ihnen die Sprache hilft, Wünschen und Bedürfnissen Nachdruck zu verleihen und etwas zu erreichen. Und jedes Kind hat beim Sprechen lernen sein eigenes Tempo. So etwa ab dem zweiten Geburtstag lernen die Kinder fast täglich neue Wörter hinzu. Jetzt folgt in der Regel eine wahre Wortschatz- Explosion. Zur Freude der Eltern. Die Kinder sind auf einem guten Weg! Rahmenbedingungen für die Sprachentwicklung Kinder erleben auf unterschiedliche Weise, wie sie wirksam kommunizieren können. Hierzu gehört zum Beispiel, mit anderen Menschen zusammenzusein, positive Beziehungen mit ihnen zu erleben, ihre Aufmerksamkeit zu erlangen und Kontakt zu ihnen herzustellen sowie Gespräche anzuregen. Gemeinsames Erleben Babys beispielsweise sind von Geburt an kommunikative und soziale Wesen, die über eine Vielzahl von Möglichkeiten verfügen, Aufmerksamkeit zu gewinnen. Kleinkinder suchen von sich aus Kontakt zu anderen und sind in der Lage, diesen auf überraschend vielerlei Weise herzustellen. Junge Kinder schließen bereits Freundschaften und gehen oft sehr liebevoll miteinander um. Kinder im dritten Lebensjahr sind bereits in der Lage, soziale Fähigkeiten zu erwerben. Sie sind gerne mit anderen zusammen und suchen von sich aus das Gespräch mit Kindern und Erwachsenen. 3

4 Erzieher/-innen können die kommunikativen Kompetenzen bei Kleinkindern unterschiedlicher Altersstufen gezielt fördern. Gespräche mit Babys führen sie z. B. durch körperliche Nähe, Blickkontakt, Berührung und die Stimme durch Kommunikationsformen also, die auch Babys untereinander nutzen. Bei Kleinkindern wiederum ist auf eine lebendige Gesprächskultur mit den Eltern zu achten, weil sie vor allem Kindern in dieser Altersstufe als positives Vorbild dienen. Jungen Kindern können sie helfen, Namen und Begriffe zu behalten, die ihnen wichtig sind, z. B. durch passende Lieder und Reime. Kinder im dritten Lebensjahr sollten Nischen vorfinden können, in die sie sich zurückziehen, ungestört sitzen und mit Freunden zusammen sein können. Die eigene Stimme entwickeln Babys äußern sich auf vielfältige Weise, indem sie schreien, glucksen, plappern oder quieken. Kleinkinder wiederum lieben es, die Dinge um sich herum zu benennen. Sie tun dies mit Geräuschen, Silben und teils auch schon ganzen Wörtern, die sie bei jeder Gelegenheit erproben. Junge Kinder sind bereits in der Lage, komplexe Aussagen zu machen, indem sie Ein- oder Zweiwortsätze verwenden. Kinder im dritten Lebensjahr setzen Sprache gekonnt ein, um ihre Kontakte zu vertiefen und ihre Gedanken, Gefühle und Erfahrungen mitzuteilen. In der Praxis können Erzieher/-innen bei Babys die Vielfalt der Töne und Geräusche, die sie hervorbringen, interpretieren und diese als Echo zurückgeben. Sie zeigen Kleinkindern, dass sie ihre ersten Versuche, sich mit Wörtern zu verständigen, wertschätzen und versuchen, diese zu verstehen. Junge Kinder sind stolz auf ihre neuen Wörter und Redewen-dungen. Bewunderung und Lob stärkt ihre Lernfreude. Kinder im dritten Lebensjahr brauchen Gelegenheiten, sich untereinander über ihre Erfahrungen, Gedanken und Gefühle austauschen zu können. 4

5 Zuhören und antworten Babys beispielsweise zeigen lange, bevor sie sprechen können, durch ihre Reaktionen, dass sie die verschiedenen Stimmen der Erwachsenen in ihrer Umgebung wahrnehmen können. Kleinkinder können in einer vertrauten Umgebung bereits vieles verstehen, wenn Erwachsene, die sie kennen, mit ihnen sprechen. Junge Kinder sind in der Lage, auf einfache Aufforderungen zu reagieren, wenn sie aus dem jeweiligen Zusammenhang den Sinn der Aussage erfassen. Kinder im dritten Lebensjahr lernen schnell neue Wörter und verwenden sie in Gesprächen über Dinge, die sie interessieren. Erzieher/-innen sollten wissen, dass Babys dialogische Spiele in Form von Versteck- und Fingerspielen lieben. Entsprechend sollten sie mit Kleinkindern darüber sprechen, was sie gerade tun oder tun wollen, sodass ihre Handlungen von Wörtern begleitet werden. Mit jungen Kindern hingegen sollten sie bei jeder Gelegenheit über das, was sie interessiert, sprechen. Auf ihre Fragen sollten die Erzieher/- innen je nach Anlass zuweilen ernsthaft, andere Male humorvoll antworten. Bei Kindern im dritten Lebensjahr empfiehlt es sich, ihnen immer wieder neue Geschichten, Lieder, Spiele und Reime aus ihrer eigenen Kultur und aus anderen Kulturen vorzustellen. Verstehen und verständlich machen Babys vermitteln von Geburt an Botschaften darüber, was sie wollen, was sie brauchen oder wie sie sich fühlen. Kleinkinder erfahren, dass sie mit ihrer Stimme und ihren Handlungen bei anderen Menschen etwas bewirken können, und versuchen zu vermitteln, was sie meinen. Junge Kinder versuchen, anhand von Handlungen und Wörtern Entscheidun-gen zu treffen und diese auch durchzusetzen, um das Verhalten und die Reaktion anderer Menschen zu beeinflussen. Kinder im dritten Lebensjahr versuchen mit wachsendem Wortschatz, die Welt zu verstehen, indem sie fragen, beschreiben, benennen und Dinge aushandeln. Bei Babys versuchen die Erzieher/-innen, sich auf deren Botschaften einzustimmen und sich mit den Eltern und im Team darüber auszutauschen. Wenn Kleinkinder zeigen, woran sie interessiert sind und was sie tun wollen, gehen die Erzieher/-innen 5

6 mit ihren Antworten, Geschichten und Spielen darauf ein. Wenn junge Kinder eine Wahl treffen, zeigen Erzieher/-innen, dass sie diese respektieren und ermuntern die Kinder dazu, gemeinsam Dinge auszuhandeln. Mit Kindern im dritten Lebensjahr sollten Erzieher/-innen über das Für oder Wider von Entscheidungen sprechen und begründen, warum sie gegenteiliger Auffassung sind. Kinder kommunizieren von Geburt an. Sie wollen mit ihrem Gegenüber in Kontakt treten das beginnt schon mit dem ersten Atemzug. Jeder Blick, jedes Wort hinterlässt Spuren. So lernen sie intuitiv, wie Sprache funktioniert. Und sie sind von Anfang an in der Lage, die Lautcodes von Sprache zu entziffern. Bis sie jedoch um den ersten Geburtstag herum auch ihre ersten Worte sprechen, sind sie auf die Zuwendung der Erwachsenen angewiesen, die sich in die Sprache der Kinder aus Gesten, Gebärden, Reaktionen einfühlen und verstehen lernen, was sie meinen. Die Kinder sind davon abhängig, wenn sie Hunger haben, müde sind oder sich unwohl fühlen. Die Koordination all dieser Kommunikations-Instrumente mit der Sprachentwicklung und die Fähigkeit, sich anderen mitzuteilen, wird sich mit der Zeit immer weiter verfeinern. Sprachentwicklung fördern Sprechen lernen ist jedoch eine schwierige und langwierige Angelegenheit, die Kinder nicht alleine durch Zuhören schaffen können. Man muss ihnen Angebote machen, die sie zum Sprechen ermuntern und auffordern. Kindlicher Spracherwerb steht deshalb von Anfang an im Zeichen der Kooperation. Vor allem im ersten Jahr und noch darüber hinaus geschieht dies in der Form intensiver Zweierbeziehung. Deshalb sind auch die Erzieher/-innen in den Kinderkrippen angehalten, möglichst viel mit den Kindern zu kommunizieren. Alle Handlungen, Vorgänge und alltäglichen Verrichtungen sollten von den pädagogischen Fachkräften sprachlich begleitet werden immer ein wenig über den aktuellen Sprachfähigkeiten der Kinder. 6

7 So lernen sie nicht nur voneinander, sondern werden auch nach und nach, fast spielerisch, auf der grammatikalischen und phonologischen Ebene gefördert. Das ist umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass die Bildungsgrundlagen in den ersten Lebensjahren gelegt werden. Spielerisch sprechen lernen Sprechen lernen und das Sprechen fördern gelingt am einfachsten im Spiel. Das beginnt mit dem Anschauen von Büchern und der Erklärung von Bildern: Was ist das? Ja, richtig, eine Katze, eine Maus, ein Hund, ein Pferd Und wie macht das Tier? Dieser spielerische Dialog macht den Kindern Freude, regt ihre Lust zur Artikulation an und trainiert ihre Sprechbewegungsorgane. Ebenso beim Singen. Erstaunlich, wie schnell selbst die Kleinsten die Texte lernen. Eben spielerisch. Dabei sind Fehler erlaubt weil entwicklungsbedingt unvermeidlich. So werden die Kinder nicht überfordert und verlieren nicht die Lust am Lernen. Literatur Butzkamm, J.&W. (2008). Wie Kinder sprechen lernen: Kindliche Entwicklung und die Sprachlichkeit des Menschen. Tübingen: Francke. Duden Mein Sprachspielbuch. Sprachförderung mit Liedern, Spielen und Reimen (2009). Mannheim: Bibliographisches Institut. Haug-Schnabel,G. / Bensel,J.(2009). Grundlagen der Entwicklungspsychologie. Freiburg: Herder. Hoppenstedt, G. (2009). Die Welt ist elefantastisch Sprachförderung mit dem Elefanten. Troisdorf: Bildungsverlag EINS. Szagun, G. (2008). Sprachentwicklung beim Kind. Weinheim, Basel: Beltz. Völkel, P. / Viernickel, S. (2008). Fühlen, bewegen, sprechen und lernen: Meilensteine der Entwicklung bei Kleinstkindern. Troisdorf: Bildungsverlag EINS. 7

Förderliches Verhalten

Förderliches Verhalten Ich lerne sprechen! Liebe Eltern, der Erwerb der Sprache ist wohl die komplexeste Aufgabe, die ein Kind im Laufe seiner frühen Entwicklung zu bewältigen hat. Es scheint, als würden unsere Kleinen das Sprechen

Mehr

Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast. Du bist für Deine Rose verantwortlich (A.

Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast. Du bist für Deine Rose verantwortlich (A. Vorwort 7 Vorwort Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast. Du bist für Deine Rose verantwortlich (A. de Saint-Exupéry) Zuverlässig und liebevoll begleiten Sie Ihr Kind

Mehr

Sprache beginnt ohne Worte. Vorsprachliche Entwicklung und die Bedeutung der frühen Elternarbeit

Sprache beginnt ohne Worte. Vorsprachliche Entwicklung und die Bedeutung der frühen Elternarbeit Sprache beginnt ohne Worte Vorsprachliche Entwicklung und die Bedeutung der frühen Elternarbeit Grundeigenschaften menschlicher Sprache gesprochene Sprache ist akustisch vermittelt kleine Zahl von Lauten

Mehr

V wenn das Kind seine Muttersprache gut beherrscht. V wenn das Kind früh in eine Spielgruppe geht, wo die

V wenn das Kind seine Muttersprache gut beherrscht. V wenn das Kind früh in eine Spielgruppe geht, wo die Frage 21 Antwort 21 Was hilft Ihnen beim Sprachenlernen? Was hilft Ihnen am meisten? Bitte entscheiden Sie: Ich lerne eine Sprache am besten, wenn ich in jemanden verliebt bin, der/die diese Sprache spricht.

Mehr

Sprachförderkonzept der Kindertagesstätte St. Raphael

Sprachförderkonzept der Kindertagesstätte St. Raphael Sprachförderkonzept der Kindertagesstätte St. Raphael Inhalt: 1. Einleitung 2. Zielsetzung 3. Rolle der Erzieherin als Sprachbegleiter 4. Rolle der Erzieherin als Sprachvorbild 5. Spezielle Sprachförderung

Mehr

Pädagogisches Konzept. KiBiZ Tagesfamilien

Pädagogisches Konzept. KiBiZ Tagesfamilien Pädagogisches Konzept KiBiZ Tagesfamilien Erweiterte Familien mit individuellem Spielraum Die grosse Stärke der Tagesfamilienbetreuung liegt in der Individualität. KiBiZ Tagesfamilien bieten Spielraum

Mehr

Sprachförderung an der Evangelischen J.-H.-Wichern- Kindertagesstätte in Heppenheim

Sprachförderung an der Evangelischen J.-H.-Wichern- Kindertagesstätte in Heppenheim Sprachförderung an der Evangelischen J.-H.-Wichern- Kindertagesstätte in Heppenheim 1. Allgemeine Grundlagen 1.1. Was bedeutet Sprache? Sprache ist die wichtigste Form des wechselseitigen Verständnisses

Mehr

Sehr geehrte Eltern, herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes!

Sehr geehrte Eltern, herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Sehr geehrte Eltern, herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Viel Neues oder schon Bekanntes wird nun auf Sie einstürmen! Ganz gleich, ob es Ihr erstes Baby ist, oder ob Sie schon früher diese

Mehr

MELANIE GRÄSSER EIKE HOVERMANN

MELANIE GRÄSSER EIKE HOVERMANN MELANIE GRÄSSER EIKE HOVERMANN Gelassen durch die Essen spielen beruhigen schlafen Alles für einen stressfreien Alltag Baby-Zeit Empfohlen von: Das raten Erzieherinnen, Hebammen, Kinderpsychologen und

Mehr

Wir sollten lernen. mit den Augen. des Kindes zu sehen. mit den Ohren. des Kindes zu hören. mit dem Herzen. des Kindes zu fühlen.

Wir sollten lernen. mit den Augen. des Kindes zu sehen. mit den Ohren. des Kindes zu hören. mit dem Herzen. des Kindes zu fühlen. Wir sollten lernen mit den Augen mit den Ohren mit dem Herzen des Kindes zu sehen des Kindes zu hören des Kindes zu fühlen Alfred Adler 1 Achtsamkeit Was verstehen Sie unter Achtsamkeit? 2 Worte wirken!

Mehr

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Das wichtige erste Jahr mit dem Kind Sie erfahren, was Ihrem Kind gut tut, was es schon kann und wie Sie es in seiner

Mehr

Orientierung zum Themenbereich Kindliche Entwicklung

Orientierung zum Themenbereich Kindliche Entwicklung Orientierung zum Themenbereich Kindliche Entwicklung A) Ziele â Die Eltern erhalten Informationen und Anregungen, um zu erkennen, dass sie die wichtigsten Personen im Leben ihres Kindes sind. â Die Eltern

Mehr

Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation

Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation Irene Leber September 09 Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation für... geb.... mögliche Diagnose:... Ansprechpartner/in: Adresse / Telefon: Wichtige Bezugspersonen: Wichtigste Interessen: Wichtige

Mehr

Konzeption zur musikalischen Früherziehung in der Kindertagesstätte Singemäuse

Konzeption zur musikalischen Früherziehung in der Kindertagesstätte Singemäuse Konzeption zur musikalischen Früherziehung in der Kindertagesstätte Singemäuse Berlin, 01/2013 Inhaltsverzeichnis Einführung 3 1. Einbeziehung des Berliner Bildungsprogramms als Hauptschwerpunkt der musikalischen

Mehr

ELTERN STÄRKEN Ermutigung zum Dialog

ELTERN STÄRKEN Ermutigung zum Dialog Vom Belehren zum gemeinsamen Lernen oder Vom Lehrer zum Lerner 1 Jede lebendige Situation hat wie ein Neugeborenes, trotz ihrer Ähnlichkeit, ein neues Gesicht, nie da gewesen, nie wiederkehrend. Sie verlangt

Mehr

Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen

Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen Neugeborene können vorerst nur unscharf sehen. Das sogenannte Babyschielen ist bis zum 6.Lebensmonat normal. Mit 3-4 Monaten kann das Baby etwas weiter

Mehr

Sprache fördern von Anfang an

Sprache fördern von Anfang an PAT-Fachtagung 2014 Workshop 8 Referentin: M.Sc. Psych. Judith Müller-Reichert Sprache fördern von Anfang an Vom ersten Laut zum ganzen Satz 1. Ablauf der Sprachentwicklung Von Geburt an: Durch Schreien

Mehr

. Kinder brauchen Aufgaben, an denen sie wachsen können, Vorbilder, an denen sie sich orientieren können, Gemeinschaften, in denen sie sich

. Kinder brauchen Aufgaben, an denen sie wachsen können, Vorbilder, an denen sie sich orientieren können, Gemeinschaften, in denen sie sich . Kinder brauchen Aufgaben, an denen sie wachsen können, Vorbilder, an denen sie sich orientieren können, Gemeinschaften, in denen sie sich aufgehoben fühlen. Prof. Dr. Gerald Hüther Liebe Eltern Ihr Kind

Mehr

Im Dialog von Anfang an: So kommt das Kind zur Sprache

Im Dialog von Anfang an: So kommt das Kind zur Sprache Im Dialog von Anfang an: So kommt das Kind zur Sprache Jeannine Schwytay (Dipl.-Patholinguistin, Universität Potsdam) SFBB 08.November 2008 Agenda Sprachentwicklung Risiken in der Sprachentwicklung / Sprachstörungen

Mehr

Wie Kinder lernen. 1. Kapitel. Außerordentliche Fähigkeiten. Der Kopf ist kein Gefäß zum Füllen, sondern ein Feuer zum Entfachen.

Wie Kinder lernen. 1. Kapitel. Außerordentliche Fähigkeiten. Der Kopf ist kein Gefäß zum Füllen, sondern ein Feuer zum Entfachen. Einleitung Eine Mutter fragte einen berühmten Pädagogen:»In welchem Alter soll ich anfangen mein Kind zu unterrichten?wann«, fragte der Pädagoge,»wird Ihr Kind zur Welt kommen?oh es ist schon fünf Jahre

Mehr

Fach: Deutsch als Zweitsprache Klasse: 1. Klasse

Fach: Deutsch als Zweitsprache Klasse: 1. Klasse Klasse: 1. Klasse kann in verschiedenen Sprechsituationen aufmerksam zuhören kann im Alltag häufig gebrauchte Formeln (Standardausdrücke, Begrüßungen, Verabschiedungen, Entschuldigungen) und einfache Fragen

Mehr

Stark durch Beziehung

Stark durch Beziehung Stark durch Beziehung Kontakt und körperliche Nähe Kleine Kinder brauchen den körperlichen Kontakt zu Mutter, Vater und anderen vertrauten Menschen. Ihr Kind liebt es, Ihre Wärme zu spüren, Ihre Stimme

Mehr

Sprache und Bewegung Sprachbildung im Alltag von Kindertageseinrichtungen

Sprache und Bewegung Sprachbildung im Alltag von Kindertageseinrichtungen Sprache und Bewegung Sprachbildung im Alltag von Kindertageseinrichtungen Prof. Dr. Renate Zimmer Bild des Kindes Kinder erfahren und erleben ihre Welt leiblich und entwickeln implizite Vorstellungen über

Mehr

Informationen zum Baustein 6: Sprechen lernen leicht gemacht. zusammengestellt von Referentin Irene Labryga. staatlich geprüfte Logopädin

Informationen zum Baustein 6: Sprechen lernen leicht gemacht. zusammengestellt von Referentin Irene Labryga. staatlich geprüfte Logopädin Informationen zum Baustein 6: Sprechen lernen leicht gemacht zusammengestellt von Referentin Irene Labryga staatlich geprüfte Logopädin Die Fähigkeit zur Kommunikation ist ein elementares Grundbedürfnis.

Mehr

Sprachentwicklung. pränatale Entwicklung (Schwangerschaft) Geburt. Logosens

Sprachentwicklung. pränatale Entwicklung (Schwangerschaft) Geburt. Logosens Diese Entwicklungstabelle stellt einen groben Anhaltspunkt zur sprachlichen Entwicklung dar. Ein Kind entwickelt sich individuell und Abweichungen von anfänglich einigen Wochen bis später zu einigen Monaten

Mehr

Aszendent Waage in der Partnerschaft

Aszendent Waage in der Partnerschaft Peter Schmid Astrologe Via Mondacce 94a, CH-6648 Minusio, Tel: 0041 (0)43 244 08 79 http://astroschmid.ch info@astroschmid.ch Aszendent Waage Der Waageaszendent bemüht sich um Beziehungen, Harmonie, Ausgleich,

Mehr

Schwerpunkte der Projektgruppe:

Schwerpunkte der Projektgruppe: Schwerpunkte der Projektgruppe: Literacy Sprechfreude Interkulturelle Erziehung LITERACY umfasst die Lese und Schreibkompetenz soll Interesse wecken an Sprache in Wort und Schrift Sammelbegriff für kindliche

Mehr

Der Ansatz von Emmi Pikler in Tageseinrichtungen für Säuglinge und Kleinkinder. Text: M. von Allwörden und F. Drees: Der Säugling ist eine Person

Der Ansatz von Emmi Pikler in Tageseinrichtungen für Säuglinge und Kleinkinder. Text: M. von Allwörden und F. Drees: Der Säugling ist eine Person Der Ansatz von Emmi Pikler in Tageseinrichtungen für Säuglinge und Kleinkinder Text: M. von Allwörden und F. Drees: Der Säugling ist eine Person Zur Person Emmi Pikler 1902-1984 Kinderärztin mit Reformideen

Mehr

Das Baby verstehen. das Handbuch zum Elternkurs für Hebammen. von Angelika Gregor und Manfred Cierpka

Das Baby verstehen. das Handbuch zum Elternkurs für Hebammen. von Angelika Gregor und Manfred Cierpka Das Baby verstehen das Handbuch zum Elternkurs für Hebammen von Angelika Gregor und Manfred Cierpka Inhaltsverzeichnis Die Idee Universitäts- und Landesbibiiothek J Darmstadt /. Wie sich Babys entwickeln

Mehr

Erstspracherwerb. Sprachentwicklung: Wortschatz

Erstspracherwerb. Sprachentwicklung: Wortschatz Erstspracherwerb Sprachentwicklung: Wortschatz Gliederung: 1. Welche 3 Phasen der lexikalischen Entwicklung werden bei Kindern unterschieden? 2. Welche sprachlichen Inhalte lernt das Kind 3. Wie verläuft

Mehr

Konzeption zur. Kooperation - Kindergarten Grundschule. zwischen. dem Kindergarten Villa Kunterbunt Fischbach, dem Kindergarten Schabenhausen

Konzeption zur. Kooperation - Kindergarten Grundschule. zwischen. dem Kindergarten Villa Kunterbunt Fischbach, dem Kindergarten Schabenhausen Konzeption zur Kooperation - Kindergarten Grundschule zwischen dem Kindergarten Villa Kunterbunt Fischbach, dem Kindergarten Schabenhausen dem Waldkindergarten Wurzelzwerge und der Gemeinschaftsschule

Mehr

Wie findet Sprachförderung in der Kindertageseinrichtung statt?

Wie findet Sprachförderung in der Kindertageseinrichtung statt? Wie findet Sprachförderung in der Kindertageseinrichtung statt? Zitat: Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt Der Sprachbaum Sprachkompetenz ist eine Schlüsselkompetenz Kommunikation durchzieht

Mehr

Konzept Bilinguale Erziehung Englisch im KIWI-Kindergarten

Konzept Bilinguale Erziehung Englisch im KIWI-Kindergarten Konzept Bilinguale Erziehung Englisch im KIWI-Kindergarten Konzept Bilinguale Erziehung Englisch im KIWI-Kindergarten Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1. Theoretischer Teil Seite 3 1.1 Englisch als Zweitsprache

Mehr

SPRACHTRAINING DENKANSTÖßE HILFESTELLUNGEN GEMEINSAMES NACHDENKEN AUSTAUSCHEN. Elisabeth Grammel

SPRACHTRAINING DENKANSTÖßE HILFESTELLUNGEN GEMEINSAMES NACHDENKEN AUSTAUSCHEN. Elisabeth Grammel SPRACHTRAINING DENKANSTÖßE HILFESTELLUNGEN GEMEINSAMES NACHDENKEN AUSTAUSCHEN Elisabeth Grammel Inhalte der zwei Abende Wie man eine neue Sprache erwirbt Sensibler Umgang mit Sprache(n) Inhalte eines Sprachtrainings

Mehr

Schwimmen lernen ist in den drei Bädern der Stadtwerke Osnabrück kinderleicht! Von der ersten Berührung

Schwimmen lernen ist in den drei Bädern der Stadtwerke Osnabrück kinderleicht! Von der ersten Berührung NETTIS SCHWIMM- SCHULE Schwimmen lernen ist in den drei Bädern der Stadtwerke Osnabrück kinderleicht! Von der ersten Berührung mit dem Wasser bis zum Goldabzeichen bietet das Team aus Nettis Schwimmschule

Mehr

Anhang zur Konzeption der Städtischen Kita Pusteblume, Dröscheder Feld, Kalkofen 3, 58638 Iserlohn

Anhang zur Konzeption der Städtischen Kita Pusteblume, Dröscheder Feld, Kalkofen 3, 58638 Iserlohn Kalkofen 3 58638 Iserlohn :02371/53578 Fax:02371/778024 Kalkofen 3 58638 Iserlohn :02371/53578 Fax:02371/778024 Anhang zur Konzeption der Städtischen Kita Pusteblume, Dröscheder Feld, Kalkofen 3, 58638

Mehr

- Nahrung und Pflege - Geborgenheit und Zuwendung Körperkontakt, Streicheln, Körperwärme und geruch, Verfügbarkeit und Verlässlichkeit

- Nahrung und Pflege - Geborgenheit und Zuwendung Körperkontakt, Streicheln, Körperwärme und geruch, Verfügbarkeit und Verlässlichkeit WIE AUFWACHSEN GUT GELINGT - BABYS & KLEINKINDER IN DER KITA PRAXISTAGUNG FÜR PÄDAGOGISCHE FACHKRÄFTE IN DER U3-BETREUUNG 21. OKTOBER 2015 IM KÖLNER MATERNUSHAUS WORKSHOP: WIE KLEINEN KINDERN DIE SPRACHE

Mehr

Schenk mir eine Geschichte

Schenk mir eine Geschichte Schenk mir eine Geschichte Deutsch Ein Leseförderungs-Projekt für Familien (Family Literacy) Als Eltern können Sie die Sprachentwicklung Ihrer Kinder am besten unterstützen. Gemeinsam Schrift entdecken

Mehr

Negative somatische Marker Solche Marker sind als Alarmsignale zu verstehen und mahnen zur Vorsicht.

Negative somatische Marker Solche Marker sind als Alarmsignale zu verstehen und mahnen zur Vorsicht. Wahrnehmung, Achtsamkeit, Bewusstsein Somatische Marker Damasio nennt die Körpersignale somatische Marker, die das emotionale Erfahrungsgedächtnis liefert. Soma kommt aus dem Griechischen und heißt Körper.

Mehr

Was unser Baby sagen will

Was unser Baby sagen will Angelika Gregor Was unser Baby sagen will Mit einem Geleitwort von Manfred Cierpka Mit 48 Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr. phil. Dipl.-Psych. Angelika Gregor, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin,

Mehr

Selecta am Start mit attraktiven Neuheiten und spannenden Kooperationen. Im neuen Gesicht zurück zum Ursprung

Selecta am Start mit attraktiven Neuheiten und spannenden Kooperationen. Im neuen Gesicht zurück zum Ursprung PRESSEINFORMATION Selecta Spielzeug AG Römerstraße 1 83533 Edling Telefon (0 80 71) 10 06-0 Telefax (0 80 71) 10 06-40 http://www.selecta-spielzeug.de Selecta am Start mit attraktiven Neuheiten und spannenden

Mehr

Kommunikation und Präsentation. 26.09.2010 (c) Wr

Kommunikation und Präsentation. 26.09.2010 (c) Wr Kommunikation und Präsentation 1. Allgemeines Eine Präsentation hat unterschiedliche Ziele: 1. Sie soll informieren! 2. Sie soll überzeugen! 3. Sie soll motivieren! Hierzu ist fachliche, methodische und

Mehr

Sprachkonzept der Kita Seeveufer in Jesteburg

Sprachkonzept der Kita Seeveufer in Jesteburg Sprachkonzept der Kita Seeveufer in Jesteburg Stand: Januar 2015 1 Inhaltsverzeichnis 1. Sprache als Schlüsselqualifikation um die Welt zu erfahren 2. Gesetzliche Grundlagen 3. Voraussetzungen zum Spracherwerb

Mehr

Pädagogisches Konzept Tageselternverein Region Fraubrunnen

Pädagogisches Konzept Tageselternverein Region Fraubrunnen Pädagogisches Konzept Tageselternverein Region Fraubrunnen Inhaltverzeichnis 1 1 Einleitung 2 2 Menschenbild 2 3 Ziele 2 3.1 Selbstkompetenz 2 3.2 Sozialkompetenz 2 3.3 Sachkompetenz 3 4 Zielgruppen 3

Mehr

New World. Englisch lernen mit New World. Informationen für die Eltern. English as a second foreign language Pupil s Book Units 1

New World. Englisch lernen mit New World. Informationen für die Eltern. English as a second foreign language Pupil s Book Units 1 Englisch lernen mit New World Informationen für die Eltern New World English as a second foreign language Pupil s Book Units 1 Klett und Balmer Verlag Liebe Eltern Seit zwei Jahren lernt Ihr Kind Französisch

Mehr

Sprachentwicklungsvoraussetzungen und Voraussetzungen der Sprachanwendung

Sprachentwicklungsvoraussetzungen und Voraussetzungen der Sprachanwendung Sprachentwicklungsvoraussetzungen und Voraussetzungen der Sprachanwendung Seminar: Sprachen lernen: Psychologische Perspektiven (WS 08/09) Dozentin: Dr. Anna Chr. M. Zaunbauer-Womelsdorf Datum: 04.12.2008

Mehr

5 Entwicklungspsychologie

5 Entwicklungspsychologie 5 Entwicklungspsychologie 5.1 Grundlagen Entwicklungspsychologie ist eine Grundlagendisziplin der Psychologie (vgl. Kap. 1). Sie kann auf eine etwa hundertjährige Geschichte zurückblicken. 5.1.1 Begriffsklärung

Mehr

das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: lohoff@dasusateam.de web: www.dasusateam.de

das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: lohoff@dasusateam.de web: www.dasusateam.de Vertrauenswürdigkeit das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: lohoff@dasusateam.de web: www.dasusateam.de 1 Vertrauenswürdigkeit In der Führungskräfte-Forschung

Mehr

Abenteuer Schrift in der Kita Rappelkiste" in Wünsdorf Wir arbeiten seit 6 Jahren nach dem infans-konzept der Frühpädagogik

Abenteuer Schrift in der Kita Rappelkiste in Wünsdorf Wir arbeiten seit 6 Jahren nach dem infans-konzept der Frühpädagogik Abenteuer Schrift in der Kita Rappelkiste" in Wünsdorf Wir arbeiten seit 6 Jahren nach dem infans-konzept der Frühpädagogik Immer wieder erleben wir, wie sich die Kinder mit Schrift und Sprache im Kita-Alltag

Mehr

Die kindliche Entwicklung

Die kindliche Entwicklung Die kindliche Entwicklung Wussten Sie... dass Neugier und Erkundungsdrang "Motor" der kindlichen Entwicklung sind? Kinder sind von Geburt an neugierig. Sie wollen mitbekommen, was um sie herum passiert,

Mehr

Hoffnungsthaler Elternverein - Hauptstraße Rösrath Tel

Hoffnungsthaler Elternverein - Hauptstraße Rösrath Tel Sprache / Kommunikation ist immer und überall. Man kann nicht nicht kommunizieren! (Paul Watzlawick). 1. Sprache im Kita-Alltag Kinder kommen zu uns in die Kindertagesstätte und erleben und erfahren die

Mehr

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Lernt ein Kind in den ersten Lebensjahren zwei Sprachen, dann ist das eine gute Voraussetzung für erfolgreiche Leistungen in der

Mehr

Miteinander reden, miteinander leben. Sprachförderung. Gut für Bielefeld.

Miteinander reden, miteinander leben. Sprachförderung. Gut für Bielefeld. Miteinander reden, miteinander leben. Wie wird der Sprachförderbedarf der Kinder ermittelt? Fachkompetenz der Erzieherinnen und Erzieher durch gezielte Beobachtung mit den Beobachtungsbögen: - Sprachverhalten

Mehr

Eins, zwei, drei, Sprachspielerei.

Eins, zwei, drei, Sprachspielerei. Eins, zwei, drei, Sprachspielerei. Sprachförderung mit Gedichten und Bilderbüchern Verortung 1. Phonische (lautliche) Qualifikation 2. Pragmatische und diskursive Qualifikation 3. Semantische Qualifikation

Mehr

Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren

Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren Mein Verhalten hat immer eine Wirkung bei anderen Menschen, selbst wenn ich ganz konkret versuche nichts zu tun oder zu sagen. Dann

Mehr

Kommunikation im Audit Eine Sprache im Unternehmen finden. Referentin Maggie Thies. 16.06.2015 MTTM Maggie Thies Training im Management 1

Kommunikation im Audit Eine Sprache im Unternehmen finden. Referentin Maggie Thies. 16.06.2015 MTTM Maggie Thies Training im Management 1 Kommunikation im Audit Eine Sprache im Unternehmen finden Referentin Maggie Thies 16.06.2015 MTTM Maggie Thies Training im Management 1 Maggie Thies - Bankkauffrau Sparkassenbetriebswirtin Seit 1993 selbständig

Mehr

resound.com PÄDIATRIE Mehr Wege zu mehr Wörtern für Ihr Kind LEITFADEN ZUR SPRACHENTWICKLUNG

resound.com PÄDIATRIE Mehr Wege zu mehr Wörtern für Ihr Kind LEITFADEN ZUR SPRACHENTWICKLUNG PÄDIATRIE resound.com Mehr Wege zu mehr Wörtern für Ihr Kind LEITFADEN ZUR SPRACHENTWICKLUNG Mehr Zugang zu Klängen Die ersten drei Jahre Ihres Kindes sind von entscheidender Bedeutung für den Spracherwerb.

Mehr

Partizipation von Kindern Freiräume aktiv mitgestalten

Partizipation von Kindern Freiräume aktiv mitgestalten Partizipation von Kindern Freiräume aktiv mitgestalten Workshop Kinderbüro Basel Bettina Winkler 20. November 2015 Das Kinderbüro Basel Ist als Verein organisiert Ist Anlauf- und Fachstelle für Kinderanliegen

Mehr

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich Dipl.-Psych. Ann Kathrin Scheerer, Hamburg, Psychoanalytikerin (DPV/IPV) Krippenbetreuung - aus der Sicht der Kinder Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 11.2.2008 Wenn wir die Sicht der Kinder in dieser

Mehr

Wie entwickelt sich Sprache bei Kindern? Dr. Petra Küspert Würzburger Institut für Lernförderung Universität Würzburg

Wie entwickelt sich Sprache bei Kindern? Dr. Petra Küspert Würzburger Institut für Lernförderung Universität Würzburg Wie entwickelt sich Sprache bei Kindern? Dr. Petra Küspert Würzburger Institut für Lernförderung Universität Würzburg 1 Fortschreitender Prozess parallel zu anderen Entwicklungsbereichen (Wahrnehmung,

Mehr

CCKids auf Moodle/Emil

CCKids auf Moodle/Emil Die Entwicklung musikalischer Fähigkeiten Vortrag im Rahmen der CCKids-Ringvorlesung 11.5.2011 Prof. Dr. Marion Gerards CCKids auf Moodle/Emil Die Powerpoint Präsentation können Sie in den nächsten Tagen

Mehr

Grundlagen der Kommunikation und Rhetorik

Grundlagen der Kommunikation und Rhetorik Grundlagen der Kommunikation und Rhetorik Universität Mannheim 14./21.10.2006 Referent: Alexander Groth Bereiten Sie sich schriftlich auf das Blockseminar vor. Zum Seminar bringen Sie bitte eine Powerpoint-Präsentation

Mehr

Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren in der Kita Holzwurm

Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren in der Kita Holzwurm 1 Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren in der Kita Holzwurm Unser Bild vom Kind Die Kinder sollen nach ihren Möglichkeiten, persönlichen Schwerpunkten und ihrem individuellen Tempo ihren Entwicklungsweg

Mehr

Voraussetzungen und Bedingungen für einen erfolgreichen Spracherwerb. Voraussetzungen und Bedingungen für einen erfolgreichen Spracherwerb

Voraussetzungen und Bedingungen für einen erfolgreichen Spracherwerb. Voraussetzungen und Bedingungen für einen erfolgreichen Spracherwerb Voraussetzungen und Bedingungen für einen erfolgreichen Spracherwerb Voraussetzungen und Bedingungen für einen erfolgreichen Spracherwerb Neurophysiologische Grundlagen Kirstin Kognitive Voraussetzungen

Mehr

Stoffverteiler Jahrgangsstufe 1

Stoffverteiler Jahrgangsstufe 1 Stoffverteiler Jahrgangsstufe 1 Zeit Thema Seite Musik hören Musik umsetzen terrichtsstunden Das Namenslied singen und spielen Die Namen der Klasse rhythmisch trommeln 16 CD I/49-50 16 CD I/49-50 Musik

Mehr

3.1.3 Elterliche Sprechstile

3.1.3 Elterliche Sprechstile 56 Soziale Voraussetzungen des rwerbs 3.1.3 Elterliche Sprechstile Das Herstellen und die Ausgestaltung der Kommunikationssituation ist ein Element des intuitiven Elternverhaltens, auf das im Folgenden

Mehr

1. Körpersprache ist in der interkulturellen Kommunikation wichtig. Das habe ich erwartet.

1. Körpersprache ist in der interkulturellen Kommunikation wichtig. Das habe ich erwartet. 1. Grammatik: Körpersprache interkulturell. Bilden Sie Vergleichssätze mit als, wie oder je desto /umso. Verbinden Sie die Sätze und verändern Sie dabei, wo nötig, die Adjektive. 1. Körpersprache ist in

Mehr

Mein Sprachlerntagebuch

Mein Sprachlerntagebuch Mein Sprachlerntagebuch Mein Sprachlerntagebuch Ablauf 1. Die Erarbeitung und Erprobung 2. Prinzipien, Ziele, Aufbau und Inhalt 3. Einblicke in das Sprachlerntagebuch 4. Häufig gestellte Fragen 1. Die

Mehr

BIST Mathematik AK 3 Kommunikation. Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik

BIST Mathematik AK 3 Kommunikation. Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik BIST Mathematik AK 3 Kommunikation Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik 1 Lehrer sollen ihren SchülerInnen Gelegenheit geben, mehr zu reden! Lehrer sollen lernen, ihren SchülerInnen

Mehr

Sprachentwicklung. Entwicklungspsychologie WS 2010/11. Christine Ruge. 2. November 2010

Sprachentwicklung. Entwicklungspsychologie WS 2010/11. Christine Ruge. 2. November 2010 Entwicklungspsychologie WS 2010/11 Sprachentwicklung Christine Ruge 2. November 2010 Quelle: Robert Siegler, Judy DeLoache, Nancy Eisenberg Entwicklungspsychologie im Kindes- und Jugendalter, S. 300-341

Mehr

Workshop Mit Kindern unter drei Jahren feinfühlig kommunizieren

Workshop Mit Kindern unter drei Jahren feinfühlig kommunizieren Profis für die Arbeit mit Säuglingen und Kleinkindern Bildung von Anfang an (III) Fachtagung des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg, am 26.04.2013 in Stuttgart Workshop Mit Kindern unter drei Jahren feinfühlig

Mehr

Eine Reise in unsere Welt

Eine Reise in unsere Welt Eine Reise in unsere Welt Auf den Spuren von Spiel und Therapie Das Therapiekonzept der Voiswinkeler Wichtel 1 Übersicht: 1.) Eine Reise nach Burg Schreckenstein 2.) Beziehung 3.) Spiel 4.) Wahrnehmung/Bewegung

Mehr

Richard Eßer Schwedenschanze 4 52428 Jülich. Tel.: 0173/280 71 41 Email: esser@tarsysconsult.de. www.tarsys-consult.de

Richard Eßer Schwedenschanze 4 52428 Jülich. Tel.: 0173/280 71 41 Email: esser@tarsysconsult.de. www.tarsys-consult.de Personalentwicklungsprogramm für die Prognos AG im Jahr 2008 Schwedenschanze 4 52428 Jülich Tel.: 0173/280 71 41 Email: esser@tarsysconsult.de Inhaltsverzeichnis: Schulungen Service & Support: Interne

Mehr

Fortbildung Eltern-Kind-Gruppen- LeiterInnen 2016

Fortbildung Eltern-Kind-Gruppen- LeiterInnen 2016 Fortbildung Eltern-Kind-Gruppen- LeiterInnen 2016 Liebe AnsprechpartnerInnen und Leitungen der Eltern-Kind-Gruppen im Kirchenkreis Moers, wieder ein neues Jahr! Ich hoffe, es hat gut begonnen - für Sie

Mehr

Die ersten Tage in der Kinderkrippe

Die ersten Tage in der Kinderkrippe VEREINIGTE HOSPITIEN STIFTUNG DES ÖFFENTLICHEN RECHTS KINDERKRIPPE RULÄNDER HOF Die ersten Tage in der Kinderkrippe Elterninformation zur Eingewöhnungszeit in der Kinderkrippe des Ruländer Hofes Inhaltsverzeichnis

Mehr

phase6 hallo-app Die Sprachlern-App für Menschen mit Migrationshintergrund ohne deutsche Sprachkenntnisse

phase6 hallo-app Die Sprachlern-App für Menschen mit Migrationshintergrund ohne deutsche Sprachkenntnisse phase6 hallo-app Deutsch Erwachsene Die Sprachlern-App für Menschen mit Migrationshintergrund ohne deutsche Sprachkenntnisse SPRACHE IST DIE BASIS FÜR GESELLSCHAFTLICHE INTEGRATION Die phase6 hallo-app

Mehr

Sozialpädagogisches Konzept

Sozialpädagogisches Konzept Sozialpädagogisches Konzept Unsere Philosophie Es geht bei Erziehung und Bildung nicht darum, das Gedächtnis wie ein Fass zu füllen, sondern darum, Lichter anzuzünden, die alleine weiterbrennen können.

Mehr

Wie lernen Babys? Sabina Pauen Vortrag Lindauer Psychotherapietage 2005. ntwicklungsforschung Psychologisches Institut, Uni Heidelberg

Wie lernen Babys? Sabina Pauen Vortrag Lindauer Psychotherapietage 2005. ntwicklungsforschung Psychologisches Institut, Uni Heidelberg Wie lernen Babys? Sabina Pauen Vortrag Lindauer Psychotherapietage 2005 ntwicklungsforschung Psychologisches Institut, Uni Heidelberg 1 Babys im historischen Wandel Das Baby als körperliches Wesen Säuglinge

Mehr

Pantley Schlafen statt Schreien: Das liebevolle Einschlafbuch

Pantley Schlafen statt Schreien: Das liebevolle Einschlafbuch Pantley Schlafen statt Schreien: Das liebevolle Einschlafbuch Elizabeth Pantley ist eine bekannte und gefragte Expertin zum Thema Baby und Kind. Die Amerikanerin ist selbst Mutter von vier Kindern. Nach

Mehr

Das wichtige erste Jahr mit dem Kind. Marte Meo* Begleitkalender für das wichtige erste Jahr mit Ihrem Kind

Das wichtige erste Jahr mit dem Kind. Marte Meo* Begleitkalender für das wichtige erste Jahr mit Ihrem Kind Marte Meo* Begleitkalender für das wichtige erste Jahr mit Ihrem Kind Marte Meo* Begleitkalender für das wichtige erste Jahr mit Ihrem Kind Sie erfahren, was Ihrem Kind gut tut, was es schon kann und wie

Mehr

Entwicklungspsychologie

Entwicklungspsychologie Psychotherapie Supervision Weiterbildung Entwicklungspsychologische Beratung Entwicklungspsychologie Die Entwicklung von Kindern von 0-12 Entwicklungspsychologie Was ist das eigentlich? Woher hat er/sie

Mehr

Unterscheidung zwischen sexuellen Aktivitäten und sexuellen Übergriffen im Vorschulalter

Unterscheidung zwischen sexuellen Aktivitäten und sexuellen Übergriffen im Vorschulalter Fachtagung Normal ist das nicht normal Sexualisierte Übergriffe unter Kindern Unterscheidung zwischen sexuellen Aktivitäten und sexuellen Übergriffen im Vorschulalter Elke Schmidt AMYNA Institut zur Prävention

Mehr

Pubertät eine spannende Zeit

Pubertät eine spannende Zeit Peter Schipek Mädchen & Jungen wie verschieden sind sie? In vielen Sachbüchern wird uns erklärt, warum Männer nicht nach dem Weg fragen und nicht über ihre Gefühle sprechen und warum Frauen weder logisch

Mehr

Tag der Logopädie 2009

Tag der Logopädie 2009 Tag der Logopädie 2009 Sprache nicht dem Zufall überlassen Begrüssung Frau Marlis Kaufmann Institutionsleiterin Sprachförderzentrum Toggenburg Logopädischer Dienst Private Sonderschule Sprache nicht dem

Mehr

Sehr geehrte Eltern,

Sehr geehrte Eltern, Sehr geehrte Eltern, herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Viel Neues oder schon Bekanntes wird nun auf Sie einstürmen! Ganz gleich, ob es Ihr erstes Baby ist, oder ob Sie schon früher diese

Mehr

Pädagogische Konzeption U3 der katholischen Kindertagesstätte Arche Noah

Pädagogische Konzeption U3 der katholischen Kindertagesstätte Arche Noah Pädagogische Konzeption U3 der katholischen Kindertagesstätte Arche Noah Pädagogische Konzeption U3 Aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen und Bedürfnissen von Familien ermöglichen wir seit Sommer 2008

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

Elternbefragung. 1. Einleitung. 2. Ziele und Fragestellung. Projekt Lernzahnbürste

Elternbefragung. 1. Einleitung. 2. Ziele und Fragestellung. Projekt Lernzahnbürste Projekt Lernzahnbürste Institut für Hygiene und Arbeitsphysiologie ETH-Zentrum, Clausiusstr. 25 892 Zürich E-mail: www_zahnbuerstenergonomie@web.ethz.ch Elternbefragung 1. Einleitung Grosse Bedeutung für

Mehr

Elterninformation zur Kinderhypnose

Elterninformation zur Kinderhypnose Elterninformation zur Kinderhypnose Sehr geehrte Eltern! Ich gebe Ihnen einige Informationen zur Hypnose im Allgemeinen und zur Kinderhypnose im Speziellen. Hypnose beruht auf dem Prinzip, daß der Therapeut

Mehr

Schule für alle? Individuelle Kinder und Institution Schule. Gian Bischoff, Kinderarzt, Altstetten

Schule für alle? Individuelle Kinder und Institution Schule. Gian Bischoff, Kinderarzt, Altstetten Schule für alle? Individuelle Kinder und Institution Schule Gian Bischoff, Kinderarzt, Altstetten Non scholae sed vitae discimus Wir lernen für das Leben und nicht für die Schule Schule für das Leben Aneignung

Mehr

Der Kindergarten. Informationen für Eltern. im deutschsprachigen Teil des Kantons Bern. Erziehungsdirektion des Kantons Bern

Der Kindergarten. Informationen für Eltern. im deutschsprachigen Teil des Kantons Bern. Erziehungsdirektion des Kantons Bern Der Kindergarten im deutschsprachigen Teil des Kantons Bern Informationen für Eltern Erziehungsdirektion des Kantons Bern Liebe Eltern Der Eintritt in den Kindergarten ist für Sie und Ihr Kind ein besonderes

Mehr

Benutzerhinweise. Seite für die Eltern. Seite für Fachkräfte. Eine Seite für Eltern, eine Seite für Fachkräfte

Benutzerhinweise. Seite für die Eltern. Seite für Fachkräfte. Eine Seite für Eltern, eine Seite für Fachkräfte Benutzerhinweise Das Thema: Die Ernährung im ersten Lebensjahr mit ihren drei Phasen bildet den Schwerpunkt der Präsentation. Aspekte der Allergieprävention sind dabei berücksichtigt. Auch Bewegung ist

Mehr

Orientierung zum Themenbereich Mama/Papa und Kind

Orientierung zum Themenbereich Mama/Papa und Kind Orientierung zum Themenbereich Mama/Papa und Kind A) Ziele â Die Eltern erhalten Informationen über die Bedeutung von Mutter und Vater für die kindliche Entwicklung. â Die Eltern erhalten Informationen

Mehr

Sprich mit mir und hör mir zu!

Sprich mit mir und hör mir zu! Sprich mit mir und hör mir zu! 12 Anleitungen wie wir unsere Kinder beim Sprechenlernen unterstützen können Eine Broschüre für Eltern (von Kindern zwischen 0 und 5 Jahren) Impressum Idee und Konzept okay.

Mehr

Grundlage des Lebens: Emotionale Kompetenz

Grundlage des Lebens: Emotionale Kompetenz Grundlage des Lebens: Emotionale Kompetenz von Susanne Viernickel Emotionen gehören zum Erbe der Evolution: Sie helfen wahrzunehmen, ob etwas geschieht, das für unser Wohlbefinden bedeutsam ist. Sie bewerten

Mehr

Vorlage-Raster für. ein Ich-Buch

Vorlage-Raster für. ein Ich-Buch Vorlage-Raster für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein Ich-Buch

Mehr

Fördergruppen und Förderstunden

Fördergruppen und Förderstunden Fördergruppen und Förderstunden 3-5 Jahre: 24 Kinder, 3 Kleingruppen, 6 Stunden wöchentlich 5-6 Jahre:16 Kinder, 2 Kleingruppen, 8 Stunden wöchentlich Unsere Sprachförderprojekte werden aus Mitteln des

Mehr

lifeenergy 2: Rhetorik Präsentation I) Rhetorik = Redekunst Lehre von der wirkungsvollen Gestaltung der Rede

lifeenergy 2: Rhetorik Präsentation I) Rhetorik = Redekunst Lehre von der wirkungsvollen Gestaltung der Rede lifeenergy 2: Rhetorik Präsentation I) Rhetorik = Redekunst Lehre von der wirkungsvollen Gestaltung der Rede Wir wirken. Ob wir wollen oder nicht. Rhetorik ist mehr, als nur der Weg eine Information zu

Mehr

Fit für die Schule. Fit für die Schule. Was kleine Kinder von ihren Eltern brauchen

Fit für die Schule. Fit für die Schule. Was kleine Kinder von ihren Eltern brauchen Was kleine Kinder von ihren Eltern brauchen Erziehungsberatung Erziehungsdirektion des Kanton Bern Sulgeneckstrasse 70 3005 Bern Telefon 031 633 85 11 www.erz.be.ch/fit-fuer-die-schule Liebe Eltern Ist

Mehr

Erziehen heißt Führen: Die besten Erziehungs- Erfolgsregeln für Dich und Deinen Hund!

Erziehen heißt Führen: Die besten Erziehungs- Erfolgsregeln für Dich und Deinen Hund! Erziehen heißt Führen: Die besten Erziehungs- Erfolgsregeln für Dich und Deinen Hund! 1. Teil Hunde-Liebe; Version 2013 Der Führungsstatus in der Familie für Deinen Hund Nahezu jeder Hundebesitzer träumt

Mehr