Das Geschlecht des Patienten ist männlich Das Geschlecht des Patienten ist weiblich. Die Weite der rechten Pupille ist mittel

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Geschlecht des Patienten ist männlich Das Geschlecht des Patienten ist weiblich. Die Weite der rechten Pupille ist mittel"

Transkript

1 PATIENTENINFORMATIONEN Patienten-ID: Name des Patienten: Anschrift: Telefon: Geburtsdatum: Versicherung: Geschlecht: Aufnahmedatum und Aufnahmezeit: VITALPARAMETER Atemfrequenz: Sauerstoffsättigung Systolischer Blutdruck: Herzfrequenz: Körperkerntemperatur: Glasgow-Koma-Skala: Rechte Pupillenweite: Linke Pupillenweite: Lichtreaktion (rechts): GKV BG UTV P männlich weiblich weit mittel eng weit mittel eng prompt träge Das Geschlecht des Patienten ist männlich Das Geschlecht des Patienten ist weiblich An welchem Datum um wieviel Uhr erfolgte die Aufnahme Wie hoch ist die Atemfrequenz Wie hoch ist die Sauerstoffsättigung Wie hoch ist der systolische Blutdruck Wie hoch ist die Herzfrequenz Wie hoch ist die Körperkerntemperatur Gesamtwert der Glasgow-Koma-Skala Wie ist die Weite der rechten Pupille Die Weite der rechten Pupille ist weit Die Weite der rechten Pupille ist mittel Die Weite der rechten Pupille ist eng Wie ist die Weite der linken Pupille Die Weite der linken Pupille ist weit Die Weite der linken Pupille ist mittel Die Weite der linken Pupille ist eng Wie ist die Lichtreaktion der rechten Pupille Die Lichtreaktion der rechten Pupille ist prompt Die Lichtreaktion der rechten Pupille ist träge

2 Lichtreaktion (links): Schmerzskala: ANDERE INFORMATIONEN Manchester-Triage-System/ Emergency Severity Index (MTS/ ESI): Schwanger: Tetanusschutz: Rankin-Skala: Isolation: keine prompt träge keine unbekannt unbekannt Nein Multiresistenter Keim Gastroenteritis Tuberkulose Meningitis Umkehriso Die Lichtreaktion der rechten Pupille ist nicht vorhanden Wie ist die Lichtreaktion der linken Pupille Die Lichtreaktion der linken Pupille ist prompt Die Lichtreaktion der linken Pupille ist träge Die Lichtreaktion der linken Pupille ist nicht vorhanden Welche Schmerzintensität entsprechend der numerischen Ratingskala hat der Patient Welches 5-stufige Triagesystem wurde durchgeführt Ist die Patientin schwanger Patient gibt an schwanger zu sein Patient gibt an nicht schwanger zu sein Patient kann sich zur Schwangerschft nicht eindeutig äußern oder ist nicht befragbar. Besteht bei dem Patienten ein Tetanusschutz Es besteht Tetanusschutz Es besteht kein Tetanusschutz Patient kann sich zum Tetanusschutz nicht eindeutig äußern oder ist nicht befragbar. Wurde eine Isolationsmaßnahme bei dem Patienten durchgeführt Es wurde keine Isolationsmaßnahme bei dem Patienten durchgeführt Es wurde eine Isolationsmaßnahme wegen Verdacht auf oder bestätigtem multiresistenten Erreger durchgeführt Es wurde eine Isolationsmaßnahme wegen Verdacht auf oder bestätigter Gastroenteritis durchgeführt Es wurde eine Isolationsmaßnahme wegen Verdacht auf oder bestätigter Tuberkulose durchgeführt Es wurde eine Isolationsmaßnahme wegen Verdacht auf oder bestätigter Meningitis durchgeführt Es wurde eine Umkehrisolationsmaßnahme durchgeführt

3 Multiresistente Keime: Zuweisung: Transportmittel: Andere Nein Ja MRSA V.a. MRSA Ja 3-MRGN V.a. 3-MRGN Ja 4-MRGN V.a. 4-MRGN Ja VRE V.a. VRE Ja Andere V.a. Andere Ohne Vertragsarzt/ Praxis KV-Notdienst am KH KV-Notdienst außerhalb KH Rettungsdienst Notarzt Klinik/ Verlegung Andere Ohne KTW RTW Es wurde eine Isolationsmaßnahme aus anderen Gründen als den oben angegebenen durchgeführt Sind multiresistente Erreger bei dem Patienten bekannt Es sind keine multiresistenten Keime bekannt oder vermutet Es ist ein MRSA bekannt Es wird ein MRSA vermutet Es ist ein 3-fach multiresistenter Gram-negativer Erreger bekannt Es wird ein 3-fach multiresistenter Gram-negativer Erreger vermutet Es ist ein 4-fach multiresistenter Gram-negativer Erreger bekannt Es wird ein 4-fach multiresistenter Gram-negativer Erreger vermutet Es ist ein Vancomycin resistenter Erreger bekannt Es wird ein Vancomycin resistenter Erreger vermutet Es ist ein anderer multiresistenter Keim bekannt Es wird ein anderer multiresistenter Keim vermutet Von welchem medizinischen Fachpersonal ist der Patient ins Krankenhaus geschickt worden? Der Patient ist von keinem Arzt ins Krankenhaus geschickt worden Der Patient ist von einem niedergelassenen Arzt ins KH geschickt worden, keine Treffschärfe bzgl Art der Praxis und des Arztes, es ist nicht die ökonomische Abbildung mit Einweisung und Überweisung differenziert Patient ist vom KV-Notdienst am Krankenhaus geschickt worden Patient ist vom KV-Notdienst nicht am Krankenhaus geschickt worden Patient ist vom nichtärztlichen Rettungsdienst eingewiesen worden Patient ist vom Notarzt im Rettungsdienst eingewiesen worden, egal ob Notarzt Patient begleitet oder nicht Patient ist von andere Klinik zuverlegt worden Keine der oben angegebenen Zuweisungen trifft zu Der Patient ist ohne Transportmittel des öffentlichen Rettungsdienste in die Notaufnahme gekommen Der Patient ist von einem KTW ist in die Notaufnahme gebracht worden Der Patient ist von einem RTW ist in die Notaufnahme gebracht worden

4 DIAGNOSTIK Labor: Labor Zeit: Blutgasanalyse: Blutgasanalyse Zeit: U-Stix: U-Stix Zeit: EKG: EKG Zeit: Sono: NAW/NEF/ITW RTH/ITH Anderes opb opb opb opb opb opb opb opb Der Patient ist von einem arztbesetzen Retttungsmitteln in die Notaufnahme gebracht worden Der Patient ist von einem arztbesetzen Luftretttungsmitteln in die Notaufnahme gebracht worden Der Patient ist mit einem in der Liste nicht erfassten Transportmittel des öffentlichen Rettungsdienstes in die Notaufnahme gebracht worden. Es wurde eine Blutgasanalysedurchgeführt Es wurde keine Blutgasanalysedurchgeführt Die Blutgasanalysewar ohne klinisch relevanten Befund Die Blutgasanalysehatte einen klinisch relevanten Befund

5 Sono Zeit: Echo: Echo Zeit: CCT: CCT Zeit: CT: CT Zeit: Traumascan: Traumascan Zeit: MRT: opb opb opb opb opb opb opb opb opb opb opb opb

6 MRT Zeit: Rö. WS: Rö. WS Zeit: Rö. Thorax: Rö. Thorax Zeit: Rö. Becken: Rö. Becken Zeit: Rö. Extremität: Rö. Extremität Zeit: Rö. Sonstiges: Rö. Sonstiges Zeit: NOTFALLANAMNESE Körperliche Untersuchung: opb opb opb opb opb opb opb opb opb opb

7 Relevante Eigenmedikation: Leitsymptom: Leitsymptom seit: CEDIS Erster Arztkontakt seit: Allergien: Befunde: Verlauf / durchgeführte Therapie: Initiierung Therapie seit: Abschlussdiagnosen: ICD 10: Weiteres Procedere /Therapieempfehlung / Weiterbehandler: Ja Nein KM AB sonstige Verlegung intern Funktion (OP, HKL, oä) Verlegung intern Überwachung (ITS, IMC, oä) Verlegung intern Normalstation Verlegung extern Funktion (OP, HKL, oä) Verlegung extern Überwachung (ITS, IMC, oä) Mit welchem Leitsymptom stellt sich der Patient in der ZNA vor? Zusätzlich zum CEDIS- Code ist hier ein Freitext möglich Seit wieviel Stunden besteht das Leitsymptom Grund der Vorstellung in der ZNA entsprechend dem CEDIS-Katalog An welchem Tag um wieviel Uhr erfolgte der erste Arztkontakt Es besteht eine Allergie Es besteht keine Allergie Es besteht eine Allergie gegen ein Kontrastmittel Es besteht eine Allergie gegen ein Antibiotikum Es besteht eine Allergie gegen einen sonstige Stoff Der Patient wird in das Krankenhaus aufgenommen und direkt in eine Funktionsabteilung wie den OP, das Herz-Katheter-Labor oder sonstige Funktionseinheit gebracht Der Patient wird in das Krankenhaus auf einer Überwachungsstation wie einer Intensivstation, Intermediate-Care-Station oder ähnlichem aufgenommen Der Patient wird in das Krankenhaus auf einer Normalstation aufgenommen Der Patient wird ein ein anderes Krankenhaus verlegt und dort direkt in eine Funktionsabteilung wie den OP, das Herz-Katheter-Labor oder sonstige Funktionseinheit gebracht Der Patient wird in ein anderes Krankenhaus verlegt und dort auf einer Überwachungsstation wie einer Intensivstation, Intermediate-Care-Station oder ähnlichem aufgenommen

8 Zeitpunkt Verlegung/Entlasssung: Kommentare: Zusatzmodule (Überwachung, Trauma, Konsil, Neurologie, Anästhesie), bitte die passenden Module eintragen Verlegung extern Normalstation Entlassung nach Hause Entlassung zu weiterbehandl. Arzt Entlassung gegen ärztl. Rat Abbruch durch Pat. Kein Arztkontakt Sonstige Entlassung Tod Der Patient wird in ein anderes Krankenhaus verlegt und dort auf einer Normalstation aufgenommen Der Patient wird nach Hause entlassen Der Patient wird zu einem weiterbehandelnden niedergelassenen Arzt entlassen Der Patient entlässt sich selbst gegen ärztlichen Rat Der Patient verlässt die Notaufnahme ohne Rücksprache mit dem Arzt Der Patien verlässt die Notaufnahme vor einem Arztkontakt Der Patient wird auf eine oben nicht erläuterte Art entlassen Der Patient ist in der Notaufnahme verstorben Wann der Patient verlegt bzw entlassen bzw ist verstorben

Vorstellung des MRE Netzwerkes Vogtlandkreis

Vorstellung des MRE Netzwerkes Vogtlandkreis Vorstellung des MRE Netzwerkes Vogtlandkreis 04.12.2013 6. Netzwerkkonferenz Pflegenetzwerk Vogtlandkreis Hintergrund Nosokomiale Infektionen 3-5 % nosokomiale Infektionen (ITS: 15 20 %) (d. h. jährlich

Mehr

Fragebogen für Klinikstandorte

Fragebogen für Klinikstandorte Fragebogen für Klinikstandorte Bitte für jeden Standort einen eigenen Fragebogen ausfüllen Name der Einrichtung: Straße, Hausnummer: Postleitzahl, Ort: Notfallversorgung und Tracerdiagnosen 1. Welche der

Mehr

Sepsis aus der Sicht des Klinikers

Sepsis aus der Sicht des Klinikers Sepsis aus der Sicht des Klinikers Prof. Dr. Jörg Beyer, Chefarzt Klinik für Hämatologie und Onkologie, Vivantes Klinikum Am Urban, Dieffenbachstrasse 1, 10967 Berlin Telefon: 1302 22100 Fax: 1302 22105

Mehr

AB-Workshop Buko Krankenhaus. Dr. G. Schwarzkopf-Steinhauser Ltd. Arzt, Stabsstelle Klinikhygiene

AB-Workshop Buko Krankenhaus. Dr. G. Schwarzkopf-Steinhauser Ltd. Arzt, Stabsstelle Klinikhygiene AB-Workshop Buko Krankenhaus Dr. G. Schwarzkopf-Steinhauser Ltd. Arzt, Stabsstelle Klinikhygiene Ärzte Zeitung, 25.1.21 Medizintouristen verbreiten multiresistente Keime Der "Superkeim" aus Indien zeigt:

Mehr

Capio Elbe-Jeetzel-Klinik

Capio Elbe-Jeetzel-Klinik Capio Elbe-Jeetzel-Klinik Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

Erfahrungen mit QS-Schlaganfall am Städtischen Klinikum Karlsruhe

Erfahrungen mit QS-Schlaganfall am Städtischen Klinikum Karlsruhe Erfahrungen mit QS-Schlaganfall am Städtischen Klinikum Karlsruhe Dr. Kerstin Tykocinski Oberärztin Neurologische Klinik fotolia 1 Überregionale Comprehensive Stroke Unit Städt. Klinikum Karlsruhe Bislang:

Mehr

Empfehlungen der KRINKO zum Umgang mit ESBL MRGN. Prof. Dr. C. Wendt

Empfehlungen der KRINKO zum Umgang mit ESBL MRGN. Prof. Dr. C. Wendt Empfehlungen der KRINKO zum Umgang mit ESBL MRGN Prof. Dr. C. Wendt Alle Krankenhäuser MRSA 3/4 MRGN E. coli und Klebs. Trend MRSA Trend 4/4 MRGN E. coli Klbes. 3500 3000 2500 Patienten 2000 1500 1000

Mehr

Thema: Bedeutung der Krankenhaushygiene im klinischen Alltag. Referent: Prof. Dr. med. A. Stachon

Thema: Bedeutung der Krankenhaushygiene im klinischen Alltag. Referent: Prof. Dr. med. A. Stachon Thema: Bedeutung der Krankenhaushygiene im klinischen Alltag Referent: Prof. Dr. med. A. Stachon 2 Problemkeime im Krankenhaus Dt. Ärzteblatt Int. 2012; 109(3): 39-45 MRSA ESBL EHEC VRE 3/4 MRGN, 2 MRGN

Mehr

Standardbogen. S: Stammdaten Patienten-Code: Interne Bemerkung: A: Präklinik V2015 (11/15) Seite 1 von 5

Standardbogen. S: Stammdaten Patienten-Code: Interne Bemerkung: A: Präklinik V2015 (11/15)  Seite 1 von 5 S: Stammdaten Patienten-Code: Interne Bemerkung: Patientenalter am Unfalltag Geburtsdatum Geburtsdatum unbekannt geschätztes Alter.. S Jahre Geschlecht männlich weiblich Wenn weiblich, bestand eine Schwangerschaft?

Mehr

MRE-Netzwerk Sachsen. Die Arbeitsgruppe Hygienemaßnahmen / Kommunikation

MRE-Netzwerk Sachsen. Die Arbeitsgruppe Hygienemaßnahmen / Kommunikation MRE-Netzwerk Sachsen Die Arbeitsgruppe Hygienemaßnahmen / Kommunikation Einordnung der AG innerhalb des MRE-Netzwerkes Landes-AG MRE Landesebene AG Surveillance/ Antibiotika-Strategie AG Hygienemaßnahmen/

Mehr

Pflegezentrum Krankenhausaufnahme

Pflegezentrum Krankenhausaufnahme Pflege aufnahme Med.-Notfall einweisung schreiben Transport ins Stationärer vor Ort? Einweisung per Notarzt Bewohner vorbereiten ausfüllen Notfallbericht schreiben Rettungswagen bestellen Infos an (telefonisch)

Mehr

Vortrag. Aktuelle Zahlen zu Screening und multiresistenten Erregern aus den Kliniken Mühldorf

Vortrag. Aktuelle Zahlen zu Screening und multiresistenten Erregern aus den Kliniken Mühldorf Vortrag Aktuelle Zahlen zu Screening und multiresistenten Erregern aus den Kliniken Mühldorf Thomas Kitzeder - 10.11.2015 (Quelle: FAZ-Net_25.08.2010_Christiane Pfohlmann_ Tag der Offenen Tür ) Der Zufall

Mehr

Das Problem der Antibiotikaresistenzen. Dr. G. Schwarzkopf-Steinhauser Ltd. Arzt, Stabsstelle Klinikhygiene

Das Problem der Antibiotikaresistenzen. Dr. G. Schwarzkopf-Steinhauser Ltd. Arzt, Stabsstelle Klinikhygiene Das Problem der Antibiotikaresistenzen Dr. G. Schwarzkopf-Steinhauser Ltd. Arzt, Stabsstelle Klinikhygiene Themen Erreger Epidemiologie Screening Hygienemaßnahmen im klinischen Alltag Ärzte

Mehr

Medizinische Fachangestellte und Rettungsassistenten in der Notaufnahme, geht das?

Medizinische Fachangestellte und Rettungsassistenten in der Notaufnahme, geht das? Medizinische Fachangestellte und Rettungsassistenten in der Notaufnahme, geht das? Ausgangslage Nach Hochrechnungen werden in Krankenhäusern, ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen im Jahr 2020

Mehr

Peer Review Verfahren Ergebnisse 2013

Peer Review Verfahren Ergebnisse 2013 Peer Review Verfahren Ergebnisse 2013 Erstmals fassen wir die Ergebnisse der Peer Review Verfahren eines Jahres in einem kurzen Handout zusammen, um Ihnen einen zusammenfassenden Überblick über die wesentlichen

Mehr

ESBL heißt jetzt MRGN Neues über multiresistente gramnegative Erreger. Prof. Dr. C. Wendt

ESBL heißt jetzt MRGN Neues über multiresistente gramnegative Erreger. Prof. Dr. C. Wendt ESBL heißt jetzt MRGN Neues über multiresistente gramnegative Erreger Prof. Dr. C. Wendt Weitere Co-Resistenzen E. coli ESBL+ / Chin-S E. coli ESBL+ / Chin-R Klebsiella spp. ESBL+ / Chin-S Klebsiella spp.

Mehr

Die Zentralen Notaufnahmen

Die Zentralen Notaufnahmen Die Zentralen Notaufnahmen Regio Kliniken GmbH Elmshorn Pinneberg Wedel Ansprechpartner Sven Hartmann Standortübergreifende Leitung Elmshorn Pinneberg Wedel Telefon 04101 217 408 Telefax 04101 217 789

Mehr

Bewusstlosigkeit. aus kinderchirurgischer Sicht

Bewusstlosigkeit. aus kinderchirurgischer Sicht Bewusstlosigkeit aus kinderchirurgischer Sicht Problem: Schlafendes Kind nach SHT Kinder schlafen oft zu ungewöhnlichen Zeiten ungewöhnlich lang nach banalem SHT Kinder schlafen im Krankenwagen ein DD

Mehr

Haben Sie ein paar Minuten Zeit für uns? Fragebogen für Patienten

Haben Sie ein paar Minuten Zeit für uns? Fragebogen für Patienten Haben Sie ein paar Minuten Zeit für uns? Fragebogen für Patienten Sehr geehrte Damen und Herren, in unserem Bemühen, den Aufenthalt im Alfried Krupp Krankenhaus für Sie so angenehm wie möglich zu gestalten,

Mehr

Erleichtert die elektronische Patientendokumentation

Erleichtert die elektronische Patientendokumentation Erleichtert die elektronische Patientendokumentation die Abrechnung unter SwissDRG? Daniel lvoellmy Leiter Service Center Medizinische Applikationen Projektleiter Integriertes Patientendossier Inselspital

Mehr

Krankenhaushygiene und Infektionsschutz: Gefahren erkennen: Neue Erreger auf dem Vormarsch

Krankenhaushygiene und Infektionsschutz: Gefahren erkennen: Neue Erreger auf dem Vormarsch Krankenhaushygiene und Infektionsschutz: Gefahren erkennen: Neue Erreger auf dem Vormarsch Petra Gastmeier Institut für Hygiene und Umweltmedizin, Charité Universitätsmedizin Berlin Die wichtigsten Erreger

Mehr

Ambulant erworbene Pneumonien. Rationalen des EQS Moduls Ambulant Erworbene Pneumonie

Ambulant erworbene Pneumonien. Rationalen des EQS Moduls Ambulant Erworbene Pneumonie Rationalen des EQS Moduls Ambulant Erworbene Pneumonie Prof. Dr. med Kurt Rasche Chefarzt der Pneumologie, Kliniken St. Antonius Aachen, am 24.Juni 2008 Epidemiologie allg. CAP: Inzidenz 8-15/1000/Jahr

Mehr

Welche Patienten werden bei Aufnahme ins Krankenhaus auf spezielle Keime. Wird beim Verbandwechsel und beim Drainageziehen ein Mund Nasen-Schutz

Welche Patienten werden bei Aufnahme ins Krankenhaus auf spezielle Keime. Wird beim Verbandwechsel und beim Drainageziehen ein Mund Nasen-Schutz HERZ-KLINIKEN Die Angst, sich mit einem sogenannten Krankenhauskeim zu infizieren und kränker aus der Klinik herauszukommen als man hineingegangen ist, ist groß aber wie groß ist das Risiko einer solchen

Mehr

Tipps zum Aktenstudium für interne Fallanalysen

Tipps zum Aktenstudium für interne Fallanalysen Tipps zum Aktenstudium für interne Fallanalysen Initiative Qualitätsmedizin Prof. Dr. Jochen Strauß HELIOS Klinikum Berlin Buch Dr. Oda Rink FA Peer Review IQM Der Kriterienkatalog Waren Diagnostik und

Mehr

Multiresistente Erreger. Patienteninformation zu multiresistenten Infektionserregern: MRSA, MRGN und VRE.

Multiresistente Erreger. Patienteninformation zu multiresistenten Infektionserregern: MRSA, MRGN und VRE. Multiresistente Erreger Patienteninformation zu multiresistenten Infektionserregern: MRSA, MRGN und VRE www.klinikumevb.de Impressum 3. Ausgabe Veröffentlichung 03.2014 Herausgeber Klinikum Ernst von Bergmann

Mehr

- HYSA - Netzwerk Hygiene in Sachsen-Anhalt

- HYSA - Netzwerk Hygiene in Sachsen-Anhalt - HYSA - Netzwerk Hygiene in Sachsen-Anhalt Dokument urheberrechtlich geschützt Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt Dr. med. Anke Kaline 03.06.2015 Netzwerksgründung am 25.10.2010

Mehr

Hygiene und Umgang mit Erregern in der Radiologie. Sylvia Ryll Greifswald,

Hygiene und Umgang mit Erregern in der Radiologie. Sylvia Ryll Greifswald, Hygiene und Umgang mit Erregern in der Radiologie Sylvia Ryll Greifswald, 05.09.2015 Basishygienemaßnahmen Personalhygiene o Händehygiene Flächendesinfektion o Oberflächen o Aufbereitung von Medizinprodukten

Mehr

Hygiene und Infektionsprävention. Fragen und Antworten

Hygiene und Infektionsprävention. Fragen und Antworten Hygiene und Infektionsprävention. Fragen und Antworten Über 950 Fakten für Klinik und Praxis Bearbeitet von 2. Auflage 2015. Buch. X, 288 S. Kartoniert ISBN 978 3 662 46518 9 Format (B x L): 12,7 x 19

Mehr

Struktur der SOP s. Zeichenerklärung. Entscheidungsfrage? Pfeil senkrecht. Bedeutung : trifft zu. nein. Bedeutung : trifft nicht zu.

Struktur der SOP s. Zeichenerklärung. Entscheidungsfrage? Pfeil senkrecht. Bedeutung : trifft zu. nein. Bedeutung : trifft nicht zu. Freigabe: interdisziplinärer Qualitätszirkel Stand 05/15, gültig bis 11/2016 Version 2.0 Struktur der SOP s Zeichenerklärung Entscheidungsfrage? Pfeil senkrecht Pfeil waagrecht ja nein Bedeutung : trifft

Mehr

Problemkeime in der niedergelassenen Praxis

Problemkeime in der niedergelassenen Praxis Problemkeime in der niedergelassenen Praxis Prof. Dr. med. Ines Kappstein Krankenhaushygiene Kliniken Südostbayern AG Klinikum Traunstein Cuno-Niggl-Str. 3 83278 Traunstein E-Mail: ines.kappstein@kliniken-sob.de

Mehr

KRANKENHAUSPAPIER DIABETOLOGIE IM KRANKENHAUS / IN DER UNIVERSITÄTSKLINIK ANFORDERUNGEN AN STRUKTUR-,PROZESS- UND ERGEBNISQUALITÄT

KRANKENHAUSPAPIER DIABETOLOGIE IM KRANKENHAUS / IN DER UNIVERSITÄTSKLINIK ANFORDERUNGEN AN STRUKTUR-,PROZESS- UND ERGEBNISQUALITÄT KRANKENHAUSPAPIER DIABETOLOGIE IM KRANKENHAUS / IN DER UNIVERSITÄTSKLINIK ANFORDERUNGEN AN STRUKTUR-,PROZESS- UND ERGEBNISQUALITÄT Präambel Aufgrund der demografischen Entwicklung wird eine immer höhere

Mehr

Anforderung an Hygienekonzepte aus der Sicht einer Rehabilitationsklinik

Anforderung an Hygienekonzepte aus der Sicht einer Rehabilitationsklinik 700 Betten hygienisch sehr heterogen! Neurologie (neurologische Frühreha/ Phase B = Akutkrankenhaus; Phase C; Phase D = AHB) Kardiologie Orthopädie Psychosomatik Wachkomazentrum Pflegeheime Neurologie

Mehr

2. Jahreskongress der Deutschen Kniegesellschaft November 2013, Hamburg

2. Jahreskongress der Deutschen Kniegesellschaft November 2013, Hamburg Klinikum rechts der Isar 2. Jahreskongress der Deutschen Kniegesellschaft 29. 30. November 2013, Hamburg Der übersehene Tumor am Knie Round table v. Eisenhart-Rothe, F. Lenze Klinik für Orthopädie und

Mehr

Informationen über Multiresistente Erreger

Informationen über Multiresistente Erreger Informationen über Multiresistente Erreger 3 4 MRGN ESBL-Bildner GESUNDHEIT PERSÖNLICH Allgemeines Bakterien gelten als Krankheitserreger, doch sie gefährden nicht immer unsere Gesundheit. Sie gehören

Mehr

UNIVERSITÄTSKLINIKUM DES SAARLANDES

UNIVERSITÄTSKLINIKUM DES SAARLANDES Seite 1 von 6 UNIVERSITÄTSKLINIKUM DES SAARLANDES Klinik für Augenheilkunde www.uniklinikum-saarland.de/augenklinik Direktor Prof. Dr. med. Berthold Seitz Klinik für Augenheilkunde, 66421 Homburg/Saar,

Mehr

Landesverfahren Qualitätssicherung MRE

Landesverfahren Qualitätssicherung MRE Landesverfahren Qualitätssicherung MRE Informationsveranstaltung MultiResistenteErreger 8. Oktober 2015 Markus Schappacher 1 13:40 Uhr 4MRGN im klinischen Alltag: Klinische Relevanz, Therapieoptionen und

Mehr

MRSA. (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus)

MRSA. (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) Gemeinsam auf Nummer sicher Liebe Patientin, lieber Patient, herzlich willkommen in der Fachklinik 360 Die Klinik für Orthopädie und Rheumatologie der

Mehr

Krankenhaus St.Martini ggmbh Duderstadt

Krankenhaus St.Martini ggmbh Duderstadt Krankenhaus St.Martini ggmbh Duderstadt Informationen für Studenten im Praktischen Jahr Stand: April 2014 169 Betten, 4 Fachabteilungen Innere Medizin Chirurgie Gynäkologie/ Geburtshilfe Anästhesie DRK-

Mehr

Neue Wege zur Reduktion der Antibiotikaverordnung bei Atemwegsinfektionen.

Neue Wege zur Reduktion der Antibiotikaverordnung bei Atemwegsinfektionen. Neue Wege zur Reduktion der Antibiotikaverordnung bei Atemwegsinfektionen. Epidemiologie der antimikrobiellen Resistenzen in Deutschland und Europa Miriam Wiese-Posselt Institut für Hygiene und Umweltmedizin

Mehr

12454/J XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. ANFRAGE

12454/J XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. ANFRAGE 12454/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 1 von 6 12454/J XXIV. GP Eingelangt am 06.07.2012 ANFRAGE des Abgeordneten Lausch und weiterer Abgeordneter an die Bundesministerin für Justiz

Mehr

Hygieneplan für MRGN -Krankenhäuser-

Hygieneplan für MRGN -Krankenhäuser- Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Erläuterungen 2 1.1 3MRGN 2 1.2 3 2. Meldepflicht 3 3. Erregerhaltiges Material 3 4. Übertragung 3 5. Maßnahmen zur Prävention 3 5.1 Neuaufnahme eines Patienten mit bek.mrgn

Mehr

Abgrenzung KSR - BGSW: Wann und Warum welche Maßnahme? Dr. Andreas Dietrich Friederikenstift Bad Münder

Abgrenzung KSR - BGSW: Wann und Warum welche Maßnahme? Dr. Andreas Dietrich Friederikenstift Bad Münder Abgrenzung KSR - BGSW: Wann und Warum welche Maßnahme? Dr. Andreas Dietrich Friederikenstift Bad Münder Historie - BGSW als Pendant zur AHB; überwiegend in Reha-Kliniken - Abrechnung über tagesgleiche

Mehr

Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin German Sleep Society

Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin German Sleep Society D G S M Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin German Sleep Society Fragebogen zur Begutachtung des Schlaflabors Präambel Das Schlaflabor muß einen verantwortlichen Leiter haben, der

Mehr

Krankenhaushygiene Aktuelle Herausforderungen. F-Ch. Bange Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene

Krankenhaushygiene Aktuelle Herausforderungen. F-Ch. Bange Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene Krankenhaushygiene Aktuelle Herausforderungen F-Ch. Bange Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene Aktuelle Herausforderungen I) Zuwenig qualifizierte Ärztinnen und Ärzte in der Krankenhaushygiene

Mehr

Krankenhaus-Hygiene Aktuell

Krankenhaus-Hygiene Aktuell Krankenhaus-Hygiene Aktuell Juni 2015 Gundi Heuschen Weltweite Situation Globaler Reiseverkehr: Schnelle Verbreitung weltweit innerhalb weniger Stunden Steigende Infektionsraten Zunehmende Antibiotikaresistenzen

Mehr

CURTIUS KLINIK Psychosomatische Medizin AKUT

CURTIUS KLINIK Psychosomatische Medizin AKUT Angaben zur Person: Name: Vorname: PLZ, Wohnort: Kreis: Bundesland: Straße: Geburtsdatum: Telefon privat: Telefon dienstlich: Geschlecht: weiblich männlich Geburtsname: Telefon mobil: Beruf: E-Mailadresse:

Mehr

Überblick über die Resistenzlage (insbesondere gramnegative Erreger)

Überblick über die Resistenzlage (insbesondere gramnegative Erreger) Überblick über die Resistenzlage (insbesondere gramnegative Erreger) Dr. med. Martin Kaase NRZ für gramnegative Krankenhauserreger Ruhr-Universität Bochum martin.kaase@rub.de MRSA MRSA (%) 40 35 30 25

Mehr

INFORMATIONSSYSTEM HEALTHCARE 4.0 PRAXISKLINIKEN KLINIKEN MVZ

INFORMATIONSSYSTEM HEALTHCARE 4.0 PRAXISKLINIKEN KLINIKEN MVZ INFORMATIONSSYSTEM HEALTHCARE 4.0 PRAXISKLINIKEN KLINIKEN MVZ www.planorg.de Innovationen im Gesundheitswesen DIE SOFTWARE-REVOLUTION Wir sind überzeugt, dass man mit Software von GESTERN nicht das HEUTE

Mehr

MRGN praktische Umsetzung und offene Fragen aus krankenhaushygienischer Sicht

MRGN praktische Umsetzung und offene Fragen aus krankenhaushygienischer Sicht MRGN praktische Umsetzung und offene Fragen aus krankenhaushygienischer Sicht Dr. med. Georg-Christian Zinn Zentrum für und Infektionsprävention, Bioscientia KPC 7. Juni 2012 12:00 Uniklinikum Leipzig

Mehr

SCREENING / V1. Empfang. Studientitel und Studiennummer. Name:... o männlich o weiblich. o Hispanisch oder Latino. o Nicht hispanisch oder Latino

SCREENING / V1. Empfang. Studientitel und Studiennummer. Name:... o männlich o weiblich. o Hispanisch oder Latino. o Nicht hispanisch oder Latino SCREENING / V1 Empfang Datum Screening Adresse Geschlecht o männlich o weiblich Ethnie o Hispanisch oder Latino o Nicht hispanisch oder Latino Rekrutierungsquelle Patientennummer Rasse o kaukasisch o andere:

Mehr

Umgang mit Patienten, die mit multiresistenten gramnegativen Stäbchenbakterien (3MRGN, 4MRGN) besiedelt/ infiziert sind

Umgang mit Patienten, die mit multiresistenten gramnegativen Stäbchenbakterien (3MRGN, 4MRGN) besiedelt/ infiziert sind Umgang mit Patienten, die mit multiresistenten gramnegativen Stäbchenbakterien (3MRGN, 4MRGN) besiedelt/ infiziert sind Erregerdefinition In den letzten Jahren ist unter den gramnegativen Stäbchenbakterien

Mehr

Diagnostisch-Therapeutisches Seminar: Die präoperative Sprechstunde der Medizinischen Poliklinik

Diagnostisch-Therapeutisches Seminar: Die präoperative Sprechstunde der Medizinischen Poliklinik Diagnostisch-Therapeutisches Seminar: Die präoperative Sprechstunde der Medizinischen Poliklinik Ulrich Egermann,Oberarzt-Stellvertreter Klinik und Poliklinik für Allgemeine Innere Medizin Aktuelle Probleme:

Mehr

Nosokomiale Infektionen in Deutschland und Häufigkeit von Infektionen durch multiresistente Erreger

Nosokomiale Infektionen in Deutschland und Häufigkeit von Infektionen durch multiresistente Erreger Nosokomiale Infektionen in Deutschland und Häufigkeit von Infektionen durch multiresistente Erreger Petra Gastmeier Institut für Hygiene Charité - Universitätsklinikum Berlin 2011 2012 2012 Prävalenzstudie

Mehr

Einsatzbericht Bombenalarm in Burtscheid. Sicht des Brandschutzbeauftragten für die Rheumaklinik Aachen

Einsatzbericht Bombenalarm in Burtscheid. Sicht des Brandschutzbeauftragten für die Rheumaklinik Aachen Jahresfachtagung 2010 Einsatzbericht Bombenalarm in Burtscheid Sicht des Brandschutzbeauftragten für die Rheumaklinik Aachen 1/10 Jahresfachtagung 2010 Rheumaklinik Aachen & Reha-Klinik Schwertbad Fundort

Mehr

Außerklinische Versorgung beatmeter Patienten in Deutschland

Außerklinische Versorgung beatmeter Patienten in Deutschland Außerklinische Versorgung beatmeter Patienten in Deutschland Erhebungsbogen Patienten Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, Sie leiden an einer Atemstörung, die eine Beatmungstherapie außerhalb

Mehr

Infektionsfokus in Thorax und Abdomen

Infektionsfokus in Thorax und Abdomen 15. Kongress der DIVI; Leipzig, 04.12.15 Infektionsfokus in Thorax und Abdomen Bildgebung und interventionelle Therapie Peter Hunold Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin Universitätsklinikum Schleswig-Holstein,

Mehr

Prävalenz und klinische Relevanz der Besiedlung von gesunden Schwangeren mit SA, MRSA und MRGN

Prävalenz und klinische Relevanz der Besiedlung von gesunden Schwangeren mit SA, MRSA und MRGN Prävalenz und klinische Relevanz der Besiedlung von gesunden Schwangeren mit SA, MRSA und MRGN Relevanz der Besiedlung mit SA, MRSA und MRGN / Antchen Dammeyer / 11.4. 2016 Beteiligte Akteure QARKS Qualitätssicherung

Mehr

APPs im Krankenhaus. Welche Dokumentationsprozesse können sinnvoll unterstützt werden? Markus Stein ETHIANUM Klinik Heidelberg.

APPs im Krankenhaus. Welche Dokumentationsprozesse können sinnvoll unterstützt werden? Markus Stein ETHIANUM Klinik Heidelberg. APPs im Krankenhaus Welche Dokumentationsprozesse können sinnvoll unterstützt werden? Markus Stein ETHIANUM Klinik Heidelberg März 2015 APPs versus mobilem (K) IS Kennzeichen von APPs Einfache und intuitive

Mehr

APE/SPE-Projekt. Dokumentation der pränatalen Therapie des Adrenogenitalen Syndroms (21-Hydroxylase-Defekt) mit Dexamethason

APE/SPE-Projekt. Dokumentation der pränatalen Therapie des Adrenogenitalen Syndroms (21-Hydroxylase-Defekt) mit Dexamethason APE/SPE-Projekt Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Endokrinologie (APE) Sektion Pädiatrische Endokrinologie (SPE) der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie Dokumentation der pränatalen Therapie des Adrenogenitalen

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen der medizinischen Versorgung alkoholintoxikierter Jugendlicher

Möglichkeiten und Grenzen der medizinischen Versorgung alkoholintoxikierter Jugendlicher Möglichkeiten und Grenzen der medizinischen Versorgung alkoholintoxikierter Jugendlicher M. Klein 1, N. Lorenzen 2, A. Claaß 2, P. Eggert 1 1 : Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, Klinik

Mehr

Studienprojekt Candidämie des NRZ für Systemische Mykosen

Studienprojekt Candidämie des NRZ für Systemische Mykosen Studienprojekt Candidämie des NRZ für Systemische Mykosen PD Dr. med. Margarete Borg-von Zepelin Institut für Medizinische Mikrobiologie; Universitätsklinikum Göttingen Nationales Referenzzentrum für systemische

Mehr

Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben.

Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben. Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben. Ethisches Fallbeispiel Frau C. lebt seit 55 Jahren mit ihrem Mann in einer sehr harmonischen Ehe. Am 1. Sept.2010 hört Herr C. beim Abräumen

Mehr

Verbesserung des Tuberkulose-Screenings bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen vor Beginn einer Therapie mit TNFα-Blockern

Verbesserung des Tuberkulose-Screenings bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen vor Beginn einer Therapie mit TNFα-Blockern Rheumatologie / Klinische Immunologie Prof. Dr. H.P. Tony (Leiter des Schwerpunktes) Prof. Dr. med. Ch. Kneitz Medizinische Poliklinik Klinikstr. 6-8 97070 Würzburg Abstract: 1 / 10 Verbesserung des Tuberkulose-Screenings

Mehr

Protokoll CDAD-KISS. Surveillance von Clostridium difficile assoziierter Diarrhoe in Krankenhäusern

Protokoll CDAD-KISS. Surveillance von Clostridium difficile assoziierter Diarrhoe in Krankenhäusern Protokoll CDAD-KISS Surveillance von Clostridium difficile assoziierter Diarrhoe in Krankenhäusern Nationales Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen am Institut für Hygiene und Umweltmedizin

Mehr

Interdisziplinäres Symposium multiresistente Erreger 14./ Leinfelden bei Stuttgart. interdisziplinär Einbeziehung der Veterinärmedizin

Interdisziplinäres Symposium multiresistente Erreger 14./ Leinfelden bei Stuttgart. interdisziplinär Einbeziehung der Veterinärmedizin Landeshauptstadt München Referat für Gesundheit und Umwelt Interdisziplinäres Symposium multiresistente Erreger 14./15.10.2015 Leinfelden bei Stuttgart interdisziplinär Einbeziehung der Veterinärmedizin

Mehr

Standardhygiene statt Isolierung bei MRSA Prof. Dr. med. Ines Kappstein

Standardhygiene statt Isolierung bei MRSA Prof. Dr. med. Ines Kappstein Standardhygiene statt Isolierung bei MRSA Prof. Dr. med. Ines Kappstein Krankenhaushygiene Kliniken Südostbayern AG Klinikum Traunstein Cuno-Niggl-Str. 3 83278 Traunstein E-Mail: ines.kappstein@kliniken-sob.de

Mehr

Diagnostik der systolischen und diastolischen Herzinsuffizienz mit Echokardiographie und MRT

Diagnostik der systolischen und diastolischen Herzinsuffizienz mit Echokardiographie und MRT Diagnostik der systolischen und diastolischen Herzinsuffizienz mit Echokardiographie und MRT Dr. Martina Britten 09.07.2014 DKD Helios-Klinik Wiesbaden Todesursachen in Deutschland 2007 1 Definition Herzinsuffizienz

Mehr

PATIENTENINFORMATION. Bakterien und Viren. Hintergründe, Behandlung & Vorsorge - im Krankenhaus und zu Hause.

PATIENTENINFORMATION. Bakterien und Viren. Hintergründe, Behandlung & Vorsorge - im Krankenhaus und zu Hause. PATIENTENINFORMATION Bakterien und Viren Hintergründe, Behandlung & Vorsorge - im Krankenhaus und zu Hause. 1 Liebe Leserin, lieber Leser, Todeskeime und Horrorviren geistern immer wieder durch die Medienlandschaft.

Mehr

Dr. med. Yasemin Albayram Oberärztin der Med. Klinik

Dr. med. Yasemin Albayram Oberärztin der Med. Klinik WAZ-Nachtforum 23.06.2016 Was holt man sich, was bringt man mit? Erfassung und Prävention von multiresistenten Erregern im Knappschaftskrankenhaus Bochum Dr. med. Yasemin Albayram Oberärztin der Med. Klinik

Mehr

Multiresistente Erreger. Welche sollen es denn diesmal sein? Stäbchen? Kokken? Spiralen?

Multiresistente Erreger. Welche sollen es denn diesmal sein? Stäbchen? Kokken? Spiralen? Hygiene in der Arztpraxis 3MRGN/4MRGN was ist das nun wieder?? 17.04.2013 Multiresistente Erreger Welche sollen es denn diesmal sein? Stäbchen? Kokken? Spiralen? Multiresistente Erreger Welche sollen

Mehr

Hygiene in der Arztpraxis

Hygiene in der Arztpraxis Hygiene in der Arztpraxis 3MRGN/4MRGN Gefahr durch multiresistente Erreger? 22.04.2015 Multiresistente Erreger Welche sollen es denn diesmal sein? MRGN = Multiresistente Gramnegative Stäbchen Stäbchen?

Mehr

Interdisziplinäre Notaufnahmen in Deutschland

Interdisziplinäre Notaufnahmen in Deutschland Das Hanauer Modell Pflege, Arzthelferinnen und Rettungsassistenten Hand in Hand 0. Mai 2009 Dr. med. Katja Scholtes ZNA Klinikum Hanau GmbH Klinikum Hanau GmbH Leimenstraße 20 63450 Hanau Tel.: (0611)

Mehr

KISS-Newsletter. Ausgabe Dezember 2008. Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System. Seite 1 von 6

KISS-Newsletter. Ausgabe Dezember 2008. Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System. Seite 1 von 6 Seite 1 von 6 Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System -Newsletter Ausgabe Dezember 2008 Vor Ihnen liegt der erste -Newsletter. Zukünftig wollen wir mehrfach im Jahr einen -Newsletter an Sie senden.

Mehr

A. S T E W I G - N I T S C H K E M B A / B B A / RBP

A. S T E W I G - N I T S C H K E M B A / B B A / RBP NOTFALLPFLEGE IN DEUTSCHLAND A. S T E W I G - N I T S C H K E M B A / B B A / RBP Inhalt Berufsstand Gesundheits- und Krankenpflege Stellung der Notfallpflege Spezifische Problemlagen Fort- und Weiterbildung

Mehr

Beantwortung der Anfrage

Beantwortung der Anfrage Nr. 517 der Beilagen zum stenographischen Protokoll des Salzburger Landtages (3. Session der 15. Gesetzgebungsperiode) Beantwortung der Anfrage der Abg. Klubvorsitzenden Steidl und Ing. Mag. Meisl an Landeshauptmann-Stellvertreter

Mehr

Umsetzungsbericht MTS Ersteinschätzung in der Notaufnahme

Umsetzungsbericht MTS Ersteinschätzung in der Notaufnahme Umsetzungsbericht MTS Ersteinschätzung in der Notaufnahme Zentrale Notaufnahme UKGM Standort Gießen Sarah Dallibor Stellvertretende Leitung ZNA Gießen Seit Juni 2009 am UKGM April 2011 ZNA September 2011

Mehr

Das Problem der Antibiotikaresistenzen. Dr. G. Schwarzkopf-Steinhauser Ltd. Arzt, Stabsstelle Klinikhygiene

Das Problem der Antibiotikaresistenzen. Dr. G. Schwarzkopf-Steinhauser Ltd. Arzt, Stabsstelle Klinikhygiene Das Problem der Antibiotikaresistenzen Dr. G. Schwarzkopf-Steinhauser Ltd. Arzt, Stabsstelle Klinikhygiene 2.5.14 1 2.5.14 2 2.5.14 3 2.5.14 4 2.5.14 5 2.5.14 6 Betrachtungen zum Antibiotikaverbrauch 85

Mehr

Ratgeber für Patienten und Angehörige

Ratgeber für Patienten und Angehörige Gesundheit und P ege im starken Verbund. Ratgeber für Patienten und Angehörige VRE Vancomycin-resistente Enterokokken ESBL Enterobakterien mit erweiterter Resistenz gegen Beta-Laktam-Antibiotika MRSA Methicillin-resistenter

Mehr

Staphylococcus aureus o Häufiger Erreger bakterieller Infektionen. o Natürlicher Standort ist die Haut und Schleimhaut von Mensch und Tier, vor allem der Nasen-Rachenraum. o o Keine besondere Gefährdung

Mehr

Erfahrungen mit Teleneurologie

Erfahrungen mit Teleneurologie Erfahrungen mit Teleneurologie Kurzvortrag auf dem Expertenhearing Telemedizin in NRW am 2. Mai 2007 im MAGS NRW in Düsseldorf Prof. Dr. Johannes Jörg Em.Univ.-Professor für Neurologie der Universitäten

Mehr

Wenn der Polizeiarzt kommt. Sven Mautner Facharzt für Anästhesie, Notarzt, Dipl. Theol.

Wenn der Polizeiarzt kommt. Sven Mautner Facharzt für Anästhesie, Notarzt, Dipl. Theol. Wenn der Polizeiarzt kommt Sven Mautner Facharzt für Anästhesie, Notarzt, Dipl. Theol. Überblick Polizeivertragsarzt Blutabnahme Leichenschau Haftfähigkeitsuntersuchungen Polizeivertragsarzt Approbation

Mehr

Eine Analyse des Münchner Schlaganfallregisters: Diagnostik und Therapie bei Patienten mit Diabetes mellitus"

Eine Analyse des Münchner Schlaganfallregisters: Diagnostik und Therapie bei Patienten mit Diabetes mellitus Aus der Forschergruppe Diabetes e.v. am Helmholtz Zentrum München Vorstand: Professor Dr. med. Oliver Schnell Eine Analyse des Münchner Schlaganfallregisters: Diagnostik und Therapie bei Patienten mit

Mehr

Das Überleitungsmanagement der postoperativen Akutschmerztherapie von Fraktur-Patienten in die ambulante Weiterbehandlung

Das Überleitungsmanagement der postoperativen Akutschmerztherapie von Fraktur-Patienten in die ambulante Weiterbehandlung Das Überleitungsmanagement der postoperativen Akutschmerztherapie von Fraktur-Patienten in die ambulante Weiterbehandlung Christian J. P. Simanski 1, Carolin Bruns 2, Rolf Lefering 2, Edmund A.M. Neugebauer

Mehr

EKG-Telemonitoring zur Überwachung von Herzrhythmusstörungen Erfahrungen aus dem Universitären Herzzentrum. Dr. Monica Patten

EKG-Telemonitoring zur Überwachung von Herzrhythmusstörungen Erfahrungen aus dem Universitären Herzzentrum. Dr. Monica Patten EKG-Telemonitoring zur Überwachung von Herzrhythmusstörungen Erfahrungen aus dem Universitären Herzzentrum Dr. Monica Patten Abteilung für Kardiologie und Angiologie Universitäres Herzzentrum Hamburg Herzrhythmusstörungen

Mehr

Novellierung IFSG 2011

Novellierung IFSG 2011 Novellierung IFSG 2011 23 (1) Beim Robert Koch-Institut wird eine Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention eingerichtet. Die Kommission erstellt Empfehlungen zur Prävention nosokomialer

Mehr

Exkurs MTS in der Psychiatrie: Eine Option für das Manchester Modell? Deutsches Netzwerk Ersteinschätzung

Exkurs MTS in der Psychiatrie: Eine Option für das Manchester Modell? Deutsches Netzwerk Ersteinschätzung Exkurs MTS in der Psychiatrie: Eine Option für das Manchester Modell? Drei Grundvorstellung zum Thema: Implementierung der vorhandenen Diagramme Überarbeitung der vorhandenen psychiatrischen Diagramme

Mehr

Fragebogen Logopädische Weiterverordnung

Fragebogen Logopädische Weiterverordnung Klinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin Ltd. Arzt PD Dr. med. H. Kentrup Arzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin Sozialpädiatrisches Zentrum Durchwahl: 02402/1074194 Telefax: 02402/1074189 BETHLEHEM

Mehr

Multiresistente Keime in medizinischen Institutionen ausserhalb Akutspital

Multiresistente Keime in medizinischen Institutionen ausserhalb Akutspital Multiresistente Keime in medizinischen Institutionen ausserhalb Akutspital Gültigkeit... 1 Definitionen multiresistente Keime... 1 Vorkommen, Übertragung... 2 Indikationen für zusätzliche Massnahmen...

Mehr

Telekardiologie. SOP-Standardanweisung für alle Rettungsdienstmitarbeiter in den Rettungsdienstbereichen Mayen-Koblenz und

Telekardiologie. SOP-Standardanweisung für alle Rettungsdienstmitarbeiter in den Rettungsdienstbereichen Mayen-Koblenz und SOP-Standardanweisung für alle Rettungsdienstmitarbeiter in den Rettungsdienstbereichen Mayen-Koblenz und Montabaur. Gültig nur für folgende Rettungswachen: Altenkirchen, Rennerod, St. Goarshausen, Kaisersesch,

Mehr

handlungsfehler in der präklinischen Versorgung f. Dr. A. Ferbert.2008 10. Jahrestagung der ANB

handlungsfehler in der präklinischen Versorgung f. Dr. A. Ferbert.2008 10. Jahrestagung der ANB handlungsfehler in der präklinischen Versorgung f. Dr. A. Ferbert.2008 10. Jahrestagung der ANB Häufige Fehlerarten in der Prähospitalphase Schlaganfall bzw. TIA nicht diagnostiziert. SAB nicht diagnostiziert

Mehr

Behandlungspfad Geburt

Behandlungspfad Geburt Behandlungspfad Geburt PERINATALZENTRUM KLINIK FÜR GEBURTSHILFE / KINDERKLINIK PATIENTENSICHT KLINIK FÜR ANÄSTHESIE- INTENSIVMEDIZIN UND SCHMERZTHERAOIE / OP-PFLEGE ADMINI- STRATION PÄDIATER PFLEGE HEBAMME

Mehr

MRE Ätiologie und Eigenschaften Fachtagung MRE-Netzwerk Südhessen Dr. Martin Thieves - Klinikum Darmstadt, Hygiene

MRE Ätiologie und Eigenschaften Fachtagung MRE-Netzwerk Südhessen Dr. Martin Thieves - Klinikum Darmstadt, Hygiene MRE Ätiologie und Eigenschaften Fachtagung MRE-Netzwerk Südhessen 08.10.2016 Dr. Martin Thieves - Klinikum Darmstadt, Hygiene M ulti R esistente E rreger Resistenzeigenschaft Gilt je nach Resistenzlage

Mehr

Allgemeine Angaben der Diagnostischen Radiologie

Allgemeine Angaben der Diagnostischen Radiologie B-7 Diagnostische Radiologie B-7.1 Allgemeine Angaben der Diagnostischen Radiologie Fachabteilung: Art: Diagnostische Radiologie nicht Betten führend Abteilungsdirektor: Prof. Dr. Joachim Lotz Ansprechpartner:

Mehr

Einflussfaktoren auf die Verordnung von Antibiotika (EVA)

Einflussfaktoren auf die Verordnung von Antibiotika (EVA) Einflussfaktoren auf die Verordnung von Antibiotika (EVA) Teil I: Ergebnisse einer Befragung niedergelassener Ärzte in Hessen 2016 im Vergleich zur bundesweiten Befragung 2008 Acht Jahre nach der ersten

Mehr

Hygiene in der Psychiatrie

Hygiene in der Psychiatrie Hygiene in der Psychiatrie 10. Münchner Hygienetag 04. Mai 2016 1 Sabine Neumayer, staatl. anerkannte 2 Was kommt vor? MRE aller Art Bakterielle und virale Durchfallserkrankungen Skabies und Kopfläuse

Mehr

Mutter / Vater & Kind Kurantrag des Versicherten

Mutter / Vater & Kind Kurantrag des Versicherten Mutter / Vater & Kind Kurantrag des Versicherten Auf der Grundlage der beigefügten ärztlichen Bescheinigung beantrage ich hiermit eine Mutter / Vater & Kind-Kur Name, Vorname Telefon privat Telefon dienstlich

Mehr

Sigrid Reifferscheidt Key Account Manager - d.velop AG

Sigrid Reifferscheidt Key Account Manager - d.velop AG Transparenz durch DMS: Prozessoptimierung in Medizin und Verwaltung Sigrid Reifferscheidt Key Account Manager - d.velop AG isoft Solution Days 2011 Prozessinnovationen praxisnah Prozesse Gestartet, begleitet

Mehr

Hygienemaßnahmen bei 3 und 4 MRGN Erreger in der stationären und ambulanten Versorgung

Hygienemaßnahmen bei 3 und 4 MRGN Erreger in der stationären und ambulanten Versorgung Hygienemaßnahmen bei 3 und 4 MRGN Erreger in der stationären und ambulanten Versorgung Vortrag von Nicole Demuth-Werner HFK in der Kath. Krankenhaus Hagen gem. GmbH 2 3 Was Sie erwartet: Erregervorstellung

Mehr

Das Unmögliche möglich machen - überfüllte Notaufnahme -

Das Unmögliche möglich machen - überfüllte Notaufnahme - Das Unmögliche möglich machen - überfüllte Notaufnahme - Partner für Mensch und Medizin Agenda 1. Definition Crowding/overcrowding in Notaufnahmen 2. Problemstellung 3. Ursache der überfüllten Notaufnahme

Mehr

Im Notfall. sind wir 24 Stunden für Sie da. Patienteninformation. Eine Initiative Ihrer Wiesbadener Krankenhäuser

Im Notfall. sind wir 24 Stunden für Sie da. Patienteninformation. Eine Initiative Ihrer Wiesbadener Krankenhäuser Im Notfall sind wir 24 Stunden für Sie da + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + Patienteninformation Eine Initiative Ihrer Wiesbadener Krankenhäuser Liebe Patientinnen

Mehr