Inhaltsverzeichnis. AutoCAD Arbeitsbehelf

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1 AutoCAD 2002 Inhalt Seite: 0.1 Inhaltsverzeichnis AutoCAD Arbeitsbehelf 1. Start, Befehlseingabe, Menüsystem Starten von AutoCAD, Bildschirmaufbau, Befehlseingabe Aufbau der Pull - Down - Menüs ( Abrollmenüs ) CAD - Zeichnungskonzept Vordefinierte Befehle, Kurzbefehle und Funktionstasten 1.7 Seite 2. Erstellen einer Zeichnung Zeichnungen öffnen und sichern Entwurfseinstellungen, Koordinatensystem, Koordinateneingabe Layersteuerung, Objektfang, Zoom, Pan Zeichenbefehle - Menü Zeichnen Editierbefehle zum Ändern - Menü Ändern Bemaßung Plotten einer Zeichnung Editieren mit Griffen Blöcke, Attribute und Gruppen Blöcke Attribute Gruppen BKS und 3D - Ansichten Benutzerkoordinatensysteme ( BKS ) D - Ansichten und sonstige Ansichten 6.2 Anhang: A.1. Skript - Dateien ( Befehlsdateien ) A.1 A.2. Dias A.1 A.3. Externe Referenzen A.2 A.4. Online - Geometrierechner A.3

2 AutoCAD 2002 Start, Befehlseingabe, Menüsystem Seite: START, BEFEHLSEINGABE, MENÜSYSTEM 1.1. Starten von AutoCAD, Bildschirmaufbau, Befehlseingabe Nach dem Einschalten eines CAD-Computers, dem Anmelden im Netzwerk ( CAD-Dateien im Laufwerk i: speichern! ) gelangt man zum Desktop. Starten von AutoCAD 2002: Doppelklick auf das AutoCAD Symbol am Desktop Über Windows-Startmenü / Programme / AutoCAD 2002 Deu / AutoCAD Deu Nach einiger Zeit erscheint der Zeichenbildschirm von AutoCAD und das Dialogfeld Start: Zeichungen können neu erstellt werden oder bereits gespeicherte geöffnet und bearbeitet werden. Eine neue Zeichnung erstellt man üblicherweise mit Symbol "Vorlage verwenden". Einige Einstellungen unterscheiden sich von den ACAD-Standardeinstellungen, z.b.: Gewöhnliches Startdialogfeld statt "AutoCAD 2002 Aktuell"-Fenster Werkzeugkasten "Bemaßung" und Bildschirmmenü am rechten Bildschirmrand Befehlszeilenfenster mit 2 Zeilen statt 3 Zeilen und keine Bildlaufleisten im Zeichenfenster Systemvariable MBUTTONPAN = 0, damit mittlere Maustaste Objektfang aktiviert Viele Einstellungen können im Dialogfenster "Optionen" getätigt werden (siehe Anhang).

3 AutoCAD 2002 Start, Befehlseingabe, Menüsystem Seite: 1.2 Nach Wahl der gewünschten Vorlage ( z.b. für Din A3 ) und bestätigen mit "OK" erscheint der Zeichenbildschirm mit aktiviertem Register Layout1 und aktiviertem Modell Bereich: Menüzeile mit Pull-Down-Menü Standardfunktionsleiste Zeichnungsfenster Funktionsleiste Eigenschaften Werkzeugkästen Ändern und Zeichnen Werkzeugkasten Bemaßung Koordinatensymbol Fadenkreuz (Cursor) Bildschirmmenü Modell- und Layout-Register Statuszeile Die Eingabe der AutoCAD - Befehle kann auf mehrere Arten erfolgen: Befehlszeilenfenster Pull-Down-Menüs (Abrollmenüs, kurz PDM ) in der Menüzeile am oberen Bildschirmrand: durch Anklicken eines Menüpunktes mit der linken Maustaste wird das Menü abgerollt; im nun erscheinenden Menü kann ein Befehl direkt angeklickt werden; bei Feldern mit verzweigt man in weitere Untermenüs. Werkeugkästen und Werkzeug-Symbole: durch Anklicken eines Symboles in den Werkzeugkästen und den Funktionsleisten (Standardeinstellung siehe Abbildung); bewegt man den Cursor auf ein Symbol, wird nach kurzer Zeit eine Kurzinfo angezeigt. Hinter Werkzeugsymbolen, die in der linken unteren Ecke ein " " haben, verbirgt sich ein Flyout-Menü; hält man die Maustaste gedrückt, wird es ausgefahren und man kann das gewünschte Symbol auswählen. Mit PDM: Ansicht / Werkzeugkästen kann man weitere Werkzeugkästen aktivieren. Tastatur: durch Eingabe des Befehlsnamens oder Kurzbefehls ( z.b.: Linie ) im Befehlszeilenfenster; auch Koordinaten, Parameter und Text können eingegeben werden. Bildschirmmenü: wird das Fadenkreuz dorthin bewegt, erscheint ein Begriff plastisch hervorgehoben; mit der linken Maustaste aktiviert man nun einen Befehl oder wechselt in eine Untermenüebene. Verwendet man hauptsächlich zur Auswahl von Befehlsoptionen.

4 AutoCAD 2002 Start, Befehlseingabe, Menüsystem Seite: 1.3 Weitere wichtige Hinweise: Die meisten Befehle lassen sich mit verschiedenen Varianten ( Befehlsoptionen ) verwenden, die im Befehlszeilenfenster aufgelistet sind. Die vorgewählte Option ist durch < > - Zeichen hervorgehoben und kann mit übernommen werden. Oft kann man diese Optionen auch im Bildschirmmenü anklicken. Wird auf eine Befehlsanfrage nur oder die rechte Maustaste gedrückt, so wird der zuletzt verwendete Befehl wiederholt. Mit der Esc - Taste kann ein Befehl abgebrochen werden. Mit der rechten Maustaste wird ein Kontextmenü ( auch als Pop-Up-Menü bezeichnet ) aufgerufen. Dort können zum aktuellen Befehl oder zur aktuellen Situation passende weitere Befehle schnell aufgerufen werden oder Dialogfenster für Einstellungen geöffnet werden. Im Kontextmenü kann man auch die Befehls-Optionen (z.b. Kreis) auswählen. Beispiele für Kontextmenüs: Kontextmenü, wenn kein Befehl aktiviert ist; der zuletzt aufgerufene Befehl kann mit der ersten Menüzeile wiederholt werden (hier: Befehl Linie ) Beispiel für Kontextmenü bei aktivem Befehl Linie. Der mittlere Menübereich verändert sich je nach Befehl. Kontextmenü für Schalter in Statuszeile (hier: Raster ) mit Schaltmöglichkeiten Ein/Aus und Möglichkeit zum direkten Aufrufen der Einstellungen... Kontextmenü des Registers Layout ( Klick mit rechter Maustaste auf Layout1 ) Diese Kontextmenüs sind sehr wichtige Arbeitshilfen in allen Windows Programmen und sollen so häufig wir möglich verwendet werden, da sie ein schnelles Arbeiten ermöglichen!!

5 AutoCAD 2002 Start, Befehlseingabe, Menüsystem Seite: 1.4 Mit der mittleren Maustaste erscheint ein Pop-Up-Menü beim Fadenkreuz, aus dem Objektfangfunktionen und Punktefilter gewählt werden können. Bei bestimmten Befehlen werden Dialogfenster aufgerufen, in denen Optionen, Parameter, Vorgabewerte oder Systemvariablen direkt eingestellt werden können. Statt des Fadenkreuzes erscheint ein Markierungspfeil mit dem Schaltfelder oder Textfelder angepickt werden können. Mit dem Funktionsfeld "OK" werden Eingaben bestätigt, mit "Abbrechen" die Funktion abgebrochen. ( z.b.: PDM: Format / Layer... ). Verschiedene Einstellungen werden erst nach der nächsten Regenerierung ( Befehl: Regen oder PDM: Ansicht / Regenerieren ) am Bildschirm sichtbar. Der Befehl Z bzw. das Symbol "Zurück" in der Standard- Funktionsleiste macht den letzten Befehl rückgängig; kann beliebig oft eingegeben werden. Pop-Up-Menü der mittleren Maustaste mit Objektfangfunktionen PDM: Datei / Dienstprogramme / Bereinigen öffnet ein Dialogfenster mit dem unbenutzte Layer, Blöcke, etc. aus der Zeichnung entfernt werden können: Mit PDM: Extras / Anzeigereihen-folge kann die Zeichenreihenfolge der Objekte in der Datenbank verändert werden ( "darunterliegende" Objekte sichtbar machen ). In den folgenden Abschnitten bedeutet: Linie Befehlseingabe über Tastatur ( Bestätigung mit - Taste ) Parameter oder Zahleneingabe über Tastatur. PDM: Zeichnen / Linie Suchweg in Pull-Down-Menü (PDM ), Auswahl mit Maus. Symbol "Linie" in... Anklicken eines Symbols im angegebenen Werkzeugkasten oder in der angegebenen Funktionsleiste.

6 AutoCAD 2002 Start, Befehlseingabe, Menüsystem Seite: Aufbau der Pull - Down - Menüs ( Abrollmenüs ) In der Menüzeile am oberen Bildschirmrand befinden sich nebeneinander die Auswahlfelder der Pull - Down - Menüs ( kurz PDM ). Fast alle Befehle lassen sich in diesen Menüs und ihren Untermenüs durch Anklicken aktivieren. Die Befehle sind dabei folgendermaßen geordnet: Datei: Befehle zum Erstellen, Öffnen und Speichern von Zeichnungsdateien; Seite einrichten; Plotten von Zeichnungen; Erstellen von Dateien in anderen Datenformaten; Dienstprogramme; Beenden von AutoCAD. Bearbeiten: von Objekten über die Windows-Zwischenablage. Ansicht: Befehle zum Ändern der Ansicht: Zoomen, Ausschnitt verschieben ( Pan ), 3D- Ansichten; Ändern der Anzahl der Ansichtsfenster; Verdecken, Schattieren, Rendern von 3D- Ansichten; Anzeigen des BKS-Symbol; Aktivieren und Ausblenden von Werkzeugkästen. Einfügen: von Blöcken, Layouts, externen Referenzen, Pixelbildern, OLE-Objekten, etc. Format: Ändern von Einstellungen, die sich auf die Erzeugung zukünftiger Objekte auswirken ( Farbe, Linientyp, etc. ); Befehle zur Layersteuerung; Einstellung von Bemaßungsund Texteigenschaften, Einheiten und Limiten ( Zeichnungsgrenzen ), Umbenennen von benannten Objekten, etc. Extras: Festlegung der Anzeigereihenfolge; Abfrage von Objekteigenschaften, Koordinaten von Punkten ( ID-Punkt ), Abmessungen, Flächen und Masseeigenschaften von Festkörpern und Regionen; Laden von Anwendungen ( AutoLisp, ADS, ARX ), Ausführen von Skriptdateien; Arbeiten mit Makros; Erzeugung von Pixelbildern; Menü-Anpassung; Definieren, Einstellen und Ändern von Benutzerkoordinatensystemen ( BKS ); Bearbeitung der Voreinstellungen ( Optionen ). Zeichnen: Befehle zum Erstellen neuer Objekte: Linien, Polylinie, Kreise, Bögen, Polygone, 3D-Objekte, Schraffur, Text, Erzeugung von Blöcken und Attributen. Bemaßung: Befehle zum Erstellen und Bearbeiten von Bemaßungen. Ändern: der Eigenschaften ( Farbe, Layer, Linientyp, etc. ) von Objekten; Befehle zum Erstellen neuer Objekte aus vorhandenen Objekten und zum Ändern der Geometrie von vorhandenen Objekten ( Löschen, Kopieren, Spiegeln, Versetzen, Schieben, Drehen, Strecken, Dehnen, Fasen, Abrunden, Bool'sche Operationen, etc. ); Ändern von Textinhalten; Auflösen von zusammengesetzten Objekten in ihre ursprünglichen Objekte ( Ursprung ). Fenster: Schließen und Anordnen von Zeichnungsfenstern (Arbeiten mit mehreren Dateien).?: Online-Hilfe zu jedem AutoCAD -Befehl; Aktive Hilfe (Deaktivierbar über Einstellungen... im Kontextmenü des Hilfe-Fensters); Entwickler-Hilfe; Was ist neu in dieser Version? Ist man mit dem Cursor auf einem Menüpunkt im Pull-Down-Menü, erscheint in der Statuszeile eine kurze Befehlsbeschreibung.

7 AutoCAD 2002 Start, Befehlseingabe, Menüsystem Seite: 1.6 AutoCAD 2002 Pull-Down-Menüs (Abrollmenüs) PDM: Datei PDM: Einfügen PDM: Zeichnen PDM: Bemaßung PDM: Format PDM: Bearbeiten Menü: Ändern PDM: Extras Menü: Ansicht Menü: Fenster

8 AutoCAD 2002 Start, Befehlseingabe, Menüsystem Seite: CAD - Zeichnungskonzept Die Anwendung von CAD ist i.a. erst mit einem Entwurf oder einem genauen Konzept sinnvoll! Daher zuerst: Entwurf auf kariertem Papier: Gesamt-/Teilentwurf! Beim Anlegen einer neuen Zeichnung ( PDM: Datei / Neu... ) können Grundeinstellungen von einer passenden Vorlagendatei übernommen werden; in Vorlagen werden schon einige Einstellungen sinnvoll festgelegt: Layer mit Farb- und Linientypdefinition, Textstil, Bemaßungsvariablen, etc.; auch enthalten sie meist Zeichnungsrahmen, Schriftfeld, etc. für unterschiedliche Zeichungsformate ( A3, A2, etc. ) LIMITEN festlegen ( je nach Zeichnungsgröße ): Format / Limiten FANG-RASTER einstellen: z.b.: 1 x 1 Extras / Entwurfseinstellungen EINHEITEN (Nachkommastellen) 0.00 Format / Einheiten... Nach der Kontrolle dieser und ähnlicher Einstellungen folgt das KONSTRUIEREN mit CAD immer im Maßstab 1 : 1 im sogenannten Modellbereich. Hinweise: OBJEKTRASTER erstellen: eine senkrechte und waagrechte Bezugslinie zeichnen PARALLELE LINIEN mit Ändern / Versetzen Fertigstellen der Kontur mit Ändern / Dehnen, Stutzen, Strecken, Bruch... Ändern / Fasen, Abrunden, Spiegeln... schließlich: Schraffur, Bemaßung, Texte, Schriftfeld etc. immer geeigneten Ausschnitt wählen mit Ansicht / Zoom, Pan etc. BERECHNEN von PARAMETERN etc. kann mit dem integrierten Online - Geometrierechner erfolgen ( über Tastatur: cal oder kal ) Mit Datei / Plot... wird dann die Zeichnung in geeignetem Maßstab zu Papier gebracht. Für jedes Modell gibt es ein oder mehrere Layouts. In jedem Layout werden ein Plotter (Drucker), eine Plotstiltabelle (für die Stiftzuweisungen), das Papierformat, die Zeichnungsausrichtung (Hoch/Querformat), Plotmaßstab, Plotbereich, Plotabstand und Plotoptionen definiert. Im Papierbereich des Layouts definiert man, welche Modellbereichsansichtsfenster wo am Blatt angeordnet werden sollen. In jedem Modellbereichsfenster kann dann der gewünschte Maßstab eingestellt werden. Vor dem entgültigen Ausdrucken kann man das Ergebnis noch in einer Voransicht kontrollieren Vordefinierte Befehle, Kurzbefehle und Funktionstasten Beispiele für Kurzbefehle: B Bogen DA Dansicht K Kreis KO Kopieren L Linie LA Layer LÖ Löschen LT Linientyp MB Modellbereich PB Papierbereich P Pan PL Polylinie N Neuzeichnen S Schieben T MText ZO Zoom Häufig verwendete Funktionstasten sind: F1 Hilfe F2 Textfenster E/A F3 Objektfang E/A F6 Koord. E/A F8 Orthomodus E/A F9 Fang E/A F10 Polarer Fang E/A Entf Löschen von markierten Objekten Esc Befehlsabbruch

9 AutoCAD 2002 Erstellen einer Zeichnung Seite: ERSTELLEN EINER ZEICHNUNG Hinweis: Dieses und die folgenden Kapitel enthalten nur eine kurze Beschreibung von häufig verwendeten Befehlen und ihrer wichtigsten Optionen. Eine ausführliche Beschreibung enthält die Online-Hilfe ( PDM:? / Hilfe bzw. F1-Taste oder PDM:? / Aktive Hilfe ). Sehr wichtig ist es, die Informationen und Aufforderungen im Befehlsanfragebereich ausführlich zu lesen und zu befolgen. Bei den Befehlen sind der Befehlsname, der Suchweg im Pull-Down-Menü ( PDM ) und der Symbolname (die Kurzinfo der Symbole) angegeben. Nach dem Starten von AutoCAD 2002 erscheint das Start-Dialogfeld mit den wichtigen Schaltflächen "Vorlage verwenden" und "Zeichnung öffnen". Vorlage (Template): (ersetzt die Prototypzeichnung früherer Versionen) Vorgabezeichnung, in der schon einige Einstellungen sinnvoll festgelegt sind: Layer mit Farbund Linientypdefinition, Textstil, Bemaßungsvariablen, etc.; auch enthalten sie ein Layout mit dem Zeichnungsrahmen, dem Schriftfeld, etc. für das jeweilige Zeichungsformat. vorhandene Vorlagen: Htl1_A4_mp_2002.dwt, Htl1_A3_mp_2002.dwt, Htl1_A2_mp_2002.dwt, Htl1_A1_mp_2002.dwt, Htl1_A0_mp_2002.dwt für die Formate A4 bis A0 Htl1_3D.dwt zum Testen der 3D-Konstruktion (mit GR, AR, KR und 3D-Fenster) 2.1. Zeichnungen öffnen und sichern Befehl: Neu zum Beginnen einer neuen Zeichnung PDM: Datei / Neu... Symbol "Neu" der Standard-Funktionsleiste Im Dialogfenster "Neue Zeichnung erstellen" kann man mit dem Symbol "Vorlage verwenden" die gewünschte Vorlage wählen. Befehl: Ksich zum Speichern einer Zeichnung PDM: Datei / Speichern Symbol "Speichern" der Standard-Funktionsleiste Im Dialogfenster "Zeichnung speichern unter" kann man den Dateinamen, den Dateityp und den Ordner festlegen. Eine AutoCAD -Zeichnung wird als AutoCAD 2000-Zeichnung (*.dwg) gespeichert. Man kann auch eine Zeichnungsvorlagen-Datei (*.dwt) erstellen, oder die Zeichnung im R12-, R13- oder R14-Format abspeichern. Kurze Dateiname verwenden! Befehl: Sichals zum Speichern einer Zeichnung unter einem neuen Namen PDM: Datei / Speichern unter... Gibt man den Namen einer existierenden Datei ein, erscheint die Warnung, daß die Datei überschrieben wird. Befehl: Öffnen zum Öffnen einer bereits gespeicherten Zeichnung PDM: Datei / Öffnen... Symbol "Öffnen" der Standard-Funktionsleiste Im Dialogfeld "Öffnen" wählt man Dateinamen und Dateityp der gewünschten Zeichnung. (Nach einem "Absturz" Datei mit PDM: Datei / Dienstprogramme / Wiederherstellen... laden!)

10 AutoCAD 2002 Erstellen einer Zeichnung Seite: Entwurfseinstellungen, Koordinatensystem, Koordinateneingabe Entwurfseinstellungen: erleichtern die Punkteingabe und das orthogonale Zeichnen. PDM: Extras / Entwurfseinstellungen... Zeichnungshilfeneinstellung mittels Dialogbox: Fang und Raster: Fang: zum Einstellen der X- und Y-Abstände des unsichtbaren Fangrasters; bei eingeschaltetem Fangraster springt das Fadenkreuz nur von Fangpunkt zu Fangpunkt; der Fangraster soll möglichst immer eingeschaltet sein, wobei der Abstand den jeweiligen Abmessungen angepaßt werden soll! Raster: zur leichteren Abschätzung von Abständen kann die Zeichnung mit einem Punktraster hinterlegt werden; der Punktabstand kann hier eingestellt werden; der Raster ist immer auf der XY-Ebene des aktuellen Koordinatensystems ausgerichtet. Objektfang: Objektfang kann bei jeder Punkteingabe mit Maus als Konstruktionshilfsmittel benutzt werden. Damit können neue Punkte auf geometrisch definierte Stellen bereits gezeichneter Objekte gesetzt werden. Kommt man bei aktiviertem Objektfang in die Nähe eines möglichen Fangpunktes (abhängig von den gewählten Fangoptionen), wird an diesem Punkt das Symbol für den entsprechenden Objektfangmodus angezeigt und es erscheint eine Kurzinfo. Im Register Objektfang des Dialogfensters "Entwurfseinstellungen" können Objektfangmodi dauerhaft einstellt werden. Dieses Dialogfenster erreicht man auch über das Kontextmenü des Schalters OFANG in der Statuszeile ( "Einstellungen..." ). Es ist nicht sinnvoll zu viele Objektfangmodi dauerhaft einzustellen, da dadurch rasches Arbeiten eher behindert wird! Einige wichtige Fangoptionen: Endpunkt einer Linie, eines Bogens Mittelpunkt einer Linie, eines Bogens Schnittpunkt von Linien, Bögen, Kreisen Zentrum eines Kreises oder Kreisbogens Lot von Punkt auf Kreis, Linie,... Tangente von Punkt an Kreis od. Bogen Basispunkt von Text, Block, Symbole Nächster Punkt zum Fadenkreuzzentrum Objektfang für eine Eingabe aktivieren: Mittlere Maustaste drücken (wenn Systemvariable MBUTTONPAN = 0 bzw. Strg+Rechte Maustaste) Objektfang-Flyout der Standard-Funktionsleiste Im Register Spurverfolgung können Optionen zum polaren Fang und den Objektfangspuren eingestellt werden. Schalter in der Statuszeile zum Ein/Aus- bzw. Umschalten verschiedener Modi: FANG RASTER ORTHO POLAR OFANG OTRACK AUS. LST schaltet Fangraster EIN oder AUS. schaltet Punktraster EIN oder AUS. schaltet Ortho-Modus ein oder aus; bei eingeschaltetem Ortho-Modus ist es nur möglich parallel zur X- oder zur Y-Achse des aktuellen Koordinatensystems ( "horizontal" oder "vertikal" ) zu zeichnen. schaltet Spurverfolgung ( polaren Fang ) EIN oder AUS. schaltet dauerhaften Objektfang ( AutoSnap ) EIN oder AUS. schaltet Objektfangspuren (Hilfslinien mit Winkel des pol.fang ) EIN oder blendet Linienstärken EIN oder AUS (wenn Layer-Linienstärke eingestellt ist) umschalten zwischen MODELL Bereich und PAPIER Bereich MODELL

11 AutoCAD 2002 Erstellen einer Zeichnung Seite: 2.3 Koordinatensystem: Damit jeder Punkt der Zeichnung genau festgelegt werden kann, liegt der Zeichnung ein kartesisches Koordinatensystem zugrunde. Man unterscheidet dabei: Weltkoordinatensystem ( WKS ): festes nicht veränderbares Koordinatensystem Benutzerkoordinatensystem ( BKS ): frei im Raum definierbare Koordinatensysteme, um die Konstruktionsebene beliebig festzulegen Die Lage des Koordinatensystems wird durch ein Symbol festgelegt, das durch zwei Pfeile die Richtungen der X- und Y-Achse anzeigt. Beim WKS erscheint am Achsenschnittpunkt ein kleines Quadrat, befindet sich das Symbol im Ursprung des Koordinatensystems, wird das durch ein Kreuz im kleinen Quadrat angezeigt. PDM: Ansicht / Anzeige / BKS-Symbol setzen. Koordinateneingabe: Symbol ein/ausschalten bzw. in Ursprung über Tastatur: kann man Koordinaten auf unterschiedlich Art eingeben, z.b.: x, y, z absolute Koordinaten ( x-, y-, z-abstand vom Ursprung dx, dy, dz relative Koordinaten durch Tasten AltGr + Q ) A<W absolute polare Koordinaten ( A...Abstand, W...Winkel A<W relative polare Koordinaten Koord.-Eingabe über Tastatur nur dann, wenn es unbedingt erforderlich ist! mit Maus: das Fadenkreuz wird am Bildschirm positioniert und dann linke Maustaste gedrückt; die Koordinaten werden über dem Zeichenbereich angezeigt; Fang ( F9 ) und Objektfang ermöglichen eine genaue Eingabe (immer verwenden!) 2.3. Layersteuerung, Zoom, Pan Layersteuerung Layer dienen zur sinnvollen Trennung von Zeichnungsobjekten, die dadurch während der Zeichnungserstellung, der Bearbeitung, des Plottens, etc. nach Bedarf aus- oder eingeblendet werden können. PDM: Format / Layer... Layersteuerung über Dialogfenster Symbol "Layer" der Eigenschaften-Funktionsleiste Aktuellen Layer festlegen: Layer in Liste anklicken und Feld Aktuell anklicken. Neuen Layer anlegen: Feld Neu anklicken Vorschlag "Layer1" (mit blinkendem Cursor) erscheint in Liste. gewünschten Layer-NAMEN (ohne ö,ä,ü,etc.) in FELD schreiben und Eigenschaften ( Farbe, Linientyp, etc.) und Status (EIN/AUS, TAUEN/FRIEREN) einstellen. Layer löschen: Layer in Liste anklicken Feld Löschen anklicken. ist der Layer nicht der aktuelle Layer und enthält er keine Objekte, wird er gelöscht.

12 AutoCAD 2002 Erstellen einer Zeichnung Seite: 2.4 Ändern der OPTIONEN (Einstellungen) von Layern: das gewünschte Symbole (Glühlampe, Sonne, Eiskristall, Vorhängeschloß, Farbkästchen, Linientyp-Name ) beim gewünschten Layer anklicken (Kurzinfos beachten) oder: Layer in Liste anklicken, auf Feld Details anzeig. klicken und Optionen bearbeiten. Dialogfenster Layereigenschaften-Manager mit eingeblendeten Details Beachte: In der Eigenschaften-Funktionsleiste befindet sich ein Layer-Abrollmenü, in dem der aktuelle Layer angezeigt wird und die wichtigsten Einstellungen ( Ein / Aus, Tauen / Frieren, Sperren / Entsperren, aktuellen Layer setzen ) durch einfaches Anklicken der Symbole bzw. des Layernamens vorgenommen werden können. In den Feldern daneben können die aktuelle Zeichenfarbe, der aktuelle Linientyp (beide normalerweise: "VONLAYER") und die aktuelle Linienstärke (falls verwendet) umgestellt werden. Vorschläge zur Layer-Aufteilung: jede Linienart erhält einen eigenen Layer: Kanten/Mittellinie/Schraffur/Dünne Linie etc. jeder Bauteil / jede Baugruppe auf einen Layersatz ( für jeden Linientyp ein Layer ) Bemaßung der Bauteile, der Zusammenstellung auf eigene Layer Plot-Rahmen, Schriftfeld und Text auf eigene Layer (vorzugsweise im Papierbereich!) für Zusammenstellungszeichnung: unsichtbare Linien auf eigene Layer (ausblendbar!)

13 AutoCAD 2002 Erstellen einer Zeichnung Seite: 2.5 Linientypen und Linienstärken: PDM: Format / Linientyp... öffnet ein Dialogfenster, mit der man weitere Linientypen laden und über das Feld Details anzeig. den Globalen Skalierfaktor und die aktuelle Objektskalierung einstellen kann. Damit die Linientypen am Papier tatsächlich wie gewünscht aussehen, muss der Schalter Papierbereichseinheiten zum Skalieren verwenden aktiv sein! PDM: Format / Linienstärke... öffnet ein Dialogfenster zum Einstellen der Linienstärke von Objekten. Mit dem Schalter Linienstärke anzeigen kann gewählt werden,ob Linienstärken am Bildschirm angezeigt werden sollen oder nicht. Zoom und Pan: Zoom dient zur Einstellung der Vergrößerung der Anzeige, Pan zur Verschiebung des Bildschirmausschnittes ( man kann sich den Bildschirm wie ein Fenster vorstellen, durch das ein Teil der Zeichnung betrachtet wird ). PDM: Ansicht / Zoom Zoomfunktion mit einer Reihe von Optionen, z.b.: Faktor: Vergrößerung (>1), Verkleinerung (<1) relativ zu Limiten ( 2.0 ), relativ zum momentanen Ausschnitt ( 2.0X ), Modellbereich relativ zu Papierbereich ( 2.0XP ) Dynamisch: verbindet Zoom + Pan: linke Maustaste ändert Größe, rechte legt Ausschnitt fest Aufruf auch durch die Symbole im Flyout "Zoom" der Standard-Funktionsleiste. PDM: Ansicht / Pan / Punkt Die Verschiebung wird durch 2 Punkte festgelegt Echtzeit Zoom und Pan: PDM: Ansicht / Zoom / Echtzeit Symbol "Echtzeit-Zoom" in der Standard-Funktionsleiste Der Cursor wird zu einer Lupe mit Plus- ( + ) und Minus- ( ) Zeichen. Bewegt man nun den Cursor bei gedrückter linker Maustaste vom Mittelpunkt des Graphikfensters zum oberen Bildschirmrand, wird eine Vergrößerung um 100 % erreicht, bewegt man ihn zum unteren Bildschirmrand, wird eine Verkleinerung erreicht. Durch Drücken der Esc - Taste wird der Zoomvorgang beendet. Drückt man die rechte Maustaste erscheint folgendes Kontextmenü (Pop-Up-Menü) mit mehreren Optionen: PDM: Anzeige / Pan / Echtzeit Symbol "Echtzeit-Pan" in der Standard-Funktionsleiste Der Cursor wird zu einer Hand, mit der die "Zeichnung" im Graphikfenster verschoben werden kann. Esc - Taste beendet den Vorgang und rechte Maustaste ruft das Kontextmenü auf.

14 AutoCAD 2002 Erstellen einer Zeichnung Seite: Zeichenbefehle Menü Zeichnen Alle angeführten Befehlsoptionen können über die Tastatur, das Bildschirmmenü oder über das Kontextmenü der rechten Maustaste eingestellt/gewählt werden. Auf 3D-Konstruktion mit AutoCAD wird in diesem Arbeitsbehelf nicht eingegangen. Wichtige Zeichenbefehle sind: Befehl: Linie Linie zwischen 2 Punkten, bzw. Linienzug aus mehreren Segmenten PDM: Zeichnen / Linie Symbol "Linie" im Werkzeugkasten Zeichnen Jedes Segment ist ein einzelnes Objekt und kann einzeln editiert ( bearbeitet ) werden. Schließen Schließt Linienzug zu einem Polygon Befehl: Plinie zeichnet 2D-Polylinie mit mehreren Stützpunkten ( ein Objekt! ) PDM: Zeichnen / Polylinie Symbol "Polylinie" im Werkzeugkasten Zeichnen Zuerst wird der Startpunkt festgelegt, dann weitere Punkte; wichtige Optionen: Schließen Kreisbogen Zurück Breite nur verbindet letzten Punkt mit Startpunkt an Polylinie werden tangential Kreisbögen angesetzt nimmt zuletzt eingegebenes Element zurück zur Festlegung der Anfangs- und Endbreite des nächsten Elementes; werden ausgefüllt, wenn Füllmodus aktiv d.h. EIN ist ( Befehl Füllen über Tastatur ) Befehl: Polygon erzeugt regelmäßige, geschlossene Polylinie ( Seiten, Mittelpkt., Radius ) PDM: Zeichnen / Polygon Symbol "Polygon" im Werkzeugkasten Zeichnen Umkreis Inkreis gedachter Kreis bildet Umkreis des Polygons gedachter Kreis bildet Inkreis des Polygons Befehl: Rechteck erzeugt ein Rechteck durch zwei gegenüberliegende Punkte PDM: Zeichnen / Rechteck Symbol "Rechteck" im Werkzeugkasten Zeichnen Fasen Festlegung der Fasenabstände an allen Ecken (vor Eingabe der 2 Punkte!) Abrunden Festlegung der Rundungsradien an allen Ecken Breite Festlegung der Breite aller Kanten in Zeichnungseinheiten Befehl: Bogen Bogendefinition durch 3 Punkte ( Startpunkt, 2. Punkt, Endpunkt ) PDM: Zeichnen / Bogen Symbol "Bogen" im Werkzeugkasten Zeichnen Ein Bogen wird durch drei Eingaben definiert, wobei eine Reihe von Möglichkeiten verfügbar sind: Kombinationen aus Startpunkt, Mittelpunkt, Endpunkt, Winkel, Sehnenlänge, Radius,... Befehl: Kreis Kreiseingabe durch Mittelpunkt und Radius oder Durchmesser PDM: Zeichnen / Kreis Symbol "Kreis" im Werkzeugkasten Zeichnen 2P / 3P TTR TTT Kreiseingabe durch 2 Durchmesserpunkte / Kreis durch 3 Punkte Kreis mit Radius R soll 2 Linien ( Tangenten ) berühren Kreis soll 3 Linien ( Tangenten ) berühren

15 AutoCAD 2002 Erstellen einer Zeichnung Seite: 2.7 Befehl: Gschraff Schraffurbefehl mit automatischer Konturerkennung PDM: Zeichnen / Schraffur... Symbol "Schraffur" im Werkzeugkasten Zeichnen Im Feld Muster kann aus vordefinierten Schraffurmustern ausgewählt werden, der Schraffurabstand wird durch die Skalierung festgelegt ( Maßstabsfaktor für das Muster ), bei Winkel = 0 wird die Schraffur wie im Musterfeld dargestellt gezeichnet. Wählt man zur Festlegung der Umgrenzung Auswahlpunkte, muss für jede zu schraffierende Fläche nur ein Punkt in der Fläche angeklickt werden. Mit gelangt man wieder zum Dialogfenster zurück. Mit Eigenschaften übernehmen kann man alle Schraffureigenschaften einer vorhandenen Schraffur für eine neue Schraffur übernehmen. Mit Voransicht kann man die Einstellungen kontrollieren, mit OK wird die Schraffur erzeugt. Ist der Schalter Assoziativ eingeschaltet, wird Schraffur bei Geometrieänderung mitgeändert (daher immer EIN!). Im Register Optionen können einige Optionen für die Schraffur ( Inselerkennungsstil, Inselerkennungsmethode, etc. ) eingestellt werden. PDM: Ändern / Objekt / Schraffur... und Auswahl einer Schraffur öffnet dasselbe Dialogfenster, in dem nun alle Parameter der bestehenden Schraffur geändert werden können. Befehl: Dtext zur Positionierung und Eingabe von Text in einer Zeichnung PDM: Zeichnen / Text / Einzeiliger Text Vor der Texteingabe müssen der Startpunkt, die Texthöhe und der Eingabewinkel festgelegt werden, mit erfolgt ein Zeilenvorschub, die Texteingabe schließt mit einem weiteren. Der Text kann linksbündig, rechtsbündig, zentriert, zwischen 2 Punkten ausgerichtet ( Höhe wird variiert ) oder eingepaßt ( Breite wird variiert ) werden. Befehl: Mtext Positioniert einen kompletten Textabsatz in der Zeichnung PDM: Zeichnen / Text / Absatztext... Symbol "Mehrzeiliger Text" im Werkzeugkasten Zeichnen Schriftart ändern: Mit PDM: Format / Textstil... erscheint das Dialogfeld "Textstil", in dem man den aktuellen Textstil für die nachfolgende Verwendung der Befehle Dtext oder Mtext festlegen oder die Eigenschaften der Schrift ( z.b. Breitenfaktor, Neigungswinkel,... ) einstellen kann. Sonderzeichen: %%d Gradzeichen %%c Durchmesserzeichen %%u Unterstreichen ein/aus %%o Überstreichen ein/aus

16 AutoCAD 2002 Erstellen einer Zeichnung Seite: Editierbefehle zum Ändern Menü Ändern PDM: Ändern / Eigenschaften... Je nach gewählten Objekten lassen sich Farbe, Linientyp, Layer, usw. ändern. Zuerst muss man die Objekte, die man bearbeiten will, auswählen: anpicken oder mit Maus ein Fenster nach rechts ( alle Objekte im Fenster werden gewählt ) oder nach links ( Kreuzen: auch alle Objekte, die vom Rahmen geschnitten werden, werden gewählt ) aufziehen. Diese Arten der Objektwahl gelten für alle Bearbeitungsbefehle. Beachte: Werden Objekte ( durch Anpicken, mit Fenster oder Kreuzen ) gewählt, OHNE vorher einen Befehl aufgerufen zu haben, erscheinen die Griffe ( vergleiche Kap.4. ). Jetzt können der Layer, die Zeichenfarbe und der Linientyp dieser Objekte sehr einfach und schnell mit den jeweiligen Abrollmenüs der Eigenschaften-Funktionsleiste oder dem Kontextmenü geändert werden. Die Griffe verschwinden durch Drücken der Esc Taste. Befehl: Löschen entfernt Objekte aus der Zeichnung; Kurzbefehl: Lö PDM: Ändern / Löschen Symbol "Löschen" im Werkzeugkasten Ändern Beachte: Objekte mit Griffen können auch durch Drücken der Entf - Taste gelöscht werden. Befehl: Kopieren dupliziert Objekte der Zeichnung PDM: Ändern / Kopieren Symbol "Objekt kopieren" im Werkzeugkasten Ändern Nach der Objektwahl werden der Abstand, um den kopiert werden soll, und die Kopierrichtung durch 2 Punkte ( Vektor ) festgelegt: den ersten Punkt ( Basispunkt ) und einen zweiten Punkt ( Zielpunkt ). Die beiden Punkte müssen nicht auf dem zu kopierenden Objekt liegen! Befehl: Spiegeln dient dazu, Objekte um eine Achse in der XY-Ebene zu spiegeln PDM: Ändern / Spiegeln Symbol "Spiegeln" im Werkzeugkasten Ändern Nach der Objektwahl wird die Spiegelachse durch zwei Punkte bestimmt; mit der letzten Anfrage wird entschieden, ob auch das Original erhalten bleiben soll. Befehl: Versetz erzeugt von einem Objekt eine parallel versetzte Kopie PDM: Ändern / Versetzen Symbol "Versetzen" im Werkzeugkasten Ändern Versetzen erzeugt eine um einen wählbaren Abstand parallel versetzte Kopie des gewählten Ausgangsobjektes ( parallele Linie zu bestehender Linie, konzentrischen Kreis zu bestehenden Kreis ). Wählt man die Option Abstand, kann man den gewünschten Abstand als Zahlenwert über die Tastatur eingeben ( z.b ), danach wählt man das gewünschte Objekt und gibt durch einen Mausklick an, auf welcher Seite des Originals die Kopie entstehen soll. Befehl: Reihe dient zur Erzeugung regelmäßiger Anordnungen von Objekten PDM: Ändern / Reihe Symbol "Reihe" im Werkzeugkasten Ändern In einem Dialogfenster werden alle erforderlichen Parameter eingetragen. Man unterscheidet: Rechteckige Anordnung: Erzeugung einer matrixförmigen Anordnung: die Anzahl der Zeilen und Spalten der Matrix und die Abstände zwischen den Objekten werden erfragt. Objekte wählen nicht vergessen!

17 AutoCAD 2002 Erstellen einer Zeichnung Seite: 2.9 Polare Anordnung: Winkel Erzeugung einer kreisförmigen Anordnung: Mittelpunkt, Anzahl der Elemente ( inkl.ausgangsobjekt ) und auszufüllenden sind wählbar; die Objekte können beim Kopieren gedreht werden. Befehl: Schieben zum Verschieben von Objekten um eine bestimmte Distanz PDM: Ändern / Schieben Symbol "Schieben" im Werkzeugkasten Ändern Nach der Objektwahl wird die Distanz durch zwei Punkte eingegeben ( mit Maus oder Tastatur ) Befehl: Drehen Objekte werden um einen Basispunkt in der XY-Ebene gedreht PDM: Ändern / Drehen Symbol "Drehen" im Werkzeugkasten Ändern Nach der Objektwahl werden der Basispunkt ( Drehpunkt ) und der Winkel als numerischer Wert oder mit dem Fadenkreuz bestimmt. Bei der Option Bezug wird ein relativer Winkel festgelegt: der bisherige Winkel ( Bezugswinkel ) und der neue Winkel einer Bezugskante können angegeben werden; die Drehung erfolgt um die Differenz der beiden Winkel. Befehl: Varia maßstäbliches Ändern der Objektgröße ( Skalieren ) PDM: Ändern / Varia Symbol "Varia" im Werkzeugkasten Ändern Nach Objektwahl folgt Eingabe von Faktor ( >1 vergrößern, <1 verkleinern ) und Bezugspunkt. Bezug: für eine bestehende Bezugslänge wird die gewünschte neue Länge eingegeben; die gewählte Bezugslänge und alle anderen gewählten Objekte werden entsprechend verändert. Befehl: Strecken Objekte werden verschoben und alle angrenzenden mitkorrigiert PDM: Ändern / Strecken Symbol "Strecken" im Werkzeugkasten Ändern Objekte, die ganz von Auswahlfenster erfaßt werden, werden verschoben, Objekte, die teilweise von Fenster erfaßt werden, werden mitkorrigiert, alle anderen an ihrer Position belassen. Befehl: Länge ändert Länge linienförmiger Elemente (Linie, Bogen, Polylinie,...) PDM: Ändern / Länge Symbol "Länge" im Werkzeugkasten Ändern Das Objekt an der Seite wählen, an der es geändert werden soll. Wählt man ein Objekt, wird die aktuelle Länge angezeigt. Mit den Optionen Delta (Längen- oder Winkeldifferenz), Prozent (prozentuale Differenz), Gesamt (neue Gesamtlänge oder -winkel) und Dynammisch kann die Art der Änderung definiert werden; danach wählt man die zu ändernden Objekte. Befehl: Stutzen schneidet Zeichenobjekte an einer wählbaren Grenzkante ab PDM: Ändern / Stutzen Symbol "Stutzen" im Werkzeugkasten Ändern Zuerst werden die Schnittkanten ( Grenzkanten ) gewählt, dann die zu stutzenden Objekte. Befehl: Dehnen dehnt Zeichenobjekte bis zu einer wählbaren Grenzkante PDM: Ändern / Dehnen Symbol "Dehnen" im Werkzeugkasten Ändern Zuerst werden die Grenzkanten gewählt, dann die zu verlängernden Objekte.

18 AutoCAD 2002 Erstellen einer Zeichnung Seite: 2.10 Befehl: Bruch Trennen in zwei Teile oder Herauslöschen eines Teilstückes PDM: Ändern / Bruch Symbol "Bruch" im Werkzeugkasten Ändern Das zu löschende Teilstück wird durch zwei Punkte festgelegt; bei Kreisen Drehsinn beachten! Es wird davon ausgegangen, daß das zu brechende Objekt schon am ersten Bruchpunkt angepickt wird. Die Option Erster Punkt ermöglicht eine neuerliche Wahl des ersten Punktes. Befehl: Fasen zwei Linien oder Polylinien - Segmente werden mit Fase versehen PDM: Ändern / Fasen Symbol "Fasen" im Werkzeugkasten Ändern Zunächst werden die eingestellten Fasenabstände und Stutzmodus angezeigt. Mit der Option Abstand werden die Fasenabstände an den beiden Linien oder ein Abstand und ein Winkel eingegeben. Die Option Stutzen legt fest, ob die Originalobjekte gestutzt werden oder nicht. Befehl: Abrunden zwei Linien, Kreise, Bögen oder Polylinien-Segmente werden mit einem Kreisbogen mit vorgegebenen Radius verbunden PDM: Ändern / Abrunden Symbol "Abrunden" im Werkzeugkasten Ändern Zunächst werden der eingestellte Radius und der Abrundungsmodus angezeigt. Mit der Option Radius kann der eingestellte Rundungsradius verändert werden. Die Option Stutzen legt fest, ob die Originalobjekte gestutzt werden oder nicht. Mit Fase und Abrunden lassen sich auch Kanten von Festkörpern bearbeiten! Befehl: Ausrichten kombinert die Befehle Schieben, Drehen und 3DDrehen PDM: Ändern / 3D Operation / Ausrichten 2D- und 3D-Objekte lassen sich mit 1, 2 oder 3 Ausrichtpunkten zwei- oder dreidimensional, frei im Raum oder an anderen Körpern und Zielpunkten ausrichten. Befehl: Pedit zum Editieren ( Bearbeiten ) von Polylinien und 3D-Netzen PDM: Ändern / Objekt / Polylinie Nach der Objektwahl stehen eine Reihe von Optionen zur Verfügung. War das gewählte Objekt keine Polylinie, erscheint die Anfrage, ob es in ein Objekt vom Typ Polylinie umgewandelt werden soll. Editieren: Bearbeiten der Scheitelpunkte: verschieben, einfügen, aufbrechen, Breite ändern,... Kurve angleichen: ersetzt Polylinie durch Kurve aus Bogensegmenten durch alle Scheitelpunkte Kurvenlinie: Polylinien werden durch Spines angenähert Exit: Änderungen werden erst dauerhaft, wenn Pedit mit Exit beendet wird. Sehr häufig wird dieser Befehl verwendet, um einen konstruierten Linienzug aus einzelnen Linien und Bögen in eine geschlossene Polylinien umzuwandeln; Vorgangsweise: eine Linie wählen; Umwandeln? - ja; mit Verbinden alle andern Objekte dazuwählen; mit Schließen Start- und Endpunkt verbinden; mit Exit Befehl beenden. PDM: Ändern / Objekt / Schraffur... Nach der Wahl des gewünschten Schraffurobjektes (durch Anklicken einer Schraffurlinie) können alle Parameter der Schraffur wie z.b. Muster, Skalierung und Winkel geändert werden.

19 AutoCAD 2002 Erstellen einer Zeichnung Seite: Bemaßung In AutoCAD lassen sich Bemaßungen automatisch erstellen. Lediglich die Ausgangspunkte der Maßhilfslinien oder ein Objekt sowie der Standort der Maßlinie werden angeklickt und das Maß mit Maßhilfslinien, Maßlinien, Maßpfeilen und Maßtext wird automatisch erstellt. Bemaßungen sind assoziativ ( wenn die Bemaßungsvariable Dimassoc den Wert "1" hat ), d.h., Bemaßungen werden als zusammenhängender Block generiert. Hat Dimassoc den Wert "2", ist die Bemaßung an die Geometrie gebunden: wir die Geometrie geändert, ändert sich das Maß mit. Im folgenden werden wichtige Befehle kurz erklärt. PDM: Bemaßung / Linear Je nach Standort der Maßlinie für horizontale oder vertikale Maße. Abgefragt werden die Anfangspunkte der ersten und zweiten Hilfslinie der Bemaßung. Drückt man auf die rechte Maustaste, Leertaste oder, kann das zu bemaßende Objekt ( Linie, Kreis, etc.) gewählt werden. PDM: Bemaßung / Ausgerichtet Ein Maß wird parallel zu den gewählten Punkten oder zum ausgewählten Objekt erzeugt. PDM: Bemaßung / Schnellbemaßung Mit diesem Befehl lassen sich komplette Maßketten in verschiedenen Bemaßungsarten auf einmal erzeugen. Man wählt die gewünschte Geometrie (einzeln oder mit Fenster), dann wird die Maßkette dynamisch angezeigt und ihre Position kann bestimmt werden. Bemaßt werden: Endpunkte von Linien, Zentrumspunkte von Kreisen uns Bögen, Punkte von Polylinien. PDM: Bemaßung / Radius bzw. Durchmesser Zur Bemaßung der Radien bzw. Durchmesser von Bögen und Kreisen. PDM: Bemaßung / Winkel Zur Bemaßung von Winkeln zwischen zwei Linien oder Winkel eines Bogens. PDM: Bemaßung / Basislinie bzw. Weiter Nach einem Maß: Basislinie: Bezugsmaße auf gemeinsame Basislinie; Weiter: für Kettenmaße. PDM: Bemaßung / Führung Zur Erzeugung von Führungslinien für Maße, Toleranzen oder beliebige Texte ( Bearbeitung ). Mit gelangt man zum Dialogfenster "Führungseinstellungen", in dem der Maßtexttyp, Textoptionen, Führungslinien- und Pfeilspitzenart und die örtliche Anordnung des Absatztextes eingestellt werden kann. PDM: Bemaßung / Toleranzen... In einem Dialogfenster können Form- und Lagetoleranzen eingegeben werden. PDM: Bemaßung / Schräg Zum Schrägstellen der Maßhilfslinien eingefügter Bemaßungen. PDM: Bemaßung / Text ausrichten... Um den Maßtext von Maßen zu verdrehen, zurückzusetzen oder neu auszurichten.

20 AutoCAD 2002 Erstellen einer Zeichnung Seite: 2.12 PDM: Bemaßung / Stil... oder Format / Bemaßungsstil... Dialogfenster "Bemaßungsstil-Manager" zum Einstellen der Bemaßungsvariablen. Auf der ersten Seite findet man eine kurze Beschreibung des aktuellen Bemaßungsstils und einige Schaltflächen zum Erzeugen ( Neu... ) und Bearbeiten ( Ändern... ) von Bemaßungsstilen. Ändern öffnet das Dialogfenster "Aktuellen Stil überschreiben..." in dem in verschiedenen Registern alle Einstellungen zu finden sind: Farbe, Sichtbarkeit, Abstände von Maßlinien und Hilfslinien; Pfeilspitzenart und -größe; Textgröße und -position, Textausrichtung; Vergabe eines vor- und nachgestellten Textes ( Präfix z.b. und Suffix z.b. oder H7 ); Nullunterdrückung ( v.a. nach Komma ); Aktivierung und Vergabe von Toleranzen, etc. Dialogfenster Bemaßungsstil-Manager zum Erzeugen und Ändern von Bemaßungsstilen Register Linien und Pfeile zum Einstellen von Bemaßungslinienparametern, Hilfslinienabständen bzw. Unterdrücken von Hilfslinien, Pfeilspitzenart und Pfeilgröße

21 AutoCAD 2002 Erstellen einer Zeichnung Seite: 2.13 Register Text zum Einstellen von Texthöhe, Textplazierung, etc. Im Register Einpassen" wird u.a. die Skalierung der Bemaßung festgelegt; mit dem Globalen Skalierfaktor können alle Bemaßungsabmessungen dem gewünschten Plotmaßstab angepasst werden ( z.b. ergibt ein globaler Slakierfaktor von 10 bei M 1:10 am Papier dieselben Maßtext- und Pfeilgrößen wie ein Skaliefaktor 1 bei M 1:1 ). Der Schalter Bemaßung mit Layout (Papierber.) skalieren bewirkt eine Anpassung aller Bemaßungsabmessungen an den aktuellen Zoomfaktor gegenüber dem Papierbereich. Register Primäreinheiten zum Einstellen von Format, Genauigkeit und Nullunterdrückung der Linearen und Winkelbemaßungen

22 AutoCAD 2002 Erstellen einer Zeichnung Seite: 2.14 Register Toleranzen zum Einstellen von Bemaßungstoleranzen Im Register Toleranzen kann man zwischen mehreren Toleranzmethoden wählen: Keine, Symmentrisch, Abweichung, Grenzen und Grundtoleranz. Je nach Methode können die erforderlichen Toleranzparameter eingegeben werden. Auch hier ist auf eine korrekte Einstellung der Schalter zur Nullunterdrückung zu achten. Alle Bemaßungsbefehle können auch mit den Symbolen im Werkzeugkasten Bemaßung aufgerufen werden. Eng verbunden mit den Bemaßungen ist auch die Einstellung der Zeichnungseinheiten mit den Parametern für Typ und Genauigkeit von Längen und Winkelabmessungen. PDM: Format / Einheiten... öffnet das Dialogfenster "Zeichnungseinheiten", in dem alle erforderlichen Einstellungen gemacht werden können:

23 AutoCAD 2002 Editieren mit Griffen Seite: PLOTTEN EINER ZEICHNUNG Mit PDM: Datei / Plot öffnet man das Dialogfenster "Plotten", in dem alle Einstellungen zum Plotten/Ausdrucken der Zeichnung getätigt werden müssen. Hat man die zum gewünschten Zeichnungsformat passende Vorlage gewählt, sind schon viele Parameter passend eingestellt: Dialogfenster "Plotten" mit Register "Ploteinstellungen" für eine A3-Zeichnung Dialogfenster "Plotten" mit Register "Plotter" für eine A3-Zeichnung

24 AutoCAD 2002 Editieren mit Griffen Seite: 3.2 Im Register "Ploteinstellungen" können die Zeichnungsausrichtung, der Plotbereich, der Plotmaßstab, etc. eingestellt/kontrolliert werden, im Register "Plotter" kann man u.a. den Drucker/Plotter ändern oder eine andere Plotstiltabelle wählen. Es gibt zwei Bereiche, in denen Sie bei der Erstellung einer Zeichnung arbeiten können: Modellbereich und Papierbereich. (vergleiche Kap.1.3. CAD-Zeichnungskonzept) Die Zeichnungselemente im MODELLbereich bilden die Geometrie des Modells. Die Zeichnungselemente im PAPIERbereich dienen der Erstellung eines Layouts: Zeichnungsrahmen und Schriftfeld einzufügen, Modellbereichs-Ansichtsfenster anordnen und verwalten: das Modell in verschiedenen Ansichten oder Detaillierungen anzuzeigen, Ansichten von Details wiederzugeben und diese zu beschriften und zu ergänzen durch Stückliste(n), Legenden, Kommentare, Gebrauchshinweise usw. Vom Blattbereich des Layouts erfolgt vornehmlich die Druckausgabe (Drucken) Ist das Modell-Bereich-Register aktiv, ist der Zeichenhintergrund schwarz und man kann nur die Geometrie des Modells bearbeiten. In einem Layout-Bereich-Register kann man durch Anklicken der Schaltflächen MODELL/PAPIER in der Statuszeile zwischen MODELLbereich (zur Bearbeitung der Modell-Geometrie) und PAPIERbereich (zum Ausfüllen des Schriftfeldes, der Stückliste, etc.; zum Erzeugen weiterer Ansichtsfenster des Modellbereiches, etc.) hin- und herwechseln. Rascher Wechsel durch Doppelklick in den gewünschten Bereich im Graphikfenster. Damit eine Zeichnung korrekt mit Schriftfeld ausgedruckt wird, muss das Drucken/Plotten im PAPIERbereich erfolgen. Beim Drucken/Plotten im MODELLbereich wird nur die Geometrie der Zeichnung (ohne Rand, Schriftfeld, etc.) ausgedruckt. Das Druckergebnis kann durch Anklicken der Schaltfläche "Vollständige Voransicht " kontrolliert werden.

25 AutoCAD 2002 Editieren mit Griffen Seite: EDITIEREN MIT GRIFFEN Mit Objektgriffen lassen sich Objekte der Zeichnung strecken, schieben, kopieren, drehen, skalieren oder spiegeln ohne vorher einen Befehl anzuwählen. Objektgriffe erscheinen immer dann, wenn beim Befehlsprompt ohne Auswahl eines Befehls ein Objekt angepickt wird. Dabei handelt es sich um quadratische farbige Markierungen an den Enden bzw. an wichtigen Geometriepunkten. Die Griffe verschwinden durch Drücken der Esc - Taste wieder. Man unterscheidet: Kalte Griffe: befinden sich an Objekten, die angewählt wurden, aber nicht mehr hervorgehoben sind. Das Objekt kann nicht verändert werden, aber die Griffe können bei Editieroperationen als Fangpunkte verwendet werden ( sind nur möglich, wenn Systemvariable Pickadd = 0 ). Warme Griffe: befinden sich an Objekten, die angewählt wurden und hervorgehoben sind. Das Objekt kann verändert und die Griffe können bei Editierfunktionen als Fangpunkte verwendet werden. Heiße Griffe: Wird ein Griff angepickt, verändert er seine Farbe ( wird rot ). Folgende Anfragen erscheinen: ** STRECKEN ** Streckpunkt angeben oder [BAsispunkt/Kopieren/Zurück/Exit]: Ohne weitere Option kann der Griff gestreckt oder verschoben werden. Ist der Griff z.b. Endpunkt einer Linie, wird sie gestreckt, ist er Mittelpunkt einer Linie, wird sie verschoben. Basispunkt: der Verschiebungsvektor kann mit 2 Punkten eingegeben werden Kopieren: es werden Kopien des Objektes im Wiederholmodus erzeugt Durch Betätigen von oder der Leertaste werden die weiteren Funktionen aktiviert: ** SCHIEBEN ** Punkt für Verschieben angeben oder [BAsispunkt/Kopieren/Zurück/Exit]: ** DREHEN ** Drehwinkel angeben oder [BAsispunkt/Kopieren/Zurück/BEzug/Exit]: ** SKALIEREN ** Skalierfaktor angeben oder [BAsispunkt/Kopieren/Zurück/BEzug/Exit]: ** SPIEGELN ** Zweiten Punkt angeben oder [BAsispunkt/Kopieren/Zurück/Exit]: Eine schnellere Auswahl dieser Bearbeitungsmöglichkeiten erhält man durch Drücken der rechten Maustaste bei aktiviertem heißen Griff. Am Fadenkreuz erscheint das Kontextmenü (Pop-Up-Menü), in dem man alle diese Bearbeitungsfunktionen schnell anwählen kann und auch die Eigenschaften des gewählten Objektes abfragen und bearbeiten kann. Bei allen Funktionen lassen sich kalte oder warme Griffe auch als Fangpunkte verwenden. Befinden sich mehrere Objekte am gleichen Griff, können sie auch gemeinsam bearbeitet werden.

26 AutoCAD 2002 Blöcke, Attribute und Gruppen Seite: BLÖCKE, ATTRIBUTE UND GRUPPEN 5.1. Blöcke In AutoCAD lassen sich Objekte in der Zeichnung zu einer Einheit, einem sogenannten Block: zusammenfassen: ein Block ist ein Grundmodell von gleichartigen Strukturen aus mehreren Objekten. Ein Block kann mit Textinformationen ( ATTRIBUTEN ) versehen werden. Vorteile von Blöcken: Informationen über verwendete Objekte werden nur einmal in der Zeichnung abgespeichert ( in der Blockdefinition ), bei mehrfachem Einfügen wird nur mehr die Information über den Einfügepunkt abgespeichert, die Zeichnungsdatei wird kompakter Blöcke können mit dem Befehl Wblock extern in einer Datei abgespeichert werden und sind dann auch in anderen Zeichnungen verfügbar ( Erstellung einer Bauteilbibliothek ). Blöcke können verschachtelt sein, d.h. Blöcke können weitere Blöcke enthalten. Die Blockeinfügung wird auf dem aktuellen Layer gespeichert, d.h. wird der Layer, der bei der Blockeinfügung aktiv war, ausgeschaltet, verschwindet der ganze Block. ein Block kann mit dem Befehl Ursprung ( PDM: Ändern / Ursprung ) wieder in seine Bestandteile zerlegt; dies gilt auch für Schraffuren, Bemaßungen, Polylinien und Netze. Befehl: Block faßt Objekte einer Zeichnung zu einem Block zusammen PDM: Zeichnen / Block / Erstellen Die einzelnen Schritte sind: Eingabe des Blocknamens (max. 31 Zeichen); Objekte wählen, die zu einem Block zusammengefaßt werden sollen: Zeichenobjekte ( Linien, Bögen, Kreise,... ), Texte und Attribute; Basispunkt festlegen (Punkt, mit dem der Block in die Zeichnung eingefügt wird, daher geeignet wählen: Schnittpunkt einer Kante mit Mittellinie, Ecke,... ). Mit dem Schalter In Block konvertieren, ersetzt die Objekte durch den neuen Block an derselben Stelle, mit Löschen werden die Objekte nach der Blockerstellung gelöscht ( sie sind nur im Block vorhanden ). Symbol und Blockeinheiten sind nur für das Design Center von Bedeutung. Dialogfenster Blockdefinition Dialogfenster Block einfügen

27 AutoCAD 2002 Blöcke, Attribute und Gruppen Seite: 5.2 Befehl: Einfüge fügt einen Block oder eine Zeichnungdatei in die aktuelle Zeichnung ein PDM: Einfügen / Block... In der Liste neben Name sind alle in der Zeichnung enthaltenen Blöcke zu finden, Mit Durchsuchen... kann eine Zeichnungsdatei mit einer Dialogbox ausgewählt werden. Ist der Schalter Am Bildschirm bestimmen unter Einfügepunkt, Skalierung und Drehung eingeschaltet, können die Werte für den Einfügepunkt, den Maßstab und den Winkel im Dialog eingegeben werden. Befehl: Wblock Im Feld Quelle wählt man, was in die externen Datei geschrieben werden soll: ein in der Zeichnung definierter Block, die Gesamte Zeichnung oder Objekte, die noch nicht zu einem Block zusammengefasst wurden. Basispunkt und Objekte wählen sind nur bei der Quelle Objekte aktiv. Im Feld Ziel werden der gewünschte neue Dateiname, der Pfad und die Einheiten ( z.b. mm ) eingetragen. Die Einheiten sind für die Verwendung der Zeichnung im Design Center gedacht. speichert Blöcke, Teile einer Zeichnung oder eine kompletten Zeichnung in einer Datei ( nur über die Tastatur aufzurufen ) Dialogfenster zum Befehl Wblock 5.2. Attribute Attribute sind Textinformationen, die an einen Block angehängt werden können ( z.b. Stücklisteninformationen ). Attribute müssen bei der Blockdefinition mit in den Block übernommen werden. Attribute können unsichtbar und konstant ( beim Einfügen unveränderbar ) sein. Bei der Blockeinfügung werden die Werte für variable Attribute abgefragt. Ist die Systemvariable ATTDIA 0, wird ein Dialogfenster zur Attributanfrage verwendet. Attribute können mit dem Befehl Ddattext in eine Textdatei ausgegeben werden. Variable Attribute können nach der Blockeinfügung mit Befehl Eattedit editiert werden. Befehl: Attdef zur Definition der Attribute mit Dialogbox PDM: Zeichnen / Block / Attribute... Modus: Schaltfelder für Unsichtbar, Konstant, Prüfen und Vorwahl ( siehe Hilfe ) Bezeichnung = Datenfeld-Name ( Variablen-Name ) z.b. Werkst Eingabeaufforderung = Anfragetext über erwartete Eingabe z.b. Werkstoff Wert = Wahrscheinlicher Attributwert ( Vorgabe ) z.b. St 490 Einfügepunkt: wird das Feld Punkt wählen < angeklickt, kann der Einfügepunkt mit der Maus bestimmt werden; bei mehreren Attributen Schalter Unter vorherigem Attribut ausrichten ideal.

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