Die neue Finanzberatung

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1 Das Jobmagazin für Hochschulabsolventen finanzdienstleistungen Themen und Menschen Special: Arbeiten in New York Im Gespräch: Der Börsenblogger Marc Schmidt + Top-Interview Dr. Herbert Walter Unternehmensberater Videos, E-Books, Blogs neu auf Die neue Finanzberatung Karriereeinsteiger mit Weitblick gesucht Partner: Jetzt bewerben: Aktuelle Firmenporträts

2 Unternehmerisch, dynamisch, wählerisch. Sie wissen, was Sie wollen: Ihre Zukunft mit viel Ambition und Dynamik selbst gestalten. Innovatives Banking mitprägen, unternehmerisches Talent entfalten. Ihren ganz persönlichen Karriereweg gehen. Auch wir wissen, was wir wollen: Sie kennenlernen. Unsere Erfahrung und unser kraftvolles Wachstum als eine der ersten Privatbankadressen bieten Rahmen und Freiraum für hochgesteckte Ziele. Ob Praktikum, Traineeprogramm oder Direkteinstieg: sichern Sie sich exzellente Aussichten von Anfang an. Offene Fragen zu Ihren ausgezeichneten Karriereperspektiven beantwortet Ihnen Lisa Gerstner gern telefonisch unter (040)

3 Köln im Mai 2010 in der Finanzbranche ist in diesen Tagen viel von Qualität und Professionalisierung die Rede. Die Entwicklung ist eindeutig: Die Branche tut etwas gegen ihren schlechten Ruf. Sie entwickelt Standards, die schlechte Beratung verhindern sollen. Die Kernfrage: Was muss Finanzberatung leisten, damit sie dem Bedürfnis des Kunden gerecht wird? Für Karriereeinsteiger ist dies eine spannende Zeit. Die Branche befindet sich im Umbruch, da sind sich die Experten einig, die wir für das Top-Thema dieser Ausgabe gesprochen haben (ab Seite 8). Für Absolventen, die in diesen Bereich einsteigen möchten, bedeutet das: Es gibt gute Chancen, denn schließlich sind es vor allem die jungen Mitarbeiter, die für frischen Wind sorgen. Bei allem Willen zur Erneuerung: Wenn ein alter Hase spricht, wird es besonders interessant. Für das Top-Manager-Interview konnten wir Herbert Walter gewinnen (Seite 16). Der ehemalige Chef der Dresdner Bank kennt die Branche wie kaum ein anderer und sagt ohne Umschweife, welche Fehler Banken gemacht haben aber auch, wie diese in Zukunft vermieden werden können. Kein Ort auf der Welt ist so sehr ein Symbol für das Wohl und Wehe der Finanzwelt wie die New Yorker Wall Street. Wir haben in unserem Special New York (ab Seite 20) mit Experten über die Perspektiven der US-Finanzbranche gesprochen und junge Leute gefragt, wie man sich als Karriereeinsteiger auf der Wall Street behaupten kann. Angestellt oder selbstständig? Der Beruf des Finanzberaters bietet in dieser Hinsicht zwei spannende Optionen. Wir fragten eine Karriereberaterin sowie eine junge selbstständige Finanzberaterin, was für den Schritt in die Selbstständigkeit mitzubringen ist und auf welche Chancen und Hürden man auf diesem Weg trifft (ab Seite 36). Viel Vergnügen mit der neuen Ausgabe des karriereführer finanzdienstleistungen, Impressum: karriereführer finanzdienstleistungen 17. Jahrgang, Das Jobmagazin für Hochschulabsolventen ISSN: Herausgeber: Transmedia Verlag GmbH & Co. KG, Weyertal 59, Köln, Fon: , Fax: Web: karrierefuehrer.de Redaktion: Christoph Berger, Sabine Olschner, Jasmin Schemann (verantw.), Transmedia Verlag GmbH & Co. KG, Weyertal 59, Köln Autoren dieser Ausgabe: André Boße, Petra Engelke, Nina Hundhausen PR, Kooperationen und Hochschulkontakte: Tanja Reder Anzeigen: Viola Strüder (verantw.), Transmedia Verlag GmbH & Co. KG, Weyertal 59, Köln Anzeigendisposition und -technik: Jessica Andritzky Mitarbeit an dieser Ausgabe: Anna-Lena Ohm, Henry Nagy, Christina Wohter Onlineauftritt Thomas Böttcher (verantw.) Grafik: Olaf Meyer, Köln DTP/Lithografie: Köllen Druck+Verlag GmbH, Bonn+Berlin Druck: westermann druck GmbH, Georg-Westermann-Allee 66, Braunschweig, Fon: , Fax: Fotos: Cover: Fotolia/picturefrank Inhalt: Dresdner Bank (16-19), ERGO (26-27), Fotolia/Andrey Khrolenok (10-11), Fotolia/chin yong teh (32), Fotolia/finnegan (30), Fotolia/Gary (22-23), Fotolia/Gina Sanders (20), Fotolia/ISABELLE.ESSELIN (1), Fotolia/ITnok (24-25), Fotolia/James Steidl (33), Fotolia/Johnny Lye (42), Fotolia/Klaus Eppele (8-9), Fotolia/ktsdesign (38), Fotolia/lebanmax (12), Fotolia/Leo Blanchette (30), Fotolia/Lovrencg (37), Fotolia/Marén Wischnewski (30), Fotolia/pixeltrap (27), Fotolia/Sven Bähren (42), Fotolia/tom (25), Fotolia/Tommy Windecker (41), Fotolia/Tyler Olson (40), Fotolia/Vjom (12), Fotolia/womue (44), Fotolia/zothen (39), Fuhrmann (14), Meyer (6), Münchener Rück(34-35), Photocase/Jürgen W (36-37), Schmidt (48), Union Investment (28) Verlag: Transmedia Verlag GmbH & Co. KG Adresse: Weyertal 59, Köln, Fon: , Fax: Geschäftsführerin: Viola Strüder. In der karriereführer-reihe erscheinen in der Transmedia Verlag GmbH & Co. KG, Köln, die Publikationen: karriereführer recht: März und September karriereführer vertrieb: März karriereführer wirtschaftswissenschaften: März und September karriereführer hochschulen: April und Oktober karriereführer ingenieure: April und Oktober karriereführer consulting: Mai karriereführer finanzdienstleistungen: Mai karriereführer erneuerbare energien: Juni karriereführer naturwissenschaften: September karriereführer handel: Oktober karriereführer informationstechnologie: Oktober karriereführer bauingenieure: November Der karriereführer finanzdienstleistungen wird auf 100 % chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Alle Rechte vorbehalten. Auszüge dürfen nicht ohne schriftliche Genehmigung des Verlages vervielfältigt oder verbreitet werden. Dies gilt auch für die Vervielfältigung per Kopie oder auf CD-ROM sowie die Aufnahme in elektronische Datenbanken.

4 Inhalt : Top-Thema 8 Die neue Finanzberatung Karriereeinsteiger mit Weitblick gesucht. 10 Eine Vertrauenssache Junge Finanzberater sollen das Kundenvertrauen zurückgewinnen. 14 Der Finanzmarkt ist im Umbruch Finanzexperte Rudolf Fuhrmann erklärt, was einen guten Berater ausmacht. Top-Manager 16 Dr. Herbert Walter Unternehmensberater sowie ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Dresdner Bank im Interview. Special New York 20 Work at Wall Street Absolventen und ihre Chancen in der Finanzmetropole. 22 Check-in am Big Apple Junge Einsteiger berichten, wie sie es in New York zum Job geschafft haben. 24 Kontakte frühzeitig aufbauen und pflegen Personalexperte Martin Kolb erklärt, worauf es bei der Jobsuche in New York ankommt. Einsteigen 26 Strategien entwickeln Christos Stavrianidis arbeitet in der Konzernentwicklung von Ergo. 28 Jung und erfolgreich bei: Union Investment Mirja Suhl beschäftigt sich mit Produkten der Altersvorsorge. 30 Geteilter Service doppelte Kraft Für mehr Effizienz in den Unternehmensprozessen werden Hochschulabsolventen benötigt. 2

5 Weiterbilden 32 MBA für Berufstätige Stefan Götzinger macht neben seinem Beruf noch einen MBA. Aufsteigen 34 Aufgestiegen zum Analysten Christian Scharrer entwickelt für Munich Re Versicherungen für die Solarwirtschaft. Bewerben 36 Alternative Selbstständigkeit Sich selbst zu organisieren, ist nicht jedermanns Sache. Projekt 38 Finanzinformationen nutzbar machen Anbieter von Finanzinformationssystemen brauchen Experten, die ihre Branche kennen. 40 Top oder Flop Wie entsteht eigentlich ein Rating? 41 Die Zukunft Eine Studie beleuchtet Trends in der Bankenwelt. Jobware unplugged 42 Online bewerben So geht es richtig. Handzeichen 48 Marc Schmidt Der Betreiber des Blogs Die Börsenblogger antwortet handschriftlich. Service 01 Editorial 01 Impressum 02 Inhalt 04 Inserenten 06 Kurz + knapp 44 Checkliste Bewerbung 45 Firmenporträts 3

6 karriereführer finanzdienstleistungen Inserenten Allianz U3 Bayerische Landesbank (BayernLB) 7 Berenberg Bank, Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG U2 bmv Consulting GmbH 15 DekaBank Deutsche Girozentrale 31 HFH Hamburger Fern-Hochschule gem. GmbH 23 Jobware Online-Service GmbH 21 MLP Finanzdienstleistungen AG 5 Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG U4 Oliver Wyman Financial Services Consulting 13 R+V Versicherung 31 4

7 Daniela Scheuch, Bachelor of International Economics, MLP-Beraterin. Sicherheit mit Perspektive Willkommen bei MLP. MLP setzt seit über 35 Jahren Maßstäbe bei individuellen Finanzlösungen für Akademiker und andere anspruchsvolle Kunden. Über 78o.ooo Kunden profitieren von unseren ganzheitlichen Vorsorge- und Finanzkonzepten. Um unseren Erfolg weiter auszubauen, suchen wir bundes - weit Hochschulabsolventen und junge Beratungstalente zum Einstieg als Financial Consultant (m/w) oder Financial Trainee (m/w). Nach einer intensiven Ausbildung, die in der Branche Standards setzt, begleiten Sie Ihre Kunden mit maßge - schneiderten und innovativen Finanzlösungen ab dem Berufsstart und in allen weiteren Lebensphasen als kompetenter Ansprechpartner. Wir bieten Ihnen die besten Bedingungen für einen erfolgreichen Einstieg in den Wachstumsmarkt Finanzdienstleistungen: Attraktives Fixum zu Beginn der Tätigkeit Hoch qualifizierte Aus- und Weiterbildung an der MLP Corporate University und in der MLP-Geschäftsstelle Unabhängiger Zugriff auf die besten Produkte am Markt Professionelle Unterstützung durch unsere Vertriebsservices Eine hoch anspruchsvolle und attraktive Kundenzielgruppe Schon während der Einstiegsphase genießen Sie die Vor teile eines selbstständigen Unternehmers mit unbegrenzten, leistungsabhängigen Einkommensmöglichkeiten. Neben Ihrer Eigeninitiative und Ihrem überdurchschnittlichen Engagement überzeugen Sie uns vor allem durch Ihre Persönlichkeit und Ihre ausgeprägte Kommunikations stärke. Sie gehen gerne auf andere Menschen zu, schätzen eigenverantwortliches Arbeiten und haben den Anspruch, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln? Dann freuen wir uns, Sie kennen zu lernen. MLP Finanzdienstleistungen AG Recruiting/Personalmarketing Thomas Arnreiter Kennwort: karriereführer Alte Heerstraße 40, Wiesloch Tel ,

8 Kurz+ karriereführer finanzdienstleistungen 2007/2008 knapp Service von Christoph Berger Social Banking und Social Finance Geld soll nicht ausschließlich dem höchsten Profit folgen, sondern ebenso dem menschlichen Interesse für die Bedürfnisse, Nöte, Ideen, Fähigkeiten und verantwortungsvollen Projekte anderer Menschen rund um den Globus. Dies ist das Anliegen des Leiters des Masterstudiengangs Social Banking and Social Finance Julian Kühn am Institut für Social Banking in Bochum. Der nebenberufliche Master beinhalten deshalb auch Themen wie Management im sozialen Bankund Finanzwesen. Alle sechs Wochen treffen sich die Studierenden mit ihren Tutoren in Bochum zum Austausch. Eingeschrieben sind Studierende an der englischen Universität Plymouth. Für die Regelstudienzeit fallen Gebühren von Euro an. Hinzu kommen Ausgaben für die Summer School und den Vorbereitungskurs nicht zu vergessen die Kosten für An- und Abreise, Übernachtung und Verpflegung während der Präsenzphasen. Im März wurde der Studiengang mit dem Sonderpreis des Weiterbildungs-Innovations-Preises ausgezeichnet. Weitere Informationen gibt es unter Karriere trotz Finanzkrise Ihre Karriere beginnt mit dem ersten Tag des Studiums, nicht erst mit dem Abschluss, mit diesen Worten eröffnete Olaf Hannemann, Executive Director bei J.P. Morgan, seinen Vortrag Karriere machen trotz Finanzkrise in der Accadis Hochschule Bad Homburg. Er wies die Studierenden auf Stolpersteine während des Studiums hin und erklärte, wo wichtige Weichen für das Berufsleben gestellt werden können. Wichtig sei ein internationales und erfolgreiches Studium, das mit Praktika ergänzt wird. Praxiserfahrung ist das zentrale, ja heute sogar das wichtigste Karriere-Tool, betonte der Investmentbanker. Um sich zukunftsorientiert auf die Bank- oder Finanzbranche vorzubereiten, empfiehlt Hannemann, mindestens zehn bis zwölf Monate vor Ende des Studiums die Unterlagen zu verschicken. Bewerbung ist Schwerstarbeit, das wird häufig unterschätzt, erläuterte er. Wir sehen an der Intensität der Bewerbungen den Biss, die Leistungsbereitschaft und die Zielorientierung des Bewerbers. In der Branche möchte man sehen, dass es anstrengend ist, sich einen erfolgreichen Job zu suchen. Variable Vergütung Die Personalmanagementberatung Hewitt Associates hat eine weltweite Vergütungsdatenbank erstellt, mit Angaben aus 40 Ländern und 7000 Unternehmen. Aus dieser Datenbank geht hervor, dass der variable Bonusanteil des Gesamtgehalts eines Senior-Managers, verglichen mit Österreich und der Schweiz, in Deutschland am höchsten ist. 39 Prozent der Managervergütungen sind variabel. In der Schweiz sind es 37 Prozent, in Österreich nur 26 Prozent. Dies gilt für die zweite und dritte Unternehmensebene. In Deutschland erhalten zudem 62 Prozent der Fachkräfte ein variables Gehalt, ebenso wie 48 Prozent der Sacharbeiter. 6

9 Das Traineeprogramm der BayernLB Learning by Banking Die BayernLB ist ein starker und verlässlicher Finanzpartner verwurzelt in Bayern, geprägt durch enge Kundenbeziehungen und ausgezeichnet durch individuelle Finanzlösungen für unsere Kunden sowie deren nationale und internationale Marktaktivitäten. Sie haben einen überdurchschnittlichen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften oder Jura und bringen erste Praxiserfahrung im Finanzwesen mit? Sie sind engagiert und haben Spaß an der Dienst leistung? Dann haben Sie beste Voraus setzungen für die Aufnahme in unser Traineeprogramm. 15 Monate lang arbeiten Sie in einer international tätigen Großbank. In einem maßgeschneiderten Programm werden Sie dabei intensiv und individuell von uns gefördert nach Ihren Fähigkeiten und nach Ihren Neigungen. Ihr Gewinn: Professionalität und eine faszinie rende Berufsperspektive in der Welt der Wirtschaft. Interessiert? Dann richten Sie Ihre Bewerbung an: Bayerische Landesbank (BayernLB) Corporate Center Bereich Personal Personalentwicklung, 1630 Nachwuchsentwicklung München Telefon

10 karriereführer finanzdienstleistungen Karriereeinsteiger mit Weitblick gesucht Die neue Finanz 8

11 Vertrauen. Das ist wohl eine der Haupteigenschaften, die einer ganzen Branche durch die Finanzkrise verlorengegangen ist. Gefolgt von Transparenz. Doch und dies ist allgemein bekannt jedem Tief folgt auch wieder ein Hoch. Zwar befinden wir uns momentan erst am Fuß des Berges, allerdings ist eines klar: Bei der Vielzahl an Finanzprodukten braucht es Experten, die den Überblick behalten, die das richtige Produkt für den benötigten Zweck finden und die ihre Kunden gut beraten. Ein perfektes Betätigungsfeld für gut ausgebildete Finanzberater, die das Bild wieder zurechtrücken können und wollen. Top-Thema Eine Vertrauenssache Junge Finanzberater sollen das Kundenvertrauen zurückgewinnen. Der Finanzmarkt ist im Umbruch Finanzexperte Rudolf Fuhrmann erklärt, was einen guten Berater ausmacht. beratung 9

12 karriereführer finanzdienstleistungen Top-Thema Eine Vertrauenssache Es gehört schon ein wenig Mut dazu, heute auf einer Party zu bekennen: Ich möchte Finanzberater werden! Doch schon bald könnte dies leichterfallen. Weil die Branche beginnt, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und besser werden möchte. Und weil sie dafür junge Karriereeinsteiger benötigt, die erstens den Kunden kennen und zweitens transparent und nachhaltig arbeiten. Doch dafür muss man einiges können. Zum Beispiel den Durchblick in der komplexen Produktlandschaft behalten und ein Beratungsgespräch führen können, das diesen Namen auch verdient. Von André Boße Die öffentliche Meinung gilt als wankelmütig, doch in einem Fall ist sie derzeit felsenfest: Traue niemals einem Finanzberater! Es lässt sich nicht schönreden, die Branche hat ein mieses Image. Eine große Verbraucherumfrage des Magazins Reader s Digest liefert aktuelle Zahlen: Finanzberater sind neben Politikern und Autoverkäufern die am wenigsten geschätzte Berufsgruppe in Deutschland. Nur 16 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihrem Finanzberater vertrauen. Eine miserable Ausgangslage für ein Geschäft, in dem es doch darum gehen soll, dass der Kunde seinem Berater die Sache anvertraut, bei der er am wenigsten Spaß versteht: sein Geld. Ein Grund, in dieser Branche keine Karriere anzustreben? Nein, sagt Frank Rottenbacher und er sagt es mit Entschiedenheit. Rottenbacher ist Vorstandsmitglied des Arbeitgeberverbandes der finanzdienstleistenden Wirtschaft (AfW) sowie Vorstand der Finanzberatungsakademie Going Public. Es ist aktuell en vogue, die Branche höchst kritisch zu betrachten, sagt er. Dafür gebe es auch gute Gründe: Es gab viele schwarze Schafe, und es gibt sie auch immer noch. Doch es tut sich etwas: Die Regulierungen für die Branche werden dafür sorgen, dass die Weide für die schwarzen Schafe gesperrt wird. Sprich für die Finanzberater, die unqualifiziert und unseriös gearbeitet haben. Die Folge: Mehr Platz für alle, die Beratung ernst nehmen. Also auch für Einsteiger, die ihre Kunden und deren Bedürfnisse kennen und respektieren. Rottenbacher schaut deshalb optimistisch in die Zukunft: Die Zeiten, als selbsternannte Halbprofis vormittags Autos reparierten und nachmittags Policen oder Geldanlagen verkauften, sind vorbei. Die hohen Qualifikationsanforderungen, die es im Bereich der Versicherungen schon seit 2007 gibt, werden auch in der Finanzberatung dafür sorgen, dass sich die Branche professionalisiert. Und eines ist sicher: Die deutsche Finanzwirtschaft hat gute Berater bitter nötig. Schließlich sind sie wenn sie sich als Dienstleister für ihre Kunden verstehen die Motoren der Finanzwirtschaft. Denn klar ist auch, dass höchst konservativ angelegtes Geld, zum Beispiel auf dem Sparbuch, keinem etwas bringt. Eine Anlage mit knapp mehr als zwei Prozent Zinsen ist nicht mehr als eine legalisierte Form der Geldvernichtung, urteilt Rottenbacher. Funktioniert Finanzberatung, dann ergibt sich aus ihr das Beste, was in einer Wirtschaft passieren kann: eine Win-Win-Situation. Und zwar quantitativ und qualitativ. Es wächst nicht nur der Wert einer Geldanlage, sondern auch wieder das Vertrauenskonto des Beraters beim Kunden. Für Thomas Arnreiter, Leiter Recruiting und Personalmarketing beim auf Akademiker spezialisierten Finanz- und Vermögensberater MLP, ist der Begriff des Vertrauens daher heute zentraler 10

13 denn je. Ein junger Finanzberater trifft heute zu Beginn seiner Karriere auf sehr kritische Kunden. Man muss sich das Vertrauen im Verlauf der Beratung verdienen. Das ist durchaus eine Kunst und gelingt nur durch eine gute und individuelle Analyse. Gesucht werden Leute mit Dienstleistungscharakter und Unternehmergeist, denn MLP-Berater sind selbstständig unterwegs und für ihre Kunden eigenverantwortlich. Um einen hohen Standard der Berater zu garantierten, schickt MLP seinen Nachwuchs im Verlauf einer zweijährigen Ausbildung zunächst für sechs Monate auf die eigene akkreditierte Unternehmes-Uni. Die zweijährige Ausbildung zum Senior Financial Consultant verläuft on the job. MLP ermöglicht seinen Beratern dabei, sich auf die Zertifizierung zum Certified Financial Planner (CFP) vorzubereiten sowie den Abschluss als Master of Business Administration (MBA) zu erwerben. Jedoch ist exzellentes Fachwissen über die vielen Produkte nur die eine Seite. Wichtiger denn je ist die Beratungskompetenz. Entscheidend ist, ob es jemand versteht, die richtigen Fragen zu stellen und gut zuzuhören. Denn nur so kann er die Lebenssituation seines Kunden kennenlernen und ihm dann die passenden Lösungen vorstellen, sagt MLP-Personaler Arnreiter. Dabei reicht es nicht, den Kunden nur zu begleiten. Ein guter Finanzberater bedenkt Entwicklungen, die sein Kunde gar nicht im Blick hat. Zum Beispiel sei es wichtig, zu jeder Zeit die Vereinbarkeit einer bestimmten Vermögensanlage oder Vorsorge mit den persönlichen Zielen des Kunden abzugleichen. Geschieht dies nicht, hagelt es von den Kunden, die etwas verkauft bekommen haben, das nicht zu ihnen passt, schlechte Noten und zwar zurecht. Na und? Hauptsache Abschluss. Hauptsache Provision. Wer glaubt, ein Finanzberater könne sich ein solches Denken auch heute noch leisten, unterschätzt die Wandelbereitschaft der Branche. In die Finanzdienstleistung hält nachhaltiges Denken Einzug. Finanzvertriebe und Banken sind gewillt, nicht mehr den schnellen Abschluss zu feiern, sondern die Fähigkeit ihrer Berater, Kunden langfristig halten zu können. Bei MLP ist das laut Thomas Arnreiter besonders wichtig, weil die Zielgruppe des Finanzberaters, die jungen Akademiker, ihr Gehalt in den ersten sieben Jahren ihrer Berufskarriere verdoppeln. Die Rechnung ist einfach: Um einen Kunden zu gewinnen, muss ein Unternehmen einiges investieren vom Marketing bis zur Akquise. Den Kunden dann nicht gut zu beraten, ist nicht nur schlecht fürs Image, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht unsinnig, weil der gerade gewonnene Kunde mit hoher Wahrscheinlichkeit abspringen wird. Dass Kunden ihrem Berater nach einer schlechten Beratung wenig begeistert Adieu sagen, geschieht längst nicht nur im Bereich der unabhängigen Lesetipps Die beiden Bände Praxiswissen Finanzdienstleistungen von Wolfgang Kuckertz, Ronald Perschke und Frank Rottenbacher bieten den gesamten Lehrstoff der Abschlüsse Fachberater für Finanzdienstleistungen sowie Fachwirt für Finanzberatung der IHK. Während der erste Band die Themen Versicherungsprodukte, Bankprodukte, Immobilien und Finanzmathematik auf den Punkt zusammenfasst, hält der zweite Band komprimiertes Wissen über die Themen Volks- und Betriebswirtschaft sowie Recht und Steuern bereit. Die neueste Auflage beinhaltet zudem die Inhalte der vergangenen IHK-Klausuren. Empfehlenswert sind die Bücher aber nicht nur in der Weiterbildung, sondern auch für Einsteiger, die sich einen Überblick über das nötige Fachwissen beschaffen wollen. Wolfgang Kuchertz: Praxiswissen Finanzdienstleistungen Bildungsverlag EINS Band 1 ISBN , 49,95 Euro. Band 2: ISBN , 49,95 Euro. 11

14 karriereführer finanzdienstleistungen Top-Thema Fachberater vs. Fachwirt Die IHK bietet zwei öffentlich-rechtliche Abschlüsse für Finanzdienstleister an. Während der angehende Fachberater für Finanzdienstleistungen in der Weiterbildung die Themen Kapitalanlageprodukte (insbesondere Investmentfonds), Versicherungsprodukte für private Haushalte, Immobilien und Bausparen, Recht und Steuern für Finanzdienstleister, Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie Kundenberatung behandelt, hat der Weiterbildungsabschluss zum Fachwirt für Finanzberatung ergänzend die Inhalte Baufinanzierung, betriebliche Altersvorsorge, geschlossene Fonds, Organisation und Führung, Unternehmensfinanzierung und Kreditsicherheit sowie Versicherungsprodukte für gewerbliche Kunden. Quelle: Finanzberatung. Auch der Bankkunde ist nicht nur besser informiert, er ist zudem flexibler geworden, sagt AfW- Vorstand Frank Rottenbacher. Vorbei die Zeit, als noch die Familientradition darüber entschied, welcher Hausbank und welchem Bankbeamten man ein Leben lang sein Geld anvertraute. Verstärkt durch die Finanzkrise ist der Markt in Bewegung geraten, sodass auch die Banken die Zufriedenheit ihrer Kunden ob Privat- oder Geschäftskunden verstärkt in den Fokus nehmen müssen. Viele Banken sind gewillt, durch eine bessere Qualifikation ihrer Berater mehr Nachhaltigkeit ins Geschäft zu bringen. Das bedeutet gute Chancen für Berufseinsteiger, die in dieser Hinsicht motiviert und selbstbewusst ans Werk gehen. Sehr wichtig sind uns ausgezeichnete kommunikative Fähigkeiten, sagt Dorothee Pfeuffer, Personal- und Marketingspezialistin bei der Commerzbank. Im Blick des Instituts stehen heute besonders mittelständische Betriebe. Hier ist der Beratungsbedarf groß. Fachwissen ist durch Fortbildungen vermittelbar. Das grundlegende Talent, echte Bedürfnisse zu erkennen und kommunikative Überzeugungsarbeit zu leisten, eher nicht, sagt Dorothee Pfeuffer. Doch der Wandel macht nicht bei den Banken halt. Auch in der Branche der Versicherungen hat sich einiges getan. Während sich das Angebot im Versicherungsbereich früher auf wenige Produkte beschränkt hat, gibt es heute eine Vielzahl von Angeboten zur Absicherung, für die Altersvorsorge oder den Vermögensaufbau, sagt Vera Werner, Personalexpertin bei der Allianz. Dort glaubt man zudem, dass die Zeit vorbei ist, als Kunden die Bereiche Versicherung, Vorsorge und Vermögen strikt voneinander trennten. Für Karriereeinsteiger bedeutet dies, dass man sich erst später spezialisiert. Vera Werner sagt: Die Basis unserer Einstiegsprogramme ist eine Grundausbildung, in der wir den Teilnehmern umfassendes Wissen aus allen drei Bereichen vermitteln. Erst im Anschluss spezialisieren sie sich auf ein Gebiet, auf dem sie dann weitere Aufgaben übernehmen, zum Beispiel als Führungskraft. Um eine solche zu werden, benötigt ein Einsteiger bei der Allianz nach Ansicht der Personalerin Vera Werner vor allem eins: Die Bereitschaft, sich ständig weiterzubilden. Als Vorstandsmitglied der Fortbildungsakademie Going Public, die Vorbereitungslehrgänge für die IHK-Abschlüsse als Fachberater für Finanzdienstleistungen sowie Fachwirt für Finanzberatung anbietet, hört Frank Rottenbacher das gerne. Jeder, der zu uns kommt, signalisiert damit, dass er besser werden will. Und das ist ein gutes Zeichen für die Branche. Er hält es für wichtig, dass auch die jungen Finanzberater selbstbewusst ihre Arbeit machen. Trotz des schlechten Images, trotz des Drucks. Sein Tipp an alle Einsteiger: Kenne deinen Kunden und die Produkte! Nur wer wirklich weiß, was er verkauft, kann sachgerecht beraten. Und ein Finanzberater, der sich auskennt und nachhaltigen Erfolg will, hat keinen Grund, kleinlaut ins Kundengespräch zu gehen. Ein guter Berater, sagt Frank Rottenbacher, geht offensiv in ein Gespräch, denn er will seinem Kunden doch vor allem eines zeigen: Ich habe Ahnung, die ich für dich einsetze. 12

15 Durchstarten als Unternehmensberater für Financial Services Direkteinstieg (m/w) bei Oliver Wyman Financial Services Consulting Wir bieten: Internationale Projekte im In- und Ausland vom ersten Tag an Branchenspezialisierung und einen schnellen Weg zum Experten ohne künstliche Hierarchien Zufriedenheit durch anspruchsvolle und abwechslungsreiche Projektarbeit Wir erwarten: Intellektuelle Neugier gepaart mit Selbstbewusstein Leidenschaft für Financial Services Bereitschaft in internationalen Teams zu arbeiten Oliver Wyman Financial Services Consulting berät weltweit Finanzdienstleister zu ihren strategischen Herausforderungen im Retailbanking, Investmentbanking, Trading, Asset Management, Risikomanagement und im Versicherungsbereich. Bitte bewerben Sie sich unter Oliver Wyman is a leading global management consultancy. Visit us at oliverwyman.com.

16 karriereführer finanzdienstleistungen Top-Thema Das Financial Planning Standards Board Deutschland e.v. ist der Zusammenschluss von mehr als 1000 privaten zertifizierten Finanzplanern und Estate Plannern, die höchstes Qualitätsniveau in dieser Branche repräsentieren. Die Berater tragen den Titel Certified Financial Planner (CFP) oder Certified Foundation and Estate Planner (CFEP) und sind Teil einer weltweiten Organisation, die in den 21 wichtigsten Wirtschaftsnationen inzwischen mehr als Mitglieder hat. Ein Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden des Vereins, Rudolf Fuhrmann, über Aspekte, ohne die eine gute Beratung nicht funktionieren kann. Der Finanzmarkt ist im Umbruch Die Fragen stellte André Boße Herr Fuhrmann, lässt sich rückblickend mittlerweile genau sagen, welche Entwicklungen des Finanzmarktes oder auch der ganzen Gesellschaft hauptsächlich dafür verantwortlich sind, dass die Finanzberatung heute ein so schlechtes Image hat? In den jüngsten Befragungen schneiden die Finanzdienstleister nicht gut ab, das ist richtig. Und die Gründe sind vielfältig. Auf der einen Seite nicht erfüllte Erwartungen der Kunden, gepaart mit einem blinden Vertrauen in den Berater. Auf der anderen Seite darf man aber nicht vergessen, dass auch Finanzdienstleister Wirtschaftsunternehmen sind, die profitabel sein müssen. Und genau hier hakt eine unserer Forderungen in den Gesprächen mit dem Ministerium für Verbraucherschutz ein: Was wir brauchen, ist Transparenz. Für das Produkt, für die Erwartungen aber auch für die Konditionen, und hier schließe ich die Kosten eines Produkts ein. Was entgegnen Sie einem jungen Finanzberater, der zum Karriereeinstieg nach dem Motto handelt: Profit first, ethics last? Das lässt sich schnell beantworten: Wie denken Sie, wenn Sie Kunde sind? Oder: Wie würden Sie denken, wenn Sie das über Ihre Arbeit morgen in der Zeitung lesen? Was müssen die Finanzberater von morgen mitbringen, damit Sie das Vertrauen der Kunden nachhaltig zurückgewinnen? In Ihrer Frage ist die Antwort schon enthalten: Nachhaltigkeit. Und diese erreichen Sie mit der Beachtung der 4-E-Regel: Education, also eine fundierte Ausbildung bei einem akkreditierten Ausbildungsträger, mit ständiger Aktualisierung. Experience, gemeint ist eine langjährige Tätigkeit als Finanzberater und Finanzplaner mit regelmäßiger Weiterbildung. Examination, umfangreiche Prüfungen, die das Wissen und die Fähigkeiten dokumentieren. Ethics, also die Anerkennung der strikten ethischen Regeln, die einem weltweit gültigen Standard entsprechen. Wie beurteilen Sie die beruflichen Perspektiven in der Finanzberatung in den kommenden fünf Jahren? Der Finanzmarkt ist im Umbruch, Rahmendaten ändern sich schnell. Auch hat der Verbraucher erkannt, dass es Unterschiede in der Beratung gibt. Somit kommt der bereits erwähnten fundierten Ausbildung sowie einer an den Bedürfnissen des Kunden orientierten Beratung ein deutlich höherer Stellenwert zu. Wer dies und die Forderung nach mehr Transparenz in der Beratung verinnerlicht, hat beste Chancen, sich einen Kundenstamm aufzubauen oder seine Kunden auch in fünf Jahren noch partnerschaftlich zu betreuen. 14

17 AKTUELLE AUSSTELLER FINDEN SIE UNTER Aussteller 2010 (Stand April): Premium Hochschulpartner: Partner: DER AKADEMIKER Sponsoren: Hauptmedienpartner: DAS FIRMEN-LEXIKON ACADEMICWORLD.NET BEREIT FÜR DEN KARRIERESPRUNG? Top Unternehmen Konkrete Jobs Vorterminierte Einzelgespräche TALENTS - Die Jobmesse, 25. und 26. August 2010 Bewerben Sie sich bereits jetzt online für TALENTS - Die Jobmesse Für examens nahe Studierende aller Fach richtungen und Hochschulabsolventen mit bis zu 5 Jahren Berufserfahrung Teilnahme kostenlos - Bewerbung online erforderlich Veranstaltungsort: M,O,C, München, Lilienthalallee 40 alle teilnehmenden Unternehmen bieten verbindlich offene Stellen an bundesweiten Standorten - Jetzt bewerben! bmv Consulting GmbH Jarrestraße Hamburg Tel.: 040 / Fax: 040 /

18 karriereführer finanzdienstleistungen Top-Manager Der Unternehmensberater für Mittelstand, Finanzdienstleister und Investoren sowie ehemalige Vorstandsvorsitzende der Dresdner Bank im Interview Dr. Herbert 16 Der Branchenkenner. Dr. Herbert Walters Laufbahn im Bankgeschäft gleicht einer Bilderbuchkarriere. Vom Trainee bei der Deutschen Bank stieg er bis an die Spitze der Dresdner Bank auf. Seit seinem Rücktritt von diesem Posten im Januar 2009 arbeitet Herbert Walter als Unternehmensberater für Mittelstand, Finanzdienstleister und Investoren. Im Interview fordert er von Banken und Beratern ein Umdenken und gibt Hinweise, wie auch im Umfeld der Finanzkrise eine Bilderbuchkarriere gelingen kann. Die Fragen stellte André Boße.

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20 karriereführer finanzdienstleistungen 2009/ Top-Manager Wenn es um eine eindeutige Kommunikation von Risiken in der Geldanlage geht, sind zunächst einmal die Bankhäuser gefragt. Herr Walter, stimmt es, dass Sie eigentlich Journalist werden wollten? Ich habe zumindest als Student und später in meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter als fester freier Mitarbeiter für zwei Zeitungen gearbeitet. Das hat mir viel Spaß gemacht, und ich habe in der Tat eine Zeit lang daran gedacht. Gibt es eine Sache, die Journalisten und Banker gemeinsam haben? Journalisten müssen beweglich sein, müssen die Strömungen der Zeit aufnehmen. In der Hinsicht muss der Bankmensch in ganz ähnlicher Weise unterwegs sein, weil auch bei ihm aus ganz verschiedenen Richtungen Informationen zusammenlaufen, die er dann zu interpretieren hat. Für beide Berufe benötigt man großes Interesse an allem, was um einen herum vorgeht. Sie sind 1983 als Trainee in das Bankgeschäft eingestiegen. Lässt sich die Branche von damals noch mit der von heute vergleichen? Im Grundansatz ist das Banking als Geschäftssystem heute nicht großartig anders als vor 30 oder auch 100 Jahren. Es geht immer darum, für Kunden Risiken zu managen. Festhalten muss man, dass Anfang der Achtzigerjahre der absolute Schwerpunkt der Banken im Kreditgeschäft lag. Das Wertpapiergeschäft war damals weit weniger entwickelt. Was sich bis heute geändert hat, ist die enorm gestiegene Komplexität des Angebots. Es gab eine regelrechte Explosion an Produkten vor allem im Anlagebereich. Hat diese Komplexität eine Vielzahl von Bankberatern überfordert? Diese Komplexität war sicherlich neu; auf der anderen Seite hat der Bankberater die meisten Innovationen aber mundfertig serviert bekommen. Die Vorund Nachteile eines Fonds sowie die dazu passende Kundenklientel hat die Vertriebssteuerung in einer einigermaßen übersichtlichen Art und Weise geliefert. Es ist grundsätzlich ja auch nicht schlecht, wenn die Alternativen bei der Geldanlage größer werden. Klingt positiv, jedoch bekommen Bankberatungen heute miserable Noten. Die gesamte Finanzbranche steht im Fokus der Kritik. Was lief falsch? Ich glaube schon, dass jeder Bankberater den Willen hat, ein Dienstleister für den Kunden zu sein. Gleichzeitig gibt es aber eben auch das Interesse seines Arbeitgebers. Diese beiden Interessen auszubalancieren, ist sicherlich eine anspruchsvolle Aufgabe, und sie gelingt in einem positiven Umfeld naturgemäß besser als in schlechten Zeiten. Nun haben viele Menschen den Eindruck, der Bankberater lässt seine Kunden nicht nur im Regen stehen, sondern schickt sie sogar tiefer ins Unwetter hinein ohne auf die Risiken hinzuweisen. Wenn es um eine eindeutige Kommunikation von Risiken in der Geldanlage geht, sind zunächst einmal die Bankhäuser gefragt. Die Organisationen müssen von sich aus ein stärkeres Interesse haben, jedem Kunden ein einfaches Instrument an die Hand zu geben, damit er die Risiken seiner Anlage insgesamt abschätzen kann. So etwas ist kein Hexenwerk. Zur Steuerung von marktorientierten Geschäftsabteilungen gibt es ja bereits die Maßzahl des value at risk. So etwas Ähnliches muss es auch für Privatkunden geben. Die heutige Einteilung in Risikoklassen für einzelne Produkte reicht nicht. Aber auch der Berater muss mitspielen. Ja. Er muss sich bei allem, was er tut, immer bewusst sein, dass er das Geld des Kunden verwaltet und er primär dazu da ist, im Interesse des Kunden zu arbeiten. Das gilt besonders in den Momenten, in denen der Berater beim Kunden eine Unsicherheit in finanziellen Angelegenheiten bemerkt. In den vergangenen Jahren wurde zu oft die schnelle Rendite zum Thema gemacht. Die andere Seite der Medaille, ein mögliches künftiges Risiko, wurde eher verdrängt. Hat denn ein junger Bankberater, der seinem Chef sagt, er setze auf langfristige und nachhaltige Beratung statt auf schnelle Abschlüsse, überhaupt eine Chance? Eine Sorge muss er nicht haben: Instrumente, die auch diese langfristigen Erfolge sichtbar machen, sind vorhanden. Gut geführte Banken arbeiten heute mit Balanced Scorecards, die die verschiedenen Interessen ausbalancieren: die des Kunden, des Beraters und der Bank. Jedoch kommen wir ohne Frage aus einer Zeit, in der das kurzfristige Denken gesamtgesellschaftlich sehr ausgeprägt war und der schnelle Profit beim Kunden wie bei der Bank den größten Einfluss auf die Art der Geldanlage hatte. Da die Instrumente vorhanden sind, die verschiedenen Interessen auszutarieren, werden die Erfahrungen der vergangenen zwei Jahre dafür sorgen, dass das Kundeninteresse stärker in den Mittelpunkt rücken wird. Diese Entwicklung ist gut. Ich glaube schon, dass jeder Bankberater den Willen hat, ein Dienstleister für den Kunden zu sein. Gleichzeitig gibt es aber eben auch das Interesse seines Arbeitgebers. 18

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