Public Finance Einleitung

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1 Public Finance Einleitung Ziel der aktuellen Etappe des neuen Haushaltsrechts ist die transparente und»wirkungsorientierte«gestaltung des Bundesbudgets. Zweites großes Thema ist die Umstellung der Haushaltsverrechnung von einer Einnahmen-Ausgaben- Rechnung auf eine Ergebnis-, Finanzierungs- und Vermögensrechnung. Damit werden erstmals das Vermögen und die tatsächliche finanzielle Lage des Bundes dargestellt. Neben der Begleitung der Haushaltsrechtsreform bildet die Vergabe öffentlicher Aufträge einen weiteren Fixpunkt im Programm der Verwaltungsakademie des Bundes. Die Erarbeitung von Grundlagen der öffentlichen Auftragsvergabe wird für BundesmitarbeiterInnen an verschiedenen Standorten in Österreich unentgeltlich angeboten. Die Vertiefung in das Thema sowie das jährliche Follow-up erfolgt an der Verwaltungsakademie des Bundes. Das Bilanzseminar soll MitarbeiterInnen helfen, die Eigentümerinteressen des Bundes in den Aufsichtsgremien in Kapitalgesellschaften wahrzunehmen. Bitte beachten Sie zu diesem Themenbereich auch unsere aktuellen Angebote auf unserer Website. Public Management In Verantwortung von: Dr. Arnold Schoba, MA Koordination: Hubert Zenz Elisabeth Fröhlich, Petra Ranzenbacher Public Finance Einleitung 77

2 MS 149 Bilanzen richtig lesen Das Rechnungswesen der Wirtschaft unterscheidet sich grundlegend vom Haushaltswesen des Bundes. Bundesbedienstete kommen im Rahmen ihrer Aufsichtstätigkeit über ausgegliederte RechtsträgerInnen jedoch vermehrt in die Lage, die richtigen Schlüsse aus Bilanzunterlagen ziehen zu müssen. In diesem Seminar sollen die wichtigsten Bereiche der Bilanzanalyse erarbeitet werden, insbesondere: Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung Gliederung und Aussage der einzelnen Positionen der Jahresbilanz sowie der Gewinn-und-Verlust-Rechnung Aussagekraft von Bilanzen: Welche Informationen findet man in der Bilanz und welche nicht? Aufzeigen geschönter bzw. ungünstiger Darstellungen der Finanz- und Ertragslage Kennzahlen aus dem Jahresabschluss (Ertragsstruktur, Vermögens- und Kapitalstruktur, Cashflow) Vortrag und Diskussion Führungskräfte und deren StellvertreterInnen, die sich in ihrer Tätigkeit mit der Beurteilung von Bilanzen befassen Grundkenntnisse der Bilanzanalyse sind nicht erforderlich. Vortragender Mag. Stefan Furtmüller, Vinzenz Gruppe, Beratungstochter homacon / Österreichisches Controller-Institut 2 Tage Seminarnummer: MS 149 Termin: September 2013 TeilnehmerInnen: 20 In Verantwortung von: Mag. Ursula Rosenbichler Nedeljka Haag 78 Public Finance Seminare

3 MS 228 Methoden zur Analyse und Gestaltung von Strategien So setzen Sie praxiserprobte Werkzeuge zur mittel- und langfristigen Entscheidungsfindung bestmöglich ein Komplexe Information des sumfeldes und der eigenen zu analysieren, zu strukturieren und daraus Entscheidungen abzuleiten, zählt zu den wesentlichen Aufgaben sowohl von Führungskräften als auch von ControllerInnen. Erprobte Instrumente erleichtern es, in der Analyse und Planung strukturiert zu denken und zu arbeiten, mittel- und langfristige Lösungen zu planen und konkrete Maßnahmen zu setzen. Grundlagen der strategischen Analyse und Planung Stakeholder-Analyse: Anspruchsgruppen der öffentlichen Verwaltung identifizieren und deren Ansprüche erkennen Umfeldanalyse: Relevante Trends erkennen und entsprechenden Handlungsbedarf ableiten Stärken-Schwächen-Analyse der eigenen bzw. seinheit, kritische Erfolgsfaktoren Identifikation der Kernkompetenzen Szenariotechnik und Szenarioanalyse: Vernetztes Denken in Alternativen, Ableiten von Maßnahmen, Einsatz als Frühwarnsystem Portfolio-Technik: Komplexe Zusammenhänge erkennen, visualisieren und strategische Maßnahmen ableiten Nutzwertanalyse: Bewertung von Entscheidungsalternativen ABC-Analyse: Wichtiges von Unwichtigem trennen, knappe Ressourcen am wirkungsvollsten in Maßnahmen einsetzen Public Finance Theorie-Input durch den Trainer, Fallbeispiele aus der öffentlichen Verwaltung, Einzel- und Gruppenarbeiten Führungskräfte, ControllerInnen, Fachkräfte, die mit der Analyse und Gestaltung von Strategien befasst sind und Entscheidungsfindungen entsprechend strukturieren müssen Trainer Mag. Thomas M. Klein, Contrast Management-Consulting GmbH 2 Tage Seminarnummer: MS 228 Termin: April 2013 TeilnehmerInnen: 20 In Verantwortung von: Mag. Ursula Rosenbichler Nedeljka Haag Public Finance Seminare 79

4 MS 282 Prozessmanagement und Prozesscontrolling Prozesse der öffentlichen Verwaltung modellieren, optimieren, messen und steuern Viele Effizienzprobleme der öffentlichen Verwaltung haben ihre Ursache in unzureichend beherrschten Abläufen. In diesem Seminar lernen Sie die zentralen Instrumente des Prozessmanagements kennen und anwenden. Damit entwickeln Sie ein vertieftes Verständnis für die Ablauforganisation im eigenen Bereich. Grundlagen und Einsatzmöglichkeiten von Prozessmanagement in der öffentlichen Verwaltung Beschreibung und Darstellung von Prozessen, Modellierungstechniken und Softwareeinsatz Durchführung von Prozessanalysen und Optimierung von Abläufen Prozesscontrolling Steuerung der Prozesse Implementierung von Prozessmanagement in der eigenen / seinheit Erkennen und Überwinden von Widerständen bei der Implementierung veränderter Abläufe Theorie-Inputs, Fallstudien und Praxisbeispiele aus der öffentlichen Verwaltung, Gruppenarbeiten und begleitende Gruppendiskussionen Führungskräfte und deren MitarbeiterInnen, die für die Verbesserung der Ablaufprozesse in der Verwaltung verantwortlich sind TrainerIn Mag. Thomas M. Klein, Contrast Management-Consulting GmbH / Österreichisches Controller-Institut Mag. (FH) Sandra Wilfinger, Contrast Management-Consulting GmbH / Österreichisches Controller-Institut 2 Tage Seminarnummer: MS 282 Termin: Februar 2013 TeilnehmerInnen: 20 In Verantwortung von: Mag. Ursula Rosenbichler Nedeljka Haag 80 Public Finance Seminare

5 MS 266 Beteiligungscontrolling Der Bund ist in unterschiedlichster Form an Unternehmen beteiligt bzw. übt einen maßgeblichen Einfluss auf diese aus. Damit steht der Bund vor der Herausforderung, diese Beteiligungen optimal zu managen und zu steuern. Ein effizientes Beteiligungscontrolling ermöglicht es, laufend über die wirtschaftliche Situation (u. a. Umsätze, Ergebnisse [EBIT, EGT], Eigenkapitaldecke) der Beteiligungen in Kenntnis zu sein und einen raschen Überblick über Informationen zu erhalten, die für die EigentümerInnen wesentlich sind. Die TeilnehmerInnen sollen in die Lage versetzt werden, die Grundsätze eines Beteiligungscontrollings einzuführen und ein bestehendes System zu verbessern. Wie kann eine Beteiligungspolitik aufgesetzt werden? Wie kann die Beteiligungsstrategie gestaltet werden? Wie kann ein effizientes Berichtswesen aufgesetzt werden? Welche Informationen müssen eingefordert werden? Welche Kennzahlen sollen monitoriert werden? Wie können Benchmarks genutzt werden? Wie können kompakte Executive-Berichte gestaltet werden? Public Finance Theorie-Input durch den Trainer, Fallbeispiele aus der Beratungspraxis, Erfahrungsaustausch und Diskussion zwischen den TeilnehmerInnen MitarbeiterInnen, die Organfunktionen und EigentümerInnenvertretungsfunktionen in ausgegliederten en, Rechtsträgern und Bundesbeteiligungen ausüben, sowie BeteiligungscontrollerInnen Trainer Mag. Martin Bodenstorfer, Contrast Management-Consulting GmbH / Österreichisches Controller-Institut 2 Tage Seminarnummer: MS 266 NEU Termin: Oktober 2013 TeilnehmerInnen: 20 In Verantwortung von: Dipl.-Päd. Marion Pilz-Zikulnig, MA Nedeljka Haag Public Finance Seminare 81

6 MS 267 Budgetcontrolling Das neue Haushaltsrecht als Chance zur Modernisierung der Budgetierung nutzen Die zweite Etappe der Haushaltsrechtsreform ab 2013 soll den Paradigmenwechsel von der input- zur outputorientierten Haushaltsplanung der Bundesverwaltung manifestieren. Der Ergebnishaushalt soll anstelle der bisherigen zahlungsbasierten Planung periodengerechtes Denken und Planen in den Vordergrund stellen. Neben dieser grundsätzlich neuen Ausrichtung müssen in der Veranschlagung neue Strukturen und Inhalte wie z. B. Globalbudgets und Wirkungsinformationen berücksichtigt werden. Dieses Seminar soll Sie dazu befähigen, die genannten Neuerungen in einen logischen Zusammenhang zu bringen und an die Bedürfnisse der eigenen Dienststelle angepasst umzusetzen. Einerseits werden die Rolle des Controllings in der Haushaltsplanung und notwendige Instrumente für die Wahrnehmung der Funktion thematisiert. Andererseits widmet sich das Seminar auch den Möglichkeiten der sinnvollen Einbindung der am Budgetprozess beteiligten und von der Veranschlagung betroffenen MitarbeiterInnen und Führungskräfte. Wo liegen die Argumente und Vorteile der output- gegenüber der inputorientierten Budgetierung? Welche Vorgehensweisen haben sich bei der Umstellung auf outputorientierte Budgetierungsansätze international bewährt? Welche Instrumente sind hierbei im Einsatz? Wie hängt die Veranschlagung mit weiteren Steuerungsinstrumenten zusammen? Welche modernen Controllingansätze sind für die Gestaltung der öffentlichen Haushaltsplanung hilfreich und empfehlenswert? Wie erstellt man controllinggerechte Budgetberichte und wie präsentiert man diese? Theorie-Inputs, Fallbeispiele, Praxisbeispiele Führungskräfte, ControllerInnen, Budgetverantwortliche und in die Veranschlagung eingebundene Fachkräfte TrainerIn Mag. Bojan Djukić, Contrast Management-Consulting GmbH / Österreichisches Controller-Institut Monika Lichtenberger, Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz 2 Tage Seminarnummer: MS 267 NEU Termin: November 2013 TeilnehmerInnen: 20 In Verantwortung von: Dipl.-Päd. Marion Pilz-Zikulnig, MA Nedeljka Haag 82 Public Finance Seminare

7 BHG 01 Das neue Haushaltsrecht im Bundesdienst Mit der zweiten Etappe der Haushaltsrechtsreform des Bundes werden eine Reihe Begriffe, Instrumente und Konzepte eingeführt. Weiters erhält das Budget eine völlig neue Struktur und eine neue Steuerungssystematik. Durch die Einführung des Ergebnis- und des Vermögenshaushalts neben dem Finanzierungshaushalt, der im Wesentlichen der derzeitigen Budgetierung entspricht, finden die Grundzüge der Doppik in das Haushaltsrecht Eingang. Ziele der Haushaltsrechtsreform Budgetstruktur der Haushaltsführung Neues Veranschlagungs- und Rechnungssystem des Bundes ab 2013 Veranschlagung Verrechnung Rechnungslegung Controlling Kosten- und Leistungsrechnung des Bundes (B-KLAR) Wirkungsorientierte Haushaltsführung Angaben zur Wirkungsorientierung Gender-Budgeting Steuerung der haushaltsführenden Stellen Sie erhalten einen Überblick über die Eckpunkte des neuen Haushaltsrechts. Public Finance Vortrag, Diskussion, praktische Übungen MitarbeiterInnen im Bundesdienst, die mit dem neuen Haushaltsrecht arbeiten oder einzelne Instrumente des neuen Haushaltsrechts anwenden werden Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Vortragende MitarbeiterInnen der Sektion II (Budget) des Bundesministeriums für Finanzen 1 Tag Seminarnummer: BHG-01 Termin: bei Bedarf Teilnehmerinnen: 30 In Verantwortung von: Dr. Arnold Schoba, MA Koordination: Hubert Zenz Elisabeth Fröhlich, Petra Ranzenbacher Public Finance Seminare 83

8 BHG 05 Grundlagen der doppelten Buchführung unter besonderer Berücksichtigung des neuen Haushaltsrechts Einführung in die doppelte Buchführung Informationen zu den wichtigsten Themengebieten der Doppik, wie zeitliche Abgrenzung, Abschreibung, Rückstellungen Erstellen der Eröffnungsbilanz Ableitung von Ergebnis- und Finanzierungsrechnung Sie erhalten Basiswissen für die Behandlung komplexerer Sachverhalte (z. B. Rücklagenbildung, Veranschlagung im Ergebnis- und Finanzierungshaushalt) sowie Grundlagenwissen über rechnerische Zusammenhänge als Hilfen für die Interpretation von Budgetberichten. Vortrag, Diskussion, praktische Übungen MitarbeiterInnen im Bundesdienst, die mit dem neuen Haushaltsrecht arbeiten oder einzelne Instrumente des neuen Haushaltsrechts anwenden werden Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Vortragende MitarbeiterInnen der Sektion II (Budget) des Bundesministeriums für Finanzen 1 Tag Seminarnummer: BHG-05 Termine: bei Bedarf Teilnehmerinnen: 30 In Verantwortung von: Dr. Arnold Schoba, MA Koordination: Hubert Zenz Elisabeth Fröhlich, Petra Ranzenbacher 84 Public Finance Seminare

9 BS 933 Vergabevertiefung Wahl des Vergabeverfahrens Abwicklung des Vergabeverfahrens: Ausschreibung Vertragsentwurf Bekanntmachung Teilnahmeanträge Bearbeitung von Angeboten BestbieterInnenermittlung Zuschlagsentscheidung Zuschlag / Widerruf Gestaltung von Ausschreibungsunterlagen Eignungs-, Auswahl- und Zuschlagskriterien Kritische Phasen der Auftragsvergabe Häufig auftretende Mängel im Zuge des Vergabeverfahrens nicht objektivierbare Leistungsbeschreibung, ungeprüfte Leistungsfähigkeit, fehlende Auswahlkriterien, Fehler in der Angebotseröffnung, fälschliches Ausscheiden von Angeboten, unberechtigtes Nachverhandeln, unzulässige Alternativ- und Teilangebote u. a. m. Prioritäre und nichtprioritäre Dienstleistungen rechtssicher ausschreiben und vergeben Häufige Beanstandungen beim Bundesvergabeamt Möglichkeiten der Innenrevision, die Anzahl der Verfahren vor dem Bundesvergabeamt zu senken Ist ein Mediationsverfahren bei öffentlichen Aufträgen gestattet und möglich? Welche Rolle hat der Auftraggeber /die Auftraggeberin, welche Positionen haben die BieterInnen bzw. BewerberInnen sowie der/die präsumtive Bestbietende während des Vergabeverfahrens und wie verändern sich diese Positionen während eines Rechtsschutzverfahrens? Stärken-Schwächen-Analyse der Verfahrensparteien Sie erlangen fundierte Kenntnisse über die Vergabe öffentlicher Aufträge und können diese bedarfsgerecht einsetzen. Public Finance Vortrag, Fallbearbeitung, Diskussion MitarbeiterInnen, die Aufträge vergeben, sowie MitarbeiterInnen der internen Revision, MitarbeiterInnen mit Prüftätigkeit Grundkenntnisse im Vergaberecht werden vorausgesetzt. Vortragende Sabine Prewein, MAS Dr. Michael Sachs, Bundesvergabeamt 3 Tage Seminarnummer: BS 933 (vormals MS 170) Termine: April Oktober 2013 Teilnehmerinnen: 30 In Verantwortung von: Dr. Arnold Schoba, MA Koordination: Hubert Zenz Elisabeth Fröhlich, Petra Ranzenbacher Public Finance Seminare 85

10 BS 934 Vergabeupdate Die aktuellen Novellen zum Bundesvergabegesetz (BVergG) Neuere Judikatur des EuGH Neuere Judikatur des BVA zum Verfahren der Auftragsvergabe Sie erhalten einen fundierten Überblick über aktuelle Änderungen im österreichischen und europäischen Vergaberecht und über die neueste Judikatur des EuGH. Vortrag, Diskussion MitarbeiterInnen mit fundierten Kenntnissen im Vergaberecht Vortragende Sabine Prewein, MAS Dr. Michael Sachs, Bundesvergabeamt ½ Tag Seminarnummer: BS 934 Termin: 16. Oktober 2013, 9:00 12:30 Uhr Teilnehmerinnen: 30 In Verantwortung von: Dr. Arnold Schoba, MA Koordination: Hubert Zenz Elisabeth Fröhlich, Petra Ranzenbacher 86 Public Finance Seminare

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