Offener Unterricht Das Kind soll als Subjekt erkannt und respektiert werden.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Offener Unterricht Das Kind soll als Subjekt erkannt und respektiert werden."

Transkript

1 Offener Unterricht ist ein Dachbegriff für unterschiedliche Formen von Unterricht, der sowohl ältere als auch neu-reformpädagogische Konzepte aufnimmt. Die Eigenverantwortlichkeit und Mitwirkung der Schüler am Unterricht sind dabei ein zentrales Qualitätsmerkmal. Als pädagogisches Fundament wird eine andere Praxis des Umgangs mit Kindern in der Schule (Ramseger 1987,6) gefordert. Das Kind soll als Subjekt erkannt und respektiert werden. Seine individuellen Lern- und Entwicklungsprozesse, Interessen und Bedürfnisse sollen im Mittelpunkt stehen, weshalb der Offene Unterricht oft als schülerorientierter Unterricht bezeichnet wird. Aufschlussreicher als Definitionsversuche ist die Aufzählung von Merkmalen des Offenen Unterrichts, wie sie zum Beispiel von SCHITTKO und JÜRGENS aufgestellt worden sind: SCHITTKO nennt vier schülerbezogene Merkmale des Offenen Unterrichts : Beteiligung der Schüler an den unterrichtlichen Entscheidungen, Einbeziehung der Erfahrungen, Fragen und Anliegen der Schüler Berücksichtigung der unterschiedlichen Ausgangslage der Schüler Förderung der sozialen Beziehungen und des kooperativen Verhaltens. (vgl. Schittko 1980, 655) Entscheidend also die Aspekte: Mitbestimmung Erfahrungsbezogenheit Differenzierung 1

2 Rahmenkonzeption des Offenen Unterrichts nach Jürgens 1. Lehrerverhalten - Zulassung von Handlungsspielräumen und selbstverantworteten Unterrichtsarrangements - Förderung von (spontanen) Schüleraktivitäten - Preisgabe bzw. Relativierung des Planungsmonopols - Symmetrisierung der Kommunikationsstruktur - Orientierung an den (subjektiven) Interessen, Ansprüchen, Wünschen und Fähigkeiten wie den Grund- und Lebensbedürfnissen der Schülerinnen und Schüler 2. Schülerverhalten - Eigene Entscheidungen über Arbeitsformen und - möglichkeiten, soziale Beziehungen, Kooperationsformen o.ä. treffen zu können - Selbst- bzw. Mitbestimmung bei der Auswahl von Unterrichtsinhalten, der Unterrichtsdurchführung und des Unterrichtsverlaufs - Selbständigkeit (durch Selbstbetätigung) in Planung, Auswahl und Durchführung von Aktivitäten 2

3 Lernmethodisches Grundprinzip - Entdeckend-problemlösendes und handlungsorientiertes sowie selbstverantwortliches Lernen Lern- / UR- formen - Wochenplanarbeit - Freie Arbeit - Projektunterricht Man kann diese Ziele drei Bereichen zuordnen: Ich Du Welt ICH: Hier steht der Schüler mit seiner Persönlichkeit und seinen Fähigkeiten im Mittelpunkt. Der Offene Unterricht stellt an sich den Anspruch, auf die Interessen der Schüler einzugehen und durch ein möglichst großes Maß an Freiheit die Selbständigkeit zu fördern und Selbstvertrauen aufzubauen. Der Schüler kann durch eigene Lernplanung und -organisation zu einem effektiveren Arbeiten kommen. In WALLRABENSTEINS Worten: der Schüler soll Lernbewusstsein erlangen. Du: Hier geht es um den Menschen als soziales Wesen. Im Offenen Unterricht sollte der Schüler die Möglichkeit haben, Formen sozialer Beziehungen aufzubauen und zu erkunden. Die Entwicklung von kommunikativen Fähigkeiten darf in der Schule nicht zu kurz kommen. Welt: Der Zusammenhang zwischen Leben und Lernen ist für offene Unterrichtsformen bedeutend, insofern der Anspruch gestellt wird, dass diese unterschiedlichsten Unterrichtsformen das Leben der Kinder, d.h. ihre Erfahrungswelt, als Ausgangspunkt haben. 3

4 Existentielles Betroffensein Das existentielle Betroffensein ist ein Kernstück der Pädagogik BEGEMANNS. Es ist die Basis seines pädagogisch-didaktischen Entwurfes, von der aus er verschiedene Themenbereiche interpretiert. Für den Offenen Unterricht ist dies insofern relevant, als dass dieser den Anspruch erhebt, die Schüler dauerhaft zu motivieren und eine stabile Aufmerksamkeit aufzubauen (vgl. Ramseger 1987, 6-7). Über die Aufmerksamkeit sagt BEGEMANN Folgendes: Die individualistischoptimistische Auffassung, dass der Schüler seine Aufmerksamkeit eigenständig steuern kann unabhängig vom jeweiligen Inhalt, d.h. dass es eine willkürliche Aufmerksamkeit gibt, muss man verneinen. (vgl. Begemann 2000, ). Aufmerksamkeit ist nach BEGEMANN immer inhaltlich bestimmt. Der Mensch muss eine Frage oder ein Problem haben. Ein Problem kann jedoch nicht von einer Lehrperson beim Schüler erzeugt werden. Zu einem Problem kommt es für ihn vielmehr nur dann, wenn er dadurch in seinem existentiellen Dasein betroffen wird. Nur dann wenn ein Mensch von einem Inhalt, einer Sache oder einem Zustand existentiell betroffen ist, wird er seine Aufmerksamkeit darauf richten. 4

5 Dort, wo ein Mensch existentiell betroffen ist, ist er nicht nur wach und stehen ihm die erforderlichen Kräfte zur Verfügung, sondern auch ohne willkürliche Anstrengung, evtl. sogar gegen eine gewollte andere Ausrichtung ist er sachbezogen aufmerksam. Er braucht sich nicht willentlich anzustrengen, zu konzentrieren, um aufmerksam auf den Sachverhalt zu sein. Man könnte sagen, der Sachverhalt bindet meine Aufmerksamkeit, das Problem zentriert meine Wahrnehmung, alles andere verbleibt im Hintergrund, bleibt unbewusst oder wird überlagert (Begemann 2000, 184). 5

6 Aufmerksamkeit ist somit nicht eine isolierte Funktion des Menschen, die es zu fördern gilt oder die der Lehrer durch instruktive Maßnahmen erreichen könnte, sondern ein Aspekt des Teilseins der Wirklichkeit. Das Sein des Menschen ist Teil der Wirklichkeit. Eine Trennung zwischen Subjekt und Objekt, zwischen Schüler und Inhalt, muss vermieden werden, da diese ursprünglich eine Einheit sind. Damit der Mensch aufmerksam ist, muss er also existentiell herausgefordert sein. Das ist er dort, wo ihn etwas angeht, anspricht, was für sein Leben bedeutsam erscheint. BEGEMANNS Folgerungen für die Aufmerksamkeit: Aufmerksamkeit kann nicht durch den Lehrer bewirkt werden und auch nicht vom Schüler bewusst herbeigeführt werden, sondern entsteht nur dann, wenn etwas für sein Leben Bedeutung hat, d.h. wenn er ein existentielles Problem hat. Für BEGEMANN haben Situationen Ernstcharakter, sofern sie die Bewältigung lebensnotwendiger Aufgaben erfordern. Die Aufgaben müssen dabei meine Aufgaben sein. Eine äußere Aktivität kann diese persönliche Betroffenheit jedoch nicht gewährleisten (vgl. Begemann 1997 b, 97). Entsteht ein für mich bedeutungsvolles, existentielles Problem, spricht BEGEMANN von der sachbezogenen Aufmerksamkeit. Diese sachbezogene Aufmerksamkeit findet ihren idealen Zustand in der erwartenden Aufmerksamkeit. Dabei bezieht BEGEMANN sich zum einen auf Simone WEIL und zum anderen auf vorsokratische Vorstellungen. Das Verhältnis des Menschen zur Welt ist aktiv und passiv zugleich. 6

7 Die Vorsokratiker vertreten eine Philosophie des Werdens und nicht eine der Ontologie mit der Suche nach dem unwandelbaren Sein[...] Die Vorsokratiker kennen noch nicht die Subjekt-Objekt Trennung[...]Unser Welt- und Selbstverständnis ist in der frühen griechischen Aufklärung entwickelt. Das was wir für selbst-verständlich halten, ist menschliche Konstruktion. Es könnte wohl nicht nur sein, sondern ist evident, wie andere Kulturen uns zeigen, dass wir damit andere Weisen unseres Seins und Teilseins, unseres Wahrnehmens und Nachdenkens nicht wahrnehmen, sondern versäumen. Diese sind aber unser Leben. Teilsein der Wirklichkeit ist die Basis unseres Lebens und Lernens. Das haben wir wieder zu entdecken und wahrzunehmen und nicht nur persönlich, sondern auch in der Schule." (Begemann 2000, ) 7

8 Lernen als Eigenwelterweiterung Jeder Mensch baut sich durch individuelle Erfahrungen seine Eigenwelt auf, wodurch sein Bewusstsein und Wissen von der Welt immer persönlich sind. Die durch die Wahrnehmung entstandenen kognitiven Strukturen entsprechen der Eigenwelt des Menschen. Jeder Mensch entwickelt dabei eine spezifische Wahrnehmungsstruktur, weswegen seine Eigenwelt ebenfalls spezifisch ist (vgl. Begemann 1983, 63). Der Mensch hat eine Eigenwelt und lebt in dieser (vgl. Begemann 1983, 109). Die Vorstellung, dass einem Schüler durch das didaktische Dreieck Lehrer-Sache-Schüler objektives, allgemeingültiges Wissen vermittelt werden könnte, hält BEGEMANN infolgedessen für nicht haltbar: Wissen ist immer nur situativ, da es in Situationen, welche den Menschen existentiell betreffen, erworben wird. Die gelebten Situationen werden ganzheitlich gespeichert und werden [...] wieder ganzheitlich erinnert (Begemann 1997 b, 91). Dieses Wissen ist somit individuell, spezifisch, situativ und relativ. BEGEMANN vertritt deshalb einen situativen Lernbegriff. Er spricht davon, dass das Lernen als Eigenwelterweiterung in Subjektiven Erfahrungsbereichen (Bauersfeld) erfolge. 8

9 Lernen erfolgt in subjektiven Erfahrungsbereichen (SEB). Wir müssen danach annehmen: Handeln und Erleben jedes Menschen vollzieht sich in Situationen, die in von außen nicht erkennbaren subjektiven Erfahrungsbereichen zugeordnet werden. Nur durch deren Aktualisierung erfolgt weiteres Handeln und Lernen als Eigenwelterweiterung[...]Wir können daher annehmen, dass Menschen ihre Erfahrungen in SEB speichern und dann, wenn sie in einer entsprechenden Situation sind,[...], diese Vorerfahrungen aktualisieren und damit ihre persönliche, ganzheitliche Handlungsbereitschaft zur Verfügung haben (Begemann 2000, 355). Die erkenntnistheoretische Folge dieser These ist eine veränderte Sicht der Welt. Die Welt an sich (Gegenstände, Mitmenschen, Sprache u.a.) kann der Mensch nicht erkennen. Jeder spricht und versteht individuell (Begemann 1995 a, 12). Die fachdidaktische Analyse und Aufarbeitung eines Unterrichtsstoffes ist somit der falsche Weg, denn Wahrnehmen von Wirklichkeit ist eine subjektive, konstruktive Aktivität (Begemann 1997 b, 104). Meine Wahrnehmung ist immer individuell spezifisch, abhängig von der Aktualisierung gespeicherter Vorerfahrungen, von der situativen Befindlichkeit (Müdigkeit usw.) und der Intention des Wahrnehmenden in der Situation (Frage, Problem, Aufgabe usw.) (Begemann 1997 b, 105). Für das Verständnis von Lernen ergeben sich für BEGEMANN daraus folgende Konsequenzen: Lernen ist immer Selbstlernen auf individuell spezifischen Wegen. Lernen kann nicht durch Lehren gemacht werden, obgleich dies eine kognitionspsychologische oder behavioristische Grundlage hat. 9

Schlüssel des Lernens

Schlüssel des Lernens Schlüssel des Lernens Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz 07.05.2015 Institut für Pädagogik Dr. Jutta Lütjen Modul 8.2 Lebensproblemzentrierter Unterricht Referenten: David Stauch, Isabel Liesenfeld

Mehr

Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht. Schrey 09/01

Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht. Schrey 09/01 Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht Schrey 09/01 Vier Kriterien eines handlungs- und produktionsorientierten Literaturunterrichts T H E S E Der Deutschunterricht stellt den Schülerinnen

Mehr

Wiederverheiratete Geschiedene. Für einen offenen Umgang mit Geschiedenen und Wiederverheirateten in der Kirche. Seite 3

Wiederverheiratete Geschiedene. Für einen offenen Umgang mit Geschiedenen und Wiederverheirateten in der Kirche. Seite 3 Katholischer Deutscher FRAUENBUND Wiederverheiratete Geschiedene Für einen offenen Umgang mit Geschiedenen und Wiederverheirateten in der Kirche Seite 3 1. Ehe zwischen Frau und Mann Leben und Glaube in

Mehr

Kompetenzorientiertes Lernen in heterogenen Lerngruppen

Kompetenzorientiertes Lernen in heterogenen Lerngruppen Fortbildungsoffensive Fachtagung des Arbeitskreises Ausbildungsstätten für Altenpflege Kompetenzorientiertes Lernen in heterogenen Lerngruppen Problemstellung Heterogene Lerngruppe Zentrale Standards "typische"

Mehr

Die Individualpsychologie. Alfred Adlers. Die Individualpsychologie Alfred Adlers - Einführung

Die Individualpsychologie. Alfred Adlers. Die Individualpsychologie Alfred Adlers - Einführung Die Individualpsychologie Alfred Adlers Zentrale Bedürfnisse des Menschen Antworten der Individualpsychologie Defizitbedürfnisse Wachstumsbedürfnisse Einführung in die Individualpsychologie (IP) Themen

Mehr

Um zu einer sinnerfüllten Existenz zu gelangen bedarf es der Erfüllung von drei vorangehenden Bedingungen (Grundmotivationen 1 )

Um zu einer sinnerfüllten Existenz zu gelangen bedarf es der Erfüllung von drei vorangehenden Bedingungen (Grundmotivationen 1 ) In der Existenzanalyse und Logotherapie geht es um ein Ganzwerden des Menschen um zu einer erfüllten Existenz zu gelangen. Die Existenzanalyse hat das Ziel, den Menschen zu befähigen, mit innerer Zustimmung

Mehr

2.Themenbereich: Zur Bedeutung der Bewegung für den Menschenanthropologische

2.Themenbereich: Zur Bedeutung der Bewegung für den Menschenanthropologische Prof. Dr. Christa Kleindienst-Cachay Vorlesung: Grundlagen der Sportpädagogik im WS 2005/2006 Textfassung der PowerPoint-Präsentation vom 08.11.05 2.Themenbereich: Zur Bedeutung der Bewegung für den Menschenanthropologische

Mehr

Philosophie und Pädagogik der Partizipation

Philosophie und Pädagogik der Partizipation Philosophie und Pädagogik der Partizipation Das Streben nach Selbstverwirklichung als Grundlage allen menschlichen Handelns 20. September 2008 Referat: Philosophie und Pädagogik der Partizipation 1 Das

Mehr

CIEA Handlungs- und reflexionsorientierte Lehr- und Lernprozesse als Voraussetzung für lebenslanges Lernen

CIEA Handlungs- und reflexionsorientierte Lehr- und Lernprozesse als Voraussetzung für lebenslanges Lernen CIEA 2004 Handlungs- und reflexionsorientierte Lehr- und Lernprozesse als Voraussetzung für lebenslanges Lernen Hans Müller, ehemals staatliches Lehrerinnenund Lehrerseminar Biel, Schweiz Mittwoch, 25.

Mehr

Kernlehrplan Philosophie - Einführungsphase

Kernlehrplan Philosophie - Einführungsphase Kernlehrplan Philosophie - Einführungsphase Einführungsphase Unterrichtsvorhaben I: Thema: Was heißt es zu philosophieren? Welterklärungen in Mythos, Wissenschaft und Philosophie unterscheiden philosophische

Mehr

Schulinternes Curriculum Philosophie Gymnasium Schloss Holte-Stukenbrock

Schulinternes Curriculum Philosophie Gymnasium Schloss Holte-Stukenbrock Schulinternes Curriculum Philosophie Gymnasium Schloss Holte-Stukenbrock EF Unterrichtsvorhaben Unterrichtsvorhaben I: Thema: Was heißt es zu philosophieren? Welterklärungen in Mythos, Wissenschaft und

Mehr

Blick über den Zaun' - Unser Leitbild einer guten Schule

Blick über den Zaun' - Unser Leitbild einer guten Schule Blick über den Zaun' - Unser Leitbild einer guten Schule Den Einzelnen gerecht werden individuelle Förderung und Herausforderung 1. Schulen haben die Aufgabe, die Heranwachsenden mit den Grundlagen unserer

Mehr

Kognition und Lernen

Kognition und Lernen Studienseminar Koblenz Pflichtmodul 242 Kognition und Lernen Wie kommt das Wissen in unseren Kopf? Lernen aus neurobiologischer Sicht Das menschliche Gehirn konstruiert sich seine Inhalte selbst Lernenaus

Mehr

Gemeinschafts- und Wirtschaftskunde. Schuljahr 1

Gemeinschafts- und Wirtschaftskunde. Schuljahr 1 Gemeinschafts- und Wirtschaftskunde 1 Berufsfachschule Berufseinstiegsjahr Gemeinschafts- und Wirtschaftskunde Schuljahr 1 2 Gemeinschafts- und Wirtschaftskunde Vorbemerkungen Ziel des Unterrichts in Gemeinschafts-

Mehr

Das erste Mal Erkenntnistheorie

Das erste Mal Erkenntnistheorie Das erste Mal... Das erste Mal...... Erkenntnistheorie Systemische Therapie hat nicht nur theoretische Grundlagen, sie hat sich in der letzten Dekade auch in verschiedene Richtungen und Ansätze aufgesplittert

Mehr

Internes Curriculum Praktische Philosophie

Internes Curriculum Praktische Philosophie Internes Curriculum Praktische Philosophie Klassenstufen 5 und 6 (Insgesamt 9 Fragekreise) Fragenkreis 1: Folgende Themen sind obligatorisch: Klassenstufen 7 und 8 (Insgesamt 7 Fragekreise) Fragenkreis

Mehr

PARTIZIPATION VON KINDERN, JUGENDLICHEN UND FAMILIEN STÄRKEN FORUM 2 FRIEDHELM GÜTHOFF

PARTIZIPATION VON KINDERN, JUGENDLICHEN UND FAMILIEN STÄRKEN FORUM 2 FRIEDHELM GÜTHOFF PARTIZIPATION VON KINDERN, JUGENDLICHEN UND FAMILIEN STÄRKEN FORUM 2 FRIEDHELM GÜTHOFF DEUTSCHER KINDERSCHUTZBUND LV NRW BILDUNGSAKADEMIE BIS MEIN FOKUS Perspektiven auf das Thema Fazit PERSPEKTIVE Partizipation

Mehr

Begriffsdefinitionen

Begriffsdefinitionen Begriffsdefinitionen Sozialisation: Unter Sozialisation versteht man die Entstehung und Bildung der Persönlichkeit aufgrund ihrer Interaktion mit einer spezifischen materiellen, kulturellen und sozialen

Mehr

Schulinterner Lehrplan für das Fach Philosophie in der Einführungsphase der Gesamtschule Aachen-Brand

Schulinterner Lehrplan für das Fach Philosophie in der Einführungsphase der Gesamtschule Aachen-Brand Schulinterner Lehrplan für das Fach Philosophie in der Einführungsphase der Gesamtschule Aachen-Brand Stand: August 2014 Unterrichtsvorhaben I Eigenart philosophischen Fragens und Denkens - Was heißt es

Mehr

Jean Piaget Lernen in Entwicklungsstufen. Marielle, Birgit, Christoph

Jean Piaget Lernen in Entwicklungsstufen. Marielle, Birgit, Christoph Jean Piaget Lernen in Entwicklungsstufen Marielle, Birgit, Christoph Jean Piaget (1896-1980) Die Entwicklungsstufen Grundbegriffe nach Piaget - Schema Grundbegriffe nach Piaget - Assimilation Nach Piaget

Mehr

Kapitel 2, Führungskräftetraining, Kompetenzentwicklung und Coaching:

Kapitel 2, Führungskräftetraining, Kompetenzentwicklung und Coaching: Führungskräftetraining mit Pferden. Können Menschen von Tieren lernen? von Tanja Hollinger 1. Auflage Führungskräftetraining mit Pferden. Können Menschen von Tieren lernen? Hollinger schnell und portofrei

Mehr

Von Katrin Heuzeroth Gamze Demir

Von Katrin Heuzeroth Gamze Demir Von Katrin Heuzeroth Gamze Demir Kurzdefinition: Unterricht nennt man die Organisationsform, die einen geplanten Austausch von Wissen, Erfahrungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten ermöglichen soll. Beschreibung:

Mehr

Leseprobe S. 2, 12-17

Leseprobe S. 2, 12-17 Leseprobe S. 2, 12-17 Stefan Elz Einheit im Alltag Meditation in Aktion - still sein, beobachten und gleichzeitig handeln Leseprobe Copyright Lichtels Verlag 13 Einführung Abgehetzt, von einem Gedanken

Mehr

Die Lernwerkstatt in der Kindertagesstätte mehr als eine Bastelecke für Kinder

Die Lernwerkstatt in der Kindertagesstätte mehr als eine Bastelecke für Kinder Die Lernwerkstatt in der Kindertagesstätte mehr als eine Bastelecke für Kinder F. Schweitzer: "Dem biblischen Menschenbild entspricht ein ganzheitliches Lernverständnis, das Körper und Geist, wie auch

Mehr

Inhalt. Abkürzungsverzeichnis 11 Tabellen-und Abbildungsverzeichnis 13

Inhalt. Abkürzungsverzeichnis 11 Tabellen-und Abbildungsverzeichnis 13 Inhalt Abkürzungsverzeichnis 11 Tabellen-und Abbildungsverzeichnis 13 1. Einleitung 15 1.1 Hauptschüler und ihre Vorstellungen von Arbeit und Arbeitslosigkeit I 18 1.2 Leitende Thesen der Untersuchung

Mehr

Das Bielefelder Verfahren: ein Instrument zur Gefährdungsbeurteilung. Gesundheitsmanagement. www.uni-bielefeld.de/gesundheit

Das Bielefelder Verfahren: ein Instrument zur Gefährdungsbeurteilung. Gesundheitsmanagement. www.uni-bielefeld.de/gesundheit Das Bielefelder Verfahren: ein Instrument zur Gefährdungsbeurteilung Aktuelles Arbeitsschutzgesetz Beschluss: 19. Oktober 2013 4 Die Arbeit ist so zu gestalten, dass eine Gefährdung für die psychische

Mehr

Lernen lernen. Bestandteil der neuen sächsischen Lehrpläne

Lernen lernen. Bestandteil der neuen sächsischen Lehrpläne Lernen lernen Bestandteil der neuen sächsischen Lehrpläne Leitbild Schulentwicklung Die Wissensgesellschaft verlangt neben inhaltlichen Wissensgrundlagen die Fähigkeiten sein Wissen zu erweitern zu lebensbegleitendem

Mehr

Veränderte Lernkultur verschiedene Unterrichtsformen

Veränderte Lernkultur verschiedene Unterrichtsformen Veränderte Lernkultur verschiedene Unterrichtsformen 1. Vokabular: Individualisierung Innere Differenzierung (im Kontext Schule): Unterrichtsprinzip, in dem SuS ihr Lernen teilweise selbst bestimmen, bzw.

Mehr

Unterrichtsvorhaben I

Unterrichtsvorhaben I Lehrplan Philosophie für die Einführungsphase (Jgst. 10) Übersichtsraster der verbindlichen Unterrichtsvorhaben Thema: Was ist Philosophie? Unterrichtsvorhaben I arbeiten aus Phänomenen der Lebenswelt

Mehr

Übersicht zu den Unterrichtsvorhaben in der EF. Jahrgangsstufe: EF Jahresthema:

Übersicht zu den Unterrichtsvorhaben in der EF. Jahrgangsstufe: EF Jahresthema: Übersicht zu den Unterrichtsvorhaben in der EF Jahrgangsstufe: EF Jahresthema: Unterrichtsvorhaben I: Philosophie: Was ist das? Welterklärungen in Mythos, Wissenschaft und Philosophie unterscheiden philosophische

Mehr

Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Katholische Religion Gymnasium August-Dicke-Schule

Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Katholische Religion Gymnasium August-Dicke-Schule Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Katholische Religion Gymnasium August-Dicke-Schule Kompetenzbereiche: Sach-, Methoden-, Urteils-, Handlungskompetenz Synopse aller Kompetenzerwartungen Sachkompetenz

Mehr

LEITLINIEN CREGLINGEN, FREUDENBACH UND OBERRIMBACH DER STÄDTISCHEN KINDERGÄRTEN. Stadt MIT IDEEN

LEITLINIEN CREGLINGEN, FREUDENBACH UND OBERRIMBACH DER STÄDTISCHEN KINDERGÄRTEN. Stadt MIT IDEEN LEITLINIEN DER STÄDTISCHEN KINDERGÄRTEN CREGLINGEN, FREUDENBACH UND OBERRIMBACH C r e g l i n g e n F r e u d e n b a c h O b e r r i m b a c h Eine Gemeinde kann ihr Geld nicht besser anlegen, als dass

Mehr

PHILOSOPHIE. Qualifikationsphase (Q2) GRUNDKURS Unterrichtsvorhaben XIV: Unterrichtsvorhaben XIII:

PHILOSOPHIE. Qualifikationsphase (Q2) GRUNDKURS Unterrichtsvorhaben XIV: Unterrichtsvorhaben XIII: PHILOSOPHIE Unterrichtsvorhaben XIII: Qualifikationsphase (Q2) GRUNDKURS Unterrichtsvorhaben XIV: Thema: Welche Ordnung der Gemeinschaft ist gerecht? - Ständestaat und Philosophenkönigtum stellen die Legitimationsbedürftigkeit

Mehr

Führungsverhaltensanalyse

Führungsverhaltensanalyse Führungsverhaltensanalyse 1 Fragebogen zur Einschätzung des Führungsverhaltens (FVA) Selbsteinschätzung Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen möglichst spontan und offen, indem Sie die zutreffende

Mehr

Kl.-Nr.: Messzeitpunkt: Angehörige/r: Derzeitige Stimmung. Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens

Kl.-Nr.: Messzeitpunkt: Angehörige/r: Derzeitige Stimmung. Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens REF-F (m) Kl.-Nr.: Messzeitpunkt: Angehörige/r: Derzeitige Stimmung Bitte schätzen Sie nun Ihre momentane Befindlichkeit ein: negative Befindlichkeit positive Befindlichkeit - 4-3 - 2-0 Hinweise m Ausfüllen

Mehr

2 Offener Unterricht an der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung

2 Offener Unterricht an der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung Offener Unterricht 1 Was ist Offener Unterricht? 2 Offener Unterricht an der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung 3 Offener Unterricht an der Christophorus-Schule 1 Was ist Offener

Mehr

Thema: Motivation, Interesse und Lernprozesse

Thema: Motivation, Interesse und Lernprozesse Thema: Motivation, Interesse und Lernprozesse Literatur: Schiefele, H.: Motivation im Unterricht Frederic Vester: Denken, Lernen, Vergessen, München 1978 Jörger, Konrad: Einführung in die Lernpsychologie

Mehr

Gesund, ganzheitlich verstanden, bezieht sich auf drei Bereiche, nämlich... Als Störfaktoren für das physische Wohlbefinden gelten bspw.

Gesund, ganzheitlich verstanden, bezieht sich auf drei Bereiche, nämlich... Als Störfaktoren für das physische Wohlbefinden gelten bspw. Zusammensetzspiel/ Memory physisches Wohlbefinden Satz Anfänge (Kärtchen A) Das Programm in den Lagern und an den Samstagnachmittagen ist... Gesund, ganzheitlich verstanden, bezieht sich auf drei Bereiche,

Mehr

Stefan Pfeiffer. Sinnes-Welten. Wunderwerk der Wahrnehmung

Stefan Pfeiffer. Sinnes-Welten. Wunderwerk der Wahrnehmung Stefan Pfeiffer Sinnes-Welten Wunderwerk der Wahrnehmung Wir nehmen die Welt mit unseren fünf Sinnen wahr. Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, Fühlen. Unser Gehirn produziert ein Abbild der Welt in unserem

Mehr

Transitiver, intransitiver und reflexiver Bildungsbegriff

Transitiver, intransitiver und reflexiver Bildungsbegriff Bildungsbegriff Transitiver, intransitiver und reflexiver Bildungsbegriff Werner Sesink Institut für Pädagogik. Technische Universität Darmstadt Pädagogisch gesehen geht es bei der Entwicklung eines Menschen

Mehr

Die Zunge kann lügen unser Körper nie

Die Zunge kann lügen unser Körper nie Die Zunge kann lügen unser Körper nie Was Sie schon immer über Körpersprache wissen wollten Seminar mit Seminar nach der Philosophie von Bernhard P. Wirth S.E.P.P. Selbst Erfüllende Prophezeiungs- Person

Mehr

Systemisch Denken Systemische Supervision

Systemisch Denken Systemische Supervision Jürg Hartmann 8500 Frauenfeld, im Jahr 2010 Beratung, Coaching & Supervision Wellenbergstr. 39 Tel. 052 720 10 42 praxis.hartmann@bluewin.ch www.hartmann-coaching.ch Systemisch Denken Systemische Supervision

Mehr

Tiere als pädagogische Wegbegleiter an der Comenius- Schule

Tiere als pädagogische Wegbegleiter an der Comenius- Schule Tiere als pädagogische Wegbegleiter an der Comenius- Schule Warum Tiere? Heilpädagogik mit Tieren kann den Menschen ganzheitlich und individuell in seinem Anliegen fördern und unterstützen. Warum Pferde?

Mehr

Thema 2: Gottes Plan für dein Leben

Thema 2: Gottes Plan für dein Leben Thema 2: für dein Leben Einleitung Viele Menschen blicken am Ende ihres Lebens auf ihr Leben zurück und fragen sich ernüchtert: Und das war s? Eine solche Lebensbilanz ziehen zu müssen ist eine große Tragik!

Mehr

STRAFRECHT. Exposé. LIEB.Rechtsanwälte, Nürnberg

STRAFRECHT. Exposé. LIEB.Rechtsanwälte, Nürnberg STRAFRECHT LIEB.Rechtsanwälte, Nürnberg Stand: 23.06.2014 Strafverteidigung ist Kampf um die Rechte des Mandanten (nach Dahs) 1. Steuerstrafrecht Ihnen wird eine Steuerhinterziehung zur Last gelegt? Wir

Mehr

Fragebögen für die Jahrgänge 5/6/7

Fragebögen für die Jahrgänge 5/6/7 Fragebögen für die Jahrgänge 5/6/7 Unterrichtsgestaltung 1. Im Unterricht gibt es verschiedene Arbeitsweisen. Schätze ein, wie dein Lernerfolg bei den einzelnen Arbeitsformen ist. Arbeitsweise sehr gut

Mehr

STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (BERUFLICHE SCHULEN) STUTTGART. Entwurf für das Schulpraxissemester 2013

STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (BERUFLICHE SCHULEN) STUTTGART. Entwurf für das Schulpraxissemester 2013 Entwurf für das Schulpraxissemester 2013 Pädagogik / Pädagogische Psychologie im Schulpraxissemester Im Schulpraxissemester am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen) Stuttgart

Mehr

Kompetenzorientierung im RU

Kompetenzorientierung im RU Kompetenzorientierung im RU Nicht Paradigmenwechsel, sondern Perspektivewechsel Paradigmenwechsel suggeriert, dass etwas grundsätzlich Neues passiert und das bisher Praktizierte überholt ist. LehrerInnen

Mehr

"C.G.JUNG -PSYCHOLOG. TYPEN":

C.G.JUNG -PSYCHOLOG. TYPEN: "C.G.JUNG -PSYCHOLOG. TYPEN": Aus: http://www.theologievision.eu/bewusst/jung1.htm C. G. Jung unterscheidet in "Psychologische Typen" vier Bewusstseinsfunktionen, nämlich Denken, Fühlen, Empfindung und

Mehr

Methoden des Offenen Unterrichts - Planung. Marie Felten, Patricia Häbe, Patricia Ruff

Methoden des Offenen Unterrichts - Planung. Marie Felten, Patricia Häbe, Patricia Ruff Methoden des Offenen Unterrichts - Planung Marie Felten, Patricia Häbe, Patricia Ruff Gliederung 1 Aufgabe 2 Einführung in die Planung des Offenen Unterrichts 3 Die Planung des Offenen Unterrichts 4 Konkrete

Mehr

Pflegeprozess. Instrument professioneller Pflege

Pflegeprozess. Instrument professioneller Pflege Pflegeprozess Instrument professioneller Pflege 4 - Schritt - Modell der WHO 1. Assessment Einschätzung 2. Planning Planung 3. Intervention Durchführung 4. Evaluation Beurteilung der Wirkung V. Thiel &

Mehr

GmbHG 3, 7 Abs. 2, Abs. 3, 8 Abs. 2, 9c Wirtschaftliche Neugründung; Unterbilanzhaftung; Einlageleistung; Volleinzahlungsgebot

GmbHG 3, 7 Abs. 2, Abs. 3, 8 Abs. 2, 9c Wirtschaftliche Neugründung; Unterbilanzhaftung; Einlageleistung; Volleinzahlungsgebot DNotI Deutsches Notarinstitut Gutachten-Abruf-Dienst Gutachten des Deutschen Notarinstituts Abruf-Nr.: 119742 letzte Aktualisierung: 2. Juli 2012 GmbHG 3, 7 Abs. 2, Abs. 3, 8 Abs. 2, 9c Wirtschaftliche

Mehr

Professionelle Entwicklungsberichte und Beschreibung der Lernausgangslage am PC erstellen

Professionelle Entwicklungsberichte und Beschreibung der Lernausgangslage am PC erstellen Professionelle Entwicklungsberichte und Beschreibung der Lernausgangslage am PC erstellen Fertige Textbausteine für Kindergarten und Grundschule auf CD-ROM von Petra Ahrens Grundwerk mit Ergänzungslieferungen

Mehr

Hausaufgaben in der Ganztagesgrundschule

Hausaufgaben in der Ganztagesgrundschule Pädagogische Hochschule Freiburg Institut für Erziehungswissenschaft Seminar: Schultheoretische Aspekte der Ganztagspädagogik Dozent: Prof. Dr. Alfred Holzbrecher Wintersemester 2007/2008 Hausaufgaben

Mehr

als Fragestellungen grundlegende Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Verständnis Gottes in Judentum, Christentum und Islam erläutern (IF 5),

als Fragestellungen grundlegende Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Verständnis Gottes in Judentum, Christentum und Islam erläutern (IF 5), Jahrgangsstufe 6: Unterrichtsvorhaben 1, Der Glaube an den einen Gott in Judentum, Christentum und Islam Der Glaube Religionen und Der Glaube an Gott in den an den einen Gott in Weltanschauungen im Dialog

Mehr

Wie passt das zusammen? Bildungs- und Lehrpläne der Länder und das Haus der kleinen Forscher. Am Beispiel des Landes Baden-Württemberg

Wie passt das zusammen? Bildungs- und Lehrpläne der Länder und das Haus der kleinen Forscher. Am Beispiel des Landes Baden-Württemberg Wie passt das zusammen? Bildungs- und Lehrpläne der Länder und das Haus der kleinen Forscher Am Beispiel des Landes Baden-Württemberg Worum geht s? Jedes Bundesland hat eigene Bildungs- und Lehrpläne.

Mehr

Titel: Die abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum, Islam

Titel: Die abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum, Islam Idee für den Unterricht Titel: Die abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum, Islam Autor/in: Maria Rüdiger Kurze Gesamtbeschreibung: In dieser Doppelstunde sollen die Kinder mehr über die Rolle

Mehr

WIE FUNKTIONIERT DAS: ERLEUCHTUNG UND VERBLENDUNG?

WIE FUNKTIONIERT DAS: ERLEUCHTUNG UND VERBLENDUNG? WIE FUNKTIONIERT DAS: ERLEUCHTUNG UND VERBLENDUNG? Eine Meditationsübung von Karl-Heinz Brodbeck Meditation heißt eine Übung, die einen Inhalt verwendet, die mit einem Inhalt arbeitet. Das Ziel der Meditation

Mehr

Willensvollstrecker und Vermögensverwaltung. Inhalt

Willensvollstrecker und Vermögensverwaltung. Inhalt Willensvollstrecker und Vermögensverwaltung Inhalt Aufgaben des Willensvollstreckers Abgrenzung Willensvollstrecker/Erbschaftsverwaltung Rechtsgrundlagen Willensvollstreckung Massgeblicher Wille Zeitliche

Mehr

Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern.

Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Vorwort Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Mit dieser Zielsetzung vor Augen haben wir Führungskräfte der gpe uns Führungsleitlinien gegeben. Sie basieren

Mehr

1 Darstellung von Modalverben in einschlägigen Grammatiken am Beispiel von Eisenberg (1989) und Engel (1988)

1 Darstellung von Modalverben in einschlägigen Grammatiken am Beispiel von Eisenberg (1989) und Engel (1988) Textmuster Daniel Händel 2003-2015 (daniel.haendel@rub.de) 1 5 1 Darstellung von Modalverben in einschlägigen Grammatiken am Beispiel von Eisenberg (1989) und Engel (1988) Zur Klassifizierung beziehungsweise

Mehr

Zauberquadrate entdecken

Zauberquadrate entdecken Haus 7: Gute Aufgaben Zauberquadrate entdecken Von Mathematik kann man natürlich erst auf den höheren Stufen sprechen. In der Grundschule wird ja nur gerechnet (Moderator der Sendung Kulturzeit im 3sat,

Mehr

Zusammenfassung Kap. 1.4.3, 3400, KE1. Phänomen Phänomenbeschreibung propositionale Einstellung

Zusammenfassung Kap. 1.4.3, 3400, KE1. Phänomen Phänomenbeschreibung propositionale Einstellung Zusammenfassung Kap. 1.4.3, 3400, KE1 Phänomen Phänomenbeschreibung propositionale Einstellung Erkenntnistheoretische Aspekte /Phänomen, Phänomenbeschreibung, propositionale Einstellung, Innen-Außen-Unterscheidung,

Mehr

Zum Verhältnis der Wissenschaften Mathematik und Didaktik des Mathematikunterrichts. Hans Dieter Sill, Universität Rostock

Zum Verhältnis der Wissenschaften Mathematik und Didaktik des Mathematikunterrichts. Hans Dieter Sill, Universität Rostock Zum Verhältnis der Wissenschaften Mathematik und Didaktik des Mathematikunterrichts Hans Dieter Sill, Universität Rostock Gliederung 1. Phänomene 2. Ursachen 3. Konsequenzen 2 Phänomene Studenten, Lehrer

Mehr

Entwicklungsberatung - wir begleiten und unterstützen Sie

Entwicklungsberatung - wir begleiten und unterstützen Sie Entwicklungsberatung - wir begleiten und unterstützen Sie Eine umfassende Betreuung Ihrer Entwicklung im Rahmen einzelner PE/OE-Maßnahmen und integrierter, ganzheitlicher Entwicklungsprogramme ist uns

Mehr

Bestimmungsfaktoren des Konsumentenverhaltens

Bestimmungsfaktoren des Konsumentenverhaltens Der,,denkfaule Konsument Welche Aspekte bestimmen das Käuferverhalten? Ein Ausblick auf passives Informationsverhalten, Involvement und Auswirkungen auf Werbemaßnahmen Bestimmungsfaktoren des Konsumentenverhaltens

Mehr

Matthias Junge. Georg Simmel. kultur- und sozialwissenschaften

Matthias Junge. Georg Simmel. kultur- und sozialwissenschaften Matthias Junge Georg Simmel kultur- und sozialwissenschaften 2 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG UND ÜBERBLICK 5 2 BIOGRAPHIE UND KONTEXT 7 3 ÜBER SOCIALE DIFFERENZIERUNG 10 3.1 Was ist

Mehr

in Kinderschuhen Möglichkeiten und Wege der Partizipation Kinder unter drei Franziska Schubert-Suffrian 21. April 2010

in Kinderschuhen Möglichkeiten und Wege der Partizipation Kinder unter drei Franziska Schubert-Suffrian 21. April 2010 in Kinderschuhen Kinder unter drei Möglichkeiten und Wege der Partizipation Franziska Schubert-Suffrian 21. April 2010. Partizipation in Kindertageseinrichtungen Franziska Schubert-Suffrian Michael Regner

Mehr

PÄDAGOGIK/PSYCHOLOGIE (PP) Ergänzungsfach

PÄDAGOGIK/PSYCHOLOGIE (PP) Ergänzungsfach PÄDAGOGIK/PSYCHOLOGIE (PP) Ergänzungsfach Allgemeine Bildungsziele Fachrichtlinien Der Unterricht in PP trägt bei zum besseren Selbst- und Fremdverständnis und somit zum bewussteren Umgang mit sich selbst

Mehr

Die auditive Wahrnehmung

Die auditive Wahrnehmung Die auditive Wahrnehmung Referat von Sina Leddin, Yossi Oiknine, Monica Merlo Winnecke und Bea Brzuskowski - 1 - Das Ohr Das Ohr ist das Organ des Gehörs und des Gleichgewichtsinnes. Man unterscheidet

Mehr

Kinder brauchen Freunde Soziale Fertigkeiten fördern

Kinder brauchen Freunde Soziale Fertigkeiten fördern Kinder brauchen Freunde Soziale Fertigkeiten fördern Soziale Kontakte und gesunde Freundschaften sind für Kinder ein unermessliches Entwicklungspotenzial. Gemeinschaft fördert die Persönlichkeitsentwicklung

Mehr

Julia Campello Lena Schwarzer Florian Leckel

Julia Campello Lena Schwarzer Florian Leckel Konstruktivistische Wende und die Kritik am Sozialisationskonzept in der Geschlechterforschung: Wider des geschlechtsspezifischen Sozialisationskonzepts? Instiut fur Soziologie So Se 2009 Ubung Jenseits

Mehr

Diese Powerpoint Präsentation ist mit Kommentaren versehen, damit Sie den Inhalt besser nachvollziehen können. Durch Klicken der rechten Maustaste

Diese Powerpoint Präsentation ist mit Kommentaren versehen, damit Sie den Inhalt besser nachvollziehen können. Durch Klicken der rechten Maustaste Diese Powerpoint Präsentation ist mit Kommentaren versehen, damit Sie den Inhalt besser nachvollziehen können. Durch Klicken der rechten Maustaste und Anklicken Präsentation beenden können Sie den Bereich

Mehr

Fragen der Ethik, Moritz Schlick Kapitel II: Warum handelt der Mensch?

Fragen der Ethik, Moritz Schlick Kapitel II: Warum handelt der Mensch? Fragen der Ethik, Moritz Schlick Kapitel II: Warum handelt der Mensch? 1. Tätigkeit und Handlung Wie die Erfahrung lehrt, gibt nicht jedes beliebige menschliche Tun Anlaß zu sittlicher Beurteilung; vielmehr

Mehr

Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur Förderung der Menschenrechtserziehung in der Schule

Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur Förderung der Menschenrechtserziehung in der Schule Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland xms325sw-00.doc Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur Förderung der Menschenrechtserziehung in der

Mehr

Was zeichnet guten Unterricht aus?

Was zeichnet guten Unterricht aus? Was zeichnet guten Unterricht aus? Referat von Theresa Engberding, Janine Bayer und Anna-Lena Tietze - Pädagogische Psychologie Basis 1-1 Übersicht 1. Eure eigenen Unterrichtserfahrungen 2. Hintergrundtext:

Mehr

Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?

Wie motiviere ich meine Mitarbeiter? Wirtschaft Kevin Frank Wie motiviere ich meine Mitarbeiter? Motivation und Demotivation von Mitarbeitern. Führungsstile in der öffentlichen Verwaltung Studienarbeit Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?

Mehr

3.04 Gemeinsamer Unterricht für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf

3.04 Gemeinsamer Unterricht für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf 3.04 Gemeinsamer Unterricht für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf Konzept der Johannesschule Sundern Gemeinsamer Unterricht ist Schulalltag. Gemeinsamer Unterricht findet in allen Unterrichtsstunden

Mehr

Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung

Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung Fassung für den Melanchthonkindergarten Nürnberg-Ziegelstein Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan

Mehr

Angehörige im Mittelpunkt

Angehörige im Mittelpunkt Gespräche erfolgreich führen Sabine Tschainer Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Erfolg Erreichen selbst gesetzter Ziele einzelne Menschen Organisationen Ziele sachlich ->

Mehr

UNTERNEHMENS- LEITBILD

UNTERNEHMENS- LEITBILD UNTERNEHMENS- LEITBILD Genossenschaftlich erfolgreich handeln Unsere Bank wurde im Jahr 1858 von Bürgern, Handwerkern und Kaufleuten gegründet. Seither ist sie kontinuierlich, auch durch Fusionen, zu einer

Mehr

Individuelle Förderung und Differenzierung SINUS Bayern

Individuelle Förderung und Differenzierung SINUS Bayern Individuelle Förderung und Differenzierung SINUS Bayern Mathematik Realschule Jgst. /6 Aufgaben zur individuellen Förderung Übungsaufgaben mit unterschiedlichen Anforderungsstufen geben den Schülerinnen

Mehr

Der Emotionsbegriff Definition und Abgrenzung zu verwandten Ausdrücken

Der Emotionsbegriff Definition und Abgrenzung zu verwandten Ausdrücken Themenbereich 5: Emotionen in Organisationen Der Emotionsbegriff Definition und Abgrenzung zu verwandten Ausdrücken 1) Einleitung 2) Historie des Emotionsbegriffes 3) Abgrenzung des Begriffs Emotion 4)

Mehr

Wie erkennen Pflegefachpersonen, was Angehörige von onkologischen Patienten brauchen?

Wie erkennen Pflegefachpersonen, was Angehörige von onkologischen Patienten brauchen? Wie erkennen Pflegefachpersonen, was Angehörige von onkologischen Patienten brauchen? Onkologische Pflege Fortgeschrittene Praxis September 2010 Diana Zwahlen Psychoonkologischer Dienst, Inselspital Bern

Mehr

Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen

Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen Starken Gefühlen mit Kommunikation begegnen Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen DGSF Tagung 2015 Magdeburg Silja Thieme Psychotherapeutin /Supervisorin Seebruck www.silja- Thieme.de Definition

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Unterrichtsfach Philosophie: Einführungsphase

Schulinternes Curriculum für das Unterrichtsfach Philosophie: Einführungsphase Unterrichtsvorhaben I: Thema: Was ist Philosophie? Vom Mythos zum Logos Inhaltsfeld: Erkenntnis und ihre Grenzen Eigenart philosophischen Fragens und Denkens Zeitbedarf: ca. 15 Stunden - unterscheiden

Mehr

für dich! Für Jugendliche und Eltern

für dich! Für Jugendliche und Eltern für dich! Für Jugendliche und Eltern für dich! und deine Eltern Liebe/r Jugendliche/r, hast du dir schon überlegt, welchen Beruf du ergreifen willst? Vielleicht hast du schon viele Ideen, weißt aber nicht,

Mehr

Steigere deine Produktivität. 5 Prinzipien der Meditation, mit denen du ganz entspannt deine Produktivität erhöhen kannst.

Steigere deine Produktivität. 5 Prinzipien der Meditation, mit denen du ganz entspannt deine Produktivität erhöhen kannst. Steigere deine Produktivität 5 Prinzipien der Meditation, mit denen du ganz entspannt deine Produktivität erhöhen kannst Holger Hagen Du kannst die Meditation beim Gehen, Stehen, Liegen, Sitzen und Arbeiten,

Mehr

3) Evangelischer Religionsunterricht in der Sek.II

3) Evangelischer Religionsunterricht in der Sek.II 3) Evangelischer Religionsunterricht in der Sek.II Evangelischer Religionsunterricht erschließt die religiöse Dimension der Wirklichkeit und des Lebens und trägt damit zur religiösen Bildung der Schüler/innen

Mehr

Feedback-Bogen (Feebo)

Feedback-Bogen (Feebo) Feedback-Bogen (Feebo) Ein Instrument zur Prävention von Ausbildungsabbrüchen Warum ein Feedback-Bogen? Im Betriebsalltag stellen Ausbildungsabbrüche eine nicht zu unterschätzende Größe dar. Der Anteil

Mehr

Negative somatische Marker Solche Marker sind als Alarmsignale zu verstehen und mahnen zur Vorsicht.

Negative somatische Marker Solche Marker sind als Alarmsignale zu verstehen und mahnen zur Vorsicht. Wahrnehmung, Achtsamkeit, Bewusstsein Somatische Marker Damasio nennt die Körpersignale somatische Marker, die das emotionale Erfahrungsgedächtnis liefert. Soma kommt aus dem Griechischen und heißt Körper.

Mehr

Theorien, Methoden und Begriffe oder Rezeptwissen?

Theorien, Methoden und Begriffe oder Rezeptwissen? Theorien, Methoden und Begriffe oder Rezeptwissen? Zielperspektive Pädagogische Handlungskompetenz These: Diese (praktische) Handlungskompetenz ist nicht einfach ein Wissensvorrat, der sich in Verhaltensregeln

Mehr

Seminar Internationales Personalmanagement bei Dr. Stefan Süß

Seminar Internationales Personalmanagement bei Dr. Stefan Süß FernUniversität in Hagen Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insb. Organisation und Planung Seminar Internationales Personalmanagement bei Dr. Stefan Süß Seminarvortrag

Mehr

Am Anfang begegnet es uns auf der S. 4 oben, in dem, was die graue Frau sagt.

Am Anfang begegnet es uns auf der S. 4 oben, in dem, was die graue Frau sagt. S. 4 Das gottesdienstliche WIR Jedes Jahr ist es wieder neu interessant, wie die Frauen die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes beteiligen. Sei es durch Stille in der sie aufgefordert sind, etwas

Mehr

Platons Symposion. Die Rede des Sokrates: Bericht einer Rede der Diotima über das wahre Wesen des Eros. Hilfsfragen zur Lektüre von: Sechste Lieferung

Platons Symposion. Die Rede des Sokrates: Bericht einer Rede der Diotima über das wahre Wesen des Eros. Hilfsfragen zur Lektüre von: Sechste Lieferung Hilfsfragen zur Lektüre von: Platons Symposion Die Rede des Sokrates: Bericht einer Rede der Diotima über das wahre Wesen des Eros 201 D 212 C Sechste Lieferung [1] Woher hat Sokrates seine Kenntnisse

Mehr

CME Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Teil 1

CME Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Teil 1 CME Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient Teil 1 Inhaltsverzeichnis Teil 1 Einführung: Der Arzt als Kommunikations-Manager Was ist Kommunikation? Eine Erklärung Vom Arzt zum Patienten

Mehr

Ziele der Fahrschülerausbildung und Fahrerlaubnisprüfung - Anspruch und Wirklichkeit

Ziele der Fahrschülerausbildung und Fahrerlaubnisprüfung - Anspruch und Wirklichkeit Ziele der Fahrschülerausbildung und Fahrerlaubnisprüfung - Anspruch und Wirklichkeit Gerhard v. Bressensdorf Vorsitzender der Bundesvereinigung 08.01.2008 Sektion III - Fahrzeugführung 1 Ziele und Inhalte

Mehr

MEIN ACHTSAMES ICH. Einladung zu einem Abenteuer. Einleitung HALLO, WIE GEHT ES MIR? WIE KANN ICH INTENSIV LEBEN?

MEIN ACHTSAMES ICH. Einladung zu einem Abenteuer. Einleitung HALLO, WIE GEHT ES MIR? WIE KANN ICH INTENSIV LEBEN? MEIN ACHTSAMES ICH Einleitung Achtsamkeit öffnet den Blick für Kostbarkeiten und Schätze, die sonst oft verborgen bleiben. Einladung zu einem Abenteuer Herzlich willkommen zu diesem Selbsterfahrungskurs.

Mehr

Mentorat bei Vikarinnen und Vikaren in der Praxisbegleitung

Mentorat bei Vikarinnen und Vikaren in der Praxisbegleitung Mentorat bei Vikarinnen und Vikaren in der Praxisbegleitung Informationen, Ideen, Impulse Pädagogisch-Theologisches Zentrum der Evangelischen Landeskirche in Württemberg ptz Grüninger Str. 25 70599 Stuttgart-Birkach

Mehr