Informationen zum Einschätzungsbogen Kindergarten und Sammlung möglicher Grobziele und Indikatoren

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1 Departement Bildung, Kultur und Sport Abteilung Volksschule Juni 2013 Informationen zum Einschätzungsbogen Kindergarten und Sammlung möglicher und Indikatoren Einschätzungsbogen Im Einschätzungsbogen Kindergarten sind für die Selbst-, Sozialund Sachkompetenz auf dem Lehrplan Kindergarten basierende Richtziele aufgeführt. Das Instrument ist verbindlich und unterstützt die Lehrperson Kindergarten in der Ermittlung des Entwicklungsstands des einzelnen Kindes in der Selbst-, Sozialund Sachkompetenz. Aus den Beobachtungen leitet die Lehrperson Kindergarten geeignete Ziele ab, die das Kind in seiner Entwicklung unterstützen. Mit entsprechenden Lernanlässen wird der Aufbau der Kompetenzen gefördert. Nähere Umschreibungen zu einem oder mehreren Kompetenzbereichen können unter Bemerkungen eingetragen werden. Der Einschätzungsbogen ist ein förderorientiertes Instrument und wird im Sinne einer Standortbestimmung eingesetzt. Er dient als Grundlage für Elterngespräche. Weiter kann er für Besprechungen mit Fachpersonen und für das Gespräch mit der zukünftigen Lehrperson der 1. Klasse der Primarschule dienen. Der Einschätzungsbogen steht im LehrerOffice zur Verfügung. Zeugnismappe Der Einschätzungsbogen wird im ersten und zweiten Kindergartenjahr von der Lehrperson ausgefüllt. Dabei zieht sie die Einschätzungen aller Lehr- und Fachpersonen im Kindergarten mit ein, die an der Förderung des Kindes beteiligt sind. Der Einschätzungsbogen wird einseitig auf dem Zeugnispapier ausgedruckt und in der Zeugnismappe Volksschule abgelegt. Beurteilungsdossier Elterngespräch Für jedes Kind wird ein Beurteilungsdossier geführt. Darin werden aussagekräftige Arbeiten des Kindes abgelegt (z.b. individuelle Arbeiten, Zeichnungen, Beobachtungsbögen, Selbsteinschätzungen, Tonaufnahmen, Fotos von Werkarbeiten). Das Dossier gibt Auskunft über den persönlichen Lernprozess. Im Verlauf des ersten Kindergartenjahrs kann mit den Eltern ein Standortgespräch über den Entwicklungsstand des Kindes geführt werden. Im zweiten Kindergartenjahr ist das Gespräch zum Übertritt in die Primarschule verbindlich. Es findet im Zeitraum Februar bis April statt.

2 Übertritt Primarschule Die Lehrpersonen Kindergarten geben die Empfehlung für den Übertritt in die Primarschule ab. Sie belegen diese mit den Unterlagen im Beurteilungsdossier. Die Eltern halten im Formular Übertrittsempfehlung fest, ob sie damit einverstanden sind. Sind sich Lehrperson und Eltern nicht einig, entscheidet die Schulpflege über den Übertritt in die Primarschule. Der Übertritt in die Primarschule erfolgt mit Blick darauf, wie sich das Kind entwickelt, welche Fortschritte es macht und welche Prognose für die weitere Kompetenzentwicklung gestellt wird. Auch wenn gewisse Kompetenzen noch kaum erkennbar sind, kann der Übertritt in die Primarschule erfolgen. Es ist in diesen Fällen zu prüfen, ob besondere Massnahmen ergriffen werden sollen. Deutsch als Zweitsprache: Der Erwerb einer Zweitsprache dauert auch bei günstiger Entwicklung mehrere Jahre. Bei Kindern, die mit wenig Deutschkenntnissen in den Kindergarten eingetreten sind, ist er am Ende des Kindergartens noch nicht abgeschlossen. Als weiterführende Massnahme ist für sie der Übertritt in die Primarschule mit zusätzlicher DaZ-Förderung in der 1. und 2. Primarklasse vorgesehen. Lernschwierigkeiten oder Behinderungen: Im Kindergarten gibt es keine individuellen Lernziele im Sinne eines Laufbahnentscheids wie an der Primarschule und Oberstufe. Es handelt sich um individuelle Wege hin zu den Richtzielen des Lehrplans Kindergarten. Diese Entwicklung von Voraussetzungen für das schulische Lernen kann bei Kindern mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen über die Kindergartenzeit hinaus dauern. Als weiterführende Massnahme ist für diese Kinder der Übertritt in die Primarschule mit zusätzlicher heilpädagogischer Unterstützung oder in die Kleinklasse vorgesehen. Bei grossen Entwicklungsverzögerungen kann der Übertritt in eine Einschulungsklasse erfolgen. Beobachtungsbogen Den Lehrpersonen Kindergarten steht im LehrerOffice ein elektronischer Beobachtungsbogen als freiwilliges Arbeitsinstrument zur Verfügung. Dieser dient, ebenso wie das Beurteilungsdossier, als Grundlage für die Einschätzung des Entwicklungsstandes des Kindes. Sammlung und Indikatoren Die Sammlung möglicher und Indikatoren umfasst Beispiele zur differenzierten Beobachtung der verbindlichen Richtziele im Einschätzungsbogen. Die Aufzählungen sind nicht abschliessend und können durch die Schul- und Unterrichtsteams ergänzt und angepasst werden. Die Verwendung dieser Sammlung ist fakultativ.

3 1. Selbstkompetenz Fähigkeit, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen und entsprechend zu handeln. Bewegungsfähigkeit: Das Kind kann sich im Kindergartenalltag altersgemäss bewegen. Das Kind kann Bewegungsabläufe koordinieren. Das Kind hat ein gutes körperliches Gleichgewicht. Das Kind verfügt über Finger- und Handgeschicklichkeit. Das Kind kann mit Schreibgeräten und Werkzeugen umgehen. Das Kind kann hüpfen, springen, robben, jonglieren Das Kind kann vorgemachte Bewegungsabläufe übernehmen. Das Kind kann gleichzeitig verschiedene Körperteile gezielt bewegen: Seilspringen, Hampelmann, Tanzspiele Das Kind kann einen Ball fangen. Das Kind kann über ein Hindernis gehen. Das Kind kann das Gleichgewicht im Stand (auf einem Bein) halten. Das Kind kann über einen Streifen am Boden balancieren (vorwärts und rückwärts) oder ein Sandsäckchen auf dem Kopf balancieren. Das Kind kann mit einem Bein in einen am Boden liegenden Reifen springen und die Position halten. Das Kind kann Perlen auf eine Schnur aufziehen, Papier falten, binden Das Kind kann Fingerspiele, Fingerverse ausführen. Das Kind kann mit Ton, Knete oder Teig einfache Figuren/Gegenstände formen. Das Kind kann Knöpfe und Reissverschlüsse schliessen. Das Kind kann mit Pinzette, Stift, Pinsel, Leim, Schere umgehen. Das Kind kann hämmern, sägen, schleifen, rühren. Das Kind hält Schreibgeräte richtig in der Hand. Das Kind kann Begrenzungen einhalten. Informationen zum Einschätzungsbogen Kindergarten und Sammlung möglicher und Indikatoren 3/15

4 Wahrnehmungsfähigkeit: Das Kind kann Informationen mit verschiedenen Sinnen wahrnehmen und verarbeiten. Das Kind kann Informationen visuell wahrnehmen und verarbeiten. Das Kind kann Informationen auditiv wahrnehmen und verarbeiten. Das Kind kann Informationen taktil wahrnehmen und verarbeiten. Das Kind kann den eigenen Körper wahrnehmen. Das Kind kann Formen unterscheiden, Paare bilden oder entsprechenden Abbildungen zuordnen. Das Kind kann sich Gegenstände merken und nach dem Abdecken durch ein Tuch benennen. Das Kind kann mit dem Stift einer gemalten Spur folgen. Das Kind kann die Raumlage von Gegenständen erkennen (vor, hinter, auf etc.). Das Kind kann Farben erkennen und benennen. Das Kind kann Geräuschquellen räumlich einordnen. Das Kind kann Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Lauten und Tönen erkennen und richtig einordnen, z.b. ähnlich klingende Buchstaben wie d und t oder g und k unterscheiden. Das Kind kann die Reihenfolge von vorgesprochenen Buchstaben oder Worten beim Nachahmen beibehalten und wiedergeben. Das Kind kann den Inhalt einer gehörten Geschichte verstehen und sinngemäss nacherzählen. Das Kind kann Wärme, Kälte, Luftzug spüren. Das Kind kann geometrische Formen erfassen. Das Kind kann die Oberflächenbeschaffenheit wie Rauheit, Glätte und/oder Konsistenz (fest, weich, glibberig) erfassen und unterscheiden. Das Kind kann den Druck steuern: Leim oder Farbtuben, Stift/Pinsel angemessen führen, Papier reissen/falten. Das Kind kann Informationen über den Mund aufnehmen und unterscheiden: süss, sauer, salzig. Das Kind kann Gefühle wie Freude, Lust, Ekel oder Trauer wahrnehmen und ausdrücken. Das Kind kann seine Kraft dosieren, es kann z.b. beim Rennen vor einem Hindernis stoppen oder ein anderes Kind berühren, ohne ihm weh zu tun. Das Kind erkennt Signale des Körpers wie Hunger und Durst, Müdigkeit und Energie. Informationen zum Einschätzungsbogen Kindergarten und Sammlung möglicher und Indikatoren 4/15

5 Ausdrucksfähigkeit: Das Kind kann sich sprachlich, musikalisch und gestalterisch ausdrücken. Das Kind kann sich sprachlich ausdrücken. Das Kind kann sich musikalisch ausdrücken. Das Kind kann sich gestalterisch ausdrücken. Das Kind kann mit Stimme und Sprache experimentieren: Geräusche nachmachen, summen, schreien, singen, kreischen, Phantasiesprache entwickeln. Das Kind kann Geschichten, Lieder und Verse stimmlich und sprachlich umsetzen. Das Kind kann Gefühle und Bedürfnisse sprachlich ausdrücken. Das Kind kann durch die Sprache Kontakt mit anderen aufnehmen und nachfragen, wenn es etwas nicht verstanden hat. Das Kind kann den Körper als Musikinstrument einsetzen. Das Kind kann mit Hilfe von Instrumenten Geschichten, Dialoge, Gefühle ausdrücken. Das Kind kann Lieder mit einfachen Instrumenten begleiten. Das Kind erkennt musikalische Gegensätze und setzt sie selber ein (z.b. Tonhöhe, Lautstärke, Tempo). Das Kind kann mit verschiedenen Materialien experimentieren (Tücher, Kleider, Ton, Abfallmaterialien, Naturmaterialien). Das Kind kann seine Phantasie in Rollen-, Theater-, Puppenspielen u.a. ausdrücken. Das Kind kann persönliche Erlebnisse gestalterisch ausdrücken. Das Kind kann mit gestalterischen Mitteln Situationen darstellen (z.b. mit Figuren). Informationen zum Einschätzungsbogen Kindergarten und Sammlung möglicher und Indikatoren 5/15

6 Selbstständigkeit und Konzentrationsfähigkeit: Das Kind kann selbstständig und konzentriert tätig sein und ist interessiert an Neuem. Das Kind ist interessiert an Neuem. Das Kind kann selbstständig arbeiten. Das Kind kann sich über eine längere Zeit in eine Aktivität vertiefen. Das Kind kann Alltagshandlungen selbstständig ausführen. Das Kind kann neuen Situationen mit Offenheit begegnen. Das Kind kann Freude am Entdecken entwickeln und zeigen. Das Kind kann Fragen stellen. Das Kind kann Neues ausprobieren. Das Kind kann Anweisungen und Aufträge selbstständig ausführen. Das Kind kann sich Unterstützung und Hilfe holen, wenn es diese benötigt. Das Kind kann Arbeitsschritte und Ergebnisse eigenständig prüfen. Das Kind kann sich die Zeit angemessen einteilen. Das Kind kann längere Zeit ohne Unterbrechung spielen/arbeiten. Das Kind kann bei anspruchsvolleren oder wiederkehrenden Arbeiten durchhalten. Das Kind kann andere in Ruhe arbeiten lassen. Das Kind hat eine Lieblingsbeschäftigung, in die es sich vertiefen kann (z.b. mit Puppen oder Lego spielen). Das Kind kann sich selbst an- und ausziehen. Das Kind kann sein Ämtli selbstständig erledigen. Das Kind kann sein Spiel- und Arbeitsmaterial selber organisieren und aufräumen. Das Kind kann seinen Arbeits-/Spielplatz in Ordnung halten. Informationen zum Einschätzungsbogen Kindergarten und Sammlung möglicher und Indikatoren 6/15

7 Umgang mit Erfolg und Misserfolg: Das Kind kann sich an Erfolgserlebnissen freuen und mit Misserfolg umgehen. Das Kind kann sich an Erfolgserlebnissen freuen. Das Kind kann mit Misserfolg umgehen. Das Kind kann die unmittelbare Bedürfnisbefriedigung aufschieben. Das Kind kennt seine Stärken und kann sich über Erfolge freuen. Das Kind kann über sein eigenes und gemeinsames Handeln nachdenken. Das Kind kann eigene Lernfortschritte erkennen und sich daran freuen. Das Kind kann Fehler als Teil des Lernens verstehen. Das Kind kann Enttäuschungen in Arbeits- oder Spielverläufen ertragen und angemessen darauf reagieren. Das Kind kann eigene Strategien einsetzen, um eine Aufgabe auch bei Widerständen und Hindernissen zu Ende zu führen. Das Kind kann mit Kritik von Seiten der Lehrperson Kindergarten oder der Mitschüler/Mitschülerinnen umgehen. Das Kind kann über längere Zeit an einer Aufgabe verbleiben, üben und probieren, ohne sofort aufzugeben. Das Kind kann eigene Bedürfnisse zurückstellen oder aufschieben. Das Kind kann warten. Das Kind lässt andere ausreden, bevor es sich äussert. Informationen zum Einschätzungsbogen Kindergarten und Sammlung möglicher und Indikatoren 7/15

8 2. Sozialkompetenz Fähigkeit, in der Gemeinschaft Verantwortung wahrzunehmen und angemessen zu handeln. Kontaktfähigkeit: Das Kind kann angemessen mit anderen Personen Kontakt aufnehmen und seine Anliegen und Gefühle ausdrücken. Das Kind kann angemessen Kontakt mit anderen Kindern aufnehmen. Das Kind kann Kindern und Erwachsenen angemessen begegnen. Das Kind kann eigene Anliegen/Gefühle angemessen ausdrücken. Das Kind kann grüssen, fragen, unterstützen, helfen. Das Kind kann mit andern Kindern spielen. Das Kind kann auf andere Kinder eingehen, wenn es z.b. zum Mitspielen eingeladen wird. Das Kind kann Freundschaften knüpfen und halten. Das Kind kann Nähe und Distanz erkennen und einhalten. Das Kind kann sich respektvoll-anständig verhalten. Das Kind kann sich in andere einfühlen und angemessen darauf reagieren. Das Kind achtet darauf, andere mit seinen Äusserungen nicht zu verletzen. Das Kind kann eigene Wünsche, Anliegen, Bedürfnisse äussern. Das Kind kann Gefühle wie Lust, Freude, Trauer, Wut zeigen. Das Kind kann Gefühle benennen. Informationen zum Einschätzungsbogen Kindergarten und Sammlung möglicher und Indikatoren 8/15

9 Verhalten in der Gemeinschaft: Das Kind kann Regeln des Zusammenlebens einhalten und sich in der Klassengemeinschaft angemessen verhalten. Das Kind kann Regeln des Zusammenlebens einhalten. Das Kind hält sich an die Regeln im Kindergartenalltag. Das Kind kann gemeinsam mit anderen Regeln festlegen. Das Kind kann Abmachungen akzeptieren und einhalten (z.b. Arbeitsorganisation, Kommunikation in der Gruppe). Das Kind fühlt sich in der Gruppe angesprochen. Das Kind kann Verantwortung übernehmen. Das Kind kann Aufträge und Anweisungen befolgen, ohne direkte Ansprache zu erhalten. Das Kind beteiligt sich an Gruppenarbeiten und trägt seinen Teil zum guten Gelingen bei. Das Kind kann eigene Tätigkeiten (z.b. Spielen) zugunsten einer Gruppenaktivität unterbrechen. Das Kind fühlt sich als Teil einer Gruppe angesprochen, auch wenn es nicht persönlich aufgerufen wird. Das Kind kann ein Ämtli übernehmen. Das Kind kann für sein eigenes Tun Mitverantwortung übernehmen. Das Kind kann sich für jemanden einsetzen. Das Kind kann mit Materialien, Werkzeugen, Spielsachen sorgfältig umgehen. Informationen zum Einschätzungsbogen Kindergarten und Sammlung möglicher und Indikatoren 9/15

10 Kommunikations- und Konfliktfähigkeit: Das Kind kann sich an einem Gespräch beteiligen, die eigene Meinung vertreten und in Konfliktsituationen angemessene Mittel einsetzen. Das Kind kann sich an einem Gespräch beteiligen. Das Kind kann andere Meinungen und Interessen anhören. Das Kind kann seine eigene Meinung vertreten. Das Kind kann zur Schlichtung eines Konflikts beitragen. Das Kind kann eigene Erfahrungen, Meinungen, Ideen einbringen. Das Kind äussert sich passend zum Gesprächsthema. Das Kind beteiligt sich von sich aus an einem Gespräch, ohne Aufforderung der Lehrperson Kindergarten. Das Kind kann warten, bis ein Gegenüber fertig gesprochen hat. Das Kind kann zuhören, wenn andere sprechen. Das Kind kann andere Meinung stehen lassen, ohne taktil zu reagieren. Das Kind kann eigene Anliegen aufzeigen und begründen. Das Kind kann sich gegen ungerechtfertigte Erwartungen abgrenzen. Das Kind kann eigene Auffassungen sachlich vertreten (sich beschweren, sich dafür einsetzen, eigenes Verhalten begründen, sich verteidigen). Das Kind setzt seine Meinung angemessen durch. Das Kind kann Lösungsvorschläge aufzeigen. Das Kind kann je nach Situation nachgeben oder sich durchsetzen. Das Kind kann eigene Interessen für gemeinsame Ziele zurückstellen. Das Kind kann sich entschuldigen. Informationen zum Einschätzungsbogen Kindergarten und Sammlung möglicher und Indikatoren 10/15

11 Kooperationsfähigkeit: Das Kind kann konstruktiv mit anderen Kindern zusammen spielen und arbeiten. Das Kind kann mit anderen Kindern zusammen etwas planen. Das Kind kann mit anderen Kindern zusammen etwas durchführen. Das Kind kann Kompromisse eingehen. Das Kind kann in einer Gruppe Ideen und Meinungen eingeben. Das Kind kann Führung übernehmen und sich führen lassen. Das Kind kann motivieren und begeistern. Das Kind kann in der Gruppe Abmachungen aushandeln und Regeln einhalten. Das Kind kann andere Kinder unterstützen. Das Kind kann Lösungsvarianten aufzeigen. Das Kind kann Arbeiten und Projekte präsentieren. Das Kind kann sich zu Gunsten der Gruppe zurücknehmen. Das Kind kann Ideen und Vorschläge anderer Kinder akzeptieren. Das Kind kann nachgeben. Das Kind kann Lösungen vorschlagen. Das Kind kann die Verschiedenartigkeit der anderen Kinder akzeptieren. Informationen zum Einschätzungsbogen Kindergarten und Sammlung möglicher und Indikatoren 11/15

12 3. Sachkompetenz Fähigkeit, sachbezogen zu urteilen und entsprechend zu handeln. Begriffs- und Symbolverständnis: Das Kind kann Begriffe, Formen und Symbole benennen und anwenden. Das Kind kann Begriffe unterscheiden, zuordnen und anwenden. Das Kind kann Informationen aus Symbolen entnehmen. Das Kind kann Formen darstellen und benennen. Das Kind kann Gegenstände Oberbegriffen zuordnen (Äpfel den Früchten, Hammer den Werkzeugen, Gitarre den Instrumenten u.a.). Das Kind kann Gegenstände nach Gegensätzen ordnen (gross-klein, viel-wenig u.a.). Das Kind kann Gegenstände benennen und beschreiben. Das Kind hat einen differenzierten Wortschatz. Das Kind kann Piktogramme, Symbole und Zeichen erkennen und deuten. Das Kind kann den Sinn von Wörtern und Schrift verstehen. Das Kind kann die Aussage von Bildern oder Bildfolgen verstehen und in Worte fassen. Das Kind kann selber Symbole erfinden und ihnen eine Bedeutung zuweisen. Das Kind kann Symbole und Formen legen, zeichnen, bauen, kneten, mit dem Körper darstellen. Das Kind kann gegenständlich zeichnen (Baum, Sonne, Menschen). Das Kind kennt verschiedene Arten von Formen. Das Kind kann die Form von Gegenständen beschreiben. Informationen zum Einschätzungsbogen Kindergarten und Sammlung möglicher und Indikatoren 12/15

13 Sprachliche Ausdrucksfähigkeit: Das Kind kann sich in der deutschen Sprache verständlich ausdrücken. Das Kind kann einfache Sätze bilden. Das Kind kann zusammenhängende Sätze bilden. Das Kind kann sich verständlich ausdrücken. Das Kind kann Laute und Lautverbindungen identifizieren und aussprechen. Das Kind kann korrekte Sätze bilden (Nomen, Verb, Adjektiv). Das Kind kann Alltagswörter sinnvoll einsetzen. Das Kind kann sich sprachlich in verschiedenen Zeiten ausdrücken. Das Kind kann eine logische Abfolge von Sätzen bilden. Das Kind kann von eigenen Erlebnissen berichten. Das Kind kann eine Geschichte erzählen. Das Kind kann eine Geschichte sinngemäss nacherzählen. Das Kind hat einen altersgerechten Wortschatz. Das Kind kann Ereignisse und Geschichten lebendig erzählen. Das Kind kann Geschichten und eigene Erlebnisse in ihrem Verlauf und Zusammenhang korrekt schildern. Das Kind kann einfache Geschichten verständlich erzählen (Reihenfolge beachten, Personen, Zeiten verständlich verwenden). Das Kind kann ähnlich klingende Laute und Wörter erkennen, aussprechen und richtig anwenden (d-t, b-p u.a.). Das Kind spricht Laute und Wörter klar, deutlich und richtig aus. Das Kind kann Silben eines Wortes erkennen und betonen. Das Kind kann An- und Endlaute erkennen und vergleichen. Informationen zum Einschätzungsbogen Kindergarten und Sammlung möglicher und Indikatoren 13/15

14 Beziehungen und Gesetzmässigkeiten: Das Kind kann mathematische Beziehungen und Gesetzmässigkeiten erkennen und darstellen. Das Kind kann Mengen und Grössen erfassen und vergleichen. Das Kind kann Gesetzmässigkeiten erkennen und anwenden. Das Kind kann Zeitabschnitte wahrnehmen. Das Kind kann geometrische Grundformen erkennen, nachgestalten, unterscheiden, benennen. Das Kind kann Zahlen, Grössen, Mengen erfassen. Das Kind kann Begriffe wie viel - weniger - gleichviel verstehen. Das Kind kann Dinge nach verschiedenen Kriterien zuordnen (z.b. Grösse, Farbe, Gewicht, Form). Das Kind kann wiederkehrende Elemente erkennen (z.b. Refrain in einem Lied). Das Kind kann Laute und Buchstaben einander zuordnen. Das Kind kann physikalische Experimente handelnd erfahren und beschreiben (z.b. Was sinkt? Was schwimmt?). Das Kind kann Muster und Reihenfolgen erfinden, erkennen und folgerichtig nachbilden. Das Kind kann den Tagesablauf, die Wocheneinteilung, die Abfolge der Monate und Jahreszeiten bewusst erleben, beobachten, besprechen und symbolisch festhalten. Das Kind kennt Hilfsmittel zum Thema Zeit (z.b. Uhr, Stundenplan, Kalender). Das Kind kennt wiederkehrende Bräuche. Das Kind kennt zeitliche Begriffe (z.b. heute, gestern, morgen). Informationen zum Einschätzungsbogen Kindergarten und Sammlung möglicher und Indikatoren 14/15

15 Merk- und Wiedergabefähigkeit: Das Kind kann Informationen aufnehmen und wiedergeben und Gelerntes auf andere Situationen übertragen. Das Kind kann Informationen aufnehmen und wiedergeben. Das Kind kann Sachverhalte, Abläufe und Erfahrungen beschreiben. Das Kind kann Aufträge mit mehreren Handlungen erledigen. Das Kind kann Gelerntes auf andere Situationen übertragen. Das Kind kann sich Lieder, Verse, den Ablauf von Geschichten, Bewegungen merken und wiedergeben. Das Kind kann Spielregeln und Aufgabenstellungen verstehen und umsetzen. Das Kind kann Abläufe folgerichtig durchführen (Salatsauce zubereiten, Znüni vorbereiten). Das Kind kann Eselsbrücken, eigene Zeichnungen und Piktogramme als Erinnerungsstütze nutzen. Das Kind kann Zusammenhänge oder Reihenfolgen (Bildergeschichten) zuordnen, vergleichen, sortieren. Das Kind kann Naturphänomene beobachten und beschreiben. Das Kind kennt typische Abläufe im Alltag (z.b. Tisch decken, Ablauf der Znünipause, die Strasse überqueren). Das Kind kann die verschiedenen Schritte einer Tätigkeit in der richtigen Reihenfolge beschreiben (z.b. Kuchen backen). Das Kind kann Aufträge erledigen, ohne nachzufragen. Das Kind kann sich mehrere aufeinanderfolgende Aufträge merken und sie ausführen. Das Kind kann die Teilhandlungen in der entsprechenden Reihenfolge erledigen. Das Kind lässt sich bei der Erledigung der Aufträge nicht ablenken. Das Kind kann analoge Aufgaben selbstständig lösen. Im Rollenspiel erkennt das Kind in verschiedenen Situationen, wer welche Rolle übernimmt (z.b. Verkäuferin - Kunde; Bedienung - Gast). Das Kind kann Alltagswissen auf neue Situationen übertragen (z.b. dass man sowohl vor der Fahrt für den Bus als auch für den Zug ein Billett löst). Das Kind kann vorhandenes Wissen in ähnlichen Situationen anwenden. Informationen zum Einschätzungsbogen Kindergarten und Sammlung möglicher und Indikatoren 15/15

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