Richard Eßer Schwedenschanze Jülich. Tel.: 0173/

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1 Personalentwicklungsprogramm für die Prognos AG im Jahr 2008 Schwedenschanze Jülich Tel.: 0173/

2 Inhaltsverzeichnis: Schulungen Service & Support: Interne Kommunikation - Aufbauseminar...S. 3 Basicmanagement (Zielgruppe PA und WM): Strukturierungs- und Kreativitätstechniken Innovative Ideen fördern und systematisch entwickeln...s. 4 Kundenauftritt und Kommunikation...S. 5 Projektmanagement (Zielgruppe WM und PL): Projektmanagement Follow Up Seminar...S. 6 Konfliktmanagement...S. 7 Projektmanagement, Akquisition und Verhandlung (Zielgruppe PL und SPL): Souverän beim Kunden auftreten Wirkungsvoll präsentieren...s. 8 Projektsteuerung...S. 9 Führung, Akquisition und Verhandlung (Zielgruppe SPL und MFL): Vertriebstraining...S. 10 Führungstraining...S. 11 Seite 2

3 I NTERNE K OMMUNIKATION A UFBAUSEMINAR - erfolgreiches miteinander reden und miteinander arbeiten. Wiederholen, anwenden und vertiefen der Inhalte des Seminars Interne Kommunikation Anwenden erfolgreicher Prinzipien der Kommunikation Analyse von Sach- und Beziehungsebene anhand von Praxisbeispielen Übungen zum Aktiven Zuhören und Fragetechniken Kritik konstruktiv geben und nehmen Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern Bearbeiten von Praxisfällen der Teilnehmer (-Innen) Zielgruppe: Service und Support Dauer: 1,5 Tage Termin: 27./ (Basel) Referent:, Berater und Medien- und Kommunikationstrainer Seite 3

4 S TRUKTURIERUNGS- UND K REATIVITÄTSTECHNIKEN - innovative Ideen fördern und systematisch entwickeln Von der Idee zur Innovation: der kreative Problemlösungsprozess Kalkulierbar schöpferisch: Die kreative Geisteshaltung und ihr Nutzen Wahl des Denkstils: Die gezielte Erschließung von Ideen durch den passenden Denkstil Problemanalyse und Aufgabenformulierung: der systematische Einstieg in die Ideenfindung Kreatives Klima: Regeln und Rahmenbedingungen für ein kreativitätsförderndes Umfeld Das Kreativ-Warm-up: die Vorbereitung auf die Anwendung von Ideenfindungstechniken Ausgewählte Ideenfindungstechniken anhand von Fallbeispielen Ideen-Konkretisierung: Das Potenzial einer Idee erkennen, die Ideen- Auslese vorbereiten Die Teilnehmer/innen erweitern ihre kreative Problemlösefähigkeit mit Struktur und System. erleben, wie Sie Denkblockaden überwinden und Ideen auf die Sprünge helfen. erfahren, wie sie ein kreativitätsförderndes Umfeld schaffen und andere bei der Entfaltung ihres Kreativ-Potenzials fördern können. erhalten greifbare Kreativ-Werkzeuge zur gezielten Entwicklung von Ideen. sammeln Erkenntnisse zum Abwehren von Ideen-Killern und Kreativitätsvampiren. erwerben Methodenkompetenz beim Umgang mit Ideenvielfalt. nehmen dieses Know How-Paket mit in den Berufsalltag und können ihre kreative Problemlösungskompetenz dann gezielt abrufen. Zielgruppe: Projektassistenten und Wissenschaftliche Mitarbeiter Dauer: 1,5 Tage Termine: 12./ (Berlin) und 19./ (Düsseldorf) Referentin: Annette Blumenschein, Beraterin und Trainerin für Marketing und Kreativ-Kompetenz Seite 4

5 K UNDENAUFTRITT UND K OMMUNIKATION Was bedeutet Kundenorientierung? Kundenorientierte Sprache Vorbereitung auf ein Gespräch Struktur eines Gesprächs Wie gebe ich Projektmitarbeitern Feedback über Person und Leistung Analyse von Sach- und Beziehungsebene Argumente auf der Sachebene bearbeiten Emotionen händeln können Aussagen besser verstehen unter vier Aspekten Gesprächstechniken o Aktiv zuhören und wahrnehmen o Fragetechniken: Wer fragt, der führt! o Argumentieren, aufeinander eingehen Praxisfälle: Arbeit an konkreten Fällen der Teilnehmer Zielgruppe: Projektassistenten und Wissenschaftliche Mitarbeiter Dauer: 1,5 Tage Termine: 21./ (Berlin) und 23./ (Düsseldorf) Referent:, Berater und Medien- und Kommunikationstrainer Seite 5

6 P ROJEKTMANAGEMETN F OLLOW U P Wiederholen, anwenden und vertiefen der Inhalte des Seminars Projektmanagement Kritik konstruktiv geben und nehmen Umgang mit schwierigen Situationen im Projekt Bearbeiten von Praxisfällen der Teilnehmer (-Innen) Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter und Projektleiter Termine: 29./ (Berlin) Referent: Gabriele Gebhardt, Beraterin und Trainerin Projektmanagement Seite 6

7 K ONFLIKTMANAGEMENT Eigene Ziele in der Zusammenarbeit konstruktiv durchsetzen Interne Kommunikation verbessern In Teams und Abteilungen besser kooperieren Missverständnisse und Konflikte Ursachen und Lösungen Teufelskreise in Konflikten aufbrechen Herbeiführen eindeutiger Vereinbarungen Konflikt meine Einstellung und die Außenansicht Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern Wie gebe ich Projektmitarbeitern Feedback über Person und Leistung Strategien der Konfliktbewältigung Erstellen eines persönlichen Veränderungsprofils der Teilnehmer Coaching der Teilnehmer Bearbeiten von Praxisfällen der Teilnehmer Am Ende des Seminars legt jeder Teilnehmer seinen persönlichen Veränderungsbedarf im Umgang mit Konflikten fest (Veränderungsprofil), um diese in der Praxis zu bearbeiten. Zielgruppe: Wissenschaftliche Mitarbeiter und Projektleiter Termine: 17./ (Berlin) Referent: Peter Walter, Berater und Trainer Kommunikation und Führung Seite 7

8 S OUVERÄN BEIM K UNDEN AUFTRETEN W IRKUNGSVOLL PRÄSENTIEREN Aufbau einer Präsentation Aus der Zuhörerperspektive argumentieren Den "richtigen Ton" finden Kontakt zum Publikum herstellen Gestik und Mimik Der Einsatz rhetorischer Stilmittel Der richtige Einsatz der Medien Stimmführung, sichere Stimmlage und Sprechdynamik Lampenfieber kein Problem Einklang von Körpersprache und Präsentation Durch einen sicheren Auftritt und eine brillante Präsentation können Sie Kunden, Partner und Entscheidungsträger für Ihre Ideen begeistern. Wo Entscheidungen zu treffen oder Prozesse zu gestalten sind, kommt es auf die überzeugende Wirkung Ihrer Präsentation an. Eine gekonnte Visualisierung und eine abwechslungsreiche Sprache, die Auswahl der richtigen Medien und Ihre Fähigkeit, sich selbst ins richtige Licht zu setzen sind hierbei von entscheidender Bedeutung. Sie können auch vor einem größeren Auditorium selbstsicher auftreten. Bei der Erstellung Ihrer Präsentation stimmen Sie Aussagen auf Ihre Zielgruppe ab und verwenden einen dramaturgisch gekonnten Aufbau. Sie wissen, wie Sie Lampenfieber in positive Energie umwandeln. Sie bringen Ihre Präsentation sprachlich und visuell auf den Punkt. Mit persönlicher Präsenz können Sie Ihre Zuhörer lebendig und souverän überzeugen. Dies gilt für Präsentationen in Projekten, dem Vertrieb, vor Kunden und im eigenen Unternehmen. Zielgruppe: Projektleiter und Senior Projektleiter Termine: 21./ (Berlin) und 28./ (Basel) Referent:, Berater und Kommunikationstrainer Seite 8

9 P ROJEKTSTEUERUNG Begriffsklärungen: Projekt, Projektmanagement, Aufbau- und Ablaufplanung, ganzheitliches Projektmanagement Rolle und Anforderungen an Projektleiter/innen Instrumente, Techniken und Methoden der Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten Prozesse des Projektmanagements: o der Projektauftrag, Lasten- und Pflichtenheft o Meilensteinplanung o Qualitätsplanung und sicherung (Qualitätsmanagement) o Gezielte Auswahl und effizienter Einsatz des Personals (Human Resource Management) o Informations- und Berichtswesen (Kommunikationsmanagement) o Risiken erkennen und Gegenmaßnahmen planen (Risikomanagement) o Organisation der Planung, Beschaffung und Steuerung von Leistungen Dritter (Lieferanten von Produkten und/oder Dienstleistungen) o Anwendungsübung anhand von Teilnehmerprojekten Software zum Projektmanagement Wie gebe ich Projektmitarbeitern Feedback über Person und Leistung Workshop: Projektmanagement im Institut Die Teilnehmer/innen setzen sich mit den Begriffen des Projektmanagements auseinander klären die Rolle und die Anforderungen an Projektleiter/innen erlernen die wichtigsten Instrumente und Methoden der Projektarbeit lernen die Prozesse des Projektmanagements kennen bekommen einen Überblick über aktuelle Projektmanagement-Software Zielgruppe: Projektleiter und Seniorprojektleiter Termine: 03./ (Berlin) und 21./ (Basel) Referent: Gabriele Gebhardt, Beraterin und Trainerin Projektmanagement Seite 9

10 V ERTRIEBSTRAINING Welches Rollenverständnis habe ich als Berater, welches als Verkäufer? Wie begeistere ich Kunden von meinem Konzept? Wie reagiere ich auf Einwände des Kunden? Wie motiviere ich den Kunden durch richtige Gesprächsführung zum Kauf? Wie gewinne ich zufriedene Kunden? Wie argumentiere ich richtig? Welche Phasen hat ein Verkaufsgespräch? Welche Verkauftechniken sind zielführend? Wie generiere ich Folgeaufträge? Bearbeiten von Praxisfällen der Teilnehmer -Innen Zielgruppe: Seniorprojektleiter und Marktfeldleiter Termine: 08./ (Berlin) und 10./ (Düsseldorf) Referent:, Berater und Kommunikationstrainer Seite 10

11 F ÜHRUNGSSTRAINING z.b:* Eigene Führungsrolle kennen Ziele, Inhalte und Instrumente der Führungsaufgabe Mitarbeiter ergebnisorientiert und konsequent führen Mitarbeitergespräche führen Konstruktive Auseinandersetzungen fördern Zielgerichtet kommunizieren Delegation als Führungsprinzip Möglichkeiten und Grenzen der Motivation Wie gebe ich Projektmitarbeitern Feedback über Person und Leistung? *Die genauen Inhalte werden noch mit der Geschäftsleitung der Prognos AG gemeinsam festgelegt! Zielgruppe: Seniorprojektleiter und Marktfeldleiter Termine: 11./ (Berlin) und 16./ (Düsseldorf) Referent: Peter Walter, Berater und Trainer Kommunikation und Führung Seite 11

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