Modellvorhaben Birkenfeld T 2041

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Modellvorhaben Birkenfeld T 2041"

Transkript

1 Bauforschung Modellvorhaben Birkenfeld T 2041 Fraunhofer IRB Verlag

2 T 2041 Dieser Forschungsbericht wurde mit modernsten Hochleistungskopierern auf Einzelanfrage hergestellt. Die in dieser Forschungsarbeit enthaltenen Darstellungen und Empfehlungen geben die fachlichen Auffassungen der Verfasser wieder. Diese werden hier unverändert wiedergegeben, sie geben nicht unbedingt die Meinung des Zuwendungsgebers oder des Herausgebers wieder. Die Originalmanuskripte wurden reprotechnisch, jedoch nicht inhaltlich überarbeitet. Die Druck qualität hängt von der reprotechnischen Eignung des Originalmanuskriptes ab, das uns vom Autor bzw. von der Forschungsstelle zur Verfügung ge stellt wurde. by Fraunhofer IRB Verlag Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Verlages. Fraunhofer IRB Verlag Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau Postfach Stuttgart Nobelstraße Stuttgart Telefon (07 11) Telefax (07 11)

3 MODELLVORHABEN BIRKENFELD Fraunhofer-krantot für Systemtechnik und Innoval onsforachung

4 Modellvorhaben Birkenfeld Weiterentwicklung der energiesparenden Haus- und Siedlungskonzeption "Frohnhof-Konzept" unter besonderer Berücksichtigung der passiven Solarenergienutzung Bearbeiter: Dr. Tihomir Morovic (Projektleiter) Fraunhofer-Institut für Systemtemtechnik Dr. Stephanie Overkott und Innovationsforschung (FhG/ISI), Lic.rer.reg. Rita Pilhar Karlsruhe Dr.-Ing. Arne Strassberger Freie Architekten BDA, Bonn und Dipl.-Ing. E.O. Grossheim - Endbericht der Planungsphase - Dr.-Ing. Arne Strassberger und Dipl.-Ing. K.A. Perz Landschaftsarchitekten BDLA, Bonn Dipl.-Ing. Manfred Philipps Canzler Ingenieure GmbH, Mülheim a.d.ruhr Die Arbeiten wurden im Auftrag des Bundesminsiters für Forschung und Technologie unter dem Kennzeichen 03E-8342-A durchgeführt. Die Veröffentlichung erfolgt mit Zustimmung des Auftraggebers. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor. Karlsruhe 1987

5 I Vorwort Mit den Ölpreiskrisen der 70er und 80er Jahre sowie den steigenden Umweltbelastungen, die mit dem Energieverbrauch verbunden sind, wurde eine sparsame und rationelle Energieverwendung ein wichtiges Ziel auch beim Planen, Bauen und Benutzen von Gebäuden, denn allein auf die Beheizung von Gebäuden entfällt etwa ein Drittel des jährlichen Endenergieverbrauchs der Bundesrepublik Deutschland. das entgegengebrachte Interesse danken wir Herrn Himmel vom Finanzministerium Rheinland-Pfalz und der Kreissparkasse Birkenfeld (Birkenfelder Landesbank). Dank gebührt ebenfalls unseren Kollegen, den Herren Jaeckel, Jochem, Reichert, und unserem ehemaligen Kollegen, Herrn Schäfer, für ihre Anregungen und Beiträge sowie Frau Rehm für die Reinschrift der Manuskripte. Diverse Maßnahmen, vor allem, normative Festlegungen, die Novellierung technischer Normen, eine große Anzahl technischer Verbesserungen und nicht zuletzt Verbraucheraufklärung, führten inzwischen zu einer Reduktion des Heizenergieverbrauchs. Einen weiteren Fortschritt bei der Senkung des Verbrauchs brachte die Abstimmung von energiesparenden baulichen und haustechnischen Maßnahmen bei der Konzeption einzelner Gebäude. CJ^ Dr. E. Jochem stellv. Institutsleiter Das vorliegende Forschungsvorhaben untersucht eine Möglichkeit, den Endenergieverbrauch für Heizzwecke bei gleichzeitiger Minimierung der Jahreskosten für die Wärmeversorgung noch weiter zu senken. Dazu wurde als Ansatz das 1975 entwickelte Frohnhof-Konzept, eine einzelhausübergreifende Systembetrachtung für die Versorgung von Hausgruppen bzw. Siedlungen, gewählt, bei dem aufeinander abgestimmte städtebauliche und bauliche Energiesparmaßnahmen mit den Vorteilen einer gemeinschaftlichen Wärmeversorgung zu einer über den heute üblichen Werten liegenden Reduzierung des Heizenergiebedarfs führen sollen. Die auf die lokalen Gegebenheiten abgestimmte Planung des Konzeptes im vorliegenden Forschungsvorhaben konnte nur durch die kooperative Mitarbeit aller Beteiligten erfolgen. Unser Dank gilt vor allem Herrn Landrat Dr. Ernst Theilen von der Kreisverwaltung Birkenfeld für die Initiierung des Projektes und die engagierte Unterstützung während der Durchführung. Unser Dank für freundliche Unterstützung gilt ferner Herrn Oberregierungsrat Becker, Herrn Frankmölle und Herrn Schuldes von der Kreisverwaltung Birkenfeld, Herrn Bürgermeister Mörsdorf sowie dem Gemeinderat der Stadt Birkenfeld. Weiter danken wir der Heimstätte Rheinland-Pfalz GmbH für ihre hilfreiche Mitarbeit. Für

6 INHALTSVERZEICHNIS VORWORT VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN VERZEICHNIS DER TABELLEN 0. ZUSAMMENFASSUNG Aufgabenstellung und Vorgehen Städtebauliche Planung/ Gebäudeplanung/ Landschaftsplanung Wärmeversorgungsplanung Kosten Öffentlichkeitsarbeit Schlußfolgerungen 3 1. EINLEITUNG: AUFGABENSTELLUNG UND VORGEHENSWEISE Aufgabenstellung Vorgehensweise 5 2. ÜBERPRÜFUNG DER EIGNUNG DES STANDORTES FOR DAS MODELLVORHABEN Regional- und Ortsentwicklung Verwaltungsstruktur und regionale Funktion Bevölkerungsentwicklung Wirtschafts- und Erwerbsgrundlagen Wohnungs- und Siedlungswesen Analyse des Baugeländes aus städtebaulicher und architektonischer Sicht Beschreibung des Bebauungsgebietes Analyse der städtebaulichen Eignung Analyse des Baugeländes aus energetischer Sicht Technische Voraussetzungen am Standort Ver- und Entsorgung Meteorologische Daten Umweltwärmequellen und Abwärmenutzung 18 Seite I IV VI II Wärmeversorgungsplanung Zusammenfassung VORPLANUNG UND ABSTIMMUNG DER EINZELNEN PLANBEREICHE Planbereiche Gebäude/Städtebau Entwicklung von Grundtypen der Gebäude Abstimmung der Vorentwurfsunterlagen mit allen 27 Beteiligten und Beurteilung durch die anderen Fachbereiche Seite Stellungnahme zu den Entwürfen aus der Sicht 27 kosten- und energiesparender Investitionen (Canzler Ingenieu re GmbH) Festlegung der Baustoffe und Berechnung der 29 k-zahlen (Canzler Ingenieu re GmbH) Stellungnahme zu den Entwürfen aus energetischer 29 Sicht (Solarbüro Landstuhl) Energetische Oberprüfung der Hausentwürfe 30 (FhG/ISI) Entwicklung des 4. Schemas für die Flächengliederung Haustechnische Systeme Wärmeversorgungsvarianten der Frohnhof-Studie Heizungsvarianten der Frohnhof-Studie Warmwasserbereitungsvarianten der Frohnhof- 36 Studie Heizungsvarianten für Birkenfeld Beschreibung der Heizungsvarianten Kostenvergleich ABSCHLIESSENDE VORENTWURFSPLANUNG GEBAUDE/STADTEBAU/LANDSCHAFT Abschließende Entwicklung der Haustypen Haustyp A mit Varianten Haustyp B mit Varianten 45

7 Seite III Haustyp C mit Varianten Gesamtspektrum der Haustypen Energetische Überprüfung der Gebäudeentwürfe Typ A und Typ B 4.2 Städtebauliche Planung Weiterentwicklung der Flächengliederung unter Verwendung der inzwischen entwickelten Haustypen zum 5. Flächenschema Entwicklung des 6. Flächenschemas Weitere Abstimmung und Kontrollen Entwicklung des Höhenplans Gesamtansichten einzelner Wohnwege - 76 Isometrie der Gesamtanlage 4.3 Außenanlagen Gesamtanlage Wohnhöfe, Wohnwege und Fußwege Hausgärten Kostenschätzung Kosten für Haustyp C Kosten für Haustyp A Kosten für Haustyp B Kosten für Hausgärten 103 ABSCHLIESSENDE VORENTWURFSPLANUNG DER WARMEVERSORGUNG Heizwarmeversorgung Wärmebedarfsberechnung Seite Kostenberechnung für die Heizungssysteme Nutzungsgrade und Vollbenutzungsstunden Brennstoffpreise Kosten der Heizungssysteme Warmwasserversorgung Annahmen für die Konzipierung von Warmwasser- 112 versorgungs-varianten Zusammenstellung der Warmwasserbereitungs-Varianten Kostenberechnung für die Warmwasserbereitungs- 113 varianten 5.3 Wärmeversorgungsmöglichkeiten für das Baugebiet "Auf Kahr", Bauabschnitt Auswahl von Wärmeverosrgungssystemen Systembeschreibung der anzuführenden Wärmvever- 117 sorgungssysteme Heizsystem A/Warmwasserbereitungssystem a Heizsystem B/Warmwasserbereitungssystem b Heizsystem E/Warmwasserbereitungssystem e Heizsystem G/Warmwasserbereitungssystem I Heizsystem K/Warmwasserbereitungssystem I GESAMTKOSTEN UND FINANZIERUNGSALTERNATIVEN ÖFFENTLICHKEITSARBEIT 124 LITERATUR Vorgaben für die Konzipierung der Wärmeversorgungssysteme Aktualisierung des bisherigen Zusammenstellung von Heizvarianten ANHANG Anhang Al: Ermittlung der k-werte für die Bauteile A 1 Anhang A2: Kostenberechnung nach DIN 276 für den Haustpy C A Konzeption und Beschreibung neuer Heizungsvarianten Gas-Brennwertgeräte Miniluftsystem 107 Anhang A3: Kostenrechnung zu den Außenanlagen A 24 Anhang A4: Kostenberechnung der Heizungsvariante A bis C A 32 Anhang A5: Fragebogen A Zusammenstellung der Heizungsvarianten für Birkenfeld 109

8 IU VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN Seite Seite Abb. 2-1: Lage des Neubaugebietes in Birkenfeld 9 Abb. 4-8: Haustyp C - Parzelle 4 - Grundrisse 52 Abb. 2-2: Abb. 2-3: 1. vorläufige Lageplanskizze - aufgestellt nach Karten-11 unterlagen und eigenen örtlichen Feststellungen Skizze zu einer möglichen Gruppierung und Parzellie-12 rung in Abstimmung auf die Topografie Abb. 4-9: Haustyp C - Parzelle 4 - Schnitte + Ansichten 53 Abb. 4-10: Haustyp Cl - Parzelle 8(10) - Endhaus nach Osten 54 - Grundrisse Abb. 4-11: Haustyp C2 - Parzelle 1 - Endhaus nach Westen 55 Abb. 2-4: Lageplan Höhen und Vorgaben 14 - Grundrisse Abb. 2-5: 2. Schema Flächengliederung und Parzellierung 15 Abb. 4-12: Wohnweg 1 mit Haustypen A, A2 und A3 - Abwinkelung 2, abgestellt auf Topografie und Parzellengrößen von ca. 400 m Anordnung mit Versatz Abb. 4-13: Wohnweg 1 mit Haustypen A, C und C2 - Abwinkelung 2,75 60 Abb. 2-6: 3. Schema Flächengliederung und Parzellierung 17 - Anordnung mit Versatz - Ausweisung zweier Hofhausgruppen und Angleichung Parzellengrößen Abb. 4-14: Wohnweg 1 mit Haustypen A, C und C2 - Abwinkelung 2, Anordnung ohne Versatz Abb. 3-1: Grundtyp A - 1. Fassung - 7,50 m - Abwinkelung 2,75 21 Abb. 4-15: Wohnweg 2 mit Haustypen A, Cl und C2 - Abwinkelung 2, Parzelle 4 Grundrisse - Anordnung mit Versatz Abb. 3-2: Grundtyp A - 1. Fassung - 7,50 m - Abwinkelung 2,75 22 Abb. 4-16: Wohnweg 3 mit Haustypen D, El, E2 und Sondertypen 63 Schnitt + Ansichten Abwinkelung 5,5 - Anordnung mit Versatz Abb. 3-3: Grundtyp B - 10,00 m breit - Grundrisse 25 Abb. 4-17: Wohnweg 4 mit Haustypen B, F, Fl und F2 mit verschiedenen 64 Sonderformen Abb. 3-4: Grundtyp B - 10,00 m breit - Schnitt + Ansichten 26 Abb. 4-18: Wohnweg 6 mit Haustypen B, F, Fl und F2 mit verschie- 65 Abb. 3-5: 4. Schema Flächengliederung -Verstärkung der Südausrichtung 33 denen Sonderformen Abb. 4-19: Wohnhausgruppe an der Sammelstraße A mit Haustypen A, 66 Abb. 3-6: Unterscheidungsmerkmale der ausgewählten Heizungsvarianten der Frohnhof-Studie 36 BS, B und Cl Abb. 4-20: 5. Schema Flächengliederung - 1. Überarbeitung anhand 67 Abb. 3-7: Unterscheidungsmerkmale der ausgewählten Warmwasserbereitungsvarianten der Frohnhof-Studie 36 der Gebäudetypen Abb. 4-21: Wohnweg 1 mit Haustypen C und C2 - Abwinkelung 2,75 69 Abb. 3-8: Unterscheidungsmerkmale der ausgewählten Heizungsvarianten für Birkenfeld 38 - Anordnung mit Versatz Abb. 4-22: Wohnweg 2 mit Haustypen C, Cl und C2 - Abwinkelung 2,75 70 Abb. 3-9: Jahreskosten bei den ausgewählten Heizungsvarianten 39 - Anordnung mit Versatz Abb. 4-23: Wohnweg 3 mit Haustypen E, El, E2 und Sondertypen 71 Abb. 4-1: Haustyp A - 7,50 m - Abwinkelung 2,75 - Grundrisse 42 - Abwinkelung 5,5 - Anordnung mit Versatz Abb. 4-2: Haustyp A - Parzelle 4 - Schnitte + Ansichten 43 Abb. 4-24: Wohnweg 4 mit Haustypen B, F, Fl und F2 mit verschiedenen 72 Sonderformen Abb. 4-3: Haustyp Al - Parzelle 4-2 WE-Haus - Grundrisse 44 Abb. 4-25: Wohnweg 6 mit Haustypen B, F, Fl und F2 mit verschie- 73 Abb. 4-4: Haustyp B - Parzelle 32-10,0 m breit - Grundrisse 46 denen Sonderformen Abb. 4-5: Haustyp B - Parzelle 32 - Schnitte + Ansichten 47 Abb. 4-26: Wohnhausgruppe an der Sammelstraße A mit Haustypen A, 74 C und CS Abb. 4-6: Haustyp B - Grundrißvarianten Erdgeschoß 48 Abb. 4-27: Schema Flächengliederung 2. Überarbeitung anhand der 75 Abb. 4-7: Haustyp 81 - Parzelle 32-2WE-Haus - Grundrisse 49 Gebäudetypen

9 Seite Abb. 5-2: Wärmeversorgung für Hofgruppe 4 V Seite 106 Abb. 4-28: Höhenplan - aufgestellt auf der Grundlage des 5. Flächenschemas Abb. 4-29: Wohnweg 1 - Bebauung entspr. Flächenschema 5 - Gesamtansichten 77 Abb. 5-3: Jahresenergiebedarfsdeckung bei verschiedenen Varianten Abb. 5-4: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung für Haustyp A 78 Abb. 5-5: Unterbringung der Lüftungskanäle und Luftauslässe Abb. 4-30: Wohnweg 4 - Bebauung entspr. Flächenschema 5 - Gesamtansichten Abb. 4-31: Isometrie 1. Bauabschnitt. 80 Abb. 4-32: Erschließung der Wohnhäuser und Gärten von Wohnweg Abb. 5-6: Unterscheidungsmerkmale der ausgewählten Heizungsvarianten für Birkenfeld Abb. 5-7: Erforderliche Investitionen für die ausgewählten Heizungsvarianten Abb. 4-33: Erschließung der Wohnhäuser und Gärten von Wohnweg 2 85 Abb. 4-34: Erschließung der Gärten im Kreuzungsbereich der Wohn- 86 wege 3 und 5 Abb. 4-35: Erschließung der Wohnhäuser von Wohnweg 4 mit Darstellung 87 der gemeinschaftlich nutzba ren Anlagen - 1. Teil Abb. 4-36: Erschließung der Wohnhäuser von Wohnweg 4 mit Darstellung 88 der gemeinschaftlich nutzbaren Anlagen - 2. Teil Abb. 4-37: Erschließung der Gärten von Wohnweg 5 89 Abb. 4-38: Erschließung der Wohnhäuser von Wohnweg 6 mit Darstellung 90 der gemeinschaftlich nutzbaren Anlagen - 1. Teil Abb. 4-39: Erschließung der Wohnhäuser von Wohnweg 6 mit Darstellung 91 der gemeinschaftlich nutzbaren Anlagen - 2. Teil Abb. 4-40: oberer Bachlauf - Bereich Wohnweg 7 bis Wohnweg 5 Abb. 4-41: mittlerer Bachlauf - Bereich Wohnweg 5 bis Wohnweg 1 Abb. 4-42: unterer Bachlauf mit Feuchtbiotop und Weiher Abb. 5-8: Brennstoffkosten bei den ausgewählten Heizungsvarianten 111 Abb. 5-9: Jahreskosten bei den ausgewählten Heizungsvariablen Abb. 5-10: Unterscheidungsmerkmale der Warmwasserbereitungs-Varianten 113 Abb. 5-11: Investitionen für die ausgewählten Warmwasserbereitungs- 113 Varianten Abb. 5-12: Brennstoffkosten bei den ausgewählten Warmwasserberei- 114 tungs-varianten Abb. 5-13: Jahreskosten bei den ausgewählten Warmwasserbereitungs- 114 Varianten Abb. 5-14: Jahreskosten der Wärmeversorgungssysteme (Heizung und 115 Warmwasserbereitung) Abb. 5-15: Gasversorgungsnetz für den Wohnweg Abb. 5-16: Schema Heizsystem A, Warmwasserbereitungssystem a 117 Abb. 5-17: Grobschaltschema Heizsystem A, Warmwasserbereitungs- 117 system a 112 Abb. 4-43: Haustyp A - Parzelle 4 - Vorschlag Hausgarten Abb. 4-44: Haustyp A - Parzelle 4 - Alternativvorschlag Hausgarten Abb. 4-45: Haustyp C - Parzelle 9 - Vorschlag Hausgarten Abb. 4-46: Haustyp E 2 _ Parzelle 18 - Vorschlag Hausgarten Abb. 4-47: Haustyp C - Parzelle 22 - Vorschlag Hausgarten Abb. 4-48: Haustyp C - Parzelle 22 - Alternativvorschlag Hausgarten Abb. 4-49: Haustyp B mit spiegelbildlich gedrehten Grundrissen - Parzellen 34 und 35 - Vorschlag Hausgärten Abb. 5-1: Vorschlag für die Wärmeversorgung des Baugebietes "Auf Kahr", 1. Bauabschnitt Abb. 5-18: Schema Heizsystem B, Warmwasserbereitungssystem b 118 Abb. 5-19: Grobschaltschma für Heizsystem B und Warmwasserberei- 118 tungssystem b Abb. 5-20: Schema Heizsystem E, Warmwasserbereitungssystem e 119 Abb. 5-21: Grobschaltschema für Heizsystem E und Warmwasserberei- 119 tungssystem e Abb. 5-22: Schema Heizsystem G, Warmwasserbereitungssystem I 120 Abb. 5-23: Grobschaltschema für Heizsystem G und Warmwasserberei- 120 tungssystem I Abb. 5-24: Schema Heizsystem K, Warmwasserbereitungssystem I 121 Abb. 5-25: Grobschaltschema für Heizsystem K und Warmwasserberei- 121 tungssystem I

10 VI VERZEICHNIS DER TABELLEN Seite Tabelle 3-1: k-zahlen für Wände, Dächer und Böden 29 Tabelle 3-2: Ergebnisse der energetischen Oberprüfung der Gebäude- 31 entwürfe Tabelle 4-1: Ergebnisse der energetischen Oberprüfung der Gebäude- 56 entwürfe Typ A und Typ B Tabelle 4-2: Kosten für die Hausgärten der Parzellen 9, 18 und Tabelle 5-1: k-zahlen der Bauteile 104 Tabelle 5-2: Gesamtgegenüberstellung der Wärmebedarfsberechnungen 105 für die Haustypen A und B nach DIN 4701 Tabelle 6-1: Grundstückskosten einschließlich Erschließung 122 Tabelle 6-2: Variante I bis V der Kostenaufstellung für Haus Typ C 123

11 1 0. ZUSAMMENFASSUNG 0.1 Aufgabenstellung und Vorgehen Ausgangspunkt dieses Forschungsvorhabens war die Möglichkeit, für ein Baugebiet der Stadt Birkenfeld/Nahe die 1975 entwickelte energiesparende Hausund Siedlungskonzeption "Frohnhof-Konzept" für rund 50 Einfamilienhäuser realisieren zu können. Die Aufgabe bestand darin, das Frohnhof-Konzept auf der Grundlage zwischenzeitlich erzielter Erkenntnisse und Entwicklungen in den Bereichen des energiesparenden Bauens und der Heizungstechniken zu erweitern und vor allem die passive Nutzung der Solarenergie durch bauliche und städtebauliche Maßnahmen zu fördern, es für den Standort Birkenfeld unter Berücksichtigung der lokalen Randbedingungen durchzuplanen, seine Wirtschaftlichkeit und Marktnähe zu belegen und Maßnahmen für eine erfolgreiche Umsetzung einzuleiten. Bei der Projektbearbeitung wurden die Ergebnisse der Planungsbereiche Städtebau, Gebäudeplanung, Landschaftsplanung und technische Gebäudeausrüstung/ Energietechnik mehrmals untereinander abgestimmt. 0.2 Städtebauliche Planung/Gebäudeplanunq/Landschaftsplanung Die ersten Untersuchungen ergaben, daß sich sowohl die Stadt Birkenfeld, als auch das vorgesehene Baugelände für die Realisierung des Frohnhof-Konzeptes eignen und daß darüber hinaus günstige Voraussetzungen für die passive Solarenergienutzung gegeben sind. Bei der Entwicklung der städtebaulichen Konzeption wurde versucht, - den Nettobaulandanteil zu erhöhen und/oder die Belastung durch den hohen Anteil der Haupterschließungsstraße und der öffentlichen Grünflächen an der Gesamtfläche auf möglichst viele Häuser zu verteilen, - eine Parzellengröße von 300 m 2 und eine Grundstücksbreite von 6,50 m nicht zu unterschreiten, -- die Ausrichtung der Gebäude so zu gestalten, daß eine optimale Besonnung möglich ist, - mindestens zwei gleich große Hofgruppen auf dem Baugelände unterzubringen, um die mit unterschiedlichen Wärmeversorgungssystemen ausgestatteten Gruppen bezüglich Energieverbrauch, Heizkosten usw. vergleichen zu können. Als Ergebnis der städtebaulichen Planung konnten zwei Flächenaufteilungen vorgestellt werden, die sich im wesentlichen nur in den Parzellengrößen unterscheiden: - 69 Parzellen mit der Durchschnittsgröße ca. 380 m2, - 77 Parzellen mit der Durchschnittsgröße ca. 350 m2. Beide Aufteilungen können im Rahmen eines Bebauungsplanschemas verwirklicht werden. Die Flächengliederung ergab drei Reihenhauszeilen an jeweils einem Wohnweg und zwei Hofgruppen mit je einem Wohnhof. Die Häuserzeilen sind in relativ großem Abstand angeordnet, was auch bei den relativ kleinen Grundstücksgrößen eine weitgehende Verschattungsfreiheit gewährleistet. Diese Abstände sowie die höhenmäßige Staffelung von Haus zu Haus gemäß der Topografie unterstützt darüberhinaus den großräumigen Eindruck der Gesamtanlage. Die Reihenhauszeilen sind in Ost-West-Richtung angeordnet. Die Grundstücke für die Reihenhäuser sind nach Süden hin breiter, die diesen Grundstücken angepaßten Haustypen weisen ebenfalls eine verbreiterte Südfassade auf und ermöglichen somit ein hohes Maß an Sonneneinstrahlung. Für die Wohnhofgruppen (18 bis 20 Häuser) wurde der Wohnhof als "halböffentlicher Bereich" mit gemeinschaftlich zu betreibenden Anlagen gestaltet. Unter Berücksichtigung des Prinzips der Hofgruppenbebauung, alle Eingangsbereiche an den Wohnhof zu legen, erwies sich die Nord-Süd-Ausrichtung der Gruppen als energetisch am günstigsten. Aufgabe der Gebäudeplanung war, Häuser zu konzipieren, die niedrige Baukosten und einen geringen Energiebedarf aufweisen. Zuerst wurden ein Reihenhaus-Grundtyp (Typ A) und ein Hofhaus-Grundtyp (Typ B) entworfen und schrittweise verbessert. Bei der Weiterentwicklung der Haustypen führten vor allem die Ergebnisse der energetischen Oberprüfung und Variantenrechnung der Entwürfe mittels der LOS ALAMOS-Methode (Berechnung der Heizlasten und solare Energiegewinnungsanteile) zu deutlichen Korrekturen, insbesondere beim Grundtyp B, dessen Winkelform nicht weiterverfolgt wurde. Weitere Änderungen ergaben sich aus den Vorschlägen des Planungsbereichs technische Gebäudeausrüstung/Energietechnik. Weiter wurden Varianten zu den Haus-Grundtypen A und B sowie der Haustyp C mit Varianten, als "kleiner Haustyp" für das Flächenschema mit verkleinerter

12 2 Parzellengröße, entwickelt. Der Haustyp C entspricht in seinen Abmessungen den im Rahmen von Maßnahmen zum flächen- und kostengünstigen Bauen angebotenen Typen, wobei durch die Beibehaltung einer Hausbreite von 6,50 m ein möglichst ungestört nutzbarer, privater Gartenbereich gewährleistet wurde. Die landschaftsplanerischen Überlegungen zur Gesamtstrukturierung des Plangebietes wurden kontinuierlich in die städtebauliche Planung eingebracht. Hauptelemente der Gesamtanlage sind: - Vegetationsstreifen zur Abgrenzung gegen Straßen und die vorhandene Bebauung, - ein Weiher und Feuchtgebiet in der südlichen Geländeecke, - die Verlegung des Bachlaufes mit begleitenden Grünflächen an die südöstliche Geländegrenze. Für die als re ine Fußgängeranlagen konzipierten Wohnhöfe wurden Gestaltungsvorschläge ausgearbeitet, in denen die nutzba re n Freiflächen vor den Häusern mit den Wegen und den allgemeinen Grünflächen und gemeinsam benutzten Anlagen zu einer Einheit zusammengefaßt wurden. An der Rückseite der Grundstücke wurde zwischen den Hofgruppen ein Wirtschafts- und Garagenhof gestaltet mit Garagen oder Unterstell-/Abstellplätzen und der Möglichkeit, eine Vielfalt von Einrichtungen (Gewächshäuser, Werkstätten usw.) hier unterzubringen. Bei der Gestaltung der Wohnwege wurde versucht, Elemente aus den Hofgruppen auch in die Reihenhausbebauung zu übernehmen. Für die Hausgrundtypen A, B und C wurden alternative Vorschläge für die Gestaltung der Hausgärten aufgezeigt. 0.3 Wärmeversorgungsplanung miteinbezogen. Der Vergleich der spezifischen Jahreskosten (DM/m 2 Wohnfläche) hat gezeigt, daß die Versorgung von Hofgruppen mittels Gemeinschaftsanlagen günstiger als die Versorgung je Haus mit der entsprechenden dezentralen Anlage. Dies trifft auch für die Energiekosten zu, mit Ausnahme der ölgefeuerten Anlagen, die als Einzelhaus-Versorgungssysteme aufgrund besserer Steuerungsmöglichkeiten niedrigere Energiekosten aufweisen als die zentralen Systeme. Während sowohl der dezentrale als auch der zentrale Einsatz von Wärmepumpen vergleichsweise hohe spezifische Jahreskosten aufweist, zeigen die gasbetriebenen Anlagen leichte Kostenvorteile gegenüber den entsprechenden ölgefeuerten Systemen. Wegen ihrer besseren Handhabbarkeit und geringeren Umweltbelastung wurde für die Einzelhausversorgung vorgeschlagen, Gasthermen oder Brennwertgeräte einzusetzen, die auch das Warmwasser für das Bad bereiten. Darüber hinaus wurde der zusätzliche Einsatz eines Lüftungssystems mit Wärmerückgewinnung (Miniluftsystem) empfohlen, das weitere Brennstoffeinsparung gewährleistet und vor allem bei steigenden Energiepreisen besonders günstig ist. Für die Gruppenversorgung wurden ebenfalls Gaskessel mit Brennwertnutzung vorgeschlagen, wobei die Häuser einer Gruppe zusätzlich mit Miniluftsystemen ausgestattet werden sollten. Die Warmwasserversorgung der Hofgruppen erfolgt dabei am kostengünstigsten durch dezentrale Elektro-Durchlauferhitzer am Verbrauchsort. Zur Ermittlung der günstigsten Wärmeversorgungsoptionen wurden verschiedene Heizungsvarianten und Warmwasserbereitungsvarianten hinsichtlich ih re r Einsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit untersucht. Dabei wurden sowohl dezentrale Systeme für die Einzelhausversorgung als auch zentrale Systeme für die Versorgung der Hofgruppen betrachtet. Die Untersuchung hat weiter gezeigt, daß wegen sinkender spezifischer Jahreskosten bei wachsender Kapazität der zentralen Versorgungssysteme eine Vergrößerung der Hofgruppen auf 30 und mehr Hauseinheiten wünschenswert wäre. Dagegen ist die Versorgung von zwei oder mehr Hofgruppen mittels einer zentralen Anlage nicht wirtschaftlich. Im Laufe der Untersuchung wurden einige der Heizungsvarianten bzw. -komponenten aufgrund der erzielten Ergebnisse verworfen (elektrische Lüftungsheizung, da vergleichsweise zu teuer und Fußbodenheizung, da im Vergleich zu Radiatorenheizung bei hohen Anschaffungskosten nur geringe Energieeinsarungen). Weiter wurden zwischenzeitlich auf dem Markt erschienene energiesparende Heizungssysteme (Brennwertgeräte, Miniluftsystem) in die Untersuchung 0.4 Kosten Für die Haustypen A, B und C wurde eine Abschätzung der Bauwerkskosten vorgenommen, die in der folgenden Ubersicht dargestellt werden. Sie umfassen auch die Kosten für die Innenausstattung sowie Elektro-, Sanitär- und Heizungsanlage (Brennwertgerät) sowie der Kosten für Wintergärten, Folienrollos (temporärer Wärmeschutz), Eingangs- und Stellplatzüberdachungen.

13 3 Bauwerkskosten Bauwerkskosten und Kosten für Wintergarten, Haustyp Folienrollos, Eingangs- und Stellplatzüberdachung 1) DM DM/m2 DM DM/m2 A , , , B , , , ,22 C , , , ,70 1) Haustyp B ohne Überdachung Eine Berechnung der Grundstückskosten einschließlich der Erschließungskosten ergab einen Baulandpreis von 116,40 DM/m 2, der wegen besonders teurer Erschließungsmaßnahmen, bedingt durch aufwendige technische Maßnahmen und ungünstige Finanzierungsmodalitäten, doppelt so hoch war wie der örtlich übliche Baulandpreis. Eine vom Baubetreuer durchgeführte Modellrechnung der Gesamtkosten für den Haustyp C (Grundstücksfläche 335 m 2, Wohnfläche 96,15 m 2 ) wies darüber hinaus relativ hohe Baunebenkosten auf, so daß die Gesamtkosten je nach Art der Finanzierung zwischen DM ,- und DM ,- (ca. DM 2.692,- bis 2.837,-/m 2 Wohnfläche) betragen. Die Ergebnisse der Öffentlichkeitsarbeit haben die Attraktivität des städtebaulichen Konzeptes und der Gebäudeentwürfe, aber auch der Bauwerkskosten und des Bebauungsgeländes bestätigt. Obwohl die vorliegenden Ergebnisse der Planungsphase positive Resonanz bei den potentiellen Bauherren und -trägern gefunden haben, muß leider davon ausgegangen werden, daß es in Birkenfeld in absehbarer Zeit zu einer Realisierung des Frohnhof-Konzeptes nicht kommen wird. Als Haupthinderungsgründe dafür können genannt werden: - überdurchschnittlich hohe Grundstückskosten, bedingt durch eine teuere Erschließung und - verhältnismäßig hohe Baunebenkosten. In beiden Fällen handelt es sich um wirtschaftliche Hemmnisse, die besonders stark wirksam wurden, weil sie in die Zeit wirtschaftlicher Rezession fielen. Die Aktualität der erzielten Ergebnisse und insbesondere das positive Echo auf die Konzeption lassen hoffen, daß das Frohnhof-Konzept vielleicht schon bald an einem anderen Standort realisiert werden kann. Ein zusätzlicher Anreiz für solch eine Realisierung könnten der geringe Arbeitsumfang und die damit verbundenen niedrigen Kosten einer Anpassung an die lokalen Verhältnisse eines anderen Standortes sein. Obwohl die Ergebnisse gezeigt haben, daß sich das Frohnhof-Konzept auch zum Einsatz im verdichteten ländlichen Raum gut eignet, muß aus heutiger Sicht angenommen werden, daß sich dieses Konzept aufgrund höherer Nachfrage und Kaufkraft in Randgebieten von Ballungsräumen eher verwirklichen läßt. Bei der Auswahl eines neuen Standortes muß jedoch eine Voruntersuchung erfolgen, um die Eignung des Baugeländes sowie die zukünftigen Finanzierungsmöglichkeiten der Baumaßnahme sorgfältig zu prüfen. 0.5 Öffentlichkeitsarbeit Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit wurde das Projekt in der örtlichen Presse, in mehreren Gemeinderatsitzungen und Vorträgen sowie einer Ausstellung einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Potentielle Bauherren hatten dabei die Möglichkeit, ihr Interesse an einer Projektbeteiligung zu äußern. Das Ergebnis einer Befragung der Ausstellungsbesucher ergab eine überwiegend positive Reaktion auf die Konzeption der Modellvorhabens. 0.6 Schlußfolgerungen

14 4 1 EINLEITUNG: AUFGABENSTELLUNG UND VORGEHENSWEISE 1.1 Aufgabenstellung In der Frohnhof-Studie wurde bereits 1975 der Einsatz von Ein- und Zweifamilienhäusern im Hinblick auf eine energiesparende Haus- und Siedlungskonzeption untersucht. Untersucht wurden dabei marktübliche Haustypen, die nach Fläche, Größe und Kosten im Rahmen der bestehenden Wohnungsbau-Förderungsrichtlinien gebaut werden können und haustechnische Systeme, deren Komponenten sich im Betrieb bereits bewährt haben. Die Ergebnisse der Studie haben deutlich gezeigt, daß im Vergleich zu freistehenden Einfamilienhäusern die vorgeschlagene Hofgruppenbildung mit zentraler Versorgung mit nur geringen Mehrinvestitionen erhebliche Energieeinsparungen ermöglicht. Gleichzeitig wurde eine attraktive Wohnform entwickelt, die die Vorteile des Einfamilienhauses mit der - die soziale Kommunikation fördernden - Nutzung von Gemeinschaftsanlagen verbindet: eine Wohnform also, die insbesonde re für Randzonen von Ballungsgebieten und den ländlichen Raum geeignet ist. Aufgrund einer Initiative des Landkreises Birkenfeld eröffnete sich die Möglichkeit, das Frohnhof-Konzept in der Stadt Birkenfeld zu realisieren. Die Stadt Birkenfeld zeigte großes Interesse an der Verwirklichung eines Energiespar-Modellvorhabens, da sie einen Bedarf an etwa 50 Einfamilienhäusern (überwiegend für Angehörige der in Birkenfeld stationierten Bundeswehr) hat, und sie war bereit, kurzfristig ein Baugelände zur Verfügung zu stellen. Wegen dieser günstigen Ausgangslage wurde beschlossen, für den Standort Birkenfeld ein Forschungsvorhaben mit der Aufgabe durchzuführen, - das Frohnhof-Konzept auf der Grundlage zwischenzeitlich erzielter Erkenntnisse und Entwicklungen in den Bereichen des energiesparenden Bauens und der Heizungstechniken zu erweitern und vor allem die passive Nutzung der Solarenergie durch bauliche und städtebauliche Maßnahmen zu fördern, - es für den Standort Birkenfeld unter Berücksichtigung der lokalen Randbedingungen durchzuplanen und dabei mindestens zwei Hofgruppen mit unterschiedlichen Wärmeverosrgungssystemen für Vergleichsmessungen vorzusehen, - seine Wirtschaftlichkeit und Marktnähe zu belegen und - Maßnahmen für eine erfolgreiche Umsetzung einzuleiten. Die Bearbeitung des Projektes erforderte die städtebauliche Planung und die Bauwerksplanung in interdisziplinärer Zusammenarbeit. Mit der Aufgabe der städtebaulichen Planung, die Eckpfeiler für einen möglichst geringen Energiebedarf der zu planenden Gebäude und eine energiesparende Wärmeversorgung zu setzen, und der architektonisch-gestalterischen Gebäudeplanung, die enerergiesparende Gebäudetypen zu entwerfen hatte und dabei die Belange der Haustechnik berücksichtigen mußte, wurden die Architekten Dr.-Ing. A. Strassberger und Dipl.-Ing. E. 0. Grossheim betraut. Die Landschaftsplanung wurde von den Landschaftsarchitekten Dr.-Ing. A. Strassberger und Dipl.-Ing. K.A. Perz durchgeführt. Mit der Planung der technischen Gebäudeausrüstung/Energietechnik wurde das Büro Canzler Ingenieure GmbH beauftragt. Die Beratung vor Ort übernahm Dipl.-Ing. Th. Krötz. Die Projektleitung, die Überprüfung und Koordination der Ergebnisse der einzelnen Planungsbereiche, die Öffentlichkeitsarbeit und die Erstellung des Endberichts waren Aufgabe des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI). Der Bearbeitungszeitraum erstreckte sich von Anfang 1984 bis Ende Vorgehensweise Für die Lösung der o.g. Aufgabe war ein koordiniertes Vorgehen aller Projektbeteiligten notwendig und eine mehrmalige Abstimmung der Ergebnisse der einzelnen Planungsbereiche mit anderen sowie die Integration der Arbeitsergebnisse der einzelnen Beteiligten in die übrigen Planungsbereiche erforderlich. Die Projektbearbeitung begann mit der Arbeitsbesprechung aller Beteiligten am In einem ersten Arbeitsschritt wurde überprüft, ob die für die Durchführung des Modellvorhabens notwendigen Voraussetzungen bestehen, indem - eine Analyse der Regional- und Ortsentwicklung, - eine städtebauliche Analyse des zur Verfügung gestellten Baugeländes und - eine Analyse der technischen Voraussetzungen des Standortes durchgeführt wurden. Der nächste Schritt bestand in der Ausarbeitung von Entwürfen in allen Planbereichen. Die städtebauliche Vorplanung bestand in der - Entwicklung städtebaulicher Grundkonzeptionen auf der Grundlage der Ergebnisse des ersten Arbeitsschrittes,

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Stadtplanung, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Auftraggeber Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung II Behrenstraße 42 10117 Berlin Planung Architekten BDA - Stadtplaner SRL Carl Herwarth v.

Mehr

Forschungsprojekt Tragwerk-FMEA

Forschungsprojekt Tragwerk-FMEA F 2803 Michael Eisfeld, Friedel Hartmann, Jörg Dietz, P. Jahn, Dominik Liening, Tesfaye Regassa, Werner Seim, Alexander Steffens, Peter Struss, Borys Takunov, Tobias Vogt Forschungsprojekt Tragwerk-FMEA

Mehr

Bebauungsplan Nr. 929 - Soerser Weg / Wohnbebauung Abwägungsvorschlag der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung

Bebauungsplan Nr. 929 - Soerser Weg / Wohnbebauung Abwägungsvorschlag der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung Der Oberbürgermeister Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen Bebauungsplan Nr. 929 - Soerser Weg / Wohnbebauung Abwägungsvorschlag der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung für den Bereich zwischen der

Mehr

Löffler Weber Architekten. Hubertusstraße 4, 80639 München, T: 089-178093-06/-07, F: 089-17809308, www.loefflerweber.de

Löffler Weber Architekten. Hubertusstraße 4, 80639 München, T: 089-178093-06/-07, F: 089-17809308, www.loefflerweber.de Hubertusstraße 4, 80639 München, T: 089-178093-06/-07, F: 089-17809308, www.loefflerweber.de Das vom Verlagsgründer Carl Hanser Anfang der 60er Jahre erbaute Wohn- und Bürogebäude im Münchner Herzogpark

Mehr

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten. - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von Gutachten

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten. - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von Gutachten Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von 11.02.2014 Das Wachstum der Stadt 1158 1300 1650 1750 1800 1858

Mehr

Bericht an den Einwohnerrat. Sachkommission SVU. Reg. Nr. 10-0104.102 Nr. 06-10.164.2 / 06-10.165.2. Vorgehen der Kommission

Bericht an den Einwohnerrat. Sachkommission SVU. Reg. Nr. 10-0104.102 Nr. 06-10.164.2 / 06-10.165.2. Vorgehen der Kommission Sachkommission SVU Reg. Nr. 10-0104.102 Nr. 06-10.164.2 / 06-10.165.2 Eine Investition in die Zukunft des Moostals; Kauf des nicht erschlossenen Baulands durch die Einwohnergemeinde (Vorlage Nr. 06-10.164)

Mehr

Anlass für die Aktualisierung

Anlass für die Aktualisierung einleitung Anlass für die Aktualisierung Der Bericht «Entwicklungsrichtplan Bahnhof Oerlikon; Kooperative Entwicklungsplanung» wurde im August 2000 abgeschlossen (ERP 2000). Am 6. September 2000 hat der

Mehr

Entwicklungsrichtplan Oederlin-Areal

Entwicklungsrichtplan Oederlin-Areal Entwicklungsrichtplan Oederlin-Areal zur betrieblichen und baulichen Entwicklung des Oederlin-Areals in Rieden bei Baden Bestimmungen und Pläne Stand: 30. 06. 2009 Oederlin AG Dr. Thomas Schmid Landstrasse

Mehr

bau. werk Gewinn für Umwelt, Gesellschaft und Gemeinde: das Passivhaus der modernste Baustandard Architekt Dipl.-Ing. Gerrit Horn

bau. werk Gewinn für Umwelt, Gesellschaft und Gemeinde: das Passivhaus der modernste Baustandard Architekt Dipl.-Ing. Gerrit Horn Energie bewusst gestalten Gewinn für Umwelt, Gesellschaft und Gemeinde: das Passivhaus der modernste Baustandard Architekt Dipl.-Ing. Gerrit Horn Zimmermeister, Kaiserslautern, Mackenbach ö.b.u.v. Sachverständiger

Mehr

Abschlussveranstaltung am 26.10.2011

Abschlussveranstaltung am 26.10.2011 Klimaeffizientes und ökologisches Bauen und Leben Am Obersten Heimbach 2. Bauabschnitt Abschlussveranstaltung am 26.10.2011 Gefördert von: Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlicher Raum und Verbraucherschutz

Mehr

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Von Günter Ickler Die wachsende Zahl älterer Menschen bringt eine immer größere Zahl r mit sich. Zur sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit wurde

Mehr

Berichtsvorlage. Ausschuss für Planung, Verkehr, Energie und Umwelt

Berichtsvorlage. Ausschuss für Planung, Verkehr, Energie und Umwelt Universitätsstadt Tübingen Vorlage 705/2011 Fachbereich Planen Entwickeln Liegenschaften Datum 09.09.2011 Uwe Wulfrath / Tim von Winning, Telefon: 204-2621 Gesch. Z.: 7/wi Berichtsvorlage zur Behandlung

Mehr

25 Jahre Immobilienmarkt Frankfurt am Main

25 Jahre Immobilienmarkt Frankfurt am Main 5 Jahre Immobilienmarkt Frankfurt am Main Vorworte Stadtrat Edwin Schwarz Dezernat IV: Planung und Wirtschaft Prof. Dr. Heeg Institut für Humangeographie - Goethe-Universität Frankfurt am Main Büro und

Mehr

Stadt Liestal. Arealentwicklung Postareal und Allee - Studienauftrag; Kreditbewilligung mit Sondervorlage. Kurzinformation

Stadt Liestal. Arealentwicklung Postareal und Allee - Studienauftrag; Kreditbewilligung mit Sondervorlage. Kurzinformation Stadt Liestal Stadtrat DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 20151187 Arealentwicklung Postareal und Allee - Studienauftrag; Kreditbewilligung mit Sondervorlage Kurzinformation Arealentwicklunq Postareal und

Mehr

Gute Adresse: Zur Ostspange 8, 66121 Saarbrücken. 1.000 m 2 Bürofläche 500 m 2 Verkaufsfläche. ganz nach Ihren Wünschen

Gute Adresse: Zur Ostspange 8, 66121 Saarbrücken. 1.000 m 2 Bürofläche 500 m 2 Verkaufsfläche. ganz nach Ihren Wünschen Saarbrücken Ostspange 8 Stand 18.06.2010 Seite 2 Gute Adresse: Zur Ostspange 8, 66121 Saarbrücken 1.000 m 2 Bürofläche 500 m 2 Verkaufsfläche ganz nach Ihren Wünschen Präsent! Dieses Wort beschreibt das

Mehr

WIR am Klingenborn Wohnen im Dr.-Max-Schulze-Kahleyss-Haus

WIR am Klingenborn Wohnen im Dr.-Max-Schulze-Kahleyss-Haus Demografische Trends Entwicklung der Geburtenhäufigkeit: - In Westdeutschland ist die Zahl der Geburten je Frau seit 30 Jahren weitgehend konstant - Ostdeutschland hat Transformationsschock überwunden

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 11. zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 11. zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 11 zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses über die Genehmigung der Abrechnung über den Neubau eines Rad-/ Gehwegs und den Ausbau der Kantonsstrasse K

Mehr

Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3.

Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3. Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3. April 2014 Kompetenzfeld Immobilienökonomik Das Institut der deutschen

Mehr

Schulstraße 57a in 13591 Berlin-Staaken

Schulstraße 57a in 13591 Berlin-Staaken Freistehendes Haus, Holzschuppen und PKW-Stellplatz Baujahr 2007 Frei nach Vereinbarung Gesamtfläche des Hauses ca. 192 m² Grundstücksgröße 482m² ( erweiterbar auf bis zu 1.357m²) Mit dem PKW sind Sie

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung als Grundlage für die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit

Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung als Grundlage für die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit Anlage 2 zur Drucksache Nr. /2014 Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung als Grundlage für die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit Festsetzung allgemeiner Wohngebiete, privater und öffentlicher

Mehr

V E R B A N D S G E M E I N D E K A T Z E N E L N B O G E N

V E R B A N D S G E M E I N D E K A T Z E N E L N B O G E N V E R B A N D S G E M E I N D E K A T Z E N E L N B O G E N R H E I N - L A H N - K R E I S B e g r ü n d u n g z u r 9. Ä n d e r u n g d e s F l ä c h e n n u t z u n g s p l a n s T e i l f o r t s

Mehr

Ravensburg Weststadt. Wohnen im Grünen Leben in der Stadt Ravensburg Weststadt. Wohnen im Grünen Leben in der Stadt

Ravensburg Weststadt. Wohnen im Grünen Leben in der Stadt Ravensburg Weststadt. Wohnen im Grünen Leben in der Stadt Am Hofgut HKPE Hofkammer Projektentwicklung GmbH Monrepos 9 71634 Ludwigsburg Telefon: 07141 / 22106250 Telefax: 07141 / 22106222 Internet: www.hofkammer.de Wohnen Am Hofgut wir beraten Sie gerne Telefon:

Mehr

Kleine Freiheit, Wohnschule St. Pauli: Bürofläche in ehemaliger Aula mieten - Mitplanung möglich

Kleine Freiheit, Wohnschule St. Pauli: Bürofläche in ehemaliger Aula mieten - Mitplanung möglich 1 von 9 09.12.2014 09:27 09.12.2014 Druckansicht Kleine Freiheit, Wohnschule St. Pauli: Bürofläche in ehemaliger Aula mieten - Mitplanung möglich Ansicht Wohnschule Westen Daten auf einen Blick Mietpreis/

Mehr

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Eine regionale landwirtschaftliche Produktion, die die Ernährungssouveränität mit möglichst

Mehr

Pressemitteilung. Die intelligente Lösung für die Heizungsmodernisierung: Wärme aus Luft und Gas mit hoher Kostenersparnis.

Pressemitteilung. Die intelligente Lösung für die Heizungsmodernisierung: Wärme aus Luft und Gas mit hoher Kostenersparnis. August 2013 Die neue ROTEX HPU hybrid Gas-Hybrid-Wärmepumpe Die intelligente Lösung für die Heizungsmodernisierung: Wärme aus Luft und Gas mit hoher Kostenersparnis In bestehenden Gebäuden werden hohe

Mehr

Projekthandbuch 1 (PHB 1)

Projekthandbuch 1 (PHB 1) Projekthandbuch 1 (PHB 1) Seite 1 Projektname: Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 1913 Rümannstraße (südlich), Isoldenstraße (westlich), (Teiländerung der Bebauungspläne Nr. 349 und Nr. 305) Rümann- / Isoldenstraße

Mehr

Amtsblatt der Gemeinde Weilerswist

Amtsblatt der Gemeinde Weilerswist Amtsblatt der Gemeinde Weilerswist 13. Jahrgang Ausgabetag: 06.1.011 Nr. 33 Inhalt: 1. Öffentliche Bekanntmachung zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 71 im Bahnhofsumfeld Weilerswist Beschränkte Öffentlichkeitsbeteiligung

Mehr

Selb in Deutschland. Verbundprojekt Früherkennungs- und Kontrollsystem

Selb in Deutschland. Verbundprojekt Früherkennungs- und Kontrollsystem Abschlussveranstaltung im Rahmen des BMBF-gef geförderten Verbundprojektes Entwicklung eines Früherkennungs herkennungs- und Kontrollsystems zur Unterstützung tzung einer flexiblen Stadtentwicklungsplanung

Mehr

Energieberatungsbericht

Energieberatungsbericht Energieberatungsbericht Gebäude: Haus der Vereine - Wohnungen Marktstraße 6 91804 Mörnsheim Auftraggeber: Marktgemeinde Mörnsheim Kastnerplatz 1 91804 Mörnsheim Erstellt von: Johannes Steinhauser Dipl.Ing.FH

Mehr

3. Kostensenkung, Kommunikation, Klimaschutz: weitere Vorteile für Projektteilnehmer

3. Kostensenkung, Kommunikation, Klimaschutz: weitere Vorteile für Projektteilnehmer Das Modellvorhaben Niedrigenergiehaus im Bestand der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) schafft bundesweit vorbildliche Projekte für die energetische Sanierung von Wohngebäuden. Die Gebäude zeigen beispielhaft,

Mehr

Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung. Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013

Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung. Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013 Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013 Seit 1981 wächst die Schweizer Wohnbevölkerung nur ausserhalb der grossen Städte

Mehr

Grüne Logistik: elearning. Energiemanagement. Dieses Angebot wurde mit Förderung der Regionalen Innovationsstrategie Weser-Ems e.v. entwickelt.

Grüne Logistik: elearning. Energiemanagement. Dieses Angebot wurde mit Förderung der Regionalen Innovationsstrategie Weser-Ems e.v. entwickelt. Grüne Logistik: elearning Energiemanagement Dieses Angebot wurde mit Förderung der Regionalen Innovationsstrategie Weser-Ems e.v. entwickelt. Für wen ist dieses elearning Angebot gedacht? Es richtet sich

Mehr

Wohnungsmarktbeobachtung Nordrhein-Westfalen Wohnungsmarktprofil 2012 Münster Ausgewählte kommunale Wohnungsmarktindikatoren

Wohnungsmarktbeobachtung Nordrhein-Westfalen Wohnungsmarktprofil 2012 Münster Ausgewählte kommunale Wohnungsmarktindikatoren Wohnungsmarktbeobachtung Nordrhein-Westfalen Wohnungsmarktprofil 212 Ausgewählte kommunale Wohnungsmarktindikatoren Inhalt Einführung 4 Übersichtstabelle 5 1 Katasterfläche 6 2 Wohnungsbestand 7 3 Baufertigstellungen

Mehr

Wohnen in Dessau-Nord

Wohnen in Dessau-Nord Wohnen in Dessau-Nord Gemütliche Wohnung sucht netten Mieter! 3-Raumwohnung Wolfgangstraße 10, Dessau-Nord ca. 83 m², 3. Etage links Ausstattung: bezugsfertiger Wohnraum Bad gefliest mit Dusche große Wohnküche

Mehr

SPANNUNGSFELD RAUMORDNUNG VERKEHR RAUM MÖDLING

SPANNUNGSFELD RAUMORDNUNG VERKEHR RAUM MÖDLING SPANNUNGSFELD RAUMORDNUNG VERKEHR RAUM MÖDLING Vorhandene Kapazitäten im Straßennetz Nutzung bestehender Widmungen Einleitung Der Raum Mödling ist ein dichter, städtischer Raum mit fließendem Übergang

Mehr

Datenerfassung und Auftragserteilung für Energiebedarfsausweise

Datenerfassung und Auftragserteilung für Energiebedarfsausweise Datenerfassung und Auftragserteilung für Energiebedarfsausweise Ihr Partner vor Ort Hiermit wird Frieder Albert - Energieberatung Ostsachsen - Kirschallee 14 02708 Löbau Zustellung Bitte stellen Sie das

Mehr

EINE INITIATIVE IN DER GEGEN LEERSTAND IM STADTKERN

EINE INITIATIVE IN DER GEGEN LEERSTAND IM STADTKERN EINE INITIATIVE IN DER GEGEN LEERSTAND IM STADTKERN Salzwedel Hanse- und Baumkuchenstadt Mittelzentrum mit 48 Ortsteilen an der Straße der Romanik, der deutschen Fachwerkstraße, am Grünen Band Klein Venedig

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Regionale Gewerbezone Schams

Regionale Gewerbezone Schams Regionale Gewerbezone Schams Projektorganisation Strategische Steuergruppe: Fritz Bräsecke, Gemeindepräsident Ferrera Andrea Clopath, Gemeindepräsident Zillis-Reischen Silvio Clopath, Gemeindepräsident

Mehr

Informationen rund um den geplanten Neubau Gemeindehaus. Gemeinde Fischbach-Göslikon

Informationen rund um den geplanten Neubau Gemeindehaus. Gemeinde Fischbach-Göslikon Informationen rund um den geplanten Neubau Gemeindehaus Gemeinde Fischbach-Göslikon Vorwort Gemeinderat Eine Investition in die Zukunft Das neue Gemeindehaus mit einem vorgelagerten Platz für Veranstaltungen

Mehr

Passivhäuser: Die wirklichen Kosten

Passivhäuser: Die wirklichen Kosten Passivhäuser: Die wirklichen Kosten Kostenvergleich Passivhaus Standardhaus nach aktuell gültigen Vorschriften 1. Ausgangslage Bei Diskussionen über den aktuellen Baustandard Passivhaus tauchen schnell

Mehr

Ja zu Solar! Die Kraft der Sonne nutzen

Ja zu Solar! Die Kraft der Sonne nutzen Ja zu Solar! Die Kraft der Sonne nutzen Gemeinde BAD HÄRING 16. Mai 2013 Ing. Sepp Rinnhofer, Energie Tirol Was Sie erwartet. Die Kraft der Sonne Das Potential in Tirol Wärme aus der Sonne Thermische Solaranlage

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Energieberatung für Ihr Zuhause Individuell und unabhängig

Energieberatung für Ihr Zuhause Individuell und unabhängig Energieberatung für Ihr Zuhause Individuell und unabhängig Sparen Sie Energie und Kosten Als Eigenheimbesitzer wissen Sie es nur zu genau: Waschen, Kochen, Beleuchtung alles braucht Energie. Zu den grössten

Mehr

Energieverbrauch und Energiekosten von Servern und Rechenzentren in Deutschland. Aktuelle Trends und Einsparpotenziale bis 2015.

Energieverbrauch und Energiekosten von Servern und Rechenzentren in Deutschland. Aktuelle Trends und Einsparpotenziale bis 2015. Energieverbrauch und Energiekosten von Servern und Rechenzentren in Deutschland Aktuelle Trends und Einsparpotenziale bis 2015 Berlin, Mai 2012 Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit gemeinnützige

Mehr

Breitband-Initiative Ländlicher Raum Baden-Württemberg

Breitband-Initiative Ländlicher Raum Baden-Württemberg Breitband-Initiative Ländlicher Raum Baden-Württemberg Ausbau der Breitbandtrassen Empfehlungen für die Verlegung von Leerrohren Clearingstelle Neue Medien im Ländlichen Raum Breitbandausbau im Ländlichen

Mehr

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten René Holzer Betriebsleiter energie und wasser Gemeindewerke Stäfa Seestrasse 87 8712 Stäfa- ZH 13. asut Kolloquium 21.9.2012 Bern Kennzahlen

Mehr

Städtebau - Leerstand

Städtebau - Leerstand Forum II IKEK Ranstadt Dorfentwicklung in unserer Gemeinde Fachinput Städtebau - Leerstand 17. Januar 2014 Dipl. Ing. Bauass. Marita Striewe Hennteichstraße 13, 63743 Aschaffenburg Vom Nutzen, gemeinsam

Mehr

Energetische Stadtsanierung Quartierskonzept Wilhelm-Leuschner-Straße / Flughafenstraße / Lilienthalstraße / Jahnstraße

Energetische Stadtsanierung Quartierskonzept Wilhelm-Leuschner-Straße / Flughafenstraße / Lilienthalstraße / Jahnstraße Wilhelm-Leuschner-Straße / Flughafenstraße / Lilienthalstraße / Jahnstraße Abschlusspräsentation Ausschuss für Umwelt und Energie Griesheim, 02. September 2014 Arbeitsansatz des s M.Eng. M. Jahn Stand:

Mehr

Satzung über die Erhebung der Erschließungsbeiträge. für die Immissionsschutzanlage im Geltungsbereich. des Bebauungsplanes Plassage/Lange Äcker

Satzung über die Erhebung der Erschließungsbeiträge. für die Immissionsschutzanlage im Geltungsbereich. des Bebauungsplanes Plassage/Lange Äcker Satzung über die Erhebung der Erschließungsbeiträge für die Immissionsschutzanlage im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Plassage/Lange Äcker 1 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S 1 - Art und Umfang der

Mehr

Die Ökoeffizienzanalyse. Moderne Heizsysteme im Vergleich. www.wingas.de

Die Ökoeffizienzanalyse. Moderne Heizsysteme im Vergleich. www.wingas.de Die Ökoeffizienzanalyse. Moderne Heizsysteme im Vergleich. www.wingas.de Seite 2 Kostensparend, umweltschonend das ideale Heizsystem. Welches Heizsystem ist für mich das richtige? Beim Hausbau ist dies

Mehr

SUNBRAIN Kundeninformation

SUNBRAIN Kundeninformation Mit......sicher in die Zukunft! Eine SUNBRAIN-Anlage erfüllt die ersatzweise Nachweisführung nach 6 E Wärme Gesetz für Neu- und Altbauten. SUNBRAIN Kundeninformation 1. WAS IST SUNBRAIN? Das ALLES-IN-EINEM-SYSTEM

Mehr

Supermarkt-/Discounterfläche in Helmbrechts provisionsfrei direkt vom Eigentümer mieten

Supermarkt-/Discounterfläche in Helmbrechts provisionsfrei direkt vom Eigentümer mieten Supermarkt-/Discounterfläche in Helmbrechts provisionsfrei direkt vom Eigentümer mieten Gunterstr. 6-8, 95233 Helmbrechts Eckdaten Bundesland: Landkreis: Ort: Bayern Hof Helmbrechts Grundstücksfläche:

Mehr

Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen

Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen Torsten Fischer, Andreas Krieg Krieg & Fischer Ingenieure GmbH Hannah-Vogt-Strasse 1 37085 Göttingen Tel.: 0551 3057432,

Mehr

Großräumige Lärmmodellierung im GIS

Großräumige Lärmmodellierung im GIS Großräumige Lärmmodellierung im GIS Florian PFÄFFLIN, Volker DIEGMANN und Hartmut STAPELFELDT Zusammenfassung Durch neue Regelungen und wachsendes Problembewusstsein bei Betroffenen werden Lärmmodellierungen

Mehr

Wohnen im Speicher Beckergrube. Umbau der alten Speicher in der Beckergrube 83/85 und Siebente Querstraße 2

Wohnen im Speicher Beckergrube. Umbau der alten Speicher in der Beckergrube 83/85 und Siebente Querstraße 2 im Speicher Beckergrube Umbau der alten Speicher in der Beckergrube 83/85 und Siebente Querstraße 2 Neues in alten Speichern Das ehemalige Speichergebäude in der Beckergrube 83/85 ist aufgrund seiner Größe

Mehr

Dialogforum Energieeffizienz des BMWi

Dialogforum Energieeffizienz des BMWi Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Dialogforum Energieeffizienz des BMWi Finanzierungsansätze für Energieeffizienzinvestitionen im Bereich Contracting 20. September 2013 Aktuelle Situation bei der öffentlichen

Mehr

Bestellerkompetenz im Bereich Gebäudetechnik

Bestellerkompetenz im Bereich Gebäudetechnik Energieforschung Programm Rationelle Energienutzung in Gebäuden im Auftrag des Bundesamts für Energie BFE Jahresbericht 2002 Bestellerkompetenz im Bereich Gebäudetechnik Autor und Koautoren Hanspeter Eicher,

Mehr

Breitbanderschließung unter schwierigen Bedingungen der Weg des Eifelkreises Bitburg-Prüm Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnisse

Breitbanderschließung unter schwierigen Bedingungen der Weg des Eifelkreises Bitburg-Prüm Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnisse Bitburg, Trier 18.09.2012 Breitbanderschließung unter schwierigen Bedingungen der Weg des Eifelkreises Bitburg-Prüm Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnisse Dr. Martin Fornefeld Stadttor 1 D 40219 Düsseldorf

Mehr

Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen

Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen 34.13.04 Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen 27. Mai 2013 Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Kantonsräte Wir unterbreiten

Mehr

Energetische Sanierung im Quartier Isenbecker Hof. Manfred Rauschen, Öko-Zentrum NRW Geschäftsführer

Energetische Sanierung im Quartier Isenbecker Hof. Manfred Rauschen, Öko-Zentrum NRW Geschäftsführer Energetische Sanierung im Quartier Isenbecker Hof Manfred Rauschen, Öko-Zentrum NRW Geschäftsführer Klimaschutz erfordert ganzheitliche Lösungsansätze Nachhaltiges Bauen Quelle: Broschüre Nachhaltig Bauen:

Mehr

Projekte aus der Region Nord. aurelis. Wir entwickeln Potenziale.

Projekte aus der Region Nord. aurelis. Wir entwickeln Potenziale. Projekte aus der Region Nord aurelis. Wir entwickeln Potenziale. aurelis. Wir entwickeln Potenziale. aurelis verfügt deutschlandweit über ein vielfältiges Portfolio citynaher Flächen, der überwiegende

Mehr

Energieberatungsbericht

Energieberatungsbericht Energieberatungsbericht Gebäude: Talstr. 10a 55767 Rötsweiler-Nockenthal Auftraggeber: Herr Sascha Dengel Talstr. 10a 55767 Rötsweiler-Nockenthalr Erstellt von: Gerd Fasel Gebäudeenergieberatung Erstellt

Mehr

Beschluss des Verwaltungs- und Personalausschusses als Feriensenat vom 09.09.2015 Öffentliche Sitzung

Beschluss des Verwaltungs- und Personalausschusses als Feriensenat vom 09.09.2015 Öffentliche Sitzung Telefסּn: 0 233-40501 Telefax: 0 233-98940501 Sozialreferat Seite 1 von 7 Amt für Wohnen und Migration S-III-SW4 Neufassung vom 08.09.2015 Unterbringung von Flüchtlingen und Wohnungslosen / Flüchtlingen

Mehr

Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum. Mediation im öffentlichen Bereich (Teil 3)

Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum. Mediation im öffentlichen Bereich (Teil 3) Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Mediation im öffentlichen Bereich (Teil 3) Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Mediation im öffentlichen Bereich

Mehr

Informationen für Bauherren

Informationen für Bauherren Informationen für Bauherren Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, Sie haben sich entschlossen zu bauen. Als beteiligte Gemeinde sind wir bemüht, Ihren Antrag schnellstmöglich zu bearbeiten. Dieses setzt

Mehr

403.000 EUR. NEUBAU: 3 Architektenhäuser in Dinkelscherben Kaufpreis inkl. Haus + Grundstück

403.000 EUR. NEUBAU: 3 Architektenhäuser in Dinkelscherben Kaufpreis inkl. Haus + Grundstück NEUBAU: 3 Architektenhäuser in Dinkelscherben Kaufpreis inkl. Haus + Grundstück 403.000 EUR Leben und Wohnen in Dinkelscherben Knapp 25 km vor den Toren Augsburgs, direkt im Naturpark Augsburg westliche

Mehr

...das Einfamilienhaus mit dem Charme der dreißiger Jahre in ruhiger Wohnlage am Ortsrand

...das Einfamilienhaus mit dem Charme der dreißiger Jahre in ruhiger Wohnlage am Ortsrand ...das Einfamilienhaus mit dem Charme der dreißiger Jahre in ruhiger Wohnlage am Ortsrand Anbieter-Objekt-Nr.: JI-1146 Objektbeschreibung:...bei diesem Immobilienobjekt handelt es sich um ein freistehendes

Mehr

LaVidaVerde - Berlin Gemeinschaftlich zur Miete im Energieplushaus. LaVidaVerde Planung, Dr. Beetstra + Körholz, planung@lavidaver.

LaVidaVerde - Berlin Gemeinschaftlich zur Miete im Energieplushaus. LaVidaVerde Planung, Dr. Beetstra + Körholz, planung@lavidaver. LaVidaVerde - Berlin Gemeinschaftlich zur Miete im Energieplushaus LaVidaVerde - Berlin Projektdaten Grundstück Gebäudedaten Sophienstr. 35, B-Lichtenberg Mehrfamilienhaus Grundstück 1.146 m² 771 m² Gartenanteil

Mehr

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte Thomas Bloch, pro:21 GmbH Die These: Die Qualität und der Erfolg von EnEff:Stadt-Projekten hängt nicht nur von der Investition pro eingesparter Kilowattstunde

Mehr

Moderne Büro-, Lager und Produktionsfläche Ebenerdig - An der B1 / Flughafennähe

Moderne Büro-, Lager und Produktionsfläche Ebenerdig - An der B1 / Flughafennähe Verkaufsangebot Moderne Büro, Lager und Produktionsfläche Ebenerdig An der B1 / Flughafennähe Wickede Freundlieb Immobilien Management GmbH und Co. KG Hörder Burgstraße 15, 44263 Dortmund Hörde Tel.: 0231

Mehr

HEGERICH: 232 m² auf 5 Büroräumen direkt am Westpark, Mieterprovisionsfrei. Mietpreis 2.436,-

HEGERICH: 232 m² auf 5 Büroräumen direkt am Westpark, Mieterprovisionsfrei. Mietpreis 2.436,- Broschüre HEGERICH: 232 m² auf 5 Büroräumen direkt am Westpark, Mieterprovisionsfrei EXPOSÉ HEGERICH: 232 m² auf 5 Büroräumen direkt am Westpark, Mieterprovisionsfrei ECKDATEN Objektart: Bürohaus Adresse:

Mehr

Stiftung KRIEGSOPFERDANK Verkauf der Doppelhausgrundstücke Dornbreite 235 und 237 (4 mögliche Baugrundstücke)

Stiftung KRIEGSOPFERDANK Verkauf der Doppelhausgrundstücke Dornbreite 235 und 237 (4 mögliche Baugrundstücke) Stiftung Kriegsopferdank Stiftung KRIEGSOPFERDANK Verkauf der Doppelhausgrundstücke Dornbreite 235 und 237 (4 mögliche Baugrundstücke) Stiftung Kriegsopferdank Objekt: Dornbreite 235 / 237 Seite 1 von

Mehr

Presseinformation Seite 1 von 6

Presseinformation Seite 1 von 6 Seite 1 von 6 01. Juni 2015 Memminger Neubaugebiet Dobelhalde und Gewerbegebiet Memmingen Nord wechseln auf die Daten- Überholspur: Ca. 70 Haushalte im Neubaugebiet Dobelhalde nutzen Internet mit bis zu

Mehr

Fraktion buergerforum@stadt-witten.de Rathaus Markt 16 Zimmer 55 Tel. 02302/581-1083 07.09.11

Fraktion buergerforum@stadt-witten.de Rathaus Markt 16 Zimmer 55 Tel. 02302/581-1083 07.09.11 Fraktion buergerforum@stadt-witten.de Rathaus Markt 16 Zimmer 55 Tel. 02302/581-1083 07.09.11 Bezirksregierung Arnsberg Kommunalaufsicht Herr Giovanni Lo Re Seibertzstr. 2 59821 Arnsberg giovanni.lore@bezreg-arnsberg.nrw.de

Mehr

Hallen nach Maß! für Industrie, Gewerbe und Agrarwirtschaft. HERY MOBILE RÄUME GmbH. Raumeinheiten. Container. Hallen. Logistik.

Hallen nach Maß! für Industrie, Gewerbe und Agrarwirtschaft. HERY MOBILE RÄUME GmbH. Raumeinheiten. Container. Hallen. Logistik. Hallen nach Maß! für Industrie, Gewerbe und Agrarwirtschaft Raumeinheiten. Container. Hallen. Logistik. Service Hallenbau für Industrie, Gewerbe und Agrarwirtschaft Raumeinheiten. Container. Hallen. Logistik.

Mehr

Klimafreundlich wohnen im Alter Potenziale und Handlungsmöglichkeiten

Klimafreundlich wohnen im Alter Potenziale und Handlungsmöglichkeiten Klimafreundlich wohnen im Alter Potenziale und Handlungsmöglichkeiten Klimaschutz Potenziale und Handlungsmöglichkeiten Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) e.v. Bonn, 22. Januar

Mehr

5 Erfolgskontrolle... 150 5.1 Datenbasis... 150 5.1.1 Allgemeines... 150

5 Erfolgskontrolle... 150 5.1 Datenbasis... 150 5.1.1 Allgemeines... 150 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 5... 150 5.1 Datenbasis... 150 5.1.1 Allgemeines... 150 5.2 Monitoring... 153 5.2.1 Aufstellen des Monitoring... 153 5.2.2 Verfahren... 154 5.2.3 Ergebnisse der Wirkungsbeobachtung...

Mehr

Linienführung und Haltestellen Öffentlicher Verkehr

Linienführung und Haltestellen Öffentlicher Verkehr Linienführung und Haltestellen Öffentlicher Verkehr Bushaltestelle Max-Bill-latz > Bus 62, 64,75 Tramhaltestelle Bahnhof Oerlikon Ost > Tram 10,14 > Wendeschlaufe (10) Bushaltestelle Max-Frisch-latz/Bahnhof

Mehr

BÜROHAUS. www.buerohaus-airport-berlin.de

BÜROHAUS. www.buerohaus-airport-berlin.de BÜROHAUS BÜROHAUS Herzlich willkommen! Etwa 3 km von der Berliner Stadtgrenze, direkt an der B96a, die Berlin mit Potsdam verbindet, liegt der Standort Waßmannsdorf. Zu den Autobahnen Berliner Ring und

Mehr

Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken

Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken 1 Übach-Palenberg und der demografische Wandel Das demografische Stadtentwicklungsprogramm Der demografische Wandel mit niedriger Geburtenrate, zunehmender

Mehr

Kauf und Verkauf gebrauchter Photovoltaikanlagen

Kauf und Verkauf gebrauchter Photovoltaikanlagen Kauf und Verkauf gebrauchter Photovoltaikanlagen Die meisten Photovoltaikanlagen wurden seit dem Jahr 2004 installiert und sind damit noch vergleichsweise neu. Von daher ist vielen Betreibern der Gedanke

Mehr

Energiekonzeptstudie für die Gereuthsiedlung in der

Energiekonzeptstudie für die Gereuthsiedlung in der Energiekonzeptstudie für die Gereuthsiedlung in der Stadt Bamberg Konzept zur energetischen Sanierung der Gereuthsiedlung mit zentraler Wärmeversorgung Google maps 1. Zusammenfassung Die Stadt Bamberg

Mehr

Energielandschaft Morbach. Entwicklungschance Erneuerbare Energien praktisch umgesetzt

Energielandschaft Morbach. Entwicklungschance Erneuerbare Energien praktisch umgesetzt Energielandschaft Morbach Entwicklungschance Erneuerbare Energien praktisch umgesetzt 1957-1995 1957-1995 Gefördert durch das Land Rheinland-Pfalz 1995 Vorteile des Konversionsgeländes für die Energiegewinnung:

Mehr

Gemeinde Herrsching am Ammersee Landkreis Starnberg 2. Änderung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Volks- und Raiffeisen-Bank Herrsching

Gemeinde Herrsching am Ammersee Landkreis Starnberg 2. Änderung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Volks- und Raiffeisen-Bank Herrsching Gemeinde Herrsching am Ammersee Landkreis Starnberg 2. Änderung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Volks- und Raiffeisen-Bank Herrsching Vorhabenträger: VR Bank Starnberg-Herrsching- Landsberg eg Hauptstraße

Mehr

Stadtrat 26.04.2012 27/2012 (lfd.nr./ Jahr)

Stadtrat 26.04.2012 27/2012 (lfd.nr./ Jahr) STADT SINZIG N I E D E R S C H R I F T Gremium Sitzungstag Sitzungs-Nr. Stadtrat 26.04.2012 27/2012 (lfd.nr./ Jahr) Sitzungsort Sitzungsdauer Sitzungssaal im Rathaus 18.00 bis 19.55 Uhr Öff. Sitzung mit

Mehr

Am günstigsten heizen Sie mit Wärmepumpen

Am günstigsten heizen Sie mit Wärmepumpen Am günstigsten heizen Sie mit Wärmepumpen Mit einer modernen Wärmepumpe sparen Sie mindestens 60 bis 80 % Energie, bis zu 100 % CO2 und zudem noch Steuern. Die Frage «Mit welchem System heize ich am günstigsten?»

Mehr

I&K als Schlüssel für die Entwicklung ländlicher Räume und Ansatz für Desurbanisierung

I&K als Schlüssel für die Entwicklung ländlicher Räume und Ansatz für Desurbanisierung ländlicher Räume und Ansatz für Desurbanisierung 6. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg»Infrastruktur und Kommunikation«Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen

Mehr

Rahmenfragebogen Wärme

Rahmenfragebogen Wärme Rahmenfragebogen Wärme Vorschlag ZEW 10.03.2009 SECO@home Workshop Praxisbeirat 16.03.2009 ZEW Mannheim Forschungsfragen Allgemein: Was sind die bestimmenden Faktoren bei der Wahl einer wärmerelevanten

Mehr

PRAXISBEISPIELE. Umfassende Baubegleitung energetischer Sanierungen in Stuttgart. Beratung von Eigentümergemeinschaften mit 10 bis 150 Eigentümern

PRAXISBEISPIELE. Umfassende Baubegleitung energetischer Sanierungen in Stuttgart. Beratung von Eigentümergemeinschaften mit 10 bis 150 Eigentümern Klicken ERSTES Sie, um STUTTGARTER das Titelformat zu bearbeiten WEG - FORUM OKTOBER 2013 PRAXISBEISPIELE Umfassende Baubegleitung energetischer Sanierungen in Stuttgart Beratung von Eigentümergemeinschaften

Mehr

Alles zum Thema Sanierung

Alles zum Thema Sanierung Alles zum Thema Sanierung Fördermittel gesetzliche Auflagen Praxistipps vorgetragen von Dipl. Ing. Alexander Kionka Agenda 1. Warum Sanierung? 2. Fördermittel für Altbausanierungen 3. gesetzliche Auflagen

Mehr

Fachsymposium Energieeffizienz im Wohnungsbau Fünf Jahre Klimaschutzpreis Berlin, 10.Juli 2007

Fachsymposium Energieeffizienz im Wohnungsbau Fünf Jahre Klimaschutzpreis Berlin, 10.Juli 2007 Fachsymposium Energieeffizienz im Wohnungsbau Fünf Jahre Klimaschutzpreis Berlin, 10.Juli 2007 Rudolf Orlob, Vorstand der Charlottenburger Baugenossenschaft eg gegründet am 08. Februar 1907 Dresselstaße

Mehr

VOLKSABSTIMMUNG. 18. Mai 2014

VOLKSABSTIMMUNG. 18. Mai 2014 VOLKSABSTIMMUNG 18. Mai 2014 über den Einwohnerratsbeschluss vom 25. November 2013 betreffend Quartierplanung Fachmarkt Grüssenhölzli / Sondervorlage für Gemeindebeitrag Entsorgung Altlasten von netto

Mehr

Ingenieurbüro Lehmeyer gelistet und zertifiziert bei :

Ingenieurbüro Lehmeyer gelistet und zertifiziert bei : Ingenieurbüro Lehmeyer gelistet und zertifiziert bei : Nur stetige Fort- und Weiterbildung sichert eine qualitativ hochwertige Beratung. So sind wir in namhaften Organisationen und Verbänden geprüft und

Mehr

TA-STUDIE "MOBILE ARBEITSFORMEN: VERBREITUNG UND POTENZIAL VON TELEARBEIT UND DESKSHARING" MANAGEMENT-SUMMARY ZUM SCHLUSSBERICHT

TA-STUDIE MOBILE ARBEITSFORMEN: VERBREITUNG UND POTENZIAL VON TELEARBEIT UND DESKSHARING MANAGEMENT-SUMMARY ZUM SCHLUSSBERICHT Prof. Dr. rer. pol. Thomas M. Schwarb Diplompsychologe Albert Vollmer Prof. Dr. phil. II Ruedi Niederer TA-STUDIE "MOBILE ARBEITSFORMEN: VERBREITUNG UND POTENZIAL VON TELEARBEIT UND DESKSHARING" MANAGEMENT-SUMMARY

Mehr

Vermietungsdokumentation WEBERSBLEICHE, 9000 St. Gallen

Vermietungsdokumentation WEBERSBLEICHE, 9000 St. Gallen Vermietungsdokumentation WEBERSBLEICHE, 9000 St. Gallen die letzten m 2 zu vermieten Vermietung / Bewirtschaftung: PRIVERA AG Marc Hempele Leiter Bewirtschaftung Vadianstrasse 29 9000 St. Gallen Tel. 071

Mehr

Perspektiven für Klein- und Mittelstädte

Perspektiven für Klein- und Mittelstädte N Perspektiven für Klein- und Mittelstädte Bedeutung der Städtebauförderung am Beispiel der Stadt Wittstock/Dosse Jörg Gehrmann, Bürgermeister der Stadt Wittstock/Dosse Rahmenbedingungen der Stadtentwicklung

Mehr

Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 am Beispiel eines metallverarbeitenden Betriebs

Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 am Beispiel eines metallverarbeitenden Betriebs Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 am Beispiel eines metallverarbeitenden Betriebs 1. Teil: Ziele und Inhalte der DIN EN 16001 - Energiemanagementsysteme 2. Teil: Einführung der DIN EN 16001 in

Mehr

Auftraggeber. HP&P GRUPPE Marburger Straße 112 35396 Giessen. Auftragnehmer

Auftraggeber. HP&P GRUPPE Marburger Straße 112 35396 Giessen. Auftragnehmer BEBAUUNG DES EHEMALIGEN HELIOS-GELÄNDES IN DER STADT BAD SCHWARTAU (AM HOCHKAMP 11): ARTENSCHUTZBEIRAG ZUM ABRISS EINER PRODUKTIONSHALLE UND EINES WOHNHAUSES Auftraggeber HP&P GRUPPE Marburger Straße 112

Mehr