Vom Geschäftsprozess zum Workflow

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1 Jakob Freund Klaus Götzer Vom Geschäftsprozess zum Workflow Ein Leitfaden für die Praxis

2 Inhalt 1 Einleitung Die Geschichte der Prozesse Aktuelle Herausforderungen Business Process Management eine Einordnung Zu diesem Buch Prozesse optimal gestalten Der Begriff des Prozesses Modellierungssprache Aktivitätstypen Zeitliche Abfolge Ablaufteilung Wiederholung Objektverbindung Relationsverbindung Rollenverbindung Gesamtdarstellung Anlässe zur Prozessoptimierung Reorganisation der Prozesse Prozesse technisch unterstützen Qualitätsmanagement und Zertifizierung Prozessorganisation als permanente Aufgabe Ziele einer Prozessoptimierung Reduzierung der Prozesskosten Reduzierung der Prozessdurchlaufzeit Verbesserung der Prozessqualität Verbesserung der Prozesstransparenz Erhöhung der Prozessflexibilität Prozessorganisation Vorgehen bei der Modellierung Elemente der Modellierung Informationsgewinnung Nutzung von Referenzmodellen Analyse der bestehenden IT-Prozesse

3 VI Inhalt 2.7 Auswahl einer Modellierungsmethodik Kriterien zur Auswahl Modellierung in verschiedenen Projektphasen Modellierungsansätze Konventionen für die Modellierung Modellierungskonventionen Ebenenkonzept Informationsobjekte Rollenkonzept Prozessautomatisierung Basiskonzepte Human Workflow Management Historie und Grundlagen Kanäle für die Einbindung von Prozessbeteiligten Abbildung von Rollen und organisatorische Beziehungen Timeout Management und Workload Balancing Schwach strukturierte Human Workflows Prozessorientierte Anwendungsintegration Klassische Anwendungsintegration Serviceorientierte Architekturen (SOA) Integration bestehender Systeme (Legacy Integration) Business-to-Business-Integration Steuerung, Überwachung und Auswertung automatisierter Prozesse Business Rules Management Business Process Monitoring Business Process Reporting Make, Buy or Rent? Grundgedanken zur unterstützenden Technologie Selbständige Entwicklung einer Process Engine (Make) Beschaffung einer BPM-Software (Buy) Nutzung von Process as a Service (Rent) Process Execution Languages Die Bedeutung von Process Execution Languages Business Process Execution Language (BPEL) XML Process Definition Language (XPDL) jbpm Process Definition Language (jpdl)

4 Inhalt VII 4 Vom fachlichen Modell zum automatisierten Prozess Motivation und Kerngedanken Aktuelle Situation in der Praxis Problemstellung Unterschiedliche Informationen Unterschiedliche Granularitäten Unterschiedliche Freiheitsgrade Schlussfolgerung und prinzipielle Lösungsansätze Top-down-Prozessgestaltung im Ebenenmodell Das Prinzip der Verfeinerung Generierung technischer Workflows Mögliche Prozessnotationen Anforderungen an ein Modellierungstool Rollen und Zusammenarbeit Wesentliche Potenziale Verbesserung des Requirements Engineering Beschleunigung der Abbildung in IT Abbau von Schrankware Detailliertere Informationsbasis für die Prozessverbesserung Business Process Management-Software Mögliche Anwendungsbereiche Modellierung Dokumentation und Publikation Analyse und Simulation Automatisierung Integration der Anwendungsbereiche Frei verfügbare Produkte Die eigentliche Bedeutung von Open Source BizAgi JBoss jbpm Oryx Die passende Lösung finden Besondere Herausforderungen Der Auswahlprozess Typische Fehler

5 VIII Inhalt 5.4 Ergebnisse der Befragung BPM-Software Zielsetzung und Durchführung Ergebnisse der Befragung Veteranen Ergebnisse der Befragung Aspiranten Projektablauf Vorstudie durchführen Zweck Zieldefinition Problemstellung erarbeiten Entscheidungsvorlage erstellen Grobkonzept erstellen Grobanalyse durchführen Lösungsansätze erarbeiten Feinkonzept erstellen Feinanalyse durchführen Konzept ausarbeiten Realisierung Technische Umsetzung Organisatorische Umsetzung Anhang Beispiele im Projektablauf Beispiel 1: Zielsetzung des Projekts Beispiel 2: Klärung Prozessumfeld Beispiel 3: Bewertung des Istzustands (Summary) Beispiel 4: Beschreibung der Schwachstellen Beispiel 5: Business Case Budgetplanung Beispiel 6: Probleme und Lösungsansätze im Überblick (Umzug) Beispiel 7: Kennzahlendarstellung Beispiel 8: Zielsetzung des Projekts Beispiel 9: Zielvereinbarung und Projektauftrag Beispiel 10: Erhebungsbogen zu Prozessaktivität Beispiel 11: Kurzbeschreibung der Grundidee eines Grobkonzepts Checklisten für das Projekt Checkliste 1: Entscheidungsvorlagen Checkliste 2: Prozessumfeld Checkliste 3: Workshop allgemein Checkliste 4: Workshop Prozessumfeld

6 Inhalt IX Checkliste 5: Vergleich von Erhebungsmethoden Checkliste 6: Schwachstellenanalyse Checkliste 7: Nutzenparameter Checkliste 8: Sollalternativen entwickeln Checkliste 9: Moderation Checkliste 10: Sollalternativen beschreiben Checkliste 11: Dokumentenanalyse Glossar und Abkürzungen Literatur Register Die Autoren

7 2 Prozesse optimal gestalten Vor dem Start eines Projekts muss man sich zuerst über einige grundsätzliche Konzepte klar werden. Begriffe, Zielsetzung und Anlass des Vorhabens müssen bestimmt sein. 2.1 Der Begriff des Prozesses Ein Prozess beschreibt einen Ablauf von Bearbeitungsschritten. Hierbei ist aber z. B. im Gegensatz zu einem Projekt die prinzipielle Wiederholbarkeit des Ablaufes charakteristisch. Ein Prozess kann implementiert werden, wenn eine bestimmte Gruppe von Geschäftsvorfällen immer den gleichen Arbeitsablauf aufweist also standardisiert werden kann. Dies bedeutet, dass ähnliche Vorfälle vorliegen, die man mit den gleichen organisatorischen Mitteln bewältigen kann. In einem Büroprozess wirken Menschen, Arbeitsmittel und Arbeitsgegenstände zusammen. Es wird arbeitsteilig ein Büroprodukt erstellt, wobei die Arbeitsteiligkeit hierfür typisch ist. Ein zentrales Element für eine Prozessbeschreibung ist daher das Regelwerk, das darstellt, wie dieser Prozess abzulaufen hat. Eine formale und präzise Beschreibung eines derartigen Regelwerks ist eine Voraussetzung dafür, dass man einen Prozess mittels eines IT-Systems abbilden und unterstützen kann. Dieser Umstand manifestiert sich auch in der Bezeichnung Vorgangssteuerungssystem für derartige IT-Systeme. (Der Begriff Vorgangssteuerungssystem wird heute kaum mehr verwendet. Man bezeichnet diese Systeme heute meist als Workflow-Systeme.) In der Betrachtung ist daher zu unterscheiden zwischen dem abstrakten Prozess (z. B. Kundenbestellung ), der eine Beschreibung des allgemeinen Ablaufes (= Regelwerk) darstellt, und dem konkreten Vorgang, der einen bestimmten Geschäftsvorfall ( Bestellung des Herrn Meier vom über einen Kühlschrank Typ XYZ ) repräsentiert. In der Sprache der Informatik ist damit der einzelne Vorgang eine Instanz des allgemeinen Prozesses. Das Regelwerk eines Prozesses kann viele verschiedene Varianten in einem Prozess beschreiben, der konkrete Vorgang nutzt immer genau eine Variante. Praktisch alle größeren Organisationen nutzen heute Papierformulare. Auch wenn diese oft karikiert und als Ausgeburt eines überzogenen Bürokratismus (man denke an das Beispiel mit dem berühmten Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars zur Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschriftexemplars, dessen Gültigkeitsvermerk von der Bezugsbehörde stammt zum Behuf der Vorlage beim zuständigen Erteilungsamt in einem Lied von Reinhard

8 2 Prozesse optimal gestalten Mey) dargestellt werden, sind diese auch wichtige Steuerungsinstrumente für Prozesse. Das leere Formular stellt ein Regelwerk dar, das ausgefüllte einen konkreten Vorgang. Das Formular kann man als Metapher für einen Prozess betrachten, da es viele Charakteristika einer Prozessbeschreibung zeigt. Dies erfolgt mittels Unterschriftenleisten, Arbeitsanweisungen, Formularfeldern, zweckgebundenen Durchschlägen und anderen Elementen auf den Formularen. Daraus ergeben sich z. B.: Laufweg des einzelnen Vorgangs, Beteiligte und deren Rollen, erforderliche Daten und beizulegende Unterlagen. Diese Metapher nutzen auch manche IT-Systeme, die Prozesse auf einfache Weise elektronisch abbilden (wie InfoPath von Microsoft). 2.2 Modellierungssprache Um Prozesse zu beschreiben, benutzt man in der Regel grafische Modellierungssprachen. Damit lassen sich sehr gut komplexe Ablaufstrukturen und Abhängigkeiten darstellen. Wenn man verschiedene Systeme vergleicht, dann kann man oft gewisse Ähnlichkeiten feststellen, was sich logisch aus der Aufgabenerstellung ergibt. Daraus lassen sich Anforderungen an die Modellierungssprache ableiten (Tabelle 2.1). Tabelle 2.1: Anforderung an eine Modellierungssprache (aus MIELKE2002, S. 22) Nr. Name Beschreibung Mögliche Darstellung Art der Anforderung 1 Aktivitätstypen 2 Zeitliche Abfolge 3 Ablaufteilung 4 Wiederholung 5 Objektverbindung 6 Relationsverbindung 7 Rollenverbindung Unterscheidung mehrerer Typen von Aktivitäten Piktogramme semantisch Darstellung der Sequenz Pfeile strukturell Darstellung von Auswahl und Parallelaufteilung Darstellung der Wiederholung Verbindung Objekt/ Klasse/Attribut Verbindung Aktivität mit Relation Verbindung Aktivität mit Rolle eigene Symbole eigenes Symbol Verbindungslinie und Klassensymbol Verbindungslinie und Relationssymbol Verbindungslinie und Rollensymbol strukturell strukturell Interaktion Interaktion Interaktion

9 2.2 Modellierungssprache Bild 2.1: Prozesseditor von BONAPART (Quelle: Emprise) Die in Tabelle 2.1 aufgeführten Elemente einer Prozessbeschreibungssprache findet man meistens in den entsprechenden Darstellungen und Tools. Viele Tools haben ihre eigene spezielle Modellierungssprache, aber zunehmend setzen sich drei Typen durch: Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) Activity Diagrams (aus der UML) Business Process Modeling Notation (BPMN) Die Tools sind meist recht komfortabel und bieten umfangreiche Unterstützung in der Modellierung der Prozessgraphen (Bild 2.1). Nachfolgend werden die einzelnen Grundelemente der Modellierungssprachen vorgestellt, wobei hier zum Teil eine andere Interpretation erfolgt als bei MIELKE Aktivitätstypen In einem Prozess können unterschiedliche Typen von Aktivitäten auftreten (Bild 2.2). Wenn man Prozesse der Informationsverarbeitung betrachtet, unterteilt man diese meist in folgende Typen:

10 10 2 Prozesse optimal gestalten Manuelle Aktivität: Die Aktivität wird nur von Menschen durchgeführt ohne (betrachtete) technische Unterstützung. Dies können Gespräche/Verhandlungen sein oder Telefonate oder Lesen einer Fachzeitschrift. IT-unterstützte Aktivität: Der Bearbeiter erledigt seine Aufgabe mithilfe eines IT-Systems, wie das Erfassen eines Auftrages oder Durchführen einer Recherche im Internet. Automatische Aktivität: Das IT-System erledigt die Aufgabe selbständig ohne direkten menschlichen Eingriff. Dies können z. B. automatische Berechnungen von Zinsen sein, ein automatischer Postversand oder komplexe Berechnungen in der Konstruktion. Wenn man andere Prozesstypen betrachtet, können natürlich weitere Aktivitätstypen auftreten, wie Gütertransport oder Güterproduktion. Bei der Analyse und Modellierung von Geschäftsprozessen wird man feststellen, dass die verschiedenen Aktivitätstypen in den meisten Prozessen vertreten sind. Bild 2.2: Darstellung der Aktivitätstypen bei Innovator (Quelle: MID) Zeitliche Abfolge Prozesse sind dadurch gekennzeichnet, dass die Aktivitäten einer logischen Reihenfolge und damit einer zeitlichen Abfolge unterworfen sind. Diese zeitliche Abfolge ist ein Teil der Prozesssteuerung und wird meist mit Pfeilen dargestellt (Bild 2.3). In der Regel wird dies so interpretiert, dass die Aktivität 2 erst starten kann, wenn Aktivität 1 abgeschlossen ist (Bild 2.3). Häufig werden auch noch Informations- oder Nachrichtenflüsse dargestellt.

11 2.2 Modellierungssprache 11 Aktivität 1 Aktivität 2 Bild 2.3: Zeitliche Abfolge Ablaufteilung Prozessabläufe unterteilen sich oft: Es gibt alternative Wege durch den Ablauf, z. B. weil ein Kreditantrag ab einer gewissen Höhe einer intensiveren Prüfung unterzogen wird. Wenn bei einer derartigen Verzweigung immer nur genau eine Alternative gewählt werden kann, spricht man von einer XOR- Verzweigung (exclusive OR; Bild 2.4). XOR Bild 2.4: XOR-Verzweigung (EPK-Darstellung; EPK = Ereignisgesteuerte Prozesskette, eine Form der Darstellung von Prozessen, die von Prof. Dr. A.-W. Scheer entwickelt wurde) Umgekehrt gibt es die Situation, dass immer alle Prozessäste nach der Verzweigung durchlaufen werden. So kann man z. B. bei einem Bestelleingang gleichzeitig die Bonität und Konditionen des Kunden ermitteln und die Verfügbarkeit der Ware im Lager prüfen (Bild 2.5). Bild 2.5: UND-Verzweigung (EPK-Darstellung) Eine Mischform sind ODER-Verzweigungen: Dies bedeutet, dass mindestens einer der nachfolgenden Äste, maximal aber alle durchlaufen werden können. Es ist sozusagen ein UND/ODER auch genannt Inklusiv-ODER. So kann der Kunde in einer Tankstelle Kraftstoff tanken UND/ODER Luftdruck prüfen UND/ODER Artikel einkaufen (Bild 2.6). ODER- und XOR-Verzweigungen müssen noch näher beschrieben werden: Unter welchen Bedingungen werden die einzelnen Äste angewählt. Bild 2.6: ODER-Verzweigung (EPK-Darstellung)

12 Register Abfolge 10 Ablaufdiagramm 153, 159 Ablauflogik 164 Ablaufteilung 11 Activity Diagram 9, 46 Ad-hoc-Workflow 74 Aggregation 53 Ajax 64 Aktivitätstyp 9 Akzeptanzproblem 250 Alternativen 218, 237 Analyse 162 qualitative 162 quantitative 163 Anforderungen 144, 218 Ankunftsrate 22 Anpassung, organisatorische 252 Anwendungsbereiche, integrierte 171 Anwendungsintegration 165 Funktionalitäten 170 klassische 75 Application Programming Interfaces (API) 158 Arbeitsanweisung 58 Arbeitsteiligkeit 7, 211 Arbeitsteilung 2, 17 ARIS-Prozesshaus 26 Artefakt 47 Aufbauorganisation 1, 26, 72, 223, 252 Aufgabe 60, 73, 169, 213 Aufgabenliste 59 Aufgabenstellung 214 Aufgabenzuordnung, rollenbasierte 69 Auftrag 213 Automatisierung 55, 165 Automatisierung, Funktionalitäten 166 B2B-Integration 96, 104 B2B-Prozess 98 Balanced Scorecard 112, 188 Bearbeitungskosten 163 Bearbeitungsschritt 7 Bearbeitungszeit 20, 165 Benchmarking 213 Beurteilung, IT-Konzepte 235 Bewegungsdaten 76 Bewertung 223 BizAgi 173 Blockstrukturierung 133 Bottom-up 228, 237 BPEL 127, 133 BPEL4People 117 BPM 146 BPM-Netzwerk.de 184 BPM-Software Ausschreibung 184, 185 Auswahl 180, 182 Bedarfsermittlung 181 Bekanntheit/Marktführerschaft 187 Beschaffung 114 Entscheidung 186 Evaluierung 185 Fehler bei der Auswahl 186 Internet 184 Kinderkrankheiten 189 Markt 179 Methoden/Funktionen 188 Preisnachlässe 186 Prototyp 186 Schnittstellen 189 Shortlist 185 Standards 187 Studien 183 Veranstaltungen 183 Vorauswahl 183 vorhandene Systeme 188 BPMN 123, 137, 143 Bus-oriented 76 Business-IT-Alignment 193 Business Case 189 Business Intelligence 112 Business Process Execution Language (BPEL) 117, 198

13 302 Register Business Process Management (BPM) 4 Business Process Modeling Notation (BPMN) 9, 46 Business Process Monitoring 108 Business Process Reengineering 1, 18 Business Process Reporting 109 Business Reengineering 18 Business Rules Management (BRM) 104, 107 Buzzword 179 Callback 87 Capability Maturity Model Integration (CMMI) 23 Collaboration Client 61 Compensation Handling 89 Compliance 215, 254 CORBA 84 Correlation Handling 88 Cross-Selling 181 Customer Relationship Management (CRM) 58 Customizing-Fähigkeit 157 Data Warehouse 112 Dateiformate 95 Datenmapping 170 Datentransformation 78 Datentransport 102 Deployment 167 Desktop-Anwendung 59 Detailanalyse 226, 239 Dokumentation 158 Dokumentation, Funktionalitäten 160 Dokumentenmanagementsystem (DMS) 57 Dokumententypen 242 Domain Specific Language (DSL) 177 Durchlaufzeit , 62 EAI-Server 79 Ebene 27, 31 Ebenenkonzept 51, 130, 144 EDI 96 EDIFACT 97 Effektivität 224 Effizienz 37, 224 Enterprise Service Bus (ESB) 92, 170 Entscheidungsvorlage, Projekt 214 Entscheidungsvorschlag 216 Entwicklungsprozess 248 Ereignis 43 Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) 9, 43, 137 Erfolgsfaktoren 212 erweiterte Ereignisgesteuerte Prozesskette (eepk) 31 Eskalation 73, 140, 141 Excel 159, 160 Fat Client 168 Feedback 161 Feinanalyse, Projekt 239 Feinkonzept 237, 243 Projekt 237 First Pass Yield-Quote 110 Fluss-Objekt 47 Formatadapter 170 Fraunhofer-Gesellschaft 183 Freiheitsgrad 127 Führungsprozesse 222 Funktion 27, 43 Funktionszuordnungsdiagramm (FZD) 46 Generierung 132, 135 Geschäftsprozesse 3, 10, 123 nicht direkt messbare Aspekte 162 Geschäftsprozessmanagement, ganzheitliches 171 Geschäftsverteilung 26 Geschäftsvorfall 7 Gesellschaft für Organisation e. V. 183 Global Upstream Supply Initiative (GUSI) 102 Granularität 126 Granularitätsebene 131 Grobanalyse 218 Grobkonzept; Projekt 218

14 Register 303 Hasso-Plattner-Institut 177 Hauptprozess 222 Hierarchisierung 31 HTTP 83 Hub and Spoke 76 Human Workflow 59 Human Workflow Management 56, 57, 165 Funktionalitäten 168 webbasiert 63 Hypertext Markup Language (HTML) 63 Implementierung 245 Implementierungsphase 55 Implementierungsvoraussetzungen 245 Information 251 Informationsobjekt 53 Informationssicht 29 Infrastruktur 217, 253 anpassen 253 inklusives ODER 134 Instanz 7 Istanalyse 33 Istaufnahme, Projekt 221 IT-Grobkonzept 233 IT-Landschaft, heterogene 75 IT-Prozess 36 IT-System 31, 240, 247 anpassen 249 beschaffen 248 entwickeln 247 JavaScript 65 JBoss jbpm 175 jbpm Process Definition Language (jpdl) 120 JPG/GIF/PNG 160 Kapazität 22, 165 Kenngrößen 246 Kennzahlen 151, 163, 225 Kernprozesse 222, 227 Kommunikation 231, 251 Kompetenz 211 Kompetenzprofile 72 Konfigurierbarkeit 160 Konnektor 43, 77 Konsistenz 155 Kontrollfluss 138 Konventionen 49 Konzept 241 Konzeptphase 228 Korrektheit 37 Kostenschätzung 237 Kriterienkatalog 182, 216 LDAP 72 Lean Production 1 Legacy Integration 91 Leistung 23 Liegezeit 163 Link 68 Links 161 Lösungsansätze 224, 227, 230 Lösungswege 214 Mapping 137 Maschine-Maschine-Schnittstelle 56 Maskeneditor 168 Medienbruch 211 Mehrbenutzerfähigkeit 156, 162, 167 Mehrsprachigkeit 157 Mengengerüste 237 Mensch-Maschine-Schnittstelle 56 Mentor 213 Messgrößen 223 Messung, Kennzahlen 55 Metamodell 143, 155 Metapher 39 Methode 36 Methodenumsetzung 154 Methodik 26 Mobile Client 67 Model Driven Software Development 123 Modeler 173 Modellierung 25, 36, 38, 153, 174, 177 Funktionalitäten 154

15 304 Register Modellierungsansätze 48 Modellierungskonventionen 37, 50 Modellierungsmethoden 135 Modellierungssprache 8 Modellierungstool 144 Multifaktorenanalyse 236 Nachrichten 138 Namenskonzept 154 Netzwerk 42 Neugestaltung 218 Neumodellierung 124 Open Source 172 Organigramm 70 Oryx 177 PDF 160 Petrinet Markup Language (PNML) 177 Petrinetz 42, 46 Pflegeaufwand 125 Pflichtenheft 243, 248 Phasen 209 Phasenschema 209 Planungsfeld 213 Point-to-Point 76 Portal/Portlet 168 Posteingangskorb 57 PowerPoint 159, 160 Problembewusstsein 213 Problemstellung 214 Projekt 212 Process as a Service (PaaS) 114 Process Collaboration 104 Process Engine 55, 112, 151, 165 Ausleihe 114 Entwicklung 113 Process Execution Language 117, 167 Process Solutions Day 183, 184 Process Virtual Machine (PVM) 176 Projektablauf 209 Projektauftrag 216 Projektbudget 246 Projektphasen 38 Projektvorbereitung 212 Projektziele 220 Prozess, informationszentrierter 58 Prozess, Systembruch 75 Prozessalternativen 232 Prozessarchitekt 146 Prozessautomatisierung 55, 104, 107, 123, 149, 165, 175 Prozessbeschreibungssprache 9 Beziehung zwischen 69 Einbindung 59 Prozessdurchführung 224 Prozessdurchlaufzeit 20 Prozessentwickler 146 Prozessflexibilität 24 Prozessinstanz 164 Prozesskategorien 221 Prozesskennzahlen 236 Prozesskosten 20 Prozesskostenrechnung 246 Prozesslandkarte 159, 197 Prozesslandschaft 2 Prozessleistung 224 Prozessmanagement 2 Prozess messen und bewerten 223 Prozessmessung 246 Prozessmodelle 124, 154 Konsistenz 153 simulationsfähige 165 Verwertbarkeit 153 Wartbarkeit 154 Prozessnotationen 135 Prozessoptimierung 16 Prozessorganisation 1, 25 Prozessqualität 23 Prozessrealisierung 249 Prozessregelwerk 242 Prozesssteuerung 55 Prozessstruktur 127 Prozessstrukturen 227, 232 Prozesstransparenz 23, 193 Prozessumfeld 219, 220 Prozessvarianten 32, 163 Publikation 158, 161 Funktionalitäten 160

16 Register 305 Qualitätsmanagement 19 Rahmenbedingungen, Projekt 219 Randbedingung 230 Realisierung 247 Recovery 166 REFA 40 Referenzierung 135, 144 Referenzmodell 33 Regelwerk 7 fachliches 36 Reorganisation 18 Repository 144, 154 Requirements Engineering 148 Rollen 26, 68, 169 Rollenkonzept 53 Roundtrip Engineering 123 Rücksprünge 141 SAP 35 Scheduling 166 Schnittstelle 76, 93 Schnittstellen 158, 167, 169, 241 Schwachstellen 213, 222, 224 Service-Consumer 84 Service-Orchestrierung 85 Service-Registry 84 Service Call 86, 102 asynchroner 87 synchroner 86 Service Lifecycle Management 90 Service Orchestration Workflow 59 Serviceorientierte Architektur (SOA) 56, 81 Serviceorientierte Integrationsarchitektur (SOIA) 83, 85 Serviceorientierte Prozessarchitektur (SOPA) 83, 91 Serviceorientierte Softwarearchitektur (SOSA) 82, 83 Sicht 158 Simulation 162, 163 Six Sigma 188 Skripting 158 SOA-Governance 90 SOAP 83 Software, frei verfügbar 172 Sollalternative 237 Sollprozesse 228, 232 Sollstrukturen 218 Stammdaten 75 Steuerungssicht 29 Struktur, organisatorische 217 Studie BPM-Software 190 Subprozess 131, 222 Suche 161 Supplier Managed Inventory 103 Supply Chain 96 Supply Chain Operation Reference 34 Support-Prozess 222 Swimlane 47 Systeme, führende 72 Systemkonnektoren 170 Task 59 Teilprozess 222 Thin Clients 62 Timeout Management 72, 169 Top-down 131, 143, 228, 237 Transformation 145 Transformationslogik 80 Transportzeit 21 Übergangszeit 254 Überwachung, technische 166 UDDI 84 UML 9, 46, 123 Umlaufmappe 39 Umsetzung organisatorische 250 technische 247 Umsetzungsplanung 250 Unterprozess 141 Untersuchungsfeld 217 Validierung von Prozessmodellen 175 Variantenbildung 156 Vendor Managed Inventory 103 Verbesserungspotenziale 222, 224, 225, 226

17 306 Register Verbindendes Objekt 47 Verbindung 12 Verfeinerung 232 Versionierung 156 Vertreterregelung 70 Verzögerung 140 Verzweigungsbedingungen 164 Visualisierung 153 Vorgang 7 Vorgangsbearbeitung 16 papierbasierte 57 Vorgangskette 16 Vorgangssteuerungssystem 7 Vorstudie 210, 211, 213, 215, 217 Projekt 210 Wahrscheinlichkeiten 164 Wartezeit 21 Web 159, 161 Web Webanwendung 62 Webbrowser 168 Web Service 170 Web Services 84 Wertschöpfung 55 Wertschöpfungskette 159 Wertschöpfungskettendiagramm 40 What You See Is What You Get 66 Wiederholung 12 Wirtschaftlichkeit 215, 245 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 224, 227 Word 159, 160 Workflow 18, 124, 131, 249 Workflow-Management 1 Workflow-Management-System (WfMS) 2 Workflow Engine 57 Workload Balancing 72, 169 Wrapper 92 WSDL 84 XML 66, 67, 78 XML Process Definition Language (XPDL) 119 XML Schema 79 XSLT 66, 79 Zertifizierung 19 Ziel 19 Zieldefinition, Projekt 212 Ziele 215 Zielgruppen 159 Zielstellung 213 Zusammenarbeit, überbetriebliche 230 Zuständigkeit 211

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