Wenn Geschmäcker verschieden sind neue Konzepte für Produktionssoftware

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wenn Geschmäcker verschieden sind neue Konzepte für Produktionssoftware"

Transkript

1 White Paper neue Konzepte für Produktionssoftware Autor: Bill Schiel, Director Business Development, Invensys Operations Management Inhalt: 1. Betriebliche Flexibilität und Standardisierung kein Widerspruch 2. Zielkonflikte sorgen für Spannung zwischen Fachabteilungen 3. In der Produktion müssen alle Differenzen beseitigt werden 4. Alle Zutaten auf Verwendbarkeit testen 5. Erfolgsrezept auf Basis einer einheitlichen Plattform 6. Die Grundmischung 7. Grundrezept individualisieren und genießen 8. Begriffe

2 Dieses White Papier befasst sich mit der Beantwortung der Frage, wie die scheinbar konkurrierenden Forderungen nach mehr Flexibilität und Reaktionsfähigkeit einerseits und Kosten- und Qualitätsverbesserung im Zusammenhang mit Standardisierungsinitiativen in Einklang zu bringen sind. Dabei spielt auch die Änderung des Blickwinkels eine Rolle sowie der Fokus auf eine einheitliche Plattform als Grundlage. 1. Betriebliche Flexibilität und Standardisierung kein Widerspruch In schnelllebigen Branchen wie der Nahrungsmittel- und Getränke oder der Konsumgüterindustrie steht und fällt der Erfolg eines Unternehmens mit der Fähigkeit zu sowohl Flexibilität als auch Standardisierung, obwohl sich diese beiden Anforderungen an die Produktion oftmals ein regelrechtes Tauziehen liefern, beide mit dem Ziel eines nachhaltig profitablen Unternehmens. Flexibilität Abheben von Wettbewerbern Unterschiedliche regionaler Vorlieben Veränderliche Trends Produktvielfalt Bewegungsfreiheit für Innovationen Anpassungsschnelligkeit Standardisierung Gleichbleibende Produkteigenschaften Höhere Kosteneffizienz Wachstum Kontinuierliche Verbesserungen Qualität Produktsicherheit Gründe für Flexibilität: Nahrungsmittel sind lokal. Von der Verbraucher-Seite her betrachtet basiert eine erfolgreiche Vermarktung von Lebensmitteln vor allem auf der Tatsache, dass es keinen weltweiten Standardgeschmack gibt (ganz gleich, wie global eine globale Marke ist). Kühe geben keine Milch mit 2 % Fett. Im Rahmen der Produktion oder Erzeugung von Lebensmitteln erleben Hersteller immer wieder, dass Faktoren wie Saisonalität, Klimawechsel, Futterqualität usw. die Natur nicht so beeinflussbar machen, dass sie wie eine hocheffiziente, gleichbleibend produktive Fabrik zu bewirtschaften ist und einen Planeten mit mehr als 7 Milliarden Menschen ernähren kann. Frische des Produktangebots. Um den Wert einer Marke zu erhalten und auszubauen müssen die sich ständig ändernden Marktpräferenzen kontinuierlich zu beobachten und bedient werden, indem das Produktsortiment immer wieder erneuert wird Mitarbeiter, Systeme sowie Anlagenausrüstungen müssen entsprechend zusammenarbeiten. Dies setzt eine flexible und kreative Denkweise voraus, die scheinbar nichts für Bewegungen in Richtung Standardisierung übrig hat. Allerdings ist in einer Branche, die praktisch ununterbrochen unter wachsendem Gewinndruck steht, Standardisierung unverzichtbar: Gute Vielfalt vs schlechte Vielfalt. Vielfalt bedeutet Kosten egal ob unterschiedliche Zielgruppen oder Segmente, Vielfalt an Produkten, an Betriebsmitteln oder Technologien etc. Alles, was nicht unbedingt notwendig ist und von externen Marktkräften vorgeschrieben wird, verursacht unnötige Änderungen und somit unnötig höhere Kosten. Stetige Verbesserung und Reaktionsfähigkeit in einem angemessenen Rahmen. Standardisierung ist die wesentliche Grundlage für sowohl stetige Verbesserung und schnelle Anpassung von Unternehmensprozessen als auch die darauf zurückzuführende Einführung von Best Practices weltweit. Sicherheit und Regelkonformität - Über reguläre Einhaltung von Qualitätsansprüchen und Einheitlichkeit der Produktion hinaus sind die weltweit unzähligen Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften einzuhalten, die dem Schutz von Verbrauchern und Mitarbeitern gleichermaßen dienen. 2

3 2. Zielkonflikte sorgen für Spannung zwischen Fachabteilungen Einige Beispiele dafür, wie Konflikte zwischen Abteilungen, die an unterschiedlichen Maßnahmen arbeiten (und dabei oft den Erfolg an sich widersprechenden Kenngrößen messen) vorprogrammiert sind. Wir müssen unseren Energieund Wasserverbrauch senken, um unsere ökologischen Ziele zu erreichen. Der Kunde will eine 6-Liter-Biocola im 17er-Pack aus nachhaltigem Material mit hoher Lagerfähigkeit, BPA-/Gluten/-Allergen-frei... Entwicklung Controlling Erledigen Sie das alles, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen. Produktion: Sicher! Geht klar! Erledigt! Marketing IT Es sind zu viele verschiedene Softwaresysteme an im Einsatz - einige müssen der Standard- Technologie entsprechen. 3. In der Produktion müssen alle Differenzen beseitigt werden Den Spagat zwischen Standardisierung und Flexibilität zu schaffen und umzusetzen erfordert den Willen und die ernsthafte Bereitschaft zu einer übergreifenden Kollaboration mit dem Ziel, innovative Lösungen zu erarbeiten, die auf dem Prinzip des integrativen Denken basieren. Dieses Konzept stammt aus der Feder von Roger Martin, Dekan der Rotman School of Management an der Universität von Toronto, Kanada. Martin definiert integratives Denken wie folgt: Es ist die Fähigkeit, mit gegensätzlichen Meinungen konstruktiv umzugehen, sich nicht für die eine zulasten der anderen zu entscheiden und statt dessen auf kreative Art und Weise Spannungen in eine neue Idee umzuwandeln, die zwar Elemente der gegensätzlichen Lager beinhaltet, aber in Kombination beiden überlegen ist. Kern dieses Ansatzes integrativen Denkens ist das Überwinden von Grenzen und die Suche nach kreativen Lösungen, anstatt die sonst üblichen Einbußen schlichtweg zu akzeptieren. Die Verinnerlichung dieser Einstellung ist denen gemein, die eine Führungsrolle übernehmen, wenn Änderungen bevor stehen, unabhängig von Funktion und Verantwortlichkeit. Wie heisst es so schön, der frühe Vogel fängt den Wurm. Schließlich möchte niemand als Bremsklotz gelten wenn es heißt: Marktchancen ergreifen, Vorteile früher Adaption nutzen, erhebliche Kostensenkung realisieren und, ja... Wasabi-Cola oder Anis-Kuchen produzieren. Es ist weithin bekannt, dass ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) viele Aufgabenbereiche abdecken, sei es die Materialbestellung, der Auftragseingang, die Ausgabe von Produktionsaufträgen oder die Kostenberechnung. Aber herstellen kann ein ERP-System das Produkt letztlich nicht. Das erledigen ausschließlich die Mitarbeiter, Anlagen und Systeme innerhalb der Produktion. Sie sind es, die tagtäglich in Echtzeit auf alles reagieren, was schiefgehen kann und auch mal schiefgeht. Was aber tun, wenn man über kurz oder lang nun Teil eines abteilungsübergreifenden Team ist, das zur Aufgabe hat einen Systemanbieter zu finden, der die scheinbar widersprüchlichen Anforderungen von sowohl IT als auch Produktion gleichzeitig erfüllt. Welches sind die Merkmalen, auf die zu achten sind, damit die schließlich ausgewählten Lösungen tatsächlich die für Operational Excellence notwendige Flexibilität UND Standardisierung beinhalten. 3

4 4. Alle Zutaten auf Verwendbarkeit testen IT-orientierte Standardisierung oder betriebsorientierte Flexibilität und Agilität? Aus der Vielfalt an möglichen Kompromissen zwischen zwei Extremen zu wählen, ist oft eine schwierige Entscheidung, wobei am einen Ende die vollständige Standardisierung steht und absolute Flexibilität am anderen. Lebensmittel- oder Konsumgüter-Unternehmen mit mehreren Betrieben zum Beispiel stehen vor einer Unzahl an Fragen: Sollen Produktionsmanagementsysteme an jedem Standort von oben nach unten standardisiert werden? Soll dabei sogar die für die Automatisierung zuständigen Regelstrategien berücksichtigt werden? Oder soll stattdessen nur auf ERP-Ebene standardisiert werden und übergeordneten Arbeitsabläufe gleich ablaufen, während jeder Standort alles Übrige eigenständig festlegt und verwaltet? Die eigentliche Frage lautet aber doch: müssen Sie sich wirklich zwischen diesen beiden Optionen entscheiden? Vor- und Nachteile einer reinen Standardisierungslösung Aufgabe der Unternehmens-IT ist es, die Gesamtkosten sämtlicher Anwendungen und Infrastruktur-Ebenen zu reduzieren. Das beschränkt sich nicht nur auf die Anschaffungs- und Inbetriebnahmekosten, sondern gilt auch für laufende Kosten für Wartung, Support und Änderungsmanagement. Die erfolgversprechendste Methode, Kosten zu senken und im Griff zu behalten, liegt in der Minimierung von Varianzen und damit auch vorhersehbarerkosten und Leistung. Hierzu erfolgt häufig eine von oben nach unten angelegte System-Rationalisierung, bei der ältere und redundante Lösungen gegen eine einzige Lösung getauscht werden, die alle Bedürfnisse erfüllt. Auf den ersten Block widerspricht dieser Ansatz den am Markt herrschenden Bedingungen. Kann eine einzige IT-Lösung tatsächlich alle Anforderungen eines produzierenden Unternehmens in Bezug auf Schnelligkeit, lokaler Adaptierung von Produkten und Verpackung, Materialkosten, Koordination von Arbeitskräften und Energiemanagement erfüllen? Oder anders ausgedrückt, ist ein in der Shampoo-Herstellung verwendetes System genauso effektiv bei innerhalb der Produktion von Getränken, Backwaren oder Hundefutter? Abwägung absoluter Flexibilität Um maximal flexibel zu agieren, muss jeder Produktionsstandort quasi eine Insel sein mit kurzfristigen Zielen und dem Ergebnis jährlicher Budget-Zuweisungen. Mitarbeiter, Geräte und Systeme sind darauf spezialisiert, auf wöchentliche oder sogar tägliche Bedarfsänderungen zu reagieren, sowohl in Bezug auf die Produktionsmengen als auch auf den Produktmix. Wie ein maximal abgestimmtes Fahrzeug ist die Anlage auf ihre vorgesehene Nutzung optimiert. Schließlich ist ein Rennwagen völlig anders konzipiert als ein Auto für Dragster-Rennen. Aus Konzern- oder Unternehmenssicht begrenzt diese hochflexible Anlage jedoch unglücklicherweise die Möglichkeiten, was die mittel- und langfristige Planung angeht. Können beispielsweise bei Bedarf lang laufende, margenschwache Produkte effizient produziert werden? Zudem ist eine solche Produktion im hohen Maße auf einzelne Personen und Spezialisten angewiesen, die den Betrieb und die Wartung von fast schon hochgezüchteten Maschinen sicherstellen. Verlässt eine wichtige Person das Unternehmen, steht im Extremfall die ganze Produktion auf dem Spiel. Gehört ein Standort zu einen Unternehmen mit mehreren Werken, lassen sich Betriebsleiter und Verantwortliche auch nur mit aufwändiger Einarbeitung sowie Schulung an anderer Stelle einsetzen. Kurz gesagt, je höher die Flexibilität, desto höher die Kosten und Risiken. Auf der anderen Seite ist Flexibilität notwendig, um auf sich ändernde Marktanforderungen zeitnah zu reagieren. 5. Erfolgsrezept auf Basis einer einheitlichen Plattform Gibt es eine gemeinsame Basis, die goldene Mitte, die keinen faulen Kompromiss zwischen Standardisierung und Flexibilität erfordert? Sind Kompromisse tatsächlich notwendig oder überhaupt gewollt? Die Antwort auf die erste Frage lautet: Ja. Und die Lösung basiert auf einem der aktuellsten Technologiethemen dieser Tage: der Plattform. Bei der Plattform handelt es sich um ein bewährtes Konzept. Ein Smartphone oder Tablet-PC beispielsweise verfügt i.d.r. über vorinstallierte, praktischen und von den meisten Anwendern benötigten Standardfunktionen (Mail, Kalender, Kamera, Lautsprecher, Wi-Fi, Mobilfunk usw.). Nach Verkauf passt jeder neue Besitzer das Gerät mithilfe modularer Anwendungen, den Apps, auf seine individuellen Bedürfnisse an. Apps sind für die unterschiedlichsten Bereiche erhältlich Reise, Hobby, Arbeit, Finanzen, Gesundheit oder einfach zur Unterhaltung. Der Anbieter der Geräteplattform ermöglicht diese Personalisierung, wobei er gleichzeitig Standardfunktionen und -technologie pflegt. 4

5 Vom Prinzip her ähnlich gibt es Software-Anbieter, die dasselbe Maß an Plattform -Unterstützung bieten. Eine Software, die den Standard-Betriebsabläufen und Ausführungsfunktionen gerecht wird, aber gleichzeitig das Hinzufügen spezieller Apps ermöglicht, um die individuellen Anforderungen der Produktion zu erfüllen. 6. Die Grundmischung Genau wie sich die Lebensumstände und Interessen eines Menschen wandeln, entwickeln sich Prozesse und ganze Unternehmen. Einige Änderungen ergeben sich durch neue Marktsituationen, andere durch vorausschauende Planung. Eine Software mit einer zugrundeliegenden Plattform bietet einen idealen Ausgangspunkt, von dem aus weitere betriebliche Funktionen hinzugefügt werden können. Das können beispielsweise Anwendungen sein, die den Umwandlungsprozess vom Rohmaterial bis zum Endprodukt koordinieren, die ein abteilungsübergreifendes Zusammenspiel von Systemen, Menschen und Geräten erlauben oder die mobile Teams optimal einsetzen. Initiative Lebensmittelsicherheit Lean Management Produkteinführung Level-3-Standardprozesse TPM/OEE Qualität Nachhaltigkeit Plattform + App Produktionsleittechnik (MES), mobile Lösungen, Workflow MES-Software, Workfow Batch-Rezepturmanagement, MES-Software, Workfow MES-Software und Workfow Enterprise Manufacturing Intelligence (EMI), MES-Software MES-Software, Workfow EMI, Energie-Management-Software Genau wie ein Smartphone, muss die Plattform über notwendige Grundfunktionen verfügen, um in einer Produktionsumgebung zu funktionieren und sich mit anderen Produktionssystemen und übergeordneten Unternehmenssystemen verbinden zu können: Anbindung an die Produktionsautomatisierung Archivierung von Prozessdaten Gemeinschaftlicher Workflow Umfassende Analysen Echtzeit-Visualisierung Web-Reporting Mobilität Dank Smartphones und Tablets Selbstverständlich muss die Plattform Eigenschaften für einen unterbrechungsfreien 24-Stunden-Betrieb aufweisen: Robust und zuverlässig Umfangreich skalierbar und dezentral Zentral konfigurier- und bedienbar Extrem sicher Unternehmensweit integrierbar Des Weiteren bietet eine Software-Plattform die Grundlage für erweiterte Software-Anwendungen ( Apps ), wie MES, Workflow, Batch-Rezepturmanagement, Mobilität oder Energiemanagement. Diese Anwendungen zielen auf bestimmte betriebliche Bereiche ab sei es die Produktverfolgung, Arbeitskoordination, Rezeptur-Ausführung oder die Energie- Überwachung. Die Aufgabe, die Infrastruktur eines Produktionssystems zu überarbeiten übernimmt kaum einer freiwillig. Aber mit einem Plattform-Konzept ist das gar nicht so schwierig. Zu Anfang ist ohnehin erst mal eine Bestandsaufnahme des Status Quo fällig sowie die Definition der wichtigsten Defizite. Unverzichtbaren Funktionen leidet die Produktivität, weil die Mitarbeiter an ein Terminal oder einen vernetzten PC müssen, um Schichtprotokolle oder Produktionskommentare einzugeben? Offene Punkte gibt es eine Übersicht der gesamten Produktion? Lassen sich Energiekosten durch die Analyse verschiedener Ressourcen senken? Wie lässt sich das Workflow-Management von Quarantäne-Prozessen optimieren? Vorhandenen Applikationen funktionieren sie, wie sie sollten? Sind sie aus technologischer und ergonomischer Sicht aktuell? Sind sie wirklich integriert, sodass kritische Daten zentral abrufbar sind? 5

6 Als Nächstes ist der richtige Anbieter zu finden. Auswahlkriterien sollten sein: Erfahrung erprobt, flexible und auf Standards basierend Offenheit Garantie der Integration in Systeme anderer Hersteller Zukunftsorientiertierung Auch wenn revolutionierende Technologien gerade noch nicht in aller Munde sind, so muss eine ideale Lösung auch Bereiche wie Cloud Computing, Ubiquitäres Reporting und Virtualisierung in Zukunft ermöglichen können. Ihr Unternehmen ist möglicherweise noch nicht zur Nutzung dieser neuen Konzepte bereit, aber Sie sollten die darin enthaltenen Potenziale kennen und sicherstellen, dass die Anbieter der von Ihnen verwendeten oder ins Auge gefassten Anwendungen diese Technologien in ihrer langfristigen Planung berücksichtigen. Damit haben Sie die Grundlage für einen zielführenden Austausch zwischen IT und Betrieb zum weiteren Vorgehen geschaffen. Und dank des Plattform-Konzeptes ist eine flexible und schrittweise Herangehensweise enthalten. 7. Grundrezept individualisieren und genießen Auf Basis einer innovativen und doch grundsoliden Herangehensweise an Automatisierungssoftware für die Produktion lassen sich bislang konträre Anforderungen an betrieblichen Flexibilität einerseits und Standardisierung der IT unter einen Hut bringen. Dabei stellt eine speziell für das industrielle Umfeld entwickelten Software-Plattform das Grundrezept dar, welches individuell mit ergänzenden Zutaten ergänzt werden kann. Offenheit und Integrationsfähigkeit sorgen dabei jetzt und in Zukunft für ein erfolgreiches Geschmackserlebnis. Die Individualisierung der Plattform mit zusätzlichen Funktionen wie MES, Workflow, Energiemanagement oder Batch-Rezepturmanagement erlaubt die effektive Nutzung der Infrastruktur und liefert gleichzeitig die konzernweite Umsetzung eines standardisierten, homogenen Konzepts. Invensys verfügt über ein umfassendes Lösungsportfolio zur Steigerung von Produktivität, Qualität, Betriebsmittelauslastung und Energieeffizienz für Produktionsunternehmen der Lebensmittel-, Getränke- und Konsumgüter-Industrie. Weitere Informationen finden Sie unter 8. Begriffe Batch- / Rezepturmanagement Software für das Batch-Rezepturmanagement wird in hochkomplexen Chargenprozessen eingesetzt, die ein hohes Maß an Flexibilität erfordern. Zu achten ist hier auf Software, die der Norm ISA 88 für chargenorientierte Fahrweisen entspricht. Eine solche Batch-Software erlaubt eine umfassende Chargenausführung und Geräteprotokollierung sowie Material-Rückverfolgung, durchgängiger Sicherheit und webbasierte Berichte. Hinzu kommen umfassende Funktionen zur Planung und Implementierung von Systemen nach den FDA-Richtlinien 21 CFR Part 11. Energiemanagement-Software Mit Energiemanagement-Software last sich der Energieverbrauch in Echtzeit überwachen. Entscheidungsträger werden automatisch informiert, sobald Energie ineffizient genutzt oder verschwendet wird. Über Steuerungen oder die Gebäudeautomatisierung ist die Software direkt mit den Messgeräten vernetzt und nutzt eine Automatisierungsplattform, die die Anbindung an eine Vielzahl verschiedener Steuerungen, Anwendungen sowie I/O-Datenquellen erlaubt. Eine Energiemanagement-Software lässt sich direkt in den Prozess integrieren, sodass der Verbräuche in einem sinnvollen Kontexts sichtbar werden, z.b. in Bezug auf Gerätezustände, Produktionsergebnisse und Betriebsparameter. Enthalten ist die Verbrauchsprotokollierung für vielfältige Energieträger wie Strom, Wasser, Kälte, Gas, Luft und Dampf. Der aktuelle Preis jedes Energieträgers lässt sich in Echtzeit aktualisieren, um die aufkommenden Energie- Großhandelsmärkte bzw. die Kosten der anlageninternen Energieerzeugung darzustellen. Enterprise Manufacturing Intelligence (EMI) EMI-Software erfasst Daten aus verschiedenen Quellen (Datenhistorian, MES, Qualitätsmanagementsystem oder auch ERP-System) und erlaubt die Zusammenstellung, Speicherung sowie Berichterstellung dieser historischen und in Echtzeit gelieferten Betriebsdaten. Über eine Schnellansicht ( Dashboard ) stellt EMI Software die zentralen Kennzahlen 6

7 (Key Performance Indicators KPIs) sowie Analysewerte dar, mit deren Hilfe die Betriebsleistung visualisiert, optimiert und letztlich maximiert werden kann. Manufacturing Execution Systems (MES) MES-Software bietet einen Gesamtüberblick der Produktion vom Ausgangsmaterial bis zum Endprodukt. Die Software verfügt über Funktionen zur Ausführung produktionstechnischer Maßnahmen: von der Produktverfolgung und Herkunftsbestimmung (die Ist -Phase der Materialverarbeitung) bis zur unternehmensweiten Integration für eine durchgängige Transparenz und Datenverfügbarkeit, wie Materialverbrauch, Auftragsstatus, Produktqualität und Auslieferung. MES-Software ist normalerweise für drei Produktionsphasen zuständig: erstens die allgemeine Effizienz von Geräten/Produkten/Ressourcen, die sogenannte Overall Equipment Effectiveness (OEE); zweitens die Qualitätssicherung mit Anbindung an LIMS (Laborinformations-Managementsysteme) und Online/Offline/Inline- Prüfverfahren; und drittens das Operations Management zur Ausführung von Arbeitsaufträgen einschließlich der Produktverfolgung und Herkunftsbestimmung, der Arbeitskraft- und Materialauslastung sowie einer vollständigen Aufzeichnung der Produktergebnisse. Mobile Lösungen Lösungen aus Software und mobiler Hardware versorgen das Personal mit einem Unterstützungssystem zur Entscheidungsfindung. Diese Lösungen kombinieren konfigurierbare Software mit für raue Einsätze konzipierter mobiler Hardware für eine bessere Koordinierung der Arbeitsabläufe, Verfahren und allgemeinen Arbeiten. Die Schwerpunkte liegen dabei auf dem Anlagenbetrieb, dem Instandhaltungsmanagement, der Produktionsverfolgung und auf der Einhaltung behördlicher Auflagen. Mithilfe einer mobilen Anwendung können sämtliche Betriebsmittel miteinander vernetzen werden, ganz gleich ob zentral vernetzt oder untereinander verschaltet. Das Ergebnis ist eine umfassende Sicht auf die Leistung der Betriebsmittel zugunsten einer auf hohe Zuverlässigkeit ausgelegten Wartungsstrategie. Workflow Workflow Software nutzt hochentwickelte Anwendung für modernes Business Process Management (BPM) zur Modellierung, Ausführung, Analyse und Optimierung aller Geschäftsprozesse, sowohl innerhalb als auch außerhalb eines Unternehmens mit dem Ziel in neue Dimensionen der Zusammenarbeit, Produktivität und Innovationskraft vorzudringen. Mithilfe von Workflow können Unternehmen die Arbeitsabläufe institutionalisieren bzw. standardisieren, die sich um normale, ungeplante oder störungsbezogene Ereignisse innerhalb der Produktionsumgebung kümmern sodass die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Personen vorliegen. Workflow kann für HACCP; CIP; Korrekturmaßnahmen; Quarantäne oder sonstige Produktionsbereiche eingesetzt werden, die eine Synchronisierung von Menschen, Betriebsmitteln und Systemen erfordern. Invensys Systems GmbH, Hermann-Klammt-Str. 1-3, Neuss, iom.invensys.de Tel: +49 (0) , Fax: +49 (0) Invensys, das Invensys-Logo, ArchestrA, Avantis, Eurotherm, Foxboro, IMServ, InFusion, SimSci-Esscor, Skelta, Triconex, und Wonderware sind Marken von Invensys plc, bzw. seinen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften. Alle anderen hier genannten Marken- und Produktnamen sind i.d.r. Handelsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer Invensys Systems, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Unabhängig vom Verwendungszweck darf dieses urheberrechtlich geschützte Dokument, auch nicht auszugsweise, ohne schriftliche Einwilligung durch Invensys Systems, Inc. auf elektronischem oder mechanischem Weg vervielfältigt bzw. weitergegeben werden. 09/12 PN

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Whitepaper proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Januar 2013 proalpha Integrierte Geschäftssoftware für den Mittelstand 2 Herausgegeben von proalpha Software AG Auf dem Immel 8 67685 Weilerbach

Mehr

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Agenda Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Tägliche Herausforderungen & Chancen Industrielle Revolution Detailbeispiele Industrie 4.0 in der Elektronikproduktion Effizienzsteigerung

Mehr

Business Intelligence

Business Intelligence Business Intelligence TOP Priorität für CIOs? Köln 08. Mai 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business Intelligence BI TOP Priorität

Mehr

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik 16.07.2015 Jochen Seidler Die Entwicklung zur Industrie 4.0 4. Industrielle Revolution auf Basis von Cyber-Physical Systems Industrie 4.0 2. Industrielle

Mehr

Software Innovations BPM M2M BRM

Software Innovations BPM M2M BRM Intelligente Geräte. Intelligente Prozesse. Intelligent vernetzt. So starten Sie erfolgreiche Projekte im Internet of Things and Services. Die IoTS Edition im Überblick Software Innovations BPM M2M BRM

Mehr

FLEXIBLE SOFTWAREPLATTFORM FÜR ENERGIEMANAGEMENT

FLEXIBLE SOFTWAREPLATTFORM FÜR ENERGIEMANAGEMENT FLEXIBLE SOFTWAREPLATTFORM FÜR ENERGIEMANAGEMENT Energiesymposium Energietechnik im Wandel 27. Oktober 2014 Peter Heusinger, Fraunhofer IIS Fraunhofer IIS Einführung Gründe für Energiemanagement Energiebewusst

Mehr

EINFACH SICHER KOMPETENT. Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen

EINFACH SICHER KOMPETENT. Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen EINFACH SICHER KOMPETENT EINFACH SICHER Das Jetzt die Technik das Morgen In der heutigen Zeit des Fortschritts und Globalisierung, ist es für jedes Unternehmen unbedingt erforderlich, dass es effektiv

Mehr

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Presse Talk CeBIT 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

CHD03: FTVantage Point, ein universelles Reporting Tool für das ganze Unternehmen

CHD03: FTVantage Point, ein universelles Reporting Tool für das ganze Unternehmen CHD03: FTVantage Point, ein universelles Reporting Tool für das ganze Unternehmen Automation University Special 2015 Robert Richner Solution Architect richner@ra.rockwell.com +41 62 889 77 47 Claude Marmy

Mehr

SOA Governance Konzepte und Best Practices

SOA Governance Konzepte und Best Practices SOA Governance Konzepte und Best Practices Gerd Schneider Senior Director SOA Marketing Software AG 2/27/2007 Agenda Überblick SOA Governance Warum SOA Governance? Kundenbeispiel SAS Airlines Technische

Mehr

Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide

Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide Was kann Social ECM? Trends wie Cloud Computing, soziale Netzwerke oder mobiles Arbeiten verändern Bedürfnisse und schaffen neue Herausforderungen

Mehr

SAUTER Vision Center. immer die Übersicht behalten.

SAUTER Vision Center. immer die Übersicht behalten. SAUTER Vision io Center SAUTER Vision Center immer die Übersicht behalten. Moderne Gebäudeautomation ist zunehmend komplex: dank SAUTER Vision Center ist die Überwachung Ihrer Anlage ganz einfach. Die

Mehr

Warum ist Erweiterbarkeit ein wichtiges Kriterium bei der Wahl einer Visualisierungs-Software?

Warum ist Erweiterbarkeit ein wichtiges Kriterium bei der Wahl einer Visualisierungs-Software? Warum ist Erweiterbarkeit ein wichtiges Kriterium bei der Wahl einer Visualisierungs-Software? VORWORT Die industrielle Visualisierung hat in den vergangenen Jahren bedeutende technische Entwicklungen

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM 5. IIR Forum BI, Mainz, Sept. 2006 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Mit Manufacturing Execution System zu effizienterer Produktion

Mit Manufacturing Execution System zu effizienterer Produktion Case Study: Limtronik GmbH Mittelständischer Elektronikzulieferer definiert Manufacturing Execution System der itac Software AG als stärkstes Glied in der Prozesskette Mit Manufacturing Execution System

Mehr

Industrie 4.0 Frei verwendbar / Siemens AG 2015. Alle Rechte vorbehalten.

Industrie 4.0 Frei verwendbar / Siemens AG 2015. Alle Rechte vorbehalten. Mario Fürst, Siemens Schweiz AG Industrie 4.0 Das Internet revolutioniert die Geschäftswelt Seite 2 Industrie 4.0 ist eine Initiative der deutschen Industrie, die von der deutschen Bundesregierung unterstützt

Mehr

Business-Telefonie aus der Cloud

Business-Telefonie aus der Cloud Business-Telefonie aus der Cloud Jürgen Eßer Produktmanager QSC AG München, Business Partnering Convention 2011 DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT Fachkräftemangel Privat- und Geschäftsleben verschmelzen Hoher

Mehr

Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit

Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit mit Eleven Management Consulting Frankfurt am Main im September 2013 www.eleven-mc.com Unsere Erfahrung zeigt, dass

Mehr

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur!

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! 1 Die IT-Infrastrukturen der meisten Rechenzentren sind Budgetfresser Probleme Nur 30% der IT-Budgets stehen für Innovationen zur Verfügung.

Mehr

NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz

NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz Mit NEUARBEITEN gestalten wir Ihnen eine innovative Arbeitsplattform

Mehr

Wirkungsvolles Energiedatenmanagement leicht gemacht mit Plant Data Services

Wirkungsvolles Energiedatenmanagement leicht gemacht mit Plant Data Services Jost Bendel, Siemens Industry Energy Environmental Services Wirkungsvolles Energiedatenmanagement leicht gemacht mit Plant Data Services Answers for industry. Siemens Plant Data Services Heben Sie versteckte

Mehr

Anlagenweites Informationssystem für höchste Transparenz

Anlagenweites Informationssystem für höchste Transparenz siemens.de/wincc Anlagenweites Informationssystem für höchste Transparenz Prozessvisualisierung mit SIMATIC WinCC V7.2 Answers for industry. SIMATIC WinCC: weltweit die erste Wahl in allen Branchen Mit

Mehr

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES Von individueller Beratung bis zum bedarfsgerechten Betrieb Passen Sie Ihre IT an die Dynamik des Marktes an Unternehmen müssen heute unmittelbar und flexibel

Mehr

2. Automotive SupplierS Day. Business Enablement

2. Automotive SupplierS Day. Business Enablement 2. Automotive SupplierS Day Business Enablement Erfolge liefern und Erwartungen übertreffen! GDC SCM/SC MES INHALT 1 Motivation und ZielE 2 Flexibilität Kontrollieren und Entwicklung Optimieren 3 T-Systems

Mehr

SAPs PLM Interface für CATIA V5

SAPs PLM Interface für CATIA V5 V6 SAPs PLM Interface für CATIA V5 Durchgängige, sichere und trotzdem schlanke Geschäftsprozesse erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit in einem immer härteren globalen Wettstreit um die Gunst der potenziellen

Mehr

ASKI ist der Spezialist für intelligente Energiemanagementlösungen

ASKI ist der Spezialist für intelligente Energiemanagementlösungen i-energy by ASKI Der moderne und smarte Weg sparsam und nachhaltig mit Energiekosten senken Energieverbrauch reduzieren finanziellen Ertrag von PV Anlagen maximieren ASKI ist der Spezialist für intelligente

Mehr

EIN ZUVERLÄSSIGER PARTNER.

EIN ZUVERLÄSSIGER PARTNER. EIN ZUVERLÄSSIGER PARTNER. Bisher wurden Carestream Vue Installationen an über 2.500 Standorten und mehr als zehn Cloud-Infrastrukturen weltweit realisiert. Unsere Service Teams bieten Ihnen umfangreiche,

Mehr

White Paper Meditel TV

White Paper Meditel TV White Paper Meditel TV Edisonweb srl Der Kontext Dienstleister und Behörden können Web Signage als Informationsinstrument nutzen. Es ermöglicht eine zeitnahe Statusübermittlung von öffentlichen Dienstleistungen

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Ein Überblick über die neue Herausforderung in der IT Mobile Device Management Seite 1 von 6 Was ist Mobile Device Management? Mobiles Arbeiten gewinnt in Unternehmen zunehmend

Mehr

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: IBM IDC Multi-Client-Projekt CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 business-anforderungen und Geschäftsprozesse mit Hilfe von Cloud Services besser unterstützen ibm Fallstudie: highq Computerlösungen

Mehr

Menschen gestalten Erfolg

Menschen gestalten Erfolg Menschen gestalten Erfolg 2 Editorial Die m3 management consulting GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich einer anspruchsvollen Geschäftsethik verschrieben hat. Der konstruktive partnerschaftliche

Mehr

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Themenschwerpunkt Controlling September 2004 Fraunhofer IML bietet Unterstützung bei Systemanalyse und -auswahl Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Das Controlling hat für die Erfolgskontrolle

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Gibt es negative Auswirkungen von Effizienz-Programmen auf die Innovationskraft von Unternehmen? Juan E. Steigerwald Dezember 2012

Gibt es negative Auswirkungen von Effizienz-Programmen auf die Innovationskraft von Unternehmen? Juan E. Steigerwald Dezember 2012 Gibt es negative Auswirkungen von Effizienz-Programmen auf die Innovationskraft Juan E. Steigerwald Dezember 2012 Steigerwald Consulting Group OpernTurm Tel.: +49 (0) 69 6199 3012 Bockenheimer Landstr.

Mehr

Industrie Informatik präsentiert Release mit neuer BI- Lösung

Industrie Informatik präsentiert Release mit neuer BI- Lösung P r e s s e m i t t e i l u n g Industrie Informatik präsentiert Release mit neuer BI- Lösung BI-Echtzeitinformationen unterstützen kontinuierliche Verbesserungsprozesse Standard für M2M-Kommunikation

Mehr

CrossmedialeProzesse zum erfolgreichen e-publishing. 4. Medienforum 20. September 2012 Heike Beyer-Wenzel

CrossmedialeProzesse zum erfolgreichen e-publishing. 4. Medienforum 20. September 2012 Heike Beyer-Wenzel CrossmedialeProzesse zum erfolgreichen e-publishing 4. Medienforum 20. September 2012 Heike Beyer-Wenzel Mediennutzung im Jahre 2012 Seite 2 Business Challenges Vor welchen Herausforderungen stehen Verlage?

Mehr

Clouds bauen, bereitstellen und managen. Die visionapp CloudFactory

Clouds bauen, bereitstellen und managen. Die visionapp CloudFactory Clouds bauen, bereitstellen und managen Die visionapp CloudFactory 2 Lösungen im Überblick Kernmodule CloudCockpit Das Frontend Der moderne IT-Arbeitsplatz, gestaltet nach aktuellen Usability-Anforderungen,

Mehr

Customer COE Best Practices SAP Solution Manager. Topic. Kundenempfehlung: Einführung Prozessmanagement für FB und IT

Customer COE Best Practices SAP Solution Manager. Topic. Kundenempfehlung: Einführung Prozessmanagement für FB und IT Topic Das Prozessmanagement als ganzheitlicher Ansatz zur Identifikation, Gestaltung, Optimierung, Dokumentation und Standardisierung für eine zielorientierte Steuerung von Geschäftsprozessen Customer

Mehr

Integration mit. Wie AristaFlow Sie in Ihrem Unternehmen unterstützen kann, zeigen wir Ihnen am nachfolgenden Beispiel einer Support-Anfrage.

Integration mit. Wie AristaFlow Sie in Ihrem Unternehmen unterstützen kann, zeigen wir Ihnen am nachfolgenden Beispiel einer Support-Anfrage. Integration mit Die Integration der AristaFlow Business Process Management Suite (BPM) mit dem Enterprise Information Management System FILERO (EIMS) bildet die optimale Basis für flexible Optimierung

Mehr

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Balanced Scorecard Strategien umsetzen CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. UnternehMenSSteUerUng Mit ViSiOn UnD StrAtegie Strategien umsetzen. Jedes Unternehmen hat strategische Ziele und

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Dresden, 11.06.2010 Erik Steckler 00 Inhalt 1. Motivation 2. Einführung in MES 3. AIS-MES als Beispiel 4. Zusammenfassung TU Dresden, 11.06.2010 HS TIS MES

Mehr

OPENenergy. Energiekosten sehen und senken.

OPENenergy. Energiekosten sehen und senken. OPENenergy Energiekosten sehen und senken. OPENenergy. Die Software mit Weitblick. Erschließen Sie Einsparpotenziale. Energiepolitik, Wettbewerbsdruck und steigende Kosten für Rohstoffe und Ressourcen:

Mehr

Die innovative Lösung zur Datenerfassung in der Industrie. www.linemetrics.com

Die innovative Lösung zur Datenerfassung in der Industrie. www.linemetrics.com Die innovative Lösung zur Datenerfassung in der Industrie. www.linemetrics.com LineMetrics ist eine Cloud-Plattform mit M2M* Hardware *Machine-to-Machine-Kommunikation zum Erfassen und Analysieren von

Mehr

Cloud basiertes Asset Management

Cloud basiertes Asset Management Products Solutions Services Cloud basiertes Asset Management Asset Information Management im Industrie-4.0-Zeitalter Andreas Buchdunger, Endress+Hauser Dr. Barbara Schennerlein, SAP Slide 1 ABU Cloud for

Mehr

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen.

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen. Inside IT-Informatik Die Informationstechnologie unterstützt die kompletten Geschäftsprozesse. Geht in Ihrem Unternehmen beides Hand in Hand? Nutzen Sie Ihre Chancen! Entdecken Sie Ihre Potenziale! Mit

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

Software. Datenblatt

Software. Datenblatt .... Software........................................................... Datenblatt Kurz gefasst ArchestrA Workflow ist ein Werkzeug, mit dem Sie Arbeitsprozesse im gesamten Unternehmen modellieren, durchführen,

Mehr

Eingebettete Überwachung mit MIDAS boom

Eingebettete Überwachung mit MIDAS boom Anwenderfall Eingebettete Überwachung mit MIDAS boom IT-Überwachung und das Internet der Dinge". Inhalt Situation... 3 Lösung... 4 Kontakt... 6 Blue Elephant Systems... 6 Copyright... 6 BLUE ELEPHANT SYSTEMS

Mehr

CLOUD APPS IM UNTERNEHMEN VERWALTEN. So meistern Sie die Herausforderungen. Whitepaper

CLOUD APPS IM UNTERNEHMEN VERWALTEN. So meistern Sie die Herausforderungen. Whitepaper CLOUD APPS IM UNTERNEHMEN VERWALTEN So meistern Sie die Herausforderungen Whitepaper 2 Die Herausforderungen bei der Verwaltung mehrerer Cloud Identitäten In den letzten zehn Jahren haben cloudbasierte

Mehr

2 Über Evolaris 3 Industrie 4.0 4 Was wir bieten 5 Lösungen und Vorteile 6 Referenz Infineon 7 Referenz Knapp 8 Referenz AVL 9 Ihr Ansprechpartner

2 Über Evolaris 3 Industrie 4.0 4 Was wir bieten 5 Lösungen und Vorteile 6 Referenz Infineon 7 Referenz Knapp 8 Referenz AVL 9 Ihr Ansprechpartner SEITE INHALT 2 Über Evolaris 3 Industrie 4.0 4 Was wir bieten 5 Lösungen und Vorteile 6 Referenz Infineon 7 Referenz Knapp 8 Referenz AVL 9 Ihr Ansprechpartner Unsere Lösungen und deren Vorteile Seit der

Mehr

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG Inhalt Globale und unternehmensspezifische Herausforderungen Von Big Data zu Smart Data Herausforderungen und Mehrwert von Smart Data 2

Mehr

COI-Competence Center MS SharePoint

COI-Competence Center MS SharePoint COI-Competence Center MS SharePoint COI GmbH COI-Competence Center MS SharePoint Seite 1 von 6 1 Überblick 3 2 MS SharePoint Consultingleistungen im Detail 4 2.1 MS SharePoint Analyse & Consulting 4 2.2

Mehr

PLANON E-LEARNING. Erweitern Sie Ihr Planon-Wissen durch innovative und effiziente E-Learning-Kurse mit Echtzeit-Zugang

PLANON E-LEARNING. Erweitern Sie Ihr Planon-Wissen durch innovative und effiziente E-Learning-Kurse mit Echtzeit-Zugang PLANON E-LEARNING Erweitern Sie Ihr Planon-Wissen durch innovative und effiziente E-Learning-Kurse mit Echtzeit-Zugang Die E-Learning Services von Planon umfassen Folgendes: Allgemeines E-Learning Lösungsspezifisches

Mehr

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Lösungsüberblick Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Überblick Technologien wie Cloud Computing, Mobilität, Social Media und Video haben in der IT-Branche bereits eine zentrale Rolle

Mehr

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma. AspenTech

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma. AspenTech Microsoft Digital Pharma Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma AspenTech Zusammenfassung des Themas / Lösungsbeschreibung AspenTech unterstützt mit seinen Software-Lösungen unterdem

Mehr

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg, Juli 2012 Andreas Knobloch, Konzerngeschäftsfeld Energie DT Der

Mehr

Monitoring garantiert produktiv Planning garantiert übersichtlich planen Optimizer garantiert das optimale Planungsergebnis Quality garantiert

Monitoring garantiert produktiv Planning garantiert übersichtlich planen Optimizer garantiert das optimale Planungsergebnis Quality garantiert Monitoring garantiert produktiv Planning garantiert übersichtlich planen Optimizer garantiert das optimale Planungsergebnis Quality garantiert Qualität produzieren Setup garantiert die passende Maschineneinstellung

Mehr

Services PAS X SERVICES. Das komplette Dienstleistungspaket

Services PAS X SERVICES. Das komplette Dienstleistungspaket Services PAS X SERVICES Das komplette Dienstleistungspaket Consulting Werum verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Definition und Optimierung von Geschäftsprozessen. Zum Beratungsangebot von Werum

Mehr

Basispresseinformation zweipunktnull

Basispresseinformation zweipunktnull Basispresseinformation zweipunktnull Innovationen leben gelebte Innovationen. Unternehmen müssen die Technologien und Lösungsansätze ihrer Außenkommunikation zeitgerecht anpassen, damit Kunden und Interessenten

Mehr

Optimieren Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer SAP-Systeme

Optimieren Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer SAP-Systeme Optimieren Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer SAP-Systeme zuverlässige Beschleuniger intelligente Monitore IHR WETTBEWERBS VORTEIL bedarfsgenaue Mobilität bedarfskonforme Lizenzierung sichergestellte Compliance

Mehr

Das Rechenzentrum der Stadtwerke Schwäbisch Hall Sicher Leistungsstark Effizient

Das Rechenzentrum der Stadtwerke Schwäbisch Hall Sicher Leistungsstark Effizient Das Rechenzentrum der Stadtwerke Schwäbisch Hall Sicher Leistungsstark Effizient www.sherpameetssomentec.de Konzentrieren Sie sich auf Ihre Kernkompetenzen. Wir regeln für Sie den Rest. Die größte Anerkennung

Mehr

Manufacturing Execution Systeme (MES) Transparenz Effizienz Industrie 4.0

Manufacturing Execution Systeme (MES) Transparenz Effizienz Industrie 4.0 MES-Workshop Effektive Fabrik Manufacturing Execution Systeme (MES) Transparenz Effizienz Industrie 4.0 08. Oktober 2015, Courtyard Marriott Hotel, Hamburg Langfristig effizienter produzieren In Zeiten

Mehr

OASIS on-call Contact Center aus der Cloud

OASIS on-call Contact Center aus der Cloud OASIS on-call Contact Center aus der Cloud OASIS on-call Contact Center Die perfekte ACD für Ihr Geschäft Medienübergreifend und leistungsstark Medienübergreifend, schnell im Einsatz und direkt aus der

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: REALTECH IDC Market Brief-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Die cloud als herausforderung realtech Unternehmensdarstellung Informationen zum Unternehmen www.realtech.de Die

Mehr

GLATTVIEW STEUERUNGSKONZEPT. Glatt. Process Technology Pharma.

GLATTVIEW STEUERUNGSKONZEPT. Glatt. Process Technology Pharma. GLATTVIEW STEUERUNGSKONZEPT Glatt. Process Technology Pharma. GLATTVIEW STEUERUNGSKONZEPT STEUERN SIE DIE ZUKUNFT GlattView Eco und Mega bieten intelligente Lösungen für komplexe Anforderungen. Basierend

Mehr

Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive.

Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive. Managed Print Services Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive. Das heisst für Sie: Runter mit den Druckkosten. Produktivität verbessern, Kosten reduzieren, absolute Verlässlichkeit.

Mehr

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: Matrix42 & AirWatch IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Mobile Enterprise Management und applications im Fokus Matrix42 & Airwatch Fallstudie: Fraport AG Informationen

Mehr

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma Microsoft Digital Pharma Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma Zusammenfassung des Themas / Lösungsbeschreibung Die Real Time Performance Management Plattform (RtPM Plattform) ist

Mehr

Brand Book. Das Komplexe einfach machen.

Brand Book. Das Komplexe einfach machen. Brand Book Das Komplexe einfach machen. Nevaris ist ein Produkt der Nemetschek AG Dafür steht die Marke Nevaris Nevaris ist eine durchgängige, prozessorientierte Bausoftware - von der Kostenplanung und

Mehr

GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT

GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT Veränderungsfähig durch Geschäftsprozessmanagement (BPM) Beratung und Training BPM-Lösungen und Technologien Branchenfokus Energie und Versorgung Im Zeitalter stetigen Wandels

Mehr

Software-Lösungen für die Pharma-Branche. Spezial! Nur mit den richtigen Mitteln erzielt man die richtige Wirkung

Software-Lösungen für die Pharma-Branche. Spezial! Nur mit den richtigen Mitteln erzielt man die richtige Wirkung Software-Lösungen für die Pharma-Branche Spezial! Nur mit den richtigen Mitteln erzielt man die richtige Wirkung Für die Qualified Person bietet GUS-OS ERP volle Transparenz und verfügt in der Qualitätskontrolle

Mehr

Das Cloud-ACD-System für Ihre Businesstelefonie. telegra.de

Das Cloud-ACD-System für Ihre Businesstelefonie. telegra.de telegra ACD Das Cloud-ACD-System für Ihre Businesstelefonie telegra.de Dürfen wir uns kurz vorstellen? Präsentationstitel ggf. auch Autor p. 2 Wir verbinden - Businesstelefonie aus einer Hand. Über 70

Mehr

Die clevere Server- und Storage- Lösung mit voll integrierter Servervirtualisierung.

Die clevere Server- und Storage- Lösung mit voll integrierter Servervirtualisierung. Die clevere Server- und Storage- Lösung mit voll integrierter Servervirtualisierung. Entscheidende Vorteile. Schaffen Sie sich jetzt preiswert Ihre Virtualisierungslösung an. Und gewinnen Sie gleichzeitig

Mehr

Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015. Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung

Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015. Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015 Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung Realize innovation. Eine kleine Zeitreise 1 9 7 3 1 9 8 5 2 0 1 5 Im Jahre

Mehr

Social Media Analytics. Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken.

Social Media Analytics. Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken. Social Media Analytics Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken. Quick Facts socialbench. Analyse, Auswertung und Management von Social Media-Profilen seit 2011. Das Unternehmen 400+ Kunden. 30

Mehr

Wege aufzeigen. Peter Burghardt, techconsult GmbH. September 2015. 2015 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult.

Wege aufzeigen. Peter Burghardt, techconsult GmbH. September 2015. 2015 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult. Wege aufzeigen Wege aufzeigen Flexibilität und Effizienz in den Unternehmensprozessen des Mittelstands: Welche Rolle spielt die Cloud? Microsoft Azure SMB Fokustag Webcast Peter Burghardt, techconsult

Mehr

COPA-DATA präsentiert die neue Version der Reportingsoftware zenon Analyzer

COPA-DATA präsentiert die neue Version der Reportingsoftware zenon Analyzer Ottobrunn, 16. Oktober 2013 Energie- und Produktionsdaten effizient auswerten COPA-DATA präsentiert die neue Version der Reportingsoftware zenon Analyzer COPA-DATA stellt mit dem zenon Analyzer 2.10 eine

Mehr

Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage

Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage? Effizienz, Effektivität, Produktivität Effizienz

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

Cloud Services für die Logistik

Cloud Services für die Logistik Cloud Services für die Logistik Logistik einmal anders betrachtet: Wie sich die Logistik der Zukunft gestaltet Martin Böhmer Karlsruhe, 10.05.2012 Wie sich die Logistik der Zukunft gestaltet Cloud Services

Mehr

Energieverbrauch bremsen. Energiebremse mit Transparenz: narz EMS

Energieverbrauch bremsen. Energiebremse mit Transparenz: narz EMS Energieverbrauch bremsen Energiebremse mit Transparenz: narz EMS Das Problem... Energieversorgung wird zur großen Herausforderung für die mittelständische Industrie... und seine Lösung Rechtssicher Energiekosten

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

individuelle IT-Lösungen

individuelle IT-Lösungen individuelle IT-Lösungen Unternehmensprofil Als kompetenter IT Dienstleister ist HaKoDi EDV-Systeme für kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Mitteldeutschland tätig. Wir planen und realisieren

Mehr

Zentrales Energiemanagement für Virtuelle Kraftwerke

Zentrales Energiemanagement für Virtuelle Kraftwerke Zentrales Energiemanagement für Virtuelle Kraftwerke dataprofit Lösung Virtuelles Kraftwerk A 3 Wissenschaftsdialog Energie Reinhard Dietrich Dipl. Inf. Univ. Leiter Technik & Entwicklung dataprofit GmbH

Mehr

inxire Enterprise Content Management White Paper

inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management Einleitung Die Informationstechnologie spielt eine zentrale Rolle für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Business Intelligence was macht Unternehmen intelligent? White Paper

Business Intelligence was macht Unternehmen intelligent? White Paper Business Intelligence was macht Unternehmen intelligent? White Paper Autor: Jens Blank Juli 2012 Wassermann AG Westendstraße 195 80686 München www.wassermann.de Zusammenfassung Über traditionelle Ansätze

Mehr

PTC Retail PLM Solution

PTC Retail PLM Solution PTC Retail PLM Solution PTC Retail PLM Solution Pünktlich, trendgemäß und budgetgerecht Die PTC Retail PLM Solution kann die kollaborative Planung, das Design, die Entwicklung und Beschaffung von Produkten

Mehr

QM IT. Dirk Diestelhorst

QM IT. Dirk Diestelhorst QM IT Dirk Diestelhorst Vorstellungsrunde Ihr Name? Ihre Berufung? 1 bis 2 Sätze Optional Ihr Unternehmen? Ihr Arbeitgeber? Was verändert sich? Es kommt nicht mehr darauf an, etwas spezielles zu Wissen

Mehr

Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM

Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM August 2014 Inhalt 1. Wie Fachabteilungen und IT mit den zwei professionellen Tools Signavio und leanix effektiver zusammenarbeiten können... 3 2. Prozessmodellierung

Mehr

Lösungen. im Facility- Real Estate-, Infrastrukturund. Effiziente Technologien & optimale Services für Ihr Facility-, Real Estate- und

Lösungen. im Facility- Real Estate-, Infrastrukturund. Effiziente Technologien & optimale Services für Ihr Facility-, Real Estate- und Lösungen im Facility- Real Estate-, Infrastrukturund Datenqualitätsmanagement Effiziente Technologien & optimale Services für Ihr Facility-, Real Estate- und Datenqualitätsmanagement information company

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr

Microsoft Dynamics NAV Technische Details

Microsoft Dynamics NAV Technische Details Microsoft Dynamics NAV Technische Details INHALT Microsoft Dynamics NAV Technische Details........................................ [3] Infrastruktur.............................................. [3] Systemanforderungen.....................................

Mehr

Lean Accounting Teil 1 Performance Messung Von Dr. David Moser, Geschäftsführender Partner der Wertfabrik AG

Lean Accounting Teil 1 Performance Messung Von Dr. David Moser, Geschäftsführender Partner der Wertfabrik AG Fachartikel Lean Accounting Teil 1 Performance Messung Von Dr. David Moser, Geschäftsführender Partner der Wertfabrik AG Anders als Lean Production oder Lean Development ist Lean Accounting noch wenig

Mehr