TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Datenschutzbeauftragter (TÜV )

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1 TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Datenschutzbeauftragter (TÜV )

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3 Merkblatt Datenschutzbeauftragter (TÜV ) Personenzertifizierung Große Bahnstraße Hamburg Telefon: Telefax: TÜV Anforderungen an die Qualifikation Dieses Merkblatt ist von der Personenzertifizierung der TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG aufgestellt. Es enthält Qualifikationskriterien, die bei der Zertifizierung von Datenschutzbeauftragten zu beachten sind. Das Merkblatt wird laufend den neuesten Erkenntnissen angepasst. Anregungen sind zu richten an den Herausgeber. Inhalt 1. Allgemeines 4 2. Anwendungsbereich 4 3. Voraussetzungen Persönliche Voraussetzungen Kenntnisse und Fähigkeiten Ausbildung, Arbeitserfahrung, Schulung 5 4. Schulungen 5 5. Tätigkeitsmerkmale 6 Themen und Inhalte der Schulung 7 Rev. 03 Version: 3 Stand: :40 Dieses Merkblatt ist urheberrechtlich geschützt. Die Vervielfältigung, die Verbreitung, der Nachdruck und die Gesamtwiedergabe auf fotomechanischem oder ähnlichem Wege bleiben, auch bei auszugsweiser Verwertung, der vorherigen Zustimmung der Herausgeber vorbehalten. DSB-Merkblatt Datenschutzbeauftragter (TÜV ) Seite 3 von 9 Seiten

4 1. Allgemeines Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) regelt in 4f die Bestellung von Datenschutzbeauftragten in Unternehmen und Vereinen (nicht-öffentliche Stellen). Das Gesetz verlangt von diesen die zur Erfüllung der Aufgaben erforderliche und angemessene Fachkunde sowie Zuverlässigkeit. Durch den Umgang mit Daten und Informationen, die sich auf natürliche Personen beziehen lassen, können die verfassungsrechtlich geschützten Persönlichkeitsrechte dieser Personen beeinträchtigt werden. Aufgabe des Datenschutzes ist es, dem entgegen zu wirken. Auf welche Weise dies zu geschehen hat, legen die Datenschutzgesetzgebung und die anderen Bestandteile des Datenschutzrechts fest. Bestandteil eines wirksamen Datenschutzes ist die Person des Beauftragten für den Datenschutz, der in den Organisationen die ordnungsgemäße Anwendung der Datenverarbeitungsprogramme überprüft sowie die bei der Verarbeitung personenbezogener Daten tätigen Personen mit den Erfordernissen des Datenschutzes vertraut macht ( 4g BDSG). Seine erforderliche Fachkunde hat sich an den Erfordernissen der Organisation, der eingesetzten Mittel sowie der technischen Einrichtungen zu orientieren. Deshalb werden in diesem Merkblatt Kriterien für die Qualifizierung und Zertifizierung von Datenschutzbeauftragten (TÜV ) vorgegeben. Durch die Anwendung der hier beschriebenen Qualifikationsvorgaben und Tätigkeitsmerkmale soll die Ausbildung von Datenschutzbeauftragten (TÜV ) in entsprechenden Lehrgängen auf stets einheitlichem und gleich bleibend hohem Niveau nachvollziehbar und damit zertifizierungsfähig gehalten werden. 2. Anwendungsbereich Das Merkblatt Datenschutzbeauftragter (TÜV ) findet Anwendung in der Qualifizierung und Zertifizierung von Personen, welche die Aufgaben als Datenschutzbeauftragte wahrnehmen oder wahrnehmen sollen. Diese Personen sollen in der Lage sein, die Unternehmen bei der Ein- und Durchführung des Datenschutzes qualifiziert beraten zu können. Nach erfolgreicher Absolvierung der Qualifizierungsmaßnahme Datenschutzbeauftragter (TÜV ) erstellt nach einer ebenso erfolgreich abgeschlossenen schriftlichen Prüfung, welche den Qualifikationen dieses Merkblattes entspricht, die Personenzertifizierung der TÜV NORD Akademie ein Zertifikat Datenschutzbeauftragter (TÜV ). 3. Voraussetzungen 3.1 Allgemeine Voraussetzungen Teilnehmer an einer Qualifizierungsmaßnahme Datenschutzbeauftragter (TÜV ) sind interessierte Personen, die die Funktion des Datenschutzbeauftragten ausüben sollen und als solche bestellt wurden oder werden, oder die Tätigkeit als externer Datenschutzbeauftragter ausüben möchten. DSB-Merkblatt Datenschutzbeauftragter (TÜV ) Seite 4 von 9 Seiten

5 3.2 Persönliche Voraussetzungen Eine der wesentlichen Bedingungen für die Wahrnehmung der Funktion des Datenschutzbeauftragten ist die Erfüllung der Anforderungen an die persönliche Eignung der eingesetzten Personen. Diese Anforderungen umfassen die überdurchschnittliche Ausprägung folgender persönlicher Eigenschaften: Führungskompetenz Verantwortungsbewusstsein Glaubwürdigkeit Überzeugungsfähigkeit Soziale Kompetenz Kommunikation Teamfähigkeit Umgang mit Lob und Kritik Persönliche Kompetenz Kreativität Flexibilität Belastbarkeit Zielorientierung 3.3 Kenntnisse und Fähigkeiten Unternehmerisches Denken Durchsetzungsstärke Motivation von sich und anderen Einfühlungsvermögen Informationsvermittlung Beharrlichkeit Mut und Optimismus Analytisches Denkvermögen Der Datenschutzbeauftragte muss Kenntnisse erwerben und nachweisen über die Grundlagen des Rechts, der Datenschutzorganisation und der IT-Sicherheit. Details finden sich in Tabelle Ausbildung, Arbeitserfahrung, Schulung abgeschlossene Berufsausbildung alternativ gleichwertige Ausbildung mindestens 2 Jahre einschlägige Berufserfahrung 32 Unterrichtseinheiten Schulung und Prüfung 4. Schulungen Wesentliche Qualifikationsmerkmale des Datenschutzbeauftragten (TÜV ) sind grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten zu den in Tabelle 1 genannten Themen. Nach Absolvierung einer qualifizierten Schulung werden die Teilnehmer einer schriftlichen Abschlussprüfung unterzogen. Näheres ist in der Prüf- und Zertifizierungsordnung der Personenzertifizierung der TÜV NORD Akademie festgelegt. DSB-Merkblatt Datenschutzbeauftragter (TÜV ) Seite 5 von 9 Seiten

6 5. Tätigkeitsmerkmale Der Datenschutzbeauftragte hat auf die Einhaltung des Datenschutzes im Unternehmen hinzuwirken und die verantwortliche Stelle in allen Fragen des Datenschutzes zu beraten. Dazu hat er insbesondere die gesetzlich vorgeschriebenen, folgenden Tätigkeiten auszuführen: Überwachung der ordnungsgemäßen Anwendung der Datenverarbeitungsprogramme, Vertraut machen der Mitarbeiter mit den Vorschriften des BDSG und anderer Vorschriften des Datenschutzes, Ggf. Führung bzw. Kontrolle der Übersicht über die Verfahren automatisierter Verarbeitungen, Verfügbar machen der Verfahrensübersicht, Durchführung der Vorabkontrolle. DSB-Merkblatt Datenschutzbeauftragter (TÜV ) Seite 6 von 9 Seiten

7 Tabelle 1: Themen und Inhalte der Schulung UE* Themenkreise und Themen I Recht Grundlagen Gegenstand des Datenschutzrechts Anwendbares Recht im Überblick Grundgesetzliche und europarechtliche Bezüge Anwendungsbereich des BDSG Abgrenzung BDSG, TKG, TMG, BetrVG Begriffe, Prinzipien und Systematik Auftragsdatenverarbeitung (Begriff, Folgen) Die Einwilligung des Betroffenen nach BDSG Europarechtliche Vorgaben Voraussetzungen nach 4a BDSG Grundlagen zur Werbe-Einwilligung Widerruf der Einwilligung Gesetzliche Erlaubnisnormen nach BDSG Überblick über die Erlaubnisnormen im BDSG Abgrenzung der Anwendungsbereiche Grundtatbestände der 28, 29, 32 BDSG im Einzelnen Rechtsfolgen bei Verstößen nach 43 BDSG (kurz) 8 UE DSB-Merkblatt Datenschutzbeauftragter (TÜV ) Seite 7 von 9 Seiten

8 UE* Themenkreise und Themen II Datenschutz-Organisation Der betriebliche Datenschutzbeauftragte Voraussetzungen zur Bestellung Stellung im Betrieb Fachkunde und Zuverlässigkeit Aufgabenwahrnehmung Verfahrensverzeichnis und Vorabkontrolle Verantwortlichkeiten wer erstellt die Übersicht über Verfahren automatisierter Verarbeitungen und wer ist für die Vorabkontrolle zuständig? Inhalte welche Angaben sind zu machen? Vorabkontrolle wann muss sie erfolgen? Praxisübungen o Formulare und Werkzeuge o Vorgehen bei einer Vorabkontrolle Datenschutzgerechte Geschäftsprozesse Betroffenenrechte gewährleisten Praktische Beispiele, wie der betriebliche Datenschutzbeauftragte auf eine richtige Ablauforganisation hinwirken kann Rechte des Betroffenen Transparenzrechte des Betroffenen Folgerechte auf Berichtigung, Löschung, Sperrung Widerspruchsrechte Meldepflicht bei Datenschutzpannen nach 42a BDSG Rechtsfolgen bei Verstößen Was kommt nach dem Einführungsseminar Ein Handlungsleitfaden für die ersten Wochen Rahmenbedingungen für die Aufgabenwahrnehmung im Unternehmen verankern Informationsmanagement Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung, den Fachabteilungen und dem Betriebsrat Datenschutzmanagement Grundlagen Verantwortung der Geschäftsführung Verpflichtung zum Datenschutzmanagement Aufbau Analysieren des Ist-Zustandes Datenschutzziele definieren Planen und Einführen von Maßnahmen Überwachen der Maßnahmen Die Aufsichtsbehörde Aufgaben Befugnisse Prüfpraxis Sanktionen 16 UE DSB-Merkblatt Datenschutzbeauftragter (TÜV ) Seite 8 von 9 Seiten

9 UE* Themenkreise und Themen III Informationssicherheit Begriffe und Kategorien Abgrenzung Datenschutz - Informationssicherheit Bestandteile der Informationssicherheit o Vertraulichkeit o Integrität o Verfügbarkeit o Authentizität o Transparenz o Nicht-Verkettbarkeit o Kontingenz Gefährdungen der Informationssicherheit Häufige Schwachstellen o höhere Gewalt o technisches Versagen o organisatorische Mängel o menschliche Fehlhandlungen Häufige Bedrohungen o Angriffe auf Passworte o Social Engineering o technische Hackerangriffe o Malware/Rootkits o versehentliche Datenweitergaben Technische und organisatorische Maßnahmen Allgemeine Anforderungen nach 9 BDSG Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen o Handlungsempfehlungen der Datenschutzbehörden o IT-Grundschutzkataloge des BSI Anlage zum BDSG: Umsetzung der 8 Gebote in der Praxis o Zutrittskontrolle o Zugangskontrolle o Zugriffskontrolle o Weitergabekontrolle o Auftragskontrolle o Verfügbarkeitskontrolle o getrennte Verarbeitung 8 UE Abschlussprüfung Schriftlich: 35 Aufgaben Multiple Choice (MC) 1 offene Aufgabe (o) 1,7 UE (75 Minuten) UE: Unterrichtseinheit à 45 Minuten DSB-Merkblatt Datenschutzbeauftragter (TÜV ) Seite 9 von 9 Seiten

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