Evaluierung von Anti-Stress Programmen innerhalb der SKEI Gewerkschaft Ergebnisse der Pilot-Studie

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1 Evaluierung von Anti-Stress Programmen innerhalb der SKEI Gewerkschaft Ergebnisse der Pilot-Studie Dr. Paulino Jiménez Mag. a Anita Dunkl Mag. a Simona Šarotar Žižek Dr. Borut Milfelner Dr.Alexandra Pisnik-Korda Mag. a Kerstin Eibel Graz/Maribor, August 2012

2 Einleitung Innerhalb des Projektes chance4change wurden neue Methoden, Techniken und Programme zur Steigerung des subjektiven Wohlbefindens und zur Verringerung des Stress-Erlebens entwickelt und evaluiert. In diesem Teil des Projektes wurden drei neue Seminar-Programme zur Steigerung des Wohlbefindens von Führungskräften und MitarbeiterInnen entwickelt, sowie mit Hilfe von Fragebögen und Interviews evaluiert. Ziel war es die Qualität des Arbeitslebens positiv zu verbessern. Mit Hilfe der Seminar-Programme ist es möglich, das Wohlbefinden von MitarbeiterInnen aufrechtzuerhalten bzw. zu verbessern und zu Präventivhandlungen hinsichtlich psychologischer, mentaler und sozialer Gesundheit zu mobilisieren. Weiters sollte eine Sensibilisierung hinsichtlich wichtiger Themen wie Belastung, Stress und Burnout geschaffen werden. Evaluierung von Anti-Stress Programmen innerhalb der SKEI Gewerkschaft Die Themen Gesunde Führung, Stress und Wohlbefinden wurden über Seminare vermittelt (Vorträge und Workshops). Die TeilnehmerInnen des Seminars Gesunde Führung waren Führungskräfte aus unterschiedlichen Organisationen der SKEI Gewerkschaft, wohingegen es sich bei den TeilnehmerInnen der Seminare Stress und Wohlbefinden um MitarbeiterInnen der Gewerkschaften handelte. Die Seminare wurden im Dezember 2011 und Jänner 2012 in Maribor abgehalten. Nach den Seminaren wurden noch zusätzlich 20 Coachings, sowie zwei Motivations- Workshops / Trainings zur Personalentwicklung angeboten. Design der Pilot-Studie Das Ziel dieser Pilot-Studie ist es die Effekte der drei neuen Anti-Stress Programmen zu evaluieren. Hinsichtlich des Seminars Gesunde Führung wurden mögliche Veränderungen in den Einstellungen und Verhaltensweisen zum Thema Gesunde Führung analysiert. Bei den Seminaren B Stress und C Wohlbefinden wurden mögliche Veränderungen im Erleben des organisationalen Stresses und Wohlbefindens geprüft. Weiters wurde die Zufriedenheit der TeilnehmerInnen mit den Seminaren erfasst. Um mögliche Veränderungen sichtbar zu machen, wurden die TeilnehmerInnen vor und nach den Seminaren gebeten, Fragebögen zu diesen Themen auszufüllen. Um Aussagen über die Ausgangssituation machen zu können wurde zusätzlich ein Vergleich mit einer Kontrollgruppe vorgenommen. Die Kontrollgruppe erhielt dieselben Fragebögen zum selben Zeitpunkt wie die TeilnehmerInnen der Seminare. Die Ergebnisse dieser beiden Gruppen wurden dann schlussendlich miteinander verglichen. Nach den Seminaren wurden die TeilnehmerInnen auch noch zu einem abschließenden Interview eingeladen. Evaluation of anti-stress programs in the SKEI trade union Results of a pilot study 2

3 Quantitative Evaluation der Seminare Insgesamt nahmen 39 Führungskräfte am Seminar Gesunde Führung teil, welche die Fragebögen vor und nach den Seminaren vollständig ausfüllten. 17 MitarbeiterInnen nahmen an dem Seminar Stress teil. Leider ist es aufgrund der niedrigen Bereitschaft, die Fragebögen beim zweiten Messzeitpunkt auszufüllen, nicht möglich Effekte des Seminars Wohlbefinden näher zu analysieren. In der Kontrollgruppe befanden sich 43 Personen. Bei 21 davon handelte es sich um Führungskräfte, diese wurden als Kontrollgruppe für das Seminar Gesunde Führung herangezogen. Bei den restlichen 22 Personen handelte es sich um normale MitarbeiterInnen, welche als Kontrollgruppe für das Seminar Stress verwendet werden konnten. Als erstes wurde die Zufriedenheit mit den Seminaren analysiert. Insgesamt kann von einer positiven Rückmeldung hinsichtlich der drei unterschiedlichen Seminare gesprochen werden. Detailliertere Analysen zeigten jedoch, dass die TeilnehmerInnen des Seminars Gesunde Führung weniger zufrieden waren als jene des Seminars Stress. Eine mögliche Erklärung für die niedrigere Zufriedenheit mit dem Seminar Gesunde Führung könnte die Sprachbarriere liefern. Das Seminar Stress wurde in der Muttersprache Slowenisch abgehalten, wohingegen das Seminar Gesunde Führung in Englisch gehalten wurde. Aufgrund der Kommentare der TeilnehmerInnen lässt sich schließen, dass manche TeilnehmerInnen teilweise spezifische Ausdrücke oder manchmal ganze Konzepte nicht verstanden. Ein weiterer Grund könnte jedoch auch einen kulturellen Unterschied hinsichtlich gesunder Führung darstellen, da das Seminar in Österreich erarbeitet wurde und somit auch österreich-spezifische Themen beinhaltet. Es sollte überlegt werden, die Themen für slowenische Führungskräfte anzupassen. Neben der Zufriedenheit wurden Einstellungs- und Verhaltensveränderungen nach Beendigung der Seminare analysiert. Die Evaluierung des Seminars Gesunde Führung konnte zeigen, dass Einstellungsveränderungen hinsichtlich gesunder Führung sogar in solch kurzer Zeit möglich sind. Hierbei muss jedoch erwähnt werden, dass die TeilnehmerInnen bereits vor der Seminarteilnahme eine positivere Einstellung zum Thema gesunde Führung aufwiesen als jene Personen innerhalb der Kontrollgruppe. Nichtsdestotrotz, veränderten sich die Einstellungen zu gesunder Führung hinsichtlich Wirksamkeit, Verhalten und Werte nach dem Seminar im positiven Sinne. Obwohl eine positive Veränderung der Einstellung zum Gesunden Führen beobachtet werden konnte, gab es keine sichtbare Verhaltensveränderung. Verhaltensveränderungen in diesem Bereich nehmen anscheinend einen größeren Zeitraum in Anspruch und können nach so kurzer Zeit noch nicht gemessen werden. Bezüglich des Stress -Seminars zeigte die Fragebogenevaluierung, dass das Seminar in der Lage ist, das Erholungsempfinden der TeilnehmerInnen im positiven Sinne zu beeinflussen. Nach dem Seminar waren die TeilnehmerInnen besser in der Lage, mehr Pausen zu machen und genossen ihre Freizeit viel mehr als noch vor der Seminarteilnahme. Auch wurde ein stärkerer Kontakt mit Familie und Freunde nach dem Seminar berichtet. Evaluation of anti-stress programs in the SKEI trade union Results of a pilot study 3

4 Qualitative Evaluation der Seminare In diesem Teil der Pilotstudie wurde auf den Einsatz von qualitativen Forschungsmethoden geachtet. Die vorhandenen Daten wurden durch detaillierte Interviews in vier Unternehmen (Partner von SKEI), welche an den Stress-Präventions-Trainings teilnahmen, gesammelt. Die Interviews wurden im Mai 2012 durchgeführt. Folgende Themen wurden dabei angesprochen: die stärksten Stressfaktoren der MitarbeiterInnen, Stress-Präventions-Maßnahmen der Führungsebene, Stress-Präventions- Aktivitäten der MitarbeiterInnen, Fähigkeit der Wissensweitergabe der MitarbeiterInnen, welches in den Workshops erworben wurde und Stress-Präventions-Techniken, welche nach den Workshops und Coachings von den Unternehmen eingesetzt wurden. Aufgrund der Beziehungen und der schlechten Kommunikation zwischen Führungskräften und MitarbeiterInnen käme es laut den Befragten zu einer Stress-Erhöhung. Speziell wurde auf die schlechte Beziehung zwischen Führungskräften und MitarbeiterInnen hingewiesen. Manche Führungskräfte sehen zum Beispiel Schichtarbeit nicht als Stressfaktor der MitarbeiterInnen an, da sie der Meinung sind, dass diese Art von Arbeit eine normale und sehr nutzvolle sei. Manche jedoch erkennen in den Arbeitsstunden (Schichtarbeit) einen durchaus relevanten Stressfaktor und versuchen dadurch die Arbeitszeiten anzupassen. Die meisten Unternehmen sehen das Thema Kommunikation als einen wichtigen Präventions-Faktor für Stress. Es wird versucht Stress entgegen zu wirken, indem Sport-Aktivitäten organisiert oder soziale Aktivitäten unter den MitarbeiterInnen ermöglicht werden. Seit das Thema Arbeitsstunden als einflussreiche Stressquelle angesehen wird, versucht man die Arbeit umzuorganisieren, damit es zu keinen großen Abweichungen unter den MitarbeiterInnen kommen kann. Zu den Basis-Stress-Präventions-Aktivitäten der MitarbeiterInnen zählen Spaziergänge in der Natur, Knüpfen von Kontakten, Urlaub, Wellness, Sauna und Musik hören. Ein Unternehmen entdeckte unteranderem den Bedarf von medizinischer Unterstützung für einige MitarbeiterInnen (z.b.: Antidepressiva). Die Führungskräfte der Unternehmen sind der Meinung, dass der stärkste Benefit des Workshops das nun vorhandene Verständnis über die Ursachen und Entstehung von Stress sei. Es ist wichtig, dass Stress-Faktoren erkannt werden und beide Seiten, MitarbeiterInnen und Führungskräfte, verantwortlich sind Stress entgegenzuwirken. Zu den implementierten Stress-Präventions-Maßnahmen zählen: Einführung von kurzen Pausen (Mikro-Pausen), zusätzliche Trainings, Gleitzeit für Büroangestellte und eine interne Zeitschrift mit Artikeln über Wohlbefinden und Stress. Evaluation of anti-stress programs in the SKEI trade union Results of a pilot study 4

5 Diskussion Das Ziel der Pilot-Studie war es die Effekte der drei neuen Anti-Stress-Programme zu evaluieren. Die Einstellungs- und Verhaltensänderungen der TeilnehmerInnen wurden mit Hilfe von unterschiedlichen Fragebögen und Interviews gemessen. Insgesamt kann die Pilot-Studie als erfolgreich bezeichnet werden. Die Seminare "Gesunde Führung" und "Stress" wiesen eine große TeilnehmerInnenanzahl auf und wurden auch positiv bewertet. Die Zufriedenheit mit dem Seminar "Gesunde Führung" fiel etwas geringer aus, hier müssen jedoch Faktoren wie die Sprachbarriere (das Seminar wurde in Englisch gehalten) oder kulturelle Differenzen mit beachtet werden. Durch die Seminare war es möglich, Einstellungs- und Verhaltensveränderungen der TeilnehmerInnen zu erreichen. Das Seminar "Gesunde Führung" erreichte eine Einstellungsänderung hinsichtlich gesunder Führung im positiven Sinne. TeilnehmerInnen des Seminars "Stress" erwähnten, dass sie nun mehr Pausen machen und ihre Freizeit besser genießen können. Auch wurde der soziale Kontakt nach der Seminarteilnahme stärker wahrgenommen. Für das Seminar "Wohlbefinden" konnte leider keine quantitative Evaluation durchgeführt werden, da lediglich fünf Personen das Fragebogenpaket nach dem Seminar ausfüllten. Es wäre interessant gewesen zu überprüfen, ob das Seminar "Wohlbefinden" die Einstellungen und Verhaltensweisen der TeilnehmerInnen positiv verändern könnte. Es wird stark empfohlen dieses Seminar mit mehr Personen zu wiederholen um eine höhere Antwortrate nach dem Seminar garantieren zu können. Der Großteil der interviewten TeilnehmerInnen ist der Meinung, dass die Workshops sehr nützlich für ihr Unternehmen waren und sie so eine neue Sichtweise in diesen Bereichen erlernen konnten. Nun besteht ein Verständnis über Stress und dessen Folgen. Es wurden bereits neue Methoden zur Stress- Prävention eingeführt: kurze Pausen (Mikro-Pausen), zusätzliche Trainings, Gleitzeit für Büroangestellte und eine interne Zeitung mit Artikeln über Wohlbefinden und Stress. Für weiterfolgende Studien sollte eine Follow-Up Befragung der SeminarteilnehmerInnen angedacht werden. Einige Monate nach Beendigung der Seminare kann eine zusätzliche Befragung evaluieren, wie nachhaltig die Veränderungen sind. Evaluation of anti-stress programs in the SKEI trade union Results of a pilot study 5

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