Best-Practices. fallbasiertem E-Learning

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1 Best-Practices zu fallbasiertem E-Learning ein Handbuch der Medizinischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg erstellt im Rahmen des Bayerischen Kompetenznetzwerks Lehre in der Medizin Version 0.7 (März 2013)

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Fallerstellung... 3 konzeptionell... 3 technisch... 3 Web-Anwendung... 3 Desktop-Anwendung... 3 Eingabe über Standard-Office-Programme Autoren- und Verwaltungssystem Reviewprozess... 4 Volle Interaktion mit dem Autorensystem... 5 Teilweise Interaktion mit dem Autorensystem... 5 Keine Interaktion mit dem Autorensystem Fallablaufumgebung... 5 Technik... 6 Clientseitige vs. Serverseitige Anwendung... 6 Softwareverteilung bei clientseitigen Anwendungen... 6 Oberflächendesign Curriculare Integration... 8 Integration in eine Lernplattform... 8 SCORM... 9 Kommunikation mittels GET und POST Daten

3 1. Einleitung Dieses Best Practice Handbuch soll Hochschulen dabei helfen, E-Learning in Form von fallbasiertem Training einzuführen und zu etablieren. In den jeweiligen Kapiteln werden allgemeine Gedanken zu einer Problemstellung formuliert. Absätze, die mit diesem Symbol versehen sind, beschreiben die Realisierung an der Universität Würzburg. 2. Fallerstellung konzeptionell Lorem ipsum... technisch Es gibt verschiedene technische Ansätze zur Implementierung eines Autorenwerkzeugs. Web-Anwendung Bei diesem Ansatz stehen dem Fallautor auf einer Webseite (oder aufeinanderfolgenden Webseiten) HTML-Formulare mit Elemente wie Textfeldern, Drop-Down Listen, Checkboxen etc. zur Falleingabe zur Verfügung. An der Universität Würzburg wurde ein solcher Ansatz implementiert. Es zeigte sich jedoch, dass es kaum möglich ist, eine solche Web-Anwendung sowohl performant als auch übersichtlich, als auch benutzerfreundlich zu gestalten. Aus diesem Grund wird dieser Ansatz an der Universität Würzburg seit 2008 nicht weiter verfolgt. Es ist durchaus vorstellbar, dass ein solcher Ansatz, z.b. durch die Nutzung neuerer Technologien wie AJAX, dennoch zufriedenstellend implementiert werden kann. Desktop-Anwendung Es können Autorenwerkzeuge erstellt werden, die der Autor auf irgendeine Weise (z.b. Download) bezieht und auf seinem Rechner installiert. Dabei ist es gegenüber dem vorigen Ansatz einfacher, eine performante Anwendung zu erstellen, da die Geschäftslogik lokal stattfindet und nicht über ein Netzwerk kommuniziert werden muss, was oft zu Verzögerungen führt. Eingabe über Standard-Office-Programme Bei diesem Ansatz wird der Trainingsfall mittels Standard-Office-Software (z.b. Microsoft Word oder OpenOffice) mittels einer Fall-Schablone erstellt. Durch die Eingabe von Schlüsselwörtern und - symbolen werden die Inhalte, wie z.b. Info-, Frage- und Antworttexte, Metadaten, Auswertungsschemata etc. ausgezeichnet, so dass sie maschinell lesbar sind. 3

4 Dieses Fall-Dokument wird dann auf das webbasierte Autorensystem hochgeladen und in einen ablauffähigen Fall umgewandelt. Wichtig dabei ist, dem Fallautor hilfreiches Feedback zu geben, wenn das Fall-Dokument nicht fehlerfrei in einen ablauffähigen Fall umgewandelt werden konnte. Dieser Ansatz hat den Vorteil, dass durch die Nutzung von Standard-Software der Schulungsaufwand für die Autoren beträchtlich sinkt. Ebenso ist es einfach möglich, anderen Personen Trainingsfälle bzw. deren Entwürfe zugänglich zu machen, so dass z.b. ein unkomplizierter Review-Prozess per stattfinden kann. Dieser Ansatz wurde an der Universität Würzburg implementiert und wird gegenwärtig praktiziert. Die Fall-Autoren erstellen Dokumente im Doc-Format und laden sie im CaseTrain-Manager hoch, worauf sie in ablauffähige Fälle (in einem XML-Format) umgewandelt werden. 3. Autoren- und Verwaltungssystem Für Fallautoren muss es eine Komponente geben, mit welcher Trainingsfälle verwaltet werden können. Diese Rolle kann ein Learning Management System (LMS) übernehmen, falls damit selbst Trainingsfälle erstellt und abgespielt werden können. Ist dies nicht der Fall, muss ein eigenes Autoren- und Verwaltungssystem implementiert oder beschafft werden, welches folgende Funktionalität haben muss: Benutzerverwaltung Rollen- und Rechteverwaltung Fallverwaltung Unterstützung von Review-Prozessen (Statistik-Komponente) An der Universität Würzburg nimmt die Rolle des Autoren- und Verwaltungssystems der webbasierte CaseTrain-Manager ein. Die Fallverwaltung basiert auf Fallsammlungen. Eine Fallsammlung besteht aus mehreren Trainingsfällen und ist in der Regel einer realen Vorlesung bzw. Veranstaltung logisch zugeordnet. Technisch ist eine Fallsammlung dem der Vorlesung entsprechenden virtuellen Kursraum auf der WueCampus Plattform zugeordnet. Innerhalb einer Fallsammlung kann der Autor Trainingsfälle durch das Hochladen von Fall-Dokumenten im Word-Format erstellen, aktualisieren, löschen, testen und schließlich nach erfolgreicher Freigabe (siehe Reviewprozess) per Knopfdruck im virtuellen Kursraum verlinken. Außerdem bietet der CaseTrain-Manager den Autoren Zugriff auf die Webschnittstelle der Statistik- Komponente. 4. Reviewprozess Es ist zu beachten, dass den Studierenden nur solche Trainingsfälle zur Bearbeitung angeboten werden können, die vom verantwortlichen Dozenten freigegeben worden sind. Ist der verantwortliche Dozent (alleiniger) Fallautor, muss vom Autorensystem kein weiterer Reviewprozess unterstützt werden. 4

5 Dies ist in der Regel jedoch nicht der Fall, so dass das Autorensystem einen entsprechenden Reviewprozess technisch unterstützen sollte. Hier gibt es verschiedene Varianten, die sich durch den gewünschten Grad der Interaktion des Dozenten mit dem Autorensystem unterscheiden. Volle Interaktion mit dem Autorensystem Sobald der Fallautor einen Trainingsfall fertig gestellt hat, fordert er im Autorensystem eine Freigabe des Falles an. Der verantwortliche Dozent erhält eine mit einem Link, welcher auf das Autorensystem verweist, in das er sich mit seinen Zugangsdaten einloggen kann, um den Fall zu prüfen. Dabei hat er Zugriff auf alle dem Fall zugehörigen Informationen und Daten, wie Metadaten, das ursprüngliches Falldokument, das erzeugte XML-Dokument, ältere Versionen des Falles etc. Außerdem kann er den Fall in der Ablaufumgebung bearbeiten. Nach dem Review kann er den Trainingsfall im Autorensystem freigeben oder mit entsprechender Begründung nicht freigeben. Teilweise Interaktion mit dem Autorensystem Sobald der Fallautor einen Trainingsfall fertig gestellt hat, fordert er im Autorensystem eine Freigabe des Falles an. Der verantwortliche Dozent erhält eine mit einem (kaum erratbaren oder zufällig eingebbaren) Link, welcher auf einen speziellen Bereich des Autorensystems verweist, den er ohne Zugangsdaten erreichen kann. Hier hat er nur Zugang zu einem Teil der oben genannten Daten und Informationen, z.b. nur zum ursprünglichen Falldokument und zur Ablaufumgebung. Nach dem Review kann er den Trainingsfall im Autorensystem freigeben oder mit entsprechender Begründung nicht freigeben. Keine Interaktion mit dem Autorensystem Sobald der Fallautor einen Trainingsfall fertig gestellt hat, schickt er das (mit Standardsoftware lesbare) Falldokument per an den verantwortlichen Dozenten. Nach dem Review benachrichtigt der Dozent den Autor per über die Freigabe des Falls. Hier kann technisch allerdings nicht verhindert werden, dass der Fallautor den Trainingsfall den Studierenden auch ohne Freigabe des Dozenten zu Verfügung stellt. Die Implementierung der Universität Würzburg (CaseTrain-Manager) unterstützt alle genannten Varianten. 5. Fallablaufumgebung Die Fallablaufumgebung dient dazu, die Trainingsfälle abzuspielen, so dass der Lerner interaktiv auf diese zugreifen kann. Vor der technischen Realisierung sind einige Überlegungen zu anzustellen: 5

6 Technik Clientseitige vs. Serverseitige Anwendung Eine serverseitige Anwendung wird grundsätzlich auf einem zentralen Rechner (Server) ausgeführt, lediglich die Ein- und Ausgabe vom bzw. an den Benutzer finden auf dessen Rechner (z.b. in einem Webbrowser), also clientseitig statt. Für eine serverseitige Anwendung spricht vor allem, dass dem Server während der Benutzung einer Anwendung deren genauer Zustand stets bekannt ist, so dass dieser stets relativ leicht persistent (z.b. in einer Datenbank) gespeichert werden kann. Diese Speicherung ist Voraussetzung für die statistische Auswertung der Fallbearbeitungen. Gegen eine serverseitige Anwendung spricht, dass es bei einem hohen Benutzeraufkommen zu Verzögerungen während der Benutzung der Anwendung kommen kann, da z.b. beim fallbasierten Training die Beantwortung einer jeden Frage vom Server verarbeitet und eine entsprechende Ausgabe generiert werden muss. Dabe kann einer Überlastung des Server dazu führen, dass die Anwendung für Studierende nur mit Verzögerungen zu bedienen und schlimmstenfalls zeitweise gar nicht mehr erreichbar ist. Diesem Problem kann man entgegenwirken, indem man (je nach Benutzeraufkommen mehrere) leistungsfähige Server einsetzt. Ist dies nicht möglich, bietet sich als Lösung die Verwendung von clientseitigen Technologien an. Im Gegensatz zu serverseitigen Anwendungen werden sie auf dem Rechner des Benutzers (Client) ausgeführt. Die eben genannte Entlastung des Servers und somit die verzögerungsarme Benutzung der Anwendung sind als größter Vorteil zu nennen. Als Nachteil ist zu einen zu nennen, dass der Zustand der Anwendung prinzipiell nur dem Client bekannt ist, so dass für eine Kommunikation mit dem Server gesorgt werden muss, z.b. um Nutzungsdaten, die über den Aufruf des Falles hinaus gehen, zu erfassen. Des Weiteren muss hier im Vergleich zu serverseitigen Anwendungen verstärkt auf Sicherheit geachtet werden. Die Anwendung wird auf dem Client ausgeführt, d.h. dass auf dem Client-Rechner zumindest theoretisch stets alle Daten verfügbar sind, z.b. liegen die Informationen über falsche und richtige Antworten bereits vor, noch bevor der Lerner die zugehörige Frage beantwortet hat. Je nach konkreter Implementierung der Anwendung kann sich der Lerner diese Informationen mit unterschiedlichem Aufwand stets verfügbar machen. Ein ähnliches Risiko besteht bei der Übertragung der Daten, die bei der Verwendung des Falles erfasst werden. Auch diese sind theoretisch vom Client manipulierbar, so dass der Lerner gefälschte Daten an den Server übermitteln könnte, z.b. die Gesamtbewertung einer Fallbearbeitung. Zwar ließe sich dies durch Authentifizierungsmechanismen erschweren, doch auch diese ließen sich (z.b. durch Reverse-Engineering) umgehen. Es ist allerdings fraglich, ob im Kontext von fallbasierten Training im E-Learning viele Ressourcen in die Sicherheit gesteckt werden müssen, da für die Lernenden der Nutzen von Betrug relativ zum benötigten Aufwand doch sehr gering ist. Softwareverteilung bei clientseitigen Anwendungen Da die Anwendung nicht auf einem zentralen Rechner läuft, auf welchen die Administratoren stets Zugang haben, muss dafür gesorgt werden, dass auf den Clients stets die neueste Version der Fallablaufumgebung vorhanden ist. Man kann zwischen zwei Methoden unterscheiden. Zum einen kann 6

7 die jeweils aktuelle Software an zentraler Stelle angeboten werden, z.b. zum Download. Der Lerner muss dabei also selbst aktiv werden. Dabei muss ihm jeweils mitgeteilt werden, dass eine neue Version vorliegt. Anschließend muss er diese selbst beziehen und ggfs. installieren. Der Nachteil an dieser Methode ist, dass die Lerner aus verschiedenen Gründen versäumen, neue Versionen zu installieren und so mit alten, möglicherweise fehlerbehafteten, Versionen arbeiten. Dies kann man umgehen, indem beim Starten einer Anwendung automatisch stets die aktuelle Version heruntergeladen wird. Der Lerner arbeitet so stets mit der aktuellen Version. Wird eine Technologie benutzt, bei der die Software nicht auf dem Client gespeichert, sondern stets neu heruntergeladen wird, muss man bedenken, dass möglicherweise redundanter Datenverkehr auftritt, da die Anwendung bei jedem Fallstart (je nach Benutzung von Caching) neu heruntergeladen wird. Dieses Problem tritt bei dem Zuvor genannten Ansatz nicht auf, da dort stets nur die für die konkrete Benutzung der Anwendung nötigen Daten (z.b. Fall-Inhalte) übertragen werden müssen. Beispiele für serverseitige Technologien: HTML mit PHP HTML mit JSP Java-Servlets uvam. Beispiele für clientseitige Technologien: Adobe Flash Desktop-Anwendung DHTML Java-Applets Microsoft Silverlight Oberflächendesign Es ist darauf zu achten, dass Prinzipien der ergonomischen Softwaregestaltung beachtet werden (z.b. DIN EN ISO ). Eine einfach und intuitiv bedienbare Oberfläche sorgt dafür, dass möglichst wenig kognitive Ressourcen des Lerners für die Bedienung der Fallablaufumgebung benötigt werden, so dass der Lernende sich effektiver und effizienter mit den Lerninhalten beschäftigen kann. Außerdem wird die Zufriedenheit seitens des Lernenden erhöht, was sich positiv auf die Akzeptanz des E-Learning- Angebots seitens der Studierenden auswirkt. An der Universität Würzburg wurde die Fallablaufumgebung (CaseTrain-Player) in Adobe Flash entwickelt, also einer clientseitigen Technologie. Für den Start dieses Fallplayers in einem Webbrowser ist ein entsprechender Browser-Plug-In für Flash 9 (oder höher) nötig. Die Verbreitung des Adobe Flash Plug-Ins der Version 9 (oder höher) beträgt etwa 96% (http://www.statowl.com/plugin_overview.php), so dass die meisten Lerner keine zusätzliche Software installieren müssen. Beim Start eines Trainingsfalles wird neben den Fallinhalten auch dieser Fallplayer (eine etwa 1,7 MB 7

8 große SWF Datei) vom Server heruntergeladen. Allerdings wird diese Anwendung auf dem Rechner des Lerners gecacht und jeweils nur dann neu heruntergeladen wird, wenn eine neue Version vorliegt. Bevor der Trainingsfall tatsächlich startet, werden alle Fallinhalte (Fragen, Texte, Bilder,...) vom Server komplett in den Hauptspeicher des Clients geladen. Dies dauert je nach Volumen der Inhalte, Internetverbindung des Lerners und Auslastung des Servers Bruchteile einer Sekunde bis wenige Sekunden. Die Bedienung des Fallplayers geschieht dann quasi verzögerungsfrei, da Aktionen des Lerners keine weitere Kommunikation des Clients mit dem Server erfordern. Auch Verzögerungen bei der Übertragung der Daten zur Statistik-Komponente bemerkt der Lerner nicht. Dies führt zu einer angenehmen Bedienung des Fallplayers, was auch durch Umfrageergebnisse unter den Studierenden bestätigt ist. Die Oberfläche des CaseTrain-Players ist bewusst einfach gehalten. Es gibt nur wenige Schaltflächen, so dass gerade Anfänger wenige Probleme mit der Bedienung haben sollten. 6. Curriculare Integration Integration in eine Lernplattform Im Rahmen eines E-Learning-Angebots gibt es verschiedene technische Komponenten, wie z.b. das Autorensystem, eine Fallablaufumgebung für Trainingsfälle oder die Lernplattform. Die Lernplattform bzw. das Learning Management System (LMS) ist meist webbasiert und dient dazu, verschiedene Vorgänge in der Lehre zu organisieren und Lerninhalte zur Verfügung zu stellen. Es werden zu den realen Vorlesungen virtuelle Kursräume angelegt, in welche sich die Studierenden einschreiben bzw. in welche sie eingeschrieben werden können. In einem solchen Kursraum ist es neben der Bereitstellung von Materialien wie Vorlesungsskripten auch möglich, Kommunikationsmittel wie Foren, Wikis oder Chats anzubieten, wodurch sich die Studierenden und Dozenten schnell und unkompliziert austauschen können. Ist ein solches LMS an einer Fakultät etabliert, stellt es eine gute Plattform dar, um fallbasiertes Training in das Curriculum einzubinden. Den Studierenden können in ihren virtuellen Kusträumen die inhaltlich passenden Trainingsfälle angeboten werden. Da das LMS über eine Benutzerverwaltung verfügt und die Studenten die Trainingsfälle nur nach erfolgreichem Login aufrufen können, ist es möglich, neben allgemeinen auch individuelle Bearbeitungsstatistiken der Trainingsfälle zu sammeln und im Vorlesungsbetrieb zu verwenden. Z.B. kann das (erfolgreiche) Bearbeiten einer bestimmten Anzahl an Trainingsfällen Voraussetzung zur Teilnahme an einer Klausur sein. Außerdem kann der Dozent bei rechtzeitiger Ansicht der Statistiken Verständnisschwierigkeiten bei den Studierenden frühzeitig erkennen. Eine Schwierigkeit besteht dann, wenn für das fallbasierte Training nicht die eigenen Möglichkeiten des LMS, sondern eine externe Fallablaufumgebung benutzt wird. In diesem Fall muss sichergestellt werden, dass LMS und Fallablaufumgebung entsprechend kommunizieren können, um die eben genannten Vorteile nutzen zu können. 8

9 SCORM Eine Möglichkeit, um die Kommunikation sicherzustellen, ist die Verwendung des SCORM Standards, einer Sammlung von Standards und Spezifikationen für Lernobjekte und Learning Management Systeme. Sowohl die externe Fallablaufumgebung als auch LMS müssen also entsprechend des SCORM Standards implementiert sein. Wird dies entsprechend umgesetzt, kann sich der Dozent die Bearbeitungsstatistiken direkt im LMS ansehen. SCORM bietet keine Möglichkeiten der Nutzerverwaltung. Es ist daher nicht für eine alleinige Einbettung von Statistiken eines ansonsten nicht SCORM konformen Lernsystems geeignet. Eine vollständige Erstellung von Inhalten mit einem SCORM konformen Werkzeug bringt zwar den Vorteil der Standardkonformität und einhergehend den einer Verbreitungsmöglichkeit bzw. des Austausches von Inhalten zwischen Systemen, dies aber zum Preis einer relativen Einschränkungen der Funktionen und damit der Inhalte. Es erscheint daher unter dem Gesichtspunkt der schnell voranschreitenden technischen Entwicklung sinnvoll nicht Inhalte in einem standardisierten Format zu tauschen sondern vielmehr Inhalte über Webbasierte Systeme direkt an den Nutzer auszuliefern. Hierbei sind im Bezug auf die Inhalte, geht man einmal nur von webbasierten Nutzerschnittstellen aus, keine Einschränkungen zu erwarten. Als Voraussetzung muss lediglich ein einheitliches Nutzer-Identitätsmanagement bestehen. Ein entsprechendes System stellt das DFN mit seiner Single-Sign-On Lösung, die auf Shibboleth beruht, bereits zur Verfügung. Kommunikation mittels GET und POST Daten Alternativ ist es möglich, der externen Fallablaufumgebung beim Start des Falles aus der Oberfläche des LMS heraus mitzuteilen, welcher Studierende den Fall bearbeitet, z.b. kann bei einer webbasierten Fallablaufumgebung dessen (durch die Benutzerverwaltung des LMS festgelegte) ID als GET-Variable in die URL kodiert werden. Während der Fallbearbeitung kann die Fallablaufumgebung nun (z.b. mittels HTTP-POST-Request) alle anfallenden Daten, wie Zeitpunkt des Fallstarts, Beantwortung von Fragen, Auswertung der Fallbearbeitung, Bearbeitungsdauer etc. an eine Statistik-Komponente senden, welche ebenso eine vom LMS getrennte Komponente sein kann. Die Statistik-Komponente wertet diese Daten aus und verarbeitet sie weiter, indem sie z.b. in einer Datenbank gespeichert werden. Der Dozent kann diese Daten dann in einer Webschnittstelle der Statistikkomponente ansehen. Außerdem ist es möglich, die Statistiken automatisiert an das LMS weiterzuleiten, um die Daten direkt dort abrufen zu können. Dies erfordert jedoch das Umwandeln der Daten in eine für das LMS lesbare Form. An der Universität Würzburg wird "Moodle" (WueCampus) als Lernplattform verwendet, sowie eine auf Adobe Flash basierende Fallablaufumgebung (CaseTrain-Player). Moodle unterstützt den SCORM Standard, der CaseTrain-Player jedoch nicht. Ein in der webbasierten Autorenumgebung (CaseTrain-Manager) verwalteter Trainingsfall gehört immer zu einer bestimmten Fallsammlung, welcher wiederum ein bestimmter virtueller Kursraum in 9

10 WueCampus zugeordnet ist. Wird ein Trainingsfall erstellt und freigegeben (siehe Reviewprozess), kann er direkt per Knopfdruck in dem entsprechenden Kursraum in WueCampus verlinkt werden. Dabei wird in den Kursraum ein Arbeitsmaterial des Typs "Link auf Datei oder Webseite" eingefügt, wobei die Parameter zur Übergabe von Benutzer-ID und Kurs-ID automatisch gesetzt werden. Ebenso werden einige Metadaten des Trainingsfalles, wie z.b. Schwierigkeitsgrad, ungefähre Dauer etc. in die Beschreibung des Arbeitsmaterials eingefügt. Der anfallende manuelle Aufwand beschränkt sich dann lediglich noch auf das Verschieben des so erstellten Fall-Links in den gewünschten Bereich des virtuellen Kursraums. Während der Fallbearbeitung sammelt der CaseTrain-Player umfangreiche Daten, wie die gewählten Antworten bei Fragen, die Bewertungen dieser Antworten, als auch die Benutzung verschiedener Features, wie z.b. die Aufrufe von Hintergrundwissen oder der Zusammenfassung des Falles. Jedes dieser erfassten Ereignisse wird zudem mit einem Zeitstempel versehen, so dass sich anhand der Daten der genaue Fallverlauf rekonstruieren lässt. Diese Daten sendet der CaseTrain-Player zu bestimmten fixen Zeitpunkten (Fallstart, Anzeige des ersten Abschnittes, Anzeige des Gesamtbewertung,...) an die im CaseTrain-Manager integrierte Statistik- Komponente. Dabei werden bei jeder Übertragung stets alle vorhandenen Daten übertragen. Dies bedeutet zwar Redundanz, sorgt aber für eine sicherere Datenübermittlung. Es ist ebenso möglich, die Daten in bestimmten Intervallen (z.b. alle 10 Sekunden) zu übertragen. Die Datenpakete werden dabei in einem speziellen Format mit wenig Overhead (die Daten bestehen also zum größten Teil aus Nutzdaten) vom CaseTrain-Player mittels HTTPS-POST-Requests an den CaseTrain- Manager gesendet und dort in einer MySQL-Datenbank gespeichert. Über die Webschnittstelle der Statistik-Komponente können Dozenten umfangreiche individuelle und kursweite Statistiken zu den jeweiligen Fallbearbeitungen abrufen. Eine Weiterleitung dieser Daten an das LMS WueCampus findet nicht statt. Mittels dieser Daten ist es auch möglich, eine vom Lerner unterbrochene Fallbearbeitung an gleicher Stelle wieder aufzunehmen. 10

CaseTrain. Konzeption und Einsatz eines universitätsweiten fallbasierten Trainingssystems. Jürgen Helmerich helmerich@wiinf.uni-wuerzburg.

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